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Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität)

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Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen
Niedersachsen

49 von 100 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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Radunfall 01.06.2015 15:00 Uhr

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Behandlung, Überwachung oberflächig)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mehr Wort, weniger Tat)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Vorbeugung nach Toraxdrainage)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine regelmäßige Visite)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nicht modern)
Pro:
gesamte Untersuchung meines Körpers nach Defekten
Kontra:
nach Verlegung Toraxdrainage keine Vorbeugung gegen Infektion
Krankheitsbild:
kolabierte Lunge links, rechte Hand, linker Oberschenkel, Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einen Radunfall hatte ich am 01.06. gegen 15:00 Uhr.
Erstbehandlung vor Ort der Notarzt: uta. kollabierter Lungenflügel links und eine Thoraxdrainage wurde gelegt.
Behandelt und untersucht wurde im Klinikum Göttingen mein gesamter Körper. Intensiv- Überwachungsstation 3011.
Schwerpunktbehandlung kollabierte linke Lungenflügel. Der St.-Arzt war mit dem Heilungsverlauf des linken Lungenflügels erst zufrieden. Behandelt wurde ich uta. mit Ibuprofen, Novalgin. Aus der Thoraxdrainage eine klare hellrötliche Flüssigkeit . Am 04-5.06. bekam ich starke Schmerzen im linken Brustbereich, ich bekam von einer Pflegerin Novalgin. Die Schmerzen gingen aber nicht weg. Aus der Thoraxdrainage sah ich nun, dass eine glasige gelbe Flüssigkeit lief. Ich informierte das Pflegepersonal . Der St.-Arzt sagte: „ Solche Schmerzen sind bei Rippenbrüchen mit dem Fahrrad normal.“ Nach dem Röntgen und einer Blutabnahme sagte mir der Stationsarzt: „Der Entzündungswert hat sich stark erhöht und ich könnte eine Blutvergiftung bekommen.“ Die Thoraxdrainage war wohl am Eingang zur Lunge stark entzündet und der St.-Arzt spülte die Thoraxdrainage. Am 05.06. um 17:30 Uhr wurde mir gesagt: „ Ich müsste zum Röntgen und möglicherweise dann eine OP und ich dürfte nicht mehr essen und trinken.“ Meine letzte Mahlzeit war das Mittagessen. Das Röntgen um 21:50 Uhr und ein Arzt sagte: „ Eine OP nicht.“ Essen konnte ich nicht mehr, der Hunger war weg. Die Thoraxdrainage wurde entfernt und ich bekam dann Moxiflotixacin als Fusion verordnet. Am 09.06. wurde ich durch einen Chirurgen im Bereich linker Rücken punktiert. Die Werte waren gut, eine Thoraxdrainage nicht mehr nötig.
Die Fusionen mit dem Moxifloxacin zeigte Wirkung und es wurde mir gesagt: „ Die Entzündungswerte fallen gut und ich könnte am 13.06. entlassen werden. Am 13.06. um 03:30 Uhr wurde ich geweckt und es wurde mitgeteilt: „ Ich werde verlegt, dass hier ist eine Überwachungsstation.“ Ich wollte die ganze Zeit schon immer auf eine andere Station verlegt werden. Eine Verlegung auf eine andere Station wurde abgelehnt. Auf eine andere Station hätte ich verlegt werden können, als die Entzündung zurück ging. Eine Verlegung habe ich dann abgelehnt. Ich habe dann das Zimmer 104 geräumt und mich auf den Flur am Tisch auf einem Stuhl gesetzt. Die Flexüle am linken Unterarm habe ich mir am 13.06.2015 morgens alleine gezogen. Diese wollte ich als Andenken nicht nach Wismar nehmen.

Keine optimale Ärztliche Beratung.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Kein Arzt am OP Tag nach der OP zu sprechen.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Nähte nach der OP haben sich nach 1 Woche gelöst, so dass ich noch einmal operiert werden muss.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenpfleger
Kontra:
TV und Telefon zu teuer
Krankheitsbild:
Kiefer OP. Abtragen eines entzündeten Kieferknochens.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte eine Kiefer OP am 05.06. Mit den Krankenpflegern war ich sehr zufrieden. Das war aber das einzig positive. Ich durfte nur 1 woche nurflüssige Nahrung zu mir nehmen und die Qualität der Suppen war miserabel und eintönig, so dass ich mich selbst ums Essen kümmern musste.

Gute Klinik! Immer wieder gerne

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-heute   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte und Personal.
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Gorlin Goltz Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin oft als Patientin auf der Station 6022 aber auch stationär auf der 6021( Beide Bettenhaus 2,Hautklinik) Ich fühle mich dort immer gut aufgehoben. Ärzte sowie das Pflegepersonal eigentlich immer nett und hilfsbereit. :)
Das einzige negative ist die langen Wartenzeiten manchmal aber die kann man sich ja anderweitig vertreiben :D
Auch TV und Telefon finde ich sehr teuer aber dafür gibt es umsonst W-Lan =)
Das Essen ist auch nicht immer so das Beste aber naja. Hauptsache man hungert nicht :P

Inkompetenz findet man nur dort

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat ja nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn ich Termine an Patienten schicke sollte man diese auch einhalten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alter 70er Jahre Bau, Patienten werden durch Warteräume gefahren um in den Op zukommen)
Pro:
nichts
Kontra:
keine Termineinhaltung, Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Lähmungserscheinungen
Erfahrungsbericht:

Beim ersten TERMIN!!!! wohlbemerkt nicht Akutpatient saß ich von 15 - 18 Uhr dort, kam kurz dran und wurde für heute, den 29.05. wiederbestellt. Heute bin ich nun nachdem ich in 5 unterschiedlichen Abteilungen war, trotz erneutem TERMIN der durch die Klink zugeschickt wurde ,ohne Behandlung nach Hause geschickt wurden. Die nette Schwester kam und sagte: "Die Ärztin ist mit Studenten unterwegs und kommt wenn überhaupt um 12 Uhr, aber sie kann es nicht garantieren. Fahren Sie doch besser woanders hin."
Kompetenz, Organisation und freundliches Verhalten sind dort nicht zu finden. Fahrt besser gleich in ein richtiges Uniklinikum, in dem es dann auch mehr als 1 Arzt gibt und Termine eingehalten werden.

rundum gut versorgt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
regelrechte Gastfreundschaft
Kontra:
nicht noch weiter perfektionieren ;-)
Krankheitsbild:
gutartiger Tumor an der Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist riesig, man fühlt sich an den Frankfurter Flughafen erinnert, sammt Andenken-Stand ;-) aber wir haben uns gut zurecht gefunden. Für Auflockerung sorgt die ausgesprochene Campus-Atmosphäre. An den einzelnen Stellen geht es aber sehr persönlich zu. Mein Mann hatte einen großen gutartigen Tumor an der Ohrspeicheldrüse, der bei einem Vorgespräch untersucht wurde. Die Wartezeiten waren akzeptabel, ein OP-Termin wurde sehr zeitnah und nach Wunsch vereinbart. Die Organisation wirkte gut, die Station hat alle Mühe in Höchst-Qualität gelegt, kein Vergleich mit meinem eigenen Krankenhaus-Aufenthalten vor 20 Jahren. Es gab ständig Ansprechpartner, eine hohe Arzt-Präsenz, 2er Zimmer (mein Mann war die ganze Zeit allein im Zimmer), die Schwestern und Pfleger waren liebevoll und entspannt, sogar für mich als Begleitperson fiel am OP-Tag beim Warten eine Mahlzeit ab und es wurde mir Kaffee angeboten. Die OP selbst stellte sich als komplizierter heraus als erwartet, der Tumor war größer als zunächst festgestellt und saß mitten auf der Verzweigung des Gesichtsnervs, aber mein Mann hat schon nach der OP das ganze Gesicht normal bewegt. Natürlich fühlte er sich trotzdem etwas "den Umständen entsprechend". Wenige Wochen nach der OP fällt die Narbe im Alltag eigentlich gar nicht auf, bislang fehlt ihm noch das Gefühl im Ohr, aber die Ärzte erwarten, daß das nach einem halben Jahr wiederkommt. Der Krankenhaus-Aufenthalt hat 6 Tage gedauert und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Wir kommen eigentlich aus Kassel, hatten aber in die Uni-Klinik in Göttingen in diesem komplizierten Fall mehr Vertrauen und es war auf jeden Fall eine gute Wahl. PS: sogar das Essen war gut und eine besonders hübsche Überraschung waren die gut gelaunten Damen, die bei der Aufnahme mit dem Kaffee-Wagen auftauchten und richtigen Kaffee zum Selbstkostenpreis ausschenkten. Das sind die kleinen Dinge, die es ausmachen können. Ein großes Danke an das ganze Personal.

Kompetenz, Zuverlässigkeit, Menschlichkeit, Freundlichkeit...Sehr zufrieden !

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für alle Fragen offen, alle nehmen sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder Arzt wußte genauestens Bescheid)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Dusche / WC rutschig)
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Pleuraempyem / Rezidiv (Pleurektomie u.Dekortikation)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter und ich haben meinen Vater in die Klinik gebracht (Thorax-Chirurgie/Pneumologie), wo er am nächsten Tag operiert werden sollte.

Es wurde sich von Anfang an sehr gut um ihn gekümmert,jeder begrüßte uns,hatte ein Lächeln auf den Lippen.
Egal,auf welcher Station und in welchem Bereich.

Mein Vater kam auf sein Zimmer,was sehr hell und freundlich eingerichtet war.

Das,was ich jetzt hervorheben möchte,haben wir 3 in dem Moment (und dann in vielen weiteren nachfolgenden Momenten) erlebt: 3 Ärzte kamen,um Papa zu begrüßen und mit ihm zu sprechen bzw.ihn zu informieren,was am nächsten Tag und in den folgenden Wochen gemacht wird.

Die Ärzte Hr.Dr.Hinterthaner, Hr.Dr.Emmert und der Assistenzart Hr.Franke waren so nett und freundlich, wie wir es noch nie zuvor erlebt hatten.
Ich war schon in vielen Krankenhäusern,aber in keinem dieser Krankenhäuser wurde so umfangreich und nett mit mir/uns gesprochen.

In anderen KKH`s kann man froh sein, wenn man überhaupt mal einen Arzt sprechen kann als Angehöriger.
Hier war alles anders.
Die Ärzte gingen sofort auf uns zu und haben uns Angehörige von sich aus angesprochen und gefragt,ob wir Fragen haben....vor und auch nach der OP.

Papa erlebte das in den folgenden Wochen immer wieder, auch mit dem Pflegepersonal.
Auch mit allen anderen Ärzten und Ärztinnen war er sehr zufrieden.

Ich habe nur die o.g. Ärzte kennengelernt und gesprochen,sie werden mir immer in sehr guter Erinnerung bleiben.

Die OP und Nachbehandlung verlief gut.
Papa war rundum zufrieden mit allem in dieser Klinik und den reibunglosen Abläufen.
Alle waren bemüht,immer ansprechbar.

Ich möchte abschließend sagen, daß ich vorher Dr.Hinterthaner´s Web-site gelesen habe.
Die "Leitgedanken" hatten mich beim Lesen schon sehr berührt, aber in der Klinik hat man dieses fast fühlen können.
Schön, daß die Klinik solch einen Menschen als leitenden Arzt hat.

VIELEN DANK für alles !

Ich kann, zumindest diesen Bereich der Klinik, zu 100% weiterempfehlen.

Geburt im Klinikum, nicht noch mal - keine ruhige, selbstbestimmte Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlechte Stillberatung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unnötige Eingriffe)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schöne persönliche Karte für Neugeborenes)
Pro:
Hebammen, Hebammenschülerinnen
Kontra:
Ärzte, Atmosphäre während der Geburt, Stillberatung,
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich eine Gerinnungsstörung habe, war mir das Risiko zu hoch, im Geburtshaus oder zu Hause zu gebären. Ich hoffte, meine Wünsche für die Geburt werden auch im Uniklinikum respektiert, das war aber teilweise leider nicht der Fall.

Ich wünschte mir eine ruhige, natürliche Geburt, mit wenig Stress und einer ruhigen Atmosphäre. Leider kam während der Geburt oft eine Gruppe Menschen in den Kreißsaal, stellten sich sehr laut mitten im Höhepunkt der Wehe vor (ich finde, da hätten sie bis zum Ende der Wehe warten können) und gingen dann meistens wieder.

Weiterhin habe ich ausdrücklich aufgeschrieben, dass kein Dammschnitt gemacht werden soll, außer das Kind ist in Gefahr. Bei mir wurde trotzdem ein Dammschnitt durchgeführt, obwohl kein Grund bestand, mir wurde dies auch erst danach gesagt. So wurde mir ein Stückchen Selbstbestimmung genommen, wie auch danach im Wochenbett, dazu komme ich nun.

Auf der Wöchnerinnenstation wurde die ganze Zeit vom Zufüttern geredet, obwohl alles bestens war. Mir wurde der Tipp gegeben, nicht ständig anzulegen, da sonst keine Milch produziert werden kann, was ja bekanntermaßen falsch ist. Außerdem wurde mir Angst gemacht, mein Kind müsse auf die Kinderstation verlegt werden, wenn es nicht bald zunimmt, und wir müssen deswegen vorsorglich zufüttern. Es ist komplett normal wenn ein Kind bis zu 10% des Geburtsgewichts verliert und es ist kontraproduktiv, wenn die Mütter unter Stress gesetzt werden und ihnen das Gefühl gegeben wird, ihre Milch sei nicht genug für das Kind.

An positiven Punkten möchte ich bemerken, dass die Hebammen, die Hebammenschülerinnen und die Ärzte während der Geburt sehr nett und respektvoll waren, und die Betreuung nach der Geburt war bis auf oben genannte Ausnahmen auch sehr gut.

nie wieder

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, keine Aufklärung
Krankheitsbild:
Akne on versa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total schlecht.
Am Anfang War ich erst begeistert wo ich meiner antipotika Therapie da gemacht habe.
Aber seid dem ich da operiert worden bin weiß ich, ich werde nie wieder in dieses Krankenhaus gehen.
Mein Verband der bei der op gemacht worden ist trocken gemacht worden bei offenen Wunden der Verband wechsel War die hölle.
Dann sind stellen operiert worden worüber ich nicht aufgeklärt worden geschweige mir gesagt worden das da operiert wird.
Ich leide immer noch meine op ist 2wochen her und ich werde noch lange mit zu kämpfen haben.
Von dem Pflegepersonal konnte ich mir anhören ich sollte mich nicht so anstellen und könnte ja mal wohl den Verband selber wechsel.
Ne also man wird da behandelt wie ein Stück Dreck

Erfahrungsbericht vor und nach der OP am 11.03.2015

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (stationäre Einweisung war etwas umständlich,da man immer das Gepäck mit sich herumtragen mußte,wobei dann der Aktenberg anwuchs)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Stationszimmer etwas überholt-aber Neubau ist ja geplant)
Pro:
Freundlichkeit,Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Zungenrandkarzinom links
Erfahrungsbericht:

Von der Terminvergabe bis zur Operation und dem stationären Aufenthalt war alles bestens.
Ein freundliches und kompetentes Ärzteteam unter hervorragender Leitung,ein nettes und liebevolles Pflegepersonal und eine umsichtige Verwaltung zeichnen diesen Fachbereich aus.
Alle noch ausstehenden Termine werde ich mit Freude
wahrnehmen.

Nie wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung noch schlechter als unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles nur arrogant und oberflächlich
Krankheitsbild:
v.a. kongenitale Myopathie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir lagen auf Station 3031.Sehr arrogante unfreundliche Ärzte, nehmen sich sehr wenig Zeit für Untersuchung und Vorgeschichte des Kindes. Ignorieren 10 Jahre Vorgeschichte und stellen nach einer kurzen Untersuchung Diagnosen, ohne das Kind weiter zu kennen.
Somit werden alle vorigen Ärzte und Therapeuten als inkompetent dargestellt.
Personal sehr desinteressiert und unfreundlich.(sollten lieber die Tür zumachen wenn sie über Patienten sprechen, ich habe Sachen gehört die ich lieber nicht über uns hätte hören wollen. Unverschämt)
Wir hatten noch nicht mal ein anständiges Abschlussgespräch
Wir sind gleich weiter in eine andere Klinik, die über so eine Vorgehensweise schockiert ist.

Überstürzte Entlassung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis auf meine überstürzte Entlassung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute und kompetente ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Psoriasispatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für eine Woche zur Abklärung meiner Diagnose stat. in der Hautklinik und komme aus einer 120 KM entfernten Stadt.
Das Pflegepersonal war freundlich und nett.
Die ärztliche Betreuung war kompetent und gut.
Ich bin Privatpatient, habe aber leider den Chefarzt nur 1 Mal bei der "großen Visite" gesehen!
Von der Verpflegung allerdings war ich ziemlich enttäuscht! Die gesamte Zeit über gab es zum Frühstück und Abendessen das Gleiche. Eine Umbestellung zwecks Abwechselung war nicht möglich!Die Getränke dazu ( morgens 1 Becher Kaffee und abends einen Tee) mußten selber geholt werden. Da ich zum Teil gehbehindert bin, war dies für mich manchmal ziemlich schwierig!
Die Mittagsmahlzeit konnte gsd täglich gewählt werden.
Am meisten zu denken gab mir aber meine überstürzte Entlassung.Ich hatte alles für meine Abholung organisiert. Ich sollte privat abgeholt werden.
Am Nachmittag davor wurde mir plötzlich gesagt, ich würde sofort entlassen; man benötige mein Bett für einen Notfall!( In einer so großen Klinik mit über 2000 Betten gibt es keine Möglichkeit zur Unterbringung des Notfalls ?? für 1 Nacht auf einer anderen Station.......????)
Ich war völlig überrumpelt und geschockt. Wie sollte ich so schnell nach Hause kommen? Leider habe ich auch keinen privaten Abholer für sofort organisieren können!Es sind immerhin 120 KM !! bis zu meinem Wohnort!
Das kann man doch mit einem auswärtigen Patienten nicht machen!!!! Mit dem Zug konnte ich nicht fahren, da ich z.T. gehbehindert bin (Gehhilfe)und natürlich auch eine Reisetasche hatte.
Man händigte mir dann einen Taxenschein aus.
Da ich Privatpatient bin, sollte ich die Taxe natürlich gleich in bar bezahlen. Ich hatte aber nicht soviel Geld dabei. Die Fahrtkosten betrugen immerhin 250,- Euro!!!
Meine Nerven lagen blank...............!!!!!

Ich kann nur hoffen, dass meine Krankenkasse mir diese Kosten zurückerstattet.

Über diesen überstürzten und unerfreulichen "Abgang" bin ich wirklich sehr verärgert!!

Gesamteindruck von Erkennung bis OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und sehr angenehmes Artzt-Patientenverhältnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Gesamteindruck von den ersten Gesprächen bis zur Entlassung nach der offenen radikalen Prostatektomie ist
absolut positiv.
Ohne längere Wartezeit, ohne Zeitdruck und auf Augenhöhe wurden die Gespräche geführt.
Die Ergebnisse aufwändiger Voruntersuchungen waren letztlich Grundlage für die weitere Behandlung und für meine Zustimmung zur OP.
Nur auf einer solchen Vertrauensgrundlage kann man
sein Schicksal beruhigt in die Hände der Ärzte legen.
Die Betreuung vor und nach der OP auf der Station
war nach meinem Empfinden aufmerksam und gut.

Von dem Erscheinungsbild der Gesprächs-/Untersuchungs-
räume darf man sich nicht erschrecken lassen.
Nüchtern mit dem Charm etwas älterer Tage.

Allen Betroffenen, die noch am Anfang der Behandlung
stehen, möchte ich Mut machen. Man braucht vor allen
Untersuchungen keine Angst zu haben. Alles ist schmerzfrei, wenn auch nicht sonderlich angenehm.
Aus meiner Erfahrung mit 5 monatigem Abstand zur OP
kann ich die Urologie der UMG empfehlen.

Dem gesamten Team meinen herzlichen Dank.

Patientenwürde ist für die Ärztin ein Fremdwort. Nie wieder.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keinerlei Hinweis auf die Höhe des zuzuzahlenden Betrags. Mich hat fast der Schlag getroffen, als ich die Rechnung gesehen habe. Eine Klinik sollte nicht davon ausgehen, dass jeder Patient das Sozialgesetzbuch auswendig kennt.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern waren sehr nett
Kontra:
Ärztin war absolut unmöglich
Krankheitsbild:
Verdacht auf Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund des Verdachts auf eine Blinddarmentzündung hatte man mich ins Klinikum geschickt. In der Notaufnahme wurde ein Ultraschall gemacht und Blut abgenommen. Um eine gynäkologische Ursache auszuschließen, sollte ich mich zudem einer Untersuchung in der Frauen-Poliklinik unterziehen.

Dort musste ich erstmal drei Stunden auf dem Flur warten. Endlich im Behandlungszimmer, wurden etliche Sachen abgefragt. Viele Fragen hätte sich die Ärztin sparen können, wenn sie mich hätte ausreden lassen. Der Akzent war nicht zu überhören, auch das weitere Vorgehen passte zu dem, was man so negatives über das russische Gesundheitssystem hört.
Bereits auf dem Untersuchungsstuhl, musste ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Vorhang vor der Tür geschlossen wird, um meine Privatssphäre zu wahren. Die Tür war ebenfalls offen, auf dem Flur warteten weitere Patienten. Einen Vorhang zuziehen ist das Mindeste. Denkt man.

Die Untersuchung war unnötig lang und unangenehm. Dabei waren unnötig viele Personen zugegen. Diese hinauszubitten, habe ich mich in meiner Situation nicht getraut. Um etwas auszuschließen, was man aufgrund des Symptombilds bereits vorher ausschließen konnte, wurde eine Viertelstunde lang von verschiedenen Personen mit Ultraschall untersucht. Frau Doktor hat es leider nicht geschafft, die Eierstöcke zu finden und meinte dann zu einer der anderen Anwesen "Hier, willst du auch mal?" Sofern diese Personen so etwas wie Mitgefühl mit ihren Patientinnen haben, können sie es sehr gut verstecken.
Das Klinikum an sich kann ich empfehlen, die Frauen-Poliklinik nicht. Noch nie habe ich mich so unwohl gefühlt bei einer Untersuchung. Noch heute überlaufen mich Schauer, wenn ich daran denke. Eine Patientin derartig zu traumatisieren, dass diese sich für lange Zeit nicht mehr trauen wird, zu den normalen Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, ist sicherlich kein Ziel der Medizin. Im Uniklinikum Göttingen macht man es trotzdem so.

NIE WIEDER! Psychokardiologie statt ernsthafte Therapie, das kann nicht sein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden ist noch untertrieben, mangelhaft wäre das richtige Wort)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten auf dem Flur)
Pro:
nichts
Kontra:
Ärzte, Umgang mit Patienten, schlechte Kommunikation, unfähige Befundung
Krankheitsbild:
angeborener Herzfehler mit multiplen Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe einen angeborenen Herzfehler, der operativ versorgt wurde(mit 4 Jahren). Seit dieser OP treten Herzrhythmusstörungen auf,die auch in der Vergangenheit medikamentös therapiert wurden.(bin jetzt Mitte 20).
Seit dieser OP bin ich mehrmals bewusstlos geworden. Jedes Mal hatte ich das Gefühl, dass etwas mit meinem Herzen nicht stimmte /stimmt. In LZ-EKGs und in Eventrecorder-Aufzeichnunegn fanden sich sowohl zu langsame als auch zu schnelle Rhythmusstörungen (Vorhoflimmern, AV-Knoten-Reentrytachykardie, Supraventrikuläre Tachykardie, höhergradiger AV-Block mit vorzeitigen Abberationen,dokumentierte Schrittmacherwechsel, sowie einen Herzstillstand mit AV-Ersatzrhythmus usw.). Daraufhin erfolgte in der Kinderkardiologie eine Elektrophysiologische Untersuchung. Es wurden zwei AV-Knoten-Leitungsbahnen festgestellt, die eigentlich nicht normal sind und zu Herzrhythmusstörungen (HRST) in der Konsequenz führen. Ansonsten alles unauffällig. Laut Aussage der Ärzte ist das Herz vollkommen normal. Für die HRST gäbe es kein kard. Korrelat. Mir wurde eine Therapie in der Psychokardiologie empfohlen. Davon abgesehen, dass die Ärzte unfreundlich, arrogant, abgehoben sind und nicht gut kommunizieren können, versuchen sie ihre eigene Unfähigkeit mit einem psychiatrischen Ansatz zu überdecken. Meine Ängste und Befunde wurden weder ernst genommen noch korrekt ausgewertet. Nach der Herzkatheteruntersuchung hatte ich heftigste Rückenschmerzen,konnte mich durch Sedierung nicht vollständig artikulieren und wenn die Mutter einer Mitpatientin nicht gewesen wäre,die sich einsetzte,dass mir ein Schmerzmittel gegeben wird,würde ich jetzt wahrscheinlich immer noch weinend vor Schmezen im Bett liegen. Kein Arzt kümmerte sich , nach den Schwestern musste ich mehrmals klingeln,manche Schwestern waren hingegen sehr fürsorglich und nett.EMAH-Ambulanz und Station für mich NIE WIEDER !

In Poliklinik miserables Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zu empfehlen !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hätte ich auch im Internet finden können.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Naja, Pflaster habe ich auch zu Hause.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zickige Azubis an der Leidstelle.)
Pro:
Es gibt einen Kiosk, wo man sich was zu lesen für die langen Wartezeiten kaufen kann.
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Handrücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unfähiges Personal in der Poliklinik.
Unfreundliche Zicken arbeiten hier und ein bärtiger besserwisserischer Pfleger, welcher eine Optik wie Chewbacca aufweist.
Sehr ungepflegt und wortkarg.
ABSOLUT NICHT ZU EMPFEHLEN !!!
(Fachlich Note: 4-)

Beste Hautklinik.

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Atmosphäre, nettes Personal, kostenloses W-Lan
Kontra:
TV&Telefon viel zu teuer
Krankheitsbild:
Goltz Gorlin Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2009 in Behandlung wegen eines Hautkrebsleidens. Damals war die Hautklinik noch im alten Gebäude und ist ja erst später ins Uniklinikum gezogen. Und ich kann nichts negatives sagen. im Bettenhaus 2 auf den Stationen 6021 und 6022 sind eigentlich alle Schwestern und Ärzte sehr nett. Die beiden Stationen sind leider schon mein zweites Zuhause geworden aber ich fühle mich dort immer wohl, so wohl wie man sich im Krankenhaus halt fühlen kann.
Klar gibt's dort auch mal eine Schwester oder einen Arzt mit schlechter Laune aber ein schlechten Tag hat jeder Mal. Auf Wünsche und Bedürfnisse wird soweit wie es klappt auch eingegangen. Und bisher hatte ich auch eigentlich immer Glück mit meinen Bettnachbarn :D

Absolute Inkompetenz und Unmenschlichkeit

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, Behandlung, menschlicher Umgang
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe so einen ERBERMLICHEN Umgang mit Patienten noch nie erlebt. Mein Lebensgefährte hat seit ca 1 Jahr Rückenprobleme. Vor 4 Wochen musste er ins Krankenhaus (noch nicht Uni) dort hat man 3 mal erfolglos Infiltrationen durchgeführt (direkt in den Rücken gespritzt) nach einer Woche ohne Besserung hat man ihn dann Entlassen, mit jeder Menge Tabletten am Tag. Er war einen ganzen Tag zu Hause bis dann nichts mehr ging und wir einen Krankenwagen rufen mussten. Nun in die Uni (da im vorherigen Krankenhaus kein Bett mehr frei war) In der Notaufnahme wurde er dann untersucht mit V.a. Bandscheibenvorfall. Er konnte nicht mehr sitzen, stehen und lange laufen konnte er auch nicht.Die Ärzte wollten weiter infiltrieren. Mein Lebensgefährte fragte lediglich nach, ob das überhaupt etwas bringt, (Da die Spritzen sehr unangenehm+schmerzhaft sind und bereits 3 Infiltrationen ohne Wirkung waren ist das eine berechtigte Frage) Daraufhin Ärzte sehr unfreundlich und abweisend. Dann war die Entlassung mit Rehabilitation angedacht. !!! Er konnte nicht gehen, stehen, laufen, sitzen und bekam zu der Zeit bis zu 18 Tbl. am Tag. Dann haben wir uns auf weitere Spritzen eingelassen um seinen Zustand irgendwie zu verbessern. In 11 Tagen hat man erfolglos wieder 3 mal infiltriert. Statt ein neues MRT zu veranlassen bekam man freche Antworten und wurde von den Ärzten behandelt wie das Allerletzte.Dann sollte er nach 11 Tagen entlassen werden!!! Wir haben privat alles in Bewegung gesetzt ihn dann direkt in eine Fachklinik zu bringen, da man sich auf eine Verlegung nicht einlassen wollte. Dort hat man am 1. Tag festgestellt, dass der Bandscheibenvorfall so groß und umfangreich ist, das eine OP unumgänglich ist und die Ärzte sich wundern, das er bei dem Ausmaß nicht nur noch am schreien war vor Schmerzen. In der Uni hat man weder ein neues MRT gemacht, noch eine klare Aussage zwecks OP gemacht. Nur Hinhalten und 'rumdoktern' auf Kosten des Patienten. Die absolute Hölle war das, NIE WIEDER!!!

NIE WIEDER UNIKLINIK

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Assistenzärzte hatten teilweise nicht ausreichende Deutschkenntnisse)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gleich Lungenreifespritzen - ohne vorher es nur mit Ruhe und Wehenhemmern zu versuchen - da haben sich die neuen Ärzte die Hände überm Kopf zusammen geschlagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundliches Personal!
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde mit stark verkürztem Zervix und vorzeitigen Wehen in der Klinik stationär behandelt.
Was Sie dort als Patient durch gemacht hat - geht garnicht - das ist ein Armutszeugnis an Menschlichkeit des Personals des Krankenhauses!

Sie lag, als Schwangere auf der Krebsstation der Frauenklinik.
Sie bekam 7 x Antibiosen am Tag - diese sollten zu festen Zeiten am Tag verabreicht werden. Wenn mal was dazwischen kommt, das versteht sich von selbst, aber folgendes Beispiel ist fast täglich vorgekommen:

um 23:45 klingt sie nach der Schwester das sie die 23 Uhr Infusion bekommen möchte - die Tür geht auf , die Schwester sagt "Wir haben auch noch andere Patienten" - und macht die Tür wieder zu.

Oder wichtige Medikamente (Wehenhemmer) die am Tag zu festen Zeiten eingenommen werden sollten, werden viel zu spät reingereicht. Um 7 Uhr sollte die Tablette genommen werden und um 8.45 Uhr kam sie dann auf mein Nachfragen!

Dann bekam die Mitpatientin meiner Frau deren Medizin und wir keine - dazu muss man nichts sagen!

Die Reinlichkeit brauch ich auch nicht weiter ansprechen - die Zudecke die wir hatte war voll mit alten Blutflecken und die neue dann auch wieder....

Das sind nur einige Punkte die ein Patient da durch machen muss, der schon ganz andere Sorgen hat!!!!!

Wir haben uns selbst entlassen und sind nun in einem anderen Krankenhaus

PROFESS?ONELLE ZUAMMENARBE?T

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
GELAECHTER BE? ERSTER ULTASCHALLD?AGNOSE
Krankheitsbild:
LEBERZ?RRHOSE. C 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

LE?DER, WURDE BE? ME?NER SCHWESTER D?E DORT ?M MA? BEHANDELT WURDE ERSTMAL D?E D?AGNOSE RECHT SCHLAMP?G GESTELLT UND SOM?T V?EL ZE?T VERLOREN.
M?TLERWE?LE W?SSEN W?R UM UM DEN ERNST DER LAGE BESCHE?D UND HOFFEN AUF D?E MÖGL?CHKE?T E?NER LEBERTRANSPLANTAT?ON. AUF E?NEN GESRAECHSTERM?N MUSSTEN W?R 2 WOCHEN WARTEN UND MEHRFACH DARUM NACHFRAGEN.
UNSER E?NDRUCK WAR DAS D?E BEHANDELNDEN AERZTE UNTERE?NANDER N?CHT ÜBER ?HRE PAT?ENTEN UND KRANKHE?TS B?LDER ?NFORM?ERT WAREN.
D?E AERZTL?CHE VERSORGUNG WAEREND DES AUFENTHALTS WAR SCHLEPPEND, AUCH BEZÜGL?CH E?NER OBERAERZTL?CHEN ENTSCHE?DUNG.

ME?NE SCHWESTER ?ST ?N E?NEM SCHLECHTEN ZUSTAND ENTLASSEN WORDEN UND KANN S?CH ZU HAUSE N?CHT MEHR SELBSTAEND?G VERSORGEN. ABER DAS HAT DORT N?EMANDEN ?NTERESS?ERT.

?CH B?N SELBER KRANKENSCHWESTER VON BERUF UND E?GENTL?CH NACH 30 JAHREN BERUF RECHT ERFAHREN. DESHALB MÖCHTE ?CH D?ESE KR?T?K SCHRE?BEN, DAM?T S?CH DORT ETWAS ZUM WOHLE DER PAT?ENTEN VERBESSERT.

Super

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Psychokardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 2024-Psychokardiologie

Ich war gerade 3 Wochen dort und bin begeistert. Leider musste ich meinen Aufenthalt dort auf Grund einer anderen Krankheit abbrechen und doch kann ich es nur empfehlen.
Sehr nettes Pflegepersonal, Ärzteteam und Mitpatienten.
Ich habe mich sofort wohl gefühlt, wurde mit offenen Armen und einer Stationsführung empfangen. Keine Wartezeiten auf ein Zimmer oder soetwas.
Dienstag angekommen, Mittwoch Chefarztvisite und Donnerstag lag ich schon bei der 1. Untersuchung (Herzkatether).
Und so zog sich das Konsept durch...eine Untersuchung wurde vom Arzt angemeldet und spätstens am nächsten Tag fand die Untersuchung statt. Ich bin begeistert. Habe mich daher auch entschlossen, dort meine anstehende 3-Gefäß-KHK behandeln bzw. operieren zu lassen.
Die Zimmer sind tip top sauber und für 2 Personen völlig ausreichend. (eigenes Bad mit Dusche)
Es gibt kostenfreien WLan-Zugang und eine Art Küche...bzw. Küchenecke mit Microwelle, heißes Wasser und Kühlschränke für die Patienten. Man kann also auch mal was essen, was nicht auf dem Plan steht.
Das Pflegeteam und die Ärzte haben immer ein offenes Ohr, zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Die Therapieangebote sind vielfältig und individuell.
Für weitere Fragen steh ich gern zur Verfügung.

Vielen lieben Dank an das gesamte Team...ich komme wieder, ganz sicher

Bewertung Kindermedizin

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute fachliche Kinderkardiologie auch in der Fläche
Kontra:
Pflegenotstand wegen Personalmangel und auch bauliche Mängel
Krankheitsbild:
Kardiologie, Neurologie, Humangenetik, Kindermedizin, Onkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt habe ich als Angehöriger des Patienten nun alle Kinderstationen durch und stelle insgesamt einen differenzierten Standart bei Ausstattung und Personal fest.
Während die Herzkinder mit angeborenen Herzfehlern stark unterversorgt sind mit Personal und Platz. Deutlich ist da der Unterschied zur Kinderonkologie.
Platzprobleme sind im ganzen Haus zu spüren.
Dennoch ist auf der Kinderkardiologie die Raumnot und die Anspannung der Ärzte und Pfleger besonders zu spüren. Das Spielzimmer muß ab und an zum Patientenzimmer werden. Die alten Fenster auf den Gang neigen zum Zugempfinden. Fachliche Kompetenz ist super nur der Personalmangel schwappt bisweilen ungewollt auf die Patienten ab. Auch die Kosten für TV auf der Kinderkardio sind immer noch ein Minus. Positiv ist aber bei Wunsch die psychologische Betreuung und das Infocenter. Schade das die Herzabteilungen alle im Haus so verstreut sind und nicht in einen Gebäude gebündelt sind. Über die vielen Operationen und Aufenthalte sind wir inzwischen mit Personal und Klinik heimisch verbunden mit den Zwischenmenschlichen Differenzen die in jeder Familie vorkommen. Insgesamt ist die Zusammenarbeit gut, dennoch steht der politische Gesundheitssparwahn oft auch den Ärzten und Pflegern im Umgang mit den Patienten im Weg um noch optimaler heilen und helfen zu können.
Ein großer Teil der Ärzte/Pfleger ist auch in der Freizeit ehrenamtlich zum Wohle der Patienten aktiv. Die Nutzung des Elternhauses für Krebs-und Herzkinder ein dickes Plus.
Die Zusammenarbeit der Fachbereiche funktioniert auch mit dem SPZ. Wie gesagt durch zwei meiner Kinder habe ich inzwischen alle Kinderstationen inklusive SPZ erleben können. Auffällig ist die unterschiedliche Ausstattung und damit auch die Kinderbetreuung unterschiedlich. Diese Unterschiede lassen sich aber nicht generell aus medizinischer Notwendigkeit her erklären und stellen da doch Fragen auf.Mehr Personal für Pflege und Behandlung wären ein großer Wunsch.

Achtung bei Terminvergabe!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin leider nicht behandelt worden, weil mein Termin den ich vor 6 Monaten gemacht habe leider nicht mehr auffindbar war und ohne Termin keine Behandlung. Grund meines Besuchs war auch für die Empfangsdamen eher lächerlich, sehr peinlich für Gesamtbild der Klinik. Also wider 50 Km nach Hause. Danke.

Tolles OP-Ergebnis

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (mangelnde Aufklärung über die Zeit nach der OP)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung, Pflege, Ärzte
Kontra:
Kosten für TV, die flüssige Kost war teilweise echt sehr unappetittlich
Krankheitsbild:
Kieferverlagerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zeit vor meinrr OP war wirklich schlimm, weil ich mir alles sehr grausam vorgestellt habe Do h zwei junge Krankenschwestern haben mir alle Ängste genommen, das hat mir wirklich sehr geholfen. Die OP verlief, trotz schwieriger Fraktur, gut und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Allerdings muss ich sagen, dass das Pflegepersonal die ersten Tage nach der OP wirklich nett und zuvorkommend zu mir war. Leider muss ich im Nachhinein sagen, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich die OP gemacht hätte, wenn ich genauer über den Heilungsablauf und die Zeit nach der OP aufgeklärt worden wäre.. Teilweise kam es auch vor, dass ich einem Pfleger Informationen gegeben habe, diese aber nicht an den nächsten wetergegeben wurden, sodass ich trotz schon vorhandenem Essen noch welches bekommen habe. Was blöd war, da ich die Suppen dann immer noch essen musste, weil ich ja essen muss.. Was ich ja aber schon getan hatte-.-

Immer wieder, wenn es sein muss...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir hat die Klinik sehr geholfen, um gesund zu werden.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich hätte mir durchgehend für die sechs Wochen zwei Therapiegespräche pro Woche gewünscht. Allerdings kann man immer den Kontakt zum Gespräch suchen, egal bei welchem Arzt/Psychologen oder notfalls auch beim Pflegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles ging sehr schnell)
Pro:
Personal, Ärzte, Vertrauensvoller Umgang,Menschlichkeit und Verständnis
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Anfang unwahrscheinliche Angst vor der Klinik und jetzt würde ich sofort wieder hingehen, wenn es mir schlecht geht! Natürlich ist und bleibt es eine Klinik und man muss sich zunächst an den Gedanken gewöhnen dort zu sein. Aber das Personal und die Ärzte helfen einem sehr gut und sind sehr menschlich und nicht von oben herab. Sie behandeln einen normal und nicht wie einen Kranken. Sobald man sich mit der Situation selbst arrangiert hat und sich auf die Therapie einlässt, kann einem sehr gut geholfen werden. Natürlich helfen einem auch die Mitpatienten und die Tatsache, dass man nicht alleine ist mit seinen Problemen. Allerdings darf man sich nicht zu sehr mit der Problematik der anderen auseinander setzten, da man ja dort ist, um selbst gesund zu werden. Die erste Woche ist der absolute emotionale Horror und dann geht es bergauf. Ich kann es jedem nur empfehlen, der bereit ist sich helfen zu lassen.

Mobbing in Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ARZT SCHREIT PATIENTEN AN)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ca14 Tage und 5 Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arzt schreit Patienten an und es gibt nur 3 SCHEIBEN BROT zum Abendbrot
Krankheitsbild:
Herzkatheter und Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde stationär wegen Herzkatheteruntersuchung aufgenommen
Die Visite wie gehts ihnen das wars,nicht mal Zeit was mit Patienten zu klären.Herzkatheteruntersuchung vorbei.Man fand nix.Man schickte mir Psychlogen ich sah Doppelbilder mein Bettnachbar machte die Nacht zum Tage das sagte ich aber vergebens laut Entlassungsbrief da stand das nicht darin.Ich wurde auf die Herzpsychotherapie verlegt.Ich bekam keine für mich verwertbare Diagnose.
Ich lag da es wurde keine Untersuchung außer EKG und Sonographie gemacht dauerte ca 14 TAGE.Ich erkundigte mich ob ich die Klinik verlassen darf ja Sie sind freiwillig hier.Also packte ich meine Sachen,plötzlich ging die Türe auf der Arzt schrue mich an und stellte mireinen Studenten vor der Arzt zu dem wollte ich keinen Kontakt drr Student blieb und versuchte mich zum Bleiben zu überreden.Nix da als Patient möchte man nicht angeschrien werden!!!!!!!!Am anderen Tag kam die Schwester ich soll untersucht werden nix da heut geh ich und verlies die Klinik.
Am anderen Tag beschwerte ich mich per E-MAIL mich beim Vorstand über den Artr.Antwort kam per Post.
Der Arzt hätte mich nicht angeschrien und stritt rs ab!!!!!!!Aber sollte ich recht haben bedauere man den Vorfall.

OP sehr gut Nachsorge Miserabel

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahmegespräch und Aufklärung war gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP Anästhesie Intensivstation toll
Kontra:
Stationäre Versorgung Miserabel
Krankheitsbild:
Aortklappenersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde im März 2014 eine Aortenklappe eingesetzt.
Die chirurgische,Anästhesie und die Intensivstation Betreung war sehr gut!!!
Die anschließende Stationäre Behandlung war mangelhaft bis fahrlässig!!!
Bin selber Krankenschwester und habe Erfahrung in der Herzchirurgie!
Es lief keine adeqate Schmerztherapie,keine vernünftige Pneumonieprophelaxe,der Stationsarzt war sehr unfreundlich und das Pflegepersonal zum teil unqualifiziert und frech!
Ich hatte in den 10 Tagen Angst um meinen Mann,das er noch mehr Schmerzen erleidet,einen Harnwegsinfekt und eine Lungenentzündung bekommen würde, das die Einstellung vom Markumar schlampig durchgeführt wurde.Erst nach mehrmaligen Ansagen von meiner Seite ist meinem Mann die Komplikationen erspart geblieben.Meine Tochter hat mich ,nach dem sie ihren Vater mit Schmerzen erlebt hat ,was machen die anderen Patienten die nicht Angehörige haben die sich wie du auskennen???Das Frage ich mich auch und ich möchte es mir gar nicht vorstellen.
Es sind die einfachsten pflegerischen Maßnahmen falsch gelaufen und ich habe mich für meinen Beruf geschämt.Das sind Dinge die lernen Krankenschwestern im 1.Ausbildungs-Kurs.!!Die Station war nich Überlastet "nur" schlecht organisiert und schlecht ausgebildet. Das Verhälnis erfahrene Schwester Schüler hat nicht gepasst..die Schüler desintressirt!!Es ist traurig das es leider kein einzelfall ist und ich von mehrern gehört habe die genau so unzufrieden gewesen sind.Die OP gut Die Nachsorge miserabel.

Fast wie zu Hause

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Ärzte, Angebote, WLAN
Kontra:
Preise für Telefon und TV
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrere Wochen auf der Station 4014 der Neurochirurgie und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und verständnisvoll. Sie haben immer sehr gute Arbeit geleistet und hatten immer ein offenes Ohr für mich. Am Abend vor meiner Kopf-OP war ich alleine im Zimmer und hatte Angst vor der OP. Ich habe meine Mutter angerufen und die Schwestern erlaubten, dass sie noch am gleichen Abend kommen und mit mir in dem Zimmer schlafen könne. Das war wirklich sehr nett, dass meine Mutter ohne etwas dafür zahlen zu müssen in dem freien Bett neben mir schlafen durfte.
Auch die Ärzte haben mir alle meine Fragen geduldig beantwortet und mir alles verständlich erklärt.
Das Essen war gut und wenn es mal nicht schmeckte, so konnte man immer noch auf die Kantine, die Cafeteria oder das Bistro, sowie kleine Kiosks zurückgreifen. Am Haupteingang gab es zudem eine Eisdiele, die das beste Eis überhaupt angeboten hat und das zu einem guten Preis (1€/Kugel). Die Preise für Telefon und TV sind leider unverschämt hoch. Als Ausgleich dafür gibt es WLAN, das man im Klinikum und auch (wenn man Glück hat) auf der Station empfangen kann. Den Zugangsschlüssel kann man bei der Anmeldung bekommen.
Nach der OP war ich nun schon dreimal zur Nachsorge in der Klinik. Die Ärzte und anderen Mitarbeiter sind immer alle sehr nett und ich fühle mich dort sehr wohl.

stadion 2024 ist der Hammet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (ist ganz ok)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr vertrauensvoll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut organisiert)
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Visite vor allen ärzten
Krankheitsbild:
RLS, , tourettSyndrom, , spastische Füsse
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juli bis Anfang september in der stadion 2024.ich war sehr zufrieden. Besonders hervorzuheben möchte ich die Oberschwester und einen Therapeuten die mir die zeit sinnvoll und gut gestaltet haben .würde immer wieder gern hingehen

Einfach empfehlenswert!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin an einem Sonntag als Notfall mit immensem Schwindel ins Klinikum überwiesen worden und war anschliessend einige Tage stationär auf einer der HNO Stationen. Habe mich sowohl an dem Sonntag als auch an den folgenen Tage sehr gut und kompetent betreut gefühlt, sowohl bei den Untersuchungen und Terminen als auch essenstechnisch (vegan); vor allem war der Stationsarzt sehr freundlich, genau und vor allem geduldig.
Vielen Dank dafür!

Info weitergeben

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei Station oder Klinikum Wechsel keine Mitteilung an Angehörigen.

2 Kommentare

garfunkel am 30.05.2014

ich bin seid 6 monaten in der psychatrie göttingen da ich adhs habe bin vool entteuscht die komonikation stimmt überhaubt nicht da werden tabletten gegeben die mht sein ding da werden verordnungen nicht eingetragenann nicht kennt mann sagd anderer hersteller aber herzprobleme bekommt in 6 monaten nicht ein mal psychologen ferner musste ich mir die termine vom facharzt selber holen bin privatpatient das taem arbeitet ungenügend jeder machtchlampig geführt wenn mann 6 monate auf ein hno termin warten muss weil kein konsil geschrieben wurde ich die termine obwohl mir das schwerfällt selber zu machen wenn mann die schwestern fragd sind sie unwiisend weil die absprache nicht gegeben ist wenn mann vorher seine tabletten zu hause genommen werden der behandende arzt ein aehnliches medikament gibt und nach 5 wochen erst bescheid bekommt das mann seine cgewohnten tabletten besser sind das personal ist nicht so freundlich wie damals leicht genervt anwendungen fallen regelmässig aus mann kommt sich vor wie eine nummer am besten sind die stationarzte die einzigen die einen ernst nehmen ich bin einfach entteuscht auch von der reinigung her gruss

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Nicht wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
s.o., Finger weg
Krankheitsbild:
Verdacht KHK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient bei Klinikchef vorstellig wg. Abklärung KHK.Wartezeit 80 Minuten, Dauer der persönlichen Begutachtung 4 Minuten, kein Befund (alles in Ordnung). Befund werde schriftlich zugeschickt, keine persönliche Rückmeldung der Untersuchungsergebnisse vorgesehen. Seltsame Arzt-Patienten-Beziehung- eigentlich gar keine, ein Automat hätte es auch getan. . Danach Verordnung von Belastungsekg und Ultraschall -Herz. Wartezeit auf BelastungsEKG 4 (in Worten: vier ) Stunden.
Dort für Personal (2 Personen, davon eine wohl Hilfskraft) auffälliger Befund, darüber sich ausgelassen, ohne mich weiter zu beachten, Hiwi wollte Kopie des EKG´s für was auch immer, ohne mich zu fragen! Rechtlich sehr fragwürdig!
Auf Ultraschall nochmals 1 1/2 Stunden Wartezeit, dort Entschuldigung für lange Wartezeit, Arzt allein - Personaleinsparung, immerhin ausführlicher Kommentar der Bilder -Erklärung des Nicht-Befundes.
Fazit: Finger weg von dieser Abteilung, Chef kaum fähig und/oder willig zu adäquatem Patientenrapport.

1 Kommentar

gilgamuk1 am 23.07.2014

Ergänzung: 2 Monate später Zweitsichtambulant im Herz- u. Gefäßzentrum Göttingen: Gleiche Prozeduren, Eingangs-EKG, Ultraschall, Belastungs-EKG.
ABER: Beginn pünktlich zum einbestellten Termin, Anamnese, genaue Erklärung - verständlich- der Befunde, nachvollziehbare Empfehlungen, ebenfalls durch einen Prof.Dauer insgesamt 1 Stunde!! und nicht 6 wie im UMG. Jetz weiß ich, wohin ich bei Nachkontrollen oder akuten Beschwerden gehen werde.

Danke

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nachtwachen immer freundlich und ein gutes Wort trotz viel Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Parotistumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte große Angst vor der Op diese Angst wurde von den behandelnden Ärzten den Schwestern und Pflegern der Op Vor-und Nachbereitungs Abteilung wahr -und ernst genommen dafür bin ich unendlich dankbar! Auch auf Station 6012 habe ich mich aufgehoben gefühlt das Team war immer freundlich und aufmerksam! Ich kann nur Danke für alles sagen.

Zufriedenheit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamteindruck
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
chronisches Schmerzsyndorm bei Kokzygodynie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden und fühlt mich gut aufgehoben. Die Ärzte waren sehr nett und hatten auch Zeit für Gespräche, die Visite (mit Chefarzt) war sehr ausführlich.
Die Schwestern und Pfleger waren - auch unter Streß- stets sehr freundlich und ruhig.
Bei den Untersuchungen gab es keine langen Wartezeiten, der Weg zu den Stationen wurde auf einem "Laufzettel" sehr gut beschrieben. Auch das Personal, welches die Untersuchungen durchgeführt hat war ruhig und höflich, mit anderen Worten sehr nett!!!
chronische Schmerz

Neurologie : keine lust lösungen zu finden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Restlichen Abteilungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel mit Kopfschmerzen rechtsseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit Schwindel und Kopfschmerzen re. zur Tagesklinik für Neurologie gegangen.
Dort von eine schwangeren (7 Monat) Neurologie behandelt worden.
Nach Bluttest kam noch ein generfter Oberarzt dazu der keine Bock hatte eine zu untersuchen geschweige eine Lösung meines problems zu finden.
Hat alles auf ein Ohr Problem gechoben.
Nach Kontrolle in der hno wo ich 1tag vorher war die nichts gefundenhaben wurde auch nichts gefunden. Dann wurde ein ct gemacht und an die Neurologie der notaufmahme zum Abschlussbericht verwiesen.
Dort wurden keiner meiner fragenbeatwortet und wurde weggeschickt.

Der hohn ist das im Artzbrief steht :
Wenn es den Patienten schlechter geht kann er gerne wieder vorbeikommen.

Für was ???

War 12 Stunden in der uni ohne Ergebnisse

1 Kommentar

indiansummer90 am 10.09.2014

Mir ist gerade nicht ganz klar, wo das Problem ist von einer schwangeren Ärztin behandelt zu werden? Auch wenn diese im 7. Monat ist. Das ist im Normalfall noch nicht Mutterschutz oder soll sie vielleicht während der Schwangerschaft nur Arztbriefe schreiben?

geschreddertes Leben

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stat Arzt auf Frage nach Schub, wenn ich Probleme bei Wasserlassen hätte- DAS war alles an Betreuung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich mußte lumbalpunktiert mein Bett nicht teilen, die schwerhörige alte Dame mit Schlaganfall wurde zur Überraschung der Angehörigen abends entlassen
Kontra:
Ärzte, Schwestern, MS Diagnose am Anfang auf dem Flur- 'Sie sind hier wegen einer multiplen Sclerose
Krankheitsbild:
Vaskulitis mit Uveitis, Gelenkbeschwerden, c ANKA, fatigue, Mißempfindungen, Haut, Lunge, ... alles
Erfahrungsbericht:

falsche MS Diagnose mit unzureichender Diagnostik (Verdacht Vaskulitis) davor.
s. Bad Bramstedt
s. MHH
S. UKE
s. Eilbek

Ich will mein Leben und meinen Körper zurück!!
alles noch nicht geregelt
also 1997-2014 Behandlung!!

Wie ich damals mit einer schwerwiegenden Diagnose und schwerwiegenden Symptomen behandelt worden bin, kann ich nicht beschreiben, außer: falsche Diagnose, falsche Diagnostik (Vaskulitis stand sogar AUF dem Zettel der Augenärzte, trotz Aufforderung keine Kommunikation zwischen Ärzten), keine Vaskulitisbehandlung- kaputtes Leben, kaputter Körper.

Die einweisende Ärztin (ausgebildet auf der Uni Gö Klinik Station) pöbelt mich, als ich sie auf die unmögliche Situation anspreche, psychiatrisch an und ich solle mich an die MS gewöhnen.

Ich bin VÖLLIG unversorgt, in einem Ausnahmezustand mit einem gelben Wisch entlassen worden. Dafür mit Herzproblemen nach Cortisonstoß, der Stationsarzt (jetzt Chefarzt in Österreich), ich solle mal die Brausetablette wegen Kaliummangel nehmen, damit er ein besseres Gewissen habe.

Verlange Gespräche danach, werde angepöbelt, MS Diagnose erhärtet.

Werde, als ich Diagnostik Zentrum in Hessen will, von Kasse und Lüneburger Neuologen nach Gö wieder geschickt. Die Ärztin (plötzlich immunologisch gibt es also sogar in Gö), ich hätte ja nur was über oligoklonale Banden wissen wollen!! Ich hätte den Ärzten in Gö keine Gelegenheit gegeben an mir zu lernen. Keine weitere Diagnostik, weiter MS Diagnose, fiese Begegnung auch noch mit rotem Auge.

tolles team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
insgesamt äußerst zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin absolut zufrieden nettes Pflegepersonal und nette Ärzte. Ich wurderan der Schilddrüse opreriert.als es zu einer sehr starken Nachbutung kam wurde absolut professionell gehandelt und ich lag wenige min später erneut auf dem op-tisch. Anschließend erfolgte eine strenge Überwachung.konnte mich sicher fühlen. Auch die Pfleger/innen auf Station waren wirklich toll. Vielen Dank an das ganze Team

Die besten Frauenärzte die ich je hatte

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte bes. Fr. Voß, Dr. Aschka, Dr. Felke und Hr. Emmert
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Missed Abort (Fehlgeburt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen V.a. Fehlgeburt in der 9. SSW in der Frauenpoliklinik vorgestellt, musste zwar 4 Stunden warten, aber die Assistenzärztin die mich untersuchte war sehr freundlich, auch meinem Ehemann gegenüber. Sie machte mir nach dem Ultraschall etwas Hoffnung und es wurde Blut abgenommen. Dies war an einem Montag Nachmittag, am Mittwoch sollte ich nochmal zur Blutentnahme kommen, um den Verlauf des HCG zu beurteilen. Am Donnertag wurde ich dann nochmal zum Ulraschall und Besprechung einbestellt. Am Donnerstag haben mich 3 Ärztinnen untersucht und mit mir gesprochen und ich bin super zufrieden, da sie alle sehr einfühlsam und verständnisvoll waren, leider ist es nämlich wirklich eine Fehlgeburt geworden. Für Montag wurde die Ausschabung ambulant geplant. Auch die Ausschabung ist gut verlaufen und auch hier war der operierende Assistenzarzt sehr freundlich (hatte immer Angst vor männlichen Frauenärzten) und er war vor der OP bei mir, kurz nach der OP und zur Entlassung. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Trauma

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die Pflege
Kontra:
verhalten der Ärzte
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2013 wurde ich mit einem Patienten in ein Zimmer gelegt wo den Ärzten bekannt war das er eine psychose hatte und zu körperlichen Übergriffen neigt. Nachts im schlaf stand er plötzlich vor meinem Bett und hat auf mich eingeschlagen so das er am Ende vom Sicherheitsdienst überwältigt werden musste und ans bett gefesselt wurde und das alles vor meinen Augen und er auch den Rest der Nacht laut schreiend dort verblieben ist. Ich habe seit dem immer wieder Alpträume damals und bis heute hat kein Arzt oder ein verantwortlicher der Klinik mit mir gesprochen oder mir etwas dazu erklärt auch bei einem späteren Aufenthalt wollte niemand mit mir darüber sprechen auch die Tatsache das ich mehrfach gesagt habe das er mir mit dem erlebten bis heute nicht gut geht hat das nichts geändert

Unglaublich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal ist eine eins
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November habe ich einen Termin bekommen und ein Facharzt wollte mit mir über weitere Behandlungs Möglichkeiten bei meiner CIDP sprechen ich war jetzt in der letzten Woche drei Tage auf Station und habe diesen Arzt nie gesehen und auch sonst hat keiner gesagt warum das so ist. Dann sollte ich auch noch übers Wochenende bleiben und als ich das ablehnte und sagte das ich nur für ein Gespräch keine fünf Tage im Krankenhaus bleibe wurde ich massiv von einem Arzt unter Druck gesetzt das ich eine Unterschrift leisten muss wenn ich gehe. Mir konnte nicht gesagt werden wann ich diesen Facharzt denn nun sehe.es ging mir ja nicht akut schlecht und es sollten auch keine Untersuchungen gemacht werden es ging lediglich um ein Gespräch

Operation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zimmer wurden gut geputzt
Kontra:
Ärzte fertigen am Fließband ab
Krankheitsbild:
Großer Bluterguß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war mein Eindruck von der Klinik schlecht, da ständig andere Ärzte meine Wunde begutachtet haben und jeder eine andere Meinung hatte.

Auch die Sauberkeit läßt zu Wünschen übrig. Spritzen werden ohne Handschuhe von jungen Pflegern und vorherige Desinfektion der Haut verabreicht.

Insgesamt war die Behandlung nicht besonders gut und die Informationen war spärlich und widersprüchlich.

Die Personen in der Notaufnahme sind extrem unfreundlich und wenig hilfsbereit.

Vor der Operation mußte ich fast einen halben Tag auf die Operation warten und mußte im kalten Flur sehr lange warten.

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