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Markus-Krankenhaus, Frankfurt

Talkback
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Wilhelm-Epstein-Str. 2
60431 Frankfurt/Main
Hessen

60 von 101 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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128 Bewertungen

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Arzt pöbelt und verweigert Schmerzpatienten die Untersuchung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dreieinhalb Stunden in der Notambulanz unter Schmerzen und mit Einweisung vom Hausarzt, fragte ich bei der nettten Schwester nach, woran es denn liegen könnte, daß alle anderen Patienten dran kamen nur ich nicht. Kurze Zeit später kam mir ein Arzt entegegen, den ich auf meine Wartezeit hinwies, woraufhin er mich fragte ob mir denn ein Bein oder ein Arm fehlte und verwies mich darauf, daß das hier eine Notaufnahme sei. Ich empfand das schon als sehr dreist und sagte ihm er solle doch bitte jetzt nicht unverschämt werden. Das veranlasste den Arzt zu sagen: "Ich glaube dann müssen sie sich wohl ein anderes Krankenhaus suchen!" Er wollte wieder gehen und ich verwies ihn darauf daß ich Schmerzen hätte doch er lachte mich einfach aus... So ein unprofessionelles und menschlich asoziales Verhalten habe ich von einem 'Arzt' noch nie erlebt. Ich bin immernoch geschockt und werde mich definitiv bei der Krankenkahuasleitung über solch ein Fehlverhalten beschweren. Sogar die Schwester pflichtete mir bei und entschuldigte sich bei mir für diesen Auftritt 'Ihres' Arztes. Ich kann nur jedem empfehlen einen weiten Bogen um das Markuskrankenhaus zu machen!!!

Kaum Symptome aber maximale Medikation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kurze Wartezeit, gute Ausstattung, neue Gebäude und Einrichtung, nettes Ärzte
Kontra:
Übertriebene Medikation bei minimalen Symptomen
Krankheitsbild:
v.a. Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit Schmerzen in der Seite beim Arzt. Dachte mir nichts schlimmes dabei, war halt unangenehm und ich wollte auf Nummer sicher gehen.

Dieser gab mir sofort eine Einweisung ins Krankenhaus als Notfall, v.a. Nierensteine.

Also ging ich ins Markus-Krankenhaus. Nach der Aufnahme und Urinprobe wurde ich gleich mitgenommen ein Pfleger wollte mir einen Zugang legen und sagte er gebe mir jetzt erstmal was gegen die Schmerzen.
Als ich dann sagte so schlimm seien die Schmerzen nicht, ich brauche nichts wurde er schon stutzig, da er meinte bei Nierensteinen hätte ich eigentlich unerträgliche Schmerzen.
Als ich ihm dann alles nochmal schilderte wie ich es meinem Arzt bereits schilderte war er schon etwas genervt "ach wieder typisch Dr .... die kriegen 70 EUR nur für eine Einweisung bei uns, der schickt jeden her".
Dann saß ich erstmal im Wartezimmer.

Die Ärztin untersuchte mich gründlich und befragte mich ausführlich nach meinen beschwerden. Obwohl ich schilderte, dass alles nichts o schlimm sei, und meine Beschwerden auch nicht unerträglich sind, ich mir nur Sorgen gemacht habe und die Meinung meines Hausarztes haben wollte blieb sie bei dem Verdacht der Nierensteine. Auch wenn es dafür KEINE Anhaltspunkte gab außer "leichte Seitenschmerzen".

Trotzdem bekam ich eine ganze Palette an Medikamenten auferlegt:
3x täglich IBUPROFEN 600 / 3 Wochen lang !!!!
Ein Medikament welches die Prostata entspannt
Ein Medikament das die Niere und Blase entlastet
Novaminsulfon Tropfen bei Bedarf

Mir ist rätselhaft wie man bei "leichten Schmerzen" und keinem anderen Anhaltspunkt für eine ernste Erkrankung so eine Palette von Medikamenten (die übrigens bis heute ungeöffnet im Schrank liegen) verschreiben kann. Alleine schon die dauer und Menge an Ibiprofen ist für mich schockierend.

Auch ein bekannter Arzt den ich fragte hat nur mit dem Kopf geschüttelt und mir dringend von den Medis abgeraten bei geschilderten Symptomen.....

Unfreundliche Hebammen und Ärztinnen ohne Mund zum sprechen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Arrogante Ärztinnen unfreundliche Hebammen und keine Betreung auf der Wochenstation
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also habe 2014 mein erstes Kind gekriegt dort zwei Hebammen und die Ärztin waren sehr nett aber die Hebamme bei der ich Entbunden habe war sehr kalt und kam immer nur kurz zum gucken und war immer gleich wieder weg also sich um einen Patienten kümmern und bei der Geburt begleiten sieht in meinen Augen anders aus. Die Betreuung auf der Wöchnerinnen Station war grauen voll bin nach einer Nacht freiwillig nach Hause da sich dort nicht um mich gekümmert wurde keine Hilfestellung bei der Versorgung des Babys noch hat einer mal gefragt wie es einem geht und dann drei Bettzimmer so unruhig und laut wer soll sich da erholen. Jetzt als ich mit dem zweiten Kind schwanger bin und dort einmal so hin bin wegen gesundheitlichen Problemen war wieder diese unfreundliche Hebamme von der letzten Entbindung da und die Ärztin hätte man den Eindruck Hauptsache schnell fertig. Dann habe ich dort letztens angerufen um einen termin für ein Gespräch zu beten weil mein kleiner in Beckenentlage lag die Hebamme am Telefon ließ mich gar nicht richtig ausreden oder erklären worum es ging und legte dann auf. Dieses Wochenende wieder eine so unfreundliche Ärztin alles müsste man ihr aus der Nase ziehen das war auf jedenfall mein letzter Besuch dort dann fahre ich lieber etwas bevor ich dort nochmal hingehe.

Hüft OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im April 2016 ein neues Hüftgelenk bekommen. Operiert hat mich der operateur, die OP verlief nach Plan sehr gut, hatte kaum Schmerzen und fühlte mich sehr gut betreut. Das Pflegepersonal war immer ansprechbar und Hilfsbereit. Es sind jetzt 4 Wochen vergangen und ich laufe sehr gut.
Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen.

Urologie sehr empfehlenswert. Kompetent und patientenfreundlich.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nebennierentumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 22.01.2016 - 06.02.2016 zur Entfernung eines Phäochromozytoms auf der urologischen Privatstation 54.
Die Behandlung und die Durchführung der komplizierten Operation erfolgten bestmöglich und nahmen einen idealen Verlauf.
Ich kann die Betreuung durch diesen sehr erfahrenen Chefarzt und sein freundliches und patientenorientiertes Stationsteam nur weiterempfehlen.

Gute Beratung und OP durch kompetente Ärzte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fühlte mich jederzeit gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetente Ärzte. Beratung war sehr ausführlich und verständlich.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetente Ärzte, mit viel Erfahrung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Mit einigen Abstrichen ok)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (neue renovierte Zimmer)
Pro:
Gute Leistung, menschliche Zuwendung
Kontra:
Übergang in Reha nach 7 Tagen könnte 2-3 Tage später sein
Krankheitsbild:
Knie Endoprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute, verständliche Beratung in der Sprechstunde. Auf keinen Fall wird man zur OP gedrängt. Aufnahme am Tag vor der Operation verlief reibungslos. Hatte ein Einzelzimmer gewünscht und bekommen. Musste einen Tag nach Operation in ein anderes, völlig neu saniertes Zimmer auf eine renovierte Station umgezogen werden. Dadurch 1-2 Tage etwas chaotisch auf der Station. Aber die Schwestern und Pfleger haben das mit ihrer überaus herzlich menschlichen Art wieder wettgemacht. Überhaupt war die Versorgung durch das Personal auf Station 28b überaus kompetent und herzlich.

Medizinisch (OP und Anaesthesie) ist die orthopädische Abteilung auf höchstem Niveau. Vor und nach der OP regelmässige, verlässliche ärztliche sowie menschliche Zuwendung mit ausführlichen und verständlichen Informationen durch den Operateur. Am Vorabend des Entlassungstages vom operierenden Arzt noch einmal ausführliche Infos für die Rehabilitation und die Tage danach.
Gute Physiobetreuung direkt ab OP-Tag, die mir echt weitergeholfen hat.

Der soziale Dienst des Krankenhauses kümmerte sich um die Organisation der Reha direkt im Anschluss des Krankenhausaufenthaltes.

Ich hatte jederzeit volles Vertrauen zu meinem Arzt und dem Pflegepersonal und habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen.

Vielen Dank dem ganzen Team!

Von wegen "Die Würde des Menschen ist unantastbar"

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Detailbericht zum Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztliche Beratung findet so gut wie nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zur Nachbehandlung ins Bürgerhospital gebracht, statt vor Ort zu behandeln)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wirkt unorganisiert und chaotisch,Physiotherapie auf dem Flur und in der Caféteria)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (neue helle Räumlichkeiten)
Pro:
neue helle Räumlichkeiten
Kontra:
unfreundliches Personal, schlechte Betreuung, chaotische Organisation
Krankheitsbild:
Rehabilitationsmaßnahme nach kompliziertem Bruch der rechten Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit dem 01.01.2016 befindet sich die Geriatrie im Markuskrankenhaus selber (vorher war sie im Holzhausenviertel ausgelagert). Daher sind die Räumlichkeiten selber natürlich neu und ansprechend. Das war der positive Teil. Nun zum Rest: als meine auf Gehhilfen angewiesene Mutter aufgenommen wurde, hat sich niemand um sie gekümmert, sondern sie wurde stundenlang nach Zuweisung ihres Bettes im Zweibettzimmer sitzen gelassen.
Am dritten Tag Ihres Aufenthaltes hatte sich die Operationswunde stark entzündet. Man hat sie dann 2 Stunden mit offenem Arm sitzen lassen, bis man ihr mitteilte sie käme zu Behandlung / Nach-OP wieder ins Bürgerhospital. Die Fahrt dahin fand dann am Freitagabend statt. Zum Glück musste sie nicht erneut operiert werden. Die Stelle wurde versorgt und sie kam zurück in die Geriatrie. Sonntags bat sie darum geduscht zu werden, da es wegen der vorangegangenen OP's schon länger nicht möglich war. Es wurde ihr in meinem Beisein von einem sonst netten Pfleger zugesagt, ist aber ohne Rückmeldung nie erfolgt. Nach einer Woche habe ich sie dann selber geduscht, obwohl es mir aus Haftungsgründen untersagt worden war. Die Antwort auf die Bitte um Hilfe bei der morgentlichen Wäsche lautete wortwörtlich: "Sie müssen sich doch nicht jeden Tag waschen". Ihrer bettlägrigen Bettnachbarin wurde Hilfe beim Essen mit den Worten "soll ich es Ihnen auch noch vorkauen?" vorenthalten. Das sind zwei Beispiele von vielen, wie mit den Menschen dort umgegangen wird. Es wirkt in dieser Einrichtung vieles sehr unstrukturiert und provisorisch und ich hoffe, das selber nie erleben zu müssen.

Danke für den Weg der Besserung!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit, Freundliches Personal, Bemühte Ärzte, die sich Zeit nehmen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war einmal 4 Wochen im Jahr 2012 und 2013 dort wegen Borderline und einer schweren rezidivierenden Depression in Folge einer gewalttätigen Beziehung.

Ich muss sagen: Ich war immer 100% zufrieden, klar es gab auch mal Pfleger, da dachte ich: "Oh nöö nicht der/die schon wieder" im Großen und Ganzen waren aber alle sehr nett und bemüht.

Das Essen fand ich super und auch die Ärzte fand ich immer sehr toll - die Oberärzte sowie Stationsärzte haben sich immer die Zeit genommen, das Pflegepersonal ebenso.

Ich fühlte das erste Mal nach langer Zeit als ich in der Klinik "angekommen" war - eher wie zuhause und eine Art Glück. Ich konnte kurzzeitig mal aufatmen.

Ich danke für den Weg, den mir dieses Krankenhaus geebnet hat. Heut fühl ich mich sehr viel gesünder und bin seit etwa 2Jahren SVV-Frei :)

Also ich kann es empfehlen - zumindest die 31b. (Offene Station)

Im Übrigen hatte sich die Psychologin sogar die Zeit genommen, um meine Familie über mein Krankheitsbild aufzuklären und die Pflegerin nahm mich auch mal aus einer Situation raus, in der mein Vater auf mich einredete ("Ist ja alles nicht so schlimm...) usw.

Danke!

Urologie sehr empfehlenswert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vorbereitung und Nachsorge nach der OP optimal
Kontra:
Krankheitsbild:
bösartiger Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 8.12.2015 operiert. Hatte einen Tumor an der linken Niere, ist zwar bösartig, hat aber nicht gestreut. Es wurde 1 Teil der Niere mit dem Tumor entfernt.
Sowohl die Patientenaufnahme, sowie die Vorbereitungsgespräche wurden mir und meinem Mann ausführlich, mit verständlichen Worten erklärt.
Es gab zwar zwischen dem Labor und den 2 Arztgesprächen immer eine Wartezeit, aber so etwas sollte man halt einrechnen.
Die Aufnahme auf der Urologischen Station war sehr freundlich, die Betreuung war vorbildlich. Am OP Tag gab es eine Beruhigungstablette auf Station, im Vorbereitungsraum stand sofort eine Schwester zur Seite bis ich in den Narkosevorbereitungsraum kam. Auch hier wurde jeder Schritt -Zugang gelegt, Zugang für die Schmerzpumpe usw.ausführlich erklärt. Nach der Sauerstoffmaske war ich weg. Im Aufwachraum hatte ich wieder eine Schwester an der Seite bis ich auf Intensiv verlegt wurde. Auch auf dieser Station wurde laufen nachgefragt wie es mir geht, ob ich Schmerzen hätte usw. Ein Privatpatient kann es nicht besser haben.
Am nächsten Morgen kam ich zurück auf Station. Die Versorgung hier war optimal, mußte mal wegen starker Schmerzen klingen wurde man nach erträglicher Wartezeit sehr gut versorgt.
Von hier wurde auch für eine anschließende REHA beantragt. Ich brauchte mich um nichts kümmern, hätte auch nicht gewußt, das mir das zusteht.

FAZIT: Ich kann die Urologie sehr empfehlen.
Es ist zwar besser, wenn man kein KH braucht, aber wenn doch nur das Markus KH -Urologische Abt.

Unerfahrene junge Ärtzte, Akord-OPs

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Dez. 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung durch Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorhofflimmern wurde mit Ablation behandelt.

Hier wird im Akkord gearbeitet, das Arztgespräch dauerte 30 Sekunden.

Sehr junges Ärzteteam, dass durch große Unerfahrenheit auffällt. Auch bei der Visite war kein erfahrender Arzt mit dabei, lediglich weitere Assistenzärzte, wobei alle recht Unprofessionell wirkten und wenig Vertrauen bei mir weckten. Einer der Ärzte drückte mir derart unsensibel auf die OP-Wunde, dass ich richtig laut schreien musste vor Schmerz.

Das Pflegeteam wirkte zum größten Teil erfahrener als die Ärzte. Jedoch waren einige so unaufmerksam und ich wusste nicht ob sie sich um meine Bedürfnisse kümmerten oder vergessen haben (auffallend besonders bei den Azubis, die sich auf den Fluren mehrmals negativ über Patienten äußerten)

OP verlief ohne Komplikationen, jedoch bleibt der Eindruck, eines nicht erfahrendem Ärzteteam, das bei Komplikationen überfordert sein könnte.

besser geht nicht !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Mamma Ca. , Mastektomie mit Sofortrekonstruktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier sowohl fachlich als auch menschlich sehr gut behandelt worden.
Der Arzt im Brustzentrum hat sich viel Zeit genommen, um mir alles zu erklären. So konnte ich sofort Vertrauen fassen.
Der Chirurg hat mich sehr ausführlich aufgeklärt und er hat mir mit seiner menschlichen Art viel von meiner Angst nehmen können.
Das Ärzteteam war ohne Ausnahme menschlich und kompetent.

Das Ergebnis der OP ist hervorragend.
"Wenn ich nicht wüßte, dass Sie an dieser Brust operiert worden sind, würde ich es nicht sehen." hat meine niedergelassene Ärztin gesagt, als ich wieder zuhause war.
In einem anderen Krankenhaus hatte man mir die kranke Brust einfach abschneiden wollen ; für mich ist ein Segen, dass ich im Markus-Krankenhaus gelandet bin.

Die Pflege durch die Schwestern auf Station 13 war genau so gut wie alles in diesem Krankenhaus.

Ich bin sehr zufrieden !

GAOP für MzF und FzM

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Fürsorge des Pflegepersonals, man profitiert von ihren expliziten Erfahrung
Kontra:
Zuviele große extrem laute, rücksichtslose Roma- und/oder Sinticlans beim Familientreffen in der Cafeteria, in und vor der Klinik
Krankheitsbild:
ICD10-F64.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Personal, angefangen am Empfang über die Aufnahme, Station B6 und die Ärzte. Alles supernett und vor allem kompetent.
Das 2013 im Markuskkh Sanierungsarbeiten stattgefunden haben ist nebensächlich, es kommt am Ende ja allen Patienten zugute.
Ich kann zur GAOP die Klinik mit reinem Gewissen wärmstens empfehlen, weil der zuständige Chefarzt mit Dr.Suporn/Bankok auf der gleichen Ebene operiert und das Ergebnis unbeschreiblich gut ist(Note 1+++++++++++)

Baby wurde mir nach Kaiserschnitt "entrissen", im Stich gelassen nach Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen nett während Entbindung,gepflegtes Krankenhaus
Kontra:
keine der Hebammen zeigte sich nach Entbindung bei mir;Ärzte gehen anscheinend strikt nach Schema vor.
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt nach Einleitung und Geburtsstillstand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde nach Einleitung der Geburt am 03.09.15 am 04.09.15 ein Kaiserschnitt durchgeführt, da es zu einem Geburtsstillstand kam.
Ich möchte mich über einen Umstand beschweren, der mich im Nachhinein sehr emotional belastet hat. Ich konnte dies in dem Moment der OP und in den Tagen danach - aufgrund der Erschöpfung, der neuen Situation mit meinem (ersten) Kind etc. - nicht realisieren.
Man zeigte mir, nachdem meine Tochter auf die Welt kam, kurz das Baby über den OP Vorhang. Ich kann mich noch erinnern, wie meine Tochter hier nach dem Vorhang griff. Danach wurde sie sofort weggebracht und ich hielt sie erst ca. eine halbe Stunde später im Aufwachraum im Arm. Zwischenzeitlich hatten mein Partner und danach meine Mutter erst meine Tochter im Arm gehalten. D.h. ich war erst die 3. Person, die meine Tochter im Arm halten durfte, nachdem sie 9 Monate in meinem Bauch gewesen war. Mir wurde ein kurzer Moment des Bondings durch Hautkontakt mit meinem Baby nach der Geburt nicht gegeben.
Mir entging dadurch jener Moment des anfänglichen "Bondings", der doch so wichtig ist. Ich hatte im Nachhinein dadurch große Probleme, mein Baby anzunehmen. Ich konnte nicht realisieren, dass es sich wirklich um mein Baby handelte. Zu groß war der Bruch zwischen "das Kind noch im Bauch spüren" und es dann "entrissen" zu bekommen.
Ich hatte im Krankenhaus und in der ersten Zeit des Wochenbetts keine Muttergefühle - dies begünstigt dadurch, dass ich aufgrund einer Brusterkrankung auch nicht stillen kann. Als ich auf Station lag, kam keine der Hebammen ein einziges Mal vorbei, d.h. ich wurde komplett alleine gelassen mit dieser Erfahrung. Mit meinem Partner ergaben sich aufgrund dessen massive Beziehungsprobleme. Die gesamte emotionale Familiensituation war gestört. Ich hatte erst nach ca. 4 Wochen den Mut, bzw. die emotionale Klarheit, darüber mit meiner Hebamme zu reden. Sie bot mir auch an, die Erfahrung aufzuarbeiten in einem Prozess, den man "Heilbaden" nennt und in dem die Geburtserfahrung nochmals nachgespielt wird. Dies werde ich in ca. 2 Wochen tun.
Ich empfand es als sehr enttäuschend und extrem belastend, dass mir ein kurzer Moment des Bondings durch Hautkontakt mit meinem Baby nach der Geburt nicht gegeben wurde

Ablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Technik, Ausrüstung, Krankenzimmer
Kontra:
etwas chaotische Organisation
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 25.09.15 eine Ablation.
Nach gutem Vorgespräch verlief die Operation nach derzeitigem Ermessen gut.
Das Klinikpersonal war freundlich und stets hilfsbereit und immer schnell da. Auch bei Fragen konnte kompetent geantwortet werden.
Schlecht fand ich, dass der behandelnde Chirug, ein Hr. Dr S., sich nicht vorgestellt hat.
Ebenso ist mir negativ aufgefallen, dass bei der Verlegung eines Patienten aus meinem Zimmer(zum Glück!!) immer wieder Personal diesen gesucht haben.Dies spricht nicht unbedingt für eine gute Organisation.Der angesprochene Patient allerdings rauchte während ich nach der Narkose noch schlief und war extrem unruhig. Für die Velegung danke ich jetzt noch nachträglich.
Ebenso nicht ganz so topp war die Tatsache, dass man abends um 19:00(Samstags) noch vor den Krankenzimmern Laubpflege machen muss.In der Kardiologie liegen wirklich Kranke, da sollte man hierauf zumindest abends verzichten.
Das Pflegepersonal war ansonsten zuveässig.
Ich hatte heute Nacht(26.10.15) leider wieder ein Flimmern, aber noch kann das normal sein innerhalb eines Zeitraumes von 6 Monaten. Im Großen und Ganzen fühle ich mich deutlich besser und würde es wieder machen , auch in diesem Haus.

Perfekt

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
menschliche Zuwendung und fachliche Kompetenz
Kontra:
der Übergang in die Reha hätte 2 oder 3 Tage später sein dürfen
Krankheitsbild:
Knie-Endoprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinisch (OP und Anaesthesie) auf höchstem Niveau. Vor und nach der OP sehr regelmässige, verlässliche ärztliche Zuwendung mit gut verständlichen Informationen und (scheinbar) genug Zeit für die Patienten. Sehr freundliches Pflegeteam, das nie ungeduldig war. Engagierte, persönlich zugewandte Physiotherapeutin. Alles gut aufeinander abgestimmt - bis hin zur Organisation der Anschluss-Reha. So wertschätzend wie in dieser Klinik erhofft man sich die Betreuung, wenn man auf Hilfe angewiesen ist. Vielen Dank dem ganzen Team !

Albtraum Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nie wieder Markus
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im letzten Jahr wurde ich als Opfer einer Vergewaltigung für eine Nacht ins Markuskrankenhaus zwangseingewiesen..
Am Morgen wurde ich als Endfünfzigerin von drei blutjungen Psychologinnen, wohl in der Psychotherapieausbildung, befragt. Alle drei saßen mir in einer Reihe an einem Tisch gegenüber und auch ihre Arztkittel wirkten recht antiquiert und lächerlich. Ich kam mir vor wie eine Angeklagte vor Gericht Und nicht wie ein Verbrechensopfer.
Nach dem Verhör durch die Damen wollten diese noch den Richter und Rechtsbeistand auf dem Flur abfangen, um diese mit ihrer Diagnose zu konfrontieren. Der Richter mußte sich regelrecht einen Weg durch die Damenreihe bahnen.
Nach dem Gespräch mit Richter und Rechtsanwalt könnte ich als freie Frau das Krankenhaus verlassen.
Ich war traumatisiert durch das Verbrechen und bekam als Sahnehäubchen die Diagnose Wahnvorstellungen und Psychose.
Opfern von Gewaltverbrechen kann ich daher nur raten, das Markuskrankenhaus weiträumig zu meiden, denn Traumatherapie gehört wohl nicht zu den Kernkompetenzen dieser Klinik und augenscheinlich ist man wohl zu sparsam, um ausreichend erfahrenes und geschultes Personal für schwierige Fälle vorzuhalten.
Etwas Positives gab es auch. Schwestern und Pfleger waren im Gegensatz zum Therapiepersonal sehr freundlich, erfahren und um den Patienten bemüht. Dafür Dank!
Von der Klinik Bamberger Hof wurde ich anschließend sehr gut und kompetent betreut und konnte drei Wochen später in den Urlaub fahren
Patienten sollten nach Zwanseinweisungen im Zweifel einen Auf Medizinrecht spezialisierten Anwalt einschalten und Widerspruch gegen die Einweisung einlegen. Dann wird der Fall nochmals geprüft.

Dieses Krankenhaus ist eine reinste Katastrophe! Meiden!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämte Ärzte, zwar nicht alle aber die Mehrzahl (vor allem die Jüngeren), unverschämte asoziale Krankenschwestern. Wasser gibt es nur in Becher zu denen der Patient 100m laufen muss.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kann nicht sein, dass Patienten pauschal angeschrien werden und wegen Lappalien wie Vieh angegangen werden. Um ins Detail zugehen, die Krankenschwester von der ich spreche, kam ohne zu klopfen in das Zimmer in dem mein Vater lag herein und fuhr ihn lautstark an, weshalb er sein Medikament noch nicht eingenommen hätte. Als mein Vater in ruhigem Ton entgegnete, dass er geschlafen hatte und deshalb die Einnahme vergaß, rannte Sie wie besessen in Richting meines Vaters, nahm das Medikament, schmiss es mit großer Aggression in einen Mülleimer und schrie: "...dann kriegen Sie jetzt gar keine Medikamente mehr!". Unglaublich oder?

Meine Frage: Zeugt es in dieser Einrichtung etwa von professionalität, die vermeintliche Machtposition ggü. Patienten auszunutzen und mit Behandlungsverweigerung zu drohen? Ich hoffe doch stark, dass dem nicht so ist. Weiterhin schrie Sie meinen Vater auch noch an, weshalb er das Licht an hätte. Ist das normal?! Eher asozial!

Also, bei allem Verständnis für die schwierigen Umstände unter denen Krankenschwestern arbeiten und dem damit verbundenen Stress, kann ich solch ein Verhalten in keinster Weise akzeptieren.

Wie angedeutet, handelt es sich hierbei nicht um den ersten Vorfall dieser Art; dabei ist die nicht Erwiderung von Begrüßungen - was von einem Mindestmaß an Höflichkeit zeugen würde - noch das kleinste Problem.

Ich würde lieber eine Verschlechterung meines Krankheitszustandes in Kauf nehmen, als mich in dieser Einrichtung behandeln bzw. demütigen zu lassen. Seitdem diese Krankenhäuser privatisiert wurden ist der Patient nur noch Kunde an dem man verdienen kann oder auch nicht.

Ich bin fassungslos!

Entlassungsablauf: mangelhaft.

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Blutung nach der OP. Keine ordentliche Behandlung.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auf die Anmerkung dass man Schmerzen hat wird nichts unternommen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Entlassungs-Ablauf: sehr unzufrieden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entlassungsprozedur: Mangelhaft!
Ohne eindeutige Vorwarnung wird man in diesem KKH Nachmittags auf einmal auf die Straße gesetzt.

Auf die Frage hin wen man so kurzfristig zum Abholen rufen soll oder wie die Versorgung z.T. alleine Zuhause von statten gehen soll, erfolgt keine Antwort wehe denn eine Reaktion zur Entlastung eines noch durch Krankheit/OP gekennzeichnten Patienten.

Absolut nicht zu empfehlen.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einem Notarztwagen in das Krankenhaus eingeliefert. Ich hatte starke Magenkraempfe, musste mich staendig erbrechen und hatte Durchfall. Ich empfand das Personal in der Aufnahme als unfreundlich, kuehl und gleichgueltig. Gerade wenn es einem so schlecht geht und man da so hilflos liegt, haette ich in einem Krankenhaus eine freundliche Zuwendung erwartet, statt abweisende und unhoefliche Antworten und barsche Anweisungen. Was für ein Unterschied zu den Aerzten in dem Notarztwagen, die wirklich sehr unter Stress standen und mich trotzdem in einem freundlichen Ton versucht haben, zu beruhigen.Da die unfahigen Aerzte im Krankenhaus die gwnaue Ursache meiner Beschwerden nicht herausfinden konnten, wurde ich im Arztbericht als "Psycho" dargestellt. Sie haben sich sogar nicht gescheut, manche Sachen verdreht zu meinem Ungunsten zu schreiben,was ich als sehr ungerecht und unfair empfinde.Deshalb hoffe ich, dieses Krankenhaus nie wieder jemals zu betreten.

zufrieden mit allem auf der Station B1

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
----------------
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Auf der Station habe ich erstmal die Schwestern als sehr nett erlebt. Jede Frage wurde freundlich beatwortet. Auch der Umgang mit dem Patient war sehr geduldig.
Herr Dr. Kämmerer als behandelnder (operierender) Arzt hat genaue Informationen gegeben, ebenso auch alle Fragen ausführlich beantwortet.
Das würde ich mir durchaus auch von anderen Ärzten wünschen.

Katastrophale Behandlung nach ewiger Wartezeit

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit/Umgangston/Behandlung
Krankheitsbild:
Entzündeter Insektenstich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Samstag Mittag um 14:02 Uhr ging ich mit einem entzündeten Insektenstich am Arm in die Notaufnahme des Markus-Krankenhauses. Mein Arm war rot, stark geschwollen und ich hatte Schmerzen. Zunächst war ich noch alleine im Wartezimmer, nach und nach füllte es sich, die anderen wurden nach längeren Wartezeiten aufgerufen, es kamen und gingen ständig neue Patienten. Auf meine Nachfrage, warum ich nicht aufgerufen werde, wurde mir erklärt, dass der Internist noch beschäftigt sei. Ok kein Problem, dann warte ich eben, auf sowas muss man sich eben im Krankenhaus einstellen. Ich wartete und wartete, doch bis ich aufgerufen wurde war es genau 17:51. Ich hatte 3 Stunden und 49 Minuten gewartet, um überhaupt erstmal Kontakt zu einem Arzt zu bekommen!!! Nach diesem Zeitraum ist eine akute Behandlung schon nicht mehr zu leisten. Aber gut Hauptsache ich war jetzt dran. Doch im Gegensatz zur Wartezeit, ging es bei der Behandlung sehr schnell. Der genialen Ärztin reichte ein Blick aus 2 Metern Entfernung um ihre messerscharfe Diagnose zu stellen "kühl halten und am Montag zum Hausarzt. mehr habe ich dazu nicht zu sagen". Diesen Satz formulierte Sie mit einem derart verachtenden Ton, dass ich mir nicht sicher war, wie ich reagieren sollte. .Dafür hatte ich knapp 4 Stunden gewartet? Als ich sagte, dass ich aber Schmerzen hätte, wurde mir angeboten, dass ich stationär aufgenommen und behandelt werden könnte. Diese widersprüchliche Aussage, die klar machte, dass die Entzündung eigentlich völlig egal war und nur geschaut wurde, wo man Geld verdienen kann, war das Tüpfelchen auf dem i.
Fazit: Ab jetzt werde ich dieses Krankenhaus nicht mehr besuchen! AGAPLESION hält seine Ärzte dazu an, keinerlei Kosten für ambulante Behandlungen aufzubringen! Dazu kommt, dass massiv an Personal eingespart wird. Auch wenn ich am längsten warten musste, war ich bei weitem nicht der Einzige der fassungslos über dieses Fehlmanagement (bedingt durch den Personalmangel) war.

vermeiden!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
ärztliche kompetenz
Krankheitsbild:
koronare herzkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich empfehle Jedermann einen großen Bogen um das Krankenhaus zu machen.

Meine eigenen Familienangehörigen wurden vom Pflegepersonal furchtbar behandelt, das war das erste mal, dass die schöne Fassade des Krankenhauses zerkratze.

Sowas ist unschön aber wäre erträglich.
Aber was absolut unbegreiflich ist, sind die ärztlichen Entscheidungen.

Beispiel: Ein mir bekannter Patient sollte einen Herzkatheter bekommen um einen Stent für ein Herzgefäß einzuführen. Der erste Versuch scheiterte da der Weg blockiert war, wonach alle Alarmglocken läuten müssten. -Dieser Zugang ist nicht passabel-.
Beim Zweitversuch starb der relativ junge Patient daran.

Denkt selbst vorher darüber nach ob ihre eure Verwandten dem Markuskrankenhaus mit dem Wissen anvertrauen könnt.

Unfassbare Freundlichkeit saubere Arbeit.Mit herzblut dabei.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser kann man es nicht machen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pure Freundlichkeit
Kontra:
Nichts negativ
Krankheitsbild:
Vaginalstraffung beckenbodenstraffung dammschnittkorektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im m Krankenhaus eine op mit vollnarkose zur beckenbodenstraffung dazu wurde noch der Damm Schnitt der nicht richtig zu gewachsen ist bei mir korrigiert.Dh die Narbe wurde erneut aufgeschnitten und neu und sauber vernäht.Die op verlief hervorragen.Ich wurde von Anfang an herzlich aufgenommen.Die Ärzte und Krankenschwestern waren so unfassbar nett und lieb zu mir das ich es fast nicht glauben konnte wie einfühlsam und fast schon liebevoll das Personal dort war.Das ist das beste Krankenhaus in dem ich je war.Ich kann die Chirurg vollständig empfehlen.Ich hatte das Gefühl das die Ärztin die mich operiert hat so operiert als würde sie da liegen.Die Chirurgie im m Krankenhaus ist also nur zu empfehlen

Erfahrung Brustoperation

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz sehr gut, operation ist gut verlaufen.
Kontra:
der Patient ist einer furchtbaren Behandlung ausgeliefert
Krankheitsbild:
Carcinoma in situ
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowie bei der Strahlentherapie wie auch im Brustzentrum werden
Patienten von Ärzten und anderem Personal herablassend und ohne jegliches Einfuehlungsvermoegen behandelt.
Der Horror beginnt mit der Draht Legung! Es werden ca. 10cm lange Drähte ohne Betäubung in die eingespannte Brust geschossen. Wenn man Glück hat sind es nur zwei zur Markierung jeder wird einzeln eingeschossen. Bis der nächste Draht an der richtige Stelle gesetzt wird, muss die eingespannte Brust hin- und hergezogen werden. Das es mit den schon gelegten Drähten in der Brust nicht schmerzfrei zugehen kann ist ja klar. Die langen Drähte die aus der Brust schauen wickelt man anschließend auf der Brust zusammen und klebt Sie mit einem Pflaster fest. Anschließend wird dann noch einmal Mammographie gemacht. Die schmerzen sind ja nicht groß genug. Dann schickt man Sie mit den Schmerzen nach Hause. Die Drähte mit ihren Haken reißen mit jedem Atemzug in der Brust. Wenn man Glück hat fängt die Brust nicht übernacht zu bluten an. Die Drähte bleiben ja nicht an Ort und Stelle Hoffentlich ist der Op-Termin dann gleich in der Früh! Ansonsten noch einmal Stundenlange schmerzen und einige Stunden Nackt mit nur einem OP-Kittel bekleidet sitzen Sie dann frierend auf dem Bett und warten dann ohne Beruhigungsmittel (die sind ja ausgegangen) auf ihre Operation. In den meisten Fällen muss noch einmal nachoperiert werden. Dann beginnt frisch operiert die ganze Aufnahmeprozedur ohne Drahtlegung noch einmal.
Mann ändert willkürlich die Termine bei der Strahlentherapie ohne dass der Patient darüber unterrichtet wird. Die Überraschung sieht man dann in der Umkleide wenn man durch Zufall auf den Terminzettel schaut. Wenn überhaupt, dann kommt die Überraschung zu Hause. Die Tür wird nach der Bestrahlung hinter einem geschlossen, es könnte ja jemanden Einspruch erheben.
Sie werden in einigen Abständen gefragt wie es einem geht? Wehe sie äußern sich dass es ihnen nicht gut geht, dann ist das Einbildung. Das hat mit der Bestrahlung ja nichts zu tun. Kreislaufprobleme nach der Bestrahlung haben Sie nur weil Sie den ganzen Tag faul auf ihrem Hintern sitzen. (So der genaue Wortlaut von der Ärztin)) Ich könnte noch einiges mehr Erwähnen wie mit einem umgesprungen wird. Ich habe mich nicht mehr über meinem Zustand geäußert. Wenn Sie sich über etwas beschweren, dann werden Sie noch schlimmer behandelt. So ist man mit vielen Frauen umgegangen.

Sehr vertrauenswürdige Ärzte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwierige Operation mit gutem Ausgang
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Arthrose und Osteoporose
Erfahrungsbericht:

Wurde nun schon mehrfach im Markus-Krkhs. operiert, immer mit einem guten Erfolg.
Besonders erwähnenswert mein Revisionsknie im Sept. 2014, nun habe ich wieder Lebensqualität.
Dieses Krankenhaus kann ich jederzeit empfehlen, werde seit 2007 dort bestens betreut, mit unterschiedlichen Operationen, (Gelenke)

habe nach OP meinen Lebensmut wieder gefunden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzt hat gleich nach der OP und dann jeden Tag nach mir gesehen und alle fragen ausführlich besprochen und beantwortet.
Kontra:
???????
Krankheitsbild:
Knie-Tep (Schlittenprothese) nach Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

100% zufrieden. kompetenter arzt sehr zuvorkommend,absolutes fachwissen, würde mich jeder zeit wieder für das krankenhaus entscheiden, habe nach der op meinen lebensmut wieder gefunden, alles eingetroffen wie vor der op besprochen,

Vor Jahren noch top, heute nur noch flop NIE WIEDER

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rekonstruktion nach Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden von Ärzten und anderem Personal herablassend und ohne jegliches Einfuehlungsvermoegen behandelt

religions freundliches kh immer wieder gern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gehen auf spetziele wünsche ein
Kontra:
längeres warten bis öffnen der kreissaal tür
Krankheitsbild:
spontan geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 2 kinder in diesem kh zur welt gebracht 2006 und 2014
Beides spontane geburten die hebamen waren super freundlich und rekigions intressiert leider meinte die ärtztin bei der ersten geburt nen frischling zuckuken zu lassen was ich ergerkich fand aber die 2 endbindung war traumhaft . Keine komischen blicke oder sonst was da ich im kopftuch und abaya entbunden habe auch die wochenstation ist super naja sie könnten das essens angebot für vegitarier mal erweiten juni 2015 entbinde ich voraussichtlich wieder dort und freue mich auf bekannte Gesichter

Ich war sehr zufrieden.

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operationen und Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Quetschung am Fuss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Nov./Dez.2014 aufgrund einer Quetschung am rechten Fuss auf der Station plastische Chirurgie.
Die Anmeldung verlief etwas schleppend.
Meine Quetschung erforderte 3 OP, die alle sehr gut verliefen.
Vielen Dank, an alle Operateure, insbesondere Dr Rieger. Nett,freundlich und kompetent.
Die Schwestern und das Pflegepersonal auf der Station waren immer ansprechbar und geduldig. Hier muss ein gutes Betriebsklima herrschen und man merkte,dass jeder seinen Job gerne ausübt.
Ich kann die plastische Chirurgie sehr empfehlen.
Für den Baulärm kann keiner etwas, ist sicher notwendig und irgendwann auch eimal abgeschlossen.

Dafür lohnt sich auch der weitesete Weg - bin aus Hannover angereist !!!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe medizinische Fachkompetenz
Kontra:
NIX
Krankheitsbild:
Achalasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte im Vorfeld nur per Mail Kontakt zur Klinik und habe Prof.Fuchs erst am Tag vor der OP kennengelernt.
Sehr gutes Gespräch, auch mit allen anderen OP-relevanten Abteilungen.
OP selber sehr gut verlaufen und erfolgreich.
Station 15 ist super in jeder Hinsicht, war eine angenehme Woche.

Habe allerdings einige Mitpatienten beobachten können, die meganervig sind und denken sie wären im 4-Sterne-all-inclusive-Hotel...
Insofern bewundere ich die Gelassenheit der Pflegern - ich wäre sicherlich manchmal "ausgerastet".

kompetente Hilfe nach jahrelangen Reflux-Beschwerden

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Effektive Hilfe durch große Erfahrung
Kontra:
Krankheitsbild:
Refluxmagen / OP Magenmanschette
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte. Magen-OP (Reflux) wurde sehr gut erklärt. Guter OP-Verlauf. Visite 1 - 2 x täglich. Gute Betreuung. Unterbringung abhängig von vorhandenen Kapazitäten (in meinem Fall Glück gehabt - neu renoviertes Einzelzimmer). Baulärm wegen aktueller Renovierung zwar vorhanden aber aushaltbar / nicht übermäßig störend. Ambiente eines Großklinikums muss in Kauf genommen werden. Schließlich ist man ja nicht im Hotel. Verpflegung übliches Krankenhausniveau.

Inkompetent und unhöflich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn saß mit über 39 Grad Fieber mehr als 4 Stunden in der Notfallambulanz.
Bekam dann irgendwann gesagt er kann gehen. Der Zugang von der Blutabnahme wurde nicht gezogen, ein Arztbrief wurde nicht mitgegeben, keine anständige Diagnose erstellt.
Nachdem er weiterhin 5 Tage Fieber hatte und wir selbst aktiv mit Hausarzt und einem anderen Facharzt wurden, stellte es sich heraus das er eine Lungenentzündung hat!
5 Tage ohne rechtzeitiger Behandlung .

Super Krankenhaus, spitzen Ärzte.

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fast alles stimmt, super!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (es könnte ausführlicher sein.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Anästhesistin hat mir bein einsetzen der Nadel höhlig wehgetan.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles okay)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles ist neu, alles ist super)
Pro:
Im OP-Saal bin ich zugedeckt worden mit einer vorgewärmten Decke.
Kontra:
Die Anästhesistin hat mir bein einsetzen der Nadel höhlig wehgetan.
Krankheitsbild:
Reflux OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreff Reflux OP:

Die Dame am Empfang kann definitiv kein Blut abnehmen.

Das Labor hat meine Blutprobe verloren.

Im OP-Saal bin ich zugedeckt worden mit einer vorgewärmten Decke, es hat mir Vertrauen eingeflößt und mir sehr erfreut.

Die Anästhesistin hat mir bein einsetzen der Nadel höhlig wehgetan und ich müsste unwillkürlich schreien.

Die Ärzten sind super, das pflegepersonal ist sehr freundlich, die Zimmer sind neu. Es ist überall sauber.

TELEFON SEKRETARIAT

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014 / 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Ärzte
Kontra:
definitiv die Unfreundlichkeit mancher Leute im Haus
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist Patient in diesem Krankenhaus.. Die Ärzte sind super und alle auch echt lieb.
Aber es gibt eine Frau die es uns nicht grade leicht macht.. Es geht um das Sekretariat. Ich habe noch nie eine so unhöfliche freche Empfangsdame erlebt. Ich bin richtig schockiert über sowas.
Ihr müsst wissen das mir nichts mehr wert ist als die Gesundheit und das Wohlergehen meines Mannes. Ich würde alles dafür geben das er endlich alles hinter sich hat und wir unser gemeinsames Leben einfach genießen können... Natürlich habe ich als Angehörige ein paar mehr fragen... Natürlich sind wir sauer wenn die op Termine nicht eingetragen werden... Und wenn ich zu ihr an den Empfang weitergeleitet werde, ist es ihr verfluchter Job mir zu helfen.
Natürlich habe ich sie nicht nach op Sachen oder so gefragt weil ich ja weiss das sie damit nix am Hut hat.. Es ging lediglich um einen Termin den wir gleichzeitig mit der Chirurgie legen mussten.
Die Frau am Telefon meinte das sie nachschauen wollte wegen dem Termin.. Sie legte das Telefon beiseite und ich habe GANZ GENAU GEHÖRT wie sie sagte; immer diese nervigen P.
Daraufhin wollte ich sie zur Rede stellen und sie sagte das sie jemand anderen meinte. Aber leider ist unser Nachname nicht so häufig wie Müller, dass sowas bei jedem 4. Passiert..
Ich bin so aufgewühlt! Ich wollte mit ihrem Chef sprechen aber sie meinte nur; wissen sie, der ist nicht im Haus..
Ich mein wenn diese Frau keine Lust auf ihren Job hat dann soll sie bitte so nett sein und ihn an andere Menschen weitergeben.
Glaubt mir wenn ich sage das ich ALLES in Bewegung setzen werde das diese Frau vor mir steht und sich entschuldigen wird!
Und wenn das dass erste mal wäre, würde ich das alles hier nicht schreiben.. Aber verflucht Nein, es ist jedes mal wenn man anruft!
Hattet ihr auch schon das Problem?

Absolut empfehlenswert !

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ruckzuck und nur geringe Schmerzen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gastroösophageale Refluxkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leide seit über 20 Jahren an Reflux (Hiatushernie), hatte wenig Hoffnung das die Operation vorgenommen wird da sie schon einmal (anderes Krankenhaus) abgelehnt wurde. Aber nach Gesprächen mit dem Chefarzt und eingehenden Tests wurde die Operation vorgenommen. Kann nur sagen, dass sich mein positives Gefühl betätigt hat, nach der Operation hatte ich kurze Zeit minimale Schmerzen durch das eingesetzte Gas nicht aber an irgendeiner Stelle des operativen Eingriffs. Deshalb möchte ich mich auf diesem Wege bei den beteiligten Mitarbeiter, den Ärzten und Ihrem Professor bedanken ! Und kann nur allen die an dieser Krankheit leiden das Markuskrankenhaus empfehlen !!!

für mich als gelernter Altenpfleger und Pflegedienstleitung unverständlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: .2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (erfolgte keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Einbeziehen meinerseits)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nacht zum 12.12. wurde meine Mutter mit den Rettungswagen wegen Husten mit Blutauswurf eingeliefert.Im Gang auf der Notaufnahme saß ich geschlagene eineinhalb Stunde und wartet als Angehöriger mit Gesundheitsvollmacht die besten Info über den Gesundheitszustand meiner Mutter Auskunft geben zudürfen.Leider wurde ich nicht gefragt,obwohl alle von der Notaufnahme an mir vorbei gingen und ich nur ignoriert wurde.Nach der Zeit des Wartens wurde sie liegend auf die Stadion 25 gebracht.Ich war froh es geschafft zu haben.Leider erwies dies sich als Irrtum. Meiner Meinung nach war das Pflegepersonal (zwei) zu wenig und total überfordert.Und ich kam jetzt noch mit Fragen. Wie geht es mit meiner Mutter weiter?Wann wird wieder nach ihr geschaut?An einer Kommunikation war kein Interesse.Da ich hartnäckig blieb eskalierte die Situation und mir wurde in einem barschen Ton erklärt das heute einige Patienten aufgenommen wurden und ich der erste wäre der solchen Zirkus mache.Schließlich wurde ein Bericht aus dem Stationszimmer der vom Febr. 14 stammen sollte herausgeholt,da meine Mutter Febr.14 auf Station22 lag,leider war es der Bericht von einer ganz anderen Patientin,was ich an der Medikation erkannte und fragte ob jetzt wohl meine Mutter die Medikamente von der anderen Patientin bekommen würde.Die Pflegerin war so fertig über die mir scheinende viele Arbeit und meiner noch Kommunikation das sie anfangen musste zu weinen. Schließlich wurde der Arzt aus der Notaufnahme gerufen weil wir nicht mehr überein kamen und ich fragte warum er mich als Angehöriger in der Notaufnahme nicht mit einbezogen hat,meine Mutter unter anfänglicher Demenz und fortschreitenden Parkinson leidet.Mir schien dies wurde nicht erkannt und mir wurde offeriert wir haben Nacht und er ist der Meinung sie gut untergebracht zu haben.Nachdem ich zu Hause war noch einige Sachen zu holen stand ich 06:30Uhr wieder auf der Station25 und wurde vom neuen Frühstationspersonal ignoriert.Ich bat bei der ersten Behandlung meiner Mutter dabei sein zu dürfen und wurde mit den Worten abgeschmet- tert ob ich Krankenpfleger wäre,somit hatte sich meine Bitte auch erledigt.Diagnose wurde mir nicht mitgeteilt.Wir haben die Station für sofortverlassen,keinen hat es interessiert.Gesamteindruck:eine völlige Überforderung des Personals auf der Station Kommunikation gleich null,Qualität?.Ich meine Mutter Markuskrankenhaus nein,möchte meine Mutter gut behandelt fühlen und nicht nur eine Geldquelle

Nie wieder....nicht zu empfehlen.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Pfleger, die Zimmer
Kontra:
die Aerzte
Krankheitsbild:
Pankreasinsuffizenz, eventuell BSDK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lag bis gestern im Markus Krankenhaus auf der Station 26 (Innere Medizin) wegen starken Schmerzen im Oberbauch die ringfoermig in den Ruecken ziehen sowie starken Durchfaellen. 1 Woche wurden Untersuchungen durchgefuehrt (Bluttests, Stuhlproben, CT Lunge und Oberbauch). Bei keiner diesen Untersuchungen wurde was gefunden und Schmerzmittel wurden mir verweigert. Am Tag der Entlassung wurde ich morgens in die Psychatrie des Markus Krankenhauses geschickt weil ich als psychisch krank abgestempelt wurde die sich die Schmerzen nur einbildet. Heute morgen war ich beim Hausarzt bei dem ich vor 1 1/2 Wochen eine Stuhlprobe abgegeben habe. Heraus kam das ich einen Elastasewert von 45 habe (normal ist 200) und ich eine Pankreasinsuffizenz habe aber zur weiteren Abklaerung soll ich ins Krankenhaus(eventuell doch Bauchspeicheldruesenkrebs) Ich bin sehr von diesem Krankenhaus sowie den Aerzten enttaeuscht weil sie nichts rausgefunden haben und mich nicht Ernst genommen haben. Sie haben mich trotz starker Schmerzen entlassen und ich bekam noch den Satz gedrueckt ich wuerde mir das alles einbilden. Es ist wirklich das allerletzte nie wieder gehe ich dahin.

Leider nicht zu empfehlen!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfang sehr unfreundlich)
Pro:
Beratung war ok
Kontra:
Unfreundlicher Empfang, private Abrechnung, obwohl völlig unnötig
Krankheitsbild:
Rekonstruktiv
Erfahrungsbericht:

Kann jedem nur Abraten. Fehlinformation bei der Terminabsprache. Personal sehr unfreundlich (Arzthelferin/Krankenschwester am Empfang), es wird privat abgerechnet, obwohl eine Abrechnung via Krankenkasse möglich ist. Für mich klare Abzocke!

nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die zimmer, Pfleger
Kontra:
Aerzte
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs, Metastasen Lunge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen. Ich lag mehrere Tage auf der Station 26 mit den schlimmsten Schmerzen die man sich nur vorstellen kann. Man wurde gleich als psychisch krank abgestempelt und mir wurde ein Psychater ins Zimmer geschickt. Einige Tage spaeter kam dann heraus das ich an Bauchspeicheldrüsenkrebs leide im 4. Stadium das heisst nicht mehr operabel nur noch palliative Massnahmen. Das schlimmste war das man nicht Ernst genommen wurde und obwohl ich mehrmals sagte das ich nichts mehr essen kann wurde mir 3 mal am Tag Essen aufs Zimmer gebracht. Auch wurde mir keine kuenstliche Ernaehrung gebracht.

Absolut empfehlenswert!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgang mit Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Basaliom Mundbereich
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen sehr schnellen Termin erhalten, wurde unglaublich gut aufgeklärt auch über Risiken der OP, und war bis hin zur OP absolut zufrieden. Der Umgang mit den Patienten ist sehr respektvoll, es spielt keinerlei Rolle ob privat oder gesetzlich versichert. Sollte es nötig sein, würde ich jederzeit wieder die plastische Chirurgie im Markus-Krankenhaus wählen.

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