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53225 Bonn Nordrhein-Westfalen Adresse: Hermannstraße 37, 53225 Bonn |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 15 Bewertungen
| Die Erfahrung sollte wohl einiges sagen: | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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12.04.2012 |
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Pro:
Essen, Ärzte (außer der Herr Oberarzt) und nur ein - zwei Pflegekräfte
Kontra:
Schwester Rabiataern und der Herr Oberarzt (damaliger Zeitpunkt); Station 2B
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
1997
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich denke nach über 10 Jahren kann ich nun mehr als nur eine neutrale Meinung zu dem Krankenhaus abgeben. Ich hatte das Glück von Prof. Dr. Moos noch selber behandelt zu werden, dafür war alles andere mehr oder minder grausig! Bin als Privatpatient, man höre und staune, wegen einem Fehler auf der Kassenstation gelandet (oh war die Station vielleicht dunkel). Das Ärzteteam war, außer einem Oberarzt, sehr kompetent. Das Pflegepersonal (1997) auweia - eine katastrophe! Hab ne Umstellungsosteotomie an der Hüfte gehabt, als U20. 2 Wochen im Dauerdelirium, konnte mich schmerzmäßig nicht äußern, wurde nur direkt wieder "schlafen" gelegt. Seit der Erfahrung sage ich immer: "In der Zeit wär ich lieber gern gestorben vor Schmerzen, als weiter so da liegen zu müssen!" Wie gesagt U20-er war ich. Zu deutsch: Schmerzen waren im "Schlafzustand" genauso groß wie, als wenn ich dann wach war. Die Schwestern waren sowas von rabiat, dass ich später Angst hatte. Es gab lediglich eine Person der ich damals vertraut habe und diese bekam im Nachhinein noch dafür ärger. Leider! Gute Menschen trifft es eben immer und die Person hat mir meine Angst genommen, die dann wieder von den schlechten Leuten (die Schwestern) zu nichte gemacht wurden. Meine Eltern haben sich dann beschwert, weil sie nur all zu gut gemerkt haben das ich Angst hatte. Wurde dann von einer speziellen Schwester darauf angesprochen, noch hinterf***ger und scheinheiliger ging es nicht und selbst da war ich eingeschüchtert. Im laufe der Jahre hab ich nun Zeit gehabt darüber nachzudenken und muss sagen, ich hätte besser damals den Mut gehabt! ABER ich war da einfach nicht so weit, nach all den Erfahrungen. Der Oberarzt: Vor dem Aufenthalt war mir meine Kniescheibe raus und reingesprungen (gleiches Bein) und es hat sich in der Schiene steiff gelegen. Dies wollte er mir nicht glauben, hob mein Bein an, über sein Unterarm und drückte mir die Ferse meines Fußes in die Bettmatratze. Es schmerzte sehr!
| Positives und ein klein bißchen Kritik | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.03.2012 |
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Pro:
Kompetenz gut
Kontra:
Essen könnte man verbessern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also,ich selbst bin am 27.2.2012 bis 2.3.2012 Patientin in diesem Hospital gewesen. Mein Hausarzt hat mich eingewiesen mit akuter Atemnot.In der Aufnahme bin ich sofort medizinisch versorgt worden, von kompetetem und äußerst freundlischem Personal. Diese Erfahrung hat sich auf der Inneren fortgesetzt.Ärzte,Schwestern und Pfleger Haben sich sehr viel Zeit und Mühe gemacht , mir zuhelfen .Was Ihnen auch sehr gut gelungen ist.Trotz sehr regem Patientenverkehr hat man sich Zeit genommen und auch mal ein Schwätzchen ausser der Reihe mit mir und meinen Zimmergenossinnen gehalten.Die Schwestern und Pfleger haben sofort reagiert wenn man sich durch Klingeln bemerkbar gemacht hat.Selten solch freundliches Personal gesehen.Und wenn nötig sofort eine Ärztin benachrichtigt, die sich auch als sehr kompetent erwies.
Ich würde immer wieder dort mich behandeln lassen.
Gut am Essen könnte man noch etwas besser machen,aber schließlich befindet man sich in einem Krankenhaus und nicht in einem Hotel.Die Zimmer gut ,könnten etwas Farbe vertragen.Die Sauberkeit war manchmal solala aber das liegt wohl daran ,das den Reinigungspersonal zuwenig Zeit gegeben wird für jedes Zimmer. Obwohl die Damen sich sehr bemüht haben.Fazit: Zufrieden und wenn krank ,dann wieder dort hin.
| Überfüllte Krankenstation auf der Orthopädie | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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01.10.2011 |
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Pro:
Neuer Orthopädie-Chefarzt sehr freundlich - scheint auch kompetent
Kontra:
Pfleger uninteressiert am Patienten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Der Chefarzt geht prima auf die Patienten ein)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Man hat sich wirklich viel Zeit im Vorfeld mit mir genommen)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Ich war sehr erstaunt, dass meine Narkose für die 1stündige OP mich fast 24 Std. beduselt machte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Hat alles hervorragend geklappt)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe 4 Tage wg. Fuß-OP beim neuen Professor auf der Station gelegen. Er ist in meinen Augen sehr dem Patienten gegenüber aufgeschlossen, man fühlt sich verstanden und angenommen, er geht auf die Ängste und Fragen prima ein.
Einzig total unzufrieden war ich mit dem einzigen Pfleger der Station, der schmiß die Türen so laut, dass man erschrocken jedesmal zusammenfuhr. Der musste häufig diesbezügl. das Wort zum Sonntag bekommen. Aber er lernte nicht!! Auch musste man oft sehr lange warten, wenn man auf den Klingelknopf für die Schwestern drückte, um die notwendige Hilfe zu bekommen. Ich konnte nicht gehen mit meinem frischoperierten Fuss. Negativ fand ich auch, dass ich auf meinen "Spezialschuh" bis auf den letzten Moment meiner Entlassung warten musste, so daß ich von der Ergotherapeutin meine "Einweisung" um mit diesem Schuh und Krücken gehen zu können, max. 5 Minuten eingewiesen wurde, quasi zw. Tür und Angel. Die Therapeutin hatte nicht die Zeit für mich. Auch bekam ich bei der freitäglichen Entlassung keinen Vorrat an Thrombose vorbeugenden Spritzen, da ich viel liegen musste. -Nun hoffe ich aber, dass die OP gut verlief und das Ergebnis gut wird!Es ist alles noch sehr frisch. Nächste Woche werden beim hiesigen Orthopäden die Fäden gezogen. Mein Kommentar heute soll möglicherweise einiges relativieren, da nun in dem Josef-Krhs. ja eine neue Garde an Ärzten in die Orthopädie eingezogen ist und sich diese vorab gelesenen schlechten Erfahrungen der Leute nicht wiederholen.
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| gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Tenisa berichtet als Patient | 26.10.2010 |
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Pro:
gute Beratung (kommt sicher auch darauf an, auf welchen Arzt man trifft), Personal freundlich und sehr hilfsbereit
Kontra:
lange Wartezeit bis zur stationären Aufnahme
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit einem schweren Bandscheibenvorfall für 9 Tage auf der orthopädischen Station. Mir wurde zu einer Spritzentherapie geraten (obwohl ein Arzt einer anderen Klinik meinte, ohne OP ist nicht viel zu machen), die Therapie hat bei mir gut angeschlagen. Bei der Aufnahme fand auch ein Aufklärungsgespräch statt. Der Arzt war sehr freundlich, hat sich sehr viel Zeit genommen, alles wunderbar erklärt und ist auch auf meine Fragen eingegangen. Auch die anderen Ärzte, Schwestern, Pfleger und die Physiotherapeuten waren sehr kompetent und freundlich.
Das Einzige, was ich als negativ bewerten kann ist, dass der Arzt in der Ambulanz, auch wenn er bei der Untersuchung sehr gründlich war, mich mit sehr starken Schmerzen nach Hause geschickt hat (obwohl ich ihm sagte, dass keine Schmerzmittel mehr greifen) und mir einen Termin erst in sechs Wochen angeboten hat.
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| kompetente Klinik | Klinischer Fachbereich: Innere |
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31.08.2010 |
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Pro:
nettes Personal,Ärzte
Kontra:
Essen,Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juni wegen Durchfällen auf der Inneren Station .Das Personal war nett,die Ärzte haben mir meineFragen kompetent beantwortet.
Das Essen war nicht nach meinem Geschmack,die Hygiene war zu beanstanden.Mein Gesamteindruck war aber insgesamt gut.
| Nie mehr!!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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27.06.2010 |
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Pro:
Schwestern nett, aber wie überall überlastet
Kontra:
Schlechte Erfahrung mit der Chirurgie
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (9 Monate Schmerzen mussten nicht sein)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (lange Wartezeiten, Kompetenzen nicht klar)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang September 2009 wurde mir im St. Josef Hospital ein entzündeter Schleimbeutel an der Hüfte entfernt. Ich hatte zwar eine riesige Narbe (17 Stiche), aber zunächst war alles gut. Bis dann nach ein paar Wochen die Schmerzen wieder losgingen, schlimmer als zuvor. Bei der Nachbetreuung wurde ich ziemlich lasch abgefertigt. Schmerzen können eigentlich nicht mehr sein , kommen Sie mal in sechs Wochen wieder. Nun wurde ich nach einer über 9 Monate dauernden Odyssee in einem anderen Krankenhaus noch einmal operiert. Aber erst nach einer Spritzenkur und Röntgen-Bestrahlungen, die nichts brachten. Und siehe da: Die Sehnenplatte, die bei dieser OP geöffnet werden muss, war ca. 4 cm offen; entweder nicht zugenäht oder schlecht und wieder aufgegangen. Darunter hatte sich erneut ein Schleimbeutel gebildet und entzündet. Gott sei Dank hat man sich im Waldkrankenhaus so gut und kompetent meiner angenommen. Vielen Dank Herr Dr. Riess.
Die Schwestern waren sehr nett, bis auf eine fluchende Ordensschwester, das Essen war o.k., aber eintönig, und die Zimmer schlecht zu beurteilen, da sie im letzten Trakt lagen, der noch umgebaut werden sollte.
Mein Fazit: Nie mehr!!!
| Meine Oma war zufrieden | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| sarina berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.11.2009 |
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Pro:
Freundlichkeit, Personal ist sehr kompetent
Kontra:
Räumlichkeiten sind kaum zumutbar
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma lag knapp 11 Tagen im KH, sie,als Patient, und wir, als Familie, waren sehr zufrieden mit dem gesamten Verlauf.Trotz mangelhafter Personal (besonders Schwestern und Pfleger) waren alle sehr kompetent, hilfsbereit und freundlich.
Alle unsere "tausend" Fragen wurde beantwortet. Nur die Räumlichkeiten und das Essen waren nicht gut, das hat man aber schnell vergessen, weil alles Andere gestimmt hat. Ärzte waren manchmal zu schnell weg bei den Visiten. Trotzdem können wir das Krankenhaus empfehlen.
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| Schrecklich!!! | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| Semira berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.06.2009 |
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Pro:
Garnichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Behinderte Schwester (kann nicht reden) wurde wegen Atemnot Ambulanz aufgenommen (haben erst gezögert sie aufzunehmen, weil sie auch noch einen Gips hatte, wurde an der Hüfte operiert). Nach paar Tagen haben die erst festgestellt, dass sie Lungenentzündung hat. Es war einfach alles schrecklich. Kaum ein Arzt oder Pfleger hat sich bemüht, mit uns zu reden, um sie gut zu behandeln. Die waren alle zu 90% unfreundlich. Da meine Schwester nicht reden kann, haben wir versucht mit denen zu kommunizieren, aber das war fast unmöglich, die hatten ihre eigene Meinung und das war schon ausreichend für die. Sie war drei Wochen dort und wurde kein bisschen besser, ihre Lage hat sich von Tag zu Tag verschlechtert. Wir haben sie dann letztendlich in ein anderes Krankenhaus gebracht (zum Glück) dort haben die Ärzte lt. den Berichten gesagt, was für starke unnötige Medikamenten sie bekommen hat, alles war einfach falsch in diesem Haus. Wenn sie noch länger dort geblieben wäre, glaube ich nicht das sie Heil rauskommen würde.
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| Gallen-OP | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| anjali berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.04.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde dort operiert. An der Galle. Sie ist über und über mit Narben bestückt, weil sie die Lage falsch eingeschätzt haben. Erst hier ein Schnitt, dann doch woanders. Die Nachsorge war auch nicht gut. die Schwestern zwar nett, aber das half nicht viel.
| Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| schwesta berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 18.04.2009 |
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Pro:
???
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Schlechte Aufklärung von Pstienten pder Angehörigen bezüglich Diagnosen/ Prognosen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Absolut schlecht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Im Ramen meiner Ausbildung habe ich selbst in diesem Krankenhaus gearbeitet und habe wärend der gesamten Zeit viele Patieten "unschön" versterben gesehen. z.B. verstarb eine mitte 60 Jährige, weil sie trotz schlechter Kaliumwerte operiert wurde (einfache Unterarmfraktur). Die Hygiene ist absolut mangelhaft, die Methoden veraltet, das Personal unzufrieden, frustriet und außerdem unzureichend ausgebildet.
Ich kann nur jedem Emfehlen der einen Angehörigen dort liegen hat diesen in einem anderen Krankenhaus unterzubringen, wer selbst vor hat sich in die Hände von schlechten Anästhesisten und Chirurgen zu begeben sollte sich dies gut überlegen.
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| Tod nach Behandlungsfehler | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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12.03.2009 |
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Pro:
Große Klinik, brilliante Internetpräsenz
Kontra:
Unkompetenz, oder kein Interesse
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe es jetzt Schriftlich, von der Gutachterkommission der Ärztekammer Nordrhein. Meine Mutter verstarb nach einem Behandlungsfehler in diesem Krankenhaus!
Ungenügende Kontrolle nach dauerhafter Medikamentengabe, führten zu einem tödlichen Nierenversagen. Und das über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen. Da hat das System gründlich versagt.
Noch anzumerken, als Kassenpatient !
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| Für alte Menschen kaum geeignet | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.01.2009 |
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Pro:
Operation komplizierter Oberarmbruch gut
Kontra:
Mängel in Pflege und Verwaltung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Operation gut, aber der Rest .....)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Einseitiges Schwergewicht auf die chirurgische Komponente)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Chirurgische Versorgung in Ordnung, pflegerische Versorgung katastrophal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unkenntnis über die in der Krankenkassenchipkarte codierten Merkmale, Intervention der Krankenkasse musste erfolgen.)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
über 80jährige, teildemente Frau wird mit kompliziertem Oberarmbruch eingeliefert. Ambulanz unterbesetzt. OP-Termin erst nach fast einer Woche. OP gut, komplikationsloser Heilverlauf.
Die stationäre Pflege stellt sich für die Betroffene als Fastkatastrophe dar. Handlungsmaxime offenbar sauber, trocken, satt und sonst nichts.
Üblich (und geboten !) ist die schnelle Mobilisierung nach einer OP. Hier wurden der Patientin Pampers verpaßt, statt sie zum regelmäßigen Toilettengang anzuhalten und zur Stabilisierung des Kreislaufs auf Bewegung zu bestehen.
Gemessen an den Notwendigkeiten eines teildementen Menschen war die Pflege geradezu kontraindiziert. Nach Intervention wurde nach drei Wochen eine Verlegung in eine geriatrische Station in einem anderen Krankenhaus erreicht, wo man mit viel Mühe und großem Einfühlungsvermögen einige der gemachten Fehler wieder ausgleichen konnte.
Fazit: Das Krankenhaus ist bestenfalls für Patienten geeignet, die eigentlich gar kein Krankenhaus brauchen und sich selbst helfen können. Für ältere Menschen kann der Aufenthalt dort höchst schädlich sein.
Kommentare
Kommentar von Frank-53859am 12.03.2009
Da kann ich leider nut zustimmen. Für ältere, hilfsbedürftige Patienten, wird hier zu wenig getan.
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| Patient entmündigt ? | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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11.04.2008 |
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Pro:
schnelle Terminvergabe
Kontra:
schlechte ärztliche Beratung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bin sehr enttäuscht von diesen Arzt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (med. Behandlung hat nicht stattgefunden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Termin über Sekretäriat Dr. Moos sehr schnell)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe eine Lendenwirbelsäulenstenose,konnte aber wegen
Herzerkrankung nicht operiert werden. Wegen der ständigen starken Schmerzen - hatte gehört die Orthpädie des KRH hat eine sehr gute Schmerztherapie- suchte ich dort Hilfe.
Bekam einen Termin in der Ambulanz. Der Termin:
Ein Arzt kam ins Sprechzimmer,keine Vorstellung und Guten Tag. (Kenne bis heute noch nicht den Namen)
Sah sich die mitgebrachten ausführlichen Unterlagen an,ging aber auf meine Fragen und Bedürfnisse überhaupt nicht ein.Ich hätte genau so gut auf eine Wand einreden können.Wollte mir zum Schluß Krankengymnastik stationär einreden, obwohl ich Ihm gesagt hatte,daß ich schon sehr viel Krankengymnastik Massagen etc. bekommen habe und dies keine Linderung brachte,aber auf Schmerzlinderung durch die Spritztheraphie der Klinik zähle.Keine Reaktion. Meine Frau die bei dieser sonderbaren Besprechung dabei war konnte nur mit dem Kopf schütteln.Um es kurz zu sagen wir sind aufgestanden und gegangen.
PS ich habe mit diesem Bericht ca. 2 Monate gewartet um neutral zu schreiben.
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| ungenügend | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Apfel berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.03.2008 |
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Pro:
?
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus einer OP wurden letzlich drei Eingriffe. Die Hygiene ließ sehr zu wünschen übrig. Nur wenig Pflegeersonal war anwesend, am Wochenende war die Station gar verwaist. Eine Nachbehandlung in einem anderen Krankenhaus wurde nötig.
Kommentare
Kommentar von Frank-53859am 24.03.2008
Hallo, kann ich sehr gut nachvollziehen, was sich in diesem Krankenhaus so abspielt. Meiner Meinung nach, zu wenig Personal, weil ja alles Geld kostet, und viel zu wenig wirkliches Interesse am Patienten. Das hat dazu geführt, das meine Mutter da nach 3 Wochen gestorben ist.Und das alles, nur wegen einer entzündeten Handverletzung !
Ich sage nur, Schande über dieses Haus, und der Chirurgie !
Und das meine ich wirklich ernst !
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| Für Kassenpatienten ungenügend | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Frank-53859 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.02.2008 |
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Pro:
Große klinik
Kontra:
Zu wenig angargiertes Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ungenügende Betreung von Patienten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung erfolgt, trotz tägl. Besuch)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (ungenügend, keine wirkliche Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (mangelhaft)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Kassenpatient nicht empfehlendswert. Kein Personal für Pflegebedürftige Patienten. Ungenügende Aufmerksamkeit bei Bettlägerigen Patienten, die auch Bewegung brauchen. Über Feiertage kaum Qualifizierte Betreung, und uninteresierte Visite. Bei Problemfällen viel zu zögerliche Entscheidungen.
Notaufnahme, Sonntags gegen 10.00 Uhr nicht mit Ärtzten besetzt, erst wenn die Visite auf Station erledigt ist.
Ungenügende Organisation, bei Telefonnummern von Angehörigen, dadurch unerreichbarkeit.
Keine Information von Angehörigen, über den Zustand der Patienten.
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