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St. Marien Hospital Bonn  

53115 Bonn

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Robert-Koch-Straße 1, 53115 Bonn

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlunggute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen88

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Bewertungen 88 Bewertungen

Vielen Dank für die gute Betreuung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Iris.W berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.05.2012

Pro:

engmaschige, freundliche Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (sehr freundliches Personal) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (alle Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir sind extra 130 Kilometer bis nach Bonn gefahren weil uns Dr. Buderus von der Klinik unseres Heimatortes empfohlen wurde. Meine Tochter wurde mit dem Verdacht auf Morbus Crohn eingewiesen. Ich kann nur sagen das wir uns bestens aufgehoben gefühlt haben. Es wurden sämtlich erforderliche Untersuchungen sofort eingeleitet. Ich habe auch in keiner Klinik bisher erlebt das man so engmaschig betreut wird. Sowohl die Schwestern als auch die Stationsärztin kamen mehrmals am Tag ins Zimmer um nach dem Befinden meiner Tochter zu fragen. Die Schwestern waren jederzeit ansprechbar und sehr nett. Es wurde alles getan damit sich meine Tochter wohl fühlt. Auch Dr. Buderus kam nach jeder Untersuchung persönlich um die Befunde mit uns zu besprechen. Ich kann die Station St. Martin III nur empfehlen.
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Jederzeit wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Eme berichtet als Patient  13.05.2012

Pro:

tolle,kompetente Hebamme; kompetente, nette und fürsorgliche Schwestern, tolle Geburtsatmosphäre...

Kontra:

Mittagessen eher durchwachsen, Familienzimmer sind recht teuer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich habe im März 2011 meinen Sohn im Marienhospital zur Welt gebracht und sowohl mein Mann als auch ich waren hochzufrieden und würden auch beim nächsten Kind wieder ins Marienhospital gehen.
Hebammen und Schwestern waren gleichermaßen toll und wir fühlten uns jederzeit (bis auf eine Ausnahme) sehr gut unterstützt und betreut. Mein Wunsch keine Schmerzmittel bzw. PDA zu bekommen wurde voll respektiert und alles getan, dass auch so die Schmerzen auszuhalten waren. Wirklich toll.
Auch die vorherige Sorge, dass denn überhaupt Platz sei, war unbegründet. Ich konnte mir einen Kreißsaal aussuchen.
Insgesamt war die Geburt und auch die Zeit danach auf Station eine schöne Erfahrung, die nur durch eine Neugeborenengelbsucht sowie ein paar hormonbedingte Heultage etwas gelitten hat. Allerdings haben auch hier die Schwestern toll reagiert und mich beruhigt und getröstet. Es wurde mir zudem fast jeder Wunsch von den Augen abgelesen und sich auch mal die Zeit für eine kurze Unterhaltung genommen.
Unser Fazit: besser geht's nicht!
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Geburt JUHU, St. ANNA BUH Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Stern007 berichtet als Patient  02.04.2012

Pro:

Geburtsstation und Team schaffen super Atmosphäre

Kontra:

St. Anna

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (St. Anna) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kreissaal) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Kreissaal:
Sowohl die Betreuung als auch die Atmosphäre im und um den Kreissaal waren einfach sehr gut. Ich fühlte mich extrem wohl und medizinisch sehr gut aufgehoben. Kann ich nur empfehlen. Ich hatte immer das Gefühl, dass für mich und meine Tochter alles getan wird, damit es uns gut geht, auch beim "Schichtwechsel". Ein Traum, wie gesagt - nur zu empfehlen.

Wöchnerinnen/St. Anna:
So gut und sicher wie ich mich im Kreissaal fühlte, so schlecht war die Betruung auf St. Anna: das Personal war entweder abwesend, nicht ansprechbar oder einfach völlig entnervt. Zudem schien sich niemand für irgend etwas oder -jemnad verantwortlich zu fühlen.
EIN ABSOLUTES UNDING: Ich bat die Schwestern der Station darum, mich nach der Entbindung nachts zu wecken, damit ich meine Tochter stillen kann und man versprach mir, mir bescheid zu geben - dies war leider nicht der Fall.
Eine gute und hilfreiche Stillbeartung gab es übrigens NICHT. Gut das meine Tochter im Punkt "Stillen" echt unkompliziert ist und wir das alles auch so hinbekamen.
EINE FRECHHEIT war es dann, dass man mir am zweiten Tag nach der Entbindung sagte, ich müsse meinem Kind die Flasche geben um zuzufüttern (was gewichtmäßig überhaupt nicht notwendig war) und mich dann auch noch mit samt der Flasche fütternderweise mit meinem Kind quer durch die Klinik schickte, "um jetzt sofort zu irgendeiner Untersuchung" zu rennen. Ich dürfte noch nichteinmal die 5 Minuten in Ruhe zu ende füttern. UNFASSBAR!!!
St. Anna vermittelt durch und durch das Gefühl, dass man nicht erwünscht ist und nur lästig ist. Jungen Müttern wird speziell beim Stillen nicht geholfen, sondern, damit "DIE DAMEN" schnell wieder ihre Ruhe haben, lediglich ne Flasche in die Hand gedrückt und damit alleine gelassen.
ST. ANNA IST LEIDER EIN TOTALAUSFALL für mich gewesen.

Fazit: Super Entbindung, ganz schlechte Nachbetreuung auf St. Anna.
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Beckenendlage spontan Klinischer Fachbereich:  Entbindung
cornelia2011 berichtet als Patient  24.02.2012

Pro:

sehr hohes Engagement der Ärzte/Hebammen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (eine super Geburt durch kompetentes Personal) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (die Frau steht im Mittelpunkt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (aktive Hilfsangebote) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (hilfsbereites Personal) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es war meine 2.Geburt und ich hatte in einer anderen Klinik eine traumatische äußerst schmerzhafte Erstgeburt erlitten. Daher habe ich mich bewusst trotz langer Anfahrt für Bonn entschieden. Ich war wild entschlossen wegen der Beckenendlage per Kaiserschnitt zu entbinden. Der Oberarzt hat sich sehr intensiv um mich gekümmert - auch schon in der Beratung, sogar meinen Mann angerufen. Er empfahl uns immer wieder, spontan zu entbinden. Wir haben uns sehr schwer damit getan, da ich bei der 1.Geburt mich in der anderen Klinik im Stich gelassen gefühlt habe. Nur sein gutes Zureden , sein Zeitnehmen und das Vertrauen , das ich gewonnen hatte, haben mich bewogen, spontan zu entbinden trotz Beckenendlage. Und es war ein echtes Geburtserlebnis. Ich habe hier Engagement über das normale Maß hinaus erlebt und wirkliches Interesse am Menschen.
Dr .Jürgens hat sogar ,als ich über die Zeit war , nachgehakt und mir versprochen, das er auf jeden Fall bei der Spontangeburt dabei ist. Er ist extra von zu Hause trotz dienstfrei gekommen, die 2 Hebammen (Schichtwechsel) waren sehr kompetent und überlegt und haben alles unternommen, um mir eine super Geburt zu ermöglichen. So kann ich bestätigen, das meine 2 Geburt nahezu schmerzfrei war, weil hier schmerzstillend viel unternommen wurde und die Betreuung nahtlos und gut war. Zusammenarbeit Hebeammen /Ärzte ist ebenfalls sehr gut. Hier können auch die Gynäkologen die PDA setzen, gut wenn es schnell gehen muss. Auf der Wöchnerinnenstation fühlte ich mich auch gut aufgehoben. Also wer von seinem Arzt in eine Risikosprechstunde geschickt wird w/ Kindslage oder Wehen o.ä. sollte dorthin gehen. Die Geburtshilfe ist dort super.
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Unfreundliche Schwestern auf Wöchnerinnenstation Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Neenah berichtet als Patient  02.02.2012

Pro:

Nette Hebammen im Kreissaal, gutes Essen auf Station

Kontra:

Genervte, unfreundliche Schwestern auf Station, keine gute Versorgung!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde im Dezember 2011 dort geboren. Durch viele gute Erfahrungen durch Erzählungen hab ich mich für das MArienhospital entschieden. Ich selbst wurde dort auch geboren.
Die Kreissaalbetreuung ist gut, hab mich dort gut aufgehoben gefühlt.DIe Hebammen dort sind meist alle sehr nett (bis auf ein paar). Die Hebamme bei der Geburt war super super lieb und sehr geduldig, ebenso der Arzt. Das waren meine positiven Erfahrungen.
Leider hab ich meist nur negative Erfahrungen dort gemacht. Die WÖchnerinnenstation ist ein Graus! Die Schwestern dort unfreundlich und überfordet. Kann nur über 2 Schwestern einigermaßen gut reden, über den Rest sag ich lieber nix. Als ich wegen der Wehen eine Schwestern anbimmelte und um ein heisses Kirschkernkissen gefragt habe, wurde ich blöd angemacht, von wegen "Ich solle mir doch mein Kissen selbst holen, da ich ja selbst laufen kann!" - JA! Leider hat sie das gesagt! Unfreundlich bis zum geht nicht mehr. Dann wurde an meiner Kleinen dauernd rumgedocktert. Da sie sehr klein und zierlich auf die Welt kam, hiess es sie darf erst nachhause wenn sie ihre Temperatur halten kann. VOllkommener Unsinn meiner Meinung nach, da ich mein Kind zuhause sicher nicht nackt in der Kälte rumliegen lasse! Immer wieder wurd die Temperatur gemessen: 36 Grad! Zu wenig - Kind muss 37Grad Temperatur haben, sonst darf ich nicht mit ihr Nachhause!
Alles in Allem : Genervte, unfreundliche Schwestern, beim Stillen wird auch nicht geholfen.
DIe Zimmer dort sind für 3-Bett Zimmer sehr sehr klein, das Bad ist ebenfalls stickig und klein, man kann schnell ausrutschen, usw.
Musste alles selbst erfragen, keine Schwester kam mal auf mich zu. Traurig!
Das Essen war dort sehr gut, aber ansonsten : NIE WIEDER!
Empfehle keinem dort zu Entbinden. Habe dort die meisten Tage nur geheult und wollte nur noch nachhause!
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Einfach nur super Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 charlie10 berichtet als Patient  18.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde als "Inventar"-patientin auf Anna B eingeliefert. Fast 10 Wochen lang bin ich bestens psychologisch, medizinisch und körperlich versorgt worden. Ich habe so unglaublich viel Zuwendung, Verständnis, Hilfe, Freundschaft und Unterstützung erfahren. Jeder Wunsch wurde mir erfüllt, ich wurde aufgefordert Wünsche zu äußern. Jeder Arzt/Ärztin hat sich Zeit genommen. Wenn ich nicht mehr lesen konnte oder wollte wurden mir Bastelideen mitgebracht. Auch hier und da besondere Leckereien sollten mir den traurigen Klinikalltag verschönen. Ganz besonders wurde mir die Kunst der kleinen Schritte ans Herz gelegt - eine schwere aber bis heute sinnvolle Übung. Wenn meine Kinder Hausaufgabenhefte bei mir vergessen haben, fand sich eine Schwester, die diese bei mir Zuhause vorbeibrachte. Ich bin soooooo dankbar, dass ALLE mir Mut gemacht haben und mir halfen, aus meinem stimmungsmäßigen Weltuntergang halbwegs herauszukrabbeln. Das Schwesternteam von Anna B ist einfach herzlich, bestens ausgebildet, liebevoll und tüchtig. Das gilt natürlich auch für das Ärzteteam, das mich medizinisch versorgt hat. Unserem kleinen Sorgenkind geht es nun endlich gut. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und denke sehr sehr oft an Sie alle. Leider fehlt mir einfach die Zeit, das öfter einmal verlauten zu lassen.
Ich kam sogar in den Genuss einer Physiotherapeutin und einer wundervollen Künsterlin. Alle vereinten sich aber in einem: Wärme und Menschlickeit
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Bewundernswerter Einsatz Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 KikliBigi23 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.12.2011

Pro:

Freundlichkeit und Einsatz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Unsere Kinder sind seit Jahren immer wieder als Patienten in der Kinderklinik des St.Marien-Hospitals gewesen. Stets wurden sie schnell und einfühlsam behandelt. Insbesondere bei dem großen Ansturm an Wochenenden oder in Grippezeiten ist die Geduld und Freundlichkeit der Mitarbeiter bewundernswert.
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schlecht organisierte Ambulanz Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Mojo09 berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.12.2011

Pro:

 

Kontra:

Sekretariat, Ambulanzpersonal, Parkplatzsituation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

der telefonisch vereinbarte Termin wird nicht eingehalten, nur nach mehrmaligem Nachfragen hat man sich bereit erklärt den Termin doch noch wahr zu nehmen, als sich dann noch zwei weitere Eltern mit Termin für diesen Tag gemeldet haben,

Wartezeit mit Kleinkind viel zu lang,

Untersuchungen werden am gleichen Tag von verschiedenen
Fachabteilungen unötigerweiser doppelt durchgeführt, kein Informationsaustausch??

ACHTUNG immer ein ewig langes Suchen nach einem Parkplatz

Arztbriefe werden verfasst und unterschrieben von Ärzten die das
Kind nicht untersucht haben
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Super Krankenhaus, erstklassige Blinddarm-OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Callito berichtet als Patient  05.12.2011

Pro:

Erstklassiges Personal, Super Beratung, gute Versorgung

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin mit einer Blinddarmentzündung ins Marienhospital gekommen. Angefangen in der Notfallambulanz, sehr freundliches Pflegepersonal, schnelle Hilfe, haben mich durch ihre lockere und humorvolle Art beruhigt.

Schnelle Diagnose, gute Erläuterungen bzgl. der Dignose, bestens aufgeklärt worden.

Auch ein ausdrückliches Lob an das Pflegepersonal was immerzu versucht hat mich zufrieden zu stellen.
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Kreisssaal sehr schön, Wochenbettbetreuung total vernachlässigt! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Mama112011 berichtet als Patient  29.11.2011

Pro:

Kreisssaal

Kontra:

Wochenbettbetreuung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus habe ich auf Empfehlung meiner Nachbarin ausgesucht. Sie war im gegensatz zu mir von diesem Haus begeistert.
Begleitung während der Geburt durch eine kompetente, liebevolle Hebamme Steffi Brockmann war echt toll und ein wundervolles Erlebnis.
Während der Wochenbettbetreuung auf der Station habe ich mich vollkommen "im Stich gelassen gefühlt"! Ich habe mein erstes Kind hier entbunden. Ich hatte keine Ahnung von Stillen, Wickeln etc. Absolut keine Hilfestellung erhalten, keiner hat mir gezeigt wie man das Kind richtig anlegt und von der Brust löst. Hab dann nach dem Stillen das Kind von der Brust einfach gezogen, bis sie wund wurde... Echt traurig. Am 1. Tag nach der Entbindung kam eine Schülerin, brachte mir Stilleinlagen und eine Broschüre zum Thema "Stillen"... Sagte zu mir"Ich nehme das Kind zum wiegen und Fieber messen mit". Wo sie ihn zurückbrachte, war er bereits auch gebadet. Leider habe ich das Erste baden meines Kindes verpasst. Dem Kind hat die Milch nicht gereicht, der Kleine war total ausgetrocknet und hungrig, erst nach meiner großen Bitte habe ich Flasche dazu geben dürfen!
Beim Ultraschall hat er direkt (ohne mich zu fragen) Schnuller mit Gluckoselösung in den Mund gesteckt bekommen, obwohl er ruhig war.
Ausserdem gab es eine Schwestern, die mit dem Kind sehr rabiat umgegangen ist.
Vielleicht lag auch die totale Vernachlässigung daran, weil wir nicht direkt auf der Entbindungsstation lagen, sondern auf Station gegenüber (überwiegend für Risikoschwangere). Ich zahlte für ein Einzellzimmer zu (Einzellzimmer und Familienzimmer befinden sich auf St. St Anna B). Entbindungsstation ist St. Anna A.
Im Endeffekt habe ich mir das Wickeln, Stillen... selbst beigebracht. Und es wäre sehr wünschenswert und schön, die ersten und somit wichtigsten Tage von einer Fachperson (Kinderkrankenschwester oder Hebamme) begleitet zu werden! Echt sehr schade, da Kreisssaal echt total war!!!
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angenehmer Aufenthalt ... Klinischer Fachbereich:  Frauen
 ca27 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.11.2011

Pro:

nettes Klima

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde zum Marien Hospital überwiesen d.h eigendlich hatte die Gynakologin mehrere Krk.-Häuser genannt aber da ich vor genau einem Jahr dort auch einige Tage verbracht hatte und sehr zufrieden war meldete ich sie dort an für einen Termin Mitte November bedingt durch wenig Klausurenausfall fanden wir den Zeitraum angemessen.
Der Termin für die Voruntersuchung klappte reibungslos .
Im Vorgespräch wurden viele Dinge und Komplikationen erwähnt die eintreffen könnten oder auch nicht ,die Auflärung präziese und sehr detailiert.
Getränke wurden während den geringen Wartezeiten angeboten zur Selbstentnahme .
Am eigendlichen OP Tag verschob sich der Eingriff um ca.1Stunde was aber nicht so schlimm war denn ein Notfall bestand nicht sondern nur ein Eingriff "LASH" Entnahme eines am Eierstock liegenden Myomes.

Das ganze Team von Ärzten und Schwestern war stehts bemüht uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zumachen !
-->Wir sollten nicht vergessen das überall nur Menschen am Werk sind<---


Die Essensbestellung wurde meistens morgens durch eine sehr nette Person aufgenommen ,teilweise gab es sogar noch Menuevorschäge aber auch Tipps.
Die Zimmer sind geräumig und sauber , Handtücher sind selbstverständlich mitzubringen sowie Dusch und Kosmetikmaterial nach Bedarf.


Das Team ist sehr aufmerksam und hilfsbereit ,selbst die Nachtschwester ist gut gelaunt!

Auch im Krankenhaus darf mal gelacht werden ,das muntert alle auf ,Umsetzung gerne gesehen .
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Eine top Klinik, die ich jeder Zeit wieder besuchen würde Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 honda6 berichtet als Patient  31.10.2011

Pro:

Arbeit des gesamten Personals

Kontra:

keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das St. Marienhospital (Entbindungsstation und der Kreißsaal) ist als Klinik für werdende Mütter sehr zu empfehlen. Zu jeder Zeit habe ich mich gut aufgehoben und umsorgt gefühlt. Das Personal leistet eine super Arbeit und ist stets bemüht um einen. Das Zusammenspiel zwischen Kreißsaal und Entbindungsstation funktioniert wunderbar. Ich habe mich wie in einer großen Familie gefühlt und wollte nach meiner problemlosen Geburt und 4 Tage Fürsorge gar nicht mehr nach Hause gehen.
Für mich käme nur diese Klinik in Frage, da ich einfach nur super zufrieden war und das für jemanden der nicht so mit Krankenhäusern kann. Super Leistung des Personals. Vielen Dank für alles.
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Wenn ein Kind Angst hat und es nicht ernst genommen wird... Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 321 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.09.2011

Pro:

Spielzimmer

Kontra:

Die Schwestern auf der Station

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Schwester (6 Jahre)wurde im Februar ins Krankenhaus eingeliefert, weil sie eine ÖGD erhalten sollte. Verdacht auf:Gastritis oder Ulcus. Beim Aufnahmegespräch wurde im Zimmer erst einmal eine blutige Unterlage weggeräumt, die auf dem Bett lag. Da es meine Schwester gesehen hatte, bekam sie schon bei diesem Anblick angst. Meiner Mutter wurde versprochen, dass sie bei der ÖGD dabei sein darf bis zum Zeitpunkt wo meine Schwester einschlafen würde. Am Nächsten Tag kam eine Schwester und sagte: "Ich fahre ihre Tochter zur Untersuchung." Daraufhin fragte meine Mutter,der es vorher versprochen wurde, dass das Kind etwas zur Beruhigung kriegt vor der ÖGD:" Kann sie etwas bekommen,dass ein wenig die Angst nimmt und sie müde macht?" Daraufhin verzog die Schwester das Gesicht und ging eilends ins Stationszimmer zurück um etwas zu bringen. Als sie wieder ins Zimmer kam sagte sie zu meiner Schwester: " Hier trink. Ich zähle nun bis drei und du musst das getrunken haben. Ich hab heut nicht viel Zeit." Da fing meine Schwester noch mehr an zu weinen und wollte es gar nicht trinken. Meine Mutter erklärte ihr dann warum es notwengig ist das Medikament einzunehmen. Kaum hatte sie es getrunken fuhr die Schwester mit schnelligkeit über den Flur, sodass meine Mutter mühe hatte überhaupt nachzukommen. Den ganzen Weg schrie meine schwester, weil sie meine mutter nicht mehr sah. Meine Mutter durfte noch nicht mal dabei sein um meiner Schwester die Hand zu halten vor dieser Untersuchung. Die Tür ging ihr vor der Nase zu und drinnen hörte man die Kleine schreien vor Angst, die nicht wusste was auf sie zukommt und sich fragte warum die Mama nicht rein durfte. Ich bin im Sept. mit der Ausbildung zur Gesundheits und Krankenpflegerin fertig und weiß was es heißt unter stress und druck zu arbeiten. Doch muss man ein wenig menschliches Einfühlungsvermögen haben, gerade auf einer Kinderstation. Zeitdruck, Anspannung, Überforderung und Stress sind mir ein Begriff. Doch Patienten haben Vortritt und müssen trotzdem freundlich und mit allem Respekt behandelt werden!
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Unmenschlich Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 katrin2 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.08.2011

Pro:

null Kommunikation

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war aufgrund ihrer mehrjährigen schweren Krebserkrankung mehrmals wochen- bzw. monatelang in diesem Krankenhaus. Nach der 2. OP wurde nach einigen Tagen der gefährliche Krankenhaus-Erreger diagnostiziert. Woher er kam? Leider wurde meine Mutter aufgrund dieses Erregers in keinem anderen Krankenhaus behandelt u. sie war auf dieses Krankenhaus bis zum Tode angewiesen. Von der Sekretärin bis zum Krankenpfleger waren alle sehr unfreundlich u. ohne jeglichen Mitleides. Die Kommunikation von Seiten der Ärzten unmöglich. Ich weiss noch nicht mal woran meine Mutter verstorben ist, an der Grunderkrankung Krebs wohl nicht. Mein Dank geht an die Sozialarbeiterin, sie hat sich sehr bemüht. Am Tage ihres Todes (sie hatte vorher noch einen Schlaganfall erlitten u. war linksseitig gelähmt, hinzu kam ein Pilz und eine Infektion) wurde ich angerufen: Ihre Mutter ist sanft eingeschlafen. Ich sollte die Stationskrankenschwester wegen weiteren Procederes anrufen. Sie meinte nur trocken: holen Sie heute die Sachen ab, ihre Mutter liegt aber noch in dem Zimmer. Kein Mitleid, kein Beileid. Ich hoffe, diesen Menschen wird einmal ein Spiegel vorgehalten.
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Empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 hering51 berichtet als Patient  01.05.2011

Pro:

Sehr gute Vorbereitung

Kontra:

Wenig Informationen bei der Entlassung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Junges, dynamisches Team, um Prof. Schneider.

Sehr freundliche Mitarbeiter.

Die Kommunikation mit dem Patienten läßt etwas zu wünschen übrig.

Nabelbruch OP
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Herzlichen Dank für jahrelangen Beistand Klinischer Fachbereich:  Frauen
ChBonn berichtet als Patient  26.04.2011

Pro:

Herzliche, liebevolle Betreuung

Kontra:

Aus meiner Sicht gab es nichts zu bemängeln

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (beste Betreuung durch Ärzt und Schwestern) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (kompetente, umfassende Aufklärung durch Prof. Pelzer) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Operation mit Hinblick auf ästetische Belange) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (freundlich, unkompliziert) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2002-2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als mehrmalige Patientin des St. Marien Hospitals habe ich das Bedürfnis, dem Krankenhaus meinen Dank auszusprechen. Vom Moment der stationären Aufnahme an fühlte ich mich jedes Mal von allen Beteiligten liebevoll betreut. Chefarzt Prof. Pelzer hat mich bereits beim ersten Gespräch zu meiner Brustkrebserkrankung so kompetent beraten, dass ich ihn bei späteren Folgeerkrankungen selbstverständlich wieder zu Rate zog. Ich fühlte mich in meinen Sorgen immer einfühlsam ernstgenommen. Seine ruhige, besonnene und humorvolle Art kommt meinem Naturell entgegen und ich schätze sie sehr. Die liebevolle Zuwendung der mich betreuenden Schwestern (Tag- wie Nachtschwestern), die variable Krankenhausküche und die rührende Besorgnis, sowie rücksichtsvolle Form der medizinischen Aufklärung durch die behandelnden Ärzte taten mir wohl.
Ich kann jeder Frau, die wie ich an Brustkrebs erkrankt, das Brustkrebszentrum am Bonner St. Marien Hospital, sehr empfehlen, denn die behandelnden Ärzte, besonders Prof. Pelzer, schaffen es durch den ruhigen, freundlichen Umgang mit dem Patienten im Gespräch, die Angst zu mildern, so dass man beginnt wieder vertrauensvoller und optimistischer in die Zukunft zu blicken.
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Gegendarstellung zu KLASSE0815 Klinischer Fachbereich:  Frauen
 knoch berichtet als Patient  19.04.2011

Pro:

hervorragende Rundumbetreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich möchte voranschicken, dass ich normalerweise nicht zu den Leuten gehöre, die Kritiken oder Bewertungen kommentieren. In diesem Fall scheint es mir aber doch nötig. Deswegen muss ich -wie die Patientin Petra K. - auf die Bewertung "Unmenschliche Behandlung" vom 05.04.2011 eingehen, deren geschilderten Zustände u. Vorkommnisse ich weder bestätigen noch auch nur ansatzweise glauben kann. Meine Erfahrungen sind absolut gegenteilig. Bei mir wurde vor 7 Jahren Brustkrebs diagnostiziert. Prof. Pelzer war mein behandelnder Arzt u. Operateur. Bis zum heutigen Tage ist er in der Nachsorge für mich zuständig, zeigte sich immer verständnisvoll, ungeheuer kompetent u. äußerst humorvoll. Ich hatte während der gesamten Behandlungszeit nie das Gefühl, nicht in den besten Händen zu sein. Auch das geschilderte angeblich aggressive Verhalten der Schwestern u. auch teilweise der Ärzte kann ich überhaupt nicht bestätigen. Das Verhalten aller Krankenhausangestellten hat immer zu meiner Beruhigung beigetragen u. ich wurde stets freundlich behandelt. Zudem darf man nicht vergessen, dass gerade Nachtschwestern unter großem Druck arbeiten u. einfach zeitlich schon nicht in der Lage sind, "Sonderwünsche", die jenseits dringender Notfallhilfe liegen, der Patienten zu erfüllen. Was ich aus dem Bericht der Bewerterin "KLASSE0815" herauslese, ist, dass diese Patientin offenbar ein äußerst komplexer Fall war/ist und wohl ein gut Teil ihrer Probleme aus ihrer eigenen Persönlichkeitsstruktur resultiert. Ich vermute, dass Angehörige aus ihrer eigenen Berufsgruppe hier ein reiches Betätigungsfeld finden könnten.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.04.2011
Eine Patientin kann niemals ein äußerst komplexer Fall sein. Diese Aussage, das ein Mensch-ein "Fall" zu sein scheint, in Ihren Augen,sagt doch alles.
Eine schreckliche Aussage- kranke Menschen, so darzustellen.
Dann noch diesen Bericht als eine Art "Lüge" hinzustellen.
Nur, weil, es kein positiver Bericht ist und "niemals" sein kann !!
Auch negativen Berichten sollte man Glauben schenken, damit eine "Verbesserung" eintritt, durch diese Kritik. Ich glaube, das klasse0815 nicht geflunkert hat.

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Kommentar von katrin2  am 07.08.2011
Dem kann ich nur zustimmen. War zum Glück nur Angehörige. Nie mehr wieder dieses Krankenhaus

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Die Klinik kann man nur weiterempfehlen Klinischer Fachbereich:  Frauen
 AndreaK. berichtet als Patient  08.04.2011

Pro:

Freundlichkeit, Einfühlsamkeit,Fürsorge,Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Durch Zufall habe ich die Bewertung "Unmenschliche Behandlung" vom 5.4.2011 gelesen (den Kommentar dann nur noch in Ausschnitten). Da muss es sich um eine andere Klinik handeln.

Ich kann nur das Beste von der Abteilung berichten. 2007 wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert. Zusammen mit meinem Mann (Chirurg) ging ich zum Beratungsgespräch zu Herrn Prof.Pelzer. Es blieben für meinen Mann und mich keine Fragen offen. Danach hatte ich wieder ein bischen mehr Mut, da ich dank der ruhigen und freundlichen Art von Prof.Pelzer Vertrauen gefasst hatte. Am Abend vor der OP wurde ich von ihm ausführlich aufgeklärt. Danach kam er jeden Tag nach dem OP-Programm und hat Visite gemacht. Bei keinem der Gespräche hatte ich je das Gefühl das er es eilig hatte. Auch das Personal war jederzeit für mich da. Auch die Stimmung innerhalb des Teams wirkte sehr harmonisch.

Ende 2007 hatte ich nochmals einen auffälligen Befund und musste erneut operiert werden. Am Tag nach der OP kam morgens eine Ärztin in mein Zimmer und sagte: "Prof Pelzer kommt später, er steht noch im OP, ich weiß nicht genau worum es geht aber ich soll Ihnen sagen es ist alles in Ordnung". Ich war sehr erleichtert, denn gemeint war natürlich das histologische Ergebnisse des entfernten Gewebes. Ich fand es unglaublich empathisch, dass Prof.Pelzer mir das Ergebnis sofort überbringen lies, denn jeder der mal auf die Antwort Krebs ja oder nein gewartet hat weiss was das bedeutet.

Seitdem bin ich jedes Jahr 2x zur Nachuntersuchung dort in der Gynäkologie und der Radiologie und kann nur sagen, dass mir jedes Mal wieder positiv auffällt, dass Ärzte und Schwestern immer ein Lächeln im Gesicht haben und einen nie die Krankenhaushektik spüren lassen.
Das kenne ich aus eigener Erfahrung aus anderen Häusern ganz anders.

Sollte erneut eine stationäre Behandlung oder OP notwendig sein werde ich jederzeit wieder dort hingehen, empfehle diese Abteilung regelmäßig weiter und freue mich darauf hoffentlich bald den Kreissaal als werdene Mutter zu besuchen :)

Liebe Grüße
Andrea K.
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Ich kann die Klinik nur empfehlen Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 JasminD. berichtet als Patient  05.04.2011

Pro:

Betreuung, Fürsorge, Behandlung, Aufklärung

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich möchte dem Team Dr. Warwas/Dr. Hase und den vielen freundlichen Schwestern/Pflegern für meinen guten und erfolgreichen Aufenthalt danken.

Mir wurde am 23.02.11 die Schilddrüse entfernt. Ich war schön öfters stationär im Krankenhaus, jedoch aber ich mich noch nie so gut aufgehoben und besser betreut gefühlt. Das war für mich eine ganz neue Erfahrung.
Die Aufklärung was sehr gut. Ich hatte morgens den ersten OP-Termin. Der Tag lief reibungslos. Sowohl Oberarzt Dr. Warwas als auch Stationsarzt Dr. Hase haben täglich nach einem gesehen, auch noch nach der OP. Die Schwestern/Pfleger waren immer sofort zur Stelle wenn man Hilfe benötigte. Sie hatten immer ein Lächeln auf dem Gesicht und haben einen nie die Krankenhaushektik spüren lassen.


Sollte noch einmal ein stationärer Aufenthalt oder eine OP nötig sein, ich würde jederzeit wieder in die Klinik gehen und kann und habe sie nur bestens empfohlen.

Viele Grüße
Jasmin D.
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Unmenschliche Behandlung Klinischer Fachbereich:  Frauen
Klasse0815 berichtet als Patient  05.04.2011

Pro:

Oberarzt Dr. Weiss

Kontra:

Chefarzt Prof. Dr. Pelzer

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Schlechte Koordination & extreme Unfreundlichkeit) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Erfolgte nur teilweise und mit falscher Diagnose) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Die OP verlief >zum Gück< gut) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Lange Wartezeiten, kein Service) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht St.-Marien-Hospital (Stat. Elisabeth/Gynäkologie Prof. V. Pelzer) Bonn Venusberg März 2011Am Don. 17.03.2011 kam ich in bes. Kr.haus. Diagnose: Myome in der Gebärmutter. Geb.mutter sollte entfernt werden. Untersuchung dort durch Frau Dr. Heidemann ergab, endoskop. Eingriff nicht mögl., da Eierstöcke wahrscheinl. auch betroff. seien und Verdacht auf Krebs bestünde. Untersuch. durch Dr. H wurde daraufhin abgebrochen. Aufklärendes Gespräch erf. nur oberflächlich, da es keinen Raum gab, wo man in Ruhe reden konnte. Untersuch. wurde auch nicht wiederholt, da kein Oberarzt Zeit hatte. Prof. Pelzer, der Operateur kam erst abends. Auf Frage, wie meine Chancen stünden, antw. er, er könne nicht hellsehen, weil dann würde er Lotto spielen und ich könne OP ja absagen, wenn ich mir nicht sicher sei. OP am nächsten Morgen (Fre.) verlief dann doch gut. Kein Krebs und Eierstöcke OK, nur Geb.mutter wurde endoskop. entfernt. Abends musste ich mich übergeben. Nachts wurde ich wach und wollte Zähne putzen. Nachtschwester weigerte sich zu helfen. Ich ging ohne Hilfe ins Bad. Auch Handtuch wollte Schwester mir nicht bringen (ich hatte keinen eig. dabei). Ich wurde angeschrieen, dies sei kein Luxushotel und ich solle verrecken. Dann ließ Schwester mich alleine im Bad. Am nächst. Morgen (Sam.) kam Prof. Pelzer, bei ihm waren eine Schwester und Frau Dr. H.. Prof. P. schrie mich an, was mir einfallen würde, sein Personal zu schikanieren. Dies sei ein Kr.haus und kein 5 Sterne Hotel. Handtücher hätte ich selbst mitzubr. und würde auch keine bekom.! Extra Wünsche wie nachts Zähne putzen, gäbe es in seinem Kr.haus auch nicht! Ich solle ehrfürchtig sein und ihm danken, dass er eine so schwere OP ohne einen gr. Eingriff durchgeführt habe, was außer ihm auch sonst kein Chirurg in Dt.land könnte. Szene dauerte ca. 30 Min., ich wurde massiv beschimpft, beleidigt und angeschrieen. Eine Untersuchung erfolgte erst Son. durch and. Arzt und Mon. wurde ich entlassen. Ein weit. Gespräch mit Prof. Pelzer am Mon. habe ich per Handy aufgezeichnet. Darin sagt er, er wäre viel zu clever für mich und ich könnte ihm nichts beweisen, darum führe er solche Gespräche, wie das von Sam. auch immer nur in Anwesenheit v. Zeugen.

2 Kommentare

Kommentar von testtesttest12345  am 05.04.2011
Da für einen Bericht nur 2000 Zeilen zur Verfügung stehen, habe ich den kompl. Bericht, so wie ich ihn auch an das St.-Marien-Hospital, mit bitte um Stellungnahme schickte, hier nun noch einaml als Kommentar eingefügt.
Erfahrungsbericht St.-Marien-Hospital (Station Elisabeth Prof. V. Pelzer) Bonn Venusberg März 2011
Bevor Sie diesen Bericht lesen, möchte ich, dass Sie folgendes bedenken: Nichts ist prinzipiell gut oder prinzipiell schlecht und ich weiß, dass es für große Unternehmen - Krankenhäuser bilden da keine Ausnahme - nicht einfach ist, den Ansprüchen aller gerecht zu werden. Trotzdem: Am Verhalten des Chefs lässt sich oft das Verhalten der Angestellten messen und erklären - auch in Krankenhäusern (oder gerade dort). Und: Ärzte sind keine Götter - auch Professoren nicht, auch wenn manche von ihnen dies scheinbar denken und sich so benehmen!
Meine Geschichte beginnt ein paar Wochen vorher, als mein Gynäkologe, zu dem ich nun schon beinahe 20zig Jahre gehe, mir mitteilte, dass meine Gebärmutter nun doch besser entfernt werden sollte. Er empfahl mir dazu das St.-Marien-Hospital auf dem Venusberg in Bonn - auch weil man dort den Eingriff endoskopisch vornehmen könne. Endoskopisch bedeutet, (laienhaft ausgedrückt) dass man dann nicht den ganzen Unterbauch der Länge nach aufschneidet, sondern nur mehrere kleinere Schnitte macht, was für den Heilungsprozess sehr vorteilhaft ist, da die Patienten i.d.R. schon nach 4-5 Tagen entlassen werden können und bald darauf auch schon wieder fit sind. Bei einem Bauchschnitt ist der Krankenhausaufenthalt und auch die anschließende Rekonvaleszenz länger.
Gleich am nächsten Tag rief ich also im St.-Marien-Hospital an und ließ mich dort mit der Sekretärin von Herrn Prof. Volker Pelzer verbinden. Ich muss dazu sagen, dass ich Privatversichert bin und manchmal schäme ich mich ein wenig dafür, da ich als Privatpatient weder längere Wartezeiten in Kauf nehmen, noch mir vorschreiben lassen muss, zu welchem Arzt ich gehe.
Ich vereinbarte also einen OP Termin für 3 Wochen später, zu einem Zeitpunkt an dem ich genug >Luft< für eine solche OP hatte. Ich bin Therapeutin für Psychotherapie und in diesem Zusammenhang war gerade ein Buch von mir erschienen und ehrlich gesagt, war meine Agenda randvoll mit Terminen. Während ich so mit der Sekretärin des Prof. Pelzer einen Termin vereinbarte, fragte ich auch, ob es etwas Besonderes gäbe, dass ich zu beachten, bez.weise mitzubringen hätte. Die Frage wurde verneint. (Hätte ich doch bloß explizit nach Handtüchern gefragt - es hätte mir jede Menge Ärger, Anfeindungen und Demütigungen erspart). Wir vereinbarten den 17.03.2011 für die stationäre Aufnahme. An dem Tag sollten dann die ganzen Voruntersuchungen durchgeführt werden und am Tag darauf dann die eigentliche OP.
Am 17.03.2011 meldete ich mich pünktlich um 8.30 Uhr bei der Patientenannahme. Ca. 1 Stunde später kam ich auf die Station Elisabeth und mir wurde das Einzelzimmer, um das ich gebeten hatte, zugeteilt. Leider hatte man mir nicht gesagt, dass ich eigene Handtücher hätte mitbringen müssen. Erst als ich erklärte, dass ich vom Niederrhein käme (2 Std. Autofahrt entfernt) und dass ich somit auch während meines Aufenthaltes keinen Besuch erwarten würde, der mir Handtücher mitbringen könnte, erklärte man sich schließlich bereit mich ausnahmsweise mit zwei Handtüchern von der Klinik zu versorgen. Dann wurde ich zu einer jungen Ärztin, Frau Dr. Heidemann gebracht, die mir Blut abnahm und nochmals meine Gebärmutter untersuchte. Meine Gebärmutter war ca. 12 cm vom Volumen her, also recht groß und durch die vielen Myome, umgangssprachlich als Kartoffelsack-Uterus bezeichnet. Frau Dr. Heidemann erklärte mir auch, dass sie einen endoskopischen Eingriff für nicht sehr wahrscheinlich halte - bedingt durch die Größe meiner Gebärmutter. Außerdem hatte sie auf dem Ultraschall nicht eindeutig erkennen können, wie es um meine Eierstöcke bestellt war und ob diese nicht eventuell auch schon in Mitleidenschaft gezogen worden waren oder ob der Gebärmutterhals tatsächlich stehen bleiben könne oder ob dieser nicht ebenfalls entfernt werden müsse. Diese Ärztin redete auch davon, dass ein erhöhtes Risiko bestünde, dass man während des Eingriffes feststellen würde, dass sich zwischen den Myomen auch bösartig veränderte Zellen befinden würden und sie jagte mir damit einen gehörigen Schrecken ein.
Frau Dr. Heidemann schlug deshalb vor, einen Oberarzt zu Rate zu ziehen, da sie sich kein weiteres Urteil hierzu erlauben wollte. Doch alle Oberärzte befanden sich noch im OP, bis auf eine Frau Dr. Gajewski. Diese wollte Frau Dr. Heidemann jedoch nicht zu Rate ziehen, mit der Begründung, dass diese bei so einem Befund sowieso immer eher dazu tendiere direkt einen Bauchschnitt zu machen und auch nichts davon halte, den Gebärmutterhals nicht zu entfernen. (Später wurde mir vorgeworfen, ich wäre es gewesen, die diese Ärztin abgelehnt habe). In Wahrheit fragte ich lediglich nach Prof. Pelzer, der ja auch meine OP durchführen sollte. Mein Gynäkologe hatte nichts davon erwähnt, dass eventuell auch meine Eierstöcke betroffen sein könnten und hatte gemeint, wenn ich mich nun operieren lassen würde, sei ich noch rechtzeitig. (Dass ich Myome in/an der Gebärmutter hatte, war mir seit Jahren bekannt. Jedoch war mein behandelnder Arzt immer der Meinung gewesen, solange ich keine Beschwerden habe, solle man diese Myome zwar regelmäßig untersuchen, aber eine OP sei nicht zwingend erforderlich. Nun hatte sich das Wachstum meiner Gebärmutter, bedingt durch die Myome, aber in den letzten Monaten wohl doch beschleunigt und obwohl ich immer noch keine Beschwerden hatte, riet mir mein Gynäkologe nun zur Entfernung der Gebärmutter. Laut seinem Befund waren aber weder die Eierstöcke betroffen, noch hatte er sich jemals in die Richtung geäußert, das alles könnte bösartig sein. Umso erschrockener war ich, als mir dies nun so deutlich von Frau Dr. Heidemann gesagt wurde). Herr Prof. Pelzer befand sich aber scheinbar ebenfalls noch im OP und Frau Dr. Heidemann erklärte daraufhin, sie fände es besser, wenn der ‘Chef’, also Prof. Pelzer, sich die Sache später einmal selbst ansehe und sie nun nur noch das Aufklärungsgespräch führen würde. Mir war ein wenig mulmig zu mute, war ich doch mit der Vorstellung hierhergekommen, dass man ‘mit ein paar kleinen Schnitten’ meine Gebärmutter entfernen würde und ich ein paar Tage später frohen Mutes wieder nach Hause gehen könnte. Jetzt war auf einmal von event. betroffenen Eierstöcken und Gebärmutterhalsentfernung die Rede und davon dass vielleicht etwas davon ‘bösartig’ sein könnte. Ich musste eine Entscheidung treffen, was die Ärzte tun sollten, wenn sie morgen bei der OP feststellten, dass z.B. die Eierstöcke nicht mehr zu retten seien und/oder man doch einen Bauchschnitt machen müsse.
Ich fand dies ist eine sehr wichtige Entscheidung, zu der man Ruhe und auch ein wenig Zeit benötigt. Während dieses anschließenden Aufklärungsgespräches mit Frau Dr. Heidemann klopfte es jedoch mehrmals an der Tür und eine andere Ärztin (oder Krankenschwester) verlangte Einlass und meinte, sie bräuchte den Raum jetzt zur Untersuchung ihrer Patientin. Frau Dr. Heidemann erklärte mehrmals, dass sie noch nicht so weit sei, was aber ignoriert wurde. Schließlich war ich es, die den Vorschlag machte, das Zimmer zu räumen und uns einen ruhigen Ort zu suchen, wo wir alles weitere besprechen könnten, da dieses ständige klopfen und fragen, ob wir jetzt so weit seien, den Raum zu verlassen, zugegebenermaßen schon sehr stören war!
Die Frau Dr. war einverstanden und wir begaben uns in das Zimmer vor dem Untersuchungsraum, wo die andere Frau mit ihrer Patientin wartete. Doch auch dort fanden wir nicht die Ruhe zu einem ausführlichem und klärendem Gespräch über die Risiken der OP, da die andere Frau nun plötzlich anfing mit dem Telefon am Ohr zwischen beiden Zimmern hin und her zu rennen. Ob dies eine Ärztin oder eine Schwester war, kann ich nicht sagen, aber jedenfalls gehörte sie zum Krankenhauspersonal. Schließlich blieb sie draußen auf dem Flur, ließ aber die Tür zu unserem Zimmer geöffnet, so dass wir immer noch hören konnten, wie sie telefonierte. Schließlich war ich es wieder die aufstand und die Tür schloss. Kurz darauf kam allerdings ein Arzt und lief ebenfalls durch unser Zimmer in das dahinter liegende Behandlungszimmer, worin mittlerweile die Patientin der Frau wartete, die auf dem Flur telefonierte. Kurz nachdem der Arzt gekommen war, beendete diese dann auch ihr Telefonat und begab sich ebenfalls wieder durch unser Zimmer in den dahinter liegenden Behandlungsraum. Ich versuchte diese Unruhe schließlich einfach zu ignorieren und mich einigermaßen auf das Gespräch mit Frau Dr. Heidemann zu konzentrieren.
Frau Dr. Heidemann entschuldigte sich für die Unruhe und meinte, dies sei hier allerdings immer so und ich sollte dies auch ruhig einmal gegenüber Prof. Pelzer erwähnen.
Als nächstes wurde ich zum Narkosearzt geschickt. Ich hatte Hunger, mittlerweile war es immerhin fast Mittag und ich war schon seit 5 Uhr auf den Beinen, ohne etwas gegessen zu haben, da ich für die Blutabnahme ja nüchtern hatte sein müssen. Auf meiner Station erklärte man mir dann, ich solle trotzdem erst zum Narkosearzt gehen und danach würde dann auch schon das Mittagessen auf meinem Zimmer warten.
Also begab ich mich erst zur Anästhesie. Das Wartezimmer war zum Bersten voll und es gab nur noch Stehplätze. Es dauerte ca. 50 Minuten, bis dass endlich jemand aufgerufen wurde und sogleich entbrannte ein Streit unter zwei Männern, von denen jeder meinte, er sei der Nächste - obwohl einer von ihnen noch nach mir gekommen war. Schließlich betrat dieser jedoch als nächster das Sprechzimmer, doch der Streit unter einigen der Anwesenden ging weiter. So behauptete ein Ehepaar, die ebenfalls nach mir gekommen waren, sie seien auch nun als Nächste dran, immerhin wären sie auch schon einmal vor 2 Stunden hier gewesen, seien dann aber in die Cafeteria, weil es hier so voll gewesen sei.
Nun, ich hatte ebenfalls Zeit, allerdings ging es mir nachdem was ich von Dr. Heidemann erfahren hatte nicht mehr so gut. Ihre Aussagen waren mir aufs Gemüt geschlagen und die Streitigkeiten unter den Wartenden der Anästhesie waren einfach momentan zu viel für mich. Also ich ging ich wieder auf die Station, erklärte was da unten los war und fragte, ob ich nicht stattdessen zuerst zum EKG und zur Nierenuntersuchung gehen sollte. Die Stationsschwester war zwar überrascht, dass ich ‘einfach so’ gegangen war, räumte dann aber ein, dass es in der Anästhesie nachmittags bekanntlich nicht so voll sei wie vormittags und erklärte, sie würde dort anrufen und Bescheid geben, dass ich später käme - vielleicht könne man dann von dort auch auf der Station anrufen, um Bescheid zu geben wann ich kommen könnte und wenn es nicht mehr so voll war. (Später wurde mir das so ausgelegt, als ob ich darauf bestanden habe, dass der Anästhesiearzt zu mir auf das Zimmer käme, mit der Begründung ich sei Privatpatient!). Ich ging zum EKG und zur Nierenuntersuchung und alles ging reibungslos, mit nicht allzu langen Wartezeiten.(EKG ca. 30 Minuten, Nierenuntersuchung ca. 40 Minuten). Anschließend machte ich mich wieder auf den Weg zur Anästhesie und siehe da - nun waren nur noch 2 Personen vor mir. Dort erklärte mir dann ein Arzt, dass mein EKG auffällig sei. Er wollte wissen, ob ich schon einmal einen Herzinfarkt gehabt hätte. Ich war total perplex und sagte, ich sei erst 46 Jahre und hätte noch nie einen Herzinfarkt gehabt - jedenfalls nicht wissentlich! Ich fragte, wie er zu der Annahme käme und der Arzt erklärte mir, dass mein Herzmuskel vergrößert sei. Daraufhin sagte ich ihm, dass ich viele Jahre lang Leistungssport betrieben hätte und ob der vergrößerte Herzmuskel nicht vielleicht dadurch entstanden sein könnte. Er hielt es für möglich, riet mir aber trotzdem zu einem Belastungs-EKG. Ich fragte, ob es sinnvoll sei, dies noch vor der OP machen zu lassen und er nickte. Meinte aber, ich müsse dies mit meiner Stationsärztin abklären.
Jetzt war ich vollends in Sorge und zurück auf der Station, fragte ich eine Schwester nach Frau Dr. Heidemann, der Stationsärztin. Diese fragte nach dem Grund und ich erzählte ihr von dem EKG und dass ich deshalb gerne noch ein Belastungs-EKG vor der OP machen lassen würde. Die Schwester schüttelte den Kopf und erklärte, dies sei nicht nötig. In ruhigem, sachlichem Ton sagte ich ihr, dass ich nicht sicher sei, ob ihr diese Entscheidung überhaupt zustünden Die Schwester schüttelte den Kopf und meinte dann, ich hielte mich wohl für was Besonderes und ob ich dächte, ich sei hier in einem Luxushotel.
Dann kam zum Glück die Stationsschwester und meinte, sie würde das mit dem EKG für mich abklären. Obwohl ich mich ziemlich mies fühlte, hatte ich auch immer noch Hunger. Die Stationsschwester erklärte dazu, sie hätte Brot und würde mir ein Butterbrot auf Zimmer schicken. Das Mittagessen hatte man wieder weggeräumt, da ich nicht auf dem Zimmer war, als es gebracht wurde.
Mittlerweile war es 16.00 Uhr vorbei. Ich wartete ca. eine Stunde auf meinem Zimmer, niemand kam, weder mit einem Butterbrot, noch wegen des Belastungs-EKGs. Schließlich ging ich wieder zur Schwesternstation, doch es war nur die Schwester dort, die mich darüber aufgeklärt hatte, dass dies kein Luxushotel sei. Ich empfand sie als besonders aggressiv und sie herrschte mich auch sofort an, was ich denn nun schon wieder wollte und ich solle gefälligst auf meinem Zimmer bleiben! Ich erkundigte mich nach dem EKG und dem Butterbrot. Nun wurde die Schwester ausfallend und laut. Drohend kam sie auf mich zu. Sie habe mir schon mal erklärt, dass dies kein 5 Sterne Hotel sei und ich sollte gefälligst, wie alle anderen auch, bis zum Abendbrot warten! Dann befahl sie mir, ich solle sofort zurück auf mein Zimmer gehen, doch ich ließ mich nicht einschüchtern und fragte nach Prof. Pelzer, der mich ja operieren sollte und den ich bislang noch überhaupt nicht gesehen hatte. Die Schwester erwiderte darauf, dass es nicht nötig sei, dass der Professor mich vorher sah und was ich mir überhaupt einbilden würde. Ich blieb sachlich, auch wenn es nicht einfach war und erklärte, wenn der Professor nicht wie verabredet vor der OP zu mir käme, würde ich die OP abblasen und ging dann auf mein Zimmer.
Wäre mir dieser Prof. Pelzer nicht wärmstens von meinem Gynäkologen, den ich schon so lange kannte und zu dem ich Vertrauen hatte, empfohlen worden, hätte ich meine Tasche wieder gepackt und wäre gegangen! Das Personal der Station Elisabeth ist extrem unfreundlich, ja sogar als aggressiv und keineswegs als mitfühlend zu bezeichnen und die ganze dortige Koordination ist katastrophal. Ich war nun den Tränen nahe und überlegte sogar, das Krankenhaus trotz der Empfehlung wieder zu verlassen - nur was dann? Also holte ich mir als Erstes ein Brötchen in der Cafeteria und ging zurück auf mein Zimmer und überlegte. Kurz darauf kam Frau Dr. Heidemann nochmal und erklärte, Herr Prof. Pelzer sei noch im OP, würde aber a.j.F. nochmal mit mir sprechen. Ich berichtete ihr von dem was die Schwester gesagt hatte und dass ich schon nahe daran gewesen sei, wieder meine Tasche zu packen. Frau Dr. Heidemann schüttelte den Kopf und meinte, ich solle nichts um das geben, was die Schwestern sagten, die seinen alle gestresst. Ich erzählte der Ärztin auch von dem EKG und dass ein Belastungs-EKG vorgeschlagen worden war. Sie wusste davon jedoch nichts, rief aber sofort bei der zuständigen Station an. Doch leider war es mittlerweile für ein Belastungs-EKG zu spät und sie riet mir, dies a.j.F. nach der OP zu machen - sobald ich wieder fit genug sei, denn mit solchen Dingen sei nicht zu spaßen.
Prof. Pelzer kam dann tatsächlich noch. Ich hätte gerne von ihm gewusst, wie meine Chancen standen, dass man nicht den ganzen Bauch aufschneiden müsse und dass meine Eierstöcke drin bleiben könnten, doch der Professor ließ sich nicht festlegen und meinte, wenn er hellsehen könne, dann würde er Lotto spielen und den ganzen Tag zu Hause sitzen und nicht mehr arbeiten. Ich ging auf seine Art ein und sagte, dass ich nicht glaube, dass er bloß des Geldes wegen als Chirurg arbeite. Er antwortete: Glauben Sie, was Sie wollen. Ich empfand diesen Professor als sehr von oben herab und ebenfalls als wenig emphatisch und er ging auch nicht auf meine Angst und meine Bedenken ein. Trotzdem versuchte ich eine Verbindung zu dem Mann herzustellen, da ich glaube, gute Arbeit hat auch immer etwas mit Motivation zu tun. Also sagte ich ihm dummerweise, dass gerade erst letzten Monat mein Buch auf dem Markt erschienen sei und mein Terminkalender aus allen Nähten platze; wenn das morgen eine große OP würde und ich länger als geplant krankheitsbedingt ausfallen würde, müsste ich viele meiner Seminare, etc. absagen. Außerdem würde ich beim Verlust der Eierstöcke automatisch in die Wechseljahre kommen und ich hatte auch große Angst davor, dass sich während der OP das Bewahrheiten würde, was Frau Dr. Heidemann schon angedeutet hatte - nämlich, dass man feststellen würde, dass sich hinter den Myomen ein Krebs verbarg. Herr Prof. Pelzer ging nicht auf all dies ein, meinte nur immer wieder, er könne nicht hellsehen. Ein einfaches ‘Ich werde mein Bestes tun, damit Sie die Eierstöcke behalten können und wir nicht den ganzen Bauch aufschneiden müssen’ hätte mir schon gereicht. Dass er im Fall von Krebs keine andere Wahl hatte, war mir ohnehin schon klar. Aber anstatt zu versuchen, meine Sorgen zu zerstreuen, verstärkte er sie in seiner herablassenden und distanzierten Art eher noch. Stattdessen sagte er, ‘Wenn Sie nicht wollen, können Sie die OP ja auch jederzeit absagen!
Letztendlich ging es um meine Gesundheit und so willigte ich in die OP ein, auch ohne aufmunternde oder zuversichtliche Worte. Abends war es dann auf dem Stationsflur sehr laut. Mehrere Leute standen dort und unterhielten sich lautstark. Um viertel vor neun ging ich schließlich hinaus und wunderte mich, da es sich bei den Personen um 4 Schwestern handelte; die Nachtschwester und drei weitere. Eine davon diejenige, die mir schon nachmittags unangenehm aufgefallen war. Ich bat sie alle um etwas mehr Ruhe, immerhin lag mein Zimmer genau neben der Schwesternstation, vor der die vier nun standen. Man wies mich an zurück ins Bett zu gehen, ruhiger wurde es dann erst gegen halb zehn.
Zum Glück hatte ich mir nachmittags noch das Brötchen geholt, denn zum Abendessen bekam ich wegen der bevorstehenden OP nur noch eine Tasse Tee und 4 Scheiben Zwieback.
Am nächsten Morgen folgte dann die OP. Zuvor hatte ich mich noch geduscht und mir auch die Haare gewaschen. Ich habe ziemlich lange Haare und benötigte beide Handtücher. Da das Bad keine Wanne hat und sich das Duschwasser im ganzen Raum verteilt und ich den Boden auch mit dem Gummischieber nicht trocken bekam, da sich auf den Fließen Antirutsch-Rillen befinden, zwischen denen das Wasser stehen blieb, wischte ich den Boden anschließend mit den beiden Handtüchern nach und legte sie danach unter das Waschbecken auf den Boden. (Später wurde mir auch dies angekreidet und der Herr Prof. Pelzer fragte, wo ich denn aufgewachsen sei. Da wo er herkäme benutze man kein Handtuch, um den Boden zu wischen. Diese Aussage habe ich auch mit dem Handy aufgezeichnet).
Die OP verlief wohl sehr gut: Ich habe noch beide Eierstöcke, wenn auch ein Eierstock von einer Zyste befallen war, die ebenfalls entfernt wurde und der Gebärmutterhals blieb ebenfalls drin - auch der Bauchschnitt blieb mir erspart und deshalb bin ich Herrn Prof. Pelzer auch sehr dankbar. Als Chirurg ist er wohl wirklich sehr gut und mein Gynäkologe hatte mich gut beraten. Aber als Mensch ist Prof. Pelzer eine überaus egozentrische, cholerische und un-emphatische Person, die sich wie ein Patriarch benimmt. Und sein Verhalten erklärt wohl auch das Verhalten vieler Schwestern. Gleich nach der OP ging es mir sehr gut. Ich muss dazu sagen, dass ich weder rauche, noch trinke, noch übergewichtig bin und eigentlich - bedingt durch den Sport - auch immer noch in einer, wie ich finde, sehr guten körperlichen Verfassung bin. (Deshalb ist mir das mit dem EKG auch so unverständlich).Nach der OP hatte ich jedenfalls weder Schmerzen, noch sonst was - außer Hunger. Immerhin hatte ich am Tag zuvor nur ein Brötchen und etwas Zwieback bekommen.
Als der Professor später am Tag noch einmal nach mir sah, meinte er, dass ich abends schon etwas Weißbrot essen dürfe und Wasser oder Tee könne ich jetzt schon trinken. Also fragte ich anschließend eine der Schwestern nach etwas Wasser. Diese wollte mir jedoch kein Wasser geben und meinte, dann müsste ich mich wahrscheinlich übergeben. Also wartete ich noch ein paar Stunden, bis ich mich endlich aufraffen konnte, um mir selbst ein Glas Wasser einzuschenken. Ich nahm jedoch nur einen winzigen Schluck, weil mein Mund so trocken war. Abends dann wurde mir plötzlich übel. Ich hatte jedoch keine Brechschale am Bett und so klingelte ich nach der Schwester. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie schließlich kam und mir eine der Brechschalen gab, die auf dem Tisch gestanden hatte. Ohne Serviette drückte sie mir die Schale in die Hand und schnauzte mich an, dies geschehe mir ganz recht und dass ich mich nun übergeben müsse käme von dem vielen trinken.
Ich zeigte auf die Flasche aus der kaum etwas fehlte und auch das Glas war ja noch fast voll, außerdem spukte ich nur dunkelgrüne Galle. Die Schwester schimpfte weiter, dass sie jetzt meine Schweinerei aufräumen müsse, obwohl nichts danebengegangen war. Ich selbst stellte die Schale anschließend auf das Nachttischen am Bett und dort stand die Schale auch noch, als ich später die Scheibe Weißbrot bekam. Die Schwester verließ das Zimmer und kam dann etwas später mit einer Infusion wieder. Auf meine Frage hin meinte sie, dies sei gegen die Übelkeit. Sie war jedoch so zornig darüber, dass ich mich übergeben hatte, dass ihre Hände zitterten und so rutsche ihr die Kanüle aus meinem Arm. Tücher hatte sie nicht parat und so blutete mein ganzes Bett voll. Auch hierfür wurde wieder ich verantwortlich gemacht. Ich bestand dann später darauf, trotzdem etwas Weißbrot und auch noch eine Tasse Tee zu bekommen, da mein Hungergefühl mittlerweile unerträglich geworden war. Die Schwester schimpfte und meinte mein Verhalten sei unverantwortlich und wenn ich mich wieder übergeben würde, müsste sie wieder alles aufräumen. Ich wurde als egoistisch und rücksichtslos beschimpft und wurde auch wieder daraufhin gewiesen, dass dies kein 5 Sterne Hotel sei! Weißbrot und Tee bekam ich dann aber und beides blieb drin und das Hungergefühl verschwand. Später wäre ich gerne aufgestanden, damit mein Kreislauf wieder auf Trab gekommen wäre, außerdem hatte ich vom langen liegen ein wenig Rückenschmerzen. Doch statt mit mir einmal im Zimmer auf und ab zu laufen, zumal ich mich ganz von selbst schon auf den Bettrand gesetzt hatte, zog die Schwester es vor mir ein Zäpfchen gegen die Rückenschmerzen zu geben und ich hatte auch nicht mehr die Kraft ihr nochmal zu wiedersprechen.
So gegen Mitternacht wurde ich dann wieder wach, weil jemand in meinem Zimmer das Licht eingeschaltet hatte - wer es gewesen war, wusste ich nicht. Das große Licht ließ sich allerdings nur von der Türe aus ausschalten und bis dorthin wollte ich nicht unbedingt alleine laufen. Außerdem hatte ich einen fürchterlichen Geschmack von Galle im Mund und wusste, dass ich so nicht wieder einschlafen würde. Ich putze mir nämlich auch zu Hause immer vor dem zu Bett gehen die Zähne. Also klingelte ich nach der Nachtschwester, die dann auch ca. 10 Minuten später kam. Es war eine der Schwestern, die auch am Abend zuvor noch spät auf dem Flur gestanden hatte, um sich mit den anderen Schwestern lautstark zu unterhalten. Sie fragte was los sei und ich zeigte auf das Licht. Lapidar meinte sie, sie hätte es wohl vergessen auszuschalten, als sie eben im Zimmer gewesen sei, um nach mir zu sehen. Ich ging nicht weiter darauf ein, bat aber darum aufstehen zu dürfen, um meine Zähne zu putzen. Dies wollte die Schwester nicht und meinte ich sei noch nicht in der Lage dazu. Ich saß mittlerweile aber schon wieder auf dem Bettrand und fühlte mich ganz gut. Da es so lange dauerte bevor die Schwester kam, war ich schon beinahe so weit gewesen, alleine bis zur Tür zu gehen, um das Licht auszuschalten. Die Schwester forderte mich nun auf, mich wieder hinzulegen - Zähne putzen könnte ich morgen auch noch! Alternativ hätte sie mir ja mein Zahnputzzeug ans Bett bringen können, aber das wollte sie auch nicht. Stattdessen erklärte sie, sie sei ganz alleine auf der Station und dies gehöre nicht zu ihren Aufgaben.
Also stand ich alleine auf und ging alleine ins Bad, während die Schwester demonstrativ an meinem Bett stehen blieb. Im Bad sah ich, dass jemand die zwei nassen Handtücher, mit denen ich auch den Boden aufgewischt hatte, nun auf den Badezimmerschemel, oben auf mein Nachtzeug gelegt hatte und nun war alles durchnässt. Im Waschbecken lag außerdem noch ein Putzlappen. Laut sagte ich ‘Was ist das denn für eine Sauerei’, was die Schwester dazu veranlasste ebenfalls ins Bad zu kommen. Ich zeigte ihr die nassen Sachen und warf die Handtücher wieder in die Ecke unter dem Waschbecken. Die Schwester meinte, das hätte ich ja wohl selbst so inszeniert und ich zeigte auf den Putzlappen im Waschbecken - der sicherlich nicht mir gehörte. Ich wollte keine Diskussion mit ihr eingehen, dafür war ich nun wirklich noch nicht stark genug. Ich wollte nur Zähne putzen und mir vielleicht einmal durchs Gesicht waschen, nur hatte ich leider kein Handtuch mehr. In meiner Unverfrorenheit fragte ich die Schwester, ob sie mir nicht ein frisches Handtuch geben könnte und erklärte ich würde auch gerne dafür bezahlen - leider hatte man versäumt mir zu sagen, dass ich die Handtücher selbst hätte mitbringen müssen.
Nun fing die Schwester an zu schreien und ich erschrak. Sie rastete total aus, schrie sie sei nicht mein Dienstmädchen und wenn ich ein Handtuch haben wolle, solle ich doch die auf dem Boden benutzen. Einen Momentlang war ich wie schockiert und hatte tatsächlich Angst die Schwester könne handgreiflich werden, wie sie sich so vor mir in dem kleinen Bad aufbaute, zumal sie sehr groß und sicherlich mindestens 20 Kilo schwerer wie ich war. Ich blieb ruhig, so wie ich es immer tue und sagte, dass ich mich durch ihr Verhalten bedroht fühlte und dass sie bitte aufhören solle, mich anzuschreien. Ich könnte mir die Hände auch nach dem Zähneputzen am Toilettenpapier abtrocken. Alles sei gut und sie könnte ruhig gehen, ich wüsste mir schon selbst zu helfen. Doch ich musste mir noch einige Schimpftiraden anhören. Ich sagte ihr auch, dass ich frisch operiert sei und mich ihr Verhalten ängstige, doch auch das interessierte sie ebenfalls nicht. Nur leider kam ich auch nicht aus dem Bad, da sie sich vor mir in der Tür aufgebaut hatte. Ich stand die ganze Zeit über ans Waschbecken gestützt und versuchte ihr in Richtung Dusche auszuweichen. Mittlerweile zitterten mir die Knie und ich sagte Garnichts mehr. Es dauerte eine Ewigkeit, bis dass die Schwester sich endlich abreagiert hatte. Schließlich schrie sie mich an, ich solle hier doch ruhig verrecken und verließ dann mit hinter sich zuknallenden Türen das Bad und auch mein Zimmer.
Ich setzte mich nun erst mal auf den Badezimmerschemel und versuchte mit zittern aufzuhören. Danach putzte ich mir die Zähne und ging zurück ins Bett. Schlafen konnte ich nicht mehr. Um Punkt 4 Uhr morgens kam die Schwester noch einmal unter lautem Getöse in mein Zimmer, machte das große Licht an, sah zu meinem Bett und knallte dann wieder von außen die Tür zu.
Ich nahm mir vor, sobald wie möglich mit Prof. Pelzer über den Vorfall zu sprechen. Doch was dann geschah, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Prof. Pelzer kam schon Sam. Morgen relativ früh und hielt mir eine Stammpredigt, noch bevor ich die Möglichkeit hatte auch nur Guten Tag zu sagen. Mit dabei waren eine Schwester von der Tagesschicht und Frau Dr. Heidemann. Der Professor schrie mich an, was mir einfallen würde, sein Personal zu schikanieren. Dies sei ein Krankenhaus und kein 5 Sterne Hotel. Handtücher hätte ich mir gefälligst selbst mitzubringen und würde auch keine mehr bekommen und wenn mein Freund 5 Stunden fahren müsse, um mir welche zu bringen! Extra Wünsche wie nachts noch Zähne putzen gäbe es in seinem Krankenhaus auch nicht! Anstatt ehrfürchtig zu sein und ihm zu danken, dass er eine so schwere OP ohne einen größeren Eingriff durchgeführt habe, was außer ihm auch wohl sonst kein Chirurg in Deutschland könnte, verhielte ich mich arrogant und frech. Frau Dr. Heidemann und die andere Schwester, die ich an dem Morgen zum ersten Mal sah, sagten nichts und dienten ihm auch nur als Zeugen - wie er mir montags selbst bestätigte.
Die ganze Szene dauerte ca. 30 Minuten, während denen ich massiv beschimpft und auch wieder angeschrieen wurde. Immer wenn ich versuchte etwas zu sagen, viel mir der Professor ins Wort. Es ging ihm auch nicht darum meine Version zu hören, sondern nur darum, zu zeigen, wer hier das sagen hat. Zweimal als ich Anlauf nahm doch etwas zu sagen, begann ich mit ‘Herr Pelzer’ worauf ich angeschrieen wurde, es hieße Herr Prof. Pelzer!
Was mich jedoch wirklich verletzt hat, war, als er sagte, er wüsste was ich für eine sei - er hätte mich im Internet gegoogelt, ich sei eine liederliche Person und er hätte mich auch nur operiert, weil mein Gynäkologe ein Bekannter von ihm sei und er ihm einen Gefallen hätte tun wollen. (Wenn Sie mich googeln, dann stoßen Sie sofort auf meine Homepage. Ich bin Therapeutin für Psychotherapie, Autorin und biete im Rahmen meiner verschiedenen Behandlungen auch Rückführungen in frühere Leben an und kann mir die abfällige Bemerkung des Professors auch nur dadurch erklären, dass er mich wegen der Rückführungen für liederlich hält - jedenfalls passiert mir das hin und wieder, in dem Zusammenhang).Sei‘s drum: Ich habe mir so ziemlich alles von dem Professor in diesen 30 Minuten anhören müssen, von liederlicher, verhaltensgestörter Person bis hin zu Lobeshymnen auf sein Krankenhaus, dass laut Statistiken zu den besten in Deutschland gehöre - auch in der Patientenfreundlichkeit! (Wenn Sie dies einmal im Internet googeln, werden Sie feststellen, dass dem nicht so ist und es neben vielen guten Einträgen auch reichlich viele negative Einträge gibt). Dann meinte er noch, dass ich ja auch schon Frau Dr. Heidemann gleich am Anfang unangenehm aufgefallen sei, als ich mich darüber beschwerte, man hätte keinen Raum, wo man ungestört reden könne. Ich schaute Frau Dr. Heidemann an, welche es ja eigentlich gewesen war, die sich beschwert hatte und gemeint hatte, ich solle diese Zustände mal gegenüber dem Professor erwähnen. Doch nun stritt sie alles ab und schwor hoch und heilig, so etwas nie gesagt zu haben.
Natürlich kann ich diese 30 Minuten, in denen ich mich habe beleidigen und anschreien lassen müssen nicht beweisen. Immerhin kam Prof. Pelzer zu dritt und ich bin mir ziemlich sicher, dass keine der beiden anwesenden Frauen etwas sagen würde, dass Prof. Pelzer schaden oder wiedersprechen würde. Trotzdem ist es so gewesen. Irgendwann hatte auch er sich abreagiert und ich zitterte wie Espenlaub, was ihn aber nicht interessierte. Da er keine Anstalten machte, sich nach meinem Befinden zu erkundigen, noch besah er sich die Operationswunde oder ähnliches, brachte ich es dennoch fertig ihn danach zu fragen, auch wenn meine Stimme zitterte. Ich sagte, dass ich noch einige Fragen bezüglich der Heilung etc. hatte, z.B. Fäden ziehen. Er meinte, er hoffe dass er mich Montag schon los würde und die Fäden könne dann ein anderer Arzt ziehen - oder ich selbst - er wolle mich jedenfalls in seinem Krankenhaus nicht mehr sehen.
Die Behandlung in diesem Krankenhaus oder zumindest auf dieser Station ist menschenunwürdig. Genauso überheblich und cholerisch wie sich der Professor verhält, verhält sich auch fast sein ganzes Team. So wurde auch Samstag keinerlei Visite durchgeführt und kein Arzt oder Schwester besah sich den Operationsbereich. Lediglich morgens, noch bevor der Professor kam, wurde von einer Schwester der Blasenkatheter entfernt, Blutdruck und Fieber gemessen und eine Thrombosespritze verabreicht.
Mein Lebensgefährte kam dann samstags mittags, weil es mir nach der Szene die mir der Professor gemacht hatte, sehr schlecht ging und ich nicht aufhören konnte zu weinen - und brachte auch Handtücher mit, so dass ich mich auch endlich ein wenig waschen konnte. Man hört oft von den Menschenunwürdigen Zuständen in Pflegeheimen, wo alte und kranke Menschen von lieblosem Personal drangsaliert werden - die Zustände auf der St. Elisabeth Station sind wohl nicht weit von diesen Zuständen entfernt. Nach der fürchterlichen Szene des Herrn Professors ging es mir jedenfalls sehr schlecht, anderenfalls hätte ich dieses Krankenhaus auch auf der Stelle verlassen und mich in ein anderes einweisen lassen. Kein weiterer Arzt oder Schwester kümmerte sich an dem Tag um mich und mein Essen wurde mehr oder weniger stillschweigend hereingebracht. Ich habe den ganzen Tag gezittert und nachdem mein Lebensgefährte spät nachmittags wieder weg war, ging es mir ein wenig besser und ich fing an Poe a Poe diesen Bericht bis zu dieser Stelle hier zu verfassen.
Eigentlich hätte ich Samstagmorgen auch ein Abführmittel bekommen sollen, so jedenfalls hatte mir eine Schwester Freitagabend gesagt. Da ich aber Samstag, nachdem der Professor bei mir gewesen war, den ganzen Tag von den Schwestern ignoriert wurde und man mein Zimmer nur betrat, um mir mein Essen zu bringen, bekam ich auch das Abführmittel nicht. Da ich aber von selbst keinen Stuhlgang hatte, fragte ich schließlich die Schwester, die mir das Mittagessen brachte danach. Meine Frage wurde sofort wieder als Sonderwunsch interpretiert und ich erklärte, dass dies von der Schwester, die am Vortag Dienst hatte, so angeordnet worden wäre. Trotzdem bekam ich kein Abführmittel. Gegen Abend wurde ich dann von heftigen Magenkrämpfen gequält. Stuhlgang hatte ich auch noch immer keinen und als die gleiche Schwester die mittags da gewesen war, mir mein Abendessen brachte, wies ich sie auf die Magenkrämpfe hin. Im Nachhinein denke ich, dass diese Krämpfe auch eine Nachwirkung auf die Szene und die fürchterliche Behandlung durch Prof. Pelzer gewesen sein könnten und nicht zwingend in unmittelbarem Zusammenhang mit der OP gestanden haben müssen. Jedenfalls bekam ich nun ein Abführmittel, was ich auf Geheiß der Schwester aber erst um Mitternacht einnahm. Ich wurde die ganze Nacht über weiterhin von Magenkrämpfen gequält und konnte auch nicht schlafen. Gegen 3.30 Uhr wurden die Schmerzen dann so unerträglich, dass ich trotzdem nach der Nachtschwester klingelte. Diese hatte sich gegen 20.00 Uhr am Abend zuvor kurz vorgestellt und deshalb wusste ich auch, dass es sich um eine andere Schwester handelte, als die von der Nacht davor. Diese Schwester war sehr nett und zuvorkommend und brachte mir eine Tablette gegen die Krämpfe. Ich weinte und zitterte auch immer noch, was aber nichts mit den Krämpfen zu tun hatte, sondern mit der schrecklichen Behandlung und den Titulierungen und Beleidigungen, die ich mir hatte anhören müssen. Die Schwester meinte, sie habe es schon gehört, sie sei aber nicht die Schwester (Name ist mir entfallen, gemeint war aber wohl die Nachtschwester vom Abend zuvor) und wenn ich etwas bräuchte, dann sollte ich auch bitte nicht zögern und einfach nach ihr klingeln - immerhin wäre dies ihr Job!
Ich habe dann nicht mehr geklingelt und so gegen 5.00 Uhr morgens ließen auch die Krämpfe nach und ich bin endlich eingeschlafen. Da mir Herr Prof. Pelzer bei seiner Tirade auch angedroht hatte, ich würde ein Donnerwetter erleben, wenn ich mir nochmal einfallen lassen würde, die Nachtschwester zu rufen, zögerte ich in der Nacht auch so lange damit. Der Schock über sein Verhalten mir gegenüber sitzt mir auch jetzt noch immer tief in den Knochen.
Erst Sonntagmorgen kam dann ein sehr netter Oberarzt, Herr Dr. Weiss, und besah sich auch als erster seit der OP meinen Bauch und die Wunden. Er zog auch die Drainage aus meinem Körper und beantwortete als erster ausführlich meine Fragen.
Da ich nicht wissen konnte, welche Behandlung ich von diesem Arzt zu erwarten hatte und ob er nicht genau wie Prof. Pelzer käme, um mich erneut anzuschreien - immerhin hatte ich Nachts doch wieder nach der Schwester geklingelt, habe ich das Gespräch mit Herrn Dr. Weiss mit dem Handy aufgezeichnet, um ggf. einen Beweis für meine Aussagen zu haben, da ich nicht über die Möglichkeit für Zeugen verfügte.
Herr Dr. Weiss fragte dann, wie es mir geht und ich antwortete: ‘Gut und so lange Sie mich nicht anschreien, ist auch alles in Ordnung’. Er sagte dies habe er nicht vor und fragte, wie ich in der Nacht geschlafen hatte. Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass ich kaum geschlafen hatte, was aber eher mit der Auseinandersetzung mit Prof. Pelzer zu tun gehabt hätte. Dr. Weiss meinte hierzu, dass der Chef darüber schon einen Bericht verfasst habe. Ich fragte ihn, ob es normal sei, dass Patienten, noch dazu frisch operierte, in diesem Krankenhaus so behandelt und angeschrien würden und Herr Dr. Weiss antwortete: ‘Normalerweise schreit man weder frisch operierte Patienten noch andere Patienten an - aber gut’. Dann fragte er nach meinem körperlichen Befinden.
Montagmorgen kam eine junge Ärztin und übernahm die Visite. Auch sie war sehr nett und beantwortete mir auch noch einige Fragen bezüglich der Rekonvaleszenz.
Einige Zeit später kam dann auch nochmal Herr Prof. Pelzer - wieder in Begleitung; die junge Ärztin von der Visite zuvor und der Stationsschwester. Auch dieses Gespräch habe ich zu meinem eigenen Schutz aufgezeichnet. Herr Prof. Pelzer machte sich auch diesmal wieder nicht die Mühe eine Untersuchung vorzunehmen, sondern fragte lediglich nach meinem Befinden. Ich antwortete, dass es mir körperlich wohl relativ gut ginge - was mir aber noch immer noch nachhinge, wäre wie er mich Samstagmorgen angeschrien und tituliert habe. Herr Prof. Pelzer meinte dazu, er habe nicht geschrien - und das unter Zeugen. Außerdem meinte er, dass er solche Gespräche deshalb auch niemals alleine führe, denn dazu sei er viel zu clever!
Ich ging nochmals auf alle Punkte aus der Szene die Prof. Pelzer mir Samstagmorgen machte ein; auf das googeln und die Bemerkung er wüsste jetzt, was ich für eine sei, dass er der Einzige sei, der diese OP habe durchführen können und ich eigentlich vor Ehrfurcht auf den Boden sinken solle, usw. Das ganze Gespräch habe ich aufgezeichnet. Aus einigen Sachen versuchte sich der Professor nun herauszureden, andere Sachen leugnete er schlichtweg - aber immer mit dem Verweis darauf, dass ich Frack ja nicht beweisen könne.
Montagsmittags, 21.03.2011, bin ich dann entlassen worden und auch selbst die ganze Strecke von Bonn bis zum Niederrhein mit dem Auto gefahren.
Diesen Bericht habe ich auch an mehrere zuständige Abteilungen, wie Verwaltung, Geschäftsführung, etc. des St.-Marien-Hospitals geschickt und um eine Stellungnahme gebeten. Diese ist nicht erfolgt, scheinbar duldet man diese Vorgehensweise dort nicht nur, sondern unterstützt sie auch.
Genie und Wahnsinn liegen bekannterweise dicht beieinander. Frage ist, ob es zu verantworten ist, dass ein Arzt, der keinerlei Einfühlungsvermögen besitzt und sich selbst so dermaßen verherrlicht, überhaupt operieren sollte - unabhängig davon, wie versiert er darin ist. Ein Mensch ist nämlich keine Maschine! Was bringt es einem Patienten, wenn es ihm durch die OP zwar anschließend körperlich besser geht - er aber als seelisches Frack aus dem St.-Marien-Hospital entlassen wird? Ich überlege deshalb auch, in dieser Angelegenheit doch noch einen Rechtsanwalt einzuschalten und diesen Professor auf Nötigung und Beleidigung zu verklagen, denn das, was er mir an diesem besagten Samstagmorgen alles an den Kopf geworfen hat, dazu sein Benehmen, sein Schreien, dem ich hilflos ausgeliefert war und dem ich mich schon deshalb nicht zur Wehr setzen konnte, weil er mich nicht zu Wort kommen ließ und ich bedingt durch die OP auch nicht ausweichen konnte, indem ich einfach weggegangen wäre, sitzt immer noch sehr tief. Obwohl mittlerweile seit der OP fast drei Wochen vergangen sind und ich körperlich wieder fit bin, ist die persönliche Umgangsweise durch Herrn Prof. Pelzer für mich immer noch wie ein Schock und mir graut vor diesem Mann.
Natürlich wird das St.-Marien-Hospital über genug Möglichkeiten verfügen, ehemalige Patienten zu annimieren, meine Aussage zu widerlegen und Herrn Prof. Pelzer als liebevollen und mitfühlenden Arzt zu beschreiben. Deshalb bitte ich Patienten, die ebenfalls schlechte Erfahrungen mit diesem Arzt oder in diesem Krankenhaus gemacht haben, sich mir anzuschließen und ihre Erfahrungen ebenfalls öffentlich zu machen.

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Kommentar von heike50  am 26.04.2011
Hallo klasse0815,
Ich möchte Ihnen mein Bedauern ausdrücken, das Sie so etwas erlebt haben.
Ich habe auch die Gebärmutter entfernt bekommen-in einem anderen Krankenhaus-in einem anderen Stadtteil. Ich hatte ,einen super menschlichen Chefarzt mit großem Können.
Auch, ist er(praktiziert heute noch), ein sehr bescheidener,
höflicher Mensch.
Alle Frauen (Patientinnen) waren und sind begeistert von ihm. Selbstverständlich sprach es sich auch in der Stadt und bei allen Gynäkologen herum,daß dieser Arzt,ein super Chirurg( Arzt) ist.
Haken Sie Ihre Wut ab-es ist zwar berechtigt(denk ich mal),
aber es lohnt sich nicht, darüber noch nachzudenken.
Ich weiß, wovon ,ich spreche. Denn 2008 ist in einer anderen
Klinik, meine jüngere Schwester verstorben. Ein Chaos, weil, die Schweigepflicht v.Ehemann meiner Schwester und vom Arzt gegeben wurde ! Wir, meine betagte Mutter und Geschwister litten 3 Jahre qualvoll darunter,weil der genaue Hergang des Todes nicht groß erklärt wurde.
Glauben Sie mir, Sie werden körperlich nur krank davon. Vergessen Sie es.
Ich verstehe Sie,aber sehr gut und wünsche Ihnen,alles Gute !

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Super Krankenhaus-tolle Hebammen, Ärzte und Schwestern Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Vreni77 berichtet als Patient  10.03.2011

Pro:

liebevolles, qualifiziertes Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im St.-Marien-Hospital im Januar 2011 meine Tochter zur Welt gebracht. Ich bin super glücklich darüber, dass ich dieses Krankenhaus gewählt habe. Ich wollte unbedingt eine natürliche Geburt erleben. Da ich überfällig war und kaum noch Fruchtwasser hatte, wurde ich eingeleitet. Das Kind kam aber erst 18 Stunden später- es war eine anstrengende und schwierige Geburt- kurz vor Ende dachte ich, dass ich es nicht mehr schaffe und wollte aufgeben- ich sah mich schon auf dem OP-Tisch liegen. ABER dank der Unterstützung tollen Hebamme und der tollen Ärztin habe ich es doch noch aus eigener Kraft geschafft meine Tochter auf natürlichem Weg zur Welt zu bringen. Es war ein Kraftakt für ALLE Beteiligten- ich wurde motiviert, gedreht und gewendet- die Ärztin und die Hebamme haben alles versucht und mir soviel Kraft gegeben, dass ich es sicherlich ohne sie niemals geschafft hätte. Danke!! Nach der Geburt bin ich noch fünf Tage im Krankenhaus geblieben und habe mich !
wahnsinnig gut aufgehoben gefühlt. In allen Bereichen (Stillen, Babypflege, meine eigene Pflege...) wurde ich super gut beraten und habe alle Hilfe bekommen, die man sich nur vorstellen kann. Die Schwestern von der Station ANNA B waren alle so lieb, geduldig, verständnisvoll und unterstützend für mich da, dass ich einfach nur gerührt bin. Ich war die fünf Tage mit meinem Mann im Familienzimmer, welches ich nur wärmstens empfehlen kann. Es war wie im Hotel- ich musste mich um nichts kümmern- wir bekamen Essen, Pflege und Beratung aufs Zimmer `geliefert´ und unser Baby war die ganze Zeit bei uns. So ein Service tut nach einer anstrengenden Geburt so richtig gut. Einfach super! Nochmal Danke!
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Ich fühle mich mißbraucht! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Silversurfer berichtet als Patient  03.03.2011

Pro:

Mitpatienten

Kontra:

Therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vorab: Dieser Bericht bezieht sich NICHT auf die Hauptklinik auf dem Venusberg, sondern auf das Psychosomatische Haus, das sogenannte Klösterchen in Bonn Kessenich. Da aber kein separater Eintrag existiert, bringe ich meinen Bericht hier unter.
Auf Grund meiner extrem negativen Erfahrungen möchte ich aus Angst vor Repressalien nicht zu konkret werden, obwohl ich das sehr gerne tun würde.

Das Klösterchen ist eine Psychosomatische Klinik für Leute mit seelischen Problemen. Die Therapie ist tiefenpsychologisch orientiert. Das Haus selbst ist ein ganz altes Gemäuer und bietet quasi gar keine Freizeitbeschäftigung an, außer vielleich mal an einer Tischtennisplatte zu spielen. Ansonsten hängt man eigentlich nur in dem kleinen Garten rum. Das alleine fand ich schon ziemlich öde, aber das ist nicht mein eigentlicher Kritikpunkt.

Die Therapie ist sehr auf das Fühlen der eigenen Gefühle ausgerichtet, was ich an sich sehr gut und richtig fand. Auch das gesamte Konzept hat mir damals gut gefallen. Trotztdem konnte ich kein wirkliches Vertrauen zu meiner Therapeutin Frau Dr. B. finden. Wie sich später rausstellte, war mein Mißtrauen alles andere als unbegründet. Mir ging es nach dem ersten Aufenthalt deutlich schlechter als vorher, ich mußte zur Stabilisierung sogar Medikamente nehmen, obwohl ich dies vorher nicht mußte.

Jahre später bin ich dann noch einmal in das Haus gegangen, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, Klarheit haben zu müssen. Die habe ich dann auch bekommen, allerdings ganz anders als erwartet. Schon nach paar Minuten merkte ich, dass etwas nicht stimmt und dass ich schon im Vorfeld vom Oberarzt und meiner Therapeutin am Telefon belogen wurde. Ich stellte beide zur Rede und tatsächlich - meine Wahrnehmung bestätigte sich mehr als mir lieb war. Ich bin unmittelbar danach abgereist. Eine absolute Horrorerfahrung. Ich kann nur ganz, ganz dringend vor dieser Klinik warnen.

Mir ging es nach beiden Aufenthalten deutlich schlechter als vorher. Ich habe mich auch anschließend bei der Krankenkasse beschwert - Interess gleich NULL! So läuft das immer. Und wenn irgendwann massiv bekannt wird, dass irgendwo üble Sachen gelaufen sind, dann will nichts und niemand was gewußt haben. Aus diesem Grunde mache ich das hier auch öffentlich.

Man wird in der Therapie dazu ermuntert die eigenen Gefühle wahrzunehmen - so weit so gut...aber wehe die eigenen Gefühle richten sich mal gegen den Therapeuten, dann werden einem diese Gefühle komplett ausgeredet und einem noch die Schuld zugeschoben. Weil man aber gerne Hilfe möchte, ist die Folge dann das man den Mund hält und leidet. Manche so sehr, dass sie sich umgebracht haben. Unmittelbar nach meinem ersten Aufenthalt, hat sich ein Mann auf dramatische Weise das Leben genommen. Und eine Frau hat versucht sich das Leben zu nehmen. Mit beiden habe ich damals Kontakt kurz Kontakt gehabt. Ich kann die Qualen dieser Leute deshalb nachvollziehen, weil ich sie am eigenen Leibe erlebt haben. Und die Therapeuten haben sehr viel damit zu tun, weil sie die Gefühle dieser Menschen in Wahrheit unterdrücken, obwohl sie das Gegenteil vorgeben.

Ich bin wirklich heute noch fassungslos über die Zustände dort und dass niemand den Mut hat, das mal klar beim Namen zu nennen. Ich habe nach meinem Aufenthalt einer jungen Ärztin von diesen Dingen im Klösterchen erzählt und sie meinte, sie hätte erst vor kurzem auch eine Mitpatientin gehabt, die ähnlich schlimme Erfahrungen gemacht hat. Diese Ärztin hat mir auch diese Website empfohlen.

Noch mal - es laufen mißbräuchliche Dinge dort ab. Besonders eine "Therapeutin" manipuliert insbesonder männliche Patienten, bis sie von ihenn lange und intensiv umarmt wird. Ich habe sogar gehört, dass sie das besonders dann intensiv tut, wenn sie gerade keine Beziehung hat. Horror!

10 Kommentare

Kommentar von Silversurfer  am 23.03.2011
Da der Platz für meinen gesamten Bericht nicht ausgereicht hat, möchte ich hier noch ergänzen. Ich habe mittlerweile Kontakt zu der Klinik aufgenommen um meine Therapeutin zur Rede zu stellen. Die Reaktion: sie meldet sich nicht, genau wie vermutet! Ich bin wirklich so dermaßen fassungslos, was dort passiert, das kann ich kaum in Worte fassen. Leute geht auf KEINEN Fall in diese Klinik, auf gar KEINEN Fall!

Ich möchte das hier noch GENAU begründen, was ich dort für schädigend halte. Das Konzept an sich halte ich für sehr gut, nur die Therapeuten selber halten sich so gut wie gar nicht daran. Es wird ein verlogenes doppeltes Spiel gespielt.

1. WUT
Man wird immer wieder dazu ermuntert, seine Wut zu spüren. Das ist auch völlig richtig. Aber wenn man diese Wut tatsächlich fühlt und ausdrückt, wird man sofort abgedeckelt und mit Schuldgefühlen beladen. Ich habe etliche Situationen dieser Art selber dort erlebt und auch bei anderen Mitinsassen. Außerdem haben mir mittlerweile zwei angestellte Krankenschwestern dort ebenfalls gesagt, dass sie sich die Wut und den Ärger nicht anhören wollen würden. Das passt! Das heißt im Klartext, dass das alles nur hohles Gelaber ist mit dem "lass deine Wut zu". Unterschwellig fühlt man das auch, das man dafür keinerlei Begleitung und Annahme bei den Therapeuten hat, aber da man auf Hilfe hofft, macht man den Scheiss mit. Das führt zu einem enormen inneren Druck, der schlimmstenfalls zum Suizid führen kann. Ich habe bei zwei Mitpatientinnen genau das erlebt. Es konnte eigentlich jeder Blinde sehen, wie sehr diese zwei Frauen gelitten haben. Ich fand es unverantwortlich, dass da nichts gemacht wurde. Wie die eine mir sagte, hatte der Chefarzt sie beruhigt und gesagt "das kriegen wir schon hin". Ich hatte da ein ganz anderes Gefühl und fand das hochgradig verantwortungslos. Kurze Zeit später hat diese Fraue versucht sich das Leben zu nehmen und die andere ist völlig ausgerastet und in eine Psychiatrie zwangseingewiesen worden. Wirklich unfaßbar! Selbstverständlich wagt es niemand die Therapeuten in Frage zu stellen, die haben natürlich üüüüüüberhaupt nichts damit zu tun. Nee, is klar.....

2. Sehnsucht

Die zweite Sache ist die mit der Sehnsucht. Man soll seine Sehnsucht fühlen aber nicht ausleben. Ist auch völlig richtig. Aber in eine Klinik zu gehen, zu Menschen von denen man nichts bekommt - genau das ist schon das Ausleben dieser Sehnsucht. Viele Patienten sind dadurch wie kleine Kinder lieb und brav, weil sie hoffen, doch noch die Liebe zu bekommen, die sie sich sehnlichst gewünscht haben. Die kann man aber nicht mehr bekommen. Und genau das beuten die Therapeuten aus. Unfaßbar!

3. Konflikte eingehen
Man wird immer wieder ermuntert dazu Konflikte einzugehen. Da man aber in seiner Wut so abgedeckelt wird - wie soll das bitteschön gehen??? Dann wird man noch beschämt dafür, wenn man das nicht kann "warum ziehen sie jetzt schon wieder den Schwanz ein??"
Die gleichen Leute die einem das raten, sind die ersten, die sich vor jedem Konflikt mit mir gedrückt haben. Der Oberarzt wollte nicht mit mir sprechen (angeblich keine Zeit - aber ohne einen Termin vorzuschlagen wann er Zeit hat), die besagte Therapeutin tut so, als gäbe es mich gar nicht, die Krankenschwestern wollen sich das auch nicht anhören usw. usw.
Was für ein verlogener Haufen!

Das sind nur ein paar Beispiele für viele andere Sachen, die ich dort erlebt habe. Ich halte diese "Therapie" für emotionale Ausbeutung und Unterdrückung. Ich habe am eigenen Leib erlebt wie man sich dort fühlt. Man wird eigentlich nur von den Therapeuten "gemocht", wenn man sich genau so verhält, dass SIE sich gut fühlen: keine Kritik, nur den Therapeuten beweihräuchern und bewundern, schönn lieb und artig sein. Aber genau das ist das Problem und nicht die Lösung. Und in diesem Problem wird man dank der "Therapie" festgehalten. Man soll schön klein bleiben, damit der Therapeut sich groß fühlen kann.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein einigermaßen gesunder Mensch, nach einem mehrwöchigen Aufenthalt, dort nicht krank raus käme. Aber ein einigermaßen gesunder Mensch tut sich so etwas erst gar nicht an. Das Schlimme ist, dass sich noch nicht einmal die Krankenkasse dafür interessiert. Ich habe mich seinerzeit dort beschwert - NULL Interesse. Täter hatten schon immer eine starke Lobby!

Die Krönung des Zynismus war, als mir meine "Therapeutin" in einem Gespräch mal sagte:"So gut wie hier haben sie es nirgendwo ander." Ich glaube, ich wäre zum damaligen Zeitpunkt fast überall lieber gewesen als dort. Was für eine verlogene Selbstbeweihräucherung! Vielleicht hat sie sich auch nur versprochen und gemeint, dass SIE es nirgendwo so gut hätte wie dort - denn das stimmt mit Sicherheit! Übrigens wurde mir die Tatsache, dass ich kein wirkliches Vertrauen zu ihr aufbauen konnte (oh welch Wunder), so ausgelegt, dass es für mich noch viel zu tun gäbe. Die gleiche Frau, die mich immer wieder klein gemacht hat dafür, dass ich nicht immer meinem Gefühl vertraute, war sofort zur Stelle mir meine Wahrnehmung auszureden oder als Defizit einzureden, sobald es um sie ging. Ja, ja, die sakrosankte Frau Doktor!

Desweiteren bin ich irgendwie nie das Gefühl losgeworden, dass diese Frau etwas von mir wollte, was über eine normale Therapeut/Klient-Beziehung hinausgeht. Sie rollte manchmal verführerisch mit den Augen, lächelte mich an und fragte mich, als ich sie nach meinem Klinikaufenthalt noch mal besuchte:"Warum sind sie jetzt zu mir gekommen?" Ich war irgendwie total verwirrt und konnte das gar nicht orten, was sie wollte. Als ich auf dieses "Fishing for Compliments" nicht einging, ging es in der Folge mit dem Kontakt nur noch bergab. Übrigens hat mir ein Mitpatient erzählt, dass er sich von seiner Therapeutin auch eindeutig angemacht gefühlt hat, und das auch als Übergriff empfunden hatte. Das Schlimme ist, das kaum jemand den Mut findet, diese Leute zur Verantwortung zu ziehen. Es gibt keinerlei Anlaufstellen. Es ist im Grunde allen egal, sogar den Kostenträgern. Ich glaube, es müßten sich schon viele Menschen selbst töten, dass sich jemand dafür interessieren würde. Und das Allerschlimmste ist ja, dass die Unterdrückten selbst oft die eifrigsten Fürsprecher ihrer eigenen Unterdrücker sind. Eben weil sie gar nicht sehen wollen, wie sehr sie verarscht und ausgebeutet werden. Deshalb gehen viele immer und immer und immer wieder in die Klinik. Eben wie abhängige kleine Kinder. Und die Therapeuten stellen sich dann hin und sagen zu ihnen:"Sehnsucht fühlen aber nicht ausleben." Hahaha - was für eine Totalverarsche!
Ich für meinen Teil, habe alles getan um auf diese schlimmen Zustände aufmerksam zu machen. Aber das interessiert sowieso keine Sau! Na dann - weiter so!

Die "Therapie" dort hat Jahre meines Lebens zerstört. Aber was solls....Hauptsache meinen Psycholögelchen gehts gut!

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Kommentar von Silversurfer  am 30.03.2011
Noch ein kleiner Nachtrag aus aktuellem Anlaß: Da ich berechtigten Grund zu der Annahme hatte, dass sich meine ehemalige Therapeutin vor einem klärenden Gespräch mit mir drückt und die Aussage des Klinikpersonals "sie hat soviel zu tun" nur eine faule Ausrede ist, machte ich nun mal die Probe aufs Exempel. Ich schrieb ihr unter anderem Namen eine Mail. Ergebnis: innerhalb von wenigen Stunden bekam ich eine Antwort. So wird also dort mit Paitenten verfahren: man wird nach Strich und Faden belogen! Und das in einem äußerst sensibelen Therapeut/Patient Verhältnis. Ich bin restlos bedient.

Ich werde noch einen letzten Versuch machen, indem ich einen ehemaligen Therapeuten dieses Hauses (bei dem ich damals ein paar Stunden in Vertretung war)kontaktieren werde um von ihm eine Stellungnahme zu bekommen. Aber ich bin mir sicher: er wird auch keine Zeit haben oder mir sagen, dass ich mich an die Klinik wenden soll - eben so, wie es dem Psycholögelchen am wenigsten Arbeit und Ärger macht. Das Ergebnis dieses Gesprächs werde ich dann noch abschließend hier veröffentlichen. Ich kann mich nur wiederholen: GANZ DRINGEND FINGER WEG VON DIESER KLINIK UND IHREN "THERAPEUTEN" !!!
Kommentar von Silversurfer  am 12.04.2011
Mittlerweile hat endlich, nach endlosen Bitten um Rückruf, ein Telefonat mit meiner ehemaligen "Therapeutin" stattgefunden. Und sie hat tatsächlich zugegeben, dass Sie vor meinen Gefühlen Angst hatte. Die gleiche Frau, die mich immer wieder ermuntert hat meine Gefühle zuzulassen, die gleiche Frau hatte in Wahrheit Angst davor. Unglaublich aber wahr! Nach fast 10 Jahren! kommt nun endlich die Wahrheit ans Licht. Ich mußte dafür bluten, weil Frau Doktor die starke Therapeutin spielen wollte. Und es mußten auch noch viele andere bluten. Und es werden auch noch in Zukunft viele andere geschädigt. Hauptsache der Rubel rollt und die "Therapeuten" können emotional auf Kosten anderer leben, indem sie den Leuten auch noch das letzte bißchen auspressen, ihren eigenen Druck den Klienten aufladen. Und wen kümmert`s? Keine Sau! Na dann weiter so!
Kommentar von Silversurfer  am 12.04.2011
Mittlerweile hat endlich, nach endlosen Bitten um Rückruf, ein Telefonat mit meiner ehemaligen "Therapeutin" stattgefunden. Und sie hat tatsächlich zugegeben, dass Sie vor meinen Gefühlen Angst hatte. Die gleiche Frau, die mich immer wieder ermuntert hat meine Gefühle zuzulassen, die gleiche Frau hatte in Wahrheit Angst davor. Unglaublich aber wahr! Nach fast 10 Jahren! kommt nun endlich die Wahrheit ans Licht. Ich mußte dafür bluten, weil Frau Doktor die starke Therapeutin spielen wollte. Und es mußten auch noch viele andere bluten. Und es werden auch noch in Zukunft viele andere geschädigt. Hauptsache der Rubel rollt und die "Therapeuten" können emotional auf Kosten anderer leben, indem sie den Leuten auch noch das letzte bißchen auspressen, ihren eigenen Druck den Klienten aufladen. Und wen kümmert`s? Keine Sau! Na dann weiter so!
Kommentar von Silversurfer  am 01.06.2011
Nachdem ich dieses Telefonat mit meiner ehemaligen "Therapeutin" geführt hatte, wollte ich dies dem Chefarzt der Klinik mitteilen. Ich wendete mich also an das Sekretariat und bat um Rückruf. Und wie nicht anders erwartet kam dieser Rückruf selbstverständlich nicht. Ich habe dann nach etlichen Wochen nochmal im Sekretariat angerufen und die Dame sagte mir, dass der Chefarzt wohl keine Lust habe mit mir zu sprechen. Ja, so sehe ich das auch, allerdings. Soviel dazu, wie dort mit Menschen umgesprungen wird. Ich fände dieses Verhalten schon in einem herkömmlichen Krankenhaus unter aller Kanone. Aber in einem so sensiblen Bereich, wo teils schwer traumatisierte Leute um Hilfe suchen, so mit diesen Menschen umzugehen - allerunterste Schublade!
Kommentar von Silversurfer  am 01.06.2011
Nachdem ich dieses Telefonat mit meiner ehemaligen "Therapeutin" geführt hatte, wollte ich dies dem Chefarzt der Klinik mitteilen. Ich wendete mich also an das Sekretariat und bat um Rückruf. Und wie nicht anders erwartet kam dieser Rückruf selbstverständlich nicht. Ich habe dann nach etlichen Wochen nochmal im Sekretariat angerufen und die Dame sagte mir, dass der Chefarzt wohl keine Lust habe mit mir zu sprechen. Ja, so sehe ich das auch, allerdings. Soviel dazu, wie dort mit Menschen umgesprungen wird. Ich fände dieses Verhalten schon in einem herkömmlichen Krankenhaus unter aller Kanone. Aber in einem so sensiblen Bereich, wo teils schwer traumatisierte Leute um Hilfe suchen, so mit diesen Menschen umzugehen - allerunterste Schublade!
Kommentar von Silversurfer  am 15.06.2011
Hier noch ein Angebot an Menschen, die ähnliche Erfahrungen im Klösterchen Bonn oder auch in anderen Therapien gemacht haben. Ihr könnt gerne Kontakt zu mir aufnehmen über die Möglichkeit der "Privaten Nachricht" hier auf dieser Seite, oder aber über Mail: inspectordirtyharrycallahan@arcor.de

Ich weiß aus eigener Erfahrung wie alleine man sich fühlt, wenn ausgerechnet die Leute, die einem helfen sollten, noch zusätzlichen Schaden zugefügt haben. Es gibt quasi keine Anlaufstellen. Krankenkassen ist das auch egal. Und bei anderen Therapeuten darf man auch nicht darauf hoffen, das man ernst genommen wird. Am meisten haben mir bei der Verarbeitung des psychotherapeutischen Mißbrauchs/Schädigungen die Gespräche mit Betroffenen geholfen.

Ich möchte hier einige Beispiele für mißbräuchliche Verhaltensweisen in Therapien aufzeigen.

1. Der Therapeut macht einen klein bzw. demütigt einen, mit Sätzen wie "was, das können sie immer noch nicht?"
2. Der Therapeut beantwortet Fragen zu seiner Person nicht, sondern stellt Gegenfragen, um seine Machtposition zu festigen, und einen klein zu halten.
3. Der Therapeut versucht einem Vorschriften in persönlichen Dingen zu machen.
4. Er benutzt einen für seine eigenen Bedürfnisse (sexuelle, finanzielle, emotionale usw.)
5. Der Therapeut sagt Sätze wie "ich fühle mich mißbraucht." Und das, ohne das vernünftig zu begründen. Ein Therapeut ist in der stärkeren Position und KANN gar nicht mißbraucht werden von einem Klienten. Dieser Satz dient dazu, den Klienten unter Schock zu stellen, so dass er wieder gefügig wird, und für die Bedürfnisse des Therapeuten benutzbar/ausbeutbar.
6. Doppelbotschaften: Setz dich durch/sei lieb und brav!
Nicht selten kommt es vor, dass Therapeuten völlig konträr zu ihrem Konzept handeln. Indem sie einem erst sagen man soll seine Gefühle zulassen. Aber sobald man das dann tut, wird man dafür angeklagt und verurteilt. Unfaßbar, aber leider wahr!
7. Der Therapeut macht Dir schöne Augen!
8. Der Therapeut predigt Dinge, die er selbst gar nicht lebt! Zum Beispiel tadelt er Deine Konfliktscheu, rennt aber selber vor jedem Konflikt oder jeder Konfrontation mit Dir davon.
9. Der Therapeut lässt Dich mit Deinem Ärger über ihn im Regen stehen und belügt Dich indem er sagt "ich habe keine Zeit." Das ist fas IMMER eine Lüge, wenn er keinen Gegenvorschlag macht, WANN er Zeit hat. Kommt sehr, sehr häufig vor, wenn es für Therapeuten brenzlig und unaangenehm wird. Der Therapeut möchte es schön kuschelig angenehm haben, die unangenehmen Sachen sind für Dich da!
10. Der Therapeut macht einen offensichtlich sehr gefühllosen Eindruck. Solche Menschen haben in diesem Beruf ABSOLUT NICHTS ZU SUCHEN !!! Sind aber leider die Regel! Wer seine eigenen Gefühle nicht lebt, kann andere nicht damit begleiten - das ist Betrug!!!
11. Der Therapeut droht, sobald man Kritik an ihm oder der Therapie anbringen möchte.
12. Der Therapeut tut während des Gespräches recht freundlich, aber wenn man ihm außerhalb begegnet arrogant oder abweisend. Dann kannst Du sicher sein, dass dieser Mensch Dich benutzt und wie Dreck behandelt! Vorsicht!
13. Der Therapeut sagt Dir Du sollst auf Dein Gefühl hören, wenn es um andere Menschen geht. Aber sobald es um Deine Gefühle IHM gegenüber geht, legt er Dir das als Störung aus oder "es gibt noch viel zu tun" usw. Hör um Himmels Willen auf Dein Gefühl !!!
14. Der Therapeut gibt grundsätzlich DIR die Schuld, wenn Du etwas an ihm oder seiner Therapie zu kritisieren hast.
15. Der Therapeut nimmt die Menschen in Schutz, die Dir geschadet haben, obwohl er noch gar nicht genau weiß, was passiert ist.

usw. usw. usw.

Dies sind nur ein paar Beispiele an denen man einen Therapeuten erkennen kann, der einem schadet.

Auch wenn Du diesen Text Jahre nach dem Verfassen (2011) liest, dann kannst Du mir trotzdem schreiben. Im Gegensatz zu Therapeuten nehme ich kein Geld. Sondern biete dieses Angebot aus Mitgefühl für geschädigte Menschen an. Und als Gegengewicht für dieses menschenverachtende System, welches sich "Psychotherapie" nennt, und oft nichts anderes als Ausbeutung, Unterdrückung, Demütigung und Mißbrauch der Not eines leidenden Menschen ist.

Ich selbst habe nicht alle, aber viele der obengenannten Dinge erlebt, womit mir "Therapeuten" enormen Schaden zugefügt haben. Gib Dich nicht der Illusion hin, dass ein Vorgesetzter Deines Therapeuten Dir helfen wird. Meistens bekommst Du eine zusätzlcihe Schädigung verpasst, indem Dir Deine Wahrnehmung ausgeredet wird und Dir die Schuld zugeschoben wird. Deshalb - absolute Vorsicht!

Übrigens beziehen sich meine Auslegungen auf beiderlei Geschlechts! Wer glaubt, dass Frauen nicht mißbrauchen könnten, der irrt GANZ GEWALTIG !!! Da Frauen Männern in der Regel kräftemäßig unterlegen sind, ist es gerade deshalb oft so, dass weiblicher Mißbrauch gerne im Gewand der Mildtätigkeit und Hilfsbereitschaft auftaucht. Weil man gegenüber Menschen in Not eine größere Macht hat.

Ein paar Sätze zum nachdenlich machen in Bezug auf Psychotherapie:

1. Hast Du jemals gehört, dass Therapeuten sich für die Recht von Kindern stark gemacht haben? Immerhin verdienen sie an den Folgen der Qualen, die viele Kinder in brutalen Elternhäusern durchmachen müssen.
2. Hast Du jemals gehört, dass Therapeuten sich für die Abschaffung der Verjährungsfristen für sexuellen/sonstigen Mißbrauch einsetzen? Ich nicht!
3. Hast Du jemals in Deinen Therapien eine klare Anklage gehört, die Therapeut gegen Deine Mißhandler ausgesprochen hat. Wenn nicht, was glaubst Du steckt dahinter? Mut und Hilfsbereitschaft ganz sicher nicht!
4. Hast Du jemals davon gehört, dass ein Therapeut sich für mißbräuchliche/schädigende Verhaltensweisen verantworten mußte?

Psychotherapie ist quasi ein rechtsfreier Raum, in dem man tun und lassen kann was man will. Man ist sozusagen ein König in seinem kleinen Königreich. Man hat alle Macht der Welt, kann Menschen brutal schädigen und braucht keine Angst zu haben, dass irgendjemand einen zur Verantwortung zieht. Aus diesem Grunde reagieren Therapeuten auch äußerst gelassen darauf, wenn man sagt, dass man sich über sie beschweren will.
Kommentar von Silversurfer  am 15.06.2011
Hier noch ein Angebot an Menschen, die ähnliche Erfahrungen im Klösterchen Bonn oder auch in anderen Therapien gemacht haben. Ihr könnt gerne Kontakt zu mir aufnehmen über die Möglichkeit der "Privaten Nachricht" hier auf dieser Seite, oder aber über Mail: inspectordirtyharrycallahan@arcor.de

Ich weiß aus eigener Erfahrung wie alleine man sich fühlt, wenn ausgerechnet die Leute, die einem helfen sollten, noch zusätzlichen Schaden zugefügt haben. Es gibt quasi keine Anlaufstellen. Krankenkassen ist das auch egal. Und bei anderen Therapeuten darf man auch nicht darauf hoffen, das man ernst genommen wird. Am meisten haben mir bei der Verarbeitung des psychotherapeutischen Mißbrauchs/Schädigungen die Gespräche mit Betroffenen geholfen.

Ich möchte hier einige Beispiele für mißbräuchliche Verhaltensweisen in Therapien aufzeigen.

1. Der Therapeut macht einen klein bzw. demütigt einen, mit Sätzen wie "was, das können sie immer noch nicht?"
2. Der Therapeut beantwortet Fragen zu seiner Person nicht, sondern stellt Gegenfragen, um seine Machtposition zu festigen, und einen klein zu halten.
3. Der Therapeut versucht einem Vorschriften in persönlichen Dingen zu machen.
4. Er benutzt einen für seine eigenen Bedürfnisse (sexuelle, finanzielle, emotionale usw.)
5. Der Therapeut sagt Sätze wie "ich fühle mich mißbraucht." Und das, ohne das vernünftig zu begründen. Ein Therapeut ist in der stärkeren Position und KANN gar nicht mißbraucht werden von einem Klienten. Dieser Satz dient dazu, den Klienten unter Schock zu stellen, so dass er wieder gefügig wird, und für die Bedürfnisse des Therapeuten benutzbar/ausbeutbar.
6. Doppelbotschaften: Setz dich durch/sei lieb und brav!
Nicht selten kommt es vor, dass Therapeuten völlig konträr zu ihrem Konzept handeln. Indem sie einem erst sagen man soll seine Gefühle zulassen. Aber sobald man das dann tut, wird man dafür angeklagt und verurteilt. Unfaßbar, aber leider wahr!
7. Der Therapeut macht Dir schöne Augen!
8. Der Therapeut predigt Dinge, die er selbst gar nicht lebt! Zum Beispiel tadelt er Deine Konfliktscheu, rennt aber selber vor jedem Konflikt oder jeder Konfrontation mit Dir davon.
9. Der Therapeut lässt Dich mit Deinem Ärger über ihn im Regen stehen und belügt Dich indem er sagt "ich habe keine Zeit." Das ist fas IMMER eine Lüge, wenn er keinen Gegenvorschlag macht, WANN er Zeit hat. Kommt sehr, sehr häufig vor, wenn es für Therapeuten brenzlig und unaangenehm wird. Der Therapeut möchte es schön kuschelig angenehm haben, die unangenehmen Sachen sind für Dich da!
10. Der Therapeut macht einen offensichtlich sehr gefühllosen Eindruck. Solche Menschen haben in diesem Beruf ABSOLUT NICHTS ZU SUCHEN !!! Sind aber leider die Regel! Wer seine eigenen Gefühle nicht lebt, kann andere nicht damit begleiten - das ist Betrug!!!
11. Der Therapeut droht, sobald man Kritik an ihm oder der Therapie anbringen möchte.
12. Der Therapeut tut während des Gespräches recht freundlich, aber wenn man ihm außerhalb begegnet arrogant oder abweisend. Dann kannst Du sicher sein, dass dieser Mensch Dich benutzt und wie Dreck behandelt! Vorsicht!
13. Der Therapeut sagt Dir Du sollst auf Dein Gefühl hören, wenn es um andere Menschen geht. Aber sobald es um Deine Gefühle IHM gegenüber geht, legt er Dir das als Störung aus oder "es gibt noch viel zu tun" usw. Hör um Himmels Willen auf Dein Gefühl !!!
14. Der Therapeut gibt grundsätzlich DIR die Schuld, wenn Du etwas an ihm oder seiner Therapie zu kritisieren hast.
15. Der Therapeut nimmt die Menschen in Schutz, die Dir geschadet haben, obwohl er noch gar nicht genau weiß, was passiert ist.

usw. usw. usw.

Dies sind nur ein paar Beispiele an denen man einen Therapeuten erkennen kann, der einem schadet.

Auch wenn Du diesen Text Jahre nach dem Verfassen (2011) liest, dann kannst Du mir trotzdem schreiben. Im Gegensatz zu Therapeuten nehme ich kein Geld. Sondern biete dieses Angebot aus Mitgefühl für geschädigte Menschen an. Und als Gegengewicht für dieses menschenverachtende System, welches sich "Psychotherapie" nennt, und oft nichts anderes als Ausbeutung, Unterdrückung, Demütigung und Mißbrauch der Not eines leidenden Menschen ist.

Ich selbst habe nicht alle, aber viele der obengenannten Dinge erlebt, womit mir "Therapeuten" enormen Schaden zugefügt haben. Gib Dich nicht der Illusion hin, dass ein Vorgesetzter Deines Therapeuten Dir helfen wird. Meistens bekommst Du eine zusätzlcihe Schädigung verpasst, indem Dir Deine Wahrnehmung ausgeredet wird und Dir die Schuld zugeschoben wird. Deshalb - absolute Vorsicht!

Übrigens beziehen sich meine Auslegungen auf beiderlei Geschlechts! Wer glaubt, dass Frauen nicht mißbrauchen könnten, der irrt GANZ GEWALTIG !!! Da Frauen Männern in der Regel kräftemäßig unterlegen sind, ist es gerade deshalb oft so, dass weiblicher Mißbrauch gerne im Gewand der Mildtätigkeit und Hilfsbereitschaft auftaucht. Weil man gegenüber Menschen in Not eine größere Macht hat.

Ein paar Sätze zum nachdenlich machen in Bezug auf Psychotherapie:

1. Hast Du jemals gehört, dass Therapeuten sich für die Recht von Kindern stark gemacht haben? Immerhin verdienen sie an den Folgen der Qualen, die viele Kinder in brutalen Elternhäusern durchmachen müssen.
2. Hast Du jemals gehört, dass Therapeuten sich für die Abschaffung der Verjährungsfristen für sexuellen/sonstigen Mißbrauch einsetzen? Ich nicht!
3. Hast Du jemals in Deinen Therapien eine klare Anklage gehört, die Therapeut gegen Deine Mißhandler ausgesprochen hat. Wenn nicht, was glaubst Du steckt dahinter? Mut und Hilfsbereitschaft ganz sicher nicht!
4. Hast Du jemals davon gehört, dass ein Therapeut sich für mißbräuchliche/schädigende Verhaltensweisen verantworten mußte?

Psychotherapie ist quasi ein rechtsfreier Raum, in dem man tun und lassen kann was man will. Man ist sozusagen ein König in seinem kleinen Königreich. Man hat alle Macht der Welt, kann Menschen brutal schädigen und braucht keine Angst zu haben, dass irgendjemand einen zur Verantwortung zieht. Aus diesem Grunde reagieren Therapeuten auch äußerst gelassen darauf, wenn man sagt, dass man sich über sie beschweren will.
Kommentar von Silversurfer  am 15.06.2011
Hier noch ein Angebot an Menschen, die ähnliche Erfahrungen im Klösterchen Bonn oder auch in anderen Therapien gemacht haben. Ihr könnt gerne Kontakt zu mir aufnehmen über die Möglichkeit der "Privaten Nachricht" hier auf dieser Seite, oder aber über Mail: inspectordirtyharrycallahan@arcor.de

Ich weiß aus eigener Erfahrung wie alleine man sich fühlt, wenn ausgerechnet die Leute, die einem helfen sollten, noch zusätzlichen Schaden zugefügt haben. Es gibt quasi keine Anlaufstellen. Krankenkassen ist das auch egal. Und bei anderen Therapeuten darf man auch nicht darauf hoffen, das man ernst genommen wird. Am meisten haben mir bei der Verarbeitung des psychotherapeutischen Mißbrauchs/Schädigungen die Gespräche mit Betroffenen geholfen.

Ich möchte hier einige Beispiele für mißbräuchliche Verhaltensweisen in Therapien aufzeigen.

1. Der Therapeut macht einen klein bzw. demütigt einen, mit Sätzen wie "was, das können sie immer noch nicht?"
2. Der Therapeut beantwortet Fragen zu seiner Person nicht, sondern stellt Gegenfragen, um seine Machtposition zu festigen, und einen klein zu halten.
3. Der Therapeut versucht einem Vorschriften in persönlichen Dingen zu machen.
4. Er benutzt einen für seine eigenen Bedürfnisse (sexuelle, finanzielle, emotionale usw.)
5. Der Therapeut sagt Sätze wie "ich fühle mich mißbraucht." Und das, ohne das vernünftig zu begründen. Ein Therapeut ist in der stärkeren Position und KANN gar nicht mißbraucht werden von einem Klienten. Dieser Satz dient dazu, den Klienten unter Schock zu stellen, so dass er wieder gefügig wird, und für die Bedürfnisse des Therapeuten benutzbar/ausbeutbar.
6. Doppelbotschaften: Setz dich durch/sei lieb und brav!
Nicht selten kommt es vor, dass Therapeuten völlig konträr zu ihrem Konzept handeln. Indem sie einem erst sagen man soll seine Gefühle zulassen. Aber sobald man das dann tut, wird man dafür angeklagt und verurteilt. Unfaßbar, aber leider wahr!
7. Der Therapeut macht Dir schöne Augen!
8. Der Therapeut predigt Dinge, die er selbst gar nicht lebt! Zum Beispiel tadelt er Deine Konfliktscheu, rennt aber selber vor jedem Konflikt oder jeder Konfrontation mit Dir davon.
9. Der Therapeut lässt Dich mit Deinem Ärger über ihn im Regen stehen und belügt Dich indem er sagt "ich habe keine Zeit." Das ist fas IMMER eine Lüge, wenn er keinen Gegenvorschlag macht, WANN er Zeit hat. Kommt sehr, sehr häufig vor, wenn es für Therapeuten brenzlig und unaangenehm wird. Der Therapeut möchte es schön kuschelig angenehm haben, die unangenehmen Sachen sind für Dich da!
10. Der Therapeut macht einen offensichtlich sehr gefühllosen Eindruck. Solche Menschen haben in diesem Beruf ABSOLUT NICHTS ZU SUCHEN !!! Sind aber leider die Regel! Wer seine eigenen Gefühle nicht lebt, kann andere nicht damit begleiten - das ist Betrug!!!
11. Der Therapeut droht, sobald man Kritik an ihm oder der Therapie anbringen möchte.
12. Der Therapeut tut während des Gespräches recht freundlich, aber wenn man ihm außerhalb begegnet arrogant oder abweisend. Dann kannst Du sicher sein, dass dieser Mensch Dich benutzt und wie Dreck behandelt! Vorsicht!
13. Der Therapeut sagt Dir Du sollst auf Dein Gefühl hören, wenn es um andere Menschen geht. Aber sobald es um Deine Gefühle IHM gegenüber geht, legt er Dir das als Störung aus oder "es gibt noch viel zu tun" usw. Hör um Himmels Willen auf Dein Gefühl !!!
14. Der Therapeut gibt grundsätzlich DIR die Schuld, wenn Du etwas an ihm oder seiner Therapie zu kritisieren hast.
15. Der Therapeut nimmt die Menschen in Schutz, die Dir geschadet haben, obwohl er noch gar nicht genau weiß, was passiert ist.

usw. usw. usw.

Dies sind nur ein paar Beispiele an denen man einen Therapeuten erkennen kann, der einem schadet.

Auch wenn Du diesen Text Jahre nach dem Verfassen (2011) liest, dann kannst Du mir trotzdem schreiben. Im Gegensatz zu Therapeuten nehme ich kein Geld. Sondern biete dieses Angebot aus Mitgefühl für geschädigte Menschen an. Und als Gegengewicht für dieses menschenverachtende System, welches sich "Psychotherapie" nennt, und oft nichts anderes als Ausbeutung, Unterdrückung, Demütigung und Mißbrauch der Not eines leidenden Menschen ist.

Ich selbst habe nicht alle, aber viele der obengenannten Dinge erlebt, womit mir "Therapeuten" enormen Schaden zugefügt haben. Gib Dich nicht der Illusion hin, dass ein Vorgesetzter Deines Therapeuten Dir helfen wird. Meistens bekommst Du eine zusätzlcihe Schädigung verpasst, indem Dir Deine Wahrnehmung ausgeredet wird und Dir die Schuld zugeschoben wird. Deshalb - absolute Vorsicht!

Übrigens beziehen sich meine Auslegungen auf beiderlei Geschlechts! Wer glaubt, dass Frauen nicht mißbrauchen könnten, der irrt GANZ GEWALTIG !!! Da Frauen Männern in der Regel kräftemäßig unterlegen sind, ist es gerade deshalb oft so, dass weiblicher Mißbrauch gerne im Gewand der Mildtätigkeit und Hilfsbereitschaft auftaucht. Weil man gegenüber Menschen in Not eine größere Macht hat.

Ein paar Sätze zum nachdenlich machen in Bezug auf Psychotherapie:

1. Hast Du jemals gehört, dass Therapeuten sich für die Recht von Kindern stark gemacht haben? Immerhin verdienen sie an den Folgen der Qualen, die viele Kinder in brutalen Elternhäusern durchmachen müssen.
2. Hast Du jemals gehört, dass Therapeuten sich für die Abschaffung der Verjährungsfristen für sexuellen/sonstigen Mißbrauch einsetzen? Ich nicht!
3. Hast Du jemals in Deinen Therapien eine klare Anklage gehört, die Therapeut gegen Deine Mißhandler ausgesprochen hat. Wenn nicht, was glaubst Du steckt dahinter? Mut und Hilfsbereitschaft ganz sicher nicht!
4. Hast Du jemals davon gehört, dass ein Therapeut sich für mißbräuchliche/schädigende Verhaltensweisen verantworten mußte?

Psychotherapie ist quasi ein rechtsfreier Raum, in dem man tun und lassen kann was man will. Man ist sozusagen ein König in seinem kleinen Königreich. Man hat alle Macht der Welt, kann Menschen brutal schädigen und braucht keine Angst zu haben, dass irgendjemand einen zur Verantwortung zieht. Aus diesem Grunde reagieren Therapeuten auch äußerst gelassen darauf, wenn man sagt, dass man sich über sie beschweren will.
Kommentar von MrGadget  am 24.03.2012
Hör mal was geht denn bei dir ab???? Ich war kürzlich selber in der Klinik und bin voll auf zufrieden! Ich weiss ja nicht was du bzw weswegen du dorthin gekommen bist, aber ich glaube bei dir läuft so einiges nicht ganz rund. Ich gehe einfach mal davon aus das das nicht die richtige Klinik für dich war!!!

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junges, dynamisches team ! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 edith1 berichtet als Patient  14.01.2011

Pro:

sehr freundliche mitarbeiter!!!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

junges, dynamisches team, um prof. schneider. sehr freundlich und hilfsbereit.
saubere zimmer und geschmackvolles essen.

ich bin pos. überrascht, habe schon einige schlechte erfahrungen gemacht.

empfehlenswert !!!!!
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Sehr gute Erfahrung mit dem Marienhospital Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Cilly16 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.01.2011

Pro:

Sehr nettes und kompetentes Personal

Kontra:

Die Verwaltung ist manchmal inkompetent

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ist 13 Monate und lag bereits 2mal auf der Kinderstation. Ich bin überaus zufrieden mit den Schwestern und Ärzten. Alle haben mir immer kompetent und sehr nett zur Seite gestanden. Auch unser Zimmer war vollkommen in Ordnung. Ich hatte auch nur ein Klappbett, aber es ist ja schließlich ein Krankenhaus und kein Hotel. Für ein paar Nächte, in unserem Fall jeweils immer mehr als 14 Tage empfand ich dies als vollkommen ausreichend. Besonders zufrieden bin ich nach wie vor über die nette Betreuung der Ärtzte, besonders von Dr. Buderus.

Kommentare

Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 07.01.2011
Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von Natalie16 und Cilly16 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de
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Gutes Personal Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Natalie16 berichtet als Patient  07.01.2011

Pro:

Sehr nettes und qualifiziertes Personal

Kontra:

Zimmer auf Schwangerenstation könnten netter eingerichtet sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der 27. Woche entbunden, aufgrund einer Schwangerschaftsvergiftung, die Dank der guten ärztlichen Betreuung erkannt wurde. Ich wurde per Kaiserschnitt entbunden und war vor und nach der Entbindung durchweg von allen Schwestern Hebammen und Ärzten begeistert. Alle sind sehr nett und einfühlsam gewesen. Ich würde mich jderzeit wieder in diese Hände begeben. Besonders hervorheben möchte ich die nette und einfühlsame Betreuung von Dr. Jörgens hervorheben. Vielen Dank.

Kommentare

Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 07.01.2011
Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von Natalie16 und Cilly16 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de
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Wenn Behandlung erforderlich, dann nur hier ! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
zuf.Pat. berichtet als Patient  21.10.2010

Pro:

Hier wird man als Mensch behandelt und nicht als "Fallpauschale"

Kontra:

fällt mir nicht´s zu ein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Hier stimmt einfach alles) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sogar der Laie versteht um was es geht) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Mehr kann man nicht erwarten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Hier funktioniert das Managment, zum Wohle des Patienten) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit der Diagnose, Paroximales Vorhofflimmern trotz: vorangegangener Pulmonalvenen- und Isthmusablation und
antiarrhytmischer Medikation, entschied ich mich für eine weitere Behandlung im ST Marien Hospital. Am Anreisetag bin ich von der Info am Haupteingang direkt an die Stationäre Aufnahme weitergeleitet worden. Dort wurde ich freundlich empfangen und die ärztliche Voruntersuchungen, EKG, Blutabnahme und Anamnese durchgeführt. Über die Anmeldung wurde mir dann die Station und das Zimmer zugeteilt. Die Orientierung zwischen den einzelnen Anlaufpunkten ist nicht immer ganz einfach aber überall fand ich freundliches Klinikpersonal das mir weiterhalf. Auf der Station zeigte man mir mein Zimmer, stellte mir den Nachbar vor und erklärte die örtlichen Gegebenheiten, Dusche, WC, Schwestern- und Ärztezimmer, wo die Getränke stehen usw. Nachdem ich mich eingerichtet habe teilte man mir die Termine mit, die noch am gleichen Tag anstanden. Die Termine, mit Uhrzeit angegeben, wurden auch promt eingehalten und durchgeführt, also keine Wartezeiten und beim MRT sowie beim TEE freundliche und kompetente Mitarbeiter. Am Abend fand ein Gespräch mit dem Narkosearzt und dem Kardiologen statt, hierbei wurde ich ausführlich über den Eingriff und die eventuellen Risiken informiert. Die Ärzte haben jede meiner Fragen geduldig beantwortet, ohne auf die Zeit zu achten. Der Eingriff erfolgte am nächsten Tag zur festgelegten Uhrzeit, er dauerte ca. 3 Stunden. Auch hier muss man sagen, die aufwendige Vorbereitung im OP, ist mit dem geschulten Personal, überhaupt kein Problem, ich wurde so abgelenkt das ich von dem eigentlichen Vorgang kaum etwas mitbekam. Nach dem Eingriff wurde ich auf die Intensivstation verlegt, auch hier fachliche und menschliche Fürsorge pur. Da der Eingriff problemlos und erfolgreich verlaufen ist, konnte ich das Hospital schon am 4ten Tag verlassen. Die Privatsphäre wurde auf allen Stationen eindeutig gewahrt. Über das Essen kann ich nichts sagen, dafür hatte ich zuwenig Gelegenheit es zu probieren.
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Station Elisabeth ist vorbildlich! Klinischer Fachbereich:  Frauen
ClaudiBN berichtet als Patient  15.10.2010

Pro:

kompetentes Team

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Verbesserungsvorschlag: die Vorgespräche sollten besser die weiblichen Ärzte führen.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der gesamte Aufenthalt auf der Gynäkologie "Station Elisabeth" war prima.
Die medizinische Versorgung (Fr. Dr. Rossa) war super vorbildlich, das komplette Pflegepersonal stets freundlich und hilfsbereit, das Zimmer annehmbar und das Essen gut.
Ich fühlte mich rundherum gut aufgehoben und hatte jederzeit das Gefühl, als Mensch ganz individuell wahrgenommen und behandelt zu werden!!

Einen Verbesserungsvorschlag meinerseits wäre: die Vorgespräche (Beratungen) sollten besser die Fachärztinnen (!) führen - wg. "Nachempfinden/Hineinversetzen in die Frau" ... (da hat der ein oder andere Mann Schwierigkeiten mit!)
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Sehr unserös, und nicht empfehlenswert! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 silvi2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.10.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr unserös! Meine Tochter, 3 Jahre alt, wurde wegen nephrothisches Syndrom Stationär behandelt, auf der Station war sowas von Chaos, die Schwestern tun als ob die wirklich so viel zu tun hätten, ausserdem wurde beim Kortisontheraphie Zeit nicht richtig gerechnet, und die Ärzte haben sich mit dem Dauer der Heilung verrechnet, zuerst sollte sie höhe Dosis bekommen, dann plötzlich wieder niedrigere und dann an einem Tag wurde wieder erhöt, die spielen dort wie mit Versuchskaninchen, und Puppen.... Bin aufgeregt und sehr enttäuscht, lasst ihr eure Kinder von da weg!!!!!
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super Zwillingsgeburt dank tollem KH-Team Klinischer Fachbereich:  Entbindung
JJ-Twins berichtet als Patient  22.09.2010

Pro:

Hebammenteam im Kreissaal und auf der Wöchnerinnenstation

Kontra:

langes liegen nach der PDA - dadurch hat sich am Muttermund lange nichts getan, erst nachdem ich auf meinen Wunsch hin aufgestanden bin gings voran

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (ich würde jederzeit wieder dort entbinden und kann das KH nur empfehlen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (hatte Chefarztbehandlung und hätte auch die Beratung gerne durch den Chefarzt gehabt anstatt durch einen Assistensarzt - auch wenn diese sicher mind. genauso gut war!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (v.a. die Hebammen möchte ich an dieser Stelle lobend erwähnen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann das St. Marienhospital zur Entbindung wärmstens empfehlen!! Aufgrund meiner Zwillingsschwangerschaft und den damit evtl. verbundenen Komplikationen habe ich mir diese Klinik mit angebundener Neugeborenenstation ausgesucht, obwohl andere Krankenhäuser (ohne Kinderklinik) fahrtechnisch näher für mich gewesen wären. Nach einer vorherigen Kreissaalbesichtigung war uns klar, hier sollen unsere Kinder geboren werden. Und so war es auch. Meine Aufregung als Erstgebärende und meine Wunschvorstellung/Geburtsplan wurden sowohl von den Ärzten als auch den Hebammen sehr ernst genommen und umgesetzt. Ich hatte jeder Zeit das Gefühl, gut betreut und aufgehoben zu sein. Trotz des vollen Kreissaals durch die Zwillingsgeburt empfand ich die Atmosphäre ruhig, privat und vertraut. Von den um uns weiteren 6 Geburten haben wir nichts mitbekommen. Die Kinderärzte hielten sich bis zur tatsächlichen Entbindung diskret im Hintergrund. Nach einer Geburt ohne Komplikationen durfen wir unser neues Glück fast 2 Stunden allein und nahezu ungestört im Kreissaal genießen.

Danach haben wir uns für 4 Tage in einem Familienzimmer eingeigelt. Muss man z.T. je nach Krankenversicherung selber zahlen, aber das lohnt sich. Hebammen und Krankenschwestern waren jederzeit für einen da und die vielen Fragen einer Neumami wurden geduldigt und freundliche beantwortet, es gab gute Tipps v.a. von den Hebammen der Station und Trost beim Babyblues oder wenn mal was nicht so toll klappte wie man sich das vorstellt. Das Essen war sehr ausgewogen und lecker - auch wenn das nach der Geburt zweitrangig ist :-) Die Nachsorge und die Entlassung liefen ebenso reibungslos und zügig wie die U1/U2 Untersuchungen, die Bürokratie (Anmeldung, Standesamt, etc.) und das Reinigen der Zimmer.

Wir waren super glücklich und zufrieden mit unserer Wahl des Krankenhauses und würden jederzeit wieder dort entbinden - auch wenn wir derzeit mit 2 Kindern erstmal alle Hände voll zu tun haben und nicht an Nr. 3 & Co. denken.
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empfehlenswertes Krankenhaus für die Entbindung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 amazue berichtet als Patient  07.09.2010

Pro:

sehr freundliches Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

sehr nette Hebammen und Ärzte im Kreißsaal
tolle Atmosphäre im Kreißsaal
freundliche Schwestern auf der Station
super Betreuung im Kinderzimmer
gutes Essen
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Guter Chirurg! Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
Helikop berichtet als Arzt oder Einweiser  16.08.2010

Pro:

Keine langen Wartezeiten

Kontra:

Putzfrauen ungeschult; Sorge um Hospitalismus!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr fachkompetenter Chirurg und Könner (Berthold Schneider).
Guter Serverice, nette Zimmer, Essenn gut!"

Kommentare

Kommentar von edith1  am 14.01.2011
kann ich nur beipflichten..
ich war auf der staion sebastian, alles bestens, würde jederzeit wieder hin.
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Zufrieden! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
jpg2008 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.08.2010

Pro:

Kompetente Ärzte

Kontra:

Überlastung auf Station

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erst heute wurde mein kind aus dem marienhospital bonn, station st. martin, entlassen.
Die Schwestern und der Arzt bei der Aufnahme in der Ambulanz waren wirklich sehr nett und sehr kompetent.
Das einzig negative was es zu berichten gibt , war das Personal auf Station. Ich glaube dies hat jedoch sehr viel damit zu tuen, das die Schwestern sehr überlastet sind. Ausnahmen bestätigen die Regel. Schwester Julia und Schwester Wally waren sehr nett.
Wir waren nun ( leider ) schon öfters im Marienhospital Bonn, würden aber auch immer wieder dort hingehen.
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Beste Versorgung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Heino36 berichtet als Patient  11.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Alle bürokratischen und Verwaltungsabläufe optimal organisiert.
Medizinische Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal ausgezeichnet.
Zimmer und Essensangebot bestens.
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schlechte bechandlung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
lili88 berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.08.2010

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

alles total schlecht,fast alle unfreundlich totale fehleinschätzung mein kleiner war 3monate alt als er eingeliefert wurde mit angeschwollenen händchen und füßchen und roten flecken die 5 tage über den ganzen körper wanderten und keiner konnte mir sagen was mein kleiner hatte die ärtztin meine nur das der kleine eine lungen entzündung hat, aber komischerweise musste er nicht inhalieren oder war auch nicht an sauer stoff angeschlossen komisch meine nachbarien ihre kleine hatte lungen entzündung die musste inhalieren und war auch an sauer stoff angeschlossen ich weiß bis heute nicht was mein kleiner hatte, war mal 30 min weg um mir schnell was zu essen zuhollen habe bescheid gesagt bin gleich wieder da die schwestern die dort waren meinten ok wir passen auf ich war noch nicht mal 20 min weg als ich ins zimmer kam war mein kleiner so stark am weinen das er schon rot blau angelaufen war, ich war so sauer ich habe meine nachbarin gefragt ob einer überhaupt da war sagte sie nein nein die hat sogar noch bescheid gesagt das der kleine stark am weinen war und die schwester meinte ja ja ich komme gleich eine 1 stunde später kam die dann oh es ist ja alles ok, allso die sind sehr schnell überfodert und total undfreundlich fast alle. SCHADE

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.04.2011
Ach, überfordert. In anderen Berufszweigen sind auch alle überfordert ,aber, wir sind trotzdem nett zu unseren Kunden.
Besonders zu den kleinen Kunden- die Zukunft von morgen !
Gerade kranke Kinder brauchen zur Genesung -eine liebevolle Behandlung. Immer die blöde Ausrede- Personalmangel und Stress.
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Beckenendlagen Spontangeburt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Matzes berichtet als Patient  16.07.2010

Pro:

sehr nettes Personal

Kontra:

je nach Auslastung kann das PErsonal überlastet sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Familienzimmerzuschlag überteuert (doppelt so teuer wie in anderen Kliniken)) recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hiermit möchte ich allen Frauen Mut machen, deren Baby nahe dem Entbindungstermin in Beckenendlage bzw. Steißlage liegt. Unsere Tochter hat sich noch in der 37.Woche umentschieden, doch lieber mit dem Köpfchen nach oben zu liegen. Für die meisten Ärzte bedeutet dies automatisch einen (geplanten) Kaiserschnitt, doch wir wollten unsere Vorstellung einer natürlichen Spontangeburt nicht so schnell aufgeben. Glücklicherweise erfuhren wir von Bekannten, dass im St. Marien-Hospital auch spontane Beckenendlagengeburten unterstützt werden, und nach einem sehr viel mutmachenden Vorgespräch war klar, dass wir es versuchen wollten. Und so kam dann nach 7 Stunden ohne Komplikationen unsere Tochter mit dem Popo zuerst auf die Welt.
Herzlichen Dank nocheinmal an Herrn Dr. Jörgens, der für uns extra seinen freien Nachmittag hergegeben hat, um uns bei der besonderen Geburt zu unterstützen.
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Gute Hebammen, aber überlaufen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Yukiko berichtet als Patient  08.06.2010

Pro:

nette Hebammen

Kontra:

zu viel Betrieb

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der Kreißsaal war sehr schön, die Klinikumgebung prima, die Wöchnerinnenstation voll, aber mit netten Schwestern und das Hebammenteam nett und kompetent. Nur leider war so viel los, dass wir während der Gebrut unserer Tochter allein gelassen wurden. Sowohl die uns betreuende Hebamme als auch die Ärztin waren bei Notfällen und nicht zur Stelle. Erst nach gut 30 Minuten konnte mein Mann sie zu mir in den Kreißsaal locken. Da war das Köpfchen unserer Tochter schon zu sehen und sie kurze Zeit später auf der Welt. Auch als ich im Anschluß genäht werden musste, verschwand die Ärztin zu einem Notfall und ließ mich solange mit Nadel und Faden zwischen den Beinen im Kreißsaal. Eine sehr unangenehme Erfahrung. Alles in allem ein gutes Krankenhaus, nur leider ohne gute Personalplanung. Das beste Kreißsaalteam hilft nichts, wenn es keine Zeit für die Patientin hat. Zum Glück ist unsere Tochter dennoch gesund zur Welt gekommen und meine Verletzungen wurden sehr gut vernäht und verheilen ohne Probleme.
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schlechte Erfahrung mit Geburtseinleitung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Sandra25 berichtet als Patient  08.06.2010

Pro:

Perinatalzentrum und Säuglingsstation sind angebunden

Kontra:

Unfreundlichkeit und Inkompetenzt des Pflegepersonals auf Station

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im Februar 2010 im Marienhospital entbunden, die Entbindung wurde über 4 Tage eingeleitet.
Das Pflegepersonal auf der Station, wo ich die 4 Tage lang gegessen und geschlafen habe, hat gesagt, dass der Kreißsaal für mich zuständig sei. Die Schwestern (außer eine sehr nette Nachtdienstschwester) hatten weder Namensschilder noch sich vorgestellt und waren, obwohl sie wenig zu tun hatten, sehr unfreundlich und haben mich so gut wie ignoriert, bis dann das Kind endlich da war, wo sie mich auch so gut wie ignoriert haben und nur um das Kind gekümmert. Weil ich am Tag der Entbindung noch nach Hause entlassen werden wollte und gegen 14.00 h abgeholt wurde, sollte ich schon um 11.00 das Bett räumen, damit es schon mal gereinigt werden konnte (Entbindung war gegen 4.00 h), und es ist sehr schmerzhaft bei einem Dammriss 2. Grades auf Stühlen zu warten.
Viele Hebammen im Kreißsaal waren kompetent und nett.
Wenn man 4 Tage stationär Patientin ist und spazieren gehen soll, sind die Möglichkeiten dazu dort auch sehr gering.
Es ist auch sehr lustig zwischen den Wehen von der Gynäkologin für eine PDA aufgeklärt zu werden, die man gar nicht haben möchte, die ich zum Glück auch nicht gebraucht habe. Ich hatte das Gefühl, dass die Gynäkologin das zu ihrer Entlastung haben wollte, damit sie die Wehen über Wehentropf steuern kann.
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Jederzeit wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
jpg2008 berichtet als Patient  10.05.2010

Pro:

Kreissaalatmosphäre

Kontra:

überfüllte Station

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo
ich habe im april 2008 mein erstes kind im marienhospital entbunden.
im grossen und ganzen fühlte ich mich dort rundum gut versorgt.
ich entschied mich für´s marienhospital wegen der schönen kreissaalatmoshäre und der angeschlossenen kinderstation (welche wir zum glück nicht brauchten ).
das einzige was mich ein wenig gestört hat, war die station. es war dort sehr hektisch und die schwestern waren zum teil sehr genervt und auch gereizt.
gehe beim zweiten kind auf jeden fall wieder dorthin:-)
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kreissaal Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 AnnikaSchneider berichtet als Patient  10.05.2010

Pro:

die besten hebamen

Kontra:

gibt es nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sie haben wirklich perfekt und mit allem beraten egal wie oft man fgefragt hatte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hi ich total zufrieden gewessen mit der klinik und mit dem kreisaal.
es hätte nicht besser sein können.
Hebamen waren exelent hätten nicht besser sein können, liesen mich kaum alleine kamen immer wieder zu mir,kümmerten sich super um mich.
die ärstze sind die besten ärzte die ich je gesehen habe, helfen sind lieb und richtig gut.

würde zu jeder zeit wieder mein kind dort entbinden.

ein ganz grosses lob und danke an die hebamen und entbindungsärzte.

gruss annika schneider
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Kompetenz - Strukturiertheit - Freundlichkeit Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
fbutt berichtet als Patient  06.05.2010

Pro:

Patientenorientiert

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach Terminabsprache war bei meiner Ankunft alles für mich vorbereitet.
Alle notwendigen Voruntersuchungen wurden strukturiert und ohne Hektik noch am Ankunftstag erledigt.
Das Personal (Ärzte und Pflegerinnen/Pfleger) waren stets sehr freundlich, aufmerksam und hilfsbereit.
Alle Ärzte waren sehr gut über meinen Fall informiert, nahmen sich Zeit (Vorbesprechung, Aufklärung, Nachbesprechung). Die Visite findet zweimal täglich (Ober- und/oder Chefarzt) zu festen Zeitpunkten statt.
Alle wichtigen Unterlagen (inkl. CT Aufnahmen auf CD) wurden mir (ohne Nachfrage) in Kopie ausgehändigt.
Das Zimmer war sehr ruhig, mit Balkon und Fenster bis zum Boden, Ausblick auf die Grünanlage der Klinik.
Und das als Kassenpatient.
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Hohe Fachkompetenz bei BEL-Geburten! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
IdaR berichtet als Patient  04.05.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 08. April 2010 habe ich unsere Tochter Ida im Marienhospital Bonn per Beckenendlage auf normalem Weg entbunden – hierfür ein großes Lob an Herrn Dr. Jörgens und das Kreißsaalteam!

Während in vielen Kliniken bei BEL grundsätzlich zum Kaiserschnitt geraten wird, wurde ich im Marienhospital bereits im Vorfeld sehr gut beraten und über die Möglichkeit einer BEL-Geburt auf normalem Weg hingewiesen.

Ich habe mich unter der Geburt sehr gut aufgehoben gefühlt, da das Team das „Handwerk“ der nicht ganz unkomplizierten BEL-Geburt professionell beherrscht und hier über eine hohe Fachkompetenz verfügt!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch bei den freundlichen Schwestern der Wochenbettstation bedanken, die mir zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite standen!

Kommentare

Kommentar von Sassy  am 04.05.2010
Finde ich klasse, dass Sie explizit darauf hinweisen, dass das KH Erfahrungen mit vaginalen BEL-Geburten hat. Es ist nunmal so, dass heutzutage viel zuviele Kaiserschnitte vorgenommen werden- nur wegen BEL. Meiner Meinung nach spielen da auch finanzielle Gründe eine Rolle, nicht das Wohl von Mutter und Kind.
Wie haben die Frauen vor ein paar Jahrzehnten das nur ohne KS gemacht...*nachdenk*
Gute Geburtshilfe sieht für mich anders aus, eben, wie Sie es berichten.
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Perfekte Betreuung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
juliaa1977 berichtet als Patient  20.04.2010

Pro:

Pflegerische und ärztliche Betreuung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am 31.03.2010 wurde meine Tochter geboren. Ich kann nur sagen, dass alles im Krankenhaus perfekt war. Der Kreißsaal inklusive Hebammen, die ärztliche (gynäkologisch und pädiatrische) und pflegerische Betreuung auf der Station (rund um die Uhr) waren einfach toll. Vor allem das Kinderzimmer war eine echte Hilfe für eine nichts-wissende Neu-Mutter. Immer nett und kompetent. Das Familienzimmer kann ich auch nur empfehlen!
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Tolles Team im St.-Marien-Hospital Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Veswe berichtet als Patient  01.04.2010

Pro:

Freundlichkeit, Menschlichkeit, gute Vernetzung der Abteilungen

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (in jeder der Abteilungen wurde ich optimal aufgeklärt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (besser geht nicht) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (ich habe nirgendwo länger als 10 Minuten gewartet) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin des Brustzentrums im Marienhospital und wurde operiert. Natürlich war ich aufgeregt, aber bereits bei der einfühlsamen und netten Aufnahme des Teams auf St. Elisabeth fühlte ich mich gut aufgehoben, meine Angst verging, mir wurden alle Abläufe ausführlich erklärt. Alle Abteilungen, die ich durchlaufen musste, wie zum Beispiel Radiologie, Anästhesie. EKG-Abteilung, waren herzlich, nirgendwo hatte nennenswerte Wartezeiten. Die Organisation lief reibungslos ab. Vor der OP war noch ein kleiner Eingriff in der Radiologie nötig, ich bin überall auf verständnisvolles, nettes, sehr professionelles medizinisches Personal getroffen. Besonders danken möchte ich Dr. Jörß, der den Eingriff in der Radiologie durchgeführt hat, dem Operateur Prof. Pelzer, den außerordentlich kompetenten Schwestern auf Station Elisabeth und auch den Anästhesisten, die mich in den Schlaf geschickt haben. Es gab nach der OP ein längeres Gespräch mit Prof. Pelzer, der mir genau den Verlauf der OP erklärt hat. Fazit: Dort fühlt man sich als Mensch gesehen und nicht als ein Neutrum. Das ist mir deshalb so wichtig, weil ich mich vorher an anderer Stelle angemeldet hatte und dort nichts so lief wie angesagt, so dass mein Vertrauen schwand und ich ins Marienhospital gewechselt hab. Ein Eingriff ist immer stressig und angstbesetzt, ich bin voller Dankbarkeit, dass ich so unterstützt und menschlich behandelt wurde.
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Gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Entbindung
hheb berichtet als Patient  04.03.2010

Pro:

sehr familienfreundlich

Kontra:

Parkplatz nur gegen Bezahlung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Januar 2010 im Marienhospital per Kaiserschnitt von einem Sohn entbunden. Die nächtliche Aufnahme im Kreissaal war überaus freundlich. Meine große Angst vor der OP wurde durch die gute Stimmung des gesamten OP-Teams sehr gemildert. Die OP selbst verlief sehr zügig und professionell. Anschließend hatten mein Mann und ich 2 Stunden beinahe ungestört Zeit, unseren Sohn in einem der Kreissäle kennen zu lernen. Daß wir ein Familienzimmer gebucht hatten kam dem "Familie werden" sehr zugute. Wir konnten uns dadurch von Anfang an besser aufeinander konzentrieren und mir wurde dadurch sehr viel Stress genommen. Das Schwesternteam war überwiegend sehr freundlich, hilfsbereit und gut gelaunt.Die Verpflegung war ausgezeichnet mit Frühstücksbüffet und reichhaltigem Mittag- und Abendessen mit großer Auswahl. Mein Mann empfand die Woche, die wir im Krankenhaus verbrachten, beinahe wie einen Urlaub. Neben der Möglichkeit des Familienzimmers (für uns wichtig, da wir aus dem Ausland angereist waren) hatten wir das Marien Hospital auch wegen der angeschlossenen Kinder-Intensivstation ausgewählt, die wir zum Glück nicht brauchten. Insgesamt können wir das Krankenhaus uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Alles Bestens! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Janna berichtet als Patient  07.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im Marienhospital mein 2. Kind entbunden und würde auch immer wieder dort hin gehen.
Von Anfang bis Ende fühlten wir uns gut umsorgt und betreut!
Die Schwestern und Hebammen haben sich die Zeit genommen uns viele, viele Fragen zu beantworten und waren jederzeit für mich/uns da.
Bei den Zimmern kann ich nicht klagen (habe aber auch keine Vergleichsmöglichkeit)
Das Essen ist klasse!
Mein Mann konnte mit mir am Frühstücksbuffet frühstücken; es gab immer frische Brötchen, Brot, Marmelde, Wurst, Käse etc. also wirklich für jeden etwas dabei.

Wir haben und sehr wohlgefühlt und konnten unseren neuen, kleinen Sonnenschein in angenehmer und ruhiger Atmosphäre kennenlernen!
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Zanda Moustafa-Kouchou Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 zanda33 berichtet als Patient  04.02.2010

Pro:

Teamarbeit, Verstanden, Wertschätzung,

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (es wird für einen Patienten die Zeit genommen, die man benötigt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (ich wollte unbedingt eine normale Geburt, da ich beim ersten Kind ein Kaiserschnitt hatte, Ärzte haben alles versucht um mir meinen Wunsch zu erfüllen, leider hat es nicht geklappt und es mußte doch ein Kaiserschnitt her.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Herzlichen Dank für die tolle Betreuung. Von der Hebamme bis zu den Ärzten und den Kinder- und Krankenschwestern war dies die BESTE Betreuung die ich jemals in einer Klinik hatte und ich war in meinem Leben schon einige Male in einer Klink. Super Teamarbeit man fühlt sich sicher, verstanden und vor allem WERTgeschätzt und nicht nur als ein Aktenzeichen in einem Krankenhaus.... ich kann nur die Klinik empfehlen..
PS:... und ich bin nicht gerade einfach, als Patient ;-))

Vielen Dank und die besten Grüße
Zanda Moustafa-Kouchou (Bonn, 04.02.2010)
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Froh auf Anna B! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 AnnaL berichtet als Patient  04.02.2010

Pro:

das Personal ist wirklich sehr nett

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin auf der Station Anna B im Marienhospital, mein Kind hatte große Probleme bei der Geburt und wird dort intensiv betreut.
Ich habe mich auf der Station sehr gut betreut gefühlt. Das Personal war sehr aufmerksam, hatte immer ein offenes Ohr und kümmerte sich sorgsam. Ich fühlte mich sehr wohl und gut betreut - am liebsten wäre ich gar nicht nach hause, zumal ich meine Tochter immer sehen konnte, wann ich wollte. Seelsorgerisch betreute man mich auch, so dass ich mich gut aufgehoben fühlte.
Das Essen war auch gut, vorallem das Frühstück. Mein Mann konnte eine Woche mit mir im Familienzimmer verbringen, so dass wir beide immer für die Kleine da sein konnten. Auch er wurde sehr freundlich behandelt.
Insgesamt bin ich sehr froh, auf Anna B gelandet zu sein!
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Empfehlenswert! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
pkoutsivou berichtet als Patient  01.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag vier Wochen lang wegen einer Gestose und einer Cholestase (beides Komplikationen) bis zur Geburt im Marienhospital. Ich kann das Krankenhaus zur Entbindung bzw. zur Begleitung bis zur Geburt sehr empfehlen.

Besonders hervorzuheben ist die Freundlichkeit der Schwestern der Station St. Anna B, die stets sehr liebevoll, fachmännisch und motiviert waren.

Ich fühlte sowohl pflegerisch als auch medizinisch jederzeit gut aufgehoben.
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Jederzeit wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Mama2010 berichtet als Patient  29.01.2010

Pro:

Kreissaal, Hebammenbetreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (an einigen Stellen wäre etwas mehr Freundlichkeit und Dienstleistungsbereitschaft angebracht) recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im Januar 2010 im Marien-Hospital entbunden und war mit der Betreuung dort sehr zufrieden. Für mich war die Nähe zur Kinderklinik ausschlaggebender Punkt, mich für diese Klinik zu entscheiden. Bei der Entbindung lief alles gut. Die wechselnde Betreuung durch die Hebammen hat mich nicht gestört und ist bei einer längeren Geburt wohl auch nicht anders machbar (es sei denn, man will im Geburtshaus o.ä. entbinden). Auf Station habe ich den Zuschlag für ein Einzelzimmer in Kauf genommen, um die Zeit in Ruhe mit meinem Kind zu verbringen. Auch dies würde ich wieder so machen. Die Krankenschwestern waren freundlich und in der Regel sehr bemüht um schnelle Lösung von Problemen.
Das Essen war übrigens im Vergleich zu anderer mir bekannter Krankenhauskost sehr lecker, ausgewogen und reichhaltig!
Ein deutliches Plus waren auch die elektrisch verstellbaren Betten, die ich nach meiner ersten Entbindung (2007) in der Berliner Charité auch schon gerne gehabt hätte.
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Ich habe mich rundum wohl gefühlt!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Laura987 berichtet als Patient  27.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
wir haben im Januar 2010 unsere Tochter im St-Marien-Hospital bekommen.
Es war eine sehr anstrengende Geburt für Mutter und Kind. Ich haben mich trotzdem die ganze Zeit über gut betreut gefühlt und auf meine Wünsche wurde eingegangen. Trotz voller Kreissäle wie mein Mann im nachhinein feststellte haben wir uns dort gut aufgehoben gefühlt.
Spät am Abend sind wir auf Station gekommen... Dort bin ich dann von einer Schwester versorgt worden und habe Abendessen erhalten. Sie hat alle meine Fragen beantwortet.. und das waren viele da mein Kind in der Kinderklinik lag. Als mein Kreislauf stabil war bin ich mit meinem Mann noch zu meiner kleinen.
Die nächsten Tage waren sehr aufregend für uns drei... die Schwestern haben uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Nach 2 Tagen konnte die kleine zu uns und mit ein wenig Hilfe hat dann das Stillen auch geklapppt.
Wir lagen im Familienzimmer und hatten dadurch Zeit für unsere neue Familie. Morgens gab es ein Buffet mit Brötchen und verschiedem Aufschnitt, die anderen Mahlzeiten waren reichhaltig.

Alles in allem können wir uns nicht beklagen und würden uns immer wieder so entscheiden.
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Beim nächsten Kind gehe ich in ein anderes Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Eteab berichtet als Patient  12.01.2010

Pro:

Kreisssaalgestaltung

Kontra:

Personal bei Stress schnell überfordert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nur eine schlechte Bewertung für das Bonner St. Marien-Hospital abgeben. Ich bin auch auf Empfehlung zur Entbindung dorthin gegangen und habe mich leider sehr schlecht betreut gefühlt. Was mir aber wirklich gut gefallen hat, war die Kreisssaalantmosphäre. Während der Entbindung habe ich drei verschiedene Hebammen gehabt, wobei die letzte leider auch erst die Kompetenteste war. Die Betreuung auf der Entbindungsstation war leider sehr schlecht. Das Problem war vermutlich, dass ich dort zu einer Zeit war, als die Station völlig überfüllt war. Dennoch denke ich, dass auch in solchen Situation das Pflegepersonal trotzdem freundlich und hilfsbereit sein muss, egal wieviel zu tun ist. Denn gerade als Erstgebärende nach einem Notkaiserschnitt braucht man teilweise noch viel Unterstützung und Ratschläge, die ich dort leider nicht bekommen haben. Deswegen bin ich auch am erst möglichen Termin nach Hause gegangen.
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beste Versorgung und sehr gute Betreuung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
MiGes berichtet als Patient  07.01.2010

Pro:

engagiertes freundliches Personal, ansprechender Kreißsaal

Kontra:

EinBett-Zimmer nur mit Chefarzt-Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wie immer wenn es um eine sehr persönliche Erfahrung geht, liegen die Meinungen sehr weit auseinander. Ich kann aus eigener Erfahrung nur die Meinung der Fürsprecher des Marienhospitales teilen, kann mir aber durchaus vorstellen, wie eine schlechte Meinung dort entsteht. Ich habe bereits drei Kinder im Marienhospital Bonn entbunden und würde diese Klinik auch immer wieder wählen. Ich habe mich dort zu jeder Zeit gut beraten und betreut gefühlt. Besonders die Atmosphäre im Kreißsaal hat mir gefallen. Hebammen und Ärzte bilden ein gut zusammenarbeitendes Team, die Hebammen habe ich ohne Ausnahme als freundlich, hilfsbereit und in aller Regel auch sehr warmherzig erlebt. Die Hebamme bei der Geburt unseres ersten Kindes blieb bis nach Schichtende um die Geburt zuende zu begleiten, obwohl sie am nächsten Tag schon wieder Dienst hatte.
Das Marienhospital hat, glaube ich, ungefähr 1700 Geburten im Jahr, dass es dort auch mal etwas trubeliger zugeht, kann man sich da schon vorstellen. Auch bei der Geburt unseres Sohnes war dort viel los, trotzdem waren die Hebammen sehr bemüht, allen gerecht zu werden und jedem die bestmögliche Betreuung zukommen zu lassen. (Mein Mann traf abends beim Verlassen der Klinik auf die beiden Hebammen vom Frühdienst, die da erst nach Hause gingen!!)
Mein Fazit wäre also: ein Krankenhaus mit großer Geburtenzahl (wohl nicht zu unrecht) und entsprechender Erfahrung, das Personal sehr engagiert und auch im Streß immer freundlich und hilfsbereit, wer allerdings ständig Betreuung und permanent das Händchen gehalten haben möchte, sollte sich lieber ein anderes Krankenhaus wählen - in den großen Häusern mit bester Versorgung ist nun mal viel zu tun.
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Kreißsaal sehr gut / Wöchnerinnenstation schlecht Klinischer Fachbereich:  Entbindung
KaiGross berichtet als Patient  01.01.2010

Pro:

Ärzte und Hebammen

Kontra:

Wöchnerinnenstation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ärztliche und Hebammenunterstützung bei der Entbindung prima,
ABER:
Wöchnerinnenstation schlecht:
1. Katastrophale Organisation der Bettenbelegung: Laut Informationen des Infoabends stehen Einzelzimmer zur Verfügung - verschwiegen wurde allerdings, dass in der Realität nur Zimmer zur Verfügung stehen, bei denen sich die Nasszelle über dem Flur befindet (wer will nach der Geburt schon über den Flur rennen?) oder man genötigt wird, den Vertrag für die Chefarztbehandlung zu unterschreiben. Im Vorfeld der Geburt habe ich 6 Zimmer durchlaufen...man hat ja vor der Geburt nichts anderes zu tun...
2. Schnuller mit Glukose
Fast aus den Wolken gefallen bin ich, dass ohne zu Zögern die Neugeborenen mit "Glukose-Schnuller" beruhigt wurden. Mein Sohn hat nur die Beine beim Hüft-Ultraschall bewegt, da wollte man ihn schon mit dem Glukose-Schnuller ruhigstellen.
3."Stillberatung" bzw. fehlende Stillberatung. Zweifelsohne gibt es auch kompetente und gute Krankenschwestern, aber auch Krankenschwestern, die sehr schnell zum Zufüttern raten. M.E. wird sich nicht wirklich bemüht, die Mütter bei den ersten Stillerfahrungen weiter zum Stillen zu motivieren und zu unterstützen.
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gutes Atmosphäre Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
ansef berichtet als Patient  18.12.2009

Pro:

 

Kontra:

Pakplatzsituation v.a in der Mittagszeit

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da ich selber im St. Marie-Hospital arbeite war es für mich eine gute Erfahrung die Dinge mal von der anderen Seite zu sehn.Ich war sehr zufrieden.Gut wie sich um die Patienten bemüht und ihre Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt werden.
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Tolle Klinik Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Jule13 berichtet als Patient  14.12.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin rundherum sehr zufrieden mit dem Krankenhaus. Sowohl während der Geburt als auch danach auf Station wurde ich von allen Seiten bestens verpflegt. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals zu jeder Zeit machten den Aufenthalt sehr angenehm. Auch meine Essenswünsche wurden in jeder Hinsicht erfüllt.
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Hervorragende Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 finnland02 berichtet als Patient  14.12.2009

Pro:

 

Kontra:

Parkplatzsituation

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Bereich Chirurgie (Prof. Schneider) hat man mich sowohl im Bereich Vorbereitung auf eine Darmkrebs-OP, in der OP als auch in der post-operativen Phase ohne Abstiche hervorragend behandelt. Sowohl das ärztliche als auch das pflegerische Personal hat das maximal Mögliche getan, vor diesem Hintergrund gibt es überhaupt keine Kritik. Das Essen war weit über dem Durchschnitt gut, die Zimmer angemessen eingerichtet und mit einem TV-/Radiosystem ausgestattet. Falls ich nochmals operiert werden muss, dann dort.
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eine gute erfahrung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
band berichtet als Patient  14.12.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

04+07

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also, ich habe meine beiden kinder im marienhospital entbunden und kann nicht klagen.
die erste entbindung war per kaiserschnitt, da mein sohn in beckenendlage lag und somit war ich 6 tage stationär.
sowohl im kreißsaal als auch auf station war alles top. in der ersten nacht habe ich meinen sohn im kinderzimmer "abgegeben", um ein wenig zu schlafen, als er hungrig war, wurde er mir gebracht. danach war er immer bei mir und wenn ich hilfe brauchte bekam ich diese auch.
beim 2. habe ich ambulant entbunden und trotz "massenandrang" im kreißsaal hatten wir ruhe und auf station hatte sich in den 3 jahren an qualität nichts verändert.
das einzige was mir aufstieß war der horende preis für das familienzimmer, reiner wucher!
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Viel Menschlichkeit bei vorbildlicher medizinischer Versorgung! Klinischer Fachbereich:  Frauen
Amaryllis2 berichtet als Patient  07.12.2009

Pro:

gute Teamarbeit, menschliche Atmosphäre, Zeit für die Patienten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Der gesamte Aufenthalt auf der gynäkologischen Station war äußerst zufriedenstellend: Die medizinische Versorgung war immer vorbildlich, das Pflegepersonal stets freundlich und hilfsbereit, das Zimmer hell und freundlich und das Essen gut.
Ich fühlte mich rundherum gut aufgehoben und hatte jederzeit das Gefühl, als Mensch ganz individuell wahrgenommen und behandelt zu werden.
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Kreissaal top, Station flop!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Andy21 berichtet als Patient  06.12.2009

Pro:

Kreissaal

Kontra:

Pflegepersonal Station

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider haben auch wir uns vom positiven Eindruck des Infoabends täuschen lassen. Und von der Tatsache, dass es in diesem Haus eine Kinderstation gibt.

Nicht nur, dass uns dort gesagt wurde 2-Bettzimmer sei Regelleistung auf der Station - auch zum Familienzimmer wurde leider nur falsche Aussagen getroffen (140 € pro Nacht empfinde ich als Wucher!). Das alles hätte man ja noch verkraften können, wenn sich nicht die Wöchnerinnenstation als unzumutbar entpuppt hätte. Von absolut genervten Schwestern wurden wir schon im Kreissaal abgeholt. Danach ohne weitere Info in ein Zimmer geschoben. Dann wie immer Schichtwechsel mit den den Worten "Ich bin eigentlich nicht mehr hier". Ok dachten wir warten wir mal ab. Leider wurde es danach nicht wirklich besser. Keine Infos zum Wochenbett (es ist mein erstes Kind ich wußte leider nicht was auf eine Wöchnerin zukommt). Sätze wie : "Hat Ihnen das noch keiner gesagt?", "Sind sie noch einen Moment hier im Wickelraum, dann passen sie doch mal auf, dass kein Kind geklaut wird ich muß mal weg" von den Schwestern haben mich doch sehr irritiert. Man hat nicht eine Minute Ruhe, weil die Schwestern nicht miteinander sprechen und alle 5 Min jemand rein kommt, obwohl das schon von einer anderen Schwester erledigt wurde. Selbst einfaches Blutabnehmen erinnert auf dieser Station an eine Folter. Zugänge werden nur auf 5malige Bitte von mir gezogen. Nachdem ich dann einen Tag nach der Geburt gehen wollte, weil ich es dort nicht mehr ausgehalten habe wurde noch eine Untersuchung bei unserem Kind gemacht die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht aussagekräftig ist und somit auch nur zu einem Ergebnis führen konnte, dass uns allerdings Angst gemacht hat. Im Nachhinein habe ich erfahren warum: Nur damit diese Untersuchung vom Krankenhaus abgerechnet werden konnte. Ich bin nur froh, dass durch meine vorzeitige Entlassung nicht die komplette Fallpauschale für die Entbindung berechnet werden kann, weil das hat diese Behandlung nicht verdient.

Einzig und allein möchte ich die Ärzte und Hebammen loben die bei der Entbindung anwesend waren. Sehr gut! Hier haben wir uns gut aufgehoben gefühlt!
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Kreißsaal gut, Wöchnerinnenstation nicht empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Entbindung
MRue berichtet als Patient  26.10.2009

Pro:

Ärzte im Kreißsaal

Kontra:

Wöchnerinnenstation / Interne Kommunikation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (gemeint ist die Behandlung im Kreißsaal) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach einem sehr positiven Eindruck des Infoabends sowie der Hebammensprechstunde, habe ich im September diesen Jahres im Marienhospital entbunden. Leider hat sich dieser positive Eindruck nicht bestätigt. Mit den etwas burschikos ruppigen Hebammen im Kreißsaal konnte ich durchaus leben, zumal die Ärzte dort hervorragend waren. Das Dilemma begann jedoch auf der Wöchnerinnenstation. Nachdem ich aufgrund eines Dammschnittes nach der Geburt um 5 Uhr morgens den Tag über liegen musste und mein Mann tagsüber die Pflege des Kindes übernommen hatte, benötigte ich hierbei am Abend, als ich allein war, Hilfe. Leider wurde mir diese nicht gewährt. Die Schwester forderte mich auf, mich zum Anlegen ins Stillzimmer zu setzen. Auf meine Bitte, mir das Kind im Liegen anzulegen, da ich eine frische Naht hätte, wurde mir nur barsch mitgeteilt, dass man mir dann nicht helfen könne. Also setzte ich mich unter Schmerzen, um Hilfe zu bekommen, denn das Kind musste ja gestillt werden. Als sie meine Schmerzen bemerkte, kommentierte die Schwester diese mit "Wenn Sie sich so anstellen, müssen Sie sich nicht wundern, dass das Stillen nicht klappt. Ihre Stimmung färbt auf das Kind ab." Sie fügte noch hinzu, dass die Mütter heute alle verweichlicht seien, früher hätten schließlich alle Geburten ohne Betäubung und Schmerzmittel stattgefunden. Ein Dammschnitt könne ja also nicht weiter schlimm sein. Nach weiteren Vorfällen ähnlicher Art in dieser Nacht bis hin zur Aufforderung, mir eine steinhart gefrorene Binde auf die Naht zu legen, habe ich das Krankenhaus am nächsten Morgen - knapp 36 Stunden nach der Geburt - verlassen.

Leider war es damit noch nicht getan. Als ich zuhause ankam, rief eine Kinderärztin an, um mich zu bitten, zurück ins Krankenhaus zu kommen. Man hätte nun bemerkt, dass ich in der Schwangerschaft Medikamente genommen hätte, aufgrund derer das Kind nun am Monitor überwacht werden müsse. Die Einnahme des Medikaments sowie die bisher erforschten Auswirkungen auf Un- und Neugeborene hatte ich allerdings im Vorfeld mit dem Krankenhaus abgeklärt, die entsprechenden Informationen finden sich auch in der Geburtsdokumentation der behandelnden Ärzte. Meine Frage, wie es denn sein könne, dass man diesen Tatbestand erst nach der Entlassung festgestellt habe, immerhin fände sich die Information doch in den Klinik internen Unterlagen, erwiderte die Ärztin, ich könne jetzt schimpfen, das würde jedoch nichts nützen, ich müsse zurück mit dem Kind auf die Station, und wenn ich das nicht wolle, könne ich alternativ das Kind allein in die Kinderklinik bringen. Meine behandelnde Ärztin, welche mir das besagte Medikament verschreibt, hat daraufhin die Angelegenheit geklärt, so dass ich weder noch einmal Kontakt mit der Klinik aufnehmen, geschweige denn dorthin zurückkehren musste.

Die Reaktionen meiner Hebamme und meines Kinderarztes zu den Untersuchungen des Kindes, welche noch schnell vor der Entlassung gemacht wurden, welche wohl nicht zu den Wichtigen gehören (wenn man bedenkt, dass man die wichtigste Information "übersehen" hat), rundeten mein Bild der Klinik dann ab.

Sollten wir ein zweites Kind bekommen, werden wir garantiert ein anderes Krankenhaus wählen, und ich kann werdenden Müttern nur raten, sich nicht von dem positiven Eindruck des Infoabends täuschen zu lassen, es sei denn, sie wünschen eine ambulante Geburt und verlassen die Klinik kurz darauf.

Im Übrigen hörte ich nach der Entbindung sehr viele ähnliche Erfahrungsberichte aus dem Marienhospital. Leider eben erst nach der Entbindung...
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Schlüsselbeinbruch Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Selda-Semih berichtet als Patient  26.10.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meinem kleinen Sohn hat man den Schlüsselbein gebrochen.
Leider hat man mir das enthaten, ich erfuhr es später beim Orthopäden. Die Ärztin die mich vor der Geburt untersucht hat, hat das Baby höchstens auf 3,5 Kg geschätzt aber er war 4,5 Kg, es war eine sehr schwere Geburt. Sein Kopf war völlig verformt und ich konnte ihn nicht stillen. Er konnte nicht einmal aus der Flasche trinken. Er ist jetzt fast sieben Monate alt und wird immer noch behandelt ( mit Krankengymnastik)
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Rundum super versorgt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
niona berichtet als Patient  12.10.2009

Pro:

Super Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Alles perfekt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Fachlich UND menschlich top) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sie haben mir das Leben gerettet...) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

das weiss ich nicht
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im September 2005 wurde bei mir eine schwere Gestose in der 30. SSW festgestellt.

Im Kreissaal des Marienhospitals wurde ich sofort von Hebammen und Ärzten versorgt. Sogar der Chefarzt der Neonatologie hat mich beraten. Ich habe vorsichtshalber die Kortison-Spritze für die Lungenreifung des Babys bekommen.

Abends durfte ich auf der Gyn-Station übernachten - die Nachtschwester hat mich ständig überwacht, da mein Blutdruck sehr hoch war.

Am nächsten Tag ging es mir schlechter, so dass ich die zweite Nacht im Kreissaal geschlafen habe. Der Grund: auf der Gyn-Station und Wochenbett-Station war nachts nur eine Schwester, im Kreisaal waren nachts mindestens 1-2 Hebammen anwesend, die mich überwachen konnten. Mein einziges "Kontra" hier: meine Schwester-Klingel am Bett war kaputt. Das wurde festgestellt, nachdem ich (nicht mobil weil am Tropf und Blutdruckmessgerät hängend) mehrmals geklingelt habe und keiner kam... ich musste dann rufen.

Da mir am 3. Tag (es war ein Samstag) noch schlechter ging, entschied der Chefarzt der Gynäkologie, mich sofort zu operieren. Innerhalb weniger Minuten wurde ich vorbereitet, habe eine Vollnarkose bekommen und meine Tochter wurde geholt. Die Neonatologie war mit einem Transport-Inkubator auch im OP-Saal, die Kleine wurde dann auf die Frühchen-Intensivstation gebracht und versorgt.

Aufgrund von Komplikationen (hatte mein Aspirin noch nicht abgesetzt und bekam dann starke Blutungen nach der OP / Lungenödem) wurde ich 2 Tage im künstlichen Koma gehalten und auf Intensiv versorgt. Die Ärzte schafften es, meine Blutung zu stoppen, ohne meine Gebärmutter entfernen zu müssen und letztendlich mein Leben zu retten. Ich war insgesamt 4 Tage auf Intensiv. Ich durfte dann auf die normale Station, auf dem Weg dahin fuhren mich die Schwestern zu den Frühchen, wo ich zum 1. Mal meine wunderbare und winzige Tochter sah (Geburtsgewicht knapp 1 Kg).

Ich durfte zum Glück weiter auf der Gyn-Station übernachten (wo es ruhig ist) und nicht auf der Wochenbett-Station. Meine Tochter konnte ich jederzeit besuchen.

Das Ärzte- und Pflege-Team auf der Frühchen-Station ist einfach weltklasse. Der Chefarzt dort, Dr. Garbe, hat uns nicht nur fachlich absolut kompetent beraten, ist aber auch menschlich einfach klasse. Er hat uns immer ruhig erklärt, wie es unserer Tochter geht, hat uns die Angst weggenommen und uns beruhigt, wenn es mal nicht gut ging (die Kleine hat nach einer Woche eine Infektion gehabt, musste sogar eine Transfusion bekommen). Herr Dr. Garbe und sein Team waren immer für uns da und haben sich Zeit für unsere Fragen genommen. Die Schwestern und Pfleger haben sich auch besonders gut um unsere Kleine gekümmert. Nach einer Woche durften wir auch täglich känguruhen. Nach ca. 1 Monat wurde die Kleine von Intensiv auf die normale Frühchen-Station verlegt, wir durften sie baden und füttern (sogar Stillen wurde versucht, sie war aber zu klein und schwach dafür).

Ich selber war insgesamt 2 Wochen in der Klinik, um mich nach der Geburt und nach der schweren Erkrankung zu erholen und wurde jederzeit liebevoll und professionell versorgt, sowohl von den Gynäkologie-Ärzten als auch von den Schwestern.

Zu der "Location": ich habe ein großes Einbett-Zimmer mit Nasszelle gehabt (ich vermute, das hätte auch als 2-Bett-Zimmer benutzt werden können), die Duschen und Toiletten waren auf dem Flur. Das hat mich nicht weiter gestört, so konnte ich nach der OP schneller auf die Beine kommen. Ich hatte einen schönen Blick über die Stadt, an klaren Tagen konnte ich bis nach Köln sehen. Das Essen war ok, auch die "Extras", die als Wahlleistungen kommen. Nachdem ich fitter wurde, konnte ich mein Frühstück auch im gemeinsamen Frühstückszimmer einnehmen, da war die Auswahl größer. Das Zimmer wurde jeden Tag geputzt und war demnach sehr sauber. Die Toiletten und Duschen auch.

Ich musste abpumpen, die Schwestern brachten mir auch nachts die Milchpumpe. Später holte ich mir diese selber, da ich wieder laufen konnte.

Die Kleine ist insgesamt 8 Wochen in der Klinik geblieben und war die ganze Zeit ausnahmslos perfekt versorgt. Wir als Eltern durften jederzeit zu ihr rein (Elternschleuse mit obligatorischem Desinfizieren der Hände). Desinfektion der Hände ist Pflicht vor jedem Berühren des Kindes. Besuch wurde nur 1x die Woche für eine Person (5 Minuten) erlaubt, aber nur angemeldet und wenn es der Kleinen gut ging. Die achten sehr darauf, wer da reinkommt.

Fazit: bis auf die Klingel im Kreissaal war alles bestens, die Leistung des Personals ist besonders hervorzuheben. Leider sind wir umgezogen, ich würde für die bevorstehende 2. Geburt wieder hingehen. Ich glaube, auch als Kassenpatientin (habe nur eine Zusatzversicherung) wäre ich genau so gut versorgt gewesen.

PS. Seit dem sind wir (nun aus Bayern) jedes Jahr am 15. August dort gewesen, sie feiern jährlich das Patronatsfest ("Marien"hospital). Dort sind alle ehemaligen kleinen Patienten und deren Eltern eingeladen, viele kommen jedes Jahr. Die Ärzte und Schwestern freuen sich jedes Mal sehr, die Kleinen (nun Großen) wieder zu sehen und können sich an jedem Kind und Namen erinnern. Das ist schliesslich für sie auch schön zu sehen, wofür sie arbeiten.

2 Kommentare

Kommentar von Lillymax  am 27.10.2009
Ich kann mich deiner Meinung nur anschließen.
Unsere zwei Kinder wurden im Marien Hospital geboren; unsere Tochter in SSW 32.
Mit größter Hochachtung verneige ich mich noch heute vor Dr.Garbe und seinem Team. Was dort menschlich und fachlich geleistet wird kann nur einer beurteilen, der wie ich vor der Situation stand, sein neugeborenes Kind zu verlieren.
Die teilweise in dem Forum aufgeführten Beurteilungen sind sowas von unverschämt und spiegeln nicht die Realität ab.
Wer das nicht glaubt braucht nur mal den Flur der Kinderintensivstation zu besuchen und sich dort die "Dankes " Schreiben der Eltern durchzulesen.
Im Hospital werden jährlich ca. 1600 Kinder zur Welt gebracht. Warum wohl ??

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Kommentar von Lillie  am 21.01.2011
Das eine hat mit dem anderen leider nichts zu tun...wenn hier alles gut ist, dann ist das sehr zu empfehlen-was nichts daran ändert, dass auf der Wöchnerinnenstation anscheinend verstärkt handlungsbedarf und nachschulungsbedarf im Thema Höflichkeit besteht-eine gute Klinik freut sich über solche Kritiken, denn nur dann kann sie was ändern. Die vielen Berichte zum Thema Wöchnerinnenstation hier sprechen da für sich. Das hat mit unverschämtheit gar nichts zu tun, obwohl ich aus Ihrer Sicht natürlich Ihre grenzenlose Dankbarkeit gut nachvollziehen kann.

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Vorsicht : Infektion!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
lutz75 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.09.2009

Pro:

viel Personal

Kontra:

Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich niemandem empfehlen,hier zu entbinden. Als meine Tochter sich mit Wehen in der Klinik vorstellte, wurde -ohne Not!- der Muttermund eröffnet und dann abgewartet, bis schließlich nach einem Tag Fieber auftrat. Dann wurde eine sectio durchgeführt. Kind und Mutter mußten antibiotisch behandelt werden- Das Kind auf der Intensivstation der Kinderabteilung. Kurz vor der Entlassung meiner Tochter mußte sie erneut operirt werden, weil sich im Wundbereich ein großer Abzeß gebildet hatte .
Dies bedeutete erneute Antibiotikagabe, Wundspülungen.
Nach zwei Wochen: erneut Schmerzen im Wundbereich.
Daraufhin Wiedervorstellung in der Klinik, wo sie um 16.30 auf den nächsten Tag vertröstet wurde.
In der daraufhin aufgesuchten Uniklinik wurde der Wundabzeß
dann erneut eröffnet.
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Nie wieder Marienhospital Bonn Klinischer Fachbereich:  Entbindung
geburt2007 berichtet als Patient  29.07.2009

Pro:

nichts

Kontra:

Unfreundliche bis entmündigende Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da ich mittlerweile (Geburt meines zweiten Kindes) über Erfahrung darüber verfüge, wie eine Geburt auch verlaufen kann, liegt es mir am Herzen (wenn auch verspätet) über meine Erfahrungen mit dem Marienhospital zu berichten. Im Jahr 2007 habe ich dort ein Kind mit sec. Sectio entbunden (nach Geburtsstillstand und grünem Fruchtwasser). Eigentlich soll eine Geburt (zumindest im Nachhinein) eine schöne Erfahrung sein - dank des Personals des Marienhospitals erlebe ich diese allerdings bis heute als Katastrophe. Wer sich komplett entmündigt fühlen möchte, sollte in das Marienhospital gehen. Trotz meines eindringlichen Wunsches nach mehr als 18 Stunden GEburtsdauer, grünem Fruchtwassers und zunehmend schlechteren Herztönen einen KAiserschnitt vorzunehmen, wurde meinem Wunsch erst nach Drohung mit Gerichtsverfahren entsprochen. Die Hebammen waren entweder ziemlich unerfahren oder aber regelrecht unverschämt ("stellen Sie sich nicht so an") und unterhielten sich in meiner Anwesenheit mit den Ärzten in dritter Person über mich, als wäre ich gar nicht da. Die Ärzte waren eine komplette Enttäuschung. MEine Tochte musste nach der Geburt ersteinmal auf die Kinder Intensivstation verlegt werden, weil sie beobachtet werden musste (niedriger NAph-Wert), konnte aber nach drei Tagen auf die Wöchnerinnenstation. Meine Tochter ist kerngesund, ich mag mir aber nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn ich nicht vehement auf eine Schnittentbindung insistiert hätte. Man kann jedem Patienten im Marienhospital nur empfehlen, vorher eine gute Rechtsschutzversicherung abzuschließen.
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Schlechte Behandlung Klinischer Fachbereich:  Innere
arkagi berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.06.2009

Pro:

nichts....

Kontra:

alles...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Personal ist dort was die Menschliche Seite der betreung angeht anscheinend total Überfordert oder hat einfach keine Gute Ausbildung...

Das Gleiche Gilt auch für einen Gewissen Arzt der auf der St. Hildegard Tätig ist...

Gut und Fachmänisch wird man dort nur als priv. Patient Behandelt!
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niemals dort Entbinden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 lisa012 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.06.2009

Pro:

 

Kontra:

grauenvolle gefühlskalte hebammen und schwesternpersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Schwester hat dort entbunden und man hat sich in den kreissällen gefühlt wie am fließband so überfüllt schrecklich!!
mal davon abgesehen das meine schwester 2 std in den wehen lag die jede minute kamen liesen sie die hebammen nach mehrmaligen auffordern von uns dort liegen sie waren ja mit der schichtübergabe beschäftigt!!Dort wird überhaupt nicht nach dem patient geschaut sondern so wie es gerad bequem für das personal passt!!und von den verwaltungsangestellten die uns haben fünf minuten vor vier um vier uhr machen sie zu da stehen haben lassen um das kind anzumelden!!wir hatten eine anreise von 50 km naja wir mussten am anderen tag wieder kommen nur weil die leute da keinen bock haben ich bin immer noch so wütend!!
ich kann nur empfehlen sich nach einem qualifizierterem Krankenhaus um zu schauen um zu entbinden!! da man auch nicht da bleiben darf, wenn das kind noch länger dort bleiben muss!!Und bei uns war es auch so das der kleine antibioteka bekommen hat wegen einer infektion und die ärzte nicht sagen konnten ob er eine oder drei wochen bleiben muss, geschweige denn was das für eine infektion ist!!das habe ich hier schon in mehreren berichten gelesen,also wir waren nicht die Einzigen!!
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oberflächlige Betreuung Klinischer Fachbereich:  Innere
DZ berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.05.2009

Pro:

 

Kontra:

schlechte Pflege schlechte Medikation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Vater in einem schlecht gepflegten Zustand angefunden. Seine Braunüle war in den letzten Tagen nicht versorgt worden, die Heparinspritze wurde in die Magengegend gespritzt, so daß sich größere Hämatome gebildet hatten.
Die Kleidung war blutverschmiert und wurde auch vom Personal nicht gewechselt. Die Blutwerte sind schlechter geworden und der Arzt wechselt das Antibioticum nicht.
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Sehr zufrieden mit Geburt und Betreuung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 FritzundEmil berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.05.2009

Pro:

sehr nettes Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Ich habe im November 2008 drei Wochen - eine vor und zwei nach der Geburt unserer Söhne - im St.-Marien-Hospital, St. Anna, verbracht. Dort wurde ich sehr gut umsorgt und betreut. Die Schwestern waren sehr nett und haben ständig gefragt ob man noch etwas möchte und wie es einem geht.
Meine Söhne sind 7 Wochen zu früh durch Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Auf diesen Kaiserschnitt und wie meine Kinder während und nach der Geburt betreut werden, wurden mein Mann und ich sehr gut vorbereitet. Die Woche vor der Geburt fanden mehrmals täglich CTGs und Gespräche mit Ärzten statt. Alle Hebammen und Ärzte in den Kreissälen waren sehr nett und jederzeit für Fragen offen. Nach der Geburt wurden unsere Söhne dann noch 39 Tage auf der Station St. Nikolaus umsorgt. Zuerst auf der Intensivstation aber schon nach fünf Tagen konnten sie in die Frühchenstation umziehen. Mit meiner Betreuung durch die Ärzte, die Hebammen und Schwestern war ich überaus zufrieden.
Vor allem aber die Betreuung und Versorgung meiner Söhne durch Dr. Garbe und sein Team der Station St. Nikolaus setzten Maßstäbe. Auch wir besorgten Eltern fanden immer ein offenes Ohr und konnten uns jeden Tag über die Fortschritte unserer Jungs, sicher ganz wesentlich getragen von der liebenvollen Versorgung auf St. Nikolaus, freuen.
Auf unsere Fragen erhielten wir Antworten und uns wurden viele Dinge gezeigt, die uns die erste Zeit zu Hause mit den Beiden erleichterten.

Im Januar haben wir, meine Söhne und ich, dann noch mal fünf Tage mit dem RS-Virus auf der Säuglingsstation verbracht. Auch da waren wir, trotz vieler kleiner Patienten und besorgter Eltern, gut umsorgt.

In der Folge haben wir die „Frühchen-TÜV“-Termine im MHB wahrgenommen und wurden ebenso freundlich und kompetent betreut wie zuvor.

Letztmalig waren wir am 01. Mai dieses Jahres im MHB. Einer unserer Zwillinge benötigte feiertags die ärztliche Hilfe der Kinderambulanz. Auch dort wurden wir freundlich und zuvorkommend empfangen. Die diensthabende Kinderärztin half uns schnell und kompetent und zerstreute unsere elterlichen Sorgen.

Wir können nur Gutes vom MHB berichten und würden es jederzeit weiterempfehlen.
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Rundum gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Entbindung
TUANA berichtet als Patient  20.04.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann über diese Klinik nur positiv berichten. Habe ende März meine Tochter dort entbunden. Die Hebammen, Ärzte und auch Schwestern auf der Station waren sehr freundlich und haben alle Fragen geduldig beantwortet.Ich habe mich in diesem Krankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt und kann es jeder Schwangeren empfehlen dort zu entbinden.Fachlich wirklich 1 A.
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Besser gehts nicht... Klinischer Fachbereich:  Frauen
NH75 berichtet als Patient  19.03.2009

Pro:

Sehr nettes Personal, ausführliche Vorbereitung auf den Eingriff

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Ich sollte 7.15 Uhr dort sein, geholt wurde ich erst 09.30 Uhr zur OP. Die Zeit dazwischen kam keiner um zu sagen wann man dran wäre und da habe ich mich etwas verrückt gemacht.) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als ich vor 2 Wochen im Marienhospital nach einem Termin zu einer ambulanten Bauchspiegelung gefragt haben war ich begeistert wie nett und unkompliziert ich direkt für eine Woche später den Termin zur Voruntersuchung genannt bekommen habe und auch direkt schon den OP Termin für ein paar Tage danach.
Am Tag der Vorbesprechung auf der Station Elisabeth war jeder in diesem Haus sehr freundlich und es wurde sich insgesamt 3 Stunden für mich Zeit genommen. Sowohl zur Erklärung wie ich mich auf die OP vorbereiten sollte, als auch für die Voruntersuchung bei dem netten Stationsarzt Dr. Redlich. Als ich aus der Klinik rausging hatte ich das Gefühl dort perfekt aufgehoben zu sein, was mir super wichtig war, denn ich hatte richtig Angst vor diesem Eingriff, da ich noch keine OP vorher hatte. Man hatte mir auch direkt angeboten am Tag der OP Übernachtungssachen mitzubringen, denn falls es einem nach dem Eingriff nicht gut geht, kann man über Nacht dort bleiben. Das gab mir auch ein gutes Gefühl.
Am Tag der OP bekam ich dann morgens um kurz nach 7 mein Zimmer (3 Bett Zimmer) zugeteilt und wartete auf meinen Eingriff, der dann gegen 09.30 Uhr stattfand. Alle waren sehr nett und einfühlsam. Da mir nach der Narkose etwas übel war und ich Kreislaufprobleme hatte nahm ich das Angebot dort zu übernachten gerne an. Die Betreuung war toll. Ständig kam jemand um nach mir zu sehen. Am nächsten Morgen bin ich dann nach Hause. Ich kann das Krankenhaus jedem weiterempfehlen.
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Neugeborenensepsis und Hygiene im Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 salvador berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.03.2009

Pro:

 

Kontra:

Hygiene und Umgang mit Patienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Brief an Ministerin van der Leyen
Sehr geehrte Frau Ministerin,

da ich Ihre Bemühungen um mehr Geburten in Deutschland sehr zu schätzen weiß, wende ich mich an Sie in diesem Brief, um über unsere Erfahrungen in einer sehr renommierten Bonner Klinik zu berichten. Ich selber habe drei inzwischen erwachsene Kinder, und zwei von ihnen wurden damals dort geboren. Meine älteste Tochter, die 37 Jahre alt ist, hat letztes Jahr mit der Absicht eine Familie zu gründen geheiratet und konnte schnell schwanger werden. Die Schwangerschaft verlief außerordentlich gut, sie entschied sich für eine Geburt in einem Krankenhaus mit Kinderstation und ging daher in das Bonner Marienhospital.
Leider wurden wir von den Zuständen in dem Krankenhaus sehr enttäuscht. Wenn Sie sich bemühen, daß die Frauen in Deutschland sich für Familie und Kinder entscheiden, sollten Sie auch erfahren, mit welchen Problemen die Eltern schon bei der Geburt konfrontiert werden. Das trägt mit Sicherheit nicht dazu bei, daß man noch weitere Kinder bekommen möchte, und in dem Freundeskreis, der davon erfährt, wirken sich solche Erfahrungen auch nicht positiv aus.
Meines Erachtens ist nicht nur wichtig dafür zu werben, dass mehr Kinder geboren werden, sondern auch dafür zu sorgen, dass jedes Kind gesund die Geburt übersteht.

Zwei Tage vor Ablauf des Geburtstermins wird meine Tochter im Krankenhaus untersucht. Das Fruchtwasser ist klar, es ist alles in Ordnung. Meine Tochter geht dann am 12.02. ins Krankenhaus und die Geburt wird mit Tabletten eingeleitet. Das Krankenhaus ist überfüllt, sie kommt in ein Dreibettenzimmer. Während des Tages wandert sie vom Kreissaal zu Kreissaal. Es sind vier und sie sind ständig belegt. Ich bleibe bei ihr bis abends, gehe dann nach Hause. Meine Tochter bekommt die letzte Tablette und wird aufs Zimmer geschickt zum Schlafen.Um 0:30 Uhr platzt die Fruchtblase und sie wird dazu gezwungen, das Badezimmer zu benutzen, was sie die ganze Zeit vermieden hatte, da es mit Blut und Exkrementen verschmutzt ist. Um 1:30 Uhr werde ich am Telefon verlangt und fahre mit einem Taxi ins Krankenhaus. Ich gehe in den Kreissaal und bleibe die ganze Zeit mit der Strassenkleidung und ohne die Hände zu desinfizieren bei meiner Tochter und der Hebamme. Alles verläuft normal bis zur Geburt, als die Ärztin uns erklärt, man muss eine Saugglocke einsetzen, um das Kind zu holen. Diese Prozedur geschieht rasch, das Kind ist nach einer Pressweh da (5:44 Uhr), schreit sofort, ich bekomme eine Schere, um die Nabelschnur zu durchtrennen. Während der ganzen Zeit kommt mein Schwiegersohn diverse Male herein. Er ist mit dem Fahrrad ins Krankenhaus gefahren und wird auch ohne Schutzkleidung und ohne die Hände zu desinfizieren zu seiner Frau, später auch zu dem Kind hereingelassen. Das Kind wird sauber gemacht, meine Tochter (übrigens auch nur mit dem Oberteil ihres Schlafanzuges gekleidet) bekommt das Baby, dann ich und dann mein Schwiegersohn, der mit einer Schwester und dem Kind zu der Anmeldung geht.
Im Laufe des Vormittags fahre ich nach Hause. Während des Tages besuchen mein Mann und ich unsere Tochter, der Kleine ist wach und es scheint immer ganz gut zu gehen. Gegen Abend werden wir von unserer Tochter angerufen, man habe ihr das Kind weggenommen, es mußte auf die Intensivstation und mit Antibiotikum behandelt werden, da das Kind unter einer Infektion leidet.
Während einer Woche erleben wir Folgendes:
1 Der behandelnde Oberarzt sagte meiner Tochter, als sie ihn wegen der Behandlungszeit anspricht, es könne eine bis drei Wochen dauern, aber was seien denn drei Wochen im Vergleich zu einem ganzen Leben.
2 Die Eltern bekommen keine zufriedenstellende Antwort auf die Frage nach dem genauen Infektionserreger. Eine Kultur wird veranlasst und man muß auf den Befund warten. Das Kind bekommt das Medikament durch eine Sonde, die er stets abmacht und ýhm immer wieder angelegt wird. Dafür wird er in beiden Händen, an mehreren Stellen am Kopf und an beiden Füßen gestochen.
3 In die Intensivstation dürfen nur die Eltern herein, nachdem sie durch eine Schleuse gehen. Wir müssen durch das Fenster schauen, das zu dem Hof führt und ich kann dabei das Krankenhauspersonal inklusiv Ärzte aus dem Kreissaal in Arbeitskitteln draussen beim Rauchen beobachten. Als ich fotografieren will, drehen sie sich um, um nicht erkannt zu werden. Meine Tochter sieht eine andere Mutter auf der Intensivstation beim Stillen in Begleitung einer Freundin in Strassenkleidung und mit Taschen. Daraufhin fragt sie die Ärztin, warum ihre Mutter nicht zu dem Enkelkind darf. Es stellt sich heraus, die Frau ist unerlaubterweise hineingegangen, man habe es aber nicht bemerkt.
4 Die Ärztin sagt meiner Tochter, daß eine bestimmter Wert sich erhöht hat, was sie sehr beunruhigt. Nach vielem Fragen erfährt sie, es sei normal, daß sich dieser Wert erhöht und danach wieder sinkt. Für Laien klingt das unlogisch, Erklärungen versuchen wir woanders zu bekommen. Mein Schwiegersohn macht Druck, möchte den Befund der Kultur sehen. Im Prinzip soll der Befund am nächsten Vormittag mit der Post eintreffen, er muss dann schon im Labor vorliegen. Im Krankenhaus sagt man aber, es sei nicht möglich im Labor anzurufen und man dürfe ihm die Telefonnummer des Labors nicht geben. Abends hört meine Tochter von einer Schwester, man habe eine Blutuntersuchung bei dem Kleinen gemacht, nachdem er wieder seinen Katheter abgemacht hatte und dabei festgestellt, dass der o.g. Wert gesunken sei. Man habe aber vergessen, ihr das mitzuteilen.
5 Während des Aufenthaltes meiner Tochter im Krankenhaus habe ich sie jeden Tag besucht und einige Mißstände dokumentiert. In dem Zimmer, in dem sie lag, habe ich neben dem Fuß der Wickelkommode den Verschluß einer Wasserflasche und eine grüne Traube sieben Tage lang beobachtet und fotografiert. Das Zimmer wurde jeden Tag sauber gemacht. Auf der Gästetoilette im Flur, die von den Besuchern als Raucherzimmer benutzt wurde, lag hinter dem Papierkorb vom Freitag bis Montag ein Haufen Zigarettenkippen.
6 „Statistisch betrachtet findet man bei 1000 Lebendgeburten ungefähr ein bis acht Fälle einer Neugeborenensepsis. Ein nicht geringer Teil der Neugeborenensterblichkeit, ungefähr zehn bis zwanzig Prozent, geht zu Lasten der Sepsis. Bei Frühgeborenen sind es sogar vierzehn bis vierzig Prozent der Fälle.“ In der Woche, in der meine Tochter in diesem Krankenhaus lag, wissen wir von mindestens 2 (zwei) Fällen von Sepsis auf derselben Station.


Schließlich durften wir nach einer Woche mit dem Kind nach Hause. Inzwischen ist mein Enkelkind vier Wochen alt und ich danke Gott dafür, daß Er meine Gebete erhöht hat und der Junge gesund und geborgen bei seiner Familie sein darf.
Jetzt war ich in der Lage, diesen Bericht zu verfassen und ihn an Sie zu senden mit der Bitte, daß Sie ihm einen kurzen Augenblick Ihrer sehr vertwollen Zeit widmen.

Hochachtungsvoll,
Maria José de Almeida-Müller

Kommentare

Kommentar von pebonn  am 25.08.2009
Am 04.06.2009 erhielten wir den folgenden Brief von der Tochter von "Salvator"

An die Mitarbeiter der Gynäkologischen Abteilung des Marienhospitals Bonn

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 13.02.09 habe ich in Ihrem Hause meinen Sohn Lucas Raphael bei Ihnen zur Welt gebracht. Meine Mutter hat mich während der Geburt im Kreißsaal begleitet.

Von einer Freundin habe ich von dem Brief erfahren, der seit einigen Wochen bei Ihnen die Runde macht und für Diskussionsstoff gesorgt hat.

Meine Mutter hat diesen Brief geschrieben und veröffentlicht.
Von der Existenz dieses Briefes wußte ich nichts.
Auch wenn meine Mutter in "wir"-Form schreibt, möchte ich mich von einigen Anschuligungen aus ihrem Schreiben deutlich distanzieren.

Während der Einleitung bis zur Geburt meines Sohnes fühlte ich mich bestens bei Ihnen aufgehoben und versorgt.

Hier nochmals ein herzliches Dankeschön an das Team das mich begleitet hat.
Auch die Anwendung der Saugglocke war sicherlich die richtige Entscheidung und ich denke, daß die Ärzte besser als meine Mutter beurteilen können, wann man ein solches Gerät einsetzen sollte.

Es gibt jedoch zwei Punkte wo ich meiner Mutter Recht geben muß: Die Hygiene im Zimmer und Bad ließ sehr zu wünschen übrig, aber dies hatte ich der Putzfrau bereits persönlich mitgeteilt.
Auch die Informationen der Ärzte der Kinderklinik waren sehr spärlich. Für Elten die sich monatelang auf ihr Kind gefreut haben und sich in einer solchen Situation hilflos fühlen, sind alle Informationen wichtig.
Selbst die kleinsten!

Trotzdem bin ich froh in Ihrem Hause entbunden zu haben und würde es wieder tun.

Leider kann ich das Schreiben meiner Mutter nicht ungeschehen machen.

Für die laienhaften Anschuldigungen meiner Mutter möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen.
Sie ist Mutter und nun auch Oma. In der Woche in der mein Sohn in der Kinderklinik lag, fühlte auch sie sich hilflos und ohnmächtig.

Der richtige Wege wäre gewesen sich vor Ort bei den Verantwortlichen zu beschwerden oder auch offen gebliebene Fragen direkt zu stellen.
So hätte man sich diese ganzen Unananhemlichkeiten ersparen können.

Mit freundlichen Grüßen
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Super Krankenhaus von A bis Z Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 grisu2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.02.2009

Pro:

Nettes und gutes Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ärztin hatte Ahnung!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Schnelle Abwicklung) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nachdem unser Sohn nach einer Mehrfachimpfung eine entsprechende Reaktion zeigte, suchten wir zuerst unser Krankenhaus in Mechenrich auf. Jedoch wollte die Ärztin dort unseren Sohn stationär aufnehmen. Da wir in diesem Haus bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben, fuhren wir die 65 km zum St. Marien-Hospital. Und wir waren mit allem sehr zufrieden!!!! Nicht nur, dass ein anderer Befund (welcher "RICHTIG" war) gestellt wurde auch das Personal war um längen "Freundlicher" von der Zentrale über die Schwester bis zur Ärztin. Zudem durften wir unseren Sohn wieder mit nehmen und er konnte in seinem Bett schlafen. In Mechernich mussten wir noch "Unterschreiben", dass wir uns in stationäre Behandlung eines anderen Krankenhauses begeben.
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Schlechter geht es nicht! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 famlahrs berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.02.2009

Pro:

 

Kontra:

Rundum alles war schlecht: Ablauf, Ausstattung, Personal, ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen! Schlechte unzureichende Ausstattung (trotz vorheriger Nachfrage nicht die korrekte Pre Nahrung vorhanden, keine Schläfsäcke für Babys vorhanden, die benötigten Medikamente waren nicht vorrätig). Das Spielzimmer ist nur selten geöffnet und dann mit sehr unfreudlichem Personal. Keine Krabbeldecken für Krabbelkinder vorhanden, noch nicht mal das Spielen auf der Mütterliege war erlaubt, sodass meine Tochter mit einer Grippe nach Hause kam, vom Spielen auf dem kalten Boden. Das Schwesternteam war bis auf eine Ausnahme (Schwester Wally) desinteressiert und nicht einfühlsam. Informationen an die Eltern war nicht gegeben. Die zuvor gemachten Zusagen (das jüngste Kind kommt als erstes in den OP) wurden nicht eingehalten. Unsere Tochter musste also, da sie seit 6 Uhr MOrgens nicht mehr trinken durfte, regelrecht dursten, denn die Untersuchung mit Vollnarkose wurde ohne ersichtlichen Grund und ohne Information um 2 Stunden verschoben. Für ein 14 monatiges Kind war der Durst nach 8 Stunden unerträglich! Die Diagnose wurde nur auf mehrmaligem Nachfragen des Kinderarztes mitgeteilt und dabei stellte sich raus, dass die Medikamente nicht mehr gegeben werden mussten. Ohne Hilfe des Kinderarztes hätten wir 6 Monte sinnlos Medikamente in unsere Tochter geschüttet. Fazit: Schlechter geht es nicht als in dieser Klinik!
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Viel zu überlastet Klinischer Fachbereich:  Entbindung
scaramouche berichtet als Patient  26.02.2009

Pro:

Essen, Hebammen

Kontra:

Ärzte, Pflege

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Hebammen dort waren sehr nett, aber die Kompetenz der Geburtshelfer liess zu wünschen übrig. Habe massiv Blut verloren und wurde noch dafür angemeckert, dass ich ja selbst Schuld bin. Die Station ist völlig überlastet und die Schwestern haben gar nicht wirklich Zeit sich um die Mütter zu kümmern, obwohl sie sich sehr bemühen.. Wenn man dann noch eine Kinderschwester erwischt, die einfach nur genervt ist, wenn man um Hilfe bittet dann verunsichert das schon sehr. Ich war froh, als ich wieder gehen durfte. Meine Wunden Brüste, sowie mein viel zu niedriger HB wurden ignoriert und meine Nachsorgehebamme hat zuhause die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
Da auch eine Bekannte genau das gleiche dort durchgemacht hat würde ich auf gar keinen Fall mehr dort entbinden.

Kommentare

Kommentar von Neenah  am 02.02.2012
Muss zustimmen! Hab meine Tochter dort im Dezember geboren. Im Kreissaal war ich sehr zufrieden.Die Hebammen waren sehr nett dort (bis auf 2).
Angekommen auf der Wöchnerinnenstation und eine totale Enttäuschung! Die Schwestern sind zum größten Teil alle unfreundlich und genervt. War froh als ich nach 4 Tagen das Haus verlassen konnte. NOchmal entbinde ich dort nicht !
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für werdende Mütter das Beste! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Andreea berichtet als Patient  04.02.2009

Pro:

ausführliche nette liebenswerte Beratung und Betreuung

Kontra:

Renovierung dringend notwendig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Woche Aufenthalt kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass weder ich noch meiner Kleinen an irgendetwas gehfehlt hat. Die Betreuung der Schwestern auf der Entbindungsstation sowie die medizinische Versorgung für uns beide waren einwandfrei. Meine Tochter wurde mit einer Neugeboreneninfektion geboren und musste demnach runter in der Kinderklinik mit Antibiose versorgt werden. Ich konnte jderzeit zu ihr, egal ob Tag oder Nacht. Man hat mir aufmerksam gezeigt wie ich sie zu versorgen habe, was für mich von großer Bedeutung war da sie mein erstes Kind ist.
Die Schwestern haben sich genug Zeit genommen und sich bemüht jedes der Kinder liebevoll und mit viel Witz zu versorgen. Ich bin sehr begeistert und kann das Marienhospital jeder zukünftigen Mama empfehlen. Ich habe mich bewusst dafür entschieden nicht zuletzt wegen der Kinderklinik. Ich dachte, für den Fall, dass etwas mit dem Kind ist, bevor man sie woanders hinfährt und ich womöglich nicht zu ihr hin kann, gehe ich lieber in ein Krankenhaus wo die Kinderklinik im selben Gebäude ist. Und genau dieser Fall ist aufgetreten.
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Die Nr. 1 Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
he45 berichtet als Patient  13.11.2008

Pro:

Das Gesamtbild ist einfach nur positiv

Kontra:

Wer hier meckert, sollte sich mal selbst hinterfragen!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin noch nie in einer Klinik so aufmerksam beraten, betreut und aufgenommen worden. Chef-, Fach- und Stationsärzte
verfügen über absolute Fachkompetenz, die sie auch hervorragend vermitteln können. Wenn dann auch das andere Personal in dieser Abteilung außergewöhnlich freundlich und zuvorkommend sich um die Patienten kümmert und die jungen Krankenschwesteranwärterinnen und auch die Putzfrau sich nahtlos in dieses Bild einpassen, kann ich nur meine Hochachtung bekunden. Hier stimmt das Arbeitsverhältnis ohne Abstriche.
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Endlich Schmerzfrei - nach drei Jahren- ! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 felixjustus berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.07.2008

Pro:

Hier wurde sehr genau zugehört und der Kontakt zu Ärzten und Pflegepersonal war sehr gut.

Kontra:

Die Station müßte dringend renoviert werden. Die Zimmer sind viel zu eng und nicht mehr zeitgemäß.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Hier war man bereit zuzuhören und man wurde ernst genommen.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (top,wäre es gewesen, wenn man direkt erkannt hätte, dass weitere Abführmaßnahmen unlogisch waren, da sie bereits in der Klinik zuvor keinerlei Ergebnis gezeigt hatten. Aber insgesammt muß und kann ich sagen, dass man hier wirklich sehr engagiert und präzise gearbeitet hat. Dafür bn ich sehr dankbar. Die Ärzte waren sehr freundlich, mitfühlend und hilfsbereit. Mein Sohn brauchte hier seine Schmerzen nicht ertragen, man hat sie ernst genommen und ihm gleich geholfen. Zitat: du mußt nicht tapfer sein, wir helfen dir und wenn es weh tut, dann sag Bescheid,dann kannst du etws gegen die Schmerzen bekommen." Das war sehr menschlich, was ich in der anderen Klinik nicht erlebt habe.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Sehr gut und zuvorkommend) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

Dezember 2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Voraus gegangen waren fast drei Jahre mit ständig wiederkehrenden Bauchschmerzen und vielen Fehltagen in der Schule, so dass nun sogar ein Schulwechsel drohte, da unser Sohn in den vielen Fehlzeiten unheimlich Stoff versäumt hatte und er dem Pensum des Gymnasiums nicht mehr gewachsen war.

Er hatte mehrfache Aufenthalte in einer anderen Klink hinter sich. Dort gab man ihm immer nur Abführmittel, obschon er nie unter Verstopfungen litt. Der Kinderarzt glaubte an eine chronische Blinddarmentzündung, doch die Ärzte in dem KSK sahen das anders.
Beim letzten Aufenthalt wurde er wieder nur abgeführt (Hebe-Senk-Klistiere, sehr unangenehm für ein Kind) , doch die Schmerzen wurden nicht besser, also haben wir ihn auf eigene Faust ins Marien Hospital gebracht.
Auch dort wollte man anfänglich diese Therapie fortsetzen. Nach eindringlichen Gesprächen und sogar einer Untersuchung durch eine Kinderpsychiaterin, kam man zu dem Schluss, dass doch eine andere Ursache die Schmerzen verursacht.

Dann ging alles sehr schnell, kurz entschlossen wurde eine Bauchspiegelung gemacht. Bei der Gelegenheit auch der Blinddarm entfernt. Gefunden wurden Verwachsungen der Darmwände.
Nach ein paar Tagen dann der Befund über den Blinddarm, der Labor technisch untersucht worden war. Er war stark entzündet.
Heute ist mein Sohn gesund und schmerzfrei.

Sehr postiv fand ich in der Klinik, dass man stehts bemüht war auch die Eltern mit einzubeziehen. Als Mutter kennt man sein Kind sehr genau, dem wurde hier schlussendlich Rechnung getragen.

Heute ist Max kerngesund und hat seitdem keine Bauchschmerzen mehr gehabt. Er mußte tatsächlich in Steinfeld abgehen, weil man nicht bereit war, ihn dort ein Jahr wiederholen zu lassen. Jetzt besucht er das Gymnasium in Gerolstein, dreht eine echte Ehrenrunde und ist ein glücklicher, weil wieder ein guter Schüler.

Das die Zimmer in dieser Abteilung völlig überaltert waren, haben wir hingenommen, denn die Betreuung durch das Personal und die Ärzte, hat vieles wettgemacht. Für mich zählt, dass es meinem Kind endlich wieder gut geht.

An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an das Personal und die Bitte.Macht so weiter und lasst euch eure Freude und den Wert eurer Arbeit nicht durch Sparmaßnahmen und Reformen vermiesen.
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Kompetente Ärzte, ausgezeichnetes Pflegepersonal Klinischer Fachbereich:  Frauen
 ABCDE berichtet als Patient  21.07.2008

Pro:

Ausführliche Gespräche über geplanten Eingriff

Kontra:

keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Von der Aufnahme bis zur Entlassung alles perfekt!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ausführliche medizinische Beratung durch die Ärzte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Absolut empfehlenswert! Ärzte und Pflegepersonal waren immer anprechbar und nahmen sich sehr viel Zeit für die Patienten.
Ich wurde über alle Schritte, vom Zimmer bis zur OP und zurück, genauestens informiert. Das schafft großes Vertrauen. Man hat nicht das Gefühl nur eine Nummer zu sein.
Zimmer und Essen waren sehr gut. Das ganze Haus macht einen sehr guten Eindruck. Jeder war freundlich und hilfsbereit.
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Entbinden lieber nicht hier Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Ju37 berichtet als Patient  18.07.2008

Pro:

Frühstück

Kontra:

alles ausser Frühstück

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

1999

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zum Entbinden lieber in den Wald.Nach 36 Stunden Notkaiserschnitt.Kommentar eine Hebamme:"Das ist halt so bei Erstgebärenden." Und dann mit Buscopan ins Bett geschickt.Nur eine suffiziente Hebamme.
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Rundum gut betreut! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Bibi07 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.06.2008

Pro:

Zugewandte kompetente Menschen

Kontra:

zu wenig Parkplätze

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag 2007 drei Tage stationär. Ich als Tochter und Krankenschwester kann das Marienhospital wirklich empfehlen.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung freundliches zugewandtes Personal, kompetente Aussagen und nach der OP hat man sich zuverlässig um meine Mutter gekümmert. Als ich den Arzt nach der OP sprechen wollte, hat er sofort nochmal eine Kurzvisite bei meiner Mutter (Kassenpatientin!) eingelegt. Meine Mutter fühlte sich rundum gut betreut.
Herzlichen Dank
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Kompetentes Ärzteteam Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
kiel berichtet als Patient  21.03.2008

Pro:

Freundliches Personal im gesamten Haus

Kontra:

Baustelle Erweiterungsgebäude

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Labyrinth im Altbau-Keller) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Laienverständliche Aufklärung vor Halsschlagader-OP durch Chefarzt und Oberärzte. Exellente Betreuung durch Ärzte und medizinisches Personal nach OP. Freundliches und äusserst hilfsbereite Schwestern auf der Station.
Essen sehr schmackhaft und nach Wunsch des Patienten frisch zubereitet.
Zimmer mit Nasszelle sehr sauber und zweckmässig möbliert.
Presse-Angebot im Shop ausreichend.
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Menschlichkeit wird gross geschrieben Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Samson berichtet als Patient  01.01.2008

Pro:

nette und kompetende Ärzte und Schwestern, gute soziale Patientenbetreuung, gute Nachsorge

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist mir trotz schwerwiegender Operation in sehr guter Erinnerung, hier wird Menschlichkeit noch gross geschrieben und sowohl das pflegerische Personal als auch die Ärzte sind ausgesprochen kompetent und menschlich, auch über das routinemässige Mass hinaus. Hier fühlt man sich nicht wie eine "Nummer" sondern wie ein Mensch und gut betreut.
Das Essen ist ausgesprochen lecker und gut und es gibt eine ganz tolle Auswahl, keine Angst, es gibt weder matschige Kartoffeln noch knatschweiches Brot, sondern frische Speisen.
Zusätzlich erwähnenswert ist auch, dass es das einzige Krankenhaus ist, das noch eine Ordensschwester hat, die sich hervorragend und einfühlsam und absolut unaufdringlich um die seelischen Sorgen der Patienten bemüht und sogar bei Bedarf nach dem Aufenthalt noch für die Patienten da ist.
Alles in Allem: Top!!
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Leichter Schlaganfall Klinischer Fachbereich:  Innere
yorick berichtet als Patient  18.12.2007

Pro:

Auffällig freundliches Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

- sehr freundliches und hilfsbereites Personal
- richtig nettes Ärzteteam
- sauberes 2-Bett-Zimmer
- mediterane Küche! - lecker
- auch als Kassenpatient wurde ich sehr gut behandelt und bekam alle Untersuchungen
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Schlechte Kommunikation und schlechte Organisation Klinischer Fachbereich:  Frauen
 setna berichtet als Patient  06.12.2007

Pro:

nichts

Kontra:

Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Gynäkologe hat mir einen Termin im Marienhospital zum 29. 11. gemacht und am 30. 11. sollte mir die Gebärmutter entfernt werden mit 1 Woche Krankenhausaufenthalt. Am 29. 11. erfuhr ich dann erstmals, dass am 30. 11. nur eine ambulante, kleine OP mit Vollnarkose stattfinden wird und der Haupteingriff müsse auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Mir wurde das medizinisch erkärt, leuchtete mir ein. Allerdings bin ich der Meinung, dass man mir das hätte früher sagen können. Ich bin alleinerziehend und selbständig. Es war eine ganze Menge zu organisieren, damit ich mir diese Woche Krankenhaus "erlauben" kann.
Also erschien ich am 30. 11. morgens um 9.00 Uhr wieder im Krankenhaus zur ambulanten OP. Nüchtern, seit abends 22.00 Uhr. Man schickte mich zum EKG und dann auf die Station. Dort wurde mir ein Bett zugeteilt und die Info ".... spätestens heute mittag sind Sie dran...." Als sich bis 14.00 Uhr immer noch nichts tat, habe ich mich bei der Stationsschwester erkundigt, wie denn der Stand der Dinge sei. Sie konnte mir nichts sagen, wollte aber der Stationsärztin Bescheid geben. Nach einer Weile kam dann die Ärztin (das war das erste mal an diesem Tag, dass sich überhaupt ein Arzt hat bei mir blicken lassen), begrüßte mich mit einem falschen Namen und versuchte mir zu erklären, dass ein Notfall dazwischen gekommen sei. So kann man mir 2 oder 3 Stunden erklären aber nicht 6(!). Die Ärztin wollte sich dann bemühen, doch noch einen OP-Platz für mich an diesem Tag zu bekommen, was sich dann aber auch als leeres Versprechen entpuppte. Um 16.00 Uhr verließ ich dann unoperiert und völlig dehydriert mit Migräne das Krankenhaus. Ich bin eben keine Privatpatientin.

Mein Fazit: So geht man nicht mit Menschen um!!!
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Chaotisches Managemant Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
HA66 berichtet als Patient  23.10.2007

Pro:

Pflegepersonal,

Kontra:

Organisation, Anästhesie-Schwestern

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Anamnese war in Ordnung. Jedoch wurde ich 3mal sediert, bevor ich tatsächlich an der Schilddrüse operiert wurde, anscheinend ist die OP-Planung sehr schlecht organisiert. Über die Qualität der OP kann ich nichts Negatives sagen. Nach dem Aufwachen ließen mich die Schwestern links liegen, obwohl ich einen Heulkrampf hatte. Der Anästesist hat sich hierfür entschuldigt. Die Nachsorge fand jeden Tag durch einen anderen Arzt statt, sehr flüchtige Wundbehandlung, die später durch den Hausarzt mittels Tape nachgebessert werden musste, sonst wäre unschöne Narbe entstanden.
Das Pflegepersonal war immer korrekt und zuvorkommend.
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Eine Klinik wo man richtig versorgt wird. Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 MrX berichtet als Patient  27.09.2007

Pro:

Gesamtes Medizinisches Konzept und Management.

Kontra:

Parkplätze zu wenig.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Medizinische Versorgung (Behandlung,etc).) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Hier fehlte nichts, alles würde ausführlich erklärt.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ist nicht zu toppen. (Hervorragend)) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Alles sehr einfach.) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hervorragende Ärzte.
Pflegepersonal war spitze.

Nach jahrenlange Schmerzen im Unterbauchbereich (Was bis dato kein einzige Arzt festgestellt hatt) würde ich hier erfolgreich behandelt. Hier würde die Ursache gefunden und hervorragend behandelt.
Dieser Klinik ist auf jedenfall als bester Klinik in Bonn zu bezeichnen. (War schon ein paar mal da in Behandlung.)
Bestehen bei der Untersuchung zweifel,oder vor dem OP, wird man nochmals gründlichst untersucht.
(Der Ärzt am Ultraschallgerät unten ist eine kapazität .)

Auch war ich ein paar mal in der Notaufnahme: Hier sind Ärzte mit langjährigen Erfahrung am Arbeiten. (Da braucht man keinen Angst zu haben!)
Habe andere Kliniken in Bonn kennengelernt. Diese ist der beste.
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blödsinn Klinischer Fachbereich:  Innere
 rotschopf81 berichtet als Patient  28.07.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

schon geschrieben unter kramp
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Auchtung Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 Kramp berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.05.2007

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Achtung, absolute Katastrophe bei Stionärer Behandelung von Säuglingen. Wenn Eltern nicht dabei bleiben können, läßt man das Baby über 45 Minuten schreie ehe sich mal eine Schwester bemüht. Windeln werden nur vor Flaschengabe gewechselt. Falsche Flaschen inkl. falscher Nahrung werden gegeben. Überwachungsanlagen bei Säuglingen können noch so laut Arlarm geben, es kommt keiner !!!! Drücken besorgte Bettnachbarn auf die Zimmerklingel, und kommt dann mal eine Schwester, wird man von dieser auch noch schief angemacht, und bekommt eine Antwort : Der schreit doch nur, das ist doch kein Notfall !!! und dann geht sie sofort wieder ohne sich der Sache anzunehmen!!!!
Weitere Infos gebe ich gerne: 01722036813

Kommentare

Kommentar von rotschopf81  am 28.07.2007
also das ist absoluter quatsch, meine famlie geht immer in das marienhospital in bonn, weil die schwestern einfach super nett sind, die ärzte und die behandlung einfach sehr gut ist, auch meine schwägerin und schwester haben dort ihre kinder gekriegt, auch mein neffe hat dort gelegen 8eigendlich wir alle), und pflege und verpflegung waren super. ich kann es nur empfehlen. im gegenzug dazu würde ich niemal ind die uni kliniken gehen, auser in die poli-klinik.
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