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57462 Olpe Nordrhein-Westfalen Adresse: Hospitalweg 6, 57462 Olpe |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 36 Bewertungen
| Vertrauen wurde nicht enttäuscht | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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30.04.2012 |
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Pro:
Kompetenz und Menschlichkeit
Kontra:
Baulärm
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir brachten unsere Mutter hierher, weil sie zunehmend verwirrt war und wir mit ihr nicht mehr zurechtkamen. Man stellte eine Demenz fest, nachdem man sie von Kopf bis Fuß durchgescheckt hat. Wir erhielten eine ausführliche Aufklärung, über weitere mögliche Schritte in welche alle miteinbezogen wurden.
Zum Ende der Behandlung war sie wieder ausgeglichner und konnte nachts wieder schlafen, und wir entschieden uns Sie vorerst wieder mit nach hause zu nehmen. Wir waren mit der Behandlung und dem menschlichen Umgang sehr zufrieden. Kann die Olper Psychiatrie nur empfehlen.
| Guter Gesamteindruck bei schlechter Verwaltung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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28.03.2012 |
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Pro:
Zuwendung positiv und angenehm
Kontra:
Verwaltung negativ
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Aufnahme und Betreuung gut, Diagnose unsicher, Verwaltung unzumutbar. Zentral gelegenes und trotzdem ruhiges Krankenhaus. Hell und modern, auch sauber. Angenehme Krankenschwestern und nettes Hilfspersonal.
| Danke | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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20.03.2012 |
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Pro:
Ärzte und Personal
Kontra:
3 Bettzimmer ohne WC
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war über 3 Wochen auf der offenen Station, weil ich nicht mehr weiter wußte. Ich lit an Depressionen, und glaubte nicht mehr, daß es mir wieder besser gehen wird. Schon nach einer Woche spürte ich wie es mir wieder besser ging und ich fasste Vertrauen in die Behandlung, welcher ich zuvor sehr skeptisch gegenüber stand. Kompetente und nette Ärzte ohne die sonst so übliche Arroganz in den Krankenhäusern. Das Personal nahm sich viel Zeit für den Einzelnen. Würde mir dort jederzeit wieder helfen lassen, was aber hoffentlich nicht nötig sein wird.
Vielen Dank!
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| Inkompetent und ignorant | Klinischer Fachbereich: Innere |
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19.03.2012 |
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Pro:
gibt es nicht
Kontra:
Desinteresse des Pflege- u. Ärzteteams
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer den Tod ins Auge sehen will, ist hier gut aufgehoben! Die ärztliche Versorgung ist gleich null, es ist kein Arzt zu sprechen, die Schwestern, bis auf ein paar Ausnahmen sind durchweg ignorant. Trotz heftigster Schmerzen (Nierenstein) wurden Schmerzmittel verweigert (es mußte erst immer der Arzt gefragt werden, oder ich hatte angeblich schon genug. da ganze konnte dann ca. 2 Stunden dauern). Die Therapie sieht vor, dass der Körper intensiv gewässert wird, ich mußte mir jede Flasche Kochsalzlösung erbetteln. Die Medikamente wurde als Tabletten verabreicht, die ich jedoch nicht nehmen konnte, da ich aufgrund er heftigen Koliken sofort erbrechen mußte. Das 2-Bett-Zimmer wurde um ein weiteres Bett erweitert, woraufhin der Patient am Fenster nicht mehr zur Toilette konnte. Erst nach 4 Tagen intensivster Schmerzen wurde ich endlich ins Jung-Stilling-Krankenhaus verlegt, welch angenehme Überraschung ist diese Klinik! Dort war man auch in der Lage, diesen Nierenstein (er sollte mgl. nach spätestens 2 Tagen geholt werden, da dieser sonst "festbacken" kann, ich war schon über 4 Tage auf der Olper Station! Es war eine sehr schlimme Erfahrung für mich und meine Familie, die nun befürchtete, ich würde nun nicht an meinem Krebs sterben sondern an einen doofen Nierenstein. Ich werde nie wieder dieses Krankenhaus betreten und falls mich noch mein letzter Nierenstein heimsucht, werde ich sofort nach Siegen gehen.
| durchaus zufrieden, weiter so!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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18.03.2012 |
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Pro:
Hier geht man auf den Menschen ein
Kontra:
???
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im Februar 2012 zur Entbindung stationär. Kann nur Positives berichten, die Betreuung im Kreißsaal war wunderbar, und die Hilfe bei der Entbindung (durch die Kreißsaalleitung) wirklich einmalig! Fachlich und menschlich SUPER! Vielen Dank an dieser Stelle nochmals!
Auf der Wochenstation fühlte ich mich gut aufgehoben, die Schwestern dort waren alle sehr nett und freundlich. Ich werde die Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen und bei einer erneuten Geburt würde ich wieder hierhin gehen.
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| 4 keiserschnitt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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22.02.2012 |
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Pro:
nette schwestern
Kontra:
patzige freche ärtzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bekomme im märz den 4 keiserschnitt. mir graut es jetzt schon davor... ich war schon vorher im krankenhaus wegen schmerzen und wurde ausgelacht.. wurde dan entlassen mit der aussage(nichts gefunden). habe immer noch schmerzen traue mich aber nicht mehr hin vor der entbindung da ich angst habe wieder ausgelacht zu werden.. vor allem die ärtze sind unfreundlich und frech und oft fehl am platz.
noch ein kind NEIN DANKE.... nicht in olpe
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| Mutter und Kind - einfach toll!!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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06.02.2012 |
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Pro:
sehr nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
???
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Februar 2012 1 Wo. lang in der Klinik (Mutter und Kind-Station) und kann NUR positives berichten. Die Schwestern waren alle sehr nett, das Frühstücks- und Abendbüffet reichhaltig und schmackhaft. Die Ärzte haben sich Zeit für einen genommen, genauso wie die Hebammen und ich habe mich wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Zur Entbindung würde ich wieder nach Olpe fahren, da ich mich dort in guten Händen wüsste.
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| Aufenthalt hat mir sehr geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| rb1907 berichtet als Patient | 15.01.2012 |
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Pro:
Der behandelnde Arzt
Kontra:
Gebäude/Einrichtung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Jahr 2011 wegen einer schweren depressiven Phase für 6 Wochen in der Psychiatrischen Klinik. Nach diesen 6 Wochen ging es mir wieder deutlich besser, was insbesondere an dem behandelnden Arzt lag. Auch zum übrigen Personal (Pflege, Ergotherapeuten) kann ich nichts Negatives sagen. Mir hat der Aufenthalt dort jedenfalls sehr geholfen. Allenfalls das äußere Umfeld (Gebäude/Einrichtung) ist vielleicht als verbesserungswürdig anzusehen.
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| Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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08.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter kommt schon seit Jahren in Ihr Krhs um stationär behandelt zu werden,leider hat die Qualität die letzten zwei Jahren sehr deutlich nachgelassen.Nicht nur die Pflege auch gibts keine Ansprechperson,Informationen werden nicht weitergegeben und Ärzte kann man so gut wie garnicht sprechen.
| Nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die positiven Bewertungen nicht nachtvollziehen und kann diese Einrichtung nicht empfehlen. Es mangelt dem ein oder anderen Behandelnden an einer wohlwollenden Haltung und an einem Defizit an Sorgfalt oder aber es besteht ein Übermaß an Dominanz.
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| Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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20.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war neun Wochen in der Tagesklinik und kann die Klinik weiterempfehlen. Die Atmosphäre dort ist gut. Psychiatrie fordert ja bekanntlich etwas, aber das erfolgt hier in einer guten Atmossphäre. Therapeuten, Ärzte und Pflegepersonal geben sich richtig Mühe. Mir hat der Klinikaufenthalt gut getan.
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| keine gute Adresse | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich den Negativbewertungen der psychatrischen Abteilung anschliessen. Der Eindruck der Abteilung und die Unfreundlichkeit des Stationsarztes sind nicht zu überbieten. Wir waren mit meinem Vater da, der sich zu einem Alkoholentzug bereit erklärt hatte und haben tatsächlich nach zwei Minuten die Station fluchtartig verlassen. Der Arzt war einfach arrogant und unfreundlich, die Station hatte das typische "Einer flog über das Kukuksnest"-Flair. Wirklich gar nicht zu empfehlen...
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| Angenehm überrascht- sehr zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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12.10.2011 |
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Pro:
Personal (bis auf die im Text erwähnte Ausnahme), Physio
Kontra:
Teilweise etwas unübersichtlich wg. der laufenden Sanierung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Beratung/ Aufklärung auch für den Laien verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Könnte sich noch auf "sehr zufrieden" steigern, wenn ich bei Abschluss der Behandlung mit dem Endergebnis genauso zufrieden bin, wie es nach der OP der operierende Arzt war.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Es sollte vllt. drüber nachgedacht werden, die Patienten etwas zeitnaher zu ihrem OP Termin zu bestellen. Nüchtern Erscheinen und dann u.U. 5-6 Std. warten müssen ist nicht der Brüller.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ablauf/ Organisation: Patienten, deren geplante OP direkt am Tag der Aufnahme erfolgt, werden prinzipiell für 07:00 Uhr bestellt. Das ist o.k., sofern der OP Termin in den Vormittagsstunden liegt. Bei mir lag er am späten Mittag; etwas ungünstig, da man ja schon seit dem Vorabend nicht mehr essen darf. Bei Ankunft auf Station 5B war noch kein Bett frei; nicht schön, aber manchmal scheinbar nicht zu ändern.
Zimmer: Auf dieser Station teilen sich zwei Zimmer jeweils ein Bad. Damit kann man leben; bei meinem letzten stationären Aufenthalt vor ~9 Jahren musste man noch über den Flur. Unterbringung im 3-Bett Zimmer, nur mit 2 Pers. belegt- angenehm....
Essen: Für die Grossküche eines Krankenhauses in Ordnung.
Personal: Die große Überraschung, nachdem ich im Bekanntenkreis viel negatives gehört hatte. Freundlich, hilfsbereit, immer für einen kleinen Scherz zu haben. Nun ja, bis auf eine Ausnahme, aber die gibt es wohl überall. Kurz gesagt: SUPER!!! An dieser Stelle vielen Dank für das schmieren meiner Brote und das kleinschneiden meines Essens.
Ärzte: Stationsarzt bei Fragen immer ansprechbar, ebenso der Assistenzarzt. Chefärzte machen sich scheinbar allgemein etwas rar, aber ich denke, wenn ein Gespräch mit ihm gewünscht wird, ist auch das ohne größere Probleme machbar.
Physiotherapie/ KG/ LD: Bereits am 1. p.o. Tag um erst gar keine unnötig große Schwellung zu provozieren. Nette Physios, freundlich und, ganz wichtig, gehen auf den Patienten ein und verlangen nichts unmögliches.
Sonstiges: Sehr schönes Cafe im Eingangsbereich mit leckeren Snacks und wechselnder Wochenkarte.
Mein Fazit: Jederzeit wieder auf der 5B
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| Man wird nicht ernst genommen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.06.2011 |
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Pro:
Physiotheraphie
Kontra:
Pfleger,unfreundliche Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Vorallem die Ärzte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde im Juli 2010 eingewiesen wegen eines Bandscheibenvorfalles und ich kam dann auf Station 5b , die Ärzte waren total unfreundlich und meinten zu mir ich würde alles vorspielen und wurde nicht ernst genommen.
Ich bekam noch nicht mal eine Bandscheibenmatratze oder ein Elektrobett,aber dafür weil ich ja alles spiele 14-16 Tabletten am tag.
Die Pfleger waren unfreundlich ,haben sich beschwert wegen zu viel Bewegung,dabei wurde mir das von der Physiotheraphie empfohlen.
Zur Physiotheraphie kann man nur sagen Super ,sie haben einen Ernst genommen und haben einem Tips gegeben wo sie nur konnten.
Fazit: Ich werde nie mehr ins Olper Krankenhaus gehen dann lieber nach Lüdenscheid ,außer Ambulant zur Physiotheraphie.
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| NIE WIEDER OLPE BEI EINER ENTBINDUNG | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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22.05.2011 |
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Pro:
nettes Personal auf der Station
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Personal)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Personal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war leider auch bei meiner 2. Geburt von einer bestimmten Hebamme in diesem Hause umgeben. Das, was diese Frau so abzieht, ist wirklich das Allerletzte. So was Freches und Zickiges, das kann sich keiner vorstellen, wenn man sie nicht selbst erlebt hat.
Die sollte man entlassen, dann würde der Ruf dieses KH auch mal wieder besser. Allein wegen der Frau, gehen gaaaaaanz viele Frauen, in andere Krankenhäuser.
Aber hat anscheinend in Olpe noch niemand bemerkt.
Gut, dass ich keine Entbindung mehr plane, aber wenn der Fall noch eintreten würde, bestimmt nicht mehr in OLPE, vorausgesetzt, diese überfreundliche Hebamme wäre nicht mehr da!!!!!!!!!!!!!!!!!!
SOGAR VERLORENES FRUCHTWASSER MUSSTE MEIN MANN IM KREISSAAL SELBST WEGPUTZEN, weil diese Frau zu schön war. Da hat sie ihm ein paar Tücher hingeschmissen, als sei es ein "junger Schnösel". Unverschämtheit.
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| Respektloser Umgang mit Patienten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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08.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unverschämter Umgang mit hilflosen Patienten. Es geht um eine bestimmte Schwester, die sich besser einen anderen Job hätte suchen sollen...Total respektlos gegenüber dem Patienten. Der Patient sollte sich wohl fühlen und gesund weden und nicht durch diese Person zusätzlich leiden müssen. Und das auf der Intensiv Station...
| Herr, verzeih Ihnen, denn sie wussten nicht, was sie taten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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08.02.2011 |
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Pro:
Bemühen des Pflegepersonals
Kontra:
s. Erfahrungsbericht oben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mangelhafte ärztl. Sorgfalt und Befunderhebung, fehlende ärztl. Aufklärung über Diagnose, Therapie u. Verlauf sowie mangelhafte Nachsorge nach eingeleiteter Behandlung
| Gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.01.2011 |
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Pro:
vor alllem Pflegpersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gut qualifizierte Mitarebiter sowohl Ärzte als auch Pfleger.
Die Psychiatrie Olpe zeichnet sich in sofern aus das die Patienten ernst nimmt und deren Probleme. Besonders lobenswert die Tagesklinik
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| ein Alptraum | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.11.2010 |
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Pro:
Es gibt eine Tür, die wieder nach draußen führt
Kontra:
Unfreundlich, Überfordert, da weiß die linke Hand nicht was die rechte tut
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (man ist schnell mit den papieren, ist das wichtigste (jaja das liebe Geld))![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
in der Schwangeschaft wurde sie mehrmals Patientin dieses Hauses. Es war unerträglich von langen Wartezeiten bis Unfreundlichkeit war alles dabei.Die Hygiene auf der Station scheint nicht ok zu sein (altes erbrochenes klebte an ihrem nachttisch).Als man von Problemen in der schwangerschaft berichtete wurde man beinahe belächelt.Einige dumme Kommentare musste sie einstecken, Frechheit & das von erwachsenen ausgelernten Menschen, die sich mit dem Leitfaden der Klinik identifizieren.Also wenn man Lust auf unfreundliche Leute und falsche Diagnosen hat, der wird hier seinen Spaß haben.
Es ist ein Spiel mit dem Feuer, zu welchem Zeitpunkt man Hilfe sucht und wer Dienst hat.Aber wenn die Unfreundlichsten ganz oben stehen hat man meistens Pech.
Entbindung war glücklicherweise nicht hier, wär wahrscheinlich das Fruchtwasser gefroren, bei der eisigen Stimmung.
Ich werde dieses Gebäude nie wieder betreten, solang ich es verhindern kann.Auch als Begleitperson NIE WIEDER!!!!
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| farce | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| lackmeier berichtet als Patient | 17.06.2010 |
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Pro:
einige des personals in der amb.reha
Kontra:
stations personal (nachts eher auf 400 euro)
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bin nach einem arbeitsunfall dort behandelt und op. worden. es ist ganz einfach eine farce. !die behandelden ärzte handeln meinem gefühl nach für das wohlergehen der klinik. viele op,s bringen viel geld. in der ambulanz wird man belächelt ,wenn man andere ärzte zu rate zieht.solange ich noch atmen kann und meinen namen schreiben kann werde ich nie mehr in dieses krankenhaus gehen.!
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Andre35 berichtet als Patient | 17.01.2010 |
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Pro:
gibt es leider wenig...
Kontra:
Desinteresse des Personals...
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen meiner Borderline-Störung in der Klinik. Von Anfang an habe ich mich hier unwohl gefühlt. Niemandem ist es aufgefallen wenn es mir schlecht ging. Und wenn ich mich an das Personal gewendet habe, haben die mich möglichst schnell wieder abgewimmelt. Nach der Entlassung aus Olpe ging es mir schlechter als vorher, ich bin dann aber nicht wieder nach Olpe sondern nach Hemer in die Klinik gegangen. Nun weiss ich, was eine gute Klinik ausmacht! Nie wieder nach Olpe!
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| 1A+ Super Psychiatrische Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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31.12.2009 |
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Pro:
super Ärzte,Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009/2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin seid ca 3 Wochen in der Psychiatrischen Klinik des St. Martinus Hospital´s wegen u.a Depressionen und Angstzuständen, kann mich nur Positiv äußern, hier ist alles super.
Pflegepersonal ist super gut.
Ärzte sind super mega gut, nett und freundlich haben IMMER ein offenes Ohr !!!
Aktivitäten sind auch reichlich vorhanden.
Ich würde hier immer wieder gerne hingehen, es ist nicht nur eine normale Klinik sondern hier wird die Gemeinschaft groß geschrieben, Probleme werden schnell erkannt und bald noch schneller erfolgreich gelöst.
Lg
A.H.
2 Kommentare
Kommentar von Hilfesuchendeam 17.01.2010
Mir scheint wirklich, Sie waren in einem anderen Krankenhaus als ich. In dem Olper Krankenhaus, in dem ich war gab es fast gar keine Aktivitätsmöglichkeiten. Und engagiertes Personal habe ich auch kaum gesehen. Einige Beiträge hier mit bester Punktzahl erscheinen mir sehr merkwürdig.
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Kommentar von anonym222am 13.01.2012
Ich habe hier gerade einige Einträge gelesen und muss jetzt einfach kommentieren.
Als erstes: Solche Bewertungsplattformen werden mit Sicherheit in der heutigen Zeit oft genutzt, aber meine persönliche Einschätzung ist die, dass hauptsächlich Menschen mit negativen Erfahrungen diese teilen möchten. Wenn alles gut oder ok war, schreiben das wohl die wenigsten hier hin.
Ich selber war 9 Wochen in der Psychiatrie in Olpe und habe eine zweigeteilte Meinung darüber. Die Leitung ist denke ich sehr gut. Da ich Privatpatient bin, konnte ich davon profitieren. Mein Eindruck von den Stationsärzten war eher negativ, mehr kann ich über die allerdings nicht erzählen. Das Pflegepersonal war weitestgehend sehr umgänglich und bemüht, mit 1 oder 2 Pflegern kam ich dann nicht so gut klar. Aber etwas anderes würde ich nirgendwo erwarten. Nicht jeder passt zu jedem.
Noch zu der ärztlichen Behandlung: Ich habe mich in Olpe sehr gut aufgehoben gefühlt. Vergleichen konnte ich das bisher (und hoffentlich bleibt das auch so) nur mit der Universitätsklinik in Aachen. Dort war ich für 3 Wochen in der Psychiatrie und muss sagen, dass Olpe die Patienten nicht wie Affen in Käfigen behandelt, wie es dort der Fall war.
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| Ess Störung / Bulimie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Annika83 berichtet als Patient | 24.12.2009 |
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Pro:
Sehr gute gesprächs Therapie
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit dem 09.11.2009 in der Psychatrie in Olpe. Am Anfang habe ich gedacht ich wäre hier nicht gut aufgehoben. Aber mit der Zeit wurde ich eines besseren belehrt. Ich habe eine sehr gute Ärztin /Therapeutin wo ich mich sehr wohl bei fühle und wo ich Vertrauen zu habe. Ich bin jetzt seit 6 Wochen in der Klinik und ich bin sehr sehr zufrieden. Ich mache zwar kleine Schritte aber für mich sind das schon sehr große Erfolge. Ich bin froh das ich mich dazu entschlossen habe mir professionelle Hilfe zu suchen. Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen. Die Schwestern und Pfleger sind auch sehr super.
VIELEN DANK BIS JETZT FÜR DIE TOLLE PROFESSIONELLE HILFE
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| schnelle u. professíonelle Hilfe | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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20.12.2009 |
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Pro:
Schnelle Hilfe die man sich in dieser Situation wünscht!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe mich selber dazu entschlossen mir schnelle Hilfe zu holen, da man keine Termine bei Therapeuten bekommt! Bin absolut begeistert wie ich aufgenommen u. behandeld wurde!! Das komplette Ärzteteam sowie das Personal haben mir weitergeholfen u. mich soweit gebracht, das ich jetzt mein Leben wieder anpacken kann u. mich nicht mit Panikattaken plangen muss!! Vielen Dank für alles!!
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| Tolles Team | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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23.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von 2008-2009 mehrmals stationär in der Psychatrie des St. Martinus Hospitals, zuletzt ab März wurde ich teilstationär in der Tagesklinik betreut.
Also ich kann fast nur positiv berichten, so zum Beispiel über ein sehr gutes Team, bestehend aus Ärzten, Psychologen und Pflegepersonal. Alles kompetente Fachleute in Ihrem Aufgabengebiet. Ganz besonders möchte ich die Tagesklinik hervor heben. Was dort unter der Leitung von Herrn Griffel geleistet wird ist im ersten Moment unscheinbar aber auf Dauer stellt sich der Erfolg ein . Weiter so!!!!
Wenn es etwas von meiner Seite zu bemängeln gibt, dann dass, das die Ergotherapie, meiner Meinung nach etwas abwechselungsreicher gestaltet werden könnte.
Abschliessend kann ich die Psychatrie des St.Martinus Hospitals jedem psychisch labilen Menschen empfehlen, der sich in Behandlung begeben möchte.
Danke für alles
NP
4 Kommentare
Kommentar von micha33am 01.10.2009
Bist du dir sicher, dass du in der Olper Psychiatrie warst. Denn ich war auch dort und habe alles anders kennengelernt. Vielleicht waren wir auch zur selben Zeit in der Tagesklinik.
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Kommentar von Hilfesuchendeam 05.10.2009
Ich war wohl kurz vor Dir in der Klinik und auch in der Tagesklinik. Ich kann Deine Beurteilung wirklich nicht nachvollziehen und habe es völlig anders erlebt. "Fachleute" die Diagnosen nicht erkennen und stattdessen vorschnell Falschdiagnosen treffen, die nicht zuhören können und übereilte Urteile fällen und diese nicht überdenken, die nicht kritikfähig sind, helfen wirklich nicht weiter! Ja, Herr Griffel ist wirklich nett, aber er hat "nur" eine stabilisierende Funktion. Auch Herr Dr. Rövekamp ist nett, hat aber nicht viel zu sagen dort... Den Therapieschwerpunkt müssen Psychologen und Ärzte leisten und genau daran hapert es!
Mit angepassten unkritischen Patienten kommt man dort zurecht. Patienten die kritisch sind und Dinge hinterfragen und wirklich an sich arbeiten wollen, kommen schnell an ihre Grenzen. Eine anspruchsvolle intensive und zielgerichtete Therapie ist nicht möglich. Da geht man besser in eine psychosomatische Fachklinik!
Kommentar von Hilfesuchendeam 05.10.2009
Ich war wohl kurz vor Dir in der Klinik und auch in der Tagesklinik. Ich kann Deine Beurteilung wirklich nicht nachvollziehen und habe es völlig anders erlebt. "Fachleute" die Diagnosen nicht erkennen und stattdessen vorschnell Falschdiagnosen treffen, die nicht zuhören können und übereilte Urteile fällen und diese nicht überdenken, die nicht kritikfähig sind, helfen wirklich nicht weiter! Ja, Herr Griffel ist wirklich nett, aber er hat "nur" eine stabilisierende Funktion. Auch Herr Dr. Rövekamp ist nett, hat aber nicht viel zu sagen dort... Den Therapieschwerpunkt müssen Psychologen und Ärzte leisten und genau daran hapert es!
Mit angepassten unkritischen Patienten kommt man dort zurecht. Patienten die kritisch sind und Dinge hinterfragen und wirklich an sich arbeiten wollen, kommen schnell an ihre Grenzen. Eine anspruchsvolle intensive und zielgerichtete Therapie ist nicht möglich. Da geht man besser in eine psychosomatische Fachklinik!
Kommentar von tcr29am 27.06.2010
Das Problem ist ganz einfach, auf manche Patienten wird eingegangen und auf manche nicht. Ich selbst war auch schon in der Tagesklinik in Olpe und auf mich wurde garnicht eingegangen, obwohl ich offen über meine Probleme geredet habe und auf andere Patienten wurde eingegangen und wurden für kleine Fortschritte gelobt. Wenn das Pflegepersonal, Dr. Barnu, Herr Rövekamp und Frau Dr. Menges einmal ein Bild von einem haben gehen Sie auch nicht mehr davon ab.
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| bedingt zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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|
19.08.2009 |
|---|
Pro:
dr. menges und dr. banu sind sehr zuvorkommend und freundlich
Kontra:
das personal ist größtenteils ziemlich unfreundlich und "überheblich"
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (durch die ärzte sehr gut, durch pfleger und schwestern leider nur bedingt-daher wertungsabzüge)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufgrund starker Depressionen und Selbstverletzung war ich im Frühsommer 2009 auf der Station 7B (Psychiatrie) im St. Martinus Hospital Olpe.
Leider kann man die Klinik leider nur sehr bedingt bis gar nicht weiter empfehlen, denn hier stimmt die Chemie zwischen der Klinik (Pflegepersonal) und den Patienten nicht sonderlich gut. Man kommt sich hier als störendes Objekt vor, da die Pfleger und Schwestern denn ganzen tag über in ihrem Zimmer hocken. Wenn es den Leuten hier schlecht geht, fungieren die Mitpatienten als "Helfer" und nicht das Personal, von denen man oft genug den Eindruck haben muss, dass man nur seine Arbeit macht und die Patienten nicht so wichtig sind.
Allerdings sind Chefärztin Dr. Menges und Stationsarzt Dr. Banu sehr zu empfehlen. Beide verfügen über einen sehr geduldigen und zuvorkommenden Charakter, der mich in meiner Krise sehr viel weiter gebracht hat.
Wie gesagt ist die Klinik aufgrund des etwas "unhöflichen" Personals nur bedingt zu empfehlen.
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| Viel Langeweile... | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Ritzerin berichtet als Patient | 06.08.2009 |
|---|
Pro:
wenig
Kontra:
viel Gammelei und Nichtstun
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also, ich kam mit SVV und Depris auf die 7a. Dort stieß ich auf wenig Interesse, Ruhigstellung und Langeweile. Den halben Tag war man sich selbst überlassen. Das Personal war meist überheblich und bevormundend (einge wenige Ausnahmen gab es). Viele Patienten waren nicht richtig ansprechbar. Das zog mich noch mehr herunter, war echt "scheisse". Kaum Ablenkungsmöglichkeiten, kaum Sport, zu wenig Gespräche. Die psychologischen Fachkräfte hatten für alles ein fertiges Rezept, wussten alles besser. Richtig zuhören und die Nöte ernst nehmen konnten sie nicht. Nach meiner Entlassung geht es mir schlechter als davor.
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| Man wird nicht ernst genommen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| verständnislos berichtet als Patient | 19.07.2009 |
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Pro:
Der Oberarzt Dr. Rövekamp war nett
Kontra:
Medikamente und Langeweile
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April war ich Patient der Psychiatrischen Klinik und war wegen starker Depressionen ziemlich am Ende. Geholfen werden konnte mir dort leider nicht. Man machte sich auch gar nicht erst die Mühe. Medikamentöse Ruhestellung und ein eintöniger Aufenthalt verstärkten meine Probleme eher. Die Stationsärzte nahmen meine Ängste und Probleme auch kaum wahr. Von den Stationspflegern wurden man kaum ernst genommen. Ich wurde mit mehr Problemen entlassen als ich gekommen war.
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| Gute Klinik kompetent und Qualitativ | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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|
08.07.2009 |
|---|
Pro:
Menschlichkeit zählt noch
Kontra:
Das Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo lag auf der Station 7a und in der Tagesklinik. Kann nur positives Bereichten. Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal sind Menschlich geblieben und fachlich sehr kompetent. Der Vorteild er Klinik ist das man kein Honig um den Mund geschmiert bekommt sondern klare Ansagen zu seinem Leben. Genau das was manch einer braucht. Leider ist Frau Dr Werry die Oberärztin nicht mehr da. Dennoch kann ich jedem die Klinik empfehlen
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| Top | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Trio2009 berichtet als Patient | 30.05.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf den ersten Blick denkt man, oh je, wo bin ich hier gelandet. Die Zimmer sind nicht so besonders ansprechend, da sie kein WC und keine Dusche haben. Aber dann kommt der zweite Blick und da kann ich nur sagen, ein dickes Lob an das gesamte Team der Station 7 a. Ich habe noch keinen so guten Krankenhausaufenthalt erlebt, wie dort. Wenn Probleme oder ähnliches waren, das Pflegepersonal hatte immer ein offenes Ohr. Des Weiteren ein dickes Lob an die gesamte medizinische Betreuung und die Psychotherapeuten, sowie die Ergotherapeutin und die nette Gymnastiktrainerin. Dank ihnen allen bin ich wieder gut auf die Beine gekommen.
Danke nochmal für Alles.
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Kommentar von Patient246am 02.06.2009
Da müssen wir wohl in verschiedenen Krankenhäusern gewesen sein. Die Beschreibungen passen absolut nicht auf die Situation, wie ich und auch andere Patienten dort vorgefunden haben.
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| oberflächlich, fehlender Nichtraucherschutz | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Nichtraucher berichtet als Patient | 23.04.2009 |
|---|
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Fehlender Nichtraucherschutz, Fehldiagnose, oberflächliche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Herbst 2008 Patient der psychosomatischen Tagesklinik der Katholischen Hospitalgesellschaft Olpe. Meine Diagnosen: rezidivierende Depressionen, Aufmerksamkeitsstörung (F 90.0), ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung (F 61). Der Aufenthalt sollte vorbereitend der beruflichen Wiedereingliederung dienen. Vorausgegangen war ein stationärer Aufenthalt in einer anderen psychosomatischen Fachklinik.
Die Behandlung in der psychosomatischen Tagesklinik Olpe war ein Fehlschlag. Die Behandlungsinhalte waren mehr als oberflächlich, v.a. die Gruppengespräche breachten mich in keiner Weise weiter. Die Einzelgespräche waren etwas besser, jedoch hat die Therapeutin mich und meine Problematik nicht verstanden. Statt dessen stülpte Sie mir ihr eigenes Bild und ihre eigenen Vorstellungen über, einfach unprofessionell. Die Übungen zur "Tiefenentspannung" verdienten diesen Namen nicht. In der Regel spielte man CD's ab und nach 5 Minuten schliefen alle Patienten. Es handelte sich folglich um den alltäglichen Mittagsschlaf! Das Essen war in Ordnung, dedoch wurde das Essen im benachbarten Psychiatrie-Hauptgebäude eingenommen. Der Essraum "Aufenthalts- und Fernsehraum" war verraucht. Auch der Gruppenraum der Tagesklinik, in dem tageweise geraucht werden durfte, war veraucht. 80 % der Patienten waren Raucher. Der Raucherraum, der nur unmittelbar über den Gruppenraum erreicht werden konnte, führte ebenfalls zu einer erheblichen Rauchbelastung der allgemeinen Behandlungsräume. Bei mir führte die Behandlung in der Tagesklinik zu erheblichen asthmatischen Beschwerden. Jeden Abend brannten mir die Augen. Meine Bemühungen, das Rauchen in den Gemeinschaftsräumen abzustellen, hatte keinen Erfolg. Ich solle mich in die Rauchbelastung einfügen. Eklatante Vertöße gegen gesetzlichen Nichtraucherschutz. Meine vergeblichen Bemühungen um Nichtraucherschutz wurden im abschließenden Arztbericht negativ als "nicht einfügen können" quittiert und als "narzisstische Persönlichkeitsstörung" abgetan. Diese Diagnosen verursachten bei den mich vorher und nachher in anderen Einrichtungen behandelnden Ärzten für Kopfschütteln.
Die bei mir vorliegende deutliche ADHS-Störung wurde weder erkannt noch diagnostiziert.
Fazit: Die Klinik eignet sich als Verwahranstalt. Zielführende Therapien darf man dort nicht erwarten. Für Nichtraucher ist diese Klinik ungeeignet.
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| schlechte Arbeitsmoral und Respektlosigkeit des Personals | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Kar22 berichtet als Patient | 20.03.2009 |
|---|
Pro:
Die Schülerinnen und der Oberarzt sind positiv aufgefallen
Kontra:
Hohe Medikamentengabe, Respektlosigkeit, wenig Therapie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (wenig Therapiemöglichkeiten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2008 auf der Psychiatrie in Olpe auf Grund einer Persönlichkeitsstörung. Am Anfang war es so, dass ich keine Gespräche bekommen habe, erst nach einer Beschwerde meinerseits. Die Visiten haben unregelmäßig stattgefunden, oft sind sie komplett ausgefallen.Die Chefärztin habe ich in den Visiten selten zu Gesicht bekommen und es gab keine Vertretung. Viele Patienten haben sich über die Arbeitsmoral der Pfleger beschwert, da sie oft nur im Schwesternzimmer saßen anstatt sich um die Patienten zu kümmern, denen es oft sehr schlecht ging. Ich hatte das Gefühl, dass das Personal speziell hinsichtlich meiner Erkrankung inkompetent war und wichtiges Fachwissen sowie ein geeignetes Therapiekonzept fehlte.
Es gab allgemein nur sehr wenige Therapiemöglichkeiten.
Es gab ein mal die Woche ein Einzelgespräch, jeden Tag Beschäftigungstherapie, die wie der Name sagt, die Patienten für eine Stunde beschäftigen sollte und man hatte die Möglichkeit,wenn es das Personal zuließ, ein mal die Woche schwimmen zu gehen.
Es wurde sehr viel mit Medikamenten gearbeitet, wodurch zwar die Symptome therapiert wurden, aber nicht die Krankheit.
Es gab viele Respektlosigkeiten gegenüber den Patienten. Alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.
Was ich aber sehr respektlos fand, war dass ein Arzt sich über Patienten lustig gemacht hat, was meiner Meinung nach vor allem auf so einer Station auf keinen Fall sein darf.
Loben muss ich den Oberarzt, der auf seine Patienten eingegangen ist und wessen Visiten immer stattgefunden haben, ihn kann ich empfehlen. Genauso wie die Pflegeschülerinnen, die sich in dieser Zeit sehr gut um die Patienten gekümmert haben.
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| angenehm überrascht vom Olper KH | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Doppelmami berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.08.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach insgesamt fünf Wochen KH-Aufenthalt (davon 3,5 Wochen Intensiv und 1,5 Wochen Station) waren wir über-rascht, wie gut unser Angehöriger betreut wurde. Sowohl Ärzte als auch Pfleger/Schwestern waren jederzeit ansprechbar und kümmerten sich umgehend. Essen war normal. Falls unser Angehöriger mittags nicht in der Lage war zu essen, wurde das Essen später in der Mikro wieder warm gemacht.
| gehalten wie ein tier | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| alex19 berichtet als Patient | 08.06.2008 |
|---|
Pro:
mitpatienten wurden ruhiggestellt wenn sie zuviel fragten, war also angenehm leise immer
Kontra:
pflegepersonal zeigen keinerlei menschlichkeit, ärzte "tun nur ihren job"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unzufrieden ist eigentlich noch positiv formuliert)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ich habe keine erhalten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (ich bekam keine. nur drohungen über langen aufenthalt und zwangsmedikation und zwangsernährung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (welche verwaltung? es geschah alles ohne mein wissen und selbst auf fragen wurde nicht eingegangen bzw konsequent ignoriert.)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach einem kreislaufzusammenbruch wurde ich aufgrund meiner vergangenheit hier nach olpe in die psychatrie gelegt. der olper arzt war sicher ich hätte versucht mich umzubringen. das ich nachweislich nichts genommen oder getan habe hatte ihn nicht interessiert. sie haben mich hier eingesperrt, behandelt wie ein tier. als diabetikerin bekam ich noch nichtmal ausreichend insulin. mein blutzucker stieg und stieg und es hat keinen der pfleger und ärzte interessiert obwohl sie selbst gemessen hatten und ich bereits also folge eine ketoazidose hatte. am wochenende erhielt ich mein eigenes insulin und meine eigene pumpe von meinem freund gebracht. seitdem hatte ich wieder zielwerte erreicht. am montag haben sie mich auf anweisung meines freundes der ein "offenes und angeregtes" gespräch mit jemandem des hauses führte gehen lassen obwohl vor dem telefongespräch noch von wochen die rede war. ich habe seit diesem wochenende panische angst in meiner heimatstatt auf die straße zu gehen da ich angst habe egal was passiert es würde sich alles widerholen. solange ich hier in der nähe wohne werde ich nicht mehr zur ruhe kommen.
ich litt lange unter depressionen. ich hatte mein leben in letzter zeit mehr als nur sehr gut in den griff bekommen. ich habe in den 3 tagen allen geistigen fortschritt verloren was ich mir aufgebaut und was ich erreicht habe. ich fühle mich wieder wie am anfang vor 3 jahren.
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| Nie Wieder! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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|
15.01.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
Unzuverlässig.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Schlecht schmeckendes Essen.
- Unfreundliche Schwestern.
- Kein Arztbesuch innerhalb der 5 Aufenthaltstage dort.
- Keine Auskunft über die Ergebnisse.
- Überhaupt nicht empfehlenswert.
| ohne viele worte | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| shanty berichtet als Patient | 09.01.2008 |
|---|
Pro:
verständnis,menschlichkeit
Kontra:
zu wenig personal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die klinik kann ich nur empfehlen,hier hat man mir ins leben zurück geholfen.
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