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Stadtkrankenhaus Calbe  

39240 Calbe

Sachsen-Anhalt

Adresse: Hospitalstraße 5, 39240 Calbe

Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen4

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Bewertungen 4 Bewertungen

Schlechter Umgang Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
Nagel berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.12.2011

Pro:

Sozialarbeiter

Kontra:

Chefarzt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag hier. Wir wurdden zum Chefarzt bestellt, der uns rieet uns schon mal um einen Bestatter zu kümmern (es wurde konkret ein Name im Ort genannt), da es mit meiner Mutter zu Ende gehe und man sie nicht länger als 2 Stunden in der Klinik behalten dürfe nach ihrem Tod. alles geschah recht unerwartet für uns. Man gewinnt den Eindruck,d ass der Bestatter und das KH zusammen arbeiten. Zum Glück geht es meiner Mutter besser und sie wird in einigen Tagen entlassen.
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Walter Krause Klinischer Fachbereich:  Innere
Speedy46 berichtet als Patient  11.03.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war nach dem Aufenthalt in Calbe,in eine anderen Klinik,es ar ein Unterschied von Tag und Nacht.
Als Kranker ist man sehr gut aufgehoben,da man hier noch Herr
Krause ist und nicht nur eine Nummer.
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Schlechte Erfahrung Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
Tinatin2 berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.11.2009

Pro:

Sozialarbeiter, Ergotherapie

Kontra:

Chefarzt, z. T. Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde auf der Treppe vom Chefarzt abgekanzelt: Nochmal können wir ihrem Großvater bei so einer Verletzung nicht mehr helfen...
Sollte ohne Vorankündigung von einem auf den anderen tag einen Pflegebedürftigen mit nach Hause nehmen, als ich um zeit für die Organisation bat, murrte man.

Überhaupt gewinnt man den Eindrück der Klüngelwirtschaft und Überheblichkeit in der Chefetage.
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wer strengste Unterordnung liebt Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
 hageb berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.09.2009

Pro:

es gibt einige kostenfreie Parkplätze

Kontra:

ein militärisch organisiertes System

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (positiv vorrangig Physiotherapie) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Entlassung planlos auf Zuruf,) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ein Angehöriger war für zwei Wochen in der Geriatrie. Es war, aus einer Großstadt mit modernem Krankenhaus kommend, wie die Rückversetzung in Mittelalter oder die DDR-Zeit.
* Bevormundung der Patienten durch Handeln ohne Ankündigung,
* keine Auskünfte und Hinweise zu geplanten medizinischen Maßnahmen (maulfaul),
* keine Erläuterungen zur medizinischen Notwendigkeit von Handlungen,
* straffes, fast militärisches "Betreuungs"-regime der Schwestern,

+ positiv die Bemühungen der Physiotherapie,
+ positiv die Bemühungen der Ergotherapie
+ positiv die Bemühungen des Sozialdienstes,

Kommentare

Kommentar von Daddy  am 21.04.2010
Ich muss dieser Aussage widersprechen.

Ich selber hatte meine Schwiegermutter auf der Geriatrie und befürworte eine strengeres Regime. Meine Schwiegermutter ist an Demenz erkrankt und erkennt uns teilweise nicht mehr. Bis zu diesem Zeitpunkt pflegten wir sie noch zu Hause. Ich habe oftmals mitbekommen wie Patienten in einem strengen Ton darauf hingewiesen wurden sind zu trinken, wo hierbei eine strenge Obacht gegeben wird. Ich begrüße daher das Vorgehen der Schwestern gegenüber den Patienten. Die Aussage zur DDR bezogen kann ich leider nicht ganz nachvollziehen.

Mfg
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