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St. Josef-Hospital Bonn  

53225 Bonn

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Hermannstraße 37, 53225 Bonn

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
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Die Erfahrung sollte wohl einiges sagen: Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 SunnyMG berichtet als Patient  12.04.2012

Pro:

Essen, Ärzte (außer der Herr Oberarzt) und nur ein - zwei Pflegekräfte

Kontra:

Schwester Rabiataern und der Herr Oberarzt (damaliger Zeitpunkt); Station 2B

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

1997

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich denke nach über 10 Jahren kann ich nun mehr als nur eine neutrale Meinung zu dem Krankenhaus abgeben. Ich hatte das Glück von Prof. Dr. Moos noch selber behandelt zu werden, dafür war alles andere mehr oder minder grausig! Bin als Privatpatient, man höre und staune, wegen einem Fehler auf der Kassenstation gelandet (oh war die Station vielleicht dunkel). Das Ärzteteam war, außer einem Oberarzt, sehr kompetent. Das Pflegepersonal (1997) auweia - eine katastrophe! Hab ne Umstellungsosteotomie an der Hüfte gehabt, als U20. 2 Wochen im Dauerdelirium, konnte mich schmerzmäßig nicht äußern, wurde nur direkt wieder "schlafen" gelegt. Seit der Erfahrung sage ich immer: "In der Zeit wär ich lieber gern gestorben vor Schmerzen, als weiter so da liegen zu müssen!" Wie gesagt U20-er war ich. Zu deutsch: Schmerzen waren im "Schlafzustand" genauso groß wie, als wenn ich dann wach war. Die Schwestern waren sowas von rabiat, dass ich später Angst hatte. Es gab lediglich eine Person der ich damals vertraut habe und diese bekam im Nachhinein noch dafür ärger. Leider! Gute Menschen trifft es eben immer und die Person hat mir meine Angst genommen, die dann wieder von den schlechten Leuten (die Schwestern) zu nichte gemacht wurden. Meine Eltern haben sich dann beschwert, weil sie nur all zu gut gemerkt haben das ich Angst hatte. Wurde dann von einer speziellen Schwester darauf angesprochen, noch hinterf***ger und scheinheiliger ging es nicht und selbst da war ich eingeschüchtert. Im laufe der Jahre hab ich nun Zeit gehabt darüber nachzudenken und muss sagen, ich hätte besser damals den Mut gehabt! ABER ich war da einfach nicht so weit, nach all den Erfahrungen. Der Oberarzt: Vor dem Aufenthalt war mir meine Kniescheibe raus und reingesprungen (gleiches Bein) und es hat sich in der Schiene steiff gelegen. Dies wollte er mir nicht glauben, hob mein Bein an, über sein Unterarm und drückte mir die Ferse meines Fußes in die Bettmatratze. Es schmerzte sehr!

Kommentare

Kommentar von SunnyMG  am 12.04.2012
Kommentar des Herrn Oberarztes:"Stellen sie sich nicht so an und lassen sie mal die "Affenschaukel" los!" Diese hab ich angefasst, um den Schmerz ein wenig kompensieren zu können.

1998 hatte ich die Metallentfernung, diesmal auf der richtigen Station. Als ich den besagten Oberarzt auf der Station gesichtet habe, bin ich direkt ins Schwesternzimmer (war vor der OP) und habe ausdrückliches Behandlungsverbot für diesen Arzt ausgesprochen. Ich hatte ihn bereits da schon so lieb, dass ich ihn sogar vor Gericht geschleppt hätte, wenn er mich nur einmal angepackt hätte! DAS wurde dann aber beherzigt!!!
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Positives und ein klein bißchen Kritik Klinischer Fachbereich:  Innere
 charlie1921 berichtet als Patient  07.03.2012

Pro:

Kompetenz gut

Kontra:

Essen könnte man verbessern

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also,ich selbst bin am 27.2.2012 bis 2.3.2012 Patientin in diesem Hospital gewesen. Mein Hausarzt hat mich eingewiesen mit akuter Atemnot.In der Aufnahme bin ich sofort medizinisch versorgt worden, von kompetetem und äußerst freundlischem Personal. Diese Erfahrung hat sich auf der Inneren fortgesetzt.Ärzte,Schwestern und Pfleger Haben sich sehr viel Zeit und Mühe gemacht , mir zuhelfen .Was Ihnen auch sehr gut gelungen ist.Trotz sehr regem Patientenverkehr hat man sich Zeit genommen und auch mal ein Schwätzchen ausser der Reihe mit mir und meinen Zimmergenossinnen gehalten.Die Schwestern und Pfleger haben sofort reagiert wenn man sich durch Klingeln bemerkbar gemacht hat.Selten solch freundliches Personal gesehen.Und wenn nötig sofort eine Ärztin benachrichtigt, die sich auch als sehr kompetent erwies.
Ich würde immer wieder dort mich behandeln lassen.
Gut am Essen könnte man noch etwas besser machen,aber schließlich befindet man sich in einem Krankenhaus und nicht in einem Hotel.Die Zimmer gut ,könnten etwas Farbe vertragen.Die Sauberkeit war manchmal solala aber das liegt wohl daran ,das den Reinigungspersonal zuwenig Zeit gegeben wird für jedes Zimmer. Obwohl die Damen sich sehr bemüht haben.Fazit: Zufrieden und wenn krank ,dann wieder dort hin.
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Überfüllte Krankenstation auf der Orthopädie Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 katerchen1 berichtet als Patient  01.10.2011

Pro:

Neuer Orthopädie-Chefarzt sehr freundlich - scheint auch kompetent

Kontra:

Pfleger uninteressiert am Patienten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Der Chefarzt geht prima auf die Patienten ein) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Man hat sich wirklich viel Zeit im Vorfeld mit mir genommen) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Ich war sehr erstaunt, dass meine Narkose für die 1stündige OP mich fast 24 Std. beduselt machte) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Hat alles hervorragend geklappt) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe 4 Tage wg. Fuß-OP beim neuen Professor auf der Station gelegen. Er ist in meinen Augen sehr dem Patienten gegenüber aufgeschlossen, man fühlt sich verstanden und angenommen, er geht auf die Ängste und Fragen prima ein.
Einzig total unzufrieden war ich mit dem einzigen Pfleger der Station, der schmiß die Türen so laut, dass man erschrocken jedesmal zusammenfuhr. Der musste häufig diesbezügl. das Wort zum Sonntag bekommen. Aber er lernte nicht!! Auch musste man oft sehr lange warten, wenn man auf den Klingelknopf für die Schwestern drückte, um die notwendige Hilfe zu bekommen. Ich konnte nicht gehen mit meinem frischoperierten Fuss. Negativ fand ich auch, dass ich auf meinen "Spezialschuh" bis auf den letzten Moment meiner Entlassung warten musste, so daß ich von der Ergotherapeutin meine "Einweisung" um mit diesem Schuh und Krücken gehen zu können, max. 5 Minuten eingewiesen wurde, quasi zw. Tür und Angel. Die Therapeutin hatte nicht die Zeit für mich. Auch bekam ich bei der freitäglichen Entlassung keinen Vorrat an Thrombose vorbeugenden Spritzen, da ich viel liegen musste. -Nun hoffe ich aber, dass die OP gut verlief und das Ergebnis gut wird!Es ist alles noch sehr frisch. Nächste Woche werden beim hiesigen Orthopäden die Fäden gezogen. Mein Kommentar heute soll möglicherweise einiges relativieren, da nun in dem Josef-Krhs. ja eine neue Garde an Ärzten in die Orthopädie eingezogen ist und sich diese vorab gelesenen schlechten Erfahrungen der Leute nicht wiederholen.
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gute Behandlung Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Tenisa berichtet als Patient  26.10.2010

Pro:

gute Beratung (kommt sicher auch darauf an, auf welchen Arzt man trifft), Personal freundlich und sehr hilfsbereit

Kontra:

lange Wartezeit bis zur stationären Aufnahme

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mit einem schweren Bandscheibenvorfall für 9 Tage auf der orthopädischen Station. Mir wurde zu einer Spritzentherapie geraten (obwohl ein Arzt einer anderen Klinik meinte, ohne OP ist nicht viel zu machen), die Therapie hat bei mir gut angeschlagen. Bei der Aufnahme fand auch ein Aufklärungsgespräch statt. Der Arzt war sehr freundlich, hat sich sehr viel Zeit genommen, alles wunderbar erklärt und ist auch auf meine Fragen eingegangen. Auch die anderen Ärzte, Schwestern, Pfleger und die Physiotherapeuten waren sehr kompetent und freundlich.
Das Einzige, was ich als negativ bewerten kann ist, dass der Arzt in der Ambulanz, auch wenn er bei der Untersuchung sehr gründlich war, mich mit sehr starken Schmerzen nach Hause geschickt hat (obwohl ich ihm sagte, dass keine Schmerzmittel mehr greifen) und mir einen Termin erst in sechs Wochen angeboten hat.
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kompetente Klinik Klinischer Fachbereich:  Innere
 fritzchen5 berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.08.2010

Pro:

nettes Personal,Ärzte

Kontra:

Essen,Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni wegen Durchfällen auf der Inneren Station .Das Personal war nett,die Ärzte haben mir meineFragen kompetent beantwortet.
Das Essen war nicht nach meinem Geschmack,die Hygiene war zu beanstanden.Mein Gesamteindruck war aber insgesamt gut.
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Nie mehr!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Mahebo berichtet als Patient  27.06.2010

Pro:

Schwestern nett, aber wie überall überlastet

Kontra:

Schlechte Erfahrung mit der Chirurgie

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (9 Monate Schmerzen mussten nicht sein) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (lange Wartezeiten, Kompetenzen nicht klar) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang September 2009 wurde mir im St. Josef Hospital ein entzündeter Schleimbeutel an der Hüfte entfernt. Ich hatte zwar eine riesige Narbe (17 Stiche), aber zunächst war alles gut. Bis dann nach ein paar Wochen die Schmerzen wieder losgingen, schlimmer als zuvor. Bei der Nachbetreuung wurde ich ziemlich lasch abgefertigt. Schmerzen können eigentlich nicht mehr sein , kommen Sie mal in sechs Wochen wieder. Nun wurde ich nach einer über 9 Monate dauernden Odyssee in einem anderen Krankenhaus noch einmal operiert. Aber erst nach einer Spritzenkur und Röntgen-Bestrahlungen, die nichts brachten. Und siehe da: Die Sehnenplatte, die bei dieser OP geöffnet werden muss, war ca. 4 cm offen; entweder nicht zugenäht oder schlecht und wieder aufgegangen. Darunter hatte sich erneut ein Schleimbeutel gebildet und entzündet. Gott sei Dank hat man sich im Waldkrankenhaus so gut und kompetent meiner angenommen. Vielen Dank Herr Dr. Riess.
Die Schwestern waren sehr nett, bis auf eine fluchende Ordensschwester, das Essen war o.k., aber eintönig, und die Zimmer schlecht zu beurteilen, da sie im letzten Trakt lagen, der noch umgebaut werden sollte.
Mein Fazit: Nie mehr!!!
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Meine Oma war zufrieden Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
sarina berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.11.2009

Pro:

Freundlichkeit, Personal ist sehr kompetent

Kontra:

Räumlichkeiten sind kaum zumutbar

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Oma lag knapp 11 Tagen im KH, sie,als Patient, und wir, als Familie, waren sehr zufrieden mit dem gesamten Verlauf.Trotz mangelhafter Personal (besonders Schwestern und Pfleger) waren alle sehr kompetent, hilfsbereit und freundlich.
Alle unsere "tausend" Fragen wurde beantwortet. Nur die Räumlichkeiten und das Essen waren nicht gut, das hat man aber schnell vergessen, weil alles Andere gestimmt hat. Ärzte waren manchmal zu schnell weg bei den Visiten. Trotzdem können wir das Krankenhaus empfehlen.
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Schrecklich!!! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
Semira berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.06.2009

Pro:

Garnichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Behinderte Schwester (kann nicht reden) wurde wegen Atemnot Ambulanz aufgenommen (haben erst gezögert sie aufzunehmen, weil sie auch noch einen Gips hatte, wurde an der Hüfte operiert). Nach paar Tagen haben die erst festgestellt, dass sie Lungenentzündung hat. Es war einfach alles schrecklich. Kaum ein Arzt oder Pfleger hat sich bemüht, mit uns zu reden, um sie gut zu behandeln. Die waren alle zu 90% unfreundlich. Da meine Schwester nicht reden kann, haben wir versucht mit denen zu kommunizieren, aber das war fast unmöglich, die hatten ihre eigene Meinung und das war schon ausreichend für die. Sie war drei Wochen dort und wurde kein bisschen besser, ihre Lage hat sich von Tag zu Tag verschlechtert. Wir haben sie dann letztendlich in ein anderes Krankenhaus gebracht (zum Glück) dort haben die Ärzte lt. den Berichten gesagt, was für starke unnötige Medikamenten sie bekommen hat, alles war einfach falsch in diesem Haus. Wenn sie noch länger dort geblieben wäre, glaube ich nicht das sie Heil rauskommen würde.
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Gallen-OP Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
anjali berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.04.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde dort operiert. An der Galle. Sie ist über und über mit Narben bestückt, weil sie die Lage falsch eingeschätzt haben. Erst hier ein Schnitt, dann doch woanders. Die Nachsorge war auch nicht gut. die Schwestern zwar nett, aber das half nicht viel.
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Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
schwesta berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  18.04.2009

Pro:

???

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Schlechte Aufklärung von Pstienten pder Angehörigen bezüglich Diagnosen/ Prognosen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Absolut schlecht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Im Ramen meiner Ausbildung habe ich selbst in diesem Krankenhaus gearbeitet und habe wärend der gesamten Zeit viele Patieten "unschön" versterben gesehen. z.B. verstarb eine mitte 60 Jährige, weil sie trotz schlechter Kaliumwerte operiert wurde (einfache Unterarmfraktur). Die Hygiene ist absolut mangelhaft, die Methoden veraltet, das Personal unzufrieden, frustriet und außerdem unzureichend ausgebildet.
Ich kann nur jedem Emfehlen der einen Angehörigen dort liegen hat diesen in einem anderen Krankenhaus unterzubringen, wer selbst vor hat sich in die Hände von schlechten Anästhesisten und Chirurgen zu begeben sollte sich dies gut überlegen.
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Tod nach Behandlungsfehler Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Frank-53859 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.03.2009

Pro:

Große Klinik, brilliante Internetpräsenz

Kontra:

Unkompetenz, oder kein Interesse

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe es jetzt Schriftlich, von der Gutachterkommission der Ärztekammer Nordrhein. Meine Mutter verstarb nach einem Behandlungsfehler in diesem Krankenhaus!

Ungenügende Kontrolle nach dauerhafter Medikamentengabe, führten zu einem tödlichen Nierenversagen. Und das über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen. Da hat das System gründlich versagt.
Noch anzumerken, als Kassenpatient !
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Für alte Menschen kaum geeignet Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Helfer berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  14.01.2009

Pro:

Operation komplizierter Oberarmbruch gut

Kontra:

Mängel in Pflege und Verwaltung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Operation gut, aber der Rest .....) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Einseitiges Schwergewicht auf die chirurgische Komponente) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Chirurgische Versorgung in Ordnung, pflegerische Versorgung katastrophal) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Unkenntnis über die in der Krankenkassenchipkarte codierten Merkmale, Intervention der Krankenkasse musste erfolgen.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

über 80jährige, teildemente Frau wird mit kompliziertem Oberarmbruch eingeliefert. Ambulanz unterbesetzt. OP-Termin erst nach fast einer Woche. OP gut, komplikationsloser Heilverlauf.
Die stationäre Pflege stellt sich für die Betroffene als Fastkatastrophe dar. Handlungsmaxime offenbar sauber, trocken, satt und sonst nichts.
Üblich (und geboten !) ist die schnelle Mobilisierung nach einer OP. Hier wurden der Patientin Pampers verpaßt, statt sie zum regelmäßigen Toilettengang anzuhalten und zur Stabilisierung des Kreislaufs auf Bewegung zu bestehen.
Gemessen an den Notwendigkeiten eines teildementen Menschen war die Pflege geradezu kontraindiziert. Nach Intervention wurde nach drei Wochen eine Verlegung in eine geriatrische Station in einem anderen Krankenhaus erreicht, wo man mit viel Mühe und großem Einfühlungsvermögen einige der gemachten Fehler wieder ausgleichen konnte.
Fazit: Das Krankenhaus ist bestenfalls für Patienten geeignet, die eigentlich gar kein Krankenhaus brauchen und sich selbst helfen können. Für ältere Menschen kann der Aufenthalt dort höchst schädlich sein.

Kommentare

Kommentar von Frank-53859  am 12.03.2009
Da kann ich leider nut zustimmen. Für ältere, hilfsbedürftige Patienten, wird hier zu wenig getan.
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Patient entmündigt ? Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 krone berichtet als Patient  11.04.2008

Pro:

schnelle Terminvergabe

Kontra:

schlechte ärztliche Beratung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (bin sehr enttäuscht von diesen Arzt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (med. Behandlung hat nicht stattgefunden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Termin über Sekretäriat Dr. Moos sehr schnell) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Habe eine Lendenwirbelsäulenstenose,konnte aber wegen
Herzerkrankung nicht operiert werden. Wegen der ständigen starken Schmerzen - hatte gehört die Orthpädie des KRH hat eine sehr gute Schmerztherapie- suchte ich dort Hilfe.
Bekam einen Termin in der Ambulanz. Der Termin:
Ein Arzt kam ins Sprechzimmer,keine Vorstellung und Guten Tag. (Kenne bis heute noch nicht den Namen)
Sah sich die mitgebrachten ausführlichen Unterlagen an,ging aber auf meine Fragen und Bedürfnisse überhaupt nicht ein.Ich hätte genau so gut auf eine Wand einreden können.Wollte mir zum Schluß Krankengymnastik stationär einreden, obwohl ich Ihm gesagt hatte,daß ich schon sehr viel Krankengymnastik Massagen etc. bekommen habe und dies keine Linderung brachte,aber auf Schmerzlinderung durch die Spritztheraphie der Klinik zähle.Keine Reaktion. Meine Frau die bei dieser sonderbaren Besprechung dabei war konnte nur mit dem Kopf schütteln.Um es kurz zu sagen wir sind aufgestanden und gegangen.
PS ich habe mit diesem Bericht ca. 2 Monate gewartet um neutral zu schreiben.
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ungenügend Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Apfel berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.03.2008

Pro:

?

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aus einer OP wurden letzlich drei Eingriffe. Die Hygiene ließ sehr zu wünschen übrig. Nur wenig Pflegeersonal war anwesend, am Wochenende war die Station gar verwaist. Eine Nachbehandlung in einem anderen Krankenhaus wurde nötig.

Kommentare

Kommentar von Frank-53859  am 24.03.2008
Hallo, kann ich sehr gut nachvollziehen, was sich in diesem Krankenhaus so abspielt. Meiner Meinung nach, zu wenig Personal, weil ja alles Geld kostet, und viel zu wenig wirkliches Interesse am Patienten. Das hat dazu geführt, das meine Mutter da nach 3 Wochen gestorben ist.Und das alles, nur wegen einer entzündeten Handverletzung !
Ich sage nur, Schande über dieses Haus, und der Chirurgie !
Und das meine ich wirklich ernst !
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Für Kassenpatienten ungenügend Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Frank-53859 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.02.2008

Pro:

Große klinik

Kontra:

Zu wenig angargiertes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (ungenügende Betreung von Patienten) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine Beratung erfolgt, trotz tägl. Besuch) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ungenügend, keine wirkliche Behandlung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (mangelhaft) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Kassenpatient nicht empfehlendswert. Kein Personal für Pflegebedürftige Patienten. Ungenügende Aufmerksamkeit bei Bettlägerigen Patienten, die auch Bewegung brauchen. Über Feiertage kaum Qualifizierte Betreung, und uninteresierte Visite. Bei Problemfällen viel zu zögerliche Entscheidungen.
Notaufnahme, Sonntags gegen 10.00 Uhr nicht mit Ärtzten besetzt, erst wenn die Visite auf Station erledigt ist.
Ungenügende Organisation, bei Telefonnummern von Angehörigen, dadurch unerreichbarkeit.
Keine Information von Angehörigen, über den Zustand der Patienten.
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