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Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen  

56727 Mayen

Rheinland-Pfalz

Adresse: Siegfriedstraße 20-22, 56727 Mayen

Homepage der Klinik

Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen7

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Bewertungen 7 Bewertungen

Hüft Op Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 klärchen1 berichtet als Patient  01.11.2011

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hallo, jetzt muß ich der vorherigen Schreiberin mal den Wind aus den Segeln holen ,ich war selbst schon mehrmals in diesem Krankenhaus ,von der inneren über die Vizeralmedizin und beim letzten Mal auf der Orthopädie . Ich kann nur sagen das ,daß Personal trotz der sehr vielen Arbeit immer alles zur vollsten zufriedenheit erledigt hat. Ich habe mich in dem Krankenhaus bestens aufgehoben gefühlt . Mir wurde jedesmal bei meinen Krankheiten super gut geholfen . Jederzeit würde ich dieses Krankenhaus weiterempfehlen .
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Bereitschaftsdienst am Krankenhaus miserabel! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Sweela berichtet als Patient  26.09.2011

Pro:

GARNIX

Kontra:

ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo ich berichte über die Bereitschaftspraxis am Mayener Krankenhaus.
Jedes Wochenende wird diese durch einen neuen Arzt besetzt, ich war schon mehrmals da im Jahr 2009 und 2010 und da war es schon miserabel! Aber als ich an einem Wochenende im Sep 2011 dort war hats mir den Boden unter den Füßen weg gerissen! Die Frau Dr. stellte sich mir noch nichteinmal vor!
Sie kam schon lustlos daher geschlappt und nahm mich mit ins Zimmer, dort setzte sie sich hin und starte in die Luft, ließ ein paar Sachen fallen, die sie anschließend wieder aufsammelte.
Sie hatte keine Ahnung von garnix und machte den anschein als ob sie NULL BOCK auf Patienten hat! Sie sagte mir sie wüßte nicht was sie mit mir machen soll sie hätte keine Ahnung.. Sowas geht absolut nicht! Geholfen hat sie mir auch nicht! Ich habe mich dann nach Koblenz ins Krankenhaus einweisen lassen.
Bisher war dort in der Bereitschaft KEIN Arzt der einem helfen konnte! Scheinbar sitzten die auch nur ihre Zeit dort ab und haben eine Null Bock Einstellung. Also Absolut nicht zu empfehlen! Wer was ernstes hat sollte sofort nach Koblenz gehn und nicht in die Bereitschaft das ist absoluter blödsinn und Zeitverschwendung!
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Sationärer Aufenthalt auf der Viszeral Klinischer Fachbereich:  Innere
 Sweela berichtet als Patient  12.09.2011

Pro:

Essen

Kontra:

Alles Andere!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

2009 kam ich in die Klinik mit der Diagnose Morbus Chron.
Wurde Medikamentös eingestellt dort. Zudem hatte ich noch einen Virus. Ich kam auf Quarantäne!Dort wurde ich behandelt wie ein Aussetziger! Nur 1x am Morgen kam eine Schwester den Blutdruck messen. Mein Essen stellte man mir vor dir Tür! Ich musste es selbst holen. Obwohl ich stark geschwächt war und ausschließlich im Bett lag! Über die Medikamente (18stck am Tag) wurde ich nicht aufgeklärt! Und schon garnicht wurde ich gefragt was ich essen möchte! Die Visite kam ab dem 3. Tag auch schon garnicht mehr in mein Zimmer! Meine Medikamente musste ich vorn selbst holen, als ich in Quarantäne lag, musste ich geschätzte 3-5x Klingeln bis ich endlich mal meine Medikamentenbox für den Tag erhielt!
Die Putzfrau putzt ungründlich, wenn sie sich denn mal Blicken lässt, denn an manchen Tagen kam sie garnicht!
Die Ärzte scheinen desinteressiert und überfragt. Ich glaube die wissen dort selbst nicht was sie tun!
Wenn man was trinken möchte (Sprudelwasser) muss man tausend mal Klingeln bis man was bekommt! Hätten mir meine Angehörigen nicht täglich was mitgebracht wäre ich verdurstet! Ich habe mich nicht verstanden und missachtet gefühlt! Man wird dort mit seinem Problem alleine gelassen!
Zuhause wäre ich zu 1000% besser aufgehoben gewesen!
Nach 7 Tagen schickte man mich nach Hause! Ich ging kränker und geschwächter raus als ich rein kam!
Wenn man einen Arzt sprechen möchte, wird einem lediglich ein Assistenzarzt geschickt.

Fazit: Ohne Beschweren, permanentes Klingeln geht dort GARNIX! Ich gehe nie wieder stationär in dieses Krankenhaus, die Ärzte sowie das Personal sind dort hoffnungslos überfordert! Das waren meiner Erfahrungen auf der 3 (Viszeral)

Etliche male war ich auch in der Notaufnahme, dort muss man erstmal 2 std warten bis man dran kommt. Immer das gleiche "Blut abnehmen, Infusion" und dann heißt es warten, bis zu 5 Std OHNE Diagnose bzw Ergebnis. Absolut nicht empfehlenswert!

2 Kommentare

Kommentar von klärchen1  am 02.11.2011
hi, irgendwie wiedersprechen sie sich selbst :-)) einmal schreiben sie sie hätten mehrmals klingeln müssen für ihre Medikamente dann mußten sie sich die Medikamente selber abholen. Wenn ihnen der zuständige Assistenzarzt nicht gereicht hat warum haben sie sich dann nicht privat legen lassen ???, ich möchte ihren ganzen Behauptungen wiedersprechen , habe komplett gegenteilige positive Erfahrungen in dem Krankenhaus gemacht. War zwar nicht bei Ihrer Behandlung dabei , kommt mir nur alles sehr komisch vor ,weil ich bestimmt schon 6 mal in dem Krankenhaus gelegen habe . Die Bereitschaftsdienstzentrale kenne ich nicht .

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Kommentar von Sweela  am 02.11.2011
Hallo, es freut mich, dass Sie positive Erfahrungen mit diesem KH gemacht haben! Hätte auch gerne positives zu berichten gehabt. Da war aber leider nix -.-

Ich sehe darin kein Widerspruch, denn wenn ich 3-4x Klingel und nichts passiert, gehe ich los und nehme meine Medikamente selbst!

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Katastrophale Zustände in der Inneren Abteilung und auf der Intensivstation Klinischer Fachbereich:  Innere
 Angehöriger2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.08.2011

Pro:

andere Abteilungen sollen wesentlich besser sein

Kontra:

Innere absolut inkompetent und unqualifiziert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Gesundheitszustand wurde verschlechtert!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine Abstimmung mit Patient und Angehörigen! Keine Rücksprachen!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (keine Qualität sondern Fehlbehandlung und Inkompetenz!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Extrem lange Wartezeiten, keine Abstimmung untereinander! Mangelhafte Dokumentation!) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger ist ein älterer Patient mit komplexer Vorerkrankung und hat dementsprechend eine ebenso komplexe Medikation, die streng einzuhalten ist.
Aufgrund einer akuten Atemproblematik (COPD) und Kreislauf- bzw. Herzschwäche kam er zur internistischen Behandlung auf die Intensivstation des Mayener Krankenhauses.
Von dort wurde er nach 3 Tagen in einem medizinisch und pflegerisch schlechteren Zustand als bei der Einweisung entlassen.
Das ärztliche Personal der Aufnahmestation und Inneren Abteilung geht unstrukturiert und scheinbar planlos an die Diagnose heran. Nur auf Nachfrage und ausdrücklichen Hinweis werden erforderliche Untersuchungen durchgeführt. Ein Arzt nach dem anderen stellt immer wieder die gleichen Fragen, ein Austausch untereinander und Dokumentation der vielfältigen und wichtigen Informationen scheint nicht stattzufinden. Hier werden wichtige Hinweise immer wieder ignoriert bzw. nicht weitergegeben. Es kam auf der Aufnahmestation sogar zu Verwechslung mit einem anderen Patienten, die nur durch entsprechende Aufmerksamkeit unsererseits aufgeklärt werden konnte.
Planlos werden Medikamente einfach weggelassen bzw. vergessen, alte Medikationen aus früheren Aufenthalten werden wieder übernommen, ohne die aktuelle Medikation zu erfragen. Ein Therapiekonzept ist nicht erkennbar und wird auch nicht aufgezeigt. Scheinbar werden die Patienten der Inneren ins Bett gelegt in der Hoffnung, dass sie sich von alleine bessern?
Ich kann nur jedem Patienten sofern er eine komplexere Erkrankung hat den Rat geben, dass er die Innere Abteilung dieses Krankenhaus besser nicht aufsucht oder seine Therapie sehr aufmerksam selbst mit überprüft. Wer richtig erkrankt ist, hat hier offenbar keine gute Chancen auf gute Diagnose und Therapie.
Von den extrem langen Wartezeiten, bis jemand mal eine Entscheidung trifft, was zu tun ist, mal ganz abgesehen, sind die Entscheidungen leider auch fatal falsch (Bsp. Fehlmedikation, unterlassene Therapie usw.).
Körperpflege mangelhaft, Dekubitusgefahr!
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Zwischenmenschliche Defizite bestimmter Ärzte Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 alftheblue berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.07.2011

Pro:

Pflegepersonal der Notfallambulanz

Kontra:

Frau Dr. Jahn

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (ich beziehe mich ausdrücklich nur auf Frau Dr. Jahn) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (ich beziehe mich ausdrücklich nur auf Frau Dr. Jahn) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (ich beziehe mich ausdrücklich nur auf Frau Dr. Jahn) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

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keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer blutenden Platzwunde infolge eines Sturzes auf die Treppenkante unserer Außentreppe mussten wir am 02.07.11 mit unserem 5-jährigen Sohn in die Notfallaufnahme des KH. Dort wurde die Wunde unter anderem von Frau Dr. Jahn behandelt, deren Verhalten unserem Sohn gegenüber absolut inakzeptabel war.

Es versteht sich eigentlich von selbst, dass ein 5-jähriges Kind mit einer tiefen und blutenden Kopfplatzwunde, die genäht werden muss, ängstlich, weinerlich und „traumatisiert“ ist und durchaus „panisch“ reagiert. Anstatt auf unseren Sohn einzugehen und ihn zu beruhigen, hielt es Frau Dr. Jahn, für notwendig ihn frontal anzuraunzen (Zitat: „Entweder hörst du jetzt auf zu schreien, dann bist du schnell fertig oder du schreist weiter, dann dauert es entsprechend länger…“).

Unser Sohn ließ sich jedoch nicht beruhigen, weswegen er wiederum von Frau Dr. Jahn angeblafft wurde (O-Ton: „Deine Mama ist rausgegangen, weil du so schreist. Das macht sie ganz traurig. Wenn du weiterhin so schreist, kommt deine Mama nicht wieder….“). Ob dieser Worte verstummte unser Sohn verständlicherweise.

Meine Frau und ich sind der Ansicht, dass dieses Verhalten einem 5-jährigen Kind gegenüber weder verständlich noch zu akzeptieren ist. Wenn sich dergestalt gegenüber einem erwachsenen Patienten verhalten wird ist dies mit Stress, etc. womöglich noch zu erklären und zu rechtfertigen, aber gegenüber einem Kleinkind ist dieses Verhalten völlig inakzeptabel.

Es geht uns persönlich nicht um die fachlichen Qualitäten von Frau Dr. Jahn, sondern vielmehr um ihre Defizite im zwischenmenschlichen Bereich. Wir stützen unsere Einschätzung auch auf die Erfahrungen zweier weiterer Elternpaare aus dem Kindergarten, deren Kinder kürzlich ebenfalls von Frau Dr. Jahn behandelt worden sind und die ähnliches wie wir zu berichten wussten. Wir müssen also diesbezüglich davon ausgehen, dass das herablassende und unhöfliche Verhalten von Frau Dr. Jahn unserem Sohn gegenüber kein Einzelfall ist.

Kommentare

Kommentar von alftheblue  am 08.08.2011
Ergänzung zu meinem Bericht vom 05.07.2011:

Meine Frau und ich haben den Patientenfürsprecher des Hauses angeschrieben, der wiederum unsere Beschwerde an die Krankenhausleitung weitergeleitet hat.

Am 04.08.2011 erhielten wir nun eine erste Antwort der kaufmännischen Direktorin, die ich in Auszügen wiedergeben möchte:

... Um jedoch Stellung zu dem von Ihnen erläuterten Sachverhalt nehmen zu können, ist eine genaue Analyse Ihrer Beschwerde notwendig. Ich bitte daher um Verständnis, dass die ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird.

Selbstverständlich werden wir anschließend unaufgefordert auf Sie zukommen. ...

Aus meiner Sicht eine erste Reaktion des Krankenhauses, die zunächst einmal positiv zu werten ist. Bin nur mal gespannt wie die endgültige Stellungnshme aussehen wird. Halte alle auf dem Laufenden.
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Team, Personal und Essen unschlagbar Klinischer Fachbereich:  Innere
 Masteduco berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.01.2011

Pro:

Stationsaufenthalt, Essen, Fürsorge

Kontra:

Urologe

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also mein Mann letztes Jahr eine starke Gelbsucht hatte, wurden wir zuerst zum Urologen überwiesen. Da es Urlaubszeit war, fuhren wir nach Mayen ins KH.
Allerdings wusste der behandelnde Urologe nicht wirklich was anzufangen.
Erstens saß er da in seinem Kittel ohne ein Shirt oder Hemd darunter, was mir nur den Eindruck gab, das soll ein Arzt sein?
Dann wusste er aber nicht weiter und sagte nur "naja das sie krank sind sieht man ja, würden Sie denn hier bleiben"
Was ist das denn für eine Frage???

Er telefonierte in die Notfallambulanz ob der Fall interessant wäre. Das klang für uns wie, wer bietet mehr?

Kurz und gut, kamen wir dann von dem weniger kompetenten Urologen in die nette und fürsorgliche Ambulanz.

Der Arzt war sehr nett und untersuchte meinen Mann von Kopf bis Fuß, mit Ultraschall, Röntgen, Blut und alles was man sich vorstellen kann.
Verdacht war Verstopfung der Galle, und mein Mann wurde eingewiesen.
Später stellte sich Leberversagen in Folge einer Medikamentenunverträglichkeit raus (nicht aus dem Klinikum bekommen).
Schnell besserte sich der Zustand meines Mannes. Trotz allem wurde er jeden Tag gründlich untersucht, wie auch Blutuntersuchungen gemacht.

In dieser Zeit war mein Mann mehr als nur zufrieden. Das komplette Team (Ärzte, Pfleger, Schwestern usw.) war nett, freundlich, stets gut gelaunt und immer ansprechbar.

Desweiteren war mein Mann vom Essen sehr begeistert, was man von vielen KH ja nicht gerade sagen kann.

Fazit, mit Ausnahme des Urologen war es eine tolle Erfahrung das es so ein nettes Team gibt, bei dem sogar der Abschied noch schwer fällt.
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Hüft OP gelungen, Patient hoch zufrieden Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 FKAmigo berichtet als Patient  17.01.2011

Pro:

Gute Ärzte mit hoher Fachkompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine persönlichen Eindrücke über das Elisabethkrankenhaus in Mayen sind sehr positiv, da ich mich vom ersten Tag an sehr gut versorgt gefühlt habe. Dies basiert auf: gute Aufklärung über die durchzuführende Hüft OP, die Vorbereitung zur Hüft OP, die Betreuung und Rücksprache nach der Hüft OP sowie die ab dem 3 Tag durchgeführten therapeutischen Maßnahmen.

Weiterhin wäre lobend auch das Essen zu erwähnen, nicht nur vom Geschmack her, sondern auch die Auswahl unter 3 Gerichten mit Vor und Nachspeisen waren gut.

Das Krankenzimmer war für drei Patienten etwas zu klein, was sich bei der morgendlichen Hygiene etwas nachteilig auswirken kann. Dies ist jedoch durch eine gute Orgainisation untereinander zu kompensieren.

Angebot wie Fernsehen, Radio und Telefon sind vorhanden.
(gegen Gebühr)
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