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Universitätsklinikum Würzburg (Bayerische Julius-Maximilians-Universität)

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Josef-Schneider-Straße 2
97080 Würzburg
Bayern

52 von 103 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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123 Bewertungen

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Akuter Notfall durch Gallenkolik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles war super!!!
Kontra:
Gibt es nichts!!!
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam am 26.06.2016 um 4:45 ca in die Notaufnahme ZOM, Verdacht auf Gallensteine, Pankreatitis oder Magenschleimhautentzündung.Die Schwestern und Ärzte der Notaufnahme waren trotz der frühen Morgenstunden supernett uns hilfsbereit, haben auch mehrmals nach einem Arzt telefoniert als wir länger warten mussten.
Er kam dann auf Station O23 zur Überwachung, alles bestens!!!!!Da sich sein Zustand verschlechterte, wurde er am 27.06.2016 operiert, die Gallenblase entfernt.Die Schwestern und Pfleger der Station O23 waren wirklich rund um die Uhr für uns da, sie ermöglichten uns sogar, daß mein Mann schnell ein Einzelzimmer bekommen hat!!!Die OP verlief gut und ich habe ihn heute wieder nach Hause geholt.
Ein riesiges Dankeschön an alle der Station O23, so gut aufgehoben zu sein ist nicht alltäglich.
PS: Auch die Ärzte der Notaufnahme sind super!!!

Durchweg sehr gut!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Richtige Entscheidungen
Kontra:
Zu wenige Chirurgen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Gefäßchirurgen sind allesamt sehr kompetent, arbeiten zielführend und immer im Sinne der Patienten. Sie treffen schnell gute bzw. die richtigen Entscheidungen und haben auch mit schwierigen Fällen kein Problem.

Über die Gefäßchirurgen habe ich durchweg eine sehr gute Meinung und würde mich jederzeit selbst von ihnen behandeln lassen.

Zu jeder Zeit wieder!!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelungene Op,nettes Personal u. Ärzte
Kontra:
Lange Wartezeit für die Untersuchung zur Op!
Krankheitsbild:
Mammakazinom in der recht. Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.4.16-29.4.16 in der Frauenklinik auf der Gyn.2 wegen eines bösartigen Tumores in meiner Brust. Mit der Op und dem Ergebnis war ich sehr zufrieden.Die Ärzte und Schwestern waren auch sehr nett.2 Tage nach Op fiel ich in ein tiefes Loch,so dass mir von den Schwestern angeboten wurde doch jemanden von der Physioonkolongischer Abteilung zum Gespräch zu holen,ich nahm danken an und es dauerte keine Std.und es kam dann jemand.Es tat mir sehr gut.Ich würde zu jeder Zeit wieder in die Frauenklinik gehn( bin noch nicht fertig muss Chemo und Bestrahlung machen lassen)

Sehr enttäuscht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anästhesie Putz Küchenpersonal
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte hier gern meine leider negativen Erfahrungen die ich in der Abteilung Kinderchirurgie erleben musste teilen.
War mit meinem Sohn stationär auf der Station luftikus untergebracht.

Es sollte an dem vereinbarten Tag eine op die eher zur Routine gehört erfolgen.
Pünktlich zur vereinbarten Zeit trafen wir morgens nüchtern mit unserem Sohn ein. Der noch über drei Stunden warten musste bis er endlich an der Reihe war.

Was für ein Kleinkind das Hunger und Durst hat eine Zumutung darstellt.
Problem daran ist wohl das die Kinderchirugie nur einen op Saal zur Verfügung hat.

Als er dann endlich durch die Schleuse kam vom Beruhigungsmittel schon sichtlich mitgenommen war es gerade Mittag.

Ich und mein randalierendes Kind das sich gegen den Zustand durch kratzen schreien wehrte wurden erstmal nicht zur Kenntnis genommen nach der Aussage es daure noch etwas . Nach gefühlt einer Ewigkeit kam dann der Arzt erläuterte mir den Ablauf und nahm ihn kurze Zeit später mit.
Nach der op konnte ich im Aufwachraum bei ihm sein

Hier ein großes Lob an die Anästhesie die sehr freundlich und hilfsbereit war. Auch das Putz sowie Küchenpersonal war freundlich.

Was man von den Mitarbeitern der Station luftikus weniger sagen kann. Diese waren sehr unfreundlich und auf Fragen die in ihr Tätigkeitsfeld gehören reagierten sie schnell gereizt oder überfordert.
Auch Informationen musste man sich selbst erfragen, da man über Befunde nicht ohne nachfragen aufgeklärt wurde.

Bis auf wenige Ausnahmen waren die meisten sehr von oben herab.
Einfache Höflichkeitsformen wie ein hallo oder ein alles okay? wenn man jemanden auf dem Gang begegnete gab es nie.

Ich fühlte mich sehr unwohl und war froh als wir endlich wieder gehen konnten.

Wenig zeit für patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des pflegepersonals und ärzte
Kontra:
Sehr wenig zeit für die patienten
Krankheitsbild:
Zwerchfellbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moderne klinik, aber alle unter zeitstress. Im grossen und ganzen aber zufrieden.

Von Dienstleistung am Kunden und Menschlichkeit hat diese Klinik noch nicht viel gehört.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ich habe es überlebt
Kontra:
5 Tage gequält und misachtet
Krankheitsbild:
Hornhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es ist sicherlich bekannt das die Augenlink Würzburg keinen guten Ruf hat,(Internet Bewertungen, Mundpropaganda), aber das es wirklich so schlimm ist, habe ich mir nicht erträumen lassen. Leider musste ich diese schmerzliche Erfahrung am eigenem Leibe erfahren.
In meiner Not (starke, stechende Schmerzen rechts,gerötetes Augen)habe ich mich am 23.03 an die Klinik gewandt,wo erstmals alles einwandfrei verlaufen ist und ich um 22Uhr auf die Station geschickt wurde.Da meine Hornhaut abgeschabt wurde,wurden meine Schmerzen am 24.03 von Stunde zu Stunde entsetzlicher und mein rechtes Auge war komplett zugeschwollen,was ich auch mehrmals den Schwestern mitteilte.Die schmerzlindernde Linse und entsprechende Dosis an Medikamenten habe ich erst nach 16 Stunden Quälerei erhalten. Am nächsten Tag wurden meine Augenschmerzen ein bisschen erträglicher,dafür habe ich durch die vielen Schmerzmittel starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Brechreiz bekommen.Alles wurde um ca.8 Uhr der Schwester mitgeteilt und um Rücksprache mit dem Arzt und um Medikamente gebeten.Es wurde entweder ignoriert oder schlicht vergessen.Ich wurde wieder mir selbst überlassen bis irgendwann spät Nachmittag mir besser wurde,nachdem ich alles ausgebrochen hab, wobei die Augenschmerzen zugenommen hatten. Nachts 26.03 wurde es wieder unerträglich. Die Nachtschwester hat versichert das der Arzt kommt sobald er kann. ES IST WIEDER STUNDENLANG NICHTS PASSIERT.Die nächste Schicht hat von nichts gewusst.Erst nach einer lautstarken Diskusion mit den Schwestern wurde ein Arzt geholt.Zum wohle meiner Gesundheit und abraten des Arztes habe ich mich am 28.03.16 selber entlassen.Der behandelnde Arzt war sehr bemüht, leider noch nicht sehr erfahren. Es fehlte die komplette Unterstützung durch die Stationsschwestern.Die Schwestern sind abweisend,unfreundlich, arrogant und unzuverlässig.Es ist Fehlorganisiert, die Akten werden nicht gelesen, die Infos nicht weiter gegeben.Die Klinik werde ich meinen ärgsten Feinden weiterempfehlen.

Sehr enttäuschend - absolute Rückständigkeit in vielen Bereichen. Es gibt einfach zuviele bedürftige Kranke, Klinik überlastet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für Chronische Patienten nicht empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Psychologen sehr gut, Ärztin Top aber leider ausgebrannt, Arzt unerfahren)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (EKG, Blutbild, Blutdrucküberwachung wurde regelmäßig durchgefüht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (umständlicher und weniger gut organisierter Therapieplan und Angebote)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Im Patientenbereich aufgestaute Modernisierungsrückstände, Gestaltung gab es keine)
Pro:
Nahe Lage zur Würzburger Innenstadt
Kontra:
In schlechter Verfassung in die Klinik gegangen und in noch schlechterer Verfassung wieder entlassen.
Krankheitsbild:
Depression/Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikgebäude empfängt die Patienten im Charme der 70er Jahre. Das wäre ansich nicht schlimm, wenn der Umgang mit dem Patienten und die Durchführung der Therapien nicht genauso Rückständig wären.
Pflegepersonal auf meiner Station bis auf 2 Pflegkräfte freundlich und in Ihrem Rahmen bemüht. 2 Pflegekräfte ist man besser aus dem Weg gegangen. Abgestumpft, unfreundlich - sollten besser nicht mehr mit erkrankten Menschen arbeiten. Leider haben sich die Pflegekräfte sich häufig in den Rüchseitigen (scheinbar privaten) Bereich des Schwesternzimmers zurück gezogen, so das eine Kontaktaufnahme erschwert und für den Patienten unangenehm war. Eigentlich hatte ich Glück, dass ich eine freundliche und verständnisvolle Stationsärztin hatte. Aber leider musste ich schnell erkennen, das die Ärztin total überarbeitet, gesundheitlich Angeschlagen und ausgebrannt war. Ihre Zeit war sehr begrenzt. Gespräche wurden oftmals unterbrochen bzw. abgebrochen. Der Assitenzarzt war zu Anfang im Urlaub. Leider empfand ich denn Assitenzarzt dann nach seiner Rückkehr unerfahren und gar nicht hilfreich. Der Stationsarzt war längere Zeit Krank/Urlaub/ Ähnliches. Die Vertretung machte der Chefarzt der Psychatrie. Prof. Dr. der Chef machte einmal die Woche vertretend die Vistite für den Oberazt. Der Chef hatte keine Ahnung/Kenntnis von jeweiligen Patienten.Infos wurde Ihm vom mitlaufenden Arzt zu geflüstert. Während der Visite wurden die Patienten vollständig runter gezogen. Viele Patiententen hatten Angst vor der "Chefvistite" Überstrahlt von seiner eigenen vernommenen Herrlichkeit, fehlt dem Prof. jegliches Mitgefühl und Verständnis zum Patienten. Vermutlich zählt nur die 110% Bettenbelegung und eine positive steigende Jahrespatientenbillanz - viele Patienten schnell aufnehmen nach kürzester Zeit entlassen - egal ob Stabil oder instabil.
Die Psycholgen waren sehr bemüht hatten aber kein Gesprächszimmer, somit musste man erstmal eine Ecke suchen. Verordnete Physiotherapie fiel sehr häufig aus.

1 Kommentar

jazz-jazz am 27.05.2016

Den unfreundlichen Umganston und Rückzug in das Dienstzimmer kann ich leider auf der Kinderchirugie bestätigen

Besten Dank

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen OP und Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herrn Prof. Germer und seinem Ärzteteam ganz herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme und Betreuung im ZOM.
Besonderen Dank Herrn PD Dr. Jurowich für die hervorragenden OP`s, die er am 16.02.2016 an mir durchgeführt hat.
Vielen Dank auch den Schwestern der O55 für die liebevolle Betreuung, ebenso dem gesamten Pflegepersonal der Station O22.

Was schief gehen konnte, ging schief. Zufall oder Pfusch?

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
der Rest, Funktionspersonal überwiegend mit sich selbst beschäftigt
Krankheitsbild:
Glaukom und was danach kam
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Dezember 2014 - Januar 2016 fünfmal hier am linken Auge operiert worden, 2x Glaukom, danach 3x grauer Star.
Was bei den OP schiefgehen konnte, ging schief.
Vor den OP hatte ich links noch 60%, jetzt Null.
Wartezeiten vor- und nachstationär trotz Terminvorgabe um die 4 Stunden, einmal 8 Stunden. Beim Funktionspersonal hat man den Eindruck, man wär als Patient für diese Leute da, nicht -wie es eigentlich sein sollte- umgekehrt, keinerlei Professionalität.
Daas Pflegepersonal auf der Station ist sehr hilfreich, gut ausgebildet und nett."

Schlechte Organisation

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP Termine wurden mehrmals verschoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung und einfühlsame Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandelnde Ärzte sind sehr Kompetent
Kontra:
Geht es nur ums Geld und ist man als 75 Jähriger Mensch 2 Klasse
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man heute ein älterer Mensch ist wird man wohl aufs Abstellgleis geschoben.Die OP unserer Mutter wurde nun schon 3x verschoben und es ist nicht gewiss ob die Operation wirklich zu besagtem Termin statt findet.Der Behandelnde Chirurg kann selbst nicht bestimmen wann die OP statt findet.Kann das sein???????Es Organsiert ein Arzt der den Patienten nicht wiklich kennt und soll über den Zeitpunkt der OP entscheiden!!!! Andere Patienten wurden bevorzugt.Sind das vielleicht Privatpatienten?????? Geht es um den Menschen oder geht es wirklich nur ums Geld!!!!!!
Wie würde die Klinikleitung entscheiden wenn es sie selbst betreffen würde,wenn es Ihre Mütter,Väter oder Frauen oder Kinder wären??
Dieses Warten und Warten und nicht wissen wie es
weitergeht ob man eine Chemo bekommt oder ob das befallene Organ heausgenommen werden kann macht einen noch kränker und hilflos!!!!
Man hat sein Leben lang in Deutschland gearbeitet seine Steuern bezahlt und Deutschland mit aufgebaut und dann wird man im Alter wenn man krank ist so BEHANDELT!!!!

sehr weiter zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, medizin. Möglichkeiten
Kontra:
Zugluft im Treppenhaus und im Zimmer, laute Lüftung
Krankheitsbild:
progredientes spastisch-ataktisches Syndrom, Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war mit meiner Angehörigen auf Station 6 West zur diagnost. Abklärung.

Von der Aufnahme bis zum gesamten Personal der Station waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Besonders auffallend war die gefühlte Ruhe, mit der alle Arbeiten getätigt wurden.
die Küche ist absolute Spitze!!! ein großes Lob an das Küchenpersonal!

Die diagnost. Möglichkeiten wurden nach und nach ausgeschöpft und der Arzt fragte nach jedem Besuch, ob noch Fragen offen sind.

Auch in den Bereichen der Diagnostik sehr freundliches Personal, überall.
Liebevolle Details im Altbau für das Wohlbefinden.
Danke an alle!!-Und weiterhin viel Kraft.

Schmerz

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz starker Entzündung und mehrfacher Nachfrage nach Tropfen oder Medikamenten die zu einer Linderung führen könnten wurde mir keines ausgestellt. Stattdessen hat man geldeinbringende Untersuchungen getätigt die den Anschein erwecken sollten etw. gegen meine Probleme zu tun. Mehrfach wurde bei der verabreichung von Tropfen "ausversehen" mein Auge verletzt, sodass mir am Abend die Augen schmerzten. Ich nehme seid Jahren Augentropfen und kann sogar aus mehr als 30 cm Entfernung vom Auge, genau treffen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich beschwert und war stets freundlich, sodass ich mir nicht vorstellen kann Missfallen gegenüber meiner Person verursacht zu haben. Ich hoffte zumindest im Gespräch mit dem Oberarzt fortschritte zu machen. Man redete über mich, aber nicht mit mir. Genau 3 min und er war weg.

Ausländer unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine erfahrung bei der uni klinik als ausländer war furchtbar die hebammen bei meiner entbindung waren sehr net aber auf der station die schwestern bis auf 1-2 waren sehr unfreundlich wollten irgendwie ihre Aufgaben nicht nachkommen und habe mich dort richtig wie ausländer gefühlt, die jetzt dort nicht zu suchen hat, die doofe blicke haben mich sehr gereitzt das krasseste war ja das die mich dumm dargestellt haben als würde ich sie nicht verstehen oder das ich alles falsch verstehen würde und kein deutsch kann ist doch nicht normal das man so behandelt werden muss und das wo man in kurze entbunden hat und so sensibel ist und die aussage von einem dort "mann weis heutzutage nicht mehr wer uns alles versteht" "halloo was soll das !!" ich finds irgendwie ausländerfeindlich.. >>mit einem blöden blick<< nee das tuh ich mir nicht mehr an .... deswegen nie wieder uni frauenklinik!!!.....

sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am 6.1.2016 mit dem Notarzt eingeliefert, schnell stellt sich heraus, dass man ihm lediglich palliativ helfen kann. Er wurde auf die Station M43 im ZIM aufgenommen. Ich kann die Schwestern dieser Station nur loben, sie sind sehr sehr freundlich und auch durch die Ärzte wurden wir gut betreut. Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und bin wirklich mehr als zufrieden. Großes Lob an die Station M43

Behandlung unnötig, aber freundlicher Umgang

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde ein Rund um Check gemacht, Ärzte waren immer zu sprechen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien, Beschäftigungsangebote, Personal
Kontra:
Bahndlungen ohne Erfolg, Sauberkeit
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2012 für 3 Monate in der Kinder- und Jugendpsychatrie, Station 2 Ost.
Die Zimmer waren meist 3 Bett- Zimmer mit einem Bad. Es gab normale Betten und es war Wohnzimmerähnlich eingerichtet so dass es nict nach Krankenhaus aussah. Die Fenster haben sich öffnen lassen. Ein Arzt oder mehrere waren immer zu sprechen. Nach Ankunft wurde ein Rund um Check gemacht (Blut, Urin, Sehtest, EKG, EEG. Die Pfleger und Pflegerinnen waren meist nett, nur selten grob. Fixiert wurde während meiner ganzen Zeit dort niemand obwohl es sehr agressive Kinder und Jugendliche dort gab. Die Medikation war unspektakulär aber etwas zu hoch... mein Hausarzt hat sie wieder runter gesetzt nach Entlassung. Es gab dort verschiedene Therapien (Beschäftigungstherapie, Bewegungs, Musik, Tier). Nachmittags wurden meist Ausflüge gemacht z.B spazieren, Sport, Werkraum... Visite war einmal in der Woche aber die Ärzte waren immer ansprechbar. EInmal in der Woche fand auch eine Kinderkonferenz statt.
Das Problem... die Therapie hat nichts gebracht. Der Aufenthalt war unnötig. Außerdem war es nicht besonders sauber und die Putzfrauen waren sehr unfreundlich und konnten mit den aufgedrehten Kindern nichts anfangen. DIe Küchenfrauen waren sehr nett. Das Essen war ganz okay

Durchweg positiv

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauber, ordentlich aber etwas älter. Stört aber nicht weiter)
Pro:
Freundlich und Kompetent
Kontra:
-
Krankheitsbild:
chronisch-polypöse Pansinusitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mitte November 2015 auf der Station HNO-6-Ost und wurde am Montag eingeliefert. Dienstag morgens dann OP und am SAmstag entlassen.

Ich wurde Kompetent von den Ärzten beraten und informiert. Die Schwestern waren durch die Bank freundlich und auch im Stress, der durchaus herrschte, noch mit Ruhe und geduldig mit den Patienten.

Ich bin Privatversichert und würde jederzeit wieder in die Klinik (hoffentlich muss ich es trotzdem nicht mehr) ;-)

Absolut weiterzuempfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
Zimmer etwas alt, aber das ist zweitrangig
Krankheitsbild:
Verlegende Exostosen links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt im Novemer 4 Tage in der Stadion 6 Ost.
Ich habe es den Schwestern bereits beim Abschied gesagt: "Wenn ich 100 Punkte zu vergeben hätte, dann bekämen sie 100 Punkte.

Ich war auf Montag morgens einbestellt, bin sofort operiert worden. Die Schwestern und Pfleger waren superfreundlich. Auch die Ärtze bestens.
Alle kompetent und man konnte alles Fragen.

Ich bin Privatpatient.

ausschließlich positive Erfahrungen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles durchwegs positiv
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserem Sohn wurde durch die pädiatrische Neurochirurgie ein Hirntumor entfernt.

Sowohl bei Mitteilung der Diagnose als auch bei der anschließenden Behandlung/Operation bewies das Team der pädriatischen Neurochirurgie großes Einfühlungsvermögen und fachliche Kompetenz.
Bei Fragen nahmen sich der Neurochirurg bzw. die Neurochirurgin stets sehr viel Zeit, konnten unsere Unsicherheiten gut ausräumen und uns Zuversicht vermitteln.
Diese Ärzte leisten wirklich weit über das vorgeschriebene Maß tolle Arbeit.

Auch die von uns durchlaufenen Kinderstationen "Wunderland" und "Blaue Berge" verbinden wir mit durchwegs positiven Erinnerungen - liebevolle Pflegekräfte und "menschliche" Ärzte.

Wir denken, unser Kind wäre nirgends besser aufgehoben gewesen als in dieser Klinik.

Inkompetent

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme wegen Arbeitsunfall. Wurde auch in den Akten so aufgenommen. Die behandelnde Ärztin hat dies dann völlig übergangen und auch trotz mehrfachen darauf hinweisens vermerkt, dass es ein Haufen Hausunfall wäre. Sehr inkompetent, zuhören ein Fremdwort und dadurch ärger, weil Bericht für Betrieb und bg fehlt.
Sollten nochmal wieder kommen, damit es korrekt aufgenommen wird. Beim ersten mal unfreundlich wieder weg geschickt worden, weil mit so einer lapalie außerhalb der Sprechzeiten geht ja gar nicht (ähm andere Leute haben auch Arbeitszeiten und können nicht einfach gehen! ). Beim zweiten mal wieder sehr unfreundlich empfangen worden, Arzt wurde mit den Worten "der Patient hat versäumt es zu melden" gerufen. Was ja nicht stimmt! Wartezeit wäre mind. 7-8 Std gewesen (für 5 Minuten zettel ausfüllen ).
Unmöglich!

Unnötige OP endet fast tödlich

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die (halbwegs) ehrliche Reaktion nach dem OP-Fehler
Kontra:
Diesen Fehler hätte man, wenn er schon passiert, bemerken müssen.
Krankheitsbild:
Myom Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe aufgrund der Behandlung meiner Mutter größte Bedenken hinsichtlich der Erfahrung und Kompetenz der Ärzte bzw. einzelner Ärzte.
Meine Mutter wollte sich aufgrund eines vagen Befundes auf Anraten der Frauenklinik die Gebärmutter ausschaben lassen. Der ambulante und eigentlich in der Regel harmlose Eingriff endete fast tödlich, weil die Ärztin nicht nur die Gebärmutter perforierte sondern auch den Dünndarm. Das Schlimmste aber: Sie merkte es offensichtlich nicht!
Die nach der Narkose auftretenden Schmerzen durch die Entzündungen wurden zunächst nicht so recht ernst genommen und erst nach mehreren Stunden war klar, was hier die Ursache war.
Durch eine Notoperation (in einer anderen Klinik) mit künstlichem Darmausgang wurde sie noch gerettet, allerdings leidet sie (nach Reha und weiteren 5 Wochen) immer noch unter erheblichen Beschwerden und hat stark abgenommen.
Unnötig zu sagen, dass die OP völlig überflüssig war, weil das erbsengroße Myom sich als harmlos herausstellte.
Ich kann nur hoffen, dass sie nach der Rückverlegung annährend wieder die alte Lebensqualität zurück erhält.
Meine Mutter hat alles so hingenommen, um nicht alles schlimmer noch zu machen und Rughe zu finden. Ich finde, hier muss man auch alle anderen Patienten warnen.

Verschwendeter Tag

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wären wir in der richtigen Abteilung gewesen, wäre sie sehr gut gewesen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer auch immer die Termine vergibt - er sollte ausgetauscht werden. Ebenso der, der die Zuordnung zur richtigen Abteilung verbricht...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
Wartezeit + Zuordnung in falsche Abteilung
Krankheitsbild:
Sarkoidose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas haben wir noch nie erlebt: Viele Wochen vor dem Termin den aktuellen Befund in allen Details übermittelt. Trotzdem wurden wir in die Chirurgie statt in die Kardiologie geschickt. Dort musste man erst mal den Bericht lesen (dazu war bisher ja keine Zeit...), und der Assistenzarzt meinte, er wisse eigentlich noch garnicht, um was es geht. Der Oberarzt war zwar extrem freundlich und sympathisch, musste uns aber beibringen, dass wir umsonst nach Würzburg gefahren waren (hin und zurück 4 Stunden) und auch umsonst gewartet hätten (zweidreiviertel Stunden). Man hätte uns in die Kardiologie schicken müssen, dies wurde aber versäumt. Gerne könnten wir dort einen neuen Termin ausmachen, was wir dankend ablehnten. Sowas wollen wir uns nicht noch einmal antun... Wir gingen dorthin, weil sich die Klinik als Spezialist der seltenen Krankheit darstellte. Dies muss -gelinde gesagt- die Wahrnehmung der Klinik sein, die mit der Realität wenig zu tun hat. Wir würden heute noch warten, wenn wir nicht nach 165 Minuten an der Rezeption gesagt hätten, wir rühren uns jetzt nicht von der Stelle, bis wir endlich einen Arzt sehen. Dann gings plötzlich... Fazit: Ein vertaner Tag (meine Frau musste extra Urlaub nehmen, von den Benzin- und sonstigen Kosten ganz zu schweigen). Positiv: Das war eine Erfahrung. Rat: Bloß nicht !!

Bodenlos

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (aufenthalt gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (keine bekommen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (alles gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (nachbehandlung nicht nennenswert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein einhalten der zeiten der termine)
Pro:
an für sich spitzen klinik
Kontra:
nachbehandlungen negativ
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als ich 2014 zur tumorentfernung da war, war alles perfekt.
jetzt, 1 jahr später, zur nachuntersuchung, bin ich äußerst aufgebracht. termin für 10:30, 15 min. eher erschienen, 1 1/2 stunden gewartet und immernoch nicht dran gekommen. stattdessen sind personen die nach mir kamen, aufgerufen worden.
ich finde es eine bodenlose unverschämtheit. benzin, zeit und geld umsonst verschwendet. man stelle sich vor: 4 euro parkgebühr!!!!!
BIG DISLIKE!!!
auch eine klinik sollte bedenken, das personen auch noch wichtige dinge zu tun haben und weitere termine einhalten müssen!

1 Kommentar

wabi am 16.04.2016

Liebe(r) Shay7,
wo ist das Problem? 1,5 Stunden warten ist doch nichts. Sind Sie doch froh, dass die OP gut verlaufen ist, alles andere ist doch unwichtig. Das ist meine Meinung.
LG Wabi

Im Großen und Ganzen sehr zufriedenstellend

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsärztin, Betreuer, Art der Behandlung
Kontra:
teils aufdringliche Bitten, an einer Studie teilzunehmen
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst machte die Klinik einen renovierungsbedürftigen Eindruck, da zu meiner Ankunft noch alte Möbel da waren, die jedoch mittlerweile durch neue ersetzt wurden.
Im Verlauf meiner Behandlung begegneten mir die Ärzte und Betreuer mit der angemessenen Strenge, die für die Behandlung meines Krankheitsbilds notwendig ist, aber mit der Zeit bekam ich immer mehr Freiheiten. Die Betreuer waren aber dennoch sehr sympathisch, hatten (fast) immer ein offenes Ohr und machten den Tag auf der Station lebendiger. Auch die behandelnde Ärztin war freundlich und hat mir immer zugehört, mich ernst genommen und war vertrauenswürdig.
Die Mitpatienten waren zum Großteil gut und man konnte zu einigen eine Freundschaft aufbauen.
Auch die Therapien waren überwiegend sinnvoll, bis auf einige wenige.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass einem gut geholfen wird, sofern man dazu bereit ist, die Krankheit als Krankheit zu erkennen und die dortige Hilfe anzunehmen.

Bessere Betreuung geht nicht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal, Betreuung
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Meningeom WHO Grad I
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2015 wurde mir ein Meningeom (Hirntumor) entfernt.

Die vorausgegangenen Gespräche und die Beratung liefen hervorragend und ich fühlte und fühle mich hier gut aufgehoben.

Im März 2015 lag ich bereits in der Zahnklinik mit einem bösartigen Tumor im Kieferwinkel.

Nicht umsonst fahre ich 100 km um mich hier behandeln bzw. operieren zu lassen.

Das Personal, die Ärzte, Schwester und Pfleger sind hervorragend und freundlich. Kein Vergleich zu anderen Häusern!

Bedingt durch die Nachsorge und Kontrollen bin ich weiterhin hier. Sollte wieder etwas kommen - fahre ich wieder diesen Weg, um mich hier behandeln zu lassen.

Hier zählt der Mensch, hier ist man gut betreut.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal, Betreuung
Kontra:
Keine eigene Intensivstation in der Zahnklinik
Krankheitsbild:
Plattenepithelkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Im Februar 2015 stellte man bei mir ein Plattenepithelkarzinom im Kieferwinkel fest. Ich fühlte mich gut beraten und ging im März 2015 in eine 9-Stunden-OP. Entfernung des Karzinoms, der Lymphdrüsen bds., Radialislappen links und Luftröhrenschnitt.
Mit einem Luftröhrenschnitt aufzuwachen ist extrem belastend, sowohl körperlich als auch psychisch. Hier hätten die Pfleger und Schwestern etwas einfühlsamer sein können, weil sie voraussetzen, dass man weiß, was da auf einem einprasselt. Abgesaugt werden zu müssen, Angst vor Erstickung zu haben und sich nicht mitteilen können. Erst 3 Tage später bekam ich durch den Physiotherapeuten gezeigt, dass ich einen Block und Stift bekommen kann um mich mitzuteilen. Dann gings besser.
Die Klinik ist perfekt für solche Anliegen. Nicht umsonst kommen Menschen von weit her, um sich hier operieren zu lassen. Die Uniklinik als ausgezeichnetes Tumor-Zentrum kann ich nur empfehlen. Da man bei mir noch einen Hirntumor entdeckt hat, gibt es keine Frage, dass ich diesen nicht auch hier behandeln lasse.
Das einzigste Manko ist: wenn man in der Zahnklinik operiert wird, wird man mit dem Rettungswagen narkotisiert auf die Intensivstation gefahren. Hier sollte die Zahnklinik eine eigene Intensivstation bekommen. Denn wer einmal in solch einem Wagen über Kopfsteinpflaster gefahren wurde, weiß wie man da hin- und her geschleudert wird. Kein Wunder, wenn dann Schmerzen in den Armen/Nacken/Schultern herrschen und sich niemand erklären kann woher die kommen.

Für mich ist die Uniklinik Würzburg immer die erste Wahl!

Stationär

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notaufnahmen Personal sowie Ärzte teils Freundlich
Kontra:
Freches und unverschämtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Fraktion eines Lendenwirbels
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nachts um 00:00 nach einem Motorradunfall eingeliefert. Einige junge weibliche Pflegerinen waren total freundlich und ich habe mich in ihrer Obhut wirklich wohlgefühlt. Ein Arzt oder Pfeleger ich weiß nicht genau was er war sprach, mit einer Pflegerin direkt neben meinem Bett über mich, als wäre ich garnicht da und nannte mich mit 5 Jahren Motorraderfahrung und keinerlei Ahnung über mich einen Amateur und Nichtskönner. Hätte ich keinen Schock gehabt würde ich so einem extren frechen Pfleger ja mal dermaßen die Meinung geigen!!! Bin immer noch total wütend über diese Gestalt! Hoffe er liest das!
Ich musste eine Ewigkeit mit Schmerzen im Rücken (Wirbelbruch) auf den Ultraschall warten, weil der Radiologe und sein Personal es nicht auf die Reihe brachten ohne einen Technicker (es war nachts) irgendwelche Daten zu synchronisieren. Die Nachtschwester war in ordnung, aber Gesten wie die Augen zu verdrehen wenn ich mal nach einem Schmerzmittel fragte da ich einen Bruch habe, sollte sie sich dennoch dringenst abgewöhnen. Am Morgen wurde ich von freundlichem Personal verlegt. Ich bekam erst gegen 9 Frühstück, da ich vergessen wurde. Ich fragte eine Schwester ob sie zufällig ein Ladegerät für mich hätte, die dabei lediglich meinte sie hätten keine Zeit für soetwas. Der Arzt der mich beraten hat war sehr freundlich! Sowie auch der nette Kolege von der Krankengymnastik der mir sehr hilfreiche Tipps für den Alltag gezeigt hat, an dieser Stelle ein großes Lob für all diejenigen die mir freundlich gegenüber standen. Und viel kritik an die zickigen Drachenpfleger die sich dem Anschein nach dermaßen in der Berufswahl vergriffen hatten!
Trotz das manche freundlich und hilfsbereit waren empfehle ich diese Klinik nicht weiter, und wenn ich das nächste mal im Krankenwagen gefragt werde ob ich eine Wunschlinik hätte, dann werde ich mich für das Juliusspital entscheiden! Unnilikin ist sehr bekannt für das unfreundliche Pflegepersonal und ich kann mich meiner Vorgänger zu ordnen.

Altmodisch aber qualifiziert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Es war immer jemand da.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Qualifizierte Ärzte
Kontra:
Altmodische Einrichtungen
Krankheitsbild:
Septorino Plastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Kassenpatient bekommt man ein Zimmer mit bis zu 3 Betten. Die Einrichtung reicht aus ist allerdings altmodisch. Wlan, Telefon und Fernsehen kostet Geld das man mit einer speziellen Karte aufladen muss. Jeder Patient braucht zum Fernsehen eine eigene Karte um den Ton zu hören. Als Tipp empfehle ich eine Soundbox so spart man Geld. Essen ist gut wenn auch nicht ganz passend, zum Beispiel hatte ich nach der OP mit gebrochener Nase Brötchen die zu dick geschnitten waren und schwierig zu essen waren. Es wird im Moment viel gebohrt was beim schlafen sehr stört. Das Personal war teilweise auch sehr unfreundlich. Die Ärzte hingegen aufklärend, freundlich und strahlten ein Gefühl von Sicherheit aus. Ich würde nur ungern wieder hierher kommen.

Alles in allem ein tolles Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Beinamputation, Leberriss und Ruptur der Milz mit mehreren OP´s, Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde nach einem schweren Unfall ins nächste Krankenhaus geflogen. Dies war erstmal die Uniklinik Würzburg. Dort verbrachte er 13 Tage. In dieser gesamten Zeit haben wir durchweg nur positive Erfahrungen gemacht. Das Pflegepersonal auf der Intensivstation ist einfach Klasse. Die letzten drei Tage hatte mein Bruder sein Bewusstsein teilweise wiedererlangt. Jedem des Pflegepersonals auf der U2 Station 52 chirurgische Intensivstation war es wichtig das Angehörige und insbesondere Patienten sich wohl fühlen. Immer einen netten Spruch parat...immer hilfsbereit und sehr zuvorkommend. Trotz Amputation, Koma, etc.pp....war alles in allem vom Krankenhaus so angenehm wie möglich gestaltet.Wir fühlten uns trotz weiterem Anfahrtsweg in guten Händen und mein Bruder machte gute Genesungsfortschritte. Leider wurde er in ein vom Wohnort näheres Krankenhaus verlegt. Hier sieht alles ganz anders aus. ....sehr pampiges Personal...man geht absolut nicht auf den Patienten ein...geschweige dann auf Angehörige....würde meinen Bruder am liebsten zurück nach Würzburg verlegen lasse...ist aber leider nicht möglich

Danke

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich- Medizinisch, Betreung und Aufklärung, Pflege auf Station
Kontra:
Intensivpersonal HNO, Arroganz, Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Erfahrungsbericht:

Ich bin selbst Chirurg aus dem Umland deshalb habe ich vielleicht eine bessere Betreuung bekommen. Da ich aber weis wie es auch wo anderes geht, kann ich einen Vergleich geben.
Die Medizinische Fürsorge, die fachliche Betreuung und der Umgang (trotz Personalmangel) war ausgezeichnet.
Einen sehr bedauerlichen Zustand ist allerdings (und das kenne ich auch von woanders) ist die große Arroganz des Pflegepersonals auf der Intensivstation.
In der Aufwachphase nach der Operation war das Personal äußerst unfreundlich. Direkt nach der Operation beim aufwachen ist der Patient am schwächsten und am empfindlichsten.
Das Intensivpersonal ist zwar fachlich vielleicht besser als das Personal auf der Normalstation aber es glaubt es sei was besonderes und hat viel an seiner Menschlichkeit verloren. Es hat seine Wichtige Aufgabe vergessen, die Menschen zu helfen und nicht nur seine Schicht fehlerfrei zu schieben.
Dem gegenüber bin ich auf der Normalstation von der Nachtschwester (die gleichzeitig noch viele andere Patienten zu versorgen hatte)sehr freundlich betreut worden. und dafür einen ganz herzlichen Dank

Nicht zu empfehlen!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nix
Kontra:
Niemand zuständig
Krankheitsbild:
Entzündung mit Fieber, Abszeß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Mückenstich bekam ich am Sonntag Fieber und eine sehr große Entzündung. Nachdem ich schlimme Schmerzen hatte, drängte mich mein Lebensgefährte ins Krankenhaus zu fahren. Wir waren erst in der "Hautklinik", wo wir auf langer Suche auf niemanden stießen, der Notdienst hatte. An der Pforte verwies ein Schild auf den 1. Stock. Aber auch hier war niemand anzutreffen. Nach erfolgloser Suche, sind wir ins "ZOM". Dort wurden wir dann mit dem Hinweis "Insektenstiche behandeln wir hier im ZOM nicht", wieder zurück zu "Haut" geschickt. Nach weiterer Suche, bei der wir auch sämtliche Arztzimmer verschlossen vorfanden, wurde ein Reinemachefrau auf uns aufmerksam, die uns aber auch nicht weiterhelfen konnte. Ein Pfleger, den wir nach ewiger Warterei trafen, macht sich dann auf die Suche nach einer zuständigen Person. Nach einer insgesamt mehr als einstündigen Warterei/Sucherei gaben wir dann auf, da es mir kreislauftechnisch nicht gut ging und ich mich hinlegen wollte.
Jetzt nach einer Woche kann ich mitteilen: Ich wurde jetzt sogar operiert, da sich diese Entzündung dann in einen sehr großen Abszeß verwandelt hatte. Vielleicht hätte man das gleich verhindern können. Allerdings habe ich mich an einer anderen Stelle gewandt, da ich von der Uni Würzburg sehr enttäuscht bin.

Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was wohl passieren würde, wenn hier jemand mit einer Verbrennung oder etwas Schlimmeren kommen würde. Da ich selbst Mutter eines Sohnes bin, möchte ich hierüber am Besten gar nicht nachdenken.

KJP Würzburg war die pure Hölle für mich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztin war höflich
Kontra:
Außerordentlich schlechte Behandlung durch Pflegepersonal
Krankheitsbild:
F34.1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Essen war gut, das war auch das einzige.
Die Pfleger wurden handgreiflich mir gegenüber, beleidigten mich und erniedrigten mich.
Meine Mitpatienten wurden auch schlecht behandelt und trauten sich nichts zu sagen weil sie sofort bestraft wurden.
Ich würde diskriminiert wegen meiner Sexualität, mir ging es dort so schlecht wegen den Pflegern das ich dort Suizidgedanken bekam.
Ich wurde gegen meinen Willen unnötigerweise mit Betäubungsmitteln vollgepumpt das ich Lähmungserscheinungen hatte.
Es gab nur wenige Arzt Gespräche und das Therapie Angebot war miserabel.

Uni Klinik - nein Danke

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Einige vom Pflegepersonal haben den falschen Beruf
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausstattung geht noch
Ärzte sind teilweise freundlich aber das Pflegepersonal
unfreundlich teils aggressiv und frech.
Eine Woche Krankenhaus war die Hölle.
Einmal und nie wieder.

Absolut top in jeder Hinsicht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OA-Betreuung durch Dr. Wierlemann
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Magen-CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station O23:
Stationsleitung in jeder Hinsicht genial.
Pflegekräfte - größtenteils - top.
OA-Betreuung (Dr.W.) - nicht zu toppen.
Stationsärzte sind sehr bemüht, hören auch mal auf die erfahrenen Pflegekräfte!
Reinigungspersonal "Urig"...
Sehr nettes Transportpersonal
Viele freundliche und bemühte Küchenkräfte.

Der Personalschlüssel ist lächerlich! Die Pflegekräfte und auch die Ärzte leisten sehr sehr viel...!

Insgesamt sehr gut!

Normaldruckglaucom Messungen unzureichend

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztinnen / Schwestern / Pfleger sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Die Klinik hat ihren Auftrag nur unzureichend erfüllt.
Krankheitsbild:
Normaldruck-Glaucom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es geht um 2 Klinikaufenthalte Anfang April und Anfang Mai 2015 jeweils ab 11:30 zwecks Erstellung eines Tagesprofils des Augendrucks wegen Normaldruck-Glaukom:
Die Messungen tagsüber waren im 2 bis 3 Stundenabstand und bestätigten in etwa die Messung beim Augenarzt zuhause (Werte zwischen 8 und 17 mmHg)
Nachts fand jedoch jeweils nur eine Messung ca. um 00 bzw. 1 Uhr statt (Werte zwischen 20 und 25, also sehr hoch ).

Eine gleichzeitige Blutdruckmessung fand nicht statt.
Ich nehme morgens und abends Blutdrucksenker.

Ein Blutdruck-Tagesprofil zuhause zeigte sehr niedrige Spitzen unter 60 in der Nacht , vermutlich verursacht durch abendliche Einnahme von Blutdrucksenkern.

Ich meine, dass nachts wenigstens 2 bis 3 Augendruckmessungen stattfinden sollten bei gleichzeitiger Messung des Blutdrucks, um hier einen etwaigen Zusammenhang aufzuzeigen.

Mir wurde jeweils ein Arztgespräch am Nachmittag des 2. Tages angeboten: Zeitpunkt unbekannt. Ich verzichtete jedoch darauf und verlangte einen schriftlichen Arztbericht.
Der erste wurde mir erst bei meinem 2. Klinikaufenthalt einen Monat später überreicht. Auf den zweiten warte ich noch heute.

Pflege - Fehlanzeige

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Casemanagement
Kontra:
Organisation der Ärzte, Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt:

Zum 1. Aufenthalt:
1. Tag: Untersuchungen in den verschiedenen Kliniken gut organisiert. Kaum Wartezeiten.
2. Tag: Noch 2 Untersuchungen, waren um kurz nach 10 abgeschlossen. Dann heisst es warten auf den OA. Zimmer bitte räumen (völlig ok), und somit ist anscheinend auch der Namen vom Patienten gelöscht. (Übergabe Schichtwechsel?) Wartezeit auf Station bis abends 18.45 Uhr ohne Essen. Station bitte nicht verlassen, der OA könnte ja kommen. Wir haben an diesem Tag abends um 19.15 Uhr die Klinik verlassen. OP 3 Wochen später. Pflege - Fehlanzeige. Unfreundlich,von Pflegestandard sehr weit entfernt. Pflege war ein Totalausfall. Mehr hatten wir auch nicht erwartet. Da wir dem OA vertrauten wählten wir die Uni Wü. Aber ein OA und ein sehr gutes Casemanagement reissen das auch nicht raus. Durchgang der Pflege fand nur nachts statt. Es gab sehr wenige Pflegekräfte die den Job ernst nehmen. Klatschhefte lesen und Augen verdrehen wenn der Patient jetzt auch noch Schmerzmittel möchte. Geht gar nicht. Einfach die Rufanlage betätigen und Patienten zitieren, geht nicht immer.

Ansonsten kann ich mich den vorherigen Kommentaren nur anschliessen

Behandlung Augenklinik Würzburg

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung
Kontra:
Umgangsprobleme der Ärzte und mangelnde Information (auch auf Nachfrage)
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulanz:
Sehr junge Ärztinnen und Ärzte. In meinem Fall weitgehend hilflos, wenig Erfahrung mit Untersuchungsmethoden. Das für mich unangenehmste war, dass die meisten Mitarbeiter der Ambulanz (junge Ärzte, Assistenten, Verwaltung) etc. sich nicht darauf einstellen konnte, dass ich sehr schlecht sah und sehr unangenehm reagierten, da ich die Gesten, Anweisung daher nicht ausführen konnte.
Außerdem sehr lange Wartezeiten (Alle Patienten werden auf 8:00 Uhr bestellt).

Station:
Zwischenmenschlich unmöglich. Gerine Ausstattung an Pflegekräften. Diese waren zwar sehr nett und bemüht, aber völlig überfordert mit der Arbeitsmenge. Fast täglich wechselnde Stationsärztinnen -und ärzte. Selten Informationen der Ärzte über geplante Untersuchungen bzw. Untersuchungsergebnisse. Bei Nachfrage nach Ergebnissen meist aggressive bzw. ignorierende Reaktion der Stationsärztin bzw. -arztes. Ständiges Ausfüllen von Formularen (meist vor Untersuchungen). Wie??? Wenn ich ja nichts sah? Entlassungen: Entlassen wird täglich aber die Patienten sitzen oft sehr lange da und warten auf die Papiere. Das Bett wird allerdings in der, Regel früh direkt nach dem Frühstück durch ein frisches ersetzt und das Zimmer ist zu räumen. Ein Zimmer hat man dann nicht mehr. Auch eine Planung bzgl. der Abholung ist nicht möglich, da ja nicht bekannt ist, wann der Brief ausgehändigt wird.
Die Ausstattung fand ich gut. Sauber und ordentlich.

unzumutbar

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (das es solche Zimmer überhaupt noch gibt. Altertum)
Pro:
Kontra:
schlimmes Personal. Menschen unwürdig
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wann unternehmen endlich die hohen Herren etwas gegen die Augenstation West 3. So viel negativen Berichte die man ließt und auch selbst durch gemacht hat. Wie kann es sein das,das Personal und auch die Ärzte mit den Patienten und auch Angehörigen tun und lassen können was sie wollen. Das darfs ja wohl nicht geben. Was muss passieren das es sich ändert????????????
Muss man sich an die Àrztekammer wenden?

Ich frage mich ob die Berichte die hier verfasst werden auch von den Herren gelesen werden. Wenn ja ist es traurig das nichts unternommen wird. Aber vielleicht ist es denen auch grad egal was hier geschrieben wird.

Das ist echt eine traurige Angelegenheit,das sich in der Klinik nichts ändert. Mir tun nur die älteren Menschen leid die sich nicht helfen können die dem Personen und Ärzten ausgeliefert sind.

Die Schwestern und Ärzte müssten komplett von der Station entfernt werden und sollten nochmal einen Kurs mitmachen. Und zwar:
"WIE GEHE ICH MIT MENSCHEN UM"

schlechte Behandlung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nicht jedes Personen ist so
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauklom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter war in besagter Klinik zur Augen OP. Sie sollte ein paar Tage in der Klinik bleiben. Da sie jedoch schon etwas betagt ist und nicht mehr so mobil ist,musste ich sie nach Würzburg fahren und wieder abholen.
Nun zum Problem :normal ist es ja so das man einen Anruf bekommt in dem man mitgeteilt bekommt ab wann man den Patienten abholen kann. In meinem Fall war es so das ich Freitags zur Mittagszeit einen Anruf bekam in dem man mir sagte ich könnte/müsste meine Schwiegermutter heute abholen,sie sei heute Entlassen worden. Es ist eigentlich normal das man wenigsten ein Tag vorher Bescheid bekommt das ich sie am nächsten Tag abholen kann. Nun da Würzburg schon ein Stück von uns entfernt ist und ich ja auch den Tag schon anderweitig verplant hatte (Haushalt,Töchter die umgezogen sind und diverse andere Dinge). Ich sagte der Schwester das ich meine Schwiegermutter erst am Samstag so früh als möglich abholen werde,weil ich niemanden hatte der sie holen konnte.
Darauf bekam ich zur Antwort das sie erst Rücksprache mit der Ärztin halten müsse. Diese rief mich dann später zurück und bestätigte die Aussage der Schwester. Ich gab nochmals zu verstehen das es niemanden gibt der Sie holen kann. Ich bin der Meinung das es recht schwierig ist innerhalb von ein paar Minuten seinen Ablauf den man geplant hat zu ändern zumal man niemanden hat der helfen könnte. Die Ärztin unterstellte mit dann,ich würde meine Aufsichts/Betreuungspflicht verletzen. Was ich aus dieser Ferne als anmaßend empfand.Darauf hin machte sie mir den Vorschlag meine Schwiegerm. könnte zwar in der Klinik bleiben,müsste den Aufenthalt für die eine Nacht selbst zahlen.konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Die Ärztin macht dann eine Aussage ,die ich als frech entfand. Sie meinte sie müsste das Zimmer zwar selbst zahlen,wenn das Bett gebraucht wird müsste sie auf dem Flur schlafen. Ich fragte sie, dann brauch ich es doch nicht bezahlen.Ich fand den Vorfall für sehr unfreundlich wie man mit Patienten und deren Angehörigen umgeht. Unter Schwierigkeiten hab ich meine Schwieger.abgeholt. Ich finde schon das man dieses Vorgehen der Schwester und auch der Ärztin der Station 3 West doch mal öffentlich darstellen sollte.Ich hoffe nur das diese Station von solchem Personal befreit wird. Vor allen Dingen muss man Angst haben wenn man als Angehöriger etwas sagt das die Patientin es auf Station ausbaden müssen.

Enttäuschung

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der ZOM operiert und war sehr zufrieden. Dennoch möchte ich auch noch über etwas anderes berichten. Ich hatte schon mehrere Vorstellungsgespräche in der UNI. Ich bin Schwerbehindert und habe einen GDB von 60. In den Gesprächen zeigte man sich verständnisvoll, hatte aber jedesmal 2 oder 3 Tage später die Absage in meinem Briefkasten liegen. FAZIT: Menschen die einen GDB haben, werden nicht eingestellt.

Tod durch Epilepsie oder falsche Beatmung durch den Notarzt keiner weiss es

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Raumstation der Kinderklinik Würzburg
Kontra:
Das Verhalten des Notarztes..aber der hat ja nichts mit der Uni zu tun
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde am 14.10.2014 nach 1,5 stündiger Reanimation nach einem epileptischem Anfall in die Kinderintensiv Raumstation eingeliefert, das war nachts um ca. 01:00 Uhr, ich kam am Morgen des selben Tages um 08:00 Uhr in die Klinik(ich sollte nicht früher kommen)...ich muss sagen, dass man dort als Elternteil hundert pro sehr gut aufgehoben ist, meine Tochter war morgens schon zu 100 pro Hirntod(mit 17 Jahren!!!!!), man sprach die Vermutung aus, dass sie evtl. falsch beatmet wurde durch den Notarzt(eine Obduktion von mir gewünscht brachte auch kein Ergebnis), aber ich hatte den ganzen Tag eine Seelsorgerschwester, den ganzen Tag den OA Dr. Woessner und einen Pfleger an meiner Seite, hatte 3 Gespräche mit dem Prof. der Klinik und den 2 Oberärzten, sie standen mir alle immer zur Seite...auch als wir(ich und der Vater von Lisa)sagten sie sollen die Medi`s zurückfahren, da sie eh schon Hirntod ist, ich fühlte mich dort trotz der furchtbaren Situation sehr gut aufgehoben und kann diese Station mit bestem Gewissen empfehlen, auch nach Lisa`s Tod hat man mir sehr gut weitergeholfen..naja so gut es halt ging, aber ich bin dankbar, dass meine Tochter auf dieser Station sein durfte

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