« zurück
|
Klinikum Augsburg mit Kliniken für Kinder und Jugendliche
86156 Augsburg Bayern Adresse: Stenglinstraße 2, 86156 Augsburg |
|
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 37 Bewertungen
| Gutes Klima im Klinikum | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
03.05.2012 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
---------
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
1994
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist zwar schon Jahre her, als ich im Klinikum Augsburg entbunden habe, aber es war damals eine gute Entscheidung. Meine Tochter musste in der 28. Woche geholt werden.Im Krankenhaus Kaufbeuren fragte man mich , ob ich in Grosshadern oder Klinikum Augsburg entbinden wolle. Wie gesagt, ich habe mich für Augsburg entschieden. Obwohl meine Tochter nach drei Wochen doch gestorben ist, fühlte ich mich gut aufgehoben.Der Kaiserschnitt ging schnell vonstatten, im Aufwachraum ging es mir gleich nach der Entbindung wieder sehr gut. Ich "mußte" im Krankenzimmer auf der Entbindungsstation auch sofort laufen. Ich bin auch täglich in dieser Woche, die ich da war, stundenlang in der Intensivstation für Frühgeborene gewesen.Auf der Entbindungsstation waren alle,von Aerzten bis Schwestern, sehr freundlich.Nur das Essen war nicht ganz mein Fall. Auch in der Kinderklinik tat man alles für unsere Tochter, aber bei einer Gehirnblutung kann man nicht viel tun.Wir liessen sie letztendlich nach Absprache mit Pfarrer und Oberarzt nach der Nottaufe gehen.Aber auch in kdieser Situation wurden mein Mann und ich nicht alleine gelassen. Schwestern und Arzt und Pfarrer standen uns eng zu Seite. Meine beiden anderen Mädels(damals 1 1/2 und knapp 4 Jahre alt)durften ihre Schwester auch noch sehen. Das fand ich sehr gut.
| Ärztliche und pflegerische Betreuung auf Top-Niveau | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
|
|
24.04.2012 |
|---|
Pro:
Kompetent, hilfsbereit, jederzeit freundlich und einfühlsam
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (die möglichen Therapien mit Vor- und Nachteilen wurden ausführlich dargestellt und alle Fragen hierzu geduldig beantwortet.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der histologische Befund der bei der Biopsie entnommenen 12 Stanzzylinder "Prostatakarzinom rechts 2 von 6, links 4 von 6 positiv mit einem Gleason Score von 3+4 bzw. 4+3=7"
wurde bei diesem Gespräch von CÄin Frau Prof. Dr. W. ausführlich, auch anhand einer ad hoc gezeichneten Illustration, erläutert.
Hoffnung macht auch der Hinweis, dass sich das festgestellte Karzinom in einem frühen Stadium befinde und bei zeitnaher und geeigneter Therapie zur wieder vollständigen Gesundheit führen wird. Die möglichen Therapien mit Vor- und Nachteilen wurden ausführlich dargestellt und alle Fragen hierzu geduldig beantwortet.
Frau Prof. Dr. W. führte bei diesem Gespräch sehr behutsam aber stringent zu einer, auch jetzt in Betrachtung nach gut 3 Monaten, für mich als Patienten zwar nicht einfachen, aber der unter diesen Voraussetzungen optimalen Therapie der radikalen retropubischen Prostatektomie (mittels klassischem Bauchschnitt).
Für den gesamten Aufenthalt in der Klinik muss der Chefärztin und allen beteiligten Mitarbeitern uneingeschränkt höchstes Lob und Anerkennung ausgesprochen werden:
Kompetent, hilfsbereit, jederzeit freundlich und einfühlsam.
Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®
| Inkompetenz | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
16.04.2012 |
|---|
Pro:
Intensivabteilung - TOP
Kontra:
Stationäre Behandlung - absolut schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Akut musste ich meine Freundin in das ZK bringen. Die Notaufnahme und Aufnahme auf der Intensivabteilung
erfolgte. Hier war alles wunderbar und wir waren auch sehr dankbar für die gute Arbeit. Doch als die Verlegung auf die I Innere Medizinische erfolgte, begann der Horror. Meine Freundin ist selbst Krankenschwester und kann sich Gott-sei-Dank selbst etwas helfen, aber diese Umstände waren auch für Sie zuviel. Sie hatte doppelseitige Lungenembolie, eine Thrombose und einen nicht erkannten (denn erfolgte während des Aufenthaltesaud dieser stat.). Es erfolgten Umstände die sie durch Glück überlebte. Ja genau so würde ich es sagen. Soviel Inkompetenz und zum Teil Hilflosigkeit überdeckt mit Frechheit habe ich noch nicht gesehen. Meine Freundin wird selbst den Mut haben und noch ihre Beschwerde an öffentliche Stelle einreichen. Als ich selbst sie abends besuchte und wir auf dem Gang saßen, kam um 21:15 die Ärztin, die ihr den Ultraschall für die Herzuntersuchung machte. Nach dem meine Freundin den ganzen Nachmittag darauf gewartet hatte!! Und außerdem ist es nicht möglich die Schwestern nach Ergebnissen zu fragen, denn sie haben sie einfach nicht. Auch nicht für die Sanitäter, die den Rücktransport in die Schweiz übernahmen. Sie waren nicht mal so höfflich und standen von selbst auf um einen Informationsaustausch zu geben. Das Beste an der ganzen Geschichte war eigentlich, das meine Freundin jetzt sah, wie hervorragend die Betreuung doch noch in der Schweiz ist!
Schade. Ich erlebte eine solche Inkompetenz jetzt schon das zweite Mal und frag mich, wo ich denn im Notfall hingehen könnte.?? Anscheinend hängt dies immer vom Glück ab.
(Mein Schwiegervater verstarb auch letztendlich im Klinikum durch solche Inkompetenz. Leider wagte es meine Schwiegermutter nicht, dagegen vorzugehen! Im HInblick auf die anderen noch kommenden Patienten war dies falsch.)
Es soll eine Kritik sein, die Wachrüttelt und nicht nur Qualität
in Prospekten verspricht!
| Unmöglich | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
09.04.2012 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Geht garnicht.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Gab keine Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik war nicht in der Lage auf anhieb festzustellen das ich starke Lactose-und Fructoseintoleranz habe.Meine Magenentzündung wurde komlett übersehen.
Die Zimmer in der Kinder und Jugendklinik sind für drei Betten viel zu klein.Sauber war es auch nicht wirklich. Das essen war ungenießbar.Die Stationsärztin eine Katastrophe.
Kommentare
Kommentar von qmklinikum-augsburgam 12.04.2012
Sehr geehrtes Forumsmitglied,
für Ihre Rückmeldung zu Ihrer Behandlung und zu Ihrem Aufenthalt im Klinikum Augsburg danken wir Ihnen sehr. Es ist für uns hilfreich, aus Ihren Erfahrungen notwendige Verbesserungen ableiten zu können. Wir wollen durch die medizinische und pflegerische Qualität sowie insbesondere durch die persönliche Fürsorge für alle Patienten die Zufriedenheit steigern.
Wir bedauern es sehr, wenn Sie mit Ihrem Aufenthalt nicht vollständig zufrieden waren. Gerne würden wir im Detail mit Ihnen darüber sprechen. Daher wäre es schön, wenn Sie sich an uns wenden:
Ihr persönlicher Ansprechpartner ist:
Herr Volker Büchler
Telefon 0821 400-4091
E-Mail qm@klinikum-augsburg.de
Gerne können Sie sich auch an die Leitung der Stabsstelle Unternehmensentwicklung – Qualitätsmanagement, Frau Dr. Renate Linné wenden:
Telefon 0821 400-3132
E-Mail unternehmensentwicklung@klinikum-augsburg.de
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Stabsstelle Unternehmensentwicklung
PS: Lob, Anregungen und Kritik sind bei uns immer willkommen. Sie finden auf jeder Station Informationsunterlagen oder können sich direkt an das Qualitätsmanagement-Team wenden. Außerdem steht Ihnen gerne unser ehrenamtlicher und unabhängiger Patientenfürsprecher als Ansprechpartner für konkrete Hilfe vor Ort zur Verfügung. E-Mail: patientenfuersprecher@klinikum-augsburg.de Hierzu erhalten Sie weitere Informationen unter www.klinikum-augsburg.de
| Handchirugie TOP | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
|---|
|
|
29.03.2012 |
|---|
Pro:
Alles !!!
Kontra:
Nix !!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach 2 Jahren "oberflächliche" Behandlung an meinem rechten Handgelenk sagte man mir, ich soll doch ins Klinikum Augsburg / Handchirugie gehen !!! Gesagt getan, endlich wurde ich TOP behandelt . Im Sept. eine Handgelenk-Spiegelung ( ambulant) und im Feb. dann die Ellen-Verkürzung ( 3 Tage Autenthalt)!!! Dr. Krischak und sein Team waren sehr nett ! Auch einen großes Lob an Krankenschwestern und Pfleger auf der Station. Alle sehr,sehr nett und freundlich !!! Die Betreuung war sehr kompetent !!! Auch das Essen-Menü während meines Aufenthaltes war sehr lecker !!!
Beide Op`s sind gut verlaufen, morgen muss ich nach 6 Wochen Gips-Schiene wieder zum Kontroll-Rötgen - und dann hoffe ich, dass die Elle wieder zusammengewachsen ist !!!
Natürlich kommt es immer zu längeren Wartezeiten, trotz Termin !!! Aber das ist auch kein Wunder, wenn man sieht, wieviel in der Handchirugie-Sprechstd. los ist. Ich war sehr erstaunt, dass sich Dr. Krischak sehr viel Zeit genommen hat, mir alles genau zu erklären und auch die Op-Besprechung war sehr kompetent !!! (Bei anderen Ambulanten-Kliniken wurde ich schon schnell,schnell abgefertigt - die sollten sich mal ein Vorbild an Augsburg nehmen !!! )
Wie gesagt, obwohl ich jedesmal eine Fahrt von ca. 60 km einfach auf mich nehmen muss, bin ich sehr froh --- endlich Experten für meine Handgelenke gefunden zu haben !!!
Rundum bin ich TOP zufrieden !!!
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®
| Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
16.02.2012 |
|---|
Pro:
Auffrischung durch Lernschwestern
Kontra:
zu viel Arbeit für zu wenig Pflegekräfte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (OP bestens; Pflege mittelmäßig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Aufnahme verzögert; lange Wartezeiten; OP-Termin verschoben)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Gynäkologin hatte mich an einem Donnerstag wegen starker Schmerzen angekündigt, worauf von seiten der Klinik Hektik gemacht wurde, ich solle heute noch schnell kommen. Dort angekommen -ich konnte kaum laufen vor Schmerzen- wurde ich von einer Stelle zur nächsten geschickt. Keiner wußte, in welcher Abteilung ich bereits erwartet wurde. Dort angekommen wurde zwar eine Untersuchung gemacht und vorstationär alles abgeklärt, dann aber festgestellt, dass weder ein OP-Termin, noch ein Bett frei ist. so fuhr ich also wieder nach Hause und überlebte das Wochenende mit starken Schmerzmitteln. Sonntag wurde ich auf Station aufgenommen und sollte Montag operiert werden. Deshalb musste der Darm entleert werden. Gleichzeitig mit meiner Bettnachbarin bekam ich einen Einlauf. Es stand uns aber nur eine Toilette zur Verfügung!!!Montag wartete ich den ganzen Tag vergeblich auf meine OP-durfte aber dennoch den ganzen Tag nichts trinken. Als ich davon Kopfschmerzen bekam, musste ich eine geschlagene Stunde warten, bis mir jemand geholfen hat. Dienstag wurde ich dann operiert. Das Team in OP und Aufwachraum kann ich wirklich nur in den höchsten Tönen loben. Ich fühlte mich bestens versorgt und unterstützt.
Auch über die Ärzte auf Station kann ich nicht schimpfen. Die waren sehr bemüht und kompetent. Viele Schwestern scheinen allerdings stark überlastet und in ihrer Routine und Stress zu vergessen, dass sie es mit Menschen zu tun haben und nicht nur mit "Fällen".Wohltuend heben sich da deutlich die Lernschwestern ab und knapp danach die ausländischen Schwestern. Bei den deutschen Schwestern musste ich oft schwer schlucken:Intimsphäre, Scham sind dort nicht existierende Begriffe. Oder auch nur so banale Dinge, dass (wirklich)gleichzeitig drei Schwestern sichum mein Bett gruppieren um Blutdruck, Puls, Temperatur und vor der OP Intimrasur zu kontrollieren. Da fühlt man sich oft nur noch ausgeliefert.
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Mangelnde Hygiene u. ärztl. Fehlgriffe | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
|
|
11.12.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
Hygiene und Arroganz der Ärzteschaft
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Vater befand sich zu Beginn des Jahres 2011 im Klinikum Augsburg zu einer für diese Fachklinik routinemäßigen Bypass-OP. Dort gelangten Keime in die OP-Wunde. Dies ist wohl auf die mangelnde Hygiene im OP-Saal zurückzuführen. Er war diesbezüglich kein Einzelfall. Ich kenne mehrere Patienten, die sich wegen der gleichen Problematik über mehrere Monate in der dortigen Klinik aufhalten mussten. Unterstützung zur Möglichkeit der Verlegung in ein anderes Krankenhaus blieb seitens der Ärzteschaft gänzlich aus. Mein Vater befindet sich bis heute in stationärer Behandlung. Sein körperlicher und psychischer Zustand lässt schwer zu wünschen übrig. Er ist inzwischen auf den Rollator angewiesen. Er verbrachte allein 6 Monate in der dortigen Klinik. In dieser Zeit brachte es die Ärzteschaft nicht auf die Reihe, die Wunde mittels Schwamm-Unterdruckmethode keimfrei zu bekommen. Die Wechsel der Schwämme wurde zum Teil auf dem Krankenzimmer vorgenommen, wo mit Sicherheit keine sterilen Verhältnisse vorliegen. Mein Vater musste dort allein etwa 40 operative Eingriffe über sich ergehen lassen. Die ersten 10 Wochen davon operierte man zweimal pro Woche unter Vollnarkose. Erst auf Drängen der Angehörigen erfolgten nur noch leichte Betäubungen. Zweimal wurde die OP-Wunde nach kompletter Öffnung gänzlich wieder verschlossen, obwohl sich nachweislich noch zu viele Keime in der Wunde befanden. Die Arroganz des Ärzteteams um den dortigen Chefarzt ist nicht zu toppen. Jeder Versuch zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den Angehörigen bzgl. des Behandlungsverlaufs wurde von dort ignoriert. Mein Vater konnte aufgrund des Medikamenteneinflusses die Situation um ihn zeiweise gar nicht mehr richtig wahrnehmen. Informationen über den Behandlungsverlauf an die Angehörigen wurden nie weitergegeben.
Aufgrund der persönlichen Erfahrungen kann ein Aufenthalt in dieser Klinik in keinster Weise weiterempfohlen werden!!!!!!!!!!!
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| super zufrieden.Entbindung im Zentralklinikum Augsburg - "4-sterne Hotel für Gebärende all inclusive " | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
29.04.2011 |
|---|
Pro:
kompetent, nett, gemütlich, all inclusive
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich MÖCHTE das ZENTRALKLINIKUM AUGSBURG AUF JEDEN FALL WEITER EMPFEHLEN.
Meine Hebamme und mein Arzt bei der Geburt waren Frau Celik und Frau Dr. Hegge. Sie haben mich sehr unterstützt und geholfen die schrekliche Schmerzen (die PDA wurde nicht gemacht,weil die Muttermund zu schnell 10cm geöffnet war) zu ertragen und haben um mich und mein Baby sehr gut gekümmert und trotz grünes Fruchtwasser, verschlechtete Herztöne meines Babys die Geburt erfolgreich beendet. Familienstation :Krankenschwestern waren sehr aufmerksam zu jeder von vielen Patientinnen, waren immer hilfsbereit und haben sehr gut aufgepasst, das die frischgebakene Mamis vorsichtig und richtig mit ihren Neugeborenen umgegangen sind, auf die Sicherheit der Babys geachtet und hingewiesen haben. Auch um die Gebärende vor und nach der Entbindung hat sich das Personal individuel und gut gekümmert. Die Famillienstation, Kreißsaal,alle Entbindungsräume waren liebevoll, hübsch, nett und sehr gemütlich eingerichtet, ich habe mich gut aufgehoben und wie zu Hause gefühlt. Das Essen war auch gut – Frühstück buffet, warmes Mittagessen wurde ins Zimmer gebracht und abgeholt und es kann man ein Tag davor bestellen was genau man essen möchte – waren 3 Gerichten zur Auswahl. Abendbrot war wirklich ein Brot am Abend mit Wurst und Käse – nur über Abendbrot könnte ich wünschen , dass es etwas später abends und nicht so mager sein könnte, aber war ok., damit konnte ich leben.)))
Die Ärzte – Frauenärzte und Kinderärzte – sind kompetent, aufmerksam und nett. Familienstation ist mit allen nötigen Sachen versorgt – Babykleidung, Stoffwindeln, Pampers,Feuchttücher unendlich viel, alles ist da, man braucht nichts mitzunehmen!Nur für die Heimfahrt – ein Body, ein Strampelanzug, 1 Mützchen, Babyschale. Kinderwagen während des Aufenthaltes im Klinikum können ausgeliehen werden - . Für Patientinnen, also Mamis und Schwangeren steht auch alles zur Verfügung – Binden, diese dicke, weil nach der Entbindung so viel Blut fließt.Braucht man also auch nicht mitbringen, sogar einweg unterhose sind da. Medikamente, die man braucht, alles da. Auch im Zimmer.
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Tod nach OP | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
| Hely berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.01.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gerade habe ich einen Zeitungsartikel über die Missstände in Kliniken gelesen. Es sei unbetritten, daß die Gefahr einer Infektion durch Keime die Blutvergiftung auslösen in Krankenhäusern steigt. Hygiene und Sauberkeit sei nicht immer selbstverständlich.
Diese leidvolle Erfahrung mußten wir vor kurzer Zeit im Klinikum Augsburg durchmachen:
Auf dringendes Anraten der Ärzte im Klinikum Augsburg hatte mein Schwiegervater "schwerenherzens" zur OP unterschrieben, da diese Ärzte ihm versicherten, daß diese OP ein kleiner Eingriff sei, der täglich einige Male vorgenommen wird und seine Lebenszeit verlängern würde. Jedoch bekam mein Schwiegervater nach der OP im Klinikum Augsburg eine Blutvergiftung, worauf er kurze Zeit später verstarb.
Weiteren Kommentar über diese Klinik möchte ich mir hier ersparen
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| einmal und sicher nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
23.10.2010 |
|---|
Pro:
die meisten ärzte sind qualifiziert und nett! das essen ist echt ok
Kontra:
die schwestern verbreiten totale verwirrung und sind meist unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wer keine fragen stellt erfährt überhaupt nix!)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (auf wünsche der patienten wird wenig geachtet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (aufgrund des ärztestreiks teils katastrophale zustände)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die Betreuung im Kreissaal ist gut nur die technische Ausrüstung versagt immer wieder. bei uns hat während der entbindung das ctg sicher 5 minuten lang die herztöne meines kindes nicht angezeigt was der totale horror für meinen mann und mich war!
die meisten ärzte sind super nett und hochqualifiziert was mann von den schwestern auf station nicht behaupten kann. jede erzählt einem etwas anderes und eigentlich fühlt mann sich total unpersönlich behandelt und alleingelasssen.
die hebammen sind größtenteils sehr nett! und der ablauf im kreissaal ist echt ok. aber sobald mann auf station ist fängt die verwirrung an. unser zimmer war für 2 personen und 2 babys viel zu eng. und beim ersten anruf für die verwandten das das baby jetzt da ist wurde ich wegen der essensplanung unterbrochen und sollte dann auch aufhören zu telefonieren und zwar gleich , schließlich muss man sofort die essensplanung machen. das fand ich echt bescheiden!
fazit also: im kreissaal ist alles noch ok aber danach bin ich schnellstmöglich nach hause verschwunden und kam dort allein mit meiner hebamme besser zurecht als im klinikum mit all den verwirrenden und teils unfreundlichen schwestern!
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Gesundheitsgefahr für Pflegebedürftige/Pflegefälle | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
07.09.2010 |
|---|
Pro:
Alle Fachrichtungen in einem Haus
Kontra:
Qualitativ Minderwertige Pflege
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man Sollte in dieser Klinik keinen Angehörigen Einliefern lassen, der Pflegebedürftig ist.
Übergewichtige Pflegefälle wird von Vorherein gesagt, das man Sie nicht Mobilisiert.
Nach 10 Tagen liegen, bekam meine Mutter einen Dekubitus, der von den Pflegekräften als "Wasserblase" abgehandelt worden ist.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.09.2010
Hallo?? Sie zahlen doch dafür(Krankenkasse)das man Ihnen hilft
medizinisch zur Seite steht. Wenn die etwas nicht können(mobilisieren),dann gibt es auch kein Geld. Es gibt genügend andere Kliniken(egal-wie weit der Weg ist-das ist mir mein Geld(Krankenkassenbeiträge)wert und das ist mein gutes Recht(mediz.Hilfe/Betreuung. Ausreden gibt es nicht.Andere Menschen arbeiten auch in ihren Berufen und sagen auch nicht:Das können wir aber nicht. Wieso dürfen es Krankenhäuser??
| Ein herzliches Dankeschön an das Ärzte- und Pflegeteam. | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
| Sabeth1 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.08.2010 |
|---|
Pro:
Ärztliche Beratung. Sehr liebevolles Eingehen auf die kleinen Patienten
Kontra:
Op ist im Hauptgebäude (sehr langer Weg zum Verlaufen), Getränkeautomaten sind im Keller
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn und ich wurden sehr kompetent und freundlich auf die Station 2 aufgenommen. Die medizinische, wie auch pflegerische Behandlung war Hervorragend - was ich, als Krankenschwester, nur selten erlebt habe. Das Essen war prima und das Einzelzimmer angemessen. Für jegliche Fragen stand das Ärzte- und Pflegeteam jederzeit zur Verfügung.
Auf diesem Wege bedanke ich mich nochmals bei dem ganzen Team.
Iris und Tristan Riedler
Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®
| Überfordertes Personal | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| ly-ka berichtet als Patient | 19.03.2010 |
|---|
Pro:
Ärtztliche versorgung
Kontra:
Schlechter Pflegeablauf
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War nach einer Sprunggelenk-op Stationär,durfte zur Toilette nicht aufstehen. 40 - 50min. Wartezeit bis jemand kommt und dann noch sehr schroff und sowas von unfreundlich. Besonders das jüngere Personal. Sehr schlechte organisation beim Pflegepersonal, oft wußte der eine nicht was der andere schon gemacht oder was am Tag zuvor bei der Visite angeordnet wurde.Bin dann letztendlich auf eigene Verantwortung heim gegangen. Das Ärzteteam war topp, wirklich sehr bemüht.
| Alzeimer-Patienten im Klinikum Augsburg | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| shock10 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.03.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin Angehörige eines Alzheimer-Patienten, der wegen einer Aspirationspneumonie/Lungenentzündung akut ins Klinikum musste.
Die Versorgung und Aufsicht von an Alzheimer erkrankten Patienten ist katastrophal. Weil sich diese Menschen oftmals Infusionsnadeln heraus reissen, muss ständig eine Aufsicht da sein, die ggf. Schlimmeres verhindert.
Oder die Stationspfleger bzw. Ärzte müssten sich mit den Angehörigen absprechen, dass tagsüber die Infusion gelegt werden kann, da eine Aufsicht von Seiten der Angehörigen vorhanden ist.
Es gab keine Absprache. Oft wurden Infusionen erst spät Abends gelegt, wenn wir nach Hause mussten.
Es wurde fixiert, obwohl dies verhindert hätte werden können.
Der Mitpatient, der gefüttert hätte werden sollen, wurde mit ein oder zwei Brocken Brot, wenn überhaupt, abgespeist.
Die Pfleger sind überfordert. Die Stimmung schlecht.
Die Ärzte arrogant, schnippisch, schlecht zu erreichen.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.09.2010
Oft ist man im Krankenhaus-durch eine schlimme Erkrankung-den Ärzten/Personal zunächst einmal total ausgeliefert. Aber jeder Patient-ob jung,ob alt-hat ein Selbstbestimmungsrecht.Sie können auf eigener"Verantwortung"
bei Nichtgefallen-die Klinik wieder verlassen. Sie alleine bestimmen es.So-hätten wir-weniger "Negativberichte "zu schreiben.Denn Jeder schreibt lieber positive Erlebnisse oder Ereignisse aus einer Klinik.
| beginn einer krankenhausphobie | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| nebo22 berichtet als Patient | 14.12.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten, schlampige Arbeit, unfreundliches Personal, überhebliche ärzte, kalte atmosphäre
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam als Notfall (kompl. Kniebruch) um zwei Uhr mit starken Schmerzen in die Klinik und verbrachte die nächsten 6 Stunden mit Warten, mein Freund trug mich zwischenzeitlich zur Toilette, wonach wir in der Schlange wieder nach hinten fielen. Leid taten mir auch die Mütter mit schreienden Babys und eine allein gelassene alte Frau in einem Krankenhausbett im Flur. Totale Überlastung..
Auch während dem Aufenthalt musste man zu verschiedenen Untersuchungen stundenlang in leeren Fluren im Schummerlicht liegen..
Von den Ärzten wurden wir behandelt wie die niedersten Geschöpfe unter dem Himmel, am besten keine Fragen stellen und nur nicken.. Das Pflegepersonal war - wohl der Überlastung zufolge - bis auf wenige Ausnahmen ziemlich ruppig.
Die Knie-OP hinterliess eine 20cm lange Narbe, über die jeder Mediziner, dem ich seither begegnet bin, den Kopf schüttelte, und die durch eine Entzündung weiter verunstaltet wurde. Dennoch sagte man mir nach der OP, dass man sich bei mir Mühe gegeben hätte, weil ich ja noch so jung (18) sei, bei einer Rentnerin dagegen... Den Rest durfte ich mir denken, und auch, welchen Unterschied eine Privatkassenmitgliedschaft für mich bewirkt hätte?
Nachdem ich in meinem Leben zuvor nur homöophatische Medikamente erhalten hatte und mit Krankenhäuser gottseidank erst einmal in Berührung gekommen war, vertrug ich die hohe Dosierung an Schmerzmitteln überhaupt nicht, konnte keine Nahrung bei mir behalten und erbrach bereits, wenn ich mich nur aufsetzte. Man warf mir vor, ich sei lediglich zu faul aufzustehen - wie gerne wäre ich aufgestanden und wenigstens ans Fenster gegangen! - und liess mich auch zur Toilette kriechen, je nach Schicht ging es aber auch freundlicher. Vielleicht ein extremer Fall, aber das reicht für's Leben.
Der Spruch, ein Krankenhaus sei kein Hotel, begegnete mir öfter. Dazu kann ich nur sagen - ein Krankenhaus ist aber auch kein Schlachthof oder keine Fabrik. Ich halte es für das normalste auf der Welt, dass man Menschen, die in irgendeiner Weise verletzt oder krank sind, nicht nur nicht nachlässiger als gesunden, starken entgegentritt, sondern noch bemühter.
Fades Fertigessen ist zwar normal in Krankenhäusern aber verbesserte in Kombination mit kalten, lieblosen Atmosphäre nicht wirklich. Kurz - nie wieder.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.09.2010
Sie haben sehr ausführlich geschrieben-es klingt sehr ehrlich. Ärzte/Personal die aus diesem Krankenhaus Ihren Bericht lesen ,müßten nun sagen:"Da müssen wir etwas ändern!
Die langen Wartezeiten/kurze Aufklärung und tschüss. Das darf einfach nicht sein. Wie wäre es-mit =mehr Ärzte einstellen oder weniger Patienten aufnehmen -in die nächste Klinik einweisen(auch,wenn dann das Geld der überwiesenen Patienten/in fehlt). Nicht einfach aufnehmen-egal, welch ein Chaos dann entsteht,weil Ärzte/Personal zu wenig existiert.
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| schlechte erfahrung mit augsburger kinderchirugie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
|
|
15.10.2009 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe bericht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (siehe bericht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (siehe bericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe bericht)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war vor ca. 8 wochen mit meinem jetzt 6 monate alten sohn in der Kinderurologie im augsburger krankenhaus. mein sohn hat von geburt an eine hypospathie also eine zu kurze harnröhre und die öffnung ist etwa einen halben zentimeter weiter unten als bei normalen kindern. ich kam in das untersuchungszimmer dann untersuchte eine schwester meinen sohn und hat einem praktikanten noch ewig alles genau gezeigt und erklärt dann kam der stationsarzt und der op arzt und haben auch noch an ihm rumgedoktort sie haben mir erklärt das müsse man sofort operieren sonst würde mein kind sich später einnässen weil er seine blase nicht kontrollieren könne auf die frage ob es eine gefährliche op wäre meinte der arzt alles ist gefährlich wenn ich morgen über die strasse laufe kann mir auch was passieren ich wusste gar nicht wie ich reagieren soll. sie drückten mir auch gleich einen op termin drauf den ich aber nach langem überlegen absagte darauf riefen sie bei mir an wann ich den meinen sohn endlich operieren lassen will ich kam mir dort so vor als wollten die ihre betten belegt haben in meinem leben würde ich dort niemehr hingehn heute war ich in der kinderklinik ulm ich würde ausführlich beraten und die ärzte und ärztinen waren freundlich und zuvorkommend mein sohn muss jetzt doch nicht operiert werden den er pisselt ganz normal und hat keine infektionen auch die nieren sind in ordnung diese klinik ist total zu empfehlen da ist das personal ausreichend geschult und klärt einen ganz genau auf ich bin froh das ich mich nicht für die op entschieden hab
Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®
| Ich war sehr gut aufgehoben und versorgt! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Nördlg. berichtet als Patient | 27.07.2009 |
|---|
Pro:
Verantwotungsvolle Ärzte,die von ihrem Fach was vestehen!Und das ist doch das wichtigste?
Kontra:
??????????????
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (alles bestens)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr genau und ausführlich so dass es jeder versteht)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (bin sehr zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (fast schon unbürokratisch)![]()
Jahr der Behandlung:
1996/97
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1996 wurde ich an der Halswirbelsäule operiert!Ich wurde vorher gründlich auf alle möglichen Ursachen meiner Beschwerden untersucht,was ich pers. für sehr kompetent und verantwortungsvoll halte, da es ja für Ausfallerscheinungen der Motorik mehrere Möglickeiten geben kann!Zu den Ärzten hatte ich grenzenloses Vertauen und das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit! Das Essen auf der Station war sehr gut und ausreichend! Danke schön auf diesem Wege! Der Sozialdienst der Klinik hilft bei der Beantragung einer Reha sowie bei sämtlichen sozialen Belangen! Die ganze Organisation dieser Klinik ist optimal! Man kann mit seinem Besuch gemütlich in der Kaffeeteria sitzen und plaudern,der Besuch muß nicht im Krankenzimmer sitzen und man kann auch sehr leckere Kleinigkeiten zu sich nehmen!
Ich werde wahrscheinlich in den nächsten Tagen leider wieder Patient in dieser Klinik sein, wo ich mich aber wieder ohne Angst und mit viel Vertrauen in die Hände und das Können der Ärzte begebe!
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Man fühlt sich gut aufgehoben! | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Nördlg. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.07.2009 |
|---|
Pro:
sehr gute Ärzte am Klinikum
Kontra:
kein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1996/97
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann (43) war wegen Bronchialkrebs mit dem Charakter Kleinzelliges Carzenom im Zentralklinikum und ich, sowie mein Mann auch, waren ein halbes Jahr, bis zu seinem Tod, mit der Betreuung der kompetenten Ärzte und des einfühlsamen Pflegepersonals sowie mit dem Zimmer und dem Essen sehr zufrieden!
Wir wurden auf diesem schweren Weg rücksichtsvoll und mit viel Verständnis begleitet! Danke noch mal dafür!
| Operation Shuntentfernung Unterarm (Dialyse ) | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
|---|
| werner69 berichtet als Patient | 24.05.2009 |
|---|
Pro:
Personal, Essen, Zimmer mit Toilette & Dusche
Kontra:
Sauberkeit durch Reinigungspersonal 08/15
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Note 1+)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Top Aufklärung durch Arzt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Pflegepersonal ,Ärzte, prompte Behandlung bei schmerzen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnelle Abläufe im Vorfeld und keine Warterei auf dem Zimmer)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Großes Lob an das gesamte Personal der station 9 , Gefäßchirugie. Ob Pfleger oder Krankenschwestern, Sie alle haben Ihr bestes gegeben !! Mein größten Dank gilt natürlich auch Hr. Oberarzt Dr. Neu, der mir meinen Unterarm 1a operiert hat. Dort ist Patient noch Mensch und das spürt man auch !! alle sehr herzlich und zuvorkommend, was man nicht in jedem Krankenhaus erwarten kann, den ich spreche da aus erfahrung, den ich machte schon mehrere Erfahrungen in verschiedenen KH und Uni Kliniken.
Aber auch in den Bereichen die für die Patienten da sind, wie cafe, kiosk oder Sb Markt, alles sehr nett ,hilfsbereit.
Das Essen hervoragend !!
Ich kann dieses Klinikum nur empfehlen .
Gruß Werner aus 86916 Kaufering
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®
| Man muss wissen, welche Krankheit behandelt werden muss | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| billchen68 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.03.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man kann nicht alles auf die Psyche führen, ggf. müssen eben Untersuchungen mehrmals durchgeführt werden)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde als Notfall im Jahr 2008 hier eingeliefert. Kein Gefühl mehr in den Beinen - ich als totaler Laie und auch der einliefernde Notarzt tippten auf Leistenbruch. Trotz stundenlanger Untersuchungen in der Notfallaufnahme (ca. 4 Std.) wurde nichts festgestellt (es wurde auch ein CT und Ultraschall gemacht). Entweder lag dieses NICHTS-FINDEN an den frühen Morgenstunden oder überarbeitetem Personal. Jedenfalls hieß es dann gegen 5.00 Uhr "Wir finden nichts, das kommt dann wohl vom Kopf" und die Verlegung auf die psychatrische Abteilung. Tagelang immer wieder die gleichen Fragen und Untersuchungen von den verschiedensten Ärzten - immer ohne Befund. Und als dann das Bein wieder gefühllos und nicht bewegbar war - das gleiche Ergebnis - KOPFSACHE. Er konnte nicht sitzen, weil im Leistenbereich permanent Schmerzen waren. Aber so richtig interessierte das niemanden. Wir haben dann eine Verlegung in eine andere Klinik veranlaßt - zur Krönung wurde dann von den Ärzten ein sitzender Transport beauftragt, weil der Patient keine Schmerzen hat. Die Fahrt war eine katastrophe für ihn. Deshalb - wenn du nicht weißt was du hast bist du nicht gerade gut hier aufgehoben, dann ist es eben der Kopf.
Ach so, und in der anderen Klinik wurde dann ein vernarbter Leistenbruch mit Hämatom festgestellt, der sehr schnell operiert werden musste.......
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Wurde bestens versorgt | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
|
|
15.02.2009 |
|---|
Pro:
Ärzte und Versorgung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (man muß halt auch selbst interesse zeigen und mal fragen.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (absolut kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kein Grund zur Klage . Für mich wurde alles erledigt)![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist zwar schon einige Zeit her, aber ich muß mal sagen,
es war alles in Ordnung. Der Notarzt versorgte mich schon super und sehr einfühlsam. Ich wurde schnell kompetent und bestens nach Herzinfarkt versorgt. In der Notaufnahme ging es dann genau gut weiter. Sehr freundlich, hilfsbereit und tröstend. Nach erhalt von 3 Stents kam ich am nächsten Tag auf die Station und auch da hatte ich eine gute Ärztin und hilfreiches freundliches Pflegepersonal. Mein 2Bett-Zimmer war ok, Du/WC. Mahlzeiten auch. Eine Klinik ist kein Urlaubshotel und hat auch keine Restaurantküche.Wenn man das berücksichtigt ist man einfach zufrieden. Für mich steht die medizinische Versorgung im Vordergrund.
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Perfekte Handchirurgie! Lehrbuchhaft! | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
|---|
|
|
27.12.2008 |
|---|
Pro:
Alles
Kontra:
nichts, aber rein gar nichts!!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte starke, länger andauernde Schmerzen im rechten Handgelenk. Nach mehreren Arztbesuchen (andere Klinik in Augsburg und Orthopäden) gab man mir den Rat in die Handchirurgie im ZK zu gehen da mir alle anderen nicht wirklich helfen konnten. So stellte ich mich nach 5 Wochen dann endlich im ZK bei Dr. Rozzee vor. Er stellte innerhalb von wenigen Minuten fest das meine Elle zu lang sei und das diese meine Schmerzen verursachen würde. Zum ersten mal fühlte ich mich aufgehoben und verstanden. Ich bekam einen OP termin 2 Wochen später. Nach der Atroskopie bestätigte sich die Diagnose und es wurde meine Elle um ca 4 mm gekürzt. Desweiteren wurde eine Zyste mit Knochen aus der Hüfte aufgefüllt.
Ich hatte nur in der Nacht nach der OP Schmerzen die sich schon am nächsten Tag in Luft auflösten. Die Wunden heilten sehr gut und die Narben sind perfekt. Die auf dem Handrücken ist jetzt nach gut 7 Wochen fast gar nicht mehr zu erkennen. Die Bewegungsfreiheit ist zwar noch stark eingeschränkt, was aber angesichts von fast 2,5 Monaten mit Gipsschiene kein wirkliches Wunder ist.
Das wird schon wieder dank einer sehr guten Krankengymnastin.
Zum Team der Handchirurgen kann ich nur sagen das ALLE aus dem Team vor Fachkompetenz nur so strotzen. Auf jede meiner Fragen wurde im vollen Maßen eingegangen, man hat sich Zeit genommen mir alles genauestens zu erklären und ich fühlte mich in KEINEM Moment alleingelassen. Auch nach meiner Entlassung bat ich im ZK um Rückruf vom Team weil ich noch Fragen hatte. Diese wurden mir nach keinen 5 Minuten alle beantwortet.
Jeder der Probleme mit seiner Hand hat ist in der Handchirurgie des ZK´s bestens aufgehoben.
Denn auch die Schwestern sind immer höflich, zuforkommend und immer für einen da. Das ist nicht immer der regelfall, leider!
Die Zimmer, das Bett und das Essen waren sehr gut und auch die Reichhaltigkeit des Essenangebotes war sehr gut.
Nach dem Schulnotensystem gibt es für die Handchirurgie mit allem drum und dran eine glatte EINS mit STERN!!!!
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®
| Diagnostik und chirurgisches Können auf höchstem Stand | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
| Eberl berichtet als Patient | 16.12.2008 |
|---|
Pro:
medizinische und menschliche Kompetenz
Kontra:
eigentlich nichts (ich war ja nicht im Hotel)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin im Juli von einem Karotisverschluß befreit worden. Innerhalb einer Woche war alles geschehen. Von Dr. Faßlbauer als Diagnostiker und Dr. Rudi Jakob als Chirurg bin ich begeistert. Alle Beteiligten waren hochkompetent, sachlich, ruhig und an den neuesten Erkenntnissen orientiert. Vor- und Nachteile und Ausführung der möglichen Operationstechniken wurden im Detail vorgestellt und erläutert. Die Operation selbst wurde mit außergewöhnlicher Präzision durchgeführt, alle Risiken vermieden und die Heilung erfolgte ohne Nachwirkungen. Die Narbe ist fast nicht mehr erkennbar. Das Pflegepersonal war im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr engagiert und um eine angenehme Atmosphäre bemüht. Fragen wurden prompt und sachlich beantwortet. Das Essen war in der Regel überraschend gut. Nur an der Ausstattung der Patientenzimmer, mit Ausnahme der Betten von gutem Standard, war die Verarmung unseres Gesundheitssystem erkennbar. Abgesehen vom reichlich verspäteten, nur auf mehrmalige Anfrage zugesandten Entlaßbericht, hat auch die Verwaltung reibungslos funktioniert. Ich kann die Klinik und speziell die erwähnten Ärzte nur bestens weiterempfehlen.
| Danke ! Frau Prof. Weckermann und VIP Station | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
|
|
29.11.2008 |
|---|
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Wenn man auf der VIP Station 12.9 ist entfällt jedes Anmeldeprozedere. Man geht auf die Station und von dort werden alle Formalitäten erledigt)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei meinem Mann besteht der Verdacht auf ein Prostatakarzinom
Es mussten aufgrund der Grösse der Prostata über 20 Stanzen zu Klärung genommen werden.
Dies wurde unter Vollnarkose getan und er wurde auf unseren Wunsch hin stationär für 2 Tage aufgenommen.
Bei einer 6 er Stanze in einer anderen Klinik vor Jahren war die Komplikation eine Sepsis, deshalb auch unser Wunsch
Er lag auf der Privatstation VIP Medical Unit und wurde behandelt von Frau Prof. Dr. Weckermann
Ein ganz grosses Lob Frau Prof Weckermann. Sowohl in den Vorgespächen, als auch jetzt bei dem operativen Eingriff, sowie bei den Visiten und Aufklärungsgesprächen fühlte sich mein Mann in den der allerbesten Händen (ebenso ich, da ich in alle Gespräche eingebunden war)
Frau Prof Weckermann ist fachlich ein Koryphäe und eine sehr sympathische menschliche Frau, die immer ausführlich auf die Fragen Ihrer Patienten eingeht.
Die med. und menschliche Betreuung auf der Station VIP ist einzigartig.
Ständige medizinische Kontrolle wie es dem Patienten geht, perfekte Schmerzmedikation, häufige Blutbildkontrolle, Infusionsflaschenwechsel erfolgte sobald der letzte Tropfen der vorherigen Flasche durchgelaufen war (ein riesen Lob an die Schwestern) immer ein Ansprechpartner falls Fragen auftreten.
Der Service ist ebenfalls hervorzuheben. Ob Essens- Getränkewünsche, Wünsche nach aktuellen Tageszeitungen....
Einfach perfekt medizinisch wie menschlich
Ich war selbst schon auf dieser Station und mein Mann wird, falls eine weitere Therapie nötig sein wird nur bei Prof. Weckermann Patient sein und sich auch nur auf diese Station legen
Danke
Fam. Reitmaier
Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®
| Noch mal würde ich da nicht entbinden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
17.09.2008 |
|---|
Pro:
Nette Hebammen
Kontra:
Schlechte Medizinische Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im ZK entbunden und war mit den Schwestern recht zufrieden , nur mit der Medizinischen Behandlung überhaupt nicht!
Ich hatte einen Dammschnitt und mir wurde ein Nerv mit eingenäht sodass ich nun fast 4 monate nach der Geburt immer noch starke Schmerzen habe!
Kommentare
Kommentar von AugustMama2010am 12.10.2011
Ach herje!! :O
Und da wurde nichts gemacht? Kenne das vom Hörensagen so, das der schnitt nochmal geöffnet wird und neu vernährt! Ich hoffe ihnen geht es mittlerweise besser!
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Fettes LOB ans ZK | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| puma86 berichtet als Patient | 28.08.2008 |
|---|
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit u.v.m.
Kontra:
???
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich kann mich überhaupt nicht übers ZK beschweren. Ich war erst in der Notaufnahme, da musste ich nach Personalangaben nur ca. 2 Min. warten bis jemand kam, der sich um mich kümmerte! Die Ärztin kam dann auch nach ca. 5 Min. und das an einem Samstag Abend!!! Da war kein Hauch von Hektik zu spüren. Und alle superfreundlich. Die Nachtschwester auf der Nachtstation war ebenfalls superfreundlich. In der Nacht wurde ich wg. Bettenmangels auf die neurologische Station verlegt, dass war überhaupt kein Problem, ich hab nicht mal 1 Min. auf eine Schwester warten müssen, die mich in ein leeres Doppelzimmer brachte! In der Früh gegen halb 7, wurde gleich nach meinem Wohlbefinden geschaut. Gegen halb 9 kam dann auch schon ein Arzt der mit mir ein Abschlussgespräch führte. Also, es ging Alles in Allem schnell und zügig im ZK. Großes, fettes Lob an ALLE!!!
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| HNO-Operation | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| BMR berichtet als Patient | 23.08.2008 |
|---|
Pro:
Hoher medizinischer Standard
Kontra:
ich wüßte nichts...
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (absolut zufrieden)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (besser geht es nicht)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Spitze)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr gut)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war eine Woche stationär im Klinikum Augsburg auf der sog. VIP Medical Unit. Dies ist eine vom hektischen Klinikalltag abgekoppelte interdisziplinäre Station die dem Patienten viel Komfort, Service und Freiraum bietet, vor allem jedoch individuelle und persönliche Pflege und Betreuung auf sehr hohem Niveau zu einem angemessenen Aufschlag. Die Betreuung durch Prof. Dr. Dr. Brunner und sein Team ist ebenso hervorzuheben. Professionell, stets da und trotzdem auch immer ein freundlicher Ansprechpartner.
Ich fühlte mich in Klinikum Augsburg bereits bei den ambulanten Terminen im Vorfeld stets gut aufgehoben und bin mit der Behandlung insgesamt sehr zufrieden.
Kommentare
Kommentar von Tine62am 09.11.2008
Ich kann dies nur bestätigen.
War ebenfalls als Privatpatientin auf der VIP Medical Unit (Station 12.9) , als Patientin von Prof. von Scheidt. Erstklassige medizinische Versorgung, genaueste Termineinhaltung von Untersuchungen wie MRT, Sono usw
Prof. von Scheidt war jeden Tag zur ausführlichen Visite bei mir und kooperierte gleichzeitg während meines Aufenthaltes mit meinem Hausarzt und Kardiologen
Service wie in einem 5 Sterne Hotel
Danke an das ganze Team
Tine
Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®
| Bleiben Sie besser gesund | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| Cleo berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.08.2008 |
|---|
Pro:
Nur bei komplzierten OP
Kontra:
Wie auf der Fließbandabfertigung.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ärzte nehmen wenig Acht auf Beschwerden den Patienten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde hier operiert. Jede Woche war der neue Assistentarzt, was ich schlecht finde. Die sind alle jung, sehr hochnäsig und nicht besonders qualifiziert. Wenn Sie selbst wenig in Medizin verstehen, werden Sie unnötig mit starken Medikamenten behandelt, auf deren negativen Nebenwirkungen gar nicht geachtet wird. Der Patient wird einfach für blöd gehalten. Schon die Frage, was für Tabletten Sie bekommen, nervt den Arzt.
Wenn Sie bettlägerig sind, müssen sie 30-40 Min. warten bis Ihnen die Schüssel gebracht wird und genau so lange warten bis die weggebracht wird- die richtige Tortur für älteren Patienten.
Pflegepersonal ist mit kleiner Ausnahme unfreundlich.
Das Essen ist passabel und verlangt nach den gesunden Magen.
Der Chefarzt war für ein Gespräch nicht zu erreichen.
Was das Zimmer betrieft- fur 2 Betten ist klein, wenig Luft, aber alle Zimmer sind mit WC+Dusche.
| Schöne Geburt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Tina80 berichtet als Patient | 17.04.2008 |
|---|
Pro:
alle Mitarbeiter sind nur positiv zu erwähnen
Kontra:
Personelle Situation, die zwangsläufig zu stressigen Situation führt, für die aber kein Mitarbeiter etwas kann
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (in schwieriger Situation wurde ich gut (von meinen Praxisarzt aber besser) beraten und begleitet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es verlief alles top und schnell)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (etwas viel Papierkram, wenn man länger als 5 Tage dort ist)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe vor drei Monaten im Klinikum entbunden. Kann nur Positives berichten. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Kreissaalteam war immer nett, geduldig und kompetent und verschaffte mir eine sehr schöne Geburt. Und auf der Familienstation habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ein tolles Team an Schwestern, Hebammen, Schülerinnen und Ärzten ist trotz Stress durch Personalabbau immer sehr bemüht und geht auf jeden Patientenwunsch geduldig ein.
Mein nächstes Kind werde ich wieder im Klinikum entbinden.
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Unsere Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
|---|
| Christina29 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.03.2008 |
|---|
Pro:
Die Nachtschicht in der Notaufnahme war besonders freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Nur das fehlende Bad im Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter(7Jahre) und ich haben uns in den vier Tagen unseres Aufenthaltes sehr wohl gefühlt. Wir wurden von den Ärzten und vom Personal in dieser Zeit sehr gut betreut. Alle waren sehr freundlich und zuvorkommend. Auch das Service Personal für die Reinigung des Zimmers war sehr ordentlich. Der kostenlose Fernseher im Zimmer und das Spielzimmer auf der Stadtion waren sehr hilfreich gegen Langeweile. Zimmer und essen waren super, das einzige Manko, das kein Bad im Zimmer war.
| keine Weiterempfehlung | Klinischer Fachbereich: Augen |
|---|
|
|
09.02.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Vor kurzem habe ich meine Freundin ins Klinikum begleitet, wobei die vorherige Terminierung ein einziger Geduldsprozeß war, da die Vorzimmerdame total (vielleicht altersbedingt) überfordert war.
Ebenso war das Essen bei der stat.Aufn. so ungenießbar, daß
ich mit meiner Freundin in die Cafeteria zum Essen ging.
Den operat.Eingriff hatte man meiner Freundin empfohlen, ihn
unbedingt stationär zu vollziehen, damit ersten alles gut geht,
und zweitens damit sie am OP-Tag ausgeruht sei, jedoch wurde nicht einmal dieses Vorhaben eingehalten, da sie in dieser Nacht eine frisch operierte Pat.ins Zimmer bekam, wobei
dadurch die nächtliche Ruhe empfindlich gestört wurde.
Man muß es mit Fassung tragen wenn ein paar Stunden nach
der stat.Aufnahme dann noch eine MItteilung kommt, daß ein
stat.Aufenthalt gar nicht nötig gewesen wäre. Dies hätte man
ambulant ebenso durchführen können. Da die OP dann auch
noch mit unzufriedenem Ergebnis ausgefallen ist, und man sich nicht bemühte das Ergebnis zu korrigieren, ist es umso
schmerzlicher, wenn man diesen kurzen Eingriff bei jedem anderen Arzt mit besserem Ergebnis erzielt hätte. Somit bin
ich z.Z. aufgefordert die enormen gesundheitl. Beschwerden die sich daraus ergeben haben, mit Fern- Reiki aufzufangen bis sich ein Arzt findet, der sich ihres Problems annimmt.
Die Eindrücke als auch die Erzählungen meiner Freundin ver-
anlassen mich diese Klinik nicht weiterzuempfehlen.
Lesen Sie mehr zum Thema Augenheilkunde bei MedizInfo®
| Keine angenehme Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Augen |
|---|
| tine98 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.01.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
Keine Zeit für Patienten und Angehörige
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn, damals ca. 1, 5 Jahre alt, sollte, da er frühgeboren ist, zur Kontrolle der Augen. Stundenlanges Warten auf den Gängen - später gekommene Patienten wurden vor uns drangenommen, da vermutlich Privatpatienten. Irgendwann bekam mein Sohn von einer Schwester Belladonna in die Augen geträufelt und nach weiterem Warten durfte er in den Behandlungsraum. Der Arzt war zu einer Ansprach von Mutter/Kind nicht in der Lage - ich wurde hinauskomplimentiert, weil die Augen bei einer solchen Untersuchung geklammert werden. Draußen auf dem Gang hörte ich die Schreie....Das Ergebnis der Untersuchung bekam ich schriftlich in die Hand gedrückt. Es war zu lesen: Der Pupillenreflex sei verlangsamt, was natürlich bei vorheriger Behandlung mit Belladonna zu erwarten ist. Meine Kinderärztin hat sich sehr gewundert...Ich habe auch andere Abteilungen des Klinikums erlebt, immer dasselbe: Stundenlanges Warten. Ärzte haben keine Zeit, um mit dem Patienten zu sprechen - möglicherweise unterbesetzt? Das Klima ist für alle Beteiligten nicht gut.
Kommentare
Kommentar von Tine62am 01.02.2008
Leider ist die Augenklinik in diesem Grossklinikum wirklich nicht zu Empfehlen !!! Wartezeiten hatte ich so gut wie nie, da Privatpatient, aber das Personal einschliesslich Chefarztsekretärin ist so etwas von uninteressiert und darauf bedacht wenig möglichst Arbeit mit den Patienten zu haben.Mitten in der Station ist das Stationszimmer, hier werden die Patienten in Reih und Glied vorbereitet (ausser privat) und haben dann keine Sitzmöglichkeit mehr. Teilweise kommt es mir in der Augenambulanz sogar etwas schmuddelig vorher. (Überfüllte Abfallkörbe; Blutspritzer)
Mütter werden mit schreienden Babys stundenlang auf dem Gang stehen gelassen, ebenso liegende Patienten in sehr forgeschrittenem Alter, die sich nicht mehr wehren können.
Das Personal auch im Ärztebereich hat Probleme mit der deutschen Sprache.....
Lesen Sie mehr zum Thema Augenheilkunde bei MedizInfo®
| Op am kl. finger | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
|---|
| bärle berichtet als Patient | 28.12.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wurde ambulant kl. finger op. dr. rose sowie das opü personal sehr zu empfehlen. Jedoch das personal auf station lasst zu wünschen übrig.
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®
| Klasse Betreuung - allerdings nur privat | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
26.12.2007 |
|---|
Pro:
Alle Top bemüht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Knie OP. War Patientin bei Prof. Maier
Medizinische Betreuung 1 a. Team um Prof Mayr, OA Maurer
und das Pflegepersonal auf der VIP Station
Service wie Essen , Zimmer erstklassig , aber ich lag auch auf der VIP Medical Unit der Hotelstation für Privatpatienten
Allerdings (ich bin beruflich aus dem Sektor Gesundheitsmanagement) habe ich viel mit Patienten des ZK zu tun. Wirklich perfekt, umsorgt was zeitliche Abläufe von Untersuchungen , Informationsgehalt und Infos von Ärzten, Betreuung angeht, ist man nur als Privatpatient
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| Kassenpatienten nur geduldet | Klinischer Fachbereich: Augen |
|---|
| Glicka berichtet als Patient | 16.11.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (unnötige, doppelte Geräteuntersuchungen, aber keine Zeit für Beratung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bei Fragen wird man nur abgewiesen,)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (falsche Linse eingesetzt, bringt gesundheitl. Probleme mit sich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos und ohne System)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Kassenpatient haben sie in dieser Klinik keine Rechte.
Als Privatpatient kommt man ihnen in dieser Klinik sehr entgegen.
Für den Kassenpatienten sind bei den Untersuchungen stundenlange Wartezeiten angesagt und ein Beratungsgespäch findet auch nicht statt. Deshalb kommt es sogar vor, dass der Patient bei einer Augenoperation erst auf dem OP-Tisch mit dem Augenarzt sich beraten muss, welche Linse in das operierende Auge eingesetzt werden soll. Der Patient ist jedoch in dieser stressigen Ausnahmesituation total überfordert und diese Form einer Zumutung sollte im Klinikum Augsburg abgeschafft werden, da sich vorher genügend Zeit genommen werden muss, um mit dem Patienten ausführlich darüber zu reden. So bleibt es dann auch nicht aus, dass es vorkommt, dass man eine Linse eingesetzt bekommt, die zum anderen Auge nicht mehr passt. Sozusagen eine falsche Linse. Auch nach solch einer fatalen Situation muss man sich jedes Beratungsgespräch erkämpfen, um zu erfahren, welche Lösungen man findet, um diesen Fehler wieder zu korrigieren
Läßt sich keine zufriedenstellende Lösung finden, ist man im Klinikum Augsburg sehr bemüht, den Patienten loszuwerden, um nicht zugeben zu müssen, dass dem Arzt ein Fehler unterlaufen ist und er nicht in der Lage ist, diesen zu beheben.
Es ist sehr bedauerlich, dass man mit den Kassenpatienten derart lästig umgeht und dabei vergißt, dass dieser Patient an die Krankenkasse jahrzehntelang Monat für Monat einen hohen Betrag für die gesundheitliche Betreuung einbezahlt. Könnte man sich diese Beträge, die man an die Kasse abführen muss, jeden Monat jahrzehntelang sparen, so würde mit Zinsen ein so hoher Betrag erwirtschaftet werden, dass man sich locker von jedem Arzt privat behandeln lassen könnte.
Lesen Sie mehr zum Thema Augenheilkunde bei MedizInfo®
| Positiv Überrascht | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
|
|
26.08.2007 |
|---|
Pro:
genauigkeit der Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die medizinische Behandlung war sehr gut. Auch das Pflegepersonal war 1a. Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit standen an erster Stelle. Das Zimmer war sauber und hell. Das Essen war reichlich und sehr gut. Auch die Menueauswahl war lobenswert.
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Erfolgreiche Schraubenextraktion nach Bankart | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
30.06.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Erfahrungsbericht:
Wegen einer Bankartläsion, die im Klinikum Grosshadern operiert wurde, aber mangelhaft nachversorgt wurde, lies ich mich in Augsburg ein weiteres mal operieren (Schraubenentfernung, Lösung der Gelenkstruktur).
Gute fachliche Beratung, sachgerechte Operation, ausreichend Schmerzversorgung nach der OP.
Aufenthalt angenehm, freundliches Personal und positives Ambiente (trotz Grossklinikum)



Kommentare