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48431 Rheine Nordrhein-Westfalen Adresse: Frankenburgstraße 31, 48431 Rheine |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 31 Bewertungen
| Diabetische Fußprobleme sind in besten Händen | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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09.04.2012 |
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Pro:
Patient wird menschlich behandelt
Kontra:
Überlastung vom Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Gute Versorgung und Behandlung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Kompetent und zielorientiert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Hoher Standart)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sehr hohe Nebenkosten)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Diabetologie und die Technische Orthopädie ist eine der besten in Deutschland. Diesesmal wurde mir die rechte Großzehe amputiert. Ich fühle mich sowohl von der ärztlichen und pflegerischen Versorgung gut aufgehoben. Leider sind bei dem Pflegepersonal die dünne Personaldecke und die damit verbundenen Folgen für die Patienten deutlich zu spüren, obwohl diese wirklich Alles tun und ihr Bestes geben.
Die Qualität beim Essen hat sich deutlich verbessert.
Negativ sind die hohen Gebühren beim Parken, Telefon und Fernsehen. Die Fernseher sind zudem vollkommen überaltert.
| Schlechte behandlung an bekommt vom Arzt nichtm al eine antwort | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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29.11.2011 |
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Pro:
schlechter service
Kontra:
nur hilfskräfte kein fach personla
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (selber zu hause sich verpflegen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine frau musst zur vorsorge in mathias spital. Am ersten tag bekamm sie nur den arzt im vorbei laufen zu sehen. Am zweiten Tag war überhaupt niemand zu sehen und num das beste als meiner frau in der nacht sehr schlecht wurde es war kurz vor 23:30 hat sie mich angerufen weil es ihr sehr schlecht ging sie habe auch schon die notruf taste im spital betätig aber es kamm niemand 30min später kam eine schwester setzte ihr eine infusion die sie inerhalb von 2 min durchlaufen ließ wo ihr kreislauf absagte. nach einer stunde war auch entlich der arzt da wo ich selber schon im spital angetroffen bin da, ohne das kind zu untersuchen sage er es sei alles in ordnung. am nächsten tag gegen 19 uhr das selbe spiel meiner frau war wieder sehr schlecht sie drückt die nortuf taste es kommt keiner ich war noch vor der schwester da nach einer halben stunde dan kam die schwester und hat nur eine trombose spritze gesetzt ihr war so übel das es einfach schon zu lächerlich ist wie die patien da behandelt werden es gibt nur ärzte die in der ausbildung sind es gibt da kein facharzt im mathias spital. die hilfskraft die am den tag dienst konnte mir keine antwort geben auf meine fragen. ihr war nur wichtig das ich das schreiben unterschreibe wo die keine verantwortung übernehmen. wo meine frau das unterschrieben hatte schrieb die ärztin weiter auf den schreiben was für mich schon wie betrug aussieht.
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| Für mich war es einfach super | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle sehr freundlich und hilfsbereit
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| Sehr zufrieden mit medizinischer Leistung | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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03.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Beköstigung ist sehr mangelhaft ich würde sogar behaupten, es handelt sich um eine absolute Mangelernährung, die krank macht.
| Risiko Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| NN2006 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.04.2011 |
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Pro:
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Kontra:
Zweifelhafte Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sowohl fachlich, als auch sozial.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Scheinbar hat man keine Erfahrung mit Schlaganfallpatienten.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Fango Packung, trotz Macumar. Füttern trotz Schluckstörung nach Schlaganfall.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Reha-Befürwortung nur nach Androhung juristischer Schritte.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der Vorfall ereignete sich im Jakobi-Krankenhaus, welches wie das Mathias-Spital zum Gesundheitszentrum Rheine gehört.
Meine Mutter suchte das Krankenhaus auf, da sie sehr starke Rückenschmerzen hatte. Meine Mutter bekam nach einer Herzoperation ein gerinnungshemmendes Mittel. Da die Werte nicht stimmten, wurde das Mittel abgesetzt. Daraufhin stellte sich noch am Abend eine schwere Atemnot bei meiner Mutter ein. Auf Nachfrage erklärte mir eine Schwester, das sei ganz normal. Mein Wunsch, einen Arzt sprechen zu wollen, wurde als unnötig abgetan, da der Arzt noch kürzlich bei meiner Mutter gewesen sei und das Absetzen der Medikamente unumgänglich sei.
Am nächsten Morgen erhielt meine Mutter wieder ihre Medikamente. Ich war beruhigt, da es ihr sofort wieder besser ging.
Am Mittag erhielt ich dann einen Anruf des Oberarztes, meine Mutter habe während einer Fango-Packung einen Schlaganfall erlitten und befinde sich auf der Intensivstation.
Wie man einer schwer herzkranken Patientin eine Fango-Packung verordnen kann, ist mir bis heute unbegreiflich.
In der Folge erlitt meine Mutter noch zwei weitere Schlaganfälle, den zweiten während der anschließenden Reha, den dritten im Pflegeheim. Trotz aller Bemühungen haben wir den Kampf schließlich verloren, meine Mutter ist gestorben.
In meinen Augen hat der behandelnde Arzt hier eindeutig versagt. Die Qualität einer weiteren Behandlung meiner Mutter im Matthias-Spital hat mich dann dazu bewogen, auf das Marienhospital in Emsdetten auszuweichen.
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| Wartezeiten mies...mein Sohn hatte Schmerzen | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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09.04.2011 |
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Pro:
Arzt war top
Kontra:
Schwestern ein wenig faul
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (weil wir nicht nach hause geschickt wurden)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Arzt war superlieb)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (bekamen rechnung trotz versicherung von 2500 euro,AOK auch schuld dran)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo..
mein Sohn habe ich aufgrund starker Schmerzen(Blinddarm/Temperatur abends um ca.20:30 Uhr ins Mathias Spital gebracht.Es hat sehr lange gedauer bis wir dran waren obwohl er Schmerzen hatte.Dann wollte mich die Ärztin mit einer eventuellen Verstopfung abspeisen die er haben könnte,wodrauf ich mich nicht eingelassen habe.Mein Gefühl tendierte sofort zur Blinddarmentzündung hin.Später musste ich mit ihm in die Chirurgie runter,da dauerte es auch wieder sehr lange.Chirurg kam,sah aber nichts am Ultraschall.Ein hin&her...schließlich meinte der Arzt zur mir das er nichts sehen könnte,aber die Blutwerte eine Entzündung vorweisen würde.Sie hätten jetzt 2 Möglichkeiten...entweder wieder nach Hause mit dem kleinen Mann oder auf gut Glück in den aufschneiden.da ich mir so sicher war das es der Blinddarm war habe ich mich entschieden da zubleiben und sie sollten operieren(man kennt sein Kind eben am Besten).
Bis er im O.P war war es 00:35 Uhr.Das fande ich einfach viiiiiiiel zulange für das mein Sohn Schmerzen hatte.Er ist teilweise eingeschlafen auf den harten Bänken.
Naja,auf jeden Fall lag ich richtig,es war ein akuter Blinddarm!
Bin natürlich bei meinem Sohn geblieben da er 7 Jahre alt war und sein 1.mal im Krankenhaus.Die Hygiene lässt leider sehr zu wünschen ürbig.Ich habe es an den Zimmergenossen von meinem Sohn erleben müssen,und wäre ich nicht da geblieben hätte sich was die Hygiene angeht bestimmt auch keiner um meinen Sohn gekümmert.Die Schwestern wollten mir einige ihrer Aufgaben aufdrücken,wie Zäpfchen(gegen Schmerzen)geben..was ich ja auch sonst daheim mache..aber ich hatte Angst meinen Sohn überhaupt zu bewegen.Als ich das aüßerte meinten die nur das ich es einfach einführen könnte...für die ist es normal auch nach einer O.P,aber für mich doch nicht.Das fande ich nicht gerade ok.
ABER.....der behandelnde Arzt war TOP!!!!
Sowie der Pförtner(besten Dank) nochmal dafür das er hat mich umsonst das Parkdeck verlassen lassen...hatte kein Kleingeld dabei
| Sehr gute Abehandlung | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Zunsi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr zufrieden alles hat super geklappt, nette Ärzte, nette Schwestern und gut organisierte Abläufe. Danke für alles.
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| MRT und Notfallpraxis | Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin |
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01.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
Blöde Kommentare: Dann müssen Sie halt Urlaub nehmen!? Muss das geröntgt werden??
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen Termin zum MRT. Aufgrund der mieserablen Parkplatzsituation kam ich etwas zu spät (5-10min) und wurde wieder nach Hause geschickt mit einem neuen Termin. Bekam noch einen Spruch reingedrückt, dass ich ja viel zu Spät sei. - Ich komme selber aus Rheine und brauche 10min mit Auto bis zum Mathias-Spital. Bin extra schon 40min früher hingefahren. Doch im Umkreis von 1-2km kein freier Parkplatz! Dann wird man noch so blöd angemacht.. Frechheit.Soll ich das nächste Mal ne Std ehr los?? Wie wärs mit mehr Parkplätzen? Dann bekommt man einen Termin um 10:45Uhr. Ich frage nach einem späteren Termin weil ich arbeiten muss. "Dann müssen Sie halt Urlaub nehmen!" Nach langer Disskusion war doch ein Termin um 16:45Uhr frei.
Dann bin ich mal vor 2-3 Jahren abends umgeknickt, am Sonntag dann zur Notfallpraxis im Mathias Spital. Ich melde mich an, erkläre was passiert ist und dann fragt mich die Dame an der Anmeldung doch tatsächlich "Muss das geröntgt werden??" Ich dachte ich hör nicht richtig! Bin ich Arzt? Kann ich das beurteilen? Das soll später doch der Arzt entscheiden?! Naja, dann hat der Arzt ein Schmerzgel drauf geschmiert und Verband drum gewickelt. Als ich am Montag beim Chirugen war wurde festgestellt, (nach einem Röntgen) dass meine Bänder angerissen waren. Da hätte ich mir die 10€ Notfallpraxisgebühr auch sparen können!!!
| Pinealizyste bzw schwindel und tinitus | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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22.01.2011 |
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Pro:
Essen, ausstattung
Kontra:
bett, mrt, unpersönlich
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
aufnahme als notfall verlief reibungslos und schnell, die medizinischen geräte waren im guten zustand ausser das mrt das veraltet klein und laut ist.Was ich es ein wenig nervig fand das alle dort mit einem computer rumliefen und dadurch mehr eine nummer war als ein patient. die radiologie kann ich nicht empfehlen, hatte eine pinealizyste die dort als harmlos dargestellt wurde und erst in der ukm münster als gefährlich und dringlich angesehen wurde. hätte also schlimm enden können. also immer besser anderen arzt fragen!
Betten empfand ich als unbequem und zu klein. essen war top!
krankenschwestern waren zu unpersönlich, ärzte waren ok. wartezeiten bei behandlungen mittellang, meist musste man zum essen weg zur behandlung, das war nervig.
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| Bedenken hinsichtlich bevorstehender OP | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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30.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
oh je, wenn ich diese überwiegend negativen Patieten-Berichte hier lese und daran denke, dass bei mir in Kürze eine OP im Mathias angesagt ist, dann bekomme ich doch ein wenig Bedenken, ob ich dort richtig bin.
Auf jeden Fall werde ich im Anschluss an die OP meine Erfahrungen schildern.
Bisher hatte ich zumindest einen durchweg guten Eindruck.
Ich wünsche allen Patienten, die die letzten Tage des Jahres und den Start ins Neue im Krankenhaus verbringen müssen, alles Gute!
Kommentare
Kommentar von Henrietta60am 31.12.2010
Ich bin erschüttert, nach dem lesen der Erfahrungsberichte auf der Pädiatrie und Geburtshilfe. Bin selber Kinderkrankenschwester und weiß wie hoch der Stress im Pflegebereich ist! Trotzdem sollte der Mensch immer oberste Priorität haben und nicht Gewinnmaximierung! Leider ist der Virus "Gewinn" schon in vielen Kliniken eingezogen. Schade und traurig zugleich!
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| Lieber woanders | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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19.12.2010 |
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Pro:
sehr gut ausgestattet an geräten..
Kontra:
unfeundlich,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nur zu Privatversicherten Eltern war man nett)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Privatpatienten wurden alle 2 Stunden aufgesucht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein kleiner sohn lag auf der frühchenstation weil er als frühchen dort geboren wurde..als ich das 1. mal zu ihm kam, sagte mir eine schwester schon sehr frech... den kleinen geb ich jetzt nicht mehr raus.. wären sie mal früher gekommen..also hab ich mich neben mein kind gesetzt und ihn nur angeschaut..hätte der schwester gerne gesagt das es nicht eher ging weil sich seit der entbindung am vortag keiner um mich gekümmert hat...aber sie schaute sooo böse..die nächsten tage waren grausam... die schwestern waren unhöflich.. der chefarzt war für mich ohne worte.. mein kleiner sollte entlassen werden.. als ich dann dort ankam, meinte er doch nicht.. man sagte mir keinen grund.. ich hab meinen kleinen dann in eine andere kinderklinik verlegen lassen, und dort wurde festgestellt das mein sohn eine blut anämie hatte... nach 2 tagen durften wir gehen..der chefarzt war sehr unhöflich... letztes jahr war ich zu besuch bei meiner freundin in rheine.. mein sohn viel und hatte sich verletzt... wir sind dann in unseres Kh gefahren.. bloss nicht zu diesen arzt hab ich mir gedacht. meine freundin war mit ihren kind auch dort in behandlung und sagte mir damals schon, bloss nicht ins mathias spital.. ok.. heute bin ich schlauer..im grossen und ganzen war es für mich kein schöner aufenthalt dort.. denke ungern daran zurück..
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.12.2010
Hallo batani,
Gratulation zu Ihrem Kind.
Ein schönes Geburtserlebnis hatten Sie ja auch nicht. Das ist sehr schade.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind ,ein schönes,neues Jahr.
Ärgern Sie sich nicht- denken Sie,das nächstemal-woanders.
Sowas haben Sie nicht nötig!!Alles Gute !!
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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18.12.2010 |
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Pro:
Hebamme
Kontra:
die ganze Entbindungsstation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nur Privatpatienten werden dort gut behandelt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (hab die Ärztin einmal kurz gesehen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Anmeldung war sehr frech)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde in der 35 woche das hellp syndrom festgestellt.. deshalb kam ich als notfall mit notarzt in das spital...
ich wurde sehr freundlich empfangen... die hebamme war super... auch die frauenärztin war sehr nett... es kam sofort ein narkose arzt.. meinen wunsch auf vollnarkose ist er ohne weiteres überreden nachgekommen...mein baby wurde um 17.20 am heiligen abend geholt...als ich wach wurde bekam ich ein foto, keine erklärung was mit meinen kind ist und wurde nach ca. 2 stunden auf die station gebracht.
ich wurde in ein dunkles zimmer geschoben, schmerzmittel und flasche wasser gegeben. und da lag ich nun.. bis in der nacht mal eine schwester rein schaute..am nächsten tag kein frühstück für mich. um ca. 10 kam die hebamme, und machte mich ferig das ich zum kind konnte.schwestern hab ich dort nur selten gesehen. es wurde über die feiertage nichts geleert und geputzt.im bad quoll der binden eimer über. keiner brachte mich trotz schmerzen zu meinen kind in die kinderklinik. also bin ich alleine gegangen..vermisst wurde man dort nicht.
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| Ärtzin droht lautstark und giebt unprofessionell partienten namen bekannt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| andreakar berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sehr Unprofessionell)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
als meine frau in die klinik eigewiesen wurde war uns schon bekannt das es eine frühgeburt werden würde, die bestätigten auch die ärtzte, nach schlaflosen nächten, sehr starken frühwehen, übelkeit und unendlichen fehlversuchen eine infusion anzubringen!!! haben wir gefragt ob die mittel endlich abgestellt werden könne da meine frau durch die medikamente nur noch zittert und herzrasen hat und die geburt angesprochen wurde, eußerte sich die behandelnde ärztin mit einer drohung dies dem jugendamt zu melden da diess ihrermeinung nach verantwortungslos sei!!!
kurze zeit danach äußerte sie lautstark die namen von patientinen die wohl behinderte kinder zur welt brachten wegen frühgeburten. als wir sie darauf hinwiesen wie unprofessionell dies sei hies es wieder das wir verrantwortungslos sein!!!
Ich glaube nicht das diese ,,Ärztin" weiss was verantwortung ist, denn dann hätte sie sich nicht so geäusert sondern einfach nur einen beruhigenden satz gesprochen und versucht meine frau etwas abzulenken!!! aber wir sind nicht da um euch was beizubringen!!! ich seit ja verantwortungsbewusst und wisst was das beste ist!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.12.2010
Sie haben recht. Man hätte alles viel menschlicher gestalten können-dieses Geburtserlebnis. Anschreien usw.-völlig fehl am Platze. Eine Geburt soll ein "schönes Erlebnis" sein.
"Geburten" muß man schon selbst mal erlebt haben- dann verhält man sich wohl menschlicher !!
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| notaufnahme niemals! station vielleicht.. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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16.10.2010 |
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Pro:
leider kann ich nichts positives finden
Kontra:
unzuverlässig, allein gelassen werden, wirkte inkompetent
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma wurde mit einem Verdacht auf Schlaganfall in der Notaufnahme der Inneren aufgenommen.
Sie wurde mit einem Rettungswagen gebracht (die Sanitäter sagten es sei sehr schnelles Handeln wichtig) und als wir eine halbe Stunde später ankamen, saß sie so auf der Trage, dass wir sie im letzten Moment noch vorm runterfallen retten konnten.
Es war kein Pfleger/in in Sicht, Als es ihr zusehend immer schlechter ging, suchte ich einen Pfleger und teilte ihm dies mit. Seine Reaktion darauf war, dass er in unseren Notaufnahmeraum ging und die Tür von außen schloss.
Ihr ging es noch schlechter und ich drückte alle möglichen Knöpfe um die Tür aufzubekommen. Ich bat nochmals darum, dass er sich meine Oma ansieht und das was passieren müsse. (Nach 2 Stunden des nichtstuns)
Daraufhin fuhr er sie zum Röntgen. Wieder zurück stellte man uns auf dem Flur ab, da kein Zimmer mehr frei war. Es passierte eine weitere Stunde nichts.
Dann hieß es sie würde jeden Moment abgeholt um im Jakobi auf die Intensiv verlegt zu werden. (Das dauerte eine weitere halbe Stunden). Sie hatte währenddessen noch eine Infusion mit Kochsalz bekommen, ihr Blutdruck war bei 220:120. Ein Arzt verschrieb am Telefon eine Ibu da meine Oma Schmerzen in den Beinen hatte. Kein Arzt hat meine Oma gesehen obwohl sie fast 4 Stunden da war und ihr Zustand sehr kritisch war.
Bei einem Schlaganfall ist das Handeln in den ersten Stunden besonders wichtig!
Als wir dann im Jakobi Krankenhaus ankamen, war meine Oma im Aufnahmezimmer, mit einer Ärztin, einer Krankenschwester und einem weiteren Pfleger. Es wurde sich sofort um sie gekümmert und wir konnten endlich aufatmen.
Ich selbst habe schon im Mathias Spital auf der Station gelegen, ich kann sagen, dass es dort besser lief.
Aber die Notaufnahme ist wirklich nicht empfehlenswert. Das war leider nicht die erste Erfahrung damit. Mein Partner(Tischler) hatte sich einen Teil des Fingers abgesägt und wartete eine 3/4 Stunde auf Behandlung.
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.12.2010
Und ,wenn Ihre Oma verstorben wäre-in der langen Wartezeit???
Risikopatientin oder Sie kamen zu spät.Sie hätten noch die Schuld bekommen-wetten??
In anderen Berufszweigen -da kommt der Chef; "Was ist hier los??Warum wird der Kunde noch nicht bedient? Warum muß er/sie so lange warten??"
Aber-in manchen Kliniken- gääähhn...Wir haben soviel Notfälle und Personalmangel-heißt es dann.
| Rundumwohlfühlpaket | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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12.09.2010 |
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Pro:
Hebammen, Ärzte und Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gründlich, umfassend und freundlich.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr unkompliziert)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tolle Betreuung durch die hilfsbereiten Schwestern und Ärzte auf der Wöchnerinnen Station/Gynäkologie, Frühchen- und Säuglingsstation, kompetente und einfühlsame Ärzte und Hebammen im Kreißsaal, schnelle Behandlung, eindrucksvolle Einstellung und Umsetzung von Hygienebestimmungen, sehr schönes Krankenhaus, persönliche Atmosphäre, Möglichkeiten für "Partner- bzw. Familienzimmer", tolles Buffet. Man kann jederzeit mit jedem Anliegen kommen und erhält sofort Untersützung und Hilfe und auch Trost, wenn notwendig. Man fühlt sich einfach ernst genommen und gut aufgehoben.
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| das Gesatmtpaket für den Patienten passt | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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19.05.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (beratende Ärtze Dr. Koller +Dr. Fiedler)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- die Fußambulaz ist super im Bezug auf Beratung, Behaldlung
- Station für Thechnesche Orthopädie kann ich nur Wärmstens weiter empfehlen im Bezug auf Ärtliche und Pflegerischer Betaüung !!!!
- die Organisation im Bezug auf Wartezeiten bei der Aufnahme sollte jedoch überdacht werden.
- was das essen angeht kann ich ein großes lob aussprechen
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| rundum mehr als zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| sticheline berichtet als Patient | 10.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
ich habe eine rundum perfekte betreuung und behandlung seitens der ärzte wie auch des pflegepersonals erfahren. ich lag 2009 gut 2 wochen auf grund eines frühzetigen blasensprunges in der 14 schwangerschaftswoche im krankenhaus (leider mit schwangerschaftsabbruch in der 17 ssw) und ein gutes halbes jahr später über 6 wochen aufgrund von frühzeitigen wehen (diesmal mit gutem ende, geburt unserer zwillinge) und habe nicht annähernd etwas auszusetzen.die ärzte haben immer gut untereinander kommuniziert und super miteinander gearbeitet.ich habe mich noch nie irgendwo so super aufgehoben gefühlt!!!!!!
das essen war total genial. einfach super lecker, total abwechslungsreich und eine riesenauswahl.
das zimmer war total chick mit eigenem sehr modernem badezimmer, eigenen fernseher am bett mit internetzugang. hab mich so gut wie zuhause gefühlt.
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| DANKE | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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09.01.2010 |
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Pro:
Unkompliziert und kompetent
Kontra:
fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Mathias Spital ist ja oft gescholten - von daher war ich sicherlich skeptisch.
Aber meine Frau wurde in der ambulanten Chirugie fachlich hoch kompetent und menschlich hervorragend / sehr lieb behandelt.
Ein liebes Dankeschön hierfür!
Auch das Betreuungspersonal / Pflegekräfte haben getan was sie konnten!
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| Große fachliche und soziale Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| hebi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.12.2009 |
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Pro:
Pflege, Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Mein Vater lag sehr lange auf der Intensivstaion dort und wurde sehr gut und freundlich versorgt, wir Angehörigen waren keine Last, sondern wurde respektvoll entgegen getreten. Obwohl viel zu tun war, war auf Anfrage immer ein Gespräch mit dem zuständigen Arzt möglich.
Obwohl ich durch eigene Erfahrungen als Kind sehr negativ auf das Mathias-Spital eingestellt war, hat sich das jetzt komplett geändert. Große fachliche und soziale Kompetenz.
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| frisch entbundener Säugling | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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23.11.2009 |
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Pro:
medizinische Versorgung von Ärzten ist ok
Kontra:
Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Frisch entbundener Säugling, wgn Gelbsucht behandelt, keine Rücksicht auf die Mutter, kein Bett (Couch), kein Essen, keine Wundversorgung
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| Fazit nach drei Entbindungen - Abteilung empfehlenswert ! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| ebi berichtet als Patient | 07.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
99,02,06
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe drei Kinder in dieser Abteilung geboren und war grundweg zufrieden. Die Hebammenbetreuung war super ! Bei meiner ersten Geburt war die Stillunterstützung noch mäßig (90er Jahre). Bei den beiden folgenden Kinder wehte bereits ein anderer Wind. Eine professionelle Stillberaterin war mittlerweile eingestellt und die Stillhilfe war dann klasse!! Auf der Entbindungsstation ist der Personalmagel zeitweilig zu spüren, aber ich habe immer fachgerechte Hilfe erhalten. Die Schwestern waren immer freundlich und haben einem unterstüzend zur Seite gestanden.
Das ärztliche Personal habe ich als sehr freundlich und fachlich kompetent empfunden. Einzelzimmer gut. Essen gut.
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| Danke - Danke - Danke! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Emmastar berichtet als Patient | 02.09.2009 |
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Pro:
Ein tolles Buffet zum Frühstück und Abendessen.
Kontra:
Das Mineralwasser muss bezahlt werden.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Schwangerschaft (Risiko-Schwangerschaft, ich bin 39) war durch viele Probleme und Sorgen gekennzeichnet. Für die Entbindung war es uns umso wichtiger ein Krankenhaus mit Neonatologischer Kompetenz für den Ernstfall zu finden. Wir haben uns verschiedene Kliniken im Umkreis von 50km angesehen, uns dort beraten lassen und die Entscheidung für das Mathias-Spital in Rheine getroffen.
Warum?
Der erste Eindruck ist immer prägend.
Wir wurden sehr nett empfangen und von einer Hebamme über den Kreißsaal und die Wöchnerinnen-Station aufgeklärt. Den Kreißsaal konnten wir uns zu dem Zeitpunkt leider nicht ansehen, in allen 6 Räumen wurde entbunden.
Das weitere Gespräch mit einer Ärztin hat uns sehr gut gefallen, wir wurden kompetent beraten und ein Professor für Pränataldiagnostik hat noch eine Ultraschall-Untersuchung gemacht (tolle 3D Bilder).
Die Frühchen-Intensiv haben wir uns nicht mehr angesehen, es war aber gut zu Wissen, dass es eine gibt.
Unser Hannes wollte dann schnell auf die Welt (echt heftig). Die Hebamme war Klasse aber die Hebammenschülerin war Oberklasse – vielen Dank.
Bei anfänglichen Stillproblemen hatte ich schon fast den Mut verloren und wollte aufgeben. Mit der guten Beratung und Unterstützung auf der Station hat es dann Dank Stillhütchen geklappt.
Fazit: Entbindung - immer wieder im Mathias-Spital
P.S. – wenn da nicht die biologische Uhr so schnell tickt.
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| haben sie denn wirklich so starke schmerzen | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| iwan berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.09.2009 |
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Pro:
Kontra:
wenig feingefühl der krankenschwester
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
-mein vater war ca.4-5mal im krankenhaus weil er es vor schmerzen zuhause nicht aushalten konnte [blasenkrebs]
er konnte zeitweise kein stuhl ausscheiden und hatte starke bauchschmerzen.es wurden einläufe gemacht und 2mal eine mrt untersuchung,es konnte nichts festgestellt werden.bei seim zweitletztem krankenhausaufenthalt lag er weinend im bett und schämte sich vor mir als sohn seiner tränen,als er nach schmerzmitteln fragte sagte die krankenschwester-ach haben sie denn wirklich so viel scherzen- und verweigerte ihm ein starkes schmerzmittel bei seinem letzten aufenthalt wurde
ihm die blase entfernt , und dabei wurde festgestellt das mein vater stark vom krebs befallen war .zwei tage nach der op verstarb mein vater an einer embolie.so blieben ihm weitere
schmerzen und leid erspart
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 30.12.2010
Vielleicht hat die liebevolle Krankenschwester irgendwann in ihrem Leben auch mal starke Schmerzen und weint. Und ein Clown kommt vorbei und sagt:"Ach, haben Sie denn wirklich so starke Schmerzen??"
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Kommentar von Viola2am 16.11.2011
Gottseidank hat sich da viel geändert.
Neuer Chef, neue Ärzte, neue Schwestern auf der Station.
Rundum alles anders geworden!
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| Entbindug im Mathias Spital - Ein Woche Stress pur | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| leju berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.03.2009 |
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Pro:
Zimmerausstattung (privat) war o.k.
Kontra:
Keinerlei Konzept hinsichtlich Ablauf
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie wieder)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da meine Freundin einen vorzeitigen Blasensprung hatte, musste die Entbindung in einem nahegelegenem Krankhaus erfolgen.
Es war eine denkbar schlechte Wahl. Die Woche im Mathias Stift war für uns Stress pur. Positiv ist lediglich anzumerken, das man als Kassenpatient gegen Zuzahlung (ca. 70€ / Tag) ein privates Einzelzimmer haben konnte und das gegen einen weiteren Aufschlag on 13€ der Vater mit einziehen durfte (=Familienzimmer).
Stichwortartige Zusammenfassung der negativen Punke:
**Entbindung**
Voreingenommene Beratung einer jungen Assistensärztin "Richtung" Kaiserschnitt, obwohl eigentlich keine Notwendigkeit bestand.
Deletantischer Versuch einer Anästesistin eine PDA zu legen.
Ich war in er letzten Phase der Geburt über eine Stunde mit meiner Freundin alleine im Kreissaal, ohne das eine Hebamme oder Ärztin vorbeischaute. Die Geburt ist dann mit "viel Glück" einigermassen glimpflich abgelaufen. Mutter und Kind sind soweit o.k.
**Betreuung durch Schwester und Situation auf der Station**
Konzeptloses Vorgehen hinsichtlich Stillen des Kindes usw. Teilweise konträre Aussagen, die mich und meine Freundin verunsichert haben. Keine Stillberatung. Keine weitere proaktive Betreuung durch Ärzte, Schwestern usw. Bettwäsche wurde die ganze Woche nicht gewechselt. War man aufgrund von Untersuchungen usw. verhindert, so hatte man für den Tag die Visite verpasst. Keinerlei Definition von Prozessen und Dokumenten. Stark schwankende Qualität des Personals (nur einige wenige Schwestern konnten uns bezüglich unserer Fragen wirklich Antworten geben).
Unfreundliche Untersuchung durch Chefarzt im Rahmen der U1 Untersuchung..........
2 Kommentare
Kommentar von replicantam 05.09.2009
........dilletantisch ist es auch, wie sie "Anästhesistin" schreiben. Wie schwer war denn die zu Entbindende? 160cm/100kg? Wissen Sie eigentlich, wie schwer es ist eine PDA bei einer Schwangeren zu legen? Das Mathias Spital ist ein Lehrkrankenhaus und da muss es auch mal gestattet sein, das nicht immer ein erfahrener Facharzt die PDa sticht...
Also, keine Bewertungen zu medizinischen Dingen, die Sie nicht beurteilen können, oder sind sie Anästhesist?
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Kommentar von heike50am 30.12.2010
replicant,
sind Sie im medizinischen Bereich tätig???
Da weiß ich ja Bescheid-nächstemal in dieser Klinik?? Nein-danke.Sie regen sich auf das "Anästhesistin" falsch geschrieben wurde??
Das ist hier auch sehr wichtig. Jede Patientin hat ein Recht darauf, das die PDA gut gemacht wird.
Nicht nur Frau Merkel oder sonst eine Prominente.Wer will schon ein Versuchskaninchen sein,bei einer PDA.
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| Unfreundlichkeit bis zum geht nicht mehr | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.02.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer dort als Notfall abends hineinkommt wird nicht für vollgenomen...geschweige denn das unfreundliche Personal an der Rezeption was Termine verteilt und einen dann anmault zu spät zu sein,obwohl man schwarz auf weiss eine andere Zeit hat.
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| Nie wieder die Kinder und Jugendstation | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| toertchen007 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.01.2009 |
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Pro:
Kontra:
"Prädikat Unfähig"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter,war zweimal staionär aufgrund von schweren krampfartigen Anfällen mit dem Notarzt ins Matthias Spital gekommen. Beim ersten Anfall sagte mir der zuständige Chefarzt "Jugendliche könnten aufgrund von Schlafentzug schonmal Krämpfe bis zur Bewusstlosigkeit bekommen.Man machte ein paar wenige Untersuchungen,ohne dabei auf den Hinweis "Krämpfe bei Schlafentzug" zu achten.Wir bekamen ein krampflösendes Medikament zur Gabe beim "nächsten Krampf"Ohne Diagnose entliess man meine Tochter nach Hause!
Der nächste Krampf noch heftiger wieder unter Schlafentzug,veranlasste uns zum erneuten Aufsuchen dieser Klinik,abends stationär aufgenommen,schon von uns mit krampflösenden Medikament versorgt,bekam sie ein Zimmer am absoluten Ende des Ganges.Mit den Worten "die Nachtschwester wird nach ihr sehen" fuhr ich dann nach Hause.Am nächsten Morgen berichtete mir meine Tochter das sie abermals die ganze Nacht nicht geschlafen hätte---- DIe Nachtschwester hat um 5 Uhr 30 das erste mal nach ihr gesehen!! Das finde ich anbetracht der mehrfach erwähnten gefährlichen Krampfgefahr unglaublich!!!
Gottlob haben wir diese Krämpfe dann in der Uniklinik in Münster bei einem einwöchigen stationären Aufenthalt diagnostizieren lassen mit dem Befund "Epilepsie" die ganz einfach auch vom Matthias Spital mit einem Schlafentzugseeg hätte diagnostisiert werden können.Mich wundert das dieser zuständige Arzt "Spezialisiert auf alle möglichen Erkrankungen ist" denn dieser Arzt hat bei meinem Sohn vor 5 jahren Blähungen nicht von Bauspeicheldrüsenentzündung unterscheiden können Hier ein Tipp an IHN Man nehme bei Dreijährigen die sich nicht aüssern können "EIN GROSSES BLUTBILD" nicht nur das Kleine!!!
Leider müssen wir das Matthias Spital als nächstes Krankenhaus in Akutfällen wieder aufsuchen,da Krankentransporte nur zur nächsten Klinik möglich sind,ansonsten möchte ich dieses Haus als Mutter von erkrankten Kindern oder auch als Patientin nie wieder aufsuchen!!
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| Mathias Spital | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Scotty07 berichtet als Patient | 22.08.2008 |
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Pro:
Sehr schönes Krankenhaus zum wohlfühlen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich durfte des öfteren dieses sehr schöne Krankenhaus als Patient besuchen. Mir wurde hier immer sofort geholfen obwohl das Klinikum hiernicht für Lungenerkrankungen wie Alpha-1-AAT
ausgerichtet ist. Das Pflege Personal obwohl es viel zu tun hat hört einen immer zu bei dem einen oder anderen Problem.
Das Essen ist gut und reichlich man kann aus 3 Menüs aussuchen das Frühstück und Abendessen kann man sich selbst zusammen stellen.
Alles in allen eine sehr gut ausgestatete Klinik für fast alle Erkrankungen und natürlcih auch für Neugeborene etc.
| Sehr gute Adresse zur Behandlung von diabetischen Wundheilungsstörungen | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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20.07.2008 |
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Pro:
Eine der besten Fußambulanzen im Land immer auf dem aktuellsten Stand
Kontra:
Nichts was sich nicht mit einem klärenden Gespräch regeln ließe
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Einrichtung bei diabetischen Füßen mit hervor- ragender podologischer und orthopädischer Fußversorgung im Hause. Das Ärzteteam wurde jüngst um zwei namhaft Spezialisten für die chirugische Versorgung erweitert. Besonders möchte ich aber auch den menschlichen Umgang in der Ambulanz und während der stationären Behandlungs -dauer nicht außen vor lassen.
Gute Begleitung auch durch die Diabetesberater !
Das Essen ist abwechslungsreich und vielseitig.
Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Zwei,- bis Dreibettzimmern teilweise mit Bad. Pro Zimmer ein gebührenpflichtiges Fernsehgerät ( 2,50 € pro Tag / Patient )vorhanden.
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| Die Hölle | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Kuno73 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 25.05.2008 |
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Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Erfahrungsbericht:
Ich war vor mehren Jahren als Schüler auf der urologischen Sation eingesetzt. Man muß dabei beachten, dass diese Station schon ihren Ruf als "Die Hölle" weg hat. Über die Ärzte vermag ich kein schlechtes Wort zu lassen, aber das Pflegepersonal.......... . Eins muß ich sagen: Der Laden läuft (oder lief). Dank einer Stationsleitung mit eisernernem Regiment. Ich wurde schon mit den Worten empfange: "Wir mögen keine xxxxxxx Schüler. Damit hat das Übel seinen Lauf genommen. Ich war insgesamt 8 Wochen dort eingesetzt, hatte jeden Tag Magenschmerzen und habe in dieser Zeit 10 kg (!!!) abgenommen.
Pfui, schämt Euch was, Schüler anderer Häuser so zu behandeln.
P.s. Nicht alle Mitarbeiter dieser Station sind so gemein.
Kommentare
Kommentar von Viola2am 16.11.2011
Gottseidank hat sich da viel geändert.
Neuer Chef, neue Ärzte, neue Schwestern (insbesondere neue Stationsleitung!!) auf der Station.
Rundum alles anders geworden!
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| Intensivmedizin | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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30.01.2008 |
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Pro:
Dr. Kuiper und einige Pfleger
Kontra:
Chef- und Oberarzt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Ich wäre sehr zufrieden, wenn Ärzte schneller reagieren würden)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (nur durch Dr. Kuiper (wirklich toller Arzt))![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde am 4.1.2008 nach einem Herzstillstand auf die Intensiv des Mathias gelegt. Lag einige Tage im Koma. Hatte die Gelegenheit, sich den Tubus selbst zu ziehen, ist nach einigen Tagen ohne diesen fast erstickt. Musste neu intubiert werden. Bekam danach eine Tracheotomie. Dieser Tubus wurde ihm viel zu früh gezogen. Man wollte ihn einfach Frühreha-fertig machen.
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| Einmal und NIE WIEDER | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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09.09.2007 |
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Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Sehr Unfreundlicher Chefarzt/Unprofessionell vorbereiteter Oberarzt.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Dem Erfahrungsbericht ist wohl nichts mehr Hinzuzufügen, oder?)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde wg. Blut im Urin eingewiesen. SEKRETÄRIN sagte mir beiläufig das bei mir der Verdacht auf Krebs bestände! Mein Wunsch nach einer Narkose oder Sedierung während der Blasenspiegelung wurde weder vom Stationsarzt noch vom Chefarzt berücksichtigt. Bekam nach einsetzen eines Harnweginfekts mit Hohem Fieber und Schüttelfrost erst nach ca. 10 (zehn) Stunden Antibiotika und Fiebersenkende Medikamente. Bei einer Visite wurde mir aus einer Akte eines anderen Patienten vom Oberarzt in gebrochenem Deutsch vorgelesen. Auf meinen Einwand das ich nicht der Patient zu der Akte wäre sagte der Oberarzt etwas nicht verständliches, ging und ward niemehr gesehen.
Kommentare
Kommentar von Viola2am 16.11.2011
Gottseidank hat sich da viel geändert.
Neuer Chef, neue Ärzte, neue Schwestern auf der Station.
Rundum alles anders geworden!
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