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48291 Telgte Nordrhein-Westfalen Adresse: Am Rochus-Hospital 1, 48291 Telgte |
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Bewertungen 13 Bewertungen
| Mir hat es soooo gut getan !!!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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24.04.2012 |
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Pro:
2 Bett Zimmer
Kontra:
verschiedene Krankheitsbilder auf einer Station
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin 15 Wochen im Jahr 2011 auf Station Kamillus gewesen. Ich habe schwere Depressionen gehabt und konnte zu dem Zeitpunkt nicht glauben, dass mich Menschen wieder so stabil machen, dass ich mittlerweile mein Leben wieder völlig im Griff habe. Ich habe sehr viel gelernt und muss jeden Tag üben, üben, üben. Dass, was mir die Therapeuten versucht haben, beizubringen, klappt super. Bis auf Kleinigkeiten würde ich immer wieder ins Rochus gehen. Ich war erstmalig in der Klinik, und bin dort auch auf Medi's eingestellt worden, die mir auch helfen. Sie sind eine Medikation für meine Krankheit, so wie andere gegen einen Herzinfarkt Tabletten nehmen.
Ich kann nur von mir sprechen. Ich rate Jedem sich Hilfe zu holen !!!! Alleine hätte ich es nicht geschafft, und weiss nicht, ob ich heute noch leben würde !!! Gebt Euch einen Ruck, es tut nicht weh....es ist nur sehr hart !!!!!
| Fehlbehandlung und Medikamente im Übermaß | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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22.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
Fehldiagnose/Behandlung durch Oberarzt keine Rücksicht auf Patientennöte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine mich weiterbehandelte Klinik brauchte Monate um mich von der Medikamentendosis die mir hier gegeben hatte runterzubekommen
- Pfleger weigerten sich eine solche Dosis zu stellen und der Oberarzt war erstaunt das ich noch einem Gespräch folgen konnte -
ADS + Depression wurde hier
als Hebephrenie (schizoide Depression) diagnostiziert
ohne Vergleich mies
(ich weiß wovon ich rede mehr wie 3 Jahre habe ich mit u30 in Kliniken verbracht)
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| Danke | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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27.09.2011 |
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Pro:
Schwestern, Ärzte, Pädagogen, Patienten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juli in der Klink auf der Station Barbara und ich kann nur posetives berichten. Es war mein zweiter Klink Aufenthalt aber der erste in Telgte.
Die Ärzte dort sind sehr kompetent und immer ansprechbar für sorgen und Probleme. Das Pflegepersonal ist super, total nett, hilfsbereit und merken sehr sehr schnell wenn etwas ist oder man rede bedarf hat.
Die Kommunikation im Haus unter den Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern und Schwestern ist super.
Das Essen ist auch nicht so schlecht, man hat ne recht große Auswahl. Man kann sich zwischen den Mahlzeiten nen Joguhrt oder Obst nehmen.
Es gibt ein sehr großes Freizeit Angebot, da ist eigendlich für jeden was dabei. Man kann schwimmern, Mini Golfen, Fußball spielen und vieles mehr.
Es sind alle sehr bemüht darum das man schnell wider gesund wird und man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Das Bezugspflege System ist auch ganz gut.
Die Zimmer sind gut ausgestattet. Die meisten haben einen kleinen Kühlschrank, Fernseher und Musikanklage auch wenn man diese dinge nicht oft nutzt.
Ich kann nur jedem empfehlen die Wartezeit in kauf zu nehmen mir hat es sehr geholfen.
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| Mir hat's geholfen! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| SH30 berichtet als Patient | 11.11.2010 |
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Pro:
Verständnisvolle, kompetente Therapeuten und Bezugspfleger
Kontra:
feste Zeitplanung beim Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt im September/Oktober wg. schwerer Depression (offene Station Vinzenz) war von Erfolg gekrönt, mir wurde wirklich geholfen. Das ist das Wichtigste, was ich von einem Aufenthalt in einer psychatrischen Einrichtung erwarte.
Ich kam mit (fast) allen Mitpatienten gut aus. Die Schwestern waren da, wenn man sie brauchte. Natürlich liegt einem nicht jede/r Schwester/Pfleger/Psychologe, aber sowohl mit meiner Bezugspflege als auch mit meiner Psychologin kam ich sehr gut zurecht, was ja schonmal Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist!
Minuspunkte:
Für sein Wasser muss man selbst sorgen, im Kiosk recht teuer, also besser was mitbringen lassen.
Es wird eine halbe Stunde Essenszeit geplant, wenn man eher fertig ist, muss man sitzen bleiben, bis die Zeit vorrüber ist! Kam mir vor wie im Kindergarten!
Recht weit ab von der Stadt, Laufzeit ca. 20 Minuten.
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| Ohje ohje | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.10.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr tolle Einrichtung, kann ich nur behaupten, wenn ich naive Menschen vorbitten darf die noch im Dornröschen Schlaf verbringen. Also mal echt, ich glaube wir lebten im 21 Jahrhundert.
Also zum einen wollte ich ja nur mal meine chronische Erkrankung bissel medikamentös behandelln und einstellen lassen, doch dies war nie die Behauptung. Ich kam auf einer geschlossenen Station namens Michael. Wo ist das Mineralwasser? Davon kann man hier träumen. Die alten Teekannen rosteten schon vor sich hin und der Pfefferminzgeruch vermischt sich aufm Gang der Station mit diesem ethanolgeruch von Putzmittel, wo drauf man fast ausrutschen kann. Eine Ruf-Klingel hängt da, da dachte ich in welchem Krieg die noch benutzt wurde. Alte Römer befanden sich auch dort im Schwimmbad.
Das einzige Lob, die weniger Kompetenten Mitarbeiter im Pflegedienst, von denen man abundzu mal den Badewannenstöpfesel ausgehändigt bekommen. Und was ich immernoch total kirre finde ist, dass sich das Hospital scheinbar noch nicht für gar rationalisierungsfähig hält. Zum einen schreiben die Schwestern Tagesprotokolle, Anamnesen ujnd sonstige Abläufe per Hand. Wo sind die PC`s Stationszimmer geblieben?
Während der OA o. Chefarztvisite kam meinen Wünschen niemand nach. Ich musste an den Standarttherapien auf Kassenärztlicher Basis basierend teilhaben, rein destruktiv..
Aber ehrlich. Jetzt war ich 5-6 mal im St. Rochus Patient, aber 5 Behandlungen habe ich ohne weiteres verlassen.
Ich hoffe, dass sich die Menschen dortrum wohl fühlen und eine besserung auf langfristiger Ebene erreichen.
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| Aus Erfahrung gut | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| GilScottHeron berichtet als Patient | 30.06.2010 |
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Pro:
Gute ärztliche Betreuung
Kontra:
Kleinigkeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im April 2010 mit schweren Depressionen in das Rochus-Hospital Telgte eingewiesen. Zunächst dachte ich, ein Krankenhaus wie jedes andere auch, doch im Laufe der Zeit (ingesamt 2 Monate) stellten sich die positiven Unterschiede klar dar.
Dreimal die Woche Arztvisite(davon einmal mit OA), wirklich sehr gute Pflegekräfte, die sich um jeden einzelnen Patienten kümmern (Station Elisabeth).
Zimmer gut, Essen sehr gut, das man für das Mineralwasser selber sorgen muss, halte ich für ein misslungene Sparaktion.
Die Klinik bietet für schwere Depressionen eine Wachtherapie und Elektrokrampftherapie an, was letztendlich zu meiner Genesung geführt hatt.
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| KH Aufenthalt oder ich lach mich schlapp | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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24.02.2010 |
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Pro:
Mahlzeiten (..gab´s jenuch Geschmacksvariationen)
Kontra:
Medikamentöse Einstellung, mangelende individuelle Stellungnahme
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer Krisenintervention entschloss ich mich notbedürftig in dieses KH einzuweisen, was mein ehemaliger FA f. Neurologie ebenfalls appellierte. Aus irgendeiner Sicht und dem medizinisch zentralen Aspekt... Und wo kam ich hin? Tatsächlich. Nach Telgte. Beim verlassen des Autos habe ich schon diesen Druck im Magen gespürt. Ich saß erstmal ne halbe Stunde auf diesen Flur bis mich irgendwann eine Ärztin mitnahm und kaum auf St. Michael wurden mir sämtliches Gepäck aus der Hand gerissen: Ja generelles Vorgehen .."da ja kontrolliert werde müsse was jeder so dabei hat, was ich ja verstehe", aber dann... die Tage vergingen soo langsam. In diesen 4 Wänden kam ich mir manchmal so vor, als hätte ich meine Persönlichkeit vor Beginn der "Behandlung" an dem Haken der Pforte gehangen. Aufgrund der trockenen Verhältnisse auf den Stationen, wo das hoch mit ethanol verstärkte Reinigungsmittel von der Decke tropfte:
Ich hatte Durst. Wo ist das Mineralwasser? Neee. dat jibbet hier nicht für Antialkoholiker.
Naja, Notlösung 2:
Mit Tee kann man überleben"Oh Gott, das Zeugs hing mir irgendwann ausm Hals raus." Die Betten sind bequem. Aber die Bettwäsche sollte man falls Not am Mann selbst mitbringen, da der Geruch gerade nicht schlaf-schonend ist. Die Pflege reagiert in den meisten Fällen genervt, aber wenn man hartnäckig bleibt, kriegt man seinen Willen, so in Richtung mal den Badewannenstöpsel ausgehändigt o. die Steckdose für den Notebook aktiviert.
Ich sollte ja nach einigen Tagen verlegt werden auf eine andere Station, doch davon war nur Rede"rei" ... ich hatte jeden Tag den seeligsten Wunsch auch die bizarre medikamentöse Situation zu ändern. Aber da braucht man wohlmöglich noch ein paar Alibys ... Ich sag nur, wer sich´s wünscht - aus dem Loch zu kommen oder den Teufelskreis zu überwinden. Es gibt zahlreiche Rehabilitationskliniken, aber dort gönne ich den jenigen"Not am Mann Kanidaten" ..eine aufrechte individuelle Ananmese laut medizinischen Personal und wer an Geruchsverkalkung leidet kann die herkömmlichen Putzmittel bestimmt vertragen. Auch Sozialarbeiter sind in diesem Setting wohl genau richtig am Platz, denn die sind scheinbar mit jeden überfordert. Das wars
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| Nur wenn man bereit ist sich absolut unterzuordnen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.11.2009 |
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Pro:
Pflegekräfte und Patientengemeinschaft
Kontra:
ärztliche Beratung und Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte dieses Jahr das zweifelhafte Vergnügen, einige Zeit in dieser Klinik zubringen zu dürfen. Ein Chefarzt, der den Eindruck erweckt, neben sich zu stehen und sich nicht einmal nach mehrmaliger Nachfrage Namen bzw. Erkrankung des Patienten merken kann, ein Chefpsychologe, der noch nicht bemerkt hat, daß die Zeiten der Halbgötter in Weiß vorbei sind und behandelnde Ärzte, die gegenüber diesen beiden bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Unterwürfigkeit demonstrieren sind wohl nicht ganz das, was der Gesundung förderlich ist.
Von den Therapeuten wird im wesentlichen die Erwartung gepflegt, daß der Patient sich ihren "Vorschlägen" fügt. Löbliche Ausnahme ist hier der KBT-Therapeut Herr Wellermann, dem ich an dieser Stelle nochmals danke.
Demgegenüber steht ein seht einfühlsames, fast schon liebevolles Team aus Pflegern und Pflegehelfern, die sich jede nur denkbare Mühe geben, den Patienten zu unterstützen und für dessen Wohlbefinden zu sorgen sowie eine Verwaltung, die Abläufe möglichst einfach und schnell gestaltet. Auch die Küche ist gut.
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| empfehlenswert für älteres Publikum | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Hilde33 berichtet als Patient | 18.11.2009 |
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Pro:
Kirche. Essen
Kontra:
Hygiene, Pflicht zum gemeinschaftlichen Essen, wenig Freiraum für Individu
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Erfahrungsbericht:
Die Klinik hat strikte Leitlinien. Natürlich werden Maßnahmen die eingeleitet werden mit dem Patienten besprochen, aber nicht gemeinsam erarbeitet. Als Patient hat man sich schon zu fügen. Ist man weniger kooperativ wird man sich in Rochus Hospital nicht zurecht finden. Man sollte keine Abneigung gegenüber der Gemeinschaftsverpflegung mit anderen Mitpatienten haben einem Bereich der häuslichen Pflege. Hier wird anscheinend auch viel Wert darauf gelegt, denn auch dieses System ist Therapiekonzept. Also Menschen mit Ekel oder Störungen anderen Menschen beim Essen zu zu hören sollten sich dem bewusst sein.
Die Oberärzte sind wirklich sehr kompetent, feinfühlig und warmherzig. Das sollte man nicht unterschätzen.
Leider muss man sich um seine Getränke selber kümmern, da man hier kein tägliches Wasser zur Verfügung gestellt bekommt.
Caferteria ist leider sehr überteuert und ohne Auto wird das Getränkeschleppen sehr mühsam.
Das Rochushospital hat eine unbeschreiblich schöne Hospitalkirche.
Die Therapieräume (Ergo etc.) sind zu eng kalkuliert dafür die Flure aber schön breit und nicht einengent.
Mein Fazit: für ältere Menschen, die den Kontakt suchen und keine hohen Ansprüche in Hygiene und Unterbringung stellen ein wunderbarer Ort der Ruhe und des Seelenfriedens.
Für Jüngere psychisch Kranke Patienten würde ich das Rochus Hospital in Telgte definitiv nicht empfehlen. Hier wird nicht genug Handlung, Programm und richtiger Umgang geboten um sich wohl zu fühlen. Heimweh ist vorprogrammiert.
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| mangelnde soziale Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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02.10.2009 |
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Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Soziale Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Gute medizinische Behandlung,leider mangelnde soziale Kompetenz. Meine Mutter wurde ohne Rücksprache mit uns Kindern entlassen. Zuhause stürzte sie alle 2 Tage, der Pflegedienst informierte uns und den Hausarzt, er könne die Verantwortung nicht mehr übernehmen. Dies war uns vorher klar,weshalb wir mit den Sozialdienst des Krankenhauses eine Heimunterbringung verabredet hatten. Dies hat die Ärtzte leider nicht interessiert!!!
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| St-Rochus-Hospital: In jeder Hinsicht einfach toll | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Liny87 berichtet als Patient | 20.05.2008 |
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Pro:
Sehr angenehm liebevoll-kümmernde Athmosphere
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007 und 2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach nur toll. Ich wurde mit Depressionen und Bulimie eingeliefert und man hat sich einfach nur vorbildlich und liebevoll um mich gekümmert. Ein ausgezeichnetes Therapieangebot, sei es Esstherapie spezifisch für Essstörungen, oder generell Körpertherapie, Arbeitstherapie, Kunst- und Ergotherapie...einfach toll. (abgesehen von den Sportmöglichkeiten von Schwimmen, Gruppensport, Fitnessraum u.u.u....) Die leitenden Psychologen/Psychater sind sehr kompetent, man hat immer zwei Bezugspfleger sodass man praktisch 24/7 eine kompetente Person hat, und auch ausserhalb der Einzel/Gruppen therapien jemand, der einen therapeutisch betreut. Das Essen war wirklich gut, man hat viel auswahl, überhaupt kein "Krankenhausambiente".
Die Tatsache dass die Klinik nur 20 Minuten mit dem Bus von Münster weg ist war perfekt: Denn diese gewisse Abgelegenheit ermöglicht Spaziergänge wie als wär man wirklich auf dem Land, und man hat eine gewisse Ruhe.
Ich war auf Station Barbara und kann nur sagen: Toll. Wie eine größere WG (so ca 20 Leute) aber man kann sich immer zurück ziehen wenn man es braucht.
Ich kann ohne Übertreibung sagen dass man mir dort das Leben gerettet hat und allen einen Aufenthalt im St Rochus Hospital empfehlen!
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| Ein Ort wo man gut behandelt wird,als Mensch!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.03.2008 |
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Pro:
Fachwissen mit menschlichkeit lebt hier
Kontra:
das Brot war manchmal trocken
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Also ich bin in allen Bereichen immer sehr zufrieden gewesen!
Das kann ich nicht anders sagen,immer freundliches und hilfbereites Personal,das gerade in Krisensituationen immer da ist!!Ich habe mehrfach von Drogen entgiftet,auf Station Christopherus und bin damit,auch wenn es eine nicht gerade angenehme Sache ist sehr gut über die Runden gekommen und mir wurde sehr gut geholfen.Auch in der Ärtzlichen Beratung würde ich immer wieder vertrauen und mich behandeln lassen!!
Das Essen ist immer sehr gut,im Haus alles pikobello sauber und gut gelegen,wie ich finde!!Kein Grosstadtlärm usw.,ausser
die trötende Bimmelbahn die ab und an herfährt,bin ich durch nix gestört worden!!
Um an einem gesundheitlichem Problem zu arbeiten ist dies ein guter Ort den ich nur jedem empfehlen kann!!
Alles Gute,Michael Caspari
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| Intensivbehandlung und Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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12.08.2007 |
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Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Abgelegenheit der Klinik
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Der Wechsel ins Rochus-Hospital war eine totale Umstellung zu der örtlichen Psychiatrie, in der ich vorher war. In Telgte sind die Therapeuten sehr hart und provokativ mit mir umgegangen, was aber letztlich zu meiner Genesung beigetragen hat. Wenn Vereinbarungen getroffen wurden, dann wurde sich auch daran gehalten. Im positiven wie im negativen Sinne. Am Besten fand ich die Unterbringung in großzügigen Doppelzimmern, in denen man sich nicht gegenseitig über den Haufen rennt. Und vor allem das Pflegepersonal, dass jederzeit und mit ganzen Einsatz für Gespräche zur Verfügung steht, was besonders in Krisenzeiten wichtig ist. Aber sie haben auch die vorher vereinbarten Bedingungen rigeros durchgesetzt, wenn auch so lange, bis man dann "parierte".
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