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Universitätsklinikum Würzburg (Bayerische Julius-Maximilians-Universität)  

97080 Würzburg

Bayern

Adresse: Josef-Schneider-Straße 2, 97080 Würzburg

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen36

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Griff ins Klo Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Fränkin2 berichtet als Patient  19.04.2012

Pro:

fast alle Pflegerinnen und Pfleger waren sehr nett

Kontra:

keine sinnvolle Untersuchungsplanung, chaotische Orga, keinen Plan, Betten belegt ohne was zu tun

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im August zur Abklärung von verschiedenen Beschwerden eingewiesen. Bei der Aufnahme waren alle sehr nett, auch der junge Arzt bemühte sich sehr, konnte aber seine Unerfahrenheit nicht verstecken. Alle auf der Station waren sehr nett - aber die "Behandlung" war ein Witz. Ich musste den Oberarzt darauf hinweisen, dass eine Untersuchugn auf Borreliose gemacht werden sollte usw. immer wieder musste ich erzählen, was schon notiert war - dann wurde mir ins Wort gefallen und dann auch noch falsch notiert. Ich wurde gut über die Gefahren einer Hirnwasserentnahme aufgeklärt - und dannn wurde mir das Hirnwasser im Patientenzimmer bei offenem Fenster und herumschwirrenden Wespen entnommen, wobei auch die Putzfrau vor mir den Raum wischte. - Sterilität und Vorsicht? Ich hatte mir das anders vorgestellt. Dass der entnehmende Arzt mich mit einem falschen Namen ansprach, fiel da schon gar nicht mehr ins Gewicht. Außerdem habe ich bei einem "Aufenthalt" von 5 Tagen den Arzt nur 2 x gesehen. Wichtige Untersuchungen wurden nicht vorgenommen. Zum Abschluss erhielt ich dann die Auswertung des Aufenthalts von der Stationsärztin auf dem Gang (wobei sie aber sehr nett war).
Auf den Bericht wartete ich dann noch einmal ca. 10 Wochen.
Ich werde jedenfalls auf keinen Fall mehr in die Neurologie gehen!
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Zufriedener Patient Klinischer Fachbereich:  Urologie
 DGOZ berichtet als Patient  23.03.2012

Pro:

hervorragende medizinische Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich musste wegen eines fortgeschrittenen Urothelkarzinoms operiert werden, wurde vom Leiter der Abteilung hervorragend beraten, operiert, während meines gesamten Klinikaufenthalts in täglichen Visiten beobachtet und beraten und bin nunmehr seit einem Jahr weitgehend beschwerdefrei.
Zimmer, Essen und über das Medizinische hinausgehende Dienstleistungsangebote waren für mich zweitrangig.
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Ein Tierarzt wäre besser.. Klinischer Fachbereich:  Innere
 Helme25 berichtet als Patient  08.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also wo Fang ich an..
Ich war ein sehr schwieriger fall. Gerade 18 geworden und bin mit
Schmerzen eingeliefert worden..( bin auf der Arbeit umgefallen vor Schmerzen). War zuvor für 3 Std. In Nes in der Klinik wo entdeckt worden ist das ich eine Thrombose an der Nieren Vene hab..
Allein das musste ich bestimmt 50000x den Ärzten erklären. Bzw den unterbelichteten Studenten erklären. Nach 3 Wochen Aufenthalt, 5 mrt's und 3 ct's bin ich einfach mit Marcumar nach Hause geschickt worden. Da ich auch keine Thrombose Strumpfhose bekam, ( bzw nach 2 wochen, aber nur auch weil ein professor kurz vorbei schaute)
bildeten sich auch ratzfass noch 2 weiter Thrombosen im Oberschenkel. Nun ja.. Fazit : ich wäre ab Januar bei der Bundeswehr gewesen. Das kann ich vergessen. Mein leben ist im Arsch. Kein Sport mehr und lebenslang blutverunnungsmittel. Nun liege ich wieder im Krankenhaus, aber in Neustadt. Und wisst ihr was mir gesagt worden ist?" wären sie doch direkt zu uns, wir hätten die Thrombose entfernt und im
Dezember wären sie wider fit gewesen..".
Ich möchte noch anmerken das ich mit
14 Jahren depressiv war und sich meine Depressionen wieder gemeldet haben. Also Würzburg , danke das ihr mein leben versaut habt ! Zu den Schwestern sag ich blos, großteils wirklich asozial, zu gepierct und ungebildet .. Und achja es gibt auch deutsche die russisch können.. Schon schön zu hören wie manche über einen denken. Kurz und knapp, jeder Tierarzt ist besser als dieser Laden. Bevor ich dort nochmal hingehe, Greif ich direkt zum Strick. Man spart sich viele Studenten fressen die den Beruf nur ausüben weil Papi das will und viele viele viele Tabletten ...

2 Kommentare

Kommentar von T-Vogue  am 12.02.2012
Man merkt diesem Menschen die Depressionen an, denn so über eine Klinik zu schreiben ("Schwestern sind asozial", etc.), ist schon leicht rassistisch.

Sicherlich ist ihre Diagnose und die Marcumar-Einnahme eine beeinträchtigende. Aber sich so zu äußern. Eine gewähltere Aussprache wäre schon gut. Kein Wunder, dass die Erwachsenen eine solch schlechte Meinung von der Jungend (18 Jährige gehören auch noch dazu) hat.

Liebe Grüße

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Kommentar von Helme25  am 23.02.2012
Was ist denn an asozial rassistisch? Ich würde eher sagen das die Jugend einfach das sagt was sie denkt. Ich soll hier doch eine Klinik bewerten und das mach ich und ich wüsste keinen Grund hier durch die Blume zu sprechen. Mein Leben ist futsch. Alles was ich geliebt habe muss ich aufgeben, versetzten Sie sich mal bitte in meine Lage, was würden Sie an meiner Stelle schreiben?" Die Klinik entsprach nicht meinen Vorstellungen?".. Garantiert nicht.

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BANDSCHEIBEN OP Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
schokolotl berichtet als Patient  05.02.2012

Pro:

Personal Pflege Aufklärung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag bis vor ein paar Tagen für 13 Tage in der neurochirurgischen Abteilung der Uniklinik und kann nur positives Berichten. Ich hab mih absolut gut versorgt gefühlt. Da ich selbst schon in ähnlichen Einrichtungen gearbeitet habe muss ich vergleichend sagen, dass hier für mich persönlich alles richtig gemacht wurde. Die OP ist super verlaufen und die Nachbetreuung war liebevoll und kometetent.Ich hatte nicht mal mehr Schmerzen :-)
Ich habe vor der OP schon einige Tage dort verbracht in denen ich ebenfalls bestens betreut wurde.
Von anderen Patineten habe ich erfahren, dass sie teilweise lange Anfahrtswege in Kauf genommen haben um (wegen des guten Rufes der Neurochirurgie) in der Uniklinik behandelt zu werden- nach ärztlichem Rat!
Man muss lediglich bedenken, dass man eventuell ein wenig Wartezeit hat, wenn mn kein Notfallpatient ist, aber in anbetracht der Fälle, die dort behandelt werden ist das wohl zu verkraften.
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Nur wenn es unbedingt sein muss - sonst nie wieder Klinischer Fachbereich:  Augen
 jefferson66 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.01.2012

Pro:

es gibt fließend warmes und kaltes Wasser

Kontra:

ohne Worte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Neben der "altmodischen" Atmosphäre ist man hier nicht wirklich gut aufgehoben. Fehlorganisiert und ohne Plan wird man hier regelrecht "durchgeschleust". Mit meinem neunjährigen Kind wurde ich auf eigene Kosten für drei Tage hier aufgenommen. Am Tag vor der OP innerhalb von 6 Std. 2 Routineuntersuchungen, Gesamtdauer 15 Minuten, sowie je ein Beratungsgespräch des Operateurs und eines mit dem Anesthesisten. Keine Blutentnahme, Urinuntersuchung, Blutdruck, Fieber oder was auch immer. Muß wohl bei Kindern so nicht sein. Am Folgetag dann die OP - Beginn um 09:15 - warum haben wir die Nacht zuvor in der Klinik verbracht? Es wurde am Vortag ab 14:00 Uhr nichts mehr gemacht. Aber neben den Kosten für das Kind (Patient) konnten ja so noch die Kosten für die Betreuungsperson (48,15 €/ Tag für ein Bett und ein mittelmäßiges Essen) eingestrichen werden. Der Gipfel am Morgen der OP - Presslufthammer ab 07.05 Uhr, einen Stock über uns. Ein Kind mit Angst vor einer OP unter Presslufthammergedröhne zu beruhigen - geht nicht, kein Wort verstanden. Auf meine Beschwerde hin hat mich die Stationsschwester (Kinderstation) darauf hingewiesen, dass ich mich beschweren könne (Hallo?). Die Anesthesistin versicherte mir am Vortag dass ich meinen Sohn im Aufwachraum "empfangen" könne. Fehlanzeige - am OP Tag wurde mir der Zugang zum Aufwachraum im OP verweigert, das gelte nur für kleinere Kinder - wenn sie schreien oder so. Ich muß hier anmerken, ich bin der Vater und kein Kind von Traurigkeit, aber wie hier (teilweise) mit Kindern umgegangen wird ist unter aller Würde. Ängste sind Tabu (ja, ja, Angst haben ist normal - normal ist aber auch dass jemand da ist der den Kindern die Angst nimmt). Inzwischen ist der Presslufthammer aus, mal sehen was so noch kommt. Die OP ist gur verlaufen, einer medizinische Betreuung geb es anschließend nicht - ich war ja da - auf eigene Kosten. Ich habe bereits einige Erfahrungen mit der Uniklinik WÜ gemacht. Jetzt reichts. Nie wieder.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.01.2012
Wenn man bedenkt,daß es Ihr Kind ist und Andere darüber bestimmen,ob Sie Ihr Kind sehen dürfen oder nicht.
Das ist schon ein Hohn!!!
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Kompetente und einfühlsame Betreuung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 stupormundi berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.01.2012

Pro:

Sehr einfühlsam und kompetent

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser 11jähriger Sohn wird seit mehr als 10 Jahren in der Uniklinik Würzburg wegen seines inzwischen längst kompensierten Hydocephalus und Chiari-I-Syndroms betreut.
Und wir können als Eltern nur sagen, dass wir tatsächlich immer ausgesprochen zufrieden mit der Klinik waren und sind.
Kompetenz und Freundlichkeit stimmen einfach.
Wir waren heute wieder zu einer Vorstellung inklusive MRT-Untersuchung. Erneut haben wir sehr kompetente Ärzte erlebt, die sehr gut auf die Bedürfnisse eines 11jährigen eingehen konnten.
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Unorganiesierte Klinik! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 @lesi@ berichtet als Patient  11.01.2012

Pro:

Medizinische Ausstattung

Kontra:

nicht Patientenorientiert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Man füllt sich dort fremdbestimmt!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (OP Aufklärung nicht ausreichend) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Anastäsiesten können keine Nadel legen!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Man wird von einem Eck in den anderen gejagt) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einfach unorganisierte Klinik! Es war mal vor Jahren so und heute genauso geblieben. Die Bereiche der Klinik kommuniezieren sehr schlecht miteinander. Laborergebnisse nach Wochen erst zu bekommen. Keine Arztbriefe ohne Nachfrage! Zu viele Studenten in den Gängen. Für einen normalen Patienten total verwirrend das System. Terminvergabe wurde nirgends gespeichert, unglaublich.
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Renne, wenn du kannst! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
aile berichtet als Patient  08.12.2011

Pro:

nichts

Kontra:

Gesamtsituation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufenthalt auf der geschlossenen (oder wie es so schön heißt: beschützend geführten) Station A1 - für Frauen.

Wegen Suizidgedanken vom Arzt eingewiesen worden und freiwillig hingegangen. Da wusste ich noch nicht, was mich erwartet.

Freie Meinung, kritisches Hinterfragen, selbstbestimmtes Denken und Handeln sind hier fehl am Platze. Es wird alles so hingedreht, wie es die Ärzte und das Pflegepersonal brauchen. Als Patient bist du nur "krank" und wirst auch dementsprechend behandelt. Unfreundlichkeit, Desinteresse, Ungeduld und zum Teil auch Unverschämtheiten sind an der Tagesordnung.

Es gibt 4 2-Bett-Zimmer und einen Wachsaal. Wenn man im Wachsaal liegt, hat man keine Privatsphäre und kann nur schlecht schlafen, weil ein Licht über Nacht an bleibt, die Wanduhr laut tickt und irgendwer laut schnarcht. Aber wenn man erwähnt, dass man schlecht geschlafen hat, bekommt man mit Garantie wieder ein Medikament mehr verordnet. Die Medikamente werden übrigens an einer Kanzel ausgegeben. Da sitzt dann die Pflegekraft auf erhöhtem Podest und alle Patienten müssen sich schön brav anstellen und ihre Medikamente holen. Tavor wird sehr sehr oft und für einen längeren Zeitraum gegeben, obwohl jeder weiß, dass es süchtig macht!

Das Essen ist soweit ganz in Ordnung. Therapien gab es kaum - nur Beschäftigungs- und Kunstherapie für 1 oder 2 Stunden am Tag.

Obwohl ich freiwillig dort war, durfte ich nach einer gewissen Zeit nicht auch wieder freiwillig gehen. Stattdessen wurde mir mit dem Richter gedroht und mir dann noch mitgeteilt, dass ich dann sowieso sehr geringe Chancen hätte rauszukommen, da der Richter überwiegend den Aussagen der Ärzte Glauben schenken würde. Als ich mich zu Recht aufregte, nahm man mich keineswegs ernst und mein behandelnder Arzt grinste sogar.

Bei anderen Mitpatientinnen habe ich live mitbekommen, was passiert, wenn man noch heftiger Widerstand leistet. Sie wollten nicht bleiben und auch die aufgezwungenen Medikamente nicht nehmen, waren aber nicht aggressiv und wurden auch nicht handgreiflich. Sie wurden daraufhin fixiert und ihnen eine Spritze verabreicht. Als man sie dann am kommenden Tag gesehen hat, liefen sie herum wie Zombies.

Wer es vermeiden kann, der macht einen großen Bogen um diese Klinik!!!
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Operative Unfallversorgung und Station top, danach hilft nur beten. Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Chessna20 berichtet als Patient  04.12.2011

Pro:

Operative Erstversorgung klasse, ebenso die stationäre Betreuung nach Unfall.

Kontra:

Bei Komplikationen fehlt jegliche Kommunikation und man fühlt sich einfach nur im Stich gelassen.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wer auf kompetente medizinische Versorgung, motivierte, menschliche Betreuung, konstante Ansprechpartner auch bei Problemen und tadellose hygienische Verhältnisse hofft, sollte sich wohl ehr anderweitig operieren lassen. Oft hat man halt leider keine Wahl.

Hier gibts viele Ärzte mit noch mehr Meinungen, akute Kommunikationsprobleme zu Lasten unschuldiger Patienten,
ein hohes Infektionsrisiko aufgrund schlechter hygienischer Verhältnisse und Ärzten, die vergrippt Ihren Dienst tun und einem in die Wunde husten, ein schlechtes Betriebsklima durch
chron. Überforderung des Personals.
Ich habe hier jegliches Vertrauen in eine kompetente, vertrauenswürdige Krankenhausbehandlung verloren, SCHADE
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Termin wegen möglicher CI Prothese Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 ra47 berichtet als Patient  01.11.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

musste den ganzen Tag ,trotz Terminvereinbarung im Wartezimmer sitzen.
Schlecht organisiert, zT. unfreundliches Personal
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Erysipel linkes Bein Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 T-Vogue berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.09.2011

Pro:

Pflegepersonal, Ärzte

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Pflege, Ärzte) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Pflege, Ärzte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (State of the Art) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (---) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,

mein Opa wurde mit einem Erysipel linkes Bein in der ZIM Notaufnahme erstversorgt. Nach einer Nacht auf einer Inneren Station, wurde er dann auf die Station H21/ H22 der Klinik für Dermatologie (Hautklinik) verlegt.

Die Behandlung erfolgte nach Lehrbuch mit kühlenden Umschlägen, Lokalbehandlungen und intravenöser Antibiose.

Pflegekräfte und Ärzte waren stets für ein klärendes Gespräch zu erreichen und beantworteten geduldig Nachfragen.

Waren sehr zufrieden mit der Unterbringung (saubere Zimmer, hygienisch), Behandlung, Therapie, Pflege und dem Service der Küchen- und Reinigungskräfte.

Nach ca. 10 Tagen wurde er entlassen. Früh's musste er schnell die Koffer packen, damit das Zimmer für die neuen Patienten hergerichtet werden konnte. Aber so ist das in einem Krankenhaus der Maximalversorgung. Ist auch in Ordnung - verstehen wir.

Ausführlicher Arztbrief an den Hausarzt wurde uns mit Rezepten für weitere Medikamente mitgegeben.
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unmenschliche Arroganz des Arztes Klinischer Fachbereich:  Innere
 Mphysio berichtet als Patient  05.09.2011

Pro:

Das Zimmer und der Dienstwechsel

Kontra:

Der Arzt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (unmenschlich) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (durch en arzt , keine Stuhlprobe?, das neue Personal war gut) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

10

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Sommer 11. 8. 2010 mit dem Notarzt und Brechduchfall eingeliefert.Ich hatte Fieber krämpfe un Schüttelfrost- ich dachte ich würde sterben!
Man hat mich auf eine Station gebracht , auf der ein ca 35 jähriger Arzt und eine hübsche blonde Schwester Dienst hatten. Als ich bei der Aufnahme einen Toilettenstuhl verlangte, schauten sie mich nur angewiedert an, wobei es der Arzt nicht versäumte mir beim Hoserunterlassen auf dem Hintern, zu sehen! Taktlos, respektlos !Man versäumte eine Stuhlprobe zu nehmen, obwohl ich 20 x zur Toilette musste und erbrach. Nur Blut wurde genommen, ohne Ergebnis. Es hatte ca 15 Grad und ich war so schwach dass ich meine Jeans auszog um schneller auf den Toilettenstuhl zu kommen ich deckte mich nur mit dem Lacken zu , da ich erwartete umgehend eine Decke zu bekommen. Nein - bekam ich nicht obwohl ich danach fragte - die Aufnahme zuerst!
Die Tür war offen und ich lag mit Schüttelfrost im Zug, abgesehen dass es mir peinlich war, ich wurde immer schwächer, zwischen den Brechattaken auf dem Toilettenstuhl zu klettern!

Ich fror entsetzlich, der Schüttelfrost udn die Krämpfe nahmen zu. Ich flehte den Arzt mehrmals an doch die Tür zu schliesen und die Heizung auf zudrehen, wenn ich schon keine Decke bekam. Er tat es nicht!!! Obwohl der Griff der Heizung nur 80 cm von ihm entfernt waren sagte er: Ich schicke Ihnen eine Schwester!!! Das dauerte weitere 40 Minuten!

Ich war zu schwach aus dem Bett zu klettern und wollte nicht noch nackt im Zug, auf den Bodenliegen oder mir die Infusion herausreissen, ich konnte nicht merh aufstehen, ich schlotterte nur noch und dachte an den Tod.

Der Arzt war unmenschlich und arrogannt ! Es war derselbe der mir vorher noch auf den Nackten hintern gesehen hatte!
Er war taktlos, repektlos und nicht empatisch.

Dannach nach 1 Stunde kam der Dienstwechsel und das Personal wurde freundlicher, respektvoller und kompetenter! Ich bekam endlich eine Decke die Heizung wurde aufgedreht und die Tür geschlossen!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.01.2012
Ein Onkologe sagte mal in einer TV-Sendung: Ein Arzt,der nicht mit Patienten kommunizieren kann oder will, sollte niemals Arzt werden oder sein.
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Harnleiterersatz OP Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Gisela04 berichtet als Patient  15.08.2011

Pro:

Alles

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

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ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hatte im Mai 2011 eine Harnleitersatz OP. Diese ist bestens gelungen. Die Oberärzte sind wahre Künstler auf Ihrem Gebiet.
Das Pflegepersonal einfach toll. Nicht nur im pflegerischen Bereich sondern auch zwischenmenschlich. Nicht zu vergessen die Assistenzärzte die im Notfall sofort reagierten.
Kann jedem Patienten, der eine außergewöhnliche Operation vor sich hat, diese Klinik wärmstens empfehlen.
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Absolut top in jeder Hinsicht Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Heiko64 berichtet als Patient  25.07.2011

Pro:

Sehr freundlich (liebevoll!) und fachkompetent

Kontra:

--

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in jeder Hinsicht sehr zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich die freundliche und fürsorgliche Behandlung durch die Pflegekräfte erwähnen. Auch von ärztlicher Seite war die Behandlung Spitze (Fundoplikatio durch Dr. von Rahden). ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!
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Soweit alles gut! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Markus28kp berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.07.2011

Pro:

Pflegekräfte und auch die Ärzte und der Sozialdienst

Kontra:

Schlechter Personalschlüssel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Opa war auf Station O 21 Zur Bypassanlage.

Pflegekräfte - größtenteils - sehr gut.
Ärzte sind bemüht, hören auch mal auf die erfahrenen Pflegekräfte!
Essen verbesserungswürdig.
Sehr nettes Transportpersonal
Viele - freundliche und bemühte - ausländische und auch teilweise nur mangelhaft deutschsprechende Küchenkräfte und Reinigungskräfte.
Toller Sozialdienst !!!

Der Informationsfluss war manchmal nicht ganz "flüssig"...

Der Personalschlüssel ist lächerlich! Die Pflegekräfte und auch die Ärzte leisten sehr sehr viel...!
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Soweit alles sehr Gut! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Markus28kp berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.07.2011

Pro:

Pflegekräfte

Kontra:

Sehr kranke Mitpatienten, Schlechter Personalschlüssel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Opa war auf Station O 23 mit einer Fußentzündung. Mit intravenöser antibiotikatherapie besserung.

Pflegekräfte - größtenteils - top.
Ärzte sind bemüht, hören auch mal auf die erfahrenen Pflegekräfte!
Essen verbesserungswürdig.
Reinigungspersonal "Urig"...
Sehr nettes Transportpersonal
Viele - freundliche und bemühte - ausländische und auch teilweise nur mangelhaft deutschsprechende Küchenkräfte.

Leider sind auf dieser Station sehr viele Schwerstkranke Patienten mit denen man als "fitterer" wenig anfangen kann.

Der Personalschlüssel ist lächerlich! Die Pflegekräfte und auch die Ärzte leisten sehr sehr viel...!

Insgesamt sehr gut!
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jeder kocht sein eigenes Süppchen Klinischer Fachbereich:  Augen
 Gulligulli berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.07.2011

Pro:

es gibt sehr gute Ärzte

Kontra:

es gibt noch viel mehr unerfahrene Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Kommunikation untereinander gibt es kaum) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2007, 2008, 2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Fachlich (aus meiner laienhaften Sicht) o.k., leider wird manches Mal ein Arzt in Ausbildung an die Front geschickt,- da gibt es schon das ein oder andere "Bauernopfer".

Der interne Informationsfluß ist allerdings eine mittelschwere Katastrophe! Die eine Schwester weiß nicht, was die andere gesagt oder getan hat, die Schwestern wissen nicht welcher Arzt wann was macht sagt oder wann wer anwesend ist... der eine Arzt weiß nichts von den Aktivitäten eines anderen Arztes an ein und dem selben Patienten... .
Als Angehöriger eines Patienten muss man immer wieder für Informationen sorgen, die teils überlebenswichtig sind und eigentlich ab der Aufnahme des Patienten jedem Arzt, jeder Schwester, die mit dem Patienten zu tun haben bewusst oder zugänglich sein sollten.

Es gibt Akten, die nicht eingesehen werden...Informationen aus 3 oder 4 Jahre zurückliegenden Aufenthalten (aus anderen Abteilungen der Uniklinik) sind verschwunden, nicht einsehbar ... ... .

Leider haben wir diese Erfahrungen durch mehrfache Aufenthalte in 3 verschiedenen Abteilungen der Uniklinik immer wieder machen müssen, also kein verzeihbarer Ausrutscher oder sogenannter Einzelfall.
Das ist unnötiger Stress und Aufwand für ALLE Beteiltigen.

Es ist mir ein Rätsel, warum dieses Problem nicht ernst(er) genommen wird.
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sehr zufrieden - außer das Essen ist mangelhaft Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 laispa berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.02.2011

Pro:

Ärzte, Schwestern, Seelsorge, Sozialdienst

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (zeitlicher ablauf ist noch verbesserungswürdig) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010/2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Vom ersten Tag auf Station Regenbogen (Kinder-Onkologie) waren wir sehr zufrieden.
Hier wird sich viel Zeit genommen, auf Patienten und Eltern wird eingegangen und Fragen ausführlich beantwortet.
Das Schwesterteam ist sehr freundlich, zuvorkommend und gehen super auf die Kinder ein.
Erzieherin/Seelsorgerin/Sozialdienst sind spitze.

Essen absolut ungenügend. Gerade auf krebskranke Patienten sollte mehr eingegangen werden. Man kann bei dieser Behandlung nicht 1 Woche im Vorraus planen und dann gibt es oft sogar Sachen, die die Kinder garnicht essen dürfen ...
Es sollte mit spezieller Krebs-Kost auf die Kinder eingegangen werden, so daß sie sich täglich ihr Essen nach dem jeweiligen "Gelüsten" selber zusammenstellen können.
In anderen Kliniken geht das auch, warum nicht in der UNI Würzburg?
Essen schmeckte irgendwie immer gleich, nicht abgeschmeckt, nicht gewürzt, fad.
Wir lagen zu Anfang 7 Wochen auf Station und da kam immer das gleiche Essen.
Viel Dosenessen - Dose auf und fertig ....

Reinigungspersonal war sehr freundlich, allerdings zu früher Stunde sehr laut auf Station.
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Selbst der weiteste Weg lohnt sich!!! Klinischer Fachbereich:  Urologie
 schnuff berichtet als Patient  06.12.2010

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam nach 2009 ui einer Nachoperation in die Klinik. Das Team um Professor Riedmiller ist einfach top. Eure dankbare Patientin von der Nordsee
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ok Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Helix berichtet als Patient  24.07.2010

Pro:

die gute medizinische Betreuung

Kontra:

die Unterbringung in Schlafsälen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich verbrachte 2009 6 Wochen auf der Frauen-Wach-Station (A1). Dies ist eine geschlossene Station.

Wichtig für mich sind bei einem Krankenhausaufenthalt die therapeutischen Angebote und davon gab's in der Uni doch einige:

- Kunsttherapie
- Ergotherapie
- Mo-Sa täglich Visite
- täglich Gespräche mit dem Pflegepersonal

Die Pflege geht wirklich auf einen zu und bietet von sich aus Gespräche/Spiele/Aktivitäten an, was für zurückhaltende Patienten durchaus ein Segen ist.

Es gibt mit Sicherheit auch weitere Therapieangebote, die ich aber mangels Ausgang nicht nutzen konnte.

Die Unterbringung erfolgt in 2-er Zimmern oder im Schlafsaal, was ich sehr unangenehm fand, da auch Besucher sich dort aufhielten. Der Schlafsaal war in die Station integriert - also kein separater Raum.

Das Essen fand ich abwechslungsreich und lecker, wobei natürlich da auch jeder andere Ansprüche hat.

Gerade für Patienten ohne Ausgang war der für jeden frei zugängliche Innenhof ein Segen.
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Pflegefehler Klinischer Fachbereich:  Innere
hatscha berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.04.2010

Pro:

gut ärztliche Versorgung

Kontra:

schlechte pflegerische Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (zuwenig Pflegepersonal) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im neuen Haus der Inneren war die Einrichtung sehr sauber und gut aufgeteilt. nur mit den pflegerischen Maßnahmen war ich nicht zufrieden. Mein Angehöriger wurde in einer Woche nicht einmal rasiert. Da er pflegebedürftig war wurde er auch nicht herraus gesetzt, es sei zu zeitaufwändig. Der Po war nach dieser Woche auch gerötet, obwohl er vorher schon drei Wochen in einem anderen Krankenhaus war. Auch die Zusammenarbeit zwischen Inneren und Chirurgie klappte nicht da sich sein Arm dort auch verschlechtert hat. Lobenswert ist zu erwähnen das die Aufklärung und die Untersuchungen schnell und reibungslos klappten.
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Durchwegs positiv Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Gü68 berichtet als Patient  25.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (fühle mich hier sehr gut aufgehoben) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Aufklärung vom 1. Tag an) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (mir wurde hier 2x akut das Leben gerettet) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Zimmerbelegung, Arztwechsel) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im neunen Zentrum für innere Medizin (ZIM) top Versorgung in einem Haus. Beste ärztliche Betreuung. Nettes Pflegepersonal. Gute Ausstattung und Athmosphäre. Lediglich die Zimmerbelegung ist etwas chaotisch - häufiges Umziehen notwendig - damit mitunter auch Arztwechsel verbunden.
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Kompetente Hebammen und Aerzte Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Deluxe777 berichtet als Patient  07.12.2009

Pro:

Hebammenschuelerinen nehmen sich sehr viel Zeit

Kontra:

Veraltete Sanitaeranlagen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bin mit Blasensprung und Wehen in die Klinik gekommen und bereits am Fahrstuhl von der Hebamme empfangen worden. Betreuung waehrend der Geburt von Hebamme und Schuelerin. War nie alleine. Auch ein Arzt schaute zwischendurch rein. Untersucht wird oft aber in angenehmer Atmosphaere. Nachdem ich eine PDA wollte lag die auch 30 Minuten spaeter! Leider werden keine verschiedenen Entbindungsmoeglichkeiten angeboten-man muss danach fragen! Kreisssaal selbst ist modern, etwaige Nebenraueme veraltet (Toiletten)! Hebammen nett und kompetent.
War auf Privatstation (sehr teuer ca. 150€/Nacht fuer Begleitperson), Essen ok, Zimmer ok, Bad sehr alt(braune Fliessen, Duschvorhang). Schwestern nett
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baulich hässlich aber nettes team Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Obersepp berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.11.2009

Pro:

Komplette Untersuchung

Kontra:

Bauliche situation

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

nach telefonischer Anmeldung ist man höflich aber streng empfangen worden. Pflegepersonal ist freundlich und kompetent.Gute medizische Versorgung( zahlreiche Untersuchungen wurden durchgeführt) EKG EEG MRT CT Blutkontrolle.
die erste Nacht erfolgte auf dem Gang es blieb aber ruhig.Bei Problemen half das Personal rasch.Essen war gut.Sanitäranlagen katastrophal.
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zu wenig Personal, keine Zeit zum Akte lesen Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
banane berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (eine Katastrophe!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik kocht jeder sein eigenes Süppchen! Ein Arzt weißt nichts darüber, was der andere verordnet hat, keiner achtet auf die Vorgeschichte. Es wird zwar eine genaue Akte geführt, aber scheinbar hat keiner Zeit da rein zu schauen! Das wurde uns schon mal fast zum Verhängnis (der Arzt: "Was?! Sie wurden operiert?! Wann? Na dann ist das ja nichts für sie." und das nach zwei Tagen schmerzhafter Vorbereitung und obwohl die Patientin immerwieder gesagt hat, hat diese Maßnahme in ihrem Fall keinen Sinn machen kann!).

Man sollte auch aufpassen, das man nicht in ein Zimmer am Ende eines Ganges kommt, denn dann reagieren die Schwestern oft gereizt, wenn man sie ruft. Natürlich brauchen sie für die 20 Meter auch min. 20 Minuten. Und wenn sie dann da sind, können sie einem meist auch nicht helfen, sondern müssen erst einen Arzt fragen, was Stunden dauert kann. Auch bei über 40° C Fieber wird auf den Arzt gewartet, statt sofort Maßnahmen zu ergreifen.
Man muss sie Schwestern auch aktiv darauf hinweisen, das man ein Medikament zu nehmen hat, und dieses bitte gebracht haben möchte. Auch bei Schmerzen kann es 6 Stunden dauern, bis das Medikament da ist. Die Aussage "Ich komme gleich wieder." bedeutet im Klartext: "Kann sich nur um Stunden handeln".

In zwei Wochen ist uns kein einziger Arzt begegnet, der älter als 35 war! Es kommt einem vor, als würde man von Studenten behandelt werden.

2 Kommentare

Kommentar von sommer2011  am 12.07.2011
Diese Erfahrungen kann ich bestätigen. In der Uniklinik weiß die eine Hand nicht, was die andere tut, was sehr sehr nachteilig für die Patienten ist und u. U. katastrophale folgen hat. Auch den behandelten Ärzte der Kopfklinik der Uni fehlt jeglicher Respekt vor Patienten und dessen Meinung.

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Kommentar von Helme25  am 10.02.2012
Kann ich auch nur bestätigen! Egal ob man eine bettpfanne oder schmerzmittel
Braucht!! Ich rate bloß alle 15 Minuten klingeln !! Meistens kam dann nur eine motzige Durchsage mit " ich komme sofort!!!", das war's dann aber auch

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Kassenpatienten bitte schnell weitergehen! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 rainmtz berichtet als Patient  30.08.2009

Pro:

Schwestern mit Fleiß

Kontra:

Ärzte ohne Interesse

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war, im August 09, 2 Nächte im Schlaflabor(Schlafapnoe). Danach erhielt ich einen Termin zur "Auswertung" den ich natürlich war nahm. Die Auswertung war eine Katastrophe,der Arzt kannte weder meine Vorgeschichte und versuchte noch nicht einmal diese aus meinen Unterlagen zu erlesen. Die angesammelten Daten schienen ihn garnicht zu interessieren,er ordnete erstmal 2 weitere Untersuchungen an. Warum diese nicht schon bei der Voruntersuchung oder beim stationären Aufenthalt gemacht wurden ist mir ein Rätsel. Nach ca.4 Stunden "Auswertung" wurde ich mit der Bitte mich um einem weiteren Milbentest zu kümmern nach Hause geschickt. Ich halte diese Abfertigung für einen vollkommen unbefriedigenden Zustand !
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Diese Abteilung ist empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 afi berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.07.2009

Pro:

Fachlich qualifiziert und gutes Pflegepersonal

Kontra:

Ärzte geben zu schnell die Verantwortung aus der Hand

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Innerhalb der Abteilung war es zufriedenstellend) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Offen und ehrlich. Half Krankheiten zu entdecken die andere übersehen hatten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Fachlich qualifiziert.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die einzige Abteilung der Uniklinik die nicht nur fachlich sondern auch menschlich an Mindestansprüche heranreichte. Der Chefarzt wirkte fachlich kompetent und vermittelte der Patientin Vertrauen. Dank ihm konnte eine seltene Krankheit festgestellt werden die woanders monatelang unentdeckt blieb. Die Abteilung litt darunter das die Zusammenarbeit innerhalb der Uniklinik nie richtig funktionierte
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Hier ist der Patient nur Versuchskaninchen Klinischer Fachbereich:  Innere
 afi berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.07.2009

Pro:

liebes und bemühtes Fachpersonal

Kontra:

Ärzte geht es nicht um den Patienten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Es wurde kaum über die Nebenwirkungen von Bestrahlungen hingewiesen.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Sehr viele Falschdiagnosen die zu unnötigen Komplikationen führten) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Das Personal auf der Station war tadellos) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider gibt es auch hier nur sehr wenig gutes zu berichten. Die schwer kranke Patientin wurde zu Behandlungen überredet die im Nachhinein mehr geschadet als genutzt haben. Was man im ersten Moment noch als "gut gemeint" abtun könnte, wenn da nicht die Tatsache wäre dass vom (sehr lieben und qualifizierten) Pflegepersonal der Hinweis gekommen wäre dass man bitte ernsthaft überlegen sollte der Patientin diese Qualen zu ersparen, da der Erfolg mehr als zweifelhaft ist. Den Arzt darauf angesprochen schwor er Eide dass er sie nie quälen würde wenn keine Heilungschancen beständen und auch schon deutlich was gebracht hätte. Was im Nachhinein eine (bewußte?) Falschaussage war (laut eines anderen behandelnden Arztes hatte die Behandlung außer der Verschlechterung des Zustandes nichts gebracht) Als die Patientin zum 75 Geburtstag ihres Mannes einen Tag nach Hause wollte, lies man sie gehen mit Hinweis dass sie es auf eigenen Wunsch tue, und weigerte sich dann kurz darauf eben mit dieser Begründung die Patientin wieder aufzunehmen.
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Diese Klinik unbedingt meiden wenn man dringend Hilfe braucht Klinischer Fachbereich:  Augen
 afi berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.07.2009

Pro:

nichts

Kontra:

unmenschlich, fachlich schwer zu beurteilen, aber zweifelhaft

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es fand so gut wie keine Beratung statt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Die Behandlung musste ausfallen weil der Arzt in Urlaub wollte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (unfreundliches und frustriertes Personal) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Man kann nur jeden Patienten raten bei schweren und eiligen Augenkrankheiten diese Klinik zu meiden. Was den Umgang mit Patienten angeht erhält diese Klinik eine glatte 6, aber nur weil es nicht noch schlechter geht. Man weißt in der Anmeldung schwer(tod)kranke Patienten ab wegen einer fehlenden Papierüberweisung, die jedoch als elektronische Überweisung vorliegt. Die überweisende Klinik liegt über die Straße und hat telefonisch den Patienten zudem angekündigt. Die Dame an der Anmeldung weigerte sich jedoch die Patientin zur Behandlung zuzulassen. Bei einer weiteren Behandlung bat der überweisende Arzt die Patientin, die inzwischen zu schwach war selbst zu gehen, etwas vorzuziehen, da die lange Wartezeit für sie eine Qual ist. Als Ergebnis bemühte man sich in der Augenklinik die Patientin noch länger warten zu lassen und zog sogar Patienten vor die nur zur Kontrolle der Kontaktlinsen im Hause waren. Nach knapp 5 Stunden musste man auf Teile der Behandlung verzichten (die hätten Leben retten können) weil die Patientin nicht mehr in der Lage war sich im Rollstuhl zu halten. Höhepunkt war dann dass der behandelnde Arzt eine dringende Operation eines Tumor am Auge empfahl und bat dass man sich am nächsten Tag wegen eines Termins bei ihm melde, nur damit man am nächsten Tag erfuhr dass dieser Arzt nun 3 Wochen in Urlaub sei und niemand anderes Bescheid weiß. Nach seinem Urlaub war es für diese Operation zu spät. Dafür musste aber die Patientin anschließend alle Untersuchungen noch mehrfach über sich ergehen lassen, obwohl es für sie fast einen unerträgliche Qual war und viele dieser Untersuchungen nicht nötig gewesen wären.

Kommentare

Kommentar von heinzm  am 23.06.2011
Wir können Ihren Eindruck dieser Klinik nur bestätigen.
Wir trafen um 20.15 in der Klinik ein. War praktisch niemand zu sehen außer die Pförtnerin. Der Arzt kommt in ca. 30min wurde uns gesagt. Gedauert hats dann 1 1/2 Stunden. Um 23.00 Uhr stand dann fest das die Augen ok sind, was übrigens auch schon von der einweisenden Augenärztin festgestellt wurde.
Sie äußerte den Verdacht eines nahenden Schlaganfalls. Ne neurologische Untersuchung sollte folgen. Wir wurden von der behandelnden Ärtzin in die falsch Richtung geschickt und irrten ne halbe Stunde umher. Eine Einweisung des 80 jährigen Patienten wurde abgelehnt. Kurz nach 23.30 fassten wir den Endschluß die Klinik zu verlassen und wieder nach hause zu fahren. Kaum zu glauben das sowas in Deutschland möglich ist.
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kjp hat alles schlimmer gemacht! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Nuss berichtet als Patient  21.06.2009

Pro:

nette mitpatienten

Kontra:

unfreundliche pfleger, man wird nicht ernstgenommen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war 3 mal in der kinder-und jugendpsychiatrie in würzburg wegen magersucht. als ich rauskam, hatte ich zwar wieder ein normales gewicht, aber nichts hatte sich geändert, weswegen ich jedesmal sehr schnell rückfällig wurde. wenn es mir schlecht ging, wurde mir nur gesagt, das liege am untergewicht, haha. es gab viele regeln beim essen, mehr als ich trotz meiner essstörung je hatte. vor dem essen hatte ich große angst, weil man dabei ununterbrochen beobachtet wurde und vom pfleger fertig gemacht wurde. da war also nichts mit freude am essen gewinnen. die zwischenmahlzeiten konnte man mit der zeit selber zusammenstellen, doch dazu musste man erstmal kalorien zählen lernen. als ich sagte, dass ich nichts über kalorien weiß, wurde ich wieder angeschrien und mir wurde unterstellt, dass ich das nur nicht zugebe, denn ALLE magersüchtigen zählen doch kalorien. man wurde mit allen in eine schublade gesteckt. ich bekam beim essen noch mehr zwänge als vorher. durch die hohe anzahl der magersüchtigen auf station, kam es bei vielen zu konkurenzdenken. jeder wollte dünner sein als der andere. auch schummeln beim wiegen und essen hab ich mir von den anderen abgeguckt. essen war das hauptthema, was es ja eigentlich gar nicht sein sollte. wie es mir sonst ging, wurde gar nicht beachtet, hauptsache das gewicht stimmt. kann nur davon abraten!

3 Kommentare

Kommentar von Karl1993  am 13.09.2011
Ich habe leider das pech auch an die KJP geraden zu sein, wenn auch aus einem anderen grund.
Die Betreuer sind echt der horror, man wird systematisch fertig gemacht.
Die Ärzte interesieren sich nur für den grund der einweisung.
Psychologen gespräche gibt es nicht, selbst bei nachfrage.
Über methoden der klinik gibt es von andern expertun nur ein lachen.
Einfach unfähig.
Und endlassung gibt es nur wenn genug leute da sind dass das geld fliest

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Kommentar von Karl1993  am 13.09.2011
Ich habe leider das pech auch an die KJP geraden zu sein, wenn auch aus einem anderen grund.
Die Betreuer sind echt der horror, man wird systematisch fertig gemacht.
Die Ärzte interesieren sich nur für den grund der einweisung.
Psychologen gespräche gibt es nicht, selbst bei nachfrage.
Über methoden der klinik gibt es von andern expertun nur ein lachen.
Einfach unfähig.
Und endlassung gibt es nur wenn genug leute da sind dass das geld fliest
Kommentar von biggi1991  am 07.02.2012
Ich war auch 3x in der KJP-Würzburg..... Für Patienten mit Essstörung ist diese Klinik echt nicht zu empfehlen. Man wird so unter Druck gesetzt, alles dreht sich um das Essen, solange man isst, ist alles okay, aber wehe man weigert sich!!! Und sobald man sein Zielgewicht erreicht, darf man gehen, egal wie es im Kopf+ Gefühle aussieht!

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Top Ärzteteam Klinischer Fachbereich:  Urologie
 schnuff berichtet als Patient  13.06.2009

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hochqualifiziertes und kompetentes Fachpersonal. Pflegepersonal ist freundlich und hält bei seelischen Durchhängern auch die Hand. Die 2-Bett Zimmer sind picobello sauber, das Essen ist hervorragend. Für meine Wünsche und Sorgen nahm man sich immer Zeit. Ich würde Professor Riedmiller und seinem Team 5 Sterne und mehr vergeben.
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Horror pur Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
swatch berichtet als Patient  07.03.2009

Pro:

Ärzte wohl ganz in Ordnung

Kontra:

Pfleger unprofessionell

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Einrichtung stammt aus den 70er Jahren und ist in düsteren grünbraunen Tönen gehalten. Hygienisch liegt auch Einiges im Argen. Insgesamt für Patienten, die Aufmunterung brauchen sehr bedrückend.
Das Essen ist zwar gut, aber man hat abends knapp 15 Minuten Zeit, sein Abendbrot hinunterzuschlingen. Danach wird abgeräumt.
Das Pflegepersonal ist unfreundlich bis grob. Man wird auch mal angeschrien.
Therapeutische Gespräche finden nicht statt.
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SUPER KLINIK!!!!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Katel berichtet als Patient  07.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik war ich das erste mal ein Patient,keine Nummer!!! Beste Betreuung in der Pflege und von den Ärzten! Danke an das Personal der Station 5 Ost!
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Immer wieder freiwillig! Klasse Klinik Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 mondschein71 berichtet als Patient  01.02.2009

Pro:

Kompetent und immer auf dem neuesten Stand der Forschung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Gab nichts zu meckern) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte und Schwestern. Man wird dort wirklich noch als Mensch gesehen. Ich hatte im Januar 2006 eine Hirnblutung (aufgrund eines geplatzen Aneurysma) und kam als Notfall in die Klinik. Hatte noch zwei weiter Aneurysmen welche 2007 auch dort erfolgreich behandelt wurden. Jetzt muß ich jedes Jahr zur Kontrolle. Ich fühlte mich nicht an einem Tag "unaufgehoben" und vertraue den Ärtzen dort zu 100 %. Die haben dort echt eine Ahnung von dem was sie tun. Einfach Klasse. Das ist auch der Grund warum ich für die Kontrolltermine 100 km von Schwäbisch Hall nach Würzburg gerne in Kauf nehme. Ach und das Essen schmeckt für ein "Krankenhaus" ungewöhnlich gut!
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Tiefe Hirnstimulation bei Dystonie Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 jurb berichtet als Patient  03.12.2006

Pro:

Zeit der Ärzte und liebevolle Pflege des Personals

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (umfangreiche Aufklärung und schnelle Hilfe durch Ärzte und Schwestern; sehr persönliche Betreuung) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr gute und verständliche Beratung auch bei Fragen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (hohe Kompetenz des Gesamtpersonals) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr zuvorkommend und freundlich) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2005 und 2006 habe ich fünfmal in der Neurochirurgie der Universitätsklinik gelegen. Ich wurde ich fünfmal operiert, davon waren zwei Hirn-OP´s.

Durch eine Wundheilungsstörung im Bereich des Schrittmachers, unterhalb des Schlüsselbeins und hinter dem Ohr (wo das Kabel der Tiefen Hirnstimulation zum Schrittmacher entlangführt), mussten mehrere OP´s erfolgen. Dabei wurden bei einer OP die Verbindung zwischen Hirnelektroden und Schrittmacher getrennt. Nur durch sorgsame Aufmerksamkeit der Schwestern und Ärzte ist diese OP schnellstmöglich vorgenommen worden. Innerhalb von zwei Stunden nach Feststellen des Infektionsherdes hinter dem Ohr wurde ich operiert. Vorher erfolgte eine sehr genaue Aufklärung durch den Narkosearzt und die Neurochirurgin.
Bei der zweiten Hirn-OP, ca. drei Monate später, hatte ich ebenfalls das Glück, durch kompetente Ärzte und Schwestern versorgt zu werden.

Auch die Nachsorge ist sehr gut. Ich kann jederzeit Kontakt mit den mich behandelnden Ärtzen aufnehmen und bekomme immer sehr gute Informationen.
Dort wird man noch als Mensch behandelt. Die Pflege ist hervoragend und sehr persönlich und die medizinische Betreuung sehr korrekt, genau und fachlich auf dem neuesten Stand. Zumindest ist dies meine Erfahrung in der Neurochirurgie.
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Glaukomoperation Klinischer Fachbereich:  Augen
 JoKra berichtet als Patient  31.05.2006

Pro:

Gute Betreuung auf der Station, sorgfältige Narkosevorbereitung und eine umfassende ambulante Untersuchung vorher, Operation erfolgreich, Nachsorge langwierig.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Die Terminvorgaben werden überwiegend eingehalten.
Die Unterbringung sowie das Essen sind angemessen gut.
Das Personal ist ausgezeichnet geschult und sehr entgegenkommend.
Innerhalb der zwei Wochen Aufenthalt gab es keine Beanstandungen meinerseits.
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