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St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach  

56626 Andernach

Rheinland-Pfalz

Adresse: Hindenburgwall 1, 56626 Andernach



Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
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Bewertungen 21 Bewertungen

fachlich gut, aber der Rest ließ sehr zu wünschen übirg Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 silvia87 berichtet als Patient  08.05.2012

Pro:

sehr nettes OP Personal

Kontra:

Sauberkeit / Essen waren nicht zufriedenstellend

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufenthalt im St. Nikolaus Stift Hospital im April 2012
meine Erfahrungen:
Patientenaufnahme war freundlich und unkompliziert.
3 Stunden Wartezeit auf dem Flur (es sei noch kein Bett frei) stellte sich als dicke Lüge heraus, denn meine spätere Mitpatientin berichtete, daß die Betten sehr wohl seit 8 Uhr frei gewesen seien.
Auch daß kein ROllstuhl zu haben sei, alle seien vergeben bzw. in Gebrauch - dicke Lüge, es standen etliche im Badezimmer zur Verfügung.
Betreuung durch Frau Dr. Waldecker war sehr gut.
Das Pflegepersonal erwies sich als freundlich, aber ausländerfeindlich (meine Mitpatientin war Ausländerin und wurde ziemlich rüde abgekanzelt von der Oberschwester), ansonsten sehr bemüht um freundlichen Service.
Die Sauberkeit der Zimmer erstreckte sich nur auf den Fußboden, evtl. noch die Toilette. Waschbecken usw. wurden nicht gesäubert.
Das Essen war zwar essbar, aber ohne frische Bestandteile - Salat mußte man extra bestellen, bekam aber alles aus der Konserve/ Joghurt mit einer Zutatenliste von INhaltstoffen, die fast länger als der ganze Becher war :-(
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NIE WIEDER KRANKENHAUS ANDERNACH Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 G.Schmidt berichtet als Patient  27.02.2012

Pro:

Nettes freundliches Pflegepersonal

Kontra:

Mit dem Chefarzt war nicht zu reden,der vertritt nur seine eigene Meinung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich begab mich am 11.12.2011 zur Chirugischen Ambulanz in dieses Krankenhaus,weil ich im rechten Knie starke Schmerzen hatte,und fast nicht gehen konnte.Das Knie wurde 14 Tage vorher ambulant bei einem Orthopäden operiert,der auch in diesem Krankenhaus eine Belegabteilunhg hat.Die Chirugen hatten bei mir den Verdacht auf eine eventuelle Thrombose geäußert,was aber Gott sei Dank nicht der Fall war.Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Bakerzyste diagnostiziert,die aber nicht operiert wurde,weil das Risiko einer Infektion angeblich zu hoch sei,die Zyste wurde lediglich punktiert,was aber nicht zum Erfolg führte.Ich wurde dann lediglich nur mit starken Schmerzmitteln behandelt,keiner der Chirugen kam ein einziges Mal auf die Idee,den Orthopäden der meinen Meniskus operiert hat,und ja eine Belegabteilung in diesem Haus hat über meinen stationären Aufenthalt zu informieren.Stattdessen wurde ich am 16.12 entlassen,in der Hoffnung die Zyste würde mit viel Glück von alleine weg gehen.Einen Tag vor der Entlassung wurde mir noch mal Blut abgenommen,angeblich war alles ok !!!Nun kommt der Hammer!!!2 Tage später hatte ich noch viel schlimmere Schmerzen,gehen konnte ich überhaupt nicht mehr,die Schmerzen konnte ich nur noch durch große Mengen von Valeron,Novalgin und Ibuprofen 600 ertragen,alles hat nichts geholfen,ich kam dann mit dem DRK ins Brüderkrankenhaus Koblenz,wo eine sehr schwere Infektion mit Staphylokokken im Knie und in der Wade diagnostiziert wurde,ich mußte sofort eine Not OP über mich ergehen lassen,andernfalls wäre es zu einer sehr schlimmen Blutvergiftung gekommen.Das Resultat war dann :über Weihnachten im Gips und mit starken Schmerzen,immer noch nicht gesund und jetzt muss ich versuchen mit Hilfe von Reha wieder einigermaßen das rechte Bein schmerzfrei bewegen zu können.Der Orthopäde hat mich so gut operiert,alles war ok,und dann dieser Chirugische Tiefschlag,der nicht hätte sein müssen.NIE WIEDER KRANKENHAUS ANDERNACH!!!!!
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Lob und Dank an die Innere 2 Klinischer Fachbereich:  Innere
 adlerxx1 berichtet als Patient  07.12.2011

Pro:

Einfach nur wohlgefühlt!! DANKE

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
seit gut drei Wochen bin ich im St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach auf der Station Innere 2 zu Gast gewesen. Zu Gast?! Ja zu Gast!
Denn ein Patient verlässt im allgemeinen ein Krankenhaus und erinert sich nicht mehr gerne an den Aufenthalt. Doch ich werde mich mit Sicherheit an diesen Aufenhalt erinnern. Denn ich verlasse die Station als solches, wie ich mich gefühlt habe als Gast! Dem Stationsteam hat mich sehr gut Betreut, gehegt und gepflegt. Keine Mühe war zuviel und immer ein freundliches und nettes Wort!
Besonders wenn man das Krankenbett hüten muss und wegen jader Kleinigkeit klingeln muss, lernt man dieses Entgegenkommen sehr zu schätzen.
Dafür meinen aller herzlichsten Dank an das ganze Team!!!!!!!!!

Ich wünsche dem gesamten Team ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und friedliches neues Jahr!
Sie alle machen einen tollen Job, meine Hochachtung!

Andernach, 07.12.2011 gez. Peter Klimm
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schlechte Ärztliche Versorgung. Räumlichkeiten sehr veraltet und weit hinter dem aktuellen Standard. Klinischer Fachbereich:  Innere
 turbojonny berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.11.2011

Pro:

Freundlichkeit des Pflegepersonals

Kontra:

Unsauber, keine Abstimmung der Ärzte, keine erklärungen usw.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wollte auch einmal meine Erfahrungen mit dem Krankenhaus mitteilen.
Aufnahme: Die Empfangsdame an der Info eher unfreundlich. Mit Ihr nahm ich zuerst telefonischen Kontakt auf. Ihren Namen nannte Sie am telefon nicht.
Als ich dann persönlich im KH. war wurde ich von dieser Dame in die Innere Aufnahme geschickt.Dort angekommen wurde ich wieder zurück geschickt da ich mich zuerst Erfassen lassen muss.
Die Aufnahme dauerte ungefähr 2h da es noch einen Notfall gab.
Als ich dann auf die Station kam wurde mir vom Pflegepersonal gesagt, dass mein Bett noch nicht fertig ist und ich noch einen Moment warten muss. Ungefähr 1,5h wartete ich auf dem Gang in einer Besucherecke bis mein Bett dann eintraf. Die Station und die Zimmer sind sehr alt. Die Möbel auf dem Gang (an dem kleinen Beistelltisch ist rundherum das Funier ab und die 4cm dicke Spanplatte liegt frei) ebenfalls.

Der Zimmerstandard ist ebenfalls weit hinter seiner Zeit. Dusche gibt es nur 1 auf Station. In anderen Häusern ist dies inzwischen weitestgehend in jedem zimmer. Zudem Ist das bad ziemlich runtergekommen und Dreckig. Das Siffon des Waschbeckens ist mit dickem dreck überzogen wie auch der Drücker der WC-Spülung. Im Patientenschrank liegen abgebrochene Teile, und auch hier löst sich das Funier und die Spanplatte liegt frei.

Die Ärzte sind weitestgehend Freundlich erklären aber weder bei der Behandlung etwas noch im Nachgespräch. Man weiß also weder warum das gemacht wurde und ob alles in ordnung ist und vor allem ob noch was gemacht werden muss. Auf nachfrage wissen die Ärzte dann garnichts und müssen sich informieren?!?!? Ist das normal? Zum Essen kann ich nicht viel sagen, da ich am Tag der Aufnahme nur zu abend Brot bekam und mittags nichts, da mein bett ja noch nicht da war.

Als positives muss man erwähnen das das Pflegepersonal Freundlich ist.
Als Privatpatient hat man hier keinen Vorteil außer 2Bett und Chefarztbehandlung. In anderen Häusern gibts Wahlmenü, Bademantel usw. hier Fehlanzeige.
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Gallen OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 spanien berichtet als Patient  30.08.2011

Pro:

Versorgung und Team super

Kontra:

Mittagessen war nur lauwarm

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 26.08.2008 bekam ich von Herrn Dr. Duester Laparoskopisch
die Galle entfernt. Ich kann nur sagen, das alles zu meiner vollsten Zufriedenheit ablief. Ein großes Lob dem ganzen Team
auf der Station PC3 Der Aufenthalt im Stiftshospital Andernach
war für mich nur positiv.
Herzlichen Dank

MfG

Hans-Georg Lomp Neuwied
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Sprunggelenk OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 r.2012 berichtet als Patient  26.08.2011

Pro:

OP und Nachversorgung durch Fr.Dr.Waldecker

Kontra:

Küche,Sauberkeit Zimmer und Bad

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin im August am Srunggelenk operiert worden.Die Vorgespräche,die Op und die Nachversorgung in der Klinik waren optimal,Dank Fr.Dr.Waldecker.Das Pflegepersonal war auch hilfsbereit und aufmerksam den Patienten gegenüber.Positiv aufgefallen ist der Pfleger R.Wolfram der zum Beispiel ohne Aufforderung den Patienten den Rücken gewaschen hat.Auch vielen Dank der Fr.Born von der Sozialstation,die sich in meinem Fall um einen Rehaplatz bemüht hat.
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Nettes und freundliches Personal Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 msms berichtet als Patient  15.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde zwar nicht operiert, aber das gesamte Stationspersonal war sehr nett und hat sich rührend um mich gekümmert. Von Hektik und Unfreundlichkeit habe ich nichts gespürt. Das Essen war für Krankenhausverhältnisse o.k.
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Alles o.k. Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 xsxs berichtet als Patient  15.08.2011

Pro:

Freundlich und nett

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schnell, gut, kompetent
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Ausgezeichnete Behandlung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 xsxs berichtet als Patient  15.08.2011

Pro:

Ausgezeichnete fachliche Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Innerhalb kurzer Zeit wurde mir ein Termin zugeteilt, der ebenfalls eingehalten wurde. Ausgezeichnete fachliche Beratung, auch für mich als Laie verständlich. Nicht nur der Chefärztin sondern dem gesamten Team gilt mein Dank.
Auch die Anästhesie war super, insbesondere die postoperative Versorgung hat dazu geführt dass ich kaum Schmerzen nach meiner Operation hatte.
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Facettensyndrom perfekt behandelt Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 mnprv berichtet als Patient  15.08.2011

Pro:

Ausgesprochen eingehende Beratung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Seit mehreren Jahren habe ich an Rückenschmerzen gelitten. Durch die sehr gute Beratung von Dr. Dogruel und dessen Behandlung geht es mir wieder hervorragend.
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Gute Behandlung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Reinergottfried berichtet als Patient  09.08.2011

Pro:

Freundlichkeit, Zuwendung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Chirurgie. Meine Eindrücke waren sehr positiv. Natürlich merkt man, dass die Schwestern und Ärzte eine Menge zu tun haben. Jeder war bemüht, mir weiterzuhelfen, die Angst vor der Operation zu nehmen.
Alles war gut organisiert. Die Vorbereitungen dauerten nur einen Tag. So konnte ich am zweiten Tag schon operiert werden. Die Operation ist gut verlaufen und ich wurde auch nach der OP gut gepflegt. Die Schmerzen wurden mir genommen, ich bekam so eine Schmerzpumpe.
Mit dem Essen war es so eine Sache es könnte noch etwas besser gewürzt werden, aber es war ganz ok.....Krankenhausessen eben.

Vor ca 6 Jahren war ich schon einmal in der Unfallchirurgie Patient. Damals hatte ich mir den Arm gebrochen. Die Behandlung war Klasse und das Ergebnis super gut.
Kann ich nur empfehlen

2 Tage war ich mit einem sehr schwer erkrankten Herrn im Zimmer. Nicht ganz angenehm, aber es war sonst nichts frei. Bin dann aber in ein anderes Zimmer verlegt worden.
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Alles O.K Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Hortensie berichtet als Patient  05.08.2011

Pro:

Alles O.K.

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor 1/2 Jahr von Fr.Dr. Waldecker am Fuss operiert. Es ist alles perfekt geworden. Ich kann wieder Sandalen tragen, bin schmerzfrei und betreibe wieder meinen normalen Sport . Ich fuehlte mich im Krankenhaus bestens aufgehoben. Das Pflegepersonal war nett und die Verpflegung war in Ordnung. Ich war lediglich mit der zentralen Handhabung des Telefons im Zimmer nicht zufrieden.
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Auch meine Oma holte sich dort quasi den Tod Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 y.f.1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.07.2011

Pro:

Nichts

Kontra:

Miserables Krankenhaus

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Oma lag 2011 in diesem Krankenhaus und ihr erging es ebenso schlecht wie meinem Opa, der 2010 dort verstarb. Unverschämte Schwestern, Personalmangel, mit Beruhigungsmitteln ruhig gestellt, der Demenz bezichtigt, kaputt operiert. Letztendlich an den ganzen Folgen verstorben!
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Tod unter erbärmlichen Umständen Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 y.f.1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.07.2011

Pro:

Nichts

Kontra:

Miserables Krankenhaus

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von diesem Krankenhaus kann man nur entschieden abraten. Mein Großvater verstarb 2010 nach einer Operation unter erbärmlichsten Bedingungen. Wahrscheinlich ist bei der Op was schief gelaufen. Was natürlich niemand zugeben würde. Er lag noch drei Wochen auf der Intensivstation, bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Er hatte sich eine Blutvergiftung geholt und musste letztlich daran sterben. Einzig und alleine ein Arzt hat schließlich dafür gesorgt, dass er in einem normalen Zimmer auf der Station sterben durfte. Was nochmal drei Tage dauerte. Jeder, der dazu in der Lage ist, sollte sich von Angehörigen mit dem Auto mindestens nach Neuwied oder Koblenz bringen lassen. Von diesem Krankenhaus kann man nur ganz entschieden abraten.
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UNVERSCHÄMTHEIT Klinischer Fachbereich:  Urologie
 SG68 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.06.2011

Pro:

sehr nette Nachtkrankenschwester

Kontra:

Tagesdienst...respektlos und unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (wenn die Geld wollen sind sie schnell) keine gute Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater (78)hatte Termin zur ambulanten OP wegen eines Leistenbruchs. Morgens kam eine Schwester und meinte er solle sich selber unten herum rasieren da sie keine Zeit hätte, als er fertig war waren seine Hände blutverschmiert , er klingelte nach Schwester, die darauf hin nur meinte es würde reichen. Ist doch ein Witz...NEIN...Tatsache, weder das sie dem Mann gesagt hat er solle sich die Hände waschen, oder Handschuhe tragen noch einen Spiegel gegeben hat ....überhaupt eine unverschämtheit, dieses von dem Mann zu verlangen. Soll man sich demnächst noch selber operieren oder was?
Aus Ambulant ist natürlich nichts geworden da er Fieber bekommen hat und nun schon 3 Tage drin liegt.
Ist aber noch nicht alles, nach der Nacht mit hohem Fieber wurde weder am ersten noch am 2ten Tag das Bett gemacht, bzw. mal ein frisches Laken gewechselt obwohl das erste voll Blut ist....Auch kein Witz.....!
Habe darauf hin direkt eine Beschwerde an die Krankenkasse losgelassen, die auch ziemlich entsetzt waren,,, jedenfalls hat dieses Folgen...
Ich frage mich wofür sie meinem Vater nun noch 10,-€ Tagesgeld abknöpfen....wofür...dafür das er dort richtig krank wird?
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Nach Behandlung im Stich gelassen ! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Andi56 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Dez.2010 wurde meiner Mutter (80) nach einem Sturz der Oberschenkelhals genagelt. Diese OP war die Alternative zu einem neuen Hüftgelenk. Obwohl Sie extreme Schmerzen hatte, wurden täglich Laufübungen durchgeführt, begleitet mit erniedrigenden Bemerkungen des Assistenzarztes.
Heute, nach fast 4 Monaten hat meine Mutter immernoch starke Schmerzen. Der behandelnde Orthopäde schickte uns nach einer Untersuchung wieder ins Krankenhaus zu Dr. S.e.N. , da er der Meinung ist, die Schrauben müssten entfernt werden. Im Krankenhaus wurde meine Mutter nicht ein einziges Mal untersucht. Lediglich die Röntgenbilder, alte und neue wurden gesichtet. Ein Arzt teilte uns mit, die Schrauben sollten noch erhalten bleiben.
Da wir gerne zu Dr. S.e.N. persönlich wollten, haben wir um einen neuen Termin gebeten und waren sehr erstaunt, das Dr. S.e.N. (wieder ohne Untersuchung) plötzlich von einem neuen Hüftgelenk sprach, obwohl meine Mutter darauf hingewiesen hat, dass sie den Schmerz gar nicht richtig lokalisieren kann, da das ganze Bein schmerzt. Ihrer Meinung nach könnte der Schmerz auch am Knie sein. Dieses Problem hat sie schon seit dem Sturz im Dez. und auch immer wieder bei der Visite angesprochen. Leider wurde dies immer mit dem Hinweis auf eine eventuelle Arthrose abgehakt und nie behandelt.
Uns kommt der Verdacht, dass schon im Dezember die falsche Diagnose gestellt wurde und mit einer neuen Hüfte der Fehler korrigiert werden soll. Ganz schlimm empfanden wir die unpersönliche und auch kurze Beratung von Dr.S.e.N.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 05.05.2011
Warum hat der Assistenzarzt sich nicht einfach vorgestellt, es wäre seine betagte Mutter ? Vielleicht ,wäre er dann fähig gewesen, netter zu sein.
Wenn man das so liest- ist "Alt werden" schon eine Mutprobe.
Und, keine Freude mehr, zumindestens nicht im medizinischen Bereich. Da graut es einem , davor....alt zu werden!!
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Traurig, Traurig! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Wolke10 berichtet als Patient  26.02.2011

Pro:

Leistung der behandelden Ärztin

Kontra:

Küche, Verwaltung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (2x bekam ich die Bescheinigung für den Aufenthalt falsch ausgestellt. Das erste mal fehlte ein Tag, das zweite mal lag ich 6 Wochen da.) sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es war ein schreckliches Gefühl, an eigener Person zu erleben, wie überlastet die Krankenschwestern/Pfleger waren.
Das Essen war nur lauwarm, wobei man eigentlich das " warm " auch noch weglassen könnte. Wahrscheinlich wird es zu spät ausgeliefert, steht zu lange auf den Gängen rum, oder die Essenswagen isolieren nicht.
Auf meine Beschwerde hörte ich nur, das ist nun mal bei uns so......., hier kommt das Essen zuletzt an.
Nach 1 Woche streikte ich, denn ich mag kein laues Essen.
Es wurde mir dann zwar heiß gemacht, was unnötige Wege in Anspruch nahm.
Auch ein Kassenpatient hat ein Anrecht auf Erholung, wenn er dort liegen muß, deshalb könnte man sich eine sensiblere Zimmerbelegung bzgl. der Krankheitfälle wünschen.
Es war kein angenehmer Auffenthalt, schade, das Frau Doktor Walldecker in keinem anderen Krankenhaus Betten belegt.
Denn sie hat tolle Arbeit gemacht.
Aber ich habe so viele Leute erlebt, die auf dieser Stadion unzufrieden waren, nur leider wird sich nichts ändern, wenn alle schweigen.
Personalnotstand: Ein Trinkglas fällt vom Nachttisch, Das kann passieren. Es zerspringt in tausend Teile. Der Pfleger kehrt ein Teil der Scherben weg, morgen kommt das Putzteam. Im ganzen Zimmer lagen Scherben herum, die man kaum sehen aber in die man Nachts vielleicht ohne Schuhe hereintreten kann. Im Campingbereich gibt es heute das schönste unzerbrechliche Geschirr. Das muß man sich fragen, ob so etwas heute noch passieren muß.
Nun muß ich mich erst mal erholen.
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ohne behandlung oder untersuchung nach hause geschickt! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
caroline21 berichtet als Patient  12.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vor wenigen Tagen im Andernach Krankenhaus.
Ich hatte die Nacht zuvor starkes Herzrasen und Schwindelanfälle bis zur Bewusstlosigkeit.
Zudem hatte ich schmerzen in der Brust.

Ich habe am nächsten Tag versucht einen Termin beim Arzt zu bekommen aber entweder hatten diese Urlaub oder sie nehmen dieses Jahr keine neuen patienten mehr.
Ich beschloss dann ins Krankenhaus zum hausärztlichen Notdienst zu fahren der war jedoch bis zum nächsten tag nicht besetzt alo ging ich zur notaufnahme um nachzufragen was ich jetzt tuen kann.

Die Dame war unfreundlich.
ich habe ihr meine situation geschildert und sie meinte darauf nur das sie damit die ärzte nicht belasten kann und ich doch bitte morgen zu einem hausarzt gehen soll.
Ohne einen untersuchung oder ein gespräch mit dem arzt wurde ich heim geschickt. dazu muss man noch sagen die notaufnahme war komplett leer!

Mir ging es immer noch nicht besser also beschloss ich in ein anderes Krankenhaus zu fahren. da wurde ich sofort behandelt ( 3 Minuten wartezeit) es wurde ein ekg gemacht und ich war gleich bei 2 verschiedenen ärzten. es wurde einiges festgestellt und ich muss jetzt noch zu weiteren ärzten!
Ins Andernacher Krankenhaus gehe ich freiwillig nie wieder! da wird man nur behandelt wenn man mit dem Krankenwagen ankommt!

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.08.2010
Das haben Sie richtig gemacht. Es gibt überall schwarze Schafe und wenn man dies erkennt-hift nur eins -flüchten.
Aber Sie haben Glück gehabt, wäre Ihre Krankheit akut gewesen- o je ...

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Kommentar von Bambi9579  am 13.01.2011
Ich kann da nur sagen... Sie waren kein Privatpatient und dadurch nicht lukrativ. Ich werde mir demnächst auf die Brust tätowieren lassen "Überall hin, nur nicht ins Stift Andernach". Unfreundlichkeit gehört da auch anscheinend zum Leitbild der Klinik, denn dies ist überall so als "Kassenpatient"

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Sehr gute Chefärztin, nettes Team Klinischer Fachbereich:  Frauen
koelle berichtet als Patient  19.05.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde von der Chefärztin, Frau Dr. Naus, operiert. Ich habe sie als sehr kompetente und nette Ärztin kennengelernt, die auf mich als Patientin einging. Auch das Stationsteam war sehr freundlich. Ich fühlte mich gut aufgehoben.

2 Kommentare

Kommentar von Bambi9579  am 13.01.2011
Kein Wunder das sie sehr gut behandelt worden... sie sind ja auch Privatpatientin und diese bekommen bekanntlich die Sonne aus der Hand gelegt. Sie als Privatpatientin sind der Goldesel für die Klinik. Was glauben sie was hinter den Kulissen das Personal für Druck bekommt um es ihnen recht zu machen. Darunter müssen oft die "Kassenpatienten" leiden, was von ihrer Zeit auf adäquate und gute Behandlung abgeht.

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Kommentar von Glückskind  am 03.05.2011
Als ebenfalls Privat-Patientin kann ich die Abteilung von Frau Dr. Naus nur empfehlen und nur Gutes berichten. Als selbst betroffene Patientin habe ich mit anderen Patienten = Kassenpatienten, die auf dieser Station stationär gelegen haben gesprochen und keiner hat mir irgendetwas nachteiliges berichtet. Nette, kompetente Stationsärzte, Personal immer ansprechbar u. aufmerksam, ebenfalls die CÄ Frau Dr. Naus, hat sich immer Zeit genommen zu einem Gespräch, kompetente Betreuung von der OP bis zur Entlassung. Essen total o.k., kein Grund zur Klage.

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Bedenklich!!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Jela berichtet als Patient  15.01.2009

Pro:

Wenn alles nach Plan verläuft, top!

Kontra:

Wenn nicht etwas nach Plan verläuft,überfordert!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich Mitte 2007 eine Fehlgeburt hatte, wurde ich dort ambulant behandelt und durfte abends wieder nach Hause.
Zu dem Zeitpunkt war ich sehr zufrieden. Alle waren sehr freundlich. Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeiter im OP usw.

Leider mußte ich genau 3 Wochen später bei meinem Frauenarzt (Arzt war im Urlaub und eigentlich fühlte ich mich gut) erfahren, das etwa 1 cm Restgewebe nicht mit ausgeschabt wurden. Die Chancen das so was passiert, liegt wohl 1 zu 1000. Was für mich hieß, das gleiche nochmal durchzustehen.

Schon bei der Voruntersuchung beim Oberarzt fühlte ich mich nicht gut aufgehoben und beraten. Als ich ihn voller Sorge fragte, ob es erhöhte Schwierigkeiten bei erneuten Schwangerschaften geben könnte, da ich ja in so kurzer Zeit schon das zweite mal am Unterleib operiert würde."
Meinte er nur, " Wenn sie über die Straße gehen, können sie auch vom Auto angefahren werden."
Auch meine Bitte nach dem Eingriff diesmal einen Ultraschall zu bekommen,um für mich beruhigt zu sein, wurde nicht für Ernst genommen und auch nicht durchgeführt.

Bei diesem Aufenthalt war alles anders...
Ich bekam keine Prämedikation wie beim erstenmal und auch kein Zäpfchen was das Gewebe erweichen soll. Was beim ersten mal unbedingt nötig war. Bei Nachfrage bekam ich keine Antwort. Als ich nach dem Eingriff wieder auf Station war, sah ca. 2 Std. keiner mehr nach mir. Als ich dann auf die Toilette mußte, sah ich, das keine Einlagen dort waren. Als mein Mann zur Schwester ging und sie danach bat, wurde ihm gesagt ich sollte besser noch nicht aufstehen es werde noch Blutdruck gemessen und dann bringe auch jemand direkt die Einlagen mit. Nun gut so vergingen nochmals Ca 1.5 Std.
Außer dem Schüler der mir den Blutdruck maß,sah ich in den ganzen 7 Std. die ich noch da verbrachte, keinen von dem Pflegepersonal.
Später kam dann noch ein Arzt zur Nachbesprechung der OP, ich muß allerdings sagen, das ich und mein Mann kein einziges Wort verstanden, da er so einen starken Akzent besaß und kaum Deutsch sprach(Mexikaner?). Gegen 19 Uhr bekam ich dann endlich meinen Entlassungsbrief von einer Ärztin die auch der deutschen Sprache nicht unbedingt mächtig war.
Dankbar und völlig frustriert kam ich zu Hause an.

Am nächsten Morgen, ich lag noch erschöpft im Bett, hörte ich wie die Ärztin die mir den Brief gab auf meinen Anrufbeantworter sprach,"Fr. ... kommen sie bitte sofort ins KH mit ihrem Blut ist etwas nicht in Ordnung, sie brauchen eine Spritze." Ich machte mich natürlich in windeseile fertig und war schon fast die Tür raus, als das zweite mal der Anrufbeantworter ansprang. "Fr. ... tut uns leid, wir haben uns vertan, mit ihrem Blut ist alles o.k. !!!!!!

Ich möchte nicht irgendwie anstrengend oder anspruchsvoll rüberkommen, aber ich muß dazu sagen, das ich auch Krankenschwester bin und sogar in meiner Ausbildung im Stiftshospital gearbeitet habe. Zusätzlich ist mein Mann auch Ausländer... Aber zu dem Aufenthalt kann ich nichts anderes berichten und für uns steht fest, das ich das KH nicht wieder als Pat. betreten werde.

Zur Verpflegung kann ich nichts sagen, habe leider von 8 bis 19 Uhr nichts angeboten bekommen. Ich frage mich, was ich gemacht hätte wäre mein Mann nicht in die Cafeteria gegangen und hätte mir Brötchen und Kakao besorgt... Verpflegung ist wohl beim Ambulanten Eingriff nicht eingeplant.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.08.2010
"Wenn Sie über die Straße gehen-können Sie auch vom Auto angefahren werden !!" Was für ein Vergleich- nach d. Motto:
Ach-immer diese Fragerei...O je und dieser Arzt arbeitet noch in der Gynäkologie ???Nein danke !
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Optimale Behandlung - danke! Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 helli berichtet als Patient  17.06.2008

Pro:

Einfühlungsvermögen, Kompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (hier stimmt noch alles) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (nötige Zeit wurde aufgebracht) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (optimal, könnte besser nicht sein) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (war ok so) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich kann Hr. Dr. Seif und die Station uneingeschränkt weiter-
empfehlen.

Die Ärzte sind sehr kompetent - gehen auf die Patienten ein, nehmen sich Zeit für das Beratungsgespräch. Das Pflegepersonal ist sehr nett, aufmerksam und einfühlsam bei der Behandlung der Patienten.

Kommentare

Kommentar von Bambi9579  am 13.01.2011
Natürlich nehmen sich die Ärzte für sie Zeit, sie sind Privatpatient. Dafür rasen sie bei allen anderen in einem Affenzahn durch die Visite, erklären nichts und haben keine Zeit für Fragen oder Ängste. Der Status macht die Behandlung aus, so einfach funktioniert dieses System.
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