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Psychiatrisches Landeskrankenhaus
78479 Reichenau Baden-Württemberg Adresse: Feursteinstraße 55, 78479 Reichenau |
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Bewertungen 5 Bewertungen
| Nach Möglichkeit vermeiden! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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27.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter liess sich über den Hausarzt wegen schwerer Depression einweisen. Sie wurde medikamentös ruhig gestellt und machte Beschäftigungstherapien. Als nach 10 Tagen immer noch keine Einzelgesprächstherapie durchgeführt worden war, erkundigte ich mich telefonisch bei der angeblich behandelnden Therapeutin. Diese liess mich im Glauben, eine solche Therapie werde bereits gemacht, O-Ton: sie verstehe meine Frage nicht. Ich dachte, es läge vielleicht ein Missverständnis seitens meiner Mutter vor (ich konnte wegen der weiten Entfernung wochentags meine Mutter nicht besuchen und hatte bislang nur telef. Kontakt gehabt). Als ich 2 Tage später noch ein Mal bei meiner Mutter nachhakte, war noch immer keine solche Therapie durchgeführt worden. Die Therapeutin hatte mich also schlichtweg angelogen. Meiner Mutter ging es wenigstens aufgrund der Medikation deutlich besser. Erst in der 4. Woche des Aufenthalts wurde endlich eine Gesprächstherapie durchgeführt. Komischerweise in der gleichen Woche, wie die Chefärztin aus ihrem Urlaub zurückkam...
Meine Mutter beschwerte sich auch über mangelnde Hygiene und sanitären Anlagen (lediglich 2 Toiletten und 2 Duschen, NICHT geschlechtergetrennt, für die ganze Station), sowie zum Teil ruppiges und ungeschultes Personal (Beispiel Lichttherapie: die eine meinte, man solle in die Lichtquelle schauen, die andere wiederum, man dürfe dies keinesfalls...). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Aufenthalt lediglich für die Stabilisierung via Medikation von Nutzen war, ansonsten aber ein höchst unerfreuliches "Erlebnis". Ich habe von mehreren Seiten gehört, dass die "guten" Therapeuten nicht in Kliniken arbeiten...
| Alkoholentzug | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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27.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
und ich wollte die Negativbewertungen nicht glauben...wir haben meinen Vater zum Alkoholentzug in die Landesklinik gebracht. Dort wurde uns gesagt, dass die ersten 3 Tage in einer geschlossenen Abteilung erfolgen, danach aber eine Verlegung auf eine offene Station ermöglicht wird. Die geschlossenen Abteilung, so wurde gesagt, ist spezialisiert auf den Alkoholentzug; Patienten mit anderen psychiatrische Erkrankungen würden in anderen Abteilungen behandelt. Mein Vater könne die Station auf eigene Verantwortung verlassen, wann immer er wolle. Doch es kam anders. Mein Vater hat nach 3 Tagen Entzug gesagt bekommen, dass er frühestens nach 8 Tagen verlegt werden kann. Er fand sich auf einer typischen gemischten Notfallstation wieder. Ich habe ihn vorzeitig und auf eigene Verantwortung wieder abgeholt. Am meisten schockt mich, wie sehr Vereinbarungen nicht gehalten und leichtfertig mit Gefühlen umgegangen wurde. Der aufnehmende Arzt hat uns schlicht und einfach angelogen.
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| Absolute Horrorklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Klaus_1_ berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.07.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Patienten werden quasi betäubt und willenlos gemacht!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde wg. schweren Depressionen und Suizidität dort behandelt, wobei von "behandeln" eigentlich keine Rede sein kann, denn unter behandeln versteht man dort offensichtlich einzig das Ruhigstellen mit Medikamenten übelster Sorte!!
Einzelgespräche und Psychologische Betreuung Fehlanzeige!! Der Zustand verschlechterte sich eher, bis wir die Turtur endlich beendeten und sie dort wegholten. Ich kann vor dieser Klinik nur warnen!!!
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| traumatisierender Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.04.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
unmenschliches Wegsperren
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (keine Gespräche, nur Medikamente und Iso)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es fand keine statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (hochpotente Neuroleptika+Benzos)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es war eine der allergrauenhaftesten Zeiten in meinem Leben. In der Zeit dort habe ich mich 4 mal versucht umzubringen aufgrund meiner Verzweiflung, obwohl ich so liebe Eltern habe, die immer zu mir zu Besuch kamen, jeden Tag.Ich hatte Magersucht und habe erbrochen, ich war nicht einfach, aber die Konsequenzen waren ungerechtfertigt und Zeichen der Ohnmacht des behandelnden Arztes. Am Ende wurde ich mit Haldol, einem hochpotenten Neuroleptikum 5-0-5, sowie Valium und Tavor ruhiggestellt und war 3mal am Tag im Isozimmer, obwohl ich Panik hatte, eingesperrt zu werden und nie mehr rauszukommen.Ich war zuvor traumatisiert gewesen aufgrund Ereignissen, aber der Aufenthalt war noch größerer Horror, da er nicht zu enden schien und täglich war.Außerdem haben sie mich nicht in die Hände von Spezialisten weitergegeben, obwohl sie offensichtlich mit mir überfordert waren. Nach 1 Jahr kam ich doch weg von der geschlossenen in eine Klinik für Essstörungen und seitdem bin ich gesund!!!Es ging also doch...
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| reichenau macht krank | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| nassi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine wurde in diese klinik zwangseingeliefert ohne ihre unterlagen anzuschauen oder mit ihr zu reden wollten sie dass sie medikamente nimmt da sie dies nicht wollte wurde sie in die isozelle gebracht und angeschnürt und gespritzt mir selbst hat mann vorgewurfen als ich sie besuchte dass ich die pazienten dort aufhetzten würde obwohl ich meiner mum nur gesagt habe wie kaputt sie die medikamente sie machen....meine mum ist nichtmehr die selbe seitdem sie sie zwingen die medikamente zu nehmen sie wusste nichtmal mehr dass ich ihre tochter bin.....obwohl sie vorher immer ganz normal war und eben antscheinend vor ein auto geloffen ist was aber nicht stimmt meine cousine war da nämlich dabei sie ist zwar erst 7 jahre aber ob da ein auto war oder nicht weißt sie ja wohl....außerdem gibt es dort kakalaken eine habe ich mit eigenen augen gesehen ....
meiner meinung nach sollte sie sofort geschlossen werden gegen die reichenau ist gefängniss wohl pure erholung!!!!außerdem lassen due ärtzt keineswegs mit sich reden
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