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AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt
38820 Halberstadt Sachsen-Anhalt Adresse: Gleimstraße 5, 38820 Halberstadt |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 41 Bewertungen
| Mit allem rund um zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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31.03.2012 |
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Pro:
tolle Beratung,sehr nettes Schwesternteam auf Wochenstation
Kontra:
Nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr ausführlich auch von den Assistenzärzten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (großes Lob an Dr Manew!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (wenig Wartezeiten bei vorstationären und nachstaionären Aufenthalt)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach grosser Überlegung und vielen Ängsten entschloss ich mich zu einer plastischen Op bei Manew ,ich kann nur sagen Beratung,Op alles super sehr netter Arzt weiterzuempfehlen!Lag als Patient auf Entbindung auf der ich im Vorjahr schon entbunden hatte und war auch mit allen zufrieden es war ein schöner Aufenthalt-ganz liebe Betreung in allen Bereichen dank der Schwestern und Hebammen auf D3.
| Die Horrorstation B2 | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.02.2012 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte all die einen alten Menschen in das KH einweisen lassen davor warnen, vor allem vor der Station B2. Schwestern unmöglich , man hat das Gefühl, das man sich entschuldigen muss, wenn man diese Station Betritt. Mein Vater wurde auf Gund einer Lungenentzündung dort behandelt und sollte nach Aussage einer Ärztin wieder in das Pflegeheim entlassen werden. Am nächsten Tag wusste keiner etwas davon. Er wurde in eine Abstellkammer geschoben kathederisiert und fixiert, weil er angeblich aggressiv geworden ist. Er War fixiert, der Jogurth mit Löffel stand provokant daneben. Klingeln konnte er auch nicht und das Gebiss hing locker im Mund. Wir wollten wissen, woher die vielen Hämathome kommen. Darauf hin wurde die Polizei geholt. Der Oberarzt machte von seinem Hausrecht gebrauch. Die netten Polizisten fanden den Einsatz unötig. Weitere Schritte werden wir einleiten. Die Aussage des Oberarztes er hat doch ein schönes Alter ließ das Fass überlaufen. Das ist Menschenunwürdig auch mit 87 Jahren.
| falsche Diagnose | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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10.02.2012 |
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Pro:
Notaufnahme
Kontra:
Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 05.07.2011 musste ich in die Notaufnahme,da ich starke schmerzen im rechten Fuß hatte.Nach 2 Stunden wartezeit war ich endlich an der reihe.Nach kurzer untersuchung,wurde mir gesagt,das es nur eine Muskelzehrung ist und ich in 2 Tagen wiederkommen sollte um eine Nachuntersuchung zu machen.Da die schmerzen sich immer noch nicht gelegt haben und ich auch zur Nachuntersuchung war,hatte ich den behandelten Arzt gefragt,ob es was anderes sein könnte.Leider kam wieder raus Muskelzehrung.Nach einer Woche Arbeit waren die Schmerzen noch stärker gewesen wie vorher.Ab zum Hausarzt.Diagnose:
achillessehnenruptur Komplett.Diese Diagnose hat das Krankenhaus nicht feststellen können ???Durch diese fehldiagnose bin ich jetzt seid 6 monaten Arbeitsunfähig.
| Schmerzen,stell dich nicht so an | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Speedy85 berichtet als Patient | 15.12.2011 |
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Pro:
Nachtschwester
Kontra:
Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem schmerzhaftem Nachmittag bin ich am Abend ins Krankenhaus gekommen und da wurde festgestellt Nierensteine.
In der Notaufnahme waren alle sehr freundlich aber dann ging es los als ich auf der Station war.Die Nachtschwester echt super aber die Frühschicht die haben die ganze Zeit unfreundlich gewirkt und naja die Türen sind nicht sehr dicht und so kann man gut auch aml hören was die leute so denken.Ich wurde als sehr leidig hingestellt und sollte mich mal zusammen reißen.Aber es kam noch schlimmer,ich bekam eine Schiene gelegt und die ganze Nacht hatte ich heftige Bauchkrämpfe und die Blase schmerzte fürchterlich,die Nachtschwester war wirklich super und hat sich prima gekümmert und mir alle möglichen Medikamente und Wäreme gebracht.Dann kam der arzt und sagte ich müsse mich doch endlich mal beruhigen und sagte er gebe mir jetzt noch ein Medikament direkt und ich schlief ein.am nächsten Tag der tolle frühdienst wieder machtze sich schon vor der Tür lustig ich hätte die ganze nacht ja soo einen Aufstand gemacht.Ich fragte was das für ein Medikament war und man erzählte mir ich hätte Diazepam bekommen damit ich endlich mal klarkam,man war ich schockiert,die haben mich einfach abgeschoßen,unglaublich.Es folgte ein CT und siehe da die Schiene ist anscheinend die ganze Nacht wieder runter gerutscht und hatte sich in der Blase verfangen, der Oberarzt entschuldigte sich sehr lieb und meinte das er so gut verstehen kann was für Schmerzen ich hatte.Aber die Schwestern in der Frühschicht grinsten fleißig weiter...
Ich bin sehr enttäuscht das man mich von Arztseite mit den Schmerzen nicht wahrgenomemn hat und kontrolliert hat ob nicht was passiert ist sondern mich mit einem Medikament betäubt hat.Ich bin übrigens 26 und kann bestimmt auch normal mit einem Menschen sprechen.
Großes Lob an die Nachtschwester und den Spätdienstr die stets freundlich waren.
Absolutes NO für die Ärzte und die Frühschicht.
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| ,,Wo krank sein Spass macht,, | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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09.12.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr nette Ärzte und Schwestern auf der Station A 5.
Verpflegung war super.Man wird nicht wie in anderen Krankenhäsern schon vor 6 Uhr geweckt.Nach der OP wurde auch für Laien verständlich erklärt was bei dem Eingriff gemacht wurde.
Kann ich nur weiterempfehlen.Danke nochmal.
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| Schmerzen im Bauchbereich | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Kotz berichtet als Patient | 23.11.2011 |
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Pro:
-schlechteste Krankenhaus im Umkreis
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
-sehr unfreundliches Pflegepersonal bis auf einige
-4Stunden auf die Entlassungspapiere gewartet
-dumme Antworten bekommen
-spricht man eine Schwester an sind Sie beleidigt
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| geht kein was an | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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21.11.2011 |
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Pro:
nix
Kontra:
ALLES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ganz unfreundliches Personal! Vor allem wenn die verantwortlichen Ärzte ausser Sichtweite sind verschwinden die Schwestern im Schwesternzimmer, sind unfreundlich und launisch. Anstatt Angehörige in dieser schwierigen Situation zu unterstützen geben sie schnippische Antworten und man hat das Gefühl der Angehörige ist nicht gut aufgehoben.
Man muss sagen, in vielen Situationen habe ich mir gedacht: Der Ton macht die Musike!
Die kleinkinder werden nach hinten gelegt damit man sie vorne im zimmer garnich erst hört oder sie laufen dran vorbei.
3 Kommentare
Kommentar von gaga90am 26.11.2011
mecker,mecker,mecker,blabla2011,wenn du unzufrieden mit der Kinderstation bist,such mal bei dir selbst,bist du zufrieden??Der ganze Frust wird bei den Schwestern abgelassen.Bei den Ärzten seid ihr lammfromm,da akzeptiert ihr alles was gesagt wird,den Schwestern wird Inkompetenz nachgesagt.Als Angehörige eines Kindes fühlte ich mich immer versorgt und verstanden.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Hexe13am 15.02.2012
@gaga90 da meldet sich wohl eine von den "netten" Schwestern zu Wort? Aus den Bemerkungen merkt man auf alle Fälle, auf welch hohem Ross so mancher sitzt!!!
Kommentar von AVRam 31.03.2012
Das die Kleinkinder nach hinten geschoben werden um nicht gehört zuwerden kann ich nur recht geben!mein Kind kam völlig verstört nach Haus nach dem es ständig geschrien hatte und stand verlassen im Bett.
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| Schwestern unfreundlich | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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21.11.2011 |
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Pro:
fast nix
Kontra:
so gut wie alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (wenn Arztauskunft dann sehr gut!)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
genug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlimmer geht fast nimmer!
Es gibt 3 Schwestern die einen nicht begrüßen wenn man die Station betritt......bei einer einfachen Frage bekommt man zu hören weiß ich nix von und wird stehen gelassen!
Zu den Ärzten kann ich nix negatives sagen bis auf das man auf seine Auskunft teilweise lange warten muss!
Kommentare
Kommentar von gaga90am 26.11.2011
duda 2011 hat es sicher niemals gelernt,dass man selbst grüßt,wenn man etwas betritt.Sollen die Schwestern Kniefälle machen,wenn du kommst??????
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| Station D3- Wochenstation | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.11.2011 |
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Pro:
Essen in Buffetform...
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
09+11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe bereits zwei Kinder auf der Halberstädter Wochenstation bekommen. Beide mussten per Kaiserschnitt geholt werden, was bei beiden Malen reibungslos ablief. Beim zweiten Mal konnte sogar mein Mann dabei sein. Bei der ersten Entbindung ging es nicht, weil es schnell gehen musste (Not-KS) Die Schwestern und Hebammen sind bis auf wenige Ausnahmen nett. Das Einnehmen des Frühstücks und Abendbrots in Buffetform im Speiseraum fand ich immer sehr schön, auch das Mittagessen war gut.
Die Zimmer auf Station sind modern und freundlcih eingerichtet.
Bei Fragen zu Stillen, Baden etc. wurde man gut unterstützt.
Alles in Allem eine schöne Wochenstation!
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| Neonatalogie, weiter so! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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14.11.2011 |
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Pro:
Sehr nettes Ärzte - und Schwesternteam
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter musste mit gerade mal drei Wochen auf die Neonatologie wegen schwerer RSV-Infektion.
Von Anfang wurde sie fürsorglich umsorgt Alle Schwestern auf Neo empfand ich als sehr nett (bis auf ganz wenige Ausnahmen). Am zweiten Tag der Behnadlung ging es meiner Kleinen kurzzeitig schlechter, was mich sehr mitgenommen hat-ich konnte meine Tränen nicht zurück halten, worauf die Ärzte und Schwestern einfühlsam eingegangen sind. Am dritten Tag ging es meiner Tochter kontinuierlich besser. Anfangs war ich schockiert, als die Ärztin in der Kinderambulanz sagte die Kleine muss hier bleiben, aber im Nachhinein war ich heil froh, dass ich sie in die Klinik gebracht habe.
Neonatalogie macht weiter so!
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| Trotz Diagnose-keine richtige Aufklärung | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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05.11.2011 |
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Pro:
Schwestern und Pflegepersonal äußerst freundlich
Kontra:
Ärzte total überfordert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine ausreichende Info über meine Mutter, kurzfristige Entlassung( mit Aussage vom Stationsarzt: nehmen sie sich ein Taxi,wir brauchen die Betten)
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| Herzinfarkt | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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04.11.2011 |
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Pro:
Schwestern und Ärzte sehr nett und kompetent
Kontra:
Frischer Kaffee für Angehörige :-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
11/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater hatte am Montag Nacht einen schweren Herzinfarkt, er wurde vom Rettungswagenteam direkt in die Klinik nach HBS gefahren, dort hat schon ein Operationsteam gewartet. Ihm wurden direkt mehrere Stents (5) eingesetzt und nach 2 Tagen konnte er schon wieder rumlaufen.
Betreuung und Pflege empfand mein Vater als sehr gut...er ist überaus glücklich wie alles gelaufen ist und wir natürlich auch :-)
Wir sind Nachts auch gleich ins Krankenhaus hinterher gefahren...dort haben sich die Schwestern super um uns gekümmert und nach der OP kam auch gleich der Arzt und hat uns.
alles erklärt.
Ich empfand ihn als äußert kompetent und die weitere Behandlung meines Vaters auch sehr gelungen.
Er wurde im übrigen nach 5 Tagen wieder entlassen und soll in 4 Wochen wieder hin um weitere 2 Stents zu bekommen....und danach zur Reha.
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| Klinikum Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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03.11.2011 |
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Pro:
gute Diagnostig
Kontra:
einfaches hinwegbestimmen über Patient
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
zwar genaue Diagnostig, aber zu wenig gute Ärzte im Haus.
Klinik nicht unbedingt Empfehlenswert.
begründung.:
Bevormundung ohne vorher zu Fragen oder sonstiges, wir Operieren am......
ne Schweinerei!
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| Geborgenheit und Führsorge | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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11.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 25.7.11 operiert und lag danach noch eine Woche auf der Station A3. Obwohl ich vorerst einen riesen Horror vor dem Aufenthalt hatte, muss ich sagen, dass die Zeit wie im Flug verging. Ich hatte prima Zimmergenossinnen, wir halfen uns gegenseitig und hatten allerhand zu erzählen, so dass der Tag ruck-zuck vorbei war. Das erste Mal aufstehen bereitete mir sehr große Schwierigkeiten und ich habe 2-3mal mit den Schwestern über das Aufstehen diskutiert, aber im Nachhinein weiß ich, dass ohne die Unnachgiebigkeit der lieben Schwestern eine Entlassung nach nur einer Woche nicht möglich gewesen wäre. Die Angst vor der OP konnte mir trotzdem keiner nehmen, aber Dr. Manew und die ziemlich junge OP-Crew haben sehr beruhigend auf mich angeredet und trockneten sogar meine Angsttränen. Beeindruckend waren für mich die Gespräche mit den Ärzten; man konnte alle Fragen stellen, die einen bedrückt haben; man bekam eine ausführliche und nette Auskunft - die Gespräche wurden geführt, als ob man sich schon länger kennt. Frau Dr. Brehmer und Dr. Manew sind mir besonders ans Herz gewachsen, diesen beiden nochmals vielen vielen Dank für die Betreuung während und nach der OP. Ich habe mich in diesen Tagen geborgen und verstanden gefühlt, bitte machen Sie weiter so! Ärzte von Ihrer Art brauchen wir viel, viel mehr im Halberstädter Krankenhaus, dann würde sich der Ruf mit Sicherheit schlagartig ändern. Nochmals ein großes Dankeschön den Ärzten, Schwestern, Pflegern, OP-Kräften, Phys.-Therapie und der Reinigung für den angenehmen Aufenthalt auf der A3.
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| Sehr gute Betreuung im AMEOS Krankenhaus, besonders auf Station A3 | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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20.07.2011 |
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Pro:
Station A3
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor einem Krankenhausaufenthalt hatte ich fürchterliche Angst. Nun war ich aber schwer erkrankt. Vom 29.06. - 06.07.2011 wurde ich auf Station A3 operiert. Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass ich während meines Aufenhaltes ganz toll umsorgt worden bin. Mein behandelnder Arzt DR. MED. Christo Manew hat mir in den schweren Tagen alle erdenkliche Hilfe gegeben. Vor und nach der Operation wurde ich von den Ärzten, Schwestern und Pflegern der Abteilung A3 sehr gut betreut und versorgt. Somit wurde mir der Aufenthalt im Krankenhaus um einiges angenehmer als gedacht. Da ich noch einmal nach meinen jetzigen Therapien ins Krankenhaus gehen muß zu einer weiteren OP, wird mir das nächste mal der Gang dorthin nicht so schwer fallen wie einst. Ich kann das Krankenhaus mit all seinen Mitarbeitern nur loben über ihren Einsatz und die Arbeit mit dem Patienten - ich war sehr zufrieden mit allem!!!
Vielen herzlichen Dank sagt Ihnen Carmen H. aus Blankenburg.
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| Notaufnahme - NIE WIEDER!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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15.07.2011 |
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Pro:
Kontra:
Fehldiagnose + Rechts-Links-Schwäche der Oberärztin
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einige Tage schon mit Schmerzen im Rücken zu tun. Ab einem gewissen Alter lebt man damit. Vorgestern jedoch war plötzlich mein rechtes Bein taub. Da es sich den ganzen Tag nicht gab fuhr ich am Abend mit meinem Mann ins Krankenhaus. Nach 3 Stunden kam ich endlich dran. Die Oberärtzin erzählte mir etwas von typisches Frauenproblem. Sie sind kalt geworden. Meine Oma hat das auch immer. Kaufen sie sich Themocare - das nehme ich auch immer - morgen ist alles wieder i. O. Ich fragte mehrfach nach ob es nicht etwas anderes sein könne. Sie blieb bei Ihrer Version und schickte mich nach Hause. Kein Röntgen, nix. Sie übergab mir einen Befund für meinen Hausarzt, welchen ich am nächsten Tag aufsuchen musste, da die Taubheit und die Schmerzen unverändert waren. Er tippte sofort auf Bandscheibenvorfall und war entsetzt über den Befund der Oberärztin. Sie stellte nicht nur eine falsche Diagnose, sie verwechselte sogar rechts und links. Ich war dann gestern beim Orthopäden. Es war ein Bandscheibenvorfall rechts der nun richtig behandelt werden kann.
Kommentare
Kommentar von Agathe1am 10.12.2011
Hallo Anca71.Es tut mir echt leid,daß Sie schlechte Erfahrungen in der Klinik gemacht haben.Ich will nur los werden,daß die Orthopädie seit einigen Jahren keine weiblichen Ärzte oder Oberärtzte beschäftigt...falsche Abteilung? Erkundigen Sie sich das nächste mal doch genauer,damit solche böse Aussage den Richtigen trift
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| Mit Kieferbruch nach Haus geschickt | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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15.07.2011 |
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Pro:
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Kontra:
ungründliche Untersuchung, falsche Diagnose
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde, nachdem ich in einer Bar von einer Treppe gestürzt war und am Kinn und aus dem Ohr stark blutete, nachts von einem Krankenwagen in die Unfallchirurgie eingeliefert. Der diensthabende Arzt nähte lediglich die Kinnwunde und schickte mich dann mit einer Schmerztablette nach Hause, wo ich mich ausnüchtern sollte um mich dann am nächsten Morgen erneut vorzustellen, falls die Schmerzen nicht nachlassen würden. Da ich am nächsten Morgen ein blutiges Kopfkissen vorfand und nicht in der Lage war zu kauen fuhren wir nochmal ins Krankenhaus. Der diensthabende Kieferchirurg stellte dann einen Kieferbruch fest und erklärte mir empört dass ich mit diesen Anzeichen, nämlich einem blutenden Gehörgang und einem aufgeschlagenen Kinn, die wohl jeden ausgebildeten Mediziner sofort auf einen Kieferbruch hinweisen sollten, in keinem Fall hätte entlassen werden dürfen, unabhängig davon ob ich alkoholisiert war oder nicht.
Neben vielen negativen Erlebnissen aus meinem Bekanntenkreis ist das hier meine persönliche Begegnung mit der Halberstädter Unfallchirurgie, und ich werde mich, wenn es sich vermeiden lässt, auch mit Sicherheit nicht wieder dort einliefern lassen. Hier wird man, nachdem man unter Umständen Ewigkeiten gewartet hat, möglichst schnell abgefertigt, Gründlichkeit bei der Untersuchung ist leider Fehlanzeige.
| unfassbar | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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25.06.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ohne worte)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist jetzt fast ein Jahr her,als unsere oma im Ameos in Halberstadt lag.noch eine Woche dann hätte sie Geburtstag.Aber leider ... Unsere Hausärztin hatte sie eingewiesen auf grund von Flüssigkeitsmangel.nichts schlimmes hatte sie ja schonmal aber dann.Als wir nach 2 Tagen kamen ging es ihr auch besser sie hat sich mit uns unterhalten eine ärztin wollte medik. umstellen alles gut dachten wir aber nein der Oberarzt der stadtion holte meine schwester und und meinte sie solle darüber entscheiden ob sie leben oder sterben soll, aber eigendlich hatte er schon entschieden.Als wir den nächsten tag kamen war der tropf alles ab oma lag in einem einzell Zimmer ohne flüssigkeit wir mußten erstmal los und erfrischungsstäbchen holen usw es kümmerte sich niemand um sie von dieser stadtion.samstag morgen ist sie dann eingeschlafen. aber wir wurden erst 2 Stunden später benachrichtigt als wir dann späten nachmittag ins Krankenhaus gefahren sind lag sie immer noch bei dieser Hitze in diesem Zimmer wir haben unserer oma helfen wollen aber bei so einem oberarzt und solchen schwestern man kann vor so einer Stadion nur warnen und hoffen das man dort nicht hin muß.ich könnte über die Woche wo unsere oma dort lag seiten schreiben so viel ist uns dort passiert aber der platz reicht leider nicht aus wir können es leider immer noch nicht wirklich fassen weil im totenschein steht das sie an austrocknung gestorben ist aber man hat ihr den tropf mit flüssigkeit genommen weil ein Krankenhaus ja kein Hotel ist wie man uns geantwortet hat Die B2 in Halberstadt eine katastrophe nie nie wieder.
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| Weiter so | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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24.06.2011 |
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Pro:
OP sehr gut verlaufen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr gute behandlung von Ärzten und Schwestern ich kann nur sagen top essen auch ok sehr guter koch ich würde mich immer wieder für dieses krankenhaus entscheiden
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| Tolle Arbeit, weiter so! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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30.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kürzlich hat mein 3-jähriger Sohn Max einen 1 wöchigen Aufenthalt auf der Kinderstation C2 des AMEOS-Klinikum Halberstadt verbracht. Mein Sohn wurde vom gesamten Personal rundum liebevoll versorgt.
In der Zeit, wo ich nicht bei meinem Sohn sein konnte, hatte dieser u.a. viel Spaß im eingerichteten Spielzimmer samt Bastel- und Malprogramm. So vergaß er schnell sein "Wehwehchen" und zeigte mir anschließend stolz seine geschaffenen "Arbeiten".
Die auf dieser Beurteilungseite oft gelesene Aussage, die Ärzte wären nicht erreichbar bzw. würden keine Auskünfte geben, kann ich nicht teilen. Ganz im Gegenteil, von Anfang an wurde ich über die Erkrankung meines Kindes umfassend aufgeklärt. Auch war immer ein Arzt zur Stelle, wenn wir einen benötigten.
An das Klinikpersonal: Machen Sie also weiter so, Sie leisten tolle Arbeit unter teilweise sehr schweren Bedingungen.
An alle Leser: Glaubt nicht alles was Ihr lest, denn es ist immer noch ein Krankenhaus und kein Hotel. Am Besten Ihr bildet Euch Eure eigene Meinung.
S.G.
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| Ameos - nein danke !!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.05.2011 |
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Pro:
Hebammen
Kontra:
Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mit der Wundversorgung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Entbindung musste per Kaiserschnitt an einem Montag passieren. Bis dahin war auch alles gut. Auch der Tag nach der Geburt war perfekt. Das Dilemma begann dann am Freitag. Eine "Ärztin" entließ meine Tochter und ihre neugeborene Tochter ohne den Oberarzt der Station hinzu zu hiehen. Und das obwohl meine Tochter über Schmerzen im Unterbauch klagte. Am Sonntag war es dann so schlimm, dass die Hebamme sofort einen Untersuchungstermin in der Klinik machte. Am Montag wurde die Narbe wieder geöffnet und ein Katheter gelegt. Das Pflegepersonal hatte es während der Aufenthaltes meiner Tochter nicht einmal für nötig erachtet die Wunde zu versorgen. Das kann ja wohl so nicht richtig sein. Den Hebammen der Station ein großes Lob, den Rest kann man vergessen !!!
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| Terminierung | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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11.04.2011 |
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Pro:
Keine lange Wartezeiten
Kontra:
ständiges Ärztewechsel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
MVZ-Kinderbereich besteht seit 2009 und habe schlecht Erfahrungen gesammelt.
Die Praxis besteht aus 4 Ärzte und ich habe meinen Sohn immer bei der gleichen Ärztin angemeldet, leider stand jedes Mal eine andere Ärztin vor uns.
Trotz tel. Anmeldung hatte ich es 2 Mal, dass man mir sagte, dass wir nicht im Terminplan stehen würden.
Die Arzthelferin an der Anmeldung fragt den Pat. was gemacht werden soll, denke dass sie wissen müssten, was mit einem Kind passieren sollte.
Ärgerlich ist es nur, dass man immer ein anderes Ärztegesicht sieht, trotz Bitte, den selben Arzt zu bekommen, der das Kind von Anfang an betreut. Dies klappt da nicht.
Kommentare
Kommentar von CL84am 15.11.2011
Seit September 2011 hat Dr. S. Schuster das MVZ als alleiniger Arzt übernommen! Zwei weitere Ärztinnen sind seit dem lediglich FÄ für Diabetologie und Pulmologie.
Dass gefragt wird, was gemacht werden soll ist für mich nachvollziehbar-schließlich kann man ja zur U-Untersuchung, Impfung oder sonstiges kommen, woher soll das Personal das wissen? Ich bin mit meinen beiden Kindern da und bis jetzt sehr zufrieden mit dem Team des MVZ!
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| Grauenvoll! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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07.03.2011 |
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Pro:
Beratung u Betreuung der Neonatologie
Kontra:
Beratung u Berteuung der Kinderstation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kinderstation)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kinderstation)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Kinderstation)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin so unzufrieden mit der Klinik das ich vor Wut platzen könnte...meine gerade 2 Monate alte Tochter liegt nach einer RSV-Erkrankung nun schon 2 Wochen Kinderstation/Neo/Kinderstation) drin davor eine Wo zu hause davor 1,5 Wo aufenthalt (nur Neo).Die Schwestern sind bis auf einige Ausnahmen sehr nett auf beiden Stationen gibt es Schwestern die wahrscheinlich keine eigenen Kinder haben oder schlicht vergessen haben wo sie arbeiten...auch die eine Ärztin der Kinderstation hat Ihre Aufgabe den Eltern gegenüber Falsch verstanden!Nun wandert mein Kind von Station zu Station u jedesmal kommt ein neuer Virus hinzu und auf der Kinderstation wird sie schreiend im Bett gelassen obwohl dieses erwiesenermaßen ihren Zustand verschlimmert!
Der nächste Aufenthalt geht wo anders him mie wieder hier hin!
Es sollten sich mal entsprechende Personen der Klinik die Bewertungen anschauen und handeln sonst verliert die Klinik ihre Patienten.Man hört nix gutes mehr!SCHADE!
Kommentare
Kommentar von LayaAnnam 14.03.2011
Hiermit möchte ich meine Bewertung etwas korrigieren,was ich schon eher hätte tun sollen (habe aber nicht mehr an die Bewertung gedacht)nun hatte heut das Gespräch mit der Oberärztin gehabt (sie hat mich angesprochen) die überaus nett zu mir war u mir auch Verständniss entgegen brachte...auch die Ärztin die ich angesprochen habe in der Kritk wurde falsch von mir bewertet denn in einem erneuten Gepräch mit ihr war Sie sehr freundlich u hat mir alles sehr genau erklärt.Ich denke das ich einfach vorschnell bewertet habe und das es ein stummer Schrei nach Hilfe war.Ich hätte schon eher das Gespräch suchen müssen aber ich denke da bin ich wie viele andere auch zu ängstlich...eigentlich Quatsch denn ich habe gemerkt das man sich den Sorgen der Patienten u deren Angehörige auch annimmt!Ich werde sogar mit meinen Kindern in die Ambulanz der Kinderklinik wechseln!
Mein Fazit:sprecht über eure Sorgen,es wird gehandelt!
So schlecht ist die Klinik (Kinderstation) nicht!
Noch ein Lob an die Arbeit der Schwestern...auch wenn man nicht alles toll findet machen sie was sie können.
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| SCHRECKLICH | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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02.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
mangelde fachliche-, sowie soziale Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ganz unfreundliches Personal! Vor allem wenn die verantwortlichen Ärzte ausser Sichtweite sind verschwinden die Schwestern im Schwesternzimmer, sind unfreundlich und launisch. Anstatt Angehörige in dieser schwierigen Situation zu unterstützen geben sie schnippische Antworten und man hat das Gefühl der Angehörige ist nicht gut aufgehoben.
Man muss sagen, in vielen Situationen habe ich mir gedacht: Der Ton macht die Musike! Ich habe Verständnis für mögliche Überforderungen und möchte auch nicht mit deren Job tauschen aber sie haben sich den Beruf ausgesucht und sollten auch dementsprechend für ihr Geld angemessene Arbeit verrichten. Ich hätte sie gern einmal auf ihr Aushängeschild hingewiesen, wo es heißt "...Einfühlungsvermögen, ..." ! Wenn man sich schon damit brüstet, wird es peinlich, wenn andere Menschen merken dass sich nur wenige Schwestern daran halten. Schade dass gerade im Bereich Gesundheit und Soziales soetwas geduldet wird und die Schwestern es sich leisten können solch ein Verhalten an den Tag zu legen. Unsereins würde dafür harte Konsequenzen tragen.
3 Kommentare
Kommentar von Agathe1am 26.03.2011
Hallo,hier ist Ageathe1.Eigentlich warte ich auf meine Veröffentl.des von mir geschr.Textes .Es handelte sich um die negative Bewertung Der orthopädischen Klinik des Ameos Krankenhauses in Halberstadt.Kann aber keinen Text finden.Vielleicht habe ich Ihre Mail nicht ordentlich bestätigt....bin noch Anfänger im Pc.Bitte schauen Sie für mich nach.Danke
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Agathe1am 26.03.2011
Naja...der Komentar über die orthopädische Klinik ist nicht gerade nett zu lesen....sogar nur von einem Angehörigen und ,klasse,ohne Name.Kein Mut? Böse Nachrede? Es gibt in einer Klinik immer Dinge die vielleicht nicht ganz so positiv sind.Jedoch ist das oft nicht das Personal,sondern die Angehörigen.Viele stehen fordernd in der Tür,sagen weder guten Tag noch Danke.Nein,sie laden den ganzen Frust an der Schwester ab....schlißlich muß ja einer Schuld haben....entweder daran,daß der Angehörige krank ist,daß es ein paar Tage dauert bis man feststellt was er hat und und.So lange kann man ja die Schwester dafür verantwortlich machen.Die bekommt ja auchdas Geld dafür.Vielleicht ist es aber so,das Jeder auch einmal sieht-was eine Krankenschwester alles zu tun hat und für wie viele Patienten sie ständig da ist.Dazu gehören die Nächte ,sonn-und Feiertage.Hochachtung vor solch einer Frau die ja immer auch noch Ehefrau und Mutter ist.Sie ist nicht Leibeigener der Patienten oder gar Angehöriger die genau wissen,mit der kann ich s ja machen.Der patient oder Angehörige hat immer Recht.Es ist traurig das es Menschen gibt die hier eine Plattform erhalten.Klären Sie ihre Probleme vor Ort! Überprüfen Sie sich dazu erst selbst! Ihre Umgangsformen und so weiter.Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht und Jeder sollte sic ein eigenes Bild machen und hier nicht im Schmutz wühlen!Danke ihr Schwestern und Pfleger,da? ihr für unsere Angehörigen da seid...Danke für das Reichen der Kost,das Spritzen,Betten machen,Gesäß abwischen und noch soo viel mehr.Danke Angehöriger...was machst du für Menschen die dir fremd sind? ps. Rechtschreibfehler bleiben heute,nicht böse sein
Kommentar von mlmam 02.04.2011
Hier nochmal mein Text an Agathe (?), damit sich auch jeder ein Bild machen kann.
Ist ja nicht die einzige negative Meinung über diese Klinik.
DANKE, DANKE, DANKE fürs lesen!(-:
Bei mir bedankt sich auch keiner dass ich meine Arbeit (gut) mache.
Guten Tag Agathe1,sind sie im Ruhestand oder arbeiten sie noch da? (-: ..ich weiss nicht auf welchem Standpunkt Sie sich befinden, wenn Sie meinen, dass man bei Allgemeinen Klinikbewertungen seinen Namen Öffentlich kund geben muss. Dies ist nicht Bedingung, wenn hier persönliche Meinungen veröffentlicht werden. Soviel dazu.
Natürlich verstehe ich dass Krankenpfleger u.a. Berufsgruppen in Krankenhäusern ihr geld nicht leicht verdienen. Ich selber Arbeite in der Branche Gesundheit und Soziales und habe sehr wohl Ahnung von dem diese Menschen leisten. Nur WIE sie es leisten ist manchmal nicht nachzuvollziehen. Aber meine Bewertung lässt sich anscheinend für sie sehr schwer nachvollziehen, wenn man einen engstehenden Angehörigen noch ins Krankenhaus gehen sieht und dieser fast im Sarg oder im Rollstuhl als Deckengucker wieder hinaus kommt. Dies sollte man bedenken. Und die Tatsache dass sich das Krankenhaus keine fahrlässigen Fehler eingesteht, man eine Krankenschwester nach dem Zimmer fragt und salopp gesagt "Doof" angeguckt und ebenfalls so geantwortet wird, war der Anlass zu meiner Bewertung.
Wofür gibt es diese Portale, werte Agathe1?!
Nicht damit Menschen sie vor lauter langeweile durchwelzen, nur weil sie wissen wie der Klinikname geschrieben wird oder man direkt gegenüber wohnt?!
Nein...sondern damit einjemand weis, ob sich Seine Ehefrau, Ehemann, Kind o.ä. in die Hände von Fachlich guter, penibeler Kompetenz befindet.
Eine Anonyme Öffentliche Meinung ist in einen demokratischen Staat alltag.
Oder wissen Sie wer die manipulierte Doktorarbeit von unseren ehemaligen Verteidigungsminister an das schwarze Brett gehangen hat, dass Ihm zu guter letzt der Kragen kostete? ich kenn den Namen nicht...
Das war meine Rechtfertigung, mehr brauch man dazu nicht schreiben. MfG
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| Das Letzte.... | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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24.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Sohn1,4 Jahre dort. Ich habe nach drängeln ein Mamibett bekommen, mit einer anderen Mutter die ebenfalls Stress gemacht hat. Wir waren erst in einem Zimmer wo 6 Kinder drin waren und bestimmt 8 Angehörige. Fast alle Kinder haben geschrien. Mein Sohn hat 1,5 h gebracuht um für 10 min zu schlafen danach kam eine schwester rein die nicht gerade leise war und zack war er wieder wach.
Dann in dem extra zimmer...ich musste selber fieber messen, selber medikamente verabreichen was ich NICHT darf. sie haben sonst nichts weiter gemacht. Die Oberärztin ist mehr als unfreundlich von den überforderten Schwestern will ich erst gar nicht anfangen. Jede Frage ist zu viel verlangt...im endeffekt kam keine diagnose raus, erst beim kinderarzt im heimatort.
Sehr dreckige einrichtung...Kinderzimmer- Desinfektionstuch wäre angebracht.
Unmöglich und nie wieder....
Kommentare
Kommentar von Pechvogel10am 05.04.2011
Hallo Wieb85,
tut mit leid, dass alles bei dir so schrecklich war. Ich kenne die Kinderklinik auch schon aus mehreren Mami-Kind-Aufenthalten.
Ich muss aber sagen, es ist normal, dass man als begleitende Mami fürs Fiebermessen und für die Medizingabe verantwortlich ist. Das ist üblich: Dafür, dass du dein Kind begleiten "darfst", musst du es auch umfassend versorgen! Das hat auch abrechnungstechnische Gründe - ebenso wie organisatorische. Darüber bin ich mal in einem niedersächs. KH aufgeklärt worden.
Wenn in HBS viele Betten bzw. Zimmer belegt sind, ist auch die Anzahl der möglichen Mami-Betten schnell vergeben. Schade, aber auch ich war schon dort mit der Maßgabe, ich belege schließlich ein zusätzliches Bett und sollte dieses für einen neuen kleinen Patienten benötigt werden, hätte dieser Vorrang und ich müsste ggf. auch urplötzlich nachts das KH ohne mein Kind verlassen (ist aber nicht tatsächlich geschehen) - was auch jeder verstehen sollte!
Die Platzprobleme sind wohl eher ein Problem, dass auf Kosten und Krankenkassenmittel, Gesundheitsreform - kurz Finanzen zurückzuführen.
Die Schwestern waren auch manchmal komisch bis mürrisch, aber wenn ich Fragen/Probleme hatte, war ich beharrlich dabei und erklärte, dass ich das halt nicht weiß und nunmal Hilfe brauche. Man kann aber gut mit ihnen klar kommen.
Die Sauberkeit fand ich auch nicht so wirklich prall. Ich hatte mir eine Flasche Sagrotan mitbringen lassen und oft das Desi-Mittel vorort benutzt.
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| AMEOS Kinderurologie nicht unbedingt zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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17.12.2010 |
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Pro:
Schwestern sehr freundlich
Kontra:
Kontakt zu den behandelnden Ärzten gleich Null
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (trotz Termin wusste keiner das wir kommen, Ärzte sind nie erreichbar,)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bereits bei der Aufnahme lief alles schief, niemand wusste das wir kommen, das Kind war nicht auf dem OP-Plan, und das Personal welches mit der Aufnahme zutun hatte war genervt - obwohl wir nichts für dieses Chaos konnten. Nicht kinderfreundlich, Mutter muss zwischendurch die Klinik verlassen. Kinder sind auf der Kinderklinik untergebracht, hier fühlt sich keiner Verantwortlich wenn es um Auskünfte zur Entlassung oder weiterer Verfahrensweise geht. Es kann keine Auskunft gegeben werden, wann die Ärzte aus der Urologie mal nach den kleinen Patienten schauen, ein Gespräch mit dem zuständigen Arzt ist so nicht möglich, die Schwestern auf der Kinderklinik sind sehr freundlich, aber der Kontakt zu den Ärzten ist nicht optimal.
Die Zimmer sind in Ordnung, die Versorgung durch die Pfleger und Schwestern ist sehr gut, das Personal ist wirklich freundlich. In Halberstadt hat man allerdings wirklich das Gefühl nur eine Nummer zu sein. Wir waren sonst mit unseren Kindern immer im Krankenhaus in Wernigerode, hier ist alles viel kinderfreundlicher und die Ärzte sind jederzeit erreichbar und immer freundlich. Leider hat WR keine Urologie, so dass wir auf HBS ausweichen mussten. HBS weisst in seinem Profil sogar Kinderurologie aus, naja - beim nächstem Mal nicht wieder ins AMEOS Halberstadt.
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.12.2010
Niemand wußte,das Sie vorbeikommen??
In jeden Berufszweig-weiß man doch,ob ein Kunde vorbeikommt.
Patienten sind ja auch Kunden. Sie werden nicht kostenlos behandelt,sondern zahlen jeden Monat Krankenkassenbeiträge-
jeden Monat. Und wann liegt man mal i.Krankenhaus. Alle 5 Jahre höchtens-denn Niemand will da hinein-Niemand. Da zahlen wir lieber jeden Monat und zahlen und zahlen und zahlen...
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| Entlassung trotz Lebensgefahr. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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01.12.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es werden keine Fragen beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
In der Angelegenheit des AMEOS Klinikums St.Salvator Halberstadt,Abteilung für Innere Medizin,halte ich den Chefarzt für kein sehr guten Mediziner, für mich kam er total Unglaubwürdig rüber. Er hat den titel "Chefarzt" nicht verdient. Ich bin der meinung das er nur von seinem gehalt ausgeht . Es heist das die Patienten das Recht haben ihre wünsche zu äusern nur ist es so das er die Wünsche der Patienten nicht Respektiert,er glaubt weil er Chefarzt ist muss er sich nicht an Patientenrechte halten,die Patienten haben auch das Recht das eine Begleitperson bei der Untersuchung mit Anwesend ist. Bei einer Begleitperson wird er schnell Aggressiv,stelle ich mir nur die Frage warum? Der Doktor ist der meinung das viele Erkrankungen von alleine verheilen nur ist dies leider nicht so ,ich wäre ohne meine Hausärztin gestorben,aber er weis ja alles besser weil er "Chefarzt" ist.Ich finde ohne ihn wäre die Klinik besser dran und sie würden sich eine menge Ärger ersparen. Freschheit,Unterstellungen,und Meinungen sind drei verschiedene Versionen,die man auseinander halten muss. Denn schließlich herscht bei uns in Deutschland Meinungsfreiheit .
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.12.2010
Sie ärgern sich über den Chefarzt.?Da muß ja etwas Wahres dran sein,sonst würden Sie sich hier nicht beschweren.
Traurig, was Sie hier schildern. Das darf einfach nicht sein, kaum Auskunft zu erhalten. Sie sind doch kein Kanarienvogel, dem gibt man keine Auskunft oder Antwort.Aber Menschen gibt man eine Auskunft oder erklärt...
| Behandlungsweise war vor`n Ar... | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| spatze68 berichtet als Patient | 05.09.2010 |
|---|
Pro:
Schwestern hilfsbereit, nett
Kontra:
Ärzte der Station, wenig Zeit gehabt, ratlos
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Art und Weise wie man sich mir gegenüber verhalten hat (Ärzte))![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (2 Wochen da gewesen, nicht wirklich was passiert)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (so gut wie keine, da Ärztemangel)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ablauf ok, was Verwaltung und Leistungen der Schwestern anbelangt)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lag jetzt 2 Wochen da mit bekannten LWS-Beschwerden, habe schon vieles versucht nichts hat Linderung gebracht. Ein Arzt war der Meinung mich nun als Simulant hinstellen zu müssen, weil ich angeblich nicht wüsste wo der Schmerz ist...aber, im März diesen Jahres hatte man in einer Art Schmerztherapie festgestellt, welcher Nerv das ist...komme mir mitlerwiele veräppelt vor. Bin nun erstmal entlassen, weil KEINER weiss was man jetzt mit mir noch anfangen kann. Anmerkung: seid gut 2 Jahren nehme ich starke Medikamente, teils mit Morpin und jeder Arzt hier draussen warnt vor Einnahme wegen Suchtgefahr--aber da mir ja nicht geholfen wird sinnvoll, nehm ich sie nun weiter und such nach ner and. Klinik, könne ja alle nicht so sein wir hier!!!!!!!!
Ärzte wissen hier nicht weiter und unterstellen mir, das ich nur die OP möchte und keine Alternative bereit bin einzugehen, die Schmerztherapie im März hat keine Besserung bzw. Linderung gebracht, vor 4 Wochen hat man Nerven am Wirbel verödet, aber auch da kein Erfolg. Andere Alternativen haben die auch nicht parat, was bleibt also ausser der OP. Eine ähnliche OP am Wirbel 4/5 hat man voriges Jahr durchgeführt, an der Stelle ist alles gut. Kurz danach fing der Wirbel 2/3 an mir Schmerzen zu verursachen und da will man nicht operieren weil zwischen den Wirbeln ein gesunder ist den man sonst mitversteifen müsste----ABER, ich möchte wegkommen von den Schmerzen und den Medikamenten, das kann da aber anscheinend niemand verstehen. Ich bin am Ende meiner Kräfte und hoffe, das mir wo anders wirklich richtig auf Dauer geholfen wird.
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| manuela schiersch | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| -manu- berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.07.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da meine beiden kinder eine Hautkrankheit haben und mein Jüngster auch Krampfanfälle hat haben sie mir das jugendamt auf den Hlas gehezt
2 Kommentare
Kommentar von Auerhahnam 01.12.2010
Das kann ich mir gut vorstellen in soetwas sind die ganz schnell, ich hätte die Verklagt wegen Personenschädigung.
Meine Tochter sollte entlassen werden man hat uns aber nicht bescheid gegeben und schon haben die das Jugendamt angerufen und behauptet mein Mann und ich wir hätten kein interesse.Was soll man da zu sagen!.Das ist doch Krank.
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Kommentar von heike50am 17.12.2010
Ja-die meinen gleich, andere(hier die Eltern) machen Fehler.
Aufpassen-ist gut.Aber man sollte auch aufpassen,das Patienten liebevoll behandelt werden in einem Krankenhaus.
Da heißt es dann:wir haben "Personalmangel/Stress.
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| Sehr Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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|
|
26.04.2010 |
|---|
Pro:
NEO-Wochenstation-Entbindung.
Kontra:
da fällt mir jetzt spontan nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach nur Klasse! die Hebammen...Ärzte und Schwestern (auch auf b.z.w gerade auf der neo)waren immer für uns da!obwohl unser Lenny nicht immer einach war ;-)
Kommentare
Kommentar von Mam10am 14.03.2011
Die Entbindungsstation ist wirklich klasse,die Betreuung super u man wird rundum versorgt...schade ist nur das man am Buffet nur wenig Auswahl hat oder das das Geschirr so steht das manch eine Hochschwangere oder frisch operierte Mama nur mit anstrengung ran kommt.
Kann man nur weiter empfehlen!
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| Schlimmer geht es nicht!!!!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Ina87 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.04.2010 |
|---|
Pro:
Nichts!
Kontra:
Wo soll ich anfangen?
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (was für beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (lebenswichtige tabletten wurden nicht verabreicht von den schwestern...)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus ist unter aller sau..anders kann man es nicht beschreiben.
Das personal überlastet, unkompetent und verdammt unfreundlich! das einzige wofür dieses personal zu gebrauchen ist, ist für tee oder kaffe ausschenken...
Mein vater hatte einen schlaganfall..von betreuung keine spur seine tabletten musste ich ihm geben die schwestern stellten sie ihm nur hin... er war nicht in der lage sie selber zu nehmen nach so einem vorfall. Die bettwäsche mussten wir selber wechseln... Zudem hat man ihn in ein überfülltes zimmer gesteckt...
Ich würde dieses Krankenhaus -was den namen überhaupt nicht verdient- meiden.
Wenn das personal unterbesetzt ist sollte man mehr leute einstellen...man sieht was das für folgen für die patienten haben kann...zudem sollten die schwestern darauf achten wie man den menschen gegenüber tritt...
Der pure horror!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.12.2010
Gut,das Sie, als Tochter, so gut auf Ihren Vater aufgepasst haben.
In anderen Berufszweigen herrscht auch Personalmangel-Stress.
Aber ,wir bleiben freundlich,hilfsbereit,fleißig und beraten unsere Kunden. Und -die sind gesund,nicht schwer erkrankt.
| Top Betreuung und medizinische Versorgung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Pittiplatsch berichtet als Patient | 28.01.2010 |
|---|
Pro:
Alles super
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (beste Entbindungsstation+Kinderstation in dieser Region)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Stillberatung, Ernährungsberatung, Wochenbettberatung, Beratung im Umgang mit dem Neugeborenen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (wurden immer im Vorfeld informiert)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2006 zur Entbindung dort. Ich wurde sehr nett in Empfang genommen und es wurde sich sehr fürsorglich um mich gekümmert. Die Betreuung vor, unter und nach der Geburt war sehr gut. Auch als unsere Tochter auf die Neonatologie verlegt werden mußte, hatten wir dort eine tolle Betreuung, sowohl von den Ärtzten, als auch von den Schwestern. Auch über die späteren Aufenthalte unserer Tochter auf der Kinderstation (Norwalkvirus und Rotavirus) können wir nur positives berichten. Auch in der Zukunft nehmen wir gerne den Fahrtweg von Wernigerode nach Halberstadt auf uns, da wir in Halberstadt uns und unsere Tochter in guten Händen wissen.
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| gute med. Versorgung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| IHEHA berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.12.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hatte vor zwei Jahren eine Darm-OP, nachfolgend eine OP-Bauchdeckenbruch in Niedersachsen(OL), die Wunde heilte nicht zu, unzählige Ärzte gaben auf. Das zuerst behandelnde Krankenhaus tat die offene Bauchwunde mit einem Schulterzucken ab. Hier in Halberstadt wurden wir intensiv beraten, auf Grund der Infektion bestanden Risiken, und die erneute Operation gewagt. Ergebnis: Die Wunde ist zu, verheilt!
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| super behandlung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| pupsenmutti0408 berichtet als Patient | 22.11.2009 |
|---|
Pro:
es war alles super es gibt nix negatives zu sagen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2004 und 2008
Erfahrungsbericht:
super behandlung , supernettes team , supernette hebammen, auf der entbindungsstation fühlte ich mich einfach nur super aufgehoben und absolut toll behandelt. prima. dankeschön
Kommentare
Kommentar von pupsenmutti0408am 22.11.2009
@ meyer@medizinfo.com habe kein persönliches verhältnis (schade eigendlich) hab da einfach nur entbunden
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| ein angenehmer Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| affenzwickel berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.11.2009 |
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Pro:
fachlich sehr gut, liebevoll, persönlich
Kontra:
nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wiedereinmal waren wir rundum zufrieden und begeistert von der liebevollen, intensiven und sehr persönlichen Betreuung. Fachlich wurden wir sehr gut betreut und in alles mit eingebunden. Und auch unser Sohn hat sich den Umständen entsprechend... wohl gefühlt. Selbst auf seine Sonderessenswünsche wurde eingegangen und alles gemacht, damit er und auch wir uns wohl fühlen.
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 05.11.2009
Hinweis der Redaktion:
Der Autor dieses Berichts scheint in einem persönlichen Verhältnis zur Klinikführung zu stehen.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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| Wir kommen - wenn nötig :-) - gerne wieder! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| affenzwickel berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.11.2009 |
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Pro:
sehr persönliche Betreuung
Kontra:
zum Glück keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr liebevoll, kindgerecht, individuell und medizinisch sowieso bestens. Wir Eltern wurden in alles mit eingebunden, ebenfalls gut "betreut/versorgt" und haben uns trotz der Umstände "wohlgefühlt". Auch wenn wir mal nicht da sein konnten, haben sich Schwestern, Ärzte und weiteres Personal rührend um unseren Sohn gekümmert, sei es mit Vorlesen, Basteln, Spielen etc.
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 05.11.2009
Hinweis der Redaktion:
Der Autor dieses Berichts scheint in einem persönlichen Verhältnis zur Klinikführung zu stehen.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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| Jederzeit wieder! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| affenzwickel berichtet als Patient | 04.11.2009 |
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Pro:
Persönilchkeit mit Fachwissen perfekt verbunden
Kontra:
zum Glück nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kompetente Beratung; tolle, hilfreiche Geburtsbegleitung; sehr persönliche, individuelle Betreuung (medizinisch wie stilltechnisch, erstes Baden, aber auch Essensauswahl, Zimmer, Aufenthalt etc) in den ersten Tag nach der Geburt; langzeitige persönliche Betreuung auch die Wochen/Monate danach! Ich habe mich die ganze Zeit dort sehr gut aufgehoben gefühlt und den "Service" dort sehr genossen - ICH würde jederzeit wieder dort entbinden und guten Gewissens die Klinik weiterempfehlen!
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 05.11.2009
Hinweis der Redaktion:
Der Autor dieses Berichts scheint in einem persönlichen Verhältnis zur Klinikführung zu stehen.
Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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| Bitte keine wirklich kranken Patienten zu uns! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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11.07.2009 |
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Pro:
Kontra:
Diese Klinik meiden!!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Sturz ist mein Mann mit einer Platzwunde am Kopf eingeliefert und behandelt wurden. Bei der Untersuchung ergaben sich Nebendiagnosen wie schweres Schädel-Hirn-Trauma und Herz- und Nieren-Insuffizienz. Trotzdem wurde er nach knapp 2 Tagen nach Hause abgeschoben, statt ihn auf einer anderen Station entsprechend zu behandeln.
Die weitere Behandlung übernahm dann das Harz-Klinikum in Wernigerode, was sehr empfehlenswert ist.
2 Kommentare
Kommentar von Auerhahnam 01.12.2010
Das war ja mal wieder das aller letzte,was sich diese Klinik
geleistet hat.Ich würde diese Klinik nie wieder betreten.
Man hört so viele schlechte dinge über diese Klinik.Einen Patienten so nach Hause abzuschieben,und das in einer schlimmen Situation,das kann auch mal ganz schief ins Auge gehen,ich nenne das eine Fahrlässige Entlassung.Diese Ärzte sollte man zum Teufel jagen.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von heike50am 17.12.2010
Wenn Ihr Mann in einer anderen Klinik weiter behandelt wurde. Dann war da ja schon eine schwerwiegendere Krankheit. Gut,das Sie auf Ihren Mann so gut aufgepasst haben. Bei "Nachlässigkeit" kann man auch schnell sterben.Und dann ist typisch(Krankenhaus) mal wieder Niemand dafür verantwortlich !!
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| Dank an die Urologie | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Torbo berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.06.2009 |
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Pro:
Aufklärungsarbeit durch die Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Mein Mann hatte schon vor längerer Zeit eine Blasenkrebs und Nierenkrebsoperation.Ärzte, Schwestern.Zimmer und Essen waren gut. Man kann den Ärzten und Schwestern nur danken, daß sie Ihre Arbeit so verantwortungsvoll verrichten.
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| Nie wieder St. Ameos HBS | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.02.2009 |
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Pro:
GIBT ES NICHT
Kontra:
die gesamte betreuung super schlecht unmenschlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn man in diese Klinik zur Entbindung geht, sollte man die Hebammen aus der klinik für die Entbindung beauftragen!
Ich war mit einer freien Hebamme da und wurde sehr schlecht betreut!!
Meine hebamme konnte sich nicht wirklich um mich kümmern, weil ja unbedingt erst der papierkram der klinik erledigt werden musste und dann mitten im pressen sollte ich auch noch den kreisssaal wechseln weil ja eine andere patientin unbedingt in diesen kreisssaal wollte!!unmöglich!
Nach der Entbindung lag ich 3 stunden in fruchtwasser und blut und Urin, weil meine Hebamme im auftrag des Klinikums wieder erstmal Formulare ausfüllen musste bevor sie sich mir und meinem baby widmen konnte! Ich kam danach in ein Zimmer wo schon 2 weiter patienten lagen! Mitten in der nacht gerade als mein baby eingeschlafen ist, wollte eine schwester mir mein Baby aus dem zimmer "entführen" um nach der nabelschnur zu guckn! man brachte mir mein kind nicht wieder ich musste es nachts um halb vier noch suchen gehen! Man hat meine Tochter dann in eine Ecke des Schwesternzimmers geschoben und schreien lassen (ein 5 std altes baby)!!! ich bekam son blöden Spruch wie: ach sie wollten ihr kind wieder haben??
Ich hab die nacht kein auge zugemacht, weil meine bettnachbarin geschnarcht hat und die frau gegenüber ihr kind nur bei licht schlafen ließ( das licht stand auf meiner seite)!!
Als die nacht endlich vorbei war und ich nicht ein auge zugemacht habe wurde ich am nächsten tag von den schwestern um sieben so vollgepflaumt, ich solle doch mein arsch aus dem bette heben sonst bekomme ich kein frühstück( zu dem zeitpunkt war ich seit 48 std auf den beinen, kreuzkrummelahm und seit 12 std mama ohne auch nur 1 min zu schlafen)
da hat es mir gereicht und ich wollte meine entlassungspapiere!
das sah man da gar nicht gern erst um halb neun am abend war ich endlich zu hause, weil sich ärzte und schwestern schön viel zeit gelassen haben und einen aus trotz wie luft behandelten! so ein unmenschliches verhalten werde ich mir nie wieder antun und diese klinik für immer meiden!!!
in dieser klinik geht es nur um die abrchnungen und man ist dort nur eine nummer!
5 Kommentare
Kommentar von Auerhahnam 01.12.2010
Ich weis genau von was sie reden besonders eine der Schwestern ist bestimmerich, bei ihr darf man garnichts wenn es nach ihr ginge wären besuchszeiten ein bis zwei stunden und die Patientinnen würde sie am liebsten am Bett fesseln,nur damit sie nicht aufstehen,herumlaufen,oder die station verlassen.Alles muss nach der Nase dieser Schwester laufen.Wehe wenn nicht.Selbst die Angehörigen möchte sie den Mund Verbieten nur zu gut das viele sich das nicht gefallen lassen.Auch viele Ärzte der Station sind nicht ganz Koscher Zum BZW der eine Oberarzt der zersticht die Patientinnen das sie danach aussen wie jankies.
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Kommentar von Auerhahnam 01.12.2010
Auf dieser Station,ist es sowieso immer unmöglich,es wird einem immer Vorgeschrieben,Laufen sie doch nicht herum,legen
sie sich doch ins Bett,stehen sie doch nicht immer auf,schlafen sie doch mal ein wenig,runter geht es schon garnicht,sie dürfen die Station nicht verlassen,diese Bevormundungen sind doch Gehirnverbrant,ich hätte gesagt,
Lecken sie mich doch am A... ich gehe nach Hause.
Kommentar von heike50am 17.12.2010
Sie hatten ja ein schreckliches Geburtserlebnis.
Mein Beileid,zuhause entbinden .wäre wohl schöner gewesen.
Alles Liebe für Sie und Ihr Kind.
Kommentar von KingAmeosam 16.02.2011
Erst nachdenken dann schreiben!!!
Kommentar von KingAmeosam 16.02.2011
Erst nachdenken dann schreiben!!!
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| Dammschnittrate | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Dido berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.09.2007 |
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Pro:
teilweise sehr nette schwestern
Kontra:
wenig fürsorge für mutter und kind
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wie im Vorfeld schon gehört,lag die Dammschnittrate bei ca.80% im Klinikum Halberstadt,was sich bei meiner Frau auch bestätigte.
Anscheinend wird es zur selbstverständlichkeit um sich ein wenig Zeit zu ersparen.
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