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Prosper-Hospital GmbH

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Mühlenstraße 27
45659 Recklinghausen
Nordrhein-Westfalen

30 von 52 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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71 Bewertungen

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minimal invasive Gallen Op super zufrieden

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Anmeldung überforderte Dame und Betten schlecht
Krankheitsbild:
Gallen Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum ersten Mal in einem Krankenhaus. Anmeldung sehr unfreundliche Dame. Aber dann war alles super. Am Besten hat mir gefallen,das schon im Aufwachraum der nächste Angehörige bei mir sein durfte. Nachahmenswert.

Menschen oder Nummern?

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Operation klasse - alle Voruntersuchungen nicht gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wird wie eine Nummer behandelt)
Pro:
freundliches und sehr hilfsbereites Pflegepersonal, gute Operateure
Kontra:
unpersönliche Assistenzärzte, sehr schlechte Essenversorgung
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen der Entfernung eines Ohrspeicheldrüsentumors im Prosperhospitals.
Das erste Gespräch mit einem der Oberärzte war so schlecht, das ich danach in Tränen aufgelöst war mit der Vorstellung nach der OP völlig entstellt zu sein. Nach dem MRT und einem weiteren Gespräch mit einem der Ärzte waren meine Sorgen etwas reduziert, aber ich war entschlossen den Tumor nicht entfernen zu lassen. Als ich dies dem Arzt mitteilte, hat er mir angeboten, einen Gesprächstermin bei dem Leiter der HNO-Ambulanz zu vereinbaren, da die OP aufgrund der Größe des Tumors doch angeraten war. Beim Gespräch mit dem Professor fühlte ich mich zum ersten Mal "als Mensch" mit Ängsten vor den möglichen Konsequenzen dieser OP wahrgenommen. Er konnte mir nicht alle Ängste nehmen, aber zumindest erheblich reduzieren, so dass ich mich dann doch zur OP entschloss.
Am Tag der Voruntersuchungen bin ich dann bei einem Arzt "gelandet", der es sogar geschafft hat während der Blutentnahme zu telefonieren und mich nicht ein einziges Mal anzusehen, sondern nur seinen PC oder sein Telefon.
Der Narkosearzt hat mir Fragen gestellt, deren Beantwortung auf einem 2seitigen ausgefüllten Fragebogen direkt vor im lag!???
Kurz vor der OP habe ich mit einem der operierenden Oberärzte gesprochen, der in sehr menschlicher und verständnisvoller Art auf meine Fragen und Ängste (mögliche Kieferspaltung, Gesichtsasymetrie etc) eingegangen ist.

Die Visiten, die täglich von anderen Ärzten durchgeführt wurden, waren sehr kurz und knapp und auf Fragen bzgl. Beschwerden wurde fast gar nicht eingegangen.
Ein großes Lob an dieser Stelle für das Pflegepersonal der HNO-Abteilung. Sie haben sich immer Zeit genommen auftretende Beschwerden zu erklären und haben sehr schnell das Mögliche getan um diese zu lindern.
Das Essen war dafür, dass wir täglich 10 Euro Zuzahlung haben EIN WITZ.

Prosper " SUPER"

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Reibungslos,unkompliziert, freundlich und dabei sehr professionell
Kontra:
Einige Defizite bei der Verpflegung - bemüht aber - schon abgehakt :-)
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von A - E +++ Von der Anfangsuntersuchung bis zur Entlassung verlief alles reibungslos +++ Chefarzt Dr.Jackschick und sein Team waren unkompliziert, menschlich und dabei sehr professionell +++ sehr freundlich, mit viel Zeit für die Aufklärung und Risiken der OP +++ Gruß an das Personal der Station 3 B +++ ihr macht einen sehr guten Job +++ Vielen Dank für alles !!!

Wenn wieder ein OP,dann nur hier.

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte haben Zeit für Fragen der Patienten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle sind wirklich nett und freundlich, wirklich alle.
Kontra:
Ein Manko gibt es, die veralteten Zimmer mit Duschen auf dem Flur.
Krankheitsbild:
Abzeß gluteal und anal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin anfang Feb. 2014 operiert worden.
Der Mist einer anderen Klinik mußte hier korregiert werden. Der OP ist optimal verlaufen.Die Ärzte sind mit dem Ergebniss des OPs auch sehr zufrieden.Kann mich nur ärgern, das ich nicht gleich hier hin gegangen bin. Wegen der verpfuschten OP bin ich schon seit 5 Monaten krankgeschrieben.
Also ich kann dieses KH nur weiter empfehlen. Die Ärzte sind super,das Pflegepersonal ist einfach bestens.Auch das Sekretariat ist super freundlich und hilfsbereit.Und ich bin nur ein KassenPatient!

Ein Aufenthalt, der die Schmerzen fast vergessen macht

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine wirklich gute Aufklärung vorher)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
wunderbare Betreuung
Kontra:
Betten und Zimmer veraltet
Krankheitsbild:
Halux Valgus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Beratung von Dr.Bettag bis hin zur Operation und der weiteren Betreuung und Behandlung, kann ich nur Gutes berichten. Ich möchte mich ausdrücklich beim Pflegepersonal, dem Physiotherapeuten, dem Servicepersonal und bei Dr. Bettag bedanken. Ich habe eine vorzügliche Mannschaft auf der 4B erlebt, immer freundlich und gut aufgelegt. Weiter so!!!!!

Tolle Entbindungen dort gehabt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit gerne wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dort nimmt man sich noch Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetente Aufklärungen / Beratungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles wie es sein muss)
Pro:
Das gesammte Personal ist einfach toll
Kontra:
Bad und Wc nicht im Zimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine 2 Kinder im Prosper Hospital bekommen und würde jederzeit wieder dort entbinden.
Die Atmosphäre ist liebevoll und warmherzig, Hebammen,Schwestern und Ärztinnen / Ärzte sind sehr kompetent und was sehr wichtig ist, sie sind menschlich und bemühen sich wirklich um Mutter und Kind.
Wir wurden von allen nett und freundlich behandelt, manche Kinderschwester lief auch gefühlte 100x Mal für mich ( ich hatte per Kaiserschnitt entbunden ) und holte Wasser, Tee, Stillutensilien und was man als frischgebackene Mutti noch so alles braucht!Rundumbetreuung fasst wie im Hotel. Mit Fragen oder Ängsten konnte man jederzeit zu den Schwestern und den Stillberaterinnen kommen, nie waren sie genervt oder kurzangebunden, im Gegenteil, jede hat sich Zeit genommen und ist auf meine Fragen ausführlich eingegangen.
Die Entbindungsstation 5 b und der Kreisssaal sind absolut empfehlenswert !!!

Liebe Grüße an dieser Stelle und bleiben Sie alle so lieb und nett wie Sie sind !

Patientenbericht H-N-O

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Chefarzt sehr freundlich
Kontra:
Personal läßt zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der H-N-O insbesonderen den Assistenzärzten war ich enttäuscht.
Ich kam von der Entbindungsstation ( ein paar Std.vorher hatte ich per Kaiserschnitt entbunden ) wegen eines schmerzhaften Ohrenproblems zur Vorstellung dorthin.
Ich musste 1 Std im Rollstuhl nur mit einem Jogginganzug bekleidet, im kalten Wartebereich ( Klimaanlage ) warten - es kümmerte sich niemand um mich, bis ich nach 1 Std sagte, dass ich jetzt wirklich nicht mehr länger in der Lage sei warten zu können.
Um es abzukürzen : Ein Assistenzarzt war unfreundlich, ich wurde erst viel später behandelt,
es gab mehrere Punkte die mich zu dem Schluß kommen lassen : H-N-O dort nie wieder!

Urologie im diesem Hospital ist eine Wucht, - AdVance

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Selbstzahler bei doppelzimmer buchen fehlt es an der notwendigen aufklärung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Inkontinenz nach Krebs - Prostata OP aus dem Jahre 2010 in der Uni Homburg
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Dez. 2013 für 5 Tage in der Station 6A von Dr. D. Kusche.
Nicht nur die Schwestern nein auch das gesamte Ärzteteam war SPITZE.
Hier gibt es nicht den sogenannten Arzt als Weißkittel nein hier ist man gleichberechtigt die Aufklärung ist sehr verständlich.

An der Auswahl für Verpflegung sollte die Verwaltung noch ein wenig feilen es kann nicht sein, dass man 3 Tage nicht sein Essen selbst auswählen kann. Obwohl Privatzimmer im voraus bezahlt nur weil man wegen Untersuchungen oder OP nicht im Zimmer ist.

Immer wieder in dieses Haus wenn ich auch ca. 400 Km fahren muss.

1 Kommentar

pfalzauge am 22.12.2013

möchte noch etwas hinzu fügen.

hatte eine sporthose vergessen nach einem telefonanruf auf der station 6A wurde diese mir zugesendet.

Tolle Urologie und Station

Unqualifizierte Radiologie

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war nett und freundlich.
Kontra:
Qualitativ schlechte Diagnose und Behandlung
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit einem Bandscheibenvorfall vom meinem Hausarzt als Notfall eingewiesen worden. Konnte mich nicht mehr bewegen. Röntgen ergab nichts, MRT auch keine Ergebnisse. Nach 2 Tagen Spritzen und Liegen, habe ich unter Schmerzen das Krankenhaus gewechselt. Die MRT Aufnahmen waren nicht auszuwerten, die MRT Aufnahmen aus dem Prosper sollen in der Regel sehr schlecht sein, wurde mir anvertraut.
Im anderen Krankenhaus konnte man mir sofort helfen nachdem neue MRT Aufnahmen in einem Radiologiezentrum gemacht wurden.
Nie wieder Prosper!

Spitzen Team

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal Leitung S. Christine
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnleiterrekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 5A. Das Team von Dr.Kusche Top das Pflegepersonal dort spitze so etwas tolles habe ich noch nicht erlebt lieb freundlich aufmerksam hilfsbereit flott!!!!!!!! Meine OP ist viel größer ausgefallen als geplant und ohne das tolle Team hätte ich die schwere Zeit nicht so gut ertragen .Es wurde auch mal ein wenig Spaß gemacht um die ganze Sache erträglicher zu machen. Danke !!!!!!Die Ärzte alle sehr nett für die Aufklärung wurde sich viel Zeit genommen und extra Material aus dem Internett gesucht um es mir noch besser erklären zu können alle fragen wurden so erklärt das ich es auch verstanden habe, die Narkoseärzte auch alle nett (ich hatte mit einigen das vergnügen ).Der Eingriff war im August 2013 es war eine Offene Harnleiterrekonstruktion mit Dünndarm ich würde nicht zögern diesen Eingriff noch einmal dort machen zu lassen.

Eigentlich sollte der behandelnde Arzt Schmerzensgeld bezahlen

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Entlassung war eigentlich so unfassbar
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz, arterielle Durchblutungsstörungen, Beinödeme, schwere Ulcera cruris beide Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am Freitag nachmittag nach dreiwöchigem Aufenthalt von dem behandelnden Arzt der Station 7 entlassen in einem sehr schlechten Zustand. Das vereinbarte Gespräch um 16:00 Uhr wurde nicht geführt, da der behandelnde Arzt ohne Nachricht nach Hause gegangen war und wortlos seinen Bericht in den Computer eingegeben hatte. Die Schwestern gaben mir den Bericht und Medikamente für das Wochenende mit. Allerdings stellte ich mit Befremden fest, dass nach Meinung dieses Arztes, meine Mutter beschwerdefrei entlassen wurde. Das Wochenende entwickelte sich dann zum Albtraum. In dem Arztbericht stand ebenfalls nicht, wie die offenen Beine meiner Mutter behandelt werden sollten. Die Schwestern der Caritas, die zur Versorgung kamen, waren ganz auf sich und ihre Erfahrungen gestellt, bis am Montag sofort die Hausärztin zum Hausbesuch kam. Anscheinend hatte der Herr Doktor auch vergessen, dass meine Mutter unter sehr starken Schmerzen litt. Wir hatten weder Medikamente gegen die Schmerzen erhalten noch stand eine Empfehlung im Brief, welches Mittel sie nehmen sollte. Da meine Mutter Marcumar Patientin war, konnte ich auch nicht zur Notapotheke gehen, um irgendetwas zu holen. Bis die Hausärztin am Montag kam, hatte meine Mutter vor Schmerzen das ganze Wochenende nicht geschlafen und war in einem desolaten Zustand. Die Hausärztin fand es dann am Montag auch nicht notwendig, diesen Krankenhaus Arzt noch zu konsultieren. Sie fing sofort die Behandlung meiner Mutter an und nahm ihr vor allem auch die Schmerzen. Leider ist meine Mutter dann exakt eine Woche nach ihrer "beschwerdefreien" Entlassung aus dem Prosper Krankenhaus gestorben.

Keiserschnitt nach 13 Stunden Wehen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (falsche Krankenkasse angelegt)
Pro:
Hilfsbereitschaft der Schwestern 5b
Kontra:
keine eigene Toilette im Zimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Geburtsplanung im Prosper mit einer Überweisung zum Kriserschnitt
weil ich 2 Traumata durch 2 Spontanentbindungen erlebt
hatte.Kind no.3 sollte per Keiserschn.geholt werden.
Die Obertätzt.war davon gar nicht angetan und hat mich dazu überredet spont.zu entbinden, Blutungs gefahr ect . hat mir
echt Angst gemacht. ES hieß immer wo 2 4kilo Kinder
durchgep.haben kommt auch ein drittes. Zudem sei es
Ca3600gr.schwer.
Nach 10 Tagen Übertragung sollte eingeleitet werden.
Auch das wollte ich nicht, aber es gab keine Wahl. ..
es folgte ein Rizinuscoctail am 11.Tag tat sich nichts. ....
Nachts dann geplatzte Fruchtbl.Wehen ging schön los doch dann bei 8 cm stockte es'11 Stunden bereits. ...stellte mann fest das irgend
eine Verhärtung dafür sorgte, also lies man mir die Entscheidung was zu tun ist ..wegen Erschöpfung bat ich um Keiserschnitt, dieser wurde zügig organisiert. ...als der Brocken geb.war 4500gr und 56cm ergab waren auch die Ärzte froh das so entschieden wurde...alles in allem Betreuung des gesammten Ärzte teams einschl.Anästh,alle Hebammen alle Schwestern der Station war einwandfrei. ..immer freundlich, zugewandt, verständnisvoll ect.ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl allein zu sein...das einzige was ich mir gewünscht hätte wäre etwas mehr Verständnis von der o.g OÄ die den
Keiserschnitt sofort abgelehnt hat aus theoretischer Sicht..
manchmal wäre es besser auf die Frau zu hören die ihren Körper kennt. ..trotzdem würde ich niemals einen Keiserschnitt wünschen da haben die Ärzte recht. ...lg an alle nochmal

durch die Hölle statt schöne Entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (noch mehr Mist hätte man wohl nicht machen können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Schwestern auf der Station waren alle swhr nett
Kontra:
die Hebammen haben einen nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich 7 Tage über Termin war hat man eingeleitet. Erst Rizinus Cocktail, dann 2 Tage lang Gel vor den Muttermund und dann noch 2 Tage lang Tabletten oral. Ich habe jeden Tag den Hebammen gesagt das ich nicht mehr kann umd das Gefühl habe daa irgendwas nicht stimmt mit der kleinen umd ob man denn nicht mal einen Ultraschall machen kann um zu schauen. Aussage der Hebamme " Geburtshilfe dauert halt" und Ultraschall wird nicht gemacht solang CTG in Ordnung ist. Nach 5 Tagen kam die kleine dann endlich. Resultat: das Fruchtwasser war Erbsgrün, sie hat aspiriert umd war schon Tage lang total unterversorgt, weil die Plazenta komplett verkalkt und am ende war. Die kleine wurde sofort in doe Kinderklinik verlegt, musste beatmet werden. Sie hat echt richtig viel Glück gehabt das sie nichts davon getragen hat. Mir hat man direkt nach der Geburt nichts gesagt, Hebamme umd Ärztin sind direkt mit ihr verschwunden und ich wäre dann noch fast verblutet, da atonische nachblutung. Hinterher hat man mich auch nicht wirklich aufgeklärt was pass ist.
Ich kann echt niemandem raten dort zur Entbindung hinzugehen.

Besser als gedacht

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (insgesamt fand ich den Aufenthalt den Umständen entsprechend sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfangreich und umfassend - keine Frage blieb unbeantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aus meiner Sicht - super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles lief wie am Schnürchen)
Pro:
sehr freundliches und zuvorkommendes Verhalten aller Mitarbeiter
Kontra:
...... bei mir gab es nichts negatives .....
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir im September 2013 nach der Da Vinci Methode die Prostata entfernen lassen (müssen). Da ich kein regelmäßiger Krankenhausbesucher - bzw. Patient bin, wurden alle meine negativen Erwartungen und Befürchtungen nicht erfüllt. Ich wurde kompetent aufgenommen und gut beraten, wurde von allen Schwestern und den anderen Mitarbeiterinnen stets freundlich angesprochen und behandelt. Es wurde mir zu jeder Zeit geholfen. Die Wartezeiten bei den verschiedeonen Ärzten waren sehr kurz und gut organisiert. Die Beratung und Behandlung durch die entsprechenden Ärzte war vor und auch nach der erfolgreichen OP ausführlich und auf alle meine Fragen wurden verständliche Antworten gegeben. Ich war wirklich sehr positiv überrascht und kann diese Abteilung mit ruhigem Gewissen sehr empfehlen.

Puzzle Spiel beim Unterarmknochen

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflege
Kontra:
4 Bettzimmer
Krankheitsbild:
Unterarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an die Station 4B,nette,umsorgende,zuvorkommende und kompententes Pflegepersonal,freundlich und hilfsbereit.Immer für einen Spass aufgelegt!Super Arzt Behandlung schon bei der Notaufnahme bis hin zur Operation!Total zerbrochenen Unterarmknochen in 4 Stündiger OP wieder zusammen gepuzzelt.Keine Bewegungsbeeinträchtigung!Nochmals vielen Dank!
Essen für mich ohne Fehl und Tadel.Hat gut geschmeckt,Respekt an die Küche!Zimmer ok,aber 4 Bett?Na ja war ne super Belegung!Viel Spass gehabt!Wenn schon Krankenhaus dann Prosper!

Die Lustlosigkeit einer Ärztin hat uns jahrelang keine Kinder bekommen lassen!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder ins Prosper!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (diese "Beratung" haben wir als Nötigung empfunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (durch Lustlosigkeit und Ruppigkeit einer Ärztin verletzt worden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Unterlagen wurden nachträglich verändert, zu unseren Lasten)
Pro:
Ortsnähe
Kontra:
durch Lustlosigkeit der Ärztin Folgeschäden erlitten
Krankheitsbild:
Ausschabung wegen Fehlgeburt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Als bei meiner Frau an Heiligabend 1997 in der 6. Schwangerschaftswoche wegen starker Blutungen im Prosper vorstellig wurde, eröffnete ihr die diensthabende Ärztin, dass das Kind tot sei und eine Ausschabung gemacht werden müsse. Sie könne das sofort machen, andernfalls müsste meine Frau im Prosper bleiben, wenn sie von der Oberärztin operiert werden wollte, weil die frei genommen hätte.
Meine Frau willigte ein, um Weihnachten zuhause verbringen zu können. Das war ein folgenschwerer Fehler, wie sich schnell zeigte. Die diensthabende Ärztin war sehr ruppig und mürrisch, auch weil - wie sie selber sagte - das ihre letzte Schicht an dem Krankenhaus war. Sie operierte meine Frau so ruppig, dass die Ausschabung einfach nicht aufhörte zu bluten und kurz drauf nachoperiert werden musste. Der nachoperierende Frauenarzt sagte uns, dass die erste Ausschabung sehr grob gewesen sein müsse. In Folge verklebten und vernarbten die Gebärmutterwände ("Aschermann-Syndrom"), so dass das Kinderkriegen für uns in unerreichbare Ferne gerückt schien. Wir haben dann eine regelrechte Krankenhausodyssee hinter uns gelassen, bis im Uni Klinikum Essen die Gebärmutter in Ordnung gebracht wurde und wir heute zwei gesunde Kinder haben.
Trauriges Nachspiel: Wir wurden auch noch vom Prosperhospital verklagt, weil wir uns geweigert hatten, die Oberärztin zu bezahlen, die abgerechnet wurde, obwohl die gar nicht im Hause war und deswegen die Assistenzärztin operiert hatte. Im OP-Bericht war auch der Eintrag der operierenden Ärztin durchgestrichen und stattdessen an zweiter Position die Oberärztin nachgetragen worden, nachträglich mit "01" als operationsführend gekennzeichnet. Leider hat das Gericht die Aussage des Prosperhospitals, dass das nur ein Schreibfehler gewesen sei, geglaubt und uns zur Zahlung verurteilt. Das hat unser Ohnmachtserleben im Prosper nur noch verstärkt. Nie wieder ins Prosper!

Danke Station 6A

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Lob an das Team der 6A
Kontra:
Essensbestellung-wurde oft nicht gefragt
Krankheitsbild:
Harnstauungsniere
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom 04.06.-11.06.2013 war ich Patientin der Station 6A ( Urologie).
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Sowohl die behandelnden Ärzte, als auch alle Schwestern und Pfleger dieser Station hatten immer ein offenes Ohr und waren super nett.Trotz Streß meist gut gelaunt. Nochmals vielen Dank für alles an Dr. Kusche und Kollegen und an"seine" Mädels. War schön bei Euch!!!

Mandelentfernung Juni 2013

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man bleibt mit allem alein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung und Aufklärung mangelhaft. Immer die Aussage: ja ist eben so.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schmerzen ohne Ende und man wird als Simulat hingestellt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlechte Organisation)
Pro:
TV-Programm kostenlos
Kontra:
Ärzte, Reinigungskraft, Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Mandele OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich 35 habe mir dort die Mandeln entfernen lassen da es notwendig war. Alles zusammen Ungenügend. Man wird mit allem alleine gelassen. Massenabfertigung am OP. Nicht im Aufwachraum sondern im Zimmer wachgeworden. Schmerzen bildet man sich ein(Simulant). Kein Arzt der nach der OP fragt ob alles ok ist. Als Kassenpatient hat man dort verloren. Nach der dritten schlaflosen Nacht wurde dann mal das Schmerzmittel getauscht. Aufklärung für nach der OP im Bezuge Essen und Trinken ist total falsch gelaufen. Lange Wartezeiten bis jemand überhaupt mal Medikamente bringt. Visite der Ärzte: Mund auf ja alles ok und tschüss. Bin jetzt zu Hause habe Schmerzen zum Wahnsinnig werden, kann nichts Essen aber alles ok laut der Ärzte. Kein Kühlschrank für kalte Getränke. Eis nur auf Anfrage. Wäre ich mal lieber ins Klinikum Vest Paracelsiusklinik (Marl) gegangen. Es war meine erste OP. Viele die ich kenne, sagten super dort. Ich ehrlich gesagt gehe nie wieder dort hin.

Nach Hämorrhoiden-OP fast gestorben

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Hygiene und Sorgfalt haben mich fast das Leben gekostet
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer einfachen Hämorrhoiden-OP als Privatpatient im Prosper-Hospital. Ich bin dabei fast gestorben. Das ging schon damit los, dass ich zwar vom Chefarzt operiert werden sollte, nach der OP aber erfahren musste, dass ich von einer Oberärztin operiert worden bin. Dabei ist wohl einiges schief gelaufen, so dass ich mehrere Male nachoperiert werden musste. Ich habe deswegen fast 14 Tage im Krankenhaus gelegen.
Kritisch wurde es direkt in den Tagen nach der OP. Ich wurde mit Krankenhauskeimen infisziert und bekam eine gewaltige Sepsis. Wegen massiver Antibiotika-Gabe und Morphium schwemmte ich plötzlich auf, meine Arme und Beine wurden ganz dick, aber niemand reagierte. Ich konnte wegen starker Entzündungen im Unterleib schließlich kein Wasser mehr lassen. Dann stieg das Wasser in meine Lunge und drohte zu ersticken, aber es reagierte immer noch niemand. Erst als meine Frau laut wurde, bekam ich ein Sauerstoffröhrchen in die Nase gesteckt. Ich schwoll aber immer weiter an, röchelte nur noch. Erst als meine Frau in ihrer Not meinen Cousin anrief, der Lungenfacharzt ist an einer anderen Klinik im Ruhrgebiet, der dann eiligst kam und die Stationsärzte ziemlich deutlich hinwies, bekam ich die (rettende) Hilfe.
Auch an Kleinigkeiten fehlte es. Zum Beispiel wurde der Venenzugang nicht nachgespült, was ich aus anderen Kliniken kenne. Deshalb verstopfte der oft und entzündete sich, so dass ich mehrfach neu gestochen werden musste.
Ich habe das Gefühl, dass die mangelnde Sorgfalt und Verstöße gegen basale Hygieneregeln mir damals fast das Leben gekostet haben, aber auf jeden Fall die an sich harmlose OP so kompliziert haben, dass ich deswegen 14 Tage stationär liegen musste, es mir noch lange danach ziemlich schlecht ging und Übrigbleibsel der OP noch später nachoperiert werden mussten.

Die Engel vom Prosper

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sowohl vor der OP, als auch danach!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unter anderem froh, dass Da-Vinci zur Anwendung kommen konnte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegerinnen: frisch, flott, freundlich
Kontra:
Dusche und WC auf dem Flur und alt
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März wurde mein Uterus mit der Da-Vinci-Methode entfernt.
Dazu war ich 5 Tage stationär auf der Entbindungsstation, da auf dieser viele Zimmer frei waren.
Vor der OP wurde ich umfassend aufgeklärt, nach der OP bestens versorgt.
Direkt nach dem Aufwachen kam eine der operierenden Ärztinnen zu mir und erklärte mir, wie die OP verlaufen ist.
Später in der Nacht schaute die andere operierende Ärztin nach mir und meiner Zimmergenossin.
Das Pflegepersonal war ebenso qualifiziert und nicht nur freundlich, sondern richtig liebevoll.
Auf Fragen gab es jederzeit zügig Antwort. Die Kommunikation zwischen Pflegerinnen und Ärzten war vorbildlich!
Was ich persönlich besonders angenehm empfand, war, dass die Ärztinnen so "nah" waren, nicht abgehoben oder arrogant, wie man es leider manchmal erlebt.
Noch einmal : "Vielen Dank" an die Prosper-Engel!

Unzumutbare Zustände im Prosper

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keines
Kontra:
Unterlassene Hilfeleistung durch Schwestern
Krankheitsbild:
Darmtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder liegt nach einer Darm OP akut in diesem Krankenhaus. 2 x musste nachoperiert werden (was da schief gelaufen ist, wird später von uns geklärt), er lag dadurch wochenlang im künstlichen Koma. Auf der Intensiv fing er sich zusätzlich einen Keim ein.

Nach 6 Wochen auf der Intensiv liegt er seit 1 Woche nun auf der normalen Station. Durch das lange Koma und Liegen kann er sich selbs tnicht mehr helfen, die Muskeln sind nicht mehr vorhanden und er ist nur noch Haut und Knochen.

Niemand kümmert sich um ihn, die Schwestern interessiert es nicht, ob er in der Lage ist selbstständig zu essen oder seine Medikamente einzunehmen. Er liegt tagelang ungewaschen im Bett, eingecremt oder bewegt wird er auch nicht. Niemand von den Schwestern weiss ob der Physiotherapeut da war oder nicht oder ob er überhaupt kommt.

Auf die Beschwerde meiner Schwägerin hin, sagte ihr eine Schwester, sie solle sich doch beschweren, sie hätten keine Zeit sich um die Patienten so zu kümmern.

Sie hat jetzt bei der Pflegeaufsicht und auch bei der Krankenkasse Beschwerde eingelegt.

Solche Zustände habe ich noch nie in einem Krankenhaus erlebt. Schwestern fühlen sich für die Patienten nicht zuständig, Ärzte sind so gut wie nie zu erreichen - Angehörige müssen die Patienten pflegen...... Eigentlich sollte man die Klinik auf unterlassene Hilfeleistung verklagen.

Nette Hebammen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammen,Schwestern
Kontra:
Nachts etwas laut und Familienzimmer ohne eigenes Bad
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im Kreißsaal sehr nette und sympathische Hebammen! Unsere hat sogar ihren Dienst verlängert, um den Kleinen zu holen. Auf Station überwiegend freundliche Schwestern! Eigentlich war nur eine Nachtschwester anfangs etwas unsympathisch, dies besserte sich aber im Laufe des Aufenthaltes! Ärzte haben wir nur am Anfang gesehen und zur Abschlussuntersuchung und hier war die Erfahrung auch durchweg positiv, obwohl ich einmal umsonst in den Kreißsaal zur Abschlussuntersuchung gerufen wurde,da Notfälle reinkamen. Hier wurde sich aber persönlich vom Arzt entschuldigt und am nächsten Tag die Untersuchung durchgeführt. Das einzig Negative war das mein Mann den vollen Preis für ein Familienzimmer Zahlen musste,obwohl wir kein eigenes Bad hatten!
Alles in Allem aber Positiv

SUPERRRRRRRRRRR

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
tolle schwestern,sehr zuvorkommend und super azubis
Kontra:
bad/wc draussen
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallöchen...hier mal ein Bericht von meinem Aufenthalt.Ich wurde letze Woche an der Bandscheibe von Dr.Walendziek operiert.Alles verlief super..Lag auf der Station 4A...Wir hatten ein 4er zimmer und 3von uns wurden alles am gleiche tag operiert..Nach der op wurden sehr sehr oft von den Schwestern gefragt ob es uns gut geht und wir was brauchen...Schwester Bärbel war genauso wie all die anderen Schwestern immer da egal ob wir mal abends ne tablette brauchten oder einfach nur mal einen kaffee..Ok das das die Dusche und das Wc draussen ist ,ist ein manko aber wir haben ja auch kein All-inklusive Urlaub gebucht sondern wollten einfach alle gesund werden oder???:))Die Praktikanten sowie die Azubis waren alle super..Zwischendurch einfach mal gescherzt und witze gerissen ,einfachmal gefragt wie es uns geht ist schon goldwert...meine bettnachbarn (Astrid Hinke, Nurgül Celikbilek und Elmas Karababa meine wenigkeit würden immer wieder gerne kommen wenn wir was hätten.. Ausserdem waren wir ja auch ein super Krankenzimmer 411:)) nochmals lieben lieben dank...

Dankeschön dem Team der ST. 6A

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
trotz vielen Stress immer freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostataentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Spitzenpersonal, sehr freundlich und zuvorkommend ! Essen ist zufriedenstellend, sind ja auch nicht im Hotel !

Ärgerliche Fehlbelegung

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
man kann umsonst TV sehen
Kontra:
Behandlung, Hygiene, Essen
Krankheitsbild:
Grippaler Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,
ich wurde Anfang Februar 2013 in dieses Krankenhaus von meinem Mann gebracht da ich einen seid drei Wochen anhaltenten schweren grippalen Infekt habe, desweiteren habe ich bekannte psychologische und ungeklärte neurologische Beschwerden auf beides wurde nicht eingegangen, es fing damit an, dass ich fehlbelegt auf die Station 5a (Gyn) wurde, in der ganzen Zeit habe ich nicht einmal einen Arzt von der Internistik gesehen und mir wurde lediglich einmal mitgeteilt, meine Laborwerte wären in ordnung, klar und dann brauch man sich wohl nicht weiter bemühen oder wie? Bei mir wurde lediglich einmal bei der Aufnahme die Lunge geröngt und einen Tag später wurde ich zum Neurologen geschickt, der zwar zuhörte, irgendwas in meine Kurve schrieb, aber weiter passierte nichts und das, obwohl ich dringend Behandlung benötige und schon etliche Krankenhausaufenthalte hinter mir habe, wie immer es wird nicht ernst genommen. Mein Mann kam mich jeden Tag besuchen, musste den Schwestern und den Ärzten regelrecht hinterher rennen um überhabt was zu erfahren, trotz der bekannten Dringlichkeit, dass Handlungsbedarf besteht, hielt es kein Arzt für notwendig zu erscheinen, oder Untersuchungen anzuordnen. Sehr raurig. Verdammt miserable hygienische Umstände, unfreundliches Pflegepersonal, wechseln von Infusionen ohne Handschuhe und um Schmerzmittel durfte ich quasi betteln und dann bekomme ich pisseliges Paracetamol was mir garnichts bringt, worauf ich auch hingewiesen habe. Besonders regt mich auf, das überall fast nur Ausländer arbeiten, verdammt noch mal, ich bin in Deutschland und will nicht das Gefühl haben, in klein Istanbul oder Moskau oder Warschau zu sein und richtig Deutsch reden, ist wohl auch Mangelware. Ich habe mich dann nach einer Woche selber entlassen, da ich mir reglich verarscht und nicht ernst genommen vorkomme und nicht nur, dass man mich und meinen Mann, wie blöd durch das halbe Krankenhaus gescheucht hat, nein, man lässt uns ewig in der Unfallambulanz warten und der Arzt, der es dann abgesegnet hat, war auch scheiße unfreundlich. Einfach nur schlecht.

2 Kommentare

Dana1 am 18.03.2013

Sehr geehrte Grippe66,
manchmal frage ich mich, was manche Leute so denken. Haben sie sich schonmal Gedanken darüber gemacht, was ein grippaler Infekt ist und wie dieser behandelt wird?! Warum geht man mit einem grippalen Infekt ins Krankenhaus und was erwartet man da für ausschweifende Untersuchungen!? Soll man sie mit Antibiotikum vollpumpen, wenn ihre Laborwerte in Ordnung sind. Nächstes mal sollten sie vielleicht erstmal über einen Besuch beim Hausarzt nachdenken und sich zu Hause schonen. Das schont das Gesundheitssystem ungemein. Und übrigens wäre unser Gesundheitssystem schon längst zusammen gebrochen, wenn es die vielen ausländischen Mitarbeiter in unseren Krankenhäusern nicht geben würde. Also seien sie dankbar darüber. P.S. Die meisten Krankenhäuser sind Akutkrankenhäuser, d.h. Patienten werden so lange aufgenommen, bis das gesamte Krankenhaus über kein freies Bett verfügt! es hätte schlimmer kommen können z.B. Als fünfte Patientin in einem Dreibettzimmer ohne Blick auf ein kostenfreies TV.

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Keine Seife,kein Desinfektionsmittel

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Januar wurde ich erfolgreich an meiner Narbenhernie operiert und lag auf der Station 3 B. Das Pflege- und ärztliche Personal war super nett und kompetent.
Leider musste ich feststellen das hygienische Mängel vorhanden sind. Ich erwarte auf einer Toilette Seife und Desinfektionsmittel. Wenn ich mir erst die Hände in meinem Zimmer desinfizieren kann,tut mir schon jetzt die nächste Person leid ,die die Türklinke anfassen muss !!

Narben-Hernie

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Operation, Narben-Hernie, wurde mir die Chirurgische Abteilung, besonders Dr. Jakschik, empfohlen. Die Erfahrungen die ich mit dem Pfelgepersonal und der Ärzte machen durfte, war sehr angenehm. Da ich in der Nacht nach der Operation zur Toilette musste, leider außerhalb des Zimmer's, wurde ich ohnmächtig. Die Nacht-Schwester hatte leider etwas Schwierigkeiten mich aus dieser "Bedrullie" zu retten. Da diese Toilette sehr schmal geschnitten war.
Leider muss ich auch etwas negatives los werden. Da ich selber Hygienebeauftragte bin , habe ich auf den Toiletten das Hände-Desinfektionsmittel vermisst.

Pflegepersonal

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Krankenschwestern sehr gut
Kontra:
Männlicher Pfleger unverschämt
Krankheitsbild:
ohr-implantat entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, Ich als Mutter möchte gerne was zum Pflegepersonal mitteilen.
Meine Tochter Eileen K. wurde am 19. Oktober am Linken Ohr operiert. Ihr wurde das ganze Metall, das unter Infektion stand herausgenommen. Ich muss sagen, die ärztliche Behandlung, wie Anmeldestelle und Stationsaufnahme 3 a war super. Die Krankenschwester und die Ärzte waren sorgfälltig in der Aufklärung, super nett immer freundlich.
Eines muss ich aber bemängeln. Als ich am 19.10.2012 meine Tochter im Krankenhaus besuchen wollte, geschah etwas was hätte nie passieren sollen. Es war frühmorgens, gerade als ich ins Zimmer wollte und den Pleger sah, der meine Tochter mit den Kompressionsstrümpfen half, hatte ich mich als ihre Mutter ausgegeben und dann geschah es...
In den Moment hat dieser Pfleger ( Groß, breit, voller Bart und mittleres Alters) mich barsch und unverschämt angefahren. Mit den Worten "Es sei Ihm Scheiß egal, wer ich sei und es interessieret Ihm nicht wer oder was und woher Ich käme".
Man hätte dies in einem sehr höfflichen Ton auch anders sagen können. Ich wurde barsch aus dem Zimmer rausgeschmissen und als er endlich mit der OP Vorbereitung meiner Tochter fertig war, durfte ich sogar wieder in das Zimmer herein. Er stellte sich dann vor mit diesen Worten "Ich glaube wir haben auf dem falschen Fuß angefangen". Das hat mich als Mutter einer Schwerbehinderten, die ich über 35 Jahre pflege sehr schockiert. Schwer Alkoholiker behandeln Menschen am Bahnhof so. Ich habe gedacht, ich gebe meine in Obhut eines Krankenhauses, wurde eines besseren belehrt.
Sollte mir das nochmal passieren, da wir des öfteren in prosper hospital sein werden, weiß ich künftig mich zu wehren habe.

Zufriedener Aufenthalt

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Osler
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Osler Patient in diesem Krankenhaus von Prof. Dr. Dr Siegert an der Zunge gelasert worden und bin rund um zufrieden.


Sowohl die medizinische (wurde immer ausreichend über meinen Krankheitsstand informiert und auch Schmerzmittel standen ausreichen zur Verfügung) als auch die pflegerische Versorgung(die Schwestern waren nett, stets hilfsbereit und bemüht alle Wünsche zu erfüllen ) war hervorragend.

Das Zimmer und der WC Bereich waren sauber und ausreichend groß. Auch das Essen war i.O.

Umgang mit Patienten

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wurde noch am gleichen Tag untersucht
Kontra:
Keine Behandlung, keine Hilfe
Krankheitsbild:
Gehörlosigkeit in einem Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ins Prosper überwiesen worden wegen akuter Gehörlosigkeit im rechten Ohr.
Bin untersucht worden und es sollte ein Tubensprechstunde durchgeführt werden, die am nächsten Tag erfolgen sollte.
Am nächsten Tag wurde ich angerufen, der Mitarbeiter sei Krank und ich sollte mich ein wenig gedulden.
Nach einer Woche" Montags" habe ich mich erkundigt, da ich vom KKH noch nichts gehört hatte, wann endlich die Behandlung erfolgt.
Antwort : Der Mitarbeiter könne immer noch nicht die Behandlung vornehmen und ich sollte doch in der nächsten Woche Donnerstags kommen.
Meine Beschwerden hat die Mitarbeiter der HNO nicht interessiert.
Ich werde mich nach der Behandlung, wann immer sie durchgeführt wird, noch einmal dazu Äußern

1 Kommentar

MrAppelBy am 04.10.2012

Weiter vom Vorbericht
Nachdem ich endlich die Tubensprechstunde hatte bekam ich den Termin zur Tubensprengung.
Nach der "OP" einen Tag später sollte ich entlassen werden und hatte ein Abschlußgespräch.
Nachdem ich dem Arzt erklärte das keine besserung eintrat sagte er zu mir " das ist nicht in Ordnung, kommen sie in 2 Monaten wieder.
Mir wurde nicht gesagt das es auch noch andere Möglichkeiten gibt um mie die beschwerden zu nehmen.
Ein sehr guter HNO Arzt in Datteln hat mir ein Paukenröhrchen gesetzt und Flüssigkeit abgesaugt.Ich konnte sofort wieder Hören und der Pfeifton war aus dem Ohr verschwunden. Ich verstehe leider dieses Krankenhaus nicht

Europameister der Medizin

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Spitzenpersonal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin gerade aus Prosper Hospital Station 6 A sehr erfolgreich operiert entlassen worden(Prostata entfernt). Krebs besiegt !!! Das gesamte OP-Team hat sagenhafte Arbeit geleistet !
Doch was mir besonders am Herzen liegt, ist die aufopferungsvolle, sehr freundliche Tätigkeit der Stationscrew
mal deutlich hervorzuheben! Was diese Leute leisten, ist mit Geld nicht zu bezahlen(besser wäre Gold). Wenn ich dann sehe wie manche alten Säcke(bin67) diese Menschen anmaulen und sich beschweren, müsste ich normalerweise noch an der Galle operiert werden(läuft über).
Ich möchte mich bei Allen nochmals herzlich bedanken !!!

1 Kommentar

Pflegekompetenz6a am 01.07.2012

Ein herzliches Dankeschön für ihren Erfahrungsbericht! Wir wünschen Ihnen weiter eine gute Genesung...besonders gute Kontinenz, damit das Bierchen wieder zum Vergnügen wird! :-)
Liebe Grüße das Team der Station 6a

Einfach super !!!!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor ca. 6 Wochen meine kleine Tochter per Kaiserschnitt im Prosper Hospital entbunden .Da wir ein Familienzimmer hatten konnte mein Mann von Anfang an bei mir sein .Aufgrund einer Einleitung waren wir ca. 7 Tage im Krankenhaus und ich muss sagen , es war einfach toll . Alle , egal ob Ärzte, Schwestern und Hebammen waren sehr zuvorkommend und nett, dadurch fühlten wir uns sehr wohl !!!!Wir wurden rundum gut versorgt und wenn wir irgendwelche Fragen hatten rund ums Thema Baby waren alle sehr hilfsbereit . !!!! Das Zimmer von uns war modern und hell eingerichtet. Das Essen war natürlich kein 4 Sterne Menü aber es hat uns geschmeckt und wir wurden satt und das ist die Hauptsache ! Auf der Station stehen Kinderwagen bereit, sodass man mit dem Baby auch mal ein bisschen nach draussen gehen kann . Ansonsten gibt es ein Stillzimmer und einen Wickelraum ,beides habe ich aber nicht genutzt.Toll finde ich auch , was einem nach der Geburt alles angeboten wird, wie zum Beispiel das Stillcafe oder das Babyschwimmen.... Wir würden wieder ins Prosper Hospital gehen und werden es auf alle Fälle weiter empfehlen !!!

Mandeln adé, tat gar nicht weh

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Arzt- und Pflegeteam
Kontra:
---
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 04.06.2012 mussten mir die Mandeln entfernt werden, weil sich bereits ein Abzess gebildet hatte. Eine zuvor erfolgte Behandlung mit Penicilin schlug nicht richtig an.

Die OP wurde vom Chefarzt durchgeführt. Die OP verlief super und sowohl vorher als auch nachher wurde ich umfassend betreut und versorgt. Schmerzen hatte ich zu keiner Zeit. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit, obwohl ich den Einruck hatte, dass zu der Zeit viele Patienten akut behandlungsbedürftig waren. Es war also gut was los auf der Station.
Das Haus sollte in absehbarer Zeit saniert werden. Es ist häufig so, dass sich Patienten zweier Zimmer eine Toilette teilen. Geht, ist aber nicht immer nur schön. Allerdings kam ich in den Genuß eines Komfortzimmers und hatte diese Probleme dann nicht mehr. Das Essen war übrigens durchweg gut. Klar, es ist nicht das französische Lokal um die Ecke, sondern Großküchenkost. Ich habe aber durchaus schon schlechter in einem Krankenhaus gegessen.

Sehr gute Erfahrung gemacht.

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Arzt und Pflegepersonal
Kontra:
Das Essen in allen Punkten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich spreche über Station 4 B. Meine Erfahrung ist nur die Allerbeste. Das Pflegepersonal sehr freundlich, gut gelaunt und hilfsbereit. Vom behandelnden Arzt kann ich nur Gutes berichten.Also kurz und gut, ich habe so etwas noch nicht erlebt. Das Essen könnte besser sein. Einziges Manko! Man kann auch als Patient nett und freundlich sein.

25kg+ 9 Monate verloren wegen unzureichender Behandlung-Menschenunwürdig

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Hygiene, verweigerung von wichtigen Behandlungen, unfreundliches nutzloses Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2011 für 2,5 Wochen Patient in diesem KH. Ich wurde von meiner Hausärztin in dieses KH aufgrund eines akuten MorbusCrohnSchubs überwiesen.
Aufnahme:
Obwohl ich unter sehr starken Schmerzen litt, hat man mich über Stunden warten lassen und hat mich anschließend quer durchs KH gescheucht. Aufnahme, Rötgenabteilung, Aufnahme, Gastro., Aufnahme, Gastro. usw. teilweise wurde ich einfach nur hin und hergeschickt ohne je untersucht worden sein. Erst als ich vor schmerzen weinend zusammengebrochen bin gabs ein Bett und ein leichtes Schmerzmittel.
Hygiene:
Die Toilette mussten sich 2 Zimmer teilen. Der Raum stank ziemlich. Auf gut deursch schwabte über die Klobrille schon die Scheiße. Trotz bemängelns wurde diese Tagelang nicht gereinigt. In der ganzen Zeit hatte ich nur 2x das Gefühl eine dürftige Toilette vorzufinden. Die restliche Zeit wars einfack widerlich.
Personal:
Das Pflegepersonal war überfordert, unfreundlich vllt sogar demotiviert. Aufs Klingeln musste ich Stunden warten. Leichte Schmerzmitteln gab es nur unter Betteln. Ich hatte sogar das Gefühl das hier die Schwestern den Arzt spielen wollten. Trotz ärztlicher Anordnung von Schmerzmitteln bekamm ich das erst nach 3 mal fragen. Nach einer leichten Vollkost musste ich Fragen und die erste Schwester wußte nicht genau was das überhaupt ist.
Behandlungen:
Trotz starken Schmerzen wurde nur ein MRT und ein Tag vor der Entlassung eine Magenspiegelung durchgeführt. Eine Darmspiegelung lehnte man ab.
Nach Entlassung:
Es ging mir zunehmend schlechter die Tabletten waren viel zu leicht eingestellt. Nach 3 Wochen kippte ich beim Arzt vor Schmerzen um. Ich sollte ins Prosper überwiesen werden. Ich unterschrieb das ich auf Lebensgefahr 250 km entfernt in mir ein bekanntes KH fuhr. Dort wurde eine Darmspiegelung durchgeführ. Ergebnis: Tumoren, Eiter, Fisteln usw. Aufgrund des nichteingreifens 2x 50cm Darm entfernt werden. Anschließend Reha. Laut meinem Arzt hätte das verhindert werden können.

Erschreckende Hygiene

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir sind zum wiederholten Male erhebliche Missstaende in der Krankenhaushygiene aufgefallen. Bei diesem Aufenthalt wurde mein Vater von einem Arzt auf eine total mit Blut verschmutzte Toilette geschickt. Daraufhin bat ich eine Reinigungskraft,die die Betten austauschte um Hilfe.Diese meinte sie sei dafuer nicht zustaendig.Sie war nicht mal in der Lage eine zustaendige Person zu rufen.Auch eine Schwester kuemmerte sich nicht um eine schnelle Reinigung.Angekommen im
Ultraschallraum bekam ich dann den naechsten Schock:Irgendjemand hatte den Raum verlassen und das grosse Chaos hinterlassen.Das abgerissene, benutzte Aerztekrepp tuermte sich auf dem Boden,der Muelleimer war bis zum Rand voll und stand offen und auf der Liege befand sich das Papier vom Vorgaenger

Geriatrie wie sie sein soll - ganzheitlich und fürsorglich

Klinischer Fachbereich: Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Engagiertes Team sorgt für optimalen Genesungserfolg
Kontra:
n.a.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer problematisch verlaufenen Hüft-OP in einer anderen Klinik und der anschließenden Genesungsphase, die sich insbes. durch verschiedene Wechselwirkungen aus den Vorerkrankungen sehr schwierig gestaltete, hatte ich das große Glück, für meinen Mann einen Platz in der Geriatrieabteilung des Prosper-Hospitals zu finden.
Dank der liebevollen und professionellen Betreuung, die sich stets durch eine ganzheitliche Ausrichtung auszeichnete, konnte ein Genesungserfolg erzielt werden, der noch wenige Wochen zuvor undenkbar gewesen wäre. So konnte der Gesundheitszustand soweit hergestellt werden, dass mein Mann mittlerweile wieder nach Hause zurückkehren konnte.

Prosper da muß man nicht hin

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr höflich und hilfsbereit
Kontra:
Essen unter aller Würde
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinische Betreuung war gut, Pflegepersonal sehr höflich und hilfsbereit. Komfortmerkmale nicht vorhanden und nicht erkennbar( siehe gesonderter Bericht im Gästebuch ) Essen läßt sehr zu wünschen übrig ( fehlendes Besteck, fehlende Salate, kalte Suppe (Brühe )Salate teilweise ungenießbar ( besonders am Sonntag,den 25.3.2012)

1 Kommentar

sawe am 27.03.2012

Ohhh, fehlende Salate, wie schrecklich.
Wenn Sie sonst keine Problem haben...

Chaos auf Station 7 b

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
helle freundliche Zimmer
Kontra:
kein fachkundiges Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Intensiv-Station super
Staion 7 b Chaos - keine Ansprechpartner ,nur Servicekräfte - Stationssekretärinen - Hol-und Bringedienst , wo war das Pflegepersonal ? Mein Vater (81, schwerhörig,atemnötig)wurde innerhalb einer Woche 4 x in ein anderes Zimmer verlegt , wodurch er sich nicht mehr zurecht fand .Auch Sauerstoff oder Inhalationen wurden nur auf Nachfrage gereicht . Von Anfang an äusserten wir den Wunsch den sozialen Dienst einzuschalten zwecks Kurzzeitpflege . Dieser meldete sich einen Tag vor der Entlassung . Am Tag der Entlassung wurde mir erklärt , dass mein Vater sehr krank ist , leider aber die herzstärkenden Medikamente abgesetzt werden mussten , wegen einer Allergie und man ihn gerne noch da behälten hätte , aber das nicht von der Krankenkasse übernommen wird .Im Vorfeld hatten wir mehrmals um ein Gespräch gebeten , was aus zeitmangel nicht gewährt wurde .
Am Entlassungstag habe ich ein Gespräch mit der betreuenden Ärztin geführt , Medikamente und Entlassungsbrief sollten mir ausgehändigt werden .
Den Transportdienst(der für 11Uhr bestellt war) fand ich suchend und orientierungslos auf dem Flur ,das Pflegepersonal wusste nicht welcher Patient transportiert werden sollte .Auf Nachfrage , wurde der Entlassungsbrief herausgegeben , die Medikamente vergessen. So das ich nochmals zurück fahren musste .

Mandel OP

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Anfang des Jahres im Prosper Hospital an den Mandeln operiert und auch die Nasenmuscheln mussten verkleinert werden. Die Voruntersuchung dauerte sehr lange ca 4 Stunden und dann durfte ich erst einmal wieder nach Hause, weil ich am nächsten Tag pünktlich zur OP erscheinen sollte.
Ich wurde auf der Station aufgenommen, recht freundlich von der Oberschwester begrüßt und dann war ich mir selber überlassen und war froh dass meine Freundin mich begleitete. Ich lag im Bett bekam meine LMAA Tablette die mich allerdings richtig verrückt machte und dann kam ein Ärzteteam von ca 10 Leuten in mein Zimmer und einer der Figuren teilte mir mit, dass er mich später operieren würde. Der Chefarzt ist sehr nett und konnte mir allerdings nichts großartiges mehr sagen. Dann wurde ich in den OP gebracht und bis zum Aufwachraum nur super nette Menschen, vom Pfleger , über Anästhesisten bis hin zu dem der mich KO gehaun hat. Nach 1 Stunde war auch alles überstanden und da ich ein Einzelzimmer dazugebucht hatte und privat versichtert bin, dachte ich mir, nun endlich gute Pflege....
ein Trugschluss.... das Pflegepersonal ist total chaotisch und unpersönlich und wenn man um Schmerzmittel bat, dann wurde man noch komisch angeschaut. Ab und an wurde der Blutdruck gemessen und dann sah man die Schwestern lange nicht mehr. Wenn man den Knopf drückte, dauerte es manchmal eine halbe Stunde. Ein Patient rannte über die Station und wollte seinem nachbarn helfen , aber die Schwester meinte nur, sie müsse eine Etage tiefer und hat keine Zeit. Ich hatte das Glück, dass ich nur 3 Nächte dortbleiben musste und erwähnenswert waren dann doch 2 Schwestern, die wirklich nett und freundlich waren und mir sogar freiwillig einen Tee anstatt des Kaffees brachten. Alles in Allem war ich mit der medizinischen Versorgung und Nachuntersuchung sehr zufrieden, das Pflegepersonal könnte mal eine Rundumerneuerung erfahren!!!

Allen viel Glück bei ihren Aufenthalten!

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