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MediClin Waldkrankenhaus Bad Düben 04849 Bad Düben Sachsen Adresse: Gustav-Adolf-Straße 15a, 04849 Bad Düben Tel: 034243/76-0 Fax: 034243/76-1120
Gesetzlicher Qualitätsbericht 2004 Gesetzlicher Qualitätsbericht 2006 (0.8 MB) |
Gesamtzufriedenheit |
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen14 Bewertungen
| hüfte | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Sonne22 berichtet als Patient | 24.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gute klinik ,gutes essen, gutes personal, Ärzte müßten sich mehr Zeit nehmen
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| ready | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| ready berichtet als Patient | 16.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
der allgemeine eindruck der klinik ist sehr gut des personal wie ärzte und schwestern erledigen ihre aufgabe für mich in voller zufreidenheit.
ordnung und sauberkeit sind hervorragend.
ich kann es nur weiter empfehlen.
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| Empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| qwasde berichtet als Patient | 24.07.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt im Mai 2009 zur TEP des linken Hüftgelenks, Dauer des Aufenthalts im Krankenhaus 12 Tage, OP-Vorbereitung, -Durchführung und Nachbetreuung routiniert, Krankengymnastik schon auf der Intensivstation unmittelbar nach der OP, Ansprechpartner für Fragen immer vorhanden, Rücksichtnahme auf individuellen Zustand nach der OP gegeben, fast völlige Schmerzfreiheit erreicht, Verpflegung entsprechend (man ist ja nicht im Urlaub)
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| Sehr gut | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Sören berichtet als Patient | 14.03.2009 |
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Pro:
Sehr gute Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Betreuung und Behandlung
sofort die richtige Diagnose gestellt
saubere 2-Bett-Zimmer
schöne Terrasse
Verwaltung etwas umständlich
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| Knie Arthroskopie | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Jungmichel berichtet als Patient | 13.03.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das medizinische Vokabular beherrsche ich nicht.
1. Oktober 2008:
Arthroskopie: Knie. Spinalanästesie.
3 „Löcher“ (Pridie) in Oberschenkelrolle links hineingeschlagen.
Meniskus innen, links ein Teil entfernt.
Gespült, geglättet.
6 Wochen Teilbelastung eingehalten.
Ultraschall, Strom, KG
Danach erste Schritte ohne Gehhilfen.
Druckgefühl,
leichte Schmerzen.
November / Dezember:
Schmerzen, Physiotherapie, Lymphdrainage, KG.
Medikamente Schmerzmittel.
6. Januar 2009:
Notaufnahme im Waldkrankenhaus BAD DÜBEN.
Mit Gehhilfen.
Sehr starke Schmerzen.
Punktuell dort, wo die „Löcher“ hineingeschlagen wurden.
Röntgen.
Therapeut: Schmerzmittel Ibuprofen.
16. Januar 2009:
Notaufnahme Waldkrankenhaus BAD DÜBEN.
Mit Gehhilfen.
Unerträgliche Schmerzen, selbst bei Ruhe und im Liegen.
Immer nur die bewusste Stelle.
Therapeut:
„Von einer erneuten Arthroskopie halte ich nichts.“
Spritze.
Spritze hielt 2 Tage vor.
Schmerzen wie zuvor
21. Januar 2009:
Wieder Notaufnahme. Waldkrankenhaus BAD DÜBEN
Mit Gehhilfen.
Arzt:
Salbenverband, Schmerztabletten.
Hinweis auf eine donnerstägliche Vorstellung beim Prof..
Ein Termin zu dieser poststationären Sprechstunde erst 4 Wochen später möglich.
Warten.
Schmerzen.
Mein Sportarzt schreibt Brief an das
Waldkrankenhaus BAD DÜBEN: „Dringlichkeit.“
Nach stärksten Schmerzen meinerseits wieder Anruf in der Notaufnahme:
Neuer Termin beim Prof..
Mitte Februar 2009:
Zunächst erneute Untersuchung bei einem Arzt, dann:
Poststationäre Vorstellung beim Prof.:
Knie abgetastet,
mit Blick auf die OP –Bilder vom 1.10. 2008
„Ach so, mehr ist das nicht.. Da transplantieren wir Knorpel in die Stelle.“
Mit Blick auf beide Beine an. Und das Bein können wir umstellen. - Eine Stunde !“
Röntgen.
Termin für die Wiederholungsoperation: Erst 3 Wochen später möglich.
Schilderte meine unerträglich schmerzende Situation. - Keine Möglichkeit.
Aggressivste und nicht mehr durch Medikamente betäubende Schmerzen.
9.03.2009
Einchecken.
Aufklärungsgespräch 45 Minuten.
Plan für den morgigen Tag:
2 Varianten der OP:
1.Transplantation eigener Knorpelteile aus einem nicht belasteten Bereich in die akute Defektzone.
Oder:
2.Umstellungsoperation (Keil in Unterschenkel),was der wirklich nette Arzt („Grüß Gott“)
aber bezweifelt. Malt dennoch Skizzen zur OP-Technik auf.
10..03.2009
7.30 OP.
Spinalanästesie.
Ich sehe auf dem Monitor „Wucherungen“ aus dem Gebiet der im Okt. eingeschlagenen „Löcher“ und einen Schaden, den diese Teile im Gegenstück (Unterschenkel-Schienbeinkopf) aufgerieben haben.
Die mir unbekannte operierende Ärztin: „ Da werden sie immer Schmerzen haben. Ich spüle das, glätte es, ich empfehle Ihnen Spritzen.“
Ende.
Auf Station.
Kein Arzt.
Kein Gespräch
11.03.2009
Visite. Ein mir unbekannter Arzt liest aus den Akten vom Prof. vor. Ich wende mich an den Professor: „Warum keine Transplantation, wie geplant, gemacht wurde.“ Der Arzt nimmt ihm das Wort aus dem Mund: „ Der Schaden ist mittlerweile zu groß.“
Der Herr Professor:
„ Ich empfehle Ihnen Spritzen, wir nehmen den Schlauch heute Nachmittag raus, da können Sie ja morgen nach Hause.“
12.03. 2009
Arzt: „Also, Sie gehen heute.“
Ich frage nach dem Namen. Er sei der Stationsarzt.
Ich äußerste meine Fassungslosigkeit über den Ablauf, die Verfahrensweise.
Befragte das unentwegte Aufschieben und Wegschicken. Sprach meine hilflose Ratlosigkeit und die Angst vor dem Kommenden an, Ich fragte, ob der Schaden im eingedämmten Rahmen hätte gehalten werden können, wenn man bereits viel früher die OP wiederholt hätte ?
Der Stationsarzt: „Das ist eben ein laufender, fortschreitender Prozess... (?!)
Ja wollen Sie noch mit Jemandem reden ? Außerdem sind Ihre Beine so außerordentlich gerade, dass eine Umstellungsoperation überhaupt nie in Frage käme. Ich guck mir dann noch mal Ihr Röntgenbild an. Die Gehhilfen brauchen Sie nicht. Sie können belasten.“
Ich: „Aber die Schmerzen werden kommen ?“
Er: „Ja. - Ich mache die Unterlagen für Ihren Hausarzt fertig.“
Ich ziehe mich an.
Die Physio kommt, will mir zeigen, wie ich mit den Gehhilfen die Treppe bewältigen soll. Ich sage, ich brauche die Krücken mehr.
Sie drückt mir einen Stift in die Hand, ich soll 3 Behandlungen unterschreiben, obwohl sie
am Vortage nur einmal für 10 Minuten da war, um mit mir Übungen zu machen, die ich abbrechen musste, da der Drainageschlauch ( 15 cm) im Gelenk blockierte und stark schmerzte, was wiederum zu erneuten Blutungen führte. Am Nachmittag war sie erneut gekommen, um das Bein durchzudrücken, ich brach nach dem ersten Versuch ab, der Schlauch blockierte wirklich schmerzend.
Sie war daraufhin gegangen.
Ich unterschrieb ihr, was sie wollte.
Lächelnd füllte ich einen Fragebogen aus, lobte alles mit „sehr, sehr gut“.
Fragen über die ärztliche Bewertung übersprang ich.
( Meine emotionale Befindlichkeit hätte mich vielleicht zu ungerechtfertigten
Äußerungen hingerissen).
Man übergab mir zwei Briefe an weiterbehandelnde Ärzte.
„Also, ich habe mir Ihr Röntgenbild angesehen, es wäre wirklich nicht für Sie in Frage
gekommen.“
Ich sagte:
„Das hat schon mein Sportarzt zweifelnd bemerkt.“
Drehte den Zündschlüssel. Das Knie Nr. 296 749 450 fuhr nach Hause.
Eine Schwester hatte mir im Vorfeld gesagt: „Sie werden nicht viel machen bei Ihnen, man wird es spülen und glätten, nach einem halben Jahr sind Sie wieder hier.“
Ich faselte erschrocken was von meinen Verträgen am Berliner Maxim-Gorki-Theater,
von Rollen in Köln, Frankfurt und meinem Festvertrag am Schauspielhaus in Leipzig,
und dass es bereits so ungefähr an die 700 Tabletten sind, die ich täglich nehme, um auftreten zu können, und dass ich Hilfe, eine Lösung brauche....“
Sie lächelte.
Und sie hatte recht behalten.
Sie hat das Zeug zum Professor.
Aber das werde ich wohl nie mehr erfahren.
Ich verneige mich vor dem Waldkrankenhaus.
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| ...verschenkte Zeit | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Zet1984 berichtet als Patient | 09.03.2009 |
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Pro:
...naja das Essen war ganz gut
Kontra:
der ganze Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotz eines großen Bandscheibenvorfalls, den daraus resultierenden offensichtlichen Haltungsschäden, extrem starker Schmerzen, einer ausgeprägten Fußheberschwäche und dem nahezu vollständigen Gefühlsverlust im Bein wurde mir eine Operation versagt. Schmerzinfusionen bekam ich hingegen genügend - der Erfolg hierbei hielt sich in Grenzen und war auch nur von kurzer Dauer. Ich habe mich dann auf eigene Verantwortung entlassen und mich in einer anderen Klinik der erlösenden Operation unterzogen (dort wurde ich sogar als Notfall eingestuft...)
Fazit: Nie wieder!!!!
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| falsches Knie operiert | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Desi86 berichtet als Patient | 31.12.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir sollte am 30.12. das linke Knie operiert werden (hatte sogar ein Kreuz auf dem Oberschenkel), nach dem aufwachen war aber das rechte operiert. Also in 4 Wochen auf ein neues und hoffentlich dann die richtige Seite.
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| Zugedröhnt mit Schmerzmitteln- Hilfe vergebens gesucht | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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| Uweklaus berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.07.2008 |
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Pro:
Kontra:
9 Tage Klinik nichts wurde unternommen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nicht zu empfehlen das KKH)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung durch die Ärzte)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Nicht gegeben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keinerlei Aufklärung des Patienten,Schmerztherapie auf Teufel komm raus,trotz großem Bandscheibenvorfall OP verweigert weiter Schmerzteraphie, trotz Taubheit im Bein, weiter große Schmerzen.Um dem ein ende zu bereiten KKH verlassen in anderer Klinik gegangen , dort sofortige OP vom Neurochirurg als Dringend eingestuft und sofort wure operiert.
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| Fehlende fachl. Ausführung der OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| JO1 berichtet als Patient | 21.07.2008 |
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Pro:
Verwaltungabläufe
Kontra:
unzureichende Information von den Ärzten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach Schulterarthroskopie in dieser Klinik, muss ich sagen, bin ich entsetzt über die nicht fachgerecht ausgeführte OP. Grund ist, es wurden Kalkdepots und Schleimbeutelreste übersehen, die zur Folge hatten, das aus einem angenommenen Zeitraum der AU von 6Wochen, mittlerweile 4 bis 5Monate entstanden. Es ist noch kein Ende abzusehen, da diese OP der Wiederholung bedarf, der Arm ist in seiner Bewegung noch mehr eingeschränkt also vor der OP. Laut Befund der Klinik ist alles i.O.. Trotz Hinweise, während des stationären Aufenthaltes, das etwas nicht stimmt, erfolgte eine herunterspielende Art, seitens der Klinik- Patient dies kann nicht sein und bringen Sie Ihren Arm in Gang, dann vergeht auch das. Meine Einschätzung ist, die Ärzte haben von sich eine sehr gute Meinung die ich leider nicht teilen kann. Für mich hat diese OP nur negative Erfahrungen mit Krankenhäusern und Privatkrankenkassen gezeigt. Da letzteres sich sehr an dem Versicherten auslies, der für den Zustand nichts konnte.
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| In guten Händen! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| massai37 berichtet als Patient | 04.06.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Waldkrankenhaus ist sehr empfehlenswert. Ich bin rundum gut betreut worden. Eine weitere Fuß OP würde ich gerne wieder dort machen lassen.
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| Prima Knie-OP vom Anfang bis zu Ende | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Micha83 berichtet als Patient | 20.02.2008 |
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Pro:
Super Rundrumbetreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war alles prima. Von der Betreuung der Schwestern und Ärzte (vor als auch nach der OP) bis zur eigentliche OP.
Es wir sich nochfür den Patienten Zeit genommen. Die eigentliche OP habe ich mir angesehen (dank Spinalanästhesie) und der operierende Arzt hat mir alles gezeigt und mir erklärt was er gerade macht und warum es gemacht werden sollte. Sie hat super funktioniert und alle im OP gehört mein größten Dank. Schon allein aus dem Grund, weil es nur 2 kleine Schnitte sind wodurch alles gemacht wurde.
Ich würde jederzeit wieder dort hingehen.
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| zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| clodwig berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.07.2007 |
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Pro:
ärztliche Behandlung
Kontra:
Wartezeiten auf Termin in Klinik
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Gute Lage der Klinik, modern ausgestattet und nicht übermäßig groß. Spezialklinik für Orthopädie. Sehr gute, vertrauensvolle Behandlung, gute Unterbringung, nettes Personal und abwechsungsreiches Wahlessen.
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| SEHR ZUFRIEDEN | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| speechen berichtet als Patient | 09.04.2006 |
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Pro:
ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1998
Erfahrungsbericht:
Als ich seiner Zeit in Bad Düben war wurde ich sehr kompetent behandelt.
Ich hatte ti toi toi bis jetzt keinerlei Probleme mehr!
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| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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| willi berichtet als Patient | 09.04.2006 |
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Pro:
Sehr gute Führsorge
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Erfahrungsbericht:
Ich war zweimal zur OP in Bad Düben und war mit der Betreung sehr sehr zufrieden.
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