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Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität)

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Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen
Niedersachsen

63 von 120 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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157 Bewertungen

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Ganz gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen/ Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012 das aller erste Mal auf der 2024 der UMG und bin damals mit sehr negativen Gedanken eingewiesen worden als Notfall.
Nachdem man rausgekriegt hat, was ich habe,hat man mir sehr dabei geholfen meine Problematik von Grund auf zu bearbeiten.
Fr. Dr. R. Hat mir damals sehr geholfen (leider ist sie nicht mehr da????).
Ich wurde dann nach 4 Wochen auf die 4095 verlegt wo man mir immer mehr geholfen hat.
Nach insgesamt 12 Wochen bin ich mit gutem Gewissen entlassen worden.

Nach 2,5 Jahren war ich wieder da, weil es mir wieder nicht gut ging und es hat sofort angeschlagen.
Die Therapie war sehr gut ( Hr. Dr. H. Und Fr. H. Sei Dank)

Ich würde diesen Schritt jeder Zeit wieder machen.

Es ist klar, das es immer ml wieder Probleme auf de Station gibt, wo man sich missverstanden und nicht wohl fühlt.
Es gibt auch Situationen wo das Personal ein bisschen überfordert ist (z.B. Todesfall in der Familie eines Patienten).

Ich habe auf dieser Station viele nette Leute kennen gelernt u habe zu einigen heute noch Kontakt.
Die Spieleabend, die wir fast jeden Abend gemacht haben, war das aller beste dort.


Und zum Schluss noch in schöner Spruch zum Nachdenken:
"Geh du vor", sagt der Körper zur Seele. "Auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf dich?" "Ich werde krank werden, dann wird er auf dich hören", sagt mir Seele zum Körper.

Super nette, kompetente Beratung und operative Behandlung - sehr empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Guter Behandlungserfolg bis jetzt :-)!! Nach langen chronischen Schmerzen nach Hirnstamminfarkt + Folge: Dauerschmerz im linken Gesicht (Trigeminus Äste V1, V2) elektrisierend, stechend wie Nadeln (Dauerschmerz!) +Attacken (unerwartet), 400mg palexia)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Viel Zeit und Hilfe und Bemühung bei der Beratung der Therapieoptionen. Besonders nette, menschliche, sehr kompetente und hilfsbereite Ärzte wie: Prof. Dr. Rohde, Dr. von Eckardstein und Stationsarzt und Ärztin. Super netter Op-Anästesist.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Therapiemöglichkeiten, Hygiene bei Wunden, gut vorbereitete Ops gut organisiert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ärzte operieren sehr lange, daher nicht immer Zeit für Fragen, aber kommen dann spätestens nach 1 Tag bzw antworten in Notfällen gleich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Gute Betten, viele Kissen, saubere Toilette, gesunde Ernährung, WLAN kostenfrei und Kiosk für Hygieneartikel bzw sogar Zeitschriften wie PM)
Pro:
Kompetenz der Neurochirurgen, nette Krankenschwestern- und Pfleger, Vorsichtsmaßnahmen nach großen Operationen
Kontra:
Etwas Zeitmangel der Kräfte aber nur gelegentlich, lange Wartezeiten auf Chefärzte wegen langen Ops (verständlich!!)
Krankheitsbild:
Trigeminusneuropathie atypisch nach Hirnstamminfarkt (Schlaganfall)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz zu meiner Person,27 Jahre alt, mit 24 Hirnstamminfarkt unklarer Ätiologie (Trotz fehlend. Cholesterin, kein Bluthochdruck, keine Arteriosklerose, Untergewicht) aber: persistierendes Foramen ovale (Herz). Nun verschlossen. Studentin. Herzlichen Dank an die Neurochirurgie in Göttingen und v. a. die Neurochirurgen, die mich so kompetent beraten und die Motorcortexstimulation durchgeführt haben!!!! Trotz vollem Bewusstsein und Wachheit bei der Operation (Schädelbohrloch, schneiden, Elektrode und Kabel auf große harte Hirndura wurde man sehr gut menschlich und humorvoll abgelenkt und hat dadurch die Schmerzen weniger wahrgenommen. Die Abläufe während der Operation wurden gut erklärt und immer angekündigt. Sehr präzise, sterile Arbeitsweise und auch nette OTAs und erfahrener Anästhesist am Schluss der Operation. Der Elektrodengenerator wurde auch unter ästhetischen Gesichtspunkten einimplantiert unter dem Schlüsselbein, wo man den BH- Träger oder den Träger eines Tops hat. Narbe zwar groß, müsste aber gut verheilen wie sie bis jetzt aussieht. Haare wachsen nach, aber man kann das Deckhaar darüber legen. Durch die Motorcortexstimulation ist ein leichtes Kribbeln links in den Ästen V1, V2 des Trigeminus spürbar, dass man anfangs stark und aber angenehm wahrnimmt, aber bei Bewegung od. beim Lernen weniger wahrnimmt. Besser als die qualvollen Dauerschmerzen. Nach 2 Jahren war es aufgrund diverser starker Nebenwirkungen (Lyrica und Carbamazepin - unscharfes Sehen, Unkonzentriertheit, starke Müdigkeit obwohl ich sehr sportlich und aktiv war und wieder sein werde) und auch Gewöhnung an Palexia 400mg (innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, verschwommenes Sehen - aber vor Gewöhnung gute Wirkung durch Doppelansatzweise (auch va. in Kombi mit Neuroleptika/Antiepeptika (Gabapentin) , zuletzt kaum gute Wirkung mehr. Gewöhnung & dadurch immer weiter Wirkungsverlust. Die Motorcortexstimulation hat sehr gut geholfen. Wenn ich merke die Stiche oder Attacken kommen, wird die Schmerzweiterleitung schon durch das Kribbeln unterbunden. Das Gerät ist steuerbar in der Stromstärke und anpassbar auf diverse Aktivit. ausschaltbar. Nachteil: Wechsel des Generators in Brust alle 9-12 Jahre in 20 minütiger Operation. Leichte Erhebung in Nähe bei sehr schlanken Menschen. Rechter Arm (Brennen - Bügeleisen) hat sich als pos Nebeneffekt gebessert

Mama geheilt ?

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
STATION 4014
Kontra:
Krankheitsbild:
HIRNTUMOR
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich im Namen unserer Familie und Familienangehörigen herzlich bei der super freundlichen,hilfsbereiten und liebevollen Station 4014 bedanken.
Eine schwere Zeit die durch so ein tolles Team uns die Last entnommenen hat und sich fürsorglich um unsere Mutter kümmerte.Wir wussten immer, dass wenn wir abwesend waren meine Mutter in Guten Händen sei .Tausend Dank an den Stationsarzt der sein bestes gab, um die Familie aufrecht zu halten und meine Mutter mit positiven Gedanken und viel Kraft auf die Operation vorbereitet hat.

GROßEN LOB IHR SEIT TOLL!!!!!!!!

Laparoskopische Entfernung der Gallenblase

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte Respekt vor der Leistung am Patienten, trotz großer Belastung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unklarheiten und Fragen meinerseits wurden ausführlich geklärt, so dass ich mit einem sicheren Gefühl in die OP gehen konnte.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Offensichtlich sehr hohe fachliche Kompetenz.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab kein Problem.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2-Bett Zimmer ruhig und mit netter Bettnachbarin erholsam. Flur könnte Anregungen vertragen,damit ds Mobilisationstraining etwas attraktiver wird.)
Pro:
Kompetenz und Engagement von Ärzten und Pflegepersonal
Kontra:
Personalschlüssel (zu gering) erfordert Höchstleistung von der Pflege .
Krankheitsbild:
Symptomatische Cholecystolithiasis mit rezidivierenden Gallenkoliken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 27.4.2016 zur laparoskopischen Entfernung der Gallenblase auf der Station 6014 aufgenommen und am 1.5.2016 nach erfolgreicher OP entlassen. Das Team aus Pflegern und Schwestern erlebte ich stets positiv motiviert und selbst bei großer Belastung freundlich und engagiert.
Die für mich zuständigen Ärzte erlebte ich als sehr kompetent, freundlich, offen und im Hinblick auf die Beantwortung meiner vielen Fragen auch als sehr geduldig.
Insbesondere dem Operateur habe ich zu verdanken, dass trotz schwieriger Ausgangslage, die laparoskopische Entfernung meiner Gallenblase gelungen ist und kein großer Bauchschnitt erforderlich wurde. Hierfür bin ich besonders dankbar. Insgesamt habe ich mich auf der Station 6014 von allen Beteiligten sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt.
Herzlichen Dank....

Trotz Termin und Pünktlichkeit nicht dran gekommen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Auftreten und Verhalten des Arztes
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Termin in der Ambulanz für Psychiatrie Wochen im Voraus gemacht. Dann 15 min eher da gewesen wegen der Anmeldung. Bei der Anmeldung rund 30min gewartet. Zum Arzt geschickt worden. Dann 5min auf den Arzt gewartet mit dem Ergebnis gleich wieder gehen zu können, da ja der Termin jetzt fast vorbei sei und nicht mehr genügend Zeit sei. Medikamente könnte er aufschreiben. Ansonsten könnte ich mir einen Termin irgendwann in den nächsten 2 bis 3 Monaten holen, dann wäre wieder etwas frei. Und das alles beim Ersttermin in der Klinik. Unglaublich, was man heute im deutschen Gesundheitswesen hinnehmen muss. Ach ja die Anmeldeunterlagen hat der Arzt nicht entgegengenommen, die durfte ich mit nach Hause nehmen.
Fazit: Für mich nach so einem Erlebnis nicht zu empfehlen.

Umsonst gekommen

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Beratung bisher gut
Kontra:
Einhaltung des Termins unsicher
Krankheitsbild:
Schilddrüsenkarzinom,Hypothyreoidimus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Endokrinologikum-hier die Nuklearmedizin-viele Jahre als Patientin
in Anspruch genommen.
Und war zufrieden .
Leider sind in den letzten zwei Monate Termine abgesagt worden, weil die Aerztin krank war. Einen neuen Termin bekommt man wieder nur mit langer Wartezeit.
Besonders ärgerlich war es als ich völlig umsonst zu meinem Termin erschien und mir erst in der Sprechstunde mitgeteilt wurde, das auch dieser Termin mal wieder ausfällt. Ersatztermin erst in vier Wochen
Da ich auf Bus und Bahn als Beförderungsmittel angewiesen bin, ist es immer ein zeitlicher und finanzieller Aufwand für mich.

Ich überlege nun einen anderen Nuklearmediziner aufzusuchen, da ich das Risiko erneut umsonst nach Göttingen zu fahren nicht wieder eingehen möchte.

" Hier werden Sie geholfen "

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014 - 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vertrauliches Verhältnis zwischen Patienten , Pflegepersonal u. Ärzten.
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie u. Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich teilweise sehr negative Beurteilungen
bezüglich des Klinikums der Universität Göttingen
gelesen habe, möchte ich einmal aus meiner Sicht
dazu Stellung nehmen:

In den Jahren 2014 - 2016 war ich dreimal Patient
der Uni-Klinik Göttingen, bei der ich über die
Notaufnahme aufgenommen und anschließend auf andere Stationen verlegt wurde.

Obwohl bei den Mitarbeitern der Notaufnahme bestimmt keine lange Weile aufkommt, kümmern sie sich exzellent, kompetent und fürsorglich um die Patienten.

Somit habe ich die Stationen 5023, 3014 und zuletzt
3013 der Neurologie kennengelernt.
Zunächst möchte ich das Pflegepersonal dahingehend
beurteilen, dass die " volle Hingabe an den Beruf ",
die z.B. von den niedersächsischen Polizeibeamten gefordert und im Beamtengesetz festgeschrieben ist, dort tatsächlich stattfindet und keine leere Worthülse ist. Des Weiteren war ich grundsätzlich
über das enorme Fachwissen dieses Personenkreises
" baff erstaunt ". Hinzu kommt, dass sie überaus
nett und freundlich sind.

Die kompetente Behandlung durch die unter Stress
stehende Ärzte, die Bereitschaft zum Gespräch,
sowie die Erläuterung weiterer medizinischer
Notwendigkeiten, lassen eigentlich keine Kritik zu.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass
die baulichen Begebenheiten mir eigentlich egal
sind. Ob Neu- oder Altbau ist aus meiner Sicht
nebensächlich. Hauptsache ist, dass mir geholfen
und ich wieder gesund werde.

Essen, TV, Radio und Telefon sind okay und bedürfen
aus meiner Sicht keiner Beurteilung.

Neurologie sehr gut

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nur da viel veraltet ist)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreung durch Ärzte, Pfleger, Physio, Ergo sowie auf der Intensivstation der Neurologie war super. Alle sehr nett, hilfsbereit und zuvorkommend. Ich habe mich wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle waren sehr bemüht.

Die Ärzte haben sich ebenfalls viel Zeit genommen und mich gut aufgeklärt.

Das Essen schmeckt ebenfalls sehr gut.

W-Lan kostenlos = top

Nicht so toll:

einige Personen vom Transport, diese waren teilweise der deutschen Sprache nicht mächtig und haben die Betten samt Patienten unpflegsam bewegt. "Digga" und "Alada" will man als Parient nicht hören und schon garnicht so genannt werden.

TV sehr alt und nicht kostenlos, mit 3,40€ definitiv zu teuer.

Lasst alles so wie es ist

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte die sehr professionell sind und sich viel sich Zeit nehmen
Kontra:
Krankheitsbild:
NNH OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich von der ersten Behandlung an, schon in der Poliklinik, perfekt aufgehoben. Alle Ärzte nahmen sich Zeit für ausführliche Erklärungen, sie nahmen meine Ängste ernst und gaben sich Mühe mich zu beruhigen. Die OP ist super verlaufen und die Nachbehandlung ist ebenfalls sehr gut durchgeführt worden.
Ich hatte in der gesamten Zeit mit 10 Ärzten zu tun, die wirklich ausnahmslos alle eine Professionalität und eine Menschlichkeit ausstrahlten. Danke!

Das Pflegepersonal ist größtenteils sehr, sehr nett.


Die räumlichen Bedingungen sind zwar alt aber sauber.
WLAN funktionierte im Zimmer super.

Die Wartezeiten sind nirgends zu lang.

UMG

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle OPs gut verlaufen
Kontra:
Nachfrage von Außerhalb zwecks OP nicht so gut
Krankheitsbild:
HNO Gehörgang erweitern..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch nach der 6ten OP. Diesesmal HNO Op. Zufrieden gewesen !!

BEI DER OP VERLETZUNG DURCH GEWALTSAMES EINFÜHREN EINES BEATMUNGSROHRES ZUGEFÜHRT

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (EIN SKANDAL!Die schlecht durchgeführte Intubation!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Fußgelnk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich bin wegen einer OP am Fußgelenk wegen Sportverletzung aufgenommen worden.
Das OP in sich war erfolgreich, mit Behandlung des Arztes bin ich also zufrieden . Was allerdings am OP-Tisch passiert ist übertrifft alle schlimmste Vorstellungen.
Ich bin wegen der OP Intubiert also beatmet worden.
ACHTUNG!Mir wurde das Intubationsgerät mit viel GEWALT IN DEN HALS GESCHOBEN!UND DABEI WURDEN MEINE STIMMBÄNDER VERLETZT! Die Folgen sind nach Jahren noch spürbar.
Es ist aber noch nicht alles.
Nach dem Aufwachen hatte ich nicht nur gewaltige Halsschmerzen, trotz nachlassender Wirkung der Narkose. Mir wurde ein Betäubungsspray sofort in den Mund gesprüht. Danach haben die Schmerzen nachgelassen. Also wie ich schon sagte nicht nur Halsschmerzen waren es, sondern etwas stimmte mit meine Nase nicht. Ich bekam schlecht Luft und die Nase tat auch weh.
Als ich die Ärzte darauf angesprochen habe, auch den Anästhesisten, wurde ich ignoriert und bekam keinen Antwort.
Später hat mein HNO Arzt bei einer Untersuchung frische Narben im gesamten Halsbereich festgestellt und die Nasenscheidewand wurde auch verletzt. Vermutlich bin ich unter Narkose auf die Nase gefallen.
Die Folgen von der Verletzungen sind Schwierigkeiten beim Luftholen, Infektionen mit ständig fließendem Sekret auch in den Sommermonaten und im Urlaub..Mein Lebensqualität mit vielen Einschrenkungen durchführbar,hat sich seit damals deutlich verschlechtet.

Schmidt

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das allerletzte ist das Krankenhaus man fühlst sich eher als versuchskaninchen dort und nicht wie ein Patient das Personal ist auch total unfreundlich und antwortet genervt wen man den was fragt ich würde diese Klinik zumachen und alle verklagen wen ich die möglich dazu hätte

Sorgloser Umgang mit Patienten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich habe mich dort nicht besonders gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man musste den Ärzten alles aus der Nase ziehen, von sich aus machten die Ärzte keine Angaben zu Ergebnissen von Labor- und sonstigen Untersuchungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Überwachung des Sauerstoffgehaltes, nur EKG. Inhalation musste ausdrücklich verlangt werden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsache, man unterschreibt als Privatpatient die Chefarztbehandlung - die Dame aus der Verwaltung war nach der Verlegung noch vor den Ärzten bei mir)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Total veraltete Fernseher, keine Fernbedienung, Umschalten über das Telefon. Badezimmer sehr hellhörig, Fenster schwer zu öffnen und zu schließen)
Pro:
überwiegend freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Sorgloser Umgang mit Patienten, schlechte Kommunikation der Ärzte mit den Patienten
Krankheitsbild:
Lungenembolie beidseitig zentral (high risk)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einer zentralen beidseitigen Lungenembolie aus Österreich verlegt. Im Vergleich zum KH in Ö wurden hier nach dem 6-stündigen Krankentransport nichtmal meine Vital-Werte kontrolliert (bis dahin hatte ich noch Sauerstoff bekommen, hier wurde nichtmal der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen). Ehe ein Arzt kam, kam eine Dame von der Verwaltung, ich musste diverse Unterlagen unterschreiben. Der Chefarzt kam später und meinte, mir ginge es ja so gut, da könnte ich ja Samstag schon nach Hause (eine Woche nach schwerer LE?) Das habe ich in Zweifel gezogen, fühlte mich auch gar nicht in der Lage, allein zu Hause klarzukommen. Das wäre eine Woche nach der Embolie gewesen. Das Abendessen war eher spärlich, 1 Scheibe Brot, etwas Wurst, 1 Butter. Das konnte ich aber ab dem nächsten Tag über die Bestellung entsprechend ändern. Insgesamt war das Essen noch das Beste dort. Am nächsten Morgen sollte ich dann direkt aufstehen und selber duschen. In Ö war ich bis dato einmal mit Hilfe im Sitzen duschen gewesen. Ich musste also extra um einen Hocker für die Dusche bitten, weil es mir zu unsicher erschien ohne, ich hatte Angst, mit Kreislaufproblemen umzukippen. Dieser sorglose Umgang hat mir tatsächlich Angst gemacht und ich habe mich dort nicht sicher gefühlt. Mittags wurde ich zum Herz-Echo abgeholt, dort im Rolli vor die Tür gestellt und dann hieß es warten. Nach der Untersuchung wieder eine halbe Stunde warten ehe ich zurückgebracht wurde. Essen war schon da und natürlich kalt - wurde auf Bitten immerhin in der Mikrowelle aufgewärmt. Zum Ergebnis der Untersuchungen und auch der Blutwerte hörte ich bei der Visite nichts - das musste ich alles nachfragen. Die Ärzte haben sich - bis ich mich beschwerte - nicht besonders viel Zeit genommen, Fragen zu beantworten. Einmal durch die Zimmer - das war dann die Visite. Letztendlich hab ich einen Fragenkatalog gemacht und dann alles abgefragt. Immerhin bekam ich dann vor der Entlassung Antworten auf die Fragen.

OP Mittelfußknochen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch Mittelfußknochen
Erfahrungsbericht:

Anfang Dezember 2015 musste ich aufgrund eines gebrochenen Mittelfußknochens ins Uni-Klinikum Göttingen.
Ich kann das Klinikum in allen Bereichen, hinsichtlich der Notfall-Chirurgie, der Operation, der Ärzte, des Pflegepersonals und des Aufenthaltes positiv bewerten.
Innerhalb von 5 Tagen nach Vorstellung in der Notfall-Chirurgie hatte ich schon einen OP-Termin erhalten.

Bei Krebs bitte anderes Krankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
1-2 Ärzte und Schwestern,
Kontra:
Die höheren Ärzte kommen nur um Geld zu verdienen und nicht Arzt zu sein
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine schreckliche Stadion keiner weis vom anderen jeder macht was er gerade will keine Absprache, und lange Wartezeiten auf ein Bett wird morgens bestell und bekommt nach Stunden ein Zimmer, dementsprechend auch kein Essen erst dann das Abendbrot.
Ärzte kommen nur zur Visite und dann haben Sie keine Zeit wenn man was fragt bis auf 1 - 2 Ausnahmen. Und wenn man Entlassen wird heißt es kommen sie dann und dann wieder und dann ist man in der Poliklinik wo kein Mensch Bescheid weiß warum man einen Termin hat den die Krankenakte wRum sollte man die lesen ich fand es so schrecklich und das menschliche? Da lach ich nur da wird man vom Roboter netter behandelt.

Eine riesen Frechheit

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner weiß was der andere tut...Ob früh, Nacht oder Spätschicht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mit meinem Sohn zur Kontrolle in diese Klinik und
dort wurde gesagt ohne Erklärung
Mein Kind müsste unbedingt 3tage da bleiben... Er war Kern gesund..
Ich nahm ihn dann auf eigene Gefahr mit, weil ja nix wahr..
Nach 2 Stunden zu hause kam die Polizei und sagte ich müsste sofort wieder zurück ich hätte kindesentführung gemacht und mein kleiner würde in Lebensgefahr schweben... Klar bei meinem eigenem kind...
Da hat die Klinik mir das Jugendamt auf den hals gehetzt..
Lächerlich..
Es kam dann nach 4 weiteren tagen,im Krankenhaus raus, das mein Sohn wirklich Kern gesund war und dieser dumme arzt nur gelogen hat und das sogar vor Polizei und Jugendamt...
Nie wieder wollen wir da hin!

1 Kommentar

MuundMue am 10.12.2015

Ich kann gut verstehen, dass du es nicht einsiehst, wenn dein Kind (ohne dass dir Gründe gennannt werden) in der Klinik bleiben soll, bis es untersucht wird.
Aber es ist schon so, dass du nach der Aufnahme im Krankenhaus nicht einfach ohne ordentliche Abmeldung (sprich: Unterschrift auf dem entsprechenden Formular) das Kind mitnehmen kannst. Egal ob gesund oder nicht, wenn du einfach wortlos gehst, geraten natürlich alle total in Panik, weil ab dem Moment der Aufnahme die Klinik in der Verantwortung ist, falls was passiert.
Beim nächsten Mal also einfach noch alle Entlassungspapiere unterscheiben, dann muss auch keine Polizei kommen ;-)

Habe mich gut aufgehoben gefühlt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (schon alles etwas veraltet)
Pro:
verschiedene kompetente Ärzte unter einem Dach
Kontra:
Toiletten im Zimmer sind sehr hellhörig und ohne richtige Abluft
Krankheitsbild:
unklare Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationär Gastroenterologie 17-20.8.2015

War zur Diagnosefindung stationär aufgenommen, da ich seit über einem halben Jahr unklare Bauchschmerzen hatte und einen Marathon an Arztbesuchen (Hausarzt, Gastrologe....) hinter mir hatte.

Prof. Dr. Ellenrieder und sein Team waren sehr bemüht den Grund meiner Schmerzen zu finden.
Auch in Zusammenarbeit mit dem Neurologen und Chirurgen.


Erfahrungen:
Ärzte: alle sehr nett und bemüht, meiner Meinung nach auch sehr kompetent.

Studenten: sehr nett

Schwestern: Bis auf eine auf meiner Station waren alle sehr freundlich. Es gibt leider immer welche die ihren Beruf verfehlt haben. Aber ich war soweit sehr zufrieden. Vor allem die Nachtschwester war super lieb.


Station:
Es sieht alles schon etwas veraltet aus. Aber super fand ich, dass nicht nur Tee/Kaffee/Wasser im Flur bereit standen, sondern auch Apfelsaft, Malzbier, Yogurt, Konfitüre...

Zimmer:
Tja, zweckmäßig
veralteter Fernseher
dafür aber WLAN (empfehle IPad mitzunehmen um Fernsehen zu schauen)
Toiletten sind sehr hellhörig. Ich habe auf Toilette meine Bettnachbarin gehört, wie Sie in Ihrem Bett in der Zeitung geblättert hat.
Abluft funktioniert auch nicht.

Sauberkeit:
Ich bin nicht mit einer Lupe herumgelaufen aber es sah alles sehr sauber aus.

Essen:
Für Krankenhaus-Essen war es sehr gut.

Allgemein:
Das Parken für Patienten die ein paar Tage dort sind ist es relativ teuer. Habe 28 EUR bezahlt für 4 Tage.

Schwestern und Pfleger sind spitzenklasse

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War im älteren Teil, tut aber kein Abbruch zur Behandlung!!!)
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Braunüle
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich kann vorwiegend nur Positives berichten. Das Klinikum ist vom Bahnhof hervorragend mit mehreren Buslinien zu erreichen, Göttinger sind sehr freundlich, lieber noch mal nachfragen, ob man am richtigen Bussteig sitzt. Angekommen im Klinikum wurde mir an der Information freundlich der Weg zur Station beschrieben. Station 3013 wird von enorm qualifizierten, freundlichen, einfühlsamen und auch lustigen Krankenschwestern und Pflegern geführt. Auf Fragen, Bitten oder sonstigen Belangen wurde immer nett reagiert. Schwerste Pflegefälle wurden mit viel Respekt und sehr viel Einfühlsamkeit behandelt. Auch wenn sie stöhnten, schrien, verwirrt häufig die Klingel betätigten, níe fiel ein böses Wort oder wurde ungeduldig reagiert.
Das Ärzteteam könnte sich hier eine Scheibe abschneiden! Ein Lächeln war selten auf ihren Gesichtern zu sehen, Einfühlsamkeit schien ihnen fremd zu sein. Eine Studentärztin schien sich davon ausschließen zu können, sie hat sich möglicherweise etwas von den Pflegern und Schwestern abgeschaut. Meine Bitte an die Ärzte, übt bitte nochmal eine Braunüle zu legen! Nach drei Anläufen klappte es erst in der Armbeuge, ein sehr unpraktischer Platz dafür. Meine Hand war drei Tage enorm geschwollen, schmerzt noch bei Bewegung und hat eine sehr dunkle Färbung angenommen. Danke für die Creme, liebe Schwestern! Meine Bettnachbarin hatte leider ähnliches Pech.
Ich kann trotzdem das Klinikum nur empfehlen. Sehr kompetente Ärzte, die sich mit einfachen Lösungen nicht zufrieden geben und vielschichtig schauen, eine Lösung zu finden. Unterschiedlichste Wege und sehr ausführliche Untersuchungen werden genutzt, um dem Problem auf den Grund zu gehen. vielen Dank, ich fühlte mich gut betreut. Ich komme auf jeden Fall wieder!

Beste Zufriedenheit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fenster Jalousien erneuerungsbedürftig)
Pro:
Personal und Ärzte sehr Patienten orientiert. (Fürsorgend und hilfsbereit)
Kontra:
keine Beanstandungen
Krankheitsbild:
Lympfh Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Prostata total OP.im Febr.2015 wurde mir am 22.07.2015 eine befallene Lymphe entfernt.
Beide OP wurden vorher intensiv und informativ
besprochen. Da Ärzte haben in ruhiger und ausgeglichener Weise auf evtl.Komplikationen hingewiesen.
Beide OP habe ich bisher gut überstanden.
Dem Pflege- und Ärzteteam möchte ich meinen Dank aussprechen.Für evtl.weitere Behandlungen kommt für mich nur die Uni Göttingen in Frage.

In guten Händen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche und kompetente Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche und kompetente Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bitte beachten: Es ist halt kein Neubau - von daher ok)
Pro:
Der Arzt war ein echter Spezialist und die Schwestern extrem nett und lustig
Kontra:
WLAN nur im Flur, nicht im Zimmer. Teppichboden außerhalb der Stationen finde ich unhygienisch (Allergiker). TV-Gerät im Zimmer nur mit Kopfhörer (bei Ohr-OP unmöglich) und kompliziertem Anmelde-Verfahren
Krankheitsbild:
Parotistumor (Ohrspeicheldrüse)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir musste ein gutartiger Parotistumor (Ohrspeicheldrüse) entfernt werden. Da es bei dieser Operation zur Schädigung des Gesichtsnerv kommen kann, hatte ich natürlich große Bedenken. Aber in der HNO-Station wurde ich gut über den Eingriff informiert und die Ärzte wirkten auf mich sehr kompetent. Die Operation dauerte gut 2 Stunden und 3 Tage danach durfte ich bereits nach Hause. Mein Operateur war ein äußerst freundlicher und auch humorvoller Arzt. Hinterher hab ich von mehreren Quellen erfahren, dass er eine echte Ko­ry­phäe auf seinem Gebiet ist. Meine Wunde (ca. 6-7cm lang) wurde mit nur einem Faden mit 2 Knoten genäht, der eine Knoten oben aufgeschnitten und einfach am anderen Ende rausgezogen - das dauerte nur ein paar Sekunden und tat nicht weh.

Zur Klinik selbst: Der alte Klotz ist keine Schönheit und ich finde es etwas unpassend, dass ausserhalb der Stationen Teppich verlegt ist. Aber ansonsten ist alles in Ordnung.

Da man gerade vor dieser Operation viele Informationen im Internet sucht, möchte ich auch über den Genesungsverlauf berichten und den Patienten Mut zusprechen. Bei mir ist die Operation 5 Wochen her. Natürlich hat man am Anfang Schmerzen (aber keine starken). Mein Gesicht war leicht "gelähmt", dh. ich konnte die rechte Oberlippe nicht richtig bewegen, das eine Auge nicht stark zukneifen. Aber das wird im Laufe von 1-2 Wochen besser. Ich merke es noch aber andere sehen das gar nicht. Die Narbe ist teilweise taub und meine Ohrmuschel ist ebenfalls taub (das Gehör funktioniert normal). Es kann sein, dass das Gefühl zurück kommt oder auch nicht. Man gewöhnt sicher aber tatsächlich dran. Die Narbe selbst spannt etwas wenn ich den Kopf drehe - man sollte aber eine Schonhaltung vermeiden - davon wird es nicht besser!

Radunfall 01.06.2015 15:00 Uhr

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Behandlung, Überwachung oberflächig)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mehr Wort, weniger Tat)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Vorbeugung nach Toraxdrainage)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine regelmäßige Visite)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nicht modern)
Pro:
gesamte Untersuchung meines Körpers nach Defekten
Kontra:
nach Verlegung Toraxdrainage keine Vorbeugung gegen Infektion
Krankheitsbild:
kolabierte Lunge links, rechte Hand, linker Oberschenkel, Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einen Radunfall hatte ich am 01.06. gegen 15:00 Uhr.
Erstbehandlung vor Ort der Notarzt: uta. kollabierter Lungenflügel links und eine Thoraxdrainage wurde gelegt.
Behandelt und untersucht wurde im Klinikum Göttingen mein gesamter Körper. Intensiv- Überwachungsstation 3011.
Schwerpunktbehandlung kollabierte linke Lungenflügel. Der St.-Arzt war mit dem Heilungsverlauf des linken Lungenflügels erst zufrieden. Behandelt wurde ich uta. mit Ibuprofen, Novalgin. Aus der Thoraxdrainage eine klare hellrötliche Flüssigkeit . Am 04-5.06. bekam ich starke Schmerzen im linken Brustbereich, ich bekam von einer Pflegerin Novalgin. Die Schmerzen gingen aber nicht weg. Aus der Thoraxdrainage sah ich nun, dass eine glasige gelbe Flüssigkeit lief. Ich informierte das Pflegepersonal . Der St.-Arzt sagte: „ Solche Schmerzen sind bei Rippenbrüchen mit dem Fahrrad normal.“ Nach dem Röntgen und einer Blutabnahme sagte mir der Stationsarzt: „Der Entzündungswert hat sich stark erhöht und ich könnte eine Blutvergiftung bekommen.“ Die Thoraxdrainage war wohl am Eingang zur Lunge stark entzündet und der St.-Arzt spülte die Thoraxdrainage. Am 05.06. um 17:30 Uhr wurde mir gesagt: „ Ich müsste zum Röntgen und möglicherweise dann eine OP und ich dürfte nicht mehr essen und trinken.“ Meine letzte Mahlzeit war das Mittagessen. Das Röntgen um 21:50 Uhr und ein Arzt sagte: „ Eine OP nicht.“ Essen konnte ich nicht mehr, der Hunger war weg. Die Thoraxdrainage wurde entfernt und ich bekam dann Moxiflotixacin als Fusion verordnet. Am 09.06. wurde ich durch einen Chirurgen im Bereich linker Rücken punktiert. Die Werte waren gut, eine Thoraxdrainage nicht mehr nötig.
Die Fusionen mit dem Moxifloxacin zeigte Wirkung und es wurde mir gesagt: „ Die Entzündungswerte fallen gut und ich könnte am 13.06. entlassen werden. Am 13.06. um 03:30 Uhr wurde ich geweckt und es wurde mitgeteilt: „ Ich werde verlegt, dass hier ist eine Überwachungsstation.“ Ich wollte die ganze Zeit schon immer auf eine andere Station verlegt werden. Eine Verlegung auf eine andere Station wurde abgelehnt. Auf eine andere Station hätte ich verlegt werden können, als die Entzündung zurück ging. Eine Verlegung habe ich dann abgelehnt. Ich habe dann das Zimmer 104 geräumt und mich auf den Flur am Tisch auf einem Stuhl gesetzt. Die Flexüle am linken Unterarm habe ich mir am 13.06.2015 morgens alleine gezogen. Diese wollte ich als Andenken nicht nach Wismar nehmen.

Keine optimale Ärztliche Beratung.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Kein Arzt am OP Tag nach der OP zu sprechen.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Nähte nach der OP haben sich nach 1 Woche gelöst, so dass ich noch einmal operiert werden muss.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenpfleger
Kontra:
TV und Telefon zu teuer
Krankheitsbild:
Kiefer OP. Abtragen eines entzündeten Kieferknochens.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte eine Kiefer OP am 05.06. Mit den Krankenpflegern war ich sehr zufrieden. Das war aber das einzig positive. Ich durfte nur 1 woche nurflüssige Nahrung zu mir nehmen und die Qualität der Suppen war miserabel und eintönig, so dass ich mich selbst ums Essen kümmern musste.

Gute Klinik! Immer wieder gerne

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-heute   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte und Personal.
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Gorlin Goltz Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin oft als Patientin auf der Station 6022 aber auch stationär auf der 6021( Beide Bettenhaus 2,Hautklinik) Ich fühle mich dort immer gut aufgehoben. Ärzte sowie das Pflegepersonal eigentlich immer nett und hilfsbereit. :)
Das einzige negative ist die langen Wartenzeiten manchmal aber die kann man sich ja anderweitig vertreiben :D
Auch TV und Telefon finde ich sehr teuer aber dafür gibt es umsonst W-Lan =)
Das Essen ist auch nicht immer so das Beste aber naja. Hauptsache man hungert nicht :P

Inkompetenz findet man nur dort

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat ja nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn ich Termine an Patienten schicke sollte man diese auch einhalten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alter 70er Jahre Bau, Patienten werden durch Warteräume gefahren um in den Op zukommen)
Pro:
nichts
Kontra:
keine Termineinhaltung, Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Lähmungserscheinungen
Erfahrungsbericht:

Beim ersten TERMIN!!!! wohlbemerkt nicht Akutpatient saß ich von 15 - 18 Uhr dort, kam kurz dran und wurde für heute, den 29.05. wiederbestellt. Heute bin ich nun nachdem ich in 5 unterschiedlichen Abteilungen war, trotz erneutem TERMIN der durch die Klink zugeschickt wurde ,ohne Behandlung nach Hause geschickt wurden. Die nette Schwester kam und sagte: "Die Ärztin ist mit Studenten unterwegs und kommt wenn überhaupt um 12 Uhr, aber sie kann es nicht garantieren. Fahren Sie doch besser woanders hin."
Kompetenz, Organisation und freundliches Verhalten sind dort nicht zu finden. Fahrt besser gleich in ein richtiges Uniklinikum, in dem es dann auch mehr als 1 Arzt gibt und Termine eingehalten werden.

rundum gut versorgt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
regelrechte Gastfreundschaft
Kontra:
nicht noch weiter perfektionieren ;-)
Krankheitsbild:
gutartiger Tumor an der Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist riesig, man fühlt sich an den Frankfurter Flughafen erinnert, sammt Andenken-Stand ;-) aber wir haben uns gut zurecht gefunden. Für Auflockerung sorgt die ausgesprochene Campus-Atmosphäre. An den einzelnen Stellen geht es aber sehr persönlich zu. Mein Mann hatte einen großen gutartigen Tumor an der Ohrspeicheldrüse, der bei einem Vorgespräch untersucht wurde. Die Wartezeiten waren akzeptabel, ein OP-Termin wurde sehr zeitnah und nach Wunsch vereinbart. Die Organisation wirkte gut, die Station hat alle Mühe in Höchst-Qualität gelegt, kein Vergleich mit meinem eigenen Krankenhaus-Aufenthalten vor 20 Jahren. Es gab ständig Ansprechpartner, eine hohe Arzt-Präsenz, 2er Zimmer (mein Mann war die ganze Zeit allein im Zimmer), die Schwestern und Pfleger waren liebevoll und entspannt, sogar für mich als Begleitperson fiel am OP-Tag beim Warten eine Mahlzeit ab und es wurde mir Kaffee angeboten. Die OP selbst stellte sich als komplizierter heraus als erwartet, der Tumor war größer als zunächst festgestellt und saß mitten auf der Verzweigung des Gesichtsnervs, aber mein Mann hat schon nach der OP das ganze Gesicht normal bewegt. Natürlich fühlte er sich trotzdem etwas "den Umständen entsprechend". Wenige Wochen nach der OP fällt die Narbe im Alltag eigentlich gar nicht auf, bislang fehlt ihm noch das Gefühl im Ohr, aber die Ärzte erwarten, daß das nach einem halben Jahr wiederkommt. Der Krankenhaus-Aufenthalt hat 6 Tage gedauert und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Wir kommen eigentlich aus Kassel, hatten aber in die Uni-Klinik in Göttingen in diesem komplizierten Fall mehr Vertrauen und es war auf jeden Fall eine gute Wahl. PS: sogar das Essen war gut und eine besonders hübsche Überraschung waren die gut gelaunten Damen, die bei der Aufnahme mit dem Kaffee-Wagen auftauchten und richtigen Kaffee zum Selbstkostenpreis ausschenkten. Das sind die kleinen Dinge, die es ausmachen können. Ein großes Danke an das ganze Personal.

Kompetenz, Zuverlässigkeit, Menschlichkeit, Freundlichkeit...Sehr zufrieden !

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für alle Fragen offen, alle nehmen sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder Arzt wußte genauestens Bescheid)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Dusche / WC rutschig)
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Pleuraempyem / Rezidiv (Pleurektomie u.Dekortikation)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter und ich haben meinen Vater in die Klinik gebracht (Thorax-Chirurgie/Pneumologie), wo er am nächsten Tag operiert werden sollte.

Es wurde sich von Anfang an sehr gut um ihn gekümmert,jeder begrüßte uns,hatte ein Lächeln auf den Lippen.
Egal,auf welcher Station und in welchem Bereich.

Mein Vater kam auf sein Zimmer,was sehr hell und freundlich eingerichtet war.

Das,was ich jetzt hervorheben möchte,haben wir 3 in dem Moment (und dann in vielen weiteren nachfolgenden Momenten) erlebt: 3 Ärzte kamen,um Papa zu begrüßen und mit ihm zu sprechen bzw.ihn zu informieren,was am nächsten Tag und in den folgenden Wochen gemacht wird.

Die Ärzte Hr.Dr.Hinterthaner, Hr.Dr.Emmert und der Assistenzart Hr.Franke waren so nett und freundlich, wie wir es noch nie zuvor erlebt hatten.
Ich war schon in vielen Krankenhäusern,aber in keinem dieser Krankenhäuser wurde so umfangreich und nett mit mir/uns gesprochen.

In anderen KKH`s kann man froh sein, wenn man überhaupt mal einen Arzt sprechen kann als Angehöriger.
Hier war alles anders.
Die Ärzte gingen sofort auf uns zu und haben uns Angehörige von sich aus angesprochen und gefragt,ob wir Fragen haben....vor und auch nach der OP.

Papa erlebte das in den folgenden Wochen immer wieder, auch mit dem Pflegepersonal.
Auch mit allen anderen Ärzten und Ärztinnen war er sehr zufrieden.

Ich habe nur die o.g. Ärzte kennengelernt und gesprochen,sie werden mir immer in sehr guter Erinnerung bleiben.

Die OP und Nachbehandlung verlief gut.
Papa war rundum zufrieden mit allem in dieser Klinik und den reibunglosen Abläufen.
Alle waren bemüht,immer ansprechbar.

Ich möchte abschließend sagen, daß ich vorher Dr.Hinterthaner´s Web-site gelesen habe.
Die "Leitgedanken" hatten mich beim Lesen schon sehr berührt, aber in der Klinik hat man dieses fast fühlen können.
Schön, daß die Klinik solch einen Menschen als leitenden Arzt hat.

VIELEN DANK für alles !

Ich kann, zumindest diesen Bereich der Klinik, zu 100% weiterempfehlen.

Geburt im Klinikum, nicht noch mal - keine ruhige, selbstbestimmte Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlechte Stillberatung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unnötige Eingriffe)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schöne persönliche Karte für Neugeborenes)
Pro:
Hebammen, Hebammenschülerinnen
Kontra:
Ärzte, Atmosphäre während der Geburt, Stillberatung,
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich eine Gerinnungsstörung habe, war mir das Risiko zu hoch, im Geburtshaus oder zu Hause zu gebären. Ich hoffte, meine Wünsche für die Geburt werden auch im Uniklinikum respektiert, das war aber teilweise leider nicht der Fall.

Ich wünschte mir eine ruhige, natürliche Geburt, mit wenig Stress und einer ruhigen Atmosphäre. Leider kam während der Geburt oft eine Gruppe Menschen in den Kreißsaal, stellten sich sehr laut mitten im Höhepunkt der Wehe vor (ich finde, da hätten sie bis zum Ende der Wehe warten können) und gingen dann meistens wieder.

Weiterhin habe ich ausdrücklich aufgeschrieben, dass kein Dammschnitt gemacht werden soll, außer das Kind ist in Gefahr. Bei mir wurde trotzdem ein Dammschnitt durchgeführt, obwohl kein Grund bestand, mir wurde dies auch erst danach gesagt. So wurde mir ein Stückchen Selbstbestimmung genommen, wie auch danach im Wochenbett, dazu komme ich nun.

Auf der Wöchnerinnenstation wurde die ganze Zeit vom Zufüttern geredet, obwohl alles bestens war. Mir wurde der Tipp gegeben, nicht ständig anzulegen, da sonst keine Milch produziert werden kann, was ja bekanntermaßen falsch ist. Außerdem wurde mir Angst gemacht, mein Kind müsse auf die Kinderstation verlegt werden, wenn es nicht bald zunimmt, und wir müssen deswegen vorsorglich zufüttern. Es ist komplett normal wenn ein Kind bis zu 10% des Geburtsgewichts verliert und es ist kontraproduktiv, wenn die Mütter unter Stress gesetzt werden und ihnen das Gefühl gegeben wird, ihre Milch sei nicht genug für das Kind.

An positiven Punkten möchte ich bemerken, dass die Hebammen, die Hebammenschülerinnen und die Ärzte während der Geburt sehr nett und respektvoll waren, und die Betreuung nach der Geburt war bis auf oben genannte Ausnahmen auch sehr gut.

nie wieder

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, keine Aufklärung
Krankheitsbild:
Akne on versa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total schlecht.
Am Anfang War ich erst begeistert wo ich meiner antipotika Therapie da gemacht habe.
Aber seid dem ich da operiert worden bin weiß ich, ich werde nie wieder in dieses Krankenhaus gehen.
Mein Verband der bei der op gemacht worden ist trocken gemacht worden bei offenen Wunden der Verband wechsel War die hölle.
Dann sind stellen operiert worden worüber ich nicht aufgeklärt worden geschweige mir gesagt worden das da operiert wird.
Ich leide immer noch meine op ist 2wochen her und ich werde noch lange mit zu kämpfen haben.
Von dem Pflegepersonal konnte ich mir anhören ich sollte mich nicht so anstellen und könnte ja mal wohl den Verband selber wechsel.
Ne also man wird da behandelt wie ein Stück Dreck

Erfahrungsbericht vor und nach der OP am 11.03.2015

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (stationäre Einweisung war etwas umständlich,da man immer das Gepäck mit sich herumtragen mußte,wobei dann der Aktenberg anwuchs)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Stationszimmer etwas überholt-aber Neubau ist ja geplant)
Pro:
Freundlichkeit,Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Zungenrandkarzinom links
Erfahrungsbericht:

Von der Terminvergabe bis zur Operation und dem stationären Aufenthalt war alles bestens.
Ein freundliches und kompetentes Ärzteteam unter hervorragender Leitung,ein nettes und liebevolles Pflegepersonal und eine umsichtige Verwaltung zeichnen diesen Fachbereich aus.
Alle noch ausstehenden Termine werde ich mit Freude
wahrnehmen.

Nie wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung noch schlechter als unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles nur arrogant und oberflächlich
Krankheitsbild:
v.a. kongenitale Myopathie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir lagen auf Station 3031.Sehr arrogante unfreundliche Ärzte, nehmen sich sehr wenig Zeit für Untersuchung und Vorgeschichte des Kindes. Ignorieren 10 Jahre Vorgeschichte und stellen nach einer kurzen Untersuchung Diagnosen, ohne das Kind weiter zu kennen.
Somit werden alle vorigen Ärzte und Therapeuten als inkompetent dargestellt.
Personal sehr desinteressiert und unfreundlich.(sollten lieber die Tür zumachen wenn sie über Patienten sprechen, ich habe Sachen gehört die ich lieber nicht über uns hätte hören wollen. Unverschämt)
Wir hatten noch nicht mal ein anständiges Abschlussgespräch
Wir sind gleich weiter in eine andere Klinik, die über so eine Vorgehensweise schockiert ist.

Überstürzte Entlassung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis auf meine überstürzte Entlassung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute und kompetente ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Psoriasispatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für eine Woche zur Abklärung meiner Diagnose stat. in der Hautklinik und komme aus einer 120 KM entfernten Stadt.
Das Pflegepersonal war freundlich und nett.
Die ärztliche Betreuung war kompetent und gut.
Ich bin Privatpatient, habe aber leider den Chefarzt nur 1 Mal bei der "großen Visite" gesehen!
Von der Verpflegung allerdings war ich ziemlich enttäuscht! Die gesamte Zeit über gab es zum Frühstück und Abendessen das Gleiche. Eine Umbestellung zwecks Abwechselung war nicht möglich!Die Getränke dazu ( morgens 1 Becher Kaffee und abends einen Tee) mußten selber geholt werden. Da ich zum Teil gehbehindert bin, war dies für mich manchmal ziemlich schwierig!
Die Mittagsmahlzeit konnte gsd täglich gewählt werden.
Am meisten zu denken gab mir aber meine überstürzte Entlassung.Ich hatte alles für meine Abholung organisiert. Ich sollte privat abgeholt werden.
Am Nachmittag davor wurde mir plötzlich gesagt, ich würde sofort entlassen; man benötige mein Bett für einen Notfall!( In einer so großen Klinik mit über 2000 Betten gibt es keine Möglichkeit zur Unterbringung des Notfalls ?? für 1 Nacht auf einer anderen Station.......????)
Ich war völlig überrumpelt und geschockt. Wie sollte ich so schnell nach Hause kommen? Leider habe ich auch keinen privaten Abholer für sofort organisieren können!Es sind immerhin 120 KM !! bis zu meinem Wohnort!
Das kann man doch mit einem auswärtigen Patienten nicht machen!!!! Mit dem Zug konnte ich nicht fahren, da ich z.T. gehbehindert bin (Gehhilfe)und natürlich auch eine Reisetasche hatte.
Man händigte mir dann einen Taxenschein aus.
Da ich Privatpatient bin, sollte ich die Taxe natürlich gleich in bar bezahlen. Ich hatte aber nicht soviel Geld dabei. Die Fahrtkosten betrugen immerhin 250,- Euro!!!
Meine Nerven lagen blank...............!!!!!

Ich kann nur hoffen, dass meine Krankenkasse mir diese Kosten zurückerstattet.

Über diesen überstürzten und unerfreulichen "Abgang" bin ich wirklich sehr verärgert!!

Gesamteindruck von Erkennung bis OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und sehr angenehmes Artzt-Patientenverhältnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Gesamteindruck von den ersten Gesprächen bis zur Entlassung nach der offenen radikalen Prostatektomie ist
absolut positiv.
Ohne längere Wartezeit, ohne Zeitdruck und auf Augenhöhe wurden die Gespräche geführt.
Die Ergebnisse aufwändiger Voruntersuchungen waren letztlich Grundlage für die weitere Behandlung und für meine Zustimmung zur OP.
Nur auf einer solchen Vertrauensgrundlage kann man
sein Schicksal beruhigt in die Hände der Ärzte legen.
Die Betreuung vor und nach der OP auf der Station
war nach meinem Empfinden aufmerksam und gut.

Von dem Erscheinungsbild der Gesprächs-/Untersuchungs-
räume darf man sich nicht erschrecken lassen.
Nüchtern mit dem Charm etwas älterer Tage.

Allen Betroffenen, die noch am Anfang der Behandlung
stehen, möchte ich Mut machen. Man braucht vor allen
Untersuchungen keine Angst zu haben. Alles ist schmerzfrei, wenn auch nicht sonderlich angenehm.
Aus meiner Erfahrung mit 5 monatigem Abstand zur OP
kann ich die Urologie der UMG empfehlen.

Dem gesamten Team meinen herzlichen Dank.

Patientenwürde ist für die Ärztin ein Fremdwort. Nie wieder.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keinerlei Hinweis auf die Höhe des zuzuzahlenden Betrags. Mich hat fast der Schlag getroffen, als ich die Rechnung gesehen habe. Eine Klinik sollte nicht davon ausgehen, dass jeder Patient das Sozialgesetzbuch auswendig kennt.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern waren sehr nett
Kontra:
Ärztin war absolut unmöglich
Krankheitsbild:
Verdacht auf Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund des Verdachts auf eine Blinddarmentzündung hatte man mich ins Klinikum geschickt. In der Notaufnahme wurde ein Ultraschall gemacht und Blut abgenommen. Um eine gynäkologische Ursache auszuschließen, sollte ich mich zudem einer Untersuchung in der Frauen-Poliklinik unterziehen.

Dort musste ich erstmal drei Stunden auf dem Flur warten. Endlich im Behandlungszimmer, wurden etliche Sachen abgefragt. Viele Fragen hätte sich die Ärztin sparen können, wenn sie mich hätte ausreden lassen. Der Akzent war nicht zu überhören, auch das weitere Vorgehen passte zu dem, was man so negatives über das russische Gesundheitssystem hört.
Bereits auf dem Untersuchungsstuhl, musste ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Vorhang vor der Tür geschlossen wird, um meine Privatssphäre zu wahren. Die Tür war ebenfalls offen, auf dem Flur warteten weitere Patienten. Einen Vorhang zuziehen ist das Mindeste. Denkt man.

Die Untersuchung war unnötig lang und unangenehm. Dabei waren unnötig viele Personen zugegen. Diese hinauszubitten, habe ich mich in meiner Situation nicht getraut. Um etwas auszuschließen, was man aufgrund des Symptombilds bereits vorher ausschließen konnte, wurde eine Viertelstunde lang von verschiedenen Personen mit Ultraschall untersucht. Frau Doktor hat es leider nicht geschafft, die Eierstöcke zu finden und meinte dann zu einer der anderen Anwesen "Hier, willst du auch mal?" Sofern diese Personen so etwas wie Mitgefühl mit ihren Patientinnen haben, können sie es sehr gut verstecken.
Das Klinikum an sich kann ich empfehlen, die Frauen-Poliklinik nicht. Noch nie habe ich mich so unwohl gefühlt bei einer Untersuchung. Noch heute überlaufen mich Schauer, wenn ich daran denke. Eine Patientin derartig zu traumatisieren, dass diese sich für lange Zeit nicht mehr trauen wird, zu den normalen Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, ist sicherlich kein Ziel der Medizin. Im Uniklinikum Göttingen macht man es trotzdem so.

NIE WIEDER! Psychokardiologie statt ernsthafte Therapie, das kann nicht sein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden ist noch untertrieben, mangelhaft wäre das richtige Wort)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten auf dem Flur)
Pro:
nichts
Kontra:
Ärzte, Umgang mit Patienten, schlechte Kommunikation, unfähige Befundung
Krankheitsbild:
angeborener Herzfehler mit multiplen Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe einen angeborenen Herzfehler, der operativ versorgt wurde(mit 4 Jahren). Seit dieser OP treten Herzrhythmusstörungen auf,die auch in der Vergangenheit medikamentös therapiert wurden.(bin jetzt Mitte 20).
Seit dieser OP bin ich mehrmals bewusstlos geworden. Jedes Mal hatte ich das Gefühl, dass etwas mit meinem Herzen nicht stimmte /stimmt. In LZ-EKGs und in Eventrecorder-Aufzeichnunegn fanden sich sowohl zu langsame als auch zu schnelle Rhythmusstörungen (Vorhoflimmern, AV-Knoten-Reentrytachykardie, Supraventrikuläre Tachykardie, höhergradiger AV-Block mit vorzeitigen Abberationen,dokumentierte Schrittmacherwechsel, sowie einen Herzstillstand mit AV-Ersatzrhythmus usw.). Daraufhin erfolgte in der Kinderkardiologie eine Elektrophysiologische Untersuchung. Es wurden zwei AV-Knoten-Leitungsbahnen festgestellt, die eigentlich nicht normal sind und zu Herzrhythmusstörungen (HRST) in der Konsequenz führen. Ansonsten alles unauffällig. Laut Aussage der Ärzte ist das Herz vollkommen normal. Für die HRST gäbe es kein kard. Korrelat. Mir wurde eine Therapie in der Psychokardiologie empfohlen. Davon abgesehen, dass die Ärzte unfreundlich, arrogant, abgehoben sind und nicht gut kommunizieren können, versuchen sie ihre eigene Unfähigkeit mit einem psychiatrischen Ansatz zu überdecken. Meine Ängste und Befunde wurden weder ernst genommen noch korrekt ausgewertet. Nach der Herzkatheteruntersuchung hatte ich heftigste Rückenschmerzen,konnte mich durch Sedierung nicht vollständig artikulieren und wenn die Mutter einer Mitpatientin nicht gewesen wäre,die sich einsetzte,dass mir ein Schmerzmittel gegeben wird,würde ich jetzt wahrscheinlich immer noch weinend vor Schmezen im Bett liegen. Kein Arzt kümmerte sich , nach den Schwestern musste ich mehrmals klingeln,manche Schwestern waren hingegen sehr fürsorglich und nett.EMAH-Ambulanz und Station für mich NIE WIEDER !

In Poliklinik miserables Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zu empfehlen !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hätte ich auch im Internet finden können.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Naja, Pflaster habe ich auch zu Hause.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zickige Azubis an der Leidstelle.)
Pro:
Es gibt einen Kiosk, wo man sich was zu lesen für die langen Wartezeiten kaufen kann.
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Handrücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unfähiges Personal in der Poliklinik.
Unfreundliche Zicken arbeiten hier und ein bärtiger besserwisserischer Pfleger, welcher eine Optik wie Chewbacca aufweist.
Sehr ungepflegt und wortkarg.
ABSOLUT NICHT ZU EMPFEHLEN !!!
(Fachlich Note: 4-)

Beste Hautklinik.

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Atmosphäre, nettes Personal, kostenloses W-Lan
Kontra:
TV&Telefon viel zu teuer
Krankheitsbild:
Goltz Gorlin Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2009 in Behandlung wegen eines Hautkrebsleidens. Damals war die Hautklinik noch im alten Gebäude und ist ja erst später ins Uniklinikum gezogen. Und ich kann nichts negatives sagen. im Bettenhaus 2 auf den Stationen 6021 und 6022 sind eigentlich alle Schwestern und Ärzte sehr nett. Die beiden Stationen sind leider schon mein zweites Zuhause geworden aber ich fühle mich dort immer wohl, so wohl wie man sich im Krankenhaus halt fühlen kann.
Klar gibt's dort auch mal eine Schwester oder einen Arzt mit schlechter Laune aber ein schlechten Tag hat jeder Mal. Auf Wünsche und Bedürfnisse wird soweit wie es klappt auch eingegangen. Und bisher hatte ich auch eigentlich immer Glück mit meinen Bettnachbarn :D

Absolute Inkompetenz und Unmenschlichkeit

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, Behandlung, menschlicher Umgang
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe so einen ERBERMLICHEN Umgang mit Patienten noch nie erlebt. Mein Lebensgefährte hat seit ca 1 Jahr Rückenprobleme. Vor 4 Wochen musste er ins Krankenhaus (noch nicht Uni) dort hat man 3 mal erfolglos Infiltrationen durchgeführt (direkt in den Rücken gespritzt) nach einer Woche ohne Besserung hat man ihn dann Entlassen, mit jeder Menge Tabletten am Tag. Er war einen ganzen Tag zu Hause bis dann nichts mehr ging und wir einen Krankenwagen rufen mussten. Nun in die Uni (da im vorherigen Krankenhaus kein Bett mehr frei war) In der Notaufnahme wurde er dann untersucht mit V.a. Bandscheibenvorfall. Er konnte nicht mehr sitzen, stehen und lange laufen konnte er auch nicht.Die Ärzte wollten weiter infiltrieren. Mein Lebensgefährte fragte lediglich nach, ob das überhaupt etwas bringt, (Da die Spritzen sehr unangenehm+schmerzhaft sind und bereits 3 Infiltrationen ohne Wirkung waren ist das eine berechtigte Frage) Daraufhin Ärzte sehr unfreundlich und abweisend. Dann war die Entlassung mit Rehabilitation angedacht. !!! Er konnte nicht gehen, stehen, laufen, sitzen und bekam zu der Zeit bis zu 18 Tbl. am Tag. Dann haben wir uns auf weitere Spritzen eingelassen um seinen Zustand irgendwie zu verbessern. In 11 Tagen hat man erfolglos wieder 3 mal infiltriert. Statt ein neues MRT zu veranlassen bekam man freche Antworten und wurde von den Ärzten behandelt wie das Allerletzte.Dann sollte er nach 11 Tagen entlassen werden!!! Wir haben privat alles in Bewegung gesetzt ihn dann direkt in eine Fachklinik zu bringen, da man sich auf eine Verlegung nicht einlassen wollte. Dort hat man am 1. Tag festgestellt, dass der Bandscheibenvorfall so groß und umfangreich ist, das eine OP unumgänglich ist und die Ärzte sich wundern, das er bei dem Ausmaß nicht nur noch am schreien war vor Schmerzen. In der Uni hat man weder ein neues MRT gemacht, noch eine klare Aussage zwecks OP gemacht. Nur Hinhalten und 'rumdoktern' auf Kosten des Patienten. Die absolute Hölle war das, NIE WIEDER!!!

1 Kommentar

sil151 am 06.12.2015

Das gleiche ist mir auch passiert

NIE WIEDER UNIKLINIK

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Assistenzärzte hatten teilweise nicht ausreichende Deutschkenntnisse)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gleich Lungenreifespritzen - ohne vorher es nur mit Ruhe und Wehenhemmern zu versuchen - da haben sich die neuen Ärzte die Hände überm Kopf zusammen geschlagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundliches Personal!
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde mit stark verkürztem Zervix und vorzeitigen Wehen in der Klinik stationär behandelt.
Was Sie dort als Patient durch gemacht hat - geht garnicht - das ist ein Armutszeugnis an Menschlichkeit des Personals des Krankenhauses!

Sie lag, als Schwangere auf der Krebsstation der Frauenklinik.
Sie bekam 7 x Antibiosen am Tag - diese sollten zu festen Zeiten am Tag verabreicht werden. Wenn mal was dazwischen kommt, das versteht sich von selbst, aber folgendes Beispiel ist fast täglich vorgekommen:

um 23:45 klingt sie nach der Schwester das sie die 23 Uhr Infusion bekommen möchte - die Tür geht auf , die Schwester sagt "Wir haben auch noch andere Patienten" - und macht die Tür wieder zu.

Oder wichtige Medikamente (Wehenhemmer) die am Tag zu festen Zeiten eingenommen werden sollten, werden viel zu spät reingereicht. Um 7 Uhr sollte die Tablette genommen werden und um 8.45 Uhr kam sie dann auf mein Nachfragen!

Dann bekam die Mitpatientin meiner Frau deren Medizin und wir keine - dazu muss man nichts sagen!

Die Reinlichkeit brauch ich auch nicht weiter ansprechen - die Zudecke die wir hatte war voll mit alten Blutflecken und die neue dann auch wieder....

Das sind nur einige Punkte die ein Patient da durch machen muss, der schon ganz andere Sorgen hat!!!!!

Wir haben uns selbst entlassen und sind nun in einem anderen Krankenhaus

1 Kommentar

tina1271 am 12.01.2016

Habt ihr richtig gemacht kann euch nur zustimmen mir hat ein Pfleger mal gesagt es gibt Patienten die kränker sind ich soll warten. Dazu gesagt ich habe Gebärmutterhalskrebs den man nicht mehr operieren kann allso nur chemo und Bestrahlung. Ich gehe da auch nicht mehr hin zumindest nicht auf die Stadion.

PROFESS?ONELLE ZUAMMENARBE?T

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
GELAECHTER BE? ERSTER ULTASCHALLD?AGNOSE
Krankheitsbild:
LEBERZ?RRHOSE. C 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

LE?DER, WURDE BE? ME?NER SCHWESTER D?E DORT ?M MA? BEHANDELT WURDE ERSTMAL D?E D?AGNOSE RECHT SCHLAMP?G GESTELLT UND SOM?T V?EL ZE?T VERLOREN.
M?TLERWE?LE W?SSEN W?R UM UM DEN ERNST DER LAGE BESCHE?D UND HOFFEN AUF D?E MÖGL?CHKE?T E?NER LEBERTRANSPLANTAT?ON. AUF E?NEN GESRAECHSTERM?N MUSSTEN W?R 2 WOCHEN WARTEN UND MEHRFACH DARUM NACHFRAGEN.
UNSER E?NDRUCK WAR DAS D?E BEHANDELNDEN AERZTE UNTERE?NANDER N?CHT ÜBER ?HRE PAT?ENTEN UND KRANKHE?TS B?LDER ?NFORM?ERT WAREN.
D?E AERZTL?CHE VERSORGUNG WAEREND DES AUFENTHALTS WAR SCHLEPPEND, AUCH BEZÜGL?CH E?NER OBERAERZTL?CHEN ENTSCHE?DUNG.

ME?NE SCHWESTER ?ST ?N E?NEM SCHLECHTEN ZUSTAND ENTLASSEN WORDEN UND KANN S?CH ZU HAUSE N?CHT MEHR SELBSTAEND?G VERSORGEN. ABER DAS HAT DORT N?EMANDEN ?NTERESS?ERT.

?CH B?N SELBER KRANKENSCHWESTER VON BERUF UND E?GENTL?CH NACH 30 JAHREN BERUF RECHT ERFAHREN. DESHALB MÖCHTE ?CH D?ESE KR?T?K SCHRE?BEN, DAM?T S?CH DORT ETWAS ZUM WOHLE DER PAT?ENTEN VERBESSERT.

Super

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Psychokardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 2024-Psychokardiologie

Ich war gerade 3 Wochen dort und bin begeistert. Leider musste ich meinen Aufenthalt dort auf Grund einer anderen Krankheit abbrechen und doch kann ich es nur empfehlen.
Sehr nettes Pflegepersonal, Ärzteteam und Mitpatienten.
Ich habe mich sofort wohl gefühlt, wurde mit offenen Armen und einer Stationsführung empfangen. Keine Wartezeiten auf ein Zimmer oder soetwas.
Dienstag angekommen, Mittwoch Chefarztvisite und Donnerstag lag ich schon bei der 1. Untersuchung (Herzkatether).
Und so zog sich das Konsept durch...eine Untersuchung wurde vom Arzt angemeldet und spätstens am nächsten Tag fand die Untersuchung statt. Ich bin begeistert. Habe mich daher auch entschlossen, dort meine anstehende 3-Gefäß-KHK behandeln bzw. operieren zu lassen.
Die Zimmer sind tip top sauber und für 2 Personen völlig ausreichend. (eigenes Bad mit Dusche)
Es gibt kostenfreien WLan-Zugang und eine Art Küche...bzw. Küchenecke mit Microwelle, heißes Wasser und Kühlschränke für die Patienten. Man kann also auch mal was essen, was nicht auf dem Plan steht.
Das Pflegeteam und die Ärzte haben immer ein offenes Ohr, zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Die Therapieangebote sind vielfältig und individuell.
Für weitere Fragen steh ich gern zur Verfügung.

Vielen lieben Dank an das gesamte Team...ich komme wieder, ganz sicher

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