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Psychiatrisches Behandlungszentrum Hahnknüll
24537 Neumünster Schleswig-Holstein Adresse: Hahnknüll 58, 24537 Neumünster |
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Bewertungen 4 Bewertungen
| Eine Lanze für den Hahnknüll | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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26.04.2012 |
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Pro:
freundliches, zuvorkommendes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Besonders bezeichnend fand ich, dass beschützende Funktion der Klinik nur soweit aufrechterhalten wird, wie unbedingt nötig. Individuelle Problematik wird vorrangig berücksichtigt, selbst wenn der Pflegeaufwand dadurch erhöht ist (offene Station). Das Personal ist freundlich und entgegenkommend. Es ist eine sehr ruhige Klinik, das Essen ist nicht besonders exclusiv aber durchaus wohlschmeckend. Die Zimmer sind sauber und gepflegt.
| eine tolle ruhige klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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19.03.2012 |
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Pro:
freundliches personal,ruhige station
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
super schöne ruhige klinik. sehr freundliches personal mit viel zeit für die patieten. vielen dank an das tolle personal.
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| Hahnknüll | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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02.11.2011 |
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Pro:
Sehr ruhige Lage
Kontra:
Teil des Pflegepersonals geht gar nicht.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Teil des Pflegepesonals sehr unfreundlich und teilweise laut und unsachlich das heißt man wird speziel vom Pflegedienstleiter angeschrien wenn vorm eingangsbereich doch mal geraucht wird.Und wenn man das klärende Gespräch sucht und darum bittet das in einem normalen Ton mit dem Patient gesprochen werden kann wird dies abgelehnt.Das ist unangemessen und in Meinen Augen haben solche Leute den Beruf verfehlt und sollten auch mal zum SKT.Desweiteren wird verboten eigene Tassen und Lebendsmittel mit zum Frühstück und Abendbrot zu nehmen.
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| Zwangsbehandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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01.09.2011 |
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Pro:
Kontra:
Falsche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter befindet sich unfreiwillig seit 15August 2011 in geschlossener Abteilung. Ihre Ärztin erlaubt nicht die Tochter
zu besuchen. Ihr wurde auch verboten bei uns anzurufen. Die Ärztin antwortet nicht auf unsere Fragen, will nicht mit uns treffen. Wir machen uns Sorgen um unsere Tochter, weil sie Problem mit Magen hat. Einmal haben wir die Tochter kurz gesehen und bemerkt bei ihr im Gesicht starke Hautaufschlag. Die Ärztin meint das sind nur die harmlose Pickeln. Aber wir meinen das kommt von falschen Medikamenten. Wir glauben, dass die Tochter uns auch vermisst und will uns sehen und mit uns reden. Dieser Verbot ist ein Verstoß gegen Menschenrechte. Es ist eine Freiheitsberaubung.
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