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Universitätsklinikum Bonn (Rheinische Friedrich Wilhelm Universität)  

53127 Bonn

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Sigmund-Freud-Str. 25, 53127 Bonn

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen65

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Bewertungen 65 Bewertungen

OP gut, alles was danach kam peinlich Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 2012OP berichtet als Patient  23.04.2012

Pro:

Chirurgische Leistung war zufriedenstellend

Kontra:

Pflege, med. Behandlung nach OP sehr schlecht

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Allerdings war ich als Selbstzahler beim Chefarzt) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (OP war gut, medizinische Behandlung danach sehr schlecht) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang 2012 wurde ich in der Orthopädischen Klinik operiert, welche mir von meinem niedergelassenen Orthopäden empfohlen wurde. Da ich als Kassenpatient in die Kniesprechstunde gemusst hätte und diese Tortur schon mehrfach in meinem Leben in anderen Kliniken durchgemacht hatte, habe ich mich als Selbstzahler vom Chefarzt beraten lassen. Die Beratung war gut und so entschied ich mich für die OP. Die Probleme fingen dann direkt nach der OP an und zwar auf Station Trendelenburg. Das Pflegepersonal war unfreundlich, gar beleidigend nicht nur mir, sondern auch dem Bettnachbar gegenüber. Medizinische Betreuung, wie Schmerzmittelgaben (Tropf, etc.), Verbandswechsel sowie auch die pflegerischen Tätigkeiten, wie Bein waschen oder Haare wurden plötzlich zu Luxus, den man sich erbetteln oder erkämpfen musste. Zum Teil wurde über Patienten in anderen Zimmern (mit namentlicher Nennung) hergezogen oder versucht, die Bettnachbarn gegeneinander auszuspielen. Das war wirklich peinlich und auch auf Versuche der Schlichtung wurde nicht reagiert. Trotz der Verschreibung von Massagen, die durch starke Rückenschmerzen wegen der schlechten Matratzen (Aussage einer Schwester) nötig wurden, wurde keine Massage erteilt, da zu wenig Physiotherapeuten zur Verfügung standen. Es kam leider auch vor, dass man nur alle 2 Tage Physiotherapie hatte - direkt nach der OP, trotz der Beteuerungen der Ärzte, dass Mobilisierung und tägliche Übungen das Wichtigste wären. Das Essen war grässlich - aber das ist bekanntlich ja Geschmacksache.
Fazit - nur wer sehr starke Nerven hat (und einen guten Rücken), sollte sich dort operieren lassen! Gute Besserung!
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Mobbing durch Oberärztin Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 westfaelin berichtet als Patient  05.04.2012

Pro:

80% fähige und freundliche Pfleger/innen

Kontra:

Wartezeit/ Oberärtzin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

1012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ewige Wartezeiten auf Bildgebene Verfahren obwohl als Notfall Nachts gekommen und aktuelle Bilder vom Bandscheibenvorfall dabei! Erste Alternative hier sind stärkste Schmermedikamente über Infusion 24Std (Dididolor)i. Oberärztin scheint mir sich und der welt nicht im Reinen zu sein und benutzt Patienten als Ventil ;behandelt von obenherab; sehr arogant, weiß alles besser und lässt nicht ausreden! Fühlte in regelrecht gemobbt von ihr!
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Neurologie Station 2 Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 zara200 berichtet als Patient  01.04.2012

Pro:

Super Ärzte/Pfleger

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Entlassung hat gedauert ...) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also nach all den negativen Bewertungen hatte ich ein eher mulmiges Gefühl als mein Neurologe mich nach Bonn überwiesen hat. Aber ich muss sagen dass, ich nichts von den negativen mitgekriegt habe eher im Gegenteil ich war wirklich positiv überrascht. Die Pfleger und Krankenschwestern waren total nett und freundlich ebenso wie die Ärzte.
Naja beim Essen war ich nicht soo begeistert. War irgendwie ... nicht so mein Fall. Aber richtig schlecht war es nicht. Gewürze hätten nicht geschadet. Aber alles in allem war's noch "genießbar". Das die Zimmer veraltet sein sollen stimmt wiederum, kann ich wirklich nur bestätigen. Ich hatte in meinem Zimmer noch drei Mitpatientinnen und es war so eng in dem Teil ausserdem hatten wir weder Telefon noch Fernseher. Es gab zwar einen für die ganze Station in so einer Art Sitzecke aber wenn man die ganze Zeit nicht aus dem Bett durfte, hat man eh nix davon.
Also insgesamt war ich super zufrieden und fühlte mich auch ganz toll beraten und aufgehoben. Mir wurde zwar gesagt, dass es normalerweise etwas unorganisierter und chaotischer abläuft aber davon hab ich nichts gemerkt. Es soll sogar öfters vorkommen, dass Patienten einfach in die Gänge gestellt werden weil keine Zimmer mehr frei sind aber wie gesagt sowas habe ich nicht mitbekommen.
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Jederzeit wieder! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Zwackeldackel berichtet als Patient  02.03.2012

Pro:

Das Gesamtkonzept stimmt!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe alle meine 3 Kinder (mit Einleitung) auf dem Venusberg bekommen, zwei davon zu äußerst ungünstigen Zeiten um Weihnachten und den Jahreswechsel...ich war zu jeder Zeit bestens umsorgt, wurde gehegt und gepflegt und alle meine Fragen und Bitten wurden beantwortet und erfüllt. Das ist toll und vorbildlich, ich würde jederzeit wiederkommen!
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
 HGN52 berichtet als Patient  01.03.2012

Pro:

Oberarzt

Kontra:

Chefarzt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Fachchinesisch und Unaufmerksamkeit des Chefs waren eine Zumutung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ergebnis: miserabel) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Massenbetrieb, in dem nicht auf meine Hinweise gehört wurde. Habe ich dann anderwärts unter großen Problemen in Ordnung bringen müssen.
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Fachlich unqualifiert und überteuert Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 heli81 berichtet als Patient  27.02.2012

Pro:

Das Pflegepersonal freundlich u. geduldig

Kontra:

Unerfahrener Operateur zu lange Wartezeiten auf histologischen Befund

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Operationen eines Plattenepithel im Gesicht, die letzte war am 21.07.2011, war ich im Gesicht ziemlich entstellt und der Tumor immer noch nicht restlos entfernt. Prof. Bieber operierte nicht, erstellte aber eine sehr hohe Rechnung. Obwohl ich vor vier Wochen an Clostridien erkrankt war, überredete man mich Antibiotika zu nehmen. Bei der ersten OP musste ich den Histologischen Befund mehrfach anmahnen, ich erhielt ihn nach drei Monaten mit einem diffusen Ergebnis. Der Tumor wucherte weiter, während man mir sagte, dass die Schmerzen und Verdickungen übliche Narbenschmerzen seien.
Die letzte OP war eine Katastrophe, sie dauerte etwa 1 ¾ Stunden, im OP-Bericht, der nicht unterschrieben war, stand Schnitt u. Naht 15 Minuten. Nach drei Wochen kam der sehr teure Histologische Befund. Als ich bei Prof. Bieber anrief, ließ mir Prof. Bieber ausrichten, dass ich in die ambulante Sprechstunde kommen solle. Der nächstmögliche Termin war nach weiteren drei Wochen.
Als ich meine Befunde in ein anderes Krankenhaus schickte erhielt ich sofort einen Termin. Einen Tag nach dem Orientierungsschnitt lag der histologische Befund vor. Nach der totalen Entfernung des Tumors, machte man dort eine hervorragende Rekonstruktion. Die Arztkosten sowie die Kosten für den histologischen Befund um ¾ niedriger als in der Universitätsklinik.. Die OP wurde vom Chef durchgeführt. Wundversorgung erfolgte 2 x täglich. Keine vorsorgliche Gabe von Antibiotika, keine Infusionen, nur kleine Hämatome. So gut wie keine Schmerzen.
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Hygiene verbesserungswürdig - Rest ok Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
Shaeuser1 berichtet als Patient  24.02.2012

Pro:

Ablauf

Kontra:

Hygiene, Essen, Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Die Hygiene lässt m.E. zu wünschen übrig) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Ich fühlte mich - wenn z.T. auch erst auf Nachfrage - gut informiert) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Z.T. für mich nicht nachvollziehbare Therapieentscheidungen (Antibiose ohne Entzündungsparameter und Klinik?) Seltsame Anordnungen (Unacid in 250 ml, statt wie üblich in 125 ml, obwohl keine GFR-Einschränkung) --> Grund sei: Die Niere müsse durchgespült werden... Hallo?)) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Ich hatte explizit ohne Wahlleistung Chefarzt artikuliert, im Computer war Wahlleistung Chefarzt aber angehakt. Ich kam nach Hause und hatte schon die Laborarztrechnung im Briefkasten. Das wird wohl ein Storno...) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich kam am Karnevalswochenende in die Klinik. Notaufnahme war sehr gut strukturiert - dort und danach auf Station direkt Arztkontakt. Von Samstag bis einschl. Rosenmontag keine Arztvisite, am Dienstag dann uninformierte Ärzte (kannten Laborwerte von Samstag nicht). Dennoch Antibiose angeordnet, obwohl kein Fieber (und Labor v. Samstag unauffällig, was ich wusste, die Ärztinnen aber nicht). Station Kimmig. Nachfragen zu Therapieentscheidungen wurden leicht "zickig", jedoch geduldig beantwortet. Mein Hauptproblem richtet sich auf die Hygiene. Das durchweg engagierte Pflegepersonal fasst erst den Infusionsständer an, der sonst woher kommen mag, wechselt dann ohne Handschuhe meine Infusion (Zitat Pfleger: "Aids- und Hepatitis-Infizierte erkenne ich schon"). Nach meiner Rückfrage, dass es mir egal sei, ob ER sich mit irgendwas infiziere, ich jedoch nicht seine Hautkeime in meinem Blut haben wolle, führte dazu, dass auf einmal alle brav die Handschuhe anzogen... Nur er nicht. Übrigens konnte ich in den wenigen Tagen meines Aufenthaltes nicht feststellen, ob die Infusionsständer täglich gereinigt wurden, sondern nur, dass ich jeden Tag einen anderen im Zimmer stehen hatte. Jeweils mit blossen Händen hereingebracht, versteht sich. Und dann schön an der Viggo ohne Handschuhe rumfummeln: Ekelhaft. Die Ärzte (auch der Chefarzt, der meinen Zimmernachbarn besuchte) haben sich nicht einmal die Hände beim Betreten und Herausgehen desinfiziert. Aber vorher und nachher natürlich die Türklinke benutzt. "Wie der Herr, so's Gescherr" Da muss etwas passieren. Ich vergaß: Chefärzte werden ja schon steril geboren... Ich habe die Klinik dann ohne Diagnose verlassen. Das kenne ich schon von Hautärzten: Es könnte das, das oder das gewesen sein. Ist ok. Lobend erwähnen muss ich, dass mir Arztbrief, Laborwerte und weitere Therapieempfehlungen umgehend per Fax zugestellt wurden. Sehr gutes Tennis. Bis auf die Hygiene-Dinge fand ich das also eigentlich ganz passabel.
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Beste Notaufnahme, die mir bekannt ist. Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Jan82 berichtet als Patient  22.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War gestern wegen starken Rückenschmerzen in der
Notaufnahme und muss sagen, dass ich bisher in keiner anderen Klinik derart gründlich untersucht und freundlich behandelt worden bin. Zudem wurde ich während der Untersuchungen laufend über deren Fortgang und Ergebnis informiert!
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Katastrophale medizinische Betreuung Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
Baxter67 berichtet als Patient  04.02.2012

Pro:

Leider nichts

Kontra:

Inkompetenz und Desinteresse der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Fehldiagnose) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als ich schwanger "notfallmäßig" mit unklarem Krankheitsbild kam, waren sich 3 Ärzte einig,dass man aufgrund des unklaren klinischen Bildes keine genaue Diagnose stellen konnte. Man bestellte mich für den nächsten Tag,um weitere Tests durchzuführen. So weit so gut und bis dahin auch zuftrieden stellend.
Leider hatte die Diensthabende Ärztin am nächsten Tag nichts besseres zu tun,als uns andauernd auf ihr Zeit,bzw. Platzproblem hinzuweisen. Sie weigerte sich,die notwendigen Tests durchzuführen und traf,zusammen mit dem Oberarzt eine Diagnose ins Blaue hinein,die sich später als falsch herausstellte. Damit gefärdete sie nicht nur mich,sondern auch mein ungeborenes Kind! In der Uniklinik Düsseldorf,wo ich dann stationär in Behandlung war,war man zum Glück in der Lage,die Diagnose richtig zu stellen und mich adäquat zu therapieren.
Ich würde jedem empfehlen,sich den Weg nach Düsseldorf zu machen,denn die Philosophie an der Uniklinik Bonn scheint eine andere zu sein.
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Station Foerster - Epileptologie Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Reklov1 berichtet als Patient  14.01.2012

Pro:

NICHTS

Kontra:

Inkompetenz der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Uralte medizinische Ausrüstung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Inkompetenz) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Unmenschlichkeit/ Diskriminierung von Schwerbehinderten) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Das Einzige was klappt, sind die Türen) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2022

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Fachliche Inkompetenz durch den ChA und OÄ auf der Station Foerster. Beide arrogant und snobistisch. Denken beide bei Ihnen fängt der Mensch erst an. Unfreundliches und sehr faules Personal. Uralte medinizinische Ausrüstung. Alte Fernseher noch aus den 80- igern Jahren, die man heute noch über Afrika abwirft. Die freuen sich darüber noch. Und Bonn, allen voran der ChA E. denkt immer noch, er wäre der größte auf dem Gebiet der Epileptologie in Deutschland. Der Zug für ihn ist schon vor 10 Jahren abgefahren. Er sollte mal einen Fahradausflug zur Uni Greifswald machen, der täte ihm auch gut, und dort könnte er mal sehen, was sehr gute medizinische Ausrüstung bedeutet und wie die Zimmer dort in Greifswald ausgestattet sind. Selbst der Drogenkonsum ist auf der Station Foerster in der Uni Bonn erlaubt. Es sagt keiner etwas dazu. Egal ob die Drogenabhängigen Anfälle bekommen oder nicht. Hauptsache das Bett ist belegt und die Kasse bezahlt. Der Mensch steht weit im Hintergrund. Patienten sind hier nur ein Behandlungsfall respektive eine Nummer in der Kalkulation. Nicht Mensch, noch Patient. Hauptsache die Brieftaschen sind gefüllt und die Bankkonten randvoll.

MENSCHLICHKEIT ist die Krone aller Tugenden.

Von MENSCHLICHKEIT keine Spur auf der Station Foerster !!!

Man kann die Station Foerster definitiv nicht weiterempfehlen !!!
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Alptraum Neurologie Uni-Klinik Bonn Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 jasa berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.12.2011

Pro:

nichts

Kontra:

0 Hilfsbereitschaft, 0 Pflege, sehr unhygienisch

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater war 2 Wochen Patient in der Neurologie der Uni-Klinik Bonn. Danach haben wir auf Entlassung bestanden. Dass er dort so lange überlebt hat, grenzt an Wunder. Schon am zweiten Tag rief er mich um 06:30 morgens an und bat um Hilfe (man muss dazu wissen, mein Vater ist jemand, der erst um Hilfe ruft, wenn wirklich nichts mehr geht!) Er hätte unerträgliche Schmerzen und bekäme keine Luft. Die Schwester, die sein Zimmernachbar gerufen hätte, meinte, er solle bis zur Visite warten. Ich fuhr sofort hin und fand meinen Vater wie ein Häufchen Elend stöhnend auf einem befleckten Bett liegend, ungewaschen, mit zersausten Haren. Nachdem ich die diensthabende Schwester geholt hatte, bekam er Sauerstoff (im Zimmer gibt es keine Anschlüsse - also alles noch wie in der Vorkriegszeit) und ein diensthabender Arzt kam auch und gab meinem Vater Schmerzmittel. Als er sich etwas beruhigte, fuhr ich zur Arbeit. Von dort aus gelang es mir gegen Mittag den Stationsarzt zu erreichen und ihm über die Zustände auf seiner Station zu berichten. Dieser sagte mir, mein Vater liefe rum, wäre zum Kiosk gegangen und könne sich selbst versorgen (laut Pflegepersonal), er würde nur wenn Angehörige da sind, eine Show abziehen. Ich traute meinen Ohren nicht. Als ich dann nachmittags den Zimmernachbarn fragte, bestätigte er mir, dass mein Vater weder das Zimmer noch das Bett verlassen hätte. Die Wunde nach der Nervenbiopsie wurde kein einziges Mal vom Pflegepersonal versorgt, dafür kam ich täglich. Meine Mutter (74) wusch ihn und half beim Essen. Ärztlicherseits geschah auch nichts. Sie warteten angeblich auf den Biopsie-Befund, der in ca. 4 Wochen käme. Papa wollte da nur noch raus. Die Ärztin entließ ihn und bestellte uns um 15:30 zur Abholung, der vorläufige E-Brief wäre dann fertig. Sie ließ uns bis 18:00 vor der Tür stehend schmoren. Um den Biopsie-Befund kämpfte ich rund 6 Monate, es hieß immer, er sei nicht fertig, bis ich selbst im Labor anrief. Fazit: NIE WIEDER! HORROR-ERLEBNIS!
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Nie wieder in diese Klinik Klinischer Fachbereich:  Augen
 Naira berichtet als Patient  28.10.2011

Pro:

--

Kontra:

Die Pflege war jenseits aller Kritik;unmenschlich kalte Atmosphäre auf der Station

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Warum wurde nicht kontrolliert,ob die Lokalanästhesie wirksam war?) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Miserable Kommunikation zwischen Station und OP) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde auf Empfehlung meines Augenarztes zur dringenden OP eingeliefert:eine künstliche Linse hatte sich aus der Verankerung gelöst und musste ausgewechselt werden.-Nach der 1. Konsultation in der Privatambulanz- wurde ich noch einmal für 3 Tage nach Hause geschickt, da die benötigte Linse bestellt werden musste und (so die freundlichen Worte der Assistensärztin)man sie schließlich "nicht herzaubern könne!
Das Zimmer war sehr schön, hell, sauber ebenso der Duschraum. Leider fehlte eine Gardine, und die automatische Jalousie war nachts hochgefahren, sodass gegenüberliegender Straßenscheinwerfer und strahlender Vollmond das Zimmer die ganze Nacht hell erleuchteten. Für kranke Augen besonders zu empfehlen!!!.
Auf die Frage nach der Stationsschwester erhielt ich die Antwort:"Wir sind ein TEAM!"-Schluss aus. -Das Team saß hinter grossen Glasscheiben in einem Cockpitähnlichen Raum vor den entsprechenden Monitoren und war nicht ansprechbar. (Rühmliche Ausnahme die Nachtschwestern.)
Die OP war laut Plan für 14 Uhr angesetzt, bereits um 10:30 erhielt ich die Beruhigungstablette, wartete dann fast 2 Stunden in meinem Zimmer, bis ich ohne jeden Kommentar mit dem Aufzug in die Vorhalle des OP gebracht und dort wie ein lästiges Gepäckstück "abgelegt" wurde. Auf der grossen Wanduhr konnte ich verfolgfen,dass ich mehr als 3o Minuiten dort lag, ohne dass irgendjemand ein Wort an mich gerichtet hätte.-Als ich aufwachte hörte ich einen barschen Befehl:"Sie bluten ja, legen Sie sich auf die linke Seite.."Ich wusste nicht, ob ich im Aufwachraum oder im Zimmer war.-Erst auf Drängen meines Mannes wurde die blutverschmierte Bettwäsche gewechselt- Ein zweiter Eingriff wurde notwendig-angeblich eine Kleinigkeit, lokal betäubt.-Vor dem OP wurden dei Augen getropft, ich wartete, und als der Eingriff begann, erlitt ich höllische Schmerzen.(Kommentar der Ärzte..das tut mir leid, da muss ich mich entschuldigen, da war die Lokalanästhesie nicht ausreichend.)-Ich kam in mein Zimmer in ein ungemachts Bett, hatte unsägliche Schmerzen,keine Infusion.-
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Die weiteste Anreise lohnt sich ! Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Pritzl12 berichtet als Patient  05.10.2011

Pro:

Alles, man wird als Mensch behandelt, nicht als Nummer

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (sehr freundliches Pflegepersonal) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ausfürlich und verständlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ärztinnen immer bereit Fragen zu beantworten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (nicht Alles nachvollziehbar) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach fünf Wochen Aufenthalt im August/September 2011 in der Station Doutrelepont wegen Psoriasis kann ich die Klinik nur empfehlen. Zweibettzimmer mit Dusche WC, Pflegepersonal immer für einen da (Danke Feten !!!) Sehr gründliche Voruntersuchung, Wartezeiten deswegen unvermeidlich. Behandelnde Ärzte kompetent (Danke Dr.Pierchalla)Essen aus mehreren Menüs wählbar, reichlich und qualitativ hochwertig - auch wenn die Küche nicht jeden Tag jedermanns Geschmack treffen kann, jederzeit Mineralwasser und Kaffee gratis auf der Station. Zusätzlich wurde mir auch noch bei meiner Diabetes gut geholfen mit deutlicher Verbesserung der Werte. Niemand ist gerne im Krankenhaus, aber wenn schon, dann am Besten hier ! Danke auch für die "Raucherecke". Mit meinen 65 Jahren, Pflegestufe und 90 Grad Behinderung bin ich nach vielen Klinikaufenthalten leider soetwas wie ein unfreiwilliger "Krankenhaustester" geworden, mein Fazit: SEHR EMPFEHLENSWERT, die Anreise aus Trier hat sich gelohnt.
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Neue Hüfte, alles prima. Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
hpfne berichtet als Patient  27.09.2011

Pro:

Ärzte und Schwestern/Pfleger sehr gut

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Es gibt nichts zu meckern. Ärzte, Zimmer, Pflegepersonal auf der Station Hoffa waren absolut top. Sehr beruhigend waren die sichtbar und konsequent eingehaltenen Hygienevorschriften.
("Handwasch"-Automaten und "Gummi'"-Handschuhspender an der Zimmertüre wurden immer benutzt)
Bin rundum zufrieden.
Einzig die Tatsache, dass ich als Patient mit neuer Hüfte nach 10 Tagen über endlose Flure und Außenwege bis zum Parkhaus laufen musste, ohne daß da offensichtlich jemand einen Gedanken darüber verschwendete, ob das überhaupt möglich und angeraten sei, hat mich etwas befremdet. Zum Glück ist Alles gut gegangen und später in der Reha lernt man ja dann in drei Wochen, wie es geht !
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OP Hypophysen-Adenom Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 August7 berichtet als Patient  08.08.2011

Pro:

Freundlichkeit des gesamten Personals

Kontra:

Hausinterne Untersuchung zu langwierig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gerade zurückgekehrt kann ich nur Positives über meinen 10-tägigen Aufenthalt in der Neurochirurgie sagen. Ärztliche sowie pflegerische Versorgung waren sehr gut und gründlich. Das Essen war gut. Lediglich das Putzpersonal müßte noch etwas gründlicher sein. Von Vorteil war meine (zufällige) Unterbringung in einem Zweibettzimmer. Nicht gut bekommen ist mir die Dauer des Aufenthaltes in der Augenklinik, mit Transfer im Shuttle 3 Std., 1. Sehfeldmessung - kaum Wartezeit, 2. augenärztl. Untersuchung-Wartezeit, 3. oberärztl. Untersuchung-Wartezeit, danach war für den Rest des Tages mein Hörvermögen rechts starkt reduziert.
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chaotischer Verwaltungsablauf Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 maggie123 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik weist keine Struktur in der Organisation und Verwaltung auf. Bei auftretenden Schwierigkeiten wird das Pflegepersonal beauftragt, die Fehler zu beseitigen. Der zuständige Oberarzt ist nicht zu sprechen und lässt die augetretenen Fragen von anderen Ärzten beantworten.
Zum Fall:
1. OP-Termin wurde nach 2-wöchiger fester Planung noch nicht einmal vom Klinikum tel. abgesagt. Man ließ den Patienten aus einer anderen Stadt anreisen und sagte lapidar: das bestellte Material wäre noch nicht da.
Es wurde ein neuer OP-Termin vereinbart, der 2 Wochen später stattfinden sollte. Selbst nach voriger tel. Rückfrage, (2 Tage vor dem geplanten Eingriff) ob nun diesmal die OP zum vereinbarten Termin erfolgen sollte, wurde dies 100 % ig von einer Ärztin bestätigt.
Patient reiste wieder an, in der Hoffnung, dass nur alles klappt aber das Unfassbare tritt ein: OP Termin?? Keiner wusste etwas??? Außerdem war kein Bett frei. Patient wurde nach 5 Stunde wieder nach Hause geschickt.
Patient soll 2 Tage später wieder zur geplanten OP erscheinen (7:00 Uhr). Die OP soll am gleichen Tag erfolgen!!!
Warten wir ab, was daraus wird.
Für eine Uni-Klinik keine hervorragende Leistung.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.09.2011
Wer hat denn das Sprit-Geld bezahlt???
Sicher Niemand -aus dieser Klinik!!!
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sehr gute Behandlung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 ariadne1971 berichtet als Patient  11.06.2011

Pro:

super Versorgung von Ärzten und Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (noch mehr als sehr zufrieden) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin vom 31.05.-10.06.2011 stationär auf der chirurgischen Station (Trendellenburg ) behandelt worden, ich kann nur DANKE sagen für die gute Pflege seitens des Personals,einen besonderen Dank geht an Herrn Dr, Overhaus, Herrn Dr. Pantelis und Herrn Dr. Vilz ich fühlte mich in wohlbehüteten Händen,
E.Schmitz
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Individuelle und kompetente Intensivpflege !!!! Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 tricus berichtet als Patient  25.05.2011

Pro:

Engagement der Ärzte und des Pflegepersonals auf der cardiochirurgischen Intensivstation

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir ist es wichtig, die spitzenmäßige und individuelle Nachsorge auf der cardiochirurgischen Intensivstation nach meiner Herz-OP aufzuzeigen. 3 Wochen mußte ich dort wegen postoperativer, lebensbedrohlicher Komplikationen verbringen und kann sowohl die medizinische als auch die pflegerische Versorgung nur in den höchsten Tönen loben. Niemandem war jemals irgendetwas zu viel, selbst meine Familie war über das Engagament des Pflegepersonals und der Ärzte positiv überrascht. Ihre Fragen und Sorgen fanden stets ein offenes Ohr, man gab Ihnen gerne, ob tags oder nachts, Auskunft über meinen Gesundheitszustand. Als ich wieder wach war, waren alle stets bemüht, mir das Leben dort so angenehm wie möglich zu machen.
Einiges möchte ich erwähnen: Es gab keinen festen Zeitplan, wann was erledigt werden mußte. Bin ich morgens noch einmal eingeschlafen, hat man mich auch schlafen lassen und die Morgentoilette wurde auf irgendwann später verschoben. Es gab auch keine festgelegten Essenszeiten. Da mein Appetit nicht der Größte war, wurde mir, damit ich wenigstens etwas esse, auf meinen Wunsch und wenn es die Zeit erlaubte, ein Milchsuppe gekocht. Wenn Zeit war, wurden mir auch die Haare gewaschen. Ich durfte mit meinem Handy telefonieren, durfte mir einen Mini-Fernseher und meinen mp-3 Player mitbringen lassen. Als ich einmal ängstlich auf meinen CT-Termin wartete, hat eine Krankenschwester nicht gezögert, mir während der Untersuchung seelisch beizustehen, obwohl es rein medizinisch nicht dringend erforderlich gewesen wäre und es von den Ärzten wegen der Strahlenbelastung auch nicht gerne gesehen wurde.

Man hat mir dort das Leben gerettet und ich möchte mich noch einmal bei allen, die dazu beigetragen haben, dass es mir heute einigermaßen gut geht ganz herzlich bedanken.
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Nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Nase86 berichtet als Patient  11.04.2011

Pro:

Räumlichkeit

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schlechter Kundenservice, man ist einer von 1000. Die Ärzte lassen auf sich warten scheinen wenig Ahnung zu haben und haben nach Stundenlangen warten genau 2 minuten zeit und nicht mehr. Tipps nach einer OP oder geschweige denn eine Auskunft wie meine OP verlaufen ist habe ich nie bekommen. Ach ja und dann war ja noch das "Röhrchenziehen" wie beim Metzger wenn man nach dem man das Röhrchen gezogen hat doch merkt das es vernäht ist. Essen war lala zum Glück musste ich nicht lange bleiben. Bis auf einen Pfleger auf der Station (Moos) haben alle angst zu arbeiten und sind unfreundlich-
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Zentrum für MKG in der Bonner-Innenstadt!! Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 Alwin666 berichtet als Patient  07.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Juten Tach, meine Kritik zur o.g. Klinik richtet sich ausschließlich NUR gegen das höchst-unfreundliche Personal bei Patientenerstaufnahme, Anmeldung Röntgen und Anmeldung MKG. Auf meine Bitte hin, mir meine vor ca. 1,5 Jahren eingereichten Röntgenaufnahmen bzw. CT wg Befund Knochentumor doch wieder auszuhändigen (Kontrolluntersuchung), schlug mir eine in dieser Form noch nie erlebte Unfreundlichkeit/Unlust entgegen. Div. Helfer-bzw.Helferinnen waren hoffnungslos überfordert mit der aus meiner Sicht simplen Suche nach o.g. Röntgenbildern usw. Mal davon abgesehen: ein freundliches "Guten Tag" o. "Auf Wiedersehen" scheint in diesem Personenkreis nicht zu existieren (und das in einem sehr sensiblen Bereich, wo eine freundliche Begrüßung von Schmerzpatienten doch zur Selbstverständlichkeit gehören sollte!!!!!).
Positiv bewerten möchte ich den Arzt (Name leider entfallen),
der mich damals äußerst kompetent beraten hatte und den ich jederzeit gerne wieder aufsuchen würde, wenn nicht....s.o.
Schööne Daach und gute Besserung noch allen, denen es in der Vergangenheit ähnlich ergangen ist!!!
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Hervorragendes medizinisches Ergebnis trotz chaotischer Zustände im Übrigen. Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Fiskerl berichtet als Patient  28.03.2011

Pro:

Kompetenz der Ärzte, fürsorgliche Pflege.

Kontra:

Mangelhafte Planung, unnötige Wartezeiten, schlechte Verpflegung.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe bisher in keinem Krankenhaus eine so chaotische Planung, so viele Mängel im Ablauf, eine so schlechte Kommunikation, so lange Wartezeiten und eine so schechte Verpflegung erlebt. Wenn ich nicht von der ärztlichen kompetenden Behandlung überzeugt wäre, würde ich davon abraten, sich in dieser Klinik behandeln zu lassen.
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Perfekte Versorgung im Bau von 1980 Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 3011theo berichtet als Patient  14.03.2011

Pro:

super Versorgung Ärzte + Pfleger/innen

Kontra:

Zimmer Mittelalter

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ärztliche Versorgung - top
pflegerische Versorgung - top
alles andere - naja, wird schon
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Warten bis zum Umfallen Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 melfim berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einweisungsgrund: stark juckende Ekzeme, über den gesamten Körper verteilt. Alter der Patientin: 89 Jahre. Weder auf ihr Qual noch auf ihr Alter wurde im mindesten Rücksicht genommen. Wartezeit 2-3 Stunden, ohne dass etwas passiert, ohne eine Hilfe zur Linderung. Wartezeit auf der Station erneut 1,5 Stunden, ein Stuhl für die alte Frau, die sich setzen musste, wurde von einem Stationspatienten zur Verfügung gestellt! Noch nicht einmal ein Glas Wasser! Die Stationsschwestern beachteten die Wartende nicht. Auf Beschwerde hin wird man heftig zurecht gewiesen ob seiner "Ansprüche". Wir empfehlen jedem, der krank ist, sich anderswo Hilfe zu holen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 15.02.2011
Es ist richtig,das Sie sich hier in einem Informationsforum beschweren. Früher-konnten Kliniken mit einem machen,was sie wollten- bemerkte ja Niemand.
Aber heute-gibt es dieses Forum,es anderen Bürgern und Bürgerinnen mitzuteilen.Besonders den älteren Menschen dürfte dieser Bericht interessieren !!!Alles Gute !!Und danke-für diese Information.
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Tief beeindruckt von medizinischer Leistung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 MonaLisa2010 berichtet als Patient  30.01.2011

Pro:

Fachliche Kompetenz

Kontra:

Ambiente

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zu mehreren Bluttransfusionen für das ungeborene Kind in der UFK und bin unendlich dankbar, dass die kompetenten Ärzte mir damit zu einem kerngesunden Baby verholfen haben. Ich hatte jederzeit (und ich war sehr oft stationär und ambulant dort) das Gefühl, dass man mir und dem Baby wirklich helfen wollte und über viel Erfahrung verfügt. Ich habe noch heute Respekt vor der sprichwörtlich ruhigen Hand, mit der die Eingriffe vorgenommen wurden. Bei meinen Aufenthalten habe ich auch die Pflegekräfte als kompetent und zugewandt erlebt.

Was als krasser Gegensatz zur diagnostischen und therapeutischen Höchstleistung ins Auge fällt, ist die spartanische Unterbringung ohne kostengünstiges Fernsehen, Internetzugang oder ein Minimum an Deko zum Wohlfühlen in den Patientenzimmern. Auch die Versorgung mit Büchern etc. könnte man verbessern. Ablenkung von der eigenen "Krankheitsgeschichte" oder denen der Bettnachbarn habe ich oft vergebens gesucht.
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Station Team Hoffa Leitung Wilfried Lücker und Schwester Ute und Tumorteam OA Dr Ph.Berdel Orthopädie Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Margie berichtet als Patient  26.01.2011

Pro:

Überaus sehr fürsorgliches Team der Station Hoffa sehr gutes kompetentes Ärzteteam, Leitung OA Dr.Ph. Berdel

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008 u 2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im März 2008 und Januar 2009 war ich (Margareta Schröter = selbst examinierte Pflegefachkraft) stationär wegen eines Knochentumor auf Station Hoffa. Ich war von der Liebe, Fürsorge, Wärme und Herzlichkeit sowie fachlicher Kompetenz von diesem Team (Leitung Wilfried Lücker und Schwester Ute) sehr beein-
druckt und habe mich dort sehr wohl und in guten Händen gefühlt.
Ebenso angetan war ich von der medizinischen Betreuung und
Kompetenzen des Tumorteams unter Leitung von OA Dr. Ph. Berdel. Auch heute finde ich jederzeit Gehör wenn ich Fragen zu
meiner Erkrankung und des weitern Verlaufes habe.

Dafür bedanke ich mich bei allen Beteiligten von ganzem Herzen
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Wenn schon OP, dann hier Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Wuschel35 berichtet als Patient  18.01.2011

Pro:

Personal freundlich und hilfbereit

Kontra:

verschobene OP zu spät mitgeteilt, zu plötzliche Entlassung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (fühlte mich sehr gut aufgehoben) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (alle Fragen wurden beantwortet) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hier fühlte ich mich wirklich gut aufgehoben. Das gesamte Personal einschließlich der Haushaltskräfte war freundlich und hilfsbereit. Sogar mit manchen Ärzten konnte ich Späßchen machen.
Am Anfang war der Umgang mit den Ärzten zwar etwas schwierig, aber es wurde dann schnell besser.
Was ich leider negativ anmerken muss, obwohl schon am Vorabend der OP klar war, dass meine Blutwerte keine OP erlauben, wurde mir erst am späten Nachmittag des nächsten Tages gesagt, dass die OP verschoben werden muss. Ich war den ganzen Tag völlig umsonst nüchtern und hab total unnötig 1000 Ängste ausgestanden.
Auch dass mir Untersuchungsergebnisse erst auf gezielte Nachfrage mitgeteilt wurden, finde ich nicht richtig.
Die Entlassung wurde dann sehr abrupt (4 Tage nach OP) und eigentlich viel zu früh anberaumt. Ich hatte die 1. Visite mit dem operierenden Arzt und dann meinte er direkt, ich könnte am gleichen Tag nach Hause.
Was ich aber wirklich toll fand: als ich einen Heulkrampf bekam, hat sich einer der Ärzte wirklich lange (ich glaube es war sogar ne 3/4. Stunde) zu mir hingesetzt und mit mir geredet.
Und das Pflegepersonal hat sich trotz Unterbesetzung wirklich angestrengt, jedem nicht nur die nötige Hilfe, sondern auch persönlichen Zuspruch zu geben, was heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich ist.
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Absolute Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Wuschel35 berichtet als Patient  18.01.2011

Pro:

Nichts!

Kontra:

keine Hygiene, miese Ärzte, miese Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es gab keine Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Jeder Student im 1.Semester BWL hätte das besser hinbekommen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (24 Stunden auf dem Flur, ohne mit jemand vom Personal zu sprechen) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich hab ja schon viele Krankenhäuser kennengelernt, aber solche Zustände hatte ich noch nie!
Das Zimmer hatte nur eine Badewanne (und das auf der Neurologie, wo sich viele Patienten ohnehin nicht richtig bewegen können). Sobald man mal gelüftet hat, kamen kleine Vögel von draußen ins Zimmer, flogen herum und hinterließen ihre Exkremente (auch auf den Betten). Trotzdem werden dort so sensibles wie Lumbalpunktionen oder die Entfernung eines ZVKs vorgenommen (wo bleibt denn da die Hygiene, frag ich mich).
Über die Untersuchungsergebnisse hab ich nichts erfahren (konnte ich nur nachher im Bericht lesen). Selbst auf genaues Nachfragen zu den Laborergebnissen wurde nur gesagt, da ist alles normal (dabei hab ich schon seit 20 Jahren keine normalen Blutwerte und diese waren auch nicht normal). Von den Ärzten fühlte ich mich zu keinem Zeitpunkt wirklich ernstgenommen. Wichtige Untersuchungen wurden garnicht gemacht oder so lange verschoben, dass es eigentlich zur Diagnose keinen Sinn mehr ergab (dann aber wurde sie natürlich gemacht). Trotz Röntgen am Tag nach der Einlieferung wurde ein Bruch nicht erkannt. Im Gegenteil, ich durfte mir noch anhören: "Da kann garnichts wehtun, da ist nichts!" Als kurz vor meiner Entlassung ein Unfallarzt die Röntgenbilder gesehen hat, kam ich auf die Unfallchirurgie. Der Knochen war nicht nur durch, sondern das Stück war verschoben und die Gelenkkapsel war auch hinüber.
Als ich bei einem späteren Aufenthalt wieder dort landete und andeutete mich beschweren zu wollen, landete ich schnell beim Psychiater, der eine Einweisung erwirken sollte (wie ich später rausbekommen habe), um mich als unglaubwürdig darzustellen. Tja, einweisen lassen konnten sie mich nicht, anstattdessen bekam ich eine psychiatrische Diagnose. Diese wurde von allen (!) meinen behandelnden Ärzten zuhause als absoluter Quatsch abgetan.
Zum Pflegepersonal: sollte man wirklich Hilfe brauchen, organisiert man am besten jemand von zu Hause, denn hier gibts keine!
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Medizinisch und Pflegerisch o.k.,aber.... Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 CF berichtet als Patient  22.12.2010

Pro:

Personal

Kontra:

Räume Ausstattung und Essen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (siehe Kontra) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Gut organisiert) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bei meinem Aufenthalt wurde ich von der medizinischen als auch von der pflegerischen Seite her gut versorgt.
Allerdings waren die Räumlichkeiten ( Zimmer, Arztzimmer, Aufenthalt, Flur ) alle dringend sanierungsbedürftig und sicher alleine aus hygienischen Gründen nicht mehr tragbar.
Ebenso war leider das Essen, geschmacklos, spartanisch und mit Abstand das schlechteste Essen das ich in einem Krankenhaus erhalten habe.
Aber ein Lob an das Personal, immer ein lächeln, freundlich,
empathisch und gut organsisiert.
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Das nächste mal was anderes Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 Aanja berichtet als Patient  10.12.2010

Pro:

Operateur

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (außer das wichtigste die OP) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (unkoordiniert) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2010 in der Uni Klinik Bonn. Der Professor der auch operiert hat war einsame spitze. Der Rest na ja. Warum soll ich eine Woche da bleiben falls evtl. Nachbluten eintritt und in der Nacht nach der OP kam nicht mal die Nachtschwester einmal gucken. Im Entlassungsbrief standen Medis drin die ich nie erhalten habe. Auf nachfrage wurde nur gesagt das ich sie eigentlich hätte nehmen sollen aber na ja, dann eben nicht. Ich gebe Ihnen ein Rezept mit.Operation super (Prof ist leider nicht mehr da) der Rest nie wieder. 5 Stunden warten auf Verbandswechsel. Die einzigen medizinischen Informationen gab es vom Chef, den man nur kurz zu Gesicht bekommen hat.Allergie wurde nicht erkannt geschweige denn behandelt. Das soll ich selber machen nach der Entlassung. Altes Gebäude, aber warmes Wasser war da. Lach
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Medizinische Top-Behandlung bei Tumor-Entfernung Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 eyeliner berichtet als Patient  23.11.2010

Pro:

Tolle Betreuung während der OP, fühlte mich menschlich & medizinisch in guten Händen

Kontra:

Patientenaufnahme unfreundlich & sehr verwaltungstechnisch

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zur Entfernung eines Tumors (Unterbauch) befand ich mich im Februar 2010 in der Hautklinik der Uni. Die Voruntersuchungen wurden vom operierenden Arzt vorgenommen (Dr. Voth). Von der ersten Untersuchung bis zur OP wurde ich medizinisch aus meiner Sicht bestens beraten & betreut. Stationspersonal schien mir überlastet, aber bei Ansprache immer bemüht. Leider sind die Räumlichkeiten (Station Dutrelepont) unkomfortabel (kein TV !, Mietgerät kann bestellt werden), Telefon unangemessen teuer. Aber Fakt ist, medizinisch gesehen kann ich nur sagen: DANKE !!!
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Medizin ja, Mensch nein Klinischer Fachbereich:  Frauen
dasa berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.08.2010

Pro:

Kompetent

Kontra:

Keine Menschlichkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Untersuchung war wirklich gut und man hat sich viel zeit genommen. Man merkte dem ganzen Ablauf an, das man die Untersuchung ernstnimmt.

Zwei Tage nach der Untersuchung, wollten wir die Ergebnisse wissen, aber diese waren entgegen der Festenzusage noch nicht da. Das kann ja passieren, aber da es sich um ein ungeborenes handelt, wäre ein Ergbniss vor dem Wochenende mehr als glücklich gewesen. Es wurde weder auf unser Bedürfniss eingegangen, im Labor nachzufragen wann der Test fertig ist, noch hat sich eine der Ärzte/Assistenten wie versprochen zurück gemeldet.

Das hätte die Frauenärztin meiner Frau und das angebundene Labor erstens schneller hinbekommen und zweitens wären sie nicht so ignorant mit uns umgegangen.

Wir sind sicherlich nervlich angespannt, aber der Umgang mit uns war so nicht in Ordnung.
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Fachlich gut - menschlich schlecht Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Vicky74 berichtet als Patient  16.07.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Unterbringung im Juli 2010 wegen einer Bluttransfusion für das ungeborene Kind. (leider nicht geklappt) Fachlich war es iO. Menschlich würde ich nicht noch mal dort hin wollen.
Man fühlte sich wie eine Nummer. Es hat 1,5 Tage gedauert um einen Seelsorger zu bekommen, obwohl wir bereits danach gefragt hatten, als es hieß, die Chancen seien nicht so gut.
Zimmer sehr spartanisch. Bett, Stuhl und Tisch.
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Horrorklinik Uni Bonn Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 samaengu berichtet als Patient  10.06.2010

Pro:

unzufrieden

Kontra:

unzufrieden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sehr sehr schlecht) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (sehr unpersönlich) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (eigene Medikamente mit bringen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Verwaltung ist schlecht) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich bin seid 2005 in der Klinik in Behandlung war bis 2007 zufrieden ab 2009 unzufrieden, die Ärzte sind unfreundlich
lange Wartezeiten Ärztepfusch.
Ich sage Horrorklinik ist leider so.
Aufgrund eines hohen Patientenaufkommens verzögerte sich ihre Einbestellung zu einem stationären Termin um 5 Monate alles lüge sie haben es vergessen und die Pfleger fahren mit den Patienten Rally tolle Klinik.
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Umgang mit Patienten Klinischer Fachbereich:  Hämatologie
 a.koch berichtet als Patient  07.05.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
nachdem mein behandelnder Arzt mich zur UNI-Klinik schickte nahm ich den Termin am 23.4.2010 in der Onkologischen Ambulanz wahr. Nach 2 Stunden Wartezeit hörte der Professor sich meine Beschwerden an, die ich bei der Behandlung von Chronischer Leukämie(CML) habe. Er stellte mir einige Fragen, ich beantwortete sie.
Im Anschluss gab er mir einen neuen Termin, mit der Absicht sich meinen Problemen anzunehmen, um dann weitere Schritte bezüglich der Behandlung einzuleiten.
Am 29.4.2010(mein neuer Termin) bin ich nach Bonn wieder zum Professor in der Hoffnung , das er neue Therapiemöglichkeiten für mich hat.
Wir gingen in seien Sprechzimmer, wo er mir dann verkündete, er habe keine Zeit gehabt sich um meinen Fall zu kümmern.
Ich war erst eínmal geschockt, aber dann habe ich ihn gefragt, ob das sein Ernst sei ich wäre ja nun schließlich 30
Kilometer umsonst gefahren. Er hätte mir doch anrufen können, da ermeine Telefonnummer doch habe.
Er nannte mir tausend Ausreden, die mich überhaupt nicht interessiert haben.
Im Anschluss hat er sich bereit erklärt er wolle sich am Wochenende klug machen und mich anrufen.
Er hat bis heute 7.5.2010 sich nicht gemeldet.
Meine Meinung dazu ist ,er braucht es nicht mehr, denn ich habe eine bessere Klinik gefunden, wo man sich noch um Patienten sichtlich kümmert.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 22.12.2010
Ja, wir verlieren auch unsere Kunden,wenn wir Versprechen nicht einhalten-keine Erwartung erfüllen.
So verliert man Patienten,denn sie sind auch irgendwo Kunden (Zahlen jeden Monat Krankenkassenbeiträge-und wann liegt man mal i.Krankenhaus-da will doch Niemand hinein!!!
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Ralf-Detlef Bittkowski Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Ralf67 berichtet als Patient  07.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Klinik für Herzchirurgie :

Stationäreraufenthalt vom 24.2.2010-10.3.2010
Nach zwei Myokardinfarkten erfolgte 1994 in gleicher klinik die erste 3 fach Op.Die jetzt durchgeführte erneute 3fach Op wurde
von Herrn Prof.Dr.A.Welz zu meiner besten Zufriedenheit ausgeführt.Die von ihm geleitete Chirurgieabteilung verfügt über
ausgezeichnetes Personal.Ich kann diese Klinik nur positiv her-
vorheben.
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Katastrophale Zustände Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
Christiane3108 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.03.2010

Pro:

Nichts

Kontra:

Stellenweise sehr unfreundliches Pflegepersonal & Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einweisung in die Klinik erfolgte nach einem Kieferbruch.
Zuerst mussten wir 3 Stunden im TV-Raum warten bis ein Arzt kam und sagte er würde meinen Angehörigen in 2 Stunden operieren.Das Zimmer bekam er erst als er nachfragte, wie es denn aussähe da die OP ja geplant sei.
Die Schwestern hatten keine Infos von den Ärzten, Tabletten vor der OP wurden nicht gegeben.
Die gleichen Fragen wurden von verschiedenen Personen mehrfach gestellt, kurz wieder keine Absprache untereinander.Als mein Angehöriger in den OP kam, wurde mir gesagt ich solle gehen, da die OP Zeit die Besuchzeit überschreitet, was ich eine unverschämtheit fand. Erst der Nachtdienst sagte mir das ich so lange bleiben kann wie ich möchte, was ich dann auch tat.
Nach Schmerzmittel, Mittel gegen Überlkeit nach OP musste ich mehrfach fragen.
Sondenkost über eine nasale Magensonde wurde durch Praktikanten verabreicht, der nicht wusste, dass die lage der Sonde zuerst kontrolliert werden muss.
Eine Schwester zeigte es ihm dann nachdem wir darauf aufmerksam gemacht haben.
Die Visite war unpersönlich, über den Patienten hinweg besprochen. Röntgenergebnisse bekommt der Pat. , obwohl versrochen, nicht mitgeteilt.
Kurz, ich würde mich nie und meine Angehörigen nie mehr in die Uni legen.
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Kann ich nur empfehlen Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
PeterWega berichtet als Patient  20.02.2010

Pro:

komplett zufrieden

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Tolle Ärzte, tolles Pflegepersonal) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (War immer umfassend über meinen Zustand informiert) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kein Ärzte Latein) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Keine Probleme) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Lungen und Rippenfellentzündung und mir ging es richtig schlecht. Ich war mit der Versorgung rundrum zufrieden. Ich habe in einem 3 Bett Zimmer gelegen das zwar nicht sehr groß und modern war aber es ist doch viel wichtiger das die medizinische Versorgung erstklassig ist und das Pflegepersonal sich optimal um einen kümmert. Das Essen war lecker und abwechselungsreich. Ich wurde ärztlich erstklassig versorgt und es wurde alles erdenkliche für mich getan. Ich habe mich als gesetzlich Krankenversicherter einem privatpatienten in nichts benachteiligt gefühlt.
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schlechte Pflege, St. 3 Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
blaubrixel berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.12.2009

Pro:

Badezimmer

Kontra:

unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

es ging um starke Schmerzen wegen 2 Bandscheibenvorfällen.Die Absprache zwischen Ärzten untereinander und den Schwestern fand gar nicht statt.Kanüle wurde erst 2 Tage nach dem letzten Tropf gezogen. Schwestern haben sich - trotz mehrmaligen Klingeln- micht in der Lage gefühlt einen verstopften Tropf ans Laufen zu bringen. Die Folge waren starke Schmerzen. Entlassung war um 12 Uhr abgesprochen, danach durften wir noch volle 5 Std. warten bis der Arztbrief fertig war.Das Bett wurde während 5 Tagen nicht 1 x bezogen, obwohl mehrere Blutflecke auf der Bettdecke waren.Sehr unfreundliches Personal.Blutdruckmed. wurden vergessen.
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Echte Deutsche OP Schwester Klinischer Fachbereich:  Neurologie
sandor berichtet als Patient  11.12.2009

Pro:

 

Kontra:

!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (OP Korrekt Intersivtation abgebrochen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

....ein Horror erlebt.
Durch falschen Bericht OP Schwester, Ärzte Behandlungs abgebrochen.
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Ein Alptraum in mehreren Akten... Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Hope27 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.11.2009

Pro:

nettes Pflegepersonal

Kontra:

überhebliche Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor fast genau einem Jahr habe ich meine geliebte Mutter in der Uniklinik Bonn verloren. Genauer gesagt starb sie auf der für mich nur noch mit dem Begriff zu benennenden „Sterbestation“, nämlich der Intensivstation der medizinischen Universitäts-Poliklinik der Uniklinik Bonn, welche sich auf der Wilhelmstraße in der Bonner Innenstadt befindet. Voraus ging eine schwere Herzklappen-OP, zu der sich meine Mutter und die Ärzte letztlich nach vielen Untersuchungen doch entschieden hatten..

Zuvor lag meine Mutter auf der Inneren-Intensiv und dann der Herzchirurgie-Intensiv, wo ich sehr nettes und bemühtes Pflegepersonal antraf. Man kümmerte sich sehr gut um sie, die Geräte um sie herum wurden täglich gesäubert, man sprach sie liebevoll an. An jenem Mittwoch war ich voller Hoffnung, denn ich durfte einen Fragebogen ausfüllen, damit man noch besser auf Gewohnheiten und Lieblingsdinge meiner Mutter eingehen konnte. An sich eine gute Idee, die aber nicht mehr zum Tragen kam. Ich fütterte sie mit einem Eiswürfel aufgrund ihrer Mundtrockenheit. Ein junger Arzt teilte mir dann mit, dass meine Mutter am morgigen Tag in die o. g. Universitäts-Poliklinik verlegt werde. Ich fragte nach dem Grund für die Verlegung und bekam als Antwort, dass man sich dort besser mit Infektionskrankheiten auskennen würde und sie in einem stabilen intensivmedizinischen Zustand wäre, um eine Verlegung vorzunehmen. Ich glaubte dem Arzt, bis ich meine Mutter auf der „neuen“ Station besuchte... Schon der Eingangsbereich dort war dreckig (überfüllter Aschenbecher vor der Tür, eine geflickte Klingel im Eingangsbereich...) und drinnen sollten wir uns dann (was auf dem Venusberg wohl nicht mehr üblich ist!) einen Kittel anziehen. Die Atmosphäre der Station war kalt, ungemütlich und in den kalten Farben blau und weiß gehalten. Meine Mutter lag auf einem Vierbettzimmer, alles war sehr beengt. Schon vom Ambiente her wussten wir, dass das wohl eher die Endstation sein sollte – ein Abschieben vom Venusberg, denn bei der Poliklinik können Leichenwagen besser anfahren (Seitenstraße der Innenstadt, rückwärtige leichte Anfahrt..). Meine Mutter kämpfte dort noch einige Wochen um ihr Leben, wurde allerdings nach 3 Tagen dort plötzlich dauersediert. Kein Arzt dort hielt es für nötig, meinen Vater oder mich über das Warum zu informieren. Wir mussten nachfragen – unmöglich! Auch die Geräte und Ablagen um meine Mutter herum waren sehr staubig – ich machte den Taschentuchtest und musste meinen Unmut darüber laut kundtun. Beim nächsten Mal war es dann etwas sauberer... In den Betten um meine Mutter herum verschwanden die Menschen oft von einem Tag auf den anderen. In einem anderen Zimmer hörte man eine Patientin laut rumschreien. Wahrscheinlich wollte man diese psychisch kranke Frau auch lieber nicht auf dem Venusberg haben. Die Ärzte dort waren oftmals jung, vielleicht noch in der Ausbildung. Einer der Ärzte der dort was zu sagen hatte war in keinster Weise einfühlsam. Das kommt in der Ärzte-Ausbildung absolut zu kurz. Nur die wenigen ÄrztInnen dort und auf dem Venusberg waren alle sehr nett!
Letztlich befanden die Ärzte an einem Tag im Dezember, dass es wohl keinen Sinn mehr macht mit dem Rumprobieren verschiedener Antibiotika und nahmen bei meiner Mutter die herzunterstützenden Medikamente raus. Sie riefen uns an, dass sie die Nacht wohl nicht überleben würde. Meine Mutter kämpfte noch bis zum Morgen...

Meine Mutter hat immer große Stücke auf die Uniklinik Bonn gehalten seit ihrer ersten Herzklappen-OP vor einigen Jahren. Durch die Lügen der Ärzte, diese unnütze Verlegung etc. ist diese Klinik bei mir unten durch. Sicher mag es in anderen Kliniken nicht unbedingt besser zugehen, aber die Wochen haben mich gezeichnet. Ich verlor wenige Wochen nach dem Tod meiner Mutter unser ungeborenes Kind, so dass ich erst jetzt die Kraft fand andere Betroffene vor einem solchen Abschieben ihrer Angehörigen zu warnen. Den Abschlussbericht habe ich immer noch nicht gelesen, aber vermutlich ist meine Mutter an einem Krankenhausvirus gestorben, den man nicht mehr in den Griff bekam. Das würde ja eh nicht in dem Bericht stehen – den können sich die Ärzte ja „schönschreiben“.
Ich kann diese Klinik nicht guten Gewissens weiterempfehlen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 22.12.2010
Hallo,
ich habe jetzt erst Ihren Bericht gelesen. Mein herzliches Beileid. In Kliniken sterben nunmal Menschen und die Ärzte
brauchen sich nicht groß dafür zurechtfertigen,wie es passiert ist. Keine Kontrolle-keine Nachfrage.In manchen Kliniken fehlt die Menschlichkeit(Abgestumpftheit),was noch durch Personalmangel/Stress entschuldigt wird.Niemand hinterfragt dies.Meine Schwester ist in einer anderen Klinik elendig alleine verstorben, der Ehemann(hasste seine
Frau)konnte auch in der Klinik über seine Frau bestimmen,
belog uns-sei auf d.Weg d.Besserung(dabei lag sie wohl im Sterben.Nach ihrem Tod (starb in 5 Tagen) bekamen Mutter und Geschwister der Verstorbenen-v. Ehemann und v.Chefarzt-die Schweigepflicht.
Wir litten über 2 Jahre seelisch-aber "Strafanzeige"stellen
??? Man verliert jeden Prozeß-jeden.
Gut,das Sie bei Ihrer Mutter sein konnten. Alles Gute!!
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Nie wieder eine Schwangerschaftsuntersuchung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Biene09 berichtet als Patient  04.10.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im dritten Monat Schwanger und sollte zu einer Kontrolle in die Klinik. Als erstes hatte mich eine Besuchsärztin aus einer anderen Stadt untersucht und meinte alles wäre in Ordnung. Danach kam der Professor, untersuchte mich ein paar Minuten und meinte nur zu mir, ihr Kind hat einen dicken Nacken, also besteht der Verdacht einer Behinderung, dann kommen sie morgen zur Zottenbiopsie.Ich war völlig fertig, was den Professor überhaupt nicht interessiert hat. Er war total unfreundlich und hatte kein Verständnis. Aus diesem Grunde habe ich in eine andere Klinik gewechselt.
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Das beste, was mir passieren konnte Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
balli58 berichtet als Patient  20.09.2009

Pro:

super Ärzte, super Pflege,

Kontra:

leider immer noch Baustelle

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach längerer Odysee und falscher Diagnose - Verspannung und Stress - (das ganze dauerte fasst ein Jahr) überwies mich mein Neurologe zum MRT und dann an die Neurochirugie. Schnell und unkompliziert wurde die Diagnose - Bandscheibenvorfall HWS und Bandscheibenvorfall BWS bestätigt und weitere Behandlungen wurden umgehend eingeleitet. Zum ersten Mal (ausnahme Neurologe Dr. Hr. Kollikowski in Troisdorf) fühlte ich mich als Patient, und noch wichtiger als Mensch, ernstgenommen und gesehen. Nicht mehr lange und ich wäre in die Psychiatrie und nicht zur OP eingewiesen worden.
Schnelle Aufnahme und umgehende OP nahmen mir Schmerzen, die ich glaubte mein Leben lang haben zu müssen. Fachkompentente Betreuung und Beratung verbunden mit Wohlwollen und Zugewandheit halfen mir schnell "auf die Beine", Dr. Daher in der Ambulanz, Dr. Kristof als Oberarzt, die verschiedenen Stationsärzte allen ein herzliches Dankeschön.
Das Pflegepersonal auf der Station 3 war/ist super: Fachkompetent, nett, freundlich, hilfsbereit. Kleine Handgriffe, die anfangs schwer fielen, Brotschmieren, richtig im Bett liegen, waschen, Zähne putzen duschen, alles das was mir schwer fiel,wurde unterstützt - und das nicht nur wenn ich danach gefragt habe. Ein freundliches Wort und ein netter Scherz zum Aufhellen der Seele waren keine Seltenheit. Ich bin dankbar für die Betreuung am Tage und in der Nacht. Heute wurde ich entlassen und gehe zur Reha, damit die Nerven, die durch die letzten Monate der Fehlbehandlung gestört sind, sich wieder regenerieren können und ich meinen rechten Arm wieder bewegen kann.
Da die Nachsorge durch die Neurochirugie abgesichert ist, mache ich mir für Zukunft bzgl. meiner Wirbelsäule jetzt keine großen Sorgen mehr.
Das Essen war reichlich und schmeckte recht gut, nicht immer mein Geschmack, aber das können die ja nicht wissen. Die Damen, die uns mit Essen versorgten, waren sehr nett und freundlich. Das Zimmer und der Naßbereich wurden gut sauber gehalten.
Ich hoffe, dass bald die Baustelle abeschlossen wird, denn das war das einzige Manko in der Zeit meines Aufenthalts. Aber auch das ist wohl absehbar und tat meiner Gensung keinen Abbruch. Die Schmerzen und das Leiden vorher waren schlimmer, da ist ein bißchen Baulärm doch "Pillepalle".
Ich danke allen Mitarbeitern der Neurochirugie ganz herzlich für Ihr Hilfe.
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Ein Alptraum in mehreren Akten Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 CoraKirsch berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.08.2009

Pro:

 

Kontra:

Interne Kommunikation. Umgangston. Dreck. Ahnungslosigkeit. Zeitmangel.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Genau das Krankenhaus, in dem Leute sterben, weil sich keiner zuständig fühlt.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Sieben Leute, acht Meinungen - und echte Ahnung hat niemand.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Keiner weiß, was der andere tut. Außerdem Terror durch Wartezeiten.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Partner ist Spritzen-Phobiker. Damit hat er das große Uniklinikum Bonn vor eine nicht lösbare Aufgabe gestellt.

Da mein Freund diverse, unklare Symptome hatte, sollte (vom Internisten verordnet) ein möglichst großer Check-Up gemacht werden, also Blutbild "Ultra Plus" :-) sowie Magen- und Darmspiegelung. Von Anfang an klar war, dass mein Freund per Gasnarkose vor den Spiegelungen betäubt werden sollte und dass ihm, während er in Narkose wäre, ein Zugang gelegt werden sollte (Braunüle).

Wir haben uns an alle geschriebenen und ungeschriebenen Regeln gehalten: Wir hatten rechtzeitig die Krankenhauseinweisung, ich habe sie persönlich nach Bonn gebracht, bin von Pontius nach Pilatus gelaufen, habe überall den Namen meines Freundes hinterlassen, überall auf seine Spritzenphobie hingewiesen, an gefühlt tausend "Schaltern" in tausend Abteilungen gewartet, auf der Suche nach einem Ansprechpartner. Nirgends gab es konkrete Auskunft, nirgends eine verbindliche Zusage. Stattdessen die Aufforderung, am Ende der Woche wieder zu kommen und uns um 10 Uhr morgens in der Ambulanz zu melden.

Wir waren püntlich da und mussten 4 (!) Stunden (!!!!) auf ein ca. 10-minütiges Gespräch mit dem Aufnahmearzt warten. Er wusste - selbstverständlich - von nichts und war auch nicht bereit, die mehrfach vorher angefragte Gasnarkose zu terminieren. Zitat: "Mein Oberarzt und ich haben uns überlegt, das machen wir nicht. Wir versuchen es mit Tropfen."

Dazu muss man sagen, dass man es bei meinem Freund bereits 10 Mal ohne Erfolg mit Tropfen versucht hat.

Da wir verzweifelt waren, sind wir trotzdem einige Tage später angetreten.

Kurz: Es war der Alptraum. Es gab, trotz all der Vorarbeit und mehrfachen persönlichen Erscheinens, erst mal kein Bett. Niemand kannte uns, niemand fühlte sich zuständig. Dann hat ein armer Assistenzarzt die Aufnahme gemacht und war natürlich völlig überfordert.

Mein Freund musste sich auf dem Gang umziehen (kein Scherz, leider), bekam dann irgendwann einen vor Dreck starrenden Platz in einem Zimmer zugewiesen, in das ständig brüllende Krankenschwestern und oberflächlich kehrende Putzfrauen einpassierten.

Die Behandlung war ein Desaster: Null Verständnis, dafür jede Menge Stress und Hektik. Mein, wie gesagt, verängstigter Partner wurde unter Druck gesetzt und angeraunzt, alle 3 Minuten kam ein anderer "Behandler" und verfügte das Gegenteil von dem, was der "Behandler" davor beschlossen hatte.

Die Tropfen nützten nicht das Geringste, also wurde die Darmspiegelung ganz ohne Betäubung versucht. Von einem Arzt der "alten Schule", so metzgermäßig, der seinen Spiegelungs-Versuch mit markigen Bemerkungen untermalte. Als mein Freund, der in Sachen Schmerzen sonst kein Ansteller ist, mehrfach wie am Spieß schrie, raunzte der Alt-Arzt: "Man muss auch mal ein bisschen was aushalten können!"

Ich habe die Untersuchung in derselben Sekunde abbrechen lassen. An diesem Punkt war klar, dass der Besuch medizinisch eine Vollpleite war und dass das Krankenhaus auf voller Linie versagt hatte. Wie ging man damit um?

Mein Partner wurde in sein dreckiges Zimmer gebracht und dort stundenlang (!) vergessen. Als wir uns dann selbst entlassen wollten, gab es einen Brief mit, in dem stand, man könne den Mann mit Tropfen nicht gut betäuben.

Wow - die elfte Stelle, die dies erkannte. Gut, dass das große Klinikum es auch noch mal versucht hat.

Fazit: Wir fühlten uns herumgeschubst, entmenscht, gedemütigt, verarscht. Man hat uns nicht zugehört und uns in keinster Weise weitergeholfen.

Ein unterirdisches Krankenhaus.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.09.2011
Darmspiegelung ohne Betäubung-hatte ich auch schonmal-in einer Praxis.Niemals wieder!!
In einer anderen Praxis war die Darmspiegelung recht angenehm und auszuhalten.
Ja- man wechselt dann eben den Arzt oder die Klinik.
So einfach-sind Fehler zu beheben!!!
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Konkurrenzkampf zweier Professoren Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Tarim berichtet als Patient  24.06.2009

Pro:

Super Pflegepersonal + Physiotherapeuten

Kontra:

Patient als Versuchskaninchen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in den Jahren 2006/7 als Patient mit Pyoderma gangraenosum in der Dermatologie in Behandlung (mehrere Wochen). Zunächst wurde ich mit Ciclosporin behandelt, was ein Nierenversagen auslöste. Danach Absetzung des Medikaments und Verabreichung von Endoxan, was mich Anfang 2008 fast das Leben kostete!! Das Medikament griff mein Rückenmark an, verursachte Blutarmut, was wiederum in Blutvergiftung und Darmverschluss in lebensgefährlichem Ausmaß gipfelte! Das Krankenhaus ist durch zwei konkurrierende Professoren nicht empfehlenswert. Man ist als Patient Versuchskaninchen. Außerdem muss man diesen Professoren gehörige Arroganz bescheinigen. Die Assistenzärztinnen buhlen fast hundig um die Gunst der Professoren! Wird man ihnen zur Behandlung ausgesetzt, hat dies schmerzhafte Erfahrungen zur Folge. Dafür ist die Unterbringung, das Essen, das Pflegepersonal und die Physiotherapeuten einsame Spitze!
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Fehldiagnose Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
lilana berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.04.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Diagnose wird aus der Erfahrung gestellt und nicht individuell untersucht was leider häufig zu Fehldiagnosen führt.

Kommentare

Kommentar von future  am 07.05.2009
diese klinik ist absolut nicht zu empfehlen! Patienten werden dort wie versuchskaninchen behandelt. anstatt genau zu überprüfen warum es dem patient so schlecht geht durch geeignete untersuchungen werden patienten GEZWUNGEN an klinischen studien teilzunehmen z.b. mit den worten : entweder sie machen mit oder sie können gehen. wer unter depressionen oder ängsten oder womöglich starken NEBENWIRKUNGEN auf PSYCHOPHARMAKA leidet sollte vernünftig AUFGEKLÄRT und UNTERSUCHT werden ...stattdessen probiert man an den armen patienten aus wie medikamente wirken die sich NICHT vertragen, hohe dosierungen oder man muss für medikamentenstudien herhalten...desweiteren wurden krankenakten vertauscht ( = eintragungen und blutbild)...ich bin damals fast drauf gegangen wegen schwersten medikamentennebenwirkungen und man stufte einen doppelten bandscheibenvorfall in der gleichen klinik ( neurologie) als " nur psychisch " ein...es wurde weder geröngt noch MRT oder CT gemacht, stattdessen die empfehlung sich in der psychiatrie behandeln zu lassen...ich bekomme heute noch angstzustände wenn ich den namen UNIKLINIK höre oder lese
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Aussen Hui - innen Pfui.... Klinischer Fachbereich:  Urologie
 muggel2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.02.2009

Pro:

lockere und nette Atmosphäre

Kontra:

der Rest...

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Essen: schlecht, miserabel
Sauberkeit: mittelmässig

Personal: Pflegepersonal teilweise sehr unhöflich und ruppig.
Ärtzte: Oberarzt pickt sich die Rosinen heraus und seine Freundschaftliche Art wirkt gestellt. Man wird den Eindruck dort nicht los das es sich in dieser Abteilung um Massenabfertigung geht.

2 Kommentare

Kommentar von taheiba  am 21.02.2010
Dem kann ich nur beipflichten!!

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Kommentar von taheiba  am 21.02.2010
Dem kann ich nur beipflichten!!

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Behandlung TOP, alles andere FLOP Klinischer Fachbereich:  Augen
weisseBescheid berichtet als Patient  27.01.2009

Pro:

Augen- und HNO-Ärzte, Pflegepersonal

Kontra:

Unterbringung und Wartezeit beim CT

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Morgens wurde ich von meinem Hausarzt zunächst wegen meines immer dicker anschwellendes und stark tränendes Auges in die Ambulanz der Augenklinik überwiesen.
Hier teilte man mir mit, es sei Freitag-Morgen, man könne mich heute nicht ohne Termin behandeln. Nach einiger Zeit hatte dann endlich eine Arzthelferin erkannt, dass ich doch tatsächlich Schmerzen habe!!! Sie bat mich, im Wartezimmer bei über 20 anderen Patienten Platz zu nehmen und abzuwarten. Nach einiger Zeit kam eine Oberärztin zu mir und teilte mit, dass ich auf die andere Seite des Gebäudes gehen solle, da hier die Behandlung schneller gemacht werde. Dort war die Wartezeit tatsächlich nur kurz. Die folgende Behandlung verlief recht zügig. Die Ärztin endschied sehr schnell, mich zum Konsil zur HNO zu schicken, um eine Entzündung in Nebenhöhlen usw. ausschließen zu können.
Auch hier verlief die Behandlung zügig. Ich wurde aber weitergeleitet, um ein CT der Nasennebenhöhlen machen zu lassen. Der HNO-Oberarzt schrieb auf den Konsilschein "NOTFALL", um eine schnelle Behandlung meines immer dicker werdenden, schmerzenden Auges zu gewährleisten.
DOCH IN DER RADIOLOGIE MUSSTE ICH ALS "NOTFALLPATIENT" ÜBER 2 STUNDEN AUF MEIN CT WARTEN!!!
Anschließend ging es wieder zurück zu HNO- und Augenarzt. Diese beschlossen nach inzwischen 6-stündiger Behandlung, dass ich stationär aufgenommen werde.
Auf der Station habe ich eine Reihe sehr kompetenter Ärzte und Pfleger angetroffen, die sofort die Therapie einleiteten und sich immer wieder um die Patienten kümmerten. Hier kann ich mich bedanken, dass die Heilung des Auges sehr schnell verlief.
Alles andere auf der Station ließ jedoch zu wünschen übrig. Ich wurde zunächst im Aufenthaltsraum untergebracht, da alle Zimmer belegt seien. Immerhin bin ich am 2. Tag in ein anderes Zimmer gekommen. Die Zimmer sind dringend renovierungsbedürftig! Geputzt wird auch nicht richtig, was die liegen gebliebenen Krümel auf dem Boden bewiesen.
Die Toiletten sind unter aller Sau, es stinkt, Seife und Handtuchpapier sind auch nur begrenzt vorhanden! Die Duschen möchte ich, ehrlich gesagt, daher gar nicht erst sehen!
Das Frühstück und Abendessen in der Klinik sind in Ordnung, das Mittagessen sieht jedoch sehr rationiert aus.
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Fast alle Erwartungen voll erfüllt Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
HS2006 berichtet als Patient  01.12.2008

Pro:

Professionelle Behandlung

Kontra:

Unterbringung sanierungsbedürftig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine kurzfristig angesetzte Bandscheiben-OP im November 2008. Terminierung des Krankenhausaufenthaltes und die klinische Voruntersuchung verliefen zügig, professionell und ohne Probleme.lDas Klinikgebäude war allerdings in einem erbärmlichen Zustand, wurde aber bei laufendem Betrieb saniert, was mich nach der OP auf der Station wegen der Lärmkulisse sehr gestört hat. Ich habe die ärztliche Versorgung als sehr gut erfahren, einschließlich Anästhesie, OP-Ärzte (Dr. Kristof) und Nachsorge (Dr. Clusmann) mit Assistenzärzten. Stets professionelle Analyse und - offene - Darstellung gegenüber dem Patienten. Man merkt dem Personal den Arbeitsdruck an, ich habe dennoch nur freundliche Behandlung erfahren, das Pflegepersonal möchte ich besonders erwähnen. Räumliche Gegebenheiten sind Stand 60er-/70er Jahre. Ein bis zwei Wochen kann man durchaus ertragen, wenn die medizinische Seite, wie gegeben, stimmt. Würde mich dort - was hoffentlich nicht erforderlich sein wird - immer wieder behandeln lassen!
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Menschlich das Allerletzte! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Asteria1970 berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.10.2008

Pro:

-

Kontra:

Unzumutbar

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (kann ich leider nicht mehr beurteilen) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter der Neurochirurgischen Intensivstation haben das Einfühlungsvermögen eines Presslufthammers. Nach einem Sturz wurde meine Mutter mit Verdacht auf Hirnblutung in die "Sperzialklinik" eingewiesen. Als ich mit meinem Vater nach einer längeren Anfahrt dort ankam, teilte uns ein Pfleger im Wartebereich auf Nachfrage mit, dass es meiner Mutter den Umständen entsprechend gut geht... Nach einer guten Stunde kam ein Arzt (klar, er muss sich verständlicherweise erst mal um Aktutpatienten kümmern) um uns in knappen Sätzen mitzuteilen " Ihre Mutter hat eine Hirnblutung, die ich nicht mehr operieren werde. Ihre Mutter verstirbt" Sprach´s und ging... Das kann man Angehörigen auch etwas gefühlvoller beibringen! Die restlichen 4 Stunden haben wir bei meiner Mutter keinen Arzt mehr gesehen...

Medizinisch mögen es ja Fachleute mit großer Kompentenz sein - Menschlich sind sie das Allerletzte!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.09.2011
Lieber Asteria1970,

denken Sie nicht auch:Ach,hätte ich doch mehr getan??

Spezialklinik-oder riskiert, die Mutter zu verlegen..???

Manchmal macht man sich schon Vorwürfe..
Meiner Schwester konnte ich damals nicht groß helfen,weil sie verheiratet gewesen ist und der Ehemann belog uns;sie wäre auf den Weg der Besserung, sie starb in 5 Tagen in einer anderen Klinik(nicht diese).
Dieser Mann durfte uns auch noch die Schweigepflicht erteilen(Geschwister/Mutter )
so erfuhren wir den genauen "Hergang des Todes" nicht.
Dieses dürfte es in Deutschland nicht geben-Verwandschaftsgrad 1, einfach auszuschalten,nach dem Motto: Ätsch-sie erfahren nichts...
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Prof. Bootz sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
AlGr. berichtet als Patient  17.10.2008

Pro:

Prof. Bootz

Kontra:

Die Ausstattung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (viel zu viel ausländisches Personal!!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Der Chef ist top, alle Fragen wurden kompetent beantwortet) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (eine komplikationslose OP, auf Wünsche wurde eingegangen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (alles bestens) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war Patienten von Prof. Bootz und muss sagen ich war sehr positiv überrascht. Er ist sehr nett und die OP ist problemlos verlaufen und ich hoffe dass auch das Endergebnis in drei Wochen ein Positives ist.

Mit dem Pflegepersonal hatte ich eigentlich nichts zu tun, finde es allerdings sehr befremdlich dass mind. 80% des Personals ausländischer Herkunft sind.Muss das sein???

Zum Essen kann ich nur sagen, dass es essbar ist aber dass es sich um Miniportionen handelt. Nun gut man ist zwar nicht in einem Hotel aber satt soll man doch werden, oder???

Der Bau ist uralt aber es gab wenigstens ein Bad im Zimmer, was möchte man mehr.
Sehr ärgerlich ist es allerdings dass man für 4 Tage Mietfernseher 35 Euro zahlen muss, da die Klinik keine eigenen Fernseher bereitstellt. Aber das soll sich ja ab Dezember alles ändern, wenn die neuen Bettenhäuser fertig sind.
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Patientenzumutung feinster Art und Weise Klinischer Fachbereich:  Frauen
Thommy berichtet als Patient  17.09.2008

Pro:

Prof.Dr.Kohl,Frau Dr. Ammand und Pflegeteam

Kontra:

Herr Köhler Debitoren,Herr Flender und Co.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Dies aber nur wegen der Behandlung durch die Ärzte und das Pflegeteam) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (TOP Dr. Kohl und Frau Dr. Ammand und Co) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (siehe Pkt vor außer der fehlenden sozialen Sensibilität einer Schwester) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Katastrophal außer Frau .... von der Aufnahme !!! Kompetent freundliche zuverlässig und schnell) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Guten Tag !

Das Klinikum erscheint bedauerlicherweise äußerlich nicht besonders im Guten Licht aber davon darf man sich nicht täuschen lassen !

Prof.Dr.Thomas Kohl und sein Ärzteteam unter anderem insbesondere auch Frau Amman ( so glaube ich ) sind hervorragend und Sie prägen das Bild und Geschehen dieser Klinik.Es funktioniert zwischen den Ärzten und dem Pflegepersonal fast ohne Worte !! Klasse !!!!

Taurig ist die Unterkunft, hier eher dem Jahre 1960 entsprechend und so verhält sich auch das genesungsmäsige Essen sofern man hierbei davon reden darf, meist mit 1-2 Scheiben Brot und einer Scheibe Käse und täglich das gleiche !

Vieleicht sollte sich eine Krankenschwester über Ihren Beruf Gedanken machen !!!! Es geht um Patienten mit Ihren Nöten und Sorgen und nicht um ... naja !Und dann noch eines Bitte !!! Ein hohes Maß an sozialer Sensibilität wäre doch zu erwarten gewesen da hier Frauen liegen mit Schwierigkeiten während der Schwangerschaft! Machen sie , ja genau Sie , sich doch mal darüber Gedanken ....

Ihre Debitoren und Kreditorenbuchhaltung sollten Sie umgehend austauschen denn wer Überzahlungen von Patienten für Folgekosten einstreicht ohne Erreichen eines Zahlungsverzuges und sich eines persönlichen Finanziellen Engpasses der Patienten bewusst ist der sitzt am falschen Platz insbesondere wenn der persönliche SIEGESWILLE im Vordergrund steht !!! Mit diesen Menschen ( Debitoren und Kreditoren können Sie als Klinikum nur verlieren ) Zumal hier rechtwidrig gehandelt wurde nach Klärung über meine Anwälte !!!!

Bestätigungen werden hier über Krankenkassen abgefordert die überhaupt nichts mit der Abrechnung zu tun haben, da die Klinik mit dem Patienten abrechnet !!

Hier kann ich nur sagen :

Seinen Sie bitte alle auf der Hut vor den Herren Flender,Köhler und all denen, welche sich selbst wichtiger halten als den Patienten, wo Geld das Mittel zum Zweck und hiermit auch verbunden zur Selbsterfüllung darstellt!! Beachten Sie bitte Ihre Zahlungen !!!!!!!!!!! Ein EuroCent zuviel gezahlt und Sie werden benachteiligt wo es nur geht !!! Aber bekanntlich hackt ja eine Krähe......!

Diese unfeinen Machenschaften belasten die Klinik im Stillen inbesondere !!Nundenn werde ich hoffen, daß auch solchen unfeinen Gebaren der Herren Flender und Köhler das Handwerk gelegt wird !!!

Sie schaden den Klinken und insbesondere dieser und dafür ist es verständllich dass viele nicht nach Berlin zur Demo gehen werden, mit dem Gedanken wofür denn ! Wenn es innen nicht stimmt dann kann es nach außen nicht gelingen !!! !!

Dennoch könnte ich mir vorstellen das diese Scheinheiligen dort tatsächlich mitmarschieren, hier aber nicht für die Kliniken sondern vielmehr für die eigene und äußerliche Selbstdarstellung.............

Nochmals VORSICHT vor den genannten Herren in Ihrer Eigenschaft !

Nundenn : Der Patient im Vordergrund : Ja aber nicht immer !

Außer den Ärzten , welche Ihre Aufgabe mehr als nur GUT verstehen und wahrnehmen sowie wahrlich beherrschen ! Dafür Danke !!! Sie sind der Grundstein des Klinikums !!! Alle Achtung vor Ihren Leistungen !!!!!!!!!!!

Und auch dem Pfegeteam ein Dankeschön für die aufopfernde Unterstützung !!

Ärzte und Pflegteam zeichnen diese Klinik aus !

Die Aufnahme der Frauenklinik hier Frau... leider den Namen nicht parat ist auch auszuzeichnen ! Sie ist die Kompetenz in Sachen Abrechnung und Hilfe !! Ihnen lieben Frau.... Nochmals ganz vielen Dank und Respekt vor Ihrem Wissensgebiet ! Sie haben es verstanden ! Machen Sie weiter so !! Danke !!!!!!!!

Ihr Thomas Dohmen
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Sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Urologie
 mp57258 berichtet als Patient  11.08.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Fühlte mich sehr gut dort aufgehoben. Sind sehr direkt und ehrlich. Für mich genau richtig. Sehr kompetent. Das einzigste woran es ein wenig happert ist das Essen. Ansonsten sehr modern und sehr nett.
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Traumgeburt statt Geburtstrauma Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Ju37 berichtet als Patient  18.07.2008

Pro:

Alles

Kontra:

Keins

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Horrorentbindung(36 Stunden) mit Höhepunkt im Notkaiserschnitt, in einem anderen bonner KH,hier eine Traumspontangeburt (bis auf die letzen 2-3 min).Danke an Ärzte und Hebammen.
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Traumaklinik Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 kutterfahrer berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.07.2008

Pro:

Was

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als bewegungseingeschränkter Mensch bist du in dieser Abteilung ganz einfach ausgedrückt `ne arme Sau. Kommt Essen wird es so gestellt das du nicht drankommst. Brote
schmieren Fehlanzeige, Fleisch schneiden, kommentar " Sie
haben doch Hände" wobei ich mich dann frage warum bin ich denn da? weil ich eben alle diese Dinge nicht kann. Ärzte, das
nächste Thema. OPtermine bitte schriftlich bestätigen lassen
am besten gleich mit der Androhung auf Schadensersatzklage wegen unnötiger Zeit in der Klinik. Wird ein OP Termin gestrichen hat man es nicht nötig den Patienten zu informieren
geschweige denn die Sache zu Begründen. Welche Therapapie
oder was bei einer OP geschieht erfährt man erst bei Androhung des verlassens der Klinik.Über die Qualität der Diagnose schweige ich mich hier aus, nur soweit das gestellte Diagnosen in sich selbst nicht schlüssig sind, da meine Angehörige noch in Behandlung ist. Als Angehöriger müssen sie richtig Druck machen um irgend etwas zu erfahren, selbst wenn eine Patientenverfügung vorliegt aus der hervorgeht das ich der Verwalter dieses Willens bin. Gnade Gott den Patienten bei denen diese Verfügung zum tragen kommt.
Sie wollen etwas über die Verpflegung wissen? Ganz einfach,
Abendessen zwie Scheiben Wurst, eine Scheibe Käse, ein Blatt
Salat, natürlich trocken, drei Scheiben Brot. Am nächsten Abend eine Scheibe Käse, zwei Scheiben Wurst, Salat, Brot...
Aber immer die selbe Wurst und Käse, oder schmeckten sie nur so? Wie ? fade...
Vereinzelt ,um der Gerechtigkeit genüge zu tun, gibt es gute Pflegekräfte und Ärzte. Dies möchte ich ausdrücklioch betonen
da diese Menschen, man merkt es Ihnen an, versuchen gegen diese Mashinerie zu kämpfen. An sie in diesem desolaten Haus meinen besonderen Dank.
Als letztes: das kleinste Provinzkrankenhaus ist mir lieber wie
diese Uniklinik
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Ärzte und Pflegekräfte sind Tip Top Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Tine86 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.07.2008

Pro:

Fachliches Wissen aller Mitarbeiter

Kontra:

lange wartezeiten in der Schleuse

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (1 Woche nach Einlieferung hat sich noch keiner gemeldet) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal auf der Intensivstation sind Tip Top, sie klären über alles auf. Obwohl ihn ab und zu fehler unterlaufen. Mein Vater sollte aus dem künstlichen Koma aufwachen, da er zu wild rum gehampelt hat, was uns aber vorher schon gesagt wurde, das dies eintreten wird, haben sie in wieder Beruhigungsmittel gegeben von dem er wieder tief und fest einschlief. Der Prof. fand es nicht so toll.
Dann ist noch was zu bemängeln, wir sitzen grundsätzlich nach einem Anfahrtsweg von fast 2 Stunden mindestens 1-2 Stunden in der Schleuse von der Intensivstation bis wir zu unserem Vater dürfen. Es ist doch schon so schwer genug, nein es wird noch viel schwerer gemacht.
Aber ansonsten muss ich sagen wird sich sehr bemüht um das wohl der Patienten.
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Einfach spitze! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 greencat04 berichtet als Patient  08.04.2008

Pro:

Ärzte, Pflegepersonal, Therapie

Kontra:

Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Die Ärzte wissen was sie tun!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Intensivstation einfach nur top. Super Personal, kompetent und sehr freundlich. Zimmer neu und modern eingerichtet, mit allen möglichen Sachen.
An das Essen kann man sich gewöhnen, ist typisches Krankenhaus-Essen. Wiederholt sich alle 2 Wochen.
Pflegepersonal auf der Station auch top, nur einzelne genervt von ihrem Job.
Ärzte wissen einfach alles, dumme Fragen gibt es nicht! Super sympatisch.
Die Zimmer auf der Station ehr einfach. 2 Stühle, 1 Tisch, meist Mehrbettzimmer, was aber nicht schlimm ist, da genug Freiraum. Sonst 2 Bettzimmer. Und kein Fernsehen! Dafür aber Fernsehzimmer.
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Wie viele Versuche noch? Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Sandra84 berichtet als Patient  26.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1993

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit 9 Jahren hatte ich meine erste OP in Bonn. Die ganze Prozedur zog sich bis ins Jahr 2007. In dieser Zeit waren es insgesamt 4 oder 5 Operationen, welche in Bonn durchgeführt wurden. Für eine Operation wurde ich extra ins Bundeswehrkrankenhaus eingeliefert. Dies war auch die einzige OP, nach der ich lange keine Beschwerden mehr hatte. Die letzte OP war im Februar 2007. Im März 2008 steht nun eine weitere OP an, die ich allerdings nicht mehr in Bonn vornehmen lasse. Für mich ist kein großer Erfolg bei den Folgeoperationen sichtbar und es kamen immer neue Beschwerden hinzu. Ich würde die Klinik lediglich für kleine Eingriffe empfehlen.
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bedingt zufrieden Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
siegmund berichtet als Patient  25.01.2008

Pro:

hohe Kompetenz

Kontra:

Überlastung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich bin bedingt zufrieden, weil ich auf engagierte und freundliche Mitarbeiter gestossen bin, die aber in einem (selbst gesetzten?) schwierigen Umfeld agieren. Zunächst ist die bauliche Misere spürbar, z.B. bei den Transporten, bei den Warteräumen vor den Funktionsräumen etc. Bei Ärzten und Pflegern ist eine Überbelastung spürbar, z.B. durch überlange Arbeitszeiten. Die Verpflegung ist einfach schlecht.
Es bleibt das Gefühl, man muss Glück haben auf wen man trifft. Die mir bekannten Ärzte waren fachlich sicher gut, menschlich bemüht, aber auch eher technisch interessiert.
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Ärztliche Arroganz bei guter pflegerischer Leistung Klinischer Fachbereich:  Innere
 Samson berichtet als Patient  01.01.2008

Pro:

Gute Pfleger und Schwestern

Kontra:

Hocharrogante Ärzteschaft, fachlich schlecht ausgebildet, Erfahrung wird am Patient gesammelt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Leider traf ich in dieser Klinik ein extrem junges unerfahrenes Ärzteteam an, welches lediglich durch den Kliniksleiter angeleited wurde und teilweise sehr arrogant und unmenschlich agierte. Beim Legen eines ZVK brach ein junger Arzt in Panik aus und rief nach dem Oberarzt wie nach seiner Mama. Sehr unschöne Erinnerung, die kein Patient braucht.
Zwischen dem Leiter der Klinik und den Oberärzten scheint es massive Unstimmigkeiten zu geben, denn als Patient gerät man da schon mal leicht mitten ins Komptenzgerangel, wenn man nicht "nach Lehrbuch" Symptome zeigt.
Alles in Allem wurde mir am Ende der Diagnostik eine Diagnose mitgegeben, die sich mittlerweile als Fehl- und Notdiagnose herausgestellt hat und klinische Sxmptome wurden nicht ernst genommen und ignoriert, was mich letztlich Monate gekostet hat.
Nicht empfehlenswert, da sehr hierarchische Strukturen und schlechtes internes Qualitätsmanagement, der äztl. Seite fehlt es an Kritikfähigkeit!
Pflegerisch hingegen ein TOP TEAM!!!
Das Essen verdient es nicht, erwähnt zu werden, es ist ungeniessbar.
Baulich entsprechen viele Abteilungen nicht mehr den geringsten Standarts.
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Spitzenmedizin Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Ubald berichtet als Patient  26.12.2007

Pro:

Ärztl. Vertrauen

Kontra:

Weite Anfahrt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (lange Anmeldeprozedur) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr gute ärztliche Behandlung, freundliches und kompetentes Ärzteteam, OP Team, MTA-Team. Langer Transportweg zwischen OP und Station mit langer Wartezeit auf die Bettenhohler. Unappetittliche und wenig schmeckende Verpflegung. Zu wenig Pflegepersonal mit z.T. wenig Empathie.
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Eine Erfahrung in der Phoniatrie und Not(HNO) Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 MrX berichtet als Patient  27.09.2007

Pro:

Alle HNO Ärzte bis auf diese zwei ausnahmen.

Kontra:

Parkplatzprobleme und Antik anmutende Gebäude.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Betr.Beratungen von Prof.Dr.Bootz,Frau.Dr.Stuhrmann,Frau DR.Keiner) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Abt: Phoniatrie) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Sekretariat.Prof.Dr.Bootz-Hervorrangend. (Sehr zuvorkommend und nett.)) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Betr. Phoniatrie und Pädaudiologie
Meiner Meinung nach regiert hier bei einem Arzt Geld und Bücher schreiben vor das wohl der Patienten. (Dies bezieht sich keinesfalls auf Frau Dr. Stuhrman,Prof.Dr.Botz,oder Frau Dr.Keiner-Hier muß ich betonen das diese Ärzte Hervorragend waren und mir sehr (fast liebevoll) behandelt haben. (Note.1)
Nur bei einem Arzt scheint der Ruhm woll ganz in dem Kopf gestiegen zu sein. (Emails mit "Hilferufe"interessierten Ihm nicht. (Vielen Dank nochmals für die TOPHILFE!!)
Nachts kam ich mit einen Dyspnoe zur HNO.
Ein (Ich meine ein geschminckter) HNO Arzt fand es wohl nicht gut aus sein Bett geschmissen zu werden.
Der steckte das Nasenendoskop nach dem er das an seiner Kittel abgeputzt hatte teilweise in meiner Nase. Tat höllisch Weh!
Nach dem Er seine (Histerische) Bemnerkungen losgelassen hatte,habe ich ihn mitgeteild das Er den Umgang mit menschen und der Umgang mit dem Nasenendoskop nochmal üben sollte.
Man war das ein Erlebnis. NIE WIEDER!!
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Sehr gute ÄRZTE Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Jana berichtet als Patient  25.09.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe meine Tochte per Kaiserschnitt zu Welt gekriegt. Dürfte nach 3 Tage mit gesundem Kind nach Hause. Super netten Hebammen und Schwestern Team. sehr profissionelle Ärte, klasse Anestesie. Muss mich herzlich bedanken.
Aber die Klinik ist Arm, keine Fehrnseher in Zimmer, kein vernüftigen Essen. Da ich dort nich in Urlaub war, könnte man aushalten wenn man Prioritäten setz.
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Unzumutbar Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Ole berichtet als Patient  06.06.2007

Pro:

gutes Fachpersonal

Kontra:

miserabler baulicher Zustand

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (weil fachliches gut) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

die baulichen Zustände sind zum Teil unter aller Akzeptanz. So finden etwa die Herzkatheder-Untersuchungen im Keller, zwischen irgendwelchen Rohren statt. Der Warteraum davor ist ein "Loch". Der Transport zum Bettenhaus geschieht ebenfalls durch den Keller, sozusagen über Stock und Stein, weil verschiedene Rampen zu bewältigen sind. Unwürdig für eine Uniklinik.
Das Personal, insbesondere der Chefarzt Prof. Dr. Nickenig und die anderen sind allerbestens und sehr gut im Umgang mit uns Patienten.
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Zufrieden Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 rebekka berichtet als Patient  15.05.2007

Pro:

alles OK

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

alles bestens, Pflegepersonal ehrlich freundlich, macht einen stressfreien Eindruck.
Ärzte nicht immer ohne Stress.

Kommentare

Kommentar von rebekka  am 15.05.2007
stimmt alles
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hochprofessionelle Pränataldiagnostik Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 ael berichtet als Patient  03.11.2006

Pro:

Geräte, Erfahrung der Ärzte, Kooperation mit psychologischer Beratung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Pränataldiagnostik: Diagnosestellung präzise und schnell. Hoch-kompetent! Sehr freundliche betreuende Ärztin.
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