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Psychiatrisches Krankenhaus Heppenheim  

64646 Heppenheim

Hessen

Adresse: Ludwigstraße 54, 64646 Heppenheim

Homepage der Klinik

Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungschlechte Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen3

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Bewertungen 3 Bewertungen

Durchaus zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Lustgockel berichtet als Patient  20.05.2012

Pro:

schnelle unkomplizierte Aufnahme

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Altbau in schlechten baulichen Zustand welcher aber durch die Qualität der Pflege ausgeglichen wird.
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Neue Neuroleptika--Lust auf Versuche damit? Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 mamate berichtet als Patient  23.02.2011

Pro:

MitpatientInnen- ohne die wär ich da durchgedreht-Klinikpfarrer

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Der Kanst ist besser sagen die von der JVA zur Therapie kamen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Fehldiagnose) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Behinderung durch hohe Medikation) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (jedenfalls das Jugendamt. bekam meine Diagnsoe "schwere Schizophrenie" und verkündigte das im KIndergarten, in Grundschule ,Gesamtschule, der Schwiegermutter, dem Sozialamt und es steht bis heute in meinen Akten) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

1994 1996 1998

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Zwillingschwangerschaft, (ein Kind starb in der Mitte der Schwangerschaft, eines überlebte) --und dieses fünfte Kind war ein Schreikind. (Die Kinder merken anscheinend doch ihren Zwilling) Jedenfalls schickte mich das Jugendamt(immerwieder da rein(danach in andere Kliniken die alle schlimm sind). ich wurde mit Neuroleptika behandelt und pumpte Muttermilch ab, fürs Baby zuhause. Die Schwestern und Ärzte sahen auch die Milchpumpe und die vielen Flaschen. Mir wurde gesagt, ich bekäme ein Nervenstärkungsmittel und mit dem Stillen , ich könnte es ja versuchen. Dann gabs da nichts gutes zu essen, die Moslems bekamen Schweinefleisch, die Vegetarier auch. Ich hatte eine 60 Stundenwoche Arbeitstherapien. Aber ich brauche ja eine gute Bewertung fürs Jugendamt. Ich bekam sehr schlechte Bewertung als gefährliche Schizophrene, in Bredtstedt 1999 (auch vom Jugendamt hingeschickt) wurde ich dann als "therapiereststent" abgestempelt und meine Kinder hat das Jugendamt seit mehr als zehn Jahren. Weil Asperger mit Psychose verwechselt wurde
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NEGATIV Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Psycho83 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.02.2011

Pro:

 

Kontra:

Dafür reicht diese Zeile leider nicht aus

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Siehe Kontra) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN, keine Erfahrung auf dem Gebiet der Traumabehandlung aber trotzdem in der Psyche rumgepfuscht) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Schlimmer geht´s nimmer, Blutröhrchen verloren, Termine selbst ausmachen obwohl man stationär ist, Erklärungen der Therapie und Tablettengabe mangelhaft. Einfach über Wünsche der Patienten hingweg gesetzt.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Katastrophal. Noch nichtmal der Auszahlschein wurde ordnungsgemäß ausgefüllt.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der äußere Eindruck erinnnert an einen Horrorfilm.
Leider ist es auch innen so. Die Zimmer sind alt und rustikal.
Mein Freund befand sich dort aufgrund eines erlebten Traumas in der Jugend.
Die Klinik, ganz besonders der unfähig behandelnde Arzt sorgten allerdings dafür, dass er dort noch tiefer in sein Traume verfallen ist.
Statt dem Patienten zu helfen, wird dort gerne mal probiert die Patienten mit Tavor (Benzodiapin, macht auch abhängig) ruhig zu stellen. Bei Beschwerden wurde mein Freund um den Block geschickt, dass würde schon helfen...
Der absolute Knaller ist allerdings, dass man nach dieser überaus mangelhaften Behandlung dort nun auch noch über 2,5 Monate auf einen Bericht warten musste, der sicherlich auch nur auf Androhungen rechtlicher Schritte nun endlich kam.
Kein weiterer Therapeut (und das ist die absolute Wahrheit) wollte ohne diesen Schwachsinnsbericht (aufgrund mangelhafter Behandlung ist dieser äußerst Unaussagekräftig)
weitere Therapiemaßnahmen ergreifen.
Alles in allem bleibt hier nur zu sagen, dass mein Freund nun auch noch dank dieser Klinik seit über 2 Monaten keine weitere Therapie erhalten hat und nun wieder stationär muss.
Aber eins bleibt klar. Sicherlich NIE wieder in eine Vitosklinik und sicher NIE wieder nach Heppenheim.

Achso, man sollte noch erwähnen, dass der behandelnde Pfuscher zwischendrin tatsächlich erwähnte, dass mein Freund dort nicht richtig aufgehoben sei, er überlege ihn zu verlegen. Passiert ist allerdings nie etwas und es wird auch in diesem Bericht nicht mehr erwähnt.

Kommentare

Kommentar von mamate  am 23.02.2011
ich war auch 1994/95 und 1996 in dieser Horrorklinik. Wurde von Neuroleptika behindert. Habe keine "Psychose" sondern Asperger.
Da liegt ein Gedenkdeckel im Hof, dass man es nie wieder zulassen würde mit KZ-ähnlichen Zuständen-----das ist da keine Klinik, das ist ein der große Horrorladen mit Insulinschock (ich) , mit Elektrokrampf"therapie" der mit dem ich Fussball spielte starb daran und hat vorher Abschied vom Dieseits gefeiert, Als ich drin war , fragte ich mich :"Gibt es ein Leben vor dem Tod?"
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