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Städtische Kliniken Kassel  

34125 Kassel

Hessen

Adresse: Mönchebergstraße 41-43, 34125 Kassel

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
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Unfreundlicher Arzt, Hebamme keine Zeit Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Fido berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.05.2012

Pro:

Stationspersonal freundlich

Kontra:

keine Rücksprachen mit Patientin bei angewendeten Maßnahmen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Hebamme hat Patientien nicht ernst genommen) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (unfreundlicher Arzt, der Fragen ignoriert oder abwiegelt hat) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (technisch alles korrekt verlaufen) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Personal schien wenig Zeit zu haben) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

- unfreundlicher Arzt
- keine Absprache/Rücksprache der Maßnahmen von Arzt mit Patientin (Fragen wurden teilweise sogar ignoriert oder abgewiegelt)
- Ärzte haben Patientin nicht ernst genommen
- Hebamme hatte keine Zeit und hat Patientin nicht ernst genommen
- Ärzte mussten auf Gabe von Antibiotika wegen Streptokokken hingewiesen werden
- bei Alarm am Baby-EKG kam keiner (musste erst gerufen werden)
- Stationspersonal freundlich
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Empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 SF72 berichtet als Patient  30.04.2012

Pro:

 

Kontra:

Organisation und Übersicht

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Zunächst sollte für Interessenten klar gestellt sein, daß es sich beim dem Klinikum um KEIN Hotel handelt !

Es geht hier um die eigene Gesundheit und nicht um irgend welche "unfreundlichen" Mitarbeiter, über die hier überwiegend "gelästert" wird ! Bei DER Massenarbeit sei auch ein kleiner Fehler (...) zu entschuldigen u. jeder sollte sich ´mal an die eigene Nase fassen u. überlegen, daß wohl keiner 100%ig perfekt ist; und da muss man auch schon ´mal auf die Zähne beißen u. schlucken !?!

Den Schwestern u. Pflegern (unter denen es auch leider "Stoffel" gibt), die durch meckernde, mosernde u. maulende Patienten u. Angehörige "überlastet" sind, gehört mein persönlicher DANK für Ihre Tätigkeit !

Da spielt es auch keine große Rolle, ob Privat- o. Kassenpatient: KRANK IST KRANK !
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NIE WIEDER Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Zebra87 berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.04.2012

Pro:

Nix

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einfach nur ohne Einfühlungsvermögen, wirken genervt, verunsichern die Angehörigen der Patienten und sind total unpersönlich!

Kommentare

Kommentar von Zebra87  am 14.04.2012
Mein Sohn (2) ist beim Aussteigen aus dem Zug zwischen Bahnsteig & Zug auf die Gleise gefallen. Trotz sofortiger Behandlung durch den Notarzt fuhr mich mein Mann in Kassel zur Absicherung in die Klinik.

Hier beginnt schon das erste Kontra: Der Weg vom Parkhaus bis zur Aufnahme ist viel zu lang, trotz Ausschilderung und Pfeilen auf dem Boden des Krankenhauses. Gesamtdauer: Mindestens 5 Minuten!

Die Aufnahme verlief schnell, wobei es gegen Mitternacht war und wir die einzigen waren.

Unser Sohn war mittlerweile eingeschlafen und erstaunlich tief in seinem Schlaf. Normalerweise lässt er sich schnell und einfach wecken, aber er war durch nichts zu wecken, auch nicht durch die Behandlung der Ärzte/Krankenschwestern. Im Entlassungsbericht wird stehen: schläfrig, aber weckbar, was aboslut inkorrekt ist, da er sich nicht wecken lies. Er reagierte zwar durch Gähnen & Wegdrehen, aber sonst auch nichts weiter.

Ich stand völlig unter Schock und war stark am Weinen, doch darauf ging man überhaupt nicht ein. Man sagte mir lediglich, dass alles ok sei. Dass die Schwester aber vorher in einem sehr besorgten Ton: "Oh, nun piepst es ja doch" sagte und ich vor Angst fast erstarrte, spielt hierbei in der Klinik wohl keine Rolle. Einfühlsamkeit ein Fremdwort! Man sagte mir, dass mein Sohn über Nacht im KH bleiben müsse und ging mit mir auf die Kinderstation.

Dort fragte man mich, ob ich bleiben möchte und ich fragte, ob es schlimm wäre, wenn ich ginge und wieder käme, sobald Luke wach wird, da ich total aufgebracht war. Da er schlief, gingen wir davon aus, dass er durchschlafen wird. Wir fuhren nach Hause (Bad Arolsen, 50km entfernt), mussten aber 1 Stunde später ins KH kommen, weil sich Luke nicht beruhigen lies. Als wir ankamen schlief er und ich musste mir von einer zweiten Schwester anhören, dass sie das heftig findet, ein Kleinkind alleine zu lassen! Der eine schickt mich nach Hause, der andere macht es mir zum Vorwurf!

Da man mir sagte, dass mein Sohn wach war und auch stark geweint hat, ging ich davon aus, dass alles wieder ok sei und veranlasste die Entlassung, die mir die Schwester zunächst verweigerte. Auch hier wieder: Der eine sagt dies, der andere das. Erst wurde mir gesagt, dass sein Zustand soweit ok sei, dann heißt es „mein Sohn sei noch nicht aus dem Schneider“ und auf Nachfrage, was sie meint, kam nur „Lebensgefahr“. Wieder war ich geschockt und wollte die Klinik nur noch verlassen, da mich der Umgang einfach nur schockiert hat. Der Arzt kam erneut und erklärte mir wieder in einem sehr schlechten Deutsch, was ich zu beachten habe. Sein Akzent war sehr stark und seine Stimme sehr leise, so dass ich mehrfach nachfragen musste.

Gerade als ich unterschreiben wollte, übergab sich mein Kind und ich entschied mich, über Nacht im KH zu bleiben. Später steht im Bericht, „kein Erbrechen“ (!!!). Der Arzt, der mir 5 Minuten vorher erzählte, dass Erbrechen ein Zeichen einer Hirnblutung (!) sein könnte, ging einfach weg und auch die Schwestern kümmerten sich erst um ein Bett für Lukas und ließen meinen Mann und meinen Sohn im Erbrochenen stehen!!!!! Erst nach 10 Minuten, bekam mein Sohn Wechselklamotten, da wir ja nichts mitgenommen hatten. Wir kamen in ein Zimmer, wo bereits ein muslimischer Mann mit seinem Sohn lag (am nächsten Tag sagte man uns übrigens, dass es nicht möglich sei, einen Mann und eine Frau auf ein Zimmer zu lassen und wenn eine Frau im Laufe des Tages in das Zimmer käme, dürfte mein Mann, der die zweite Nacht bleiben wollte nicht bleiben, sondern ich. Das stand ziemlich im Widerspruch, war mir aber soweit auch egal, mein Mann blieb, das stand für uns fest!)

Am nächsten Morgen wollte ich gehen, da ich auch nichts mithatte, weder für mich, noch für Lukas (mein Sohn musste über 1 Stunde in einer vollen Windel rumlaufen, da nur die Schwester, die für mich zuständig sei, mir Windeln geben könne! Dann gab es nicht mal Windeln in seiner Größe). Doch man verbot mir zu gehen, obwohl mein Sohn wieder topfit war. Ich bat um ein Babybett mit hohen Gittern, da mein Sohn mehrfach aus dem Bett klettern wollte, aber Bettruhe hatte. Man verweigerte mir dies! Einziges Pro: Man brachte mir das Kliniktelefon, damit ich meinen Mann anrufen konnte, da ich weder Handy noch sonst was mithatte!

Als mein Mann kam, fragten wir, ob es möglich sei, dass wir beide bleiben könnten, da die Fahrtkosten enorm hoch sind und mein Mann meinen Sohn besser beruhigt bekommt (mein Sohn wollte bei mir nicht im Bett liegen bleiben, bei meinem Mann blieb er brav sitzen). Mir mussten bereits Donnerstag Abend einmal nach Kassel, zurück nach Bad Arolsen, wieder nach Kassel, zurück nach Bad Arolsen, am Freitag nach Kassel (bisher Benzinkosten 40,00€) und dann hätten wir wieder zurück nach Bad Arolsen und am nächsten Tag wieder hin und zurück gemusst (wären dann erneut 24,00€ gewesen). Ich hätte es nicht geschafft, mit meinem Sohn mit dem Zug zurück zu fahren, da ich immer noch Panik bekomme, wenn ich nur daran denke, mit meinem Sohn Zug zu fahren. Wir sagten auch, dass wir nichts gegen eine Zuzahlung hätten, aber obwohl nur mein Sohn im Zimmer war (der Mann wurde entlassen) verweigerte man uns dies. So fuhr ich für 9,00€ nach Hause (Kosten insgesamt 49,00€). Auf die Frage, was nun wäre, wenn wir kein Geld hätten, weil wir z.B. Hartz IV beziehen (was wir nicht tun, dennoch sind wir Geringverdiener), antworte man uns, dass wir uns dann was leihen müssten (ich komme aus Düsseldorf und kenne hier noch niemanden sehr gut, nur so nebenbei).

Beim Mittagessen bekam mein Sohn das Essen pünktlich, ich erst 20 Minuten nach meinem Sohn (warum auch immer). Kaffee gäbe es im Aufenthaltsraum für Angehörige, doch in diesem saßen Schwestern und die Tür war geschlossen, so dass ich nicht stören wollte.

Als der Raum gereinigt wurde, wurde im Badezimmer nichts gemacht. Der Waschlappen des Mannes lag immer noch da und die Toilette war dreckig, genauso wie der Spiegel am Waschbecken!

Die Schwestern kamen stündlich ins Zimmer, um Blutdruck und Sauerstoffsättigung zu messen. Anfänglich weigerte sich Lukas, so, dass auf die Messung verzichtet wurde, anstatt mal einfühlsamer zu sein. Lediglich 2 Schwestern waren super, aber die haben wir auch leider nur 2x gesehen.

Da mein Mann nicht der leibliche Vater meines Sohnes ist, gab es Probleme, als er bei Lukas bleiben wollte. Erst nachdem ich erklärte, dass eine Vollmacht beim JA vorliegt, ging dies mit einer Einwilligung.

Insgesamt: Kein Einfühlungsvermögen, wirken leicht genervt, unpersönlich …
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Meine Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 Linea0 berichtet als Patient  09.04.2012

Pro:

sehr nette Leute

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich fant alle sehr net und würde wenn ich nocheinmal ins Krankenhaus müste wieder dort hin wollen.Ich habe mich dort geborgen gefült und alle haben mir alles erklärt.Leider war meine Zimerpatnerin schon 14 und hat nicht mit mir gespilt. Vor und nach der OP wurden alle Einzelheiten mit mir besprochen. Nach ihr hatte ich Durst und eine Schwester hat mir gleich etwas Mundspreia gegeben.Ich fand das krankenhaus gut auch wenn ich lieber nicht dord gewesenn were.
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Chaos und Horror pur! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Tanja21 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.02.2012

Pro:

absolut nichts!

Kontra:

alles!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Mein Vater bekam einen Termin zur OP an der Nase. Eine Stunde nach dem vereinbarten Termin, kam er endlich dran und es wurden einige Untersuchungen (Geruchstest etc.) gemacht, die schon längst vorher hätten gemacht werden müssen. Paar Stunden später bekam er ein Zimmer und wurde nach einer Stunde wieder nach Hause geschickt. Die Krankenschwester hatte für die OP nur eine Stunde eingetragen, obwohl das eine komplizierte OP von 3 Stunden ist. Somit war keine Zeit mehr und der OP Termin wurde auf vier Tage später verschoben.
Bevor mein Vater wieder umsonst in die Klinik gefahren wäre, hatte er zwei mal vorher angerufen, um sicher zu gehen, dass die OP steht. Es wäre alles vorbereitet, hieß es. Also bekam er wieder ein Zimmer und nicht mal eine halbe Stunde verging, da kam die Krankenschwester rein und jagte ihn wieder raus, da ein Notfallpatient das Bett jetzt bräuchte. Mein Vater sollte also wieder seine Sachen packen und da kein Bett mehr in diesem überfüllten Krankenhaus frei war und er schonmal nach Hause geschickt wurde, wurde ein Bett in den Aufenthaltsraum, wo sich die Patienten mit ihren Gästen aufhalten, hingestellt und eine kleine Gardine als Abgrenzung vor das Bett geschoben (kein Waschbecken, nichts!) Mein Vater war geschockt und wusste garnicht mehr, was er dazu sagen soll. Er bat die Krankenschwester darum, wenigstens das Geschirr und die Essensreste von anderen Gästen wegzuräumen und darauf antwortete sie nur "das räum ich morgen weg!" Es war auch nicht ganz klar, ob mein Vater denn nach der OP ein richtiges Zimmer bekommen hätte. Somit verließ mein Vater freiwillig die Klinik. Wie soll man da ausgeruht und ohne Panik in eine OP gehen und bei solch einem Chaos vollstes Vertrauen in die Ärzte stecken?? Einfach nur unmenschlich...

Kommentare

Kommentar von ridi0815  am 14.04.2012
Hallo Tanja und alle, die Ihre Kritik gelesen haben:
Ich hatte auch den besagten Aufenthaltsraum vor meiner OP, dort schläft man ruhig, ein Bad ist um die Ecke gewesen und nach Operation bekam ich natürlich ein eigenes Zimmer. Dass ein OP-Termin verschoben wird, da bei der Zeitplanung ein Fehler eingeräumt wurde, ist ehrlich und eher positiv zu werten. Besser in Ruhe und sicher operiert werden, als den ganzen Tag umsonst zu warten und mal husch husch dran zu sein. Ein Notfall geht immer noch vor, zum Glück, denn der könnte Ihr Vater auch einmal sein. Im alten Klinikum gab es für 30 Patienten eine Dusche und insgesamt, so habe ich erfahren, 8 Betten mehr. Für mich haben sogar zwei Ärztinnen selbst ein Bett besorgt und bezogen. Ich hoffe nur, dass Ihr Vater woanders ebenso so gut operiert worden ist, wie es in Kassel der Fall gewesen wäre, denn für Nase und Nebenhöhlen gibt es weit und breit nichts vergleichbares, das kann man übrigens in sämtlichen Portalen nachlesen. Für Qualität habe ich eben eine etwas andere Nacht verpracht, bekam ja sowieso eine Schlaftablette. Verständnis, Empathie und konstruktive Kritik ist eben nicht allen Menschen gegeben.
Markus
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personalausbeutung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 ekaka berichtet als Patient  17.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

personalausbeutung.
schwestern nett trotz überforderung
abendbrot immer gleiche wurst und käse
aufnahme dauerte 6 stunden
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Klinikum Kassel,Ptienten brauchen viel Geduld Klinischer Fachbereich:  Frauen
 frausechzig berichtet als Patient  13.02.2012

Pro:

Nette Krankenschwestern, OP scheint geglückt

Kontra:

Organisation, Sauberkeit, Verpflegung, Personalnotstand

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Keiner kann sich Zeit nehmen für eine ausreichende Beratung) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (OP scheint gut abgelaufen, Heilungsverlauf schreitet voran) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Katastrophale Organisation 4 Wochen nach Eröffnung unentschuldbar) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von meiner Ärztin wurde bereits Wochen zuvor ein Termin zur OP mit dem Klinikum vereinbart. Der Termin war fix und am Tag zuvor sollte ich gegen 8 Uhr zu einer vorstationären Untersuchung erscheinen.
Dort stellte sich dann heraus, dass die Organisation katastrophal ablief- Für die insgesamt etwa 20 Minuten Voruntersuchungen musste ich dann bis nach 16 Uhr in der Klinik weilen- also mehr als 8 Stunden. Das ging nicht nur mir so, sondern allen anderen Patienten, darunter über 80jährige. Ich wurde insgesamt 3 mal zur Urinprobe gerufen da jeweils mein Urin nicht mehr zugeordnet werden konnte. Das Personal wirkte mehr als hilflos und absolut unterbesetzt. Den zugehörigen Wartebereich mussten wir zwischenzeitlich räumen, da in diesen Räumlichkeiten ein festlicher Empfang für besondere Gäste stattfand, mit Häppchen und Sekt.. Wir mussten dann halt vor der Kinderwunschklinik warten- dort wusste natürlich keiner von uns. Die Blutabnahme dauerte dann mal so drei Stunden.
Ich habe dies alles als menschenverachtend empfunden.
Als ich dann gegen Abend alle Hürden genommen hatte, wurde mir mitgeteilt, dass man mit den OP`s hinterher liege und meine nicht am folgenden Tag stattfinden könne, sondern evtl. eine Woche später. Da habe ich dann protestiert, und damit gedroht mich woanders behandeln zu lassen. Nach langem hin und her erfolgte die Zusage zur OP am Folgetag dann doch noch.
Am nächste Tag dauerte es bis 15 Uhr bis die OP endlich begann (ab morgens nüchtern).
Die Tage auf Station verliefen grösstenteils problemlos, mit Ausnahme der mangelnden Raumpflege- alles war total staubig, es wurde nur 1-2 mal die Woche nass gewischt, Schränke schmutzig, Mülleimer nicht geleert usw.
Bemerkenswert auch die Verpflegung- die Portionen sind sehr klein, besonders abends (17 Uhr Essen!) knurrte der Magen. Geschmack befriedigend.
Wasser ist rationalisiert auf 1 Flasche täglich. Von zu Hause mitbringen!! Oder Tee..
Das gab es noch nie- man glaubt sich nicht in Deutschland..
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Patientin nicht auffindbar Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 MN30.1.12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde vom Klinikum Fritzlar nach Stätischen Klinikum Kassel verlegt,wegen Oberschenkel-Halsbruch .Wie ich da hinkam u. am Selben Tag Wäsche bringen ,konnte man Sie nicht im PC finden Sie wäre nicht hier ich müsste mich mit Fritzlar in Verbindung setzen,das habe ich getan u. es wurde bestätig das Sie im Stätischen Klinikum verlegt ist,daruf bin ich zur Unfallchirugie u. nachgefragt,Patient nicht auffindbar,darauf habe die selber in Fritzlar angerufen u. haben erfahren das Sie in den Stätischen Klinikum ist Raum B43 Notaufnahme,wie ich meine Mutter gefunden haben hatte ich bemerkt das der Raum kalt war u. sehr wenig Personal ,bis wir auf Station waren vergingen 2Std. (Macumarpass u. Schrittmacherpass war auch im Klinikum verschwunden).Am nächsten Tag erhilte ich einen Anruf das meine Mutter auf die Intensiv verlegt worden ist wegen Lungenentzündung (Raum B43 u. Zimmer Kalt),Angekommen nachgefragt wo Sie liegt wuste man schon wieder nicht wo Sie lag entweder auf der Neurologischen intensiv oder Chirogischen Intensiv, bin runter gefahren u. nachgefrag Patient war nicht da,wieder hochgefahren u. u. auf Station habe ich erfahren Sie liegt noch im Aufwachraum u. würde jetzt verlegt zur Neuro Intensiv, wieder runtergefahren u. 30 min zeitgelassen u. dann in der Neuro Intensiv gefragt " Patient nicht da,habe stark nachgefragt das Sie von Aufwachraum runter kommt, haben die Selber nochmal im Hause nachgefragt u. dann mir gesagt das meine Mutter in ca. 1Std. runter kommt aber könnte Sie nicht besuchen weil noch Visite ist u. dauert min. 2 Std. Haben denn gesagt es wäre besser nächsten Tag wieder zu kommen . Am gleichen Tag abens auf der Intensiv Angerufen ja meine Mutter war da u. auch die Pässe waren wieder da aber Auskunft vom Arzt auch noch nicht was genau los ist.

Seid dem das Klinikum Umgebaut wird ,wissen Die Angestellten selber nicht wo was ist traurig

Kommentare

Kommentar von Halblang  am 01.02.2012
Es ist doch alles so "von oben"gewollt.
Bitte keine Vorhaltungen an das Personal.
Die Leute können nichts dafür.
Werden aber zur Sau gemacht.
Wenn SAie es besser wollen,müssen Sie das aus eigener Tasche bezahlen.Privatpfleger,die oft "keinen Schuss Pulver taugen"mitbringen.
Demnächst werden wir alle nur noch von Chinesen,etc. gepflegt,
Mit Schuld daran,sind Leute Uhresgleichen,die das noch vorhandene,wenige Pflegepersonal wegen Banalitäten anmachen.
Die Leute können nicht mehr.Dann obendrein so ein Geschiss!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Katastrophale Zustände !!! Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Mexxi berichtet als Patient  22.12.2011

Pro:

Absolut nichts

Kontra:

Leider alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung ?!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich mußte zur Infusions-Behandlung einer Gürtelrose stationär aufgenommen werden. Die Aufnahmeärztin war zwar recht nett, das war aber auch schon das einzig positive. Ihre Aussage bezüglich meiner Erkrankung stellte sich später als sachlich falsch heraus. Innerhalb von 24 Stunden mussten mir 3 Braunülen gelegt werden. Keine hielt länger als ein paar Stunden. Niemand schien dort sein Handwerk zu beherrschen.

Obwohl ich eine private Zusatzversicherung habe, wurde ich in einem 3-Bett-Zimmer ohne Dusche untergebracht. Und selbst das sei nur unter größten Anstrengungen möglich gemacht worden. Als ich um ein anderes Kopfkissen bat - meines war viel zu dick und knüppelhart - wurde mir gesagt, dass es im ganzen Haus kein anderes gäbe. Wenig später gab es Abendessen. Man servierte mir heißes Wasser. Ich bat um einen Teebeutel, den man mir nach einer halben Stunde immer noch gebracht hatte. Schließlich seien auch noch andere Patienten zu versorgen. Dann war mein türkischer Bettnachbar so nett, mir aus der Stationsküche einen zu holen. Nun fehlte mir noch der Zucker, den es aber nirgendwo gab. Eine Schwester erklärte mir, dass es keinen Zucker mehr gebe und erst übermorgen wieder welcher geliefert würde.

Aha, das größte Klinikum Nordhessens hat also keine Kopfkissen mehr, ist zwei Tage lang ohne Zucker, und die weniger kranken Patienten müssen bei der Pflege der kränkeren Patienten aushelfen. Ich fühlte mich wie in Lambarene. Nur mit dem Unterschied, daß dort vermutlich wenigstens eine gute Grundstimmung herrschte und nicht so ein verächtlicher und zum Teil wirklich entwürdigender Umgangston den Patienten gegenüber.

Ich habe mich am nächsten Tag gegen ärztlichen Rat entlassen lassen und werde diese Klinik nie wieder betreten. So etwas muss man sich nicht bieten lassen.
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Klinik mit Auszeichnung? Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 mkh berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.06.2011

Pro:

Aufenthalt überlebt

Kontra:

siehe Beschreibung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (verschiedene Ärzte) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Organisation?) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ein Angehöriger wurde für einen Montag bestellt. Die Hoffnung auf Aufnahme war groß, da die Schmerzen nicht mehr erträglich waren. Der Patient wurde wieder nach Hause geschickt und sollte am Donnerstag (Feiertag) wieder erscheinen. Am Donnerstag dann Gespräche und wieder keine Aufnahme (kein Bett frei). Wiedervorstellung am nächsten Tag um 09:00 Uhr. Der Tag danach war auch gut. Um 08:45 Uhr auf Station und der erste Satz des Personals : " Herr ****** wir suchen Sie schon überall!!!". Suchen, warum? Wurde doch wieder nach Hause geschickt. Es erfolgte ein kurzes Gespräch und dann sollte er auf sein Zimmer. Zimmer? Es dauerte noch ganze 1,5 Std. bis ein Bett frei war. Nach insgesamt über 3 Std Warten ging es dann in Richtung OP. Bei telefonischer Nachfrage (wg Ende OP) druckste die Schwester am Telefon rum und man hatte die schlimmsten Befürchtungen. Die Sauberkeit im Zimmer, Bad, Balkon und der ganzen Station (im Klinikum allg.) lässt zu wünschen übrig. Der Mülleimer wurde immer mit Verbandsmaterial zugemüllt, blutige Pflaster in das Waschbecken geworfen, Rettungswege verstellt. Patient wartete 2,5 Std. beim Röntgen und wurde wieder auf Station verwiesen, angeblich keine Unterlagen da. Zum Thema Essen: Hier wird anscheinend nach dem Motto gekocht: Der soll überleben und nicht satt werden. Die Portionen waren sehr spärlich. Eine Nachuntersuchung sollte 2 Tage nach Entlassung durchgeführt werden (an einem Sonntag) inkl. Verbandwechsel. Erst war der Arzt in einer Besprechung und anschliessend im OP. Eine Untersuchung fand nicht statt und der Verbandwechsel wurde auf dem Flur durchgeführt (im Beisein fremder Patienten). Der neue Verband wurde auch nicht richtig angelegt. Mitgebrachte Unterlagen sind verschwunden und es verweist einer auf den anderen.
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das aller letzte Klinischer Fachbereich:  Augen
 Nick08 berichtet als Patient  07.02.2011

Pro:

essen

Kontra:

der rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es gab keine) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (jeden tag neue ärzte der eine weiß vom anderen nichts) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich bin fassungslos!diese klinik ist das letzte!ich bin mit dem verdacht auf einen leichten schlaganfall oder sehnervenzündung eingeliefert worden und drei tage hintereinander wieder heimgeschickt worden,ich wäre gesund!ich hatte schwindelgefühle,kopfschmerzen,rückenschmerzen und konnte auf der linken seite nur verschwommen sehen.am vierten tag drohte ich mit einem anwalt,da wurde ich aufgenommen und auf sehnerv enzündung behandel,obwohl die ärzte vorher ausgeschlossen hatten,da? es dies ist.3 tage cortison,4 mal am tag 250 mg.nach 4 tagen wurde ich endlassen obwohl ich mehrmals gesagt habe,daß es mir schlecht geht und schmerzen habe aber es wurde alles auf das cortison geschoben.als ich zuhause war bekam ich schüttelfrost noch dazu,herzrasen und konnte mich kaum noch auf den beinen halten,bin am gleichen tag noch zu meinem hausarzt gefahren mit den blutergebnissen und den unterlagen vom krankenhaus.borellien und rheuma wert zu hoch.mein arzt hat keine 5 minuten gebraucht um festzustellen das ich borelliose habe und im gepäck,(vielen dank an die klinik die zu beschäftigt war)hatte ich eine hirnhaut enzündung.ich habe es meinem hausarzt dr.kaune zu verdanken,das es mir jetzt wieder gut geht.also sehr traurig bin ich das ich von der klinik so allein gelassen worden bin mit meinen problem und ich kann wirklich sagen,ich hatte angst um mein leben und behalte mir rechtliche schritte gegen sie vor.
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Sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
98765 berichtet als Patient  19.12.2010

Pro:

Pflegeteam, Ärzte, Therapeuten

Kontra:

leider der Chefarzt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (die Behandlung hat sich sehr gelohnt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ich fand immer ein offenes Ohr bei Fragen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von dem Tag meiner Aufnahme bis zu meiner Entlassung wurde ich rundum sehr gut behandelt. Das Pflegeteam war super und immer da wenn man mal einen schnellen Rat brauchte, eine akute Krise hatte oder einfach zum Austausch.
Der Oberarzt ist eine Koryphäe auf seinem Sachgebiet.
Das Therapeutenteam war sehr hilfreich und immer da wenn man auch mal außerhalb der festgelegten Termine einen Rat brauchte oder in einer akuten Krise steckte.
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Nur wieder raus da Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 huskie99 berichtet als Patient  14.12.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe vom 10.12.10 -13.12.10 auf der HNO 2 Haus 6 glegen, die Schwestern war sehr nett und freundlich, schienen aber unterbesetzt und überfordert zu sein, ein Assistenzarzt, der kaum Deutsch konnnte, wo man 5 mal nachfragen musste um Ihn zu verstehen, aber Fachlich sehr gut war. eine Dusche für ca 30 Patienten, zudem war die Dusche nur eine Notdusche, die Emailie der Duschwanne war defekt der boden war schwarz, keine Ablage für seife, der Brauskopf hing runter war nicht fest zu stellen,( ekelhaft so eine Dusche) das Essen war miserabel, viel zu kleine Portionen ( Kinderportionen) ständig kam das was ich nicht angekreuzt hatte. Habe mir essen von Freunden bringen lassen.
Nie wieder Städtische Kliniken Kassel , werde die 10 Euro nicht bezahlen pro Tag, für was ??

Kommentare

Kommentar von baracke  am 12.06.2011
Seit Sommer 2007 war ich alle 6 Monate für einige Tage zur Kontrolluntersuchung in dieser Klinik. Bis Sommer 2009 war ich rundumm sehr zufrieden. Dann kam die Wende: miserables Essen, ärzliche Betreuung unfreundlich, zum großen Teil inkompetent. Als Privatpatient sah ich die Frau Pofessor während der letzten vier Aufenthalte insgesamt etwa
30 Minuten. Die Rechnungen bescheinigen aber erhöhten Aufklärungsbedarf des Patienten und waren dementsprechend gepfeffert. Meine Bewertung: Ein dickes Minus!
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N.Hast Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Nils87 berichtet als Patient  13.12.2010

Pro:

Sehr nette Schwestern und Pfleger.

Kontra:

Keine Information besetzt.Nur Telefone

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Alles zu schwierig zu finden.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Verständnis auch für nicht Ärzte.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Mann fühlt sich nicht ernst genommen.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (War sehr nett und, ging schnell.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das die Ärzte einen halbwegs guten Job machen aber, wenn man als Junger Mensch dahin kommt fehlt das einfühlungsvermögen.
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Totales Desaster! Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
Hans123 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.08.2010

Pro:

 

Kontra:

Sauberkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger war zur Herz-OP im Klinikum Kassel. Was erlebt wurde, war überlastetes Personal, keine Information über die Diagnostik/Behandlung, viele Infos NUR auf Anfrage - und dann auch teils wenig oder nicht verwertbar. Sehr heftiger Baulärm musste vor Verlegung auch noch geduldet werden, wobei es möglich gewesen wäre, in einen anderen Gebäudetrakt aufzunehmen.
Besonders schlimm wurde es auf der Intensiv, da man tel./persönlich nur "abgespeist" wurde und nicht ausreichend informiert. Es gab hier keine Schutzkleidung, sodass die Gefahr einer Infektion für den Pat. sehr hoch war und dies auch nicht durch die Technik wieder wett gemacht werden konnte. Teilweise gab es auch unfreundliche Gespräche im Behandlungsverlauf, was einfach nicht passieren sollte bei der Behandlung eines Intensivpatienten.
Fazit: So sollte es einfach nicht laufen. Es gibt ja noch andere Kliniken.
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Manipulierte Rechnung. Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 helmutn1326 berichtet als Patient  08.07.2010

Pro:

 

Kontra:

Wie beschrieben.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Wie bschrieben.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Wie beschrieben) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Das ist o.k.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Wie beschrieben.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

08/09

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 30.12.08 wegen einer Wirbelsäulenverletzung in die Notaufnahme gebracht und sofort operiert.Versichertenkarte lag vor.100% Allg. Krankenhausbehandlung.
Das war wohl nicht genug und so wurde meine Frau die mich nach der Verlegung aus der Intensivstation besuchte vom Personal unter dem Vorwand es handele sich nur um die üblichen 10€ pro Tag. genötigt etwas zu unterschreiben.
Gutgläubig unterschrieb sie(das oberste Blatt war tatsächlich die übliche Selbstbeteiligung) und das Elend begann.Die PKV weigerte sich zu zahlen und die Klinik reagierte gar nicht.
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C7 - Schlaganfall ohne spez.-med. Behandlung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
J.Ischario berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Untersuchungen-JA / Behandlung-???
Warum mit Notarzt ins Krankenhaus, wenn dort 5 Tage keine gezielte medizinische Behandlung erfolgt?

- Despektierliches Personal
- Personelle Engpässe

Patientin lag 5 Tage ohne spezielle medizinische Maßnahme gegen den Schlaganfall auf Station - ging ihr aber nicht alleine so !!!!
Dabei soll man schon bei Verdacht aktiv werden......

Wichtig ist der Barcode ums Handgelenk - zur schnellen "all Inclusive"-Abrechnung

Je früher nach Schlaganfall Behandlung - umso größer sind die Chancen das wenige Schäden zurück bleiben oder sie sich sogar vollständig zurück bilden. Eine optimale Behandlung sollten Kliniken mit einer spezielle Schlaganfall-Abteilung ( "Stroke Unit" ) bieten - "SOLLTEN"

Ein Schlaganfall ist ein Notfall.
Aus Erfahrung - alle Maßnahmen zur Verbesserung innerhalb der ersten 3 Stunden (am besten in der ersten Stunde)!!

Fazit: Krankenkassen schonen - einfach zu Hause bleiben und dort 1.-ASS Tablette nehmen - auch fertig

Kommentare

Kommentar von blink182 am 18.06.2010
richtig man hatt ein teitfenster von 3 stunden in ausnahmen bis tz 4,5 stunden, wenn die zeit um ist macht man noch ein ct um ne blutung auszuschliesen, sollte das nicht der fall sein bekommt man marcumar oder heparin zur lyse is es dann zu spät man hofft das es von selber bissl besser wird, ein stroke mit optimaler behandlung bleiben immer folgeschäden das is so
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Patientenmissbrauch Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 salico berichtet als Patient  19.09.2009

Pro:

nichts

Kontra:

Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

eine Totalkatastrophe! der Chefarzt rastete aus, sprach von dubiosen Forderungen, die ich nicht erfülle... habe mitbekommen, wie Patienten so mürbe gemacht wurden, dass sie auf das Lieblingskind verlegt worden: das Ludwig Noll krankenhaus, eine Psychiatrie...

es lief schief, was nur schief laufen kann...

Note: 6
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Danke an K2 Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
shorty21 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.09.2009

Pro:

nettes Personal, das sich vor allem nachts Mühe gab

Kontra:

Man wurde Teilweise nicht angehört und ernstgenommen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

DAnke an das Team der K2, ein Lichtblick im dem ganzen Chaos... bis auf wenige Ausnahmen echt nett Schwestern
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
shorty10 berichtet als Patient  16.09.2009

Pro:

Essen

Kontra:

unfreundliches Personal, man wurde nicht erntsgenommen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Essen war gut, ansonsten nicht viel positives zu Berichten, unfreundliche Schwestern, abgehetze Ärzte und man wurde nicht ernstgenommen.
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Danke dem Team C6 Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
kawaengel berichtet als Patient  18.08.2009

Pro:

Alles

Kontra:

Baustellenlärm, Kunsttherapie

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann die C6 nur empfehlen! Das Pflegepersonal, die Therapeuten, das Essen und auch die Zimmer, alles sehr angenehm!
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Nur Gutes erlebt in der Urologie Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Gutedeltraud berichtet als Patient  11.05.2009

Pro:

Man kommt sich nicht wie eine Nummer vor.

Kontra:

Eigentlich nichts!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang Mai 2009 sollte bei mir eine schwere Blasen-OP gemacht werden. Am Tag vor der OP, immerhin ein Sonntag, kam der neue Chef der Urologie abends zu mir, um mit mir (Kassenpatientin!) ausführlich über meine Entscheidung zu dieser OP zu sprechen. Es wurde danach alles getan, um mir die beste Behandlung zuteil werden zu lassen. Ich fühlte mich vor und nach der OP gut versorgt. Dazu hat ganz besonders Herr Dr. Kebschull beigetragen, der sich sehr viel Zeit für Informationen nahm und mich sehr gut über Weiterbehandlung und Reha-Maßnahmen informierte. Auch das Pflegepersonal ist freundlich und hilfsbereit; die Zimmer sind hell und sauber. Einzig die Qualität und Abwechslung des Essens wäre noch ausbaufähig.
Man kann die Urologie im Klinikum Kassel mit gutem Gewissen weiterempfehlen!
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Pflegenotstand auf Kinderstation Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
Patientin07 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.04.2009

Pro:

Eine gute Chirurgin

Kontra:

Der Patient "stört".

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Abläufe in dieser Klinik sind schlecht koordiniert, das Personal ist schlicht überfordert ( Personalmangel ).
Mein Sohn ( damals 6 Jahre alt ) wurde für eine OP aufgenommen. Trotz Terminvereinbarung wusste bei der Ankunft kein Mensch Bescheid, wir mussten am Sonntagabend über 1 Stunde auf ein Bett warten. Standardantwort des Pflegepersonals auf Fragen:" Da weiß ich nicht Bescheid. Wir haben hier zuwenig Personal. Da kann ich Ihnen auch nicht helfen."
Am Morgen der OP hat man meinen Sohn auf der Station ganz einfach vergessen. Ich musste das Personal erst darauf hinweisen, dass mein Sohn ja zur OP vorbereitet werden müsse. Folge dieser "Vergesslichkeit" war, dass er schließlich insgesamt über 3 Stunden auf der Aufwachstation der Chirurgie völlig nüchtern und unsediert auf die OP warten musste - zwischen Frischoperierten. Es war mal wieder keiner zuständig. Meine Proteste und Beschwerden wurden weitgehend abgetan. Erst als ich das Verlassen der Klinik ankündigte, ging es weiter.
Die Versorgung durch das Pflegepersonal nach der OP war mangelhaft. Lediglich die Chirurgin war sehr sorgfältig und bemüht.
Die Hygiene in dem uns zugewiesenen Zimmer war nicht gut, es roch stark nach Urin, es wurde nicht sehr sorgfältig geputzt.(Andere Eltern berichteten aus ihren Zimmern dasselbe.)
Insgesamt machte die Station ( Kinderneurologische Abt. ) einen völlig unkoordinierten Eindruck, jeder konnte kommen und gehen ( einschließlich der Kinder ).
Aufgrund der Zustände haben wir das Krankenhaus auf eigenen Wunsch bereits 1 Tag nach der OP wieder verlassen. Was auf völliges Unverständnis gestossen ist. O-Ton Ärztin:"Wir sind ja schließlich kein Hotel!"

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.10.2010
Es ist schon traurig,das alles nur auf "Personalmangel" abge-
schoben wird. "Wir sind kein Hotel". Was für eine Aussage-
wie soll das noch enden, wenn kranke Menschen,als verwöhnte Gören hingestellt werden !
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Inkompetent? Bequemlichkeit?-oder wie pflege/doktore ich einen Menschen (fast) zu Tode? Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 taheiba berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.04.2009

Pro:

 

Kontra:

Behindertenparkplätze vor H10,nur wie erreiche ich dieses????

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Anscheinend arbeiten nur "sprechfaule Ärzte"auf der C7) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Es musste erst ein Hausarzt kommen,damit eine intensiv Überwachung auf einer andere St.stattfindet!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger war-durch Beinschwäche-gestürtz,ein Schlaganfall konnte ausgeschlossen werden,folgende Untersuchungen waren unauffällig und die Entlassung stand an.Plötzlich setzte Durchfall ein,der mehrere Tage anhielt,ebenso ein Blaseninfekt!?Der Pat.wurde immer schwächer.Den Ärzten war bekannt,dass es sich um einen Marcumarpflichtigen Pat.handelt,setzten aber das Marcumar ab und ein im nachhinein viel zu niedrig dosiertes Heparin an.Folge:Erneute Thrombose sowie Lungenembolie,erst auf enormen Druck des Hausarztes und den Angehörigen,wurde die Pat.auf St.Mauf verlegt,dort wurde deutlich wie schlecht die Nierenwerte überhaupt sind(bis 2 Std.vor der Vrlegung waren diese angeblich immer ganz toll!!) und wie ausgetrocknet die Pat.war.Das Pfegepersonal auf St.C7 hat es einfach versäumt dieser Pat.hin und wieder mal etwas zu trinken anzubieten,ebenso hat man versäumt,das Bettgitter nicht bis zum Anschlag runter zu machen,sodaß es einige Zentimeter über die Matraze hinausstand und die Pat.sich einen schmerzhaften blauen Fleck in der Kniekehle zuzog,der sich bis zum Gesäß zog.Auch wurde das Telefon immer schön ausser Reichweite geschoben,nämlich Richtung Decke,sodass es dem Pat.nicht möglich war Anrufe zu tätigen oder gar entgegen zunehmen!Der Informationsfluss seitens der dortigen Ärzte,insbesonders des OA zu uns,den Anghehörigen sind sehr dürftig und zurückhaltend,es ist nicht übertrieben,wenn ich sage,dass dort keiner gesprächsbereit ist.Kein Wunder,wenn weit über die Hälfte der Station nicht mit Pat.belegt ist. Ich arbeite selbst im mediz.Bereich und kann daher beurteilen was richtig und falsch gelaufen ist,es tuen mir die Laien leid,die darauf vertrauen müssen,was die "Weiskitteln"Ihnen vermitteln!Diese Abteilung wird in Zukunft,bei einer neurol.Erkrankung von unserer Familie nicht mehr aufgesucht!!!!!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.10.2010
In keinem Berufszweig darf sich soviel herausgenommen werden- wie in vielen Kliniken. Wie darf sowas nur sein ??
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Super Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Baba2 berichtet als Patient  18.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Da ich am 16.02.09 wegen Magendarm mit dem RTW eingeliefert wurde, waren die Ärzte und Schwestern sehr freundlich! Ich lag auf der K2( Kinderklinik)
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<Ärzte sind klasse .Gute behanlung. Klinischer Fachbereich:  Innere
 P.Gruno berichtet als Patient  06.04.2008

Pro:

Ärzte ablauf der Untersuchung.Klasse !!!!!

Kontra:

Essen und Verteilung.Zimmer -Reinigung 3-4

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Behandlungen sehr gut.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Wurde immer alles Besprochen u.erklärt.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Mus eben sien) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo.ich war wegen schmerzen im bauch da.Lag in Haus 10 M4.
Zustand der zimmer ging gerade noch .Essen war überaus schlecht obwohl ich nicht anspruchsvoll bin.Ablauf für essen und der flege der zimmer war katastroval die meisten schwestern hatten keinen plan.Früstück einfach vergessen,war nicht der einzige dem das pasiert ist.
Ablauf der untersuchungen war dafür sehr gut.Zügig- Ärzte klären
einen sehr gut auf,man ist sehr gut aufgehoben Stationsarzt Dr.Werner .menschlich sehr nett.auch die Oberärtztin .
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Unzufrieden in der Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 DorieKassel berichtet als Patient  14.03.2008

Pro:

Warteraum

Kontra:

Wartezeiten, Witzeleien über andere Patienten, Umgangston unter Kollegen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wichtig ist in dieser Klinik, dass Sie in der Notaufnahme viel Zeit mitbringen müssen! Die Chirurgie-Notaufnahme ist im Wartezimmer sehr hell und sauber. Die Schwestern in der Notaufnahme sind (nach 8wöchigem fast täglichen Besuch!) sehr gestresst. Die Ärzte und Pfleger nehmen Ihre Arbeit sehr locker. Da kann auch schon mal einer (im Warteraum 40 Patienten!) mit nem frischen Kaffee um die Ecke kommen und sagen:"Nur die Ruhe, es kommen alle noch dran!" Alles in allem war ich sehr unzufrieden mit der Gesamtsituation in der Chirurgie. Wartezeiten mit 3 - 5 Stunden waren keine Seltenheit.
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Ohrspeicheldrüsentumor Entfernung Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Matrum berichtet als Patient  20.12.2006

Pro:

medizinische Betreuung, sehr "menschlicher" Umgang

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ein zwar schon älteres Gebäude, welches aber schon grösstenteils saniert wurde. Prof.Schröder -eine Spitzenkraft mit reichlicher Erfahrung- und sein Ärtzeteam sind sehr um den Patienten bemüht. Auch das Pflegepersonal HNO 2 möchte ich als sehr positiv herausstellen. Hier ist man sehr gut versorgt .
2 und 3 Bett Zimmer sind O.K. Die Krankenhausküche war geschmacklich gut und vielseitig. Man fühlt sich als Patient wohl und gut versorgt.
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Wenn es sein muß, sofort wieder HNO Kassel Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
annelie berichtet als Patient  02.12.2006

Pro:

Fachleute vor Ort, gutes Betriebsklima

Kontra:

lange Wartezeit in der HNO-Ambulanz

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

HNO-Station befindet sich in einem älteren Gebäude, teilweise renoviert. Zimmer dafür o.k.- Sehr gute Betreuung durch das Personal. Chefarzt Prof. Schröder sowie das gesamte Ärzteteam kompetent und freundlich.
Fernsehsystem veraltet, Frühstück und Mittagessen im Vergleich zur Hessenklinik Korbach, wo ich auch mehrere Tage verbringen musste, sehr bescheiden.
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Ein Stern am Patienten-Himmel Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
Schneider berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.05.2006

Pro:

die besondere positive Ausstrahlung des Stationspersonals

Kontra:

Der Fahrdienst im Klinikbereich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ein besonderer Dank gilt hier Fr. Dr. B... und Hr. Dr. Se...) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Hier wurde wirklich vorher geklärt, welche Behandlungen für den Patienten erforderlich sind und auf welche Behandlungen evtl. verzichtet werden könnte.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Die Erledigung der Formalitäten war recht einfach und schnell.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Besonders zu erwähnen ist die medizinische Betreuung unseres 78-jährigen Angehörigen durch das gesamte Personal der Medizinischen Klinik III.
Auch die beratenden und aufklärenden Gespräche der behandelnden Ärzte müssen hier genannt werden. Das entgegengebrachte Einfühlungsvermögen gab uns, den Angehörigen, das Gefühl der Sicherheit und einer erfolgreichen Behandlung. Regelmäßige Darlegungen des Therapieverlaufes bestärkten dieses Gefühl.
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