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31134 Hildesheim Niedersachsen Adresse: Treibestraße 9, 31134 Hildesheim |
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Bewertungen 75 Bewertungen
| Eigentlich heisst es heute, dass kein Mensch Schmerzen haben muss oder??? | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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03.05.2012 |
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Pro:
Krankenschwestern
Kontra:
Keine adäquate Schmerztherapie, Ärzte die einen nicht ernst nehmen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Nicht ernst geommen worden und habe mich 3 Tage vor Schmerzen gekrümmt!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im April 2012 Patient der Urologie. Obwohl bei mir bekannt war, dass ich schwer schmerzkrank bin (nehme Morphium) und aus diesem Grund ein spezielles zusätzliches Schmerzmittel (Novalgin Tropfen mindestens 80 Tropfen) bei Nierenschmerzen benötige, habe ich dieses nicht bekommen! Ich lag drei Tage im Krankenhaus und habe mich vor Schmerzen gekrümmt! Immer bekam ich nur ein Schmerzmittel, dass bei mir gar nichts mehr bringt (bekommen habe ich 20 Tropfen Novalgin, dabei benötige ich min. die 4-Fache-Menge um eine Wirkung zu erzielen und bin so auch vom Narkosearzt eingestellt worden). Dies war auch allen Ärzten bekannt! Aber man könne mir nichts anderes geben, da ich wenn ich es dauerhaft nehmen würde, in 15 Jahren ein Nierenversagen bekommen könnte!
Ich machte den Arzt darauf aufmerksam, dass ich dieses Schmerzmittel nicht 15 Jahre dauerhaft nehmen will, sondern lediglich so lange, wie ich die starken Nierenschmerzen habe!
Es ist mehr als traurig, wenn man als Schmerzpatient nicht ernst genommen wird, obwohl die eigenen Narkoseärzte im Sankt Bernward Krankenhaus meine Krankengeschichte mehr als genügend kennen!
Aber auch die ärztliche Versorgung liess zu wünschen übrig. Wenn man z.B. einem Arzt eine Frage zu einer eventuellen OP stellt und dieser einem antwortet, dass er sich bis Morgen die OP überlegen will, dann erwarte ich auch eine Antwort. Und nicht, dass ich zwei Stunden später von der Krankenschwester erfahre, dass der Arzt heute seinen letzten Tag hat und dann in den Urlaub fährt! Wenn er wenigstens einem seiner Kollegen bescheid gesagt hätte?? Aber auch dies geschah nicht!!
Ich habe mich nach 3 Tagen selbst entlassen und wurde zwei weitere Tage später ins Klinikum eingeliefert! Wenigstens bekam ich dort eine entsprechende Schmerztherapie und mir wurde mehr als adäquat geholfen, was im Sankt Bernward Krankenhaus leider nicht möglich war.
Ich würde mit den Problemen nicht wieder ins BK gehen. Schließlich möchte ich, dass mir geholfen wird!
| Tolles Personal, tolles Umfeld | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.04.2012 |
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Pro:
Personal, Verpflegung, Zimmer, Gute med. Aufklärung
Kontra:
Chefarztbehandlung könnte schneller sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir hatten hier ein Familienzimmer. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Dank zahlreicher Hebammenschülerin, haben wir stundenlange Hilfe beim Stillen, Wickeln, etc. bekommen. Das Essen war hervorragend und das alte Gemäuer hat das Krankenhausgefühl fast schon in Urlaubstiung gewechselt. Leider verlief die Entbindung nicht ohne Komplikationen, aber die Hebammen und Ärzte haben einem jederzeit ein Gefühl von Sicherheit gegeben und letzlich kam unser Wurm gut zur Welt!
Wir (ich) würden hier immer wieder entbinden!!!
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| Kompetentes Entbindungsteam mit anschließender liebevoller Nachsorge auf Station | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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27.03.2012 |
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Pro:
Geduldige, einfühlsame Schwestern, Beeindruckende Arbeit der Hebammen, gute Beratung der Schwestern
Kontra:
gibt es nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Wickeln zeigen , einige Hangriffe für Neulinge wären schön)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Naht des Dammschnitts ging auf)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die beiden Hebammen im Kreissaal waren sehr nett, kompetent und einfühlsam. Auf Station wurden wir liebevoll betreut und haben uns in einem Familienzimmer nach der Entbindung sehr, sehr wohl gefühlt.
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| Eine gelungene Operation | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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18.03.2012 |
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Pro:
Kompetente Ärzte und Chirurgen, freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich in das St.-Bernward-Krankenhaus begeben, um eine seit Jahren zunehmende Hydrozele am rechten Hoden operieren zu lassen. Nachfolgend meine Eindrücke:
Die Voruntersuchung war sehr gründlich. Umfasste nicht nur die Hydrozele selbst, sondern auch eine Ultraschalluntersuchung der Prostata. Weiterhin wurde mir der sonst kostenpflichtige PSA-Test im Rahmen der Blutuntersuchung kostenlos angeboten. Darüber hinaus wurden Lunge und Herz geröntgt. Meinem Wunsch nach einen möglichst baldigen Operationstermin wurde nach Rücksprache mit dem zuständigen Planer entsprochen. Wartezeit nur 6 Werktage.
Die Aufnahme und die darauf folgende OP erfolgten innerhalb 3 Stunden.
Sehr schönes Zweibett-Zimmer. Jeder Patient hatte einen eigenen Fernseher.
Die Einleitung der Narkose erfolgte bereits im Vorraum zum OP. Meinem Hinweis, dass ich schon einmal nach dem Aufwachen mit Übelkeit und Erbrechen zu kämpfen hatte, wurde medikamentös Rechnung getragen. Den Operationssaal selbst habe ich gar nicht gesehen. Ich bin erst wieder ausgeschlafen und schmerzfrei im Aufwachraum aufgewacht. Es gab auch keine Übelkeit.
Nach der OP keine Probleme. Auch ohne Schmerzmittel vollkommen schmerzfrei. Entlassung erfolgte bereits am übernächsten Tag, unter dem Hinweis mich möglichst ruhig zu verhalten und viel zu liegen. So getan kann ich 4 Tage nach der Operation kaum noch von wesentlichen Einschränkungen reden. Es geht mit sehr gut.
Essen war gut und reichhaltig. Mobile Patienten können auf Wunsch ihr Frühstück im Aufenthaltsraum einnehmen, wo 24 Std. am Tag ein kleines Buffet aufgebaut ist. Da ich Bettruhe verordnet bekommen hatte, wurde mir sogar noch um 22 Uhr eine Joghurt gebracht.
Das Pflegepersonal war sehr freundlich und hilfsbereit. Kommt auf Klingeln sofort.
Kompetente Ärzte. Nach eigenen Angaben hat die Assistenzärztin unter Aufsicht des Oberarztes operiert. Sie hat dem Ergebnis nach einen sehr guten Job gemacht. Daher gerne wieder. Die Visite erfolgte stets durch Oberarzt, der Assistenzärztin und dem Arzt der die Voruntersuchung durchgeführt hatte.
Fazit:
Das St. Bernward-Krankenhaus kann ich gerne empfehlen. Hier habe ich das Gefühl gehabt in Händen von erfahrenen und kompetenten Ärzten und Chirurgen zu sein.
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| kompetenz | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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26.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
rundum zufriedenstellend
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| LOB und TADEL | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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25.01.2012 |
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Pro:
notaufnahme
Kontra:
zu wenig personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wegen der notaufnahme)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich spreche ein lob und tadel über ihre klinik aus!ich war vom 01.12.2011-14.12.20111 bei ihnen stationär aufgenommen worden bin mit dem notarztwagen in der nacht angekommen,mit einer schweren herzrythmusstörung und vorhfflimmen ,der notarzt war sofort zur stelle und auch der krankenwagen !in 10minuten von sarstedt zu ihnen !aber was ich dann erlebt habe war unter aller würde!!!!!!wurde in einem raum abgestellt und da habe ich sage und schreibe 2std. gelegen ehe überhaupt jemand um die ecke geschaut hat also mit anderen worten ach ja da liegt jemand vileicht sollte man vileicht mal schauen ,es war zwar in der nacht aber es war nichts los in der notaufnahme,von meiner sicht aus , aber nach zwei std. ist eine verschlafene dame gekommen zum lunge röntgen, aber auch erst auf das drängen der ärztin, ich bin so enttaeuscht weil ich schon immer diese klinik gewählt habe.So nun die zweite angelegenheit am 08.12.2011 bin ich morgens entlassen und um14,00uhr wurde ich wegen dieser sache wieder mit blaulicht eingeliefert!!und wieder 6tage da gelegen. also im ganzen 14tage,aber unter der vorassetzung es ist alles gut aber da dieses vorhfflimmern wieder anfing ,habe ich mir eine überweisung für die kardiolgische klinik in hannover in der schmiedestrasse eine überweisung geben lassen und einen termin in zei tagen bekommen war am 16.012012 bei herrn proffes sor Klein von der MHHin hannover der mich gründlich durchgescheckt hat und festgestellt hat das die rechte herzklappe nicht schliesst , jetzt frage ich sie warum haben sie das nicht bei ihnen festgestellt wo ich 14tage da gelegen habe?und ich nur auf das fahrrad musste und sie auch ein echolot gemacht haben und langzeit EKG,so das musste gesagt werden und nun zum LOB das pflege personal bemüht sich sehr um seine patiente besonderst auf der station 3C kardiologie und das pflege personal von den wachstationen ,und ein grosses Lob an DR,Wehmi von 3C auch ein sehr grosse Lob an Herrn Dr. Eisenhard die sich für ihre patienten noch Zeit nehmen und sich ihre nöte anhören.Ich möchte auch nich bklagen auf dieser weise ,weil ich weiss was für einen pflege notstand wir haben und alle üerlastet sind ,aber was mich auch sehr ärgerlich gemacht hat das man da mit solch einer panik und angst 2bis3stunden rumliegt und niemand und ni
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| sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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10.01.2012 |
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Pro:
sehr zufrieden mit Krankenhaus! Trotz vieler Vergleiche
Kontra:
Man wird satt, ist aber auch kein 5 Sterne Hotel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
12.2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem mein Mann am 21.12.2011 nach einem vermutlich epileptischen Anfall in der Küche gstürzt und sich dadurch eine Schädelfraktur mit Hirnblutung zugezogen hat, kam er sofort ins St. Bernward. (Beste Idee). Durch den Stress und die Angst um ihn bekam ich am 25.12. eine Herzinfarkt. Nach einem Katheter mit Stent konnten wir nach wirklich liebevoller Betreung und Versorgung durch Ärzte und Pflegepersonal vor Silvester wieder nach Hause entlassen werden.
Würde diese Klinik immer wieder empfehlen!
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| Fast nichts zu meckern ;) | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Lorelle berichtet als Patient | 02.12.2011 |
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Pro:
Buffet, kompetentes Team, gute Betreuung
Kontra:
Parkplatzgebühren viel zu teuer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann das BK wirklich nur empfehlen. Hatte meine Entbindung dort vor rund zwei Wochen und bin voll zufrieden. Unsere Tochter wollte natürlich nicht so wie ich mir meine Entbindung gewünscht hätte, da sie für meine Verhältnisse einfach zu groß war, doch der Kaiserschnitt lief problemlos ab und mein Mann durfte auch dabei sein. Die Betreuung war einwandfrei, alles wurde erklärt, Fragen wurden ruhig und verständlich beantwortet und das Team hatte sehr viel Geduld. Auf Wunsch kann man jederzeit Hilfe bekommen oder aber auch in Ruhe gelassen werden. Aus das Stillen wird gut geachtet aber auch wer nicht stillen kann/will wird dort nicht herablassend behandelt, wie es etwa in anderen Krankenhäusern der Fall ist. Zur nächsten Entbindung würde ich auf jeden Fall wieder dorthin gehen. Das einzige was uns wirklich zur Verzweiflung gebracht hat sind die Parkplatzgebühren, mit einem max. von 10€ pro Tag zwar limitiert aber immerhin, bei 4-5 Tagen nach einem KS ist das doch eine stolze Summe die der Papa da bezahlt um bei Frau und Kind sein zu dürfen.
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| Hier entscheidet Dr. Noname in der Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Innere |
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08.11.2011 |
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Pro:
die menschlichen Schwestern in der Notaufnahme
Kontra:
Unfreundlichkeit und Inkompetenz des Arztes
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser " christlichen Einrichtung ", wurde ich als Patent mit erhöhten Leberwerten ( die Dank der qualifizierten Diagnose des nicht konfessionellen anderen Klinikums in Hildeheim als Schwermetallvergiftung erkannt und entsprechend behandelt wurden ) gleich erstmal zum Alkoholiker abgestempelt. Da wurde nichts hinterfragt sondern nur Vorwürfe erhoben. Nach meiner Selbstentlassung, um wie schon erwähnt das andere Hildesheimer Krankenhaus aufzusuchen, wurde mir dreist noch eine Lebenserwartung von wenigen Tagen diagnostiziert. Wäre ich im BK geblieben, wäre das wohl auch der Fall gewesen. Ich habe selten solch unfreundliche, arrogante und schnöselige Ärzte wie in der BL Notaufnahme erlebt. Zu Glück gibt es in Hildesheim eine Alternative zum BK, denn sonst wären grade ältere Mitmenschen gnadenlos diesen christlichen Herren in Weiß ausgeliefert. Wer sich hier nicht selber wehren kann, oder Angehörige hat, die dieses für sie erledigen , wird sterben gelassen. Danke Herr DR...in der Notaufnahme. Sie sollten selber einmal in die Lage kommen und Patient im BK sein.... Sie würden sich nur an einen anderen Ort wünschen, wo Sie kompetent und menschlich behandelt werden. Ihre Menschenverachtung ist beispielhaft für ein christliches Krankenhaus, vielen Dank dafür !
| Steißbeinfistel | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| HilTown berichtet als Patient | 14.10.2011 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Sonst alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 19.04.2011 sollte Ich an einer Steißbeinfistel operiert werden. So weit so gut! Die op lief soweit gut aber am Abend der Op fing die Wunde sehr stark an zu bluten und der Doktor hat versucht die Arterie zu nähen ohne Betäubung. Bin fast an die Decke gesprungen. Am nächsten Morgen wurde ich entlassen und sollte mich meinem Hausarzt vorstellen. Dort angekommen merkte ich schon das mir schummrig wurde und dann klappte ich auch schon zusammen. Das Blut lief mittlerweile schon an meinen Beinen runter. Also hieß es wieder zurück in die Notaufnahme. Dort dauerte es ewig bis sich jemand um mich kümmerte. Meine Hose war mittlerweile rot... Und ich fix und fertig. Dann veruchte man die Arterie wieder zu nähen,ohne Betäubung!!! Das blieb allerdings ohne Erfolg. Ich lag in meinem Blut, das war echt eine Grenzerfahrung für mich!!!!Dann eröffnete man mir das ich sofort in den Op muss. HÖLLE!!!!Die Oop war rum und ich musste 4 Tage im Bett liegen mit Infusion! Dann kam die Steißbeinfistel wieder und ich bin ins Siloah nach Hannover gefahren. Dort hat man es richtig gemacht!!! Ich empfehle jedem der sowas hat nach Hannover zu fahren!!!
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| Wollte mal Danke sagen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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12.10.2011 |
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Pro:
steht alles im Bericht
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Oktober kam ich auf Grund einer Operation auf die F 2 der Frauenklinik. Ich bin und war mit der fachärztlichen und medizinischen Betreuung sehr zufrieden. Die Schwestern und Pfleger sind sehr nett und helfen wo es geht.
Die Zimmer sind super ausgestattet, das Essen war gut, toll der Buffetraum.
Alles in Allem kann ich mich nur für die tolle Pflege, Beratung und die vielen aufmunternden Gespräche bedanken.
Um es kurz zu machen-----Es geht mir gut !
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| Es war in Ordnung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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10.08.2011 |
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Pro:
Geduldige Hebamme
Kontra:
Schlechtes Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor 11 Tagen im Bernwards- Krankenhaus entbunden und bin eigentlich zufrieden. Das Essen war zwar eher dürftig und ein Drei-Bett Zimmer für eine Frau war ein wenig zu groß und einsam aber Die Hebamme war sehr sehr geduldig und hat auch mal ein gemeines Wort von mir einfach so weggesteckt. Leider muss ich sagen das mehrere Krankenschwestern ein wenig versuchen einem etwas "vorzuschreiben". Ich musste eindringlich klar machen und sogar fast darauf beharren das ich nicht stillen kann/will und gerne auf Flaschennahrung umstellen würde. Die Schwestern waren dennoch sehr bemüht und haben Ihr bestes versucht.Für einen 3 tägigen Aufenthalt war es in Ordnung, dennoch bin ich froh wieder zuhaus sein zu können
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| Engagierte Beratung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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23.06.2011 |
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Pro:
gute Unterbringung, sehr freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auf der Sation F2 wurde ich vom Personal bei meinen Brustkrebsoperationen super nett betreut - die Unterbringung war sehr ansprechend und die Verpflegung top.
Besonders zu nennen ist jedoch die Beratung einer Brust-Schwester und einer Oberärtztin, deren Namen ich eigentlich sehr gern nennen würde, weil beide super engagiert und außergewöhnlich nett und einfühlsam sind - was "frau" in dieser Situation sicherlich immer gebrauchen kann.
Vielen Dank!!!
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| Gutes Team, gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Kuemo berichtet als Patient | 19.06.2011 |
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Pro:
Team, Eingehen auf den Patienten
Kontra:
Lange Wartezeit vor dem Eingriff, unfreundlicher Stationsarzt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zu einer Herzkatheter-Untersuchung 2009 im BK. Einbestellt war ich auf 8 Uhr, der Eingriff sollte um 10 Uhr erfolgen, von Station geholt wurde ich um ca. 14 Uhr. Das Team hat sich in der Zwischenzeit um mich gekümmert und versucht, mir die Nervosität zu nehmen. Das Team beim Herzkatheter war super nett und kompetent und hat dafür gesorgt, dass ich gut abgelenkt wurde. Während des Eingriffs hat die OÄ mir ständig erklärt, was sich gerade macht und was man sieht. Die anschließende Liegezeit mit dem Druckverband ist nicht schön, aber auch hier Dank an das Team der A3 für die guter Versorgung. Lediglich der Stationsarzt am nächsten Morgen war etwas unfreundlich und ließ meine Frau und mich 1.5 Std. in einem kalten Wartezimmer sitzen, nur um mir den Arztbrief auszuhändigen. Keine weitere Erklärung! Zum Glück hatte die OÄ während des Eingriffs schon gesagt, dass alles OK war. Alles in allem trotzdem sehr positiv!
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| Super F2 | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Stine37 berichtet als Patient | 08.06.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen Brustkrebs operiert und lag auf der F2. Die Betreuung auf dieser Station war rundum super, das ganze Pflegepersonal äußerst einfühlsam und aufbauend. Trotz der für mich sehr belastenden Diagnose fühlte ich mich sehr wohl.Mein ganz besonderer Dank gilt dem Breast-Nurse-Team.Ihr seid wirklich SPITZE!!!
Vielen Dank auch an das Küchenteam. Das Essen war abwechselungsreich und lecker!
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| wenn jemand auf Psychoterror steht, dann nur zu!!!!! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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06.05.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal bemüht sich
Kontra:
Wirtschaftlichkeit steht über dem Wohl der Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mich entsetzt, die derart unchristliche Art und Unmenschlichkeit
in diesem Krankenhaus durch die Verwaltung,Ärzte und z.T. dem zuständigen Pflegepersonal. Mein Vater wurde mit der Diagnose "bösartiger Blasenkrebs" durch einen Facharzt in die Klinik eingewiesen. Nach diversen Untersuchungen und verschiedenen Meinungen, stand die Operation an (erstmal alles gut verlaufen, aber dann....)
Durch eine schlechte Wundheilung der Narbe, beschlossen die Ärzte meinen Vater nach bereits 4Wochen Krankenhausaufenthalt ein weiteres mal zu operieren, Folge durch den sowieso geschwächten Gesundheitszustand erlitt mein Vater eine Lungenembolie und musste wieder auf die Intensivstation. Ich muss dazu sagen, mein Vater konnte nach der 1.Operation bereits wieder (zwar eingeschränkt) auf dem Flur laufen (leider jetzt nicht mehr möglich). Nachdem die 2.Operation auch nicht den gewünschten Erfolg hatte bekam mein Vater nach 6Wochen eine Vakuumpumpe, die die Wunde
verschließen soll. Warum versucht man das nicht gleich und setzt den Patienten noch einer OP aus? Liegt das vielleicht an Profitgier?
Nach 7Wochen BK sollte es dann mit der Reha angehen, da hieß es mit einem mal, der Patient sei nicht rehafähig, weil er nachts angeblich halluzinierte. (lag an der nicht vernünftigen Dosierung
der Schmerzmittel, wurde allerdings abgestritten!!!!)
Die Dame, die diese Dinge im Auftrag der Klinik bearbeitet, hat allerdings scheinbar mit manchen Patienten und deren Angehörigen Probleme, die das auch zu spüren bekommen.
Ist das sozial und zum Wohl des kranken Patienten? Da wird dem Patienten etwas mitgeteilt und innerhalb kürzester Zeit wieder rückgängig gemacht (fördert nicht gerade denHeilungsprozess) und das in diesen 7 Wochen Aufenthalt mehrmals, Psychoterror pur!!!!
Noch etwas zur Verpflegung in dieser Einrichtung: "das Essen
ist mieserabel, würde ich manchesmal nicht l meinem Haustier vorsetzen.
Ich kann verstehen, daß mein Vater manchmal sein Essen verweigert hat, so kann ein Mensch auch nicht gesund werden.
Ich würde gern noch mehr schreiben, aber ich belasse es jetzt dabei.
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| entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| mauskind berichtet als Patient | 14.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Find es nicht gut das mann nach einen kaiserschnitt nach ein paar tagen nicht so kann wie die es gern sehn das mann rum lauft wie vor der geburt
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| Mit Leib und Seele... | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| ba-kl berichtet als Patient | 28.02.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
SD
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Tolles kompetentes Team)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hier weiß man wovon man spricht)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Kompetenz nicht zu übersehen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde ein Brustaufbau mittels TRAM Lappen gemacht. Dr. Hornof und einem Spezialisten gilt mein großer Dank, sie haben ihre Aufgabe wie immer kompetent und sehr zufriedenstellend erledigt. Natürlich möchte ich mich auch bei dem kompletten Team der Stat. F2 bedanken. Ihr wart wieder einsame SPITZE. Die einfühlsame,ruhige, kompetente Art des Personals ist nicht zu toppen. Sie sind immer für einen da, in traurigen Minuten nehmen sie dich in Arm und trösten, in freudigen Minuten immer für einen Spass zu haben. DANKE FÜR ALLES, IHR LIEBEN!!!Nur zu empfehlen.
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| Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.11.2010 |
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Pro:
Kompetenz und das Gefühl das Personal liebt ihren Beruf!
Kontra:
fällt mir spontan nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste leider operiert werden, hatte eine Uterus Entfernung, Myom... etc. mit Bauchschnitt vor mir. Hatte Angst und bin ins BK gekommen. Von der ersten Untersuchung an hatte ich mich hier gut aufgehoben gefühlt. Die OP verlief vorbildlich und besser als von mir erhofft. An dieser Stelle möchte ich mich erst einmal bei allen bedanken! Ein besonderes Lob möchte ich den Schwestern, Pflegern und Schülern von der Station F2 aussprechen. Sie waren sehr, sehr nett und hatten für alles ein offenes Ohr und Rat. Sie waren immer da und haben mir Angst genommen, mich gepflegt, Trost gegeben und alles so angenehm wie möglich gemacht. Da kann sich so manche Privatklinik eine Scheibe von abschneiden!!! Ich war in den letzten Jahren mehrere male in Kliniken, i, Bk habe ich mich am wohlsten gefühlt. Vielen, vielen Dank!!!!!
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| Kompetentes Team in familiärer Athmosphäre | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.11.2010 |
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Pro:
kompetentes Team
Kontra:
deftige Speisen für die Angehörigen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter haben wir im BK zur Welt gebracht. Das ganze Team hat uns dort hervorragend betreut. Wir wurden aufgrund der langen Wehenphase von drei Hebammen betreut, die wirklich allesamt einen hochkompetenten und sympathischen Eindruck gemacht haben. Wir fühlten uns dort sehr wohl.
Auch die Gynäkologen und Kinderärzte verstanden ihr Handwerk und gaben uns das Gefühl, dass sie zu jeder Zeit alles im Griff hatten, auch wenn der Geburtsverlauf kritischere Phasen erreichte. Zudem zeigten sie sich auch nur dann, wenn es notwendig war und hielten sich sonst dezent im Hintergrund.
Der Anästhesist setzte mit geübten Griffen eine Walking-PDA, die ohne Komplikationen und Nachjustierung wirkte.
Auch die Nachbetreuung bot keinen Anlass zur Kritik. Es war jederzeit jemand ansprechbar und unterstützte uns.
Das Essen war gut, das Zwei-Bettzimmer hätte größer ausfallen können.
Die Standesamtangestellten waren sehr nett und lotsten uns gut durch die Neuanmeldung.
Auch die Klinikanmeldung war OK.
Das "Kännchen", das dortige Bistro, könnte mehr "weniger deftige Speisen" anbieten.
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| Ein riesen Dank an die Hebammen!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.09.2010 |
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Pro:
Versorgung durch die Hebammen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor knapp 3 Wochen im BK entbunden. Ich muß sagen, die Hebammen waren einfach toll. Es war eine lange und anstrengende Geburt. Wenn nicht die Hebammen mir immer wieder Mut zugesprochen und mich unterstützt hätten, hätte ich es wohl nicht so gut überstanden. Ich habe mich wirklich stets gut aufgehoben gefühlt! Vielen Dank nochmal dafür!!
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| Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| fragment berichtet als Patient | 05.08.2010 |
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Pro:
Kompentete Betreuung durch Ärzte und Pfleger
Kontra:
keine Nasszelle im Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einrichtung ist modern. Sehr schön, dass es 2-Bett-Zimmer gibt.
Sehr freundliches Personal. Nur muss man beim Klingeln manchmal länger warten.
Essen kann ich nicht beurteilen, da es sich um einen Gallen-OP handelte.
| Theorie und Praxis,-oder : auch Ärzte wissen nicht alles. | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| Alpha berichtet als Patient | 01.07.2010 |
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Pro:
gute pflegerische Betreuung
Kontra:
fehlendes Einfühlungsvermögen, Vorurteile
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2006 wurde ich bei bekanntem gendefekt ,-daraus resultierender ausgeprägter Leberzirrhose und Abfall der gerinnungsfaktoren in der med. Klinik stationär aufgenommen.
Problematisch empfand ich die Aussage des Stationsarztes, welcher mir mitteilte, das ein Leberversagen eigentlich durch vermehrtem Alkoholmissbrauch verursacht werde,und, wie in meinem Fall NICHT die Ursache des Gendefektes sein könne. Darauf habe ich ihm Info-Material von der MHH zu Verfügung stellen wollen, damit er sich besser über diese seltene Erkrankung informieren könne. Dieses lehnte er kategorisch ab und bestand auf sein vorhandenes medizi. Fachwissen. Demnach durfte meine Leber überhaupt nicht betroffen sein......
In der Woche meines Aufenthaltes fühlte ich mich menschlich abgewertet, zumal ich mit dem unausgesprochenen Vorwurf ein Alkoholiker zu sein, nur schlecht zurechtkam.
Das Pflegepersonal hat mich stets freundlich und zuvorkommend behandelt, und dafür bin ich heute noch sehr dankbar.
Kurz nach meiner Entlassung versagte meine Leber endgültig und ich wurde in der MHH transplantiert.
3 Kommentare
Kommentar von heike50am 26.10.2010
Meine Schwester wurde auch in einem anderen Krankenhaus als Alkoholikerin hingestellt und nicht nett behandelt ,als Privatpatientin. Mangelernährung/Schluckstörung usw.führten wohl zur Leberzirrhose.(wir Geschwister/eig.Kinder wußten das sie kaum Alkohol zu sich nahm).In der Familie sind 4 Speiseröhrenerkrankungen/Helicobacter p./Hiatushernie) In nur 5 Tagen starb sie in der Klinik(NRW).Ehemann(sprach i.d.Ehe schon v.Scheidung)durfte uns die Schweigepflicht geben und somit brauchte d.Klinik sich nicht zu äußern.Ein sehr trauriger Fall. Alkohol ist ,finde ich,eine Krankheit.
Alkoholkrankheit-und darf keine "Schande" sein. Ungerechtfertigt wurde m.Schwester so abgestempelt. Wir konnten nichts dagegen tun.
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Kommentar von heike50am 26.10.2010
Aber ,es passierte nicht in dieser Klinik. Diese Klinik wird ja oft sehr gut bewertet.
Kommentar von Luzy_Schroederam 08.05.2011
mein Bruder lag ebenfalls im Bernwardkrankenhaus, allerdings auf der Neurologie, weil sein Gedächtnis total versagte. Was ich in der Notaufnahme und auf Station erlebte war unter jeder Würde. Ich vergesse nie, wie er weinend in seinem Zimmer stand.
Und das in einem Krankenhaus, das sich "christlich" auf die Fahnen geschrieben hatte. Alholismus wurde nicht als Krankheit gesehen, es wurde gesagt: wenn sich jemand totsaufen will, ist das sein freier Wille.
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| Nach langem Hin und Her doch noch kompetente Behandlung! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| steffi83 berichtet als Patient | 28.06.2010 |
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Pro:
Freundliches, kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
Wirtschaftlichkeit steht (scheinbar) über dem Wohl des Patienten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im März 2010 mit zunehmenden, rezidivierenden und immer stärker werdenden Gallenkoliken ins BK gekommen. War dort auch bekannt, da ich bereits zur Voruntersuchung für die geplante OP (Entfernung der Gallenblase) dort gewesen war.
Nach leichter Besserung der Beschwerden wurde mir dann vom diensthabenden Oberarzt mit leicht vorwurfsvollen Ton erklärt, dass es keine Veranlassung gebe, mich weiterhin dazubehalten und aufgrund des Personalmangels am Wochenende nicht die Kapazitäten bestehen würden, mich vorzeitig zu operieren, da das BK ein Wirtschaftsunternehmen sei und sich in diesem Falle nur auf die "echten" Notfälle beschränken würde. Ich müsse das ja verstehen, da ich selber in dem Beruf tätig bin und wissen müsse, wie "der Hase läuft".... Zu diesem Zeitpunkt litt ich bereits ca. 1x wöchentlich unter stärksten Koliken, die auch mit starken Schmerzmitteln zuhause nicht unter Kontrolle zu kriegen waren. Dem Arzt war dieser Sachverhalt bekannt, trotz allem entließ er mich mit den Worten, ich solle die paar Tage bis zum geplanten OP-Termin doch noch aushalten.
Ende vom Lied war dann, dass ich eine Woche später wieder notfallmäßig mit starken Schmerzen in der Notaufnahme landete, die dann auch unter Infusionen nicht mehr zu beheben waren. Es folgte eine endlos lange Diskussion, OP ja oder nein, Entlassung ja oder nein, schließlich sei Karfreitag, die Kapazitäten seien knapp, etc... Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich in dieser Situation als Patientin sehr hilflos und unwohl gefühlt habe und große Angst hatte, wieder nachhause geschickt zu werden obwohl ich mich mittlerweile seit 12 Stunden mit den Schmerzen herumplagte und keine Aussicht auf Besserung bestand.
Die OP fand dann letztendlich noch am selben Tag statt und ab dort kann ich mich nur noch positiv äußern. OP-Team und Ärzte waren sehr freundlich und auch an den 3stündigen Aufenthalt auf der Intensivstation nach der OP hab ich nur gute Erinnerungen. Es wurde regelmäßig nach mit geschaut, man nahm sich Zeit und war freundlich.
Auch das Team der A2 war freundlich und hatte trotz Personalmangels immer ein offenes Ohr. Visite fand trotz Feiertage täglich statt.
Alles in allem kann ich mich nicht allzu negativ äußern, da die wirtschaftliche Lage in allen Klinken dieselbe ist.
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| Ich bin sehr zufrieden. | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| DDSS berichtet als Patient | 21.06.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Bauchspiegelung auf der Station F2 im Bernward-Krankenhaus. Das Personal machte einen extrem netten und zuvorkommenden Eindruck. Immer wenn ich eine Frage oder einen Wunsch hatte, nahm man sich Zeit, um mir eine Antwort zu geben oder meinen Wunsch zu erfüllen. Mein Zimmer war sauber und ruhig, das Essen gut. Die Ärtzte haben mich gut beraten.
Sollte ich nochmal einen gynäkologischen Eingriff vornehmen lassen, würde ich jederzeit wieder kommen!
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| Kann nur gutes sagen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Helmke456 berichtet als Patient | 04.06.2010 |
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Pro:
medizinische und persönliche Betreuung
Kontra:
Essen (nach 3 Wochen)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 3 Wochenn auf der F2 des Bk´s gelegen und kann nur sagen, das ich sehr zufrieden bin. Die Ärzte und Krankenschwestern bilden ein super Team. Fragen werden in kurzer Zeit beantwortet, die medizinische und persöliche Betreuung lässt keine Wünsche offen und man hat auch mal ein persönliches Wort für den Patienten.
Ich möchte mich mich noch einmal ganz herzlich bei dem ganzen Team bedanken.
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| rundum zufrieden | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| man berichtet als Patient | 14.04.2010 |
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Pro:
Betreuung auf Station F2
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Februar war ich für einen Tag ambulanter Patient im BK. Von der Aufnahme über die gynäkologische Ambulanz, Anästhesie und das OP-Team habe ich nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich fühlte mich insgesamt gut betreut. Mir wurde stets verständnisvoll gegenübergetreten. Hervorheben möchte ich aber die Betreuung auf der Station F2 insgesamt und durch Schwester Andrea Köhler im Besonderen. Es wurde sich ständig nach meinem Wohlbefinden erkundigt und Zeit für ein kurzes "Kopfstreicheln" wurde sich genommen.
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| weiter so... | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Heuler berichtet als Patient | 01.04.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sonntags in der Notaufnahme, ich musste doch etwas warten aber wenn die Ärzte im Kreissaal gebraucht werden ist das ok. Die Untersuchung war gründlich und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Als ich dann auf die Station F2 gekommen bin wurde sich sehr um mich gekümmert. Die Schmerzen ließen bald nach aber meine Zimmernachbarin war etwas schwierig ohne das ich etwas gesagt habe wurde mir noch am selben Tag ein anderes Zimmer gegeben. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, das Zimmer und das Bad war super, das Essen war sehr gut und die Schwestern unglaublich lieb und kompetent...ALLE...aber einer möchte ich ganz besonders danken...Anke! Nun bin ich wieder zu Hause und auf dem Weg der Besserung. Wenn ich aber mal wieder rein muss (was ich nicht hoffe)...ich komme wieder!
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| Aufenthalt bei Brustkrebs | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| ba-kl berichtet als Patient | 09.03.2010 |
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Pro:
Schwestern, Ärzte, Sevice...einfach fast alles
Kontra:
die Dame vom Sozialdienst
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Kompetente Beratung man fühlt sich gut aufgehoben)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es wird alles für die Wiederherstellung der Gesundheit getan und nicht rumprobiert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund von Brustkrebs war ich zwölf Tage auf der Sation F2.
Obwohl diese 12 Tage sehr hart für mich waren, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ärzte und Schwestern tun alles was in ihren Möglichkeiten steht, um den Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit ihrer freundlichen und einfühlsamen Art schaffen sie es immer wieder die Patienten zu motivieren. Einfach nur zu empfehlen!!!!
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| Einfach genial | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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10.02.2010 |
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Pro:
Gute Organisation
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Knie-Tep, li
Voruntersuchungen liefen planmäßig und freundlich, zeitlich auch sehr angenehm, also keine langen Wartezeiten.
Aufnahme und OP-Vorbereitungen ebenfalls sehr kompetent und freundlich. Planung für Reha und Physiotherapie schon genau festgelegt.
OP ebenfalls planmäßig, Wachstation war etwas überfordert, aber nicht unfreundlich.
Anschließende Versorgung auf der B5 einfach genial und soooo lieb !
Dabei war das Personal durch Auftreten des Noro-Virus' auf das Heftigste gebeutelt.
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| Annette Künne | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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11.01.2010 |
|---|
Pro:
Die Malzeiten waren ausreichend und abwechslungsreich.
Kontra:
Zu lange Wartezeiten für Schmerzpatienten in der Notaufnahme.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführlich und verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine, damals 87jährige, Mutter musste am Sa. 29.11.2008 viel zu lange (2 1/2 Stunden) auf einer sehr harten Liege in der Notaufnahme auf das Röntgen warten. Sie weinte vor Schmerzen.
Als wir endlich auf der Station waren und nach Gittern verlangte, reagierte die Schwester sehr ungehalten. Ich half ihr dann beim anbringen der Gitter. Bei den Malzeiten wurde ihr nur widerwillig geholfen, so dass ich es dann tat.
Kürzer ging es leider nicht.
Kommentare
Kommentar von heike50am 01.04.2010
Von "arancha"weiter unten-ist auch zu lesen, das ältere Menschen nicht so nett behanelt werden..Das ist wirklich schade-aber das Personal-die hier launisch reagieren dürfen-
werden ja auch einmal älter...Ein Trost !!!
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| Ende gut, alles gut... | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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06.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Radiologie könnte aber besser aufklären, um Missverständnisse zu vermeiden.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (gesamte Urologie + Anästhesie)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (könnte trotzdem noch besser sein...)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Nach nur 10 min. Wartezeit erschien der diensthabende Urologe in der Notaufnahme und untersuchte mich sehr gründlich. Ergebnis: Stationäre Aufnahme
Auf Nachfrage vom Arzt noch kurze Info, dass ich (Kassenpatient) eine Zusatzversicherung für Chefarztbehandlung + Einzelzimmer habe. Anschließend im Rollstuhl (wollte der Arzt so) von der Schwester abgeholt und auf die Station gefahren.
Nachdem ich ein paar Formalien erledigt hatte, klopfte es bereits an der Zimmertür und der Chefarzt der Urologie (Prof. Jäger) stelle sich vor und untersuchte mich erneut. Ich war etwas verwundert, es war Sonntagvormittag, gerade stationär aufgenommen und schon ist der Chefarzt da. Im Nachhinein hätte ich mit ihm frühestens am Montagmorgen gerechnet, zumal ich mich selber nicht so dringend behandlungsbedürftig fühlte...
Im Laufe des Krankenhausaufenthaltes habe ich eine wirklich unangenehme Blasenspiegelung, zwei Operationen und je ein MRT + CT über mich ergehen lassen müssen, wobei ich insgesamt mit der Behandlung in der Urologie sehr zufrieden war. Vor der zweiten OP durfte ich sogar zwei Tage nach Hause, weil ohnehin wieder Wochenende war.
Der Vorteil der Chefarztbehandlung war u.a., dass ich immer einen festen Arzt als Ansprechpartner hatte, der zudem sicherlich noch über besondere Erfahrung verfügt. Die Visite wurde durch ihn zweimal täglich durchgeführt, so dass man auch ausreichend Gelegenheit hatte, Fragen zu stellen.
Pro:
Sehr gute Ärzte in der Urologie, Gute Pflegekräfte auf der Station B6, Gute Verpflegung mit reichlich Auswahlmöglichkeiten. Modernes Krankenhaus. Keine Wartezeit bei ambulanter Nachuntersuchung
Kontra:
Unglückliche MRT- Befundung in der Radiologie, erste Diagnose sehr unerfreulich. Nach erneuter Befundung am Folgetag war sie allerdings deutlich erfreulicher. Hier sollte man wenn möglich, etwas Vorsichtiger mit unklaren Diagnosen sein, oder sich gleich besser beraten, damit erspart man dem Patient Ängste / Schlaflose Nacht.
Die CT- Befundung verlief wesentlich besser, obwohl glücklicherweise nichts Schlimmes gefunden wurde, erschien der Chefarzt der Radiologie nach der Untersuchung zur Befunderöffnung, was beim MRT hingegen nicht der Fall war.
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| Nur gutes! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Mella72 berichtet als Patient | 12.12.2009 |
|---|
Pro:
Essen, Personal
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nettes und kompetentes Personal, sowohl auf Station als auch im Kreißsaal. Das Essen ist sehr gut. Ich war bei allen 3 Entbindungen absolut zufrieden.
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| Fand vieles nicht in Ordnung !!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Heifi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 09.12.2009 |
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Pro:
Siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Siehe Erfahrungsbericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unzufrieden nur mit dem Labor)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch für Angehörige (Oma und Opa) ist der Aufenthalt des Enkelkindes nicht einfach!!!!!!!!!!
Essen für unsere Tochter---gibt es überhaupt nichts zu mecker.für die kleine---da hat die Küche erst am Entlassungstag begriffen,das sie das Essen aus dem Gläschen,gern pürriert gehabt hätte.
Zimmer---Klasse
Das Pflegepersonal----SUPERKLASSE
Die Ärzte---Klasse---wenn auch manchmal hilflos,was einen als Mutter und Grosseltern nicht sonderlich viel Mut gemacht hat.(eine Einschränkung gab es----eine Ärztin wenn ich den wüsste würde ich ihn schreiben,sprach sehr schlecht deutsch,sehr arrogant und unhöflich,hat wohl den Beruf verfehlt)
Die weiter Behandlung in der Praxis Dr.Peltner---Klasse und hat nichts mit meinen nächsten Sätzen zu tun-----------
Das man allerdings die Kinder für´s kleine Blutbild,mit Blutabnahmen aus der Vene quält,obwohl in anderen Häusern (MHH)das Blut aus dem Finger genügt,wird mir wohl ein Rätsel bleiben.Vielleicht sollte man einige Bauliche Massnahmen weniger machen,den mein Enkelkind ist sicher nicht die einzigste bei der Blut abgenommen werden muss..und einige Anschaffungen machen,die das Labor bereichern würden,und ich rede nicht von einmaligen Blutabnehmen,sondern immer und immer wieder.!!!!!Zur Bestimmung der Thrombozyten.Mit der Erklärung zum Krankheitsbild waren wir auch nicht immer zufrieden,wenn man da sitzt und Angst hat,hat nicht wirklich jemand Zeit mal was zuerklären,damit man nicht so verunsichert ist.
Kommentare
Kommentar von Linus1504am 25.12.2009
Mancher Kommentar ist echt überflüssig...
Um einen genauen Thrombozytenwert zu bekommen, muss man das Blut venös entnehmen, da die Werte sonst verfälscht werden. Das hat nichts mit baulichen Maßnahmen oder einem ungenügend ausgestatteten Labor zu tun!!
Mit falschen Blutwerten wäre Ihrer Enkelin auch nicht geholfen gewesen!
Manchmal sollte man sich erst einmal informieren, bevor man irgendwelche Bemerkungen von sich gibt! Man hat das bestimmt nicht gemacht, um Ihre Enkelin zu ärgern!!!!
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| Alles prima, sehr angenehmer Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| elli52 berichtet als Patient | 23.11.2009 |
|---|
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hervorzuheben ist das nette und sehr zuvorkommende Personal. Aufenthalt war sehr angenehm. Behandlung der Ärzte war sehr gut. Zimmer und Verpflegung gut.
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| Alles Prima!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Mecki16 berichtet als Patient | 08.11.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliches Pflegepersonal. Toll ist der Speiseraum, so muß man nicht immer im oder am Bett essen und fühlt sich nicht so krank. Essen war immer gut. Mit der sauberkeit war ich auch zufrieden.
M. Hentschel
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| Jederzeit wieder!!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Linus2009 berichtet als Patient | 06.11.2009 |
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Pro:
Alles toll
Kontra:
Fällt mir trotz ewigen Überlegen nix ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich könnte mir keine bessere Betreuung während der Entbindung vorstellen!!! Obwohl alles ganz anders kam, als ich es mir im Vorfeld gewünscht habe, kann ich nur sagen 1a Betreuung, vor, während und nach Entbindung durch das geamte Personal (Hebammen (Hebammenschülerinnen), Schwestern (Schwesternschülerinnen) und Ärzte)!!!
Meine Entbindung zog sich leider über knapp 48 Stunden,
unser "Krümel" wollte halt nicht so wie wir. Trotz Einleitung und letztendlich Kaiserschnitt fühlte ich mich immer gut aufgehoben und kompetent beraten!!!
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| Super Entbindungsstation! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| N.Quast berichtet als Patient | 03.10.2009 |
|---|
Pro:
Echt bemühtes Team!
Kontra:
Informationsfluss zwischen Kinderklinik und Entbindungsstation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Auch das Essen war Klasse!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Bis auf die Kinderärztin)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann vom Kreissaalteam sowie von der Station F1 nur gutes berichten, immer nett, freundlich und hilfsbereit! Hatte eine schwere Geburt und musste leider nach der Geburt nochmal in die Kinderklinik zur Überwachung. Von dort kann ich nur bemängeln dass der Informationsfluss zwischen Kinderklinik und Entbindungsstation nicht der beste war. Hätte sich die Kinderärztin mehr um die Befunde bemüht, hätte ich schon einige Tage früher gehen können. Ärgerlich!
Aber ansonsten alles TOP! Und wie gesagt liebes Kreissaalteam und auch Station F2: Weiter so! Besonders danken möchten wir noch Frau Dr. Bettina Prüße, Hebamme Paulina Marachowski, Hebamme Casties-Rokahr und der Schwester Steffanie Pape.
Echt ein tolles Team! N. Quast
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| F2 - Man kann sich nur zu Hause wohler fühlen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Bianca41 berichtet als Patient | 30.09.2009 |
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Pro:
Personal, Betreuung, Beratung und Pflege
Kontra:
nichts gefunden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nur empfehlbar)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wenn nötig nur von hier)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (super freundlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell und unkompliziert)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 22. - 26. 09. 09 Patientin auf Station F2 und möchte dem Personal, besonders Schwester A. Köhler für ihre aufmunternden und beruhigenden Worte, sowie den Ärzten Frau Dr. Quentin und Herr Dr. M. Schultz recht herzlich für die super Betreuung danken. Bin kein Krankenhausmensch, aber wie man dort behandelt wurde, möchte ich in kein anderes Krankenhaus mehr gehen, vorausgesetzt, man wird auf jeder Station, wovon ich ausgehe, so behandelt. Freundlichkeit. Beratung, Pflege der Patienten und zu jeder Zeit in Anspruch nehmbar waren Selbstverständlichkeiten für alle Miarbeiter in diesem Krankenhaus. Einfach nur Klasse!!! Macht weiter so! Hochachtungsvoll ihre Frau B. Opitz-Köhler
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| Tolles Personal - bei der nächsten Geburt gerne wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| lapaz berichtet als Patient | 21.09.2009 |
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Pro:
Personal, Einrichtungen, Essen
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vom ersten Kontakt im Rahmen der Hebammensprechstunde / Anmeldung zur Geburt bis zur Entlassung aus der Klinik hatten mein Mann und ich stets das Gefühl in den allerbesten Händen zu sein - überaus freundlich, fürsorglich und kompetent. Wir nutzten das Angebot eines Familienzimmers und möchten diese Erfahrung um nichts in der Welt missen. Auch die Qualität und Vielfalt des Essens war bemerkenswert.
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| Station F4 | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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| sam001 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.08.2009 |
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Pro:
empfele F4 Palitive , ist wie im 3 Sterne hotel
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super betreuung besonders auf der F4.
Nettes personal nicht nur zum Patienten auch zu den Angeh.
Freundlich und ehrlich
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| Ich hatte Vertrauen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| hexe1980 berichtet als Patient | 13.08.2009 |
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Pro:
Nettes Personal
Kontra:
schlechtes Mittagsessen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal ist sehr nett, nur einzelne Ausnahmen. Das Frühstück und Abendessen in Buffetform ist super, das Mittagsessen jedoch eher schlecht. Das Zimmer ist etwas klein gewesen, wenn man davon ausgeht, dass meine Bettnachbarin und ich das Zimmer nicht verlassen durften und unser Besuch sich dann schon auf unsere Betten setzen mußte. Im Großen und Ganzen wird einem der unangenehme Aufenthalt so angenehm, wie möglich gemacht.
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| Sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Spacky1007 berichtet als Patient | 15.07.2009 |
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Pro:
nett, freundlich, immer einen Ansprechpartner
Kontra:
Informationspersonal könnte freundlicher sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag auf der F2 und kann nichts negatives berichten.
Alle haben versucht das bestmögliche für mich zu erzielen, mit erfolg.
Ich als Angsthase hatte viel Unterstützung von dem Pflegepersonal und Ärzten, selbst die Tränen wurden mir aus dem Gesicht gewischt und Händchen wurden auch gehalten.
Nur mein Hunger konnte nicht wirklich gestillt werden, aber das lag warscheinlich an meiner Rennerei.
Sie waren wirklich alle sehr nett und Spass machen konnte man auch mit ihnen.
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| Prinzip des christlichen Grundgedankens nicht mehr vorhanden | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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09.07.2009 |
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Pro:
fachärztliche Betreuung
Kontra:
Pflegepersonal und Verwaltung unterirdisch
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin entsetzt, welch Unmenschlichkeit sich doch im Namen der Christlichkeit insbesondere durch Pflegepersonal und Verwaltung im BK ereignet.
Schwestern, vor allem wenn sie in einem konfessionellen Haus arbeiten, sollten sich doch vor Augen halten, dass sie mit ihrer Arbeit den Träger, d.h. die katholische Kirche repräsentieren. Wenn aber wütend die Türen geschlagen werden und die alten Leute sich kaum trauen zu bitten, dass man sie auf die Toilette begleitet, weil es Stress mit dem Pflegepersonal gibt, das sich offensichtlich vor der Aufgabe des Säuberns des kranken Menschens ekelt und diese unangenehmen AUfgaben an liebsten grundsätzlich an die untergeordeten Zivildienstleistenden abgeschoben wird, dann denke ich, liegt bereits etwas im Argen.
Mir sind richtig die Tränen gekommen, als ich durch Zufall mitbekommen habe, wie eine Schwester meine Oma bevormundet und angemeckert hat wie ein unmündiges Kind. Die Verwaltung allerdings ist der Oberhammer. Es wird offenbar besonders gern darauf hin gearbeitet, z.B. indem man dringende Nachrichten einfach nicht an die relevanten Stellen (Reha-Kliniken, Krankenkassen) weiterleitet wie eigentlich gedacht, sondern etwas herauszögert, damit man bloss die "tolle, neue Einrichtung des BK" - O-Ton des medizinischen Dienstes im BK - in Anspruch nimmt und seinen Angehörigen da vorübergehend für "günstige" €92 Selbstbeteiligung pro Tag (!!!) unterbringt. Ich denke nicht, dass da wirklich im Sinne des Menschen und des christlichen Grundkonzepts der Nächstenliebe gehandelt wird. Ich rate jedem, der einen alten Menschen ins BK schickt, auf jeden Fall genau aufzupassen, was vor sich geht.
2 Kommentare
Kommentar von sriffoam 09.07.2009
Ich weiß, es ist immer schlimm, wenn ein älterer Angehöriger im KH ist und sein Zustand sich nicht mehr so optimieren lässt, als sei er/sie 20 Jahre jünger. Aber von "Unmenschlichkeit" zu sprechen halte ich persönlich für unerhört.
Wenn ihre Oma wirklich so unmenschlich behandelt wurde, warum haben sie sie a) nicht verlegen lassen und/oder b) sich nicht direkt im BK beschwert? Für so etwas gibt es doch Patientenfürsprecher.
Und was erwarten sie von einem christlichen Krankenhaus? Dass man 20 Rosenkränze pro Stunde betet und die Leidensgeschichte Jesu an jeder Zimmerwand verewigt ist? Sind sie immer gut drauf, quickfidel und super freundlich wenn sie arbeiten? Ich finde es nicht schön, dass immer mit zweierlei Maß gemessen wird. Es wird immer wieder Situationen geben, die man selbst als nicht allzu schön empfindet, aber da sollte man nicht alles in sich hinein nörgeln, sondern mit den Verantwortlichen drüber sprechen. Die Möglichkeit gibt es und sie sollte auch genutzt werden!
So wie jetzt helfen sie weder ihrer Oma noch dem Krankenhaus, dass nicht mal zuordnen kann, in welchem Bereich laut ihren Angaben solche Missstände auftreten.
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Kommentar von heike50am 01.04.2010
Anstatt aus dieser "Kritik" zu lernen-greifen Sie die Person noch an !!Wenn z. Bsp. eine Verkäuferin im Laden unfreundlich
ist-so geht man meistens nicht mehr dorthin...
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| Für mich einfach TOP! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Saro berichtet als Patient | 03.07.2009 |
|---|
Pro:
Nettes Personal, tolle Umgebung
Kontra:
manchmal leider wenig Zeit der Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kompetente Ärzte und nette Kranken- und Gesundheitspflegerin.
Essen abwechslungsreich und gut.
Schöne atmosphere mit Patientengarten, Cafe und viele möglichkeiten in aller ruhe einen Spaziergang zu machen trotz der nähe zur Innenstadt.
Zimmer mit viel Platz und schöner Aussicht.
Alles im allem nur zu empfehlen!
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| Brustzentrum | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Yvonne2009 berichtet als Patient | 30.06.2009 |
|---|
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
----
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
habe ein Implantat Austausch bekommen und möchte an dieser Stelle ein ganz großes Lob an das Team aussprechen! Egal ob auf Station (F2) oder das OP Team. ALLE waren super lieb und zuvorkommend. Ein besonderer Dank an Herrn Dr. Hornhof!!!
Auch am Essen gibt es nichts auszusetzen!
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| Sehr zufrieden mit der Frauenklinik (besonders das Hebammenteam) *KLASSE* | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Simone83 berichtet als Patient | 28.06.2009 |
|---|
Pro:
Hebammen sehr nett
Kontra:
An der Information schlechte Erfahrung gemacht (sehr unfreundlich)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Keine Narben, alles gut verheilt (beim Riss, sowie Dammschnitt))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine beiden Töchter (Juli 2007 und März 2009) im St. Bernward-Krankenhaus in Hildesheim zur Welt gebracht. Beide male ware ich super zufrieden. Krankenhaus ist sauber. Die Hebammen sehr nett und ein klasse eingespieltes Team. Es wird sich Zeit für die Mama, sowie den Papa genommen, man wurde sehr schön aufgenommen, fast hätte man vergessen, dass man im Kreissaal ist. :-) Sehr netter Kontakt und auch Fürsorge.
Bei meiner zweiten Tochter gab es zuerst Komplikationen, weil das CTG die Herztöne plötzlich nicht mehr angezeigt hatte, und ich dann selber auch noch Kreislaufprobleme bekam,nun sollte es ein Notkaiserschnitt werden, doch plötzlich waren die Herztöne wieder zu sehen/hören und die Paniksituation legte sich,so dass ich doch wieder zurück in den Kreissaal durfte und meine Tochter (zum Glück) auf dem normalen Weg entbinden konnte. Ein sehr gutes eingespieltes Team, trotz Komplikationen. Besonders mit den Hebammen bin ich sehr zufrieden gewesen. Essensauswahl auch gut. Babyhimmelwiegen (Bettchen) steht direkt am Bett der Mama, kann man sogar in den Essenssaal schieben. Man kann sehr schön mit dem Kinderwagen (gibt es im Kh zum Ausleihen) im Park spazieren fahren.
Die zwei Hebammen mit denen ich Erfahrung gemacht habe, kann ich nur weiter empfehlen: (Hebamme Mendel (Geburt 2007) und Hebamme Eva Kannemeier + Hebammenschülerin Catharina Necke März 2009) *Klasse Team* SEHR FREUNDLICH & lieb! Ganz liebe Grüße von Familie Himpel
Kommentare
Kommentar von aranchaam 09.07.2009
Also, ich werde das Gefühl nicht los, dass die Bewertungen hier auf "hauseigenem Mist wachsen".
Die Nummer mit der Paniksituation klingt nur allzu bekannt in meinen Ohren. Aus den Kindern meiner Schwester sind "dank der tollen ärztlichen Kompetenz und Betreuung" beides Not-Kaiserschnitte geworden, und hätten wir nicht darauf bestanden, dass etwas unternommen wird, wäre meine Schwester immer wieder nach Hause geschickt worden (trotz 10 Tagen über der Zeit!) und die Kinderchen wären kläglich verendet. Aber ich kann nur immer betonen: das muss ja jeder für sich selbst entscheiden, in wessen Hände er sein eigenes Leben und das seiner Kinder gibt. Ich habe buchstäblich seit dem Tag meiner Geburt vor 35 Jahren, die leider auch im BK stattfand, bis heute (Entlassungstag für meine Oma nach OP), durchweg negative Erfahrungen im BK gemacht und würde es immer vermeiden wollen, dort hinzugehen. Nichts für ungut
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| ABSOLUT ZU EMPFEHLEN!!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
|
|
25.06.2009 |
|---|
Pro:
ALLES
Kontra:
------
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eins A zufrieden sehr empfehlenenswerts Klinikum!!!
War sehr zufrieden mit der kompleten Betreuung und behandlung meines Sohnes (11 Monate) die Schwestern sowie das ärztlich Personal waren sehr kompetent und hilfreich! Für mich gibt es kein besseres Klinikum, würde meine Kinder sowie mich selbst , wenn nötig nur noch im BERNWARD KRANKENHAUS behandeln lassen!
Ich hoffe es bleibt alles so hervorragend.
WEITER SO!!!
Kommentare
Kommentar von aranchaam 27.06.2009
Na, vielleicht liegts ja daran, dass Sie Privatpatient sind. Aus meiner Sicht bzw. der meines Umfeldes kann ich nur sagen, am besten einen weiten Bogen um das BK schlagen. Ich bezweifle ja nicht, dass es mittlerweile auch kompetente Fachärzte dort gibt, aber rein menschlich finde ich die Behandlung im BK unterirdisch. Ich selbst würde mich nie freiwillig als Patient dorthin begeben und schon gar nicht meine Kinder dem dortigen Personal anvertrauen! Gerade gestern hat mit mir eine ältere Dame mit ihrem Enkelkind etwa 4h auf dessen Bruder und Mutter warten müssen, bis der größere Junge (ca. 5 Jahre alt) ambulant an Handgelenk und Arm behandelt wurde. Meine Wartezeit war noch länger, und als ich endlich wissen wollte, wie meine Oma (Herzpatientin) denn die Vollnarkose für ihre OP überstanden hat, wurde ich nur angeraunzt, ich müsse mich da schon gedulden, schließlich habe man sie ja netterweise "dazwischen geschoben".
Wie dem auch sei. Soll jeder ins BK gehen, der sich das antun möchte. Für mich jedenfalls ist die Hütte ein absolutes No-go.
arancha
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| Allgemeineindruck | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Bine62 berichtet als Patient | 22.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Eingangsbereich und auch der Rest der Klinik sind modern eingerichtet. Die Schwestern sind sehr aufmerksam und nett. Das warme Essen war leider nicht so gut.
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| Wenns denn schon sein muss immer wieder BK | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| rolfheike berichtet als Patient | 18.06.2009 |
|---|
Pro:
super nette Krankenschwestern und lockere Ärtzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnelle und problemlose Abwicklung)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
super Betreuung und Ansprach,
Krebspatienten werden optimal betreut,
nettes Personal
man wird von den Schwestern ermuntert zu Klingeln und zu Fragen,sie haben immer ein Wort außer der Routine
Ärtzte klären super auf, ich hatte keine weiteren Fragen
Zimmer sauber und hell
Essen o.k. naja nicht wie Zuhause
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| Man nennt Sie auch Engel !! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
16.06.2009 |
|---|
Pro:
Alles
Kontra:
-----
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich hiermit ganz offiziell und für jeden nachlesbar für die super Unterstützung bei der Geburt sowie der Betreuung davor und danach recht herzlich beim Team der Station F1+F2, dem Kreissaalteam, der Kinderintensivstation sowie der Hebamme Andrea Katte recht herzlich bedanken. Sie haben mir bei der schweren Zeit immens unter die Arme gegriffen. Die Schwangerschaft mit meinen am 25.3.09 geborenen Zwillingen Enrico und Josephine war nicht immer einfach. Ich habe mich dort sehr geborgen und wohl gefühlt. Der Eingriff war für mich sehr gut zu überstehen, da das Team mir stets zur Seite stand und mir die Sicherheit vermitteln konnte, die ich dringend brauchte. Mein Partner und Ich sagen darum: "Ihr seid Spitze! DANKE für alles!"
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| Aufenthalt im BK Hildesheim | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
30.05.2009 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit und Fachkompetenz
Kontra:
teilweise unkoordinierte Handlungsabläufe des Pflegepersonales
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Für die Pflege und Unterstützung während meines Aufenthaltes vom 27.4.-13.5.2009 danke ich dem Team der F 2 ganz herzlich. Mein ganz spezieller Dank gilt darüber hinaus meinem Operateur, Herrn Dr. Hornof, für die gewissenhaften Operationen.Ich habe mich während meines Aufenthaltes immer geborgen gefühlt.
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| F2 - sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
09.05.2009 |
|---|
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die gesamte Station F2 ist angenehm gestaltet, so auch das Zimmer. Das Essen ist gut. Wenn man das Bett verlassen kann, kann man sein Essen (morgen und abends vom Buffet) im Aufenthaltsraum einnehmen. Die Ärzte sind sehr nett und das gesamte Pflegepersonal ist total lieb!!! Sehr empfehlenswert.
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| Volle Zufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Ines12 berichtet als Patient | 02.05.2009 |
|---|
Pro:
die hotelähnliche Gestaltung der Esseneinnahme
Kontra:
nein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober 2008 uns im April 2009 Patientin wegen
Brustkrebs auf Station F 2.
In jeder Beziehung, vom Umgang mit den Patienten über die
Zimmer, das Essen bis zu den Dientleistungen, kann ich mich
nur positiv äußern.
Bei jeder anderen Erkrankung käme für mich nur das BK
in Frage.
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| Volle Zufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
30.04.2009 |
|---|
Pro:
sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War 12 Tage auf Station des zertifizierten Brustzentrums; fühlte mich gut aufgehoben und betreut.
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| Super Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Mattis berichtet als Patient | 18.03.2009 |
|---|
Pro:
Rundumbetreuung genial
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Während der Geburt meines Sohnes und auch im Wochenbett hatte ich eine super Betreuung! Hebammen, Schwestern, Ärzte alle super nett, hilfsbereit, zuvorkommend, kompetent und jederzeit ansprechbar! Am Personal/Betreuung ist überhaupt gar nichts zu beanstanden!
Die Zimmer, das Essen und sonstiger Service prima!
Das Bernward Krankenhaus kann ich ohne Einschränkung weiter empfehlen.
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| Sehr zu empfehlen ! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Deti berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.03.2009 |
|---|
Pro:
Hohe Kompetenz, engagiertes Personal !
Kontra:
Verkehrsanbindung, Parkplatzmangel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (z.B. wurde ein defektes Schrankschloss sofort repariert.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Positiv: hohe fachärztliche Kompetenz, nettes, freundliches Pflegepersonal; individuelle Beratung und Aufklärung, vom Patienten wird auch Eigeninitiative (z.B. Essen im Aufenthaltsraum) gefordert.
Gute Information durch Mappe im Krankenzimmer ! Auf besondere Verpflegungssituationen wird Rücksicht genommen.
Zivile Preise beim Kiosk, gute Cafeteria.
Negativ: Probleme bei der Parkplatzsuche (immer überfüllt), derzeit Baulärm (muss man eben mal hinnehmen).
Fazit: als Angehöriger habe ich den Eindruck, dass man im St. Bernward-Krankenhaus Hildesheim in guten Händen ist.
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| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Babara50 berichtet als Patient | 12.03.2009 |
|---|
Pro:
Sehr engagiertes Personal
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Schön das es eine Brustschwester gibt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vor kurzem Brustkrebspatientin auf der Station F2. Ich möchte mich bei den Schwestern und Ärzten für die sehr gute Behandlung bedanken. Alle haben sich in dieser nicht einfachen Zeit sehr liebevoll um mich gekümmert. Das war wirklich eine rund um Betreuung und das geht ja noch über den Krankenhausaufenthalt hinaus. Die Gruppentreffen zu denen ich immer noch gehen kann, tun einfach sehr gut und das Kosmetikangebot werde ich auch nutzen. So eine Betreuung ist nicht überall selbstverständlich!
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| Mangelhafte Fachkompetenz | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
| cammir berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.02.2009 |
|---|
Pro:
1-2 sehr gute Schwestern
Kontra:
Der Rest + Ärztin in dem Fall absolut mangelhaft
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter (11 Jahre)wurde am 06.02.2009 mit starken Kopfschmerzen von uns ins BK gebracht.Diagnose:Stirnhöhlenvereiterung
Den für das BK zuständigen HNO-Arzt wollte man nicht zu Rate ziehen.Man sagte uns, er würde ohne Narkose operieren und das wolle man dem Kind nicht antuen. Das Problem kann man mit Antibíotika in den Griff bekommen.
Im Laufe der nächsten Tage war keine Besserung zu verzeichnen. Unsere Tochter hatte natürlich starke Schmerzen und da ihr am Ende Schmerzmittel nicht mehr gegeben wurden, mit der Aussage (es kann ja so schlimm nicht sein,du hast bestimmt nur Heimweh), haben wir dann unsere Tochter am 12.02.2009 rausgeholt und dem HNO-Arzt Dr.Bauer vorgestellt. Der hat sie dann, nach seiner Untersuchung sofort ins Klinikum Hildesheim überwiesen. In einer Not-OP konnte die Nase gerade noch auf normale Art gerettet werden (Ausschabung). Hätten wir noch 2 Tage länger gewartet, wäre die Nase nur noch mit einer Knochenverpflanzung zu retten gewesen.
Fazit:
Die absolut falsche Behandlung hat meiner Tochter nur viel Schmerzen bereitet, fast die Nase gekostet und noch dazu wurde sie als Simulant und zu wehleidig bezeichnet.
'Danke BK'
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| An alle Geburtshelferengel des Bernwardskrankenhauses | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Lena53 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.02.2009 |
|---|
Pro:
„Selbst das Unmögliche machen wir möglich, nur Wunder dauern ein klein wenig länger“
Kontra:
Uns ist nichts nennenswertes aufgefallen!!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau brachte unsere Tochter am 29.01.2009 zur Welt. Im Vorfeld stand für uns, b.z.w. für meine Frau, natürlich die Frage der Krankenhauswahl im Raum. Wir entschieden uns dazu, an der Kreissaalführung teilzunehmen. Schon vom ersten Augenblick an hatte meine Frau einen sehr positiven Eindruck von der ganzen Sache. Für meine Frau stand der Entschluss dann auch ziemlich schnell fest: „In das Städtische Krankenhaus brauchen wir nicht mehr zu fahren, ich möchte unsere Tochter hier zur Welt bringen“.
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Vor allem meine Frau und auch ich waren, und sind es irgendwie immer noch, total überzeugt und zu 100% zufrieden mit den Erfahrungen, die wir im BK, vor allem mit dem Personal, gemacht haben!!!!!!!!!!!
Die erste Geburt war für meine Frau und mich eine gigantisch-tolle Erfahrung. Unser großer dank gilt dabei dem gesamten Team rund um die Geburtsstation und dabei vor allem der Hebamme Steffi L. und der Hebammenschülerin Franziska, die einfach nur ganz, ganz fantastisch waren. Von der Ankunft im Kreissaal bis zur Geburt vergingen 7 Stunden. Während dieser gesamten Zeit herrschte eine sehr entspannte und heitere Atmosphäre im Raum – einfach total genial!!! Rückblickend war die Geburt für meine Frau eine ganz, ganz tolle und positive Erfahrung und hatte rein gar nichts mit den teilweise Horrorgeschichten aus der Zeit vor der Geburt zu tun!!!
Auch der 3-tägige stationäre Aufenthalt war einfach nur von großer Unterstützung, Anteilnahme, Verständnis und „Selbst das Unmögliche machen wir möglich, nur Wunder dauern ein klein wenig länger“ geprägt!!!
Klar, wer das „Haar in der Suppe sucht“ der findet es auch, gerade in dieser total nervenaufreibenden und sorgenvollen Zeit.
Nun sind wir mit unserem kleinen Wurm endlich zuhause und sind sehr glücklich darüber, mit Andrea K. (leitende Hebamme des Bernwards Krankenhauses) eine tolle Wochenbettbetreuung bekommen zu haben!!!
Unser großes Dankeschön gilt wirklich allen Personen, die an der Geburt unserer Tochter beteiligt waren und selbst dann, wenn es „nur“ das Zuwerfen eines Lächelns war!!!!!
Leute, ihr wart einfach total klasse und mit Herz dabei!!!!!!!!!!!!!!!
Mit besten Grüßen
Ein verdammt stolzer und übermüdeter Papa J J J
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| Danke ! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Antje27 berichtet als Patient | 03.01.2009 |
|---|
Pro:
Ich bin als Patient immer ernst genommen worden!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
ab 2005
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Schade, dass so negativ geschrieben wird, ich kann mich bisher nur bedanken beim gesamten Personal!
Meine Entbindung wurde von allen Seiten sehr gut betreut und ich habe insgesamt von Blasensprung bis mein Sohn dann da war 36 Stunden zugebracht. In dieser Zeit haben alle anwesenden mich gut beleitet!
Seit dem sind schon ein paar Jahre vergangen und unser Sohn ist bereits drei. Auch mit ihm waren wir schon einige Male im St. Bernward-Krankenhaus und sind immer gut betreut worden.
Egal ob ich mitten in der Nach auf der Kinderstation angerufen habe, oder wir persönlich dort waren, ob wir mit ihm am Sonntag in der Notaufnahme über eine notwendige OP beraten wurden,oder ich in meiner zweiten Schwangerschaft mit Durchfall zur Sicherheit zur Untersuchung gekommen bin; ich möchte Danke dafür sagen, dass ich immer ernst genommen wurde und entsprechend behandelt worden bin!
Danke!
Kommentare
Kommentar von Sassyam 15.01.2009
Ihre gute Erfahrung hatte sicherlich was damit zu tun, dass Sie Privatpatietin sind. Schon mal daran gedacht?
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| Hier auf keinen Fall wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
04.11.2008 |
|---|
Pro:
Einige Schwestern waren sehr bemüht
Kontra:
Einige dagegen gar nicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Die Kaiserschnittbetreuung war okay.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin eingewiesen worden, weil mein Kind schon so groß und schwer auf dem Ultraschall aussah. Es folgten mehrere Tage mit zwei Einleitungsversuchen pro Tag, die nach dem 6. Mal fruchteten. Soweit, so gut.
Bei Einsatz der Wehen, die ich zunächst ganz normal auf dem Gang und im Treppenhaus erlebte, durfte ich dann, als es ganz stark wurde, zunächst auf der Pritsche im Ärztezimmer, weil alle Kreißsääle belegt waren, liegen. Auch nicht so schlimm, war halt "voll" den Tag.
Nach einiger Zeit entstanden Komplikationen - niemand kann etwas dafür. Zunächst wurde Wehenfördermittel verabreicht, weil es nicht voranging. Aber als ich dann nach einigen Stunden eine PDA bekommen sollte, erwähnte mein Mann kurz meinen Bandscheibenvorfall - niemand wusste davon, Akte nicht da. Na, super! Wochen vorher war ich extra da, denn das KH legt gern im Vornherein eine Akte über die künftigen Patientinnen an. Habe Allergien, Bandsheibenvorfall etc. angegeben. Wofür?
Die Anästhesistin holte den Oberarzt dazu, weil sie sich aufgrund des Bandscheibenvorfalles unsicher war. Setzte sich hinter mich, sagte:"Oh Gott, das hab ich so lang schon nicht mehr gemacht! Entspannen Sie sich bitte!" Wie soll man das nach solch einer Aussage, bitte schön?
Ich probierte und probierte, irgendwann stellte man dann endlich fest, dass mein Kind mit dem Kopf im Becken feststeckte. Fruchtblase wurde aufgestochen, keine wirklich gesunde Farbe. Plötzlich brach Panik aus. Nun wurde ein Wehenhemmer verabreicht und ein Notkaiserschnitt vorbereitet. Da hatte ich bereits über 11 Stunden in den Wehen gelegen und alles versucht. Mein Kreislauf begann, sich zu verabschieden.
Kurz vorher wurde mein Mann schon gefragt, für wen er sich "entscheiden" würde, wenn es hart auf hart käme. Ich bekam eine örtliche Betäubung, kann mich aber dennoch an nix mehr erinnern. Nicht daran, mein Kind im Arm gehabt zu haben. Nicht wirklich an die ersten zwei Tage. Das bereue ich noch heute.
Dann das nächste Problem: Ich konnte nicht stillen. Es kam so gut wie gar nichts und wurde auch nicht mehr. Mein Kind versuchte, zu trinken, aber da nichts rauskam, schlief es irgendwann vor Erschöpfung ein. Aber nur, um kurz danach - weil ja hungrig - wieder zu brüllen. So ging das zwei Tage lang. Ich wusste nicht, wie ich meinem Kind helfen sollte, mein Kind verlor immer mehr an Gewicht. Die einzige Hilfe, die ich bekam (von wegen stillfreundliches KH), war ab und an die eine oder andere Schwester, die mir nur sagte, das ich es halt immer weider probieren solle. Auf meinen Hinweis, dass mein Kind immer einschlafen würde, sagte man mir nur, dann solle ich es halt immer wieder wecken, in den Nacken kneifen, rütteln, sonst was. Half alles nix und ich war so verzweifelt, dass ich den einen Tag, als mein Mann zu Besuch kam, weinen musste.
Der holte die Oberschwester, die sah sich mein Kind an, lief raus, tadelte die Schwestern und holte mir ein Fläschen, weil mein Kind schon dramatisch abgenommen hatte. Mehr, als gut war. Das war das erste und einzige Mal, dass ich geweint hatte, denn ich bin eigentlich eine pflegeleichte Patientin. Dennoch habe ich später in meiner Akte, die ich zum Entlassungsgespräch mitnehmen musste, gelesen "Patientin weint viel". Das ist ja wohl eine Frechheit! Aber ich wollte damals nur raus da.
Trotzdem wurde ich nach der Flaschengae noch genötigt, wie folgt vorzugehen: Wenn Kind Hunger hat, erst zum Wiegen kommen, Kind wiegen lassen. Dann versuchen, Kind zu stillen, wieder zum Wiegen kommen. Dann doch, weil es jedesmal so gut wie nix war, Flasche gegeben. Dann war es endlich satt und das friedlichste Kind der Welt!! Wenn es schlief, musste ich an die Milchpumpe, um meine Milchdrüsen anzureizen. Kam mir vor wie eine Milchkuh und brachte auch nichts.
Nach ein paar Tagen - meine Lebensgeister erwachten wieder - habe ich mich geweigert, diese Prozedur weiter zu verfolgen. Ich verlangte von da an Fläschchen und war nicht länger bereit, mein Kind dermassen zu bearbeiten, damit es vor Erschöpfung beim Trinken nicht einschläft.
Es wurde von da an keine Gelegenheit versäumt, mir mitzuteilen, dass Muttermilch das Beste sei. Ich bekam suggeriert, mir nur nicht genug Mühe gegeben zu haben, dabei hatte sich mein Busen während der gesamten Schwangerschaft schon nicht verändert. Nie ein Spannen o.ä., kein Anwachsen, die Dinger blieben wie immer.
Liebes KH-Personal: Es GIBT Frauen, die von Natur aus NICHT STILLEN KÖNNEN!!! Das hat nichts mit Nichtwollen zu tun!!!!
Ergebnis: Noch eine Woche nach meiner Entlassung machte ich mir Vorwürfe ohne Ende. Holte mir nach dringendem Anraten des "Fachpersonals im KH" für einen Haufen Kohle eine Milchpumpe aus der Apotheke für daheim. Pumpte, machte, tat, um dann doch die Flasche zu reichen. Nach dieser Woche meinte meine Hebamme (sehr lieb und kompetent), wie lange ich mir das noch antun wolle, es käme einfach bei mir nicht in den Gang, und das sei okay.
Ich gab auf, gab Fläschen und hatte seitdem ein zufriedenes Baby.
Ergebnis: Wenn mein Kind Hunger hatte, war es bis Ablauf des ersten Lebensjahres noch so, dass es geschrien hat, wie am Spieß. Aus Angst, nicht satt zu werden.
Heute würde ich mich nie mehr so gängeln lassen. Ich nehme an, dass ich das alles nur hab mit mir machen lassen aus Unwissenheit, Gutmütigkeit und weil ich aufgrund der starken Medikamente einige Tage nicht ganz da war.
Fazit: Unter liebevoller Betreuung und Kompetenz stelle ich mir was anderes vor, liebes Pflegepersonal. Nur die jungen Mädels haben sich - neben der Oberschwester - wirklich Mühe gegeben.
Meine Bitte: Liebe Verwaltung! Sollte es immer noch so sein, dass nur eine Nachtschwester die Nachtwache zu halten hat so lassen Sie sich gesagt sein, dass eine Person zu wenig ist!!!! Die arme!!! Dadurch hatte sie natürlich auch nie Zeit. Als Patient traut man sich da gar nicht, zu klingeln.
Und: Ich weiss, dass eine gewisse Anzahl von Frauen dazu gebracht werden sollen, zu stillen, damit man die Plakette "stillfreundliches Krankenhaus" auch führen darf. Dies darf aber nicht dazu führen, dass Frauen, bei denen die Natur dies nicht vorbestimmt hat, in dieser Art und Weise verdammt werden.
Andere Bekannte haben mir berichtet, dass das BK ganz toll in Sachen Entbindung und Wochenbett sein soll. Das waren aber auch ganz normale Fälle. Sollte man als KH nicht auch oder gerade bei den komplizierten Fällen (und dafür konnten weder mein Baby noch ich etwas) versuchen, die bestmögliche Betreuung zu gewähren. Sollte es alles auch mal wieder nur an der Kohle scheitern? Aus Erfahrung in anderen KH´s weiss ich: es geht auch anders! Denkt mal bitte darüber nach, was ihr den Müttern für Komplexe suggeriert.
Allen werdenen Müttern/Vätern: Viel Glück und Freude wünsche ich euch, denn jedes einzelne Kind ist es wehrt!
2 Kommentare
Kommentar von Anja-Marieam 06.11.2008
Ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht.Angefangen von der Betreuung in der Gynäkologischen Ambulanz,über den Kreißsaal und dann ganz besonders auf der Station wurden mein Mann und ich sehr freundlich aufgenommen und betreut.Die Schwestern und Hebammenschülerinnen haben mich gut beraten, ganz besonders an meinem "Heultag". Wir konnten jeden ansprechen von der Schülerin bis zur Teamleitungsschwester und den Ärztinnen, auch wenn zeitweise viel Hektik war.Alle haben Hand in Hand gearbeitet.Als eine sehr nette Geste fanden wir auch einen Bernhardiener zum Trost für den Baulärm überreicht bekommen zu haben. Der Lärm war manchmal schon sehr unangenehm aber das ist ja nur vorrübergehend.Ich kann das BK nur weiter empfehlen. Schade das sie vor 2 Jahren so eine Erfahrung machen mussten
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Kommentar von Mutti_1981am 28.03.2009
Hallo, ich habe im April 2004 meinen 1. Sohn dort zur Welt gebracht und war mehr als zufrieden. Die Betreuung, die Umgebung, der Kreissaal, die Hebammen, das Essen - alles war super.
Ich würde gerne jetzt auch die 2. Geburt dort erleben, aber wir sind in der Zwischenzeit umgezogen und die Fahrtzeit von über 2 Std. ist einfach zu weit. :-(
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| Sehr gute Neurologie | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Marge berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.08.2008 |
|---|
Pro:
Kompetenz
Kontra:
nichts zu bemängeln
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also, ich möchte hier ein großes Lob an das BK aussprechen.
Mein Freund ist 2005 ins BK vom Hausarzt in die Neurologie überwiesen wurden. Dort wurde innerhalb von 2 Tagen festgestellt, dass er Multiple Sklerose hat. Er kam mit MRT - Bildern ins Krankenhaus. Es wurde noch eine Liquor - Untersuchung gemacht und kurze Zeit später hatten wir das Ergebnis für seine Gehstörungen etc.
14 Tage später konnte er wieder laufen und konnte entlassen werden....
Ein sehr guter Beweis, dass es auch gute Kliniken in Hildesheim gibt...
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| Grauenhafte Massenabfertigung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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20.07.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
Wer eine Geburt und keine ENTBINDUNG plant, sollte hier NICHT hin
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es war katastrophal.
Von vorne herein wurde ich zum Kaiserschnitt gedrängt, obwohl es mir und meinem Kind bestens ging.
Aber Sectio geht ja schneller und bringt mehr Geld ein.
Die Zimmer sind auch fürchterlich, wenn man nicht Privat-Patient ist, und das Personal ist völlig überlastet.
2 Kommentare
Kommentar von 090756am 04.08.2008
ich glaube nicht, dass zu einem Kaiserschnitt ohne Grund gedrängt wurde, immerhin handelt es sich um eine Operation mit den dazugehörenden Komplikationen, schlimm genug, das wir im Zeitalter des Wunschkaiserschnittes leben. Ambulant kann Frau selbstverständlich im Bernward KH entbinden und die Zimmer sind für meinen Geschmack sehr nett, allerdings sollte Frau sich zusatzversichern, wenn sie im Einzelzimmer liegen will. Die Ärzte, Hebammen, Schwestern und Schülerinnen sind sehr nett und sorgen für ein angenehmes Klima. Ich kann nicht verstehen, wie alles so "schlecht" gewesen sein soll.
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Kommentar von Semmelam 22.10.2008
Hallo,
also ich habe vor einer Woche Entbunden im St. Berward und ich muss sagen damit ich sehr sehr zufrieden war. Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt und vom OP-Team bis zur Krankenschwester und den Schülerinen kann ich nur mein Lob aussprechen.
Die medizienische sowie die menschliche Versorgung ist Top! Konnte mich in keinsterweise beschweren. Auch was die Pflege von den Kindern angeht.
So etwas habe ich bei meiner Tochter in meiner Heimat nicht kennenlernen dürfen.
Ich würde auch bei meinem nächsten Kind wieder ins ST.Berward gehen!!
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| man muss es sich nicht antun.... | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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10.07.2008 |
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Pro:
die hebammenschülerin
Kontra:
station f1
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (panikschieben nur damit ks und fertig)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nach vier wochen hing ein faden aus d. narbe)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
da ich eine sog. erstgebärende war , musste ich leider im kh entbinden. die hebammen waren total angenervt und überarbeitet ( ausser die heb. schülerin christine) . war über termin und es musste alles schnell gehen( mit anderen worten ks zack zack und fertig!) die stat. f1 nun ja, hätte ich mir auch schenken können. personal einfach nur noch gehetzt und abgenervt, essen geht gerade noch, reinigungskräfte vergessen den mülleimer auszuleeren und das buffett wird meist von den besuchern gestürmt....
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| Immer wieder ins BK | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| summi78 berichtet als Patient | 26.05.2008 |
|---|
Pro:
für mich war alles immer 1A
Kontra:
kann ich keins geben
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
07
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe jeweils in den Jahren 99/00/04/05/07 stationär im BK gelegen. Immer in der Frauenklinik o. Wochenbettstation. Ich war immer zu 100% zufrieden! Ich würde jederzeit wieder auch in anderen Fachbereichen das BK als das Krankenhaus meiner Wahl wählen. Auch für meine Kinder, Mann usw
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| Behandlung am ganzen Menschen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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07.05.2008 |
|---|
Pro:
gute Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr zufrieden mit Arzt und Pflegepersonal (Schwestern) Es wurde sich um den gesamten Mensch als Patient gekümmert und bemüht. Auf private und persönliche Meinung eingegangen. Gute Betreuung.
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| Entbindung und Wochenbett | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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29.04.2008 |
|---|
Pro:
Immer gern wieder!!!
Kontra:
Gibt es nicht.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2005 mein 1. Kind im BK entbunden und würde dies auch jederzeit wieder tun. Wer hier nicht zufrieden ist sollte gewisse Ansprüche nochmals überdenken. Bei meiner Entbindung die nicht ganz ohne Komplikationen verlaufen ist, wurde ich die gesamte Zeit von einer Hebammenschülerin und betreut. Als ich aus Gesundheitlichen Gründen eine PDA bekommen musste war der Anästhesist innerhalb kürzester Zeit zur Stelle. Nach der Entbindung lag ich auf einem Dreibettzimmer und auch hier wurde ich bestens Beraten ob beim Stillen oder beim Wickeln meines Sohnes. Selbst als dieser Nacht auf einmal einen Ausschlag bekam wurde ein Arzt gerufen meinem Sohn eine Blutprobe sowie auch ein abstrich des Ausschlages genommen und beides mit einem TAXI nach Hannover in die Uniklinik geschickt. Das alles geschah innerhalb kürzester Zeit. Das Essen ist auch gut. Zum Frühstück und zum Abendbrot wird ein Büffet aufgebaut wo man sich nach Herzenslust bedienen kann und zum Mittag kann man aus einem Essensplan auswählen. Wähn dann noch der kleine Hunger überkommt kann sich in der "Kantine" Obst, Gemüse, Jogurt usw. nehmen alles steht zur freien Verfügung. Ich bin wieder Schwanger und werde auch mein zweites Kind gern im BK entbinden. Man muss auch mal die Arbeit der Hebammen, Ärzte und dem restlichem Personal würdigen.
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| Hervorragende Betreuung! | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| kudu17 berichtet als Patient | 22.04.2008 |
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Pro:
Erstklassige medizinische Versorgung und Pflege
Kontra:
Hätte mich gern noch ein paar Tage verwöhnen lassen.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr guter Ablauf bei der Voruntersuchung ca. 4 Wochen vor der OP (Leistenbruch). Verhältnismäßig kurze Wartezeiten und kompetente Beratung. Operation und anschließende Schmerzbehandlung sehr gut. Verpflegung und Betreuung sowie Pflege war hervorragend. Nach kurzer Genesungszeit konnte ich das St. Bernwardkrankenhaus sehr zufrieden verlassen.
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| Sehr empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| sam71 berichtet als Patient | 24.03.2008 |
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Pro:
kompetente Ärzte und sehr gute Verpflegung
Kontra:
evtl. etwas wenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 16.03.2008 stationär aufgrund akuter Schmerzen, eines schon länger bestehenden Bandscheibenvorfalls, auf der Station B4 aufgenommen worden. Das Pflegepersonal ist bis auf wenige Ausnahmen sehr nett. Die Ärzte sind, soweit ich das beurteilen kann, sehr kompetent und haben mich offensichtlich sehr gut therapiert, da ich das BK schon am 22.03.08 schmerzfrei wieder verlassen konnte.
Herausragend ist die Verpflegung. Man kann täglich zwischen drei Mittags-Menues wählen und auch das Frühstück und Abendbrot individuell gestalten.
Insgesamt war ich sehr zufrieden.
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| Wo ist da die Würde des Menschen????????????? | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Suse67 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.10.2007 |
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Pro:
Kontra:
Dafür gibt es keine Worte!!!!!!!!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Pflege in der Haemato.-Ambulanz)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sorgen der Patienten werden nicht ernst genommen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ressourcen werden nicht erkannt.Symptome nicht ernst genommen und runtergespielt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (man wollte mir erst keine Einsicht in die Akten meines Vaters geben,es gab Auseinandersetzungen mit dem Pflegepersonal einer Datation,wo er nicht mal lag,denn von dort wurde er verlegt und auch da liegt der Hase im Pfeffer.)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist einfach das Letzte.Ich frage mich in dem Hause,wo die Kompetenzen liegen und wann man erkennt,dass es einem Patienten wirklich schlecht geht,solange der Blutdruck noch gut ist,hat man da keinen Behandlungsbedarf,da kann es dem Menschen noch so schlecht gehen,er bekommt keine luft,hat hohes Fieber,das Resultat Intensiv(zu spät),Beatmung und letztendlich Exitus.
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| Das Wochenbett grenzt an Grausamkeit | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.06.2007 |
|---|
Pro:
Hebammen
Kontra:
Wochenbett, vor allen die Nachtschicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Im Kreissaal war soweit alles i.O. - wenn man dort auch völlig überlastet war; alle 5 Räume besetzt... aber nur 3 Hebammen und alle Schwesternschülerinnen auf einer Fortbildung. Dadurch waren mein Mann und ich die ganzen 12 Std. größtenteils alleine. Zu dem "hier können Sie alles ausprobieren (liegen, Hocker, Seil...) kam es daher nicht, aber dennoch haben wir uns an dieser Stelle noch ganz gut betreut gefühlt.
Ganz im Gegenteil zum Wochenbett - eine reine Katasthrophe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
Was man sich da von manch einer SChwester als Erstgebährende anhören musste waren schon verbale Ohrfeigen - das Stillen wurde nicht unterstützt, ganz im Gegenteil. Aber alles Andere geht ja auch schneller. Der Umgang mit dem Neugeborenen wurde einen dann am nächsten Tag auch langsam mal erklärt, "wie nett".
Die Nachtschwester war restlos überfordert und wurde so von Stunde zu Stunde unfreundlicher... ich kann verstehen dass das alles Alleine etwas viel ist - aber dennoch kann ich als Patient nichts für die Personalsituation.
Wegen einer Geburtsverletzung musste ich leider noch einen Tag länger bleiben.... ich bin fast verzweifelt... aber zum Glück hat die Oberschwester (die Einzige die einen wieder aufgebaut hat wenn ihre "tolle" Mitarbeiterin einen ugs. "dumm angemacht" hat) mit einer kleinen List dafür gesorgt, dass ich am 4 Tag endlich das BK verlassen konnte. Ein Glück für meine kleine Tochter und mich - zu Hause lief dann alles von ganz alleine wie geschmiert, so wie es die Oberschwester auch erkannt und angekündigt hat.
Ich würde zwar für eine weitere Geburt sicher wieder das BK nehmen (wenn ich nicht so eine Memme wäre... eher das Geburtshaus), aber ich würde nach einer Nacht zum checken ob bei den Baby alles i.O. ist mich selbst entlassen.
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| Pflege im BK ist katastrophal | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| geka2007 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 09.03.2007 |
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Pro:
Die Ärzte sind kompetent
Kontra:
Das BK ist sehr mangelhaft organisiert, Personal überlastet
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Die Pflege im BK ist ziemlich katastrophal. Besonders auf der Station B2 (Intermediate Care - was immer das heißen soll). Dort werden die Patienten "ausgelagert", für die auf den Stationen kein Platz mehr ist. Sie sollen dort eigentlich von den Stationen mitbetreut werden. Der junge Pfleger, der dort für meine Mutter zuständig war, war mit der Situation offenbar völlig überfordert. Meine alte Mutter ist dort beinahe gestorben, weil sich keiner um sie kümmerte. Sie lag ohne Decke und mit Kot bespritzt unter dem offenen Fenster und auf Dauer auf der Bettpfanne. Ihr Zuckerwert war enorm erhöht und sie hatte Fieber. Aber sie bekam keinen Tropf und keine Pflege. Erst der Anruf eines von mir zur Hilfe gerufenen Sachbearbeiters von der Krankenkasse veranlasste das Personal sich um sie zu kümmern.
2 Kommentare
Kommentar von Ginam 10.06.2009
Die Station B2 ist die schlimmste Station des ganzen Krankenhauses. Die Patienten werden nicht täglich gewaschen die Betten nicht überzogen. Ich spreche aus erfahrung mein Opa lag da ne Zeit lang er hatte sich total gewund gelegen, das Wund wasser kam aus den Armen über all raus und das Bett wurde nicht einmal überzogen. Nach mehrmahliger Gespräche mit den Schwestern und auch Den Ärzten hat sich nix getan. Ich wollte erst immer Fotos machen vom Bettzeug und allem und es zum Gesundheitsamt schicken. Habe es aber nicht getan aus dem Grund das mein Opa es nicht wollte, weil er und wir auch nicht wussten wie lange er da liegt und die Schwestern es dann an ihm auslassen würden den ganzen ärgern dann. Was sie so auch getan haben, weil wir immer bescheid gesagt haben wegen dem Bettzeug und das Waschen und das neue Verbinden. Ich bin dann jeden Tag vor der Arbeit ins Krankenhaus zu meinem Opa und habe ihn gewaschen und was sauberes angezogen oder es hat meine Oma getan. Denn vom Pflegepersonal ist es nicht passiert. Es was für mein Opa ne Überwindung und für mich selbst auch.
Es ging dann über die Weihnachtstage kein Licht im Zimmer, Kein Fernseher und kein Radio. Ich war den 2. Weihnachtstag für ca. drei STunden da, habe mehrmals bescheid gesagt was los ist. Es passierte gar nichts. Abends kam dann der Anruf er will per du nach Hause.Es wurde ihn alles soviel auf der Station. Mit ihm wurde keine Geh versuche oder sonst der gleichen versucht wie auf der A4. Ihn habe sie leider richtig verkommen lassen!!! NAchdem er dann die Nacht vom 2. Weihnachtstag nach hause kam und morgens wieder rein ins Krankenhaus, da kam er auf die A2 und da war es besser. Bloß was mich am meisten aufregt: Es muss ein Mensch erst für eine Nacht nach Haus kommen, damit er nochmal richtig untersucht wird. Denn es hieß dann auf einmal er muss an der Lunge operiert werden. Das wurde er dann auch paar Tage später, sonst wäre er uns angeblich erstickt. Drei Tage nach der Operation ist er dann leider an Herzstillstand gestorben und das war am 2. Januar 2009. Jetzt haben wir Juni und ich kenne eher gesagt kannte bis jetzt 5 Leute die was mit der Lunge hatten und wenn es nur Lungenentzündung war oder COPD und kein Krebs hatten in diesem KRankenhaus gestorben sind. Ihre Beeurteilung stimme ich voll zu und ich werde mir in Zukunft echt Überlegen in welchem Krankenhaus man geht. Obwohl ich nur diese Station am allerschlimmsten finde, aber ich habe Angst wenn ich dort hin sollte das mit einer Lungenentzündung, dass ich nicht wieder rasu komme. Aufgrund dessen das dort schon viele Bekannte jetzt in der letzten Zeit gestorben sind.
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Kommentar von Luzy_Schroederam 08.05.2011
Über diese Station hatte ich einmal einen Artikel geschrieben. Hier ist er. Die Person in dem Artikel bin ich selbst.
IMC bezeichnet ein Zwischending zwischen Wach- und Intensivstation. Das „care“ im Namen impliziert besonders sorgfältige Beobachtung und Pflege.
Ist das heutzutage wirklich noch so?
Das erste Mal machte sie Bekanntschaft mit der Station, als ihr ein Stent gesetzt werden sollte. Sie fragte nach einem beschichteten Stent, aber diese Kosten übernahm die gesetzliche Krankenkasse nicht. Also dann halt der Unbeschichtete. Nach 3 Tagen konnte sie endlich wieder nachhause. Das Leben war plötzlich so leicht sie freute sich.
Akkurat 1, 5 Wochen lang.
Dann war sie als Notfall wieder auf der Station.
Renitent wie sie war, war sie trotz Notfall schnell nachhause gefahren und hatte ihre Tabletten eingepackt. Früher war es kein Problem, sie auch im Krankenhaus zu bekommen, schließlich benötigte sie die dringend. Aber heute? Sie sind im Etat nicht mehr mit drin, zu teuer. Die meisten Krankenhäuser haben Verträge mit den Krankenkassen, es wird pauschal pro Patient abgerechnet. Es ist irgendwie ein Glücksspiel mit der Gesundheit der Leute.
Nun, die IMC-Station wurde ihrem Namen gerecht. Allen Leuten dort wird (auch gegen ihren Willen), ob nötig oder nicht, ein Katheder verpasst. Pisspötte schwenken ist out und jemanden zur Toilette zu begleiten kostet zuviel Zeit. Dafür liegen 3 Menschen dicht an dicht, das spart Wege.
Das Essen wird pünktlich hingestellt und auch wieder pünktlich abgeräumt. Meist unberührt, weil die meisten Menschen auf der Station nicht in der Lage sind, selbstständig zu essen. Gefüttert wird nicht, das machen die besorgten Angehörigen.
Damit die Menschen nicht austrocknen wird einfach eine Infusion gelegt. Früher wurde den Leuten eine Schnabeltasse an die Lippen gehalten. Aber das ist wohl unmodern geworden.
Die Gesundheit der Patienten wird überwiegend auf dem Monitor im Dienstzimmer überwacht Zu diesem Zweck wird man voll verkabelt. Es piept und trötet bei jeder Bewegung. Wenn man nun aber denkt, die Schwester kommt angerannt, wenn ein Alarm losgeht, dann irrt man sich gewaltig. Zweimal hatte sie lauthals nach dem Arzt geplärrt, als es der Nachbarin schlecht ging.
Obwohl es nur von einem Amtgericht erlaubt werden darf, wurde bei einer dementen Stubengenossin ein Gitter am Bett angebracht, damit sie nicht aufsteht und in der Gegend rumläuft.
Als sie wieder einmal von einer Untersuchung zurückkehrte und es ablehnte, verkabelt zu werden, gab es einen Mordskrach. Also fügte sie sich seufzend in ihr Schicksal. Aber was soll ich sagen? Der Pfleger vergaß, das Maschinchen auch anzustellen. Am nächsten Morgen stand sie lamentierend vor dem Schwesternzimmer. Sie hätte tot sein können, kein Mensch hätte es gemerkt!
Gut, das Thema "Verkabelung" war erstmal erledigt.
Aber der Hunger!
Egal, was für eine Untersuchung ansteht, man muss nüchtern sein! Selbst beim popeligen Röntgen. Die Mitarbeiter in den Röntgenabteilungen lachten sich immer halbtot. Aber endlich, nach zwei Tagen war es soweit sie bekam etwas zu essen.
Eine Scheibe trocken Brot und ein kleines Töpfchen Margarine. Hmmmm. Na gut, man kann nicht immer meckern.
Am nächsten Tag bekam sie zu Mittag ein paar kleine Kartoffeln mit einer undefinierbaren Soße. Aha, also Schonkost. Abends gab es diesmal zwei Scheiben trocken Brot. Man gut, dass sie heimlich in die Cafeteria ging. Es war streng verboten die Station zu verlassen, aber es fiel nicht weiter auf.
Am nächsten Mittag ... ihr ahnt es:
ein paar kleine Kartoffeln mit undefinierbarer Soße.
Diesmal zückte sie ihr Handy um diese delikate Speise für die Nachwelt festzuhalten. Die Schwester sah es, riss ihr das Essen weg und sagte:
"warten Sie, ich bringe Ihnen etwas Ordentliches zu essen".
Auf ihren mehr als verdutzten Blick hin erklärte sie:
"naja, wir bekommen hier nur die Reste aus der Küche. Die Patienten hier können ja doch nichts essen".
Schon entschwand sie wieder hastig.
Bettwäsche wechseln?
Ach wo ... es blutet ja doch wieder voll. Eine Woche lag sie in der blutigen Bettwäsche. Erst als sie aufstehen konnte, wurde die Wäsche gewechselt.
Übrigens war es für ihre Mitpatienten, beide über 70, sehr peinlich, von einem jungen Pfleger mal kurz überall mit einem Waschlappen abgefeudelt zu werden. Aber auf solche Befindlichkeiten wurde keine Rücksicht genommen.
Trotz dieser Sparmassnahmen ... sie rechnete hin und her, ob ein beschichteter Stent der Krankenkasse nicht billiger gekommen wäre, als zwei zusätzliche Wochen Krankenhaus mit "Intensivbetreuung".
Warum sie sich für dieses Krankenhaus entschied?
1. weil der Arzt da gut war und
2. sieht es in anderen Krankenhäusern mittlerweile auch nicht besser aus.
Jedenfalls für Kassenpatienten.
Privatpatienten werden sehr heftig umworben. Diese Krankenhaus lockt mit einem Frühstücks- und Abendbuffet und mit Wahlessen incl. Servietten zu Mittag. Ein Internetanschluß ist an jedem Bett vorhanden, ein Laptop wird, wenn gewünscht, zur Verfügung gestellt.
Selbstverständlich darf man als Privatpatient in diesem zertifizierten Nichtraucherkrankenhaus auch auf der eigenen Terrasse rauchen. Ein gemütlich eingerichteter Aufenthaltsraum mit Video, DVD, Zeitungen aller Art, Säften und Espresso- und Capuccinomaschine sind selbstverständlich.
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| Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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12.05.2006 |
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Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
sehr lange Wartezeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (zu wenig Personal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ich war am 10.05.06 in der Notaufnahme aufgrund eines "Blackouts"
Dr. Zimmermann hat mich sehr gründlich untersucht und mich gut beraten. Die Schwestern waren sehr nett obwohl gestresst bis in die Haarspitzen.
Die Wartezeit ist allerdings sehr lang. Gerade ältere Menschen konnten schon bald nicht mehr sitzen. Was unbedingt fehlt ist eine Kiste Wasser, weil der Automat defekt ist. Ich habe mich auch erst garnicht getraut mir etwas zu kaufen, weil man denkt, man wird gleich aufgerufen. Ich war fast 5 STunden dort. Viele Ältere haben gedacht sie kämen gleich dran und noch nicht einmal Geld mitgehabt.
Das war das einzige Manko. Ich kann das BK ansonsten nur empfehlen, und hoffe trotzdem das ic hjetzt wieder mehr dienstlich dort zu tun habe.
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| Stroke Unit | Klinischer Fachbereich: Innere |
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02.05.2006 |
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Pro:
Hier sind sie gut aufgehoben
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Erfahrungsbericht:
Da ich Krankenschwester bin war der Schock umso größer als ich 2003 einen Schlaganfall erlitt.
Auf der Stroke Unit im BK fühlte ich mich sicher, sehr gut versorgt und auch behütet. Das Personal war sehr nett und hat mich immer wieder beruhigt.
Auch wenn Sie sicherlich nicht absichtlich dorthin gelangen, ich wünsche es Ihnen auf keinen Fall, sind Sie dort in den besten Händen, vom Pflegepersonal und von den Ärzten.
Das Essen war nicht so toll, aber auf der neurologischen Station wie im Hotel.
Kommentare
Kommentar von Ginam 10.06.2009
Dort sind wirklich sehr nette Schwetsern und Pfleger und auch die Ärzte. Auf dieser Station wird sich auch um die Patienten intensiv gekümmert nicht nur die Patienten auch für die Angehörigen bleibt auch ein Zuhörendes Ohr oder tröstende Worte übrig. Stimme Beurteilung voll und ganz zu!!



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