• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität)

Talkback
Image

Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen
Niedersachsen

42 von 81 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Eigene Bewertung abgeben

118 Bewertungen

Sortierung
Filter

Bewertung Kindermedizin

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute fachliche Kinderkardiologie auch in der Fläche
Kontra:
Pflegenotstand wegen Personalmangel und auch bauliche Mängel
Krankheitsbild:
Kardiologie, Neurologie, Humangenetik, Kindermedizin, Onkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt habe ich als Angehöriger des Patienten nun alle Kinderstationen durch und stelle insgesamt einen differenzierten Standart bei Ausstattung und Personal fest.
Während die Herzkinder mit angeborenen Herzfehlern stark unterversorgt sind mit Personal und Platz. Deutlich ist da der Unterschied zur Kinderonkologie.
Platzprobleme sind im ganzen Haus zu spüren.
Dennoch ist auf der Kinderkardiologie die Raumnot und die Anspannung der Ärzte und Pfleger besonders zu spüren. Das Spielzimmer muß ab und an zum Patientenzimmer werden. Die alten Fenster auf den Gang neigen zum Zugempfinden. Fachliche Kompetenz ist super nur der Personalmangel schwappt bisweilen ungewollt auf die Patienten ab. Auch die Kosten für TV auf der Kinderkardio sind immer noch ein Minus. Positiv ist aber bei Wunsch die psychologische Betreuung und das Infocenter. Schade das die Herzabteilungen alle im Haus so verstreut sind und nicht in einen Gebäude gebündelt sind. Über die vielen Operationen und Aufenthalte sind wir inzwischen mit Personal und Klinik heimisch verbunden mit den Zwischenmenschlichen Differenzen die in jeder Familie vorkommen. Insgesamt ist die Zusammenarbeit gut, dennoch steht der politische Gesundheitssparwahn oft auch den Ärzten und Pflegern im Umgang mit den Patienten im Weg um noch optimaler heilen und helfen zu können.
Ein großer Teil der Ärzte/Pfleger ist auch in der Freizeit ehrenamtlich zum Wohle der Patienten aktiv. Die Nutzung des Elternhauses für Krebs-und Herzkinder ein dickes Plus.
Die Zusammenarbeit der Fachbereiche funktioniert auch mit dem SPZ. Wie gesagt durch zwei meiner Kinder habe ich inzwischen alle Kinderstationen inklusive SPZ erleben können. Auffällig ist die unterschiedliche Ausstattung und damit auch die Kinderbetreuung unterschiedlich. Diese Unterschiede lassen sich aber nicht generell aus medizinischer Notwendigkeit her erklären und stellen da doch Fragen auf.Mehr Personal für Pflege und Behandlung wären ein großer Wunsch.

Achtung bei Terminvergabe!

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin leider nicht behandelt worden, weil mein Termin den ich vor 6 Monaten gemacht habe leider nicht mehr auffindbar war und ohne Termin keine Behandlung. Grund meines Besuchs war auch für die Empfangsdamen eher lächerlich, sehr peinlich für Gesamtbild der Klinik. Also wider 50 Km nach Hause. Danke.

Tolles OP-Ergebnis

Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (mangelnde Aufklärung über die Zeit nach der OP)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung, Pflege, Ärzte
Kontra:
Kosten für TV, die flüssige Kost war teilweise echt sehr unappetittlich
Krankheitsbild:
Kieferverlagerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zeit vor meinrr OP war wirklich schlimm, weil ich mir alles sehr grausam vorgestellt habe Do h zwei junge Krankenschwestern haben mir alle Ängste genommen, das hat mir wirklich sehr geholfen. Die OP verlief, trotz schwieriger Fraktur, gut und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Allerdings muss ich sagen, dass das Pflegepersonal die ersten Tage nach der OP wirklich nett und zuvorkommend zu mir war. Leider muss ich im Nachhinein sagen, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich die OP gemacht hätte, wenn ich genauer über den Heilungsablauf und die Zeit nach der OP aufgeklärt worden wäre.. Teilweise kam es auch vor, dass ich einem Pfleger Informationen gegeben habe, diese aber nicht an den nächsten wetergegeben wurden, sodass ich trotz schon vorhandenem Essen noch welches bekommen habe. Was blöd war, da ich die Suppen dann immer noch essen musste, weil ich ja essen muss.. Was ich ja aber schon getan hatte-.-

Immer wieder, wenn es sein muss...

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir hat die Klinik sehr geholfen, um gesund zu werden.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich hätte mir durchgehend für die sechs Wochen zwei Therapiegespräche pro Woche gewünscht. Allerdings kann man immer den Kontakt zum Gespräch suchen, egal bei welchem Arzt/Psychologen oder notfalls auch beim Pflegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles ging sehr schnell)
Pro:
Personal, Ärzte, Vertrauensvoller Umgang,Menschlichkeit und Verständnis
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Anfang unwahrscheinliche Angst vor der Klinik und jetzt würde ich sofort wieder hingehen, wenn es mir schlecht geht! Natürlich ist und bleibt es eine Klinik und man muss sich zunächst an den Gedanken gewöhnen dort zu sein. Aber das Personal und die Ärzte helfen einem sehr gut und sind sehr menschlich und nicht von oben herab. Sie behandeln einen normal und nicht wie einen Kranken. Sobald man sich mit der Situation selbst arrangiert hat und sich auf die Therapie einlässt, kann einem sehr gut geholfen werden. Natürlich helfen einem auch die Mitpatienten und die Tatsache, dass man nicht alleine ist mit seinen Problemen. Allerdings darf man sich nicht zu sehr mit der Problematik der anderen auseinander setzten, da man ja dort ist, um selbst gesund zu werden. Die erste Woche ist der absolute emotionale Horror und dann geht es bergauf. Ich kann es jedem nur empfehlen, der bereit ist sich helfen zu lassen.

Mobbing in Klinik

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ARZT SCHREIT PATIENTEN AN)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ca14 Tage und 5 Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arzt schreit Patienten an und es gibt nur 3 SCHEIBEN BROT zum Abendbrot
Krankheitsbild:
Herzkatheter und Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde stationär wegen Herzkatheteruntersuchung aufgenommen
Die Visite wie gehts ihnen das wars,nicht mal Zeit was mit Patienten zu klären.Herzkatheteruntersuchung vorbei.Man fand nix.Man schickte mir Psychlogen ich sah Doppelbilder mein Bettnachbar machte die Nacht zum Tage das sagte ich aber vergebens laut Entlassungsbrief da stand das nicht darin.Ich wurde auf die Herzpsychotherapie verlegt.Ich bekam keine für mich verwertbare Diagnose.
Ich lag da es wurde keine Untersuchung außer EKG und Sonographie gemacht dauerte ca 14 TAGE.Ich erkundigte mich ob ich die Klinik verlassen darf ja Sie sind freiwillig hier.Also packte ich meine Sachen,plötzlich ging die Türe auf der Arzt schrue mich an und stellte mireinen Studenten vor der Arzt zu dem wollte ich keinen Kontakt drr Student blieb und versuchte mich zum Bleiben zu überreden.Nix da als Patient möchte man nicht angeschrien werden!!!!!!!!Am anderen Tag kam die Schwester ich soll untersucht werden nix da heut geh ich und verlies die Klinik.
Am anderen Tag beschwerte ich mich per E-MAIL mich beim Vorstand über den Artr.Antwort kam per Post.
Der Arzt hätte mich nicht angeschrien und stritt rs ab!!!!!!!Aber sollte ich recht haben bedauere man den Vorfall.

OP sehr gut Nachsorge Miserabel

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahmegespräch und Aufklärung war gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP Anästhesie Intensivstation toll
Kontra:
Stationäre Versorgung Miserabel
Krankheitsbild:
Aortklappenersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde im März 2014 eine Aortenklappe eingesetzt.
Die chirurgische,Anästhesie und die Intensivstation Betreung war sehr gut!!!
Die anschließende Stationäre Behandlung war mangelhaft bis fahrlässig!!!
Bin selber Krankenschwester und habe Erfahrung in der Herzchirurgie!
Es lief keine adeqate Schmerztherapie,keine vernünftige Pneumonieprophelaxe,der Stationsarzt war sehr unfreundlich und das Pflegepersonal zum teil unqualifiziert und frech!
Ich hatte in den 10 Tagen Angst um meinen Mann,das er noch mehr Schmerzen erleidet,einen Harnwegsinfekt und eine Lungenentzündung bekommen würde, das die Einstellung vom Markumar schlampig durchgeführt wurde.Erst nach mehrmaligen Ansagen von meiner Seite ist meinem Mann die Komplikationen erspart geblieben.Meine Tochter hat mich ,nach dem sie ihren Vater mit Schmerzen erlebt hat ,was machen die anderen Patienten die nicht Angehörige haben die sich wie du auskennen???Das Frage ich mich auch und ich möchte es mir gar nicht vorstellen.
Es sind die einfachsten pflegerischen Maßnahmen falsch gelaufen und ich habe mich für meinen Beruf geschämt.Das sind Dinge die lernen Krankenschwestern im 1.Ausbildungs-Kurs.!!Die Station war nich Überlastet "nur" schlecht organisiert und schlecht ausgebildet. Das Verhälnis erfahrene Schwester Schüler hat nicht gepasst..die Schüler desintressirt!!Es ist traurig das es leider kein einzelfall ist und ich von mehrern gehört habe die genau so unzufrieden gewesen sind.Die OP gut Die Nachsorge miserabel.

Fast wie zu Hause

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Ärzte, Angebote, WLAN
Kontra:
Preise für Telefon und TV
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrere Wochen auf der Station 4014 der Neurochirurgie und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und verständnisvoll. Sie haben immer sehr gute Arbeit geleistet und hatten immer ein offenes Ohr für mich. Am Abend vor meiner Kopf-OP war ich alleine im Zimmer und hatte Angst vor der OP. Ich habe meine Mutter angerufen und die Schwestern erlaubten, dass sie noch am gleichen Abend kommen und mit mir in dem Zimmer schlafen könne. Das war wirklich sehr nett, dass meine Mutter ohne etwas dafür zahlen zu müssen in dem freien Bett neben mir schlafen durfte.
Auch die Ärzte haben mir alle meine Fragen geduldig beantwortet und mir alles verständlich erklärt.
Das Essen war gut und wenn es mal nicht schmeckte, so konnte man immer noch auf die Kantine, die Cafeteria oder das Bistro, sowie kleine Kiosks zurückgreifen. Am Haupteingang gab es zudem eine Eisdiele, die das beste Eis überhaupt angeboten hat und das zu einem guten Preis (1€/Kugel). Die Preise für Telefon und TV sind leider unverschämt hoch. Als Ausgleich dafür gibt es WLAN, das man im Klinikum und auch (wenn man Glück hat) auf der Station empfangen kann. Den Zugangsschlüssel kann man bei der Anmeldung bekommen.
Nach der OP war ich nun schon dreimal zur Nachsorge in der Klinik. Die Ärzte und anderen Mitarbeiter sind immer alle sehr nett und ich fühle mich dort sehr wohl.

stadion 2024 ist der Hammet

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (ist ganz ok)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr vertrauensvoll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut organisiert)
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Visite vor allen ärzten
Krankheitsbild:
RLS, , tourettSyndrom, , spastische Füsse
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juli bis Anfang september in der stadion 2024.ich war sehr zufrieden. Besonders hervorzuheben möchte ich die Oberschwester und einen Therapeuten die mir die zeit sinnvoll und gut gestaltet haben .würde immer wieder gern hingehen

Einfach empfehlenswert!

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin an einem Sonntag als Notfall mit immensem Schwindel ins Klinikum überwiesen worden und war anschliessend einige Tage stationär auf einer der HNO Stationen. Habe mich sowohl an dem Sonntag als auch an den folgenen Tage sehr gut und kompetent betreut gefühlt, sowohl bei den Untersuchungen und Terminen als auch essenstechnisch (vegan); vor allem war der Stationsarzt sehr freundlich, genau und vor allem geduldig.
Vielen Dank dafür!

Info weitergeben

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei Station oder Klinikum Wechsel keine Mitteilung an Angehörigen.

2 Kommentare

garfunkel am 30.05.2014

ich bin seid 6 monaten in der psychatrie göttingen da ich adhs habe bin vool entteuscht die komonikation stimmt überhaubt nicht da werden tabletten gegeben die mht sein ding da werden verordnungen nicht eingetragenann nicht kennt mann sagd anderer hersteller aber herzprobleme bekommt in 6 monaten nicht ein mal psychologen ferner musste ich mir die termine vom facharzt selber holen bin privatpatient das taem arbeitet ungenügend jeder machtchlampig geführt wenn mann 6 monate auf ein hno termin warten muss weil kein konsil geschrieben wurde ich die termine obwohl mir das schwerfällt selber zu machen wenn mann die schwestern fragd sind sie unwiisend weil die absprache nicht gegeben ist wenn mann vorher seine tabletten zu hause genommen werden der behandende arzt ein aehnliches medikament gibt und nach 5 wochen erst bescheid bekommt das mann seine cgewohnten tabletten besser sind das personal ist nicht so freundlich wie damals leicht genervt anwendungen fallen regelmässig aus mann kommt sich vor wie eine nummer am besten sind die stationarzte die einzigen die einen ernst nehmen ich bin einfach entteuscht auch von der reinigung her gruss

  • Alle Kommentare anzeigen

Nicht wieder

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
s.o., Finger weg
Krankheitsbild:
Verdacht KHK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient bei Klinikchef vorstellig wg. Abklärung KHK.Wartezeit 80 Minuten, Dauer der persönlichen Begutachtung 4 Minuten, kein Befund (alles in Ordnung). Befund werde schriftlich zugeschickt, keine persönliche Rückmeldung der Untersuchungsergebnisse vorgesehen. Seltsame Arzt-Patienten-Beziehung- eigentlich gar keine, ein Automat hätte es auch getan. . Danach Verordnung von Belastungsekg und Ultraschall -Herz. Wartezeit auf BelastungsEKG 4 (in Worten: vier ) Stunden.
Dort für Personal (2 Personen, davon eine wohl Hilfskraft) auffälliger Befund, darüber sich ausgelassen, ohne mich weiter zu beachten, Hiwi wollte Kopie des EKG´s für was auch immer, ohne mich zu fragen! Rechtlich sehr fragwürdig!
Auf Ultraschall nochmals 1 1/2 Stunden Wartezeit, dort Entschuldigung für lange Wartezeit, Arzt allein - Personaleinsparung, immerhin ausführlicher Kommentar der Bilder -Erklärung des Nicht-Befundes.
Fazit: Finger weg von dieser Abteilung, Chef kaum fähig und/oder willig zu adäquatem Patientenrapport.

1 Kommentar

gilgamuk1 am 23.07.2014

Ergänzung: 2 Monate später Zweitsichtambulant im Herz- u. Gefäßzentrum Göttingen: Gleiche Prozeduren, Eingangs-EKG, Ultraschall, Belastungs-EKG.
ABER: Beginn pünktlich zum einbestellten Termin, Anamnese, genaue Erklärung - verständlich- der Befunde, nachvollziehbare Empfehlungen, ebenfalls durch einen Prof.Dauer insgesamt 1 Stunde!! und nicht 6 wie im UMG. Jetz weiß ich, wohin ich bei Nachkontrollen oder akuten Beschwerden gehen werde.

Danke

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nachtwachen immer freundlich und ein gutes Wort trotz viel Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Parotistumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte große Angst vor der Op diese Angst wurde von den behandelnden Ärzten den Schwestern und Pflegern der Op Vor-und Nachbereitungs Abteilung wahr -und ernst genommen dafür bin ich unendlich dankbar! Auch auf Station 6012 habe ich mich aufgehoben gefühlt das Team war immer freundlich und aufmerksam! Ich kann nur Danke für alles sagen.

Zufriedenheit

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamteindruck
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
chronisches Schmerzsyndorm bei Kokzygodynie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden und fühlt mich gut aufgehoben. Die Ärzte waren sehr nett und hatten auch Zeit für Gespräche, die Visite (mit Chefarzt) war sehr ausführlich.
Die Schwestern und Pfleger waren - auch unter Streß- stets sehr freundlich und ruhig.
Bei den Untersuchungen gab es keine langen Wartezeiten, der Weg zu den Stationen wurde auf einem "Laufzettel" sehr gut beschrieben. Auch das Personal, welches die Untersuchungen durchgeführt hat war ruhig und höflich, mit anderen Worten sehr nett!!!
chronische Schmerz

Neurologie : keine lust lösungen zu finden

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Neurologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Restlichen Abteilungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel mit Kopfschmerzen rechtsseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit Schwindel und Kopfschmerzen re. zur Tagesklinik für Neurologie gegangen.
Dort von eine schwangeren (7 Monat) Neurologie behandelt worden.
Nach Bluttest kam noch ein generfter Oberarzt dazu der keine Bock hatte eine zu untersuchen geschweige eine Lösung meines problems zu finden.
Hat alles auf ein Ohr Problem gechoben.
Nach Kontrolle in der hno wo ich 1tag vorher war die nichts gefundenhaben wurde auch nichts gefunden. Dann wurde ein ct gemacht und an die Neurologie der notaufmahme zum Abschlussbericht verwiesen.
Dort wurden keiner meiner fragenbeatwortet und wurde weggeschickt.

Der hohn ist das im Artzbrief steht :
Wenn es den Patienten schlechter geht kann er gerne wieder vorbeikommen.

Für was ???

War 12 Stunden in der uni ohne Ergebnisse

1 Kommentar

indiansummer90 am 10.09.2014

Mir ist gerade nicht ganz klar, wo das Problem ist von einer schwangeren Ärztin behandelt zu werden? Auch wenn diese im 7. Monat ist. Das ist im Normalfall noch nicht Mutterschutz oder soll sie vielleicht während der Schwangerschaft nur Arztbriefe schreiben?

geschreddertes Leben

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stat Arzt auf Frage nach Schub, wenn ich Probleme bei Wasserlassen hätte- DAS war alles an Betreuung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich mußte lumbalpunktiert mein Bett nicht teilen, die schwerhörige alte Dame mit Schlaganfall wurde zur Überraschung der Angehörigen abends entlassen
Kontra:
Ärzte, Schwestern, MS Diagnose am Anfang auf dem Flur- 'Sie sind hier wegen einer multiplen Sclerose
Krankheitsbild:
Vaskulitis mit Uveitis, Gelenkbeschwerden, c ANKA, fatigue, Mißempfindungen, Haut, Lunge, ... alles
Erfahrungsbericht:

falsche MS Diagnose mit unzureichender Diagnostik (Verdacht Vaskulitis) davor.
s. Bad Bramstedt
s. MHH
S. UKE
s. Eilbek

Ich will mein Leben und meinen Körper zurück!!
alles noch nicht geregelt
also 1997-2014 Behandlung!!

Wie ich damals mit einer schwerwiegenden Diagnose und schwerwiegenden Symptomen behandelt worden bin, kann ich nicht beschreiben, außer: falsche Diagnose, falsche Diagnostik (Vaskulitis stand sogar AUF dem Zettel der Augenärzte, trotz Aufforderung keine Kommunikation zwischen Ärzten), keine Vaskulitisbehandlung- kaputtes Leben, kaputter Körper.

Die einweisende Ärztin (ausgebildet auf der Uni Gö Klinik Station) pöbelt mich, als ich sie auf die unmögliche Situation anspreche, psychiatrisch an und ich solle mich an die MS gewöhnen.

Ich bin VÖLLIG unversorgt, in einem Ausnahmezustand mit einem gelben Wisch entlassen worden. Dafür mit Herzproblemen nach Cortisonstoß, der Stationsarzt (jetzt Chefarzt in Österreich), ich solle mal die Brausetablette wegen Kaliummangel nehmen, damit er ein besseres Gewissen habe.

Verlange Gespräche danach, werde angepöbelt, MS Diagnose erhärtet.

Werde, als ich Diagnostik Zentrum in Hessen will, von Kasse und Lüneburger Neuologen nach Gö wieder geschickt. Die Ärztin (plötzlich immunologisch gibt es also sogar in Gö), ich hätte ja nur was über oligoklonale Banden wissen wollen!! Ich hätte den Ärzten in Gö keine Gelegenheit gegeben an mir zu lernen. Keine weitere Diagnostik, weiter MS Diagnose, fiese Begegnung auch noch mit rotem Auge.

tolles team

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
insgesamt äußerst zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin absolut zufrieden nettes Pflegepersonal und nette Ärzte. Ich wurderan der Schilddrüse opreriert.als es zu einer sehr starken Nachbutung kam wurde absolut professionell gehandelt und ich lag wenige min später erneut auf dem op-tisch. Anschließend erfolgte eine strenge Überwachung.konnte mich sicher fühlen. Auch die Pfleger/innen auf Station waren wirklich toll. Vielen Dank an das ganze Team

Die besten Frauenärzte die ich je hatte

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte bes. Fr. Voß, Dr. Aschka, Dr. Felke und Hr. Emmert
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Missed Abort (Fehlgeburt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen V.a. Fehlgeburt in der 9. SSW in der Frauenpoliklinik vorgestellt, musste zwar 4 Stunden warten, aber die Assistenzärztin die mich untersuchte war sehr freundlich, auch meinem Ehemann gegenüber. Sie machte mir nach dem Ultraschall etwas Hoffnung und es wurde Blut abgenommen. Dies war an einem Montag Nachmittag, am Mittwoch sollte ich nochmal zur Blutentnahme kommen, um den Verlauf des HCG zu beurteilen. Am Donnertag wurde ich dann nochmal zum Ulraschall und Besprechung einbestellt. Am Donnerstag haben mich 3 Ärztinnen untersucht und mit mir gesprochen und ich bin super zufrieden, da sie alle sehr einfühlsam und verständnisvoll waren, leider ist es nämlich wirklich eine Fehlgeburt geworden. Für Montag wurde die Ausschabung ambulant geplant. Auch die Ausschabung ist gut verlaufen und auch hier war der operierende Assistenzarzt sehr freundlich (hatte immer Angst vor männlichen Frauenärzten) und er war vor der OP bei mir, kurz nach der OP und zur Entlassung. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Trauma

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die Pflege
Kontra:
verhalten der Ärzte
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2013 wurde ich mit einem Patienten in ein Zimmer gelegt wo den Ärzten bekannt war das er eine psychose hatte und zu körperlichen Übergriffen neigt. Nachts im schlaf stand er plötzlich vor meinem Bett und hat auf mich eingeschlagen so das er am Ende vom Sicherheitsdienst überwältigt werden musste und ans bett gefesselt wurde und das alles vor meinen Augen und er auch den Rest der Nacht laut schreiend dort verblieben ist. Ich habe seit dem immer wieder Alpträume damals und bis heute hat kein Arzt oder ein verantwortlicher der Klinik mit mir gesprochen oder mir etwas dazu erklärt auch bei einem späteren Aufenthalt wollte niemand mit mir darüber sprechen auch die Tatsache das ich mehrfach gesagt habe das er mir mit dem erlebten bis heute nicht gut geht hat das nichts geändert

Unglaublich

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal ist eine eins
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November habe ich einen Termin bekommen und ein Facharzt wollte mit mir über weitere Behandlungs Möglichkeiten bei meiner CIDP sprechen ich war jetzt in der letzten Woche drei Tage auf Station und habe diesen Arzt nie gesehen und auch sonst hat keiner gesagt warum das so ist. Dann sollte ich auch noch übers Wochenende bleiben und als ich das ablehnte und sagte das ich nur für ein Gespräch keine fünf Tage im Krankenhaus bleibe wurde ich massiv von einem Arzt unter Druck gesetzt das ich eine Unterschrift leisten muss wenn ich gehe. Mir konnte nicht gesagt werden wann ich diesen Facharzt denn nun sehe.es ging mir ja nicht akut schlecht und es sollten auch keine Untersuchungen gemacht werden es ging lediglich um ein Gespräch

Operation

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zimmer wurden gut geputzt
Kontra:
Ärzte fertigen am Fließband ab
Krankheitsbild:
Großer Bluterguß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war mein Eindruck von der Klinik schlecht, da ständig andere Ärzte meine Wunde begutachtet haben und jeder eine andere Meinung hatte.

Auch die Sauberkeit läßt zu Wünschen übrig. Spritzen werden ohne Handschuhe von jungen Pflegern und vorherige Desinfektion der Haut verabreicht.

Insgesamt war die Behandlung nicht besonders gut und die Informationen war spärlich und widersprüchlich.

Die Personen in der Notaufnahme sind extrem unfreundlich und wenig hilfsbereit.

Vor der Operation mußte ich fast einen halben Tag auf die Operation warten und mußte im kalten Flur sehr lange warten.

Tolle medizinische Versorgung

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Supraventrikuläre Tachykardie
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter und ich waren im Januar vier Tage auf der Kinderkardiologischen Station 2014 in der Universitätsklinik Göttingen. Ich kann die negativen Erfahrungsberichte, die z. T. aus genau diesem Zeitraum (d.h. wir hatten das gleiche Pflegepersonal und Ärzteteam), indem wir auf der Station lagen, nicht nachvollziehen. Die Station war sehr überfüllt, sodass wir unser Einzelzimmer, welches uns aufgrund der privaten Zusatzversicherung unserer Tochter zustand, nicht in Anspruch nehmen konnten. Das war zwar schade für uns, aber schließlich gibt es auch noch andere Patienten, denen schnell geholfen werden muss. Als wir ankamen, saßen wir auch mehrere Stunden auf dem Gang und haben auf unser Zimmer gewartet-so ist das eben manchmal, schließlich gibt es auch noch andere kranke Menschen. Wir haben natürlich etwas zu essen bekommen und die angestellte Erzieherin hat sich sehr nett um meine Tochter (12 Jahre!) gekümmert. Sie hat mit ihr gesprochen und gemalt und versucht, ihr die Angst vor der bevorstehenden Herzkatheteruntersuchung zu nehmen. Das hat meiner Tochter sehr geholfen. Bis auf wenige Ausnahme waren die Schwestern sehr freundlich und haben sich ausgezeichnet gekümmert. Die ärztliche Betreuung war ausnahmslos hervorragend! Wir haben alle Vorgänge genau erklärt bekommen und meine Tochter wurde in die Gespräche mit einbezogen. Da meine Tochter am Tag des Eingriffs sehr aufgeregt war, kam extra noch einmal ein Arzt um mit ihr zu sprechen und ihr die Angst zu nehmen. Außerdem wurden wir nach jedem Gespräch gefragt, ob wir noch Fragen haben, sodass ich den Erfahrungsbericht vom 24.01. überhaupt nicht nachvollziehen kann. Wir fühlten uns sehr gut betreut und können die Station, besonders aber die ärztliche Versorgung dort, weiterempfehlen.

Verdammt unfreundlich!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Nachtschicht Schwestern
Kontra:
Verdammt unfreundlich und dreist, in meinen Augen haben die hier nichts verloren!
Krankheitsbild:
Herzkatheter, Kinderkardiologie
Erfahrungsbericht:

Ich habe die ganze zeit gegooglet wo man sich hier beschweren kann, nun habe ich diese Seite gefunden und hoffe das dann endlich etwas passiert! Seit 5 Jahren (mit 15) komme ich auf die kinderkardiologie wegen einem herzkatheter! Erstmal wurde ich um 10.30 uhr gestern eingeladen dss ich hier bin, hatte die ganzs Zeit kein Zimmer und essen gab es ebenfalls nicht! Um 15 uhr wurde mir endlich ein Zimmer zugeteilt!
Nun wurde ich isoliert es wurde angeblich ein keim gefunden doch es wird nicht geesagt warum man isoliert wird, es wird nicht gesagt was man hat, man bekommt kein Essen und wenn man nachfragt bekommt man total patzige antworten selbst von Praktikanten.
Dies geht nun seit 5 Jahren so und es ist nur auf dieser Station, da freut man sich jedesmal aufs neue auf sein herzkather!
Die Nachtschicht Damen hoch, mit denen kann man sich vernünftig unterhalten.

So dann werde ich mal schluss machen und noch 4-5 Stunden warten bis ich zum herzkatheter komme mit leerem magen ohne raus zu gehen und co.

Also überlegt es euch 3 mal hier her zu kommen!

Groß ist nicht immer gut

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger sind 1a in Ordnung
Kontra:
Mangenlde Kommunikation
Krankheitsbild:
Wirbelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man stelle sich vor es gibt einen Patienten oder eine Patientin die Schmerzen hat, höllische Schmerzen.

Erst wird ein OP-Termin genannt, dann heisst es eher nicht und letztlich nein gar nicht. Wie fühlt sich der Patient? Genau: verarscht. Insbesondere dann wenn ihm oder ihr das wieso und warum nicht erklärt wird?

Gibt es nicht? Leider doch.

Dieses Hin- und Her hat auf jeden Fall dazu geführt das die Patientin jegliches Vertrauen in dieses Haus verloren hat und so schnell wie möglich weg will... was sie auch kommt.

Jeder Patient ist auch ein Mensch und dieser möchte auch - egal wie alt - als solcher behandelt werden.

Nur Halbsätze in den Raum werfen und beim nachbohren des Angehörigen auf kritische Fragen nicht mal wirklich eingehen, sind NoGo's, da kann die Ausrüstung des Hauses noch so gut sein und die Vielzahl der Abteilungn noch so hoch.

Persönlich schade finde ich es, da 2004 die Sache vor Ort in der selben Abteilung noch besser und menschlicher lief. Aber die Ärzte von damals sind leider nicht mehr da. Schade.

Positiv: Das Pflegepersonal ist hervoragend und leistet gute Arbeit. Aber nur allein vom einem 1a-Pflegepersonal gesundet ein Patient leider nunmal nicht.

Freiheitsberaubung, Bedrohung und Körperverletzung

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose, Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Freundin wurde 2007 gegen ihren Willen für mehrere Wochen in der Psychiatrie eingesperrt, OHNE BESCHLUSS.

Die Mutter von meiner Freundin ist Krankenschwester in der Psychiatrie dort. Sie hat die Polizei gerufen, damit die Polizei meine Freundin in die Psychiatrie fährt, wegen angeblicher Suizidalität. Das war aber ein Irrtum, meine Freundin hatte zwar eine Psychose, aber hat sich nicht gefährlich verhalten und war nicht suizidal.

Sie ist generell eine ausnehmend harmlose Person, egal ob sie psychotisch ist oder nicht.

Darum haben sich die Behandler nicht gekümmert. Gleich bei der Aufnahme wurde meine Freundin erpresst, Serdolect und Diazepam zu nehmen. Sie wurde zum Schlucken der Tabletten erpresst, unter der Drohung, es ihr sonst zu spritzen.

Die ganze Zeit während des Klinikaufenthalts hat meine Freundin gesagt, dass sie nicht in der Klinik sein will, aber sie war eingesperrt. Ohne Richterbeschluss.

Es wurde auch nicht viel mit ihr geredet. "Sie haben eine schwere Psychose, nehmen Sie jetzt ihre Tablette", das war es im Wesentlichen.

Es ist wirklich Pech wenn man Eltern hat die in der Psychiatrie arbeiten. Die sind in der Lage sowas ihren Kindern anzutun, und kapieren ihre Grausamkeit nicht. Ansonsten würden sie ja nicht in der Zwangspsychiatrie arbeiten. Sondern sich einen anderen Job suchen. Wo die Patienten freiwillig Patienten sind. In einer psychosomatischen Klink oder einer Arztpraxis eines ambulanten Psychiaters, etc.

2 Kommentare

sawe am 14.01.2014

Wie soll das gehen? Entweder die Mutter hatte die umfassende gerichtliche Betreuung, dann darf sie das. Ansonsten muss nach 24 Stunden ein Richter ins Krankenhaus kommen und sich die Patientin angucken und weiter entscheiden.

  • Alle Kommentare anzeigen

Station 2024-Spitze

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ÄRZTE , THERAPEUTEN, PFLEGEPERSONAL
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Herzpatient-Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 20.8.2013 bis 01 .10 2013 auf der Station 2024 .Ich fand dort ein hervorragendes Pflegeteam an .Alle waren sehr kompetent und sehr freundlich.Ich hatte eine super Psychotherapeutin ,eine super Kunsttherapeutin und die Physiothertapeutin war spitze!Nicht zu vergessen die Ärzte.Alle waren super nett und man bekam immer eine Antwort auf die Fragen, welche man stellte.Einem Arzt möchte ich besonders danken.Er betreute mich in der gesamten Therapiezeit.Nach meiner Therapiezeit verlies er auch die Station .Er ging in die Forschung. Nochmals vielen Dank! Die Therapie hat mir sehr viel gebracht!

KINDER

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super nett wurde viel beraten alles super die lange warte zeiten sind lässtig

Lästige Wartezeiten...

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
schlechte Planung der Klinik
Krankheitsbild:
Nasenbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr lange wartezeit bei jeglichem termin.

Bei OP- 4std. Wartezeit.
Bei Visite- 6std. Wartezeit.
Für Entlassung 6std. Wartezeit.

Grundsätzlich bei jedem Schritt immer hohe Wartezeit. Besonders am Wochenende.

Alles sehr nervig.


Das Personal ist aber immer sehr freundlich.

Klinik ist fachlich gut, aber wirtschaftet am absoluten Personalminimum!

Vielen Dank für die umfassende und freundliche Betreuung

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Ärzte, Essen, Sozialdienst
Kontra:
fällt mir nichts ein..
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem schweren Verkehrsunfall am 17. Oktober 2013 ins Uniklinikum Göttingen eingeliefert worden und dort bis zum 14.10.2013 verblieben. Auf diesem Wege möchte ich all denjenigen danken, die in dieser schweren Zeit als Mensch und Fachkraft für mich da gewesen sind. Insbesondere das Pflegepersonal und die Ärzte der Stationen 3011 und 5013 möchte ich hier erwähnen. Sie haben sich weit über das normale Maß hinaus engagiert. Ich werde das Haus bedenkenlos weiter empfehlen.

überhebliche und rassistische Einstellung

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Oma wurde mittels MRT eine Hirnzyste festgestellt. Dader Hausarzt vorher abgeklärt hat,dass man keine festen Termine beim Neurochirurgen in der Uniklinik kriegt sind wir bei einer Anfahrtszeit von einer Stunde ohne Voranmeldung hingefahren. Wir waren um 11h da. Nach drei Stunden hatte ich nachgefragt wie lange es noch dauern würde,es wurde gesagt,dass der Arzt "frei" wäre und es nicht mehr lange dauern kann. In dem Moment kam der Arzt und versicherte nochmal,dass wir nach 10min dran kommen würden. Nach wiederum einer Stunde bin ich hin gegangen und habe die Unterlagen abeholt und wir sind ohne Behandlung nach Hause gefahren. Ich verstehe es als Schikane,wenn man den Patienten im hohen Alter vier Stunden lang sitzen lässt ohne Bescheid zu geben wie lange es noch dauern kann. Dabei hat man den Arzt ständig lachend mit Kollegen ausgiebig diskutierend gesehen.Wir sind türkischer Herkunft und meine Oma trägt ein Kopftuch wir wurden von dem Arzt einfach nur diskriminiert da er bereits so verachtungsvoll und überheblich mit mir gesprochen hat.

herausragende Sachkompetenz

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz gepaart mit Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Crampus-Faszikulations-Myalgie-S.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Abteilung Neurophysiologie / EEG-Monitoring
Alle MitarbeiterInnen vom Prof. bis zur Schwester sehr kompetent, motiviert, freundlich, flache Hierarchie, Ernstgenommenwerden / gemeinsames Überlegen anhand meines seltenen Syndroms, Patient wird als "Spezialist für seinen Körper" weitg. anerkannt

1 Kommentar

Rentnerin2010 am 17.03.2014

Endlich mal ein zufriedener Patient, bisher nur Gemecker gelesen. Ich kann Ihre Aussage nur bestätigen!!!

Absolut enttäuschend

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
i.d.R. nettes Klinikpersonal
Kontra:
chaotisch
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war im Oktober insgesamt 3 Wochen im Klinikum. Bereits vorher ist Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) diagnostiziert worden. In der Hoffnung, man könne den Tumor noch entfernen, so ist es auch beim Aufnahmegespräch vermittelt worden, wurde sie beim zweiten angesetzten Termin operiert. Zuvor wurde ein Stent gesetzt, damit die Gallenflüssigkeit wieder ablaufen kann und die Gelbsucht zurück geht. Das hatte keinen Erfolg. Auch die große OP war nicht erfolgreich, da der Tumor nicht mehr operabel war. Meiner Mutter ging es insgesamt immer schlechter. Der 2. Versuch, einen Stent zu setzen, ist ebenfalls mißglückt. Anschließend wurde noch 2x versucht, einen Port für die Chemo zu setzen. Das war eine große Qual für meine sehr geschwächte Mom. Nicht nur dass der Ablauf absolut chaotisch war, sie wurde zu 9 Uhr von der Station nach unten gerufen, war aber erst 12 Uhr dran und wurde 2 h gequält (der 1. VERSUCH) klappte nicht, sondern sie hatte dabei große Schmerzen und den ganzen Tag noch nichts gegessen und getrunken. Am nächsten Tag wurde sie entlassen. Das war mit stundenlangem Warten auf die Entlassungspapiere, nicht unterschriebenen Rezepten etc. verbunden. 2 Tage später mussten wir den Notarzt rufen, sie ist dann ins Heimatkrankenhaus eingeliefert worden, mit großen Schmerzen, schlecht, brechend und vollkommen dehydriert. Dort ist festgestellt worden, dass beim Portsetzen die Lunge verletzt worden ist. Außerdem war die große Narbe von der beabsichtigten Tumorentfernung nicht abgedeckt.
Die Uniklinik war insgesamt eine große Enttäuschung. Eigentlich gibt es nichts, außer dem netten Pflegepersonal auf der Allgemeinchirugie, was positiv war. Abläufe und Absprachen zwischen den Abteilungen sind chaotisch, das Essen unterirdisch und auch an den fachlichen Qualitäten, siehe Stent und Port, ist stark zu zweifeln. Nach alledem hatten wir den Eindruck, dass der Patient, nur eine Nummer ist und für die Abrechnung einer komplizierten OP nützt.

Sehr enttäuschend

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ausstattung der Zimmer und Pflegepersonal
Kontra:
Unerfahrene, junge, überhebliche Stationsärzte
Krankheitsbild:
Diagnostik Neurophysiologie
Erfahrungsbericht:

Ich kam zwecks Diagnostik aufgrund verschiedenster Beschwerden. Der Stationsarzt war jung und überheblich. Er zerrte brutal an mir rum bei der Aufnahmeuntersuchung. Der Oberarzt war sehr nett, aber leider nicht präsent genug und den Stationsärzten wird zu freie Hand gelassen. Meiner hat sogar die mitgebrachten Papiere verloren.
Es wurden verschiedenste Untersuchungen durchgeführt. Bei einem Test fehlte das Know How des Untersuchenden und somit sind die Ergebnisse fragwürdig. Große Uniklinik! Dürfte hier nicht passieren!

Am Ende wurde ich in die Psychoecke geschoben. Wenn es keine Erklärung gibt und die Ärzte nicht weiter wissen, ist es alles nur im Kopf.

Das Plegepersonal war größtenteils sehr nett.

Top...kann mich nicht beschweren

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003-2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
mein Arzt, die Betreuung allgemein
Kontra:
Krankheitsbild:
Basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von ca. 2003-2007 ambulant in der Kinderklinik in Behandlung. Hatte einen super netten Arzt, der sich auch auskannte. Mit mir (ich war im Teenageralter) wurde auch in normalen Ton und nicht in "Babysprache" gesprochen, was auch nicht überall der Fall ist. Fachbegriffe wurden dem Alter entsprechend erklärt, früher hatte ich z.T. Ärzte, die mit Fachbegriffen um sich warfen und meinten. "Das verstehst du ja eh nicht"... sowas war in der Kinderklinik nie der Fall.
Wäre ich nicht mittlerweile Erwachsen....dann jederzeit wieder ;-)

Korrektur des Berichtes vom 7.06.2013

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Makulaforamen
Erfahrungsbericht:

Hiermit möchte ich meinen Erfahrungsbericht vom 7.06.2013
korrigieren, da es nicht Prof. H.H war, der sehr einfühlsam mit
mir geredet und mir die Angst genommen hat.
Es war Prof. N.F. , habe erst gestern meine Verwechslung be-
merkt.
Man sollte schon korrekt berichten

Schmerzbehandlung wie im Mittelalter

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schmerzbehandlung fällt durch)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufklärung mitten in der Nacht, aber kompetent)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP gelungen, Operateur nie kennengelernt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP gelungen
Kontra:
Schmerzen werden nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine OP an der Wirbelsäule ist gut verlaufen. Dafür bin ich sehr dankbar. Anschließend verlief vieles alles andere als optimal. Nach der OP bekam ich starke Nervenschmerzen. Eine zusätzliche – stärkere – Schmerzbehandlung wurde nicht angeordnet, obwohl meine Schilderung der Horrornacht davor deutlich war. Die Physiotherapeutin sorgte dafür, dass ich die notwendigen Medikamente bekam. Einige Tage später – Sonntag - bekam ich wieder stärkere Schmerzen. Der Arzt bei der Visite schlug einen Schmerztropf vor. Es dauerte 6 ½ Stunden, bis ein Arzt aufgetrieben war, der die Braunüle dafür legen konnte! Auf mehrere Anfragen wurde mit immer wieder mitgeteilt, dass im Moment kein Neurochirurg zu erreichen wäre. Ich bat darum, doch einen Augen- ; Kinder- , Haut- oder sonstigen Arzt zu holen, um die Braunüle zu legen. Dies ginge nicht, jede Abteilung wäre für sich selbst verantwortlich und man könne nicht aus einer anderen Abteilung einen Arzt holen. Das ist das Vorgehen an einer Uniklinik!
Ansonsten war das Stationspersonal sehr unterschiedlich, von sehr bemüht bis innerlich bereits gekündigt. Schade bei diesem zum größten Teil noch sehr jungen Personal. Z.B. gab es die Nachtschwester, die beim zweiten Klingeln in einer Nacht das volle Licht im Zimmer anschaltete – es kam der Verdacht auf, dass dies eine Art Bestrafung sein sollte. Sonst gab es absolut keinen ersichtlichen Grund für dieses Vorgehen, zumal das Licht bereits beim Betreten des Zimmers angeschaltet wurde, bevor die Dame überhaupt wusste, was wir wollten.
Auch das Zuziehen einer Gardine vor dem Stationszimmer zeigte deutlich, dass im Moment keine Störung erwünscht war. Dies nicht etwa zu den Übergabezeiten, sondern zwischendrin. Hatte man trotzdem ein wichtiges Anliegen, war das Personal teilweise motzig. Also, mein Fazit: OP gelungen, wie gesagt, das ist die Hauptsache, ansonsten war die Betreuung von gut bis absolut mäßig. Ich würde – falls noch einmal notwendig – eine andere Klinik bevorzugen.

Prägendes Erlebnis für Mutter und Kind

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mein stationärer Aufenthalt
Kontra:
schlechte Absprachen und Auskünfte
Krankheitsbild:
Entbindung/unfreiwilliger Aufenthalt
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im September 2012 war ich zur Entbindung meiner Zwillinge im Uni Klinikum Göttingen, auf anraten meiner Frauenärztin. Über meine Versorgung kann ich mich nicht beschweren. Meine Kinder wurden direkt nach der Geburt (ohne dass ich sie einmal zu Gesicht bekommen habe) direkt auf die Frühchenstation verlegt, weil einer der beiden angeblich Probleme mit der Atmung hatte. Als mein Lebensgefährte jedoch eine Stunde später zu den Kindern durfte hieß es von einer Schwester:"Ich weiß gar nicht was die beiden hier machen. Es ist alles okay.", dennoch wurden sie am nächsten Tag auf eine andere Station zur weiteren Überwachung gelegt-OHNE UNSER WISSEN. Ich bekam meine Kinder erst einen Tag nach der Entbindung und nach einem Unheimlichen hin und her zu Gesicht. Auf der 2. Station behauptete eine Schwester auch noch, dass ich nicht mit dem Bett in das Zimmer passen würde, in dem die beiden lagen. Das Bett sollte ich aber eigentlich nicht verlassen, da ich kurz zuvor einen Kreislaufzusammenbruch hatte. Also quälte ich mich gegen das Anraten der Ärzte in einen Rollstuhl, um endlich meine Kinder zu sehen. Dort konnte ich aber nur kurz bleiben, weil mein Kreislauf einfach noch zu instabil war. Daraufhin lag ich eine 3/4 Stunde weinend in meinem Bett auf dem Stationsflur, bis eine andere Schwester Mitleid mit mir hatte und es einfach probierte mich in das Zimmer zu schieben und ES GING! Den Tag folgten noch unendlich viele und nervenaufreibende Diskussionen mit den Schwestern und Ärzten, weshalb meine Kinder, trotz stabilem Zustand nicht zu mir verlegt wurden. Es wurden immer neue Gründe vorgeschoben, weshalb meine Kinder nicht zu mir durften. Auch am nächsten Tag führte mein Lebensgefährte diese Auseinandersetzung weiter, bis meine Kinder gegen späten Nachmittag endlich zu mir verlegt wurden - dies so, machte es den Eindruck, auch eher unfreiwillig. Für mich war dieses Erlebnis fürchterlich und ich wünsche es keinem Anderen. Deshalb möchte ich hier unbedingt darauf hinweisen!!!

Ich bin zufrieden

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: August 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (man muss die Krankheit kennen, um die richtigen Fragen stellen zu können)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine Alternativen zu den üblichen Schmerztabletten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Organisationsleistung rund um die OP
Kontra:
mühsamer Informationsfluss Arzt-Patient
Krankheitsbild:
Zyste an Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung in: eher mangelhaft, eher durchschnittlich, eher gut, eher sehr gut.
Vorbereitung zur OP: eher sehr gut
OP: eher sehr gut
Aufwachraum und Betreuung: eher sehr gut
Betreuung auf der Station durch die Pfleger und Schwestern, muss individuell bewertet werden. Wer eine liebevolle Zuwendung erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Das Pflegepersonal ist zurückhaltend. Bewertung: eher gut
Informationsfluss der behandelnden Ärzte: eher durchschnittlich bis hin zu eher mangelhaft. (Man muss wissen, welche Fragen man stellen muss. Ich hatte den Eindruck, dass ich den Ärzten jede Information aus der Nase ziehen musste. Ich habe mich online informieren müssen.)
Bewegungsfreiheit, Service wie Getränke auf der Station: eher sehr gut. Man hatte jederzeit die Möglichkeit, aufzustehen und sich mit Getränken wie Wasser, Tee, Kaffee zu versorgen.
Essen: eher mangelhaft. Das Essen (wir bekamen passierte Kost, hatten aber keine Schluckbeschwerden) ist einseitig und fantasielos zubereitet. Zu viel Weißmehl, zu viel Zucker, teilw. versalzen, kaum Obst, kein Gemüse, kein Salat. Hier der Ratschlag, lassen Sie sich etwas von Familienmitgliedern mitbringen.
Bettenbequemlichkeit: eher durchschnittlich. Die Kopfkissen sind unangenehm.

Manko: Das Ultraschallbild der Erstuntersuchung war verloren gegangen. Ebenso wurde der Krankenbericht nicht zugesendet. Auf Nachhaken wurde ich von der behandelnden Ärztin und einer Pflegerin im Beisein der Bettnachbarin und Familienmitgliedern rüde abgefertigt. Wo der Bericht ist, weiß ich bis heute nicht.
Keine Alternativen zu den Schmerztabletten. Hier empfehlenswert C200 Arnika. Hat mir geholfen, um um die Schmerztabletten herumzukommen.
Rauchen: trotz Verbote wurde auf den Balkons geraucht.
Fragebogen: einen abschließenden Fragebogen seitens der Klinik gibt es nicht
Vorschlag zum Thema Bewegung und Langeweile auf der Station: Ein paar Stepper würden helfen, den eklatanten Bewegungsmangel aufzufangen. Man kann aber auch im großen Krankenhauskomplex spazieren gehen, und bei schönem Wetter draußen.

Verbesserungswürdig!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Jeder erzählt etwas anderes)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmer, Essen
Kontra:
Unfreundliches gestresstes Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider war es keine schöne Entbindungserfahrung.in der Uni sind die Wege mit Wehen sehr lang bis in den Kreissaal im siebten Stock. Dort angekommen gibt es kein Bad im Kreissaalzimmer.Es ist sehr unangenehm,NUR im Handtuch mit Wehen an den vielen wartenden zukünftigen Vätern vorbeilaufen zu müssen um aufs einzige Klo zu kommen.Zwei Ärzte versuchten mitten in einer Wehe einen Zugang zu legen für eventuelle Schmerzmittel,sodass zwei Adern beim Stechen aufplatzten.Von Homöopathie hielt die Hebamme nichts.sowas würde nicht wirken.sehr schade,mein erstes Kind kam in einem anderen Krankenhaus nur mit der Hilfe von Globulis auf die Welt.Bei der Geburt waren viel zu viele Leute dabei.Zwei Schülerinnen,ein Student,Hebamme,Arzt,später ein zweiter Arzt.Auf Nachfragen wurde mir gesagt,dass das in einem Lehrkrankenhaus so üblich sei.Weil ich mein termingerechtes Baby nach der Geburt an der Brust anlegte (weil ich weiss das in den ersten Stunden der Saugreflex am Grössten ist) wurde mir gesagt,ich soll das Kind doch in Ruhe lassen, es würde in den nächsten Tagen die Brust von alleine suchen.Obendrein wurde ich ins Brustkrebszentrum!!! mit dem Baby gelegt und durfte Tag und Nacht (zum Neugeborenenhörscreening) auf die Wöchnerinnenstation mit Säugling spazieren (man kann ja nach der Geburt so "prima" laufen und die Flure sind nicht gerade warm für das Baby).Im Brustkrebszentrum wurde nur ich in der Visite beachtet, dass Baby wurde außen vor gelassen.Toll war die Physiotherapie zur schnellen Mobilisation nach der Geburt für jede Wöchnerin.Zimmer und Essen waren ok. Schwester stritt sich minutenlang zur U2 mit Arzt vor uns Eltern, wer Fersenblut abnimmt.Abläufe sollten dringend verbessert werden!!!

2 Kommentare

SadMum am 04.09.2013

Mir erging es ähnlich! Ich würde jeder Schwangeren abraten dort zu entbinden!!!

  • Alle Kommentare anzeigen

Immer wieder gerne

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (dies bezieht sich wie oben gesagt, nur auf die Neurophysiologie und NICHT auf die Neurologie.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (es stört ein wenig, dass man Rezepte nicht vorbestellen kann und das man nur zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt einmal in der Woche anrufen kann, wenn man ein Rezept benötigt.)
Pro:
Zimmer, Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2010 in der Neurophysiologie in Behandlung und eigentlich super zufrieden. (was leider nicht für die Privatstation der Neurologie gilt, auf der ich wegen Platzmangel als gesetzlich versicherte mal 2 Wochen verbracht habe)
Hatte bisher 2 stationäre Aufenthalte (darunter auch 2 mal Video Monitoring) bei denen man auch ernstgenommen wurde.
Und bei der Ambulanz, klar gibt es Wartezeiten. Aber es ist eben auch ein Krankenhaus. Hier gibt es auch Notfälle! Da muss dann eben eine Routinekontrolle auch mal warten. (Und als ich selbst mal notfallmäßig dort war, bin ich innerhalb von 5 min drangekommen...Termin war am Tag vorher abgesprochen worden. Also wirklich kurzfristig.
Bei den Terminen wird sich Zeit genommen und Fragen werden beantwortet. Auch telefonisch kann man immer wen erreichen, sodass man noch nichtmal unbedingt kommen muss.
Auch interne Überweisungen gehen bei Problemen wirklich schnell.
Was das stationäre angeht...wer sich bei ca. 7 Brot- und Brötchensorten immer noch über die mangelnde Auswahl beschwert, dessen Probleme möchte ich haben. Eine Klinik ist ja kein 5***** Hotel ;-)
Ich finde die Auswahl völlig in Ordnung und das Essen auch wirklich lecker. Die Zimmergröße ist völlig ausreichend und 2 Bettzimmer sind super :-)
Der Arztbericht ist super ausführlich (grade nach stationären Aufenthalten) und kein copy and paste Brief wie manch anderswo.
Habe diese Abteilung schon einmal einem Patienten empfohlen und auch er ist sehr zufrieden.
Das man meist von Assistenzärzten behandelt wird stört mich gar nicht, ist nur immer schade, da sie ja meist ja einer gewissen Zeit nicht mehr da sind.

Totale Pleite

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pilzkeratitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Diagnose Pilzkeratitis von mehreren Allgemeinärzten hin. Ich hatte eine Genitalpilzinfektion und diese kamen in mein Darm, Blut und haben sich durch Zucker/Kohlenhydraten Konsum bis hoch an die Augen über das Gewebe gefressen. Meine Glaskörper wurden dadurch geschädigt.

Jedenfalls dauerte es 1 Monat bis ich einen Termin als Privatpatient dort erhalten habe. Ich hatte unbeschreibliche Schmerzen und war fast Blind. Total Arbeitsunfähig.

Der Professor der Klinik war so was von inkompetent. Er versuchte mit einer Lupe eine Pilzinfektion der Glaskörper festzustellen. Nebenbei bemerkt, kann man Genitalpilzinfektionen nur anhand von Symptomen feststellen sowie direkten Abstrich mit direkter Kulturanlage.

Er wollte mir "nichtsbringende" Augentropfen verschreiben. Nach der Behandlung mit einem systemischen Antimykotikum brauchte ich keine Augentropfen mehr und meine Sehschärfe kam Stück für Stück wieder zurück.

Die anderen Ärzte machten auch einen sehr gelangweilten, faulen Eindruck.

Weitere Bewertungen anzeigen...