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St. Agatha Krankenhaus Köln-Niehl
50735 Köln Nordrhein-Westfalen Adresse: Feldgärtenstr. 97, 50735 Köln |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 24 Bewertungen
| Eher was für Essstörungen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.04.2012 |
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Pro:
Einzelgespräche
Kontra:
Viel Leerlauf, schlechte Absprache im Team
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 13 Wochen auf der Station Ambrosius hauptsächlich wegen Depressionen und psychosomatischen Beschwerden.
Das kleine Häuschen war recht nett, erinnerte an eine kleine Jugendherberge. Die Unterbringung erfolgte in Zwei-Bett-Zimmern ohne Dusche/WC.
Am schwierigsten empfand ich die Essenssituation. Man mußte 30 Minuten still seine Nahrung aufnehmen, durfte nicht aufstehen.
Zwischen den Therapien gab es sehr viel Leerlauf. Bei Problemen war eine Schwester im Zimmer ansprechbar. War diese im Gespräch oder sonstwo unterwegs, war man auf sich alleine gestellt. Das morgendliche Wiegen mit Buchführung auch bei Nicht-Essgestörten nervte tierisch.
Die Therapien waren vor allem auf Essstörungen spezialisiert, die Runden führten teilweise zu Eskalationen.
Alleine die zwei Mal in der Woche stattfindenden Einzelgespräche waren wirklich hilfreich.
| Nur weiter so!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| GordanaM berichtet als Patient | 07.04.2012 |
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Pro:
Sehr tolles Team von Reinigunskraft bis Oberarzt
Kontra:
gibt es in meinem Fall nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Tolles Nachtpersonal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag im März 2012 auf der 2 Etage Station Agatha Zimmer 5224 wg. einer OP der Schilddrüse und kann nur über positive Erfahrungen mit diesem Krankenhaus sprechen.
Die Schwestern oder die Ärzte auf dieser Station waren Super und sehr zuvorkommend.
Das Essen und auch alles andere war in Ordnung.
Bezüglich Sauberkeit konnte man hier auch nicht meckern und die Zimmern waren nicht überfüllt. Ich habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt!
Auch ein Lob für die nette Nachtschwestern, die wirklich nach der OP alle (wenn ich mich nicht täusche) 60 Minuten kam und sehr aufheiternd war.
Daher wie oben erwähnt sehr, sehr positiver Eindruck von diesem Krankenhaus!
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Schilddrüsen-OP | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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06.04.2012 |
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Pro:
Kompetenz und Pflege
Kontra:
ESSEN
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ärzteteam war auch sehr geduldig und beantwortet alle Fragen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bekam im April 2012 die Schilddrüse entfernt. Hatte riesige Angst. Habe alles sehr genau erklärt bekommen. Kompetente Beratung und Behandlung. Kurze Wartezeiten und trotz einfacher gesetzlicher Versicherung bin ich total liebevoll und kompetent behandelt worden.
Also, ich kann es nur weiterempfehlen. besonders die Pfleger und Schwestern sehr aufmerksam und geduldig. Mein absolutes Lob.
| vorsicht vor diesem krankenhaus "gefährliche versorgung" | Klinischer Fachbereich: Innere |
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04.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
ärztlichen und pflegerische versorgung eine katastrophe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ambulanz gute aufnahme
nachschwester nach der aufnahme korrekt und freundlich
"dummer" stationsarzt
unfreundliche junge pfleger nicht pflegerinnen- faule pfleger
schmutzige bäder - werden nicht sauber gemacht am wochenende - riechen nach urin - und vorlagen liegen auf dem boden ....pfleger bringen die pfanne - sind zu faul die patienten zur tolilette zu begleiten.....faule physiotherapie .....trotz ärztl. auftrag - gehen drei schritte mit dem patienten das wars dann.
kein kurzbericht vom arzt bei der entlassung..hausarzt weiss nicht was er tun soll - da keine informationen....
beide arme zerstochen - venen entzündung - personal tut nichts - creme oder dergleichen....auch bei einer aufforderung nicht-
ausschlag auf dem rücken - die pfleger sehen das nicht bei der körperpflege...
ein schmutziges unfachliches krankenhaus
essen lieblos und keine hilfe zb krusten vom brot abschneiden.
in 14 tagen nicht einmal ordentlich gewaschen oder geduscht.
| Mir wurde geholfen!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.09.2011 |
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Pro:
menschliche Nähe
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bis Donnerstag fast 9 Wochen auf der Station Ambrosius und kann nur Gutes berichten. Dort wurde ich von den Schwestern, Therapeuten und Ärzten bestens behandelt. Die Unterbringung war nicht auf dem neuesten Stand, wurde aber durch die menschliche Nähe des Personals wettgemacht. Ich hoffe, das ich durch die Anleitungen, die mir dort näher gebracht wurden, mein Problem in den Griff gekomme.
Kommentare
Kommentar von mayamaerzam 06.03.2012
Hallo, ich soll auch dort hin. habe aber einige zweifel.
welche sachen werden dort gemacht und welche gespräche werden geführt. gibt es einzelzimmer? essen auf zimmer? hast du bilder von den zimmern?
vielen dank für die antworten
maya
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| Eingehen auf Patientenproblematik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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18.08.2011 |
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Pro:
Behandlung war ansonsten korrekt ( siehe Bericht)
Kontra:
Personal teilweise sehr distanziert
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Aerzte reagieren teiweise aggressiv und werden dann rabiat)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
es ist alles straff organisiert. Fragen darf man nicht stellen - man stört, Personal hat wichtigeres zu tun.
Es läuft, wie in allen Krankenhäusern nach Standart ab.
Passt man in diesen Standart nicht rein, hat man schlechte Karten.
Reagiert man auf ein bestimmtes Pflaster allergisch ( ist das Personal schon genervt ) Durch die allergische Reaktion war die Haut gerötet, geschwollen mit Blasenbildung. Darauf wurde ein sogenanntes antiallergisches Pflaster geklebt. Die Entfernung dieses Pflasters war sehr schmerzhaft, was mich zum leisen Wimmern veranlasste, dies löste beim Arzt aggressivitaet aus und er zog rabiat, mit einem Ruck das Pflaster ab wobei Haut mit abgezogen wurde.
Das passierte mir 2 mal, bei 2 verschiedenen Aerzten.
Für mich ist das gleichbedeutend mit Mißhandlung und Körperverletzung.
Wenn mehrere Personen das Gleiche falsch machen, wird es zur Regel !!
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| Ambulanz | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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10.08.2011 |
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Pro:
Kontra:
In der Ambulanz wurde ich harsch angegangen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es kam zu keiner Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin heute Abend gegen 19.30 Uhr zur Ambulanz gegangen, weil ich Schmerzen in der Hand hatte. Als die Bereitschaftsärztin mich sah, sagte Sie zu mir, was haben Sie? Da ich bereits seit Tagen eine Handmanschette trug meinte sie nur: Sie sind doch in Behandlung, sonst hätten Sie nicht so eine Manschette um. Setzen Sie sich dort hin, es wird allerdings mindestens 1 Stunde dauern, zuerst werden "richtige" Patienten behandelt :-(
Meine Schmerzen wurden durch ihre Äußerung auch nicht besser. Nach einer halben Stunde bin ich gegangen und habe ein anderes Krankenhaus aufgesucht. Zu der Ärztin, oder was sie auch war, hätte ich kein Vertrauen aufbauen können und auch sicherlich kein freundliches Wort übrig. Nach mir sind noch zwei Damen gekommen, eine von ihnen hatte eine Grippe, möchte nicht wissen, was sie zu hören bekommen haben.
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| Ich würde dringend abragten | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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02.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2008 auf der Essgestörten Station obwohl mein Hauptproblem Schmerzen waren. Ich bin damals sehr unerfahren gewesen und befolgte alle Anweisungen des Pflegepersonals und Therapeuten auf dieser Station in dem Glauben: man will mir helfen. Ich bin heute noch entsetzt über die Unfähigkeit und Ignoranz des Personals auf der Station. Die Patienten werden zunächst ermutig sich dem Pflegepersonal anzuvertrauen. Das tat ich dann auch. Leider wusste ich nicht, dass die Informationen wie bei Stasi weitergegeben und gegen den Patienten verwendet werden. Das ist an sich vielleicht noch nicht wirklich schlimm, schlimmer ist das die anvertrauten Sachen von den Schwestern völlig verdreht an die Therapeuten weitergegeben werden. Unterstellungen und Verdächtigungen sind an der Tagesordnung und der Patient wird ständig irgendwelcher Sachen beschuldigt. Eine Klärung ist nicht möglich. Die Therapeuten sind immer im Recht ! Magersüchtige Patientinnen werden aufgrund der strengen unbarmherzigen Vorschriften bulimisch. Therapeuten sind inkompetent und wälzen jegliche Behandlungsfehler und eigene Unfähigkeit als Schuld des Patienten auf demselben ab. Im meinem Fall führten die falschen Behandlungsmethoden und die ständigen, absurden Unterstellungen zu einem Selbstmordversuch. Als ich darüber mit der Leiterin der Station sprechen wollte, weil sie auf mich den Eindruck machte, dass sie wenigstens ein wenig Plan davon hat was sie tut, wurde ich barsch abgewiesen. Eine für ich zuständige Therapeutin hat mir nach der Lektüre meiner Notizen über meine Verzweiflung und Selbstmordgedanken, mitgeteilt, dass ich wenn ich lieber abrechen will, das ruhig machen soll. Ich könne ruhig nach Hause gehen, wenn ich wollte. Ich bin in den vier Wochen auf dieser Station durch die Hölle gegangen und bin mit der verächtlichen mit Unterstellungen und Vorwürfen geschwängerten Atmosphäre auf der Station nicht klar gekommen. Dass ich mir in meiner Verzweiflung das Leben nehmen wollte, was auf der Station noch nicht einmal aufgefallen und das obwohl ich eine ganze Nacht verzweifelt geweint habe und ganz deutlich meine Selbstmordabsichten mitgeteilt habe. Hätte mein Mann, durch langes Schweigen meinerseits beunruhigt, nicht die Polizei benachrichtigt, wäre ich heute nicht mehr am Leben.
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Heinz60 berichtet als Patient | 25.04.2011 |
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Pro:
Keine
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Einweisung in die Klinik als Privatpatient im Einbettzimmer.
Bettwäsche teils zerfetzt, Waschbecken gerissen, im Abfalleimer Verbandzeug vom vorherigen Patienten. Bad und Zimmer nicht gereinigt, Hygiene kennt man hier nicht!
Haemorieden OP durchgeführt doch eigentliche Beschwerden -Analfistel- uebersehen nach OP war ausduschen angesagt. Das Wasser der Dusche lief nicht ab so dass ich immer in der ganzen Suppe stand. Fehler auch nach 3 Tagen nicht behoben.
Kommentare
Kommentar von ischdemam 04.02.2012
die hygiene ist in diesem krankenhaus eine katastrophe - kein wunder dass der patient sich infiziert MRSA.....wo ist die kontrolle???????
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| Inkompetentes Pflegepersonal | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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24.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (hoffe die Ärzte operieren als die Schwestern arbeiten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (mehr Management und Kundenfreundlichkeit, mehr Angehörigenbetreuung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (kann ich noch nicht beurteilen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Aufnahmemanagement fehlt)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Aufnahmemanagement gleich null, als Pat. kommt man zum Op Planungstermin, hat ein Arztgespräch und geht mit einem Termin zur Op nach Hause, muss aber 2 Tage vor Op nochmals wiederkommen um für die OP aufgeklärt zu werden. In meinen Augen total sinnlos denn bereits beim Ersten Termin wurde der Pat. schon aufgeklärt, es fehlte nur noch der ausgefüllte und unterschriebene Aufkärungsbogen des Pat. was man kurz im Wartezimmer hätte machen können.
Am Op Tag mussten wir kurze Zeit warten, wurden auch freundlich Empfangen, was leider die Inkompetenz der Schwestern und Pfleger nicht weg macht. Denn ein junger Pfleger kam aus dem Pat.- Zimmer mit einem Isolationskittel, sowie einem Pat.- Hemd in der Hand.
Aus meiner Sicht hat der Junge Pflege die ganzen infektiösen Keime über Station verteilt, außerdem sollte die Wäsche des Pat. in einen gesonderten Wäschesacke für Infektiösewäsche entsorgt werden. Kein wunder das so viele Leute sich in einem Krankenhaus MRSA eingefangen haben, wenn man sieht wie damit umgegangen wird. Schade ist auch das es nur einen Pflegewagen mit Wäscheabwurf auf Station gab, so mussten alle Schwestern mit der Schmutzwäsche über die ganze Station laufen.
Zu dem durfte ich meine Angehörige nur kurz auf Station begleiten, sollte aber dann das Haus verlassen, denn ich könne hier sowieso nicht warten und könne sie dann erst um 14:00 wieder abholen. Jeder der Operiert wird ist nervös und aufgeregt, klar ist auch das ich während der Op mich außerhalb der Station aufhalten muss (was sich auf max. 40 min. bezieht), doch das man nach Op nicht zu seinem Angehörigen aufs Zimmer kann ist für mich unverständlich.
Kommentare
Kommentar von ischdemam 04.02.2012
so ist das in diesem Krankenhaus üblich das ist ein krankes Haus............wo ist die Kontrolle ???
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| Intensivstation bitte nicht | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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07.11.2010 |
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Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
unfähige Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie mehr)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (null)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unmöglich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (suspekt)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn Sie einmal auf eine Intensivstation müssen, egal mit welcher Verletzung oder Krankheit, insbesondere wenn Sie alt und dement sind, dann gehen Sie niemals in das Agatha-Krankenhaus!, die Ärzte auf dieser Station sind unfähig besonders älteren Menschen zu helfen.
Kommentare
Kommentar von ischdemam 05.02.2012
kann ich nur bestätigen....geriatrie - weiss ich nicht ob dieses krankenhaus diese abteilung hat????????? aber egal
auch ein "normales" krankenhaus - innere - ist ein krankenhaus
und zur hilfe - behandlung verpflichtet....
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| Hier habe ich das Vertrauen in Ärzte und Medizin wiedererlangt | Klinischer Fachbereich: Innere |
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28.10.2010 |
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Pro:
Absolut fachliche Kompetenz der Internisten, Sehr freundliches Haus
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag dieses Jahr (2010) im St.Agatha-Krankenhaus in der Inneren Abteilung ca. 1 Woche lang mit Beschwerden, mit denen ich die letzten 8 Jahre schon bei etlichen Ärzten sowie in etlichen Krankenhäusern bislang absolut erfolglos behandelt worden bin.
Positiv im St. Agatha Krankenhaus fiel mir der absolut freundliche Umgang mit den Patienten, die absolut fachliche Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals, sowie die reibungslosen Abläufe auf. Wirklich Negatives kann ich gar nicht berichten.
Ich kann hier nur für die Innere Abteilung sprechen, da ich die anderen Abteilungen nicht kennengelernt habe. Die Internisten jedenfalls machen einen absolut perfekten, professionellen Job.
Insbesondere Herr Dr. B., mein Stationsarzt, gab mir das Vertrauen in die Ärzte und in die Medizin zurück, welches ich durch meinen langen Leidensweg total verloren hatte.
Die internistische Abteilung kann ich von ganzem Herzen uneingeschränkt empfehlen.
| Carpal-Tunnel-Syndrom OP sehr gut verlaufen | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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27.10.2010 |
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Pro:
Freundliches fachkompetentes Personal
Kontra:
Mittagessen wäre toll / Zeitplan sollte genau vermittelt werden
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Zusätzliches Mittagessen wäre toll)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Zeitplan sollte besser vermittelt werden)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Zeitplan sollte besser vermittelt werden)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Carpal-Tunnel-Syndrom der echten Hand wurde bei einer ambulanten OP durchgeführt.
Die Voruntersuchung und Besprechungen wurde fachlich kompetent und freundlich durchgeführt.
Am OP Tag mußte ich um 7.00Uhr auf Station (3. Stock) sein. Die freundliche Schwester ging mit mir in ein 2-Bett Zimmer und ich wurde auf die OP vorbereitet (Flasche Wasser und "Beruhigungstablette wurde bereit gestellt).
Gegen 8.25 Uhr wurde ich abgeholt und zur OP gebracht. Die OP verlief fachlich einwandfrei und unkompliziert.
Als ich zurück auf dem Zimmer war wurde mir nach kurzer Zeit ein Frühstück gereicht und gesagt, daß ich gehen könne sobald die Betäubung vollständig vorbei sei - was aber ca. 4 Stunden dauern würde. Da ich immer wieder zwischendurch eingeschlafen bin, habe ich nicht wirklich mit bekommen, ob ein Pflegepersonal vorbei geschaut hat. Ich habe aber auch keines benötigt. Ein Mittagessen bekam ich nicht (was ich nicht so schlimm fand - wäre schön gewesen, aber...). Gegen 14.20 Uhr wurde ich entlassen.
Zur Kontrolle machte ich am nächsten Tag einen Termin wo mir nochmals alle Fragen und der OP Verkauf erklärt bzw. beantwortet wurden.
Die Nachsorge habe ich direkt beim Orthopäden machen lassen (was auch das Fäden ziehen beinhaltete).
Da meine linke Hand ebenfalls noch gemacht werden muss, werde ich wieder ins St. Agatha gehen, denn ich kann zumindest die Handchirurgie weiterempfehlen. Besonders jetzt, wo ich weiß, was auf mich (auch zeitlich) zu kommt.
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| Ein Krankenhaus das man sich merken soll! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| GD berichtet als Patient | 30.08.2010 |
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Pro:
gute Ärzte und Versorgung
Kontra:
nicht gefunden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
meine Erfahrung mit dem Krankenhaus, insbesondere mit der Allgemeinen-, Visceral- und Unfallchirurgie, der Ambulanz, der Station Elisabeth und selbstverständlich bei der stationären Aufnahme mit der Hausverwaltung, ist positiv.
Vor und nach der OP begegnete mich eine fachliche und ausführliche ärztliche Beratung. Eine vorbildliche Versorgung auf der Station Elisabeth war auch eine Selbstverständlichkeit.
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| Fachklinik für Orthopädie u. Chirurgie | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Cevik berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.07.2010 |
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Pro:
Kontra:
junge unerfahrene Ärzte die gerade ihren Diplom abgeschlossen haben.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (stationsärzte ohne Fachqualität)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
mein Vater lag vor kurzem durch einen schweren Autounfall (mein Vater war mit dem Fahrrad unterwegs und wurde von einem Auto getroffen)im St. Agatha Hospital. Er hatte mehrere Brüche wobei einige Brüche im nachhinein festgestellt wurde. Am Kopf schwere Prellung
1. Tag rechte Armgelenk operiert.Am gleichen Tag Röntgen am Bein gemacht = kein Bruch gefunden.
3. Tag am linken Arm Gips gemacht = 2 Knochen im Hand gebrochen. OP war nicht nötig.
5. Tag Nasenblutung 3 Tage lang . Nase war schon gebrochen aber OP war zuerst nicht notwendig
7.Tag Sprunggelenkbruch am linken Bein festgestellt nachdem der Bein richtig angeschwollen war und mein Vater jeden Tag an schmerzen gelitten hat. Sofort OP
Nach 3 Wochen später Gehirnblutung mehrfache Krampfanfälle Ambulante transfer nach Merheim Krankenhaus. Am 2.Tag Notoperation.
Nur die Zimmer waren sehr freundlich und angenehm ansonsten absolut nicht empfehlenswert!!!!
| Erfolgsbehandlung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| AF60 berichtet als Patient | 14.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach langjährigen erfolglosen Behandlungen in anderen Kölner Kliniken und Therapieeinrichtungen,konnte man mir im St. Agatha Krhs. dauerhaft - in Bezug auf meine bestehenden Alkoholkrankeit - helfen. Ärzte und Pflegepersonal verständisvoll sowie die Beratung Klasse !
| Eine Klinik, wo man noch Mensch sein darf u. so behandelt wird!! | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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28.09.2009 |
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Pro:
Nur Pro.................................
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (mehr als zufrieden)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Der Oberarzt erklärte alles sehr gut....)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (die Schwestern sehr, sehr toll.........)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (nette Verwaltung........)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Schilddrüsen-OP, der Aufenthalt war einmalig gut, ich kann das nach 7 OPs sehr gut beurteilen. Die Station IV, kann ich nur als sehr gut beschreiben, ich fühlte mich sehr gut betreut, ob von den Ärzten oder den Schwestern etc. Ich wurde über alles sehr gut informiert und sehr gut betreut. Ich möchte mich dafür bedanken.!!!!!!!!!!!!
| Erhebliche Probleme nach Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.06.2009 |
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Pro:
guter Patientenzusammenhalt
Kontra:
schlechte Therapeuten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Behandlung in der psychosomatischen Abteilung liegt schon fast 10 Jahre zurück, daher ist der Bericht nicht mehr allzu aktuell. Aber ich kann nur schlechtes berichten: schlecht ausgebildete Therapeuten, die nicht auf einen eingehen und nur nach ihrem Schema vorgehen. Klein- und Großgruppengespräche in denen man drangsaliert wird. Der Zusammenhalt unter den Patienten war gut. Aber ich kenne keinen Patienten aus der Zeit, dem wirklich geholfen wurde.
Ich hatte nach meinem Aufenthalt erhebliche psychische Probleme und musste des öfteren in die Psychiatrie.
Kommentare
Kommentar von araam 09.07.2009
- beim Essen müssen nicht mehr alle Neonleuchten angeschaltet werden - ansonsten hat sich nichts verändert.
Aber auf diese Veränderung ist das Personal stolz.
Auch bei meinen Mitpatienten habe ich keine Besserung mit bekommen.
Schade, dass es keinen TÜV für Kliniken dieser Art gibt.
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| St.Agatha hat mir mein leben zurück gegeben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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05.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sozialarbeiterin vor Ort die einen Unterstützt)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bis heute morgen in der Psychosomatischen Abteilung. War 11 Wochen dort und ich kann die Abteilung nur wärmstens empfehlen. Sehr nette Schwestern und Ärzte, Therapeuten, die sich alle sehr für einen angagieren und immer für einen da sind.
Das essen war sehr gut, es gibt krankenhäuser wo man das essen gar nicht essen kann. Das Zimmer gemüdlich und persönliche Dinge konnten mitgebracht werden. Die Mitpatienten waren alle sehr nett und wir hatten trotz harter und kräftezehrender Arbeit super viel zu lachen und spaß.
Kommentare
Kommentar von AbelinaNovaam 09.06.2009
Ich werde nächste Woche Donnerstag mit meiner Therapie anfagen und bin doch ein wenig aufgeregt....wäre toll, wenn man sich vielleicht mal ein wenig austauschen könnte.
Würd mich freuen, wenn du dich per Mail melden würdest ^^ : Jeanny_Gredig@web.de
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| Sehr gut | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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| SELAB berichtet als Patient | 04.02.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr guter Betreuung,gute Ärzte .
| Massenabfertigung | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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| Tombal berichtet als Patient | 17.12.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Patient wurde ich am Carpaltunnel-Syndrom operiert. Es war eine ambulante OP. Für einen Tag war ich stationär aufgenommen.
Die OP war fachlich einwandfrei, allerdings die Betreuung auf der Station war eine Katastrophe. Nach der OP gab es ein Frühstück und dabei blieb es bis zur Entlassung um 15.00 Uhr. Keine Getränke und auch kein Mittagessen. Vom Pflegepersonal ließ sich auch niemand blicken.
Auch die Betreuung und Nachsorge in den Tagen nach der OP war schlichtweg nicht vorhanden.
Ich hatte den Eindruck, das Geld ist verdient, jetzt brauchen wir uns um nichts mehr zu kümmern.
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| sehr negative Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.12.2008 |
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Pro:
einzelne Therapeuten und Pfleger waren sehr nett und kompetent.
Kontra:
Keinerlei Wahlmöglichkeiten bei Therapeuten. Man muss z.T. therapeutische Gespräche mit Pfleger führen egal ob man sich diesen nun anvertrauen möchte und kann oder nicht.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider habe ich sehr schlechte Erfahrungen mit der Klinik gemacht. Man wird nach einem sehr starren und strengen Konzept behandelt. Wird etwas hinterfragt, erhält man stets die Antwort, dass es aus therapeutischen Gründen wichtig sei oder organisatorisch bedingt sei - ohne diese Gründe jedoch zu erklären. Z.B mussten Patienten mit Schlafstörungen z.T. wochenlang in einem Zimmer wohnen in dem Tag und Nacht alle 20-16sec(!) Vibrationen und Geräusche der Klimaanlage der Klinik zu hören waren. Die Patienten hatten mehrfach angedroht ihre Betten nachts auf den Flur zu schieben ehe sie endlich ein anderes Zimmer erhalten haben. Danach wurde dann den nächsten neuen Patienten dieses Zimmer zugewiesen!
Therapien finden z.T. unmittelbar hinter einander statt. Man hat nicht mal einen Moment Zeit, um zur Ruhe zu kommen oder etwas zu verdauen. Das wurde regelmäßig angesprochen. Als Antwort erhielt man nur, dass es organisatorisch nicht anders möglich sei.
Man hört auch des Öfteren Sprüche wie: "Wir sind hier nicht um Sie zu bespassen" oder "Sie sind nicht hier, um es sich gut gehen zu lassen." Ich glaube auch nicht, dass jemand eine Therapie als "Bespassung" empfindet. Als ich das mal deutlich und in einem ernsten Ton gesagt habe wurde ich wenigstens vor diesen Sprüchen verschont.
Wenn Therapeuten eine Woche in Urlaub sind oder bei einer Fortbildung gibt es keinen Ersatz für diese Therapien.
Die Zimmer sahen richtig nach Klinikzimmer aus, Metallbetten und die entsprechenden Metallnachttische. Ein kleiner Schrank pro Patient. Die Badezimmer waren meistens sehr groß.
Die Klinik liegt in der Einflugschneise des Köln-Bonner-Flughafens. Bis gegen 2h nachts und ab ca 5h hört man deshalb die Flugzeuge relativ tief über die Klinik hin weg fliegen.
Morgens und abends gab es ein Buffet. Das war gut. Mittags hörte man fast immer den Spruch: "Wir sind ja nicht wegen des guten Essens hier."
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| Psychosomatik im St. Agatha | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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13.11.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War ebenfalls 2006 für 12(!) Wochen dort...mit einer Angststörung,Burnout und somatischen Störungen.Mir hat der Aufenthalt dort sehr geholfen,fühlte mich danach "wie neu".Allerdings sollte man weiterhin nach der Entlassung für einen gewissen Zeitraum ambulant daran arbeiten um nicht wieder abzustürzen.Also kurz und knapp-empfehlenswert!!!
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| Gute Erfahrungen gemacht... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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24.10.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im Jahre 2006 über 8 Wochen in der Klinik und war sehr zufrieden. Würde jeder Zeit wieder dort hingehen. Die Zeit dort hat mir sehr viel gebracht und habe viel positives mitnehmen können. Schwestern und Therapeuten sind sehr nett gewesen, aber auch sehr streng. Man hat hier die Ruhe ,Zeit und Kraft zum auftanken gefunden. Ich kann das Agatha Krankenhaus Abteilung Psychosomatik empfehlen.
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