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88074 Meckenbeuren Baden-Württemberg Adresse: Siggenweilerstraße 11, 88074 Meckenbeuren |
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Bewertungen 4 Bewertungen
| Eltern - Kind Station | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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23.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Sohn (4 Jahre) auf der Eltern-Kind Station der St. Lukas Klinik von März - April 2012. Für uns war der Aufenthalt dort sehr gewinnbringend da es um eine Diagnose für unseren Sohn ging. Während des gesamten Aufenthalts haben wir uns sehr wohl gefühlt. Es gab immer Ansprechpartner aber auch der Austausch mit den anderen Mitpatienten / Eltern war mindestens genauso wichtig! Insgesamt habe ich uns als Team empfunden was den Aufenthalt dort angenehm machte.
Jeder der nun denkt man könne sich dort ne schöne Zeit machen sollte sich darüber im klaren sein das die drei - vier Wochen auf der Eltern Kind Station harte Arbeit sind. Man darf Zeit mit seinem Kind verbringen und es auf eine Art und Weise kennenlernen die im Alltag eventuell verloren geht. Man besucht die Elternschule die einem einiges an Erziehungsmethoden bewusster macht. An einem Tag in der Woche hat man in der Regel drei Stunden Kinderfrei wobei diese Zeit auch dafür genutzt wird die Kinder im geschützen Rahmen zu beobachten. Insgesamt kann ich den Aufenthalt auf der Eltern - Kind Station nur weiterempfehlen wenn es um Fragen der Diagnose, Medikation oder um Verhaltensauffälligkeiten geht. Die Chance ist die das man dort eher ein Gefühl für das Kind bekommt als in einer 30 min. Untersuchungssituation beim niedergelassenen Facharzt und damit auch antworten auf bestehende Fragen.
Wir wahren fast vier Jahre auf der Suche nach Antworten für uns und unser Kind und haben dort endlich Ansprechpartner gefunden die uns weitergeholfen haben!
Wenn man Fragen zu Hilfestellungen (Behindertenausweis, erhöhter Betreuungsbedarf, Verhinderungspflege, Pflegestufe, persönliches Buget) hat sollte man sich geziehlt an das dortige Personal wenden. Leider gibt es für diese Punkte keine allgemeine Informationsweitergabe. Bei Nachfrage kann man sich dort aber mit Hilfe einer Sozialarbeiterin über diese Punkte informieren lassen.
| Medikamentenmissbrauch und Misshandlungen | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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08.06.2008 |
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Pro:
Kontra:
Folgenschwere falsche Medikamentierung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Dies ist die Fortsetzung unserer ersten Bewertung.
Nachdem unsere Tochter nach 10 ,onatiger Flucht gefunden wurde, kamen weitere Vorfälle zu Tage!
Unsere Tochter berichtete, dass sie dort Medikamente unter Zwang nehmen musste, welche nachweislich nur für Erwachsene bestimmt sind. Dementsprechend schlecht ging es ihr schon nach kurzer Zeit und als sie sehr hohes Fieber (Schüttelfrost) bekam, sich ständig übergeben musste und nicht mehr auf den Beinen halten konnte, wurde die Medikamente ohne Rücksprache mit dem zuständigen Arzt einfach von den Betreuern (keine med. Ausbildung) abgesetzt, da am Wochenende keine Arzt im Hause ist. Dies können wir insoweit bestätigen, da wir bei einem Besuch unserer Tochter einen Arzt verlangten und auf diesen ganze 90 Minuten warten mussten. Auch in der darauffolgenden Woche wurden dann keinerlei ärztlichen Untersuchungen durchgeführt. Man gab unserer Tochter lediglich ein anderes Medikament. Wurden vielleicht unerlaubte Tests (Probant) mit ihr durchgeführt?
Auf Anfrage unsererseits bekamen wir keine Antwort von der behandelnten Ärztin und bei weiteren Anrufen ließ diese sich verleugnen.
Weiterhin berichtete unsere Tochter, dass sie von den männlichen Betreuern beim Duschen angeglotzt wurde. Es wurde ihr verwehrt, die Türe hinter sich zu schließen. Zu diesem Zeitpunkt war unsere Tochter 15 Jahre alt und körperlich sehr weit entwickelt.
In der Klinik wurde unsere Tochter stets von er Aussenwelt abgeschirmt und musste den ganzen Tag alleine im abgeschlossenem Zimmer verbringen oder wurde in den Time-Out- Raum gesperrt. (Unsere Tochter war und ist nicht gewalttätig) Für den Toilettengang musste sie immer sehr lange rufen, bis einer der Betreuer sie endlich aus dem Zimmer ließ.
Die Selbstverletzungen, welche sich unsere Tochter durch die falschen Medikamente und Mißhandlungen zufügte, versuchte man zu vertuschen, indem man ihr im Hochsommer (Juni ca. 25 Grad) ein Sweet-Shirt mit langen Ärmeln zum Anziehen gab. Erst auf unser Verlangen hin wurde unserer Tochter der Schrank vom einer Betreuerin aufgeschlossen und sie konnte sich ein T-Shirt herausnehmen. Hierbei kamen die Selbstverletzungen (Bilder davon haben wir angefertigt) zum Vorschein.
Die Narben, über die ganzen Arme verteilt, welche unsere Tochter seit dieser Zeit hat, werden sie ihr Leben lang an die Misshandlungen in dieser Klinik erinnern.
Auch uns fiel bei unseren Besuchen immer wieder auf, dass den Betreuern nichts an den Patienten gelegen ist.
Kinder, welche sich naß machten, wurden nicht umgezogen und Jugendliche (15-17 Jahre alt) mussten den ganzen Tag, nur mit der Unterhose bekleidet, herumlaufen. (Hinweise unsererseits wurden ignoriert)
Beim Entlasstermin wollte unsere Tochter uns etwas mitteilen, dies wurde sehr bösartig von den Betreuern unterbunden.
Hierbei waren Zeugen anwesend. Auch wurde unter den Augen der Zeugen die verordneten restlichen Medikamente von den Betreuern auf dem Tisch ausgeleert und anschließend mit den bloßen Händen (ohne Handschuhe) wieder in die Packung zurückgetan. (Sehr unhygienisch)
Erst ausserhalb der Klinik konnte unsere Tochte unter Zeugen mitteilen, was hinter diesen Mauern geschieht.
Noch heute leidet unsere Tochter unter der falschen Medikamentengabe, unter Kopfschmerzen und enormem Haarausfall. Ganz davon abgesehen, dass unsere Tochter innerhalb vier Monaten von einem Normalgewicht von 52 Kilo auf 70 Kilo zunahm.
Vorsicht, vorsicht! Liebe Eltern, gebt Eure Kinder niemals in deren Obhut!!
Lesen Sie mehr zum Thema Kind/Jugend-Psych bei MedizInfo®
| Super Interdisziplienäre Zusammenarbeit | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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22.03.2008 |
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Pro:
Siehe unten
Kontra:
dto.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (War der Meilenstein für mein Weiteres Leben auch wenn Das "I-Tüpfelchen" von meinem Hausarzt übernommen wurde.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Klar erkennbare Stuktur Des Diagnostikverlaufs)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Selbstkritischer Umgang mit eigenen Diagnostik und Gute interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Beteiligten.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Interne Kommunikationprobleme haben zu unnötigen Verzögerungen geführt. Die Zusendung der Berichte dauerten lange an.)![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Besonder gut fand ich, dass dort alles unter einem Dach war und somit das Beteiligte Personal sich direkt austaschen konnten statt nur einen Bericht zu lesen. Ausserdem hat dass viele Wege erspart.
Ausserdem gibt es eine zentrale Ambulanz für alle. So wird vermieden, dass man sofort einer Abteilung zugeordnet wird.
Dies war in meinem Fall sehr günstig, da es im Bereich Kinder- und Jugendpsychiartie wesentlich mehr Erfahrungswerte gibt und so der Arzt aus der Abteilung Erwachsene darauf zurückgreifen konnte. Als nichtäztlicher "Hausarzt" begleitet der Psychologe aus er Ambulanz zu jedem Termin und war somit das Bindeglied. Das gab mir ein großes Sicherheitsgefühl.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Unzufrieden mit Behandlung unseres Kindes | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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| JOLANTA berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.07.2007 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Unser Kind wurde seinen Eltern entfremdet
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (würde mein kind nie wieder dort hin bringen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beraten wird nicht ausreichend )![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Unser Kind wurde mit Drogen ruhig gestellt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Auf Beschwerden gab es keine Antwort)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Unser Kind wurde in der Klinik unter drogen gesetzt. Es wurde ruhig gestellt. Diese Medikamente hatten so gravierende Nebenwirkungen, dass sich unser Kind dort selbst verletzte was von der Klinik als normal angesehen wurde.Die Wutausbrüche welche durch die Medikamente auftraten wurden dem Kind als Krankheitsbild zugeschrieben,was zur Folge hatte, dass das Kind zur Strafe im Zimmer oder im Time Out Raum über Stunden oder gar über Nacht eingesperrt wurde.Tabletten wurden dem Kind auf unhygienische Weise unter Zwang verabreicht.Beweise haben wir schriftlich.Es gab keinerlei medizinische Überwachung trotz mehrmaliger Aufforderung und mehrmaligen Selbstverletzungen welche unser Kind sich nie vorher zugefügt hatte.
Kommentare
Kommentar von Glückspiltzam 22.03.2008
Hört sich nicht wirklich autenthisch und sehr oberflächlich an.
Hört sich eher nach "Sündenbocksuche" an.
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2 Kommentare
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