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Rhein-Jura Klinik

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Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
Baden-Württemberg

45 von 54 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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55 Bewertungen

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Absolut empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Rhein-Jura-Klinik sehr engagierte und zugewandte Pflegekräfte, Ärzte, Therapeuten und Fachtherapeuten erlebt, die den einzelnen Menschen sehen, individuell behandeln und sich austauschen. Aufkommende Differenzen, die auch zum Therapieprozess gehören, können konstruktiv besprochen werden. Tolles Sport- und Ergotherapie-Angebot unterstützt und ergänzt die kognitiven Therapien. Gute Patientengemeinschaft. Landschaftlich sehr schön gelegen mit nettem Städtchen und Naherholungsgebiet in der Nähe.
Ich konnte für mich vieles enorm Wichtige bearbeiten und bin mit alltagstauglichem "Handwerkszeug", das mir das Leben erleichtert, nach Hause gegangen.

ergänzung zu meinem letzten eintrag hier

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
auch nix hahaha
Krankheitsbild:
total genervt von kliniken ,koller und so weiter ....
Erfahrungsbericht:

möchte noch etwas zu meinem vorangegangenen eintrag anhängen !
ich wollte vor kurzem auf eigenen wunsch und weil es mir in diesem laden nur noch
gestunken hatte,entlassen werden ! einmal ging es mir nicht so gut,....von der pflege wurde ich deshalb und weil ich länger geschlafen habe,angemotzt ! ich bin privat nicht primitiv patient ! LOL ;-) galgenhumor muss man in diesem oder auch diesem laden haben !!!! ....ich bin sehr spontan gegangen,der pflege passte dies nicht ! : wieder verbalattacke ! ....nicht nur in dieser klinik kam es vor ,auch ausserhalb von kliniken musste ich desöfteren erleben ,das ich gefilmt u.o. geknipst wurde etc.pp.....ich lasse mir sowas nicht mehr bieten !!!!!!!!! ....ohne das man mich vorher fragt ob ich das überhaupt möchte,der laden hält sich natürlich aus allem solchen raus ! ....dann kann ich noch wo anders hingehen ! .....und fiese sprüche gibts gratis ! unmöglich !!!!!!!!!!! und das alles nur ,weil ich hilfe gesucht habe !!!!!.....also....das wollte ich noch loswerden ! schreckliiiiiiiiiiich !!!!!!!!!!!!!!

teilweise schlimme zustände in diesem laden ! etc.pp,

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (eine reine fress und sportklinik ! sorry !)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unter zeitdruck oft unfreundlichkeit ,fühlte mich oft im stich gelassen !)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (....schlimm ist auch das mitpatienten essen/geschirr und so weiter mit auf die zimmer nehmen und das gebr.geschirr im flur stehen lassen ,und eine kaotische waschmaschienen liste !!!!)
Pro:
die küche etc. versorgung mit regelm.3 mahlzeiten am tag ! und die putzkollonne,und das sportangebot !
Kontra:
teilw. die ärzte,sozialdienst,psychotherapeuten etc. ....:-((((
Krankheitsbild:
rez.depression ,kog.n.teilleistungsstörung,frühkindliches hirntrauma etc.pp....
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich möchte anonym bleiben ! 1. ...2. kam ich vor fast 16 wochen als privatpatient in diesen laden!,da ich leider mal in einem wohnumfeld gelandet war ,wo es mir zunehmend immer schlechter ging! pöbeleien,schlägereien,anfeindungen und spot und gelächter etc.pp,heulende frauen,hunde die auch geheult hatten,autofahrer die,die stvo noch nie kennen gelernt haben etc.,erwachsene radfahrer die mich angepöbelt hatten und auf dem gehweg mich fast umgefahren haben,als kunde wurde ich oft mehr als nur denunziert,immer wieder polizei,feuerwehr ,krankenwagen,einmal wo ich vom einkaufen zurückkam auf der hauptverkehrsstrasse sogar rettungshubschrauber ! behördenwillkür,heulende menschen vor dem dortigen amtsgericht ! totale überlastung auch der richter am sozialgericht ,also eine gegend aus der man wenn man dort wohnt nur noch flüchten kann?!da ich auch noch eine schwere trennung! mit kind habe durchmachen müßen,und ärger mit familie etc..pp und endlich von meiner versicherungslage her ende juni ´16 in diese klinik konnte ,war ich sehr froh,als ich dann mich quasi selber einweisen konnte.;-) "LOL",am anfang schien alles schön und gut zu sein ,im speisesaal gab es auch immer was zu lachen,mit einem mitpatient war ich schon fast gut befreundet,er versuchte mich immer trotz meiner schlimmen lage immer zum lachen zu bringen!,ich versuchte auch so gut ich das konnte (ausserdem bin ich schwerbehindert!) mich in den klinik alltag einzufügen!...nach ca. der 2-3- woche etwa,wollte man immer bei mir morgens den blutdruck messen und mir tabletten geben,da ich keine dicke haut ,so hiess es,hätte ,es würde die spitzen nehmen und man wäre dadurch unsensibler !!!!! ich bin noch durch den keller der klinik geflüchtet ,sagte das sogar einigen mitpatienten,nein das sauzeugs schluck ich net !hahahaha !.:-) pech jehabt !leider konnte ich mich den pillen nicht entziehen und musste dann mehrere wochen das nehmen immer unter aufsicht! unfreundlichkeit von fast allen!kann keinem diese klinik empfehlen!!

Viele Wege führen nicht nur nach Rom sondern auch zur Gesundung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgewogenes Klinikkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Angsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik verfügt über ein ausgewogenes Konzept zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen.
Ärztliche Versogung mit durchgehender Kontrolle von Medikation, Befindlichkeit und Krankheitsverlauf wird genauso gewährt wie freundliche Zuwendung durch Pflege, Psychologie und Verwaltung. Ein Mix von Angeboten in Sport, Fitness, Entspannung, Gruppen- und Einzeltherapien, Informationsgrupen zum jeweiligen Krankheitsbild, Nachsorgegruppen, Ergotherapie und Sozialberatung runden das Angebot ab.
Kern der Pschotherapie sind 3 Einzelsitzungen in der Woche mit jeweils 50 Minuten bei fachkundigem Personal (Psychologinnen und Psychologen). Die Klinik ist verhaltenstherapeutisch ausgelegt mit dem Ziel, dem Patienten auch für die Zukunft Wege der Verhaltenssteuerung an die Hand zu geben zur Vermeidung von Rückfällen und für eine gute Lebensqualität.
Der philosophische Hintergrund mancher Gruppen mit Achtsamkeitspraxis und Leben im Augenblick bietet die Möglichkeit, auch für die Zeit nach der Klinik mit Übungen zu praktizieren.
Patienten können sich im Rahmen des Klinikalltags auch gegenseitig stützen durch gemeinsame Unternehmungen und beispielsweise durch Gespräche beim Essen.
Küche, Zimmer, Service, Gesamtausstattung sind gut, große Turnhalle für Sport super.

Alles super! :-)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen, Depression, Schlafstörungen...
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr 2016 für 2 Monate Patientin in der Rhein-Jura-Klinik.

Mir hat der Aufenthalt sehr gut getan! Alle Mitarbeiter empfand ich als kompetent, freundlich und entgegenkommend...manche sind wahre Engel! :-)

Vor 5 Jahren habe ich eine andere Klinik kennengelernt. Nach meinem dortigen Aufenthalt fiel ich in ein "schwarzes Loch", worauf ich nicht vorbereitet worden war. Das gab es für mich nach dem Aufenthalt in der Rhein-Jura-Klinik nicht! Es gibt hier eine Nachsorge-Gruppe, in der ich mich sehr gut auf die Zeit nach der Entlassung vorbereiten konnte und es gibt eine weitere Gruppe, in der z.B. der Umgang mit der Krankheit in Rollenspielen geübt werden kann.

Das Haus verfügt über eine eigene Sozial-Beratungsstelle, in der ebenfalls kompetent mein berufliches Wiedereingliederungs-Modell mit mir besprochen wurde und ich gleich vor Ort meinen Schwerbehinderten-Ausweis beantragen konnte.

Ich bin privatversichert und Beihilfe berechtigt und ich musste nichts zum Aufenthalt dazu bezahlen wie damals in der anderen Klinik! Alle Kosten wurden komplett übernommen.

Auch die Aufnahme in die Klinik ging sehr schnell, da die Rhein-Jura-Klinik eine Akut-Klinik ist und innerhalb von 48 Stunden eine Aufnahme möglich ist. Mit meiner Krankenkasse und der Beihilfe-Stelle wurde alles von der Klinik geregelt.Ich musste mich um nichts kümmern!

Das Essen ist super...vielseitig, frisch, appetitlich angerichtet! Und ich konnte trotzdem 5 kg abnehmen! :-)

Vielen Dank für die Herzlichkeit und Fürsorge während meines Aufenthaltes an alle! Ich kann diese Klinik guten Gewissens weiter empfehlen!!!

Leben neu erleben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Therapieplanung verbesserungsfähig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapiekonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung und Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach nun 6 Wochen seit meiner Entlassung möchte ich es nicht versäumen, eine positive Bewertung der Klinik abzugeben.
Nach jahrelangen Einschränkungen aufgrund einer Angststörung und einer im Dezember aufgetretenen Depression wurde ich in die Rhein Jura Klinik eingewiesen. Das Gesamtkonzept hat mich vollends überzeugt und mir zu einem neuen aktiven Leben verholfen.
Ich möchte unbedingt betonen,dass keine Automatik erwartet werden darf,denn aus meiner Sicht ist eine aktive Mitarbeit unbedingt erforderlich, um ein Heilung herbei zu führen.Die Klinik als 4 * Hotel auszunutzen und eine Einstellung als Urlauber an den Tag zu legen macht hier weniger Sinn.
An dieser Stelle möchte ich mich bei den Ärzten und Therapeuten, insbesondere bei Frau Rohde nochmals herzlich bedanken.Ich habe unsagbar viel über mich und mein Leben erfahren, vieles zur Prävention mitnehmen können und erkunde mein Leben mit einer neuen Einstellung. Es ergeht mir blendend!
Lediglich 5 Kilo haben sich festgesetzt aufgrund des phantastischen Essens.

Einziges kleines Manko:Verbesserung der Therapieplanung

Nochmals herzlichen Dank!

Immer wieder gerne....

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (siehe oben!)
Pro:
Hohes Engagement im Personalbereich
Kontra:
Gebäudesanierung ist notwendig
Krankheitsbild:
Borderline,Narzissmus,chronische Depression!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ich im Ende August 2015 in die mir bekannte Klinik aufgenommen wurde,so empfand ich vom ersten Tag an,ein Gefühl von Vertrautheit.Das war sehr wichtig,zumal ich aufgrund meiner komplexen Persönlichkeitsstruktur es nicht selbstverständlich ist,dass ich sofort Vertrauen fasse.
Es hat auch doch Wochen gedauert bis ich zumindest mit einigen Patienten Kontakt suchte.Von Anfang an wurde mir bei der Termingestaltung der Anwendungen bzw. Gespräche sehr viel Mitspracherecht gewährt.Dies war um so wichtiger,weil ich erst mal für mich entscheiden wollte, was brauche ich, was will ich am Ende des Prozesses als Ziel erreicht haben.Meiner Therapeutin kann ich nur bestätigen, dass sie immer alles gegeben hat,um mich wieder auf den richtigen Weg zu führen bzw zu begleiten.Für mich waren diese Einzelgespräche fast immer eine Herausforderung, die mich zum einen forderten und zum anderen mein unterentwickeltes Vertrauen zu den Menschen wieder in einen Bereich brachten,wo ich darauf aufbauen konnte,wenn ich wieder in die Realität zurück geschickt wurde.Auch hier möchte ich auch ein Dank an Herrn Dr.Klesse richten,der es mit seiner Eloquenz ,seinem großen Erfahrungsschatz und nicht zuletzt seiner ausgleichenden menschlichen Art so was wie freundschaftliche Gedanken bei mir hinterlassen hat.Dankeschön!Nun was die Organisation,Personal,sowie die Klinik selbst betrifft, auch hier schließe ich mich einem Teil meiner Mitpatienten bei der Beurteilung vollumfänglich an.Um nicht ganz den Eindruck zu bekommen, alles wie im Paradies,möchte ich auch ein paar kritische Bemerkungen hinsichtlich einiger für mich grenzwertigen Erfahrungen machen.Der Speisesaal ist für die Menge von Patienten (zeitweise ca.90 Personen zur Mittagszeit)unterdimensioniert.Hier bedarf es dringender Maßnahmen insbesondere für Menschen die mit der enormen Lautstärke nicht zurecht kommen.Ich habe mich temporär im Bistrobereich aufgehalten um den Krach aus dem Weg zu gehen.Da nützt auch kein Tisch der Besinnung!Danke !

MEIN Leben wieder leben.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein Arztgespräch war jederzeit möglich.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Terminplangestaltung - aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Achtsamer Umgang - in allen Bereichen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von Ende November 2015 bis Ende Januar 2016 dauerte mein zweiter Aufenthalt in der Rhein-Jura-Klinik. Obwohl ich von einem erneuten Klinikaufenthalt zuerst nicht begeistert war, hat die Tatsache, dass es wieder die Rhein-Jura-Klinik sein kann, mich beruhigt, da ich sie bereits 2014 kennengelernt habe.
Immer wieder durfte ich erfahren, dass man sich noch an mich und meine Krankheitsgeschichte erinnerte. Dies zeigt mir, dass ich auch bei meinem ersten Aufenthalt sehr aufmerksam und achtsam wahrgenommen wurde. Dies hat sich nun erneut bestätigt.
Es war für mich ungemein wichtig, dass ich nicht mit Terminen überhäuft wurde, sondern mitentscheiden konnte, wieviel mir gut tut. Auch während der Weihnachtszeit gab es ein ausgesprochen umfangreiches Therapieangebot, was ich nicht als selbstverständlich ansah.
Bei der Medikation wurden meine Sichtweise und meine Fragen ernst- und wahrgenommen. Ich war Gesprächspartnerin auf Augenhöhe.
Vieles, was in vorausgegangenen, positiven Beurteilungen genannt wurde, kann ich nur bestätigen und wiederhole sie deswegen nicht nochmals. Da es sich um eine Klinik und nicht um ein Hotel handelt, was eventuell manche PatientInnen manchmal vergessen, gibt es natürlich Spielregeln. Diese erwarte ich auch von einer Akutklinik und dass auch auf deren Einhaltung geachtet wird.
Für mich kann ich sagen, dass ich - falls es notwendig sein sollte - jederzeit wieder die Rhein-Jura-Klinik aufsuchen werde.

P.S.: Meine Eutonie-Einzeltherapie war bzw. ist für mich ein Geschenk des Himmels! :))

Tolle Klink - menschlich, kompetent, zugewandt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (würde jederzeit wiederkommen oder die Klinik weiter empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Tolle Klinik. Alle sehr menschlich, zugewandt und kompetent, egal ob Ärzte, Verwaltung, Patientenmanagement, Therapeuten, Haustechnik - nicht zu vergessen, die freundlichen Reinigungsdamen. Habe mich hier 12 Wochen rundum gut aufgehoben gefühlt.
Hatte zu Anfang eine Patin, die zeigte mir erstmal alles und war auch später immer für Fragen da.
Was mir auch sehr geholfen hat, war die Basisgruppe am Anfang und später die anderen spezielleren Gruppentherapien. Das Therapieangebot ist sehr vielfältig und deckt eine Unzahl von Themen ab. Meditation, Atem-, Sport-, Kochen, Kreativ- und Kunst-Therapie, um nur ein paar zu nennen. Zu den einzelnen Krankheitsbildern gibt es zusätzlich spezielle Therapiegruppen.
Die Zimmer (nicht nur meins, sondern, was ich sonst noch gesehen habe) waren komfortabel, hell und freundlich. Wenn jemandem das Zimmer aus irgendeinem Grund doch nicht gepasst hat (will lieber Zimmer nach vorne, oder nicht so hoch, oder anderes Bett) war das meist rasch umgesetzt. Die Ausstattung hat schon was von 4-Sterne-Hotel.
Gut, abwechslungsreich und mit großer Auswahl war auch die Küche, egal zu welcher Mahlzeit. Ganz großes Lob.
Irritierend fand ich - und das lässt sich auch aus den letzten zwei Bewertungen sehen, die hohe Anspruchshaltung der Mitpatienten. Fordern, fordern und nichts selbst zurückgeben. Bei der Vergabe von Patientenämtern herrschte eisiges Schweigen, aber beim Kritisieren, da waren viele immer schnell dabei. Rund-um-die-Uhr-Kaffee, schnelleres Internet, die-Nacht-durch-feiern, keine Kontrolldurchgänge. Als ob man in einer Klinik alle Freiheiten wie Zuhause hätte. Und sicher auch noch alles nachgetragen bekommt! Ich konnte nur den Kopf schütteln, als mir ein Mitpatient sagt, dass er das als schweren Mangel sieht, dass man sich am Buffet das Essen oder den frischgepressten Orangensaft selber holen muss und nicht bedient wird.
Immer aber waren die Klinikmitarbeiter sehr bemüht, die Wünsche der Patienten zu erfüllen. Hab den Pflegedienstleiter manchmal für seine Engelsgeduld bewundert, wenn der sich so manche spleenige Idee im Patientenforum anhören musste.

Für mich war es das Richtige: die gute Behandlung und die Klinikstrukturen haben mir geholfen, wieder auf die Füße zu kommen.

im Vordergrund steht Behandung mit Medikamenten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (misserabel)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Küche
Kontra:
Klinik wird Erwatungen nicht gerecht
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war ingesamt dreimmal in der Klinik.während die Psychotherapie gut warund auch das Essen sehr gut war,lließen die Behandlung durch die Ärzte, insbesondee durch den Chefarzt sehr zu wünschen übrig. Der Chefarzt hielt einmal in der Woche für 7 Minuten Hof..Da entschied sich die Höhe der Medikamenten-Doosierung. Bei nir waren das zuletzt


30 mg Mirtazapin
1125 mg Quilonium
100 mg Serquel
337,5 mg Venlafaxin.

Das führte zu dem Ergebnis, dass ich ohne diese Medikamentee nicht mehr sein kann.

Außer dem Chefarzt gab es da noch eine junge Ärztin.Sie war für die Aufnahme zuständig und offensichtlich die Fertigung des Entlassungsberichts. Sie, die ohne weiblichen Charme ausgestat war,attestierte mir, dass ich wenig gepflegt war. Was war dafür ursächlich- Ein Drei-Tage-Bart.


Aber der Enlassungsbericht enthielt eine Menge Fehler. So war dort erwähnt, dass ich vorher 20 Wochen in einer Klinik in Donaueschingen war und auch zu meinen biographischen Daten, war diesr Bericht unrichtig. Ich habe dann den Chefarzt um Berichtigung gebeten, ohne Erfolg, der Professor ist scließlich Gott.
Aber auch im Bereich Kostenabrechnung gab und gibt es noch immer Probleme.
Einer Auforderung zur Kostenklärung ist die Klinik in 6 Monaten nicht nachgekommen.
Ich muss Mitte Januar wieder in eine Klinlk. Um die Rhein Jura Klinik mache ich einen grrooßen Bbogen

Jugendherberge und keine Privatklinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bas Säckingen
Kontra:
Das alte Gebäude
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Gebäude ist uralt. Treppenteppiche wurden mit Tesa verklebt. Balkone sind gesperrt, weil Glasscheiben dort fehlen. Die gemeinsamen Balkone von Patienten haben nicht einmal Trennwände, d.h. Patienten teilen sich Zimmerbalkone. Im Sommer viel zu heiß im Gebäude, da die Häuserfront sich aufheizt und es in den Zimmern keine Klimaanlage gibt. Die Türen der Therapeuten sind so dünn, dass man alles mit anhören kann, wenn man vor der Tür steht.
Ein Großteil der Parkplätze sind kostenpflichtig (20 Euro pro Woche).
Die Waschmaschinen und Trockener sind kostenpflichtig (2,50 pro Maschinenladung. Trockner extra).
Die Küche erinnert an eine Kantinenküche. Essen muss selbst abgeräumt werden. Man muss selber dann seinen Essensmüll entsorgen, getrennt nach Besteck, Essensreste und Müll. Die Qualität der Küche ist weit nicht so gut, wie sie im Trailer der Klinik angepriesen wird (und den Bedienservice gibt es gar nicht, auch die kleinen Runden Tische wie im Trailer zu sehen sind gibt es gar nicht! Alles nur Fake!).
Die Abrechnungen der jeweiligen Krankenkassen oder Beihilfestellen ist viel zu kompliziert gemacht (Stellenweise hat man dreimal am Tag eine Rechnung im Postfach).
Für alles muss man eine Kaution hinterlegen (Nordic Walking Stöcke 30 Euro, Tischtennisschläger, TV Fernbedienung, usw.).
Partner des Universitätsklinikums Freiburg ist nichts besonderes, ganz im Gegenteil. D.h., dass die frisch fertig studierten Therapeuten, Ihre ersten Einsätze in dieser Klinik haben. Man ist hier mehr Versuchskaninchen als Patient (meine Therapeutin ist 27 und das entspricht dem Altersschnitt).
Assistenzärzte sind viele frisch aus dem Osten "importiert", arbeiten für wenig Geld und sprechen sehr schlechtes deutsch.
Klinik hat zuviele, zu strenge Regeln, die immer für alle Patienten gelten, egal welches Krankheitsbild. Z.B. JEDE Nacht, Nachtdurchgänge bei JEDEM; Willkürliche Alkoholkontrollen bei JEDEM;
Ich war 4 Monate in dieser Klinik und kann nur sagen, nie, nie, nie wieder RJ Klinik!!

4 Kommentare

Rhein-Jura am 18.09.2015

Sehr geehrte/r Patient19602,
vielen Dank für Ihre Bewertung, die leider nicht positiv für uns ausgefallen ist. Wir respektieren Ihre Meinung, möchten dazu aber gerne Stellung nehmen.
Wir bedauern, dass die 4 Monate Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik einen so ungünstigen Eindruck bei Ihnen hinterlassen haben. Schade auch, dass Sie in dieser langen Zeit nicht das Gespräch mit uns gesucht haben, um die kritischen Punkte anzusprechen. Es wäre außerdem möglich gewesen, Ihre Meinung im Rückmeldefragebogen zu hinterlassen, der anonym abgegeben werden kann. Diese Bögen dienen der Qualitätssicherung und werden von uns sehr ernst genommen: in den wöchentlichen Leitungskonferenzen werden alle Kritikpunkte ausführlich besprochen, Lösungen für Misstände gesucht und umgehend umgesetzt.
Ihren Eindrücken können wir aufgrund des begrenzten Platzes nicht im Detail entgegnen. Viele von Ihren Ausführungen sind doch sehr einseitig dargestellt und widersprechen der Mehrheit der hier wiedergegebenen Bewertungen.
Darum möchten wir nochmals betonen, dass wir uns im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, die uns als Akutklinik auferlegt sind, bemühen, den Aufenthalt für alle Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Dabei wird die medizinische Behandlung nach wissenschaftlich anerkannten und auf dem neusten Stand befindlichen Methoden durchgeführt. Unsere Mitarbeiter sind egal welchen Alters oder Herkunft und egal aus welchem Fachbereich intensiv geschult und hoch motiviert. Dass das Abrechnungsverfahren komplex ist, liegt an den Verfahrensbestimmungen der einzelnen Versicherungsverträge, Zusatzversicherungen und Beihilfestellen und liegt nicht in unserer Hand. Wir unterbreiten jedem Patienten das Angebot der Unterstützung bei diesen Dingen durch Mitarbeiter unseres Hauses. Unsere Gebäude und Einrichtungen werden regelmäßig im Rahmen gesetzlicher Bestimmungen von externen Prüfern begangen und für gut befunden. Der Standard der Klinik entspricht dabei deutlich eher einem Hotel als einem Krankenhaus.
Schade, dass Sie uns nicht als Behandlungsteam wahrgenommen haben, das auf die individuellen Bedürfnisse und Schwierigkeiten der einzelnen Patienten einzugehen sucht. Wir hätten uns gewünscht, dass Sie Ihre Kritik bei uns persönlich oder auf dem Rückmeldefragebogen vorgebracht hätten. Vielleicht hätten wir dann gemeinsam dafür sorgen können, dass Sie sich in unserem Haus wohler fühlen. Alles Gute!

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Hervorragende Privat-Klinik (Verhaltenstherapie)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das ganze Konzept - von A bis Z
Kontra:
Termine - da passieren manchmal (menschliche) Fehler
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom Januar 2015 bis April 2015 Patient der Klinik.

Ich selber habe wenig Erinnerungen an die ersten zwei Wochen, da es mir sehr schlecht ging und ich mich völlig zurückgezogen hatte. Ich bin sehr dankbar, dass mir das Klinikpersonal diese Zeit "zum ankommen" gegönnt hat. Danach ging es in kleinen Schritten bergauf: mein Tag begann mit Yoga, drei Mal die Woche Einzeltherapie ist Standard in dieser Klinik, daneben gibt es die Basisgruppe und Depressionsgruppe, in der zunächst Symptome, Medikamente und viele Fachbegriffe erklärt werden. Dieses Grundwissen hilft mir bis heute, da ich nun sowohl mit Ärzten, Therapeuten aber auch mit der Familie und Freunden bestens über diese Krankheit sprechen kann.
Nach ersten kleinen Aufbauschritten gibt es unzählige Möglichkeiten der Gruppentherapien: ob Kunst, Musik, Euthonie, Genussgruppe, soziale Kompetenzen (für mich enorm hilfreich) oder MBCT (auch diese Gruppe wirklich eine meiner Favoriten), die Liste könnte noch sehr lang werden, alles kann ich hier gar nicht aufzählen. Die Therapeuten sind wirklich gut, die Ärzte haben immer ein offenes Ohr (besonders auch an "schlechten Tagen"), die Pflege ist immer aufmerksam und versucht, den Gemütszustand jedes Patienten einzuschätzen und ggf. Lösungsvorschläge zu unterbreiten.

Das Konzept der Klinik ist klar vorgegeben: ich bekam Hilfe zur Selbsthilfe (Verhaltenstherapie). Mir hat es mehr als geholfen, und ich treffe mich auch weiterhin mit anderen Patienten zum Austausch von Erfahrungen. Allerdings muss hier auch einiges vom Patienten selber geleistet werden. Wer nur "Wellness" denkt und macht, dürfte schneller wieder in seine alten depressiven Muster zurückfallen als ihm lieb ist.

Ich bin unendlich dankbar für drei Monate Klinikaufenthalt und werde - sollte es doch wieder notwendig sein - nicht zögern, einen weiteren Aufenthalt dort anzustreben.

Die richtige Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war ca. elf Wochen in der Rhein-Jura Klinik.
Für mich waren zwar die ersten Tage in der Klinik schrecklich langweilig, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, durchzuhalten. Ab der zweiten Woche hatte ich volles Programm. Am besten hat mir die Angstgruppe gefallen. Vorbereitet wurde das Ganze vorerst theoretisch, indem das Zustandekommen der verschiedenen Symptome erklärt wurde; die Aufrechterhaltung der Angst, das Aushalten von Panik etc. Außerdem wurden Körperübungen gemacht; kleine Mutproben, absichtliches Hyperventilieren etc. Am Ende gab es gezielte Expositionsübungen mit den zuständigen Einzeltherapeuten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Therapie war Sport. Parallel zur Angstgruppe sollte man ausdrücklich, sofern man in der Lage dazu war, an Sporttherapien teilnehmen. Ich kann es selbst nicht glauben, aber ich habe während meiner Behandlung insgesamt 7kg abgenommen und bin sehr stolz drauf. Zudem fand ich es sehr hilfreich, dass der für meine Abteilung zuständige Oberarzt, Dr. Acac, bei den Visiten permanent einen mir völlig fremden Behandlungsaspekt bezüglich der Medikation betonte, und zwar "soviel wie nötig, so wenig wie möglich", das Absetzen von meinen Medikamenten, die ich früher einnehmen musste, wurde von ihm unterstützt. Leider musste ich mit Bestürzung erfahren, dass diese Pillen abhängig machen. Außerdem habe ich gelernt, dass Angststörungen wohl nicht mit Medikamenten,sondern am besten durch eine Konfrontation mit den eigenen Ängsten besiegt werden können,und die Einnahme der Pillen wohl eine Art Vermeidung ist, wodurch die Ängste längerfristig sogar verstärkt werden. Stand der Dinge für mich ist jetzt, dass ich meine Ängste überwinden kann, ohne dass ich dabei auf Pillen angewiesen bin. Ich kann endlich wieder Dinge allein unternehmen (Einkäufe, Kinobesuche , lange Spaziergänge, längere Bahnfahrten etc.) und habe dabei eine gewisse Normalität erreicht. Ich kann nur sagen, dass es die richtige Klinik war,ich würde wieder dorthin fahren.

Empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
respetvoller und behutsamer Umgang mit den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout als Erschöpfungsdepression.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Sommer dieses Jahres war ich 4 Wochen Patient mit Burnout als Erschöpfungsdepression.
Schon die Aufnahme war sehr professionell. Zimmer und liebvoller Klinikrundgang mit Beschreibung und Führung durch die Anlage schlossen sich an.
Erstklassige Betreuung durch die Therapeuten, behutsamer und respektvoller Umgang aller Mitarbeiter mit den Patienten.
Hervorragendes Essen - einem ****Hotel gleichzusetzen - trugen zu einer schnellen Genesung bei.
Therapeutisch wird für jeden etwas und mehr als etwas geboten. Niemand wird zu etwas gezwungen.
Ich habe in dieser Zeit 8 Bücher gelesen, war zweimal täglich laufen, war gelegentlich mit dem Wagen unterwegs und bin jetzt (auch nach über 2 Monaten) fit, lebensfroh, wieder belastbar und führe eine glückliche Ehe.
Empfehlenserte Klinik.

Freundlichkeit und gute Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann man nicht besser machen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer ein offenes Ohr)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich konnte immer mit entscheiden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (viele Einzelrechnungen)
Pro:
Freundlichkeit, intensive Gesprächstherapie, super Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression mit Heißhungerattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen mit Depressionen in der Rhein-Jura-Klinik. Was ich am besten fand, war, dass mir alle so freundlich begegnet sind. Mir durfte es einfach auch mal schlecht gehen und alle haben mich wieder wie einen Mensch behandelt. Das hat mir und meinem Selbstwert wirklich geholfen. Die Klinik sieht mehr wie ein Hotel aus, alle Klinikeinrichtungen sieht man nicht sofort. Das hat auch gutgetan, zu wissen, das es eben doch eine richtige Klinik mit Innerer Medizin, Ultraschall usw. ist. Die Therapien waren spitze. Ausser meiner Einzeltherapeutin habe ich die CBASP-Gruppe und auch einen Teil der MBCT mitgemacht. Von den Fachtherapien die Kunsttherapie und viel Sport, vor allem das Yoga jeden morgen war richtig gut. Da habe ich meine Kräfte auch wieder kommen gespürt. Ich habe jetzt für mich einige Entscheidungen treffen müssen, wie es weitergeht, aber ohne die Therapie hätte ich das sicher nicht geschafft. Das Essen war sagenhaft und ich habe trotzdem geschafft 3 kg abzunehmen, die ich mit falscher Ernährung vorher drauf bekommen hatte. Die Reinigungsfrauen waren immer fröhlich und freundlich. Das hat einfach alles nur wirklich gutgetan.Meine Therapeutin hatte mir die Klinik empfohlen. Ich habe also keine Vergleichsmöglichkeiten. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass man es besser machen kann.

Wellness

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Erholung
Kontra:
Keine Effizienz
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schöne Klinik, die sich besser für Wellness eignet. Alle lieb und nett. Es fehlte nur die Effizienz, bzw. Nachhaltigkeit.
Ich war schon mal vor Jahren stationär, da hatte ich andere Erfahrungen gemacht. Es nützt mir wenig, wenn man mich nett behandelt und dann nicht fokussiert, worum es geht.. So hatte ich den Eindruck, es wird alles schön geredet. Auch die Kritiken hier im Internet wirken so. Ich gönne den Copatienten ja ihren Eindruck. Nur ich bin anderer Meinung.

sehr hilfreiche Sache

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hab mich sehr verstanden gefühlt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat alles versucht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat mir immer sehr freundlich geholfen, da ich manches nicht mehr allein kann)
Pro:
alle sehr sehr freundlich, tolle Umgebung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Rhein-Jura-Klinik war für mich das Beste, was mir je passiert ist.
Am Anfang war ich sehr skeptisch, ob man mir überhaupt helfen kann mit meinen körperlichen Beschwerden, für die mein Arzt keine Ursachen finden konnte.
Ich habe dann sehr schnell gemerkt, dass man hier meine körperlichen Beschwerden sehr ernst nahm und alles Erdenkliche abgeklärt wurde und sehr auf meine Wünsche eingegangen wurde. Durch die Einzelgespräche, die Entspannung, das Aqua-Fit und die sehr schöne Umgebung bin hier richtig zur Ruhe gekommen und konnte mal Abstand zu den Problemen zu Hause kriegen. Das Beste aber war die sehr freundliche und zuvorkommende Atmosphäre, das Top-Essen, wie im Hotel. Einfach super. Danke an alle. Das werde ich nicht vergessen.

Eine wertvolle Zeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ((mediz.-psychol.))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden ((voneinander abweichende Erfahrungen))
Pro:
Fachtherapeutische Kompetenz und breites Therapieangebot
Kontra:
Umsetzung begründeter Anregungen tw. unbefriedigend
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Für meine mehrmonatige Behandlung an der RJK bin ich sehr dankbar, denn diese Zeit hat mir nicht weniger als eine neue Lebensbasis geschaffen. Dies deshalb, da ich das große Glück hatte an der RJK Therapeuten kennenzulernen, die sich neben hoher fachlicher auch durch eine ungewöhnlich hohe menschliche Kompetenz auszeichneten.
Als beispielhaft für die ärztliche Betreuung sei erwähnt, dass ich bei Wiederaufnahme an einem Sonntag ein 90 minütiges, sehr substantiiertes Gespräch mit dem diensthabenden Oberarzt, der bereits über meine Vorgeschichte informiert war, führen konnte. Mir ist sonst keine Klinik bekannt, die solches leistet. Auf dem Hintergrund meiner langjährigen Tätigkeit als Klinikarzt sehe ich dies als eine unter mehreren herausragenden Eigenschaften der RJK an. Eine vergleichbare Betreuung ist mir auch von nicht-ärztlichen Mitpatienten geschildert worden. Die ärztliche Betreuung habe ich als sehr fundiert und unterstützend erlebt, dies übrigens noch über meinen Entlaßzeitpunkt hinaus.
Meine psychotherapeutische Einzeltherapie erfolgte durch eine hoch erfahrene Therapeutin, deren beruflicher Ausbildungs- und Erfahrungshorizont den Bereich der Verhaltenstherapie weit übertraf. Diese Behandlung war daneben durch ein außergewöhnliches Engagement gekennzeichnet.
Leider werden jedoch solche „Perlen“ von den Verantwortlichen deutscher Kliniken zunehmend nicht mehr als solche erkannt und gewürdigt. Stattdessen wird immer erkennbarer dem Primat einer nicht mehr an medizinischen und/oder menschlichen, sondern einer an ökonomischen Bewertungsmaßstäben orientierten Haltung gefolgt. Diese dem „Zeitgeist“ geschuldete Entwicklung ist in Ansätzen auch an der RJK spürbar.
Die RJK bietet eine Vielzahl qualifizierter Gruppenangebote an, deren Teilnahme entweder offen oder systematisch im therapeutischen Kontext erfolgt. Im letztgenannten Fall können Wartezeiten entstehen.
In dieser Form sehr ungewöhnlich ist die an der RJK fast durchgängig anzutreffende und Aufgaben-unabhängige, ausgesprochene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals.
Ich habe mich an der RJK sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt, wurde selbst fachlich sehr gut betreut, habe von dieser Zeit in einer ganz besonderen und sicher langfristig tragenden Weise profitiert und somit den eigenen Gang in diese Klinik zu keinem Zeitpunkt bereut. Das Entscheidende über diese Klinik: Ich bin dankbar für diese Zeit.

Rhein Jura Klinik und vorher Klinik Friedenweiler

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Eigentlich alles :--)
Kontra:
paar Verwaltungsangelegenheiten kann man noch verbessern
Krankheitsbild:
Depression und Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Rhein Jura Klinik und bin noch immer begeistert. Meine Ärzte und Therapeuten waren spitze! Danke!! Zimmer, Mitpatienten, Freizeitangebot, Essen ... waren absolut okay, um Kleinigkeiten die nich passten hat man sich sofort gekümmert (sprecht es offen an!). Am Wichtigsten ist aber, daß mich die Wochen in der Klinik für den Alltag fit gemacht haben. Ich bin zwar noch zu Hause beim Therapeut aber gehe wieder voll arbeiten.

Schade, daß es nicht überall so läuft und ich nicht gleich in die RJK gekommen bin. war paar Monate vorher in der Klinik Friedenweiler. Dort war vom Essen, Zimmer usw. auch alles ok, aber die Therapie war nicht das was ich gebraucht habe. Kritik muss ich vor allem zur Visite oder Chefarztvisite dort abgeben: 3-5 Minuten nur, schlecht vorbereitete Ärzte (das ist mir bei jedem Termin aufgefallen und nicht nur mir, Akte schlägt man erst auf wenn Patient schon da ist etc., Medis usw. bei 50-60 Patienten natürlich nicht im Kopf, immer Anfangen bei 0 usw.) die in meinem Fall noch über mich spotteten als ich die Tür gerade zuzog (wenn schon dann bitte so daß es der Patient nicht merkt). Dann noch ne dumme Anmache von der Therapeutin. Umgang unter Personal angespannt.

Vorteil in RJK ist daß man an den Therapien schon gleich am Anfang teilnehmen kann. In Friedenweiler ist es so daß manche Angebote (Bogen-Schießen) erst mehrere Wochen abgewartet werden müssen und es gibt Wartelisten (bei mir waren es 4 Wochen obwohl ich mir das gleich in der 1. Woche gewünscht hab usw.). War in RJK nicht so.

Nachher ist man immer klüger, hätte gleich in die RJK kommen sollen, ist aber nur MEINE Meinung. In Friedenweiler verbreiten verschiedene Mitarbeiter leider "Anti-RJK-Propaganda" und sagen die meisten Patienten kommen lieber nach Friedenweiler(hat Friedenweiler dann nicht nötig finde ich).

Trotzdem gibt es auch Leute denen Friedenweiler gut geholfen hat, bei mir hat die RJK (obwohl ich dort kürzer war wie in Friedenweiler) den Erfolg gebracht.

Vielen Dank an das Managment der Rhein Jura Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP Empfehlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an die Damen der Verwaltung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an Dr. Peters)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tiptop)
Pro:
Freundlichkeit und Flexibilität aller Angestellten, Sauberkeit, Küche
Kontra:
Der weishaarige Nachtwächter war leider öfters etwas ruppig
Krankheitsbild:
PTSB
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch PTSB und damit verbundenen Ängsten kam ich in die Rhein-Jura-Klinik. Verlassen konnte ich diese Klinik gestärkt und voll positiver Energie. Ich zähle sicher nicht zu den einfachsten Patienten und deswegen verwundert es mich selbst am allermeisten, das es so gar nichts zu beanstanden gab.

In dieser Klinik wird ohne Druck gearbeitet, niemand wird gezwungen an Gruppentherapien oder sportlichen Aktivitäten teilzunehmen. Gerade diese Freiheit, die Möglichkeit jederzeit zu gehen oder gar nicht erst zu kommen, ermöglichte es mir da zu bleiben.

Das Konzept der Klinik ist durchdacht. Die Psychotherapie, die Entspannungsübungen und Sport, künstlerischen Angebote fördern in jeder Hinsicht den allgemeinen und den psychischen Gesundheitszustand der Patienten.

Die Sauberkeit ist überragend, die Einzelzimmer haben Balkon, eigenes Bad und sind sehr geräumig, das Essen ist zu jeder Tageszeit abwechslungsreich und von sehr guter Qualität.

Die Freundlichkeit des gesamten Personal hat "Sterne" verdient.

Mein ganz besonderer Dank gilt jedoch, Frau V. Oeschmann, welche es mir überhaupt ermöglichte heute positiv in die Zukunft zu sehen,

Super Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte und Psychologen. Sehr gutes Ergotherapie- und Psycholgisches Programm. Essen und Unterbringung sehr gut.

wohlwollende Atmosphäre bei bester Betreuung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich gehe als gesundeter und zufriedener Mensch)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man gab mir immer Gelegenheit, nachzufragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetenz und Freundlichkeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer hilfsbereit)
Pro:
Gutes Miteinander aller
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir gefiel die freundliche und wohlwollende Atmosphäre und ich fühlte mich sehr aufgefangen mit meinen Problemen. Auch das Miteinander der Patienten und die wunderbare Gemeinschaft trug dazu bei, dass ich mich in der Rhein-Jura Klinik sehr wohl fühlte.

Die Ärzte und Therapeuten haben mich bei der Medikamenteneinstellung sehr unterstützt und sich viel Zeit genommen, um alle meine Fragen zu beantworten. Ich war sehr angetan von dem großen Wissen und der entgegenkommenden Art, wie mir die Ärzte begegnet sind.Die Internistin hat meine zusätzlichen Beschwerden sehr ernst genommen und gut therapiert.

Ich habe in den Einzel- und Gruppentherapien sehr viel gelernt, was ich nun in meinen Alltag umsetzen möchte. Die Kreativ- und Sportangebote haben mir geholfen, wieder mehr innere Ruhe und Kraft zu finden. Auch hier möchte ich vieles künftig beibehalten.

Von den Menschen aus Verwaltung bis Küche wurde mir jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Das gute Miteinander aller spürt man auch bei den gemeinsamen Mahlzeiten von Personal und Patienten im Speisesaal.

Während des Aufenthalts durfte ich eines der neuen und gut eingerichteten Komfortzimmer mein Eigen nennen. Das hatte 3-4 Sterne Hotelniveau.

Sollte ich in Zukunft merken, dass ich zuhause nicht mehr klarkomme, würde ich auf jeden Fall wieder hier her kommen.

Ich danke für die gute und wertvolle Zeit.

1 Kommentar

pheathap am 22.03.2014

War vorher in der Klinik Friedenweiler wurde aber mit Herrn Strauß Kreß und Böhm nicht glücklich! Bin noch in der RJK und bisher zufrieden. Kann mich also anschließen.

Ankommen - verarbeiten - heilen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Individualität - Jedem das was er braucht!
Kontra:
Wenig Wochenendangebote
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Individuell durchdachtes Behandlungsprinzip. Besonders gelungen die Organisation der Psychotherapie. Der Patient hat ein hohes Maß an Mitgestaltung des Therapieablaufs. Freundliche und wohlwollende Atmosphäre. Tolle Angebote. Sehr schöne Klinik in optimaler Lage.

sehr positiver Eindruck, kompetente Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, ADS im Erwachsenenalter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur das allerpositivste über die Klinik berichten.

Der Aufenthalt und die Therapie waren sehr, sehr gut. Alles hat "gepasst".

In einigen der vorhergehenden Bewertungen werden manchmal Dinge angesprochen, die ich im Gesamtzusammenhang eher als "Kleinigkeiten" ansehe. Darum möchte auch ich auf ein paar "Kleinigkeiten" hinweisen, die ich als positiv oder zumindest nicht negativ ansehe:

1. Ich habe sehr schnell einen Aufnahmetermin bekommen. In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Person, die eine "Akut-Einweisung" wegen Depression bekommen hat. Diese Person ist gesetzlich versichert. Bei Kliniken für gesetzlich versicherte sind Wartezeiten üblich. Diese Person hat eine Wartezeit von 4 bis 6 Monaten! Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen: ein "akuter" Fall muss anderswo bis zu 6 Monaten warten, in der Rhein-Jura Klinik konnte ich kurzfristig aufgenommen werden.

2. Ich trinke schon seit Jahren überwiegend Tee. Ich habe als Teetrinker die Erfahrung gemacht, wenn man irgendwo hinkommt und um einen Tee bittet, dann hat man öfter nur die Auswahl zwischen Kräutertee und Früchtetee; wenn man einen "echten" Tee will, dann wird aus dem letzten Winkel des Vorratsschrankes noch ein einsamer Teebeutel mit Earl Grey Tee (das ist ein aromatisierter Schwarztee) herausgezogen. In der RJK gab es am Getränkebuffet über 10 verschiedene Teesorten zur Auswahl. Auch mehrere Schwarztees. Während meines Aufenthalts war an insgesamt 2 Tagen der Darjeeling-Tee aus. Ich könnte mich nun wegen dieser "Kleinigkeit" beschweren. Da ich aber eher Optimist als Pessimist bin, sehe ich das Glas nicht halb leer sondern halb voll. Deshalb sehe ich die Sache positiv: fast während des gesamten Aufenthalts gab es Darjeeling-Tee! Ich bezweifle, dass es in jeder andere Klinik ein so gut sortiertes Speisen- und Getränkebuffet gibt.

1 Kommentar

Hexlefex am 14.01.2014

Kann nur bestätigen, was EliA schreibt. Das Teeangebot ist unglaublich, abgesehen davon dass es auch noch die exklusive Marke Ronnef... ist. :-) An der Teestation steht auch immer frischer Ingwer bereit, manchmal Zitronengras und als eine Patientin in der Küche nach Salbeitee fragte, haben die kurzerhand frische Salbeiblätter gerichtet. Diese Vielfalt zog sich wie ein roter Faden durch das ganze Essensangebot durch.

Voll und ganz zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch Ärzte, Pflege u.Therapeuten, Freundlichkeit, Sauberkeit, Essen
Kontra:
ich kann nichts finden, was nicht gut gewesen wäre
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr gut geführt. Die therapeutische und ärztliche Betreuung würde ich als außerordentlich positiv bezeichnen.
Für meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse wurde rundum alles getan. Alle gaben sich besonders viel Mühe, nicht nur für mich.
Ich bin voll und ganz zufrieden und bereue die Entscheidung, hierher gekommen zu sein, absolut nicht.
Dank der Ärzte und Therapeuten und auch der Mitpatienten konnte ich die richtigen Schritte in die richtige Richtung gehen und bin sehr froh über die Impulse und den Rückhalt.

Diese Klinik kann ich nur empfehlen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe NICHTS zu meckern!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schon im Vorfeld war die Beratung super!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles greift ineinander.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch hier greift alles ineinander.)
Pro:
Der jederzeit dem Menschen zugewandte Ansatz ist überall zu spüren!
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auch ich war von Juni-September wegen einer wieder aufgetretenen Depression in der Rhein-Jura-Klinik. Ich schließe mich den Ausführungen von Janus2013 vollinhaltlich an – und erspare Euch Lesern an dieser Stelle daher die Wiederholung ! :o)

Zusätzlich möchte ich noch erwähnen, dass auch die somatische Gesundheit umfassend betrachtet wird, bei Bedarf werden in komfortabler Weise Konsiluntersuchungen veranlasst.

Überhaupt wird Komfort in der Klinik wirklich groß geschrieben – die von Pizza2010 vermissten Großbildfernseher / CD habe ich beispielsweise gar nicht vermissen können, so wenig, wie ich Zeit übrig hatte, mich in meinem Zimmer so zu langweilen, dass ich diese Geräte hätte nutzen wollen...

In dieser Atmosphäre, in der dem Alltag keinerlei Sorge gelten muss, konnte ich mich voll und ganz der Therapie widmen. Durch Training in den Bereichen Achtsamkeit (MBCT) und Interpersonale Fertigkeiten (IPF), die Depressionsgruppe sowie die Psychotherapiegruppe neben den 3 wöchentlichen Einzeltherapien fühle ich mich inzwischen wieder richtig gesund. Und habe „Werkzeuge“, die ich in schwierigen Situationen und Lebensphasen anwenden kann, um nicht wieder in alte Verhaltensmuster bzw. eine Depression zu fallen. Danke dafür!

Besonders empfehlen möchte ich noch das Eutonie–Angebot – meiner Meinung nach die beste Körpertherapie überhaupt!

Bad Säckingen selbst ist im Übrigen ein schöner Ort, es ist genug los, er ist aber auch ruhig. Die Anwohner sind total aufgeschlossen und freundlich.
Die Klinik liegt landschaftlich dermaßen schön – einfach „WOW“.

Zusammenfassend kann ich Euch die Rhein-Jura-Klinik nur von ganzem Herzen empfehlen!

Eine Klinik, um wieder gesund zu werden.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausreichend Zeit bei den Telefonaten vorab, kompetente Beratung.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetente Ärzte, kompetente Psychologen, Behandlung auf dem aktuellen Stand der Forschung.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Unterstützung bei der Klärung meiner Versicherungsangelegenheiten.)
Pro:
Ganzheitliches Gesamtkonzept, optimal umgesetzt.
Kontra:
Sehe ich dzt. nicht.
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juni-September wegen einer schweren Depression in der Rhein-Jura-Klinik und kann vorab sagen, dass es die richtige Wahl war. Das Konzept ist ganzheitlich gedacht und durch den hohen Personalaufwand und den Link zur Uni Klinik Freiburg ideal umgesetzt. Die Therapeuten/innen, die ich kennengelernt habe, waren kompetent, engagiert und brachten das mit, was für einen guten menschlichen Draht notwendig ist. Die Vorgehensweise war dabei stets sehr strukturiert und hat mich durch die verschiedenen Phasen des Gesundungsprozess geführt. Gegen Ende wurde auch die Zeit nach der Klinik i.S. einer Rückfallprophylaxe besprochen. Meine Ärzte waren ebenfalls kompetent und freundlich, und boten bei der Beratung sowie zur Abklärung die Methoden auf dem aktuellen Stand der Forschung durch regelmäßige Fortbildungen an.

Neben den individuell auf den Patienten zugeschnittenen Therapiebausteinen/ medizinischen Behandlungen gibt es ein breites Angebot an zusätzlichen Aktivitäten aus den Bereichen Sport, Entspannung, Kreativität, Musik, Garten usw., an denen ergänzend teilgenommen werden kann.
In der Freizeit bietet das schöne Umland Südschwarzwald einschl. Rhein viele Möglichkeiten für kleine und große Aktivitäten, alleine oder mit den Mitpatienten. Die Grundhaltung der meisten Mitpatienten war es, konstruktiv mit den bestehenden Themen umzugehen. Ich habe es auch sehr geschätzt, in der therapiefreien Zeit einfach mal wieder etwas gemeinsam zu unternehmen. In der Aktivität unterstützen sich viele gegenseitig, nehmen aber auch Rücksicht auf die Belange des anderen. Sehr angenehm.

Neben den Therapeuten, Fachtherapeuten, Ärzten möchte ich das Pflege-/Küchen-/Reinigungs-/Instandhaltungspersonal sowie Abrechnung und Empfang erwähnen: alle begegnen einem mit Freundlichkeit und Respekt und tragen auch damit zur Genesung bei. Die Anlage/Zimmer sind in sehr gutem Zustand und das Essen ist auf Hotelniveau. An manchen Tagen, insbesondere am Ende, fiel es mir schwer zu spüren, dass ich in einem Krankenhaus bin.

In Summe bin ich froh, wieder gesund zu sein und erinnere mich trotz der tlws. auch anstrengenden Therapien an einen schönen Sommer 2013. Sollte es doch einmal wieder nötig sein, würde ich jederzeit wieder in die Rhein-Jura-Klinik gehen.

Rhein-Jura Klinik hinterlässt professionellen Eindruck

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (uneingeschränkt empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in jedem Bereich angepasst auf meine Bedürfnisse)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit viel Respekt und Einfühlungsvermögen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jederzeit hilfsbereit und freunldich)
Pro:
modales Therapiekonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Rhein-Jura Klinik wegen Burnout und schwerer Depression begleitet von einer Angststörung. Die Klinik hatte ich mir aufgrund positiver Berichte im Internet und Empfehlungen ausgesucht. Besonders wichtig war für mich die Intensität (3x Einzeltherapie) und indivduelle Therapiemodule des therapeutischen Prozesses. Vom persönlichen Vorgespräch beim Chefarzt war ich sehr angetan und entschloss mich dann kurzfristig zu Aufnahme, die ebenso kurzfristig anterminiert wurde.

Besonders hervorzuheben ist der achtsame und einfühlsame Umgang aller Mitarbeiter (egal welchen Bereichs) der Klinik mit den Patienten.

Was die Therapien anbetrifft, so steht und fällt sicherlich Vieles mit der persönlichen Passung zwischen Therapeut und Patient. Dass dies nicht immer ganz passen kann, ist verständlich. Aber die Klinik reagiert sehr professionell auf diese Form der Kritik und ermöglicht immer einen Therapeutenwechsel.

Ebenso einfühlsam wurde mir beim Thema Medikamenteneinnahme begegnet. Meine Skepsis wurde ernst genommen, ich entschloss mich aber aufgrund der guten fachlichen Argumente seitens der Ärzte und meiner Therapeutin nach einiger Zeit, ein Antidepressivum einzunehmen. Ich habe es bis heute nicht bereut, mit Beginn der Einnahme fühlte ich mich deutlich besser und kann nun auch gut mit der Perspektive leben, das Medikament noch einige zeit weiter zu nehmen, bis sich auch meine Lebenssituation wieder stabilisiert hat.

Für die erfolgreiche Therapie habe ich als Patient mich auf die Therapie eingelassen. Das - so konnte ich gut beobachten - gelang nicht jedem Patienten. Wer mit dem Anspruch in die Klinik geht, „bespielt“ und „animiert“ zu werden, wird unzufrieden abreisen und keinen Therapieerfolg verzeichnen können. Wer sich einbringt, die eigene Krankheit akzeptiert und sich auf die Therapie einlässt, wird persönliche Fortschritte machen.

Die Intensität der Therapie ist enorm und unterstützte meinen therapeutischen Erfolg. Sehr positiv ist auch die Vernetzung der Therapeuten. Jeder war über meinen aktuellen Stand informiert und konnte so für mich positiv meine Therapie begleiten. In meinem Aufenthalt habe ich sehr viel über mich gelernt: Danke dafür!

ein glücklicher Patient, wer hier sein durfte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach erfahrung mit mehreren Kliniken dieser Art mein bester Eindruck)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich wurde rundum gut beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aktuellster Wissensstand, realistische Therapieziele)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auf Rückfragen habe ich alles geduldig und mehrfach erklärt bekommen)
Pro:
Alles
Kontra:
Meine Erkrankung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich muss nach meinem Aufenthalt nun meine Anerkennung für diese wunderbare Klinik kundtun.
Selbst im Gesundheitswesen Jahrzehnte tätig, weiß ich , welche Mühen und Schwierigkeiten mit einem Klinikbetrieb verbunden sind.
Als Patient habe ich auch schon mehrere Privatkliniken kennen lernen dürfen, aber die Rhein-Jura Klinik hat mich von allen am meisten überzeugt. Einmal mehr habe ich mich glücklich geschätzt, Privatpatient zu sein.
Nicht nur die medizinische Qualität, die Räumlichkeiten und Ausstattung, das auch über die lange Zeit meines Aufenthalts kontinuierlich schmackhafte und abwechlsungsreiche Essen, sowie die Sauberkeit im Haus sind zu erwähnen. Besonders hervorheben möchte ich, dass nicht nur der Ärztliche Direktor, sondern alle Angestellten des Hauses eine ausgesprochen herzliche Freundlichkeit zeigten. Auch das Personal untereinander ging freundlich und mit Respekt miteinander um. Auf Rückmeldungen oder Anmerkungen von Seiten der Patienten hat die Verwaltungsleiterin ausgesprochen aufgeschlossen reagiert und sofort eine Lösung gefunden. All das hat mir sehr gut gefallen. Ich fühlte mich als Mensch wahrgenommen und mit Respekt und Aufmerksamkeit behandelt.
Ein besonderes Lob haben die "gelben Schmettterlinge" verdient, die Damen des Reinigungsteams, denn Sie waren so unglaublich aufmerksam, rücksichstvoll und herzlich.

Keine "Weichspüler"-Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überwältigende Freundlchkeit und Hilfsbereitschaft)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer lösungsorientiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ärztlich und psychotherapeutisch "ein Guss")
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Abläufe und Rechnungen, aber viel Hilfe)
Pro:
Therapie, Lage, Essen
Kontra:
organisatorische Kleinigkeiten
Krankheitsbild:
Depression und Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wollte eingentlich keine Bewertung schreiben , da man sich lieber selber mit Anruf oder Vorgespräch ein Bild machen sollte (empfehlenswert!!), aber der letzte Beitrag drängt mich dann doch. Ich bin im Moment gerade Patient in der Klinik und werde nächste Woche nach sieben Wochen entlassen. Ich war nämlich auch vor einem Jahr mit Depressionen in der Heiligenfeld-Klinik (ohne Medikament entlassen, nach 6 Wochen wieder da wo ich angefangen hatte, nix geholfen). Mir hat man im Vorgespräch und noch einmal bei Aufnahme sehr deutlich in der RJK gesagt, dass wenn ich eine Klinik wie H will, dass ich dann besser nicht kommen soll. Es gibt eben in einer verhaltenstherapeutischen Klinik keine Tiefenpsychologie. Ich finde, dass das auch gut ist. Ich hatte das Gefühl das alle sehr engagierten Ärzte (ich zähle 8) und auch die Psychologen (so ungefähr20) schauen, dass alles aus einem Guß ist. Ich habe mit MBCT und ACT einen sehr guten Zugang zu Meditation gefunden. Ja, ich nehme jetzt ein Medikament, habe hart in den Einzeln geackert (dagegen ist H ein "Weichspüler"), aber dafür geht es mir jetzt wirklich gut und ich freue mich wieder auf mein Leben. Das habe ich schon lange nicht mehr getan -mir hat's also sehr geholfen und ich bin dankbar dafür. 3 Std. Einzel und 8 Stunden GRuppe pro Woche, Sport, Kunst, Ergo etc. Das mit den Rechnungen ist sicher gewöhnungsbedürftig (höflich formuliert), aber dafür sind sie ja nicht höher als sonst und diejenigen die damit überfordert sind, kriegen auch Hilfe. Aber einen Heli, der aus dem Krankenhaus 500m nebenan alle 2 Tage ein Leben rettet, als Fluglärm zu bezeichnen, finde ich zynisch. Und im Moment scheinen die Klimaanlagen (seien Sie kaputt gewesen oder nur aus Verantwortung fürs Klima nicht in Betrieb) auch alle zu funktionieren. Wer 1 m Plasmabildschirme oder CD Spieler auf den Zimmern braucht, ist vielleicht einfach nur krank genug fürs Hotel ;-)

War zuvor in dr PK Heiligenfeld

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (häufiges Zuständigkeitskarussell)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (trotz Termin fast immer längere Wartezeiten über 20 Min.)
Pro:
schöne Lage
Kontra:
wenig Hilfe, Orga (Therapien, Visiten, Arzttermine)
Krankheitsbild:
Depri
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es gibt keinerlei tiefenpsychologische Anamnese oder Therapie, ist nicht im Programm

Therapeutische Gemeinschaft erheblich weniger intensiv als in HF, absolut null Spirit oder Identifikation, kein (wichtiges) Kerngruppen-Gefüge, sehr seltene Patientenversammlungen, keine Plenen

Manche Ärzte (Vertretungen des Chefarztes) gallopieren durch die Krankengeschichte und die Symptome. Besonders bei den ersten Arzt- und Therapeutengesprächen hat oft den Eindruck, dass die Krankengeschichte nicht einmal überflogen wurde, d.h. bei den ca. 6 Ärzten und 3 Therapeuten konnte ich immer wieder bei “Adam und Eva” anfangen.

Schulmedizin hat oberste Priorität, Psychologie und Meta-Ebene kommen zu kurz.

Engagierte Therapeuten, Ärzte eher weniger. Gut zwei Drittel der Psychologen ist frisch von der Uni Freiburg. Von den Therapeuten sehe ich nicht so große Diskrepanzen bei den Softskills und Fachkompetenz wie in Heiligenfeld.

Es gibt ein Mal pro Woche Gruppengesprächstherapie (in HF 3 x) und 3 x wöchentlich Einzelgesprächstherapie (in HF variabel je nach Versicherung 1-3 x wöchentl.)

Wenig “Kurse”, keine richtige Meditation, nur Kurzmeditation (Mantrasingen gar nicht).

Nervig ist, dass man vier (!) Rechnungen pro Monat bekommt (bei Chefarztbehandlung), in HF nur 1 x pro Woche (bei Chefarztbehandlung).

Sehr schlecht finde ich, das der Entlassungsbrief nicht besprochen wird (in HF schon, aber nur in dem Sinne, dass man sie sich durchlesen kann). In meinem Fall waren zahlreiche Fehler enthalten, einige wichtige Aspekte fehlten sogar. Der Brief machte einen sloppy Eindruck (9er Schriftgröße und hellgrau statt schwarz).

Nordseite: Praktisch kein Verkehrslärm (1 Auto pro Stunde)
Südseite: Nur Flugzeuglärm (nicht nachts)

keine stillen Mittagessen, keine Mittagsruhe, kurze Mittagspause (1 Std., was für mich irgendwie Stress erzeugt), in HF über 2 Std.

Viele Räume sind in den “Katakomben” unter der Erde, nichts für Depressive.

3 Klimaanlagen wurden über Monate hinweg im Hochsommer nicht angestellt (defekt)

Es wird mit “gehobener Auststattung” geworben. OK es gibt überall in den Fluren Ledersessel und -Sofas. CD-Spieler in den Zimmern und funktionierende Klimaanlagen finde ich da wichti

1 Kommentar

Pizza2010 am 15.07.2013

Korrektur: Die Rechnungen in Heiligenfeld bekam man 1 x MONATLICH, nicht wöchtentlich

Danke für die Nachhaltigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch hier wird man Unterstütz)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich im Jahre 2010 für 10 Wochen den Aufenthalt geniesen durfte, und erstmals in meinem Leben am eigenen Leib erfahren durfte was es bedeutet das Privileg eines Privatpatienten zu haben verstehe ich hier die eine oder andere Bewertung nicht. Muß Ich auch nicht, so hat jeder seinen Blickwinkel.
Ich bin froh das ich diesen Schritt gemacht habe. Schon bei der in Augenscheinnahme der Klink wußte ich "da bin Ich daheim". Die Klinik befand sich zu meiner Zeit im Aufbau und die Zahl von 50 Patienten wurde nie überschritten, wie es wohl heute sein mag... Als erstes möchte ich mich bei dem Personal bedanken, welches 24 Stunden für alle da sind... auch mit einer Eselsgeduld. Das Verständnissvolle Therapeutenteam... und das wichtigste Team nicht zu vergessen das Küchenteam mit wohl Ihrem Leidspruch Essen und Trinken ist gut für Geist und Seele...
das Reinigungspersonal, mit seinen Sorgen und Nöten...
Mein Wohlfühlgefühl ist anhaltend.

Ich würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir ging es wie einigen anderen Mitpatientinnen und -patienten. Eigentlich dachte ich, dass ich nach vier Wochen wieder nach Hause könnte. Daraus wurden dann allerdings vier Monate. Trotz Krankheit habe ich mich echt wohl gefühlt in der RJK. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich viel mitgenommen habe und dankbar dafür bin.
Es gab jederzeit einen Ansprechpartner bei Problemen, die mich behandelnden Ärzte waren sehr kompetent und sehr verständnisvoll. Auch meine Therapeutin hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen.
Das Essen war einfach super, die Sportangebote waren gut, hätten allerdings noch ausgebaut werden können. (habe gehört, dass das inzwischen geschehen ist) Alle Angestellten der Klinik waren total freundlich, wofür ich in meinen schlechten Phasen echt dankbar war.
Die Klinik würde ich jederzeit weiterempfehlen! Schade, dass es für manche Patienten anscheinend nicht das Richtige war. Es kommt aber sicherlich auch viel darauf an, ob die Sympathie zwischen Arzt/Patient und Therapeut/Patient stimmt.

die wertvollste Zeit in meinem Leben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hoher Standard bei großer Individualität)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Individuelle Einzeltherapie)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unterstützt die Verhaltenstherapie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (klappt in Kleinigkeiten nicht immer)
Pro:
Herzliche und liebevolle Atmosphäre
Kontra:
wenige Kleinigkeiten, die man "überlebt"
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit schwerer depressiver Episode Ende 2012 gekommen und Anfang Feb.2013 sehr gestärkt und zufrieden nach 12 Wochen wieder ins Leben zurückgekehrt.
Schon bei der Ankunft bekommt man das Gefühl zu spüren, liebevoll behandelt zu werden ("Kommen Sie erst mal an"). Meine Einzeltherapeutin hat aus dem umfangreichen Standardprogramm mit mir zusammen das rausgesucht, was für mich gut war. Ich hatte nie das Gefühl, dass meine Meinung unberücksichtigt blieb. Trotzdem bin ich gut durch die Themen gelenkt worden. Ich hatte neben einer Depressionsgruppe, jeweils eine Gruppe zu den Themen "soziale Kompetenz" und "interpersonelle Fähigkeiten". Konnte leider nicht am Thema "MBCT" intensiv teilnehmen, habe dafür einen Überblick bekommen (wurde individuell für mich ausser der Reihe gemacht). Das umfangreiche Zusatzangebot in den Bereichen Sport, Musik und Kunst, sowie Achtsamkeit hält für jeden etwas bereit. Insgesamt kann sich jeder Patient seine Therapie sehr individuell zusammenstellen. Eine Untersützung der Therapie mit Medikamenten wird empfohlen, ist aber kein Muss. Hier kann jeder selbst entscheiden, denn der Patient steht hier immer im Vordergrund.
Zimmer und Essen haben guten Hotelstandard. Ich hatte nie das Gefühl in einer Klinik zu sein und wer hier nicht zunimmt wurde bewusst auf Diät gesetzt. Gemeinschaftsräume wie Wohnzimmer für alle, Forum und Mediathek bieten dauerhaft die Möglichkeit zur Kommunikation mit Mitpatienten.
Ich bin mit dem Vorsatz in die Klinik gegangen, nach vier bis sechs Wochen alles ereldigt zu haben. Ich habe schnell gemerkt, dass das nicht funktionieren wird, aber es hat mir nichts ausgemacht. Gegen Ende wollte ich die Klinik möglichst gar nicht mehr verlassen ("Halt die Welt an, weil es so schön ist, solche Erfahrungen zu machen"). Aber auch darauf wird man sanft und sicher vorbereitet. Daher bin ich sehr beruhigt nach Hause gefahren.

Hilfreiche Therapie nach Angststörung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man ist sehr auf meine Bedürfnisse eingegangen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (viele Ansatzpunkte und viele neue Erkenntnisse)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute medizinische Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer eine gute Lösung zur Hand)
Pro:
Umfangreiches Therapieprogramm
Kontra:
konnte nichts finden ;-)
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich vor ca. zwei Jahren meine erste Panikattacke völlig unvorbereitet in lockerer Gesprächsrunde hatte, gings mir danach zunehmend immer schlimmer. Meine Wahrnehmung war immer auf die nächste Attacke gerichtet und hat mein Leben immer mehr belatetet. Obwohl ich ja weiss, dass es nur Gefühle sind, die mir das Leben schwermachen, nervt mich dieses Herzklopfen, das beklemmende Gefühl beim Atmen und vor allem der Blutdruckanstieg. Ich meine immer, gleich müsste was platzen im Kopf oder in der Brust, obwohl ich WEISS, dass es Quatsch ist. Dann hat mich meine Hausärztin auf einen Klinikaufenthalt aufmerksam gemacht, nachdem ich immer häufiger krankgeschrieben war. Sie hat auch die KLinik für mich ausgesucht.
Ich habe dort gelernt, was mir hilft. Ich konnte einiges ausprobieren, habe ein MBCT-Achtsamkeits Training durchlaufen. Mittels Körpertherapie und auch durch die Gesprächstherapie habe ich festgestellt, welche Sitautionen mich stressen und kann nun früher in die Abwärtsspirale eingreifen.
Auch sonst habe ich mich wohl und umsorgt gefühlt, eine gute Ärztin , die immerund mit viel geduld auf meine körperlichen Beschwerden eingegangen ist hatte: Auch das gute Miteinnander in der Gruppe hat mir viel last von den Schultern genommen.

Gute Weihnachtszeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aufgehoben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hochkompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (verschiedene Fachärzte am Haus!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis jetzt ales reibungslos)
Pro:
Engagement von allen (Küche, Therapeuten)
Kontra:
wenig Parkplätze am Haus
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem die Feiertage vorbei sind, wollte ich hier mal ein herzliches Dankeschön an die Klinik platzieren. War drei Wochen vor Weihnachten mit einem kompletten Burnout-Zusammenbruch eingewiesen worden. Weiß jetzt, dass ich auch schon länger depressiv war. Hatte total Angst vor den Weihnachtstagen und ich war ein bisschen besorgt wegen der vielen Feiertage (keine Therapie, kein Fortschritt) und man hatte mir versprochen, dass es ein durchgängiges Therapieangebot gibt. Jetzt im Nachhinein muss ich sagen, dass es gut war über Weihnachten in der Klinik zu sein. Aufgehoben. Außer am ersten Weihnachtstag und Neujahr gab es durchgängig Therapie (Sport, Gruppen, Psychotherapie, Visiten usw.), die Ärzte haben an den Sonntagen eine Zusatzvisite gemacht und ich hatte immer das Gefühl, dass alle das gerne machen und nicht weil sie müssen. Das ist ganz großartig. Vielen Dank! In zwei Wochen gehe ich schon nach Hause und habe das Gefühl, durch die Therapie viele meiner Probleme besser verstanden zu haben. Ich glaube ich weiß, was ich ändern muss und habe auch einen guten Plan wie und eine Therapeutin für zuhause hat man mir auch vermittelt. Anfang der nächsten Woche habe ich dort ein Vorgespräch.

Naja...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgebung, Essen
Kontra:
oberflächliche Therapie
Krankheitsbild:
Deprression / Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Essen und Ausstattung ist okay, aber genutzt hat es mir langfristig nichts. Viel Training und oberflächliche Verhaltenstherapie, wenig Psychotherapie.
Viele gehen zwar in halbwegs gutem Zustand, aber wie bei mir hält dsa nciht lange an - ging auch mehreren Mitapteinten so.

Klinikaufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Buirn out, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfangs war ich der Meinung, nach 3, höchstens 4 Wochen
verlasse ich geheilt die Klinik.
Dem war nicht so. Ich mußte bitter errfahren, daß ich erst nach
etwa 6 Wo. so weit runter kam, daß ich therapiefähig war.

Wer hier negatives über die Klinik, gleich welcher Art, schreibt,
der hat die Gesamttherapie einfach nicht verstadnen, oder
war nicht krank und hat auf Kosten der Krankenversicherung
Urlaub gemacht.

Für mich war der Klinikaufenthalt ein Glücksfall.

Ic h kann nur Positives berichten.

Nur ein Satz zu den Therapeuten:
Sie sehen ihre Arbeit mit den Patienten nicht als reinen
"Broterwerb" an, sie sind mit Herzblut bei der Sache.

Kann nur sagen: Super, weiter so.

Anmerkung.
Ich werde für meine positive Stellungnahme nicht von der
Klinik bezahlt, falls einer auf diese absurde Idee kommen sollte.

Habe kein Problem damit, meinen Namen preis zu geben.

mfg

Uli

sehr effektive Therapieangebote

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich würde wiederkommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rundum passendes Therapiekonzept)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachpersonal, Lage, Zimmer
Kontra:
Wartezeiten vor Visiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das therapeutische Angebot (Einzel-, Gruppentherapie) ist sehr effektiv. Die zusätzlichen Angebote in Sport- und Entspannungsbereichen sind vielseitig und sehr gut.
DieLage der Klinik ist wunderbar: ruhig, am Waldrand, Nähe Bergsee.
Die Zimmer sind sehr schön.
Manchmal fallen Zusatztherapein kurzfristig aus.

Insgesamt gelungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Essen, Zimmer, Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (viel Zeit für den Einzelnen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Konsilärzte, auch an der Uniklinik)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das meiste
Kontra:
manchmal Wartezeiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr gut ausgestattet. Sporthalle ist groß und Pool vorhanden. Bilder im Internet sind realistisch. Zimmer sind groß (gibt auch besonders gut ausgestattete Zimmer, die etwas mehr kosten) Das komplette Personal (Ärzte, Therapeuten, Pflege, Verwaltung und ganz besonders das Speisesaalpersonal) ist sehr freundlich und hilft einem weiter. Speisenangebot ist sehr reichhaltig und es gibt auch die Möglichkeit, sich etwas zu wünschen. Das Therapieangebot ist sehr groß und sehr auf die Probleme des Einzelnen zugeschnitten. Am liebsten hätte ich meine Psychologin mit nach Hause genommen. Mir hat die Klinik gut geholfen, meine Probleme zu lösen. Ich arbeite jetzt wieder und fühle mich stärker als vorher. Ich habe meine Ziele erreicht.

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