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53111 Bonn Nordrhein-Westfalen Adresse: Kaiser-Karl-Ring 20, 53111 Bonn |
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Bewertungen 30 Bewertungen
| LVR Bonn Neurologie | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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21.04.2012 |
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Pro:
Intensivstation kompetentes mediz. Wissen
Kontra:
Pflegepersonal -nicht sehr engagiert-
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter erlitt am 18 März einen Schlaganfall. Schnell wurde Sie von den Rettungsanitäter in die nächstgelegene Klinik, die LVR Klinik gebracht. Da Sie noch in demn 3 Stunden Fenster zur Lyse war, waren alle Therapieoptionen offen. Innerhalb von nur 20 Minuten stand leider die Diagnose fest hämorrhagische Blutung.
Der Diensthabende, sehr kompetente und einfühlsame Arzt mußte mir leider die Diagnose sagen. Meine Mutter war dann 1 Woche auf der neurologischen Intensivstation wo sie bestens vom Pflegepersonal und auch den Krankengymnasten betreut wurde. Danach kam Sie auf die Frühreha Station 6. Die Schwestern waren dort nicht so nett, hatten kaum Zeit, es wurde ihr lieber eine Infusion gelegt anstatt immer etwas zu trinken zu geben und immer keine Zeit. Immer wenn ich kam lag sie im Bett und ich mußte erst einmal jemanden suchen der sie raussetzt. Einen Kampf gab es auch um den Reha Antrag für die Rehabilitation. Sekretärin krank, keine Vertretung, Sozialdienst trotz mehrfacher Kontaktaufnahme nicht gemeldet usw. Unser großes Glück war, das sie in die Reha Nova nach Köln gekommen ist. Schon nach 3 Tagen sieht man spürbare Fortschritte. Das Personal wie von einem anderen Stern. Freundlich, jederzeit ansprechbar immer für den Patienten da. Es wird viel gelacht, trotz der Umstände. Wir fühlen das sie dort gut aufgehoben ist und können etwas zur Ruhe kommen .
| FLUCHT AUS DER KLINIK | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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19.02.2012 |
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Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Angehörige werden nicht erst genommen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine absprache zwischen einzelnen stationen)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
haLLO;
ES STÖRT MICH ENORM; DAS DIE ÖFFENTLICHKEIT SCHEINBAR NICHT WEIS; DAS DIE RHEINISCHEN KLINIKEN ÜBER EINE FORENSISCHE STATION VERFÜGT:
wIR ELTERN SIND EHER MÄSSIG ÜBER DEN KRANKHEITSVERLAUF UNSERES SOHNES INFORMIERT WERDE§N:
EINE ABSTIMMUNG MIT ANDEREN STATIONEN; IN DENEN UNSER SOHN SCHON WAR HAT SO GUT WIE NICHT STATTGEFUNDEN:
eS GIBT KEINE ERKLÄRUNGEN; WIE ES UNSEREM SOHN GELINGEN KONNTE ZU FLIEHEN;
WER KANN HIER VERHALTENSTIPS GEBEN?
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| Eine Behandlungswoche - Zusammenfassung | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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25.12.2011 |
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Pro:
Individuelle Betreuung und Versorgung / Intervention
Kontra:
Reibepunkte mit Mitpatienten / Allgemeine mehrheitliche sture Regelungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Behandlung ist sehr kompetent und freundlich.
Das Essen ist zeitweise sehr schlecht (2 von 7 Tagen / Woche)
Die Nachsorge lässt zu wünschen übrig.
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| Neurologie: rundum empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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25.10.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts, höchstens Cafeteria-Öffnungszeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Super Diagnostik, super Pflege, super Organisation, super Kommunikation. Ich war mit der Betreuung in der LVR rundum zufrieden!! Kann jedem Schlaganfall- oder anderem Neurologiepatienten die LVR nur empfehlen!!
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| Zu Krank! Per Mailboxnachricht entlassen! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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09.10.2011 |
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Pro:
Nix
Kontra:
Jede menge!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kaum Angebote! Sehr sehr wenig Einzelgespräche!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Aufnahme Top! Danach , lassen wir das!)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Welche bunten Pillen probieren wir den heute aus?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Andaudernd Ärtzekrank, Urlaub, Pflegepersonall etc komplett unterbesetzt!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Essen ist eine Vollkatastrophe! Gammelfleisch ist nichts dagegen!
Weil ich Migränepatient bin (was nichts mit meinem Aufenthalt zutun hatte) und mal gefehlt habe, wurde ich vom Vertretungsarzt, (meiner war im Urlaub, wie so oft) per Handyanruf entlassen, ich soll meine Papiere abholen hinterliss er mir auf der Mailbox! So eine bodenlose Frechheit!
Teilweise war Mittags schon Feierabend den die meisten Therapien fielen meist aus!zb Depressionsgruppe wurde eingestellt/fand in 8Wochen nicht einmal statt, kein Personal dafür da!Für was war ich den bitte dort?Pillen bekamm man in jedem Zimmer man musste nur etwas sagen!
Die sogenannte Sozialarbeiterin, wäre als Patientin wohl dort besser aufgehoben!Die bekommt rein gar nichts auf die Reihe!Neue Patientendachte wirklich das sie auch als Patientin dort wäre!Das Pflegeteam war wirklich gut, hat sich auch viel Mühe mit den Patienten gegeben , das sollte doch auch erwähnt werden!
Privatpatienten konnten schalten und walten /kommen und gehen wie sie wollten!Diese sahen auch zu jeder Zeit wenn sie wollten den Prof, ich selbst kenne ihn bis heute nicht!War ja nur Kassenpatient!Die Sporthalle war sooooo versifft und verschmutzt, sehr alte Geräte, laut, unsauber, ich habe mich sofort auf dem Absatz umgedreht!
Und eine Reinigungskraft ist mir in 8 Wochen nicht über den weg gelaufen.Wenn man bedenkt das 1 Tag in dieser BUDE die KRANKENKASSE ab 500€ pro Tag kostet ist das schon mehr wie unverschämt! Mein Feedback: NIE WIEDER LKH!
Tip: Die Tagesklinik in Bad Honnef soll Top sein! An diese werde ich mich nun wenden,!
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| Freundlich und Kompetent | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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04.10.2011 |
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Pro:
Jederzeit freundliche, hart arbeitende Menschen
Kontra:
Keine diesbezügliche Wahnrehmung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme: Freundlich, beruhigend, zugewandt, kompetent.
Diagnostik: Nach gründlicher physischer Untersuchung Einsatz verschiedener Geräte. Jeder Schritt wurde erklärt.
Therapie: Medikamentengabe und Injektionen wurden patientengerecht erläutert.
Visite: Teilnahme des Chefarztes bei Kassenpatienten.
Essen: Abwechlsungsreich und schmackhaft, sättigend.
Einzel-Zimmer (mit Bad & WC): Situationsgerechte Ausstattung.
Dienstleistungen: Jederzeit zugewandte Krankenschwestern und Pfleger.
Aufenthaltsraum und Umgebung: ansprechend.
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| sehr zufrieden mit Behandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| jan1969 berichtet als Patient | 16.07.2011 |
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Pro:
Freundlicher Umgang mit Patienten
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin ambulanter Patient in der Psychiatrie I, im Teil Johanneshospital und super zufrieden!
Arzt nimmt sich Zeit, ist wertschätzend,menschlich, höflich.
Ich kann je nach Befinden häufiger oder weniger häufig kommen, kaum Wartezeit- sehr zufrieden.
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| Nie wieder LKH | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.07.2011 |
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Pro:
Kontra:
Gesprächstherapie gab es nicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
1987
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tabletten, Tabletten, Tabletten.... Mehr habe ich nicht erhalten. Keine vernünftige Therapie (außer malen, toll!) erhalten, nur zur Entlassung kurz den Arzt gesehen. Sonst nur Pfleger und die Ergotherapeutin. Über meine Diagnose hat die ganze Zeit keiner mit mir geredet (m. E. war es eine Depression). Keine Gruppentherapie, keine Einzelgespräche mit Therapeuten. Bei tätlichen Übergriffen von Patienten wurden nicht eingegriffen. Ich habe mir gedacht, Schnauze hlten und durch. Irgendwann wirst du auch schon wieder hier rauskommen, dann kannst du dich wieder um dein eigentliches Problem kümmern. Für mich waren die 6 Wochen im LKH ein einziges Trauma, von dem ich mich auch nach vielen Jahren nicht erholt habe. Nie wieder LKH!!!!!!
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| Der blanke Horror | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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| JottAW berichtet als Patient | 28.06.2011 |
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Pro:
Nette Betreuer, relativ "gutes" Essen
Kontra:
Kaum Therapie, fachliche Inkompetenz, zu wenig Personal, mehr Aufbewahrung als Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Patient im Bereich der KiJu-Psychiatrie mein Erfahrungsbericht:
Zum Zeitpunkt der "Behandlung" war ich 16 Jahre alt.
Mir wurde eine schwere depressive Episode diagnostiziert. Was somit das Einzige ist, was einwandfrei festgestellt wurde.
Um es auf den Punkt zu bringen:
- Kaum Therapieangebote
- Man wird nicht behandelt, man wird verwahrt
- Man greift gerne und relativ schnell zu diversen Pharmazeutika, Beruhigungsmitteln oder Psychopharmaka, wobei natürlich erst die richtige Dosierung mittels AUSPROBIEREN am lebenden Objekt ermittelt wird.
- Die Patientenverteilung innerhalb der Stationen ist eine Sache für sich. Ich mit Depressionen musste mir ein Zimmer mit einem ADHS-Patienten teilen. Stress vorprogrammiert.
- Ständig ist jemand im Urlaub, oder krank, oder nicht da.
- Die Klinik ist eine einzige Baustelle. Genesen bei 100 Dezibel Baustellenlärm??
- Laufwege auf dem Klinikgelände sind SEHR lang und relativ unübersichtlich.
- SEHR lange Wartezeiten. (man langweilt sich gesund)
- Auf den Menschen und seine Probleme wird nicht eingangen. Wie auch, bei (stationär wohlgemerkt!!) EINER Therapiestunde in der Woche.
- Zimmer sehen sehr leer aus. Ein Bett, ein Tisch und ein Schrank, mehr nicht.
- Betten sind eine Katatrophe (Urinflecken, bequem wie ein Fakir-bett)
- Menschen werden behandelt wie Gegenstände.
- Essen war meines Erachtens nach relativ gut und kam immer pünktlich. Das einzig Positive.
Kurz gesagt.... Mir wurde nicht geholfen. 1 Jahr lang wurde ich dort "behandelt" xD Habe alles abgebrochen, und mein Leben alleine auf die Reihe bekommen... Worüber ich auch sehr froh bin. Alles in allem... man geht mit Depressionen rein und kommt mit einem zusätzlichen Trauma raus.
Soetwas unmenschliches ist mir noch nie untergekommen.
Ich würde ihnen SEHR davon ABRATEN sich dort in Behandung zu begeben. Suchen sie sich was besseres, wenn ihnen Qualität wichtiger als Quantität ist.
Für mich die Hölle auf Erden.
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| Gute Klinik! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.06.2011 |
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Pro:
Gute Versorgung durch gesamtes personal!
Kontra:
baustellenlärm
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (wenn die baustellen mal weg sind,wird es sicherlich schön sein)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (fühlte mich gut beraten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (perfekte behandlung durch die ärzte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
09 / 10
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war schon häufiger in der Klinik gewesen und muss sagen das ich sehr zufrieden bin! Beim letzten Aufenthalt 2009/2010 wurde ich auf neue Medikamente eingestellt und muss sagen seitdem geht es mir blendend und ich mußte seitdem nicht mehr stationär behandelt werden!
OKAY das einzige was störend war sind die Zimmer; aus 2-Bett-Zimmern waren 3-Bett-Zimmer gemacht worden wegen der Umbaumassnahmen! Alle Stationen wurden/werden nach und nach saniert!
Das Essen schmeckte mir immer sehr gut! War zwar nicht immer mein Geschmack,aber ich habe aus Hunger gegessen und fand es nicht schlecht!
Das Pflegepersonal was ich kennenlernen durfte in der Zeit war immer hilfsbereit und immer für Anleitungen zur Selbsthilfe ansprechbar! So das ich wenig Bedarfsmedizin nehmen mußte!
Die Therapieangebote sind auch super! Für jeden etwas dabei finde ich!
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| krank rein Traumatisiert raus | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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01.03.2011 |
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Pro:
ein paar fähige ärzte die auch mal stehn bleiben
Kontra:
Qualität für Menschen ? (kliniklogo)
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
10
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur raten diese Klinik zu meiden!!! Bunte Pillen werden vergeben für jede art von problem wobeiman auchmal die falschen abkriegt oder das personal rätseln muß was sie da austeiln....(schweigeminute einlegt).Das essen ist seit jahren das gleiche und appettit hab ich schon lange nichtmehr,zudem ist diese Klinik eine endlosbaustelle...menschliche baustellen werden vernachlässigt..3 bett zimmer sind alltag und horror zugleich.Wenn man einen arzt aufsuchen möchte für ein gespräch heist es:keine ahnung,keine zeit,ist im urlaub oder ist (krank!!!!)...wie heist es: Es ist zeit sich zeit zu nehmen für diejenigen die wirklich krank sind!!!Und wenn man zu viele fragen stellt oder sichmal beschwert wirdman ruhig gestellt und in die A- Kategorie eingeordnet.Therapie angebote sind vorhanden wenn man sie noch ausüben kann wenn man nichtzu vollgepumpt ist...wer unter BPS,PBS und esstörungen leidet kann ich nur sagen bloss weg da ...mein Fazit ist...alles ist wie immer nur schlimmer und die menschen die einem helfen sollten verschlimmbessern es..und diejenigen diemir das angetan haben wünsche ich das allerschlimmste und davon riiichtig viiiel !!!
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| Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.02.2011 |
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Pro:
Wenig
Kontra:
da reicht der Platz nicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein kurzes Vorwort: Bei Patienten mit einem Schlaganfall zählt jede Minute ( Time is Brain ). Innerhalb eines Zeitfensters von 3 Stunden nach dem Schlaganfall kann erfolgreich therapiert werden.
Deshalb wirbt die Bonner LVR-Neurologie mit diesen Sätzen.
Unsere besonderen Kompetenzen:
* Schlaganfallbehandlung
Frühe Erkennung und Behandlung des akuten Schlaganfalls einschließlich einer sofortigen Lyse-Therapie.
Eine mir nahestehende Frau, 37 Jahre alt, war nach einem Ausfall der Sensomotorik, der rechten Körperhälfte, mit einem Rettungswagen in die Neurologie der LVR Klinik Bonn gebracht worden.
http://www.klinik-bonn.lvr.de/fachabteilungen/neurologie/
Die Sanitäter, sowie die Ersthelfer vermuteten einen Apoplex ( Schlaganfall ). Sobald ein Patient mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht wird, wird der Patient der Klinik angekündigt, der Dienstarzt sieht den Patienten und die Sanitäter machen eine Übergabe.
Dienstarzt war ein Neurologe.
Nach dieser Übergabe lies er die Patientin über eine Stunde warten. Als er Sie dann neurologisch untersuchte gingen die Lähmungen der rechten Körperhälfte teilweise in Spastiken über. Belastbarkeit, Gehen, oder kontrollierte Bewegungen waren nicht oder nur sehr unzureichend möglich.
Nach einer etwa halbstündigen neurologischen Untersuchung mit einem Gespräch, kam er zu dem Schluß es handele sich um psychogene Symptome. Den Ausschluss eines Schlaganfalls durch ein MRT hielt er nicht für nötig. Er legte Sie auf eine Normalstation. Den Bitten der Patientin in der Nacht, erneut den Dienstarzt kommen zu lassen wurde nicht nachgekommen. Dienstarzt liess sich nicht mehr blicken. Statt dessen wurde ein Mittel gegen Übelkeit empfohlen ( Vomex ), dass dem nächsten Neurologen eine Untersuchung erschwert, da es neurologisch dämpfend wirkt.
Als der Neurologe Feierabend am Morgen hatte, ordnete der neue Arzt sofort ein MRT an um einen Schlaganfall zu bestätigen oder auszuschliessen.
Der Schlaganfall wurde leider bestätigt und die Patientin sofort auf die Intensivstation verlegt.
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| Stabilisierung nach Schlaganfall | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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29.12.2010 |
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Pro:
professionelle Versorgung und Stabilisierung
Kontra:
erfreulicherweise traten Mängel nicht auf
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vor ein paar Tagen brachten mich morgens der Malteser-Dienst per Krankenwagen in die Schlaganfall-Station der Kaiser-Karl-Klinik , nachdem ich am Abend zuvor einen Schlaganfall erlitten, aber nicht erkannt hatte.
Die Aufnahme erfolgte sehr zügig und problemlos, ich wurde sofort in die "stroke-unit", die Schlaganfall- Intensivstation, aufgenommen und untersucht. Auch die folgenden Untersuchungen zur Diagnose erfolgten zügig und unmittelbar. Als sehr angenehm empfand ich die Freundlichkeit und das Sich-Kümmern der Ärzte und des Personals.
Nach 24 Stunden verlegte man mich auf die "normale" Station. Auch hier fielen mir die Hilfe, Unterstützung wegen der körperlichen Behinderung und der stets freundliche Umgang besonders auf.
Das Essen - man konnte zwischen drei Menüs wählen - war o.k.
Ich kann jedem Patienten empfehlen, sich hier aufnehmen, untersuchen und für eine Reha-Maßnahme vorbereiten und stabilisieren zu lassen.
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| Schande | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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| bandoleros berichtet als Patient | 25.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
therapie gab es keine wer nicht zur schule wollte musste nicht gehen. medikamente wurden äußerst gerne verabreicht man musste nur sagen mir geht es nicht so gut und dann bekam man was . bei gesprächen über missbrauch redete sich die klinik raus
ich lernte dort jugendliche kennen die mehr als zwei jahren dort waren. privat patienten wurden vorgezogen so durfte man als privat patient auch schonmal mit einer ausgangs sperre raus oder öfters raussgehen . diese klinik hat mich traumatisiert ich würde keinem wünschen dort hinzukommen.
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| Medizinisches Desaster | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Henny2010 berichtet als Patient | 13.07.2010 |
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Pro:
Pflegepersonal war voll nett
Kontra:
medizinische Leistungen und Diagnosen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 16.04.2010 bis 28.04.2010 war ich stationär in der Psychiatrie. Auf den Einweisungsschein des Arztes stand "Patientin geht freiwillig". Seitens des Pflegepersonals war dieser Aufenthalt in Ordnung, aber medizinisch melden
sich bei mir folgende Zweifel an:
Am 16.04.2010 spät abends ging es mir in der Klinik (geschlossene) sehr schlecht. Über nacht fiel ich in einen Dämmerschlaf. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, ob mir am nächsten Tag oder erst am Montag Blut abgenommen wurde. Am Montag klapperte mir der Unterkiefer und ich konnte kaum laufen und bekam von der Stationsärztin 50 mg Atosil woraufhin ich den ganzen Tag, auch für die Mahlzeiten nicht mehr weckbar war. Über das Blutbild erzählte man mir nur, dass der Kaliumwert nicht in Ordnung sei.
Nun würde ich gerne wissen, ob es zum Standard jeder psychiatrischen Klinik bei Aufnahme gehört, die wichtigsten Werte im Blutbild zu bestimmen, wozu meiner Meinung nach auch die Zuckerwerte zählen, da atypische Neuroleptika
aus dem Clozapin weiterentwickelt, alle Diabetes verursachen können. Wenn ja, haben sie dann den Zuckerwert übersehen, oder wurde er schlicht und einfach nicht bestimmt?
Nach meiner Entlassung ging es mir immer schlechter. Vom 13.05-13.06.2010 lag ich fast den ganzen Tag im Bett, da ich immer noch annahm, dass es sich um dissoziative/psychische Symtome handelte. Danach ging es mir etwas besser, aber ich war schnell erschöpft und hab in jener Zeit auch kaum was
gemacht.
Am 06.07.2010 frühabends ging ich in den Notdienst des örtlichen Krankenhauses, weil es mir sehr sehr schlecht ging. Dort stellte man Blutzucker im Urin und im Blut fest. Der Wert betrug an jenem abend 327. Man spritzte mir Altinsulin, damit ich über die Nacht kam und am nächsten Tag zum Hausarzt gehen konnte. Dort wurde mir ein kurz wirkendes Insulin
verschrieben, bis ich am Montag einen Termin beim Diabetologen hatte.
Gestern war ich in der Facharztpraxis und der der Arzt hatte den hba1c Wert ermittelt, wonach er drei Monate zurückrechnen kann, wie hoch meine Zuckerwerte waren. Dieser Wert betrug bei Butabnahme am Freitag 10,7 und der
Arzt sagte mir, dass ich mindestens die letzten drei Monate mit ca. 240 Blutzucker unterwegs war.
Wurde in der Klinik im April der Blutzucker nicht bestimmt?
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| Umfassende Betreuung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| K.S. berichtet als Patient | 14.06.2010 |
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Pro:
Alles in einer Hand (Entscheidungen, Behandlungsvorschläge, ...)
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ende Mai 2010 wurde ich in der Abteilung Neurologie der LVR-Klinik stationär behandelt. Die gesamte Behandlung war gekennzeichnet von dem dort gebündelten medizinischen Sachverstand. Die vorhandene modernste Diagnosetechnik wurde ohne Verzögerung genutzt. Direkt an Ort und Stelle wurden notwendige, auf mich als Patientin zugeschnittene, Rehabilitationsmaßnahmen durchgeführt bzw. eingeleitet.
Alles lag in einer Hand. Essen war super.
Hoffentlich fällt nicht manches, was dem Patienten weiterhilft, in Zukunft den sicher vorhandenen Sparzwängen zum Opfer.
Im Bedarfsfall würde ich diese Klinik erneut auswählen.
Herzlichen Dank für alles an das gesamte Team der Station.
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| Der moderne Aufbewahrungskäfig | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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12.05.2010 |
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Pro:
Teilsaniert, recht übersichtlich, gut an ÖPNV angebunden, recht kurze Wartezeiten (meist < 30 Min, auch nicht-private)
Kontra:
Mehr Aufbewahrung als Fürsorge, kaum Organisation, gesamtes Gelände zu groß (lange Laufwege)
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (hat man den "richtigen" Arzt erwischt, ist die Beratung sehr gut)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Südtrakt wurde saniert, die Stationen sind optisch aufgefrischt, die Zimmer sind besser beleuchtet, die Badezimmer größer und barrierefrei.
Gerade auf den geschlossenen Stationen ist das Personal entweder Überfordert, oder man sitzt oft einfach isoliert im Schwesternzimmer und unterhält sich nur mit Seinesgleichen. Auf die Idee, ein wenig unter die Patienten zu gehen, kommt man nur selten. So wurde ein tödlich verunglückter Mann von der Hauswirtschaft im Badezimmer gefunden, statt von einem Pfleger.
Sind Patienten auf Station, die andere Patienten belästigen, schreitet das Personal erst im Notfall ein.
Auch mit der Organisation ist es nicht weit her. Mein Angehöriger änderte die Bestellung für das Abendessen, doch selbst zehn Abende und zehn Hinweise auf gemachte Fehler später hat man es immer noch nicht gemerkt und nicht das Bestellte angeliefert.
Einige Ärzte stellen sich ziemlich stur. Mein Angehöriger bat schon des öfteren um einen Platz auf einer offenen Station und erhielt Absagen auf Absagen auf Absagen. Selbst auf meine Frage, wie das möglich ist, hieß es lapidar nur: "Es ist eben so." Begründet wurde das mit belegten Betten, was der Wahrheit aber nicht immer entsprach.
Fazit: Erholung bekommt man hier nur wenig. Stützende Hilfe durch das Pflegepersonal erfährt man - wenn überhaupt - auf offenen Stationen. Die Organisation klappt kaum und Sturheit ist Alltagsprogramm. Die ansprechende Ästhetik des modernisierten Südtraktes ist nur der Tropfen auf den heißen Stein.
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| Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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| Kampfziege berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.03.2010 |
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Pro:
Nette Betreuer, nette Stationsärztin
Kontra:
Alles weitere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 16-jähriger Sohn wandte sich hilfesuchend mit einem Problem an die Klinik, es folgte die Einweisung und weiter nichts. Keinerlei erkennbare Therapie, zwei Kurzgespräche im Verlaufe einer Woche mit einer Psychologin, die ihm lediglich bei der Schilderung seiner Probleme ins Wort fiel, katastrophale Kommunikation der Ärzte untereinander - jeder Arzt oder Pfleger hatte andere und z.T. falsche Informationen über den Aufenthalt meines Sohnes. Der Bitte um sportliche Betätigung wurde nicht entsprochen mit der lakonischen Bemerkung: die Turnhalle ist dauernd belegt. Beruhigungsmittel statt Sport, obwohl dieses auch nach Meinung der Stationsärztin nicht nötig war. Kontakte wurden trotz unserer ausdrücklicher Erlaubnis unterbunden. Hierüber wurden weder mein Sohn noch wir Eltern unterrichtet. Ein Eltern-Arzt-Gespräch mit dem weisungsbefugten Oberarzt war nicht möglich.
Die Therapie sah folgendermaßen aus:
1 Std. täglich Ergotherapie = Beschäftigungstherapie auf unterstem Niveau.
2 x in der Woche kam es zu jeweils 45 min "Unterricht", in dem sich die Jugendlichen aussuchen konnten, womit sie sich beschäftigen wollten. Fachliche Fragen wurden mit: "Da kann ich dir leider nicht weiterhelfen" beantwortet. Glücklicherweise konnte das zumindest ein Mitpatient gewährleisten.
Mein Kind wollte gerne Hilfe haben bei seinem psychischen Problem und wandte sich hilfesuchend an die Klinik. Statt Hilfe erfuhr er einfach nur Ruhigstellung mittels Medikamenten, keine Gesprächs- und Therapiebereitschaft, jeglicher Therapiewillen seinerseits wurde ignoriert. Innerhalb einer Woche wurde aus einem hilfesuchenden Jugendlichen, der offen über seine Probleme sprach und sie offensiv angehen wollte, ein therapieunwilliger Junge, der in kürzester Zeit gelernt hat, dass sprechenden Menschen scheinbar NICHT geholfen werden kann, weil es einfach die Routine stört und auch ein solches Ansinnen "nicht normal" ist. Irgenwie waren wir da wohl im wahrsten Sinne des Wortes nicht richtig.
Ein herzliches "Dankeschön" an diese - aus unserer Laiensicht - völlig unqualifizierte Behandlung, pardon, Verwahrung. Diese Erfahrung braucht wirklich niemand. Der Scherbenhaufen ist groß.
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| Katastrophenverein Meckenheim | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Andispire2 berichtet als Patient | 22.02.2010 |
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Pro:
Pünktliche Medikation
Kontra:
Alles Andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hat mir als einzige Klinik nicht geholfen !)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Nur die Aufnahme war qualifiziert, danach null!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos pur. Die linke weiß nicht was die rechte tut!)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Möchte einfach nur eine dringende Nichtempfehlung für Außenstelle Meckenheim aussprechen.
Außer der Leiterin keine psychologische Fachkompetenzen, etwas Beschäftigungstherapie und ansonsten tote Hose.
Anfragen an (Termine mit..) behandelnden Ärzte werden erst geklärt oder gestellt, wenn das Problem vorbei ist (Manchmal Tage später).
Absolute Nulllinie. Einige wenige Schwestern und der Stationshund mal ausgenommen!!!
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| Der Inbegriff von Inkompetenz | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Lillirose berichtet als Patient | 04.11.2009 |
|---|
Pro:
------------
Kontra:
Personal, Ärzte, "Behandlung"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Einrichtung ist in meinen Augen das Alllerletzte!
Da ist man besser allein zu Hause dran, auch wenn das sehr zynisch klingt.
"Ärzte" waren nicht da oder meiner Meinung nach völlig inkompetent und ließen einen Fragebögen ausfüllen anstatt mit einem zu reden.
Das Pflegepersonal war unfreundlich und soweit ich gesehen habe tranken sie den ganzen Tag Kaffee anstatt mal nach den Patienten zu sehen.
Und anstelle von Therapien gab es ne Ladung Psychopharmaka, die einen scheinbar ruhig stellen sollte.GEHEN SIE NIEMALS DORTHIN. Dort wurde alles schlimmer. Suchen sie sich eine andere Klinik, egal ob mit Wartezeit.
2 Kommentare
Kommentar von Luis12 am 09.11.2009
Kann ich nicht verstehen. Mir wurde da sehr gut geholfen.
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Kommentar von Saleemaam 21.11.2009
Hallo Lillirose,
ich kann Deinen Kommentar verstehen. Ich habe ja selber auch einen Bericht geschrieben für den Zeitraum von ca. 13 Behandlungsjahren. Anstatt, dass es besser wird, wird es immer schlimmer. Dies konnte ich auch jetzt wieder sehen, als meine Freundin im Oktober in dieser Klinik im Haus 27 war (sie hat eine posttraumatische Belastungsstörung und eine Depression) und ihr die Therapeutin einreden wollte, dass sie 1. besser nach Hause ginge und 2. nicht nach Bad Honnef in die Psychosomatik soll, weil sie besser zu Hause aufgehoben wäre. Ich meine .... es ist schon krass wie die Patienten behandelt werden, eine andere Sache aber ist es, wenn man sich auch noch einmischt in die Behandlung fremder Kliniken. Es ist einfach Inkompetenz pur.
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| Ein wahres Irrenhaus | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
07.10.2009 |
|---|
Pro:
Zentrale Werktherapie, Park mit wunderschönen Bäumen
Kontra:
schlechte Behandler, unzureichend ausgebildete Psychologinnen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
13
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in dieser Klinik fehldiagnostiziert mit Zwangsbehandlung und Fixierung aufgrund einer angeblichen Psychose, dabei habe ich eine dissoziative Störung (nach Trauma), und vor dem Zwangsaufenthalt eine dissoziative Fugue durchgemacht. Da an dieser Fehldiagnose 13 Jahre lang festgehalten wurde, bekam ich dort auch nie die richtige Therapie. Da dies aber die einzige Akutpsychiatrie für den Rhein-Sieg-Kreis ist, kann man auf keine andere Klinik ausweichen und ist darauf angewiesen sich mit schlechten Behandlern (manche Ärzte und Psychologin) auseinanderzusetzen.
Man kann einen Aufenthalt zur Gesundung dort nicht wirklich empfehlen, zumal es auch keine Station für Traumatisierte gibt. Die Aufnahmestation früher W0B heute S1D gleicht buchstäblich einem "Irrenhaus". Als Patient mit einer posttraumatischen Belastungsstörung ist man dort fehl am Platz.
Ich mache nun seit dreieinhalb Jahren ambulante Trauma- und Verhaltenstherapie und das ist das was mir wirklich geholfen hat, einigermassen zu gesunden.
4 Kommentare
Kommentar von Saleemaam 07.10.2009
Ich möchte dazu noch anmerken, dass mein erster Aufenthalt mit Zwangsmedikation und Fixierung 1994 erfolgte. Dies hat dazu geführt, da ich sowieso schon unter einer komplexen PTBS litt, dass ein weiteres Trauma hinzukam. Ich habe danach jahrelang Angst vor Psychiatern gehabt, die ich erst in den letzen Jahren in der ambulanten Traumatherapie bearbeitet habe.
Da man bei jedem Aufenthalt daran festhielt, dass ich entweder Psychose irgendeiner Art hatte, oder Borderline, bekam ich auch nie die richtige Traumatherapie, wie sie jetzt ambulant erfolgt; nach dem Konzept von Dr. Luise Reddemann.
Bei jedem Aufenthalt, nun geprägt durch Suizidalität, die ich in der Klinik mehr oder weniger "erworben" hatte, kam ich immer wieder mit völlig inkompetenten Ärzten in Berührung. Des weiteren sollte ich eine Epilepsie haben, wo ich heute weiss, dass es Dissoziative Krampfanfälle nach ICD-10 waren, aber ich habe brav meine Medis geschluckt, weil ich den Ärzten dort damals noch vertraut habe.
Zu einem weiteren Highlight kam es 2005 oder 2006 als ich seit Wochen schon depressiv und suizidal zu Hause im Bett gelegen habe. Ein Bekannter rief die Polizei, nachdem er sich Sorgen um mich gemacht hatte, die kamen auch und brachten mich in diese Psychiatrie in Bonn. Ich musste warten und kam als letzte Patientin dran und ich versuchte dann der Aufnahmeärztin meine Suizidalität zu erklären und dann gabs irgendwie ein verbales Durchaneinader von Schwester und Ärztin und man wollte mich nicht aufnehmen und ich sollte in ein Obdachlosenasyl gehen. Ich habe überhaupt nicht verstanden was da abgelaufen ist, jedenfalls bin ich auf schnellstem Wege wieder nach Hause.
Insgesamt gesehen sind Therapieangbote stark zurückgeschnitten worden, das klinikinterne Schwimmbad kann man nur noch morgens nutzen, weil es nachmittags an Vereine vermietet ist, Ergotherapie fällt oft durch Krankheit von Therapeuten aus, was aber sowieso nicht den Kohl fettmacht, dass es eh nur eine Stunde ist.
Auf der jetzigen Aufnahmestation S1D wird zweimal pro Woche eine Arztsprechstunde angeboten. Die offenen Staionen W1B und 27.0 sind völlige Katastrophen weil die Psychologinnen was PTSB und F62.0 betrifft überhaupt über keinerlei Zusatzkenntnisse verfügen um Patientinnen (sexueller Missbrauch in der Kindheit) ädequat zu behandeln, dass sich eine Besserung einstellt.
In all den Jahren habe ich eigentlich nur zwei Ärzte kennengelernt, die obwohl immer noch die Fehldiagnose im Raum stand, sie sich wenigstens Mühe gaben, zu versuchen einen zu verstehen.
Es ist ein Drama, dass man in der Psychiatrie nicht die freie Klinikwahl hat, sondern dass für eine akute Aufnahme immer nur diese Klinik für den Rhein-Sieg-Kreis zur Verfügung steht.
Es gab einmal eine Krisenintervention im Winter 2005/2006 bei der ich in einem anderen Sektor (anderer Chefarzt) untergebracht war. Dort wurde ich ernst genommen und das Pflegepersonal war sehr nett. Nach einer Woche war ich wieder zu Hause und das ist mit ein kurzer Aufenthalt gewesen, wo ich wirklich sagen kann, dass er was geholfen hat.
Ich denke mit Schrecken an die Krisenintervention auf der W1B zurück, wo ich die ganze Woche meines Aufenthaltes nicht einen einzigen Arzt gesehen habe und die Psychologin mir ein Buch über sexuellen Missbrauch in die Hand drücken wollte und mir bei der Entlassung mal wieder so eine Psychose Diagnose auf den Entlassunsbrief schrieb, obwohl niedergelassener Psychiater und Therapeutin inzwischen meine Diagnosen richtig gestellt hatten in F 43.1 und F 62.0
Manchmal werd ich wegen den verlorenen 13 Jahren Fehldiagose noch zornig ... ein berechtigter Zorn, aber im Grunde hoffe ich, dass ich nie wieder in diesen Laden gehen muss.
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Kommentar von Luis12 am 09.11.2009
Im Gegensatz zu den von mir anschließend erlebten "12-Schritte-Kliniken" hat man mich hier aufgefangen, wieder ins Leben gebracht. Meinen beiden Ärztinnen bin ich unendlich dankbar. Ohne sie wäre ich tot.
Kommentar von Saleemaam 21.11.2009
Hallo Luis12,
es kann sein, das für Dich das Behandlungskonzept gut war. Ich kann das nicht beurteilen, da ich Dich nicht kenne und auch nicht weiss, warum Du da warst. Aber mein Bericht ist authentisch und ehrlich. Und kaffeetrinkende und rauchende Schwestern und Pfleger, so wie Lillirose beschrieben hat, gab es bis in die Anfänge 2000 auf der Station W0B ständig. Für Menschen mit posttraumatischer Stressbelastung und andauernder Persönlichkeitsstörung nach Extrembelastung ist diese Klinik nicht geeignet. Oder findest Du es normal, dass man Patienten mit Fixiertrauma ins gleiche Zimmer wie fixierte Patienten legt? Oder Patienten mit PTBS mit hochpsychotischen Patienten zusammenlegt? Möglich, dass Du in Sektor 1 oder 2 warst. Da habe ich auch geschrieben, dass zB Haus 7 gut geordnet ist und man da auch zur Ruhe kommt.
Kommentar von Luis12 am 01.03.2010
Vielleicht hatte ich einfach Glueck? Ich kam wegen Suizidalitaet hierher, war insgesamt wohl mindestens viermal dort, wurde jedesmal aufgefangen. Sicher, die Schwestern waren uninteressiert und machtbewusst. Im Gegensatz zu zwei 12-Schritte-Kliniken wurde man hier aber nicht von Mitpatienten drangsaliert und bevormundet. Das Beste, was mir geholfen hat, sind die Einzelgespraeche mit meinem Therapeuten hier vor Ort. Ich wuensche Dir, dass Du alles Negative vergessen kannst, was man Dir angetan hat.
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| Gute bis sehr gute Klinik im Rahmen der Möglichkeiten | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
05.07.2009 |
|---|
Pro:
Engagierte und gute Mitarbeiter, hervorragende Tagesklinik
Kontra:
Mit einem Personalschlüssel von 1:10 jeweils bei Fachärzten und Psychologen unterbesetzt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Prinzipiell gute Klinik im Hinblick auf die heutigen Einschränkungen des Gesundheitswesens. Vorwiegend hochengagierte und gut fortgebildete Ärzte, Psychologen und Pflegekräfte. Ausnahmen bestätigen, wie immer, die Regel.
Das Essen ist gut und reichlich, auch angepasst für spezielle Erfordernisse möglich (Diabetes, Diät etc.), auch wenn es natürlich nicht den Ansprüchen eines Gourmand genügen mag :)
Die Ausstattung ist weitgehend in gutem Zustand, wird z.Zt. renoviert, oder ist fast neu.
Als Klinik der Akutpsychatrie mit Versorgungsauftrag begegnet man natürlich Mitpatienten aller Arten von Diagnosen je nach Station.
Auf individuelle Bedürfnisse wird gut eingegangen.
Selbst auf den geschützten Stationen, die natürlich zwangsläufig von notwendigen Regeln geprägt sind, ist man bemüht den Patienten mit Menschenwürde, Freundlichkeit und Humor zu behandeln.
Allerdings im Bereich der allgemeinen Psychatrie II wird dort meiner Kenntnis nach (ich selbst war Patient der Abt. f. Psychatrie und Psychotherapie I) ausser zweimal wöchentlich in den Visiten kein persönliches therapeutisches Gespräch mit den Patienten geführt. Ein deutliches Manko dieser Abteilung, zumal die anderen Abteilungen deutlich mehr Engagement in dieser Richtung zeigen.
Die Tagesklinik f. Erwachsene bzw. teilstationäre Behandlung, die auch zur Abteilung f. Psychatrie und Psychotherapie I gehört, ist hervorragend. Meiner Meinung nach "die Kronjuwelen" dieser Klinik.
Die Mitarbeiter dort sind freundlich, bestens fortgebildet, erfahren und für den Patienten effektiv, egal um welches Krankheitsbild es sich handelt. Das Therapieprogramm ist reichhaltig und bietet für jeden und jede Neigung etwas.
Kommentare
Kommentar von Luis12 am 09.11.2009
Ja, stimmt alles!
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| Verrückt???? | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
|---|
| klapsenkind berichtet als Patient | 17.03.2009 |
|---|
Pro:
Man bekommt hilfreiche medis
Kontra:
Man bleibt solange dort
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007-2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Leute da halten einen für verrückt und das wird man dort auch
Kommentare
Kommentar von Luis12 am 09.11.2009
Hildegard Knef hat man gemeint: "Wer heute nicht verrückt ist, ist nicht normal!" Alles nur Ansichtssache. Gefährlich wird es erst, wenn man mit dem Gedanken sich beschäftigt, aus dieser Welt abzuhauen.
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| totaler Reinfall | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
14.01.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
Tavor für alle....??
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
mein 3 wöchiger Aufenthalt in der Klinik (Aussenstelle Eitorf!!) war der totale Reinfall -- ich hatte das Gefühl dass alle Patienten mit den gleichen Medikamenten behandelt werden....
Letzendlich musste ich mich selbst entlassen und die Reissleine ziehen sonst wäre ich total vor die Wand gelaufen.
Letzendlich wird man dort nur mit Tabletten ruhig gestellt.....
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| Kinder- und Jugendpsychiatire Super Abteilung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Lillifee berichtet als Patient | 07.12.2008 |
|---|
Pro:
Alles
Kontra:
fällt mir spontan nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (jedem mit Psychischen Problemen kann ich die Kinder- und Jugendpsychiatrie weiterempfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (die Abteilung der Klinik verfügt über sehr kompetente und Vertrauenswürdige Mitarbeiter)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006-2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war schon öfter Patientin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Rheinischen Kliniken Bonn.
Die Abteilung der Klinik kann ich in jeder hinsicht weiterempfehlen. Ich habe selten eine Klinik mit so kompetenten Mitarbeiter erlebt. Egal ob Ärzte, Therapeuten oder Pflegepersonal..Die meisten Mitarbeiter dort geben alles für die Genesung des Patienten..natürlich gibt es auch wenige Ausnahmen..aber die sind auch wirklich in der minderheit..Am besten fand ich die führsorglichkeit der Mitarbeiter..allen Mitarbeiter ist es wichtig sich dort schnell wohl zu fühlen, weil nur so kann eine bald mögliche Genesung erfolgen..Die Zimmer auf den Stationen sind zwar nicht mit einem Hotel zuvergleichen aber sie sind okey..die Hygiene ist gut..und das Ambiente auf station ist auch gut..Das Gelände der Klinik hat mir sehr gut gefallen..ich bin schon seit 2Jahren dort in behandlung und kenne fast jede art von behandlung da...egal ob den stationären bereich, die Tagesklinik oder die Ambulanz..ich habe mich überall gut aufgehoben gefühlt..Alles in einem kann ich die Kinder- und Jugendpsychiatrie der Rheinischen Kliniken Bonn sehr gut weiterempfehlen..
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| Erfahrungbericht: bis von vor 10Jahren | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
17.07.2008 |
|---|
Pro:
Starker Zusammenhalt, unter toleranten Patienten
Kontra:
Ungenügende Räumlichkeiten, Dichtliegende Med. Fachbereiche
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gesundung wurde nicht annährend erreicht)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (einzelne Engagierte Mitarbeiter versuchen zu vermitteln)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Es gibt wenige "Federführer")![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Personal wird Persöhnlich und unverschämt)![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin 10Jahre Patient der damaligen Landesklinik Bonn
Heute Rheinischen Kliniken.
Viel geändert hat sich nicht, nichteinmal das robuste aber altertümliche Möbiliar was irgendwie eine depressive Stimmung verbreitet Die Zimmer sind mit einem Plastikzimmerchen als Toilette ausgestattet, in dem auch geduscht wird. Der hygienische Zustand ist sowiso erschreckend in dem gesamten Psychiatrie-Gebäude von festgetretenem Schmierstreifen-Dreck auf dem Fußboden, bishin zu Rotzflecken an dem Wänden und Abgeriebenen Kaugummies. Die Pflegekräfte sind unterbesetzt, überfordert , organisatorisch schiebt man sich die Zuständigkeiten gegenseitig zu, mitunter wird über verantwortlichkeit auch laut mit eigentlich unbeteiligten Patienten Angehörigen und Besuchern diskutiert. Die Medikamente von denen fast jeder Patient welche bekommt sind überdosiert. Da laufen alte Leute rum, denen dann Speichel aus dem Mund fließt beim reden oder Leute wie Roboter oder fast kriechend. Die Hilfestellung ist gleich Null, eine Führung gab es da weder bei mir noch bei Andern, es wurde darauf gewartet, bis eine Wohnmaßnahme greifen konnte und man sah sich unter Patienten einmal im Jahr dort wieder. Mittlerweile habe ich beides durch eine andere Klinik wieder in festen Händen.
Die Diagnosen kommen durch eine viertelstunde Gespräch 2-3mal pro Woche zustande, das nicht sehr vom Patienten abhängt. Hat ein Leitender Artzt einmal etwas über jemand in die Akte geschrieben stellt sich kaum einer der untergeordneten dagegen, und man darf sich immerwieder Philosophien über Leute mit diesen Diagnosen von den Ärtzten anhören.
Gröbstes Beispiel dieser Art: Hier werden sie bewußt als Unselbsständig behandelt, um draußen wieder selbst zu agieren. Solche Thesen waren keine seltenheit, anstatt vernunft und Couragiert zu Handeln wurden sprüche geklopft.
Einmal war ich so sediert, das Ich ins Bett gemacht habe, Ich rief mehrmals Hilfe drückte die Nottaste, fühlte mich elend, und der Pfleger meinte: Die Patienten müßten ihre Betten hier 1mal pro Woche selbst beziehen, Ich sollte mir meine Wäsche besser einteilen und hat mich liegenlassen. So in der Art wurde auch mit Alten und körperlich kranken Verfahren.
Was mir keiner dort zugetraut hat, und utopisch dargestellt wurde habe ich jetzt gegen den Rat der Klinik seit 3 Jahren verwirklicht, eigene WG ohne Betreuung und regelmäßige Medikamenteneinnahme. Das psychiatrie Patienten sowas überhaupt noch hinkriegen, daran glauben in den Rheinischen die Wenigsten.
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| Sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Soni berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.07.2008 |
|---|
Pro:
Engagiertes Personal
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alles in allem muss ich der Intensivstation und der Frührehastation für neurologische Patienten ein dickes Lob aussprechen. Es wurde sich intensiv um den Patienten (nach einem Schlaganfall mit kompletter halbseiten Lähmung) gekümmert. Es war ein sehr persönliches Umfeld und die Pfleger/Schwestern waren überwiegend (bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen) sehr engagiert, kompetent und symphatisch. Nach einer kurzen Eingewöhungsphase wurden auch die Angehörigen nett aufgenommen, durften jederzeit zu Besuch kommen und bei Therapien dabei sein. Die Therapeuten waren auch sehr nett und kompetent. Es wurde von seiten des Personals intensiv mit der Krankenkasse verhandelt, damit der Patient die beste und längstmögliche Behandlung bekommt. Die anschließende weiterführende Reha in der Westerwaldklinik hat leider vieles zunichte gemacht, was die Therapeuten und das Pflegepersonal dem Patienten mühsam beigebracht haben. Also, ein dickes Lob an die Station S0 D (Frühreha), wir haben gesehen, dass es leider auch viel, viel schlechter sein kann in einer Reha!
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| Absolute Kompetenz in der Therapie und Diagnostik | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| jola1 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.06.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Ich wollte über die sehr gute und engagierte Versorgung eines Bekannten mit zerebraler Blutung auf der Intensivstation und der Normalstation der neurolgischen Klinik des LVR in Bonn berichten. Wir empfanden das ärztliche Personal, die Organisation als sehr Kompetent und auch die Pflege des Patienten war überragend.
Im Falle eines Schlaganfalles kann ich diese Klinik nur empfehlen, insbesondere da alle therapeutischen und diagnostischen Optionen jederzeit und uneingeschränkt zur Verfügung stehen.
Kommentare
Kommentar von Beobachterinam 04.07.2010
Ähnliche Beurteilung zu Anderem!:
Tief beindruckend diese Beobachtung:
Die hilflosesten Patientinnen und Patienten auf dieser Station, die Menschen, die (zum Beispiel nach einem Schlaganfall) zur Früh-Rehabilitation dort sind – die Pflegerinnen und Pfleger siezen sie ohne Ausnahme. Sie fragen sie, ob sie dies oder jenes essen oder trinken wollen, ob sie etwas anderes essen oder trinken möchten. Die Pflege-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen sich lebendig, sprechen unbefangen und fröhlich mit den Patient/innen, sind aktiv dabei, persönliche Beziehungen mit guten Gefühlen zu ihnen aufzubauen und zu entwickeln.
(Aber: Was ist das für eine Gesundheitsversorgung, in der
das Lob von Selbstverständlichkeiten praktizierter Menschenwürde
fast ein Verbrechen ist,
weil es ein Schweigen über so viele Menschenwürde-Verletzungen einschließt!)
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| Alles in allem eine Farce. | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
31.05.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich bin die Angehörige eines Patienten, welcher dort in gerontopsychiatrischer Hinsicht betreut worden ist. Es liegt nun schon einige Zeit hinter dieser Betreuung und ich ich kann für mich und meine Familie sagen, dass diese Betreuung in jeder Hinsicht eine Farce war. Er wurde sich selbst überlassen, lebte seinen krankheitsbedingten, ungepflegten Lebenswandel ungehindert weiter und bekam keinerlei Unterstützung in Pflegetätigkeiten oder anderen Bedürfnissen. Sein Leben nach dem Klinikaufenthalt wurde mehr oder weniger soweit erzwungen, dass keine richtige Einschätzung seiner Bedürfnisse erfolgte, das psychologische Gutachten sich in Widersprüchen wand und die jetztige Situation unerträglich für den Angehörigen und seine Verwandten geworden ist, da nicht einmal annähernd eine Möglichkeit der Führung zu Erkennen ist. Das Pflegepersonal war zeitweise sehr unfreundlich, die Ärzte selten zu sprechen oder auch nicht annähernd erklärungs- und auskunftsbereit. Im Gegenteil, man durfte sich noch unverschämte Anschuldigungen anhören. Die Zimmer waren recht ordentlich, aber das Mobiliar doch etwas vorsintflutlich. Das Gelände ist sehr schön, viele Parkanlagen, gute Spaziermöglichkeiten. Die Caféteria war eher ungepflegt und spärlich, der Zigarettenrauch ist für einen Nichtraucher unerträglich.
Ich glaube ich kann sagen, dass sich sowohl Angehöriger als auch Patient zu keiner Zeit gut aufgehoben, geschweige denn verstanden gefühlt hat!!!
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| Das nenne ich Pflege NOTSTAND | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| gans berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.12.2006 |
|---|
Pro:
Die Pflegekräfte die da waren
Kontra:
die Personal Politik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Es müßte doch eine Einteilung geben in der Gerontopsychiatrie, die ich nicht gefunden habe.
Da wird, den Mtarbeitern zugemutet, mit 2 Examinierten Kräften, auf einer Akut Aufnahme Station zu Arbeiten. Ich habe erlebt das Mitpatienten auf meine Mutter los gegangen sind. Sie mit der flachen Hand ins Gesicht Geschlagen haben, die beiden Pflegekräfte waren mit einem anderen Patienten beschäftigt, der wie sich später rausstellte sehr aggressiv auftrat.
Ich werde die Pflegekräfte weiter empfehlen, aber die Gerontopsychiatrie nicht.
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