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48599 Gronau Nordrhein-Westfalen Adresse: Zum Lukas-Krankenhaus 1, 48599 Gronau |
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Bewertungen 13 Bewertungen
| Unverschähmte Schwester | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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29.04.2012 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Der ganze Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Umgang mit den Patienten sollte mal verbessert werden.
Anscheinend wissen einige Leute nicht wie man mit Kranken Leuten umgeht. Unterstellungen gegenüber den Patienten. Die Schwestern meinen anscheinend das man sich da im Kindergarten befindet.
| Patienten bleiben auf der Strecke | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| G.Lefering berichtet als Patient | 25.04.2012 |
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Pro:
ESSEN
Kontra:
Pflege und Behandlung besonders durch die Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist schon traurig, dass ich mich in die Reihe der unzufriedenen Patienten einreihen muss. Ich war Patient auf der "U1". Freiwillig, da ich auf einen Reha-Platz wartete. Das Personal an sich war ganz in Ordnung. Wobei ich jedoch oft das Gefühl hatte, dass die meines Erachtens denkfähigen Mitpatienten durch Medikamente erstmal "ruhig" gestellt wurden. Eine Art Entmündigung. Eine psychiatrische Betreuung durch Gespräche fand nicht statt. Ich selbst habe während meines knapp dreiwöchigen Aufenthalts kein Gespräch gehabt, obwohl es mir am Anfang zugesagt wurde. Grund für das Nichtzustandekommen war Zeitmangel. Eine Schwester fiel ganz besonders auf. Wie sich nachher herausstellte war sie eigentlich Lehrerin für die Azubis und nur aushilsweise da. Dieses lehrerhafte konnte sie auch im Umgang mit den Patienten nicht ablegen. Von oben herab bis zuur eigenen Diagnostik. Bei mir versuchte sie es auch. Doch ich liess mir das -im Gegensatz zu anderen- nicht gefallen. Sie argumentierte damit, dass sie ja "Fachschwester für Psychiatrie" sei. Bei diesem Hinweis legte sie mir (Rollifahrer) die Hand auf die Schulter und hatte einen herablassenden Gesichtsausdruck. Mein Gefühl: Du Patient, du Rolli, du doof. Andere Pfleger gaben sich schon Mühe auf den Patienten einzugehen. Aber auch sie hatten immer die Zeit im Nacken. Zu den Ärzten muss ich sagen, dass sich ihre Tätigkeit fast nur auf Verwaltung beschränkte. Kompetenzstreitigkeiten waren an der Tagesordnung. Medikamente wurden umgestellt, so dass einige Patienten zuerst fast normal handelten. Einige Zeit nach der Umstellung waren sie wie ausgewechselt. Gefügig und voll neben sich. Angsteinflössend. Das ist doch wohl keine Art mit MENSCHEN umzugehen. Ich kann nur hoffen, dass bald mal eine Kontrolle der Klinik stattfindet. Ich persönlich werde nicht mehr ins Lukas gehen. Lieber nehme ich einen längeren Weg in Kauf, statt mir das nochmal anzutun.
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| Als Patient hat man im Lukas verloren | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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30.09.2011 |
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Pro:
Kontra:
Schlecht ausgebildetes Personal, keine Kritikfähigkeit seitens der Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
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Verwaltung und Abläufe:
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Behandlung im Lukas hat auch mir eher geschadet als geholfen (was auch gewollt war). Ihr müsst euch im Klaren darüber sein, dass die Mitarbeiter des Krankenhauses angefangen bei den Psychiatern, Psychologen, Sozialarbeitern, Ergotherapeuten, Kunsttherapeuten, Krankenpflegern alle gern ein geregeltes Gehalt möchten. Verdienen können diese "sozialen Leute" jedoch nur an kaputten Menschen, die ihr Leben nicht selbständig führen können. So gesehen, ist es nicht verwunderlich, dass ein Aufbauen und Bestärken eines Patienten nicht stattfindet. Durch unsere ausgeprägtes Sozialsystem in Deutschland schaffen wir uns im Prinzip immer mehr "asoziale" hilfsbedürftige Menschen heran (dafür wird ja von den "sozialen, helfenden" Mitarbeitern gesorgt.)
Hier wird einfach mit Leid Geld verdient. Die meisten nicht-ärztlichen Mitarbeiter dieser Klinik sind extrem schlecht ausgebildet und einige sind selber ziemlich verkorkste Leute, die mit ihrem Leben anscheinend nicht zufrieden sind und möchten dass alle anderen gefälligst genau so kaputt sind.
Speziell wenn ich mir die Falschheit der Kunsttherapeutin im Lukas oder einiger Krankenschwestern der U1 anschaue, wird einem deutlich wie verlogen es in Krankenhäusern zugehen kann (ohne das man etwas dagegen tun könnte). Die Psychologin in der Tagesklinik glänzt durch Inkompetenz. Sie untermauert das Klischee einer gestörten Therapeutin, die selber besser therapiert werden sollte, als auf Patienten losgelassen zu werden. Ihre unglaubliche Arroganz lässt auf ein sehr kleines Ego schließen, ebenso ihre Art sich über ihre Patienten lustig zu machen.
Der Chefarzt der Klinik hat definitiv seine guten Seiten, leider kann man nicht darauf hoffen, dass er sich bei Fehlverhalten seiner Mitarbeiter auf die Seite des Patienten stellt. Er ist leider nicht so stark, dass er sich gegen seine Kollegen durchsetzt, wenn es angebracht ist. Lieber schiebt er dem Patienten die Schuld in die Schuhe. So braucht er sich bei seinen Kollegen auch nicht unbeliebt zu machen. Als leitender Arzt sollte man aber schon Durchsetzungsvermögen haben und sich nicht wie ein pubertärer 14-Jähriger verhalten, der seiner Gruppe auf dem Schulhof hinterher rennt. Jedoch verhält er sich oft wie ein typischer Mitläufer, der alles dafür tut überall gut anzukommen.
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| Das Lukas macht Menschen kaputt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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30.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei der Psychologin auf der Station kann man sich darauf einstellen, dass sie IMMER recht hat. Sie besitzt die Frechheit zu glauben (bloß weil sie PSychologin ist) den Patienten und sein Leben besser zu kennen, als er sich selbst. Einmal in eine Schublade von ihr gepresst, kommt man da nicht mehr heraus. Sie findet Fehler bei einem Patienten wo keine sind. Man hat oft den Eindruck sie möchte Patienten gestörter und schwächer sehen als sie sind, damit sie sich selber mal einmal überlegen fühlen kann. Dies ist eine Eigenschaft, die bei Psychologen öfters vorzufinden ist. Die meisten sind selber übelst gestört und lieben es bei anderen „Störungen“ zu finden, damit sie sich selber nicht mehr so gestört fühlen.
Man kann sich im Lukas auch darauf einstellen vor anderen Patienten nicht geschützt zu werden. Mir wurde sogar von einer Krankenschwester permanent ein schizophrener Patient aufs Zimmer geschickt, während ich sediert im Bett lag. Ihr machte das unglaublich viel Spaß. Auf mein Bitten mir die Patienten vom Hals zu halten, lachte sie nur ihr sadistisches Lachen. Die Schutzpflicht wird ebenso wenig wie die Schweigepflicht eingehalten. Auf Belästigung durch andere Patienten kann man sich in diesem Haus also auch einstellen. So wird man nicht nur vom Personal, sondern auch von anderen Patienten noch weiter herunter gezogen.
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| Macht Schweineställe aus allen Psychokliniken auch Schweine möchten leben und betreut werden | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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29.07.2011 |
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Pro:
Die Psychoklinik schafft Arbeitsplätze für Hartz
Kontra:
Das Ärztepersonal gehört auf eine einsame Insel weit weg von der Gesellschaft
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mir fehlen absolut die Worte)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Mir fehlen absolut die Worte)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Mir fehlen absolut die Worte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Mir fehlen absolut die Worte)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik Lukas Gronau wirbt mit fortschrittlichen Ansätzen - auch auf dem Gebiet der psychiatrischen Behandlung. Ich will hier nicht in Abrede stellen,das einiges von dem,was dort Patienten versprochen wird, der Wahrheit entspricht. Allerdings nur einiges. Was nicht therapietauglich ist, wird aussortiert und erst gar nicht thematisiert. Selbstbewusste Patienten, die gravierende Mängel und Fehler den "Behandelnden" aufzeigen, werden wie unmündige Kinder behandelt oder es wird der Versuch der Verleumdung prktiziert.Z.B. müßte es Therapieansatz sein, das ein Patient, soweit es ihm von den Voraussetzungen möglich ist, am gesellschaftlichen Leben, auch außerhalb der Klinik teilnehmen kann. Der Besitz und Gebrauch von elektr. medien gehört zweifelsfrei dazu. Aber dieser Assoziation folgt nicht diese Klinik. Wenn ein Patient seinen Laptop oder Handy mitbringt, so wird ihm mitgeteilt, das er diese Hilfsmittel nicht benutzen darf.Nicht einmal für dringende private Angelegenheiten. Die Klinik will die Patienten nicht resozialisieren oder etwa an sozialen und kommunikativen Beziehungen, die sehr vorteilhaft wären, festhalten, sondern die Patienten sollen Schuldbewusstsein demonstrieren. Ich kann allerdings keine Schuld bei einer psychischen Erkrankung erkennen.In dieser Klinik ist unschwer zuerkennen, das es den Ärzten und dem mittelmäßigen Personal an psychologischer und sachlicher Kompetenz gravierend mangelt. Es ist nicht Sinn und Zweck der Therapie, Patienten ihrer Lebensumgebung zu entfremden, sondern die bestehende Lebensqualität zu erhalten und neue hinzu zu gewinnen. Dies ist in dieser Klinik allerdings nicht üblich, aus mangelnder Kompetenz. Die Klinik geht nach Methoden vor, nur mit dem "formbaren" Zustand des Patienten zu arbeiten. Auf die inteligible Leistungsfähigkeit des Patienten ist sie nicht angewiesen, sie arbeitet somit subliminar. Die Klinik verlangt, das die Patienten über ihre krankheit nachdenken. Schön! Abgesehen davon, das für eine solche Aufarbeitung das psychotherapeutische dringend erfordert, ist eine isolierte "Wühlarbeit" der Therapeuten, seitens des selbstanalytisch meist unerfahrenen Patienten mit nicht unerheblichen entsetzlichen Konsequenzen verbunden.All dies gilt für diese Klinik nicht, sie macht ihre eigenen ungesetzlichen Gesetze.
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| Hier soll man "Stammkunde" werden | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.07.2011 |
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Pro:
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Kontra:
Manipulation und Scheinheiligkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Von meinem Aufenthalt im Lukas-Krankenhaus bin ich mehr als enttäuscht. Als ich freiwillig in die Psychiatrie gegangen bin, bin ich davon ausgegangen, dort medizinisch gute Hilfe zu bekommen. Doch anscheinend ist hier das Ziel der "Behandlung", den Patienten „klein“ zu halten, langfristig ans „Lukas“ zu binden und in die soziale Abhängigkeit zu führen. Patienten, die abhängig sind vom Lukas-Krankenhaus und widerspruchslos alles hinnehmen, sind „gute“ Patienten und werden mit viel (geheucheltem) Verständnis, insgesamt einer Art „Kuschelatmosphäre“ belohnt. Man kreiert für diese Patienten eine familiäre Atmosphäre, damit sie häufiger kommen und sich im „Lukas“ treffen. Mit diesen Patienten kann man natürlich unglaublich viel Geld verdienen (pro Krankenhaustag rund 400 Euro).
Oftmals werden Patienten hier wie Kinder behandelt, was nicht zu Stärkung des Selbstbewusstseins beiträgt. Nur allzu gern machen die Mitarbeiter deutlich, dass sie sich in einer Machtsposition befinden.
Auf Manipulation muss man sich in diesem Haus einstellen. Die Schwäche des Patienten wird bewusst ausgenutzt um diesen so zu beeinflussen, wie man ihn haben möchte, nämlich langfristig unselbständig, schwach und vor allem abhängig vom Lukas-Krankenhaus.
Klar ist, Psychologen/ Psychiater werden bei jedem Menschen "Fehler" oder Schwächen finden, die sie einem gern- ähnlich einer Gehirnwäsche- immer wieder einreden und zumeist dabei dramatisieren. Die meisten Patienten glauben irgendwann selbst, dass sie nur noch eine einzige Störung sind. Auf aufbauende Worte oder Bestärkungen wartet man in diesem Haus vergeblich.
Lasst euch nie von Psychologen ( die in der Tat meist selbst mental nicht ganz in Ordnung sind) einreden, wie ihr zu sein oder zu leben habt! Besonders Psychologen meinen nur allzu häufig, dass nur sie die "Weisheit mit Löffeln gegessen" hätten und der dumme Patient keine Ahnung vom Leben hätte.
Das Beste, das man als Patient in diesem Haus tun kann, ist, immer wieder zu zeigen, dass man selbstbewusst ist oder viel Unterstützung von außen bekommt- diese Patienten werden weitesgehend in Ruhe gelassen. Die Mitarbeiter suchen sich schon labile Patienten aus, die wenig Unterstützung bekommen, um diese langfristig zu Psychiatriefällen zu machen
Kommentare
Kommentar von psychokillerklapseam 29.07.2011
Der Inhalt dieses Berichtes ist absolut richtig dargestellt.Habe die gleichen Erfahrungen.
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| Ratschläge, die negative Folgen haben können | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.07.2011 |
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Pro:
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Kontra:
dämliche Ratschläge
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Hin und wieder werden den Patienten auch Dinge geraten, die für sie schädlich sein können, wie z.B. der Ratschlag, man solle offen sein und jedem davon erzählen, dass man in der Psychiatrie war. Auch den Therapeuten ist bewusst, dass die meisten Patienten, die so ein „Outing“ gemacht haben, danach noch mehr Probleme haben als vorher. Als Folge geht es ihnen noch schlechter und müssen dementsprechend häufiger in die Psychiatrie. Dies scheint ja auch gewollt zu sein!!
Was zudem auffiel, ist, dass einige der Therapeuten Meister im Übertreiben sind. Meine Probleme wurde damals von einer Therapeutin völlig dramatisiert und mir damit Angst gemacht. Als ich mich schließlich aus meiner schlechten Phase selbst heraus gekämpft hatte und wieder positiv in die Zukunft blickte, zog mich diese Therapeutin ganz schnell wieder nach unten. Sie redete mir ein wie schlimm mein Leben sei und keiner der Therapeuten in „meiner Haut stecken wolle“, sodass ich wieder depressiv wurde- so wie man mich haben wollte. Absolut falsch!!
Zudem stellte ich fest, dass einem oftmals die Worte im Mund verdreht werden. Ich hatte häufig den Eindruck, dass man „Fehler“ finden will. Mir wurden häufig so lange negative Dinge unterstellt, bis ich mürbe war und keine Lust mehr hatte mich dagegen zu wehren und schließlich zu allem „ja und Amen“ gesagt habe. Ich habe mich oftmals wie in einem Verhör gefühlt und nicht wie in einem Krankenhaus.
Kommentare
Kommentar von psychokillerklapseam 29.07.2011
Hätte als Betroffener den Bericht nicht besser verfassen können.
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| Werdet bloß nicht glücklicher als die Mitarbeiter | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.07.2011 |
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Pro:
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Kontra:
Neid/ Missgunst, besonders einige weibliche Mitarbeiter lieben es, wenn es anderen schlecht geht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Bei ein paar von den weiblichen Mitarbeitern war festzustellen, dass sie anderen Frauen Glück und Stärke nicht gönnten.
Besonders bei einer "Therapeutin" fiel auf: wenn es mir schlecht ging, ging es ihr gut. Wenn es mir gut ging oder wenn mir jemand ein Kompliment gemacht hatte, dann hat sie sofort dafür gesorgt, dass ich ganz schnell wieder unten war. Sie hat sich vor allen anderen lustig gemacht über mich und Privates von mir ausgetratscht, nur um mich wieder schlechter dar stehen zu lassen . Zudem fiel auf, dass sie, wenn wir alleine waren, abfällig und unfreundlich zu mir war wie sonst noch was. Wenn Kollegen dabei waren, war sie wieder der "Engel in Person". Hütet euch vor Frauen, die sich nach außen als übertrieben gut und fürsorglich darstellen (sie sind es meistens nicht) !!!
Generell waren positive Eigenschaften wie Freundlichkeit, gute Bildung, Selbstständigkeit bei Patientinnen (von einigen weiblichen Angestellten ) nicht gerne gesehen. Schöne Lebenserfahrungen, die man gemacht hat , wurden einem geneidet oder schlechtgemacht. Man kann davon ausgehen, dass einer Patientin, die evtl. ein glücklicheres Leben führen könnte als die Therapeutinnen oder gemocht wird, alle möglichen negativen Eigenschaften angedichtet werden, um sie ja schlechter da stehen zu lassen, als sie tatsächlich ist. Es hatte den Anschein, dass eine Patientin auf gar keinen Fall auf dem gleichen Niveau stehen soll wie die Therapeutinnen. Man soll sich gefälligst seiner Roller entsprechend als Patientin verhalten, d.h. unterlegen, schwächer, gestörter, unvernünftiger …
Neid und Missgunst seitens einiger weiblicher Mitarbeiter haben in einer Psychiatrie nichts verloren!!! Man sollte sich keinen sozialen Beruf auszusuchen, wenn man anderen nicht wirklich Glück gönnen kann. Patienten sind nicht dazu da, um sich an ihrem Leid hochziehen zu können, sich überlegen fühlen oder sich als herzensgute Helferin darstellen zu können ,wenn man nicht tatsächlich auch helfen will.
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| Schweigepflicht kennt man hier nicht | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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16.07.2011 |
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Pro:
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Kontra:
Respektloser Umgang, Schweigepflicht wird nicht eingehalten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
An die Schweigepflicht hält man sich in diesem Krankenhaus oftmals nicht. Den Mitarbeitern ist anscheinend nicht bewusst, dass sie sich dadurch strafbar machen! Es kam häufiger vor, dass privateste Dinge von Patienten mitten auf dem Flur besprochen wurden, darüber hergezogen wurde oder auch einfach an andere Patienten weitererzählt wurden. Das verstößt gegen die Grundregel eines jeden Therapeuten- schweigsam zu sein! In keiner Fachdisziplin ist dies so wichtig wie in der Psychiatrie, wo über sehr persönliche Dinge gesprochen wird.
Einige Mitarbeiter amüsierte es zutiefst, wenn sie Patienten mit dem Ausplaudern privatester Dinge verletzten. Absolut pervers!
Auf schwerwiegende Nebenwirkungen der Psychopharmaka wie extremes Übergewicht, ständige Müdigkeit wird nicht eingegangen bzw. bestritten, dass diese Nebenwirkungen von den Medikamenten kommen. Als ich damals Nebenwirkungen in der Gruppentherapie angesprochen und andere Patienten darauf aufmerksam gemacht hatte, wurde von der damaligen Therapeutin behauptet, die Nebenwirkungen lägen an mir selber und würden nicht durch die Medikamente kommen. Ich wurde als "Gestörte" abgestempelt, auf die die anderen Patient bloß nicht hören sollten. Dieses „Leute- für- blöd- verkaufen“, ist absolut hinterhältig. Jeder Therapeut muss wissen, dass diese Nebenwirkungen häufig bei Psychopharmaka vorkommen und hat auch darüber aufzuklären.
Einige der männlichen Pfleger gehen oft unverschämt und respektlos mit Patienten um. Hilfe braucht man hier nicht zu erwarten. Einmal kam es vor, das eine ältere Diabetespatientin nach dem Frühstück ihre Insulinspritze dringend benötigte, sie aber 2 Stunden lang hingehalten wurde, mit dem Kommentar, sie (die Pfleger) wären mit dem Frühstück noch nicht fertig. Diese Frau hat sich daraufhin selbst entlassen, da sie sich zuhause besser selber versorgen konnte, als sie in diesem Krankenhaus versorgt wurde. Schlimm!!
Kommentare
Kommentar von psychokillerklapseam 29.07.2011
Verfasserin hätte Autorin werden sollen. Ein echter Tatsachenbericht, ein "Bestseller"
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| Hier geht es nur ums Geld 400.- pro Tag pro Bett | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| Micha1900000000 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu wenig Personal,sehr schlecht.Bei Schicht wechsel werden Patienten Ignoriert.Schlechter Arzt Dr Rittmann.
Würde Ich niemals empfehlen.
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| lukas zu wenig angebote | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| mikel1122000 berichtet als Patient | 23.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
es könnte für die patienten wesentlich mehr gemacht werden es sind zu wenig angebote da
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| Danke an das Team der Station 5 | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Chicken_0 berichtet als Patient | 11.10.2009 |
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Pro:
Pflegepersonal, psychologische Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in diesem Jahr zum ersten Mal im Lukas Krankenhaus behandelt. Das Pflegepersonal auf der Station 5 ist sehr nett, verständnisvoll, nimmt sich viel Zeit für die Patienten, hat immer ein offenes Ohr.
Jeden Tag (Mo-Fr) gibt es Visiten, in denen Probleme, aktueller Zustand, Medikamente, etc. angesprochen werden können. Dies sind Gruppenvisiten, an denen alle Patienten auf der Station zusammen kommen, Einzelvisite und Oberarzt/Chefarzt-Visite. Angeboten werden Ergo-, Kunst-, Musiktherapie, Bogenaschießen, Sport, Snoezelen, Physiotherapie, Jakobson, Qui-Gong und mehr.
Bei Fragen rund um Arbeit, Soziales etc. stehen Sozialarbeiter mit Rat und Tat zur Seite.
Die Zimmer sind 2-oder 3-Bett-Zimmer. Das Reinigungspersonal arbeitet gründlich.
Das Essensangebot wechselt, teilweise jedoch etwas fad.
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| Professionalität und Teamarbeit | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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27.02.2007 |
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Pro:
Flexibilität der Kollegen, Kollegialität
Kontra:
Personalmangel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich arbeite schon seit 17 Jahren am Lukas-Krankenhaus und erlebe dort konstruktive professionelle Teamarbeit und Förderung von Fort- und Weiterbildung sowie ausgezeichnete Voraussetzungen für die auszubildenden Schüler von Kranken- und Altenpflegeschulen
Kommentare
Kommentar von Freidenkeram 18.05.2012
Kann mich der Negativen Meinungen nur anschliessen bin nach vier Tagen gegangen
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Kommentare