MEDIZINFO

« zurück

St. Barbara-Klinik Heessen  

59073 Hamm

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Am Heessener Wald 1, 59073 Hamm

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen36

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 36 Bewertungen

Ein reiner Schlachthof! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Julius92 berichtet als Patient  26.04.2012

Pro:

Freundliche Schwestern und Pfleger

Kontra:

Vorgespräch,Eingriff, Fachärzte und Nachsorge waren unter aller...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde vor 5 monaten an einer Steißbein-Fistel operiert und habe bis dahin noch nie so inkompetente Ärzte erlebt! Schwestern und Pfleger waren freundlich jedoch waren Operateur, Anesthesist und Fachärzte absolut unfreundlich und unproffesionell, für das Vorgespräch hätte ich eigentlich einen übersetzer gebraucht( habe nichts gegen Ausländer- aber ein Arzt in Deutschland sollte wenigstens deutsch können!). Außerdem wusste kein Arzt was der jeweils andere mit mir besprochen hatte! Habe mich letztendlich noch am selben Abend gegen ärztlichen Rat entlassen lassen- das war trotz großer Wunde sicherlich gesünder für mich!

Kommentare

Kommentar von teambarbara  am 03.05.2012
Sehr geehrter Herr Julius D.,
obwohl Ihre Behandlung bei uns bereits über ein halbes Jahr zurück liegt und wir nur etwa 12 Stunden das „Vergnügen“ miteinander hatten, sind Sie den Mitarbeitern der Chirurgie und Anästhesie noch sehr gut im Gedächtnis geblieben. Es bleibt Ihnen unbenommen, sich darüber zu beschweren, dass wir nicht bereit waren, Sie für eine Blutentnahme in Narkose zu legen, wie Sie es gefordert haben (Begründung ihrerseits: „Spritzenphobie“). Sehr auffällig war darüber hinaus Ihr anmaßender Ton im Umgang mit uns. Sie haben trotz relativ harmloser Erkrankung über Gebühr Zuwendung und Sonderbehandlung eingefordert. Das war besonders rücksichtslos mit Blick auf die ernsthaft erkrankten Patienten in Ihrer Umgebung. Wie dem auch sei, wir wünschen Ihnen, dass Sie nach der “inkompetenten“ (aber in Deutschland üblichen) Behandlungsmethode nunmehr von Ihrem Leiden befreit sind.
Mit freundlichen Grüßen,
das Team der Chirurgie und Anästhesie
Kommentar hierzu schreiben

Sehr zufrieden! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Gesundi berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.01.2012

Pro:

Alles, wie im Text beschrieben

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter 14 Jahre wurde als Notfall aufgenommen. Wir wurden von der Station b sehr gut betreut. Die Schwestern waren alle über alles informiert. Uns wurden Kärtchen mit den Namen der Schwestern im Dienst ausgehändigt.So hatte man immer einen Ansprechpartner. Die Op ist gut gelaufen und so konnte sie schnell entlassen werden. Das Sicherheitssystem bezüglich der Anästhesie war sehr gründlich und wurde mehrmals von verschieden Personen überprüft. Die Station war sehr gepflegt, das Essen war gut. Alle waren sehr freundich und stets hilfsbereit.Es herrschte eine angenehme Stimmung auf der Station.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


wirklich kompetente Klink Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Lucky88 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.12.2011

Pro:

alles super

Kontra:

----

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden mit der Behandlung in der Intensivstationwar.

Mein Vater wurde dort 3 mal operiert und wirklich sehr gut behandelt. Uns als Angehörige ist man sehr freundlich entgegengekommen auch wenn wir sicherlich so manches mal genervt haben mit unseren Fragen.

Alle Daumen hoch, absolut!!! Die OPs sind alle gut verlaufen auch wenn wir eigentlich alle wussten, dass der Tumor schon zu groß war.

Ich kann die Klinik wirklich ruhigen Gewissens weiterempfehlen!!!
Kommentar hierzu schreiben

Alles klasse Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 missy berichtet als Patient  01.11.2011

Pro:

zufrieden

Kontra:

Wartezeit beim Einchecken/Zimmervergabe

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sprunggelenk gebrochen, wurde mit Platte und Zuggurtung gerichtet. Ergebnis klasse, Narbe klasse und Ärzte u. Schwestern auf der Station 5a ebenfalls super! Eigenen Flachbildschirm-Fernseher am Bett, Essen ist gut und abwechslungsreich.

Als nächstes ist mein Knie noch dran.

Kommentare

Kommentar von missy  am 01.11.2011
Hab ich noch vergessen: selbstverständlich hat jedes Bett ein eigenes Telefon mit Karte
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


Schlechte Behandlung nach Leistenop Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Gabberland berichtet als Patient  13.10.2011

Pro:

Nachtschwester

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (einfach nur Schlechte Pazientenbehandlung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde im Mai 2011 eine Leistenbruch op durchgeführt .
eine Woche vorher war ich ein Tag wegen starker schmerzen dort stationär aufgenomen worden auf Station 4b dort war alles top Zimmer ,Personal,Ärzte,Sauberkeit und die Planung der Op. Nach der Op die Ambulant war sollte ich entlassen werden konnte aufgrund starken Schmerzen nicht aufstehen sollte noch eine Nacht Stationär bleiben was ich auch gemacht habe die Op war Morgen ca.10 Uhr
habe kein Mittagessen bekommen und Abendbrot nur nach Anfrage und der Aussage "eigendlich währe ich noch nicht auf dieser Station gemeldet " Heeee. die hatten mich doch verlegt und Angemeldet !! Gut und weiter gehts die Nachtschwester war super und kamm alle 2 Stunden und schaute nach mir und gab mir Schmerzmittel wenn ich welche hatte 1plus für Sie .
Am nächsten Morgen wartete ich auf das Frühstück was eigendlich zwüschen 7 und 9 Uhr ausgeteilt wird . Um 10 uhr hatte ich mein Frühstück immer noch nicht da geschweige eine Schwester! Ich drückte den Notschalter ! als Sie ins Zimmer kam sagte Sie oh ich wusste gar nicht das dieses Zimmer bleget ist da muss ich schauen ob ich noch ein Frühstück für Sie bekommen weil die um diese Zeit eigentlich kein Frühstück mehr ausgeteilt wird ! 20 min später hatte ich es endlich .Bei der Vesite waren die Ärzte sehr unfreundlich und hatten kein Offenes Ohr für mich alles was Sie sagten war Ihn wird jetzt die Drenage entfernt und dan können Sie nach Hause und weg waren Sie . Wenn ich das mal so sagen darf das war nur Scheiße keine Untersuchung keine fragen wie es ein geht nichts nur Sie dürfen nach Hause darauf sagte ich nur endlich Raus hier!!!!!!!!!!
In dieses Krankenhaus gehe ich nicht mehr nein Danke
Kommentar hierzu schreiben

Mit 59 Jahren in ein Altenheim muß das sein?? Klinischer Fachbereich:  Urologie
 mia1956 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.10.2011

Pro:

nichts

Kontra:

Ärzte Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Nach jedem Krankenhausaufenthalt mit irgendwelchen Keimem belastet.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es gibt keine Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Von einem angeblich 4 tägigem Aufenthalt wurden 6 Wochen.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (die letzte Entlassung eine Katastophe. Kein Arztbrief der Transportschein mangelhaft ausgefüllt so das die Transpoteure in Gefahr kamen sich anzustecken.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser Vermieter ist im Januar 2010 in die Klinik eingewiesen worden. Er hatte sehr starke Schmerzen im Nierenbereich, konnte kaum Wasser lassen. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich noch eine sehr gute Meinung von der Klinik und dachte dort ist er in sehr guten Händen. Diese Meinung muß ich leider revidieren. das Krankenhaus ist für einen alleinstehenden Menschen der ein Haus besitzt eine böse Falle. Hätte unser Vermieter uns nicht gehabt, wäre er jetzt mit 59 Jahren, im Pflegeheim sein Haus wäre weg und er hätte noch einen Haufen Schulden. Die Ärztin, die Betreuerin,auch die Richterin und nicht zuletzt das Pflegeheim stecken da wohl unter einer Decke.
Wenn jemand in dieser Richtung auch so seine Erfahrungen gemacht hat, wäre es recht interessant mal was darüber zu erfahren.

Kommentare

Kommentar von Krankenhaushasser  am 09.10.2011
Ich habe mit meinen Eltern ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich will das mal ganz vorsichtig ausdrücken: irgendwie habe ich das Gefühl, dass einige Ärzte irgendeinen Vorteil davon haben, wenn sie Patienten ins Pflegeheim befördern.
Mehr darüber auf meiner Homepage www.Krankenhaushasser.de
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


Vater verstorben Klinischer Fachbereich:  Innere
 Hänsken berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.06.2011

Pro:

Großer Parkplatz, schöne Gegend

Kontra:

Lange Wartezeit bei der Aufnahme.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Im Februar 2010, ist in der Klinik mein Vater verstorben, weil die Ärzte nicht in der Lage waren, Darmkrebs zu erkennen. Die Umstände, lassen sich hier nur schwer beschreiben, aber ich hatte schon den Eindruck, das einige Ärzte in der Klinik, nicht so genau wissen was sie tun. Ich mache mir heute noch große Vorwürfe, das ich ihn in diese Klinik gebracht habe.
Kommentar hierzu schreiben

MRSA Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Babsi69 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.03.2011

Pro:

 

Kontra:

Hygiene, Sauberkeit,

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010-2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo ,
wir haben ein großes Gesunheitsproblem wegen dem MRSA -Keim !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wer hat sich in der Klinik mit dem Keim angesteckt??
Bitte melden sie sich bei mir, per mail!!
Kommentar hierzu schreiben

Traumatisiert Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Emma13 berichtet als Patient  30.12.2010

Pro:

ein zweiter Termin blieb mir erspart

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine Beratung vorhanden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (katastrophal wäre noch beschönigend) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ambulanter Eingriff wegen eines unklaren Befundes am Muttermund. Eigentlich hatte ich nur einen Termin (beim Chefarzt) wegen einer Voruntersuchung, der Eingriff sollte später stattfinden.
An der zuständigen Rezeption war niemand anwesend, nach 20 Minuten Wartezeit zur Chefarztsekretärin durchgefragt, wieder zurückgeschickt. Irgendwann kam jemand, sah auf eine Liste, murmelte was von "Chef operiert" und schickte mich in ein Wartezimmer, in denen (ältere) Frauen auf ihre Aufnahme warteten, die meisten wohl mit der Aussicht auf eine Krebs-OP. Entsprechend war die Stimmung, der Raum klein und dunkel. Wartezeit insgesamt 3,5 Stunden, ohne Erklärung oder Zwischeninformation.
Als der Chef endlich aus dem OP kam, durfte ich noch einmal ca. 15 Minuten auf dem Flur warten, dann ab in einen (Abstell-?)raum, "unten rum frei machen", auf den Untersuchungsstuhl. Kurze Untersuchung, Beschluss, "gleich eben die Kleinigkeit da wegzuschneiden, das spart den zweiten Termin". Es wurde irgendein wichtiges Materialteil gesucht, aber nicht gefunden, die Assistenzärztin o.ä. weggeschickt, es zu holen. Zwischendurch Handyklingeln vom OP, wo er denn bliebe. Antwort: "Bin gleich da". Inzwischen Spritze zur örtlichen Betäubung für mich, gleich danach Schnitt oder was auch immer, tat jedenfalls sehr weh. Kurzes Achselzucken und Entschuldigung, manchmal würde die Spritze halt nicht wirken. Dann noch ein oder zwei mal ein stechender Schmerz, wahrscheinlich beim Nähen. Innerhalb weniger Minuten fertig (mit allem, insbesondere mit den Nerven). Fluchtartig diese Klinik verlassen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 31.01.2011
Ja-wir wollen ja alle keine "Kuschel-Ärzte.

Aber,solche schnellen,unsozialen Behandlungen erleben wir fast allemal im Leben.Gerade in der "Gynäkologie" ist diese Art von Behandlung-grausam -einfach nur grausam.
Auch,wenn "Stress" herrscht-Personalmangel????
Das ist mit nichts mehr zu entschuldigen!
Die nächste "Honorarerhöhung der Ärzte kommt bestimmt.
Wer zahlt dies?? Wir-Patienten-die Krankenkassenbeiträge werden dann eben kurz schnell und unsozial für uns erhöht!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Tiefe Hirnstimulation bei Parkinson Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 lemat60 berichtet als Patient  25.12.2010

Pro:

Vertrauen zum Ärzteteam, ich bin begeistert über die tolle Betreeung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (die beste Entscheidung meines Lebens) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Dr.Lehrke nimmt sich Zeit und berät einen ausführlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Stereotaxie Hamm - Tiefe Hirnstimulation bei Morbus Parkinson

Dr. Lehrke ist ein absolut empfehlenswerter Arzt, der einen ausführlich berät und es weiss einen gut zu informieren.
Er hat sofort mein Vertrauen gewonnen und mich sehr gut auf die Tiefe Hirnstimulation vorbereitet.

Die OP ist reibungslos gelaufen, die Nachsorge war auch bestens! Dr. Lehrke und sein Kollege Dr. Stroop sind nicht nur ausgezeichnete Operateure mit langjähriger Erfahrung, sondern auch menschlich absolut zu empfehlende Ärzte.

Im Großen und Ganzen kann ich Dr.Lehrke und Dr.Stroop als Neurochirurgen uneingeschränkt empfehlen.
Ich habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt und war jederzeit in besten Händen.

Ich bin sehr glücklich den Schritt der Tiefen Hirnstimulation gewagt zu haben.

Die OP ist nun gut 1 Monat her. Mein Parkinson hat mich jahrelang sehr sehr stark eingeschränkt und mir das alltägliche Leben schwer gemacht.Der Leidensdruck war enorm.
Heute fühle ich mich fast gesund und kann kaum glauben, was für einen Unterschied die Operation für mich gebracht hat.
Nach 3 Wöchigem Reha Aufenthalt bin ich nun zu Hause und erfreue mich der neuen Bewegungsfreiheit.
Ich bin Herrn Doktor Lehrke & Doktor Stroop dafür unendlich dankbar.

Leszek Matejek (operiert im Nov. 2010)

Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden: lemat60@googlemail.com
Kommentar hierzu schreiben

Eine einzige Kastastrophe! Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
pechvogel2 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.12.2010

Pro:

nichts

Kontra:

Hygiene, Personal, Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Man ist froh lebend rauszukommen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Alles als Spaziergang hingestellt) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Von einer Katastophe in die andere) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Vater hat sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Letzten Herbst perforierte einige Stunden nach einer Darmspiegelung der Darm. Abends mit Schmerzen, Fieber und Übelkeit wieder ins Krankenhaus, dort wurde er erstmal über Nacht liegengelassen, nichts wurde gemacht. Am nächsten Mittag notoperiert (Arzt: Höchste Eile, es besteht Lebensgefahr!). Wunde heilte nicht, musste mehrfach wieder geöffnet werden, musste letztendlich offen ausheilen, die Bauchdecke wurde nicht geschlossen. Mangelnde Pflege (z. B. wurde vergessen die Wunde zu verbinden, er lag die ganze Nacht mit offener Wunde im Bett), unsaubere Zimmer und Toilette, Waschen und Duschen musste meine Mutter übernehmen. Nun im Frühjahr sollte der Bruch geschlossen werden mit einem großen Netz. Wieder kurz vor der Entlassung hohes Fieber, Wunde infiziert, musste wieder geöffnet werden, heilte nicht ab, musste wieder offen ausheilen, ein Teil des Netztes musste wieder entfernt werden, Vacu-Behandlung, d. h. 2 x die Woche in Narkose Schwamm und Drainage wechseln, dies über 6 Wochen. Zusätzlich wurde mein Vater noch mit dem Norovirus infiziert, man kann sich vorstellen, welche Belastung dies bei einer offenen Bauchwunde ist. Keine Desinfektion, kein Hinweis an der Tür, keine Isolierung o. ä., meine Mutter steckte sich auch noch an. Auf Nachfrage, warum keine Isolierng erfolgt, hieß es, es wäre kein Norovirus (obwohl ganze Abteilungen und einige Zimmer auf der gleichen Station isoliert waren deswegen). Die Hygiene ist eine Katastrophe, trotz Beschwerde bei der Pflegeleitung passierte nichts. Verbandwechsel wurde in die Patientenakte eingetragen, aber nicht durchgeführt, Waschen und Duschen wurde wieder von meiner Mutter gemacht.

Kommentare

Kommentar von nane69  am 07.12.2010
Meine Mutter wurde vor Jahren von einem Gynäkologen in Heessen operiert.Bauch -u.Oberschenkelstraffung.Das Angebot war günstig-5000DM.Ausserdem hat man ihr gleich den letzten Eierstock mit entfernt um den Aufenthalt über die Kasse abzurechnen.Zunächst blieb prä-operativ eine Lungenentzündung unentdeckt.Es kam zur Lungenembolie-dann beatmet auf Intensiv-Es wurde freie Flüssigkeit im Bauchraum festgestellt und punktiert.Dabei stach man mehrfach in den Darm-Peritonitis folgte.Schlussendlich entwickelte sich aus der Lungenentzündung eine Fibrose.Sie starb mit 53J..Seitdem hat die Familie unendlich viel leid erlebt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Neurologe wollte anrufen aber meldet sich nicht Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Dorothea56 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kann nun beinahe nicht mehr laufen. Wird von einem Arzt zum anderen geschickt aber keiner kann sagen woran es liegt. Sie hat furchtbare Schmerzen die Fuesse sind taub und die Beine und der Ruecken tun dermassen weh. Ich selber wohne in den Niederlanden und konnte sie leider nicht zu den Arztuntersuchungen begleiten. Da mir doch alles sehr komisch vorkommt habe ich Anfang Oktober einen Termin mit der Neurochirugie gemacht. Bin selber mitgegangen. Es wurden Roendgen Fotos gemacht vom Knie und ein MRT-LWS in der Radiologie. Anschliessend hatten wir einen Termin mit dem Neurologen fuer ein Gespraech aber viel ist da nicht bei rausgekommen. Er hatte mir versprochen die Sache nun in die Hand zu nehmen und alle Ergebnisse von den vorherigen Untersuchungen an zu fragen. Er wollte mich dann innerhalb von 3 Tagen in den Niederlanden zurueckrufen um mir genaueres mitzuteilen.
Das war am 20.10.2010 und bis heute habe ich noch nichts von Ihm gehoert. Ich selber habe 2x versucht ihn telefonisch zu erreichen aber ohne Erfolg, 3 emails habe ich geschickt...ohne Erfolg.
Ich weiss wirklich nicht was ich noch machen soll, meine Mutter hat fuerchterliche Schmerzen und laufen geht beinahe gar nicht mehr nur noch einige Schritte im Haus.
Wie kann es angehen das sich Keiner richtig darum kuemmert und das die Aerzte herausfinden was die Ursache ist.
Ich selber habe das Gefuehl das es den Arzten egal ist was mit den Patienten passiert.
Es ist eine Unverschaemtheit das der Neurologe nicht reagiert oder sich meldet.
Es kann mir doch keiner erzaehlen das nicht ein Arzt herausfinden kann was die Ursache ist.

Kommentare

Kommentar von Dorothea56  am 09.11.2010
Endlich habe ich eine Rueckantwort von dem betreffendem Neurologen erhalten,er hat sich zwar entschuldigt das ich so lange auf eine Reaktion warten musste, hat mir nun versprochen das ich innerhalb von 2 Tagen eine Diagnose erhalten wuerde.Nun mal abwarten.
Kommentar hierzu schreiben

MRSA Viren in Barbara Klinik Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
 Bebabala berichtet als Arzt oder Einweiser  07.10.2010

Pro:

nahe zum nächsten Restaurant

Kontra:

schmutzig, schlecht organisiert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Vorsicht diese Klinik ist MSRA verseucht

2 Kommentare

Kommentar von gericom  am 18.02.2011
Gibt es noch weitere Patienten, die sich in der Barbara Klinik ,it dem MRSA Ereger angesteckt haben ? Wenn ja bitte per mail melden. Danke

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Babsi69  am 01.03.2011
Ja meine Schwiegermutter!!!! :-((

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Würde wiederkommen...... Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Diru04 berichtet als Patient  29.09.2010

Pro:

gutes Stationspersonal ( 4 a ), gute Ärzte

Kontra:

Ärzte haben keine Zeit, unpersönlich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 4a, musste mir einer Bandscheiben OP unterziehen. Die Verpflegung durch die Krankenschwestern war echt super. Sehr nett und kompetent. Großes Lob.
Kompetent sind die Ärzte wohl auch. Nach ein paar Tagen bin ich wieder recht flott unterwegs. Allerdings waren die Ärzte nicht gerade sehr freundlich ( grüßen ist Glücksache ) und Zeit für den Patienten war auch vorhanden. Kommt der Arzt zur Visite, da ist er auch schon wieder weg. Schade eigentlich.
Was das Essen betrifft bin ich auch sehr zufrieden. Große Auswahl und für Krankenhausverhältnisse genießbar.Für TV und Radio braucht man keine Gebühr bezahlen, also ist man unabhängig von der Telefonkarte.
Im Großen und ganzen habe ich einen guten Eindruck und würde jederzeit wieder dorthin gehen.
Kommentar hierzu schreiben

Rundum sehr gut !! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Ralf59 berichtet als Patient  22.09.2010

Pro:

Behandlungsmethodik von allen Beteiligten

Kontra:

unnötige Unzufriedenheit bei einigen Patienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme bis zur Entlassung, egal ob Stationsarzt, Operateur, Anästesie, Schwester, Pfleger, Krankengymnastin oder Verwaltung, alle sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit. Kleines Cafe mit angeschlossenem Kiosk mit freundlicher Bedienung. Die eigenen "Beschwerden" werden ernst genommen und es wird sich schon bei der Aufnahme sehr viel Zeit genommen. OP-Aufklärung umfassend aber trotzdem nicht langwierig und vor allem verständlich für jedermann. Es gibt aber immer wieder Patienten, die meinen nur sie hätten etwas und dass ihre Beschwerden die schlimmsten seien. Keine Rücksichtnahme auf andere Patienten und dann auch noch sehr unfreundliches, teilweise freches bs beleidigendes, Verhalten gegenüber dem Personal. Das Essen war abwechslungsreich und voll in Ordnung. Man konnte zwischen mehreren Menues wählen, sein Frühstück und Abendessen selbst zusammen stellen. Wer da noch meckert, sollte mal daran denken was bei ihm zu Hause auf den Tisch kommt!!
Kommentar hierzu schreiben

OP Achillissehne 2010 Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Krank berichtet als Patient  30.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

OP im Januar - 7.00Uhr Station 5b- kein Zimmer, kein Bett, keine Info dazu - dann 10.00Uhr im Badezimmer für die OP fertig machen.Wunde öffnet sich nach Fäden ziehen.Wundheilungsstörung - habe MRSA. Erneute OP im März,vorher auf Station 4b nachgefragt - Bett und Zimmer vorhanden, 10.30Uhr St.4b kein Zimmer,kein Bett warten bis 13.50Uhr, Einzelzimmer " (Isolierzimmer) " wegen der Ansteckung - MRSA!Keine Toilette im Zimmer - Hygiene ?Erneute OP im April, ein Zimmer und ein Bett, Spalthauttranaplantation-Gerät zur Spalthautherstellung ist defekt, muss von Bockum-Hövel (ST Josef-Krankenhaus) geholt werden.Bleibe in Narkose. Schmerzen an der Hautentnahmestelle - Arzt ignoriert das. Wundversorgung stationär-ambulant in der Klinik,14 Ärzte und jeder hat eine andere Meinung zu meiner Wunde. Was soll ich als Patient davon halten? Höre immer nur "sie müssen Geduld haben". Sie schon wieder, wollen sie nicht in ein anderes Krankenhaus gehen - Aussage eines Arztes. Habe schriftlich Beschwerde eingereicht. Antwort bekommen - es wird geprüft. Einladung zum Gespräch mit dem Chefarzt und der Pflegedienstleitung -ohne Handy nicht möglich - meine Beschwerdepunkte waren bekannt, ich solle bedenken - das Krankenhaus sei von 1967. Ist das mein Problem. Ich finde das die Krankenschwestern überfordert sind. Etwas mehr Einfühlungsvermögen für meine Situation hätte ich mir gewünscht-Schade!Nie wieder diese Klinik.Der Patient wird nicht ernst genommen.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Sie schon wieder? sagt ein Arzt-der ein EID geschworen hat- Menschen zu helfen und zu retten-so gut er kann ?? Der Ihnen ein anderes Krankenhaus empfiehlt ??
Oje-oje ...

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Bebabala  am 07.10.2010
Nein. Ein Arzt hat keinen Eid geschworen, denn er ist kein Beamter. Das ist ja lächerlich. Ein Arzt ist meist ein Empörkömmling aus der Unterschicht, der gerne so leben will wie die Oberschicht. Nur als Krankenhausarzt wird er es nie können.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Als Angehöriger fühlte man sich verloren Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Paul99 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

als Angehöriger eines schwer kranken Patienten hatte ich immer das Gefühl, die Ärzte gehen mir aus dem Weg.Selten hatte ein Arzt Zeit für mich und wenn, wurde das Gespräch mal eben auf dem Flur geführt. Dabei hatte ich das Gefühl, der eine Arzt weiß nicht, was der andere Arzt macht. Wichtige Medikamente wurden über mehreren Wochen Klinikaufenthalt-troz mehrfacher Nachfrage unsererseits- vergessen, dem Patienten zu geben ! So etwas darf nicht passieren!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Ja -und Sie können dann auch froh sein-nur ein Angehöriger zu sein. Und nicht noch der arme Patient, wenn das stimmt, was Sie berichten. Und es wird wohl nicht gelogen sein!
Kommentar hierzu schreiben

Ein sehr positiver Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Frauen
angie56 berichtet als Patient  18.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

1998

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Obwohl es schon 12 Jahre her sind seit ich dort operiert worden bin, erinnere ich mich noch gerne an einen sehr angenehmen Aufenthalt. Ich fühlte mich jederzeit als Kassenpatient bestens versorgt, medizinisch sowie auch emotional. Ich würde mich jederzeit erneut für diese Klinik entscheiden.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Arroganz gepaart mit Vertuschung Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Bohlen berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei 3 Aufenthalten schwer erkrankter Angehöriger hatte ich immer den Eindruck, dass zu wenig für diese getan wurden, sehr oberflächlich Auskunft gegeben wurde.Gesprächstermine des Arztes nicht eingehalten wurden.Es gab stundenlange Wartezeiten.Große Arroganz der behandelnden Ärzte. Es gab keine Kommunikation unter Urologen und Chirurgen.2 mal wurde der Darm perforiert. Ein Karzinom verschwiegen. Kein pressiertes Essen.Zimmer und Einrichtung veraltet.Patienten wurden im Durchzug an das offene Fenster gesetzt.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Arroganz-warum?? Andere Menschen(wir) ,arbeiten auch hart und fehlerhaft -so gut es geht mit viel Verantwortung-nur in einem anderen Berufszweig.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Bebabala  am 07.10.2010
Die Klinik gehört zuu einem Kirchenkonzern, da muß Knete fließen. Die haben zu wenig Personal und das was da herumläuft ist zweiklassig, da günstiger.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


Gute ärztliche Arbeit in der Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Fiene_zum_Zweiten berichtet als Patient  28.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Im Juni 2010 musste ich mich nach einer 2maligen Dickdarm-OP (ganzer Bauchschnitt, jedoch nicht in diesem Krankenhaus) nochmals operieren lassen, weil ein Narbenbruch (Hernie) festgestellt wurde. Das Ganze erfolgte endoskopisch. In der OP wurde mir von Herrn Dr. Picke ein silberbedampftes Netz (als Verstärkung) eingesetzt, damit keine Darmverwachsungen mehr entstehen können.
Da diese OP in diesem Jahr bereits meine 4.Vollnarkose war, ermöglichten mir die Ärzte der Allgemein- und Handchirurgie während dieser Vollnarkose nicht nur den Narbenbruch sondern auch noch eine Handchirurgische OP auszuführen. Herzlichen Dank noch einmal an Herrn Dr. Picke und Herrn Dr. Gerres.
Das gesamte Team war sehr nett und ich fühlte mich gut aufgehoben.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Ausgezeichete Arbeit der Handchirurgie Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
fiene berichtet als Patient  28.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste an meiner Hand eine Karpaltunnel-OP vornehmen lassen (März 2010).
Die Eingangsuntersuchung war ausführlich und umfangreich. Die OP selbst ist erstklassig durchgeführt worden. Ich kann das beurteilen, weil ich im Juli2009 in einem anderen Krankenhaus diese OP schon einmal habe machen lassen - jedoch ist diese total misslungen.
Die anschließende Nachbetreung durch die Herren Drs. Braun und Gerres war medizinisch sehr gut und menschlich ausgezeichnet. Auch die Umgagsformen in der Ambulanz der Handchirurgie empfand ich als sehr menschlich und überhaupt nicht "von oben herab". Mitlerweile ist die Hand fast ausgeheilt und wieder voll einsetzbar.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®


Erstklassige ärztlich Behandlung Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Astronom berichtet als Patient  28.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste mich in der Stereotaktischen Neurochirurgie einer größeren OP am Hirn unterziehen. Die ärztliche Behandlung vor der OP (das ganze Jahr 2009 hindurch) und die OP selbst (Juni 2010) durch Herrn Dr. Ralf Lehrke (Chefarzt) war hervorragend - obwohl ich kein Privatpatient bin.
Mit der Pflege auf der Station 4A war ich einigermaßen zufrieden, obwohl ich nicht großartig "gepflegt " werden musste - mir ging es nach der OP hervorragend. Doch im allgemeinen war das Pflegepersonal "etwas im Stress.
Kommentar hierzu schreiben

Arroganz und Überheblichkeit in sehr intimen Bereichen Klinischer Fachbereich:  Frauen
Bente berichtet als Patient  11.06.2010

Pro:

Abläufe in Ordnung und relativ zügig

Kontra:

mangelndes Einfühlungsvermögen, alte Stationen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (schnelle Abfertigung, keinerlei Einfühlungsvermögen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn ich heute an meine OP in der Barabaraklinik, Brustzentrum, zurückdenke, wird mir heute noch Angst und Bange.
Angefangen vom Chef- bzw. Oberarzt, der mir wirklich null Einfühlungsvermögen sondern nur Arroganz entgegenbrachte (medizinisch indizierter Eingriff an der Brust), und das, wo ich gerade einmal volljährig geworden war und voller Unsicherheiten. Er machte sich über meinen Körper gelinde gesagt lustig und nahm dies auch gern so in sein Diktiergerät auf. Hätte ich damals Alternativen gekannt und nicht so verdammt jung gewesen, ich wäre definitiv NICHT dorthin gegangen.
So aber war ich froh, überhaupt einen zumindest fachlich kompetenten Arzt auf diesem Gebiet zu kennen. Die OP wurde durchgeführt. Zur Vorbereitung wurde ich von einer jungen Schwester in ein Nebenzimmer, offenbar ein Aktenraum(!!) gebeten, wo ich mich in nicht gerade ansprechendem Ambiente entkleiden musste. Dilettantisch. Erklärt wurde mir nichts, und für mein doch recht junges Alter schien hier auch niemand Verständnis zu haben. Die anderen Ärzte sowie die Betreuung rundherum (Kirchenseelsorge, Psychologin, Anästhesie-Gespräch) waren hingegen gut. Dies hilft aber nichts, wenn es bei schon schlichtesten Umgangsformen mit menschlichem Gegenüber beim Oberarzt sowie einigen Bediensteten fehlt. Als ich noch im Aufwachraum lag und nur halb bei Bewusstsein war, wurde ich von der Pflegeschwester angeherrscht weil ich "ins Bett gemacht" habe - wie gesagt, ich lag noch voll unter Narkose und hatte keine Kontrolle über meinen Körper.
Weitere negative Aspekte: Die wirklich in die Jahre gekommenen Stationen mit Zimmern mit Etagenbad und -WC.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Naja-Sie haben ein "Selbstbestimmungsrecht. Müssen dort nicht mehr hineingehen- und fahren lieber weitere Wege zur nächsten Klinik. Das müssen Sie sich nicht noch einmal bieten lassen-
war schon nicht schön !!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Tiefe Hirnstimulation Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
utelt berichtet als Patient  29.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin eine der ersten Patientinnen, an der Dr. Lehrke im neuen "Kopfzentrum", im Januar 2009 die Tiefe Hirn-Stimulation - OP durchführte. Trotz vieler negativer Meinungen, man könne sich nicht von einem Arzt operieren lassen, dessen Name man vorher noch nie gehört hatte, entschied ich mich für diesen hervorragenden Neurochirurgen. Allerdings machte ich mich vorher über seinen beruflichen Werdegang kundig, der keinerlei Zweifel aufkommen ließ. Es war eine gute Wahl. Die schwierige und zeitaufwändige Op ist bestens verlaufen, und in der Nachsorge habe ich Dr. Lehrke und seinen mitbehandelnden Arzt, Dr. Stroop, als Menschen kennengelernt, denen Empathie kein Fremdwort ist.
Noch nie habe ich mich von "Weißkitteln" (T`schuldigung) so angenommen gefühlt. Es paßte alles. An die Ärzte und ihrem Team der Station meinen herzlichen Dank. Und nicht nur ihnen, sondern allen, die mir den Aufenthalt angenehm gestalteten und mir nicht zu Gesicht gekommen sind, sage ich Danke!

Kommentare

Kommentar von Astronom_2  am 28.06.2010
Ich kann diese Bewertung ausdrücklich ünterstützen. Auch bei mir wurde die Tiefe Hirnstimulation durchgeführt. Seit gut zwei Wochen bin ich nun wieder aus der Klinik zu Hause, d.h. ich bin Anfang Juni 2010 operiert worden und somit natürlich nicht mehr einer der ersten Patienten von Herrn Dr. Ralf Lehrke. Doch habe ich während längerer ambulanter Behandlung zu Herrn Dr. Lehrke Vertrauen gefasst und dann einer OP zugestimmt. Mir war Herr Dr. Lehrke von einem seiner Fachkollegen empfohlen worden.
Auch ich bin mit Herrn Dr. Lehrke und auch mit Herrn Dr. Stroop, den ich in der Nachbetreuungkennen lernte,vollauf zufrieden. Ebenso empfand ich eine mitfühlende Herzlichkeit bei beiden Ärzten - wirklich toll und echt eine gute Wahl. An dieser Stelle sei auch dem OP-Team einmal ausdrücklich ein Dank ausgesprochen für die gute Betreuung während der Narkose.
Kommentar hierzu schreiben

Wirklich empfehlenswert, vor allem: offen und ehrlich! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 mresch berichtet als Patient  10.03.2010

Pro:

Transparenz und Professionalität, Augenhöhe in der Kommunikation!

Kontra:

Privatzimmer qualitativ eingeschränkter als die normalen Zimmer!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach sogen. großem Bandscheibenvorfall OP, trotz sicherlich höchst problematischer Diagnose durch die Vorgeschichte und einer fast schon "last minute" Einweisung die ich selbst zu verantworten habe, traf ich hier neben einer echt sinnvollen OP auf absolut professionelles Personal, vom Chef bis zur Krankenpflegeschülerin. Klar ist die Klinik nur teilrenoviert und als Privatpatient hatte ich etwas mehr Komfort erwartet, die normalen Stationen sind zum Großteil wesentlich geräumiger und komfortabler mit TFT Bildschirmen am Bett etc. War hier auf der Privaten alles nicht. Nummern ziehen bei der Anmeldung wie auf dem Arbeitsamt war für mich persönlich auch gewöhnungsbedürftig und es gab natürlich eine gestresste und unfreundliche, ja fast oberlehrerhafte Mitarbeiterin in der Verwaltung. Nun bin ich grundsätzlich ein ziemlich freundlicher Mensch und auch die Verwaltungsmäuschen habe ich mit viel Humor überlebt. Und: Ich war hier schließlich im Hospital und nicht im Hotel. Es spricht einfach für die Qualität eines solchen Konzeptes, wenn man Kassenpatienten eben nicht zu Patienten "zweiter Klasse" degradiert und Private "gleich" behandelt. Ich hatte den Eindruck, der Mensch steht im Vordergrund und nicht sein Versicherungsstatus! Bravo! Ich gehe grundsätzlich lieber zu Ärzten, die mich als Privatpatienten nicht "gefühlt" bevorzugt behandeln, mich auch warten lassen, denn diese Ärzte sind die, die wir benötigen, die den Menschen ohne Rücksicht auf gesellschaftlichen Status oder finanziellen Background bestmöglichst behandeln. Vielleicht bin ich da auch etwas naiv, aber so war hier meine subjektive Erfahrung. Herzlichen Dank!
I-Tüpfelchen: Dank eines äußerst netten Zimmerkollegen war hier eine Superstimmung, da musste ich ja gesund werden. Wir haben trotz teils heftiger Schmerzen echt viel gelacht! Ach so, ich vergaß: Vielen Dank an die Elektriker, die es geschafft haben, 4 Tage! für den Austausch eines defekten Telefons zu benötigen. Jungs, Ihr seid echt die Besten. Euch würde ich sofort fristlos entlassen. Gut dass es mobile Telefone gibt!
Kommentar hierzu schreiben

Pflegebedürftiger verwahrlost in der Barbara-Klinik Klinischer Fachbereich:  Innere
Klage49 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist demenzkrank, hat MRSA,wurde aus der Kurzzeitpflege in die Klinik eingeliefert. Versorgung:grauenvoll. Er hat eine Magensonde (PEG), kann aber noch oral Nahrung aufnehmen. Er wurde in ein 2Bett Zimmer mit 2 anderen Patienten gelegt, es war grauenvoll eng, die Krankenschwestern (2) für 35 Patienten, waren völlig überfordert. Er bekam den ganzen Tag nichts zu essen, keine Sondennahrung, wurde nicht gesäubert, drehte daher völlig durch. Er wiegt 100 kg, ich habe ihn völlig verzweifelt 1 Stunde auf die Bettkante gesetzt (bin selbst behindert), weil er an seiner PEG riss und ich Angst hatte, dass er sich verletzt. Es kam keine Schwester,kein Arzt. Die Schwestern schrien sich gegenseitig und sogar die Ärzte an.

Nie wieder bringe ich meinen Vater dorthin. War schon das 2te Mal, dass es so ein Horror war, beim ersten Mal verwahrloste er dort so stark, dass er 1 Tag im Urin versank und die Mahlzeiten von 1 ganzen Tag sich türmten. Unmenschlichkeit ist dafür schon kein Ausdruck mehr.

5 Kommentare

Kommentar von baileynana  am 06.02.2010
hallo, ja das hört sich schon etwas recht komisch an. wenn man eine peg hat, kriegt man normalerweise keine nahrung, dazu wurde ja die peg gelegt, weil jemand selber nicht mehr essen kann. das sich essen im krankenhaus türmen kann, das ist mir auch neu, da nach jedem gang ja das essen abgeräumt wird. wenn irgendwann misstände auftauchen, dann beschwert man sich doch direkt, oder? warum ist das denn nicht passiert? klingt mir auch ziemlich komisch. ist aber relativ komisch, dass die beschwerde erst 2010 hier auftaucht. die betreuung von dementen ist ja schon ein problem für sich, regulär bräuchten die eine 24-std. einzelbetreuung, was natürlich in keinem krankenhaus möglich ist. dank dem deutschen gesundheitssystem sind die krankenhäuser so dürftig bestückt mit personal. was ich nicht so ganz verstehe, warum bringst du deinen vater dann noch das 2. mal dahin, wenn das die vollkatastrophe war? das klingt mir irgendwie supermerkwürdig!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von baileynana  am 06.02.2010
hallo, ja das hört sich schon etwas recht komisch an. wenn man eine peg hat, kriegt man normalerweise keine nahrung, dazu wurde ja die peg gelegt, weil jemand selber nicht mehr essen kann. das sich essen im krankenhaus türmen kann, das ist mir auch neu, da nach jedem gang ja das essen abgeräumt wird. wenn irgendwann misstände auftauchen, dann beschwert man sich doch direkt, oder? warum ist das denn nicht passiert? klingt mir auch ziemlich komisch. ist aber relativ komisch, dass die beschwerde erst 2010 hier auftaucht. die betreuung von dementen ist ja schon ein problem für sich, regulär bräuchten die eine 24-std. einzelbetreuung, was natürlich in keinem krankenhaus möglich ist. dank dem deutschen gesundheitssystem sind die krankenhäuser so dürftig bestückt mit personal. was ich nicht so ganz verstehe, warum bringst du deinen vater dann noch das 2. mal dahin, wenn das die vollkatastrophe war? das klingt mir irgendwie supermerkwürdig!
Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Hallo klage49.
Warum haben Sie ihn zum 2.Mal dort hineingebracht?? War der Anfahrweg bequemer?? Die "Würde des Menschen"ist enorm wichtig für die Genesung. Wenn die das nicht packen(Personalmangel ? ), dafür kann der kranke Patient nichts. Der Patient bekommt auch nicht jährlich die Honorarerhöhung der Ärzte-im Gegenteil-dadurch werden unsere Krankenkassenbeiträge erhöht. Die Honorarerhöhung sei den Ärzten gegönnt, aber mehr Personal sei dann auch den Patienten gegönnt.. So geht es nicht....diese Ausrede-
wir haben Personalmangel !!!
Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Hoffentlich ist die baileynana kein Pfleger oder Krankenschwester-die so reden("bräuchten die" da meint baileynana einen Demenzkranken) diese Personen sind genau die Falschen am richtigen Hebel-gnade Gott.
Kommentar von hamied  am 29.09.2010
Der Kommentar zum Bericht ist eine Frechheit. Warum wohl so spät??? Möglicherweise hatte die Person einfach keine Kraft oder kein Internet oder schlichtweg nicht die Zeit! Und was bitteschön sollte denn, wie sie des öfteren betonten, "komisch" sein??? Menschen die sich hier äußern, tun das garantiert nicht zum Spaße oder zur allgemeinen Belustigung. Ich habe übrigens auch eine Angehörige in diesem Krankenhaus gehabt, und auf der Inneren das gleiche erlebt. Überbelegung, Vernachlässigung, vertauschte CT-Bilder (ja wie komisch...), Morphinkapseln mit falscher (dreifach zu hoher)Dosierung, schlechtes Benehmen seitens des Personals - und egal wie freundlich man ist, es kommen immer gestresste, abweisende und sogar demütigende Reaktionen. Ich habe es so satt. Es ist verständlich, das es nicht leicht ist für das Personal. Aber bitte, nicht ausblenden worum es hier geht: das Wohl des Patienten.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Traumhaft, herrlich, TOP! Note: 1plus Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 baileynana berichtet als Patient  02.02.2010

Pro:

ALLES eine KLASSE für sich

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei einem Sturz Zuhause hatte ich mir das re Knie verletzt. Bei der Aufnahme am Mittwoch stellte man einen Bruch der Kniescheibe fest. Am Donnerstag erfolgte die erfolgreiche OP. Sämtliche Abteilungen waren super nett und zuvorkommend, verständnisvoll und einfach klasse! Die kamen mit mir gut zurecht, obwohl ich mal wieder OP-Panik bekam und die OP abblasen wollte, als es schon runter gehen sollte.

Die ganze Zeit auf der Station 5a war einfach spitze! Besser gehts nicht! Super liebe und fürsorgliche Schwestern, Gutes Essen, eigener Flachbildschirm mit Telefon am Bett für jeden dort, Toilette und Bad im Zimmer (als Kassenpatient) einfach top! Chipkarten für Telefon am Eingang ziehen und aufladen. Krankenhaus ist modern durchgestylt wie ein Ami-Hospital und man fühlt sich pudelwohl. Der Patient ist hier noch König.

Super zufrieden! komme gerne wieder! Technisch und überhaupt ein Krankenhaus der Spitzenklasse! Die Zeit mit meiner äußerst ekelhaften Knie-OP wurde mir dort förmlich versüsst. Jederzeit wieder! Alles sehr sauber.

Mein äußerst komplizierter Bruch der Kniescheibe und das Lateral Release sind perfekt gelungen. Ich bin überaus dankbar und mein Bein ist wieder ok. Danke nochmal allen, den Ärzten und Schwestern!

Kommentare

Kommentar von baileynana  am 06.02.2010
bleibt nochzu sagen, der Flachbildschirm für jeden am Bett mit Schwenkarm ist KOSTENLOS!!!!!!!

für Kassenpatienten! spitzeee!!!
Kommentar hierzu schreiben

Top-Handchirurgie Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 rufusufus berichtet als Patient  18.11.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine rechte Hand wurde von Prof. Tofigh bezüglich der Kapaltunnelproblematik operiert, hatte von allem die eine ähnliche OP woanders erhielten das absolut beste Ergebnis, OP mit Vollnarkose, völlige Beschwerdefreiheit nach OP, Schmerzbehandlung nur bis nächsten morgen, dann keine Schmerzen mehr, arbeitsfähig (Pflegeberuf) nach 3 Wochen, Handchirurg der obertsten Liga, meine Bekannte hatte sich ebenfalls dort operieren lassen und ist genauso begeistert
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®


Menschlichkeit u Verständnis auf dem Rückzug? Klinischer Fachbereich:  Frauen
patient013 berichtet als Patient  05.07.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (prästationäre Beratung top!) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (gut geregelt.. wenig Wartezeit) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer sehr positiven prästationären Aufnahme 3 Tage vor dem geplanten Eingriff, nahm am Donnerstagmorgen nach OP der negative Eindruck seinen Lauf.
Als 4.Person bekam ich einen Platz in einem 3-Bett-Zimmer ohne Schelle od Licht, mit der Aussicht auf den 3.Platz, da diese Dame gegen Mittag gehen sollte.

Der Weg zum OP im Bett mußte von einer Schwester allein bewältigt werden, wobei jede Ecke u Kante unangenehmerweise mitgenommen wurde.

Nach meiner OP erging es mir ziemlich schlecht. Übelkeit u Kreislaufprobleme begleiteten mich. Auf meine Anfrage nach lindernden Medikamenten reagierte man genervt.
Auch eine Überpüfung der Vitalzeichen (oder auf Blutungen )erfolgte nur auf Nachfrage!

Eine weitere Nachfrage auf den Platz mit Schelle u Licht (die Dame war bereits gegangen)verneinte man mit der Begründung auf dem Flur säße schon ein Notfall, der dieses nötiger hätte als ich. Dieser Notfall entpuppte sich dann als die junge Frau, die 3 Tage zuvor mit mir prästationär beim Narkosearzt gesessen hatte! ( Fit und noch nicht operiert!!)

Am nächsten Morgen wurde mit den Worten: " Und das Bett brauchen wir gleich" geweckt.

Ein Abschlußgespräch bzw. Info über die gelaufene OP wurde zunächst von der Schwester mit der Begründung einen Entlassungsbrief mitzu- bekommen, abgelehnt. Nach weiterem Nachfragen durfte ich dann mit der mich operierenden Oberärztin sprechen. Diese reagierte aber auch nicht gerade sehr freundlich darauf.

Alles in allem: Nettes freundlich eingerichtetes Zimmer mit Bad
Aber: Menschlichkeit u Verständnis ??

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Als Außenstehende liest sich das so: "Die Patientin hat nen kleinen Schnupfen und nervt etwas. Ab nach Hause-Bett muß frei sein für die Nächste. Aufwiedersehn.
Sie sagen doch sicher: Nicht Aufwiedersehn-nee-Aufnimmerwiedersehn!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Schlaflabor wie im Hotelzimmer Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
 baileynana berichtet als Patient  15.06.2009

Pro:

Besser geht es nicht

Kontra:

gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Einweisung zum Schlaflabor im EG, kam am Sonntag 20:00 Uhr in der Klinik an und war erst mal überrascht, weil das Krankenhaus schon mal innen einen supermodernen Eindruck machte. Pickobello sauber und modern gestyltes Inneres lassen einen schon gleich total baff werden wenn man rein kommt.

Nette freundliche Schwester brachte mich zum Zimmer mit Hotelcharakter, bis auf die Verkabelung war alles wie im Hotel. Ein riesiger Fernseher machte das Ganze noch angenehmer und Telefon war auch vorhanden. Schwestern waren alle superfreundlich, erklärten alles und zeigten einem wo Toilette und Wasserbrunnen zu finden sind. Zimmer freundlich eingerichtet, Bett aus rötlichem Edelholz, genauso wie Wandregal und Tisch, dazu moderner schwarzer Stuhl. Bett lässt sich mit elektrischer Hydraulik an Kopf- und Fussende hoch und runter fahren. Zimmer von der Größe her optimal.

Auf der Station im EG war alles schniecke und piekfein und sauber, alles völlig neu und modern renoviert. In dem Krankenhaus kann man sich wohlfühlen, so muss ein gutes Krankenhaus sein. Die Lage ist einmalig, ganz im Grünen und schön ruhig. Ein paar Tage da sind ja fast wie eine Kur! Ich wär am liebsten gleich länger geblieben. Und ich bin schon verdammt wählerisch, da ich selbst aus der Altenpflege komme!

War alles Bestens, das einzige, was mich störte: Die Verkabelung wurde um 5:00 Uhr morgens abgemacht.

Früh morgens gab es dann ein Frühstück, eine Kiwi war auch dabei. Auch an Vitamine gedacht, prima. Und dann wieder ab nach Hause.

Am nächsten Tag musste ich dann wieder zur Nacht dort hinkommen und wieder die gleiche Prozedur wie am Vortag. Alles Bestens, sehr fürsorgliche, nette Schwestern, besser gehts nicht!

Am Morgen wieder Frühstück auf dem Zimmer und dann Arztgespräch mit Dr. Bladeck, um das Ergebnis zu besprechen.

Rundum wirdklich zu empfehlen, wenn man hohe Ansprüche hat, um sich wohlzufühlen.

Sollte ich noch mal irgendwann ins Krankenhaus müssen, wird diese Klinik meine erste Wahl sein!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Schlafen bei MedizInfo®


Gallenblasenentfernung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
lawihe46 berichtet als Patient  21.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mit für mich nicht klar zuzuordnenden Beschwerden im Bauchbereich suchte ich das Krankenhaus auf.
Nach eingehenden Untersuchungen wurde eine entzündete Gallenblase mit Steinen festgestellt und anschließend mittels minimalinvasie entfernt.
Die Operation und auch der anschließende Aufenthalt auf der Station wurden hervorragend ausgeführt.
Ich wurde 3 Tage nach der Operation beschwerdefrei entlassen und kann mich sowohl über die Operation als auch über die Behandlung auf der Station nur ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Ambulanz Klinischer Fachbereich:  Innere
 di berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.06.2008

Pro:

-

Kontra:

Nachtpersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Optisch eine sehr gute Klinik, aber als meine Freundin aufgrund ihrer Abdominellen beschwerden , begleitet von Übelkeiten und Schwindelgefühlen nicht aufgenommen wurde , weil die Laborwerte in ordnung waren und man im Sono nichts gesehen hätte , nur das sie demnächst abführen müsste, hat es mir gereicht. Die 2 schwestern, die teilweise in ihrem Dienstzimmer verschwunden sind , waren unkompetent und sehr unfreundlich. Nach 3 stunden aufenthalt durfte meine Freundin dann endlich ins untersuchungszimmer, wo ihr erst eine viggo gelegt wurde , nur um blut abzunehmen. Diese viggo wurde dann nicht mit einem mandrin geschlossen , sondern mit einem stopper . Dies ist natürlich sehr dumm.Da sie hinterher mit den heftigen Schmerzen wieder nach Hause geschickt wurde , hab ich ihr geraten diese Klinik nie wieder zu besuchen. Sie wird es auch nicht wieder machen. Aber ein grosses Plus an die Chirurgen, die die Operation ihrer kleinen schwester gemacht haben.
Kommentar hierzu schreiben

Keine Karantäne bei ungeklärtem Durchfall Klinischer Fachbereich:  Innere
doctor berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.01.2008

Pro:

 

Kontra:

unwissendes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser Freund kam mit starkem Durchfall in die Klinik. Nach der Untersuchung bekam er trotz seines Durchfalls und seiner Schmerzen ein normales Frühstück und Hackbraten zum Mittag. Am Folgetag wurde er entlassen(ohne Besserung). Vielleicht hat er auch Salmonellen. Ergebnis der Stuhlprobe dauert noch an.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Ohne Besserung?? Da hätten Sie auch eben zum Metzger sich Hackbraten kaufen und essen können.
Kommentar hierzu schreiben

Aufnahmeprocedere Klinischer Fachbereich:  Innere
BB berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.08.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

unkomplizierte Aufnahme, sehr freundliches Personal auf der ZAS, schnelle & fachlich kompetente Hilfe!
sehr empfehlenswert!!
Kommentar hierzu schreiben

Grundsätzliche Ablehnung dieser Klinik. Klinischer Fachbereich:  Innere
Kritik berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.07.2007

Pro:

------

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Meine Mutter musste wiederholt notfallmäßig aufgenommen werden. Statt es ihr zu ersparen, Stunden um Stunden in der Aufnahme zu verbringen, um immer und immer wieder Krankenverläufe etc. zu erfragen, hätte man auf die Akten zugreifen müssen. Diese waren leider "am Wochenende verschlossen".) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004-2006

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter musste sich vor 2 Jahre aufgrund einer Krebserkrankung immer wieder in die Behandlung verschiedener Abteilungen (primär der Urologie) in Behandlung begeben. Nur ein einziger Grund machte es erforderlich, die Klinik immer wieder aufzusuchen: Einzige Fachabteilung in Hamm.
Nur eines von versch. (aber sehr signifikanten) negativen Beispielen: Elementare Dinge wie das Aufkleben eines im End-Stadium einer Krebserkrankung dringend benötigten "Schmerzpflasters" wurde mehrere Male schlicht vergessen. Das Personal/den Assistenzarzt daraufhin angeprochen hieß es nur lapidar, dass dies ja nicht so entscheidend sei; man könne es nachholen. Ohne unsere Intervention wäre es nicht einmal dazu gekommen, da einfach das Bewußtstsein nicht vorhanden war, den Patienten mit schmerzlindernden Mitteln zu versehen.
Es dürfte indes sehr entscheidend sein, bei einem Krebspatienten schmerzlindernde Mittel zum festgelegten Zeitpunkt zu verabreichen.

Dem verantwortlichen Chefarzt der Urologie fehlt es an einer wesentlichen Komponente: der Empathie.

Die Krankenhausaufenthalte in der St. Barbara-Klinik waren durch eine schmerz- und leidvolle Zeit geprägt, was in vielen Situationen nicht hätte sein dürfen und müssen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.08.2010
Traurig-was Ihre Mutter ertragen mußte.
Kommentar hierzu schreiben

Darmfistel Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Mike698 berichtet als Patient  08.11.2006

Pro:

Offene und ehrliche Kommunikation

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Überaus kompetente Mitarbeiter in allen Bereichen. Detailierte Aufklärung über Risiken der Operation.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®