MEDIZINFO

« zurück

Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach  

56626 Andernach

Rheinland-Pfalz

Adresse: Vulkanstraße 58, 56626 Andernach

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen14

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 14 Bewertungen

Zombiefabrik Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
 Olli82 berichtet als Patient  23.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte schon vorher ein paar Entzüge im Krankenhaus alles relativ harmlos nichts weiter passiert.
Dann in Andernach 24 Distras am Tag und nachher beim ausschleichen vom Distra noch ein nettes Antidepressiva obendrauf und irgendein Medikament Abends noch. Auf der geschlossen war noch alles ok und auf der halb offenen hat’s mich dann zerrissen. Hat aber dort keinen Interessiert. Ich bin dann nachher aus der Klinik raus gekrabbelt konnte mich kaum noch auf den Beinen halten.
Seit dem beziehe ich eine Berufsunfähigkeitsrente und sitze nur noch in meinem Zimmer mit meinem zerschossenen Gehirnskasten. Ich weiß nur eins nie wieder irgendwelche Neuroleptika oder Antidepressiva.

TIPP: Schreibt Euch ganz genau auf welches Medikament in welcher Dosierung ihr bekommt. UND passt auf das die Tabletten auch immer gleich aussehen.
Kommentar hierzu schreiben

Aufendhalt in RMF Andernach Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 mup1962 berichtet als Patient  30.10.2011

Pro:

sehr gute Fachkräfte

Kontra:

Essen manche Tage nur lauwarm

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war seit 2002-2008 insgesamt 6mal in der Klinik unter anderem 11 Monate auf der geschlossenen HR4. Ich kann allerdings nur sagen, das all meine Aufenthalte für mich sehr viel gebracht haben, ich wurde vom gesamten Personal und den Ärzten als Mensch betrachtet und auch so behandelt. Ich habe sehr viel Hilfe bekommen, es gab immer die Möglichkeit auch zu "unmöglichen" Zeiten sich an das Personal zu wenden, wenn es nicht anderst ging tranken wir Kaffee gemeinsam! Auf den offenen Stationen KM3 und HR6 empfand ich das Personal ebenfalls sehr komputent und hilfsbereit. Trotz meiner sehr hohen Suizid Gefahr, ist das Personal immer Bereit gewesen mit mir auf das Gelände zu gehen, auch ohne meine Bitte darum. Ich möchte auch das Team der HR2 erwähnen, dort war ich nur sehr kurz, habe aber ebenfalls sehr sehr viel Hilfe bekommen. Ich bin auch jetzt nicht Gesund, doch die Hilfe von dort macht vieles Erträglicher.
Ich lebe nicht mehr in diesem Einzugsgebiet, doch ich würde jederzeit bei einem Stationären Aufenthalt diese Klinik wieder wählen. Man hatte in dieser Klinik sogar in meinen sehr akuten Phasen es ermöglicht, dass ich ein Einzelzimmer bekam, ohne Privatpatient zu sein! Auch eine Fixierung mußte ich ertragen, doch sie sagten immer es ist zu meinem Schutz und nach 24 Stunden wurde diese Beendet, ich bekam aber während dessen stündlichen "Besuch" vom Personal und Ärzten, mein Essen und auch Kaffee, dufte rauchen im Zimmer! natürlich unter Aufsicht und nur ein Arm gelöst.
Das es für Patienten nicht einfach ist, dürfte jeden klar sein, deshalb ist man ja da. Die gabe von Medikamenten wurde immer mit mir besprochen, meine Fragen dazu immer beantwortet, auch wenn sie mir sagten das sie ein Medikament "probieren" wollen, ob es "anschlägt". Bei sehr starken Nebenwirkungen wurde es sofort abgesetzt, auch die Dosierung wurde gründlich Versucht herauszufinden.
Also im ganzen ich würde da wieder hin gehen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Wohl dem, der nicht dort landet! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 alibi berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  26.10.2011

Pro:

nichts

Kontra:

"Therapie"-Methoden, Bauten, Mitarbeiterführung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

keine Behandlung

Erfahrungsbericht:

Ich habe die Klinik aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen: als ehemaliger Mitarbeiter wie auch als Besucher in verschiedenen Abteilungen der Psychiatrie.
Mein Gesamteindruck: bedrückend, abweisend, düster. Eine Mischung aus dem Mief früherer Psychiatriesäale und der "chemischen Fußfessel". Wohl dem, der nicht dort landet!
Was ich als Besucher erlebte, erschreckte mich: Aufenthalts"säale" fast ohne Licht - am hellichten Tag!, die "chemische Keule" und die Folgen davon.
Als Mitarbeiter hörte ich vom ersten Tag an Klagen über Mobbing durch Mitarbeiter und war selber vom ersten Tag an ausgegrenzt, was man auf meine Nachfrage offen zugab, als sei es das Selbstverständlichste der Welt.
"Der Fisch stinkt immer vom Kopf." Angefangen von der Personalführung bis hin zu den baulichen Gegebenheiten ist nichts dazu angetan, dem Menschen - krank oder noch arbeitsfähig - eine positive Atmosphäre zu bieten, in der er heilen bzw. seine besten Fähigkeiten in den Dienst der Heilung anderer stellen könnte.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Jederzeit wieder Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Janna68 berichtet als Patient  03.09.2011

Pro:

für mich sehr gute Therapien

Kontra:

kaum Psychologische Gespräche, kein guter Arzt-Patient-Kontakt

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war akut suizidgefährdet und zuerst auf die Geschlossene gekommen. Das Pflegepersonal dort war sehr nett, motiviert und hilfsbereit. Die Ärzte waren nicht so mein Ding. Ich habe mich dort sehr wohl und aufgehoben gefühlt, auch von der Einrichtung der Station her. Danach ging es in die Offene, wo das Pflegepersonal in keinster Weise zu vergleichen war mit den Kollegen der Geschlossenen, unfreundlich bis desinterresiert. Die Therapien insgesamt haben mir geholfen, die Anlage der RMF ist parkähnlich und sehr schön. Die Zimmer (Doppelzimmer) sind in der Geschlossenen ehr funktional, in der Offenen wie in einer Pension.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Nicht für die Behandlung von Magersüchtigen zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 jojo123 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.07.2011

Pro:

Die schöne, naturnahe Lage

Kontra:

scheinbar keine Erfahrung mit magersüchtigen, keine gezielte Bahandlung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist Magersüchtig und ist hat sich in dieses Krankenhaus einweisen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war sie dort die einzige Magersüchtige in Behandlung (im nachhinein wundert mich das nicht mehr!). Dementsprechend sah auch die Behandlung aus. Meiner Meinung nach hat dieses Krankenhaus keine richtige Erfahrung mit Magersüchtigen und versuchen diese dort trotzdem zu behandeln! Nach 3 Wochen wurde sie als "geheilt" entlassen, nur weil sie gerade mal 3 Kilo zugenommen hat. Es dauerte auch nicht sehr lange bis sie wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurückgefallen ist. Jetzt sind wir auf der Suche nach einer Klinik die sich mit dieser Krankheit auch wirklich auskennt!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Dank an die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Wäller56 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  09.07.2011

Pro:

fachliche Kompetenz zu jeder Zeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (nach jahrelanger Erfahrung) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Mitarbeiter freundlich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kompetenz auch fachübergreifend) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Dieser Abstrich sei dem Personalmangel geschuldet) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Als Betreuer habe ich mit der Psychiatrischen Institutsambulanz der RMF sehr gute Erfahrungen gemacht. Dieses Angebot, das es Patienten ermöglicht, außerhalb der Einrichtung in vertrauter Umgebung zu leben, und trotzdem fachlich kompetent von den Ärzten betreut zu werden, hat mich überzeugt. Gerade begleite ich wieder einen äußerst schwierigen Fall, bei dem die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) mir als Betreuer und den weiter hier eingesetzten Hilfs- und Pflegekräfte immer kompetent mit Tat und Rat zur Seite steht. Diese Hilfe ist für meine betreuten Personen, aber auch für mich als Betreuer, der das Wohl seiner anvertrauten Personen immer im Vordergrund sehen muss, mittlerweile unverzichtbar.
Vielen Dank dafür, auch im Namen meiner Betreuten.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Finger weg von dieser Klinik Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
 Android berichtet als Patient  11.12.2010

Pro:

leider nichts

Kontra:

die Einrichtung verdient den Namen Klinik nicht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war mehrmals in dieser Klinik zur Entgiftung und habe dort auch eine Therapie gemacht.
Unterbringung ist das allerletzte. Personal und auch Ärzte schweben über allem. Bitte nicht ansprechen, auch nicht höflich. Eine Antwort bekommt man eh nicht. Du bist Dreck für die.
Die Entgiftung sieht so aus, man bekommt sein Bett zugewiesen, die ärztliche Behandlung besteht aus Blutdruckmessen, Ende der Fahnenstange. Weiterhin wirst du mit Distra gefüttert, ob du es veträgst oder nicht. Und nun den Rest der Entgiftung bitte den Mund halten.
Ich habe zweimal Leuten geholfen, die umgefallen sind und epilet. Anfälle bekommen haben. Nach Verständigung kam das Person nach ca. 20 Minuten sehr verärgert, weil der Kaffee nun kalt wurde.
Einmal wurde ich durch einen durchgeknallten Zimmernachbarn angegriffen, Kopfverletzung, konnte mich aber noch wehren. Kommentar vom Personal: Der greift jeden Patienten und auch das Personal an, seit Jahren.
Ich habe den Mann nicht gekannt, wurde aber einfach so zu dem auf das Zimmer gelegt.
Ein anderes Mal wollte ich nach der Aufnahme noch eine Zigarette rauchen, was der Ärztin nicht gefiel-Ergebnis: 4 Tage fixiert-ohne Essen und Trinken-soviel Blutergüsse hatte ich noch nie an meinem Körper.
Die Therapie war das allerletzte - nur rumgammeln - kein Programm. Desinteresse beim gesamten Personal.
Wenn diese Klinik nicht eine (öffentlich-rechtliche) Einrichtung auf Landesebene wäre, gäbe es sie schon lange nicht mehr.

Vielen Menschen wären damit geholfen.
In einer privaten Klinik könnte sich kein Arzt oder Pflegepersonal so benehmen.

Kommentare

Kommentar von Lieblingskoch  am 11.11.2011
also wer dem bericht glauben schenkt ist selber schuld. ich war auch zur entgiftung dort, zweimal um genau zu sein. weiterhin standen angstzustände und panikattacken im raum. sowohl auf der har1 und auch auf der har3 hab ich mich ganz wohl gefühlt und viel hilfe bekommen. therapie kann man das ja dort nicht nennen, demnach auch keine machen, alleine aus zeitgründen. entgiftung geht ja nur 10-14 tage, ausser mit zwangseinweisung, da "darf" man länger bleiben. fixierung nur weil man eine rauchen wollte....naja, wers glaubt wird seelig und 4 tage ohne essen und trinken....lach mich tot. ohne trinken lebt man ja nur 3 tage. um das zu erfahren was du mein lieber android hier angeblich erlebt hast, muss man schon ganz schön über die stränge schlagen. aber so ist das wohl wenn man sich zu unrecht im unrecht fühlt. ich kann mich nicht beklagen, in keinster weise. mach ne therapie und zwar ne richtige und halt dann die füße still und lass das saufen sein. dann ersparst du dir nochmal so einen aufenthalt und uns anderen solche horrormärchen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®


Auf mich alleine gestellt Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 entchen berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  29.11.2010

Pro:

Pflegekräfte waren immer freundlich

Kontra:

die Ärzte da kann man vergessen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also ich war dieses Jahr da auf der geschlossenen Abteilung und wollte danach auf eine offene Station, dies wurde mir verwehrt, weil die Oberärtzin mich anscheinend nicht leiden konnte. Stattdessen wurde ich nach nur 4 Tagen wieder entlassen und in die Obhut meines Lebensgefährten gelassen, blöd nur, dass mein Lebensgefährte 12 Stunden am arbeiten ist und mich deshalb nicht betreuen konnte. Also war ich wieder einmal auf mich alleine gestellt.
Das war eine Unverschämtheit und unverantwortlich von der Klinik mich nach nur 4 Tagen wieder z entlassen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Wohlergehen im Aufenthaltsraum Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
INUR16 berichtet als Patient  03.03.2010

Pro:

Die Lage der Klinik ist angenehm naturverbunden

Kontra:

Die Stationsmitarbeiter machen was sie wollen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Da gibt es bessere Alternativen) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Vieles wirkte recht teilnahmslos) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das RMF-Campus ist recht uebersichtlich gestaltet, so daß man als Patient dort alles ganz gut findet. Aber die Betreuung auf den Stationen läßt schon zu wuenschen uebrig. Die Bediensteten -wenn man ueberhaupt eine findet- sitzen oft plaudernd herum und man erhaelt das Gefuehl, das man eigentlich stoert. Ich selbst war im Jahr 2009 dort wegen Depressionen in Behandlung und muss sagen, dass mir dort nicht hinreichend geholfen werden konnte. Das ist dann schlussendlich verlorene Zeit, welche ich woanders haette besser verbringen koennen. Im Nachhin ist man eben schlauer.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Ich danke dem Personal der Station HAR 1 Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
 HarryMeyer berichtet als Patient  28.01.2010

Pro:

Ich kenne nur prositives ( Siehe oben )

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Freundliches Personal, Qulifizierte Ansprechpartner) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Siehe oben.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Siehe oben) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Abläufe sind klar strukturiert) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin Alkoholkrank und war schon mehrmals in dieser Klinik, im Rahmen einer Entgiftung. Ich wurde zu jederzeit freundlich und zuvorkommend behandelt habe aber auch mitbekommen das es nicht allen Patienten so ergangen ist, es war halt auch frei nach dem Motto : Wie man in den Wald hinein ruft so schallt es heraus. Soll heißen: Jeder Patient der eingermaßenes Benehmen inne hat wird auch dementsprechend behandelt. Ich habe dort Obdachlose getroffen, deren Benehmen bei weitem besser war, als das von sogenannten *gutsituirten* Patienten. Anstand scheint nicht der höheren Klasse vorbehalten zu sein. Ich hatte zu jederzeit in den Pflegern und Ärzten, professionelle Ansprechpartner zu Verfügung, wennn ich sie brauchte. Fragen statt fordern, ist auch etwas, was nicht jedem in die Wiege gelegt wurde, und trotzdem blieben Pfleger und Ärzte immer freundlich. Trotz manchmal übelster Beschimpfungen, machen sie jeden Tag ihren Dient dort und setzen sich für die ein, die Hilfe brauchen, und vor allem für jene, die sie auch annehmen wollen. Ich danke hiermit nochmals ausdrücklich dem Personal (Pfleger und Ärzte) der Station HAR 1.
Das Essen kommt nun einmal aus einer Großküche, dafür kann das Personal nichts, denn sie kochen es schließlich nicht selbst. Es gibt natürlich Tage an denen es nicht so gut schmeckt wie es sein sollte, aber das liegt halt in der Menge der zubereiteten Speisen. Hier kann und muss man Abstriche machen, wie in jedem anderen Krankenhaus auch.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®


Medizinisch top - Essenstechnisch na ja! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 tennis007 berichtet als Patient  28.07.2009

Pro:

Ärzte, Pflegepersonal, PT's

Kontra:

das ESSEN

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Das Essen macht den Minuspunkt aus! Sorry!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (keine Frage offen geblieben) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (CA Bamberg und Team) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (ohne Probleme, zügig) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

War zu einer Lumbalpunktion dort. Na ja - normalerweise ist man ja schnell wieder zu Hause, nur mich hat's halt leider 1 Woche dort gehalten, denn ich hatte das große Los (gewinne sonst nix, aber hier ;-)) gezogen (wofür niemand was konnte): 1 von 1000 bekommt halt mal dieses "post-punktionelle-Syndrom" (übersetzt: es geht einem erst mal sch... !) und ich war dieser "Einer". Jedenfalls waren alle dort - ob Schwestern, Pfleger, PT's und Ärzte sehr nett und kompetent. CA Bamberg machte einen sympathischen Eindruck.
Zimmer usw. alles sauber und ok.
Einziges Minus gebe ich dem Essen - ok, habe eh nix Essen können, aber selbst mit den besten Vorsätzen zum Essen wäre ich dort nicht dazu gekommen... was soll man denn zur Kombi von warmen Kartoffelsalat mit Backfisch und Rote Beete-Salat (soweit ja noch akzeptabel) mit der Vorspeise GULASCHSUPPE sagen?!?! Da sollte man nochmals die Kochschule besuchen oder die Kochprofis bestellen ... na ja, als ich nach Hause ging, haben auch die knappen Klamotten "gut" gepasst ;-)!
Jedenfalls - falls ich noch mal wegen irgendwas in/auf die Neurologie müßte, Andernach wäre meine Wahl (wenn ich sie dann hätte) - das Medizinische und Pflegerische sollte ja entscheiden - nur mit Essen müßte ich mir was überlegen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Absolut nicht zu empfehlen !!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 mdac berichtet als Patient  10.06.2009

Pro:

Absolut nichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im März wegen einer mittelschweren depressiven Episode auf der offenen Station und habe nach 7 Tagen meine Sachen gepackt und mich selbst entlassen. Personal ist total unfreundlich und hat mit nichts etwas am Hut, ich hatte genau 2 Arztgespräche und das war bei der Aufnahme und am Entlassungstag. Ansonsten nichts außer Beschäftigungstherapie aber Kratzbilder kann ich auch zuhause malen !!! Das Essen ist unter aller Sau !!! Ich war anschließend 8 Wochen bei den Barmherzigen Brüdern in Saffig und das war absolut TOP, kein vergleich zu Andernach !!!

Kommentare

Kommentar von Brigitte1961  am 06.11.2009
kann ich ohne weiteren kommentar absolut bestätigen. und ich war bisher leider schon 3x dort als notfall, auf der geschlossenen sowie auch auf der offenen. andernach ist nun mal ein notfallkrankenhaus für psychische akutfälle, daher konnte ich es nicht beeinflussen.
es ist menschenunwürdig und es ist mir schleierhaft, das nicht mal von seiten der kassen-gesundheitsamt-ärztekammer (oder wer sonst noch dafür zuständig ist) endlich was dagegen unternommen wird. die patienten werden behandelt wie menschen unterster klasse.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Aufenthalt war ein Albtraum Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
meptwi berichtet als Patient  24.12.2008

Pro:

ganz gut für Entgifter

Kontra:

bei Depression ungeeignet

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe in dieser Klinik sehr schlechte Erfahrung gemacht
keiner hatte Zeit , man traute sich kaum eine frage zustellen
das Pflegepersonal war meistens zu sehr mit Kaffeetrinken beschäftigt stören unerwünscht bin kränker aus der Klinik raus wie ich reingekommen bin
Denn ganzen Tag rumliegen was geschah war wirklich mäßig
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Nicht zu empfehlen... Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
FallenAngel berichtet als Patient  24.02.2008

Pro:

gute Frage, nächste Frage

Kontra:

so gut wie alles

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (falsche Behandlung mit Medikamenten) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (chaotisch) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war dort einige Tage auf der Geschlossenen.
Das Essen war furchtbar, die Einrichtung auch nicht das Beste.
Das Personal zum größten Teil sehr unfreundlich und ungehalten.
Gemischte Station (Männer und Frauen).
Es wurde mir dort ein neues Medikament gegeben, ohne vorher das Alte ausschleichen zu lassen. Ich habe sämtliche Nebenwirkungen dadurch zu spüren bekommen und konnte nachts nicht schlafen, weil meine Zähne so laut geklappert haben davon. Mir wurde ein Beruhigungsmittel verabreicht, bei dem mir auf Rückfrage versichert wurde, dass ich davon nicht einschlafe. Ich bin 2x davon zusammengeklappt, so müde hat es gemacht. Ich hab durch die Medikamente nur noch neben mir gestanden und war nicht mehr in der Lage, klar zu denken. Sozusagen gesund rein, krank wieder raus.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®