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St. Elisabeth-Krankenhaus Bad Kissingen
97688 Bad Kissingen Bayern Adresse: Kissinger Straße 150, 97688 Bad Kissingen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 19 Bewertungen
| nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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15.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
keine aufklärung, kaum untersuchungen. kaum verständliche ärzte. waren genervt und gestresst. keine hilfe bekommen.
| schade | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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15.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
keine aufklärung. oberflächliche untersuchungen.
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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28.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde eingewiesen wegen eines Bronchialen Infekt. Als wir auf der station eingetroffen sind wurde uns gleich ein Zimmer zur Verfügung gestellt mit kinderbett und ein Klappbett für mich. std vergingen und nichts ist passiert weder anweisungen vom Arzt noch von den Schwestern, wenn wir was fragen wollten wurden wir abgespeist mit kurz und knappen worten. von menschlichkeit ist da keine Rede. einfache abfertigung hauptsache das Personal kann sich wieder in ihr Zimmer verdrücken...
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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03.01.2012 |
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Pro:
wenig
Kontra:
fast alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Das Essen war unzumutbar,
alles hart,Gemüse,Fleisch sogar die Kartoffeln waren nicht richtig gekocht.
Das Personal hat sehr freundlich auf die Beschwerden reagiert,aber passiert ist nichts,
man hat sich verarscht gefühlt.
Patient ist beinahe verhungert !
Aber wen interessiert das schon :-(
| Kann sich verpflegungsmäßig mit Fulda die Hand reichen. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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30.07.2011 |
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Pro:
Nicht viel
Kontra:
fast alles
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (keine Erfahrung)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor allem schlechtes Mittagessen. Ständig hartes Gemüse und einfallslose Ketchupsoße. Sonntags immer Sauerbraten.
Personal sehr nett. Zu den Schwestern würde ich jederzeit wieder gehen, aber nicht in dieses KH!
Selten so gehungert!
| Absolut POSITIV Nr. 2 !!! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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17.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei einem vorausgehenden Klinik-Auftenhalt im Mai 2011 nach einem Unfall wurde eine kardiologische Erkrankung festgestellt, welche jetzt im Juli 2011 mit einem Eingriff erfolgreich behandelt wurde.
Die Unterbringung fand auf der neuen bereits vorher beschriebenen Komfortstation statt.
Erneut muß ich die Betreuung dort als auch auf der ZNA-Station urch das Pflegepersonal als auch durch die Servicemitarbeiter loben."
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| Absolut POSITIV Nr. 1 !!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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17.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde aufgrund eines Arbeitsunfalles zwei mal im Mai 2011 am Arm operiert und war 9 Tage in der Klinik. Die medizinische Behandlung im Ablauf und in der Qualität emfand ich als hervorragend. Besonders muß ich auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit hervorheben. Hierbei wurde bei mit eine kardiologische Erkrankung festgestellt, welche dann bei einem kurz darauf folgenden Aufenthalt mit einem Eingriff erfolgreich behandelt wurde.
Die Unterbringung fand statt auf der neuen Komfortstation im Einzelzimmer mit gutem Bett, Sitzecke, Schreibtisch, großem TV, gutem Sanitärbereich mit täglich frische Handtüchern Tageszeitung- und Zeitschritenauswahl, WLAN usw. Auch die Betreuung dort durch das Pflegepersonal als auch durch die Servicemitarbeiter kann ich nur loben.
| Schlechte Chirurgen und kein Herz für Alte | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.07.2011 |
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Pro:
Schwestern und Pfleger immer nett und Tagesklinik 1 mit Stern
Kontra:
Ärzte oft extrem unfreundlich (außer in der Tagesklinik)
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vor 6 1/2 Jahren mit Verdacht auf Blinddarm im Eli und wäre fast wieder heimgeschickt worden. 3 Ärzte haben auf meinem Bauch rumgedrückt und beschlossen sie lassen mich erst mal über Nacht liegen und schauen am nächten Tag nochmal. Da ich da (gott sei dank) immer noch Schmerzen hatte haben sie mich halt mal operiert. Blinddarm kurz vorm Durchbruch. Nach ein paar Wochen kam eine Rechnung "Erschwerte OP-Bedingungen, da extrem fettreiches Gewebe" (bei einer 21 jährigen Frau 1,60 m groß, 51 kg schwer) Ich war schockiert. Dank/Trotz Chefarztbehandlung habe ich heute noch eine Narbe, bei der ich kürzlich gefragt wurde ob das ein Metzger oder Hausmeister genäht hat.
Am Wochenende kam auch eine Bekannte von mir in das Krankenhaus. Sie ist 89 Jahre alt, Marcumar- und Herzschrittmacherpatientin hat sich schon einiges gebrochen gehabt und hatte jetzt einen Gichtafall im linken Arm. Auf die Bitte der Tochter hin ihr doch bitte eine schmerzstillende Infusion zu verabreichen und sie etwas ruhig zu stellen kam vom Arzt der lapidare Kommentar "Wir sind doch hier kein Sanatorium, holen Sie sich einen privaten Pflegedienst, wenn sie es sich leisten können." und sie wurde wieder heimgeschickt. Frechheit.
2 Kommentare
Kommentar von karu16am 15.02.2012
meinem schwiegersohn ging es im sommer 2011 genauso. ist untersucht worden plus ultraschall.diagnose "kein blinddarm".
wurde schon als wehleidig hingestellt. zum glück wurde noch eine blutuntersuchung gemacht. der wert war sehr schlecht. also doch op. er wurde mittags um halb drei ins zimmer gebracht mit der aussage, gleich wird er für die op fertig gemacht. bis abends um acht tat sich nichts mehr. kein nachschauen vom arzt, keine schwester die sich kümmerte. das fieber wurde höher und höher.die schmerzen immer heftiger. nachdem ich alarm schlug um zwanzig uhr und recht unfreundlich von den schwestern abfertigen lassen musste ist er um zwanzig nach acht endlich in den op gekommen. ergebnis blinddarm kurz vorm durchbruch!!! hallo wie kann das sein. ich denke im kh bekommt man hilfe!!!!!!!!!!!!!
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Kommentar von karu16am 15.02.2012
meinem schwiegersohn ging es im sommer 2011 genauso. ist untersucht worden plus ultraschall.diagnose "kein blinddarm".
wurde schon als wehleidig hingestellt. zum glück wurde noch eine blutuntersuchung gemacht. der wert war sehr schlecht. also doch op. er wurde mittags um halb drei ins zimmer gebracht mit der aussage, gleich wird er für die op fertig gemacht. bis abends um acht tat sich nichts mehr. kein nachschauen vom arzt, keine schwester die sich kümmerte. das fieber wurde höher und höher.die schmerzen immer heftiger. nachdem ich alarm schlug um zwanzig uhr und recht unfreundlich von den schwestern abfertigen lassen musste ist er um zwanzig nach acht endlich in den op gekommen. ergebnis blinddarm kurz vorm durchbruch!!! hallo wie kann das sein. ich denke im kh bekommt man hilfe!!!!!!!!!!!!!
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| Sprunggelenksfraktur | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Ma74 berichtet als Patient | 29.04.2011 |
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Pro:
freundlich, kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich aufgrund einer offenen Sprunggelenksfraktur 17 Tage im St.-Elisabeth-Kkh. In dieser Zeit wurde ich insgesamt 4 mal operiert (Anbringen Fixateur, Befestigung einer Metallplatte und Stellschraube, Abbau Fixateur in 2 Schritten). 6 Wochen später wurde die Stellschraube im Kkh ambulant entfernt.
Sowohl bei meinem stationären Klinikaufenthalt als auch bei dem Aufenthalt in der Tagesklinik war ich sehr zufrieden, zum einen mit der fachlichen Leistung der Ärzte, als auch mit der Betreuung durch das Personal. Alle waren freundlich und nett und sehr um das Wohl der Patienten bemüht. Fragen wurden "patientengerecht" beantwortet. Man fühlte sich allgemein "gut aufgehoben".
| Krankenhausaufenthalt November 2010 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.11.2010 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr freundliches Personal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr aufschlussreich und verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell und unkompliziet)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im November 2010 ,stationär in Behandlung,ich kann nur sagen das alles prima ablief ,das Ärzte und Personal sehr um die Patienten bemüht sind ,ihnen gerecht zu werden ..Also ich war ja schon in einen andere Krankenhaus zur stationären BEHANDLUNG vor vier Jahren mal gewesen,da kann ich nur sagen das Elisabethkrankenhaus ist das reinste Luxushotel,gegenüber in dem wo ich gelegen hatte..Das Essen ist super und reichlich ,Die Schwestern ud Ärzte sehr freundlich,Fragen werden sehr verständlich beantwortet,andersrum ausgedrückt ,man nimmt sich Zeit für den Patienten ,Ich kann nur jedem empfehlen ,dejenige der ein KH Aufenthalt in Anspruch nehmen muss und die Auswahl hat sollte sich für das Eliesabethkrankenhaus entscheiden ,Ich habe zwar starke Abneigungen gegen jegliche Krankenhäuser ,aber diesmal wurde ich vom Gegnteil überzeugt ..
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| Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Diet-sche berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.05.2010 |
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Pro:
Aufnahme
Kontra:
Medizinische Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kaum ärztliche Betreuung, Visiten mehr als dürftig.
Unqualifiziertes ärztliches Personal aus Osteuropa.
Umgang mit Patienten katastrophal, keinerlei Fingerspitzengefühl im psychischen Bereich. In diesem Krankenhaus (AG) zählt offensichtlich nur der Gewinn, nicht der
Patient.
3 Kommentare
Kommentar von Reginaldam 07.09.2011
Das kommt davon, wenn man zu einer bestimmten Klinikkette gehört, die jedes Jahr zig Millionen Gewinn macht und eine Klinik nach der anderen aufkauft.
Die Nationalität der Mitarbeiter hat nicht unbedingt etwas mit der Freundlichkeit zu tun. Es ist wohl eher der Frust über die Bezahlung und die Eingruppierung. Es gibt genügend Bewerber z.B. aus Osteuropa. Das drückt den Preis!
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Kommentar von Reginaldam 07.09.2011
Das kommt davon, wenn man zu einer bestimmten Klinikkette gehört, die jedes Jahr zig Millionen Gewinn macht und eine Klinik nach der anderen aufkauft.
Die Nationalität der Mitarbeiter hat nicht unbedingt etwas mit der Freundlichkeit zu tun. Es ist wohl eher der Frust über die Bezahlung und die Eingruppierung. Es gibt genügend Bewerber z.B. aus Osteuropa. Das drückt den Preis!
Kommentar von karu16am 15.02.2012
mir ging es genauso. bin mit herzbeschwerden eingeliefert worden. eine nacht auf intensiv. super betreuung. dann auf die kardio gekommen. eine katastrophe. eine woche rum gelegen. kaum einen arzt gesehen.kaum ein arzt der sich in deutsch ausdrücken konnte. wenn dann nur gehetzt und unfreundlich. hilfe habe ich nicht bekommen. bin nach acht tagen auf eigene verantwortung nach hause und bin zu meinem kardiologen gegangen.der war entsetzt. der hat mir endlich geholfen. nie wieder kardio im eli.
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| Herzinfarkt im Griff | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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24.02.2010 |
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Pro:
Top Chefarzt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem Herzinfarkt wurde ich per Notarztwagen in die Klinik eingeliefert. Bei der sofortigen Notoperation wurde ein Stent gesetzt. Nach vier Tagen Intensivstation wurde ich auf die Kardiologieabteilung verlegt und nach einer Woche entlassen. Der behandelnde Arzt Prof. Dr. Oberhoff war sehr kompetent und beantwortete alle meine Fragen mit viel Geduld und sehr symphatisch. Die Betreuung auf der Intensivstation war sehr gut, das Personal immer sehr aufmerksam und freundlich. Die Kardiologiestation war erst vor 1,5 Jahren erbaut worden ; Zustand des Zimmers deshalb sehr gut, moderne Möblierung. TV/Radio direkt am Bett. Essen durchschnittlich, Umbestellungen funktionierten nur teilweise. Pflegepersonal war immer ansprechbar und freundlich.
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| Kasse ist nicht Klasse | Klinischer Fachbereich: Innere |
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31.01.2010 |
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Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Klinik AG
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine weiteren Erfahrungen mit dem Eli, als Angehöriger einer Patientin die NICHT privat Versichert war, sehen ganz anders aus. Raben schwarz!!
Als Patient 3. Klasse bekommt man die Kostendämpfung der Rhönklinik AG mit voller Härte zu spüren. Sehr mangelhafte ärztliche Betreuung, was schon an der ungenügenden Sprachkenntnis der ausländischen Ärzte liegt. Ärzte verhalten sich wie Baumarktangestellte, sobald sie einen sehen rennen sie weg. Hätte ich in meiner Verwandtschaft nicht einflussreiche Personen, wäre der Klinikaufenthalt (2009) für meine Angehörige nicht gut ausgegangen.
Fazit:
In den letzten Jahren leidet die Klinik immer mehr unter der Regie der Rhön-Klinik AG. Soll man so ein System unterstützen?
Als Privatpatient hat man die Wahl wohin man geht. Diese Wahl ist aber nicht so wichtig, da man ohnehin gut versorgt wir, für viel zusätzliches Geld. Der Kassenpatient hat diese Wahl weniger und ist auf eine "gerechte" Behandlung angewiesen. Traurig aber sehr wahr
| Wo geht die Reise der Klinik AG hin?! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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31.01.2010 |
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Pro:
Sehr bemühtes und freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Ratinalisierung-Personaleinsparung-????
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
6-mal Patient im Eli!
Urologie
HNO
Innere
Chirurgie
Dieser Erfahrungsbericht bezieht sich auf meine Erfahrungen als Patient in verschiedenen Abteilungen und im Verlauf von 3 Jahren. Besonders wichtig um meinen Bericht richtig einordnen zu können ist, ich bin Privatpatient. Diese Tatsache ist entscheidend.
Als erstes zum medizinischen Teil meiner Aufenthalte.
Zuerst das negative. Notfallmäßig musste ich die HNO nachts aufsuchen, 2007. Notversorgung durch die diensthabende junge Ärztin, fach und sachgerecht gut versorgt. Der Belegarzt war erst nicht erreichbar und danach erhielt ich die Auskunft er komme morgen irgendwann. Kurz und gut, lauft um eure Gesundheit wenn es um HNO in KG geht. Am besten nach Bad Neustadt (Kreisklinik Bad Neustadt)!!
Was schnell kam war die Privatrechnung für eine 3 minütige Behandlung nach 30 Stunden Klinikaufenthalt (Nachts um eins), 600.-€. Gehe zurzeit dagegen vor.
Die Urologie durfte ich bereits 3 mal besuchen, 2006, 2009, unter 2 verschiedenen Belegärzten. Medizinisch eiwandfrei, kann man nur empfehlen.
Die einverleibte Kalkklinik besuchte ich 2009. Diagnostik und Behandlung durch den Chefarzt, fachlich perfekt, menschlich desaströs.
2009 kam noch die Chirurgie hinzu, bei Prof. Kahle. Perfekte Behandlung.
Als Privatpatient, tägliche Visiten (auch Sa + So).
Als Kassenpatient sind Klinikärzte nur von Mo 9 Uhr bis Fr 14 Uhr verfügbar (Aussage eines Arztes)!
Kommen wir zum Pflegepersonal. Durchwegs sehr freundlich und bemüht. Ich kann mich, als Privatpatient, nicht beschweren. Allerdings merkt man, dass sie alle gnadenlos überlastet sind. Philosophie der Rhön Klinik AG scheint zu sein, was 4 arbeiten, können 2 auch!
Sowas geht eine gewisse Zeit gut, bis sich herumspricht wie die Qualität die erarbeitet wurde, immer mehr zurück geht. Das merkt man im Eli besonders stark.
Maximale Gewinnabschöpfung, minimaler Aufwand, schwindende Qualität ist eine falsche Philosophie!
Das Essen ist natürlich ein kontroverses Thema. Es ist ein Klinikessen, das allerdings durchaus genießbar ist. Das Frühstück ist durch die umfangreichen Wahlmöglichkeiten sehr gut. Mittagessen empfand ich als in Ordnung. Abendessen ist ehr zum Abgewöhnen, knochentrockene "Brotspezialitäten".
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| standpatient | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| ro-bi-60 berichtet als Patient | 25.10.2009 |
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Pro:
die angst vor dem eingriff wurde einem gut genommen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war dieses jahr (2009) im frühjahr dort und habe einen stand gesetzt bekommen, es war der zweite den ich dort eingesetzt bekommen habe und ich kann nur bestes berichten. die medizinische versorgung war sehr gut, das personal sehr freundlich und hilfsbereit. ich habe mich sehr gut aufgehoben gefunden. ein angenehmer aufenthalt abgesehn der krankheit.
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein herzinfarkt |
Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Bürger1 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 11.06.2009 |
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Pro:
kompetente Ärzte
Kontra:
?
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
medizinisch und von der Freundlichkeit sehr zu empfehlen
>>Hinweis der Redaktion:<<
>>Dieser Erfahrungsbericht wurde höchstwahrscheinlich von einem Mitarbeiter der Klinik abgegeben. Die angegebene Rolle "Patient" ist damit wohl unzutreffend. Die korrekte Rollenbezeichnung wäre "Klinikmitarbeiter".<<
>>Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de<<
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| Kinderstation supi,pflege Top ,Küche traurig | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| kleinerfrosch09 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.05.2009 |
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Pro:
man fühlt sich sehr gut aufgehoben bei den Schwestern
Kontra:
das thema Essen lässt zu wünschen übrig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Tag und Nacht hatte man einen Ansprechpartner)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr genaue Auskunft)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (auch für zuhause bekommt man die medikamente mit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
positiv:
tolle helle Kinderstation mit großer Spielecke
schöne Zimmer
Begleitbetten sehr bequem
jedes Bett ausgestattet mit Fernseh,Radio Telefon
Schwestern,Pfleger ,Ärzte immer zur stelle,nehmen sich Zeit,sehr freundlich und humorvoll.
windeln,Feuchttücher,Flaschen,Sauger,Milch etc...wird gestellt
Arzt nimmt sich zeit für Untersuchung,Gespräche,Auskünfte und Fragen
negativ:
Begleitpersonen müssen essen was ihnen vorgesetzt wird,dürfen nicht mit auswählen.(wer keinen Käse mag hat eben pech)
Kinder hatten die Möglichkeit zu wählen,leider kam aber oft dann trotzdem nicht das was man bestellt hatte.(statt Nutella kam Honig,statt Gelbwurst kam Bierwurst)
es gab tagelang die gleiche Wurst,Käse,Marmelade,
Dusche funktioniert nicht richtig.Das wasser wechselte von angenehm auf heiß und kalt.
für kleine Kinder steht kein wickeltisch auf den Zimmern zur verfügung
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 08.09.2010
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von kleinerfrosch09 und finya2009 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de
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| Ich hab mich sehr wohl gefühlt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| finya2009 berichtet als Patient | 08.04.2009 |
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Pro:
Immer ansprechbar,super Team
Kontra:
gab nichts zum beschweren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (hab mich pudelwohl gefühlt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (für jedes anliegen offen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (war super)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (reibungslos)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war positiv überrascht und begeistert über die Entbindungsstation.
Die Schwestern waren Tag und nacht für einen da.Freundlich,nett und geduldig erlebte ich das Team.
Ich fühlte mich sehr gut betreut und aufgehoben und auch um das Baby kümmerte man sich sehr fürsorglich.
Fragen und Anliegen wurden ernst genommen und sich sofort bemüht.Selbst wenn man allein auf einem Zimmer lag,hatte man nicht das Gefühl allein zu sein,es wurde nach einem geguckt und oft gefragt ob alles okey ist oder ob man was benötigt.Auch der Kreissaal leistete super tolle Arbeit in einer sehr angenehmen Atmosphäre.
Kommentare
Kommentar von meyer@medizinfo.comam 08.09.2010
Hinweis der Redaktion:
Die Bewertungen von kleinerfrosch09 und finya2009 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.
Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de
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| War früher mal gut jetzt sollte man es meiden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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25.02.2009 |
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Pro:
Kontra:
Die Ärzte sind nicht einmal ein der Lage Blinddarm zu diagnostizieren
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Falschdiagnose)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wenn nicht mit Gallenoperatin einverstanden dann Entlassung aber Blinddarm war fast durchgebrochen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unfähige Ärzte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (na die läuft normal ab)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
miserabel, man sieht keinen Arzt 2 x totaler Kostendruck, Fehldiagnose, Gallensteine festgestellt, nach der OP mitgeteilt, Blinddarm war fast durchgebrochen, seitdem es zum Rhön Klinikum gehört sollte man es meiden und nach Schweinfurt oder Bad Brückenau gehen .
Essen ist ok, Sauberkeit gibt es nicht Tage nach dem ich mich übergeben musste waren noch Flecken davon auf dem Boden
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| Miserable Zustände in Privater Hand | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Zorn0815 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.09.2008 |
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Pro:
Die Schwestern versuchen alles mögliche
Kontra:
Viel zu starken Wechsel der Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Man sieht ja keinen und wenn hat keiner Zeit)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wenn alle so höflich wären wie der Empfang und die Aufnahme, könnte es ein sehr angenehmer Aufenthalt in der Klinik sein)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es betrifft meine Mutter, leider muss sie öfters ins Krankenhaus. Dieses Jahr war sie jetzt bereits schon mehrere Male im Eli. Da Sie mit dem Rettungswagen eingeliefert wurde, war ich immer mit dabei.
Die Notfallversorgung durch den Arzt (nicht den Schwestern) ist teilweise katastrophal. Mit Blicken und Fragen wird Hilfe bei den Schwestern gesucht. Die Ärzte kommen meistens aus dem Ausland, dadurch hat z. B. meine Mutter mit ihrer Schwerhörigkeit große Probleme. 1. Sie reden sehr leise 2. es fällt ihnen schwer sich richtig auszudrücken 3. Wenn es um die Medikamente geht fallen sie komplett weg, da hilft die Schwester. 4. Beim Erklären des Krankheitsbildes hat ein Patienten die gerade Notaufgenommen wurde keine Chance.
Ich habe jetzt bereits gelernt, eine komplette Woche an Tabletten zu richten. Die Ärzte gehen, wenn man ein Gespräch sucht, einen gerne aus dem Weg. Sollte man Nachts Probleme bekommen, muss sich der Patient auch wieder auf das Sachverständnis der Nachtschwester vertrauen und hoffen das nicht zur gleichen Zeit noch jemand klingelt, da ja eine Nachtschwester jetzt für mehrer Stockwerke oder Stationen zuständig ist.
Andere Mängel fallen auch auf.
1. Das Essen ist nicht mehr das was es einmal war
2. Die Fremdreinigung wird nicht kontrolliert, die Zimmer werden nur notdürftig gesäubert
3. Beschwerden an die Klinikleitung werden nicht einmal beantwortet.
4. Die Schwestern können versuchen was sie wollen, aber bei dieser Unterbesetzung kann die Qualität nie und nimmer gehalten werden.
Fazit: Hauptsache es werden demnächst wieder Stellen eingespart, damit die Aktionäre die in Privatkliniken gehen, sich es leisten können.
Kommentare
Kommentar von blubikeram 31.01.2010
Leider bestätigen meine Erfahrungen diesen Bericht!
Die Sprachbarrieren empfinde ich besonders problematisch und gefährlich! Solche Arbeitsverhältnisse locken natürlich gute Ärzte nicht an eine Klinik. Dies ist ein Kreislauf der zu einem sicheren "Absturz" der Klinik. Schade für eine Gesundheitsstadt wie Bad Kissingen! Vorallem weil die Rechnung, wenn die Rhönklinik AG rote Zahlen schreibt, die Büger dafür zahlen müssen. Da die Stadt die medizinische Versorgung garantieren muss.



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