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Zentralkrankenhaus Bremen-Ost  

28325 Bremen

Adresse: Züricher Straße 40, 28325 Bremen

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
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Bewertungen 41 Bewertungen

Frührehabilitation Stat. 122/123 Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Mu1712 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.05.2012

Pro:

Kommunikation mit Angehörigen

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser Vater/Ehemann erlitt am 15.02.2012 kurz hintereinander 3 Schlaganfälle. Er hatte großes Glück und war sehr schnell mit dem Unfallwagen auf der Stroke-Unit im Klinikum Bremen-Mitte angekommen. Trotz allem sah die Lage sehr schlecht aus, da mein Vater durch eine vorangegangene Krebserkrankung körperlich stark geschwächt war. Er verbrachte im kritischen Zustand drei Wochen auf der Stoke-Unit . Es musste eine Klinik mit Frührehabilitation Phase B gefunden werden. Überrascht waren wir, dass das Klinikum Bremen-Ost eine Frührehabilitation Phase B vorhält. Für uns Angehörige und ganz sicher auch für unseren Vater war es wohl das größte Glück. Dorthin kam er am 07.03.2012, Station 122/ 123.
Schon die freundliche und sehr menschliche Aufnahme verschaffte uns nach einer gewissen Odyssee mit anderen Kliniken enorme Erleichterung. Von Anfang an hatten wir das Gefühl, hier ist unser Vater gut aufgehoben.
ALLE Pflegerinnen/Pfleger, Therapeutinnen/Therapeuten, Ärztinnen/Ärzte und Azubis denen wir begegneten leisten dort großartiges. Mit uns Angehörigen wurde geredet, wir wurden mit eingebunden, zu fast jeder Handlung gab es Erklärungen, damit auch wir verstehen, was mit unserem Vater gemacht wird. Fabelhaft !
Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen MitarbeiterInnen der Station 122/123 auch für ihre Nachsicht mit den manchmal doch recht ungeduldigen Angehörigen bedanken. Trotzdem waren diese immer freundlich, kompetent und verlässlich.

Ein ganz besonderer Dank geht auch an die dort vorhandene Angehörigenberatung/-betreuung. Sie konnte uns viele Ängste nehmen und war jederzeit für uns erreichbar. Eine wichtige Einrichtung, die in jeder Frührehabilitation zur Pflicht gemacht werden sollte und keinesfalls den Sparzwängen zum Opfer fallen darf.

Überhaupt wird Kommunikation auf der Station 122/ 123 groß geschrieben, dies ist ganz sicher nicht immer der Fall.
Unser Vater konnte am 07.05.2012 also genau nach 2 Monaten in die Frührehabilitation Phase C entlassen werden. Den Hauptverdienst daran trägt sicherlich unser Vater selbst, doch ohne die Hilfe aller MitarbeiterInnen der Station 122/123 wäre dies sicher nicht möglich gewesen.

Kommentare

Kommentar von Beergi12  am 13.05.2012
Guten Tag Mu1712,
ich habe heute Ihren Eintrag gelesen über die Frühreha im krankenhaus bremen ost...
meine Frage dazu ist, wenn die Klinik sagt, früh reha...wie lange dauerte es bei Ihnen bis ihr Vater in die Früh Reha gekommen ist??!?
Gibt es lange Wartezeiten oder so viel andrang??!?!
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen..
Mit freundlichen Grüßen
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Rundum zufrieden Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Boudie berichtet als Patient  04.05.2012

Pro:

Alle Mitarbeiter bemüht und kompetent

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

5/2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich komme gerade aus dem Schlaflabor der Neurophysiologie (Station 52), wo ich zwei Nächte in einem (sauberen!) Einzelzimmer untergebracht war. Alle Pfleger und Ärzte, mit denen ich zu tun hatte waren sehr freundlich und bemüht, meine Wünsche zu erfüllen (ich hatte aber auch kaum welche). Die Behandlungen wurden mir erklärt und alle Fragen verständlich beantwortet.
Das Mittagessen in der Cafeteria war große Klasse - mein Frühstück und Abendbrot auf dem Zimmer leider etwas lieblos.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen!
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Neurologie Station 101 Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Reklov1 berichtet als Patient  23.03.2012

Pro:

Nichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Es klappen dort nur die Türen sonst nichts) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Inkompetenz) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Fehlende Kompetenz) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Sehr lange Wartezeiten) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Dreckig so wie die Entbindungsstatiin in Bremen Mitte. Notaufnahme ist eine Katastrophe. Trotz elektiven Aufnahmetermin habe ich dort 4 Stunden gewartet, bis ich überhaupt behandelt wurde. Die Notaufnahme war brechend voll und trotzdem bestellen und essen die Ärzte Pizza. Die Ärzte in der NA liefen umher als wenn sie nicht wissen was sie dort überhaupt sollen. Dann die Katastrophe auf Station 101. Keine Dusche und Fernseher im Zimmer und eine Dusche auf dem Flur für alle Zimmer. Und die Zimmer allesamt dreckig. Auf ein MRT wartet man dort bis zu 14 Tage. Das Management ist nicht in der Lage etwas zu regeln. Unfreundlicher OA Schr. Fehlende Fachkomptetenz.
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Aufbewahrungsstätte Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Mare24 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.03.2012

Pro:

 

Kontra:

Dafür das es sich hier um eine "Fachklinik" handelt, war der Umgang mit einem akut kranken Menschen auffallend schnell entmündigend und äußerst lieblos.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Dezember kam unser Sohn freiwillig, wegen Zwangsstörungen in die Psychatrie. Schnell half man ihm mit Medikamenten, was auch anfangs half. Doch dann passierte 5 Wochen, bis auf 4 Gespräche mit der Psychiaterin nichts mehr. Unserem Sohn ging es zusehends schlechter, obwohl wir mehrmals darauf hinwiesen.
Schon die weißen Zimmer mit ihren 4Meter hohen Decken und zum Teil kaputten Möbeln(Regale an der Wand hingen schief so das nichts raufstellbar war, Nachttischchenschublade war herausgeschlagen) und schmutzige Bettwäsche, trugen auch nicht gerade zum Wohlfühlen bei. Nachdem auch noch eine schwere Depression bei unserem Sohn einsetzte und wir immer wieder das Gespräch mit den Ärzten suchten, Versäumnisse wurden eingeräumt, aber nun das Vertrauen schwand sahen wir uns gezwungen einen sofortigen Klinikabbruch einzuleiten. Zum Glück erklärte sich unsere Kinder-und Jugendärztin bereit die weitere Behndlung zu übernehmen. Auch haben wir nach vielen Telephonaten einen ambulanten Therapieplatz für unseren Sohn erhalten.
Die ersten 2-3 Wochen schlief unser Sohn sehr schlecht, da er immer wieder von der Klinik Albträume hatte und fürchtete dorthin zu müssen.
Wir denken das nicht jede Klinik alles behandeln darf, wenn es z. B.nicht ihr Behandlunggebiet ist. `Ost´ betonte immer wieder unser Sohn sei dort richtig, aber auf der ganzen Station waren immer fast nur essgestörte Kinder. Anhand von Gesprächen mit anderen Kliniken, die sich auf unser Krankheitsbild spezialisiert haben, merkten wir das hier lediglich nur eine Aufbewahrung stattfand.

Kommentare

Kommentar von lazuknike  am 27.04.2012
tja, zu dem kommentar der alt fallenden mühle, mit stumpfen einödem aufenthalt, innerhalb der psychischen abteilung,-he he,:...vergessenen nicht geteilten, einfachen,(wohl bereits verzerten) causalen grundinformationen-und zwar zur geistigen grundlage -(...in all der langen zeit...)-seitens der oberartztvesite -...-So ging es auch mir (in der phychatrie in HB) -,...-es gibt nur die feststellung einer mitpazientin ,(Rechtsanwältin)...-:"Gewisse ärtzte gehören eigentlich schon pensioniert, und schützen ihr tatächliches Urteil nur aufgrund...: - der Nachwachsenden ,angehenden ,noch Ehrgeitzigen,und jungen, studentischen noch nicht fachärztlichen ärtzteschaft".und so war es dann auch:ein mir nicht vorgestellter jungarzt konsultierte (beriet) den oberarzt der phychatrie im flur im haubthaus in einem umfangreichen wortschwall dem ich als sache beiwohnen durfte ,äh, wo hr.dr. oberartzt mich quasie irgenwie ohne nähere angaben hinbeordert hatte.(.arsch auf;rübe immer bedient!!!.) ---das fazit:( nähmlich :die "verzichten" nicht mehr auf die annehmlichkeiten ihres gehaltes und.... wollen sich doch doch und noch davon ernähren -von ,-ze-, ...-uns betroffenen-.-guess club um 60-...und leider noch nicht wirklich pengsioniert worden. -ga--ga- a bridge,- vorbei gewesen,-toll??! -a dearn" the verwaltungsaparat. ich war auch noch nie so stupide so lange zeit aufgehalten Worden,was mir auch heute noch immer aufstößt,leider ...!
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Engagiertes Personal völlig überfordert Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Jan25533 berichtet als Patient  16.02.2012

Pro:

Freundliches fleissiges Personal

Kontra:

Chaos wegen personeller Unterbesetzung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Nie wieder Bremen Ost) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ärzte und qualifiziertes Personal sehr gut) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Untersuchungen waren hilfreich) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Pannen, schlechte Hygiene) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde während der anstrengenden Darmreinigung von einer Hilfskraft von einer Zeitarbeitsfirma betreut, die weder deutsch noch englisch ausreichend beherrschte. Dadurch unnötige Verlängerung der Prozedur. Bekam Essen hingestellt, als ich nüchtern bleiben sollte. Sollte nach 2 Tagen wieder die Darmreinigung durchführen, weil man es versäumt hatte mich wegen weiterer Untersuchungen nüchtern zu halten. Blutige und uringetränkter Müll liegt in den Zimmern offen im Papierkorb und wird nur 5 mal wöchentlich entsorgt. Musste nach der Eingangsuntersuchung 5 Stunden im Gang der Station 102 sitzen, bis ich ein Bett bekam. Wurde nicht darüber informiert, daß ich wegen einer Untersuchung am nächsten Tag nachts nicht trinken durfte. Sollte wenige Stunden nach der Koloskopie allein vom 10 in den 2 Stock fahren und mich dort bei der MRT melden. Es ging nicht, weil ich nicht stehen konnte. Mitpatientin Diabetikerin bekam mein Abendessen mit völlig ungeeigeneten Speisen. Bekam 1 Tablette zuwenig als Tagesration - Erklärung - es ist wohl eine rausgefallen, wir bekamen Frühstück mal um 8 mal um 9.30 etc etc.
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Enttäuschung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Liebe1711 berichtet als Patient  21.01.2012

Pro:

EINIG PFLEGER

Kontra:

Unmenschlichkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Mir fehlt das Menschliche) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Manche sehen einen nicht als Mensch sondern nur den Suchtkranken) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Es kommt auf den oder die Ärztin an) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Das ist soweit gut) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt über die Suchtstation!Ich hatte einen Rückfall, und habe mir aber sofort Ärztliche Hilfe geholt. Mein Arzt hat mir dann Tabletten gegen den Entzug gegeben.Gegen Abend wurde ich aber doch etwas unruhig, und da ich nicht so sicher war, ob ich noch eine weitere nehmen darf, habe ich zur Sicherheit in Ost angerufen um zu fragen ob ich noch zur Nacht eine nehmen darf.
Als Antwort habe ich dann zu hören bekommen(ich sollte die Tabletten weglassen und weitertrinken)
Obwohl ich darauf Aufmerksam gemacht habe das ich zu dem Zeitpunkt schon 16 Stunden ohne Alkohol bin, und mich auch in Ärztlicher Behandlung befinde!!!Wie kann sowas angehen?
Auch als Patient wird man sehr unfreundlich behandelt(nicht als Mensch sondern als ........)Die Sauberkeit ist keine Sauberkeit sondern Unsauberkeit!!!Das einzige was einigermaßen Ok ist, ist das Essen(na ja Abends gibt es meist immer das gleiche)

Kommentare

Kommentar von Liebe1711  am 15.02.2012
Ich weiß nicht warum es in Bremen nur 1 Krankenhaus zum Entgiften gibt!2 mal bin ich Gestern mit RTW eingeliefert worden!Beim 2 mal hat der Sanitäter gesagt das ich auf jeden Fall dableibe auch wenn ich auf dem Flur schlafen muss!Das Ende vom Lied, um 22:30 durfte ich in Hausschuhe und Jogginghose nach Hause!Ich gehe auch nicht davon aus, das Irgendjemand von der Klinik mal die Kommentare ließt!Sonst wäre schon irgendetwas passiert!
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1000 Sterne für das Personal!einfach Top!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Stephi08 berichtet als Patient  18.01.2012

Pro:

Alles

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Super einfühlsames Personal,einfach klasse hat mir sehr viel gebracht) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Super Personal !!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin Ende november 2011 nach suizidversuch auf die Station 61 gekommen und ich muss sagen,das Team was dort arbeitet macht einen Super Job trotz der (leider) reduzierten fachkräfte (2 Pfleger pro Schicht)haben sie immer ein offenes oh gehabt,sehr kompetent!!
Egal ob zeit war oder nicht man hatte immer jemanden zum sprechen wenn man Hilfe brauchte.ich war 5 Wochen dort und das einzige was scheisse war,war das essen...

Hut ab vor dem Pflegepersonal die machen dort einen Super Job und gehen auf die Bedürfnisse jedes einzelnen ein
Mir hat die zeit dort sehr viel gebracht
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Guter Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Nhaulena berichtet als Patient  07.12.2011

Pro:

Pflegepersonal sehr nett

Kontra:

Kaffee könnte besser sein

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da mein Neurologe leider keinen Termin auf der Privat-Station für mich gemacht hat, war ich zwei Tage auf der "normalen" Station 113. Nach anfänglichem Durcheinander (zuviele neue Patienten auf einmal) war alles sehr gut. Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und bemüht. Ich fand mich gut aufgehoben
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Tolles Pflegepersonal Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Dorisbeate berichtet als Patient  18.08.2011

Pro:

Pfleger/in

Kontra:

Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2001

Erfahrungsbericht:

Pfleger/in sind sehr führsorglich und nett zu allen Patienten, die müssen das ausbügeln wo zu die Ärzte keine lust mehr haben zb Menschlichkeit.


Für die Sauberkeit dreckige Duschen und Zimmer ist das Pflegepersonal nicht Verantwortlich sondern die Klinikleitung.

Hut ab vor dem Pflegepersonal
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POT Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 afra13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.07.2011

Pro:

Pflegepersonal stets für alle da

Kontra:

Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist seit 2010 in der POT (Pneumologisch-Onkologische Tagesklinik) im Klinikum Ost in Behandlung.
Das Personal dort ist sehr kompetent und freundlich, Untersuchungen werden von dort aus angemeldet und koordiniert. Mein Mann fühlt sich dort gut aufgehoben und hat seine Wahl nie bereut!
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Dieses Krankenhaus ist eine Zumutung Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
andy1960 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  23.07.2011

Pro:

Parkanlage Vogelvoliere

Kontra:

Hektik und Stress pur

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Die Erfahrungen mit diesem Klinikum waren unter aller WÜRDE!!
Die hygienischen Zustände sind eine Zumutung für jeden Patienten!!Eine Dusche auf der Station, Kloakengestank!! Die Dusche ist mit "Reinigungswagen" des Personals zugestellt, diese müssen erst an die Seite gestellt werden. Welches ich für meine Freundin gemacht habe.Unzumutbar!!
Die Krankenzimmer sind verschmutzt.In den Ecken stapelt sich der Schmutz. Von den sanitären Anlagen in den Zimmern ganz zu schweigen!!Selbst der Vorhang vor dem Waschbecken war verdreckt!!War nur froh, mein Sagrotan mitgenommen zu haben!!!

Patienten mit ansteckenden Lungenkrankheiten, laufen "ohne Maske" über die gesamte Station.Obwohl diese angeblich nur mit Mase die "Isostation" verlassen sollten.Rücksicht auf andere kranke Patienten wird nicht genommen.Frei nach dem Motto "merkt ja keiner"!! Und so ist es..... leider!!!

Patientenbesucher werden vor der Eingangstür von anderen Patienten angehalten, mit Worten wie:
Hey hast'e Drogen??
Hey hast'e Alk??
Hey hast'e Zigaretten??
Bring'ste beim nächsten Besuch was mit??
Unzumutbar!!Einfach nur"PEINLICH"!!

Das Personal ist total überlastet, hektisch, unterbesetzt!!
Für das Ärzteteam gilt das Gleiche.Bei jedem Gespräch wird schon auf die Uhr gesehen."Stellen Sie keine weiteren Fragen"ich muß weiter!!Zum Nächsten..."

Die hygienischen Verhältnisse -Lehre von der Verhütung von Krankheiten!!-der Zustand der Zimmer, (alt, marode,verdreckt)die Atmosphäre in diesem Krankenhaus, Hektik u Stress pur,machen den Patienten erst krank.

Aber es gibt auch etwas Positives. Das schönste sind die Parkanlagen sowie die Vogelvoliere -soweit man in der Lage ist einen Spaziergang durch den Park zu machen-!!!

Ich für meinen Teil kann nur JEDEM Menschen wünschen nicht in diesem Krankenhaus liegen zu müssen
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SCHNELLE GENESUNG Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 cl1234 berichtet als Patient  26.06.2011

Pro:

REHA IN EINZELZIMMER

Kontra:

PERSONALMANGEL AUF INTENSIV

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

AUF DER INTENSIVSTATION ZU WENIG PERSONAL; IM FACHBEREICH REHA GUTE SCHNELLE UND HILFSBEREITE FACHKRÄFTE. MEDIZINISCHE BETREUUNG UND AUFKLÄRUNG GUT. STATIONÄRE REHA IN EINZELZIMMERN.
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Nie wieder!!!!!!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 Japi68 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.04.2011

Pro:

Ausstattung der Station

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war dieses jahr auf der KI/JU Station in Bremen Ost. Wir/Sie hat sich viel versprochen von dieser Therapie. Der Internetauftritt dieser Station klang viel versprechend. Aber schon schnell wurde klar, dass dieses nicht der Wirklichkeit entsprach. Die Station war neu und sehr gemütlich eingerichtet, große, helle, schöne Zimmer.
Therapien wie beschrieben fanden kaum statt. Von Anfang an versuchten die Betreuer zwischen Kind und Eltern Zwiespalt zu sähen. "Hör nicht auf deine Eltern, mach was du willst, deine Eltern wollen nichts gutes für dich...." Sprüche wie "dir ist sowieso nicht mehr zu helfen, bald landest du auch auf der Erwachsenenstation, waren an der Tagesordnung. Ständiges unter Druck setzten der Kinder. Medikamente werden schnell angeordnet und am liebsten gleich für Jahre....Eine Psychologin die in jeder Stunde sagt"ich weiß auch nicht was ich mit dir machen soll....Am Wochenende zu hause hatte meine Tochter große Panik, wieder auf Station zu kommen. Aus Angst, dass man ihr nicht hilft, hat sie alles gesagt und getan, was man ihr eingeredet hat. War am Schluss total verwirrt, wußte nicht mehr was sie eigentlich wollte.
Auf keinen Fall weiter zu empfehlen, da muss unbedingt was passieren.

Kommentare

Kommentar von sarah94  am 09.10.2011
Ich kann über die KiJu in Bremen-Ost wirklich nur Gutes sagen. Haus 13 wurde neu renoviert und eine weitere Station im Dachgeschoss ausgebaut. Sehr schöne Ausstattung, modern, wohnlich und freundlich/jugendgerecht.
Doch abgesehen von den wohnlichen Möglichkeiten bot die Station viel mehr: liebevolle Pfleger, die mit Geduld und einfühlungsvermögen eine gute Vertrauensbasis schafften, drei Therapeuten und davon eine fachlich kompetente Stationsärztin.
Die Therapien verliefen sowohl bei mir als auch bei meinen Mitpatienten gut, es war nicht immer einfach, aber besonders die Gruppentherapie, die später hinzukam half allen besonders gut.
Patienten, die die Therapie abgebrochen haben gab es auch, aber die waren meiner Meinung nach auch selbst Schuld. Wer nach 2 Tagen schon sagt "Mir kann eh keiner helfen" - da konnte auch die beste Therapeutin nichts mehr richten.
Oder auch Patienten, die sich selbst und den Therapeuten/Angehörigen gegenüber nicht ehrlich sein konnten, sich in Lügen verstrikten gab es, aber die brachen meistens auch ab.
Ich war ziemlich lange dort. Habe viele Leute kommen und gehen sehen und die, die es durchgehalten haben kamen auch später noch gerne zu Besuch auf die Station und haben ihr Leben gut in den Griff bekommen.
Positiv fiel auch auf, dass die Station einen Sozialarbeiter hat, der sehr engagiert war und gemeinsam mit einigen Jugendlichen, bei denen es notwendig war, eine neue Wohnform gesucht hat, mit viel Geduld, bis der/die Jugendliche eine geeignete Wohngruppe etc gefunden hat.

Mein Fazit: Haus 13 war zumindest Top, auch die Zusammenarbeit in Notfällen mit der Akutstation 2 war super! Wer durchhielt wurde meist belohnt :-) Man musste sich nur auch mal etwas sagen lassen, ehrlich sein und am wichtigsten: sich auf die Leute dort einlassen!
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zum teil ein desaster! Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
michaelmichael.11 berichtet als Patient  29.04.2011

Pro:

super lehrer und schule

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

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keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2009 + 2010

Erfahrungsbericht:

als ich 2009 das erste mal dort war, ging es noch einigermaßen. die lehrer waren super und die schule hat gute arbeit geleistet. auch die mitpatienten waren nett. die psychologische behandlung war einfach nur mangelhaft. das personal, insbesondere pflege, war erbärmlich: mega unfreundlich, desinteressiert, abwertend, denken, die patienten sind loser und erreichen nichts mehr.
beim zweiten mal 2010, war es noch schlimmer. es war eine schande, wie sich sowas psychiatrie nennen darf. man ist als zwangsstörungspatient mit 17 auf einer station mit adhs kranken 13, 14 jährigen, die dezibelzahl lag um die 80 durchschnittlich - erholung also nicht möglich. das personal lacht sich derweil ins fäuschen, weil ich nochmal hin musste. und wie immer sehr unqualifiziert, vorallem die psychologen, die sich noch in der ausbildung zum teil befinden und manchmal leicht überfordert wirken. zudem wird den erziehungsberechtigten quasi die vormundschaft entnommen, pflegepersonal will macht haben.
weitere frechheit: abends traut man sich nicht auf klo zu gehen, weil nachtschwester einen dann zusammenscheißt. sowieso kaum schlaf möglich, unruhe bis in die nacht hinein.
dazu kommt, dass das essen nicht den uns bekannten anforderungen entspricht. sehr, sehr viel industrienahrung.
nicht noch einmal!

2 Kommentare

Kommentar von Japi68  am 29.04.2011
Da kann ich nur zustimmen

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Kommentar von sarah94  am 30.12.2011
Ich ahne auf welcher Station du warst, da ist es Tatsache sehr laut gewesen bei den kleineren ;-)da stimme ich dir zu, ebenfalls wie ich dir zustimme, dass die Lehrer dort einfach klasse sind :-) ! Das sind die da echt. Verständnisvoll und liebe Gemüter!
Dass du das mit der Lautstärke ansprichst finde ich total wichtig, weil das die Erholung tatsächlich stören kann.
Du warst schließlich SELBST da und hast das Recht dich zu beschweren :-) andere Leute haben dafür ja nicht mal den Mut, verdrehen lieber Tatsachen oder schicken ihre Eltern vor... peinlich sowas.

Du bist mit dir selbst im reinen und kannst zumindest positiv auf die Lehrer zurückblicken, das ist eine Erfahrung wert!

S.

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Eine absolute Katasrophe Klinischer Fachbereich:  Neurologie
****** berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.04.2011

Pro:

Es regnet nicht rein ( aber wer weiß das so genau?!)

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Ach, dort wird auch beraten?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Zum Glück lebt der Patient noch!!!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Existiert überhaupt eine Verwaltung?) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der Patient kam mit Verdacht auf einen epileptischen Anfall auf die Neurologie. Das Zimmer wat dreckig,benutzte Handschuhe, die vorher für eine Rektaluntersuchung benutzt worden, lagen neben dem Eimer. Einrichtung war kaputt.

Der Patient bekam erst nach 1,5 Tagen eine Klingel ( dem Personal ist nicht aufgefallen, dass er keine hatte). Weder Schwestern noch Ärzte bemerkten Blut im Urinbeutel. Wir, als Angehörige, mussten darauf bestehen, dass eine Untersuchung gemacht wird. Tabletten wurden vergessen, Ärzte waren im Prinzip nie zu sprechen. Nach vier Tagen Aufenthalt wurde festgestellt, dass zwei Wirbel gebrochen sind ( warum, wieso, weshalb?). Untersuchung geschah nur, weil wir den Ärzten ( sofern mal einer da war) von Schmerzen berichteten.

Dann folgte eine Verlegung auf die Chirugie da eine Operation folgte. Man teilte uns am nächsten Tag mit, dass man VERSEHENTLICH einen falschen Wirbel einzementiert hatte und den anderen demenstprechend übersah.
In der Nacht klingelte der Patient, aber diese FUNKTIONIERTE wohl nicht!!!
Arzt wollte erst drei Tage später erneut operieren.Der Patient entschied sich dagegen.

Kaum zu glauben, dass diese Stationen überhaupt noch praktizieren dürfen.
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Schlaganfall "übersehen" Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Lo berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.03.2011

Pro:

nichts

Kontra:

das gesamte Klinikum

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (- das ist noch untertrieben -) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (- welche Beratung ?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (- außer Medikamentengabe fand keine statt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (unstrukturiert, unhöflich, arrogant) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann hat sich freiwillig zu einer Entgiftung entschlossen. Auf telefonische Anmeldung wurde ihm der 02.03.11 als Aufnahmetermin genannt. Da es ihm bereits am 01.03.11 abends sehr schlecht ging, fuhr ich ihn in die Klinik, da er ja dort sowieso am nächsten Tag aufgenommen werden sollte. Wir mussten 3 Stunden in de Notfall-Ambulanz wartenbis die zuständige Stationsärztin dort hin kam. Das Personal in der Aufnahme war total gestresst (lag wohl auch an den weiteren Patienten, die bereits seit mehreren Stunden dort warten mussten). U.A. war dort eine ältere Frau mit Verdacht auf einen erlittenen Herzinfarkt, die nur auf ihre Papiere wartete. Dies allerdings - nach eigener Aussage - bereits seit FÜNF Stunden. Auf ihre wiederholte -und immer noch sehr ruhige Nachfrage, ob sie evtl. auch ohne die Papiere gehen könne und diese ihr nachgeschickt werden könnten, wurde sie von einer Schwester (Brille, langer dunkler Zopf) auf dem Flur derartig angeschriieen, dass ich mich einmischte und fragte, ob das hier so üblich sei, die Patienten anzuschreien. Daraufhin wurde mir mit dem Sicherheitsdienst gedroht (weil ich mich als Zeugin für die schlechte Behandlung der Dame angeboten habe). Somit hatten wir bereits schlechte Karten als dann endlich mein Mann an die Reihe kam. Bei dem Untersuchungsgespräch durfte ich nicht dabei sein (gegen den ausdrücklichen Wunsch meines Mannes). Ich wurde erst später dazu gerufen um mir mitzuteilen, dass man ihn in der gleichen Nacht (mittlerweile war es bereits Nacht) nicht mehr aufnehmen könne und er am nächsten Tag - zu dem vorher abgestimmten Termin - wiederkommen solle. Am nächsten Tag wurde er dann ordnungsgemäß aufgenommen. Die Entgiftung dauerte eine Woche. Während dieser Zeit war es mir als Angehörigen nicht möglich, einen Arzt zu sprechen, obwohl ich mehrfach aus verschiedenen Gründen darum gebeten habe.
Resultat nach einer Woche Entgiftung: Er wurde - trozt meiner Gegenwehr am 09.03.11 entlassen - mit einem Schlaganfall, der von den "Fachleuten" nicht erkannt wurde.
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Absolutes Desaster !!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Matze974 berichtet als Patient  08.02.2011

Pro:

NICHTS

Kontra:

Total inkompetent

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit suizidalen verhalten aufgrund eines AD´s eingewiesen worden.Ich war ein Tag auf der 3A (geschlossen) katastrophe.Danach ging es auf die 62,katastrophe hoch zehn.Ich hatte akute Angst und Panikattacken,mit suizidalität und fremdagressivität.Es gab keinerlei Gespräche,keine Medikation am anfang,dann wurde ich auf Seroquel gesetzt was so schnell dosiert wurde das ich es absetzen durfte.Musste dann in die TK West,dort zog sich der Faden weiter,absolut inkompetent,wo man den Personal noch sachen erklären muss.Aufgrund eines trauerfalls in der Familie nach drängen endlich wieder stationär.War dann auf der 5C,wo ich sagen muss das gerade das Personal dort sich sehr viel mühe gibt.Habe mich dort gut aufgehoben gefühlt,was mir aber letzten endes nicht viel brachte.Wurde auf Perazin gesetzt und musste es aufgrund nicht vertragens absetzen.

Nun ist es so das ich 3 Monate im Klinikum Ost im Jahre 2010 verbracht habe mit folgenden Ergebnis.Ich bin kaputt und am ende.Ich habe regelrechte angst aus der Erfahrung noch irgendwelche Medis zu schlucken.Diese Klinik hat mich letzten endes kaputt gemacht.Der Hammer allerdings war das auf der 62 versucht wurde etwas zu vertuschen.Ich hatte als Bedarf Promethazin was mir nix brachte.Eines Abends bekam ich dann in einer Extremsituation Tavor Expedit.Dieses wurde so nicht in die Behandlungsakte eingetragen und ich kann unterscheiden ob ich eine Tablette schlucke oder diese sich von alleine auflöst.Folglich hieß es dann,sie kamen doch so gut zurecht unter der Medikation und man hat mich als Lügner hingestellt.


Ich habe so einen Hals auf diese Klinik,das kann sich kein Mensch vorstellen.Hoffe das ich beim nächsten mal das glück habe in der Ameos Klinik aufgenommen zu werden,denn die war leider voll,sonst hätte ich mir einiges ersparen können.

Mathias

2 Kommentare

Kommentar von Syrah  am 24.02.2011
hallo Matze974!
ich kann dich zu gut verstehen. auch ich hatte enorme probleme mit diesem verein. das was da abgeht ist oft retraumatisierend...und nicht hilfreich....für leute mit panikstörungen....ich habe sogar juristische schritte gegen den verein aufgenommen damals...falls du hilfe suchst, wende dich mal an den unabhängigen patientenverbund in bremen schwachhausen. die haben mich auch sehr unterstützt!
alles gute für dich! lieben gruß syrah

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Kommentar von Matze974  am 25.08.2011
Hallo Syrah,

was soll man sagen,jetzt ein Jahr später weiß ich das ich unter einer komplexen PTBS leide und nun für 8 Wochen stationär in der Trauma behandelt werde.Werde nun gerichtlich gegen den Saftladen vorgehen.

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absolut nicht empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Maxmerk1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.12.2010

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (hat praktisch nicht stattgefunden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schlimmste erfahrungen mit Personal und Ärzten.
Machen den Eindruck sich selbst an Psychopharmaka zu bediehnen. Nach fünf Wochen keine Behandlungsergebnisse.
Gesprächstermine werden immer wieder verlegt, beim Gespräch unforstellbare Lügen gegen die Eltern des Patienten. Absolut ungeeignet für Kinder, Personal entmutigt die Kinder das Eltern sie nicht Besuchen kommen, bei verspätung zum Besuchstermin wegen Stau. Kinder werden mehr geschädigt als ihnen geholfen wird. Ein wirklich gaaaaanz trauriger Verein von Ärzten und Pflegepersonal. Es wird eine Beschwerde bei der Krankenkasse eingereicht.
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TOLLE FRÜH-REHA Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 bambine berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.10.2010

Pro:

Tolles Team, immer freundlich und hilfsbereit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann war nach einem Schlaganfall mit 49 Jahren zur Frühreha und Station 123/122 und wir waren mit der Klinik mehr als zufrieden. Er wurde dort super versorgt, sehr freundliches Klinikpersonal (sowohl in der Pflege als auch die ärztliche Betreuung). Mein Mann hat als Patient auch sehr gut mitgearbeitet. Auch für Angehörige war immer schnell ein Ansprechpartner da, was ich aus anderen Bremer Kliniken leider so nicht kenne. Einfach toll. VIELEN DANK !
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Keine Zeit für Patienten Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Sigi2010 berichtet als Patient  28.07.2010

Pro:

 

Kontra:

Unzuverlässig, falsche Abrechnungen, unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe die Klinik als unpersönlich und unfreundlich erlebt. Keine Zeit für Patienten. Verabredungen wurden nicht eingehalten. Nicht erteilte Leistungen wurden abgerechnet.
Patienten riefen bis zu einer dreiviertel Stunde nach der Schwester. Eine ältere Patientin musste regelrecht nach einem Glas Wasser betteln.
Schreiben, auch an das Qualitätmanagment, blieben unbeantwortet.
Nie wieder.
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Meine Eltern Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 jig berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.06.2010

Pro:

Keines

Kontra:

Man kann praktisch alles besser machen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Siehe Breicht) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Siehe Bericht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, meine leidvollen Erfahrungen mit der og. "Standardpflege" im ZKH Bremen Ost:

1. Tod meiner Mutter
Meiner Mutter wurde in der Kurfürstenklinik ein schweres Herzleiden diagnostiziert (Herzrhythmusstörung), welches wahrscheinlich auf ein verschlepptes Influenza Virus zurückzuführen war. 1994 Heiligabend würde Sie mit Herzproblemen in Ost eingeliefert. Die Ärzteschaft konnte nichts fetstellen, forderte aber auch trotz massivem Nachhaken der Familie, keine Unterlagen aus der Kurfürstenklinik an. Am Ende gab es einen Selbstmordversuch meiner Mutter mit dem Telefonkabel, weil die Ärzte in ihrer masslosen Arroganz keinerlei, wirklich keinerlei Einlenken zeigten. Das führte zu einer Haldolbehandlung meiner Mutter, einem zombieähnlichem Zustand und letztendlich zum Tod meiner geliebten Mutter.

2. Mein Vater
Nach dem Tod meiner Mutter, wurde mein Vater über die Jahre mehr und mehr zum Invaliden und später zum bettlegerigem Pflegefall. Mehr als 5 Jahre wurde er von meinem Bruder liebevoll unter 24h Einsatz gepflegt und etliche Rechtsangelegenheiten des alltäglichen Bedarfs mit Hilfe des VDK durchgekämpft

Es gab einige Amputationen, die teilweie in der Rolandklinik, Bremen Nord und teilweise in Bremen Ost gemacht wurden. Zudem wurde ein Herzinfakt und ein Lungeninfakt in Bremen Ost behandelt.

Die Einzelheiten an Unverschämtheiten, die mein Vater in Bremen Ost erfahren hat, entbähren jeder Beschreibung. Der arme war wirklich schwerstkrank und wurde von Krankengymnasten praktisch gezwungen, aufrecht zu sitzen. Er bekam einen weiteren Infakt. Beim letzten Klinikaufenthalt, haben wir ein 7 Seitiges Pamphlet mit detaillierten Pflegehinweisen an die Station gegeben, sowohl persönlich, als auf per Fax über den Hausarzt. Nicht ein einziger Punkt wurde ernsthaft beachtet. Weder die Nekrosegefährdung der Fingerspitzen, noch die Kubitusmatratze, die Flohsamen gegen Durchfall oder das Verbot von Kaffee und Milchspeisen wg. Durchfall. Nichts, aber auch nichts hat die Schwesternschaft auch nur annähernd interessiert. Wir machen hier eine Standardpflege..das war der Spruch..

Nach der Entlassung war er am ganzen Körper grün und blau, mit einem 40cm Hämatom an der Seite und blauen Armen von den Kanülen..bei keinem Aufenthalt in anderen K

Kommentare

Kommentar von jig  am 04.07.2010
(Fortsetzung)
..Krankenhäusern kam es zu solchen Vorkomnissen, die Arroganz ist schlichtweg unerträglich. Werte Internet Gemeinde, wirklich, kein Mensch kommt zu solchen blauen Flecken am Rücken und Armen, wenn er nicht massivst falsch behandelt wird. Pflegehinweise, die sich aus der Zeit der individuellen Pflege ergaben wurden grösstenteils einfach ignoriert.

Es ist mir durchaus klar, dass solche Missstände an unserem Gesundheitssystem begründet liegen, aber das ZKH HB Ost ist für mich der Gipfel des Horrors.

Möge man mich erlösen, bevor ich im Alter so hilflos bin, dass ich auf die Hilfe dieses Krankenhauses angewiesen sein muss.
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Frühreha nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
StefanM. berichtet als Arzt oder Einweiser  19.04.2010

Pro:

Therapeuten, Pflegepersonal

Kontra:

Klingelruf,Ausstattung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau war im März nach einem Aufenthalt im UKE Hamburg Intensivstation Zustand nach Operation Hirnaneurysma auf die Frührehastation 123 im Klinikum-Ost verlegt worden.
Sie war nicht mobil und auf Hilfe in allen Bereichen angewiesen.
Aufnahme : es fand kein Eingangs- oder Aufnahmegespräch mit mir (Betreuerfunktion) statt, erst auf meine Bitte hin mit der Pflegeleitung.
Therapien : sehr nettes Personal, die Therapiepläne m.M. nach
verbesserungswürdig, habe ich aber zu wenig Wissen darüber
Pflege : sehr nettes Personal
Klingelruf : absolut unzureichend, meiner Frau wurde nach mehrmaligem Klingeln und Wartezeiten von über 20 min. nicht geholfen. Ist Nachts im Badezimmer zusammengebrochen, da keine Reaktion auf den Klingelruf. Ist für eine Frühreha mit Patienten, die von Intensiv kommen fast schon lebensgefährich. Problem angeblich bekannt, war nicht der einzigste, der sich beschwerte
Ausstattung : Rollstühle etc. in einem schlechten Zustand, unvollständig, man mußte sich die Einzelteile manchmal zusammensuchen.
Verwaltung : unbefriedigend, auf die schriftliche Beschwerde per Patientenkummerkasten über den Klingelruf keine Reaktion.
Erst nach tel. Kontaktaufnahme wurde rückgerufen - meiner Meinung nach ein Ruhigstellversuch bis zur Entlassung meiner Frau
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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Nachtrag zur TK Süd (Bremen Ost) AKTENEINSICHT
 
Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Syrah berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  11.03.2010

Pro:

??? NIX!!!

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung???)

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Dito)

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Unter aller ...)

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Hier noch einen Nachtrag zur TageKlinik Süd!

Ich habe meine Akte in Kopie angefordert. Nachdem sich einiger Schriftwechsel mit dem Herrn Geschäftsfüher!!! (Oberarzt!?) da ergeben haben, habe ich doch nach längerer Zeit zunächst Akteneinsicht bekommen. Termin hatte ich zu eine vollen Std., aber habe 15 Minuten gewartet. (was da ja standart ist!-warten und anpampen lassen ist kostenlos mit drin!!!)
Ich habe gebeten, mir eine Schriftliche Erklärung zu geben, dass meine Akte vollständig ist. Der Oberarzt meinte, er sehe keinen Anlass, mir da was schriftlich zu geben, denn er könne mir versichern, dass die Akte vollständig sei.
Ja PUSTEKUCHEN!!!! Das ganze Jahr von 2007 fehlt. und noch andere Unterlagen aus dieser Akte und die Kopien die ich bekommen habe sind zum Teil doppelt!

Also verarschen kann ich mich allein!!!!!

Und auch bei der Diagnosenstellung sind da weitere Fehler unterlaufen, wie ich jetzt weiß!
Schon übel als Fachpersonal eine "komplexe PTBS" nicht von Borderline unterscheiden zu können!
Nicht ALLE sind Borderliner! Und auch von da Diagnostiziert wird oft "Depressive Episode"- ich bin so "depressiv", dass ich 1 bis 2 Mal in der Woche u.a. meinem Hobby nachgehe! usw.
Da hilft nur Nachschulen! (Die Kasse klingelt ja bei dem Verein!)
Bei manchen denke ich aber, da hilft nicht mal mehr eine Schulung!!Sondern eher ein Jobwechsel! Gilt besonders für Personal mit Sekretariats-Lizenz!!!!!!!

Ich kann nur jedem raten, bei Akteneinsicht genau abzuwägen, ob alles drin ist und am besten noch juristischen Beistand mitnehmen!!! Ich habe es leider nicht gemacht, aber komme auch so voran. Dank lieber Mitmenschen die fachlich etwas drauf haben und mir stets juristisch und menschlich beratend zur Seite stehen! (An dieser Stelle einen lieben Dank an die UPB Bremen und meinem Anwalt B.S. aus N.!)

Auch Diagnosen sind nicht immer richtig! Hinterfragt es einfach mal...
Geht am besten gleich woanders hin, wenn euch wirklich geholfen werden soll! Und ihr nicht auch ein Re-Trauma bekommen wollt!
Leute mit komplxer PTBS sind da jedenfalls nicht richtig!
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Skandalös Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Angelika50 berichtet als Patient  04.03.2010

Pro:

engagierten,komptente Schwesternschülerinnen

Kontra:

fertige Pflegekräfte rücksichtslos,furchtbar, teilweise würdelose Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin ensetzt.Ich habe MS es geht mir sehr schlecht.Brauche bei allem unterstützung.Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrer im Zimmer nicht zugänglich.man mußte ein Badezimmerim Flur benutzen. Die Tür konnte nicht verschlossen werden,die Hygiene war unter "aller Sau".Eine demente Frau lief planlos über den Flur und ging immer wieder ins Badezimmer und wollte sich auf dem Gang ausziehen.Eine sehr freundliche Schwesternschülerin machte die Toilette soweit sauber das ich mich zumindest darauf setzen konnte.Eine ältere Pflegekraft sagte mir unwirsch ich solle mich im Bett waschen, Zähne putzen und Haare kämmen, da sie mich dafür nicht extra in den Rolli Setzt und ans Waschbecken schiebt. Die Pflege samt Zimmer war entwürdigend und menschenverachtend,die Pflegeschülerinnen waren sehr vorsichtig,rücksichtvoll und okay,ansonsten waren die Krankenschwester wie auch die Ärzte eine Katastrophe.Ich habe mich sofort am nächsten Tag entlassen lassen.In dem Arztbericht waren ebenfalls falsche Dinge angegebenn die zu einer anderen Patientin gehörten. Durchweg ein Skandal.

Kommentare

Kommentar von Syrah  am 11.03.2010
Hallo Angelika50!
Ich kann Deine Wut sehr gut verstehen. Der Laden ist nur noch auf Kommerz, da interessieren das Wohlergehen und Würde der Patienten nit. Es sollte da viel mehr von außen geprüft werden.
Ich persönlich habe schon ein Beschwerdeschreiben (3Seiten!) da in der zuständigen Abteilung abgegeben und mir wurde gesagt, dass ich schriftlich Antwort bekäme. Das war im Jahr 2008 ....ein Jahr später also 2009 war ich noch mal da, und hab in der Abteilung mal nachgefragt, was aus meinem Schreiben geworden ist, es wäre schon ein Jahr vergangen, nachdem ich das abgegeben habe.
Das Gespräch hat eine gute Stunde gedauert, indem ich auch mitgeteilt habe zu überlegen juristisch gegen diverse Situationen vorzugehen, (Behandlungsfehler!) und mit einem freundlichen Grinsen wurde mir wieder mitgeteilt,dass es von dem Laden doch sehr gerne vermieden werden würde, da Klage zu bekommen... und ich bekäme in den nächsten 2-3 Tagen eine Antwort....
Jetzt haben wir 2010 und ich habe seit 2008 nichts bekommen von dem Laden! Die kümmern sich nen Kehricht-nur leere Worte!
Allerdings habe ich bereits juristische Maßnahmen ergriffen und nun arbeitet die Zeit für sich!
Ich lasse mir es nämlich nicht gefallen, mich würdelos und falsch behandeln zu lassen- zumal man da überhaupt von Behandlung reden kann!
Falls Du mal Beratung brauchst, ich kann Dir empfehlen sich mal an die unabhängige Patientenberatung zu wenden....sitzt in Bremen Schwachhausen. Dort kannst Du anrufen und das ist auch kostenlos. Adresse und alles was Du brauchst, steht im Netz. Die Leute da sind sehr kompetent und unheimlich lieb!
Mir haben die lieben Leute da schon sehr geholfen, nicht nur fachlich, sondern auch menschlich :-) !
Allles GUte dann erst mal...
Gruß
Syrah
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3 Wochen für Nichts in dieser Klinik Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 KasiHB berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.09.2009

Pro:

fällt mir nichts zu ein

Kontra:

siehe Text

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Freund eines Patienten, der nach Verdacht auf Schlaganfall nach Ost gebracht wurde, war ich nach Tagen schon entsetzt,wie der Ablauf in der Klinik war. In den ersten tagen wirden CT, Blutabnahmen und Lumbalpunktionen gemacht, um sich ein Gesamtbild zu verschaffen. Soweit ok. Entsetzt war ich, als ich herausbekam, das alle Unterlagen zur Auswertung an einen kompetenten Arzt nach Mitte geschickt wurden zur Auswertung. Nach 3 Wochen mit 3! Lumbalpunktionen, wurde mein Freund dann ins Klinikum Mitte geholt von dem Arzt, der die Unterlagen immer auswertete, dort wurde noch am gleichen Tag mit einer wirksamen Therapie begonnen und seine Sprache kam komplett wieder, wenn auch zeitweilig stockend und mit fehlenden Wörtern. Jedenfalls fand eine umfassende Verbesserung seines Gesundheitszustandes statt.
Das Klinikum Ost halte ich für eine Verwahrstation, Hauptsache, die Betten sind belegt und werden von der Kasse bezahlt.
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Schlimmer gehts nimmer Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Zini berichtet als Patient  20.09.2009

Pro:

Es kann kein Pro geben

Kontra:

ALLES!!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also, wenn es eine hundsmiserable Klinik gibt, dann ist es Bremen Ost, zumindest in Sachen Psychosomatik oder Psychiatrie. Sowohl die Tagesklinik, als auch die stationäre Behandlung. Wobei die stationäre Behandlung noch schlimmer war. Ich musste mich danach erst mal in einer anderen Klinik therapieren lassen, damit ich wieder auf die Beine kam. Es war der blanke Horror. Kein Einfühlungsvermögen, absolut "kalte" Therapeuten und Pfleger. Das ist ein absolutes NO GO. Ich war innerhalb eines Jahres mehrmals da, weil diese Klinik angeblich für Akutpatienten zuständig ist. Aber ich kann wirklich NICHTS positives berichten. Keine vernünftigen Therapien. Und ständig sind irgendwelche Gruppen ausgefallen. So kann man auf jeden Fall nicht gesund werden. Also bitte gebt Obacht bei Eurer Klinikwahl. Lasst Euch nicht von diesem Verein verarschen. Mann möchte ja gesund werden und nicht zurückgeworfen werden.
Hoffe meine Aussage ist hilfreich für Euch.
PS: Zimmer: alt, Essen: na ja, Sauberkeit: geht so, Stationsleitung: geht gar nicht.

5 Kommentare

Kommentar von Syrah  am 22.09.2009
Hi Zini...ja, wie schön, dass auch Du den Zustand dieses Klinikums so siehst. Aber was kann man da schon noch machen... wahrscheinlich nix...wann wird dagegen endlich mal eteas getan, damit es zu einer wesentlichen Verbesserung des ZKH kommt? Manchmal frage ich mich, sind denn so viele so blind, dass viele nicht sehen, WAS da so abgeht!?

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Kommentar von Zini  am 22.09.2009
Noch einige Anmerkungen nachträglich:
Was ja überhaupt der Hammer war: mir wurde Medikamentenmissbrauch vorgeworfen. Ich kam von der Station 62 in die TK. Da es mir gleich wieder schlechter ging wurde ich wieder stationär aufgenommen und es wurde behauptet ich habe in der TK Medikamente gestohlen (was gar nicht möglich ist, da sie verschlossen sind). Deshalb wurde ich nicht zu meiner ehemaligen Zimmergenossin gelassen, sondern bekam ein anderes Zimmer. Unter aller Würde, solche Anschuldigungen. Des Weiteren ist es ein Unding die Patienten nur auf das Übergewicht zu beschränken und die eigentliche psychische Erkrankung völlig außer Acht zu lassen. Das geht gar nicht!!! Der blanke Horror. Man ist angeblich gar nicht psychisch krank, man müsse nur das Übergewicht los werden, dann ist alles wieder in Ordnung. Es wurde immer geschaut, wenn ich etwas gegessen habe und ständig wurden mir Vorträge gehalten, dass ich zwischendurch nichts essen soll und abends nichts Extra essen darf,usw. Sehr unkompetente Stationsärzte/innen in der Ausbildung, Psychologen ohne jedes Einfühlungsvermögen, fachlich unkompetenstes Personal, außer Ergo und Sport.
Diese Klinik ist in Sachen "Psychosomatik" ein absolutes NO GO!!!!
Kommentar von Syrah  am 22.09.2009
Meine Liebe!
Du weißt doch, dass Du einen VORTEIL hast gegenüber so manch anderen: Du kannst abnehmen, aber so manch anderer eben nicht!
Süße, DU bist SO in ORDNUNG wie DU bist, lass Dir von NIEMANDEM etwas anderes einreden!
Vielleicht gibt es doch noch irgendwann mal eine Änderung in diesem schlechten System dieses ZKH`s, sofern die da mal wach werden. UNS wird es wahrscheinlich nicht mehr viel nutzen, aber vielleicht anderen, die genau so Probleme haben, wie WIR einst hatten! Es ist so enorm desolat, wie "therapeutisch" geschultes Personal mit traumatisierten Menschen umgehen darf!!!!
Eine RE-Traumatisierung ist manchmal schlimmer, als das eigentliche Trauma!!!!!!Aber darin sind die ja Welt-klasse!!
Ich denk an Dich!!!!
LG Syrah
Kommentar von skyline71383  am 10.03.2011
Syrah "Manchmal frage ich mich, sind denn so viele so blind, dass viele nicht sehen, WAS da so abgeht!?"

Es fällt genug für sehr viele dabei ab.
Wiederum gibt es bestimmt auch einige, die Angst um ihren Job haben müssen.

Jedoch würde ich an Stelle vieler Angestellten dort, den Wechsel des Arbeitsplatzes, diesen absolut menschenunwürdigen und menschenverachtenden Bedingungen für Patienten, vorziehen.
Das Vorhandensein von Herz und Gewissen ließe mir gar keine andere Wahl.
Kommentar von Liebe1711  am 20.01.2012
Ich bin entsetzt über das Verhalten des Pflegepersonals der Station 72!Hatte einen Rückfall und mich aber sofort in Ärztliche Behandlung begeben .Dieser gab mir Tabletten gegen den Entzug!Am späten Abend wurde ich unruhig und wollte mich erkundigen ob ich noch eine Tablette zusätzlich nehmen kann.
Also habe ich in Ost angerufen um auf Nummer Sicher zu gehen.Die einzige Antwort die ich bekam:Setzen Sie die Tabletten ab und Trinken weiter.Ich kann nicht begreifen wie man eine solche Aussage tätigen kann,besonders dann wenn man schon in Behandlung ist!

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TagesKlinik Süd-die Hölle selbst hat ihre Rechte, aber diese Klinik??? Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Syrah berichtet als Patient  17.09.2009

Pro:

Nicht besonders viel!!!

Kontra:

Umgang mit Patienten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Umstrukturierung auf Kosten der Patienten) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Der Plan ist, keinen zu haben!) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Wichtige Untersuchungen finden für ambulante Pat. nicht statt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Es ist offensichtlich wichtiger Kuchen zu essen und sich die Fingernägel zu feilen, anstatt Infos weiterzuleiten) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

Ab 2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

"Welch ein schönes Haus....so viele nette Menschen dort, die einem helfen...es ist alles wunderbar...ABER das ist nur zu sagen, wenn man vor die Fassade blickt...Dahinter schaut es erheblich anders aus!!!!!"

Ich bin seit 2006 dort in Behandlung. Die erste Zeit war oky..ich hatte damals das Glück, einen sehr netten Thera zu bekommen. Doc. B.!
Ich verweilte dort eine Weile täglich und ging im Anschluss ambulant dorthin! Bis dahin war noch alles gut....bis ich dann plötzlich erfahren musste, dass mein Thera Doc. B. geht und zwar schnell! Zu schnell um mich darauf vorzubereiten.
Es hieß, alle seine Patienten werden von seiner Nachfolge übernommen. Also auch ich. da ich nicht jedem traue, war das erst mal ein Problem für mich.
Inmitten einer für mich sehr bedeutsamen therapeutischen Phase haut der Typ ab...na klasse.
Es kam bei mir zu einem Einbruch in der Stabilität.
So begab ich mich ein paar Tage später, nachdem ich therapeutenlos war in die TK um dort darum zu bitten, vorübergehend dort aufgenommen zu werden, da es für mich wichtig ist. Unter Tränen hatte ich ein Gespräch mit einer gewissen Frau und eine weitere dort Bedienstete.
Dort wurde mir dann mitgeteilt, dass es nicht jetzt entschieden werden könne, dort aufgenommen zu werden und ich wurde weggeschickt mit den Worten, dass ich am Mittwoch oder Donnerstag angerufen werde.
Es war ein Dienstag, als ich da war! Es ging mir echt beschissen!
Als ich am Donnerstag immer noch keinen Anruf hatte, entschied ich mich in die Klinik zu gehen. Worüber ich an anderer Stelle bereits berichtet habe. Erst 6! Tage später bekam ich gegen 12Uhr einen Anruf aus der TK-da war ich aber bereits in der Klinik!!!!!(Bei dem Anruf wurde ich gefragt, ob es mir denn so schlecht ginge!!!Nee, ich gehe nur aus Langerweile in eine Klinik!!!...eh halloooo!!!!)
Nach der Klinik und des Kennenlernens der Nachfolge von dem Thera, war ich erfreut, dass seine Nachfolge sehr nett war und ich schon in der Klinik mit ihr erfolgreich begonnen hatte weiterzuarbeiten. Ich war froh, diese Therapeutin bekommen zu haben und es wurde abgesprochen, nach der Entlassung aus der Klinik im Anschluss in die Tk zu gehen und dort bei ihr weiter zu machen.
Daraus wurde aber leider erst mal nichts! Denn in der TK wurde mir mitgeteilt, dass die Zuständigkeit für mich eine andere sei und ich bei der Therapeutin nicht weiter behandelt werde!!!!
Bam! Das war für mich alles andere als gut!
Nach einigen Versuchen eine konstruktives Gespräch zu führen mit dem Personal und auch mit der Geschäftsführing dort, in denen ich sogar schriftlich mitgeteilt habe, dass eine Behandlung bei der Therapeutin wichtig sei - u.a. weil ich bereits in Weiterbehandlung bei ihr war und nicht zuletzt so abgesprochen war von Doc. B. , bezog ich mich auch auf das Hauseigene Konzept, indem es heißt, dass es eine Behandlung bei dem Therapeuten gibt, bei dem man bereits ist. Leider wurde auch hier eine Weiterbehandlung bei Frau K. nicht gewährt, so habe ich mich letztlich an die unabhängige PatientenBeratung gewandt um diese Problematik zu klären, weil ich allein nicht weiterkam. (Danke nochmal Frau I. für die Hilfe!!!)
Nach ein paar Tagen Schriftverkehr und nervenaufreibenden Momenten wurde mir dann doch eine ambulante Therapie bei Frau K. zugesagt. Das aber auch nur unter bestimmten Bedingungen...Bei Versuchen, die Geschäftsfürung zu sprechen, lies diese sich mehrfach verleugnen!
Ich habe durch diese gravierenden Fehler von Seitens der Klinik, die meines Erachtens nicht hätten sein dürfen einen gewaltigen Rückschlag erlitten, was für mich nicht besonders gut war.
Wo letztlich der Fehler im System liegt, ich weiß es bis heute nicht! Aber ich weiß eines ganz sicher, nämlich dass dort das Personal das eigene Konzept nicht kennt.
Leider musste ich erst vor ein paar Tagen erfahren, dass auch meine jetzige Therapeutin Frau K. geht! Und zwar schon zum nächsten Monat hin...Wieder einmal erlebe ich in einer für mich sehr wichtigen Phase, dass eine Therapie vorzeitig zum Ende kommt. Das ist somit das zweite Mal innerhalb eines Jahres.
Da frage ich mich doch, wie soll man erfolgreich in einer Therapie sein, wenn dort solche katastrophalen Zustände sind!?? Nicht zuletzt ist es auch so, dass während eines Settings ständig Störungen sind, u.a. durch Telefonate.
Während eines Setting sollten solche Störungen eigentlich vermieden werden, weil es kontraproduktiv ist für Thera und Klient zugleich!Haben die da überhaupt ne Ahnung????

Der Burner ist auch die sogenannte Sekretärin dort!
Sie ist meines Erachtens nicht geeignet für den Job, weil ich mehrfach erlebt habe, dass Informationen, die ich an Sie gab nicht weitergeleitet worden sind! Auch im angemessenen Umgang mit Patienten hat sie scheinbar nicht besonders viel Erfahrung. So pampt sie einen Patienten an, der sich Hilfe gesucht hat, dass er erst die Praxisgebühr zahlen müsse, bevor er Hilfe bekäme. Das finde ich absolut unter aller Würde!
Versuche mit dem Obersten von dem Klinikum Ost in Kontakt zu treten scheiterten leider von der Seite her.
So habe ich den Eindruck bekommen, dass es egal sein muss, was das Personal macht.
Ich bin sehr enttäuscht darüber, wie mit Patienten umgegangen wird.
Wahrscheinlich auch zum Leidwesen einiger Angestellter, die sich wirklich bemühen zu helfen, aber selbst denen wenigen, die da oky sind werden Steine in den Weg gelegt.
Was soll ich sagen: "Vielen Dank, ich denke Sie haben mit großem Erfolg geschafft, dass viele nicht gesunden können, aufgrund dieser unstrukturierten Strukturen in der Tagesklinik Süd und sowohl auch im ZKH Ost!"
Aber Hauptsache die Kasse stimmt!!!!!

Danke an meine Therapeutin Frau K. schade, dass sie gehen.

Kommentare

Kommentar von Zini  am 20.09.2009
Wie recht Du hast!!!
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vermeiden wenn es geht Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
master_sgt berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.09.2009

Pro:

ist mir keines aufgefallen

Kontra:

kann man alles lesen im text

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (keine angaben) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (keine angaben) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich besuchte meine mum und mußte zu meinem entsetzen feststellen das es ein schlechtes klinikum ist keine weckzeiten keine infos über den ablauf des tages wenn ein termin ansteht das essen ist unter aller masen ein eitöniges abend essen 2 gr. scheiben brot ein stückchen butter wie soll das reichen immer die selbe auflage sind die patienten da im altersheim oder was das los hallo die sind alle noch bei bestem sinn und verstand die hygiene im sanitären bereich ist auch nicht zu verachten die wc brille wird mit sagrotan abgewischt das becken wird nicht gescheuert das die duschen außerhalb des zimmers sind , ok ist ein altes klinikum aber auch da will nicht wirklich einer duschen gehen zudem noch das personal total unterbesetzt ach und die telefone auf den zimmer ist der absolute hit :-) das sind ja echt alte knochen aus den frühen 80er
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Mehr Quantität als Qualität Klinischer Fachbereich:  Innere
roterHahn berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.08.2009

Pro:

Bemühtes Pflegepersonal

Kontra:

Schlecht Ausgebildete Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Der Ruf des Krankeshaus entspricht n. der Tatsache) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Schlecht Ausgebildete Ärzte mit wenig Kompetenz und widersprüchlichen Aussagen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Schuster bleib bei deinen Leisten) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Wichtig ist nur die Bezahlung und n. der Patient) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau lag nach einem 48 Stündigen Aufenthalt Links der Weser, aufgrund eines Herzinfarktes auf der Station 101.
Die Medezinische Versorgung erfolgte über einem Ausgebildeteten Internisten als Stationsarzt. Dieser machte ein überforderten Eindruck und war auch trotz vorliegender Behandlungsakte aus dem Krankenhaus Links der Weser nicht Informiert. Ein Kardiologe war nicht anwesend. Ein regelmässiges EKG, was Herzryhtmusstörungen aufzeigen soll, ist nicht durchgeführt wurden. Das Pflegepersonal war überfordert. Die Technische Ausstattung war überhaupt nicht (Langzeit EKG) und fehlerhaft vorhanden. (Es wurde nach Anforderung der Patientin ein Alarmknopf installiert, welcher bei einem Notfall nicht funtionstüchtig war) Die Patentin musste zum Zimmer des Pflegepersonal gehen.
Die Krankenhaus baut von der Qualität (Ärzte und Ausstattung) immer mehr ab.
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Krank,Kränker,Ost!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Syrah berichtet als Patient  21.08.2009

Pro:

Ergo,Schwester Jens und Sylvia, Frau Klein,Frau Scherenberg

Kontra:

Der ganze Rest!!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Bis auf Frau Klein, die nit mehr da ist!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen auf der 62 A ! Und die Station ist vielleicht geeignet für Patienten mit Depressiver Erkrankung, jedoch nicht für Patienten mit Angst-und Panikstörungen.
Ich wurde mit Trevilor zugestopft-ohne genau über die Folgen aufgeklärt worden zu sein.
Ich wurde hin und hergeschoben und auch mal zwei Nächte zu dritt in einem zweibettzimmer untergebracht!
Die Pfleger/innen waren zum Teil Überfordert bis Gleichgültig!
Haben rumgemault und ich wurde vángemuffelt.
Bei Fehlern des Personals wurde ich verantwortlich gemacht!!!!
Der OberGuru da hat Null Plan von angemessener Behandlung der Patienten. Und StöckelSchuhe sind für manche Pflegerinne n wichtiger, als die Sorgen der Patienten!
Geholfen wurde mir da nicht!!!
Nett waren als einzige Schwester Sylvia, Schwester Jens!, Frau Roedzus(Ergo) - danke für das Verständnis, und Frau Scherenberg!
Frau Klein war die einzig fähige Ärztin dort-is aber nicht mehr da!!!Sie kümmert sich wenigstens! Danksehr!!!!
Auch die Psychologin dreht einem das Wort im Mund um! Ich denke, dass meines Erachtens dort dringend Nachbesserungen stattfinden sollte.
Beschwerden fallen unter den Tisch!

Kommentare

Kommentar von Syrah  am 21.08.2009
Nachtrag Station 62 ist gemeint....nicht 62 a
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Teil-Darmentfernung, Station 9 Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 btr51 berichtet als Patient  10.07.2009

Pro:

"ich lebe noch"; Personal kompetent, immer freundlich, Vielen Dank!

Kontra:

Beratung vor der OP nicht ausreichend, Stoma-Therapeutin sollte schon hinzu gezogen werden, um den Schock klein zu halten. In meinem Fall hätte man auch erkennen müssen, das ich psychisch fertig war + Suizidgefahr bestand.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Trotz der schweren Komplikation, habe ich versucht, eine objektive Beurteilung zu geben.) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Ich bin ein Mensch der eine umfassende Information benötigt, das hat im Vorfeld gefehlt. Hätte die Stoma-Therapeutin vorher mit mir reden können, wäre wahrscheinlich einiges leichter gewesen.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Hier kann ich leider nicht meine wahre Meinung kundtun, weil ich die Ursache der Komplikation bis dato nicht kenne, und die OP-Berichte mir nicht zugänglich sind.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Haben u.a. für die Reha gesorgt, hatte mit dem ganzen Papierkram nichts zu tun, Danke.) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auf Grund häufiger Darmbeschwerden wegen Divertikel habe ich auf dringenden Rat meines Hausarztes einer OP zugestimmt, um einem Darmdurchbruch mit dann unvermeidbarer Bauchfellentzüngung zuvor zu kommen. Schon bei der Erstberatung (?) hatte ich keinen Zweifel daran gelassen, das ich mit einem künstl. Darmausgang nicht leben will. Deshalb wäre eine intensive Aufklärung hinsichtl. eines Stoma notwendig gewesen, + ein Psychologe im Vorfeld wäre sicherlich auch nicht schlecht gewesen.

An der ärztlichen Leistung möchte ich auf keinen Fall mäkeln, denn jeder Body ist individuell, und die OP 1 schien ja auch gut verlaufen zu sein. Dann habe ich aber nach dem Röntgen mit Kontrastmittel eine Bauchfellentzündung bekommen, die weitere 2 OP´s notwendig werden ließ. Nachdem die kritische Phase überstanden war, bekam ich dann eine sogenannte Wundheilungsstörung, mit anderen Worten, die Naht wurde teilweise geöffnet, so daß ich einen offenen Bauch hatte; das war erst nach ca. 8 Monaten geschlossen. Ich bin dann nach 7 Wochen Krankenhaus sofort in die Anschlußheilbehandlung gekommen, in der die Naht an weiteren 4 Stellen geöffnet werden musste.

Was mich nach wie vor psychisch zermürbt, ist das ich bis dato nicht weiß, warum die Komplikation aufgetreten ist, und diesbezüglich keine zufriedenstellende Auskunft bzw. Kommunikation erfahren habe. Die OP-Berichte sind mir leider nicht zugänglich, diesbezüglich ist man sehr zugeknöpft. Ich habe nun Rente beantragt, und die Gutachterin hat meine Vermutung, die ich hier nicht nennen möchte, nicht gerade bestätigt, aber geäußert, das so etwas schon vorkäme.

Trotzdem, Danke für die Fürsorge und die Mühen !
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massenbetrieb, geschäftsmäßig Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
pu berichtet als Patient  27.05.2009

Pro:

freundliche ärztin ...

Kontra:

... aber leider inkompetent. unfreundliche lieblose mitarbeiter in beiden aufnahmen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ambulante behandlung nach unfall und schock.
erste und offenbar wichtigste frage: krankenkasse? name? keine begrüßung, kein blickkontakt, kein freundliches beruhigendes wort.
wäre da nicht irgendwo hinten im flur eine nette grüne dame gewesen ... die wusste, worauf es ankommt.
auch in der ambulanz viel ignoranz, unfreundlichkeit, obwohl es ganz leer war.

dann: freundliche, aber leider - wie sich später herausstellte - gänzlich inkompetente medizinische behandlung. alle nachsorgenden ärzte außerhalb der klinik haben kein verständnis für die vorgehensweise der ambulanz-chirurgin. mir wären wochen voller schmerzen, entzündungen und eine nachfolgende op - natürlich in einer anderen klinik - erspart geblieben, wenn sie gleich richtig gehandelt hätte.
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Katastrophale Tagesklinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Dub berichtet als Patient  30.04.2009

Pro:

-

Kontra:

Ärzte- und Therapeuten Mangel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Es konnte überhaupt nicht zu einer Zufriedenheit kommen.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Es gab keine Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Eine Katastrophe) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War einige Wochen in der Tagesklinik. Personell absolut unterbesetzt. Für die ganzen Patienten stehen gerade 2 Therapeuten zur Verfügung. Und die stöhnen immer über ihre extreme Arbeitsbelastung. Ärztliches Personal steht fast nicht zur Verfügung. Über Wochen gab es hier keinen Arzt. Bei Notfällen musste ein Vertretungsarzt "bemüht" werden. Viele Patienten dosierten Ihre Medikamente bereits selbst. Ein katastrophaler Zustand....
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Man muss sich durchsetzen können Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Stoxx berichtet als Patient  28.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als MS-Patient sollte man sollte genau wissen was man will! Die Pharmavertreter scheinen hier sehe angesehen zu sein!
Wer sich durchsetzen kann ist gut aufgehoben.
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Station 62 - Depressionsstation Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Mausli8767 berichtet als Patient  02.03.2009

Pro:

reine Depressionsstation offen am Tag

Kontra:

zu wenig Zeit für Patienten allgemein

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kaum/gar keine Einzelgespräche durch Therapeutin/Ärztin,
Einfach verlegt in Tagesklinik, ohne vorher noch irgendein Gespräch mit Ärztin gehabt zu haben. Es wurde einfach nur mitgeteilt, sie werden dann und dann verlegt...
Nicht genügend oder kaum Zeit, wenn man in einer Krise steckt. Aktivitäten, die an der Tafel standen, fielen teilweise durch Personalmangel ersatzlos aus.
Bei der Stationsarztvisite ging es immer nur um Ernährungstagebuch und dies als so ziemlich Rundumschlag bei allen Übergewichtigen.
Tabletten wurden einfach umgestellt, ohne vorher noch mal im Gespräch darüber informiert zu werden
...
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sehr gut Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 DDB berichtet als Patient  01.01.2009

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kommunikation mit Artze ist sehr gut. Plegepersonal ist sehr net, sehr gut informiert und hat genuegend Zeit fuer Patienten. Das Pflegepersonal informiert die Patienten perfekt, über ihre Zustand und Ablauf der Behandlung, und die Genesung. Die Atmosphär ist angenehm. Die Organization lauft, es gibt nur kurze Wartezeiten bei zB Radiologie, MRI und andere Untersuchungen.
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Sehr gutes, freundliches, informations- und hilfsbereites Ärzte- und Pflegeteam Klinischer Fachbereich:  Neurologie
BRX berichtet als Patient  07.09.2008

Pro:

Sehr gute Untersuchungen vom qualifizierten medizinischen Personal mit sehr guter diagnostischer Ausstattung, stets äußerst freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal einschl. der Stationssekretärin.

Kontra:

Chaotische Aufnahme auf der Station: Ankunft wie bestellt um 10:00h, Bett nach Erinnerung um 13:00h, Zimmer bezugsfertig 16:30h! (angeblich viele Notfälle), aber nettes Personal – alles vergessen am nächsten Tag!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (aber s. Aufnahmetag) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Allgemeines: Es gibt 2- (wenige 4-, 3-) Bettzimmer mit einer teilweise schon etwas älteren Ausstattung, Toilette sowie einer Waschzelle, deren Vorhang nur ein Minimum an Privatsphäre zulässt. Sammeldusche im Flur. Bisweilen unregelmäßiger Betten- und Reinigungsdienst.
Das Essen ist gut ausgewogen.

Hier nun das Highlight der Klinik:
Der sehr freundliche, natürliche Umgang der Stationssekretärin, des Pflegepersonals und besonders auch der Ärzte mit den Patienten und die sehr gute medizinische Betreuung mit kompetenter Erläuterung und Beratung lassen die anfänglich etwas chaotische Aufnahme sehr schnell vergessen.
Die Ärzte sind sehr auskunftsbereit und gehen auf Fragen und Anregungen sehr gut ein.
Die Terminierung von Untersuchungen in anderen Abteilungen der Klinik ist sehr gut organisiert.
Der Abschlußbericht bei der Entlassung ist sehr schnell und sehr ausführlich verfügbar!

Die gesamte Anlage des Klinikums (Cafeteria, Parkanlage) ist sehr schön angelegt, sauber gepflegt und regt zum Erkunden ein.

Insgesamt ein äußerst positiver Eindruck des Klinikaufenthaltes, man würde gar länger bleiben, wenn nicht der Grund der Anwesenheit dagegen spräche.

Die Dauer des stationären Aufenthalts könnte verkürzt werden, wenn es lediglich um die Bestätigung der vom behandelnden Neurologen gestellten Diagnose geht und die anstehenden Untersuchungen eigentlich im wesentlichen bekannt sind – und eben ambulant nach jeweiliger Terminvereinbarung erfolgen. Offensichtlich eine Frage der Zulassung durch die Krankenkassen(?)
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Messungen im Schlaflabor "abgestürzt" daher zwei Krankenhausauffenthalte notwendig Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
Patient0001 berichtet als Patient  13.05.2008

Pro:

nichts

Kontra:

Besonders nicht "zeitgemäße" Ausstattung der medizinischen Geräte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Nach 1 1/2 Monaten noch kein Bericht an den weiterbehandelnden Facharzt versandt!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da die Messungen (Überprüfung der Einstellung des nCPAP-Schlafapnoe-Therapie-Gerätes) während des ersten Termines (März 2008) nicht brauchbar waren (angeblich Computerabsturz während der Nacht), wurde ein zweiter Termin notwendig!
Grund waren aber offenbar Kabel, die sich aus dem Übergabeterminal gelöst hatten!
Das Übergabeterminal lag im Schubfach eines - nebem dem Bett stehenden - Nachttisches.

Die Kabel waren nicht in einem geordneten "Kabelbaum" eingebunden und deshalb nicht "herausziehsicher" angeschlossen. Bewegungen während des Schlafes konnten also diesen Fehler begünstigen.

Das Schlaflabor im Klinikum Bremen Ost macht einen sehr veralteten Eindruck, im Vergleich zu dem Standard anderer Schlaflabore (z. B. Krankenhaus Nienburg) ich ich bisher besuchte. Eine solche "wilde, unqualifizierte" Verkabelungstechnik habe ich bisher nur im Schlaflabor des Klinikum Bremen Ost erlebt.

Das (am Morgen besprochene) Ergebnis der Untersuchung scheint fragwürdig. Die Versorgung mit dem nCPAP-Schlafapnoe-Therapie-Gerät zeigt deutlich schlechtere Ergebnisse, als die Therapie mit einer Protusionsschiene.

Soweit zum medizinischen Aspekt.

Sonstiges:

Im Schlaflabor gibt es nur Einzelzimmer. Die zugehörige Nasszelle war klein und eng. Eine Duschschkabine war nicht vorhanden.

Das Pflegepersonal war teilweise überlastet und entsprechend gestresst! Trotzdem aber auch bemüht freundlich zu sein.
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Sehr gutes Medizinisches Fachpersonal, Pflegekräfte auf den Stationen dafür gar nicht mal so gut Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Julie24 berichtet als Patient  16.03.2008

Pro:

Sehr gute Untersuchungen von qualifiziertem medizinischen Personal mit modernster diagnostischer Ausstattung und Untersuchungsmöglichkeiten und freundlicher, kompetenter Betreuung

Kontra:

Mißmutiges, genervtes, lustloses Pflegepersonal auf den Stationen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Man wird im Unklaren gelassen wie lange der Stationäre Aufenthalt in etwa dauern kann, wenn man vom behandelnden Hausarzt (hier Neurologe) zur Abklärung einer Vorabdiagnose und genaueren Untersuchungen dazu, eingewiesen wird. Immerhin stehen ja die entsprechenden Untersuchungen bereits fest.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Man wird von den Ärzten gut über eine fertiggestellte Diagnose beraten, und auf die weitere Behandlung beim eigenen Neurologen gut vorbereitet.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr gut und gründlich. Gründliche Anamnesen, sehr gründliche und umfangreiche Untersuchungen, dann dementsprechend präzise Diagnosen.Gute Behandlung .) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Die Aufnahme in der Verwaltung/Patientenaufnahme ist gut. Die Aufnahme auf Station ist unkoordiniert uns regelrecht unorganisiert, obwohl man einen konkreten Termin hatte.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind 2- Bettzimmer, haben aber eine deprimierend karge und triste Ausstrahlung.
Sie sind immerhin mit einer Toilettenzelle ausgestattet. Sie haben jedoch nur ein kleines Waschbecken mit einem notdürftigen Vorhang davor versehen, was nur ein Minimum an Privatsphäre zuläßt. Peinlich wird es dann, wenn man auf fremde Hilfe beim Waschen angewiesen, oder etwas "beleibter" ist.
Dazu läßt die Hygiene zu wünschen übrig, denn die Laken werden nur dann gewechselt, wenn man ausdrücklich darum bittet, weil sie besonders bei bettlägerigen Patienten schnell einmal schmuddelig und verschwitzt werden.Dazu kommt noch mangelnde Hygiene seitens des Pflegepersonals bei der Patientenbetreuung ( Stethoskope beim Blutdruckmessen werden nicht desifiziert, Hände nicht beim übergang zum nächsten Patienten gereinigt/desinfiziert etc.)
Das Pflegepersonal auf den Stationen ist meistens lustlos, übellaunig, genervt und teilweise sogar ziemlich gleichgültig den Patienten gegenüber.
Man ragiert genervt, wenn man als Patient auf z.B.Lebensmittelunverträglichkeiten etc. aufmerksam macht.
Die Koordination der Terminierung von Untersuchungen(z. B. wann geht wer mit wem zum EKG u.ä) ist absolut unzureichend.
Man kommt als Patient gerade von einer Untersuchung z.B. EEG auf der eigenen Station wieder an( nachdem man durch das ganze Haus von Oben nach Unten und von Unten nach Oben gelaufen ist), dann fällt den Pfleger/innen auf Station ein, daß ja noch ein EKG gemacht werden soll.
Ach, was machen wir denn nun?
Na, ja dann schicken wir den Patienten eben nochmal runter.
Alles klar?
Na dann mal los, ist ja alles ausgeschildert, der Patient kommt dann irgendwann mal an, muß dann aber eben warten.
Man fühlt sich der Gunst des Pflegepersonal regelrecht ausgeliefert, besonders wenn man es wagt, einmal etwas zu beanstanden.Sei es auch nur der Lärm im Nebenzimmer.
Das Essen ist sehr sparsam bemessen und die normale Vollkost ist ausgesprochen fetthaltig und das Gemüse zerkocht.
Sonnst ist der Eingangsbereich sehr freundlich gestaltet und der Blumenladen und Kiosk ( hier bekommt man wenigstens vernünftigen Kaffee) sind sehr einladend und gut gestaltet.
Die Cafeteria ist auch sehr gut.
Schöne Parkanlage
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Weniger ist mehr Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Rettungshelfer berichtet als Patient  28.09.2007

Pro:

Reale Ziele; kein Schnickschnak

Kontra:

Zusendung von Befunden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Befundbericht erst nach Monaten erhalten) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Tage auf der Suchtstation, weil ich psychich instabil war und auf einer anderen Station kein Bett mehr frei war.
In der Aufnahme hat man sofort reagiert, der OA? war distanziert aber korrekt. Die Aufnehmende Stationsärztin war super freundlich und hilfsbereit. Die Unterbrngung war den Umständen entsprechend schlicht und zweckdienlich, da kann man nicht hochwertige Einrichtung erwarten.

Die Patienten waren alle korrekt, wenn eben auch ziemlich psychisch angeschlagen. Hat aber mir aber ne Menge gebracht, weil die Jungs und Mädels wenigstens authentisch waren.

Das Angebot war natürlich überhaupt nichts für mich, war aber auch nicht angedacht.

Einzig und allein der Entlassungsbericht wurde erst nach unzähligen Schreiben Monate später zu gestellt. Dafür hat man sich aber auch entschuldigt.

Fazit: Wenn ich in Bremen noch einmal stranden würde, wäre diese Klinik meine erste Wahl.
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Der Patient ist im Mittelpunkt Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
Ute71HB berichtet als Patient  18.07.2007

Pro:

Ärzte, Untersuchungen, ernst genommen werden

Kontra:

manche Zimmerkolleginnen *grins*, unfreundliche Mitarbeiter (aber nur seeehr wenige)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Da würde ich mich wieder behandeln lassen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (incl. DMP-Schulung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Nicht nur die Behandlung, auch die Ärzte um fasst diese Bewertung) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Passieren kann immer mal was) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006, 2007

Erfahrungsbericht:

Ich war selbst mehrere Male in der Pneumologie. Habe feststellen können, dass die Ärzte da sehr gründlich und genau arbeiten. Auch das Essen war sehr gut, ebenso die Unterbringung. Die Bedürfnisse der Patienten werden ernstgenommen. Zudem führt die Klinik DMP-Schulungen durch. Ich finde gut, dass es überwiegend 2-Bett zimmer gibt, auch für Kassen-Patienten, denn in einem Drei-Bett-Zimmer fühle ich mich nicht wohl. Liegt man in der Mitte, lässt auch das letzte kleine bisschen Privatsphäre zu wünschen übrig. Zudem habe ich dann Platzangst, wenn Besucher, Reinigungspersonal oder sonstige Personen das Drei-Bett-Zimmer betreten. Drei-Bett-Zimmer gab es nur auf einer Außen-Station, ansonsten wohl nur für Männer, weil die sich wohl nicht so anzicken. *grins*. ÄrztInnen sind auch alle sehr lieb.
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grande katastrophe für normalos Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Cindy berichtet als Patient  20.06.2007

Pro:

nette Parkanlage

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Essen war ganz ok.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung?????) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Maltherapie war eine interessante Erfahrung) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (hochgradig unmotiviertes Krankenpflegepersonal) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Der Klinikaufenthalt ist für Leute geeignet, die hochgradig depressiv sind, keine Freunde, keine Arbeit, kein Geld haben und Vorbilder suchen.

Leider wird nicht bekanntgegeben, dass sich die Therapeuten zum Teil selbst noch in der Ausbildung befinden. Die Qualität der Behandlung leidet somit unter der mangelhaften Erfahrung. Fazit: Der Patient muss mit erheblichen psychischen Schäden aufgrund des Aufenthaltes rechnen zzgl. seiner eigentlichen Probleme, weshalb er in die Klinik überhaupt erst gegangen ist!

Überwacht wird die Behandlung von den Oberärzten, die meiner Erfahrung nach nicht am Behandlungserfolg interessiert sind. Dafür bekommt man am letzten Tag eine ganz individuelle Liste mit Psychotherapeuten empfohlen...vielen Dank auch...

Kommentare

Kommentar von Syrah  am 08.10.2009
hallo cindy, besser hätte ich es auch nicht formulieren können. das klingt ganz nach der 62...
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