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Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität)

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Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen
Niedersachsen

36 von 70 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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107 Bewertungen

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Danke

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nachtwachen immer freundlich und ein gutes Wort trotz viel Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Parotistumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte große Angst vor der Op diese Angst wurde von den behandelnden Ärzten den Schwestern und Pflegern der Op Vor-und Nachbereitungs Abteilung wahr -und ernst genommen dafür bin ich unendlich dankbar! Auch auf Station 6012 habe ich mich aufgehoben gefühlt das Team war immer freundlich und aufmerksam! Ich kann nur Danke für alles sagen.

Zufriedenheit

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamteindruck
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
chronisches Schmerzsyndorm bei Kokzygodynie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden und fühlt mich gut aufgehoben. Die Ärzte waren sehr nett und hatten auch Zeit für Gespräche, die Visite (mit Chefarzt) war sehr ausführlich.
Die Schwestern und Pfleger waren - auch unter Streß- stets sehr freundlich und ruhig.
Bei den Untersuchungen gab es keine langen Wartezeiten, der Weg zu den Stationen wurde auf einem "Laufzettel" sehr gut beschrieben. Auch das Personal, welches die Untersuchungen durchgeführt hat war ruhig und höflich, mit anderen Worten sehr nett!!!
chronische Schmerz

Neurologie : keine lust lösungen zu finden

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Restlichen Abteilungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel mit Kopfschmerzen rechtsseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit Schwindel und Kopfschmerzen re. zur Tagesklinik für Neurologie gegangen.
Dort von eine schwangeren (7 Monat) Neurologie behandelt worden.
Nach Bluttest kam noch ein generfter Oberarzt dazu der keine Bock hatte eine zu untersuchen geschweige eine Lösung meines problems zu finden.
Hat alles auf ein Ohr Problem gechoben.
Nach Kontrolle in der hno wo ich 1tag vorher war die nichts gefundenhaben wurde auch nichts gefunden. Dann wurde ein ct gemacht und an die Neurologie der notaufmahme zum Abschlussbericht verwiesen.
Dort wurden keiner meiner fragenbeatwortet und wurde weggeschickt.

Der hohn ist das im Artzbrief steht :
Wenn es den Patienten schlechter geht kann er gerne wieder vorbeikommen.

Für was ???

War 12 Stunden in der uni ohne Ergebnisse

geschreddertes Leben

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stat Arzt auf Frage nach Schub, wenn ich Probleme bei Wasserlassen hätte- DAS war alles an Betreuung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich mußte lumbalpunktiert mein Bett nicht teilen, die schwerhörige alte Dame mit Schlaganfall wurde zur Überraschung der Angehörigen abends entlassen
Kontra:
Ärzte, Schwestern, MS Diagnose am Anfang auf dem Flur- 'Sie sind hier wegen einer multiplen Sclerose
Krankheitsbild:
Vaskulitis mit Uveitis, Gelenkbeschwerden, c ANKA, fatigue, Mißempfindungen, Haut, Lunge, ... alles
Erfahrungsbericht:

falsche MS Diagnose mit unzureichender Diagnostik (Verdacht Vaskulitis) davor.
s. Bad Bramstedt
s. MHH
S. UKE
s. Eilbek

Ich will mein Leben und meinen Körper zurück!!
alles noch nicht geregelt
also 1997-2014 Behandlung!!

Wie ich damals mit einer schwerwiegenden Diagnose und schwerwiegenden Symptomen behandelt worden bin, kann ich nicht beschreiben, außer: falsche Diagnose, falsche Diagnostik (Vaskulitis stand sogar AUF dem Zettel der Augenärzte, trotz Aufforderung keine Kommunikation zwischen Ärzten), keine Vaskulitisbehandlung- kaputtes Leben, kaputter Körper.

Die einweisende Ärztin (ausgebildet auf der Uni Gö Klinik Station) pöbelt mich, als ich sie auf die unmögliche Situation anspreche, psychiatrisch an und ich solle mich an die MS gewöhnen.

Ich bin VÖLLIG unversorgt, in einem Ausnahmezustand mit einem gelben Wisch entlassen worden. Dafür mit Herzproblemen nach Cortisonstoß, der Stationsarzt (jetzt Chefarzt in Österreich), ich solle mal die Brausetablette wegen Kaliummangel nehmen, damit er ein besseres Gewissen habe.

Verlange Gespräche danach, werde angepöbelt, MS Diagnose erhärtet.

Werde, als ich Diagnostik Zentrum in Hessen will, von Kasse und Lüneburger Neuologen nach Gö wieder geschickt. Die Ärztin (plötzlich immunologisch gibt es also sogar in Gö), ich hätte ja nur was über oligoklonale Banden wissen wollen!! Ich hätte den Ärzten in Gö keine Gelegenheit gegeben an mir zu lernen. Keine weitere Diagnostik, weiter MS Diagnose, fiese Begegnung auch noch mit rotem Auge.

tolles team

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
insgesamt äußerst zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin absolut zufrieden nettes Pflegepersonal und nette Ärzte. Ich wurderan der Schilddrüse opreriert.als es zu einer sehr starken Nachbutung kam wurde absolut professionell gehandelt und ich lag wenige min später erneut auf dem op-tisch. Anschließend erfolgte eine strenge Überwachung.konnte mich sicher fühlen. Auch die Pfleger/innen auf Station waren wirklich toll. Vielen Dank an das ganze Team

Die besten Frauenärzte die ich je hatte

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte bes. Fr. Voß, Dr. Aschka, Dr. Felke und Hr. Emmert
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Missed Abort (Fehlgeburt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen V.a. Fehlgeburt in der 9. SSW in der Frauenpoliklinik vorgestellt, musste zwar 4 Stunden warten, aber die Assistenzärztin die mich untersuchte war sehr freundlich, auch meinem Ehemann gegenüber. Sie machte mir nach dem Ultraschall etwas Hoffnung und es wurde Blut abgenommen. Dies war an einem Montag Nachmittag, am Mittwoch sollte ich nochmal zur Blutentnahme kommen, um den Verlauf des HCG zu beurteilen. Am Donnertag wurde ich dann nochmal zum Ulraschall und Besprechung einbestellt. Am Donnerstag haben mich 3 Ärztinnen untersucht und mit mir gesprochen und ich bin super zufrieden, da sie alle sehr einfühlsam und verständnisvoll waren, leider ist es nämlich wirklich eine Fehlgeburt geworden. Für Montag wurde die Ausschabung ambulant geplant. Auch die Ausschabung ist gut verlaufen und auch hier war der operierende Assistenzarzt sehr freundlich (hatte immer Angst vor männlichen Frauenärzten) und er war vor der OP bei mir, kurz nach der OP und zur Entlassung. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Trauma

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die Pflege
Kontra:
verhalten der Ärzte
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2013 wurde ich mit einem Patienten in ein Zimmer gelegt wo den Ärzten bekannt war das er eine psychose hatte und zu körperlichen Übergriffen neigt. Nachts im schlaf stand er plötzlich vor meinem Bett und hat auf mich eingeschlagen so das er am Ende vom Sicherheitsdienst überwältigt werden musste und ans bett gefesselt wurde und das alles vor meinen Augen und er auch den Rest der Nacht laut schreiend dort verblieben ist. Ich habe seit dem immer wieder Alpträume damals und bis heute hat kein Arzt oder ein verantwortlicher der Klinik mit mir gesprochen oder mir etwas dazu erklärt auch bei einem späteren Aufenthalt wollte niemand mit mir darüber sprechen auch die Tatsache das ich mehrfach gesagt habe das er mir mit dem erlebten bis heute nicht gut geht hat das nichts geändert

Unglaublich

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal ist eine eins
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November habe ich einen Termin bekommen und ein Facharzt wollte mit mir über weitere Behandlungs Möglichkeiten bei meiner CIDP sprechen ich war jetzt in der letzten Woche drei Tage auf Station und habe diesen Arzt nie gesehen und auch sonst hat keiner gesagt warum das so ist. Dann sollte ich auch noch übers Wochenende bleiben und als ich das ablehnte und sagte das ich nur für ein Gespräch keine fünf Tage im Krankenhaus bleibe wurde ich massiv von einem Arzt unter Druck gesetzt das ich eine Unterschrift leisten muss wenn ich gehe. Mir konnte nicht gesagt werden wann ich diesen Facharzt denn nun sehe.es ging mir ja nicht akut schlecht und es sollten auch keine Untersuchungen gemacht werden es ging lediglich um ein Gespräch

Operation

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zimmer wurden gut geputzt
Kontra:
Ärzte fertigen am Fließband ab
Krankheitsbild:
Großer Bluterguß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war mein Eindruck von der Klinik schlecht, da ständig andere Ärzte meine Wunde begutachtet haben und jeder eine andere Meinung hatte.

Auch die Sauberkeit läßt zu Wünschen übrig. Spritzen werden ohne Handschuhe von jungen Pflegern und vorherige Desinfektion der Haut verabreicht.

Insgesamt war die Behandlung nicht besonders gut und die Informationen war spärlich und widersprüchlich.

Die Personen in der Notaufnahme sind extrem unfreundlich und wenig hilfsbereit.

Vor der Operation mußte ich fast einen halben Tag auf die Operation warten und mußte im kalten Flur sehr lange warten.

Tolle medizinische Versorgung

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Supraventrikuläre Tachykardie
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter und ich waren im Januar vier Tage auf der Kinderkardiologischen Station 2014 in der Universitätsklinik Göttingen. Ich kann die negativen Erfahrungsberichte, die z. T. aus genau diesem Zeitraum (d.h. wir hatten das gleiche Pflegepersonal und Ärzteteam), indem wir auf der Station lagen, nicht nachvollziehen. Die Station war sehr überfüllt, sodass wir unser Einzelzimmer, welches uns aufgrund der privaten Zusatzversicherung unserer Tochter zustand, nicht in Anspruch nehmen konnten. Das war zwar schade für uns, aber schließlich gibt es auch noch andere Patienten, denen schnell geholfen werden muss. Als wir ankamen, saßen wir auch mehrere Stunden auf dem Gang und haben auf unser Zimmer gewartet-so ist das eben manchmal, schließlich gibt es auch noch andere kranke Menschen. Wir haben natürlich etwas zu essen bekommen und die angestellte Erzieherin hat sich sehr nett um meine Tochter (12 Jahre!) gekümmert. Sie hat mit ihr gesprochen und gemalt und versucht, ihr die Angst vor der bevorstehenden Herzkatheteruntersuchung zu nehmen. Das hat meiner Tochter sehr geholfen. Bis auf wenige Ausnahme waren die Schwestern sehr freundlich und haben sich ausgezeichnet gekümmert. Die ärztliche Betreuung war ausnahmslos hervorragend! Wir haben alle Vorgänge genau erklärt bekommen und meine Tochter wurde in die Gespräche mit einbezogen. Da meine Tochter am Tag des Eingriffs sehr aufgeregt war, kam extra noch einmal ein Arzt um mit ihr zu sprechen und ihr die Angst zu nehmen. Außerdem wurden wir nach jedem Gespräch gefragt, ob wir noch Fragen haben, sodass ich den Erfahrungsbericht vom 24.01. überhaupt nicht nachvollziehen kann. Wir fühlten uns sehr gut betreut und können die Station, besonders aber die ärztliche Versorgung dort, weiterempfehlen.

Verdammt unfreundlich!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Nachtschicht Schwestern
Kontra:
Verdammt unfreundlich und dreist, in meinen Augen haben die hier nichts verloren!
Krankheitsbild:
Herzkatheter, Kinderkardiologie
Erfahrungsbericht:

Ich habe die ganze zeit gegooglet wo man sich hier beschweren kann, nun habe ich diese Seite gefunden und hoffe das dann endlich etwas passiert! Seit 5 Jahren (mit 15) komme ich auf die kinderkardiologie wegen einem herzkatheter! Erstmal wurde ich um 10.30 uhr gestern eingeladen dss ich hier bin, hatte die ganzs Zeit kein Zimmer und essen gab es ebenfalls nicht! Um 15 uhr wurde mir endlich ein Zimmer zugeteilt!
Nun wurde ich isoliert es wurde angeblich ein keim gefunden doch es wird nicht geesagt warum man isoliert wird, es wird nicht gesagt was man hat, man bekommt kein Essen und wenn man nachfragt bekommt man total patzige antworten selbst von Praktikanten.
Dies geht nun seit 5 Jahren so und es ist nur auf dieser Station, da freut man sich jedesmal aufs neue auf sein herzkather!
Die Nachtschicht Damen hoch, mit denen kann man sich vernünftig unterhalten.

So dann werde ich mal schluss machen und noch 4-5 Stunden warten bis ich zum herzkatheter komme mit leerem magen ohne raus zu gehen und co.

Also überlegt es euch 3 mal hier her zu kommen!

Groß ist nicht immer gut

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger sind 1a in Ordnung
Kontra:
Mangenlde Kommunikation
Krankheitsbild:
Wirbelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man stelle sich vor es gibt einen Patienten oder eine Patientin die Schmerzen hat, höllische Schmerzen.

Erst wird ein OP-Termin genannt, dann heisst es eher nicht und letztlich nein gar nicht. Wie fühlt sich der Patient? Genau: verarscht. Insbesondere dann wenn ihm oder ihr das wieso und warum nicht erklärt wird?

Gibt es nicht? Leider doch.

Dieses Hin- und Her hat auf jeden Fall dazu geführt das die Patientin jegliches Vertrauen in dieses Haus verloren hat und so schnell wie möglich weg will... was sie auch kommt.

Jeder Patient ist auch ein Mensch und dieser möchte auch - egal wie alt - als solcher behandelt werden.

Nur Halbsätze in den Raum werfen und beim nachbohren des Angehörigen auf kritische Fragen nicht mal wirklich eingehen, sind NoGo's, da kann die Ausrüstung des Hauses noch so gut sein und die Vielzahl der Abteilungn noch so hoch.

Persönlich schade finde ich es, da 2004 die Sache vor Ort in der selben Abteilung noch besser und menschlicher lief. Aber die Ärzte von damals sind leider nicht mehr da. Schade.

Positiv: Das Pflegepersonal ist hervoragend und leistet gute Arbeit. Aber nur allein vom einem 1a-Pflegepersonal gesundet ein Patient leider nunmal nicht.

Freiheitsberaubung, Bedrohung und Körperverletzung

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose, Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Freundin wurde 2007 gegen ihren Willen für mehrere Wochen in der Psychiatrie eingesperrt, OHNE BESCHLUSS.

Die Mutter von meiner Freundin ist Krankenschwester in der Psychiatrie dort. Sie hat die Polizei gerufen, damit die Polizei meine Freundin in die Psychiatrie fährt, wegen angeblicher Suizidalität. Das war aber ein Irrtum, meine Freundin hatte zwar eine Psychose, aber hat sich nicht gefährlich verhalten und war nicht suizidal.

Sie ist generell eine ausnehmend harmlose Person, egal ob sie psychotisch ist oder nicht.

Darum haben sich die Behandler nicht gekümmert. Gleich bei der Aufnahme wurde meine Freundin erpresst, Serdolect und Diazepam zu nehmen. Sie wurde zum Schlucken der Tabletten erpresst, unter der Drohung, es ihr sonst zu spritzen.

Die ganze Zeit während des Klinikaufenthalts hat meine Freundin gesagt, dass sie nicht in der Klinik sein will, aber sie war eingesperrt. Ohne Richterbeschluss.

Es wurde auch nicht viel mit ihr geredet. "Sie haben eine schwere Psychose, nehmen Sie jetzt ihre Tablette", das war es im Wesentlichen.

Es ist wirklich Pech wenn man Eltern hat die in der Psychiatrie arbeiten. Die sind in der Lage sowas ihren Kindern anzutun, und kapieren ihre Grausamkeit nicht. Ansonsten würden sie ja nicht in der Zwangspsychiatrie arbeiten. Sondern sich einen anderen Job suchen. Wo die Patienten freiwillig Patienten sind. In einer psychosomatischen Klink oder einer Arztpraxis eines ambulanten Psychiaters, etc.

2 Kommentare

sawe am 14.01.2014

Wie soll das gehen? Entweder die Mutter hatte die umfassende gerichtliche Betreuung, dann darf sie das. Ansonsten muss nach 24 Stunden ein Richter ins Krankenhaus kommen und sich die Patientin angucken und weiter entscheiden.

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Station 2024-Spitze

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ÄRZTE , THERAPEUTEN, PFLEGEPERSONAL
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Herzpatient-Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 20.8.2013 bis 01 .10 2013 auf der Station 2024 .Ich fand dort ein hervorragendes Pflegeteam an .Alle waren sehr kompetent und sehr freundlich.Ich hatte eine super Psychotherapeutin ,eine super Kunsttherapeutin und die Physiothertapeutin war spitze!Nicht zu vergessen die Ärzte.Alle waren super nett und man bekam immer eine Antwort auf die Fragen, welche man stellte.Einem Arzt möchte ich besonders danken.Er betreute mich in der gesamten Therapiezeit.Nach meiner Therapiezeit verlies er auch die Station .Er ging in die Forschung. Nochmals vielen Dank! Die Therapie hat mir sehr viel gebracht!

KINDER

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super nett wurde viel beraten alles super die lange warte zeiten sind lässtig

Lästige Wartezeiten...

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
schlechte Planung der Klinik
Krankheitsbild:
Nasenbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr lange wartezeit bei jeglichem termin.

Bei OP- 4std. Wartezeit.
Bei Visite- 6std. Wartezeit.
Für Entlassung 6std. Wartezeit.

Grundsätzlich bei jedem Schritt immer hohe Wartezeit. Besonders am Wochenende.

Alles sehr nervig.


Das Personal ist aber immer sehr freundlich.

Klinik ist fachlich gut, aber wirtschaftet am absoluten Personalminimum!

Vielen Dank für die umfassende und freundliche Betreuung

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Ärzte, Essen, Sozialdienst
Kontra:
fällt mir nichts ein..
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem schweren Verkehrsunfall am 17. Oktober 2013 ins Uniklinikum Göttingen eingeliefert worden und dort bis zum 14.10.2013 verblieben. Auf diesem Wege möchte ich all denjenigen danken, die in dieser schweren Zeit als Mensch und Fachkraft für mich da gewesen sind. Insbesondere das Pflegepersonal und die Ärzte der Stationen 3011 und 5013 möchte ich hier erwähnen. Sie haben sich weit über das normale Maß hinaus engagiert. Ich werde das Haus bedenkenlos weiter empfehlen.

überhebliche und rassistische Einstellung

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Oma wurde mittels MRT eine Hirnzyste festgestellt. Dader Hausarzt vorher abgeklärt hat,dass man keine festen Termine beim Neurochirurgen in der Uniklinik kriegt sind wir bei einer Anfahrtszeit von einer Stunde ohne Voranmeldung hingefahren. Wir waren um 11h da. Nach drei Stunden hatte ich nachgefragt wie lange es noch dauern würde,es wurde gesagt,dass der Arzt "frei" wäre und es nicht mehr lange dauern kann. In dem Moment kam der Arzt und versicherte nochmal,dass wir nach 10min dran kommen würden. Nach wiederum einer Stunde bin ich hin gegangen und habe die Unterlagen abeholt und wir sind ohne Behandlung nach Hause gefahren. Ich verstehe es als Schikane,wenn man den Patienten im hohen Alter vier Stunden lang sitzen lässt ohne Bescheid zu geben wie lange es noch dauern kann. Dabei hat man den Arzt ständig lachend mit Kollegen ausgiebig diskutierend gesehen.Wir sind türkischer Herkunft und meine Oma trägt ein Kopftuch wir wurden von dem Arzt einfach nur diskriminiert da er bereits so verachtungsvoll und überheblich mit mir gesprochen hat.

herausragende Sachkompetenz

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz gepaart mit Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Crampus-Faszikulations-Myalgie-S.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Abteilung Neurophysiologie / EEG-Monitoring
Alle MitarbeiterInnen vom Prof. bis zur Schwester sehr kompetent, motiviert, freundlich, flache Hierarchie, Ernstgenommenwerden / gemeinsames Überlegen anhand meines seltenen Syndroms, Patient wird als "Spezialist für seinen Körper" weitg. anerkannt

1 Kommentar

Rentnerin2010 am 17.03.2014

Endlich mal ein zufriedener Patient, bisher nur Gemecker gelesen. Ich kann Ihre Aussage nur bestätigen!!!

Absolut enttäuschend

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
i.d.R. nettes Klinikpersonal
Kontra:
chaotisch
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war im Oktober insgesamt 3 Wochen im Klinikum. Bereits vorher ist Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) diagnostiziert worden. In der Hoffnung, man könne den Tumor noch entfernen, so ist es auch beim Aufnahmegespräch vermittelt worden, wurde sie beim zweiten angesetzten Termin operiert. Zuvor wurde ein Stent gesetzt, damit die Gallenflüssigkeit wieder ablaufen kann und die Gelbsucht zurück geht. Das hatte keinen Erfolg. Auch die große OP war nicht erfolgreich, da der Tumor nicht mehr operabel war. Meiner Mutter ging es insgesamt immer schlechter. Der 2. Versuch, einen Stent zu setzen, ist ebenfalls mißglückt. Anschließend wurde noch 2x versucht, einen Port für die Chemo zu setzen. Das war eine große Qual für meine sehr geschwächte Mom. Nicht nur dass der Ablauf absolut chaotisch war, sie wurde zu 9 Uhr von der Station nach unten gerufen, war aber erst 12 Uhr dran und wurde 2 h gequält (der 1. VERSUCH) klappte nicht, sondern sie hatte dabei große Schmerzen und den ganzen Tag noch nichts gegessen und getrunken. Am nächsten Tag wurde sie entlassen. Das war mit stundenlangem Warten auf die Entlassungspapiere, nicht unterschriebenen Rezepten etc. verbunden. 2 Tage später mussten wir den Notarzt rufen, sie ist dann ins Heimatkrankenhaus eingeliefert worden, mit großen Schmerzen, schlecht, brechend und vollkommen dehydriert. Dort ist festgestellt worden, dass beim Portsetzen die Lunge verletzt worden ist. Außerdem war die große Narbe von der beabsichtigten Tumorentfernung nicht abgedeckt.
Die Uniklinik war insgesamt eine große Enttäuschung. Eigentlich gibt es nichts, außer dem netten Pflegepersonal auf der Allgemeinchirugie, was positiv war. Abläufe und Absprachen zwischen den Abteilungen sind chaotisch, das Essen unterirdisch und auch an den fachlichen Qualitäten, siehe Stent und Port, ist stark zu zweifeln. Nach alledem hatten wir den Eindruck, dass der Patient, nur eine Nummer ist und für die Abrechnung einer komplizierten OP nützt.

Sehr enttäuschend

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ausstattung der Zimmer und Pflegepersonal
Kontra:
Unerfahrene, junge, überhebliche Stationsärzte
Krankheitsbild:
Diagnostik Neurophysiologie
Erfahrungsbericht:

Ich kam zwecks Diagnostik aufgrund verschiedenster Beschwerden. Der Stationsarzt war jung und überheblich. Er zerrte brutal an mir rum bei der Aufnahmeuntersuchung. Der Oberarzt war sehr nett, aber leider nicht präsent genug und den Stationsärzten wird zu freie Hand gelassen. Meiner hat sogar die mitgebrachten Papiere verloren.
Es wurden verschiedenste Untersuchungen durchgeführt. Bei einem Test fehlte das Know How des Untersuchenden und somit sind die Ergebnisse fragwürdig. Große Uniklinik! Dürfte hier nicht passieren!

Am Ende wurde ich in die Psychoecke geschoben. Wenn es keine Erklärung gibt und die Ärzte nicht weiter wissen, ist es alles nur im Kopf.

Das Plegepersonal war größtenteils sehr nett.

Top...kann mich nicht beschweren

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003-2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
mein Arzt, die Betreuung allgemein
Kontra:
Krankheitsbild:
Basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von ca. 2003-2007 ambulant in der Kinderklinik in Behandlung. Hatte einen super netten Arzt, der sich auch auskannte. Mit mir (ich war im Teenageralter) wurde auch in normalen Ton und nicht in "Babysprache" gesprochen, was auch nicht überall der Fall ist. Fachbegriffe wurden dem Alter entsprechend erklärt, früher hatte ich z.T. Ärzte, die mit Fachbegriffen um sich warfen und meinten. "Das verstehst du ja eh nicht"... sowas war in der Kinderklinik nie der Fall.
Wäre ich nicht mittlerweile Erwachsen....dann jederzeit wieder ;-)

Korrektur des Berichtes vom 7.06.2013

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Makulaforamen
Erfahrungsbericht:

Hiermit möchte ich meinen Erfahrungsbericht vom 7.06.2013
korrigieren, da es nicht Prof. H.H war, der sehr einfühlsam mit
mir geredet und mir die Angst genommen hat.
Es war Prof. N.F. , habe erst gestern meine Verwechslung be-
merkt.
Man sollte schon korrekt berichten

Schmerzbehandlung wie im Mittelalter

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schmerzbehandlung fällt durch)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufklärung mitten in der Nacht, aber kompetent)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP gelungen, Operateur nie kennengelernt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP gelungen
Kontra:
Schmerzen werden nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine OP an der Wirbelsäule ist gut verlaufen. Dafür bin ich sehr dankbar. Anschließend verlief vieles alles andere als optimal. Nach der OP bekam ich starke Nervenschmerzen. Eine zusätzliche – stärkere – Schmerzbehandlung wurde nicht angeordnet, obwohl meine Schilderung der Horrornacht davor deutlich war. Die Physiotherapeutin sorgte dafür, dass ich die notwendigen Medikamente bekam. Einige Tage später – Sonntag - bekam ich wieder stärkere Schmerzen. Der Arzt bei der Visite schlug einen Schmerztropf vor. Es dauerte 6 ½ Stunden, bis ein Arzt aufgetrieben war, der die Braunüle dafür legen konnte! Auf mehrere Anfragen wurde mit immer wieder mitgeteilt, dass im Moment kein Neurochirurg zu erreichen wäre. Ich bat darum, doch einen Augen- ; Kinder- , Haut- oder sonstigen Arzt zu holen, um die Braunüle zu legen. Dies ginge nicht, jede Abteilung wäre für sich selbst verantwortlich und man könne nicht aus einer anderen Abteilung einen Arzt holen. Das ist das Vorgehen an einer Uniklinik!
Ansonsten war das Stationspersonal sehr unterschiedlich, von sehr bemüht bis innerlich bereits gekündigt. Schade bei diesem zum größten Teil noch sehr jungen Personal. Z.B. gab es die Nachtschwester, die beim zweiten Klingeln in einer Nacht das volle Licht im Zimmer anschaltete – es kam der Verdacht auf, dass dies eine Art Bestrafung sein sollte. Sonst gab es absolut keinen ersichtlichen Grund für dieses Vorgehen, zumal das Licht bereits beim Betreten des Zimmers angeschaltet wurde, bevor die Dame überhaupt wusste, was wir wollten.
Auch das Zuziehen einer Gardine vor dem Stationszimmer zeigte deutlich, dass im Moment keine Störung erwünscht war. Dies nicht etwa zu den Übergabezeiten, sondern zwischendrin. Hatte man trotzdem ein wichtiges Anliegen, war das Personal teilweise motzig. Also, mein Fazit: OP gelungen, wie gesagt, das ist die Hauptsache, ansonsten war die Betreuung von gut bis absolut mäßig. Ich würde – falls noch einmal notwendig – eine andere Klinik bevorzugen.

Prägendes Erlebnis für Mutter und Kind

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mein stationärer Aufenthalt
Kontra:
schlechte Absprachen und Auskünfte
Krankheitsbild:
Entbindung/unfreiwilliger Aufenthalt
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im September 2012 war ich zur Entbindung meiner Zwillinge im Uni Klinikum Göttingen, auf anraten meiner Frauenärztin. Über meine Versorgung kann ich mich nicht beschweren. Meine Kinder wurden direkt nach der Geburt (ohne dass ich sie einmal zu Gesicht bekommen habe) direkt auf die Frühchenstation verlegt, weil einer der beiden angeblich Probleme mit der Atmung hatte. Als mein Lebensgefährte jedoch eine Stunde später zu den Kindern durfte hieß es von einer Schwester:"Ich weiß gar nicht was die beiden hier machen. Es ist alles okay.", dennoch wurden sie am nächsten Tag auf eine andere Station zur weiteren Überwachung gelegt-OHNE UNSER WISSEN. Ich bekam meine Kinder erst einen Tag nach der Entbindung und nach einem Unheimlichen hin und her zu Gesicht. Auf der 2. Station behauptete eine Schwester auch noch, dass ich nicht mit dem Bett in das Zimmer passen würde, in dem die beiden lagen. Das Bett sollte ich aber eigentlich nicht verlassen, da ich kurz zuvor einen Kreislaufzusammenbruch hatte. Also quälte ich mich gegen das Anraten der Ärzte in einen Rollstuhl, um endlich meine Kinder zu sehen. Dort konnte ich aber nur kurz bleiben, weil mein Kreislauf einfach noch zu instabil war. Daraufhin lag ich eine 3/4 Stunde weinend in meinem Bett auf dem Stationsflur, bis eine andere Schwester Mitleid mit mir hatte und es einfach probierte mich in das Zimmer zu schieben und ES GING! Den Tag folgten noch unendlich viele und nervenaufreibende Diskussionen mit den Schwestern und Ärzten, weshalb meine Kinder, trotz stabilem Zustand nicht zu mir verlegt wurden. Es wurden immer neue Gründe vorgeschoben, weshalb meine Kinder nicht zu mir durften. Auch am nächsten Tag führte mein Lebensgefährte diese Auseinandersetzung weiter, bis meine Kinder gegen späten Nachmittag endlich zu mir verlegt wurden - dies so, machte es den Eindruck, auch eher unfreiwillig. Für mich war dieses Erlebnis fürchterlich und ich wünsche es keinem Anderen. Deshalb möchte ich hier unbedingt darauf hinweisen!!!

Ich bin zufrieden

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: August 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (man muss die Krankheit kennen, um die richtigen Fragen stellen zu können)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine Alternativen zu den üblichen Schmerztabletten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Organisationsleistung rund um die OP
Kontra:
mühsamer Informationsfluss Arzt-Patient
Krankheitsbild:
Zyste an Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung in: eher mangelhaft, eher durchschnittlich, eher gut, eher sehr gut.
Vorbereitung zur OP: eher sehr gut
OP: eher sehr gut
Aufwachraum und Betreuung: eher sehr gut
Betreuung auf der Station durch die Pfleger und Schwestern, muss individuell bewertet werden. Wer eine liebevolle Zuwendung erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Das Pflegepersonal ist zurückhaltend. Bewertung: eher gut
Informationsfluss der behandelnden Ärzte: eher durchschnittlich bis hin zu eher mangelhaft. (Man muss wissen, welche Fragen man stellen muss. Ich hatte den Eindruck, dass ich den Ärzten jede Information aus der Nase ziehen musste. Ich habe mich online informieren müssen.)
Bewegungsfreiheit, Service wie Getränke auf der Station: eher sehr gut. Man hatte jederzeit die Möglichkeit, aufzustehen und sich mit Getränken wie Wasser, Tee, Kaffee zu versorgen.
Essen: eher mangelhaft. Das Essen (wir bekamen passierte Kost, hatten aber keine Schluckbeschwerden) ist einseitig und fantasielos zubereitet. Zu viel Weißmehl, zu viel Zucker, teilw. versalzen, kaum Obst, kein Gemüse, kein Salat. Hier der Ratschlag, lassen Sie sich etwas von Familienmitgliedern mitbringen.
Bettenbequemlichkeit: eher durchschnittlich. Die Kopfkissen sind unangenehm.

Manko: Das Ultraschallbild der Erstuntersuchung war verloren gegangen. Ebenso wurde der Krankenbericht nicht zugesendet. Auf Nachhaken wurde ich von der behandelnden Ärztin und einer Pflegerin im Beisein der Bettnachbarin und Familienmitgliedern rüde abgefertigt. Wo der Bericht ist, weiß ich bis heute nicht.
Keine Alternativen zu den Schmerztabletten. Hier empfehlenswert C200 Arnika. Hat mir geholfen, um um die Schmerztabletten herumzukommen.
Rauchen: trotz Verbote wurde auf den Balkons geraucht.
Fragebogen: einen abschließenden Fragebogen seitens der Klinik gibt es nicht
Vorschlag zum Thema Bewegung und Langeweile auf der Station: Ein paar Stepper würden helfen, den eklatanten Bewegungsmangel aufzufangen. Man kann aber auch im großen Krankenhauskomplex spazieren gehen, und bei schönem Wetter draußen.

Verbesserungswürdig!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Jeder erzählt etwas anderes)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmer, Essen
Kontra:
Unfreundliches gestresstes Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider war es keine schöne Entbindungserfahrung.in der Uni sind die Wege mit Wehen sehr lang bis in den Kreissaal im siebten Stock. Dort angekommen gibt es kein Bad im Kreissaalzimmer.Es ist sehr unangenehm,NUR im Handtuch mit Wehen an den vielen wartenden zukünftigen Vätern vorbeilaufen zu müssen um aufs einzige Klo zu kommen.Zwei Ärzte versuchten mitten in einer Wehe einen Zugang zu legen für eventuelle Schmerzmittel,sodass zwei Adern beim Stechen aufplatzten.Von Homöopathie hielt die Hebamme nichts.sowas würde nicht wirken.sehr schade,mein erstes Kind kam in einem anderen Krankenhaus nur mit der Hilfe von Globulis auf die Welt.Bei der Geburt waren viel zu viele Leute dabei.Zwei Schülerinnen,ein Student,Hebamme,Arzt,später ein zweiter Arzt.Auf Nachfragen wurde mir gesagt,dass das in einem Lehrkrankenhaus so üblich sei.Weil ich mein termingerechtes Baby nach der Geburt an der Brust anlegte (weil ich weiss das in den ersten Stunden der Saugreflex am Grössten ist) wurde mir gesagt,ich soll das Kind doch in Ruhe lassen, es würde in den nächsten Tagen die Brust von alleine suchen.Obendrein wurde ich ins Brustkrebszentrum!!! mit dem Baby gelegt und durfte Tag und Nacht (zum Neugeborenenhörscreening) auf die Wöchnerinnenstation mit Säugling spazieren (man kann ja nach der Geburt so "prima" laufen und die Flure sind nicht gerade warm für das Baby).Im Brustkrebszentrum wurde nur ich in der Visite beachtet, dass Baby wurde außen vor gelassen.Toll war die Physiotherapie zur schnellen Mobilisation nach der Geburt für jede Wöchnerin.Zimmer und Essen waren ok. Schwester stritt sich minutenlang zur U2 mit Arzt vor uns Eltern, wer Fersenblut abnimmt.Abläufe sollten dringend verbessert werden!!!

2 Kommentare

SadMum am 04.09.2013

Mir erging es ähnlich! Ich würde jeder Schwangeren abraten dort zu entbinden!!!

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Immer wieder gerne

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (dies bezieht sich wie oben gesagt, nur auf die Neurophysiologie und NICHT auf die Neurologie.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (es stört ein wenig, dass man Rezepte nicht vorbestellen kann und das man nur zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt einmal in der Woche anrufen kann, wenn man ein Rezept benötigt.)
Pro:
Zimmer, Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2010 in der Neurophysiologie in Behandlung und eigentlich super zufrieden. (was leider nicht für die Privatstation der Neurologie gilt, auf der ich wegen Platzmangel als gesetzlich versicherte mal 2 Wochen verbracht habe)
Hatte bisher 2 stationäre Aufenthalte (darunter auch 2 mal Video Monitoring) bei denen man auch ernstgenommen wurde.
Und bei der Ambulanz, klar gibt es Wartezeiten. Aber es ist eben auch ein Krankenhaus. Hier gibt es auch Notfälle! Da muss dann eben eine Routinekontrolle auch mal warten. (Und als ich selbst mal notfallmäßig dort war, bin ich innerhalb von 5 min drangekommen...Termin war am Tag vorher abgesprochen worden. Also wirklich kurzfristig.
Bei den Terminen wird sich Zeit genommen und Fragen werden beantwortet. Auch telefonisch kann man immer wen erreichen, sodass man noch nichtmal unbedingt kommen muss.
Auch interne Überweisungen gehen bei Problemen wirklich schnell.
Was das stationäre angeht...wer sich bei ca. 7 Brot- und Brötchensorten immer noch über die mangelnde Auswahl beschwert, dessen Probleme möchte ich haben. Eine Klinik ist ja kein 5***** Hotel ;-)
Ich finde die Auswahl völlig in Ordnung und das Essen auch wirklich lecker. Die Zimmergröße ist völlig ausreichend und 2 Bettzimmer sind super :-)
Der Arztbericht ist super ausführlich (grade nach stationären Aufenthalten) und kein copy and paste Brief wie manch anderswo.
Habe diese Abteilung schon einmal einem Patienten empfohlen und auch er ist sehr zufrieden.
Das man meist von Assistenzärzten behandelt wird stört mich gar nicht, ist nur immer schade, da sie ja meist ja einer gewissen Zeit nicht mehr da sind.

Totale Pleite

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pilzkeratitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Diagnose Pilzkeratitis von mehreren Allgemeinärzten hin. Ich hatte eine Genitalpilzinfektion und diese kamen in mein Darm, Blut und haben sich durch Zucker/Kohlenhydraten Konsum bis hoch an die Augen über das Gewebe gefressen. Meine Glaskörper wurden dadurch geschädigt.

Jedenfalls dauerte es 1 Monat bis ich einen Termin als Privatpatient dort erhalten habe. Ich hatte unbeschreibliche Schmerzen und war fast Blind. Total Arbeitsunfähig.

Der Professor der Klinik war so was von inkompetent. Er versuchte mit einer Lupe eine Pilzinfektion der Glaskörper festzustellen. Nebenbei bemerkt, kann man Genitalpilzinfektionen nur anhand von Symptomen feststellen sowie direkten Abstrich mit direkter Kulturanlage.

Er wollte mir "nichtsbringende" Augentropfen verschreiben. Nach der Behandlung mit einem systemischen Antimykotikum brauchte ich keine Augentropfen mehr und meine Sehschärfe kam Stück für Stück wieder zurück.

Die anderen Ärzte machten auch einen sehr gelangweilten, faulen Eindruck.

Hervorragende fachärztliche Kompetenz

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhaut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Krankheitsbild vor der OP: Makulaforamen ( Loch in der
Netzhaut) Hatte sehr große Angst vor der OP.
Prof. H.H. hat sehr ruhig und verständnisvoll mir mir gesprochen, alles erklärt und mir somit einen Großteil Angst genommen.
Oberarzt Dr.M. hat mich in Lokalanästhesie operiert und auch
während der OP erklärt.
Ich fühlte mich dadurch nicht ausgeliefert.
Die nachstationäre Untersuchung ergab, das Loch ist zu. Sehen
kann ich auch wieder besser.
Also, ich bin sehr dankbar und würde mich jederzeit den Ärzten und Pflegern dort wieder anvertrauen.

Vollste Zufriedenheit mit der Neurochirurgie und der Hämatologie

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Neurochirurgen sind sehr ehrlich wegen event. Risiken!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut nichts zu bemängeln!)
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Physio- & Ergotherapeuten, Ernährungsberatung
Kontra:
Ich kann absolut nichts negatives sagen!
Krankheitsbild:
Inkompletter Querschnitt TH12 und hohe Oberschenkelamputation links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2012 (jetzt immer noch) in der Neurochirurgie der Uniklinik Göttingen in Behandlung. Sowohl die Ärzte, wie auch das Pflegepersonal sind bzw. waren immer sehr nett und hilfsbereit. Da ich einen sehr seltenen Gerinnungsfehler habe (Faktor-XIII-Fehler & ADPR-Thrombozytendefekt) sind die Ärzte mehr als vorsichtig, weswegen ich Ihnen sehr dankbar bin. Schließlich wurde in einem anderen Krankenhaus mein Gerinnungsfehler nicht beachtet und ich bin jetzt seit 6 Jahren inkomplett ab dem 12. Brustwirbel querschnittgelähmt. Des Weiteren wurde mir im Jahr 2008 das linke Bein hoch oberschenkelamputiert. Seitdem leide ich unter massiven Rücken- und wahnsinnigen Phantomschmerzern.

Der letzte stationäre Aufenthalt erfolgte zur Testung einer SCS-Sonde (Schmerzschrittmacher). Da jedoch langfristig ein hohes Risiko auf Grund meiner Gerinnungsstörung besteht, dass ich einen kompletten Querschnitt bekommen werde, werde ich aktuell in der Hämatologie "weiterbehandelt" um eine richtige Behandlungsmöglicheit für mich zu finden. Ich bin den Ärzten zu tiefst dankbar, da ich seit 6 Jahren meinen Alltag nur noch durch sehr hohe Dosen an Fentanyl aushalten kann. Dies möchte man in naher Zukunft mit einer SCS-Sonde mir ersparen.
Zum Thema Wartezeit: Natürlich ist es mir auch schon passiert, dass ich trotz Termin bis zu 6 Stunden warten musste. Aber man darf nicht vergessen, dass die Uniklinik ein Krankenhaus der maximalen Versorgungsstufe ist und somit auch sehr viele schwer- und schwerstverletzte behandelt. Und dann kann es eben passieren, dass ein frischer Unfall kommt und der dringend an der Wirbelsäule operiert werden muss. Für mich ist das OK, denn wenn ich einen schweren Unfall habe, möchte ich ja auch, dass mir schnellstmöglich geholfen wird oder nicht?
Des Weiteren kann mich nur ein spezieller Neurochirurg dort behandeln und dem vertraue ich zu 1000 %!

Zahn-Extraktion unter Macumar Einnahme

Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Prothetische Versorgung
Kontra:
Die Qualität der Zimmer
Krankheitsbild:
Zahn-Extraktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich wollte der Station 7013 meine Empfehlung aussprechen. nach einer ziemlich komplizierten Zahn-Extraktion mit hohem Blutung Risiko.(Macumar-Patient)..geht es mir heute sehr gut. Die Ärzte sowie das Pflegepersonal leisten dort einen guten Job. Ich wurde auf der Station gut versorgt, von den Ärzten gut aufgeklärt. Zudem ein dickes Lob an Die Prothetik der UMG. Ein top strahlendes Ergebnis. Dankeschön

Einmal Hautklinik und nie wieder.

Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie gesagt - Assistenzärzte. "richtige" Ärzte waren nicht verfügbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wenigstens die Entlassung ging schnell)
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, Ärzte, Assistenzärzte, Essen
Krankheitsbild:
Zustand nach anaphylaktischem Schock - Hautausschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war erst vor Kurzem (März 2013) in der Hautklinik um Uni Klinikum Göttingen. Die neue Station ist sehr modern und chic eingerichtet und die hygienischen Verhältnisse stimmen.
Ich kam mit einem Ausschlag in Folge einer allergischen Reaktion und wurde in ein Einzelzimmer (!!!) gelegt. Das alleine ist schon unverantwortlich. Alle 3 Stunden - wenn überhaupt - kam mal jemand zum messen. Zuvor hatte ich in der Notaufnahme diverse Antihistaminika bekommen, wodurch ich sehr schläfrig, bradykard und hypoton war. Ich hätte also jeder Zeit kollabieren können, ohne dass es jemand gemerkt hätte.
Das Personal war unfassbar dreist, patzig und unfreundlich. Ich wurde nicht ernst genommen, ignoriert und herablassend angesehen. Mir wurde nicht einmal etwas zu trinken angeboten (nach 6 Stunden am Tropf), sodass ich alleine aufstand, über Station wanderte und mir meine Sachen zusammen suchte.
Auch meine Freundin, die mich besuchen kam und wirklich sehr höflich war, wurde dumm angepampt. Als ich (nachdem auf mein Klingeln niemand reagierte) die Schwestern im Dienstzimmer aufsuchte und hörbar klopfte und "Hallo?" sagte, reagierten sie nicht, sondern saßen mit dem Rücken zu mir und unterhielten sich über offensichtlich nichts fachbezogenes.
Ich ließ mich entlassen - auf eigene Gefahr - weil ich es nicht mehr aushielt. Mir war langweilig und ich habe mich noch nie so sehr über Personal irgendwo ärgern müssen. Die Assistenzärztin, die mir ein Rezept mitgab, war offensichtlich genau so unfähig wie das PP und meinte mich bevormunden zu können, was ich mir verbat. Ich bin selber Krankenschwester und weiß, wie es eigentlich laufen muss. Ich weiß auch, dass manchmal wenig Zeit und sehr viel Hektik herscht, aber ein solcher Umgang, der da betrieben wird, ist nicht mehr menschenwürdig und unter aller Sau!!!!

3 Kommentare

T-Vogue am 04.04.2013

Hallo,

wie Sie schon sagen wurden Sie bereits mit Medikamenten gegen die allergische Reaktion abgedeckt. Wenn Sie Krankenschwester sind, wissen Sie auch, dass es dann nicht nötig ist, dem Patienten Händchen zu halten. Wenn vom Personal alle 3 Stunden nach Ihnen sieht und Vitalzeichen kontrolliert, ist das ausreichend. Schließlich können Sie sich bei Unwohlsein melden (klingeln).

Krankenpfleger, der jahrelang auf einer IMC/ Überwachungsstation gearbeitet hat und jetzt auf Dermatologie arbeitet!

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Negativ in allen Punkten

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Der Arztbericht ist nach 14Tagen noch nicht eingegangen.
Krankheitsbild:
Trockenheit in der Mundhöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit ca. 33/4 Std.
Unfereundliches und sehr arrogantes Personl.

2 Kommentare

Garou78 am 08.05.2013

Es wäre schön, wenn Sie Ihre schlechte Meinung etwas genauer begründen würden. Denn mit Ihren Angaben, kann man nichts nachvollziehen.
Des Weiteren müssen Sie in einem Krankenhaus immer mit Wartezeiten rechnen. Schließlich geht es nicht nach der Reihenfolge, sondern nach dem Schweregrad und da ist eine Wartezeit von 3 3/4 Stunden wirklich wenig. Wenn ein Notfall nach Verkehrsunfall eingeliefert wird, dann hat der nun einmal Vorrang!

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Fieber

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Befund bekommen, falsche Rechnung.)
Pro:
nichts
Kontra:
Inkompetenz
Krankheitsbild:
länger andauerndes Fieber
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Besuch freitags wegen andauerndem Fieber (länger als 4 Wochen) Fieberkurve mitgebracht, wurde nicht beachtet.
Überhebliche "Ärzte", Kompetenzgerangel, Während der Untersuchung Wechsel der Ärzte, ständiges Hin und Her Gerenne von einer Radiologie in die andere.
Nichtbeachten von Voruntersuchungen des Kinderarztes, bzw. Labors (Blut).
Stationäre Aufnahme seitens der Klinik gewünscht (ca. € 300,-- pro Tag + medizinische Behandlung), mit der Aussage wir können zwar nichts tun, weil der behandelnde Arzt kommt erst am Montag, aber bei einem Fieberschub können wir ja ein Medikament verabreichen????
Versuchskaninchen gibt es im Zoohandel!
Auch für Privatpatienten das letzte!!!

2 Kommentare

Garou78 am 08.05.2013

Wenn Ihr Kind bereits 4 Wochen Fieber hat, wieso gehen Sie dann erst Freitag Nachmittag damit ins Krankenhaus? Sie hatten die ganze Woche und sogar auch den Freitag Vormittag Zeit gehabt, einen Arzt aufzusuchen. Auch wenn Sie Privatpatient sind, hätten Sie dies tun können.

Ich verstehe soetwas absolut nicht. Das Krankenhaus ist für eine akut auftretende Erkrankung zuständig und nicht für etwas, was seit 4 Wochen besteht! Das Personal hat zu der Zeit wirklich genug zu tun, u.a. auch lebensbedrohliche akute Situationen. Anstatt dann danbar zu sein, dass man trotzdem behandelt wurde, ist man noch verärgert und schreibt hier negative Statements.
Das Krankenhaus hätte Sie auch wegen nicht Vorhandensein einer plötzlich, akut auftretenden Erkrankung auch ablehnen können und an Ihren Haus- bzw. Kinderarzt am Montag verweisen können.

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gute Behandlung und supernette Schwestern

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07-09
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nette fürsorgliche Schwestern
Kontra:
viel Hektik und lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
bösartiger Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2007, 2008 und 2009 in der Uniklinik gelegen. Ein bösartiger Tumor (Weichteiltumor oder Karzinom) wurde mir aus meinem Oberschenkel entfernt. Es wurde überall im Körper nach Metastasen gesucht. Die Behandlung durch Ärzte und Pflegekräfte war sehr gut. Mit der Nachsorge haperte es dann etwas. Ein Onkologe wusste vom anderen nichts und das Bein wurde nur abgetastet (CT und MRT wäre angebrachter gewesen). Die Strahlentherapeutin wusste gar nicht, ob eine Bestrahlung notwendig war. Es wurde dann nicht gemacht und in 2009 war der Tumor, obwohl komplett entfernt, wieder da. Da wurde dann beschlossen, mein rechtes Bein bis zur Oberkante vom Gesäß zu amputieren. Ich habe mir dann eine Zweitmeinung in einer Krebsklinik bei Münster eingeholt. Dort wurde beinerhaltend operiert, anschließend bestrahlt und regelmäßig CT und MRT gemacht. Zum Glück ist der Tumor jetzt nicht wieder gewachsen, es war ein Sarkom, wie dort festgestellt wurde. Wenn ich in Göttingen geblieben wäre, hätte ich mein Bein schon fast 4 Jahre weg und würde wahrscheinlich die meiste Zeit im Rollstuhl verbringen.

1 Kommentar

emic2000 am 08.02.2013

Ich kann nur alle warnen, sich mit einem Tumor in die Orthopädie der Uni Göttingen zu begeben. Ich hatte einen gutartigen Tumor im Bein, die OP war in Ordnung, aber die Nachsorge auch unbefriedigend. Ergebnis: Nach anderthalb Jahren ist der Tumor wieder da, die Göttinger haben ihn trotz regelmäßiger Röntgen- und CT-Kontrolle nicht gefunden. Bin wegen anhaltender Beschwerden dann auch nach Münster gegangen, wo man sofort den Verdacht auf ein Rezidiv stellte, der sich per MRT bestätigte. Auch bei mir steht im schlimmsten Falle eine Amputation ins Haus. Also Vorsicht, liebe Tumorpatienten!

Patient gerettet aber auf Normalstation nicht gut versorgt

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Intensiv sehr gut, Normalstation sehr schlecht)
Pro:
sehr gute Intensiv Pflege
Kontra:
Normalstation katastrophal
Krankheitsbild:
Rücken Op/Herzinfarkt mit Bypass OP
Erfahrungsbericht:

Sobald mein Angehöriger die Intensivstation verlassen hatte, wurden auf wesentliche Dinge der Pflege (Rasur, Körperhygiene) kein Wert mehr gelegt. Der Notrufschalter wurde aus dem Griffbereich entfernt, das Essen nur hingestellt obwohl der Patient nicht in der Lage war die Abdeckung des Tabletts selbst abzuheben., geschweige denn, ohne Hilfe zu essen. Anschließend abgeräumt obwohl das Essen nicht berührt wurde. Der Ton des Pflegepersonals war grob und patzig nicht nur zum Patienten auch zu den Angehörigen. Kontakt zum behandelnden Arzt war nahezu unmöglich.
Die Pflege auf der Intensivstation war ausgezeichnet. dort war zu jederzeit ein Arzt für Auskünfte (auch telefonisch) zu erreichen, das Pflegepersonal extrem freundlich und einfühlsam.

Einfach nur gut!

Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute Ärzte und gute Unterbringung
Kontra:
Telefon und Fernsehkosten sehr hoch
Krankheitsbild:
Orbitabodenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wirklich gute Behandlung dort. Die Aufklärung war gut und die Behandlung auch. Vor allem wurde sehr gut operiert.

Auch ich bin immer wieder gern dort, weil man sich dort gut behandelt fühlt im Gegensatz zu den anderen Kliniken im Braunschweiger Bereich.

Da fahre ich lieber 100 Kilometer pro Strecke.

gutaufgehoben

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 09/2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ärzte, team
Kontra:
Krankheitsbild:
icb links, parietookzipital, ventrikeleinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unser sohn war 4 wochen auf der 3031, die station ist gut, die schwestern ( malena und olivera und alle andern) war sehr ein fühlsam, unser sohn hatte starke kopfschmerzen und war nicht immer einfach.
die ärztin fr. dr köhn,hr. prof hulpke, prof. steinfeld, prof. ludwig und dr. bock waren sehr gut und konnten soo unserm sohn sehr gut, schnell helfen, sie hatten immer zeit für uns, sie erklärten uns was sie vor hatten und was unser sohn hatte, die freundlichkeit war immer gegeben und sie alle erleichterten uns die 4 wochen die unser sohn da war. auch die intensiv station war ok.
wir fühlten uns dort sehr gut aufgehoben, wir hatten das glück das wir aus göttingen kommen aber immer wieder ins klinikum gehen würden.

sehr enttäuscht von der 2024

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die netten Gespräche mit den Mitpatienten
Kontra:
alles andere vor allem die ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
CRPS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 12.6. - 29.8.2012 war ich stationär auf der internistisch-psychosomatischen Station 2024 der UMG. Der ambulante Vortermin mit der behandelnden Ärztin war sehr gut, er war ausschlaggebend für meine Wahl dieser Klinik.

Ankommen auf Station musste ich rasch feststellen, dass versprochene Sachen nicht eingehalten wurden und jegliche körperliche Beschwerden als "psychisch" abgetan wurden. Ich hatte eine starke Schmerzverstärkung erleben müssen = selbstverständlich psychisch, ich hatte starke Schlafstörungen = natürlich psychisch. Ich hatte schlechte Blutdruckwerte = psychisch. Es wurde einfach alles auf die Psyche abgewälzt und eine Abklärung auf somatischer Ebene fand überhaupt nicht statt.

Im Gegenteil als ich es in der Visite die schlimmen Schmerzen ansprach und um eine Erhöhung der Medikation bat bzw. um ein Konsil in der hiesigen Schmerzambulanz wurde ich ziemlich ruppig mit dem Satz abgebügelt, dass "dieses hier schließlich keine Schmerztherapie sei". Als ich ansprach, dass der Blutdruck schlecht ist (2. Welt um 110 und schlechter) bekam ich zu hören, "dass man mit einer Diastole von 116 noch nicht stirbt".

Als ich zum Nachtpfleger sagte, dass ich nicht schlafen könne bei der aktuellen Bettnachbarin und um eine Schlaftablette bat durfte ich mir nachts um 23.30h eine Grundsatzdiskussion über die persönliche Einstellung anhören...

Ungefähr ab der 2. Woche auf Station entwickelte ich Panikattacken, diese wurden von ärztlicher Seite aus auch nicht wirklich ernst genommen.

Ich bin in einer schlechteren psychischen wie auch körperlichen Verfassung aus Göttingen entlassen worden. Zuhause hatte ich keine Nachbetreuung... Dieses fand ich schon recht unverantwortlich, zumal wenn ich bedenke, dass ich unter anderem wegen suizidalen Tendenzen eine psychosomatische Therapie machen sollte. Meine behandelnde Psychotherapeutin hier zuhause sowie mein Hausarzt waren entsetzt als sie mich das erste Mal nach dem Aufenthalt dort wieder sahen.

Das einzig positive

1 Kommentar

linus am 26.10.2012

Teil 2

... was ich in Göttingen erlebt habe waren gute Gespräche mit einigen Mitpatienten. Es haben sich in der Zeit wirkliche Freundschaften entwickelt. Kontakte, die auch jetzt noch bestehen und auch weiterhin bestehen werden. Die Gespräche und der enge Kontakt zu diesen Menschen hat den Aufenthalt für mich erträglich gemacht. Ich danke Euch!

Ebenso möchte ich einige Pflegekräfte herausheben. Besonders Frau W., Frau K. und Herr G. sind sehr menschlich und bemüht zu helfen. Sie taten gut und hatten immer ein offenes Ohr - leider waren ihnen ja auch die Hände gebunden. Die Kunsttherapeutin Frau U. war ebenfalls große Klasse! Entgegen meiner vorherigen Skepsis war die Kunsttherapie ganz toll, ich male heute noch.

Inzwischen habe ich mich psychisch wieder einigermaßen berappelt, nach einer Umstellung der Medikation sind auch die Schmerzen erträglicher geworden - zumindest zum Teil. Es ist im Übrigen nicht (nur) die Psyche gewesen, die zu dieser Schmerzverstärkung geführt hat. Ich hatte in der Zeit auf der 2024 einen starken Schub des CRPS, es ist wieder aufgeflammt. Dieses wurde mir inzwischen von meiner behandelnden Schmerztherapeutin bestätigt.

In drei Wochen muss ich übrigens erneut ins Krankenhaus, dieses Mal in eine Schmerztherapie im DRK Schmerz-Zentrum Mainz. Ich hoffe sehr, dass die Ärzte dort den Schub vom Sommer wieder einigermaßen auffangen können und ich nicht den Aufenthalt auf der 2024 schmerztechnisch noch länger in Erinnerung behalten muss.

Herzlichen Dank auf diesem Wege noch einmal an meine Mitpatienten, ihr wisst es wenn ihr gemeint seid!

Mein Fazit: ich bin maßlos enttäuscht von meinem Aufenthalt in Göttingen, eigentlich hatte ich gehofft einen besseren Umgang mit den Schmerzen zu lernen. Aber es ist ja nichts geschehen, im Gegenteil es hat meine Antipathie gegenüber den Psychologen noch verstärkt!

Christine Tertilt

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