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Schussental Klinik  

Reha-Klinik

88326 Aulendorf

Baden-Württemberg

Adresse: Safranmoosstraße 5, 88326 Aulendorf

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen60

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Bewertungen 60 Bewertungen

Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 heneka berichtet als Patient  17.05.2012

Pro:

Verordnungen Physio usw.

Kontra:

unqualifizierte Medizinische Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Diese unqualifizierte Aussage macht alles andere unwichtig) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich war 4 Wochen in o.g. Klinik.
Mit den Leistungen war ich eigentlich zufrieden, doch die allg. Ärztin hat mir in den Entlassungsbericht eigenmächtig eine nicht zutreffende Diagnose eingetragen (Anpassungsstörung).
Und das nach insg. ca. 10 min. Gespräch ?!
Ist wohl nicht erwünscht, eine eigene Meinung zu haben.
Meine eigentliche Diagnose (seit 15 Jahren) wird mit keinem Wort erwähnt.
Nie wieder !
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Solide, freundliche Reha-Klinik ohne Luxus Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Katzenjammer berichtet als Patient  12.05.2012

Pro:

Sauber und ruhig, freundliches, kompetentes Personal, breite körperliche Aktivierung

Kontra:

Begrenzte individuelle Versorgung (Peronalknappheit?), Freizeitwert

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Schriftliche Informationen mitunter eher verwirrend) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War selbst wegen Burn-Out-Syndrom und mittlerer Depression infolge Mobbing am Arbeitsplatz fünf Wochen zur Reha dort.
Das Haus wirkt modern, wenn auch etwas unübersichtlich. Alles sehr sauber, geräumig und hell, behindertengerecht, auch die Zimmer. Der Essensraum hat etwas Kantinenflair, drei Wahlessen und umfangreiches kaltes Buffet entschädigen dafür.
Für die körperliche Aktivierung wird, je nach Therapieplan, geboten: Gerätetraining, Ergometer, Nordic Walking, Fango, Rücken- und Atemtraining, u.a. Die Physiotherapeutinnen sind sehr kompetent und gehen auf individuelle Fragen ein. Leider gibt es nichts mit Wasser, jedoch ein Thermalbad in der Nähe.
Die "Psychotherapie" - 30 Min. Einzel, 2x 90 Min. Gruppe pro Woche - kann gute Orientierung geben, jedoch eher selten ohne Weiterbehandlung zuhause ausreichen. Die TherapeutInnen machen einen kompetenten Eindruck.
Die Werktherapie macht Spaß, 2x 90 Min. pro Woche sind jedoch sehr knapp. Weitere Angebote wie Stressbewältigung, Gewichtigengruppe, Entspannung, usw. sind nützlich, wenn auch nicht immer jedermanns Sache.
Die Sozialberatung zur Wiedereingliederung setzt sehr spät ein, man sollte gleich zu Beginn nachfragen.
Das organisierte Freizeitangebot - freies Werken, Wanderungen, u.a. - ist eher begrenzt. Aulendorf selbst ist etwas ungemütlich, hat aber eine gute Bahnanbindung in alle Himmelsrichtungen. In einer guten halben Stunde erreicht man den Bodensee, Ulm oder Memmingen. Am Ort gibts auch gute Cafes und Kneipen.
Ingesamt erscheint mir die Rehaklinik sehr empfehlenswert. Man sollte aber bereit sein auch selbst aktiv zu werden und kein Wellnesshotel mit Überversorgung erwarten.
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Keine Panik hier wird Dir geholfen! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 MLausSAL berichtet als Patient  08.05.2012

Pro:

Nur nettes Personal

Kontra:

Fällt mir nichts ein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einfach nur positive Erfahrungen gemacht. Ich habe sehr viel gelernt! Danke an das ganze Team! Danke Herr B..g...s!
Werde schon bald wieder zur Arbeit gehen.
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Voller Freude fast ein Jahr gewartet und dann das Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 SweetSteeve berichtet als Patient  03.04.2012

Pro:

Essen, Zimmer, Empfang, Pflegekräfte

Kontra:

zu junge Therapeutinnen, keine Entspannungsangebote ausser atmen und auf einem Gummiball herumhopsen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (ich habe mir einen Wellnesstempel erhofft) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Die Gespräche waren bisher ok.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (alles was Geld kostet, gibts nicht) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (man gibt sich Mühe) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich bin jetzt 2 Wochen hier und habe ein dreiviertel Jahr gekämpft, um eine Reha bewilligt zu bekommen. Ich hatte bereits mehrere Burn Outs, war auf versch. Medikamenten eingestellt und hatte auch schon Therapieansätze vorher. Das war für mich die letzte Rettung, um endlich wieder normal arbeiten zu können. Der Empfang war super und Essen und Zimmer sind auch ok. Leider hat sich schnell herausgestellt, dass die wirklich guten Anwendungen aus finanziellen Gründen nicht machbar sind. Das betrifft vorallem die Massagen. Wir haben alle den Bademantel mitgeschleppt und nur ein kleiner Teil kann ihn auch benützen.
Man legt hier Wert auf Fitness und allgemeine Bewegung, aber die Therapeutinnen sind so jung und von oben herab, so dass ich sie nicht als Therapeutin akzeptiere. Hier würde ich ältere Personen mit mehr Erfahrung erwarten.
Die sonstigen Angebote wie Basteln oder Line-Dance sind sehr gut, leider nur freiwillig und nur manchmal am Abend. was ich hier besonders vemisse sind asiatische Entspannungsformen, wie Tai Chi oder Chi Gong. Yoga wird auch nur abends angeboten, stattdessen blöde Tanzgruppen, oder Atemtechnik (das Geschnaufe liegt mir nicht)...
Ein Glück, dass man sich hier auch für die Muskelentspannung nach Jacobsen stark macht. Das ist echt ein Pluspunkt. Leider nur ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Es wird viel zu viel auf Technik beim Sport wert gelegt, man sollte viel mehr froh darüber sein, dass sich die Leute, die sich früher nie bewegt haben, endlich mal Spass am Sport finden und sie nicht dauernd belehren, wenn die Haltung bei den Übungen in der Mucki-Bude nicht beim ersten mal exakt klappen.
Der Verbrauch von Desinfektionsmittel ist so stark, dass die Klinik anscheinend Nachschubprobleme, wie auch bei den Bastelmaterialien hat.
Sehr gut ist die geführte Wanderung samstags, aber das macht keiner von der Klinik, sondern ein Frischluftbegeisteter älterer Herr aus dem Dorf.

Kommentare

Kommentar von beiserloh  am 25.04.2012
Hallo SweetSteeve! Bin ab 03.Mai in der Klinik, bist Du dann auch noch da? In der Regel ist ja der Klinikaufenthalt so zwischen 4-6 Wochen, oder? Bin ja auch schon gespannt, was da auf mich zukommt. Ich hoffe ja schon, daß man wieder fit für die Arbeitswelt gemacht wird.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Aufenthalt und alles Gute.
Schöne Grüße :-)
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Einer meiner erholsamsten "Urlaube"! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Schlumpf2 berichtet als Patient  02.04.2012

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

SCHLUMPF
Ich war wegen burn out 5 Wochen in der "Schussel"-Klinik und es fing schon beim Empfang sehr herzlich an. Meine anfängliche Sorge was in dieser Klinik mit mir passiert war sofort verflogen.
Das Pflegepersonal nahm mich sehr herzlich auf und war auch immer für mich da auch außer den Sprechzeiten. Mit dem Arzt wurde dann mein Therapieplan erstellt und es wurde auf meine Wünsche eingegangen. Da das gesamte Personal so nett war, war ich offen für alles, nahm ich die meisten Angebote an und lernte wieder für mich da zu sein. Die Zimmer sind sehr hell und sauber, ich konnte den Balkon auch im Januar zum Sonnen nutzen.
Die gesamte Therapeutenteam welches für mich zuständig war ist sehr kompetent und freundlich.
Mir hat die Zeit für Einzelgespräche mit der Psychologin gereicht, ebenso die Gruppengespräche. Viel geholfen haben die Gespräche danach mit den Patienten, welche fast alle auch sehr offen waren. Ich denke, die Einstellung des Personals überträgt sich auf die Patienten und die Stimmung war bestens. Das lag sicher auch an meine Mitpatienten, wir hatten viel Spaß. Ich habe mich wieder gefunden und einige gute Freunde dazu bekommen. Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen.
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Nie wieder Aulendorf/Schussentalklinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 hasenfrau berichtet als Patient  14.03.2012

Pro:

die freien Wochenenden

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War im Januar dort auf Kur und war überhaupt nicht zufrieden. Immer wieder waren die Psychologen krank, deshalb häufiger Wechsel. Diagnosen wurden einem in den Mund gelegt, was nicht zutraf.
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Gigantische Zeit Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Wolle15 berichtet als Patient  28.02.2012

Pro:

alle sehr freundlich und einfühlsam

Kontra:

ausserhalb der Faschingszeit ist Aulendorf wahrscheinlich sehr ruhig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo Zusammen,
ich war von Mitte Januar 2012 wegen Burn-Out fünf Wochen in Aulendorf in der Schussentalklinik in der Abteilung „Rehabilitation“.
Aufgrund der schlechten Klinikbewertungen bin ich, wie viele meiner Mitpatienten, mit großer Skepsis dorthin gegangen.
Glücklicherweise konnte ich bereits am ersten Tag jegliche Skepsis ablegen: Empfang an der Rezeption sehr freundlich, Gepäcktransport in ein sehr schönes und überaus ruhiges Zimmer, Personal in der Pflegestation äußerst hilfsbereit. Ich kam mit einer Erkältung, am zweiten Tag hatte ich etwas Fieber: die Leute haben sich die Hacken rausgerannt, mich zu verwöhnen. Selbst der Oberarzt, der mich am zweiten Tag bereits persönlich ansprach, wie es meiner Erkältung denn ginge, zog alle Register, um meine Erkältung in den Griff zu bekommen. Und das ohne chemische Hämmer.
Die Gespräche fanden, egal ob ich einen schlechten Tag hatte oder nicht, immer sehr einfühlsam und auf Augenhöhe statt. Die Leute sind, falls erforderlich, 100% für Dich da. Selbst nachts kann man, bei Bedarf, ohne schlechtes Gewissen (und das wird besonders betont) den roten Knopf drücken und bekommt dann sofort alle mögliche Hilfe (habe ich glücklicherweise nicht gebraucht).
Die Therapien wurden gemeinsam mit dem Therapeuten aus der Gesamt-Liste ausgesucht. Ich hatte u.a. viele Entspannungs-Therapien (Jacobsen, Atemtherapie, ...) und Sport (Ausdauer-Training, „Mucki-Bude“, Wirbelsäulengymnastik,...) sowie psychotherapeutische Einzel- u. Gruppentherapie. Die meisten Therapeuten sind m.E. echte Profis.
Insgesamt waren die 5 Wochen für mich ein voller Erfolg- nicht nur „gut“, sondern „gigantisch“: ein völlig neues Lebensgefühl.
Deshalb möchte ich mich hiermit ganz herzlich bei den Ärzten, Therapeuten, dem Pflegepersonal, der Rezeption, der Küche (Essen war super) und nicht zuletzt bei der Reinigungsfrau bedanken.
Ausserdem viele Grüße an meine „engsten“ Mitpatienten: schön dass ich Euch kennenlernen durfte.
Und weil ich während der Faschingszeit in der Faschingshochburg Aulendorf sein durfte, die Frage an meine Mitpatienten: „ Heidinai, was saisch au????“
Gruß, W.
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4 Wochen Reha-Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Chrobe berichtet als Patient  24.02.2012

Pro:

sehr freundliches Personal

Kontra:

zu wenig Psychotherapie

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War bis 8.2.12 auf Reha in der Schussentalklinik. Das Haus ist recht angenehm, Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Essen war okay, man fand immer etwas, was schmeckt. Ich wurde einem Arzt zugeteilt, der gleichzeitig mein Therapeut war und ich fand ihn spitze. Einige Mitpatienten hatten mit ihren Therapeuten nicht ganz so viel Glück. Allerdings fand ich, dass wöchentlich 30 Minuten Einzeltherapie und zwei Mal 90 Minuten Gruppentherapie sehr wenig sind. Ich hoffte, das Rauchen durch die Raucherentwöhnungstherapie aufhören zu können, aber diese war lachhaft. Die Therapeuten beim Sport, beim Werken usw. sind tatsächlich auf die Patienten eingegangen. Besonders lobenswert ist die Tatsache, dass am Pflegestützpunkt immer jemand ansprechbar ist, sie haben mir sehr geholfen. Die Sozialberatung hat mir nichts gebracht, ich hatte den Eindruck, dass ich besser informiert war als die Fachfrau. Nervig war, dass ich teilweise 3 x pro Woche wegen Krankheit oder Fortbildung der Therapeuten einen Änderungsplan bekam. Ich konnte mir wochentags dadurch nichts vornehmen. Prima sind die Aufenthaltsräume, vor allem die Kaffeeküche. Hier führte ich viele gute Gespräche, wir haben auch viel gelacht und uns bei einem Tiefpunkt gegenseitig aufgebaut. Auch eine solche Einrichtung kann nicht allen alles Recht machen. Ich würde jedoch wieder nach Aulendorf gehen und diese Rehaklinik jederzeit empfehlen. Der Abschied fiel mir schon ein wenig schwer.
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Ein Rucksack voll guter Dinge Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Annabella1 berichtet als Patient  21.02.2012

Pro:

Gefühl des 'Aufgehobenseins'

Kontra:

Keine Kontra, vielleicht die Lösung 'Raucher' vor dem Eingangsbereich.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Hatte im körperlichen Bereich dort kaum Bedarf.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Die komplexen Terminplanungen waren meist ok. 100 % sind dort nicht möglich.) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Reha-Patientin (54 J.): Der Aufenthalt war für mich ein voller Erfolg. Ich konnte in dieser sehr angenehmen Umgebung viel von den verschiedenen Therapien lernen und als Anregungen ('Rucksack' voller guter Dinge) in mein Leben nach der Reha mitnehmen. Positiv zu erwähnen ist die Vielseitigkeit der Therapien, die Professionionalität der Therapeuten, die ausgesprochene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des gesamten Personals und nicht zuletzt das gute Essen. Wer offen an allem teilnimmt, kann stark von den Angeboten profitieren!
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Raucherklink Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 lahmeente berichtet als Patient  25.01.2012

Pro:

Ärzte, Personal

Kontra:

junge Rauchererwachsen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011/12

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn ich die Berichte lese so muss ich einige sehr zusprechen.
Mit dem Personal war ich mehr als zufrieden was auch auf meiner Ärztin zutrifft, ich werde keine Namen nennen denn es ich sehr wichtig das die zutreffende Person von einem akzeptiert wird, Guppengespräche sowie die Einzelgespräche sind das A und O bei der Behandlung deshalb wäre es wichtig etwas Erfahrung zu haben. ich durfe acht wochen die HILFE in anspruch nehmen und deshalb erlaube ich mir die Aussagen.
Die Therapie war ok, meckerer gibt es immer, das Essen war ok , allso Rundum eine gute Klinik ja wenn das nicht wäre:
Negatives aus der Schussentalklinik:
dieses Klinik ist sehr Raucherfreundlich denn die Raucher akzeptieren es nicht ( nicht alle) das im Bereich des Eingangs nicht geraucht wird, betrifft alle Altersschichten aber besonders die jungen erwachsenen Damen.
Als Nichtraucher vor die Tür treten, ein Empfang von RAUCH und Kippen auf dem Boden,
Die Raucherecke sollte verlegt werden, oder eine Raucherklinik daraus machen, war auch Raucher aber denen fehlt die nötige AKZEPTANZ zu andern.
So, nun zum Essen:
Fisch gibt es öfters, aber?, wenn möglich sollten SIE am Abend schon vor dem Kontak sich dieser auf dem Teller sicher, danach ist es zu spät ( ausverkauft )
Dann noch etwas; Gebissträger sollen tunlichst meiden Rind zubestellen, hier besteht die Gefahr das Ihnen Ihr Gebiss abhanden kommt.
Das wars, allso im ganzen eine sehr gute Kinik
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Bewertung Schussentalklinik 01.12.2011 – 29.12.2011 Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 GabiJ berichtet als Patient  03.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bewertung Schussentalklinik 01.12.2011 – 29.12.2011

Ich war sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt in Aulendorf. Das gesamte Personal war ausgesprochen freundlich, zugewandt und respektvoll. Selbst bei „schneller„ Medikamentenausgabe wird sich Zeit genommen und zum Hinsetzten aufgefordert.
Die Verpflegung ist recht umfangreich und bewechslungsreich. Mittags und abends immer Salat - Büfett. 10 verschiedene Teesorten rund um die Uhr sowie Wasser vom Spender. Teeküche für Patienten. Alles sehr sauber.
Die gesamte Einrichtung ist sehr harmonisch und ansprechend eingerichtet. Wohlfühlcharakter ist gelungen.
Es ist prima, dass immer alles vertreten wird, und somit fasst kein Termin ausfällt.
Ärzte und Therapeuten sind offen und kompetent.
Sehr angenehm, dass man einen „Paten“ am ersten Tag zur Seite bekommt. Ich fühlte mich nicht mehr so unsicher.
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Keine Empfehlung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 wauwau65 berichtet als Patient  30.12.2011

Pro:

Nettes Haus

Kontra:

Unfähige Therapeutin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Wer nach 3 Wochen entsetzt abreisst, ist nicht zufrieden) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung??) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Welche med. Behandlung?) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (unberechtigte Mahung) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das erleben der Gruppe,der ich zugewiesen war, ein Schock. Ich war als einziger der vielen ankommenden und schon in der Klinik anwesenden unter 70jährigen Patienten in die sog. Alterspychotherapie gekommen, saß fit und lebendig mit 65 Jahren unter Menschen von mitte 70 bis mitte 85 Jahren, die eigentlich dar nicht mehr reden wollten. Das wollte man mir noch als ärztliche Sorgfaltspflicht verkaufen, ich denke, da wurde gerade ein Stuhl frei, also egal was ich habe, da kam ich hin. War ein Schmerzpatient, sagten die Ärzte, aber kam nicht in die Schmerzgruppe wo vieler meiner Altersgenossen waren. Die Gruppengespräche waren müde, gingen um Nichtigkeiten, wie Wetter oder ähnliches. Die Therapeutin vermochte nicht die Gruppe zu aktivieren, allerdings weiss ich nicht, ob es so nicht gewollt was, sie blockte sofort ab, wenn es tiefer wurde.Hatte sie so weniger Arbeit? Im Einzelgespräch aggresiv, schnell beleidigt, wo gibt es denn sowas? Ein Patient, der sich überlegen muss, was er im Einzelgespräch sagt, damit er nicht angebrüllt wird?. Nach 3 Wochen, davon eine bettlägerig, reiste ich wieder ab. Ich habe genug Erfahrung um zu wissen, sowas geht nicht, habe ich noch nie erlebt.
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Traurig Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 claudi57 berichtet als Patient  20.12.2011

Pro:

Das Haus ist freundlich eingerichtet.

Kontra:

Die Therapieangebote,die stattfanden waren lächerlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wollte mich nicht von den negativen Berichten beeinflussen lassen, aber ich muss sagen, dass ich diese jetzt gut nachvollziehen kann.Ich bin von den Therapieangeboten mehr als enttäuscht.Therapeutische Einzelgespräche 30 Minuten pro Woche!!! Die Gruppengespräche waren immer inhaltlich bestimmt von der Vorstellung der Neuangereisten,d.h. diese Vorstellung wiederholte sich ständig.Die Therapeuten wechselten nach 2 Wochen.Die Therapeutin war meiner Ansicht nach nicht in der Lage einer Gruppe Impulse zu geben,sich den anderen zu öffnen.Die Pflegekräfte waren nett,jedoch gibt es dort eine,welche sich als Autorität aufspielt und eine ganz herablassende Art hat.Das Ganze immer mit einem süffisanten Lächeln.Die Geräte im Sportbereich sind nicht geeignet Menschen für Sport zu motivieren.Viele Ergometer sind defekt-werden aber trotzdem angeboten.Es gibt ein einziges Laufband für alle! Patienten-das war dann auch defekt.Zum Aufwärmen gibt es noch einen einzigen Crosstrainer,der die besten Jahre hinter sich hat.In der Werktherapie kramt man in "Abfällen",denn das Geld für ansprechende Materialien scheint verbraucht zu sein.Wenn man morgens eine Heusacktherapie hat (ein kleines warmes Kissen), ist dieses nicht richtig heiss,weil niemand da ist,der den Ofen rechtzeitig anmacht.Die Aromatherapie bedeutet,sich ein Wattepad mit einigen Tropfen Duftöl abzuholen.Ich finde es skandalös,wie da offenbar mit Steuergeldern umgegangen wird!!!Ich könnte noch mehr Beispiele anführen,wie die eingestellten Nordicwalking Therapie wegen schlechter Witterung ab Oktober!!!,oder ständig ausfallender Aktivitäten am Abend.Positiv für mich ist der Effekt,der sich durch die Ruhe dort für mich ergeben hat.Jedoch fehlt mir nun das nötige Handwerkszeug den Alltag wieder aufzunehmen, ohne wieder gleich in den Burnout zu geraten.Ich fühlte mich dort schlecht beraten,was allein von den in 4 Wochen 120 Minuten Einzeltherapie auch nicht erwartet werden kann-mir jedoch selbst im Nachhinein völlig unsinnig in gerade einer solchen Klinik erscheint.Einfach schade um Zeit und Geld und in den Sand gesetzte Hoffnung auf Hilfe.
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Gut als Wellnessurlaub Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 robertD berichtet als Patient  25.10.2011

Pro:

Sportangebot, Zimmer, Küche

Kontra:

Therapie???

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Keine guten Ärzte und Psychotherapeuten) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung der Sozialtherapeutin: kündigen sie) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (welche Behandlung?) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war wegen burnout und Unfähigkeit beruflichen Steß auszuweichen dort. Die DRV hat die Reha sofort genehmigt und ich musste nur 3 Wochen auf den Aufnahmetermin warten (das hätte mir schon zu denken geben müssen).
Die Klink selbst was sehr schön - schöne Zimmer, gute Küche. Ein schönes Sportangebot gab es auch. Wenn jetzt noch ein Schwimmbad da gewesen wäre - es wäre ein toller Wellnessurlaub gewesen!
Jetzt zur Therapie: Arzt und Therapeut ist eine Person und der hat nichts zu sagen. Im Aufnahmegespräch wurde als Therapie die Streßbewältigung festgelegt. Kurz darauf erschien der Chefarzt, fragte mich warum ich nur 4 Wochen genehmigt bekommen habe (weis ich nicht, ich bin nicht die DRV) und legte fest: der braucht keine Streßbewältigung, der soll tanzen. In den 4 Wochen war dann auch 1 mal (ein! mal) Tanztherapie. Auf meine Frage, warum das so sei, erhielt ich die Antwort, die Therapien seien auf mich abgestimmt. Da ich nach 4 Bandscheiben-OP's auch mit chron. Rückenschmerzen zu kämpfen habe, musste ich privat in der benachbarten Therme zur Massage, da seitens der Ärzte keine Physiotherapie verordnet wurde. Nur Fußreflexzonenmassage habe ich erhalten.
Als ich nach 2 Wochen in eine tiefe Depression gefallen bin und 2 Tage das Zimmer nicht verlassen habe, hat sich am 3. Tag der Pflegedienst mal bei mir gemeldet, kein Arzt!
Ohne die Mitpatienten hätte ich die Zeit der Reha nicht überstanden.
Also Achtung! wer seine Angst und Unsicherheit überspielt wird von diesen Fachleuten als Simulant eingestuft. Zuhause hat ein Psychtherpeut im ersten Gespräch bereits die hilflose Person hinter der Maske erkannt und freigelegt. Solche Therapeuten sollte eine Reha haben.
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Das Pro überwiegt im Vergleich zum Kontra. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis meines Klinikaufenthalts zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Charlie2011 berichtet als Patient  20.10.2011

Pro:

Psychotherapeut, Gruppe, Raumpflegerin, die meisten in der Pflege, Ärztin, Physiotherapeutin, Frühstück- und Mittagessen, einige Mitarbeiter des Speisesaals

Kontra:

Terminvergabe, Kunsttherapie, einige wenige in der Pflege, daß man außerhalb der Klinik bei Bedarf keinen ärztlichen Spezialisten in Anspruch nehmen darf, Abendessen, wenige Mitarbeiter des Speisesaals

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Mehr Pro als Kontra. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Klinikaufenthalt zufrieden. Ich habe die Klinik gesundheitlich verbessert wieder verlassen.) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Die meisten Damen an der Rezeption klären einen gut auf. Die Sozialberatung war für mich leider nicht hilfreich. Von meinem Psychotherapeuten, den Ernährungsberaterinnen und einigen Personen in der Pflege bin ich in vielen Dingen gut beraten worden.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Die Ärztin hat für mich alles menschenmögliche getan, doch leider gibt es höhere Instanzen, die einer gezielten Behandlung von manchen Dingen aus Kostengründen einen Riegel vorschieben. Die meisten Personen in der Pflege nehmen ihren Job ernst und kümmern sich um einen.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Meine Aufnahme in der Klinik verlief reibungslos, doch die Terminvergabe hat sich während meines Klinikaufenthaltes viele Patzer erlaubt. Auch nach mehrmaliger Beanstandung gab es keine Verbesserung in der Terminierung.) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr in der Klinik und weilte 9 Wochen in der Abteilung IPSY im Akutbereich. Die Psychotherapie (Gruppe und Einzel) hat mir sehr gut getan. Ich habe mich verstanden gefühlt. Ich denke, daß das bei jeder Person individuell ist. In meinem Fall hat die Chemie zwischen mir und meinem Therapeuten gestimmt. Das hätte in einer anderen Konstellation sicherlich auch anders laufen können. Ich konnte wichtige Erkenntnisse für mich gewinnen, die für die Verarbeitung von vielen Dingen in meiner Psyche von großer Bedeutung waren. Auch das Sportangebot habe ich ausreichend genutzt, so daß ich fitter und gestärkt die Klinik verlassen habe. Nun bin ich schon wieder eine Weile in der Realität. Ich kann sagen, daß ich schon viele Dinge umsetzen konnte, die ich in der Klinik gelernt habe. Einige Herausforderungen muß ich aber noch meistern. Ich kann die Klinik für die Menschen weiterempfehlen, die ihre gesundheitliche Situation verbessern möchten. Man kann aber keine Wunderdinge von den Therapeuten erwarten. In dieser kurzen Zeitspanne können sie nicht das ganze Leben eines Menschen umkrempeln. Sie können einem Menschen Anstöße geben, was man verändern kann. Die Dinge muß man dann aber schon selber verändern. Für Leute, die keine Lust haben, an sich zu arbeiten, ist es sicherlich vergeudete Zeit.
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Gute Tankstelle Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 vaco berichtet als Patient  14.10.2011

Pro:

Sehr angenehmes Haus und alles was dazu gehört

Kontra:

medizinische Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (siehe oben) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr/Sommer 2011 8 Wochen in der Schussentalklinik. Zunächst einmal: Der Aufenthalt hat mir sehr geholfen, ich bin als ein Häufchen Elend in die Klinik und mit deutlich gestiegenem Selbstbewußtsein und viel mehr Kraft wieder nach Hause gefahren. Was dort auf mich zukam hätte ich ohne den Aufenthalt nicht bewältigt. Deshalb großen Dank an Therapeuten und sonstige Mitarbeiter.

Dennoch habe auch ich Kritik anzumelden: Für eine psychosomatische Klinik fand ich die Betreuung im somatischen Teil mehr als unzureichend. Da gibt es durchaus Verbesserungsbedarf. Ich denke auch, dass es sinnvoll wäre, in Ausnahmefällen zuzulassen, dass der Therapeut und/oder die Gruppe gewechselt werden.

Trotzdem: Ich würde jederzeit wieder nach Aulendorf gehen!
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Inkompetenz mit Lichtblicken Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Andi_Schu berichtet als Patient  12.10.2011

Pro:

Küche, Zimmer, Therapeuten

Kontra:

Verhalten der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (mit besseren Ärzten hätte die Klinik durchaus Potential) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Strikte Trennung Ärzte - Therapeuten ist wünschenswert) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin schon eine kleine Weile wieder zuhause und wollte das erst mal sacken lassen, bevor ich mich hier äußere.

Ich kam aufgrund Depression/Burnout in die Klinik. Das Haus machte einen gut organisierten Eindruck, gerade am ersten Tag wurde man gut versorgt und durchgeführt.

Die Zimmer sind wunderbar, nicht sonderlich hellhörig. Negativ: kein W-Lan hier.

Die Küche ist nicht schlecht, man findet eigentlich immer was, das schmeckt.

Kritisch ist anzumerken, dass der Oberarzt bei der Eingangsvisite schon innerhalb von Minuten sagen konnte, ob man mit den veranschlagten Wochen klar kommen würde oder nicht. Alle aus meinem näherem Bekanntenkreis wurden noch am ersten Tag verlängert. Das sah sehr nach Auslastungssteigerung aus.

Inkompetent kam mir auch ein Großteil der anderen Ärzte vor (ich "durfte" einige kennenlernen). Da ich selber vom Fach bin, kann ich durchaus sagen, dass es falsche Diagnosen gab, Medikamentierungen jenseits von Gut und Böse. Eine fatale Kombination waren die Ärzte, die gleichzeitig auch Therapeuten waren. Hier wurde oft der Status des Therapeuten verletzt, es gab Einmischungen, Unterstellungen und regelrechte verbale Angriffe gegen Patienten, ein No-Go.
Unter den Nur-Therapeutinnen waren gottseidank einige sehr engagierte Lichtblicke. Auch das Pflegepersonal habe ich sehr freundlich und kompetent erlebt. Hier wurde immer geholfen im Rahmen der Möglichkeiten. Leider hatten auch diese mit der Inkompetenz mancher Ärzte zu kämpfen und waren dann diejenigen, die mit dem Ärger der Patienten zurecht kommen mußten.

Ein großes Lob auch an die Sportherapeutinnen, Ernährungsfachfrauen und die Damen, die mit Atmen, Tanztherapie und Gymnastik betraut waren. Hier waren wir gut aufgehoben und bestens betreut.

Als Person, die immer aus allem das beste zu machen versucht und sich voll und ganz auf die Reha einlassen kann, hat mir der Aufenthalt durchaus gute Impulse gegeben. Was aber mit Sicherheit nicht den Ärzten bzw. Therapie-Ärzten zu verdanken war.

Kommentare

Kommentar von vaco  am 14.10.2011
Auch ich war als Patientin in der Schussentalklinik. Zu Deiner Anmerkung wegen der Verlängerung zu Beginn Deiner Bewertung, dass offenbar aus Auslastungsgründen grundsätzlich gleich Verlängerungen verordnet werden möchte ich nur sagen, dass ich mir das nicht vorstellen kann, zumal die Wartezeiten für die Klinik doch ganz erheblich sind. Ich zum Beispiel habe mehr als drei Monate gewartet!
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Super Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
derbayer berichtet als Patient  22.09.2011

Pro:

Pflege, Ärzte, Therapeuten, Essen, Sauberkeit....

Kontra:

Im Sportraum müssen immer 2 Personen sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Alles super) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Mir hat es geholfen :-)) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War im Sommer 2011 auf der IPSY (Akut)und bin sehr zufrieden.
Das Personal der Station ist total freundlich, bemüht und hat immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme.
Wer sich hier nicht wohl fühlt dem kann man es wahrscheinlich nirgens Recht machen.
Wer hier hin kommt muss sich im klaren sein, dass das ein Krankenhaus ist und keine Partnervermittlung oder sonstiger
"Funpark".
In den Gruppen kann sich jeder nach eigenem Ermessen einbringen oder einfach nur zuhören das weitere kommt von selber.
Sicher ist nicht jede Gruppe gleich und es gibt immer jemanden der dagegen arbeitet aber auch das kann ein Lernprozess sein.
In der Küche gibt es jeden Tag 3 Gerichte zur Auswahl, Salat soviel man will sowie Frühstücks- und Abendbüffet.
Alle Patienten haben Einzelzimmer mit Balkon, die Zimmer werden täglich gereinigt (außer am WE).
Frisches Wasser wird jederzeit an Wasserspendern zur Verfügung gestellt.
Der Kraftraum (Muckibude) kann abends von jedem genutzt werden, leider müssen immer 2 Personen da sein.
Die Geräte sind zwar nicht mehr die Neusten aber alle sind Ok und gepflegt.
WLAN ist im Eingangsbereich vorhanden, wer auf dem Zimmer online gehen möchte muss das mit umts o.ä. machen (Empfang aber eher schlecht) allerdings sollte man sich mehr auf seine Gesundheit konzentrieren als auf Facebook...
Ich habe hier sehr viele nette Menschen kennen gelernt und auch einige Freunde gefunden.
Wir sind alle wegen der gleichen Krankheit in der Klinik und jeder kann den anderen verstehen.
Alles in allem ist die Klinik eine Oase im Dschungel die von jedem Patienten genutzt werden sollte um gesund zu werden.
Habt keine Angst vor einer psychosomatischen Klinik, sie ist dazu da Euch zu helfen!
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Gratuliere Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 okira berichtet als Patient  20.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also, ich bin vor einer Woche entlassen worden. Ich habe diese Klinik als sehr gut erlebt. Am Essen sollte nicht rum gemeckert werden, es ist kein Hotel sondern immer noch ne Klinik die von einer Großküche beliefert wird. Und dafür ist das Essen sehr gut.

Ich war im Akutbereich, ich muß sagen ich habe dort nur freundliches, einfühlendes Pflegepersonal kennen gelernt. Da ich voll in der Urlaubszeit dort war waren doch viele Therapeuten im Urlaub und es gab viele Wechsel. Aber auch diese Probleme wurden mit Bravour gelöst. Diese Wechsel waren zwar lästig aber in der Urlaubszeit ist das nunmal so.
Ich war mehr als zufrieden in dieser Kllinik, und dort werde ich nächstes Jahr die Intervallbehandlung machen.

Alles in allem ein guter Aufenthalt, ich bin mit schweren rezidivierenden Depries rein gekommen und mit mittelschweren entlassen


lg und vielen Dank für Alles

Brigitte Fischer
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Nie wieder Schussentalklinik !!!!!!!!!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Saar10 berichtet als Patient  04.09.2011

Pro:

Zimmer und Restaurant in Ordnung

Kontra:

Wechseln mancher Mitarbeiter

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aus der Klinik habe ich Teils gutes , und auch sehr viele negative Erfahrungen gemacht .Im Krankenhaus sind Pfleger und manche Pflegerinnen sehr unfreundlich ,betrunken ,unsauber und unkompotent gegen über den Patienten . Manche haben in sache als Pflegepersonal keine Erfahrungen ., auch nicht bei Verbände anlegen Ich ging kränker als gesund nach Hause .Sogar ein älterer Pfleger von über 70 Jahre hatte uns betrunken und unsauber in der Nacht betreut.Sowas läßt man nicht auf Patienten los , Im Pfegepersonal müßte viel , mit Erfahrene Pflegepersonal gewechselt werden ,Auch mehr für die Patienten tun ;mehr Einsatz .Schlechte Verbindungen ohne Auto ist man aufgeschmissen . Therapeuten sind auch sehr unfreundlich ! Das Krankenhaus; und Mitarbeiter arbeiteten nicht mit den Patienten zusammen ,sondern dagegen . Das Pflegepersonal amüsiert sich gegen die Patienten uind machensich sehr lächerlich über sie ,
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Sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Erdmann27 berichtet als Patient  18.08.2011

Pro:

sehr freundliches und kompetentes Personal

Kontra:

Raucherinsel vor dem Eingang

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vier Wochen in der Reha - für mich eine ungewohnte Erfahrung.
Ich wurde sehr freundlich aufgenommen. Das Personal erwies sich vom ersten bis zum letzten Tag als sehr freundlich und vor allem kompetent.
Die ganze Klinik strahlt ein freundliches Klima aus. dazu tragen die angemessen großen, gut eingerichteten Zimmer bei. Im gesamten Haus freundliche, warme Farben, Teppichböden, genügend Möglichkeiten sich zurückzuziehen oder auch mit anderen in Sitzgruppen oder im Innenbereich zu klönen.
Besonders hervorragend die Lehrküche. Sehr gut der Werkbereich. Hervorragend der physiotherapeutische- bzw. der Sportbereich. Damit meine ich insbesondere die dort tätigen MitarbeiterInnen.
An manchen Tagen gab es ein dichtes Programm, an anderen eher entspannter - für mich sehr gute Möglichkeiten, selber zu gestalten oder auch mit engem Zeitplan ohne Stress zurechtkommen zu müssen und zu können.
Das Essen fand ich insgesamt sehr gut. Große Auswahl - insbesondere tolles Salatbuffet. Gute Abwechslung. Für eine Klinik für mich im hervorgehobenen Bereich.
Die Ärzte und Therapeuten, die ich kennen lernen konnte und mit denen ich zu tun hatte, waren sehr gut, sehr kompetent, gingen gut auf meine Situation, Bedürfnisse und Ziele ein, forderten auch.
In der Gruppentherapie hatte ich eine sehr differenziert zusammengesetzte, untereinander sehr solidarische Gruppe. Ich konnte viel lernen und mitnehmen.
In der näheren Umgebung sind unterschiedlichste Möglichkeiten zur sportlichen, kulturellen Betätigung.
Ich kann diese Klinik nur sehr empfehlen.

Störend fand ich und das zunehmend die Raucherinsel vor dem Eingang. Hier sollte unbedingt eine andere Lösung gesucht werden.
Die Geräte im Fitnessraum sind größtenteils älteren Datums und sollten bald ausgetauscht werden. Alle waren jedoch funktionsfähig.

Ganz wesentlich für mich: ich wollte die Zeit nutzen und habe sie genutzt. Wer dies nicht tut, kann sicherlich über Manches nörgeln. Möglicherweise lenkt er - letztlich zu seinem Schaden - ab.

Kommentare

Kommentar von info3  am 30.08.2011
Nicht zu vergessen die kompetenten, lebenserfahrenen und einfühlsamen PflegemitarbeiterInnen; das "Mentale Aktivierungstraining", die "Aromatherapie" und das prima organisierte pflegerische Angebot. Das sind Menschen mit Herz und Verstand.
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Bei Risiken und Nebenwirkungen bitte NEIN Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Bastet berichtet als Patient  01.08.2011

Pro:

Sport-/Physiotherapeuten, Verpflegung

Kontra:

Psychologische und ärztl. Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

O-Ton des Oberarztes zu Beginn meines Reha-Aufenthalts: "Es geht um Sie. Hier findet kein Leistungsdruck statt. Wir entscheiden miteinander."
Erst vier Monate nach meiner Entlassung bin ich in der Lage, diese Bewertung einzustellen. Denn erst jetzt geht es mir einigermaßen "wie vor der Reha".
Die Ärztin war bemüht, das Pflegepersonal der Station engagiert, allen voran Frau Hassa, die Sport-/Physiotherapeuten kompetent und immer hilfsbereit, die Psychologin und letztendlich das wichtigste Kriterium eine Katastrophe. Ich fühlte mich niemals angenommen und wurde abgeurteilt als Schauspielerin. Nach drei Krebsoperationen, zwei langen psychosom. Klinikaufenthalten und den gravierenden Nebenwirkungen einer Hormontherapie empfinde ich dies als Demütigung.
Da nützt auch die renovierte Klinik mit harmonischer Farbgebung, das prima Zimmer mit (in meinem Fall) Sonnen-Balkon, das gute Essen, die schöne Landschaft nichts.
Zum 31. März 2011 hatten die Mitarbeiter der Sozialberatung sämtlichst gekündigt. Eine Beratung konnte nicht angeboten werden - dazu fehlen mir einfach die Worte.
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falsche Adresse!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 emmily berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  22.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich hatte schon mal bemängelt, dass in der Adresse Bayern anstatt Baden-Württemberg angegeben war. Das wurde dann geändert, allerdings ist Adresse der Schussentalklinik immer noch falsch angegeben.
Sie können es bei dem Link auf die Homepage sehen.

Das ist verwirrend, in der Parkstr. befindet sich eine andere Klinik. Also welche wird eigentlich bewertet.
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Keine Hilfe bei psychischen Problemen - in erster Linie Abnehmklinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 blm97 berichtet als Patient  18.05.2011

Pro:

Wenn man ein Auto dabei hat eine sehr schöne Gegend / Schöne Zimmer

Kontra:

Das Wohl des Patienten steht nicht im Mittelpunkt / Als was sich die Klinik verkauft, stimmt nicht/ Es gibt kein Schwimmbad, man muss in die öffentl. Therme/nicht kritikfähig/ Aulendorf hat schlechte Nahverkehrsanbindung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Nicht die Gesundheit des Patienten steht im Vordergrund, sondern so viele wie möglich arbeitsfähig zu entlassen.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Lange Zeit auf konkrete Fragen ausgewichen, Beratung hat nicht stattgefunden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Es schien nur wenig Wissen über die körperlichen Symptome einer Depression vorhanden zu sein. Bei Nennung der Symptome auch hier eine Verharmlosung. Vertrauen konnte nicht entstehen.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Die grundsätzliche Organisation läuft, weniger aber die Informationsweitergabe bei Urlaubsvertretung) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde in Reha wegen meiner Depression geschickt. Das spielte dort aber von Anfang an keine Rolle, da ich übergewichtig bin. Es wurde im Aufnahmegspräch nur darauf fokusiert und sofort das Urteil getroffen "Wenn sie abnehmen sind sie wieder gesund". Und damit war ich für den Rest der Reha in dieser Schublade. Das ich wegen anderer Probleme herkam zählte nicht, es wurde schlussendlich daraus ein Arbeitsplatzkonflikt abgeleitet. Alles was ich während der 6 Wochen erzählt hatte, wurde einfach ignoriert. Zudem wurde gleich am Aufnahmetag meine Eingangsdiagnose verändert auf eine wesentlich harmlosere Erkrankung. Darauf angesprochen reagiert man aggressiv. Sehr auffällig waren die Parallelen bei anderen Patienten. Wir durften in unserer Gesprächsgruppe nicht über unsere Probleme sprechen, sondern wurde immer rechtzeitig abgewürgt, die Probleme verharmlost und lächerlich gemacht. Das mag evt. vom Therapeuten abhängen. Wer sich in dieser Klinik Hilfe und Unterstützung zur Verbesserung seiner Erkrankung erhofft ist hier falsch. Es handelt sich hauptächlich um eine Abnehmklinik, das körperliche steht im Vordergrund und die psychotherapeutische Betreuung ist minimiert. Aber selbst fürs Abnehmen und Esstörungen ist der Reha-Bereich nur ungenügend ausgestattet, was mir Mitglied des Personals bestätigte. Es gibt unterschiedliche Ernährungskonzepte die zw. Ärzten und Ernährungsberatern erheblich abweichen. Zudem ist das Angebot bezüglich der Sozialberatung mangelhaft. (für 100 Patienten 1 Mitarbeiterin, die hoffnungslos verheizt wird). Besonders unseriös ist die Methode an die Zusatzzahlungen der Patienten zu kommen. Am Ankunftstag wird gefragt, ob man von den Zuzahlungen befreit ist. Die wenigsten wissen, dass bei Bezug von Übergangsgeld keine Zahlungen zu leisten sind und sagen nein. Daraufhin wird eine Rechnung über 420 Euro erstellt in der suggeriert wird, dass die RV dies veranlasst hat. Würde man gleich nach Bezug Übergangsgeld fragen, wäre alles klar.
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Therapie-Ergebnis nicht "alltagstauglich" Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Rainman berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.03.2011

Pro:

Förderung der Kreativität

Kontra:

Therapie nicht "alltagstauglich"

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (kann ich jedoch eigentlich nicht beurteilen) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (dito) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ein völlig veränderter Mensch kehrte zurück, der eine Gehirnwäsche hinter sich zu haben scheint, der Kummer bei seinen Nächsten erzeugt, ein unsoziales Verhalten an den Tag legt, und im Gegensatz zu früher, kaum Mitgefühl zeigt. Auch ne Lösung: Frust und Seelenschmerz werden einfach weiter gereicht. - Nur "noch an sich denken“ , wie es scheint, eine Vorgabe bei der „Therapie“. Dazu der Rückfall in alte Süchte: Rauchen! Da die Raucherecke als das "Kommunikations-zentrum Nr.1 “ bezeichnet wird, kein Wunder!

Kein Ansatz erkennbar für eine irgendwie geartete Vorbe- reitung, wie "danach" mit dem Leben umzugehen ist, außerhalb des geschützten Bereiches d. Kurklinik u. ohne Zuspruch der anderen Leidensgenossen. Evtl. eine zu starke Bindung an eben jene Kurkollegen, man kann fast sagen eine Abhängigkeit. Angst, ohne die anderen nicht klar zu kommen. Das kann nicht der Sinn einer Therapie sein und kann sicher von fähigen und aufmerksamen Therapeuten unterbunden bzw. „umschifft“ werden!

Eine solche Kur sollte einem kranken Menschen das "Werk- zeug" an die Hand geben, nach Möglichkeit wieder „in die Spur“ zu kommen, und nicht, völlig „verplant“ dem Ego-Trip
zu frönen u. nur von den Anderen zu erwarten, dass SIE sich zu ändern haben, man selbst ist ja völlig in Ordnung!!

Auf mitgebrachten Fotos sah ich nur ausgelassen-fröhliche Menschen – was ja durchaus positiv zu bewerten wäre, nur: die Bilder entstanden während der gesamten Kur-Zeit, von Anfang an. Da fragt man sich schon, wird man als psychisch Kranker, von Depression oder Burn-Out Geplagter automatisch fit und gesund, wenn man das Klinikum betritt?? Man kommt dorthin, weil man außerstande ist, den ganz normalen Alltag zu bewältigen und wird ratz-fatz durch fröhliches Beisammen- sein geheilt – das könnte die Krankenkasse, sprich: die Gesellschaft, auch billiger haben; besonders bei einem solchen „Ergebnis“!

3 Kommentare

Kommentar von emmily  am 04.04.2011
Kann eigentlich nur soviel sagen, der Eindruck der Klinik hat mich erschreckt.
War gestern kurz dort, um mir die Klinik anzusehen, weil ich demnächst dort zur Reha bin.
Der ganze Eingangsbereich war regelrecht belagert von Rauchern, nicht gerade sehr einladend für Nichtraucher oder solche, die es sich abgewöhnen wollen und einer "Klinik" wirklich nicht würdig.

Als ich vor der Klinik parkte, sah ich auf dem Balkon darüber eine nackte "Dame", die sich auf dem Klinikbalkon in Richtung Stadt in der Sonne räkelte. Also ich bin nicht prüde, aber ästethisch war das nicht gerade und das Bild der Klinik wird dadurch auch nicht verschönert.

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Kommentar von D2R2  am 11.04.2011
Ich denke, jeder empfindet das anders. Man sollte sich da ncht von den Meinungen wildfremder Menschen leiten lassen. Ich habe in der Therapie einige erlebt, die von Anfang an miesgelaunt waren, in der Gruppe Ärger machen wollten und trotz sonstigem HartzV Leben 5 Sterne Klasse erwartet haben. Wir können froh sein, dass das deutsche Gesundheitssystem uns solche Kuren/Aufenthalte ermöglicht! Natürlich kann nicht jeder als "100% geheilt" und "besserer Mensch" entlassen werden. Eine kleine Vollmeise macht doch den einen oder anderen erst sympathisch. Und die richtig GEISTESGESTÖRTEN, gefährlichen Psychopathen... die laufen eh weiterhin "da draußen" unerkannt rum oder landen irgendwann in der Geschlossenen.
Wer in so eine Klink geht zeigt immerhin, dass er VERANTWORTUNG für sich übernimmt!
Kommentar von Patientin2011  am 12.04.2011
Ich denke, dass es schwierig ist, die Situation in der Klinik zu beurteilen, wenn man nicht selbst als Patient dort war. Völlig falsch ist, dass einem in der Klinik gesagt wird, man solle zuhause dafür sorgen, dass sich die anderen ändern. Es wird einem beigebracht, was man an sich selbst ändern kann und sollte. Dass die "Daheimgebliebenen" mit der Veränderung der ihr nahestehenden Person ein Problem haben, habe ich selbst erleben müssen. Niemand, der nicht selbst dort war, kann ermessen, was Burn-out oder Depressionen bedeuten und wie schwierig es ist, diese Krankheit zu bekämpfen. Die Klinik bietet sehr wohl Werkzeuge hierzu an. Es gibt sehr wohl Vorbereitungen auf das "danach" zuhause. Das umzusetzen ist allerdings sehr schwierig. Man lernt in der Klinik die Theorie. Die Praxis zuhause sieht aber ganz anders aus. Und es funktioniert natürlich nicht von einem auf den anderen Tag. Es scheitert sicher auch oft daran, dass die "Daheimgebliebenen" sehr große Erwartungen an den Patienten zuhause haben, so nach dem Motto: "du warst jetzt wochenlang in dieser Klinik. Also bist du ja jetzt wieder gesund". Das funktioniert aber nicht. Die Veränderung kommt nach und nach. Außerdem muss man dem Patienten auch die Zeit lassen sich zuhause wieder zurechtzufinden. Wenn man wochenlang aus dem Alltagsleben ausgestiegen ist, braucht man seine Zeit um wieder in den Alltag einzusteigen. Niemand würde einem Kranken, der eine schwere OP mit wochenlangem Krankenhausaufenthalt hinter sich hat, das nicht zugestehen. Warum gesteht man es uns "psychisch" Kranken nicht zu? Nur, weil wir keine äußerlich sichtbaren Zeichen der Krankheit haben?
Dass man sich mit Mitpatienten anfreundet, liegt wohl auf der Hand. Man ist unter "Gleichgesinnten" und hat endlich das Gefühl verstanden zu werden. Die Beziehungen zu den Mitpatienten sind nach der Heimkehr besonders am Anfang noch eng. Das wird aber weniger. Man bespricht in der Klinik auch in Gruppen, was man an sich verändern möchte. Da einem das zuhause meistens nicht direkt gelingt und Angehörige wohl oft reagieren wie in Ihrem Bericht, nämlich mit völligem Unverständnis, ist der telefonische Zuspruch der ehemaligen Mitpatienten sehr wohltuend. Zumal man für sich selbst auch erlebt, dass man nicht der Einzige ist, der nicht alles direkt umsetzen kann.
Eine psychische Erkrankung ist sehr langwierig und schwerer als sich ein Außenstehender das vorstellen kann.
Wir sind dringend auf die Hilfe unserer daheimgebliebenen Angehörigen nach unserer Rückkehr angewiesen. Wenn solche Reaktionen auftreten wie in Ihrem Bericht, wundert es mich nicht, dass der Betroffene jetzt noch mehr "krank" wirkt.
Liebe Angehörige: Beschäftigt euch mit unserer Erkrankung. Man kann so vieles in Büchern und im Internet nachlesen. Wir sind nicht die "Verrückten". Wir haben Erlebnisse hinter uns, die zu dieser Erkrankung geführt haben. Da sich diese Erkrankung über Jahre hinweg entwickelt, kann sie nicht in einigen wenigen Wochen "geheilt" werden.
Und zum Schluss noch was zum Thema "Vergnügen". Haben Sie schon mal was davon gehört, dass lachen heilende Wirkung haben kann? Ich kann Ihnen versichern, dass in den Therapien viele viele Tränen fließen, dass man fix und fertig ist. Man baut sich aber auch wieder gegenseitig auf, WEIL die Mitpatienten einen ganz genau verstehen. So kann man auch gemeinsam lachen, genauso wie man gemeinsam weinen kann.
Sollten Sie nicht froh sein, dass ihr Angehöriger so, wenigstens zeitweise, aus seiner Depression befreit war?

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Die Therapie war hervorragend Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Patientin2011 berichtet als Patient  19.01.2011

Pro:

Zusammenarbeit aller Therapeuten und des Pflegepersonals

Kontra:

Medizinische Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schön, dass es jetzt endlich auch mal ein paar positive Berichte gibt, die ich nur voll unterstützen kann. Auch ich bin mit sehr gemischten Gefühlen zu meinem Klinikaufenthalt gefahren wegen der schlechten Bewertungen hier im Internet.
Auch von meiner Warte aus, gibt es nur positive Eindrücke. Ich war 8 Wochen Patientin in der Akutklinik. Die Therapien sind absolut aufeinander abgestimmt. Die Betreung durch den Pflegedienst ist einfach super. Vielen Dank nochmal dafür. Man fühlt sich umsorgt und ernst genommen. Man kann sich mit jedem Problem zu jeder Tages- und Nachtzeit an die Pflegerinnen und Pfleger wenden und sie nehmen sich immer Zeit.
Die Zimmer (es waren Einzelzimmer) sind sehr schön eingerichtet. Man fühlt sich, auch für so lange Zeit, sehr wohl. Das Essen ist sehr gut. Wer daran etwas auszusetzen hat, sollte sich vor Augen führen, dass es sich um eine Klinik und nicht um ein Hotel handelt.
Die medizinische Versorgung hat etwas zu wünschen übrig gelassen, was aber, meiner Meinung nach, einzig und allein an einer Ärztin lag. Ich hatte eine starke Erkältung und wurde trotz starken Hustens noch nicht einmal abgehört. Es wurde nicht in den Hals geschaut und außer ein paar pflanzlichen Tropfen gab es auch kein Medikament. Das ist von mir der einzige Kritikpunkt.
Ansonsten kann ich alle Therapeuten für ihre hervorragende Arbeit nur loben. Mir hat das ganze sehr viel gebracht. Ich wurde ernst genommen und mir wurden sehr viele Vorschläge gemacht, wie ich mit Dingen anders umgehen kann. Wie bereits von einem anderen Patienten geschrieben: Die Therapeuten dort können keine Wunder vollbringen und man muss sich auf die Therapie voll einlassen und eine Änderung des eigenen Zustandes wollen. Man bekommt "Werkzeuge" an die Hand, die man zuhause richtig einsetzen muss. Dann, und davon bin ich überzeugt, hat die Therapie auf jeden Fall Erfolg. Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen, hoffe aber, dass es mir gelingt, gelernte Dinge so umzusetzen, dass ich das nicht mehr brauche.

Kommentare

Kommentar von D2R2  am 11.04.2011
Die Ärztin ist unfassbar gleichgültig und unempathisch. Und die Pflegedienstleitung ebenso. Dafür sind die Therapeuten super!
Mir tun einige Schwestern leid, die unter so einer Leitung arbeiten müssen. Da sind einige ganz liebe, fürsorgliche dabei!!! Aber der Hausdrachen vermiest allen da die gute Stimmung. Ich hab mit einigen der Schwestern so viel gelacht, da war die Leitung gleich eifersüchtig, neidisch, zänkisch! Die braucht selbst eine Therapie und zwar dringend! Aber wenn man das mit HUMOR nimmt, kann man die wunderschöne Landschaft, den super Therapeuten und alles andere da schon genießen. Ich geh trotzdem nochmal hin!
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Würde wieder Aulendorf wählen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Lionder1. berichtet als Patient  19.01.2011

Pro:

Fr. Dr. Raddatz, Fr.Haak

Kontra:

wöchentlicher Pflichttreff mit der Pflegedienstleitung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst in der Klinik. Die Therapeuten waren kompetend und einfühlsam. Mir wurde in den sieben Wochen sehr geholfen. Man muß sich auch auf unbekannte Therapien einlassen wollen.Ich habe den Luxus eines Einzelzimmers genossen. Das Esen war abwechslungsreich und schmackhaft.
Ich kann diese Klinik mit gutem Gewissen empfehlen.
Die wöchentlichen Pflichttreffen über Vorschläge und Kritik mit der Pflegedienstleitung finde ich unnötig.
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Aufarbeiten und Erkennen des ICH, dadurch Erholung! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Soistdasleben berichtet als Patient  28.12.2010

Pro:

flexibler und wirksamer auf Patienten abgestimmter Therapieplan

Kontra:

Aulendorf, na ja!!!!!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Jeder erschöpfte, ausgelaugte und vom Leben (auch von unfähigen Chef's, die von Personalführung keine Ahnung haben) im Stich gelassene Mensch sollte sich hier erholen dürfen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut tut, nur an sich zu denken bzw. so viel von anderen Menschen getan wird, damit man sich wohl fühlt und wieder auf die Beine kommt. Vom Zimmer, Therapien, Anwendungen, bis zum Essen und Freizeitangebot stimmt hier alles. Allerdings muss man sich auf das Ganze auch innerlich einlassen und selbst mitarbeiten. Soll heißen: Wunder können diese Therapeuten nicht bewirken. Wird auch irgendwoanderst nicht möglich sein. Mir hat die Ruhe und so manche Gedanken nach einer Gruppenstunde bzw. Gesprächen mit anderen Patienten geholfen, Vergangenes aufzuarbeiten, es herauszuweinen, und zu spüren, dass ein kleines Ich sich auch bei mir hervorarbeitet. Manche Tage waren ob meiner depressiven Verstimmung ohne Zukunft, das Konzept mit viel Sport, Anwendungen und vor allem dem gefühlvollen Personal haben aber diese Tage immer weniger werden lassen. Das Nachhausegehen viel mir schwer. Wie wird es wohl sein ausserhalb dieses geschützten behüteten Raumes? Die ersten Tage haben mir gleich wieder viel Sorgenvolles abverlangt, aber ich habe sie mit Bravour geschafft. Deshalb herzlichen Dank an die Mitarbeiter der Schussentalklinik. Ich würde sofort wieder zu Euch kommen, aber ich bin bester Zuversicht , mein nicht ganz einfaches Leben mit meinem durch Euch hervorgeholten ureigenen Ich zu bestehen. Anmerkung: In sechs Wochen können nicht zig Jahrzehnte aufgearbeitet werden, aber die Trauer, der Verlust, Frust und Wut können zugelassen und in Einzel- oder Gruppengesprächen besprochen werden und das tut unheimlich gut!
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Steh auf und geh!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 LittleChief berichtet als Patient  18.11.2010

Pro:

Ausdauertraining mit Fr. Adams

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (zu wenig Einzeltherapie) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Sozialberatung) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn es ein "Vorher - Nachher" Bericht sein sollte, würde ich mein Erleben und meine Erfahrung mit dieser Klinik so beschreiben:
Ich hatte vergessen dass es mich gibt.
Und das war mir auch ziemlich egal.
Heute kann ich nur sagen:
Danke, euch allen - Ärzte - Therapeuten - Pflege- Küche - und Reinigungsdienst.
Ihr alle habt mir beigestanden als ich die ersten Schritte aus diesem dunklen Tal gewagt hatte und tapfer hinaus bin - mitten in den schönsten Herbst, mitten unter fremde und sehr interessante Menschen, die alle wussten und verstanden hatten wovon ich sprach, ich denke mitten hinein ins Leben.
In dieser Klinik habe ich wieder eine Richtung für meinen Weg bekommen und kapiert: aufstehen und gehen muss ich schon selber.
Ich habe wieder Freude an Bewegung, ich habe wieder den Mut und die Kraft mich dem Leben zu stellen. Auch wenn immer wieder kleine Berge zu überwinden sind.
Heute habe ich endlich den Mut mir Zeit für mich allein zu nehmen. Auch mitten in all dem Trubel der täglich um mich herum herrscht.
Besonders wohltuend waren die vielen Spaziergänge, die wundervolle Orgelmusik in der ev. Kirche, die vielen Gespäche, die Stunden Dienstag abend mit Hr. Diakon Schäfer und die Spielabende (liebe Freunde haben mir beigebracht wie man ordentlich Phase 10 spielt).
Es ist noch nicht überstanden und ich hoffe ich werde keine Psychosomatische Reha mehr brauchen.
Wenn doch - ich würde immer wieder in diese Klinik gehen.

Kommentare

Kommentar von D2R2  am 11.04.2011
Ich auch! Alles Gute!
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Hier fühlt man sich einfach nur wohl. Jederzeit wieder!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Delfin44 berichtet als Patient  18.11.2010

Pro:

Das Esssen war echt lecker und abwechslungsreich

Kontra:

Die notorischen Nörgler, die sich gegenseitig anstachelten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Auch das Freizeitangebot. Ob Ausflug am Wochenende oder Schmuckbasteln.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Viel Erfahrung der Therapeuten. Danke Frau Bryk, Frau Wille, Herr Ott.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Danke an Frau Dr. Romer und Frau Bronner) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Bewundernswert,für so viele Patienten gleichzeitig individuelle Pläne zu erstellen.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nur nicht abschrecken lassen. So ging es nämlich mir, nachdem ich hier die negativen Bewertungen vorab las. Ich wollte am liebsten nicht dorthin, nachdem manche Menschen solche Horrorgeschichten verbreiten. ABER es war super. Ich war hier im Oktober/November 2010 im REHA-Bereich für 6 Wochen. Ich konnte mich dort total wohlfühlen. Die Zimmer sind geräumig, hell und mit Balkon. Meine Ärztin und auch die Therapeutin waren sehr fähig und nett und brachten die Dinge auf den Punkt. Das Essen war soo lecker. Das erschwerte meine Gewichtsreduzierung ungemein, denn ich musste mich selbst im Griff behalten. In den 6 Wochen hoffte ich auf so manche "Wiederholung" eines ganz beliebten Gerichtes, aber es kam leider nicht. 2 x pro Woche gab es Fisch in verschiedenen Variationen und mindestens ca. 6 verschiedenen Salate JEDEN Tag. Und dann der Kartoffelsalat!!!!! Genial. Clever, dass es hier keine "Sitzordnung" im Speisesaal gibt. Das lockert auf. Die verschiedenen Sportmöglichkeiten haben dann doch mein Gewicht schwinden lassen. Ich entdeckte die Leidenschaft fürs Nordic Walking, was doch bisher eher von mir belächelt wurde. Ob im Fitnessraum, Ausdauertraining, Werken. Das Gesamtkonzept dieser REHA ist rundum gut. Mir geht es besser und ich habe wieder mehr zu mir selbst gefunden. Hätte auch nie gedacht, dass die Gruppentherapie so viel bringt. Mehr als sogar die Einzelgespräche, denn überall kann man sich etwas "mitnehmen". Ich machte so etwas zum ersten Mal und habe schnell erkannt, wer was ändern WILL, der arbeitet hier mit. REHA soll schließlich wieder fit machen. Habe hier viele nette Menschen kennengelernt. Wenn ich natürlich mit einer Arbeitsunfähigkeit liebäugle und als arbeitsfähig entlassen werde? Wer weiß, wahrscheinlich wäre ich total sauer und würde deshalb alles negativ bewerten. Übrigens bin ich nicht allein mit meiner Meinung hier, denn viele viele andere Patienten denken dasselbe wie ich. Leider machen meist aber nur die Nörgler den Mund auf. Die die zufrieden sind GENIESSEN UND SCHWEIGEN. Ich hoffe dies veranlaßt nach dem eigenen Aufenthalt noch mehr ZUFRIEDENE sich hier zu Wort zu melden. Die REHA ist sehr fähig.
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Sehr guter Therapieerfolg Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 frosch35 berichtet als Patient  17.11.2010

Pro:

Umgang mit dem Patienten

Kontra:

Öffnungszeiten und Angebot der Cafeteria

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zuerst sehr skeptisch, da mir die Klinik riesig vorkam. Nach Abschluss meines Aufenthaltes muss ich jedoch feststellen, dass alle Mitarbeiter sehr kompetent sind. Ich habe mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Die Informationen unter den Betreuern funktioniert - finde ich sehr wichtig! Die Behandlung und die Therapien mögen nicht immer angenehm sein, sind jedoch auf den Behandlungserfolg mit Sicherheit richtig abgestimmt und angewandt. Ich bin als neuer Mensch nach Hause entlassen worden und würde mich bei Bedarf jeder Zeit wieder dort therapieren lassen. Auch das Essen war zu jeder Zeit sehr gut und abwechslungsreich
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Nie wieder!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Aha0815 berichtet als Patient  08.11.2010

Pro:

-------------

Kontra:

Es geht danach schlechter

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2010 in dieser Klinik. Kann jetzt erst darüber berichten, tja bin erst jetzt wieder bereit.

Wie in vielen Kommentaren es schon steht, man schaut, daß das Haus provitabel ist. Eine Behandlung bzw auf den Patienten eingehen gibt es nicht. Man wird gezwungen in sogenannten "Gruppen" Gesprächen zu führen, obwohl man überhaupt nicht bereit ist und wenn man dies erwähnt nur zu hören bekommt "stellen Sie sich nicht so an".

Während des Aufenthaltes konnte ich noch weniger als davor und wollte endlich abschließen, nur die Liebe zu meinen Kindern, haben mich dieses Martyrium irgendwie überstehen lassen.

Kurzum, es wird nicht auf den Patient eingegangen, man soll sich "Gruppen" anschließen, obwohl es nicht geht. Es wird pauschalisiert. Wenn es Patienten gibt, die nicht im Strom mitfliessen, dann wird man links liegen gelassen!

Alleine, dass ich davon Berichte bebt mein ganzer Körper.

4 Kommentare

Kommentar von lilime  am 07.12.2010
Scheint sich also wirklich nicht viel oder gar nichts seit meinem Aufenthalt 2004 geändert zu haben... Dein Bericht deckt sich ziemlich mit meinen Erfahrungen in Aulendorf...

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Kommentar von lilime  am 07.12.2010
Scheint sich also wirklich nicht viel oder gar nichts seit meinem Aufenthalt 2004 geändert zu haben... Dein Bericht deckt sich ziemlich mit meinen Erfahrungen in Aulendorf...
Kommentar von Sabrinas  am 27.02.2011
Hallo zusammen,

wenn du schon mit so negativen Gedanken auf Reha fährst, ist es doch klar, dass dies alles nichts werden kann. Leider.
Eine Reha kann nur Erfolg versprechen, wenn du auch bereit bist, dich zu öffnen und auch mit zu arbeiten. Was besseres als eine Gruppentherpie kann dir doch gar nicht passieren.
Hier liegt es doch einzig und allein an dir selbst.
Von der Reinigungsfrau bis zum Prof, alle haben sich sehr um mich bemüht und mir auch sehr gehplfen. Besonders Dr. Hatzfeld muß sehr positiv erwähnt werden. Jeder gab sein Bestes und das mit Erfolg. Aber ein Nörgler hat eben immer etwas zu nörgeln, am bsten immer an andere, aber selten an sich selbst. Dir kann nur geholfen werden, wenn du es auch zuläßt.
Meine 6 Wochen waren für mich sehr wichtig. Da ich für mein weiteres Leben sehr viel Gutes mitgenommen habe.
Kommentar von Aha0815  am 11.04.2011
Eigentlich hatte ich keine andere Möglichkeit, als dort hingehen zu müssen!
Ich habe es von Anfang an gesagt, dass ich überhaupt nicht dafür bereit bin!
Nörgeln!!! Ja es gab Nörgler dort, aber ich konnte dies nichteinmal! Warum sollte man nörgeln, wenn einem alles doch wirklich egal ist! Ich habe ALLES mitgemacht was man dort als gut Ansah, obwohl ich sagte mir geht es nicht gut, wurde weitergemacht. Ich konnte nicht dagegen an, mit was denn?
Es gibt solche und solche Fälle, aber sowas mit nörgeln abzustempeln, das ist mal wieder typisch für unsere Gesellschaft!!

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Hat mir für mein Leben sehr viel gebracht!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 D2R2 berichtet als Patient  24.09.2010

Pro:

Psychotherapie, die Gruppe

Kontra:

Pflegedienstleitung spielt sich zum Co-Therapeuten auf.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Eigentlich sehr zufrieden, bis auf kleine Abers!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sozialberatung war hervorragend, ebenso die des Psychotherapeuten der IPSY) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Die Stationsärztin ist etwas kauzig in ihrer Art.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Eigentlich klasse, bis auf fehlende Urlaubsvertretung!!!! Da fielen leider Therapiestunden aus, daran sollte gearbeitet werden. An der Rezeption dürften manche auch freundlicher auftreten!) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich war in diesem Jahr in der Schussentalklink und muss sagen, dass ich mich seitens der Therapeuten sehr gut beraten gefühlt habe.

Auch konnte ich deren Therapieansätze später im Einzelnen nachvollziehen und verstehen, man wird als Patient nicht wahllos behandelt, sondern arbeitet als Team an den jeweiligen akuten Beschwerden.
Ich habe mir auch andere Kliniken angesehen und diese schienen mir, im Gegensatz zur Schussentalklinik ein wenig sektös bis esoterisch angehaucht. Wer auf "weltliche" Gesinnung steht, der ist in der Klinik genau richtig. Insofern war ich erleichtert!

Die Stationsärzting wirkt zunächst etwas "wunderlich", scheint jedoch kompetent zu sein.

Interessant war für mich die KBT, konzentrative Bewegungstherapie. Zunächst skeptisch, stellte sich für mich bald heraus, dass mir dabei so einige Dinge über "eigene Grenzen" und "seinen Lebensraum definieren" klar wurden. Ich bin sehr dankbar, dass ich daran teilnehmen durfte.

Besonders geholfen hat mir, auch wider Erwarten, die Gruppentherapie. Auch wenn es zwischendrinne zwischen Teilnehmern mal Meinungsverschiedenheiten gab, so vertrug man sich doch bald wieder, und erkannte, dass man sich bei seinen Problemen besser helfen kann, als man vielleicht zunächst dachte.

Nicht gefallen hat mir, dass sich eine "Schwester" vom Pflegedienst als Co-Therapeutin aufspielte und einem Lebensratschläge erteilte, teilweise noch in einem sehr autoritären Ton. Ich hielt sowohl den Tonfall, als auch die Inhalte, die sie von sich gab für überaus fragwürdig. Sie schien ihre Vorgesetzten wohl überzeugen zu wollen, besonders engagiert zu sein. Seitens der Gruppenteilnehmer wurden ihre Einschätzung aber immer wieder als nicht zutreffend und anmaßend empfunden.

Ich finde, die Küche ist durchaus ansprechend und das Essen abwechslungsreich gestaltet. Die freundliche Küchencrew macht sich sogar Gedanken, wie man den Speisesaal saisonal dekorieren kann. Fand ich ganz besonders nett!

Sehr sehr nett das Reinigungspersonal!

4 Kommentare

Kommentar von curt2010  am 26.09.2010
Guten Abend Frau/Herr D2R2.
Bitte nennen Sie doch den Fachbereich in dem untergebracht waren.
Waren Sie im Krankenhausbereich oder waren Sie in der Schussentalklinik zur Rehabilitation untergebracht?
Schönen Abend und Grüsse an Sie von CURT

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Kommentar von Silvio5  am 27.09.2010
Wie geht es den anderen Gruppenmitgliedern wenn sie hier von Ihnen zitiert werden??!!?? Kritik macht Sinn wenn es die "eigene" ist.Silvio
Kommentar von D2R2  am 30.10.2010
Hallo Curt, ich war, wie ich bereits schrieb, in der IPSY. Mehr Details und Namen darf man ja nicht erwähnen. Wie gesagt, wenn man bereit ist sich helfen zu lassen, dann hat man da eine gute Chance sich beraten, stabilisieren und unterstützen zu lassen... Mir hats geholfen und ich bin jetzt, viele Wochen nach meiner Rückkehr immer noch erleichtert und froh, dass mich meine Ärzte dahingegend beraten haben. Nochmals danke!
Kommentar von D2R2  am 30.10.2010
Silvio!
Ach, was. Hier wird keiner namentlich genannt und nur, weil manche Leute nicht die Chupze haben, das was sie denken auch da wo's angebracht wäre anzubringen, scheu ich mich nicht, diesen Tee-Küchen-Konsens wenigstens mal unnamentlich zu erwähnen. Ich hätte es auch unter "vielleicht stimmt die Chemie zwischen uns beiden eben nicht" abgehackt, aber da das Thema mehrfach auf den Tisch kam, wurde ich hellhörig und wollte mir das auch nicht gefallen lassen. Aufgabe des Pflegedienstes ist es nicht sich in Beziehungs/Privatangelegenheiten ungefragt beratend einzumischen und dann auch noch im Kommandoton. Ich finde gut und richtig, dass das hier steht, vielleicht litten ja noch mehr Menschen darunter und immerhin haben wir es hier mit zum Großteil Angspatienten zu tun, die genau deswegen nichts sagen, weil sie - genau - auch Angst haben was zu sagen. Ich habe diese Angst in der Therapie zum Glück überwunden und erkannt, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss. Kommadoton und Anherrschen der Patienten ist in jedem Falle unangebracht. Das ist doch kein Gefängnis, wo man als Angeklagter eingewiesen wird und auch keine Besserungsanstalt für Menschen, die nichts als zivilen Ungehorsam bewiesen haben. Nach meiner Einschätzung ist diese Frau nur unter Einsatz ihrer Ellenbogen und falschen Ehrgeiz nach oben gekommen und ich scheue mich nicht diese Meinung hier zu publizieren. Dass sie u.a. einer höherqualifizierten Patientin anriet "Mal bei Aldi an der Kasse zu arbeiten" anstatt weiterhin beruflichen Erfolg anzustreben, zeugt imho auch von Sozialneid gegenüber einem Patienten.
In einem anderen Fall war ein Patient völlig aufgelöst weil betreffende Pflegebeauftragte gegenüber den Ärzten Einschätzung loslies, die sich völlig ihrer Urteilsfähigkeit entzogen, weil sie mit dem Patienten nur zweimaligen kurzen Kontakt hatte. Klarer Fall: Sie wollte superfleißig und "bei der Sache" wirken, vor den Chefs, war es aber hintenrum nicht. Sie war vergesslich, durcheinander, leicht reizbar und latent aggressiv. Vielleicht braucht sie selbst ne Kur. Könnte mir auch vorstellen, dass sie beliebtere Kollegen mobbt. Das ist nur meine Wahrnehmung. Aber man sollte mal drauf achten, weil ich bin wegen der 3,4x völlig zusammengebrochen. Kaum waren die Kolleginnen wieder da, konnte ich mich beruhigen. Da waren einige sowas von herzlich und aufmerksam und verständnisvoll! Was zum Geier macht dieser Drachen zwischen all den guten Feen?

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Auch wenn es mir noch mal sehr schlecht gehen sollte: Nie wieder Aulendorf Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 lilime berichtet als Patient  16.09.2010

Pro:

Auch sechs Wochen gehen vorüber

Kontra:

Alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anscheinend hat sich in der Klinik seit 2004 nichts verändert... Ich war auf der Krankenhaus-Abteilung untergebracht und die Ärztin war gleichzeitig die Therapeutin. Anfangs habe ich ehrlich versucht, Vertrauen zu ihr aufzubauen, aber das hat sich ziemlich schnell wieder erledigt. Spätestens als ich merkte, dass sie sich überhaupt keine Mühe gegeben hat heraus zu finden, was ich habe, sondern einfach krampfhaft die Einweisungsdiagnose durch eine neue ersetzen wollte.

Sowohl die Einweisungsdiagnose, als auch die neue Diagnose (das Kind muss ja einen Namen haben) haben sich hinterher übrigens beide als nicht zutreffend heraus gestellt...

Fazit für mich: NIE WIEDER Aulendorf, auch wenn es mir noch so schlecht gehen würde...

Ach ja, das Essen: Mehrfach Probleme mit dem Magen, etc. nach dem Essen gehabt, weil das Essen anscheinend durch Geschmacksverstärker zusammen gehalten wurde. Meiner Ansicht nach war es weder gesund, noch frisch, noch abwechslungsreich: Das Essen war für sechs Wochen im VOrraus geplant und fing nach den sechs Wochen wieder von vorne an (ich war bei der Ernährungsberaterin und habe die Pläne gesehen).

Als ich ENDLICH wieder zu Hause war, habe ich meiner Krankenkasse davon berichtet, es war unmöglich...

5 Kommentare

Kommentar von lilime  am 16.09.2010
Was ich noch ergänzen wollte: Ich habe mir das Krankenhaus selber ausgesucht, es ging mir verdammt mies, als ich dorthin kam und ich wollte, dass sich das ändert Leider ging es mir zum Zeitpunkt der Entlassung noch schlechter. Kurz vor Ende des Aufenthalts dort hat sich ein Patient aus meiner Gruppe in seinem Zimmer das Leben genommen und ich fühlte mich therapeutisch und pflegerisch absolut alleine gelassen.

Letztes Jahr war ich in einem anderen Krankenhaus und durfte feststellen, dass es auch anders geht: Es ging mir wieder sehr mies und zum Zeitpunkt der Entlassung ging es mir sehr viel besser. Allerdings hat sich dort glücklicherweise auch niemand das Leben genommen.

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Kommentar von D2R2  am 30.10.2010
Ich war 10 Wochen da und fand gerade das Essen super. So viel tolle Rohkostsalate und immer morgens und abends eine Riesenauswahl Wurst und Käse, ständig Obst ... und Mineralwasser und Tee den ganzen Tag kostenlos. Was erwartet ihr denn? Ich hab mir zwischendrinne mal einen schönen Bergkäse und ein bisschen Pesto oder Räucherlachs im naheglegenen Edeka Markt geholt. Perfekt!!! Sonntags kann man sich Croissants beim Bäcker, unweit der Klink holen, also was fehlt noch? Ist doch kein Adlon Hotel. Und im Dorf kann man auch mal zwischendrinne sehr lecker Essen gehen.
Kommentar von lilime  am 07.12.2010
Hallo,

es freut mich, dass es dir offenbar geschmeckt hat, ganz ehrlich.
Allerdings weiss ich nicht, wann du dort warst: Als ich in der Schussentalklinik war, war das Essen miserabel und wenn meine Krankenkasse für die Verpflegung bezahlt, warum soll ich mir dann zusätzliche Lebensmittel holen müssen? Nein, ich erwarte auch kein Essen wie im Adlon, aber ich erwarte folgendes: Wenn ich etwas esse, soll es nicht kurz danach schon wieder "raus wollen"...

Viele Grüße

lilime
Kommentar von lilime  am 07.12.2010
Ich habe gerade entdeckt, dass Sie 2010 da waren. Wenn Sie meinen Kommentar aufmerksam gelesen haben werden Sie festgstellt haben, dass er sich auf das Jahr 2004 (!) bezieht. Wie das Essen, die Behandlung, etc. heute ist, weiss ich nicht und will es auch nicht heraus finden.
Kommentar von D2R2  am 11.04.2011
Ich war im August/September letzten Jahres da. Selbst die "stinkreichen" Patienten, die auch dort waren, waren mit dem Essen happy. Wir haben uns noch etwas Pesto und Balsamico geholt oder mal ne eigene Marmelade mitgebracht und alles super. Das kann man ja einfach mal machen.
Und am Buffet standen IMMER frische Kräuter...Wo gibt es denn sowas? Dass eine ganze Schüssel gehackte Petersilie oder Schnittlauch da rumsteht? Das Buffet war besser als in jedem Mittelklasse-Hotel... und diese Auswahl!!!!!!! Wer da nichts findet, ist selber schuld!

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Eine Klinik die Dir wirklich weiter hilft!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Allegretta berichtet als Patient  30.08.2010

Pro:

Super Betreuung

Kontra:

Es gibt nicht jeden Tag den leckeren Kartoffelsalat

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (würde immer wieder hin gehen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ich war nie alleine gelassen auch nach dem Aufenthalt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Alle meine Bedenken wurden ernstgenommen und diagnostieziert) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Das Personal kümmert sich um mich wie einen 4 Sterne hotelgast) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ein guter sicher Platz um sich wieder zu finden, sich zu erholen wenn nötig aber sich auch zu konfrontieren. Es ist immer jemand da der einem zuhört oder hilft. Man fühlt sich nicht alleine gelassen. Es ist keine Hardcore-Therapie die einem den letzten Nerv raubt sonder eine sinnvolle Hilfe. Du als Patient bestimmt mit deinen Therapeuten Deinen Weg. Du bist gut aufgehoben und du lernst wieder neue Schritte um Dir selbst zu helfen. Ich kann die Klinik nur rundum empfehlen.

Kommentare

Kommentar von D2R2  am 30.10.2010
Ganz meine Meinung! Der Kartoffelsalat ist super! Wegen dem habe ich auch zugenommen! :-)
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EINFACH NUR TOP!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Max76 berichtet als Patient  23.08.2010

Pro:

Rund um Sorglos Paket

Kontra:

Essensqualität

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte das Glück im Juli 6 arbeitsreiche aber effektive Wochen in der Schussental Klinik verbringen zu dürfen. Ich kann an dieser Stelle nur meine Eindrücke wiedergeben - jeder empfindet für sich und seine Problematik die Dinge anders. Schließlich sind wir alle Erwachsen und werden auf Reha geschickt um zu arbeiten und nicht "Urlaub zu machen". Ich habe die Zeit wirklich sinnvoll für mich nutzen können. Daher ein großer Dank an all die vielen unterstützenden Mitarbeiter (Therapeut, Pflege, Arzt). Ich fühlte mich immer gut versorgt und wohl. Auch das Nordic Walking habe ich nun für mich entdeckt - vielen Dank an Fr. Wille. Köstliche Rezepte aus der Lehrküche dienen für mich auch weiterhin als wertvolle Unterstützung auf dem weiteren Weg der Gewichtsabnahme - vielen Dank an Fr. Schneider.
Mein einziger winziger Kritikpunkt stellt das Essen in der Klinik dar (aber auch hier kann man es so vielen Leuten mit unterschiedlichen Geschmäckern nie 100%ig recht machen). Dies traf nicht ganz meinen Geschmack ...
Abschließend ist zu sagen, dass ich diese Klinik mit gutem Herzen weiterempfehlen kann. Man(n) muss nur selbst aktiv werden und wirklich arbeiten wollen und nicht nur "hier bin ich mach mal was mit mir Einstellung" mitbringen.
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Lieber nicht! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Chrisi19 berichtet als Patient  20.08.2010

Pro:

Tanz- und Bewegunstherapie mit Frau Anthes

Kontra:

psychotherapeuthische (Nicht-)Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (auf Psychosomatik wird nicht eingegangen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (hat mir nichts gebracht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (3 Ärtze in 6 Wo. musste mir außerhalb Zahnarzt, Orthopäden und Physiotherapeuten suchen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Organisation eine Katastrophe) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wer "PHSYCHO"somatisch erkrankt ist, kann hier keine Hilfe erwarten! Baulärm 6 Wochen lang bei Bourn out- soll das Abhärtungstraining sein? Völlig überlastetes Personal, das oft krank ist, daher Entfall von vielen Therapien. Dank der tollen Anweisungen der Physiotherapeutin eine mehrwöchige Schulterschleimbeutel und -muskelbandentzündung eingefangen. Extrem schlechte Organisation, falls Änderungen im Therapieplan vorgenommen werden sollte man sie selber sofort überprüfen. In 6 Wochen 3 Einzeltherapiegespräche ca. 25 Minuten, das letzte war gleichzeitig das Abschlussgespräch! Kein Schwimmbad und die Fitnessgeräte zum größten Teil aus den 80ern! Kam mir vor wie eine Nummer, die durchgeschleust wird um Kohle zu machen, man hört des öfteren das Wort Selbstfürsorge. Umgang des Chefarztes mit "meckernden" Patienten äußerst fragwürdig- und so etwas ist Therapeut?! Das Essen ist gerade noch erträglichv (jeden Tag Papp-Soßen aus der Tüte) - kommt aus einer Großküche! Der Ort ist ungepflegt. Die Pflegekräfte sind sehr bemüht und freundlich und das Beste an der Klink ist die Tanz- und Bewegunstherapie mit Frau Anthes (die nur stundenweise für die Klini arbeitet!). Diese Bewegungstherpie sollte jeder Patient bekommen, statt dessen werden irgenwelche "Dinge" aufgeschrieben (wie z.B. Werktherapie für Jeden, ob man aus dem Arbeitsleben kommt und gleich dorthin wieder zurückgeht oder nicht - angeblich um die Konzentration auf eine Arbeit zu erhöhen) , wo gerade Platz frei ist (man muss ggü. dem Kostenträger was nachweisen können?). Mir hat die "Auszeit" geholfen, um mich zu regenerieren, das hätte die Rentenversicherung aber sicherlich billiger haben können (z. B. in Urlaub auf Malle schicken). Ich war das 1. Mal auf Kur, jetzt wundere ich mich nicht mehr, warum so viele Leute x-mal auf Kur gehen (müssen).Werde mich an den Träger wenden!

Kommentare

Kommentar von D2R2  am 11.04.2011
OMG! Manchen Menschen kann man's einfach nicht recht machen. Dann geh doch von deinem Managergehalt in den Club Robinson oder Miami Beach Ressort mit Privattherapeut, Fitneßtrainer und Beautyberater...
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Ein nicht wirklich hilfreicher Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Rooger berichtet als Patient  19.08.2010

Pro:

(die wenigen) psychotherapeutischen Gespräche

Kontra:

Logistik, ärztliche "Behandlung".

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sechs Wochen Baulärm in/an der Schussentalklinik in Aulendorf, ein "malerischer" Ort, der an eine heruntergekommene Filmkulisse zu einem Nachkriegsfilm erinnert. Der "Kurpark" war mehr als "ungepflegt".

Die Klinik:
Es bestanden mit dem international besetzten Ärzte- und Pflegeteam sprachliche Verständigungsschwierigkeiten. Die ärztliche Eingangsanamnese am Aufnahmetag war in 12 Minuten erledigt, wobei jahrzehntelange manifestierte Diagnosen von kompetenten niedergelassenen Fachärzten hemmungslos infrage gestellt wurden. Ich habe die untersuchende Ärztin einfach nicht verstanden. Ich fand es letztlich auch nicht so wichtig. Der Entlassungsbericht der "Klinik" interessierte meinen behandelnden Arzt zu Hause ebenfalls nicht.

Ich fühlte mich 6 Wochen durch die "Anwendungen" gehetzt, ob nun eine Maßnahme indiziert war oder nicht: Wo noch Platz war, kam ich hin.

Zuweilen bekam der Begriff "Körperertüchtigung" eine neue Dimension: Eine "Trainerin" kompensierte augenscheinlich ihr Dominanz-Defizit beim Nordic-Walking, einer anderen gelang es spielend, sich selbst permanent als "Trainerin" in Frage zu stellen.

Ein Highlight war das MAT-Training! Hier hätte ich gerne die einzelnen Folgen als Kauf-DVD für zu Hause...

Die Unterbringung war in Ordung (nur zu laut!) Das Essen erträglich. Mehr nicht.

30 Minuten Einzel-Psychotherapie in der Woche fand ich für eine psychosomatische Klinik zu wenig, wobei ich mich frage, ob die Schussental Klinik dieser Bezeichnung gerecht wird.

Ich werde meine Bedenken dem Kostenträger mitteilen.

2 Kommentare

Kommentar von nomos  am 21.08.2010
Diesem Bericht ist nichts hinzuzufügen. Er entspricht der Wahrheit.

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Kommentar von Porcelain  am 24.08.2010
Die Wahrheit ist in diesem Fall "subjektiv" zu betrachten!

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Ich fühlte mich wohl Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Porcelain berichtet als Patient  27.07.2010

Pro:

Schwerpunkt Bewegung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (hier ist noch Entwicklungspotenzial) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni für 6 Wochen auf REHA in der Klinik.
Die Klinik teilt sich in 3 Bereiche
-Psychosomatik Rehaklinik
-Psychosomatik Fachkrankenhaus
-Sinova -Klinik (Schmerztherapie
Die Zimmer sind freundlich und Zweckmäßig eingerichtet.
Für eine Klinik war das Essen gut in den 6 Wochen gab es beim Mittagessen keine einzige Wiederholung des Menüs(es stehen jeden Tag 3 zur Auswahl eines davon ist vegetarisch). Es kann nicht immer jeder Geschmack getroffen werden.
Es gibt keine fest Tischzuweisung, für mich war das am Anfang ein Schock aber nach und nach merkte ich den Hintergrund auf diese Art und weiße kommt man mit sehr vielen Menschen zusammen.
Die Therapien unterscheiden sicher erheblich zwischen REHA und Fachkrankenhaus.
Grob kann man sagten das in der REHA ein aufpäppeln statt findet und im Fachkrankenhause eine Be- bzw. Verarbeitung der Probleme statt findet. Beides führt zur Besserung nur sollte man im Vorfeld wissen was man benötigt und was man will.
Am Anfang wird ein individuelles Therapiekonzept erstellt das sich aus dem Basis- und Zusatzprogramm zusammen setzt, hier sollte man sich nicht überrumpeln lassen und sich genau über alle Möglichkeiten Informieren. Es kann auch passieren das man zu viele Angebote wahrnimmt und dann kann es sein das man mehr als 5 Anwendungen am Tag hat was dann wiederum Stress verursacht.
Es wird niemand gezwungen an Therapien teilzunehmen die er auf Grund psychischer und körperlicher Verfassung nicht ausüben kann!
Man kann sich ohne weiteres Entschuldigen und dann ist es gut.
Ich fühlte mich gut aufgehoben und kann die Klinik weiterempfehlen.
Ein dickes Lob an die Sozialberatung, hier bekommt man wirklich alles gesagt. Diese Beratung gibt es nur auf Antrag beim Therapeuten.
Ebenfalls ein dickes Lob an die Physioabteilung.
Tipp: Mit dem Therapeuten absprechen das man den Inhalt des ausführlichen Berichtes am Ende besprechen will bevor dieser das Haus verlässt!

3 Kommentare

Kommentar von nomos  am 21.08.2010
Waren Sie zu dieser Zeit wirklich in der Schussentalklinik? Oder ist das ein Fake. Nichts aber auch nichts was Sie schreiben trifft zu. Diese Klinik ist ein einziges Chaos mit viel Baulärm. Das Essen ist tlw. sehr schlecht. Therapie ist etwas anderes in meinen Augen. Diese Klinik sollte durch die DRV nicht mehr belegt werden.

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Kommentar von Porcelain  am 23.08.2010
Sicher war ich da, als ich die Klinik verließ war zumindest das Fundament für den Raucherpavillion vorhanden.

Die Klinik kann für den Baulärm nichts.
Es wurde jedem Patienten erklärt warum da noch diese Baustelle ist, da es bei Träger des Seniorenstiftes Probleme gab und somit keine gemeinsame Fertigstellung zusammen mit der Schussental-Klinik (Fertig-Stellung Dezember 2009.
Ich habe ein offizielles Schreiben der KLinik in dem man sich für den Baulärm entschuldigte.
Therapeuten gaben viele Tips um mit dem Lärm um zu gehen, das funktionierte wenn man wollte.
ZU meiner Zeit waren einige notorischen Nörgler im Haus vor denen man sich besser fern hielt.
Kommentar von D2R2  am 30.10.2010
Zustimmung!

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WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG * Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
MOE07 berichtet als Patient  19.07.2010

Pro:

 

Kontra:

WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG *

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Bitte Bericht lesen...) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Bitte Bericht lesen...) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Bitte Bericht lesen...) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Bitte Bericht lesen...) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände. Den Ärzten aus dieser Klinik sollte man die Approbation entziehen. Fehlbehandlungen sind Tagesordnung. Rentner müssen Kurse zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben machen. (Wie Sinnvoll). Patienten, die nicht mal mehr Krankengymnastik machen dürfen, müssen Therapien im Fitness Center machen. (Der Rest muss doch auch noch kaputt zu bekommen sein). Krankenunterlagen brauchen Sie vorab nicht zusenden, die werden nicht gelesen. (Die wissen nicht mal, wer kommt). Sparen Sie sich das Porto. Hier wird nur ein Einheitsprogramm durchgezogen, auf individuelle benötigte Behandlungen wird nicht eingegangen. Redeverbot z.B. in der Gruppentherapie ist auch dabei. Durch Fehlbehandlungen finden psychische Vergewaltigungen statt. Abschlussberichte werden nicht sachlich, sondern sogar mit persönlichen Beleidigungen verfasst. Diffamierungen Ihres Hausarztes bekommen Sie kostenlos dazu. Es lässt sich vermuten, dass in dieser Klinik alles an Patienten aufgenommen wird, was zu bekommen ist. Egal ob behandelt werden kann. Hauptsache die Belegung (Das Geld) stimmt. Auch wenn Sie dringend Medizin benötigen, dann kochen Sie sich lieber erst mal einen Kaffee. (Dauert läääänger). Folgebeschwerden sind ja IHR Problem. Kurzum, das Gesundheitsministerium sollte zum Schutze von Patienten diese Klinik dringend schliessen, oder das Personal sollte zwingend in qualifiziert ausgebildetes Personal ausgewechselt werden. Fazit... !!! Hände weg von dieser Klinik !!! dann bleiben Sie gesünder.
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Lieber nicht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 nomos berichtet als Patient  18.06.2010

Pro:

Neues Haus mit Einzelzimmern

Kontra:

Schlechte Organisation und schlechtes Essen mit Baulärm

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Wer noch im Jahr 2010 in die Schussental Klinik "eingewiesen" wird sollte lieber einen Änderungsantrag bei seinem Kostenträger stellen. Die Organisation bzw. Disposition für die Therapie ist völlig Chaotisch. Teilweise gibt es zwischen den Therapien und Anwendungen keine Pausenzeit. Die Patienten hetzen meist durch die Klinik. Bei diesbezüglichen berechtigten Beschwerden oder konstruktiver Kritik wird vom Chefarzt persönlich ein "klärendes Gespräch" anberaumt.
Einige Mitarbeiter sind mit ihren Aufgaben völlig überlastet und kommen auch tlw. mit den Situationen bzgl. des Umgangs mit den Patienten nicht zurecht.
Derzeit sind auch noch Bauarbeiten im gange, so das mit Ruhe am Tag nicht zu rechnen ist.
Das Essen ist unterdurchschnittlich. Morgens und Abends gibt es zumeist immer das gleiche. Mittags ist das Essen bis auf das Wochenende genießbar.
Das Essen wird aus einer 16 km entfernten Klinik angeliefert und erzeugt bei dem Großteil der Patienten Blähungen und Durchfall.
Es gibt einen Internetanschluß der leider sehr teuer ist.
Im Haus selbst gibt es kein Schwimmbad.
Die Ortschaft selbst ist sehr ungepflegt. Keine übliche "Kurstadt".

Auch gibt es keine einheitlichen Aussagen der Ärzte und Therapeuten.
Auf depressiv Erkrankte wird im besonderen von seitens des Chefarztes wenig Rücksicht genommen!?

2 Kommentare

Kommentar von Porcelain  am 19.06.2010
Vielleicht hätten Sie sich vorher kundig machen sollen.
Vieles was Sie bemängeln ist über das Internet im Vorfeld heraus zu bekommen (das kein Schwimmbad vorhanden ist, das Aulendorf nicht gerade eine Kurstadt ist, das Internetbenutzungen in KLiniken teuer sein können gehört für mich zur Allgemeinbildung).
Die Strecken sind nicht so riesig in der Klinik die ein später kommen von max. 5 min. rechtfertigen würden.
Jeder Therapeut weiss um die Therapiepläne und toleriert ein später kommen.
Die Bauarbeiten sind wieder ruhiger geworden. Ich empfinde diese nicht als extrem störend.
Da sind die Klatschweiber die unmut stifte in meinem Augen schlimmer.
Essen: Sie müssen ja ein Meisterkoch sein und täglich viel Zeit investieren um so ein Salatbuffet zu servieren wie es in der KLinik angeboten wird.
Ich habe noch keinen Patienten angetroffen der sich über das Essen beklagte.
Der Chefarzt ist kein Tamagochi-Therapeut. Er fordert seine Patienten und das ist gut so. 6 Wochen sind eine kurze Zeit.
Sorry aber ich finde ihre "Verurteilung" völlig daneben da Sie Augenscheindlich äussere Umstände ausblenden und unfähig sind über den Tellerrand zu blicken.
Eine REHA ist kein Wellness Urlaub und kostet den Rententrägern eine menge KOhle.

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Kommentar von nomos  am 21.08.2010
Nun der Kommentar von Porcelain liest sich so als ob ihn der Chefarzt selbst geschrieben hätte.
Ich verweise auch auf den Bericht von Rooger.

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ansolut zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Inko berichtet als Patient  11.06.2010

Pro:

Psychotherapeutin, Pflege

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende April bis Anfang Juni in der Schussentalklinik und mit der Behandlung dort sehr zufrieden. Vor allem die therapeutischen Gespräche und Gruppen haben mir geholfen mit meinem Problem besser umgehen zu lernen. Zu verstehen weshalb manche Situationen für mich so schwierig sind, und zu sehen dass es andere Menschen gibt die ähnliche Probleme oder Beschwerden haben wie ich war für mich eine Erleichterung. Meine eigene Motivation an meiner Situation etwas ändern zu wollen war und ist dabei sehr wichtig und wird in Zukunft noch wichtiger sein.
Sehr zufrieden war ich auch mit dem Pflegepersonal, das jederzeit freundlich und entgegenkommend war. An Tagen andenen es mir sehr schlecht ging fühlte ich mich von den Pflegekräften gut aufgefangen und unterstützt und sehr gut betreut.
Die Physiotherapeuten sind allesamt sehr nett und engagiert.
Sport wird in der Klinik ausreichend angeboten, die reizvolle Landschaft bietet dazu noch viel Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität.
Die Kommunikation unter den Berufsgruppen scheint gut zu funktionieren, ich hatte stets das Gefühl, man weiß über mich Bescheid.
Auch die Damen der Rezeption stehen jederzeit für offene Fragen zur Verfügung und sind dabei stets ausgesprochen freundlich.
Insgesamt fühlte ich mich in der Klinik sehr wohl und stets optimal versorgt, betreut, angenommen, gefördert..... Ich habe von diesem Aufenthalt provitiert.
Bin vom Konzept der Behandlung und dem Personal begeistert und würde jederzeit wieder dorthingehen.

Kommentare

Kommentar von Inko  am 11.06.2010
Das ansolut in der Überschrift soll selbstverständlich ein absolut sein.
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Erfolgreiche Behandlung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
congo berichtet als Patient  04.06.2010

Pro:

Frau Dr.med. Raddatz Phsychotherapie

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gute stimmige Behandlung verschiedenster Therapien, sehr ausgewogenes Konzept, das Körper und Geist fordert, aber nicht überfordert. Eigeninitiative und Motivation sind gefragt.
Verwaltung und Pflege sind stets ansprechbar und hilfsbereit.
Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind vielfälltig, wenn man denn selbst planen will.
Für einen Krankenhausaufenthalt gute und abwechselungsreiche Küche, die man nicht allein im Zimmer, sondern gemeinsam einnimmt.
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kommt drauf an was man daraus macht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Ernesto7 berichtet als Patient  07.04.2010

Pro:

Pflege

Kontra:

ärztliche Betreuung / Therapeut

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war im Februar 2010 zum 2. Mal in dieser Klinik. Ich möchte Niemanden von dieser Klinik abraten, dennoch spielen beim Aufenthalt wichtige Faktoren eine Rolle. Erstens, ob Du bereit bist das Ganze anzunehmen und Zweitens mit wem Du es in der Klinik zu tun hast. Schnell kann da einem das Gefühl übermittelt werden, dass man nur ne Nummer ist und auch hier nur eine Firma dahintersteckt, die ihren Job macht um die Kosten zu decken. Aber wie schon erwähnt, es kommt drauf an mit wem man es zu tun hat. Es gibt auch super Therapeuten, die wirklich interessiert sind wie es Dir geht, auf deine Problem eingehen, die ich aber leider nicht in Anspruch nehmen durfte.
Von der ärztlichen Seite sollte auch nicht so viel erwartet werden. (in erster Linie wird alles auf die Psyche geschoben, auch wenn Du wirklich erkrankst steht das an erster Stelle) Ich bekam eine Angina und ohne nur ein Blick auf mich zu werfen, bekam ich halt Pillen. Naja...
Da ich nicht nur negative Erfahrungen sammeln durfte, sei noch erwähnt, dass die Pflegekräfte meiner Meinung nach den besten Job im Hause machen. Egal ob Du bei Tag oder in der Nacht was hast, es war immer Jemand da. Auch wenn man nur Jemand zum Reden brauchte.
Zum Haus gibt es eigentlich nichts negatives. Es gibt viele Möglichkeiten sich zu beschäfftigen. Man muss es nur nutzen :-)

Fazit: Klinik - OK. Therapeut - Glücksache. Pflege - SUPER. Meiner Meinung nach mit nicht so hohen Erwartungen anreisen, aber das empfehle ich in anderen Kliniken auch!

Kommentare

Kommentar von Porcelain  am 13.04.2010
Ich habe mich für diese Klinik entschieden da ich im Vorgespräch einen sehr positiven Eindruck hatte.
Da diese Klinik überwiegend tiefenpsychologisch arbeitet kann es dem einen oder anderen schon passieren das er sich nicht gut aufgehoben fühlt. Tiefenpsychologisch bedeutet sehr viel Eigenverantwortung und Arbeit mit dem ERwachsenen.
Das sollte man im Vorfeld bedenken und wissen was da auch einen zu kommen kann. An einen Therapeut zu kommen mit dem man nicht sogut kann ist überall möglich.
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Gruppe "junge" Erwachsene Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
*uli* berichtet als Patient  21.03.2010

Pro:

Frau Heisch

Kontra:

Mein Bezugsarzt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr für 9 Wochen in der Klinik und kann sie nur weiterempfehlen.
Ich habe schon mehrere Klinikaufenthalte hinter mir, aber diese Klinik war sehr hilfreich. War wegen Borderline / Depressionen und einer Atypischen Anorexie in der Klinik.
Besonderes Dankeschön geht an die Gruppe "junge Erwachsene" und deren "Helfer", besonders an Frau Heisch.
Mein Bezugsarzt war schon sehr "hart" ist mit seinen Aussagen, welche sehr schmerzhaft sein können...

6 Kommentare

Kommentar von nanny1  am 29.03.2010
hallo guten abend ! hab mal ne frage ich sollte im juni in die schussentalklinik nach aulendorf ! habe 6 wochen bewilligt bekommen muss ich so lange bleiben oder kann ich früher heim ich weiß nicht ob ich es so lange aushalte , wer hat erfahrung mit kuren kann ich auch 5 wochen bleiben und eine woche zuhause mich wieder einleben bevor es wieder los geht mit stress und arbeit wäre nett wenn mir jemand einen tipp geben könnte liebe grüsse nanny1

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Kommentar von *uli*  am 09.04.2010
Hallo,
ja, das müsste schon gehen! Das sagst du am besten in deinem Einzelgespräch, aber ich denke, das wird kein Problem sein!
vlg,uli
Kommentar von nanny1  am 17.04.2010
Guten Abend , ich danke dir Uli für deinen Kommentar ,manche Sachen weiß man halt doch nicht.Werde mich Vorort informieren. Danke und eine gute Zeit ;-)
Kommentar von *uli*  am 07.06.2010
Bitteschön, gerne:-)
bist du denn schon in der Klinik? wer ist denn deine Gruppen-/Einzeltherapeutin?
Kommentar von tizi26  am 19.07.2010
hallo uli
hätte da auch eine frage wie geht man denn dort mit esstörrungen um?gibts da vorgaben bezüglich des essens??schaut jemand wieviel man isst usw.wäre nett wenn du mir antworten könntest.
lg tizi
Kommentar von *uli*  am 04.08.2010
Hallo tizi,
du musst halt wöchentlich zunehmen, aber wieviel das genau ist, weiß ich nicht, das legst du dann mit der Therapeutin fest. Beim Essen bist du auf dich alleine gestellt, bzw. du bist dann mit anderen Betroffenen zusammen.
Wenn du weitere Fragen hast, kannst du mich gerne fragen:-)
vlg,uli

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Erfolgreiche Reha Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
astracab berichtet als Patient  11.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 23.09.2009 bis zum 02.12.2009 in der Reha. Ein ganz tolles Haus, alles Einzelzimmer. Sehr nettes Personal und Ärzte. Wir hat die Reha sehr geholfen. Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.
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Motivation garantiert Therapieerfolg Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Cody berichtet als Patient  19.12.2009

Pro:

Qualifikation der Therapeuten

Kontra:

Häufiger Entfall von Therapien

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unterbringung und Verpflegung optimal. Kommunikation unter den Therapeuten über den Zustand des Patienten ist zeitnah.
Therapeutisches Vorgehen ist maßgeschneidert auf die jeweilige Verfassung und den Entwicklungsstand vom Patienten. Der Patient wird, im Hintergrund, vom verantwortlichen Therapeuten hervorragend gemanagt.
Ausserhalb des Therapieplanes ist Patient für Freizeitgestaltung selbst verantwortlich. Es gibt hierzu keine Vorschriften.
Der ganze Therapieerfolg ist von der Patientenmotivation abhängig.
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Enttäuscht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Ak9 berichtet als Patient  08.12.2009

Pro:

Therapeutin (leider Wechsel nach 2 Wochen)

Kontra:

anderer Therapeut (10- 15 Min. Einzelgespräch), endgültiger Abschlußbericht

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Zimmer, Reinigungskräfte und Essen sehr gut) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (für Rückenprobleme ungeeignete Klinik) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Lob an die Rezeption, stets freundlich und zuvorkommend) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Einzelgespräche wurden nach Weggang des Therapeuten an eine Vertretung übergeben mit einer maximalen Gesprächszeit von 20 Min. statt vorher 40Min. Aus diesen geplanten 20 Min. wurden leider meist nur 10. Viel zu wenig für einmal die Woche. Für einige Mitpatienten nahm man sich dagegen 1 Stunde Zeit. Komisch!

Im Schlußbericht wurde die fehlende Mitarbeit und ein sich "nicht- öffnen" de Patienten bemängelt, sowie der Wunsch nach Versorgung(??) Find es traurig das man es Menschen die sich schwer tun anderen ihre Probleme anzuvertrauen so schwer macht. Es sollte doch mehr auf den einzelnen Patienten eingegangen werden.

Die Lage und Ausstattung der Klinik ist ansprechend. Einzelzimmer mit Balkon, sehr schön.
Essen gut, Reinigungspersonal immer freundlich.

Ein großes Lob an die Physiotherapeuten Fr. Kuhn u. Fr. Haak, die Betreuung war ausgezeichnet.
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JN Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
jn berichtet als Patient  07.12.2009

Pro:

Einzelzimmer

Kontra:

mehr Einzelgespräche

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einfach super hier, das Haus, das Personal, das Essen und die Tanztherapie ist einfach ein Traum. Somit, hier will man Gesund werden, da man sich hier wohl fühlen kann und sich am richtigen Ort fühlt. Was natürlich noch gut währe, das man mehr Einzelgespräche führen sollte, und noch Tai Chi oder Yoga Training im Haus angeboten werden sollte.
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Gute Klinik für Psychosomatische Erkrankungen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
LJ berichtet als Patient  28.10.2009

Pro:

Herr Schäfer

Kontra:

Medizinische Betreuung durch Ärztin.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

War im Spätsommer 2009 wegen einer "depressiven Episode" in der Schussentalklinik.

Die Aufnahme und Zimmerzuweisung erfolgten professionell und reibungslos. Die Zimmer sind zweckmäßig aber freundlich eingerichtet. Die Räume werden durch das Reinigungspersonal sehr sauber gehalten. Ein Lob ist hier auszusprechen.

Der Schwerpunkt des Hauses ist eindeutig im therapeutischen Bereich zu sehen. Hier war die Klinik auch ausgezeichnet besetzt. Besonders hervorzuheben sind hier die Herren Schäfer und Brückl.

Eine medizinische Betreuung fand eigentlich nicht statt. Außer beim Aufnahmegespräch habe ich die zuständige Ärztin eigentlich nicht mehr gesehen. Bezeichnenderweise kannte sie das frei verkäufliche Magenmittel "Rennie" nicht. Für lang anhaltende Rückschmerzen hätte ich etwas mehr erwartet als ein paar wenige Termine bei der Rückengymnastik.

Aber der Schwerpunkt der Klinik liegt anerkanntermaßen eindeutig im Bereich der Therapeuthischen Betreuung.

Lob verdienst auch das Pflegepersonal. Hier waren eigentlich alle nett, engagiert und gut geschult. Man hat auf alle Fragen und Anliegen eine kompetente Antwort erhalten.


Die Zusammenstellung des Essens war etwas langweilig, dies gilt insbesondere für das Frühstück und das Abendessen. Qualitativ war das Essen aber gut. Man konnte immer etwas finden, was schmeckte. Außerdem sollte man vielleicht auch nicht übersehen, dass man sich in einer Klinik aufhält und nicht in einem Luxushotel.

Fazit: Für psychosomatische Krankheitsbilder eine empfehlenswerte Klinik.
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Nichts für Burn-Out-Patienten Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 simtam berichtet als Patient  02.09.2009

Pro:

Frau Dr. Bachofer

Kontra:

Therapeut

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Gebäude ist äußerlich ansprechend. Aufnahme erfolgte sehr freundlich. Das Pflegepersonal wirkte kompetent, was ich nicht von allen behaupten kann, die in der selben Station ihren Dienst tun. Die medizinische Versorgung auch unter dem psychischen Aspekt durch Frau Dr. Bachofer war sehr kompetent - und was noch viel wichtiger ist - äußerst menschlich positiv. Sie ist der Sonnenschein auf der Station. Der Therapeut: anfangs hatte ich den ersten Eindruck, er wäre seltsam. Er hatte mir zwar zwei gute Tipps gegeben, die ich auch dankbar aufnahm, aber im Großen und Ganzen, hat er den Kostenträger im Blick. Lieber Therapeut, der wahre Kostenträger ist der Patient, den Sie zu behandeln haben und nicht durch den Kostenträger gesponsorte Statistiken, nach der Sie ihre "Erfolge" messen lassen können und dürfen.
Was überhaupt nicht geht, ist die Tatsache, dass Patienten erzählten, ihnen sei überhaupt nicht gestattet gewesen, den Therapeuten zu wechseln. Frei nach dem Motto: Friss oder stirb, wurde der Patient gezwungen, sich diesem Therapeuten hinzugeben.
Sehr schwach ist, dass auf Einzeltherapien sehr wenig gesetzt wird: eine halbe Stunde pro Woche. Gegenüber der Zeit für Gruppentherapie, die 3 Stunden pro Woche angesetzt sind und die mir persönlich überhaupt nichts gebracht hat! Da ich wegen eines Burn Out-Syndroms in dieser Klinik war, hatte ich erwartet, auch Stressbewältigung als Therapiestunde zu bekommen. Weit gefehlt! Als ich meinen Therapeuten darauf ansprach, antwortete er mir mit einem Achselzucken: "Ach, Sie machen doch die ganze Zeit Streßbewältigung!" Diese Klinik ist nicht ausgerichtet auf Burn Out-Patienten. Psychosomatische Patienten mögen hier gut aufgehoben sein, nicht ich.
Der Wechselturnus, Neuankömmlinge, etc. in der Gruppentherapie hat gestört. Der Therapeut, den ich eher als Moderator gesehen hätte, war eher passiv und mir galt er als Feigling.
Herr Walter vom Pflegepersonal ist ein sehr fähiger Mitarbeiter. Er hat mir auch sehr gut getan in seiner betreuenden Funktion.
Die Raumpflegedamen Frau Graf und Frau Löffler sind noch löblich zu erwähnen, wie auch die Empfangsdamen, Kuck, Seeburger, Trautmann (habe ich da noch jemanden vergessen?) Sie sind alle sehr nett und freundlich.
Der Patientenservice, vor allem Frau Varnica, haben wirklich Topleistung gegeben.
Zum Essen: Hier bin ich nicht zufrieden. Frühstück wie Abendessen war jeden Tag das gleiche Angebot mit wenigen Variationen im Wechsel. Mittagessen: Soso lala. Die Flucht zum Döner oder zur Pizza war gern geschehen.

2 Wochen nach Verlassen der Klinik in die reale Welt bin ich nicht überzeugt, dass mir der Aufenthalt wirklich etwas gebracht hat. Ich bin immer noch sehr verunsichert, habe Versagensängste und fühle mich nicht therapiert.
Was ich beibehalte ist die Muskelrelaxation nach Jacobson. CD habe ich sofort nach Ankunft zuhause bestellt. Anfangs habe ich noch lange Spaziergänge gemacht. Diese fallen jetzt auch weg durch Unlust, Gelassenheit, die eher zur Gleichgültigkeit wird.

Fazit: Schussental Klinik ist keine Burn Out-Einrichtung
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Hilfe Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Ruth52 berichtet als Patient  23.06.2009

Pro:

 

Kontra:

Therapeut wechsel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (die Anfangsberatung könnte genauer sein) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war rund herum zufrieden Betreuung gesammteTherapie und Station Zimmer Sportangebote komme gerne wieder
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Klinik verspricht viel mehr, als daß sie hält. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Laury berichtet als Patient  15.06.2009

Pro:

Einzelzimmer, Herr Dr. Firlus

Kontra:

Unsere Therapeutin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unsere Therapeutin ist total inkompetent und schadet den Patienten mehr, als daß sie ihnen nützt. Keiner meiner Mitpatienten ist mit ihr zurecht gekommen. Totales Desinteresse ihrerseits uns Patienten gegenüber was sie mit ständigem Gähnen in den Einzelgesprächen unterstrich. Zum Glück gibt es dort aber auch gute Therapeuten wie z.B. Fr. Kovanetz und Fr. Hagel.
Einige Damen vom Pflegepersonal lassen auch sehr zu wünschen übrig und fertigen einen schnell ab.
Die medizinische Betreuung lässt sehr zu wünschen übrig.
Herr Dr. Firlus hingegen ist sehr bemüht und sehr hilfsbereit und hat auch Interesse an seinen Patienten. Weiter so!
Die Klinik ist mittlerweile größtenteils renoviert und so waren die Zimmer (alles Einzelzimmer) schön und geräumig.
Das Essen ist nicht wirklich abwechslungsreich und abends gibt es immer das Gleiche.
Mir wurde für meine Problematiken in dieser Klinik überhaupt nicht weitergeholfen, im Gegenteil es geht mir jetzt psychisch nach 2 Monaten Aufenthalt noch schlechter als vorher.

Kommentare

Kommentar von nachttraber  am 24.08.2011
Ich war im Juni/Juli 2009 in der Klinik und habe diese nach 8 Wochen, mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen. Mir ging es dort so gut, das ich am liebsten geblieben wäre. Mir brachten vor allem die Gruppentherapien sehr viel,weil das meinen krankheitsbedingten Tunnelblick erweiterte.Sehr gern hielt ich mich auch im Werkraum auf, wenn ich etwas mit den Händen fertigte,konnte ich meine negativen Gedanken abschalten.JA...ich bin als geheilt entlassen worden und das hält heut noch an,dank der Therapeuten,der Schwestern,Prof.Schlachter,des ganzen Personals und nicht zuletzt von meinen Mitpatienten.Sollte ich jemals wieder eine psychosomatische Kur benötigen, dann...AULENDORF ICH KOMME!!
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Klasse Therapie Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
OldJerry berichtet als Patient  31.03.2009

Pro:

Frau Dr. Falk

Kontra:

eigentlich nichts

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (weiter so) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (dank Frau Dr. Falk) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Insgesamt machte die Klinik einen sehr gut geführten Eindruck. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet. Das Pflegepersonal ist überdurchschnittlich gut, ebenso die Damen von der Zimmerreinigung. Die Atmosphäre in der Klinik ist recht familiär. Die Küche ist für ein Krankenhaus, welches auch noch außerhalb kochen lässt, echt gut und im allgemeinen sehr abwechsungsreich. Auswahl zwischen 3 verschiedenen Menu`s am Mittag. Frühstück und Abendbrot sind Standart, aber man findet immer was zum Essen.
Die Therapie, egal weswegen man in die Klinik kommt, ist Patientenorientiert und zeugt von einem guten allgemeinen Konzept. Therapeuten, Ärzte, und das andere Personal arbeiten sehr gut zusammen und man hat in den allermeisten Fällen sofort das Gefühl, ernst genommen zu werden. Aussagen über die verschiedenen Therapeuten mache ich hier keine, denn ich habe nur ein paar wenige kennen lernen können, da wir Patienten in verschiedene Gruppen eingeteilt werden, je nach dem welche Erkrankung bei uns vorliegt. Diese Therapeuten begleiten uns während des gesamten Aufenthaltes und nur bei Krankheit oder Urlaub springt jemand anderes ein, oder aber es fällt aus. Das Gruppenarbeitskonzept hat während meiner Zeit sehr gut funktioniert und die zuständigen Therapeuten für unsere Gruppe waren sehr bedacht darauf, dass uns geholfen wurde. Ich selbst habe die Therapie als sehr nützlich empfunden und fühlte mich sehr gut beteut. Im Therapieangebot unterscheiden sie drei Arten von Patienten: Stationär, Akut und Kur - Patienten. Das Therapieangebot ist bei diesen drei Aufnahmemöglichkeiten unterschiedlich, aber zweckmäßig. Alles in allem eine gelungene Mischung aus verschiedenen Therapien und Konzepten, die es einem ermöglichen können, mit seiner Erkrankung besser klar zu kommen.
Wenn ich nochmal hin müßte, ich würde es wieder machen.

Kommentare

Kommentar von Wilma  am 04.05.2009
Liebe Traumapatienten,
bitte unterstützt die Petition von Norbert Denef vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte!
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chronische kopf- und rückenschmerzen Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 wETTER berichtet als Patient  29.03.2009

Pro:

einzelgespräche sehr hilfreich

Kontra:

gruppentherapie schlaucht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (mir wurde in nur 3 wochen sehr geholfen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Frau kovanitz,geht auf jeden gut ein) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (dr.firlus,sollte für das körperliche zuständig sein,er ist kein therapeut) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr freundlich und immer hilfsbereit) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

war ein sehr aufschlussreicher aufenthalt,man konnte erfahrungen austauschen woher die chron. schmerzen kommen und wie man sie verringert.Therapeutin frau kovanitz sehr,sehr gut, auch schw. gloia sehr nett und immer hilfsbereit.ärztl. versorgung gut,nur wenn man seine laborwerte oder sonst. wissen wollte,mußte man selbst einen thermin vereinbaren. zimmer und essen war o.k. gruppentheraphie gewönungsbedürftig.im grossen und ganzen alles sehr gut. wenn jemand wirklich physische,chron. schmerzen hat, kann ich diese klinik nur empfehlen
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warum immer motzen ,es geht auch anderst Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
gaby09 berichtet als Patient  19.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

wenn man will findet man immer etwas zu motzen,das ist in dieser Klinik nicht der Fall.Man wird freundlich begrüßt,Erklärungen und Einführung war klar und deutlich,ärztliche Behandlung für mich ausreichend,ich kam wegen meiner Psyche und nicht wegen meinen krummen Beinen.Vielen Dank Herr Dr. Firlus. das Pflegepersonal war immer für einen da,wenn man sie brauchte.Essen es war immer etwas dabei,das eine schmeckt,das andere nicht.Ich bedanke mich bei allen die mir diese 7 Wochen ihre Unterstützung zu teil werden liesen.
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für patienten, denen es schlecht geht, wirklich gut Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 bess2905 berichtet als Patient  10.02.2009

Pro:

versorgung durch das personal

Kontra:

medizinische versorgung ist miserabel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

im gegensatz zu manchen meckerern kann ich die klinik nur empfehlen. das personal ist immer freundlich, die therapeuten bemühen sich auch immer, wenn man bedarf hat.
wenn man tatsächlich krank ist, ist man dort sehr gut aufgehoben. den herrschaften, die einen günstigen urlaub machen möchten oder nur erholung suchen, muß man ganz klar sagen, daß sie dazu ins 5*-Hotel gehen müssen.
Das Essen ist immer so, daß für jeden was dabei ist.
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Happy Time!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Seastar82 berichtet als Patient  14.11.2008

Pro:

Engagement der Mitarbeiter

Kontra:

Essensauswahl beim Abendessen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Begrüßung in der Klinik war recht herzlich, sofort wurde einem Jemand zur Seite gestellt, der einem den Weg in sein Zimmer zeigte und das weitere Vorgehen erklärte.

Die Aufnahmegespräche waren gut strukturiert und zeitlich gut abgestimmt. Die Therapien waren anfänglich gewöhnungsbedürftig, aber auf jeden Fall sinnvoll. Das kann ich nach meiner Entlassung sagen, denn ich habe jetzt erst gemerkt, wie viel ich aus meinem Aufenthalt in der Schussental Klinik provitiere und wieviel ich dort gelernt habe.

Ich finde, jeder sollte bereit sein, der Klinik eine Chance zu geben und sich selbst eine Meinung darüber bilden.

Gerade wird das eigentliche Gebäude saniert und die Klinik befindet sich momentan in einem von der Stadt gemieteten Gebäude, was der Qualität aber trotzdem nicht schadet. Jedes Einzelzimmer hat ein eigenes Bad meistens sogar mit Badewanne. Die Therapieräume sind hell und freundlich gestaltet.

Im Januar 2009 steht der Umzug in das andere Gebäude bevor, was laut einigen Berichten aber noch viel schöner sein soll.

Das Personal war immer sehr hilfsbereit und wenn man seine Wünsche äußert, wird meistens ein Weg gesucht, diese zu erfüllen.

Ich jedenfalls würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Und falls das mal irgndein Mitarbeiter liest, vielen Dank für alles!!
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vorläufig nicht mehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
chris58 berichtet als Patient  28.07.2008

Pro:

günstige Lage für Ausflüge in die Umgebung

Kontra:

med. Versorgung/ psych. Therapie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

06/07

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient 2 Jahre nacheinander dort in Behandlung. Im 2 Jahr war durch Umstrukturierung vieles anders was nicht heissen soll besser geworden. Im Gegenteil einige der besten Therapeuten sind nicht mehr vor Ort. Die medizinische Behandlung läßt sehr zu wünschen übrig, was auch oftmals an der Überlastung der Mitarbeiter lag. Ständige Vertretungen die über den Patienten selbst nichts wußten, man mußte ständig neu anfangen zu erzählen und zu erklären, man kam dadurch natürlich selbst nicht weiter.
Mein Therapeut ging in keinster Weise auf mich ein, erst nachdem ich gedroht hatte die Klinik sofort zu verlassen und der Kasse darüber Mitteilung zu machen, ging es etwas besser. Aber alles lief trotzdem nach einem Schema "F" ab,
entweder du paßt rein oder du hast Pech gehabt. Gerade in der Psychologie/Psychotherapie/Psychosomatik ist dies in meinen Augen nicht akzeptabel und die Person dort fehl am Platze.
Im Notfall, bei mir ein Kreislaufzusammenbruch im Foyer, er wurde übers Notfalltelefon gemeldet, trotz Zusage es käme gleich jemand ist den ganzen Tag und Nacht niemand erschienen. Zum Glück gibt es aber nette Mitpatienten die nach einem schauen und im Zimmer versorgen. Die Zimmer im sogenanten Altbau sind sehr klein, also nichts für Patienten mit Platzangst. Der Wunsch auf Verlegung in ein etwas größeres Zimmer wurde verweigert, das gehöre zur Therapie. Pluspunkt man hat überall ein Einzelzimmer. Das Essen war gewöhnungsbedürftig aber nicht schlecht. Die Reinigungskräfte sind sehr freundlich und bemüht, totzt der wenigen Zeit die ihnen zur Verfügung steht, alles sauber zu halten, das Küchenpersonal ist freundlich und hilfsbereit. Das gleiche gilt für die Damen an der "Front" dem Empfang, sehr freundlich und hilfsbereit. Ein Lob gibt es auch für den "Wellnessbereich" den Damen und Herren der Bäderabteilung incl. Sporttherapie.
Der Pluspunkt aus nicht medizinischer Sicht ist die gute Ausgangslage für Ausflüge in die Umgebung z.B. Ulm, Ravensburg, Bodensee, etc.
Auch der Gastronomie im Ort gehört ein Lob.
Fazit: für mich und viele meiner damaligen Mitpatienten mit denen ich vor Ort gesprochen habe, kommt diese Klinik aus o.g. negativen Gründen vorläufig nicht mehr in Betracht.
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Nicht zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
fret berichtet als Patient  23.04.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Man hat das Gefühl man ist nur Geldbringer.

Essen mittelmäßig. Frühstück Dosenobst und billiges Müsli
Mittagessen: Eher ungesund
Abendessen: Resteessen(nichts dagegen aber die Auswahl ist auch nicht grade anspechend)
Kurz Essen billig und nicht Gesund

Anwendungen und Organisation: Massenabfertigung um Geld zu verdienen wie uns auch gesagt wurde, braucht die Klinik Geld um einen neuen Bau hin zu stellen.

Hallenbad gab es gar nicht mehr ist wohl zu teuer.
Solarium wurde auch abgebaut und nicht mehr ersetzt.

Arztsprechzeiten schlecht und kurz.
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