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St. Marien-Hospital Marsberg  

34431 Marsberg

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Marienstr. 2, 34431 Marsberg

Homepage der Klinik

Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen8

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Bewertungen 8 Bewertungen

MacMin Hüft-OP Dr. Lind.... Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 chris1812 berichtet als Patient  15.12.2011

Pro:

Ärzte/Physiotherapie

Kontra:

Zimmer und Toiletten/Dusche auf dem Flur

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war Ende November für 10 Tage in diesem Haus.
Der Eingangsbereich macht einen neuen modernen Eindruck. Dieses lässt sich auf den Stationen allerdings nicht wiederfinden. Die Zimmer haben eine kleine Waschecke mit Duschvorhang. Toiletten und Duschen auf dem Flur. Auf Station 3 kommen nur 5 Tropfen aus der Dusche. Auf der Nachbarstation ist daher zu empfehlen. Die Stationen sind etwas aus der Mode gekommen.
Die Küche läuft unter dem Motto "talentfreies Kochen". Ein Salzstreuer kann daher das ein oder andere Essen noch retten. Die Auswahl morgens und abends ist ok.
Die Schwestern haben viel um die Ohren, da muss man dann auch mal fünf grade lassen. Und falls mal eine zickt ein kleiner Tipp: Ferrero Küsschen gehen immer. Ansonsten haben sie sich alle bemüht.
Ein großes Lob an die Stationsärztin Frau Tem..., sie war sehr freundlich und außerordentlich bemüht. Herzlichen Dank :-)
Prof. Dr. Lind... auch herzlichen Dank für die MacMinn. Läuft bisher einwandfrei. Halt noch mit Krücken aber alles tip top.
Bei der Aufnahme werden Untersuchungen und Fragen doppelt und dreifach gemacht. Das sollte direkt ins System einegeben werden. Würde auch für die Ärzte viel Zeit einsparen. Ich weiß nicht wie oft ich angegeben habe welche Medikamente ich einnehme. Da steckt auf jeden Fall noch Potential....
Hors... hat in Sachen Physiotherapie die Nase vorn, Kompliment, hat Spass gemacht.
Das Freizeitangebot wie Wlan und TV ist ok, dann bekommt man wenigstens den Tag rum.
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Schmerztherapie überzeugte nicht Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 tebasile berichtet als Patient  03.04.2011

Pro:

nette Physiotherapeuten

Kontra:

keine Massage, auch nicht gegen Bezahlung möglich!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Frau Dr. Seidel sehr nett) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schmerztherapie März 2010, leider bevor die eigentliche Schmerzstation im April eröffnet wurde. Wir waren auf einer Chirurgie Station und die Schwestern haben uns Schmerzpatienten nicht ernst genommen , da wir ja augen- scheinlich nichts hatten. In erster Linie sollten wir "in Krankenhaus Atmosphäre entspannen" und den Schmerz akzeptieren lernen. Ich hatte handfeste Hilfe (Untersuchungen, Massage, Medikamente etc.) erwartet. Massagen konnte man auch gegen Bezahlung nicht bekommen. Leider waren es verschwendete 2 Wochen Zeit.

Kommentare

Kommentar von St.-Marien-Hospital2  am 08.04.2011
Sehr geehrte/r tebasil,
zunächst bedanke ich mich für Ihre Rückmeldung. Ich bedauere es, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in der Schmerztherapie unzufrieden waren. In dem guten Jahr seit Ihrem Aufenthalt hat sich Einiges verändert. Die Schmerztherapie befindet sich auf einer eigenen, modernen und wohnlich eingerichteten Station, unsere Mitarbeiter in der Pflege wissen um das Krankheitsbild unserer Schmerzpatienten und das Rückmeldesystem ermöglicht es Ihnen, schon während Ihres Aufenthaltes Veränderungswünsche zu benennen und zu initieren.
Massagen bieten wir für Schmerzpatienten aus dem Grund nicht an, da diese nur einen kurzen Effekt haben. Ziel der Therapie im St.-Marien-Hospital ist es aber, Patienten Wege aufzuzeigen, wie sie selbstständig den chronifizierenden Schmerzfaktoren begegnen können. Dennoch tragen Massagen zum Wohlgefühl bei und ich nehme Ihre Anregung gerne auf und bespreche sie mit der Krankenhausdirektion.
Wenn Sie Zeit und Gelegenheit haben, lade ich Sie herzlich ein, mich persönlich über unsere Homepage zu kontaktieren und einen Termin mit mir zu vereinbaren. Gerne führe ich Sie durch das Haus und zeige Ihnen, wie sich die Schmerztherapiestation verändert hat. Auch einer Massage auf Kosten des Hauses steht dann nichts im Weg.
Mit freundlichen Grüßen
Yvonne Antoine
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Oli. L Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Oli.l berichtet als Patient  30.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste mich an der Bandscheibe operieren lassen, schon bei der Aufnahme ins krankenhaus fühlte ich mich in guten Händen.
Nach der op, die ohne Komplikationen durchgeführt wurde ( Lob an den Dr. Schneekloth) kam ich auf die zweite Station wo sich die Schwestern und Pfleger sich echt super um mich und um mein Wohlbefinden gekümmert haben. Großes Lob an das Krankenhaus und an die Mitarbeiter

Kommentare

Kommentar von St.-Marien-Hospital2  am 08.04.2011
Sehr geehrter Oli.l,

ich freue mich, dass Sie sich bei uns medizinisch gut betreut und wohl gefühlt haben und bedanke mich für Ihr Feedback. Gerne leite ich diese Rückmeldung an die entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Yvonne Antoine
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Wer nicht muss-auf andere Häuser ausweichen Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
K. berichtet als Patient  09.10.2010

Pro:

Essen

Kontra:

Alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diagnostic:Zu lang Zeit vergangen
Organisation: Keiner fühlt sich zuständig
Personal: Demotiviert
Hygiene: Tendenz zu Mangelhaft
Viele Fehler -werden erst nach X-fachen Aufforderungen
unwillig angenommen
Wer sich nicht selbst äussern kann,hat schlechte Karten

Kommentare

Kommentar von unternehmenskommunikation  am 13.10.2010
Sehr geehrter K.,
vielen Dank für Ihr Feedback. Wir wollen aus unseren Fehlern lernen und haben daher auch ein Beschwerdemanagement in unserem Hause eingerichtet. Unsere Patienten haben schon während ihres Aufenthalts die Möglichkeit, einen Beschwerdebogen auszufüllen oder mit unserem Patientenfürsprecher unter patientenfuersprecher@bk-marsberg.de Kontakt aufzunehmen. Mehr Informationen dazu auch unter www.bk-marsberg.de/Patienten-Info/Patientenfürsprecher
Gerne würden wir Ihren konkreten Fall in unserer Chirurgie genauer analysieren. Geben Sie uns die Möglichkeit, uns zukünftig zu verbessern und nehmen Sie telefonisch unter 05251 702-2255 oder per E-Mail an kommunikation@bk-paderborn.de Kontakt mit uns auf.
Freundliche Grüße aus Marsberg
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Pflege eine Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
vonRüden berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.07.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (siehe Bericht) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (siehe Bericht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Patienten und Besucher der Klinik in Marsberg!

Ich habe meine Großmutter von weiter Ferne aus in der Marsberger Klinik besucht und musste mit erschrecken feststellen, dass alte und hilflose Menschen in einem angeblich "christlichem" Haus einsam und verlassen sind, wenn sie pflegebedürftig sind.
Ich habe bei jedem Besuch meine Großmutter in Ezkrementen vorgefunden und auf Anfrage nach der Möglichkeit das sie gesäubert wird, hat es teilweise länger als dreißig Minuten gedauert. Ich habe mit erschrecken feststellen müssen, dass der Kot bereits fest und angetrocknet war, Fazit: sie hat bereits länger in ihren eigenen Ezkrementen gelegen. Sie war jedesmal immer mehr und mehr apatischer und nahm kaum einen wahr. Ihr wurde anstatt oral nur intravenös Nahrung und Flüssigkeit zugeführt, dabei konnte sie mehr als gut essen.
Der unterschwellige aggressive Ton der Pflegekräfte war kaum zu umhören.

Vielleicht sollte sich der Verband in Marsberg Gedanken über die Patientenversorgung machen, vorallem mal mehr den Blick auf die Pflegebedürftigen richten.

Meine Großmutter wird jetzt wieder in ihren eigenen vier Wänden versorgt und isst wieder selbständig, jedoch ist ihre Traurigkeit seitdem Krankenhausaufenthalt in Marsberg nicht verschwunden.

"Caritas ist unser Auftrag", so schreibt das Krankenhaus! Ich sehe leider nicht die "Nächstenliebe" in diesem Haus.

2 Kommentare

Kommentar von unternehmenskommunikation  am 13.10.2010
Sehr geehrte/r vonRüden,

wir bedauern, dass Sie mit unserem Haus nicht zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Anmerkunge ernst und haben sie an unser Beschwerdemanagement weitergeleitet.
Patienten und Angehörige können schon während des Klinikaufenthaltes unseren Beschwerdebogen nutzen oder aber mit unserem Patientenfürsprecher patientenfuersprecher@bk-marsberg.de Kontakt aufnehmen. Damit helfen Sie uns, aus unseren Fehlern zu lernen.
Freundliche Grüße aus Marsberg

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Kommentar von heike50  am 30.11.2010
Sagen Sie Ihrer Großmutter.es lohnt sich nicht darüber traurig zu sein.
Es gibt auch tolle Kliniken, die menschlich und kompetent sind-Ärzte-Krankenschwestern. Auch bei Personalmangel-es kommt halt auf die richtigen Menschen an.Und das nächstemal
hat sie die Wahl ,woanders sich medizinisch betreuen zu lassen! Alles Gute !

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Haette ich das nur vorher gewusst... Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Fra berichtet als Patient  07.05.2009

Pro:

Essen, Schwestern, Lage

Kontra:

Arzt, nach OP gesundheitliche Beschwerden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

1. Mit dem OP-Ergebnis bin ich alles andere als zufrieden
2. Von dem beh. Arzt fuehle ich mich vollkommen im
Stich gelassen
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arzthaftung?? gibts das überhaupt? Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
dieter_51 berichtet als Patient  27.05.2007

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Erfahrungsbericht:

meine hüftoperation ist leider SCHICKSALHAFT schief gelaufen so daß ich nun ein krüppel bin der mein leben lang an unterarmgehilfen laufen muss,...............dank dr. wolfram, der aber nun raus ist aus der sache, weil er einen guten anwalt hatte. keine entschuldigung und auch sonst nichts hat sich die klinik anmerken lassen. der arzt wurde aber gefeuert.......ist aber schon wieder in einer neuen noch verantwortungsvolleren position.
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Anästhesie und Intensivmedizin Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Moon berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.02.2007

Pro:

sehr freundliches Pflegepersonal, Spitzenoberärztin

Kontra:

Schutz(kittel)-vorkehrungen könnten besser sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter befand sich knapp 5 Wochen auf der Intensivstation der Klinik nach einem schweren Unfall.3 Wochen davon im künstlichem Koma. Meine Bewertung findet als Angehöriger statt und betrifft die Intensivstation der Klinik.

Die Intensivstation ist sehr gut ausgestattet die medizinischen Geräte betreffend, alles auf dem Neusten Stand.

Das Pflegepersonal war sehr freundlich und zuvorkommend, sehr bemüht um das Wohlbefinden meiner Mutter und man bekam als Angehöriger eine sehr gute Aufklärung über die medizinischen Vorgänge der Behandlung.

Besonders positiv möchte ich die Oberärztin der Station Frau Dr. Hilkenbach hervorheben.
Eine Ärztin die ihre Entscheidungen sehr gründlich abwägt, vorausschauend trifft und genau den richtigen Blick für das wesentliche und medizinisch nötige hat. Ich weiß nicht ob alles gut ausgegangen wäre ohne diese Ärztin.

Kleine Kritik dennoch:

Für mein empfinden könnten die Vorkehrungen zum Schutz der Patienten vor Infektionen durch die Besucher besser sein. Der Schutz findet lediglich durch einen Überzugskittel statt der schlecht am Körper sitzt. Ein Schutz vor Viren und ähnlichem bietet er kaum. Bei intensiv Patienten denke ich jedoch wäre mehr Schutz vor soetwas angebracht, vielleicht wenigstens ein Schutz der Regionen die vieles übertragen können (Mund, Hände) und besser schließende Kittel.
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