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Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität)  

37075 Göttingen

Niedersachsen

Adresse: Robert-Koch-Str. 40, 37075 Göttingen

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Bewertungen 62 Bewertungen

Als Begleitperson in der Kinderabteilung unzumutbar Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 illa65 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.04.2012

Pro:

fachärztliche Kompetenz

Kontra:

Personal unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hat Asperger-Authismus, ich war als Begleitperson mitdabei, wir wurden in einem Einzelzimmer untergebracht, mit 3 Personen, einfach unzumutbar, ich musste mir dann von einer Krankenschwester sagen lassen, das ich überhaupt froh sein kann hier schlafen zu dürfen, daraufhin habe ich die Klinik am Abend noch verlassen, bei meinem Sohn sollte ein Schlaf-EEG gemacht werden, das Personal dort ist total überfordert, anscheinend muss man dort Privatpatient sein, dies war auch gleich bei der Aufnahme die 1. Frage, ob man eine private Zusatzversicherung hätte.
Ich kann nur sagen: Einmal und nie wieder!!!
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Dank der Klinik geht es mir heute besser Klinischer Fachbereich:  Augen
 eike221 berichtet als Patient  11.04.2012

Pro:

Man wurde nicht gehetzt und die Schwestern sind beim klingeln immer gleich gekommen

Kontra:

-----------

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

08/2002, 10/2002

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist die beste in der ich bis jetzt gewesen bin.
Die Schwestern und die Pfleger sind alle sehr nett gewesen
und der Arzt hat immer alles erklärt.
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Fehldiagnose bei Säugling Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Bobby10 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.04.2012

Pro:

Freundliche Krankenschwester auf Station

Kontra:

Schlecht geschulter Arzt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine Erklärung, keine Behandlungsalternativen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ungenau) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Wartezeit und Werbung) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Wartezeit war extrem lang(etwa 90min) trotz Termin für ein Neugeborenes. Auf der Station herrschte eine chaotische Massenabfertigung ohne gutes Zeitmanagement. Die Untersuchung(Hüftultraschall für die U3) wurde relativ gewissenhaft durchgeführt, allerdings ist die Diagnose mit Bleistift und Lineal am Ultraschallbild eine absolute Katastrophe. Es wurde eine Hüftdysplasie festgestellt, ohne das der genaue Grad der Erkrankung genannt wurde. Der Eintrag in das Kinderuntersuchungsheft wurde versäumt. Als Therapie entschied sich der Arzt, ohne Alternativen zu nennen, für 5 bis 6 Wochen tragen einer Hüftschiene die den Säugling extrem in der Bewegung einschränkt und unangenehm zu tragen ist(wie am dauerschreien zu erkennen war). Es wurde sofort mit nagelneuer Visitenkarte an das Sanitätshaus Ottobock verwiesen(wirkte aufdringlich). Nach eingehender Überlegung, die Untersuchung beim Kinderarzt mit Ültraschallgerät, welches selbst berechnet, wiederholt und keine Anzeichen einer Hüftdysplasie erkennen können. Die verordnete Hüftschiene wäre bei richtig geführter oder wenigstens hinterfragter Diagnose von Anfang an erspart geblieben.
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Mein Besuch bei einer Endokaditis Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Linea0 berichtet als Patient  09.04.2012

Pro:

fast alles

Kontra:

die Krankenhausschule, das Gebäude

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer Endokaditis eingewiesen. Alle waren sehr freundlich und zuvorkommend. Nur war ich leider in einem von den alten Tracks (total altmodisch und alles in diesem grün...)
Erstmal musste gewartet werden bis die Endzündung vorbei war. Schon das dauerte ca. einen Monat in den ich nicht laufen und keine heftigen Bewegungen machen durfte. Wenigstens kam meine Familie oft. Der EKG der auch in der Nacht ständig blieb begann zu nerven doch die Scwester richtete es dem Arzt nicht aus oder er ignorirte es. Dann kam die Nachricht das ich eine neue Herzklappe brauchen würde.Die OP verlief gut und ich wurde für eine neue Herzklappe schnell zurück auf die normale Station verlegt. Bald begann auch die Krankengymnastik die ich und meine Mutter auch nach der Entlassung noch Besuchten. Alles in einem funktionierte alles bis auf de Unterricht im Krankenhaussehr gut.
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Sehr gute Behandlung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 scotty565 berichtet als Patient  09.04.2012

Pro:

Schnelle Diagnosen, 2 Bettzimmer mit Dusche/WC

Kontra:

lange Wartezeiten vor den einzelnen Untersuchungsstationen durch zu viele Patienten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit unklaren Erkrankungsbild in die Klinik eingewiesen, worden nachdem 2 andere Kliniken sich nicht zuständig gefühlt haben. Die Ärzte haben alle nötigen Untersuchungen so schnell wie möglich veranlasst, so das sie mir am nächsten Tag mitteilen konnten was ich habe. Ich hatte einen Schlaganfall und sofort habe ich auch Physiotherapie bekommen und eine REHA wurde beantragt. Dort geben alle ihr Bestes, wenn es ihnen auch oft nicht leicht gemacht wird durch z. B. Unterbesetzung und schwierige Patienten.
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Überhebliche und unfreundliche Ärztin, keine Behandlung Klinischer Fachbereich:  Innere
 Marta21 berichtet als Patient  25.02.2012

Pro:

Sehr nettes Pflegepersonal

Kontra:

Überhebliche und unfreundliche Ärztin, keine wirkliche Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen starken Schmerzen in der Lunge und erschwerter Atmung am Samstag in die Uniklinik begeben.
Am Anfang war alles soweit ok, das Pflegepersonal und Verwaltung waren sehr bemüht mir zu helfen nur die leitende Ärztin der Inneren überhaupt nicht. Die junge blonde Dame hatte mich trotz Schmerzen und Schnappatmung nach Hause geschickt mit den Worten "ich solle mich doch am Montag zum Hausarzt begeben". Die Tatsache, dass ich Schmerzen hatte und keine
Luft bekam, was für mich als Asthmatiker sehr schlecht ausgehen könnte, interessierte sie nicht.
Als später am Abend die Schmerzen unerträglich wurden und das Atmen mir immer schwererer fiel, begab ich mich erneut ins Klinikum. Nachdem mich die selbe Ärztin stundenlang ignoriert hatte, habe ich nachgefragt ob sie mir helfen könnte, worauf sie mir zurückgab:"Sie sind kein Notfall, ich habe zu tun!". Ich versuchte es ihr erneut zu erklären, dass ich verstehe, dass sie viel zu tun hat, es geht mir nur schlechter und schlechter. Alles vergebens, sie sagte sie hätte wichtigeres zu tun und sie habe mich ja bereits heute Mittag gesehen, so schlimm ist das nicht. Ich fragte sie, ob ich erst kollabieren muss bevor sie mich behandelt, sie sagte:"Besser wäre es.". Das Ganze schaukelte sich so weit, dass ich die Station heulend verlassen habe.
Ich finde solche Menscheb dürfen sich nicht Arzt nennen.
Ich werde mich beschweren und auch einen anwaltlichen Rat in Anspruch nehmen. Das kann ich nur jeden raten! Man muss sich wehren gegen solche Ärzte.
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KATASTROPHAL!!! Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 Sch04 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.02.2012

Pro:

Manche Pfleger waren sehr bemüht!

Kontra:

Alles in allem verlorene Zeit ohne Ergebnis!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einigen Ambulanzterminen wurde meine Tochter als Notfall im September 2011 aufgenommen.Wir mussten unzählige Fragebögen zu ihrer Vorgeschichte ausfüllen.Eine Diagnostik darauf bezogen hat aber nie stattgefunden.Wenn wir Glück hatten,hatte sie 1-2 mal die Woche ein Gespräch beim zuständigen Therapeuten,dieser beschäftigte sich aber in dieser Zeit lieber mit seinem Handy,statt Zugang zum Patienten herzustellen.Elterngespräche fanden nur auf meine Initiative statt.Es wurde ein Medikament verabreicht,was aber keinerlei Wirkung zeigte.Obwohl sich am Zustand meiner Tochter nachweislich nichts änderte und sowohl Schulversuch als auch Belastungserprobungen am Wochenende immer wieder schief gelaufen sind,wurde sie dann ohne Absprache im Januar entlassen.Ich war zu einem Elterngespräch gekommen und musste sie sofort mitnehmen,da Betten gebraucht wurden!Und nun ist es schlimmer als je zuvor!Der Arzt ist für uns nicht mehr erreichbar,den Abschlussbericht habe ich immer noch nicht vorliegen,dringend notwendige Ambulanztermine werden ständig seitens der Klinik abgesagt!Wir hängen nun völlig in der Luft und als Rat haben wir bekommen:entweder aushalten oder Kind ins Heim stecken!Alles in allem unglaublich.Hier wird nur bei den Krankenkassen abkassiert und NICHTS getan.Noch erschreckender,wie leichtfertig hier mit der Zukunft von kranken Kindern umgegangen wird.UNGLAUBLICH!!Ganz wenige Pfleger/innen waren etwas engagierter,haben sich aber auch nicht groß mit den Kindern der Station beschäftigt,der Fernseher war ja dafür da!Also,wer Hilfe sucht,sucht sie besser woanders!
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Wahnsinns-Wartezeiten für Kleinkinder... Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 AnneBuSchä berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.01.2012

Pro:

 

Kontra:

lange Wartezeit/kalter Aufwachraum/schlechte Terminplanung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn sollte in der HNO-Abteilung ambulant operiert werden.
Unser Termin war um 7.15h.
Um dem 3jähringen den Einstich an der Hand zu erleichtern hatte uns die Ärztin schon vorher zwei Pflaster mit Betäubungssalbe mitgegeben. Diese hab ich meinem Sohn um 6.30h auf die Handrücken geklebt (man soll sie 1 bis 1 1/2 std wirken lassen).
Nach ca 1 std kam ein anderes Kind heftig weinend aus dem OP, was mein Kind natürlich auch unruhiger gemacht hat.
Nach 2 std Wartezeit (also 2 3/4 std Einwirkzeit) hab ich das Pflaster eigenmächtig entfernt.
Nach 3 std fragte eine Mutter, die nach uns gekommen war, wie lange sie etwa noch warten müßte. Etwa eine halbe Stunde wenn nicht überzogen würde, aber das könnte man ja nicht wissen, sagte man ihr.
Dann erfuhr ich, daß mein Sohn sogar erst danach drankommen würde, also vermutlich mit einer Gesamtwartezeit von ca 5 Stunden rechnen müßte... ohne Frühstück, ohne etwas zu trinken, die Bilderbücher hatten wir schon durch und dafür, daß er sich schon zu Beginn bis auf die Unterhose und Socken ausziehen sollte (+luftiges OP-Hemdchen) war es im Warte/Aufwachraum nicht wirklich warm genug.
Nach 3 1/2 Stunden sind wir gegangen.
Ich werde einen neuen Termin in einem anderen Krankenhaus machen, in dem ich bisher eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht habe und das Klinikum (wenn es sich bermeiden läßt) nicht mehr aufsuchen.
So eine schlechte Planung kann eigentlich nicht sein.
Die Termine werden zudem noch im Viertelstundentakt vergeben, obwohl auch bei normalem Ablauf dadurch für den 2. und 3. Patienten eine immer länger werdende Wartezeit entsteht...
Das Klinikum Göttingen wirbt übrigens mit kurzen Wartezeiten für kleine Patienten... ein Witz!

Kommentare

Kommentar von AnneBuSchä  am 22.01.2012
Schon bei der ersten Untersuchung habe ich alles in allem gute 5 Stunden im Klinikum verbracht (mit zwei kleinen Kindern)
Allerdings machte eine Ärztin zum Schluß eine Bemerkung, aus der ich entnehmen konnte, daß ich mich wohl bei der Anmeldung an eine Dame gewandt habe, bei der das dann wohl kein Wunder sei. Normaler Weise muß man nicht so lange warten! Vor allem nicht mit so kleinen Kindern!!!
Über diese Aussage habe ich mich auch schon sehr gefreut :-(
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super station Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 silvi71 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.01.2012

Pro:

herzlichkeit

Kontra:

zu weit weg

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

station 3031 meine tochte hat nen hydrocepalus seit 2010 ständig in der uni
alle schwestern und ärzte sind unheimlich lieb
da wir sehr weit weg wohnen ist es nicht immer möglich bei ihr zu sein sie ist jetzt 20
aber man kann sehr beruhigt sein weil alle sich wahnsinnig gut um undsere tochter kümmern
alle haben ein offenes ohr auch für uns eltern
schwestern die einen in den arm nehmen wenn man mal am boden zerstöhrt ist
einfach eine tolle station
vielen vielen dank
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schnell wechselnde Ärzte Klinischer Fachbereich:  Neurologie
filz berichtet als Patient  10.01.2012

Pro:

Pflege, Essen und Zweibettzimmer

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (immer andere Stationsärzte) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (immer andere Stationsärzte) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Seit 2009 bin ich insgesamt 6 Mal für je 5 Tage im Klinikum Göttingen (Neurologie) gewesen.
Trotz Unterbesetzung beim Pflegepersonal bin ich immer freundlich behandelt worden. Chaotisch ist allerdings meist der erste Tag an dem man schon mal 6 Stunden auf dem Flur warten darf und auch dort die Aufnahmegespräche (pflegerisch und ärztlich) führt.
Ärztlich war die Behandlung und Kompetenz sehr unterschiedlich, weil die Ärzte zu oft wechseln. Länger als 6 Monate bleibt kein Stationsarzt/Oberarzt da (meist kürzer). Das bringt der Ausbildungsbetrieb einer Uni wohl mit sich. Man kann also Glück haben - oder auch nicht. Das Glück braucht man auch für die Studenten, die schon mal vergeblich eine Vene suchen und manchmal auch eine finden.
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Pflegemängel erschweren Gesundung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
M22 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.01.2012

Pro:

gute Intensivpflege

Kontra:

schlechte Normalstation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (oft hektisch, kurz, ungeduldig) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (OP gelungen, Pflege nicht) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (nicht vom Patienten her gedacht) keine gute Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Leistungen der Operateure können wir als medizinische Laien nicht beurteilen. Sie waren auf jeden Fall so gut, dass unser Vater seine schwere Herzerkrankung überlebt hat.
Man muss leider fast sagen: trotz der "Pflege", die ihm anschließend auf Normalstation zuteil wurde. So trat z.B. als Komplikation ein Nierenversagen auf, das verursacht wurde durch Harnstau. Das Pflegepersonal hatte es versäumt, die ausgeschiedenen Flüssigkeitsmengen zu vergleichen mit dem, was an Infusionen in den Patienten hineingefüllt worden war. Klagen über starke Blasenschmerzen wurde nicht nachgegangen - bis zum Kollaps. Essen wurde einfach hingestellt und nach einiger Zeit wieder abgeräumt, ohne zu prüfen, ob der Patient das Aufgetischte überhaupt ohne Hilfe essen kann. Das führte zu massivem Gewichtsverlust während des Aufenthalts.
Der Ton vieler Schwestern war unfreundlich, patzig und grob (Es gab positive Ausnahmen - Dank an diese engagierten Personen!).
Das Bett konnte nur vom Pflegepersonal in eine andere Position gebracht werden - das ist nicht Stand der Technik (auch nicht arbeitsphysiologisch) und passt nicht zu einem hochmodernen Krankenhaus. Flure, Warteräume und Behandlungszimmer sind, je weiter man sich von der repräsentativen Eingangszone fortbewegt, alt, abgenutzt, hässlich und deprimierend. Die neu aufzunehmenden Patienten warten (bis zu 2 Stunden) stehend auf dem Gang, umkurvt von Putzmaschine und Bettenschiebern.
So ist es wohl, wenn eine Klinik nicht nur die Versorgung sicherstellen, sondern auch noch Gewinn abwerfen soll. Sparen an Einrichtung, Modernisierung und vor allem am Personal verdirbt das im Ansatz gute Ergebnis.
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Kognitive Verhaltenstherapie, Fehlanzeige Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
chrissima berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.11.2011

Pro:

Einige Betreuer

Kontra:

Überhebliche Doktoren und Psychotherapeuten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010/11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war zweimal in dieser Klinik. Schon bei der Aufnahme gab es Probleme mit einem sehr überheblichen Arzt, der es offensichtlich gewohnt ist dass die Eltern alles machen was verlangt wird, ohne zu hinterfragen. Das zog sich auch weiter durch die ganze Therapie.
Kognitive Verhaltenstherapie, die dort angeblich angewandt wird, wurde kaum gemacht.
Nach kurzem Training, unser Sohn hat Zwänge mit bestimmten Bewegungsmustern, war er sich allein überlassen und völlig überfordert damit.
Therapiert wurde mit Medikamenten.
Gespräche zwischen Therapeut und Patient haben eher unregelmässig stattgefunden.
Auf Nachfrage nach der Form der Therapie wurde um den heissen Brei geredet. Der Oberarzt musste auf jede unserer Fragen erst Rücksprache mit der Station halten und dort nachfragen.
Als wir dann den Therapieplan sehen wollten hieß es auf einmal das Vertrauensverhältnis zwischen uns und den Ärzten wäre unter den Umständen nicht mehr gegeben. Unser Sohn wurde von jetzt auf gleich entlassen.

Den Therapieplan haben wir bis heute noch nicht erhalten.

Von einer KJP die angeblich auf Zwänge spezialisiert ist und diese auch noch erforscht, haben wir uns mehr versprochen.
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Es gibt keine Götter in weiß,aber Engel ohne Flügel Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Carola62 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.10.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ärzte nehmen sich viel Zeit für Patienten und Angehörige) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine Tochter kam 1982 als spina bifida Kind zur Welt.Sie bekam im Erwachsenen Alter zunehmend starke Rückenschmerzen.Sie ist von Klinik zu Klinik gefahren bis wir durch meine Schwester erfahren haben das die Uni Göttingen sich darauf spezialisiert hat.Dank der Uni Göttingen steht meine Tochter wieder mit beiden Beinen im leben.Meine Schwester und meine Tochter waren sehr zufrieden wie alles abgelaufen ist,sprich OP`s und das ganze drumherum.Essen sehr gut ,Zimmer sehr gut und die Pflege vom Personal,den Ärzten war alles sehr gut.Vielen,vielen dank noch mal.Wenn die Uni nicht gewesen wäre ,hätte meine Tochter heute wahrscheinlich eine Morphinpumpe im Körper.
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überflüssige technische Untersuchungen statt ordentlicher Patientenuntersuchung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 stantje berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.09.2011

Pro:

nettes, freundliches Personal

Kontra:

Fehldiagnostik

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (angstmachende Diagnosen, die viele belastende Untersuchungen rechtfertigen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (falsche Diagnosen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (die Ärzte sind kaum erreichbar) sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Wegen starker Bauschschmerzen kamen wir mit unserer 5-jährigen Tochter ins Klinikum. Sie wurde nicht ein einziges Mal gründlich untersucht, auch wir wurden nicht ausführlich über die schon länger vorkommenden Symptome befragt, sondern es begann eine für uns alle als traumatisch erlebte Apparatemdedizin mit mehreren Ultraschalluntersuchungen, zweimaligem Röntgen an einem Tag (einmal ohne und dann mit Kontrastmittel) und letztendlich einem MRT unter Vollnarkose. Wir wurden täglich mit neuen vermuteten Diagnosen konfrontiert, und da eine Notoperation im Hintergrund stand, musste meine Tochter mehrere Tage Hunger und Durst leiden (Versorgung durch Tropf ). Meine Tochter wurde immer schwächer und wir hatten Angst um ihr psychisches Wohlergehen. Da nichts einen Befund ergab, wurden wir entlassen mit der Aufforderung, bei erneuten Schmerzen wiederzukommen, dann müsse man eben aufschneiden und reingucken.
Mittlerweile (eine Woche später) ist bei meiner Tochter eine Zöliakie festgestellt worden-nicht in Göttingen, sondern in der Kinderklinik in Kassel. Dort hat man die Symptome , die bei ihr sehr offensichtlich sind (Wachstumsstörung, Anämie, Durchfälle, Darmkrämpfe, Übelkeit, Blähbauch, Schlappheit) nach gründlicher Anamnese sofort erkannt und durch weiter Diagnostik bestätigt. Nach schon zwei Tagen Ernährungsumstellung sind fast alle Beschwerden verschwunden und unsere Tochter lacht und spielt wieder.
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Sehr gute Abteilung Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 nickname01 berichtet als Patient  10.08.2011

Pro:

Alles Hand in Hand

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr gut) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr gut) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

So sollte ein KH Aufenthalt sein (wenn er denn schon sein muß)!

Kann weder über den netten Arzt, über das nette Pflegepersonal, übers Essen oder die Unterbringung meckern...

Nur Telefon und Fernsehen sind (immer noch) recht teuer.

Würde mich jederzeit dort wieder behandeln lassen, auch in anderen Abteilungen.
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Horrortrip in die Psychatrie Göttingen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 IDDropz berichtet als Patient  09.08.2011

Pro:

Sehr freundliches Pflegepersonal

Kontra:

Katastrophale Zustände auf der Station

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Für mich war der Klinikaufenthalt die Hölle.

Es gab schon seit Monaten keine psychologische Betreuung mehr auf der Station und der Stationsarzt war völlig überfordert.

Die Blutabnahme war immer eine Qual, da man anschließend von blauen Flecken übersäht war. Beim legen einer Braunüle war mein gesamtes Bett samt Wand mit Blutspritzern voll.

Eine angeordnete Lumbalpunktion war für die Ärzte ein Bogenschießen, denn es wurde im Rücken rumgestochen wie im schweizer Käse.

Mit der Ausnahme von 2 Pflegern, war das Pflegepersonal sehr nett und haben einem auch immer geholfen und beraten.

Über das Essen darf man nicht viel sagen, es ist ja immerhin ein Krankenhaus und für deren Verhältnisse eigentlich ganz gut. Frühstück und Abendbrot gab es in Buffetform und beim Mittagessen konnte man sich zwischenen mehreren Gerichten etwas aussuchen.

Die Ergotherapeutin habe ich während meines Aufenthaltes nicht gesehen, was mir sicherlich ganz gut getan hätte.

Ein Gespräch mit den Ärzten gab es außer der Reihe nur kurz auf dem Flur, wobei der Arzt die Punkte bis in sein Zimmer wieder vergessen hat oder wollte. Man musste ständig an alles erinnern, auch was die Untersuchungen anging.

Nun wieder zu Hause, muss man sich erst mal wieder an das "normale" Leben gewöhnen, denn eine Hilfe oder Unterstüzung war es keinesfalls.
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Station 2024 der PSOM Klinik Göttingen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 andreasm berichtet als Patient  01.08.2011

Pro:

das gesamte Team der Station

Kontra:

das Abendessen könnte etwas abwechslungsreicher sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (das Therapieangebot ist sehr gut) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr gute Therapeuten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr gute Ärzte,es wurde alles notwendige getan) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (kleinere Pannen, aber nichts von Bedeutung) beste Organisation

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ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 19.05.-30.06.2011 Patient auf der Station 2024 der Psychosomatischen Klinik der UMG Göttingen .
Ich leide unter Panik- und Angststörungen. Habe einen sehr langen Leidensweg, mit sehr vielen Arztbesuchen, hinter mir.
Bis ich dann auf die richtige Spur, für den Grund meines Leids,kam. Deshalb nahm ich Kontakt mit der PSOM der UMG auf und konnte auch recht schnell dort unterkommen.
Der sehr guten Behandlung, die mir dort zuteil wurde, habe ich zu verdanken, dass es mir heute wesentlich besser geht!!
Habe dort sehr gute Ärzte,Therapeuten und Pflegekräfte kennengelernt. Ich bin diesen lieben Menschen dort sehr,sehr dankbar!!!
Auch haben mir die vielen netten Mitpatienten sehr geholfen, meine Probleme in den" Griff" zu bekommen.
Das wichtigste für das Gelingen der Behandlung ist,meiner Meinung nach, dass man sich darauf einlässt und das erlernte auch zu Hause umsetzt. Nur dann kann man ganz gesund werden!!
Ich kann diese Klinik nur jedem empfehlen,der das gleiche,oder ähnliche Probleme hat!!!
A.Mittelbach

2 Kommentare

Kommentar von IDDropz  am 07.08.2011
Dieser Bericht ist wirklich sehr überraschend. Alle Punkte mit sehr zu frieden. Schon komisch, wenn der Psychologe der Station schon mehr als 3 Monate nicht mehr da ist, auf Grund von Urlaub, Krankheit und Fortbildung. Auch ist der Stationsarzt seit längerem alleine auf der Station und mehr als überfordert, was man ihm persönlich nicht mal zur Last legen kann.
Aber ok, es muss halt jeder seine Erfahrungen über die Klinik machen und es bringt niemanden etwas, wenn man die Tatsachen verschönert, sondern man sollte sie so vermitteln, wie es auch tatsächlich ist.

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Kommentar von Mak45  am 17.10.2011
Dieser Bericht strotzt vor Schönfärberei. Es gibt Patienten die im gleichen Zeitraum eher schlechte Erfahrungen gemacht haben.

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Beste Hautklinik Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Kaka84 berichtet als Patient  01.08.2011

Pro:

Top Personal & Ärzte

Kontra:

die Duschen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

09/10/11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin von der Hautklinik total begeistert. Personal und Ärzte sind klasse und ich fühle mich dort obwohl es ein Krankenhaus is wohl und in guten Händen.
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2X Bandscheibe Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 nickname01 berichtet als Patient  22.06.2011

Pro:

Gute Ärzte und Pflegepersonal

Kontra:

zu dünne Personaldecke

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Telefon und Fernsehn teuer) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

2009 und 2011 wurde ich in der UNI GÖ (Neurochirugie) an der Lendenwirbelsäule operiert. Alles ist zu meiner Zufriedenheit verlaufen, bin zur Zeit so gut wie schmerzfrei.
Das Pflegepersonal war sehr kompetent um die Patienten bemüht.
Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und sauber, gleiches gilt für Dusche und Toilette.
Das Essen ist abwechlungsreich und genießbar. Verhungern wird dort niemand.
Telefon und Fernsehn sind leider etwas überteuert.

Ich habe mich dort bei beiden Aufenthalten (gleiche Station 4011) sehr gut aufgehoben gefühlt. Wenn ich wieder Beschwerden bekommen sollte wird mir dort auch sicher wieder geholfen.

Vielen Dank an den Oberarzt Dr. Eckardstein und alle anderen!
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Angiom im Gehirn Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 angiom berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.06.2011

Pro:

fachlich super

Kontra:

das miteinander kommunizieren der Abteilungen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Danke an Prof. Rohde und Ludwig) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei meiner Tochter wurde ein Angiom im Gehirn festgestellt, das zuerst in der Uniklinik Magdeburg embolisiert wurde, dann sind wir in Göttingen gelandet, dort wurden wir von Prof. Dr.Ludwig sehr gut beraten und betreut, das Restangiom wurde von Prof. Dr. Rohde entfernt, super operiert, meine Tochter hat keinerlei Einschränkungen. Das das so gut läuft konnte uns natürlich vorher keiner sagen, wir hatten ganz schön Angst um unser Kind. Ich kann diese Ärzte nur empfehlen. Danke an die Klinik. Die Kinderschwestern waren auch alle nett, aber leider auch manchmal überfordert.
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Inkompetenz trifft Chaos Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Jochen77 berichtet als Patient  16.05.2011

Pro:

Pfleger/innen sehr bemüht, Essen relativ gut

Kontra:

Ärzte, Kompetenz, Organisation, Versorgung, Privatsphäre usw.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen eines Schädel-Hirn-Traumas stationär aufgenommen.
1.) Bei der Aufnahme wollte man mir von einem CT "wegen der Strahlenbelastung" abraten. Angesichts von 2 Fällen spät erkannter Hirnblutungen im Bekanntenkreis bestand ich darauf, was nachträglich Fachärzte bestätigten.
Vom Arzt im Klinikum wurde mir ausdrücklich Ruhe verordnet: kein Fernsehen, nichts Lesen, kein Radio.
2.) Ich wurde zu einem Patienten gelegt, der schon seit 6 Wochen dort liegt und wie allen bekannt, pausenlos den Fernseher anhat. Meiner Bitte um Rücksichtnahme kam er nicht nach, sogar nicht beim Schlafen. Nach 22 Uhr bei Nonstop-TV habe ich den Pfleger angesprochen, der sich darum kümmerte und dann meinte, auf xy wäre ein Zimmer frei. Warum werde ich als Patient mit verordneter Ruhe überhaupt in so ein Zimmer zugewiesen? Es gab definitiv Alternativen s.a. 4.)
3.) Als ich als Privatpatient ein Einzelzimmer mit Ruhe wollte, wurde mir von allen Angestellten (Pfleger und Ärzte) abgeraten, da wäre es bzgl. der Zimmer dasselbe, der Unterschied wäre nur zusätzlich zu den normalen Arztvisiten eine Chefarztvisite.
4.) Ich durfte nicht nach Hause, damit ich bei einem eventuellen Zwischenfall sofort versorgt werden kann. Nachts sollte alle 2 Std. nach mir gesehen werden. Tatsache: von meinem Einzug in das andere Zimmer bis zum Wecken war niemand gekommen, ich lag alleine. Wenn das alles so "lebensgefährlich" ist, wie mir ein Arzt erklärte, war ich in Lebensgefahr.
5.) Mir ist bekannt, dass in der Neurologie ausreichend Betten frei waren. Ebenso meinte mein Hausarzt, dass ich in der Neurologie mit einem SHT eigentlich richtig aufgehoben gewesen wäre.
6.) Es wurden keinerlei neurologische Untersuchungen, wie sie bei einem SHT angeraten werden, vorgenommen oder geplant.
7.) Als ich das neue Zimmer bezog, stand in der Dusche noch eine volle Bettpfanne.
8.) Ich wurde in den 24 Std von 4 verschiedenen Ärzten besucht. Man sagte mir, das wäre normal.
Weiteres: mangelnde Beachtung der Privatsphäre beim Waschen, ständiger Anblick von Fuß mit amputierten Zehen oder schwarzer, abgestorbener Zeh.
Aufgrund der miserablen Versorgung und Umstände habe ich mich nach 24 Std entlassen, denn zu Hause werde ich nachts intensiver betreut und habe meine ärztlich verordnete Ruhe.
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Zufriedener Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Morph berichtet als Patient  09.05.2011

Pro:

Nettes Pflegepersonal/kompetente Ärzte

Kontra:

Keine Wahl beim Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war eig. rundum Zufrieden mit meinem Krankenhausaufenthalt.Die Betten wurden täglich gemacht und das Zimmer wurde täglich gesäubert.Das Pflegepersonal war immer präsent und auch wenn die Ärzte nicht lange Zeit hatten bei der täglichen Visite blieben keine offenen Fragen.

Was mir etwas Negativ auffiel waren die hohen Preise für die Fernsehernutzung im Vergleich zu anderen KH und da ich kein Schweinefleisch esse durfte ich mein Essen nicht auswählen.So kam es oft vor das mein Zimmergenosse z.B. ein Rindergericht bekam was für mich in Ordnung wäre,und ich trotzdem vegetarisch bekam.Das galt auch für Frühstück und Abendbrot.Aber das sind nur unwichtige Nebenaspekte die nicht dazu führen,dass ich meine Zeit dort bereut habe
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Nie wieder Psychosomatik der UMG Göttingen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Wendulan berichtet als Patient  13.04.2011

Pro:

wenig - Gesprächtherapie

Kontra:

OA Boetticher der von nichts Ahnung hat, Willkür, siehe Bericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe die Psychosomatik der UMG mit meinen Angst und Panikattacken aufgesucht im Frühjahr d. J. Ich war genau 5 Wochen dort und dann inmitten der Therapie mit der Begründung als aggressiv entlassen. Die Therapeutin Fr. Dr. Knauth war sehr bemüht - unterlag jedoch den willkürlichen Entscheidungen des OA Dr. Boetticher. Das Pflegepersonal war pseudokumpelhaft und war nicht sehr bemüht sich um die Patienten zu kümmern sondern stachelte durch Gerüchte und Konflikte zusätzlich zu Streitereien unter den Patienten an. Der OA Boetticher konnte sich 5 Min mit einem unterhalten und meinte mein Leben und Probleme zu kennen. Die Zimmer sind schaurig - überall Schimmel, Rost und zu kleine Betten. Von dem Essen habe ich nur Durchfall gehabt und man war nicht bemüht dem Grund nach zu gehen woher der kam. Jetzt zu Hause ist alles in Ordnung. Öfters wurden Tabletten vertauscht, so dass man schon mal einen Blutdrucksenker zwischen seinen Tabletten dabei haben konnte wenn man nicht selber noch einmal kritisch nachschaute. U.a. ist man hier sehr schnell mit Beruhigungstropfen bei kleinsten vergehen. Zudem wird man zu Therapiestd. gezwungen die mir nichts gebracht haben wie Kunst oder man musste an einer Laufsportgruppe teilnehmen trotz starken Schmerzen in den Knien. Wenn amns ich dagegen wehrte wurde man als aggressiv abgestempelt. Als Raucher ist man hier angeschissen - man muss auf einen kleinen Balkon bei Wind und Wetter. Die Zimmerfenster sind alle verschlossen so dass ich das Schloss aufbrechen musste um abends nach 22 Uhr auch noch mal eine Rauchen gehen zu können. Wenn man Frühaufsteher und Schichtarbeit gewohnt ist und sehr früh wach ist, ist man hier an der falschen Adresse. Wenn man um 4 Uhr schon wach ist darf man sich noch nicht mal einen Kaffee kochen und bekommt persönliche Anschisse unter der Gürtellinie. Abe rich bin ja aggressiv!

3 Kommentare

Kommentar von Mak45  am 28.06.2011
Der Patient hat bis auf das Rauchen und die Fenster vollkommen recht.Patienten werden wie unmündige Bürger behandelt und sind der Selbstdarstellung einiger Pflegekräfte voll ausgeliefert.

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Kommentar von andreasm  am 02.08.2011
Ich kann dem Autor dieses Kommentar`s in keiner Weise recht geben!! Gegenüber herkömmlicher Klinikaufenthalte,hatte man auf der 2024 recht viel Privilegien. Man kann, wenn keine Terapiemassnahmen sind, sich frei bewegen und die Klinik auch verlassen. Man darf hald nicht denken, dass man da in einem Ferienheim oder Hotel ist! Man ist Patient und die Klinik hat die Verantwortung für das Wohl aller Patienten. Da gehören bestimmte Regeln nunmal dazu.
Ich kann die Klinik nur empfehlen !!!!!!!
Kommentar von IDDropz  am 07.08.2011
Keine Ahnung Andreas in welcher Klinik Du warst, oder sogar vielleicht ein Klinikmitarbeiter bist, aber Deine übertriebenen positiven Kommentare stimmen nicht im geringsten! Für mich war die Zeit in der Klinik die Hölle, aber es muss sich eben jeder sein eigenes Bild davon machen. Sven M.

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BG station Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 bulle berichtet als Patient  21.02.2011

Pro:

röngin abteilung flur 11

Kontra:

ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (es gibt bessere klinikin) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche????) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (bei schmerzen wird mann nicht behandelt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (mann bleibt stunden aufm flur mit sein bett stehn) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

1jahr

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

keine beratungen :
Behandlung ohne schmerzmedikament (mit frischen becken bruch (ohne fixsirung)von bett zu bett getragen.
fleger schrein patienten an
nach op becken schief
ärzte geben keine auskunft was sie bei op machen (gemnacht )haben
cheff arzt lässt sich nie blicken (trotz anforderung)
essen ist alles versalzen auch die wurst
Die zimmer schimmeln und sind bestanteil von asbest
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Top zufrieden und super Betreuung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Ronimo berichtet als Patient  17.02.2011

Pro:

tolles Pflegeteam und super Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde hier mit einem Schlaganfallbehandelt und verdanke dem gesamten Personal mein weiteres Leben ohne Einschränkungen. Top ausgebildete Schwestern und Ärzt die auch unter hohem Zeitdruck sehr gute arbeit leisten und nach den neuesten Erkenntnissen pflegen. Alle Abläufe sind durchdacht und organisiert. Tolles Team und gute Organisation.
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Außerordentlich zufrieden Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 suelilli berichtet als Patient  15.02.2011

Pro:

alles andere

Kontra:

Küche kennt "Fruktoseintolleranz" nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (nach jahrelanger Suche hier fündig geworden) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider kennt die Küche "Fruktoseintolleranz" nicht.
Alles andere war sehr gut. Die Aufklärung vor der OP, die
OP selbst, die Betreuung durch Pflegekräfte und Ärzte war klasse.
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Das Grauen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
spock berichtet als Patient  11.02.2011

Pro:

Die Nachtschwestern

Kontra:

Die Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (vollkommen unnötig) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Abteilung ist die Krönung! Keiner von den Ärzten weiß was der andere macht. Die sehen nur zu, das die Betten gut belegt sind. Vollkommen unnütze Behandlungen. Der Leiter dieser Abteilung wird von seinem Fußvolk schön abgeschirmt, damit alle als Helden dastehen. Einige von den Schwestern sollten lieber zu Hause bleiben. Die sind sowas von frustriert von ihrem Job.
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menschlichkeit Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 thom47 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.01.2011

Pro:

 

Kontra:

die menschlichkeit ist völlig verloren gegangen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

das personal völlig unterbesetzt---unfreundlich--die staationsleitung hr.schill sehr uberheblich und er ist in seiner ausdrucksweise eher sehr schnodderrich---ich würde nie weider einen patienten in der neurologie auf eine der bettenstationen behandeln lassen--die ärzte sind nett aber auch genauso überfordert,durch den ständigen personalmangel--die therapie war gut ,aber das gesamte umfeld eine einzige katastrophe.....
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Kompetente Hilfe Klinischer Fachbereich:  Augen
L_a_HM berichtet als Patient  21.01.2011

Pro:

"Freizeitangebote" wie Cafeteria, Bistro, ein kleiner Park mit Ententeich, kompetentes Auftreten der Ärzte, zielführende Behandlungen

Kontra:

In meinem Zimmer gab es nur einen TV für zwei Patienten. In anderen Kliniken gibt es pro Bett ein TV-Gerät.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Augenarzt wegen Verdacht auf eine Augenmuskelentzündung als Notfall eingewiesen. Die Aufnahme ging reibungslos von Statten, all meine Fragen wurden freundlich beantwortet.
Die Ärzte und das Pflegepersonal waren mir gegenüber stets freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer auf Station haben jeweils eine kleine Nasszelle, die nicht unbedingt barrierefrei sind. Die Zimmer werden täglich gereinigt, körperlich beeinträchtigten Patienten greift man gern unter Arme z.B. beim Waschen und Essen. Das Essen schmeckt gut und die Portionen sind ausreichend groß, verhungern muss dort niemand. Auf Wünsche von Patienten wird eingegangen. Leider sind mir im Aufzug manchmal Abfälle aufgefallen, die dort definitiv nicht hingehören, das kam aber nicht allzu oft vor.
Die Diagnose konnte schnell getroffen werden, ich wurde in regelmäßigen Abständen kontrolliert und bekam meine Medikamente immer rechtzeitig, da konnte ich meine Uhr nach stellen. Ich fühlte mich in der Uniklinik Göttingen sehr gut aufgehoben und würde mich jederzeit wieder dorthin zur Behandlung begeben.
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Medizinische Kompitenz Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 gerh. berichtet als Patient  13.12.2010

Pro:

Nette und zuvorkommende Ärzte und Personal

Kontra:

Eingangsberich und Leitstellenbereich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (selbst mein Besuch war überrascht) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (vom Professor persönlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Super Ärzte &Personal (wegen Personalmangel)) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (wenn man nicht immer zu Leitstelle müsste) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente medizinische Behandlung zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes im Herzzentrum der Uniklinik Göttingen. Pflege hervorragend,sehr freundliches,erfahrenes Personal ob Schwestern oder Pfleger, Putzdamen oder Ärzte ich war sehr überrascht. Es fanden regelmäßige Visiten mit Zeit für Antworten auf meine neugierigen Fragen statt.Alleweiteren Behandlungen,z.B.Herzkartheter wurden mit großer sorgfältiger Vorbereitung begonnen und ständig informiert, warum man dies tue.Ich hatte nie das Gefühl ein Kassenpatient zu sein.Die Zimmer waren etwas klein, aber alles sauber. Die eingesetzten Geräte befanden sich nach dem Eindruck eines Laien, auf den neusten Stand der Technik! Kurz um:eine in den betroffenen Bereich rundum empfehlenswerte Klinik, selbst nach den Klinikaufenthalt die Nachsorge ist Angenehm. Ich bedanke mich nochmals!!!
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***sehr gut*** Klinischer Fachbereich:  Augen
 blackbox berichtet als Patient  11.12.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde gegen Schielen operiert, und kann nichts schlechtes sagen. Wenn nochmal etwas sein sollte, gehe ich wieder in die Uniklinik.
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Dank an die Unfallmedizin Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Eichsfelder berichtet als Patient  16.11.2010

Pro:

Engagierte Mediziner

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diesem Klinikum habe ich mein Leben zu verdanken. Nach einem schweren Unfall wurde ich dort eingeflogen und erwachte etwa 1o Tage danach aus dem Koma. Ich habe dort Ärzte und Pflegepersonal kennen gelernt, die eine vorbildliche Arbeit leisteten. Das Team um Prof.Dr. Stürmer verdient mein volles Lob ! Man sagte mir, ich hätte einen guten Schutzengel gehabt - richtig: mit diesem Team war es aber eine ganze Division von Schutzengeln !!
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Behandlung abgelehnt Klinischer Fachbereich:  Innere
 Antje11 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.11.2010

Pro:

 

Kontra:

Behandlung abgelehnt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es hat keine Beratung stattgefunden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (es hat keine Behandlung stattgefunden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (der Zugang wurde verweigert) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wollte in der Klinik um Hilfe bitten, da sie Schmerzen im linken Brustbereich hatte, ebenso war ihr schwindelig und sie hatte eine erhöhte Herzfrequenz. Leider hat man sie nicht einmal bis zu einem Arzt gelassen mit der Begründung, sie müsse erst zu ihrem Hausarzt gehen, in der Klinik sei man hierfür nicht zuständig. Da meine Tochter aber neu in der Stadt ist, kennt sie keinen Arzt. Als privat versicherte Person ist es ohnehin egal wo sie hingeht.
Glücklicherweise befand sich meine Tochter in Begleitung von zwei Freundinnen, diese haben sie dann in ein anderes Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihr selbstverständlich sofort geholfen.
Dort wurde sofort eine ausreichende Diagnostik gemacht. Sie bekam dort die notwendige Behandlung.

Kommentare

Kommentar von Marta21  am 26.02.2012
So ähnlich ist es mir auch ergangen. Die Uniklinik scheint wohl Peivatpatienten einfach nicht zu mögen. Dennoch sind sie verpflichtet zu helfen, Diagnose zu stellen in solchen Fällen. Die dürfen Patienten nicht ablehnen, das ist unterlassene Hilfeleistung.
Auch mir ist es so als Privatpatient ergangen, die habe die Hilfe in der Klinik in Northeim bekommen, Gott sei Dank.
Ich werde mich auch über die Ärztin beschweren.
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Super tolles mean Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Ine berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.10.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

in sehr guten händen, bei einem Team, was gut zusammenarbeitet und "kommuniziert"(gibt es nicht überall!bei manchen Kliniken, weiß die eine Hand nicht, was die andere macht)auch für die Eltern da sind.
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Empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 ill berichtet als Patient  29.06.2010

Pro:

Medizinische Betreuung

Kontra:

Vorsicht bei Studenten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach einem akuten Bandscheibenvorfall wurde ich auf der orthopädischen Station der Uniklinik aufgenommen. Obwohl der behandelnde Oberarzt als besonders operationsfreundlich gilt, therapierte er mich zunächst 2 Wochen lang konservativ. Nachdem die Behandlung aber ohne Erfolg geblieben war, wurde ich nach eingehender Beratung operiert - bin seitdem vollkommen beschwerdefrei.

Das Stationspersonal vom Zivi bis zum Chefarzt war ausgesprochen freundlich und auskunftsfreudig. Pfleger und Schwestern erfüllten auch Sonderwünsche (zum Beispiel besorgten sie mir Zeitschriften aus dem Kiosk in der Zeit, als ich noch nicht aufstehen durfte). Hervorzuheben sind besonders die Physiotherapeuten, die sich die größte Mühe mit mir gaben und auf alle meine Fragen und Probleme eingingen.

Als besonders praktisch empfand ich, dass alle notwendigen Untersuchungen unter einem Dach möglich waren, zum Beispiel Neurologe, MRT, alles konnte ich innerhalb kürzester Zeit erledigen.

In einer Uniklinik muss man darauf gefasst sein, dass Medizinstudenten auf die Patienten losgelassen werden, gerne zur Blutabnahme. Dass aufgeregte junge Leute dann auch mal danebenstechen, habe ich hingenommen, ist ja auch kein Drama, jeder muss mal anfangen. Es kam auch vor, dass bei der Visite zwanzig Augenpaare auf mich gerichtet waren, aber auch das ist normal in solch einem Betrieb. Leider verschlampte eine Studentin meinen Papierkram für die Reha, so dass ich diese erst mit einer Woche Verspätung beginnen konnte; Arzt und Verwaltung entschuldigten sich jedoch bei mir telefonisch und schriftlich.

Das Essen war in Ordnung. Die Küche stellte sich als außerordentlich flexibel heraus, auch als ich vier Mal meinen Essensplan änderte; auf kulinarische Sonderwünsche wird weitgehend eingegangen.

Die Zimmer waren geräumig und hell, ebenso das Bad, und alles war sauber und gepflegt. Pfleger und Schwestern waren in kürzester Zeit zur Stelle, wenn sie gerufen wurden, auch nachts.

Das Gelände um die Uniklinik herum bietet Gelegenheit für Spaziergänge, es gibt einen kleinen Park, und man kann einen guten Kilometer laufen, um den gesamten Klinikkomplex einmal zu umrunden.

Ich würde mich dieser Uniklinik bedenkenlos wieder anvertrauen, zum Glück war es seither nicht mehr nötig.
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Nur zu empfehlen! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 JEEM0609 berichtet als Patient  15.06.2010

Pro:

Ärzte, Hebammen, Pflegepersonal, Versorgung, ....

Kontra:

....das kleine seltsame Bad und Besuchszeiten die nie Enden!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden, die Ärzte waren stets sehr nett und bemüht. Man wurde gut "aufegklärt" und auch Komplikationen wärend der Geburt wurden durch anforderns eines Spezialisten schnell gelöst. Sogar Nachts wurde US wegen sehr starker Schmerzen vom Chefarzt gemacht! Zu der Zeit als ich entbunden habe, waren sie unterbesetzt und es war massig los. Trotzdessen wurde sich immer Zeit genommen, sowphl von den Ärzten, wie Hebammen und Schwestern. Ich lag 4 Tage im Kreißsaal auf einem Überwachungszimmer und wurde ständig gut betreut. Außer das ein Fernseher vllt. die Langeweile zwischendurch ein bisschen eingedämmt hätte, da meine Tochter auf der Kinderstation lag.
Das Essen war gut und die Pflege super!
Als ich auf Wochenstation kam, fand ich nur das klitzekleine "Plastik"-Bad unvorteilhaft. Gerade nach einem Kaiserschnitt sehr unvorteilhaft. Frag mich wie es da den fülligen Frauen geht?! Ansonsten gibt es da gar nichts zu meckern.... wobei, nach dem KS die Schmerzmittel waren ganz schön rar. Bei meinem 1. KS bekam ich da bessere Schmerzmittel, vllt. wäre das noch nen Punkt zu überdenken? Ansonsten Super, wenn ich noch ein Kind kriegen würde, dann dort! Weiter so!
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Anfang Top, Ende..... Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
Uma1974 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.01.2010

Pro:

Stellenweise sehr nettes Pflegepersonal

Kontra:

Informationen und Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt nicht vorhanden

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach anfänglicher Begeisterung durch einen netten Empfang in der Klinik durch die Psychotherapeutin und das Pflegepersonal, legte diese sich sehr schnell. Es fanden im Laufe des Aufenthaltes nur wenigen Treffen zwecks Informationsaustauschs mit der behandelnden Therapeutin statt. Auch einen Arzt hat meinen während des Aufenthaltes nicht sprechen können. Und selbst nachdem man den behandlenden Arzt herausgefunden hatte hat dieser gemauert mit dem Hinweis darauf keine Zeit zu haben und das obwohl der Grund für das Gespräch nicht ganz unerheblich für die weitere Entwicklung des Kindes ist. Sehr traurig das ganze besonders vor dem Hintergrund, dass einem andere Betroffene von Kliniken erzählen, wo es nicht so abläuft. Und es ist erst recht schade, wenn man als Angehöriger sehr offen ist dafür das Beste für das Kindeswohl erreichen zu wollen.
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skandal Klinischer Fachbereich:  Neurologie
caravaggio berichtet als Patient  05.01.2010

Pro:

alle anderen waren sehr aufmerksam!!

Kontra:

eine katastrophenschicht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

war auf der intensivstation 1013 eine nacht einem sehr fragwürdigen pflegeteam (1mann,1frau) ausgeliefert!hätte nicht gedacht,daß es so etwas gibt!!licht wurde nicht ausgemacht,ich wurde brutal gebettet,bekam nichts zum schlafen,sauerstoffsättigung war schlecht - überwachung wurde ausgeschaltet (gab wohl zu oft alarm...).
vor der verlegung gab's dann noch unnötige uniklinik-maximalversorgungsdiagnostik...
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Bloß nicht als Rheumapatient in diese Klinik Klinischer Fachbereich:  Rheuma
Higgiline berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.11.2009

Pro:

Nette Ärzte, gute Aufklärung

Kontra:

Schwestern unfreundlich Essen miserabel

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe meine Frau mit einen akuten Rheumaschub in die Klinik gebracht. Nach vorheriger telefonischer Rücksprache sollten wir um 10 Uhr direkt auf die Station kommen. Das Zimmer wurde aber erst um 14 !! Uhr frei. Bis zu den Zeitpunkt saßen wir auf den Flur. Da meine Frau auch Diabeties hat wurde der Zucker gemessen aber hinter dem Insulin mussten wir bei 3 Schwestern nachfragen aber keiner fühlte sie verantwortlich.Auf grund des akutenn Schubes in beiden Händen war sie nicht in der Lage selber zu essen also mußte ihr das essen angereicht werden. Das Abendessen wurde von der Schwester Hingestellt und wurde dann beleidigent Sie machte die Äußerrung sie soll gefälligst ihre Finger bewegen sie sei ja noch jung. Dieses wurde dann auch dem Arzt mitgeteilt aber die Schwester hielt es noch nichrt einmal für nötig sich zu entschuldigen. Sollten wir auf Grund der selben Sache ein Krankenhaus benötigen werden wir auf jeden Fall ein anderes aufsuchen und wenn wir ein weiteren Weg in kauf nehmen müssen. aber nie wieder in dieses Haus.
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Danke Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 jutta6693 berichtet als Patient  30.10.2009

Pro:

Gute Betreuung,nettes Personal,qualifizierte Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde als notfall auf die intensiv station gebracht. Die Diagnose Hirblutung.Für mich und meine Fam.ein Schock ,ich hatte wie man sich vorstellen kann Angst.Das Personal auf der its hat es geschafft mir die Angst zu nehmen und haben mich nicht nur Prinzessin genannt sondern auch so behandelt.Vielen Dank allen dafür.
Auch auf der Nurochirugie waren alle sehr aufmerksam und lieb. Das Essen war klasse .Na ja das Bad war nicht der burner aber was ist schon ein Bad im gegensatz zur Gesundheit ?Ich glaube alle die schimpfen sind noch nie richtig krank gewesen , denn dann treten andere Dinge in den vordergrund.
Gruss an alle an dieser Stelle auch an Dr. von Eckartstein und seine liebe Kollegin .
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komplexe Knieprobleme Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Sarahlein88 berichtet als Patient  20.09.2009

Pro:

kompetente ärztliche Betreuung, geringe Wartezeiten, das drum herum auch bestens

Kontra:

fällt mir jetzt so spontant nichts ein :)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem ewigen Ärztemarathon habe ich endlich einen kompetenten Arzt für meine komplizierten Knie gefunden und bin dort voll zufrieden. Bin zwar noch nicht "geheilt" aber ich werde dort gut betreut. Pflegepersonal ist auch super, Zimmer sind ok, Bad zwar etwas klein aber geht alles ;) , Essen ist voll in Ordnung und die Physiotherapeutische Betreuung ist auch spitze!! Daumen hoch! Kann jedem mit Knieproblemen das Knie- Team des Uniklinikum Göttingen nur empfehlen, es lohnt sich!!!
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Schmerztherapie sehr zu empfehlen! Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 Janne berichtet als Patient  28.07.2009

Pro:

Umfassende, menschliche Betreuung

Kontra:

Leider Wartezeit bei Neuanmeldungen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr gut beraten, sehr gut behandelt, vor allem wurde mit mir gesprochen, was längst nicht bei allen Schmerztherapeuten der Fall ist. Alle Mitarbeiter verhalten sich sehr aufgeschlossen und menschlich, man stellt sich auf den jeweiligen Patienten ein. Jeder Patient, der das will, bekommt eine umfassende, multimodale Therapie. Besonders für Rückenschmerzpatienten wurden eigene Programme entwickelt. Leider verstarb der Chefarzt, Prof. Strumpf, in diesem Jahr.
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Beim nächsten Mal wieder! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Franta berichtet als Patient  02.07.2009

Pro:

Aufmerksamkeit, Erklärungen, Zuspruch!

Kontra:

Den Hebamen wird zu wenig zugetraut!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (weil ich wieder kommen werde..) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (alles nötige und gefragte wurde erklärt..) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (etw. zuviel Kontrolle-macht einen unsicher..) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (zeitl. schwer zu schaffen ( Öffng.zeiten )) recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme war gut bis mäßig. Die Hebamenschülerinnen waren sehr bemüht und haben sich wirklich gut gekümmert. Die Hebamen hatten nicht so viel arbeit daher hatten auch diese mehr Zeit.
Alles wurde mir erklärt und lief recht gut. Ein paar Untersuchungen waren ein wenig unnötig-denn die Hebame wurde von den Ärzten teils doch etwas unterschätzt..
Nach der Geburt wurde unsere Kleine gleich angelegt und auc jegliche andere Dinge mit uns abgesprochen ( baden, windelsorte etc. )
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man ist in guten händen Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 binerlbayberl berichtet als Patient  16.04.2009

Pro:

medizinische versorgung

Kontra:

nasszellen in den patientenzimmern

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

tolle und liebevolle betreuung durch das pflegepersonal, kompetente betreuung mit viel sachverstand durch die fachärzte. gute ablaufplanund bzgl. der op`s!
zimmer und verpflegung ok - die nasszellen sind für gehbehinderte patienten eine katastrophe, da sie viel viel zu klein sind!!!!!
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Gemischte Gefühle zum Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
PippiLangstrumpf berichtet als Patient  02.04.2009

Pro:

Einige Schwestern und Pfleger und Ärzte

Kontra:

fehlende psychologische Unterstützung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Insgesamt war der Aufenthalt anders, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Die Knappheit an Fachpersonal hat man dort schon zu spüren bekommen. Die Ärzte sind überarbeitet und einen Psychologen für die vielleicht ab und zu mal stattfindende Seelenpflege gab es nicht, dadurch fühlte man sich in stark depressiven Momenten allein gelassen.
Das Pflegepersonal war sehr unterschiedlich, einige waren sehr nett und einfühlsam, bei anderen hat man sich nicht so wohl gefühlt.
Das Zimmer war groß und geräumig mit Schränken, in denen man viel unterbringen konnte. Das Essen war gut, besonders Frühstück und Abendbrot, das Mittagessen ging.
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Super Ärzte und Super Pflegepersonal Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
Flieger berichtet als Patient  29.03.2009

Pro:

Kompetentes Personal

Kontra:

miserables Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ärzte mit Zeit) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kompetente Behandlung) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Alles Bestens in diesem Bereich) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008-2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde hervorragend aufgeklärt. Während der Behandlung super überwacht. Die Pflegerinnen und Pfleger auf Station sind super nett und immer bemüht es allen recht zu machen. Ich fühlte mich während meiner Strahlen und Chemotherapie sehr gut dort aufgehoben. Auch war immer ein Arzt zu sprechen. Dir Zimmer sind für 2 Personen OK. Das Essen ist nicht gerade gut. Telefon und Fernseh ist sehr teuer.
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Therapie? Kann man machen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 FrauDau berichtet als Patient  13.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2001-2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mehrmalige mehrwöchige Aufenthalte. Im Vergleich zu einer Psychiatrie eher ein "Streichelzoo". Nette Ärzte und auch ein großteil der Schwestern ist nett.
Essen ist super.
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Verlauf einer Krankengeschichte Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Heribert_1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.01.2009

Pro:

 

Kontra:

mangelhafte Aufklärung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (keine Erfahrung) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Personal ist teilweise unfreundlich und nicht sehr hilfsbereit. Interne Vorstellungen sind sehr ungewöhnlich, z.B. ohne Akte oder Absprache. Es muß auf seine Medikamente, die genommen werden müssen geachtet werden, das man sie auch bekommt.(Hinterherlaufen). Die Information für Angehörige ist sehr dünn. Es kommt nichts. Sauberkeit läßt auch zu wünschen übrig. Betten werden auch nicht jeden Tag gemacht bzw. garnicht. Das Essen ist sehr schlecht und teilweise nicht das was bestellt worden ist. Ich habe dies für meine Frau geschrieben mir ist es in diesem Hause fast genauso ergangen, also Finger weg!!!
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Für ein Kleinkind zuwenig Spielmöglichkeiten Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Tiffy_samson berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.01.2009

Pro:

Einige Kinderklinig in Göttingen

Kontra:

zu kleine Zimmer, mangelde medizinische Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir waren Anfang 2009 in der Kinderklinik stationär aufgenommen und mussten wegen Ansteckungsgefahr in Quarantäne. 2 Erwachsene und 2 Kindern in einem Zimmer, das viel zu klein war. ( Beide Kinder die gleiche Krankheit) Wir durften das Zimmer nicht verlassen, sodass die Kinder bald einen "Lagerkoller" erlitten! Spielsachen mussten von zu Hause mitgebracht werden, da es dort nicht die Möglichkeit gab, wegen der Quarantäne, etwas aus der Spielecke zu bekommen.
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Gut Aufgehoben! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Tiffy_samson berichtet als Patient  25.01.2009

Pro:

Nette Betreuung

Kontra:

Keines

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nette Ärzte und Schwestern, viel Komunikation zwischen Artz und "Patienten"
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völlige Verunsicherung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
laura.scott berichtet als Patient  05.01.2009

Pro:

Zimmerhygiene, Essen

Kontra:

mangelhafte Aufklärung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Gespräche mit den Ärzten waren mangelhaft. Ständig musste ich hinter den Ärzten herlaufen, um ein Untersuchungsergebnis zu erfahren. Drei Tage lag ich ohne Untersuchung/Behandlung bzw. Ergebnis auf der Station. Zuletzt wurde dann doch eine vermeintliche Ursache meiner Symptome gefunden. Ich wurde über die Krankheit nicht aufgeklärt und mit einem Medikament mit starken Nebenwirkungen nach Hause entlassen. 8 Wochen später hatte ich bei einem spezialisierten Neurochirurgen in Quakenbrück einen Termin, welcher meine Krankheit dementierte.
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Besser wegbleiben Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 DDB berichtet als Patient  01.01.2009

Pro:

Blutabnahme

Kontra:

Kommunikation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kommunikation zwischen Artz und Patient ist fast abwesend. Artze haben kein Zeit fuer Patienten, und vieleicht zu viel Arbeit fuer eine gute Leistung. Das Pflegepersonal darf, woll oder kann nichts sagen, und verweisen zum Artz, der aber kein Zeit hat. Chaotische Kommunikation mit andere Abteilungen.
Zimmer ist gross. Essen ist nicht gut, und das Menu kann nicht geandert werden (ist theoretisch moeglich, aber passiert nicht).
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Intensivmedizin-Innere..+++sehr positiv+++ Klinischer Fachbereich:  Innere
polipuftin berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.05.2008

Pro:

mitfühlend,ansprechbar,kompetent, sehr menschlich

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag 3,5 Wochen auf der Intensivstation. Sehr liebevolle, nette Betreuung der Schwestern, auch gegenüber den Angehörigen ( sehr mitfühlend ).
Immer ansprechbare kompetente Ärzte. Sehr unterstützend mit sehr viel emotionalem Feingefühl. Hatte ich bis dahin noch nie so erlebt. ich war sehr beindruckt und es tat sehr gut. Ich wünschte mir, so etwas gebe es öfter!!!
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befriedigend bis ausreichend Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 Michaelmen berichtet als Patient  30.04.2008

Pro:

MRT, CT , Radiologie etc. vorhanden

Kontra:

keine mikrochirurgische plastische Chirurgie

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hygienemanagement paßt auf daß kein MRSA eingeschleppt wird.
Operieren sehr gerne, vorallem Privatpatienten.
Schlechte Betten und Ausstatung der Zimmer mangelhaft.
Viele Assistenzärzte die noch wenig Erfahrung haben.
Krankenschwestern nehmen bei beschwerden, die Patienten nicht ernst. Ärzte werden ungern gerufen.
Fieberthermometer funktionieren nicht immer, erhöhte Temperaturen werden nicht ernst genommen. Fieber wird am Ohr gemessen, so daß die gemessene Körpertemperatur immer 1 Grad niedriger ist. Entlassungsberichte werden schön geschrieben und festgestellte Keime werden nicht erwähnt.
Arbeiten mit BG und RV vermutlich zusammen.
Blut wird von Studenten abgenommen, die zum Teil noch nie Blut abgenommen haben, sodaß mehrere Einstichwunden notwendig sind.
Bei schweren Verletzungen ist dieses Krankenhaus zu empfehlen.

Chronische Wunden mit VAC Therapie zu behandeln, ist nicht zu empfehlen.

Einstellung vieler Mitarbeiter:
Wenn nicht heute dann morgen, anderen Patienten geht es viel schlechter.

Geplante Op wurde Montag um 15 Uhr abgesagt
Nächste geplante OP wurde Dienstag um 15 Uhr 30 abgesagt
Weitere geplante OP wurde Mittwoch um 15 Uhr 30 abgesagt
Donnerstag war keine OP geplant so daß der Patient nach Hause gehen sollte. Erst nachdem die Krankenkasse eingeschaltet wurde, konnte Donnerstag operiert werden.

Oberärzte und Chefärzte sind gut ausgebildet.
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+++ Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 ThomasCelle berichtet als Patient  09.04.2008

Pro:

24 std service

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

+++
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Besuchzeiten wieder einführen Klinischer Fachbereich:  Innere
 regi50 berichtet als Patient  22.03.2008

Pro:

medizinische Betreuung o. k.

Kontra:

Zuständigkeit mehrerer Abteilung caotisch

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2005 wurde ich aufgrund von unklaren Symtomen der Gewichtsabnahme eingeliefert. Medizinische Betreuung o. k. Aber die ständigen Besuche der Mitpatienten haben genervt, da ständig Besuch da war. Diese sollte auf bestimmte Zeiten begrenzt werden, denn Patienten brauchen auch Ruhe. Koordination mit weiteren Abteilungen, z. B. Nervenabteilung war teilweise chaotisch. Stationsmitarbeiter sehr freundlich und zuvorkommend. Essen hervoragend, immer mehrere Essen zur Auswahl.
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Kompetente Beratung und Ausführung Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 regi50 berichtet als Patient  22.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach zweijähriger Bräketklammertragezeit wurde mir der Unterkiefer vorverlagert. Sehr gute Aufklärung über die Operation, Narkose etc. Sehr nette Schwestern und Pfleger auf der Station. Essen war nicht der problematischen Essensaufnahme (nur durch den Strohhalm möglich) angepaßt, wurde aber durch die Stationsbediensteten ausgemerzt. Mir wurde extra Suppen, Milch und sonstige dünne Nahrung zubereitet. Zimmer und Naßzelle sehr gut ausgestattet. Sehr umfangreiche Wäsche, die nach Patientenbedarf gewechselt werden konnte. Kann ich nur empfehlen. Würde jederzeit mich dort wieder operieren lassen.
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gute Betreuung in der Ortophädie Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Uwe46 berichtet als Patient  05.07.2007

Pro:

Betreuung

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Das Essen wiederholt sich zu oft) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Gute Beratung durch die Ärzte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Nette und freundlich Schwestern und Pfleger) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Die Verwaltung übernahm viele Ppierkrieg für mich) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

ich wurde zweimal operiert und war sehr zufrieden mit der betreuung durch die schwestern und ärzte.
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Hervorragender Herzklappen-OP-Verlauf Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 ErgoSusanne berichtet als Patient  16.04.2007

Pro:

Gesprächs- und Aufklärungsbereitschaft seitens der Ärzte

Kontra:

zu viel Junk Food in der Cafeteria

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Kompetente und empathische Versorgung und Begleitung, insbesondere im Hinblick auf eine solch tiefgreifende OP, wie am offenen und stillgelegten Herzen.
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hervorragende Klinik und hervorragende Ärzte Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Uschi-p berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.12.2006

Pro:

die Kompetenz der Ärzte und die gute Aufklärungsarbeit der Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (in dieser Klinik passt alles) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

1999

Erfahrungsbericht:

die Klinik ist hervorragend geführt und die Ärzte sind sehr gut und kompetent. Die Zimmer und das Essen ist hervorragend. Das Klinikpersonal ist aufmerksam und sehr hilfsbereit.

Kommentare

Kommentar von Memmingen  am 18.02.2009
Ich war vor 2 Jahren ambulant in der HNO-Klinik: hervorragend eingespieltes Team. Kann ich nur empfehlen..
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Recht enttäuschende Behandlung Klinischer Fachbereich:  Urologie
4711 berichtet als Patient  10.12.2006

Pro:

 

Kontra:

man hat offensichtlich nur wenig Zeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2000-2006

Erfahrungsbericht:

Nach ca. 6 Jahren, des öfteren stationärer Behandlung, keinerlei Verbesserung meines schmerzhaften Zustandes. Die Behandlung erscheint mir recht oberflächlich, bin halt nur ein Kassenpatient.

Kommentare

Kommentar von Memmingen  am 18.02.2009
Ich war letztes Jahr 4 mal in der Urol. Ambulanz. Beim 4. Besuch fragte mich der Arzt weswegen ich hier sei.....meine eingangs mitgebrachten Vorbefunde waren ebenso verschwunden, wie die internen Aufzeichnungen bei der 1. Vorstellung.

Was die urolog. Abteilung anbelangt kann ich nur empfehlen Hände weg, bzw. so schnell wie es geht davon rennen! Chaos und Ignoranz pur!
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Maximale Versorgung mit Schwächen Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
Kalle berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  24.06.2006

Pro:

maximale medizinische Versorgung

Kontra:

Großklinikum

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Hohe Ärztliche und Pflegerische Kompetenz) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (für schwere und schwierige Behandlungen, das Beste was man in D bekommen kann) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (deutliche Schwächen in der Patientenbegleitung, hohes Risiko, daß Patienten "verloren gehen") sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Typischer Maximalversorger
Großklinikum mit kleinen 2-Bettzimmern
schmale Betten :), kleine Naßzelle
Fließbandessen, reduziert sich auf das nötigste
hohe Telefonkosten,Fernsehgebühren
hohe Anonymität, wenig verantwortliches Personal, ständig neue Ärzte,Pflegepersonal
regelmäßige Physiotherapie, wenig Unterhaltungsmöglichkeiten
wenn mobil, dann bietet das Klinikum viel Ausflugsmöglichkeiten
Vorsicht vor dem Krankentransportdienst, wegen der langen Wege und hohem Tempo ist die "Seekrankheit" vorprogammiert
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