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37671 Höxter Nordrhein-Westfalen Adresse: Brenkhäuserstraße 71, 37671 Höxter |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 18 Bewertungen
| Notfallaufnahme | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wude von der Reha-Klinik aus als Notfall ins St. Ansgar Krankenhaus eingeliefert. Die Aufname einsch. Untersuchungen zogen sich über 4 Stunden hin, bis sie endlich auf ihr Zimmer kam. Wären wir nicht zufällig anwesend gewesen, hätte sie allein im Untersuchungszimmer über einen so langen Zeitraum mit starken Schmerzen gelegen.
Wie in allen Krankenhäusern mangelt es auch dort am Personal. Zimmer, Verpflegung war ok, Schwestern fast alle nett und zuvorkommend.
| Es tut sich Erfreuliches im St. Ansgar-Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.03.2012 |
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Pro:
Der Patient steht wieder im Mittelpunkt
Kontra:
nichs wesentliches
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es weht ein frischer Wind..)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführlich und patientenorientiert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Bin noch nie so gründlich untersucht worden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (hilfsbereit und freundlich)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wie aus meinem Vorbericht aus dem Jahre 2011 ersichtlich, hatte ich allen Grund, mit der Notfall-Einlieferung und Behandlung unzufrieden zu sein. Ganz anders auf der Station 5.4 -
Prof. Dr. Mellert's Team hat die hohen Ziele des Hauses in puncto Kompetenz, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit verinnerlicht und handelt entsprechend. Das spürt man sofort und das überträgt sich in Form guter Laune und rascher Genesung.
Ich danke allen Beteiligten auf das herzlichste und wünsche allen eine glückliche Hand zum Wohle der Patienten.
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| Kinderklinik | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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10.11.2011 |
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Pro:
Freundlichkeit und Erfahrung der Ärzte
Kontra:
Zu wenig Aufenthaltsbereiche
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herrn Dr.Palm so wie den Schwestern und Sprechstundenhilfen gilt mein Dank sie sind alle samt sehr nett und beraten sehr gut.Man fühlt sich sehr gut aufgehoben und durch die sehr freundliche Art hat man auch gleich das nötige Vertrauen.
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| Lob an Dr. Heckmanns Team | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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10.10.2011 |
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Pro:
Nette Nachtschwestern
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Januar des Jahres lag ich auf der Neurologischen Station 3.3. Ich muss sagen ich bin dort wunderbar betreut worden. Die Schwestern waren allesamt sehr nett und sehr bemüht um mein Wohlbefinden. Mein großer Dank gilt Frau Dr. Häberle für die wunderbare Betreuung. Sie hat sich wirklich, auch spätabends, sehr liebevoll gekümmert und mir meine Ängste genommen.
Das man im Internet und in der Zeitung liest (Westfalenblatt.de) dass die Neurologie verlegt werden solle, kommt meines Erachtens nach den Patienten nicht zugute. Höxter liegt zentral und deckt einen großen Bereich ab, außerdem hat das Haus sehr viele Fachabteilungen mit denen zusammen gearbeitet werden kann. Als Patient möchte man ja auch gern schnell heim :)
Also: Riesen Lob an Dr. Heckmann und sein Team! ich und auch die anderen Patienten haben und bei Ihnen sehr wohl gefühlt!
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| Gynäkologie: TOP! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.10.2011 |
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Pro:
Ärzteteam
Kontra:
Baumaßnahmen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr zufrieden mit der Gynäkologie des Hauses. Die Ärztinnen Frau Dr. W. und Frau Dr. Be. machen einen hervorragenden Job nehmen sich sehr viel Zeit für jeden Patienten. Die längere Wartezeit nehme ich da gern in Kauf, da auch die Beratung äußerst kompetent ist und man auch alles in deutscher Sprache erklärt bekommt, ohne große Fachausdrücke.
Frau Ba. ist eine hervorragende Operateurin, sie bekommt von mir eine glatte Eins.
Auch wenn im Ansgar grad viele Baumaßnahmen laufen, ich würde immer wieder in die Gynäkologie dort gehen!
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| Von nun an geht's bergab... | Klinischer Fachbereich: Innere |
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06.06.2011 |
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Pro:
Dr. Avenhaus hat als einziger meine Hochachtung
Kontra:
Zuviele osteurop. Hilfsärzte - fliegender Wechsel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Mich hat auf Station 4 sehr nachdenklich gemacht, dass eine Schwester, die eine Praktikantin einführte, ohne jede Umschweife in Gegenwart von mir und der Mitpatientin folgenden Tipp gab: "Das wichtigste ist, dass die Patienten kuschen und parieren!" Das war leider nicht ironisch gemeint.---Nach einer Chemo im Jahre 2001 bin ich hör-überempfindlich geworden und erwähne das stets bei der Aufnahme. Das hindert niemanden vom Personal daran, mich wie die 80jährigen anzuschreien -offensichtlich sind alle über 50 grundsätzlich als schwerhörig zu betrachten. Für mich eine Tortur!--- Zum Essen: ich pflege ein Schnitte Brot zu vierteln und jeweils verschiedenen Belag zu nehmen. Sofort wurde für die eine Scheibe Brot auch nur noch ein Scheibchen Billigstkäse geliefert, alles andere wurde ersatzlos gestrichen. Fazit: Man muss sich tatsächlich Essen von Angehörigen besorgen lassen, um einigermaßen satt zu werden und Qualität zu haben. Der Bohnenkaffee ist Malzkaffee; die BUTTER ist ein Stückchen Billig-Margarine mit dem Namen "Butterfly". Die eingeschweißte, winzige Portion Schmelzkäse ist ohne scharfes Messer bzw. fremde Hilfe nicht zu öffnen.
| Kompetenz & Humor | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| baldmama berichtet als Patient | 24.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor Kurzem ließ ich mich als "Notfall", wegen Verdacht auf eine Schwangerschaftsvergiftung untersuchen. Zum Glück war alles OK. Trotzdem wurde ich sehr ausführlich aufgeklärt, ich wurde beruhigt und das alles mit sehr viel Fachkompetenz (sowohl Hebamme als auch Arzt). Werde auch dort entbinden und gehe jetzt mit einem noch besseren Gefühl an die Sache!
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| Super Operation | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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15.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bedanke mich bei dem gesamten Team von Herrn Dr. Knopf für die vorbildliche Behandlung und der super gelaufenen Bilderbuchoperation des Prostatakarzinoms.
Auch die von Herrn Dr. Knopf empfohlene Anschlussheilbehandlung in Bad Wildungen, Klinik Wildetal, ist positiv zu erwähnen.
Tolles Team, macht weiter so, danke.
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| Kompetent und Menschlich | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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26.02.2011 |
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Pro:
Super OP-Team der Gynäkologie
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im September 2010 kam ich mit einer Krebserkrankung ins St.Ansgar. Ich hatte sehr große Angst, doch ich wurde hier wunderbar aufgenommen, sehr kompetent informiert und noch besser, ich wurde phantastisch behandelt. Eine 8 Stündige OP ist ja auch nicht OHNE. Die Ärztinnen dort haben einen SUPER Job gemacht und ich fühlte mich zu keiner Zeit allein gelassen. Ganz lieben Dank, besonders an Frau Backhaus und Frau Dr. Bertram, die mich operierten. Aber auch das ganze Team war super. Die Chemo habe ich, dank hervorragender Information im Vorfeld, sehr gut überstanden. An dieser Stelle noch einmal einen ganz lieben Dank an die Gynäkologie, Urologie und das Team der Schwestern. Zu Anfang war die Sauberkeit im Zimmer ein kleines Problem, was jedoch sehr schnell behoben wurde. Karin Schwertges
2 Kommentare
Kommentar von Ariane-1944am 06.06.2011
Auch ich habe Frau Dr. Backhaus wärend meiner Krebsbehandlung als äußerst engagiert und kompetent erlebt. Eine der wenigen wohltuenden Ausnahmen. Ansonsten wurde ich während schwerster Koliken, die sich nach der OP regelmäßig einstellten- einmal trotz Notfall-Einlieferung- gnadenlos in die Reihe der vor mir wartenden Patienten eingereiht - und so laut vor Schmerz geschrieen, ohne dass ein vorüber gehender angesprochener Arzt auf meine Bitte, Bescheid zu sagen,dass ich Notfallpatientin bin und der Subileus(Darmverschluss) mir unendliche Qualen bereite, nicht einmal eines Blickes gewürdigt, geschweige denn, dass er etwas unternahm. Er stellte sich einfach taub. Erst als ich bewußtlos wurde, haben die wartenden Patienten Hilfe geholt und ich bekam ein starkes Schmerzmittel, was mich von den Qualen erlöste. Den "hilfreichen" Arzt, der wortlos vorbeiging, habe ich niemals wieder eines Blickes gewürdigt, wenn ich das Krankenhaus aufsuchen mußte.--- Frau Dr. Backhaus Verhalten hat Vorbildcharakter. Die in letzter Zeit überdurchschnittlich repräsentierten Hilfs-ÄrztInnen aus dem Ostblock gebärden sich dagegen wie KZ-Ärztinnen mit einer erschreckenden Gefühlsroheit und einem schroffen Umgangston. Ich durfte diese "Sonder-Behandlung" am 28. Mai d.Js. auf der Notfallfahrt ins Krhs. genießen, wo sich lediglich der junge Rettungshelfer um mich kümmerte, während die polnische Ärztin mit ihrem Kollegen während der ganzen Zeit der Anfahrt ins Krankenhaus über ihre miesen Arbeits- und Vertragsbedingungen schimpfte. Dass ich das Gespräch mitbekommen würde, schien sie nicht zu stören; für sie war ich nicht mehr als ein zu transportierendes Schlachtvieh, dessen Qualen und Bedürfnissen man keinerlei Beachtung schenken mußte.
(Anmerkung:bis zu meiner Krebsdiagnose war ich eine respektierte und beliebte Schulleiterin!)
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Kommentar von sauvageam 16.11.2011
ach... man sollte darüber nachdenken unsere erfahrungen zu publizieren ... es könnte für einen mitpatienten schlimmeres passieren als uns ... alles gute
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| Nie wieder Höxter! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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16.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Nie wieder Höxter!
Die Gynäkologie in Höxter zeichnete sich 2010 durch Inkompetenz, Arroganz und gefährliche Nachlässigkeit aus. Im Rahmen einer Krebserkrankung kam ich zur (ambulanten) Chemotherapie nach Höxter und habe es nur mit Glück überlebt, weil man mir um ein Haar die doppelte Menge eines Zellgiftes gegeben hätte. Auf meine Frage an die Ärztin, wieso es dieses Mal so eine hohe Dosis des Medikaments sein sollte, kam eine haarsträubende, völlig falsche Erklärung. Nur mit Hilfe einer auswärtigen Onkologin, die ich per Handy ratsuchend hinzuzog, konnte ich verhindern, diese wahrscheinlich tödliche Dosis eingeflößt zu bekommen… (Wenn ich es überlebt hätte, wären zumindest die Nieren kaputt, ich ein Fall für die Dialyse, und ich hätte keine weiteren der hochwirksamen Krebsmittel mehr bekommen können.)
Auch bei einem stationären Aufenthalt auf der Gynäkologie dasselbe Bild von Unsicherheit und unpassenden, z.T. sinnlosen oder gar kontraindizierten Therapievorschlägen! Dabei strotzten die behandelnden Ärzte vor Arroganz und Überheblichkeit. Die Meinung des Patienten wurde nur mit genervten, abwertenden und vorwurfsvollen Bemerkungen akzeptiert. Im Umgang mit einem Krebspatienten erlebte ich eine unglaubliche Gefühlskälte. Bemerkungen wie "Ich bin überzeugt, Ihr letztes Jahr läuft. Wollen Sie die Chemotherapie überhaupt noch machen?" zogen mir den Boden unter den Füßen weg, und ich brauchte lange, bis ich wieder ein bisschen Zuversicht und Mut für die Behandlung zurück gewonnen hatte!
Bei der Abschlussuntersuchung ließ man mich 1 Std. 40 Minuten warten (im geschwächten Zustand!) – die Ärztin hatte meine Anwesenheit schlichtweg vergessen...
Man kann nur hoffen, dass die neue Chefärztin in diesem „Laden“ aufräumt – hier müssten Köpfe rollen!
Kommentare
Kommentar von heike50am 01.09.2011
Eine traurige Geschichte.
Und Sie, haben gut aufgepasst. meine Hochachtung !
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| Hervorragende Behandlung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| helmutr berichtet als Patient | 13.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hervorragende Behandlung, gute Betreuung
| Dr. Knopf ein sehr guter Urologe | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| carlosprimero berichtet als Patient | 11.11.2010 |
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Pro:
kompetente Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kenne das Krankenhaus schon einige Jahre. Bin mit der Behandlung zufrieden gewesen. Die Ärzte und das Personal waren freundlich und zuvorkommend. Wenn man etwas negatives sucht, wird man es natürlich auch finden. Es ist immer so im Leben "wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück".
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| Sehr freundliches Fachpersonal | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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02.11.2010 |
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Pro:
kopitentes freundliches Personal
Kontra:
Mittagessen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2007 und 2008 meine beiden Mädchen dort zur Welt gebracht und kann nur sagen es war eine super Betreuung vom ganzen Team.
Seien es die Hebammen, Schwestern oder Ärzte.
Bei meiner Großen gab es damals komplikationen während der Geburt und ich habe mich in so kopitenten Händen gefühlt, das ich keine Angst hatte das was schief gehen könne.
Auch war ich froh, dass das Team alles versucht hat, dass ich nicht einen Notkaiserschnitt brauche. Dafür bin ich ihnen heute noch dankbar.
Auch die Kinderkrankenschwestern sind sehr kompitent und freundlich.
Klar muß man mal warten wenn, die Station voll ist, bis eine Schwester kommt aber das ist auch in anderen Krankenhäusern so. Und dannn hört sie sich aber auch geduldig die Probleme oder Wünsche an.
Das einige was nicht so toll war, ist das Essen. Zumidest das Mittagessen war nicht so lecker. Aber die Betreuung von der Küche war super. Jeden Tag wurde man gefragt, was man essen möchte und man hat es dann auch bekommen.
Werde dieses Jahr wieder dort entbinden und kann es auch nur jedem empfelen.
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| extrem unfreundlich | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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23.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr unfreundliches Personal - von der Anmeldung angefangen bis hin zu den Krankenschwestern- habe schon viele Kliniken erlebt , aber so etwas wie in der Klinik geht gar nicht. Das Personal ist dort extrem unfreundlich und frech , wer dort stationär liegt der tut mir echt leid ... in der Klinik hat man das Gefühl das man sich dafür entschuldigen muss das man krank geworden ist und dort versorgt wird...
Mein Bekannter hat auch schon die Nase voll und ist dort gerade mal 2 Tage stationär aufgenommen...
Es wird echt Zeit ,das in dieser Klinik mal etwas passiert , das sich die Patienten auch wieder gut aufgenommen und versorgt fühlen... :(:(
meine Note ..... mangelhaft .....
2 Kommentare
Kommentar von Ariane-1944am 06.06.2011
Ich kann die Erfahrungen von Marcy nur voll unterstreichen: bei der Anmeldung kein Hinweis auf eine Telefonanmeldung (unnötige mühsame Doppelwege!) Pflegepers.streitet sich hörbar vor dem Krankenzimmer, wer bei "DER" die Verbände wechselt -Die Bitte, gewaschen zu werden, nachdem man eine Nacht in Kolik und Krämpfen lag, wird mit Hinweis auf Zeitmangel abgelehnt. Das (billigste) Tafel-Wasser muß nun von jedem selbst besorgt werden, egal, ob man schon laufen kann... Hier werden Angehörige zu Hilfspflegern rekrutiert - ohne Bezahlung, versteht sich. Und dann diese horrenden Tagessätze. Selbst im Billigst-Hotel gibt es mehr Service.
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Kommentar von heike50am 01.09.2011
Im Zeitalter der "Computer" und dann Zeitmangel??
Der Computer erleichtert doch die Arbeit heute in jeden Beruf.
Ich selbst habe in einer Praxis erlebt:da sitzt der Arzt vor seinem Computer, stellt Fragen und macht nur noch Häkchen dahinter...dann beginnt er mit der Behandlung.
Der Schreibkram ,wie es vor 20 Jahren noch gewesen ist,das fällt alles weg. Helferinnen,Krankenschwestern ersparen sich auch viel Arbeit, alles ist sorgsam gespeichert..
Eigentlich müssten doch Pflegekraft und auch die Ärzte viel mehr Zeit für ihre Menschen mit schwerwiegender Krankheit,
aufbringen können.
Auch werden Weiterbildungen angeboten,damit der Beruf attraktiver ist. Die Honorare der Ärzte steigen ständig, verständlich,da sie eine große "Verantwortung"haben.
Wenn natürlich,an Pflegekraft gespart wird,macht diese Arbeit auch für die wenigen Pflegekräfte, keinen Spass mehr.
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| Ich dachte Eutanasie ist verboten | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.06.2010 |
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Pro:
Grünanlage war vor dem Haus
Kontra:
Ein Metzger hätte mich besser behandeln können!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Eine Grünfläche vor dem Haus bringt keine Gesundheit)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ich kann mir auch selbst in den Bart nuscheln)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung? Eher Anhäufung von Unfähigkeit hoch 2)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen Weichteilinfekt am Schienbein der sich tief eingefressen hatte. Also sagte mein Arzt gehen Sie nach Höxter dort wird dann das Schienbein behandelt. Beginn einer Odysee.
Arzt in Höxter kam sah das Bein und wollte auch nicht hören das ich verschiedene Allergien habe. Ein Assistent legte mir einen intravenösen Zugang wobei mehrfach auch die Vene durchstossen wurde. Auf der Station dann das nächste Highlight.
Arzt kam und Infusion wurde angelegt. Daraufhin Übelkeit und Kreislaufprobleme mit Kopfschmerzen. Es ging dann in dem Stil weiter 4 Tage lang. Was ich nicht wusste war die Küche war irgendwie nicht in der Lage eine vernünftige Portion zu erstellen. Mittagessen und Abendessen war soviel wie ein dreijähriger locker verputzen kann. Na ja 5 Tage meiner Lebenszeit wurde dort genommen und mein Bein war bei der Entlassung schlimmer als zuvor. Erst jetzt wurde von Profis das Bein untersucht und auch professionel behandelt. Eines ist jetzt schon sicher zu diesen Amateuren gehe ich nie mehr ausser ich möchte verhungern oder sterben bzw ich möchte ein Überlebenstraining absolvieren!
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| Dr.Sorges ein Spitzenarzt | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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04.06.2010 |
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Pro:
Hervorragender Kardiologe.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Absolut freundliches Personal.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Das Wesentliche mit wenigen Sätzen auf den Punkt gebracht.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dr.Sorges ist eine Koryphae der einfühlsamen Behandlungsmethode.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Gute Organisation)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 31.5.2010 wurden mir im St.Ansgar Krankenhaus in Höxter von Dr.Sorges 2 Stents gesetzt.Durch Nervenschädigungen bin ich sehr schmerzempfindlich und habe in anderen Krankenhäusern diesbezüglich schlechte Erfahrungen gemacht. In Höxter wurde ich von Dr. Sorges absolut schmerzfrei behandelt. Es grenzt für mich an ein Wunder keine Einstiche der Injektionen bemerkt zu haben, obwohl die Beruhigungstabletten und Spritzen mich nicht wie gewünscht in den Dämmerschlaf versetzt hatten. Das war sicher nicht meine letzte Behandlung der Herzkranzgefäße, aber auf jeden Fall wird die nächste wieder mit Dr.Sorges durchgeführt. Im Vorgespräch wurde übrigens darauf hingewiesen, dass man nur dann stationär aufgenommen wird, wenn auch eine Behandlung notwendig ist. Für den Fall hat man sich selbst zu versorgen. Bei stationärer Aufnahme dauert der Aufenthalt 3 Tage.
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| Cafeteria | Klinischer Fachbereich: Innere |
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31.05.2010 |
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Pro:
die landschaft
Kontra:
Cafeteria und zu kleine portionen für patieneten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (da frage ich mich nur, für was werden die ganzen gelder verwendet)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (4 tage aufenthalt und keine ergebnisse!!!!!!!!!!!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (weil keine stattfindet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (beurteile es als angehöriger)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
landschaftlich ist dieses objekt sehr schön gelegen, aber gastronomisch in einem ziemlich miesen zustand.
über kaffeegeschmack kann man sich ja streiten, aber warme blürre ist und bleibt nur warme blürre. der kuchen war frisch.
für zwei pott blürre und zwei stück kuchen etwas über 8,-zu bezahlen, wäre noch o.k., aber dann darf kunde auch qualität erwarten.
am geschmackvollsten fand ich dann noch die essigfliegen unter der haube des brotbehälter´s.
ich erwarte kein 4 sterne hotel, aber hygiene!!!!!
dazu noch in einem krankenhaus.
da steckt viel potential drin, wieso interessiert das keinen?????????
Kommentare
Kommentar von Ariane-1944am 11.06.2011
Sie fragen, warum das keinen interessiert? Da dürfte es wohl mehrere Gründe geben. Zum einen bin ich fest davon überzeugt, dass niemand, der Verantwortung trägt, die Website "klinikbewertungen" überhaupt kennt, geschweige denn regelmäßig aufruft und liest. Denn würden die Patientenberichte ausgewertet, könnten die z. T. eklatanten Mängel abgestellt werden und der Ruf des Hauses würde sich langsam wieder bessern. So bleibt alles beim alten - nach mir die Sintflut!...
| Bettenburg ohne Würde | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| mieelk berichtet als Patient | 20.08.2008 |
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Pro:
sehr schnelle Entlassung
Kontra:
zu Schnell
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Sehr schmuddelig)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Was für eine Beratung??Da konnte man noch nicht einmal sagen wie lange man dableiben muß)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man soll auf nüchternen Magen KEINE Medikamente nehmen, sagen die Ärzte)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Besuch im St.-Ansgar fing mit einer Terminvereinbarung ca. 4 Wochen früher an. Meine Hausärztin war der Meinung eine Herzkatheter Untersuchung könne nicht schaden. Bei der Telefonischen Kontakt aufnahme wurde mir mitgeteilt, das ich mit 3 Tagen aufenthalt zu rechnen habe. Ich solle auch Sachen mitbringen. Also alles zu Hause geregelt und alle Unterlagen mitgenommen! Morgens um ca. 8 Uhr war ich da, und um 10.30Uhr schon im OP. (Ich war natürlich nüchtern, und hatte auch keine Medikamente genommen).
Nach einem Blick nach oben zu den Röntgen geräten machte ich die Schwester auf Blutflecken meines Vor-Patienten aufmerksam. (Armer Patient...der mußte ganz schön gespritzt haben). Dann wirkte die L.m.a.A.-Tablette.
Wieder auf dem Zimmer hatte ich um die Mittagszeit Hunger (ich war ja nüchtern), Auch mußte ich als Herzpatient jetzt endlich auch mal meine mitgebrachten Medikamente zu mir nehmen. Die Schwester eröffnete mir jedoch, das es nichts gibt, sie mir jedoch gegen Bargeld etwas holen könne. Ich verneinte dies, mit dem Hinweis man solle kein Geld mit ins Krankenhaus nehmen zwecks Diebstahls-gefahr, Krankenhäuser übernehmen keine Haftung.
Kurz danach eröffnete man mir, ich könne Ambulant behandelt werden, und könne gegen 15 Uhr gehen.
Mooomennnt....ich denke 3 Tage aufenthalt.........Ahaaa, Betten müssen belegt werden....Kurz vor 15.00 Uhr kam eine Ärztin, sah kurz auf den Dicken Druckverband in meiner Leiste, und verabschiedete sich.
Das er durchgeblutet war, und sich ein dicker blauer geschwollener Fleck bildete, hat sie wohl übersehen.
Als ich gegen 16.00 Uhr zu Hause war, habe ich zuerst einmal meine Tabletten genommen, mir etwas zu essen gemacht und dann meine Hausärztin verständigt. Die war dann genauso begeistert wie auch meine Frau und meine Kinder.
Vorgeschichte: Herzinfarkt, Stenose, H.O.P.S, etc.
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