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Zentrum für Psychiatrie Bad Schussenried
88427 Bad Schussenried Baden-Württemberg Adresse: Pfarrer-Leube-Straße 290, 88427 Bad Schussenried |
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Bewertungen 4 Bewertungen
| Armes Deutschland | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.05.2012 |
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Pro:
Kontra:
Menschenrechte werden mit Füssen getreten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unfassbar, es fehlen die Worte)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ehrliche Beratung gibt es nicht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Kriminell)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unfähig)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das ist die Wahrheit, kann mich nur dem unteren Bericht anschließen. Der Chefarzt vom Zfp begutachtet nicht. Diagnosen stellt das Personal, dessen gestiger Zustand man in Frage stellen müsste und welches auch noch eine kriminelle, menschenverachtende Medikation zu ihren unrealistischen Diagnosen einleiten.
Dieser Chefarzt prahlt Öffentlich, das seine Medikamente
( Psychodrogen ) " KEINERLEI NEBENWIRKUNGEN HABEN ".
Andere Dr. vom Zfp behaupten gar Kamille o. Baldriantees haben zu große Nebenwirkungen, unser Angehöriger solle statt dessen Zyprexa, Dipiperon, Resperdal nehmen.
Das sind keine Doktoren !
Dabei existieren die von dem " Personal " des Zfp diagnostizierten und von diesem Cfefarzt abgesegneten Krankheiten meistens nicht. Daher besteht bei dieser menschenverachtenden Medikation Lebensgefahr !
Auch unsere Angehöriger litt NACHWEISLICH niemals an Schizophrenie !
Menschenrechtsverletzungen und Rechtsextremismus spielen beim Zfp eine vordergeordnete Rolle. So sagten diese Pfleger zu unserm Angehörigen : Wenn Sie deutsches Essen nicht mögen, dann besorgen wir Ihnen WISKAS. Wenn er den Teller mit diesem Fraß nicht leer gegessen hat, gabs am nächsten Tag nur noch die halbe Portion. Obst oder Joghurt als Zwischenmahlzeit, was in jeder zivilisierten Klinik ständig vorrätig ist, müssen sich die Patienten vom Teller weg sparen.
Unser Angehöriger, wie auch viele andere Patienten ??? durchleben Tag für Tag Erniedrigung, Psychoterror, gar Folter durch Isolierungen und Fixierung ( ohne richterliche Genehmigung ) sowie Prügel und schläge durch dieses Personal.
Die rechtsextremistischen Beleidigungen auf zu führen, die unser Angehöriger, ebenso der Besuch beim Zfp erlebt hat, würde min. 5 Seiten betragen. Ratte, dreckiger Itaker uvm. sind dort normal. Die bezeichnen die italienisch sprachige Schweiz sogar als Hundekanton, mit voller unterstützung des Chefarztes.
Therapien gibt es keine, da kein FACHPERSONAL vorhanden ist.
Wieso ist so etwas in Deutschland noch möglich ???
| Zfp Bad Schussenried Schande für Deutschland, Die Geschichte wiederholt sich | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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22.04.2012 |
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Pro:
Kontra:
Gezielt falsch gestellte Gutachten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Zfp ist der Wahnsinn. Es beginnt schon mit dem unehrlichen Chefarzt, der seine angeblichen Ärzte und Pfleger nicht selbst denken lässt. Sein gesamtes Personal hat keinen Charakter. Angaben über unsern Sohn wurden verdreht und bewusst falsch interpretiert. Unser Sohn wurde von unqualifizierten Personal maßlos und sinnlos mit Psychopharmaka vollgepumpt. Bewertungen und Diagnosen wurden in jeder Hinsicht von unqualifizierten Personal gestellt, woraus dieser Chefarzt sein Gutachten schrieb.
Um seine unrealistischen und verlogenen Gutachten anzuerkennen, durchlebte unser Sohn ein unglaubliches Marthyrium an Psychofolter, das wir auch bei anderen Patienten beobachteten . eine Pflegerin wollte gar Ihre selbst erfundene und durch diesen Chefarzt bestätigten Krankheiten durch Akkupunktur behandeln.
Unsern Sohn wurde Tag für Tag auf Menschenverachtende Weise jegliche Menschenwürde von diesem Personal geraubt. Unser Sohn wurde von diesem Personal erniedrigt, beleidigt, verlogene Unterstellungen unterbreitet, verprügelt, bestohlen, und Monate lang in einer eiskalten Isolierzelle eingesperrt, bis zum Zwang, den eigenen Urin trinken zu müssen. Und das alles, um eine verlogene Diagnose anzuerkennen. Zudem wurde unser Sohn und wir in einer unglaublichen rechtsextremistischen Form beschimpft und beleidigt.
Bei diesem Zfp und seinem Personal hatten wir den Eindruck, das deren Philosophie direkt an die Euthanasiezeiten vor 68 Jahren anschließt. Wir können jeden Angehörigen der Opfer des Zfp nur raten, diesen Laden nur mit versteckter Kamera mit Tonaufnahme zu betreten und auch die Opfer damit aus zu statten. Ebenso ist es notwendig, Alle Telefonate mit diesem Laden auf zu zeichnen. Diese Investition wird sich bezahlt machen
Anfänglich wurde unser Sohn mit schweren Repressalien wegen Beschwerden über diese Schweren Menschenrechtsverletzungen schnell Mundtot gemacht.
Nach langen Kampf ist nun bewiesen, das unser Sohn nie an einer Hebephrenen Schizophrenie litt
Armes Deutschland
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| Wahnsinn | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Wahrheit22 berichtet als Patient | 03.12.2009 |
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Pro:
Akutaufnahme
Kontra:
Man wird nicht verstanden-Wahsinn
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Station 21 ist in meinen Augen der Wahnsinn, man kann hier auf Dauer nur kranker werden. Man muss z B. den Löffel 2 min vor 12 Uhr weg legen da es noch nicht 12 ist usw., hier werden in meinen Augen nur Militärische Methoden vom ganzen Personal der Klinik angewendet, vor allem, von denen die scheinbar keine Ahnung von Krank sein haben. Hier wird man mit seinem Problem auch nicht wirklich ernst genommen. Aber es gibt auch ein paar wenige Schwestern, die auch wirklich nett sind.
Aber das Raucherzimmer ist immer gut gefüllt, vor allem vom Personal, da zeigt das Personal vom ZFP richtig Interesse, ich Schätze so min. 25% der Arbeitszeit. Da wird noch gejammert dass das Personal überfordert ist, bloß mit was, mit noch vielen Kaffeepausen.
Das Putzen ist auch nicht dort erfunden worden.
Bei meinem Therapeuten wurde ich in den sehr wenigen Gesprächen auch immer wieder mal verstanden, aber sonst ist der Therapeut ok.
Die 16 jährige, die ein freiwilliges Soziales Jahr macht, die meint den Laden zu übernehmen, sie darf auch Patienten bewerten ohne jegliche Ausbildung, schenkt man ihr viel, viel vertrauen vom ZFP aus, Armes Deutschland.
Der Mann in der Ergotherapie war auch nicht mein Fall, aber die Frau ist in Ordnung.
Krankenkassen oder Patienten würden sich freuen, wenn man das Personal sinnvoller einsetzen würde.
Datenschutz wurde soweit ich weiß auch nicht eingehalten.
Essen war Super und Physiotherapie ist richtig stark!!!!!
Man wird nicht verstanden!!!!
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| Hier ist man gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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25.09.2009 |
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Pro:
Sommerfest mit Theater-Workshop
Kontra:
Datenschutz wurde nicht eingehalten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau ging im August für 4 Wochen in die Klinik, weil sie durch Mobbing in ihrer Firma fertig war. Von Aussen macht die Klinik einen altbackenen Eindruck. Doch die medizinische Versorgung ist sehr gut. Die Ärzte und Schwestern (Pfleger) bemühen sich nach besten Kräften um die Patienten. Das Essen ist gut bis sehr gut. Die ergotherapeutischen Kurse sind gut. Highlight war das Sommerfest mit Theater-Workshop, was riesigen Spass machte. Man wird auf andere Gedanken gebracht, damit man sich erholen kann.
Negativ ist zu berichten, das ein Arzt sich durch die Firma meiner Frau in einem Telefonat aushorchen lies und dadurch die Krankheit meiner Frau indirekt mitteilte (Datenschutz). Dies wurde der Klinik mitgeteilt, diese versprachen in Zukunft hier besser aufzupassen.
Fazit: In der Klinik ist man gut aufgehoben und kann sich gesundheitlich wieder regenerieren.
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