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34125 Kassel Hessen Adresse: Mönchebergstraße 41-43, 34125 Kassel |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 30 Bewertungen
| Unfreundlicher Arzt, Hebamme keine Zeit | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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08.05.2012 |
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Pro:
Stationspersonal freundlich
Kontra:
keine Rücksprachen mit Patientin bei angewendeten Maßnahmen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Hebamme hat Patientien nicht ernst genommen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (unfreundlicher Arzt, der Fragen ignoriert oder abwiegelt hat)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (technisch alles korrekt verlaufen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Personal schien wenig Zeit zu haben)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
- unfreundlicher Arzt
- keine Absprache/Rücksprache der Maßnahmen von Arzt mit Patientin (Fragen wurden teilweise sogar ignoriert oder abgewiegelt)
- Ärzte haben Patientin nicht ernst genommen
- Hebamme hatte keine Zeit und hat Patientin nicht ernst genommen
- Ärzte mussten auf Gabe von Antibiotika wegen Streptokokken hingewiesen werden
- bei Alarm am Baby-EKG kam keiner (musste erst gerufen werden)
- Stationspersonal freundlich
| Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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30.04.2012 |
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Pro:
Kontra:
Organisation und Übersicht
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zunächst sollte für Interessenten klar gestellt sein, daß es sich beim dem Klinikum um KEIN Hotel handelt !
Es geht hier um die eigene Gesundheit und nicht um irgend welche "unfreundlichen" Mitarbeiter, über die hier überwiegend "gelästert" wird ! Bei DER Massenarbeit sei auch ein kleiner Fehler (...) zu entschuldigen u. jeder sollte sich ´mal an die eigene Nase fassen u. überlegen, daß wohl keiner 100%ig perfekt ist; und da muss man auch schon ´mal auf die Zähne beißen u. schlucken !?!
Den Schwestern u. Pflegern (unter denen es auch leider "Stoffel" gibt), die durch meckernde, mosernde u. maulende Patienten u. Angehörige "überlastet" sind, gehört mein persönlicher DANK für Ihre Tätigkeit !
Da spielt es auch keine große Rolle, ob Privat- o. Kassenpatient: KRANK IST KRANK !
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| NIE WIEDER | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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14.04.2012 |
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Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach nur ohne Einfühlungsvermögen, wirken genervt, verunsichern die Angehörigen der Patienten und sind total unpersönlich!
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| Meine Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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09.04.2012 |
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Pro:
sehr nette Leute
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich fant alle sehr net und würde wenn ich nocheinmal ins Krankenhaus müste wieder dort hin wollen.Ich habe mich dort geborgen gefült und alle haben mir alles erklärt.Leider war meine Zimerpatnerin schon 14 und hat nicht mit mir gespilt. Vor und nach der OP wurden alle Einzelheiten mit mir besprochen. Nach ihr hatte ich Durst und eine Schwester hat mir gleich etwas Mundspreia gegeben.Ich fand das krankenhaus gut auch wenn ich lieber nicht dord gewesenn were.
| Chaos und Horror pur! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Tanja21 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.02.2012 |
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Pro:
absolut nichts!
Kontra:
alles!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Mein Vater bekam einen Termin zur OP an der Nase. Eine Stunde nach dem vereinbarten Termin, kam er endlich dran und es wurden einige Untersuchungen (Geruchstest etc.) gemacht, die schon längst vorher hätten gemacht werden müssen. Paar Stunden später bekam er ein Zimmer und wurde nach einer Stunde wieder nach Hause geschickt. Die Krankenschwester hatte für die OP nur eine Stunde eingetragen, obwohl das eine komplizierte OP von 3 Stunden ist. Somit war keine Zeit mehr und der OP Termin wurde auf vier Tage später verschoben.
Bevor mein Vater wieder umsonst in die Klinik gefahren wäre, hatte er zwei mal vorher angerufen, um sicher zu gehen, dass die OP steht. Es wäre alles vorbereitet, hieß es. Also bekam er wieder ein Zimmer und nicht mal eine halbe Stunde verging, da kam die Krankenschwester rein und jagte ihn wieder raus, da ein Notfallpatient das Bett jetzt bräuchte. Mein Vater sollte also wieder seine Sachen packen und da kein Bett mehr in diesem überfüllten Krankenhaus frei war und er schonmal nach Hause geschickt wurde, wurde ein Bett in den Aufenthaltsraum, wo sich die Patienten mit ihren Gästen aufhalten, hingestellt und eine kleine Gardine als Abgrenzung vor das Bett geschoben (kein Waschbecken, nichts!) Mein Vater war geschockt und wusste garnicht mehr, was er dazu sagen soll. Er bat die Krankenschwester darum, wenigstens das Geschirr und die Essensreste von anderen Gästen wegzuräumen und darauf antwortete sie nur "das räum ich morgen weg!" Es war auch nicht ganz klar, ob mein Vater denn nach der OP ein richtiges Zimmer bekommen hätte. Somit verließ mein Vater freiwillig die Klinik. Wie soll man da ausgeruht und ohne Panik in eine OP gehen und bei solch einem Chaos vollstes Vertrauen in die Ärzte stecken?? Einfach nur unmenschlich...
Kommentare
Kommentar von ridi0815am 14.04.2012
Hallo Tanja und alle, die Ihre Kritik gelesen haben:
Ich hatte auch den besagten Aufenthaltsraum vor meiner OP, dort schläft man ruhig, ein Bad ist um die Ecke gewesen und nach Operation bekam ich natürlich ein eigenes Zimmer. Dass ein OP-Termin verschoben wird, da bei der Zeitplanung ein Fehler eingeräumt wurde, ist ehrlich und eher positiv zu werten. Besser in Ruhe und sicher operiert werden, als den ganzen Tag umsonst zu warten und mal husch husch dran zu sein. Ein Notfall geht immer noch vor, zum Glück, denn der könnte Ihr Vater auch einmal sein. Im alten Klinikum gab es für 30 Patienten eine Dusche und insgesamt, so habe ich erfahren, 8 Betten mehr. Für mich haben sogar zwei Ärztinnen selbst ein Bett besorgt und bezogen. Ich hoffe nur, dass Ihr Vater woanders ebenso so gut operiert worden ist, wie es in Kassel der Fall gewesen wäre, denn für Nase und Nebenhöhlen gibt es weit und breit nichts vergleichbares, das kann man übrigens in sämtlichen Portalen nachlesen. Für Qualität habe ich eben eine etwas andere Nacht verpracht, bekam ja sowieso eine Schlaftablette. Verständnis, Empathie und konstruktive Kritik ist eben nicht allen Menschen gegeben.
Markus
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| personalausbeutung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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17.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
personalausbeutung.
schwestern nett trotz überforderung
abendbrot immer gleiche wurst und käse
aufnahme dauerte 6 stunden
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| Klinikum Kassel,Ptienten brauchen viel Geduld | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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13.02.2012 |
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Pro:
Nette Krankenschwestern, OP scheint geglückt
Kontra:
Organisation, Sauberkeit, Verpflegung, Personalnotstand
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keiner kann sich Zeit nehmen für eine ausreichende Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (OP scheint gut abgelaufen, Heilungsverlauf schreitet voran)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophale Organisation 4 Wochen nach Eröffnung unentschuldbar)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von meiner Ärztin wurde bereits Wochen zuvor ein Termin zur OP mit dem Klinikum vereinbart. Der Termin war fix und am Tag zuvor sollte ich gegen 8 Uhr zu einer vorstationären Untersuchung erscheinen.
Dort stellte sich dann heraus, dass die Organisation katastrophal ablief- Für die insgesamt etwa 20 Minuten Voruntersuchungen musste ich dann bis nach 16 Uhr in der Klinik weilen- also mehr als 8 Stunden. Das ging nicht nur mir so, sondern allen anderen Patienten, darunter über 80jährige. Ich wurde insgesamt 3 mal zur Urinprobe gerufen da jeweils mein Urin nicht mehr zugeordnet werden konnte. Das Personal wirkte mehr als hilflos und absolut unterbesetzt. Den zugehörigen Wartebereich mussten wir zwischenzeitlich räumen, da in diesen Räumlichkeiten ein festlicher Empfang für besondere Gäste stattfand, mit Häppchen und Sekt.. Wir mussten dann halt vor der Kinderwunschklinik warten- dort wusste natürlich keiner von uns. Die Blutabnahme dauerte dann mal so drei Stunden.
Ich habe dies alles als menschenverachtend empfunden.
Als ich dann gegen Abend alle Hürden genommen hatte, wurde mir mitgeteilt, dass man mit den OP`s hinterher liege und meine nicht am folgenden Tag stattfinden könne, sondern evtl. eine Woche später. Da habe ich dann protestiert, und damit gedroht mich woanders behandeln zu lassen. Nach langem hin und her erfolgte die Zusage zur OP am Folgetag dann doch noch.
Am nächste Tag dauerte es bis 15 Uhr bis die OP endlich begann (ab morgens nüchtern).
Die Tage auf Station verliefen grösstenteils problemlos, mit Ausnahme der mangelnden Raumpflege- alles war total staubig, es wurde nur 1-2 mal die Woche nass gewischt, Schränke schmutzig, Mülleimer nicht geleert usw.
Bemerkenswert auch die Verpflegung- die Portionen sind sehr klein, besonders abends (17 Uhr Essen!) knurrte der Magen. Geschmack befriedigend.
Wasser ist rationalisiert auf 1 Flasche täglich. Von zu Hause mitbringen!! Oder Tee..
Das gab es noch nie- man glaubt sich nicht in Deutschland..
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| Patientin nicht auffindbar | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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31.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde vom Klinikum Fritzlar nach Stätischen Klinikum Kassel verlegt,wegen Oberschenkel-Halsbruch .Wie ich da hinkam u. am Selben Tag Wäsche bringen ,konnte man Sie nicht im PC finden Sie wäre nicht hier ich müsste mich mit Fritzlar in Verbindung setzen,das habe ich getan u. es wurde bestätig das Sie im Stätischen Klinikum verlegt ist,daruf bin ich zur Unfallchirugie u. nachgefragt,Patient nicht auffindbar,darauf habe die selber in Fritzlar angerufen u. haben erfahren das Sie in den Stätischen Klinikum ist Raum B43 Notaufnahme,wie ich meine Mutter gefunden haben hatte ich bemerkt das der Raum kalt war u. sehr wenig Personal ,bis wir auf Station waren vergingen 2Std. (Macumarpass u. Schrittmacherpass war auch im Klinikum verschwunden).Am nächsten Tag erhilte ich einen Anruf das meine Mutter auf die Intensiv verlegt worden ist wegen Lungenentzündung (Raum B43 u. Zimmer Kalt),Angekommen nachgefragt wo Sie liegt wuste man schon wieder nicht wo Sie lag entweder auf der Neurologischen intensiv oder Chirogischen Intensiv, bin runter gefahren u. nachgefrag Patient war nicht da,wieder hochgefahren u. u. auf Station habe ich erfahren Sie liegt noch im Aufwachraum u. würde jetzt verlegt zur Neuro Intensiv, wieder runtergefahren u. 30 min zeitgelassen u. dann in der Neuro Intensiv gefragt " Patient nicht da,habe stark nachgefragt das Sie von Aufwachraum runter kommt, haben die Selber nochmal im Hause nachgefragt u. dann mir gesagt das meine Mutter in ca. 1Std. runter kommt aber könnte Sie nicht besuchen weil noch Visite ist u. dauert min. 2 Std. Haben denn gesagt es wäre besser nächsten Tag wieder zu kommen . Am gleichen Tag abens auf der Intensiv Angerufen ja meine Mutter war da u. auch die Pässe waren wieder da aber Auskunft vom Arzt auch noch nicht was genau los ist.
Seid dem das Klinikum Umgebaut wird ,wissen Die Angestellten selber nicht wo was ist traurig
Kommentare
Kommentar von Halblangam 01.02.2012
Es ist doch alles so "von oben"gewollt.
Bitte keine Vorhaltungen an das Personal.
Die Leute können nichts dafür.
Werden aber zur Sau gemacht.
Wenn SAie es besser wollen,müssen Sie das aus eigener Tasche bezahlen.Privatpfleger,die oft "keinen Schuss Pulver taugen"mitbringen.
Demnächst werden wir alle nur noch von Chinesen,etc. gepflegt,
Mit Schuld daran,sind Leute Uhresgleichen,die das noch vorhandene,wenige Pflegepersonal wegen Banalitäten anmachen.
Die Leute können nicht mehr.Dann obendrein so ein Geschiss!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
| Katastrophale Zustände !!! | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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22.12.2011 |
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Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Leider alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ?!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich mußte zur Infusions-Behandlung einer Gürtelrose stationär aufgenommen werden. Die Aufnahmeärztin war zwar recht nett, das war aber auch schon das einzig positive. Ihre Aussage bezüglich meiner Erkrankung stellte sich später als sachlich falsch heraus. Innerhalb von 24 Stunden mussten mir 3 Braunülen gelegt werden. Keine hielt länger als ein paar Stunden. Niemand schien dort sein Handwerk zu beherrschen.
Obwohl ich eine private Zusatzversicherung habe, wurde ich in einem 3-Bett-Zimmer ohne Dusche untergebracht. Und selbst das sei nur unter größten Anstrengungen möglich gemacht worden. Als ich um ein anderes Kopfkissen bat - meines war viel zu dick und knüppelhart - wurde mir gesagt, dass es im ganzen Haus kein anderes gäbe. Wenig später gab es Abendessen. Man servierte mir heißes Wasser. Ich bat um einen Teebeutel, den man mir nach einer halben Stunde immer noch gebracht hatte. Schließlich seien auch noch andere Patienten zu versorgen. Dann war mein türkischer Bettnachbar so nett, mir aus der Stationsküche einen zu holen. Nun fehlte mir noch der Zucker, den es aber nirgendwo gab. Eine Schwester erklärte mir, dass es keinen Zucker mehr gebe und erst übermorgen wieder welcher geliefert würde.
Aha, das größte Klinikum Nordhessens hat also keine Kopfkissen mehr, ist zwei Tage lang ohne Zucker, und die weniger kranken Patienten müssen bei der Pflege der kränkeren Patienten aushelfen. Ich fühlte mich wie in Lambarene. Nur mit dem Unterschied, daß dort vermutlich wenigstens eine gute Grundstimmung herrschte und nicht so ein verächtlicher und zum Teil wirklich entwürdigender Umgangston den Patienten gegenüber.
Ich habe mich am nächsten Tag gegen ärztlichen Rat entlassen lassen und werde diese Klinik nie wieder betreten. So etwas muss man sich nicht bieten lassen.
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| Klinik mit Auszeichnung? | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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15.06.2011 |
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Pro:
Aufenthalt überlebt
Kontra:
siehe Beschreibung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (verschiedene Ärzte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Organisation?)![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ein Angehöriger wurde für einen Montag bestellt. Die Hoffnung auf Aufnahme war groß, da die Schmerzen nicht mehr erträglich waren. Der Patient wurde wieder nach Hause geschickt und sollte am Donnerstag (Feiertag) wieder erscheinen. Am Donnerstag dann Gespräche und wieder keine Aufnahme (kein Bett frei). Wiedervorstellung am nächsten Tag um 09:00 Uhr. Der Tag danach war auch gut. Um 08:45 Uhr auf Station und der erste Satz des Personals : " Herr ****** wir suchen Sie schon überall!!!". Suchen, warum? Wurde doch wieder nach Hause geschickt. Es erfolgte ein kurzes Gespräch und dann sollte er auf sein Zimmer. Zimmer? Es dauerte noch ganze 1,5 Std. bis ein Bett frei war. Nach insgesamt über 3 Std Warten ging es dann in Richtung OP. Bei telefonischer Nachfrage (wg Ende OP) druckste die Schwester am Telefon rum und man hatte die schlimmsten Befürchtungen. Die Sauberkeit im Zimmer, Bad, Balkon und der ganzen Station (im Klinikum allg.) lässt zu wünschen übrig. Der Mülleimer wurde immer mit Verbandsmaterial zugemüllt, blutige Pflaster in das Waschbecken geworfen, Rettungswege verstellt. Patient wartete 2,5 Std. beim Röntgen und wurde wieder auf Station verwiesen, angeblich keine Unterlagen da. Zum Thema Essen: Hier wird anscheinend nach dem Motto gekocht: Der soll überleben und nicht satt werden. Die Portionen waren sehr spärlich. Eine Nachuntersuchung sollte 2 Tage nach Entlassung durchgeführt werden (an einem Sonntag) inkl. Verbandwechsel. Erst war der Arzt in einer Besprechung und anschliessend im OP. Eine Untersuchung fand nicht statt und der Verbandwechsel wurde auf dem Flur durchgeführt (im Beisein fremder Patienten). Der neue Verband wurde auch nicht richtig angelegt. Mitgebrachte Unterlagen sind verschwunden und es verweist einer auf den anderen.
| das aller letzte | Klinischer Fachbereich: Augen |
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07.02.2011 |
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Pro:
essen
Kontra:
der rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab keine)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (jeden tag neue ärzte der eine weiß vom anderen nichts)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin fassungslos!diese klinik ist das letzte!ich bin mit dem verdacht auf einen leichten schlaganfall oder sehnervenzündung eingeliefert worden und drei tage hintereinander wieder heimgeschickt worden,ich wäre gesund!ich hatte schwindelgefühle,kopfschmerzen,rückenschmerzen und konnte auf der linken seite nur verschwommen sehen.am vierten tag drohte ich mit einem anwalt,da wurde ich aufgenommen und auf sehnerv enzündung behandel,obwohl die ärzte vorher ausgeschlossen hatten,da? es dies ist.3 tage cortison,4 mal am tag 250 mg.nach 4 tagen wurde ich endlassen obwohl ich mehrmals gesagt habe,daß es mir schlecht geht und schmerzen habe aber es wurde alles auf das cortison geschoben.als ich zuhause war bekam ich schüttelfrost noch dazu,herzrasen und konnte mich kaum noch auf den beinen halten,bin am gleichen tag noch zu meinem hausarzt gefahren mit den blutergebnissen und den unterlagen vom krankenhaus.borellien und rheuma wert zu hoch.mein arzt hat keine 5 minuten gebraucht um festzustellen das ich borelliose habe und im gepäck,(vielen dank an die klinik die zu beschäftigt war)hatte ich eine hirnhaut enzündung.ich habe es meinem hausarzt dr.kaune zu verdanken,das es mir jetzt wieder gut geht.also sehr traurig bin ich das ich von der klinik so allein gelassen worden bin mit meinen problem und ich kann wirklich sagen,ich hatte angst um mein leben und behalte mir rechtliche schritte gegen sie vor.
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| 98765 berichtet als Patient | 19.12.2010 |
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Pro:
Pflegeteam, Ärzte, Therapeuten
Kontra:
leider der Chefarzt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (die Behandlung hat sich sehr gelohnt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ich fand immer ein offenes Ohr bei Fragen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von dem Tag meiner Aufnahme bis zu meiner Entlassung wurde ich rundum sehr gut behandelt. Das Pflegeteam war super und immer da wenn man mal einen schnellen Rat brauchte, eine akute Krise hatte oder einfach zum Austausch.
Der Oberarzt ist eine Koryphäe auf seinem Sachgebiet.
Das Therapeutenteam war sehr hilfreich und immer da wenn man auch mal außerhalb der festgelegten Termine einen Rat brauchte oder in einer akuten Krise steckte.
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| Nur wieder raus da | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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14.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vom 10.12.10 -13.12.10 auf der HNO 2 Haus 6 glegen, die Schwestern war sehr nett und freundlich, schienen aber unterbesetzt und überfordert zu sein, ein Assistenzarzt, der kaum Deutsch konnnte, wo man 5 mal nachfragen musste um Ihn zu verstehen, aber Fachlich sehr gut war. eine Dusche für ca 30 Patienten, zudem war die Dusche nur eine Notdusche, die Emailie der Duschwanne war defekt der boden war schwarz, keine Ablage für seife, der Brauskopf hing runter war nicht fest zu stellen,( ekelhaft so eine Dusche) das Essen war miserabel, viel zu kleine Portionen ( Kinderportionen) ständig kam das was ich nicht angekreuzt hatte. Habe mir essen von Freunden bringen lassen.
Nie wieder Städtische Kliniken Kassel , werde die 10 Euro nicht bezahlen pro Tag, für was ??
Kommentare
Kommentar von barackeam 12.06.2011
Seit Sommer 2007 war ich alle 6 Monate für einige Tage zur Kontrolluntersuchung in dieser Klinik. Bis Sommer 2009 war ich rundumm sehr zufrieden. Dann kam die Wende: miserables Essen, ärzliche Betreuung unfreundlich, zum großen Teil inkompetent. Als Privatpatient sah ich die Frau Pofessor während der letzten vier Aufenthalte insgesamt etwa
30 Minuten. Die Rechnungen bescheinigen aber erhöhten Aufklärungsbedarf des Patienten und waren dementsprechend gepfeffert. Meine Bewertung: Ein dickes Minus!
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| N.Hast | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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13.12.2010 |
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Pro:
Sehr nette Schwestern und Pfleger.
Kontra:
Keine Information besetzt.Nur Telefone
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Alles zu schwierig zu finden.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Verständnis auch für nicht Ärzte.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Mann fühlt sich nicht ernst genommen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (War sehr nett und, ging schnell.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das die Ärzte einen halbwegs guten Job machen aber, wenn man als Junger Mensch dahin kommt fehlt das einfühlungsvermögen.
| Totales Desaster! | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| Hans123 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.08.2010 |
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Pro:
Kontra:
Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Mein Angehöriger war zur Herz-OP im Klinikum Kassel. Was erlebt wurde, war überlastetes Personal, keine Information über die Diagnostik/Behandlung, viele Infos NUR auf Anfrage - und dann auch teils wenig oder nicht verwertbar. Sehr heftiger Baulärm musste vor Verlegung auch noch geduldet werden, wobei es möglich gewesen wäre, in einen anderen Gebäudetrakt aufzunehmen.
Besonders schlimm wurde es auf der Intensiv, da man tel./persönlich nur "abgespeist" wurde und nicht ausreichend informiert. Es gab hier keine Schutzkleidung, sodass die Gefahr einer Infektion für den Pat. sehr hoch war und dies auch nicht durch die Technik wieder wett gemacht werden konnte. Teilweise gab es auch unfreundliche Gespräche im Behandlungsverlauf, was einfach nicht passieren sollte bei der Behandlung eines Intensivpatienten.
Fazit: So sollte es einfach nicht laufen. Es gibt ja noch andere Kliniken.
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| Manipulierte Rechnung. | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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08.07.2010 |
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Pro:
Kontra:
Wie beschrieben.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wie bschrieben.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wie beschrieben)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Das ist o.k.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wie beschrieben.)![]()
Jahr der Behandlung:
08/09
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 30.12.08 wegen einer Wirbelsäulenverletzung in die Notaufnahme gebracht und sofort operiert.Versichertenkarte lag vor.100% Allg. Krankenhausbehandlung.
Das war wohl nicht genug und so wurde meine Frau die mich nach der Verlegung aus der Intensivstation besuchte vom Personal unter dem Vorwand es handele sich nur um die üblichen 10€ pro Tag. genötigt etwas zu unterschreiben.
Gutgläubig unterschrieb sie(das oberste Blatt war tatsächlich die übliche Selbstbeteiligung) und das Elend begann.Die PKV weigerte sich zu zahlen und die Klinik reagierte gar nicht.
| C7 - Schlaganfall ohne spez.-med. Behandlung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| J.Ischario berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.04.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Untersuchungen-JA / Behandlung-???
Warum mit Notarzt ins Krankenhaus, wenn dort 5 Tage keine gezielte medizinische Behandlung erfolgt?
- Despektierliches Personal
- Personelle Engpässe
Patientin lag 5 Tage ohne spezielle medizinische Maßnahme gegen den Schlaganfall auf Station - ging ihr aber nicht alleine so !!!!
Dabei soll man schon bei Verdacht aktiv werden......
Wichtig ist der Barcode ums Handgelenk - zur schnellen "all Inclusive"-Abrechnung
Je früher nach Schlaganfall Behandlung - umso größer sind die Chancen das wenige Schäden zurück bleiben oder sie sich sogar vollständig zurück bilden. Eine optimale Behandlung sollten Kliniken mit einer spezielle Schlaganfall-Abteilung ( "Stroke Unit" ) bieten - "SOLLTEN"
Ein Schlaganfall ist ein Notfall.
Aus Erfahrung - alle Maßnahmen zur Verbesserung innerhalb der ersten 3 Stunden (am besten in der ersten Stunde)!!
Fazit: Krankenkassen schonen - einfach zu Hause bleiben und dort 1.-ASS Tablette nehmen - auch fertig
Kommentare
Kommentar von blink182 am 18.06.2010
richtig man hatt ein teitfenster von 3 stunden in ausnahmen bis tz 4,5 stunden, wenn die zeit um ist macht man noch ein ct um ne blutung auszuschliesen, sollte das nicht der fall sein bekommt man marcumar oder heparin zur lyse is es dann zu spät man hofft das es von selber bissl besser wird, ein stroke mit optimaler behandlung bleiben immer folgeschäden das is so
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| Patientenmissbrauch | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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19.09.2009 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
eine Totalkatastrophe! der Chefarzt rastete aus, sprach von dubiosen Forderungen, die ich nicht erfülle... habe mitbekommen, wie Patienten so mürbe gemacht wurden, dass sie auf das Lieblingskind verlegt worden: das Ludwig Noll krankenhaus, eine Psychiatrie...
es lief schief, was nur schief laufen kann...
Note: 6
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| Danke an K2 | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| shorty21 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.09.2009 |
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Pro:
nettes Personal, das sich vor allem nachts Mühe gab
Kontra:
Man wurde Teilweise nicht angehört und ernstgenommen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
DAnke an das Team der K2, ein Lichtblick im dem ganzen Chaos... bis auf wenige Ausnahmen echt nett Schwestern
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| shorty10 berichtet als Patient | 16.09.2009 |
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Pro:
Essen
Kontra:
unfreundliches Personal, man wurde nicht erntsgenommen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Essen war gut, ansonsten nicht viel positives zu Berichten, unfreundliche Schwestern, abgehetze Ärzte und man wurde nicht ernstgenommen.
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| Danke dem Team C6 | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| kawaengel berichtet als Patient | 18.08.2009 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Baustellenlärm, Kunsttherapie
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die C6 nur empfehlen! Das Pflegepersonal, die Therapeuten, das Essen und auch die Zimmer, alles sehr angenehm!
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| Nur Gutes erlebt in der Urologie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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11.05.2009 |
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Pro:
Man kommt sich nicht wie eine Nummer vor.
Kontra:
Eigentlich nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Mai 2009 sollte bei mir eine schwere Blasen-OP gemacht werden. Am Tag vor der OP, immerhin ein Sonntag, kam der neue Chef der Urologie abends zu mir, um mit mir (Kassenpatientin!) ausführlich über meine Entscheidung zu dieser OP zu sprechen. Es wurde danach alles getan, um mir die beste Behandlung zuteil werden zu lassen. Ich fühlte mich vor und nach der OP gut versorgt. Dazu hat ganz besonders Herr Dr. Kebschull beigetragen, der sich sehr viel Zeit für Informationen nahm und mich sehr gut über Weiterbehandlung und Reha-Maßnahmen informierte. Auch das Pflegepersonal ist freundlich und hilfsbereit; die Zimmer sind hell und sauber. Einzig die Qualität und Abwechslung des Essens wäre noch ausbaufähig.
Man kann die Urologie im Klinikum Kassel mit gutem Gewissen weiterempfehlen!
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| Pflegenotstand auf Kinderstation | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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| Patientin07 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.04.2009 |
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Pro:
Eine gute Chirurgin
Kontra:
Der Patient "stört".
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Abläufe in dieser Klinik sind schlecht koordiniert, das Personal ist schlicht überfordert ( Personalmangel ).
Mein Sohn ( damals 6 Jahre alt ) wurde für eine OP aufgenommen. Trotz Terminvereinbarung wusste bei der Ankunft kein Mensch Bescheid, wir mussten am Sonntagabend über 1 Stunde auf ein Bett warten. Standardantwort des Pflegepersonals auf Fragen:" Da weiß ich nicht Bescheid. Wir haben hier zuwenig Personal. Da kann ich Ihnen auch nicht helfen."
Am Morgen der OP hat man meinen Sohn auf der Station ganz einfach vergessen. Ich musste das Personal erst darauf hinweisen, dass mein Sohn ja zur OP vorbereitet werden müsse. Folge dieser "Vergesslichkeit" war, dass er schließlich insgesamt über 3 Stunden auf der Aufwachstation der Chirurgie völlig nüchtern und unsediert auf die OP warten musste - zwischen Frischoperierten. Es war mal wieder keiner zuständig. Meine Proteste und Beschwerden wurden weitgehend abgetan. Erst als ich das Verlassen der Klinik ankündigte, ging es weiter.
Die Versorgung durch das Pflegepersonal nach der OP war mangelhaft. Lediglich die Chirurgin war sehr sorgfältig und bemüht.
Die Hygiene in dem uns zugewiesenen Zimmer war nicht gut, es roch stark nach Urin, es wurde nicht sehr sorgfältig geputzt.(Andere Eltern berichteten aus ihren Zimmern dasselbe.)
Insgesamt machte die Station ( Kinderneurologische Abt. ) einen völlig unkoordinierten Eindruck, jeder konnte kommen und gehen ( einschließlich der Kinder ).
Aufgrund der Zustände haben wir das Krankenhaus auf eigenen Wunsch bereits 1 Tag nach der OP wieder verlassen. Was auf völliges Unverständnis gestossen ist. O-Ton Ärztin:"Wir sind ja schließlich kein Hotel!"
Kommentare
Kommentar von heike50am 02.10.2010
Es ist schon traurig,das alles nur auf "Personalmangel" abge-
schoben wird. "Wir sind kein Hotel". Was für eine Aussage-
wie soll das noch enden, wenn kranke Menschen,als verwöhnte Gören hingestellt werden !
| Inkompetent? Bequemlichkeit?-oder wie pflege/doktore ich einen Menschen (fast) zu Tode? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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12.04.2009 |
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Pro:
Kontra:
Behindertenparkplätze vor H10,nur wie erreiche ich dieses????
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Anscheinend arbeiten nur "sprechfaule Ärzte"auf der C7)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es musste erst ein Hausarzt kommen,damit eine intensiv Überwachung auf einer andere St.stattfindet!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Mein Angehöriger war-durch Beinschwäche-gestürtz,ein Schlaganfall konnte ausgeschlossen werden,folgende Untersuchungen waren unauffällig und die Entlassung stand an.Plötzlich setzte Durchfall ein,der mehrere Tage anhielt,ebenso ein Blaseninfekt!?Der Pat.wurde immer schwächer.Den Ärzten war bekannt,dass es sich um einen Marcumarpflichtigen Pat.handelt,setzten aber das Marcumar ab und ein im nachhinein viel zu niedrig dosiertes Heparin an.Folge:Erneute Thrombose sowie Lungenembolie,erst auf enormen Druck des Hausarztes und den Angehörigen,wurde die Pat.auf St.Mauf verlegt,dort wurde deutlich wie schlecht die Nierenwerte überhaupt sind(bis 2 Std.vor der Vrlegung waren diese angeblich immer ganz toll!!) und wie ausgetrocknet die Pat.war.Das Pfegepersonal auf St.C7 hat es einfach versäumt dieser Pat.hin und wieder mal etwas zu trinken anzubieten,ebenso hat man versäumt,das Bettgitter nicht bis zum Anschlag runter zu machen,sodaß es einige Zentimeter über die Matraze hinausstand und die Pat.sich einen schmerzhaften blauen Fleck in der Kniekehle zuzog,der sich bis zum Gesäß zog.Auch wurde das Telefon immer schön ausser Reichweite geschoben,nämlich Richtung Decke,sodass es dem Pat.nicht möglich war Anrufe zu tätigen oder gar entgegen zunehmen!Der Informationsfluss seitens der dortigen Ärzte,insbesonders des OA zu uns,den Anghehörigen sind sehr dürftig und zurückhaltend,es ist nicht übertrieben,wenn ich sage,dass dort keiner gesprächsbereit ist.Kein Wunder,wenn weit über die Hälfte der Station nicht mit Pat.belegt ist. Ich arbeite selbst im mediz.Bereich und kann daher beurteilen was richtig und falsch gelaufen ist,es tuen mir die Laien leid,die darauf vertrauen müssen,was die "Weiskitteln"Ihnen vermitteln!Diese Abteilung wird in Zukunft,bei einer neurol.Erkrankung von unserer Familie nicht mehr aufgesucht!!!!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 02.10.2010
In keinem Berufszweig darf sich soviel herausgenommen werden- wie in vielen Kliniken. Wie darf sowas nur sein ??
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| Super | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Baba2 berichtet als Patient | 18.02.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Da ich am 16.02.09 wegen Magendarm mit dem RTW eingeliefert wurde, waren die Ärzte und Schwestern sehr freundlich! Ich lag auf der K2( Kinderklinik)
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| <Ärzte sind klasse .Gute behanlung. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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06.04.2008 |
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Pro:
Ärzte ablauf der Untersuchung.Klasse !!!!!
Kontra:
Essen und Verteilung.Zimmer -Reinigung 3-4
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Behandlungen sehr gut.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Wurde immer alles Besprochen u.erklärt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Mus eben sien)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo.ich war wegen schmerzen im bauch da.Lag in Haus 10 M4.
Zustand der zimmer ging gerade noch .Essen war überaus schlecht obwohl ich nicht anspruchsvoll bin.Ablauf für essen und der flege der zimmer war katastroval die meisten schwestern hatten keinen plan.Früstück einfach vergessen,war nicht der einzige dem das pasiert ist.
Ablauf der untersuchungen war dafür sehr gut.Zügig- Ärzte klären
einen sehr gut auf,man ist sehr gut aufgehoben Stationsarzt Dr.Werner .menschlich sehr nett.auch die Oberärtztin .
| Unzufrieden in der Chirurgie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.03.2008 |
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Pro:
Warteraum
Kontra:
Wartezeiten, Witzeleien über andere Patienten, Umgangston unter Kollegen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wichtig ist in dieser Klinik, dass Sie in der Notaufnahme viel Zeit mitbringen müssen! Die Chirurgie-Notaufnahme ist im Wartezimmer sehr hell und sauber. Die Schwestern in der Notaufnahme sind (nach 8wöchigem fast täglichen Besuch!) sehr gestresst. Die Ärzte und Pfleger nehmen Ihre Arbeit sehr locker. Da kann auch schon mal einer (im Warteraum 40 Patienten!) mit nem frischen Kaffee um die Ecke kommen und sagen:"Nur die Ruhe, es kommen alle noch dran!" Alles in allem war ich sehr unzufrieden mit der Gesamtsituation in der Chirurgie. Wartezeiten mit 3 - 5 Stunden waren keine Seltenheit.
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| Ohrspeicheldrüsentumor Entfernung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Matrum berichtet als Patient | 20.12.2006 |
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Pro:
medizinische Betreuung, sehr "menschlicher" Umgang
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ein zwar schon älteres Gebäude, welches aber schon grösstenteils saniert wurde. Prof.Schröder -eine Spitzenkraft mit reichlicher Erfahrung- und sein Ärtzeteam sind sehr um den Patienten bemüht. Auch das Pflegepersonal HNO 2 möchte ich als sehr positiv herausstellen. Hier ist man sehr gut versorgt .
2 und 3 Bett Zimmer sind O.K. Die Krankenhausküche war geschmacklich gut und vielseitig. Man fühlt sich als Patient wohl und gut versorgt.
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| Wenn es sein muß, sofort wieder HNO Kassel | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| annelie berichtet als Patient | 02.12.2006 |
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Pro:
Fachleute vor Ort, gutes Betriebsklima
Kontra:
lange Wartezeit in der HNO-Ambulanz
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
HNO-Station befindet sich in einem älteren Gebäude, teilweise renoviert. Zimmer dafür o.k.- Sehr gute Betreuung durch das Personal. Chefarzt Prof. Schröder sowie das gesamte Ärzteteam kompetent und freundlich.
Fernsehsystem veraltet, Frühstück und Mittagessen im Vergleich zur Hessenklinik Korbach, wo ich auch mehrere Tage verbringen musste, sehr bescheiden.
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| Ein Stern am Patienten-Himmel | Klinischer Fachbereich: Nephrologie |
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| Schneider berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.05.2006 |
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Pro:
die besondere positive Ausstrahlung des Stationspersonals
Kontra:
Der Fahrdienst im Klinikbereich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ein besonderer Dank gilt hier Fr. Dr. B... und Hr. Dr. Se...)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Hier wurde wirklich vorher geklärt, welche Behandlungen für den Patienten erforderlich sind und auf welche Behandlungen evtl. verzichtet werden könnte.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Erledigung der Formalitäten war recht einfach und schnell.)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Besonders zu erwähnen ist die medizinische Betreuung unseres 78-jährigen Angehörigen durch das gesamte Personal der Medizinischen Klinik III.
Auch die beratenden und aufklärenden Gespräche der behandelnden Ärzte müssen hier genannt werden. Das entgegengebrachte Einfühlungsvermögen gab uns, den Angehörigen, das Gefühl der Sicherheit und einer erfolgreichen Behandlung. Regelmäßige Darlegungen des Therapieverlaufes bestärkten dieses Gefühl.
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