« zurück
|
Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach
56626 Andernach Rheinland-Pfalz Adresse: Vulkanstraße 58, 56626 Andernach |
|
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 14 Bewertungen
| Zombiefabrik | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
23.12.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte schon vorher ein paar Entzüge im Krankenhaus alles relativ harmlos nichts weiter passiert.
Dann in Andernach 24 Distras am Tag und nachher beim ausschleichen vom Distra noch ein nettes Antidepressiva obendrauf und irgendein Medikament Abends noch. Auf der geschlossen war noch alles ok und auf der halb offenen hat’s mich dann zerrissen. Hat aber dort keinen Interessiert. Ich bin dann nachher aus der Klinik raus gekrabbelt konnte mich kaum noch auf den Beinen halten.
Seit dem beziehe ich eine Berufsunfähigkeitsrente und sitze nur noch in meinem Zimmer mit meinem zerschossenen Gehirnskasten. Ich weiß nur eins nie wieder irgendwelche Neuroleptika oder Antidepressiva.
TIPP: Schreibt Euch ganz genau auf welches Medikament in welcher Dosierung ihr bekommt. UND passt auf das die Tabletten auch immer gleich aussehen.
| Aufendhalt in RMF Andernach | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
30.10.2011 |
|---|
Pro:
sehr gute Fachkräfte
Kontra:
Essen manche Tage nur lauwarm
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war seit 2002-2008 insgesamt 6mal in der Klinik unter anderem 11 Monate auf der geschlossenen HR4. Ich kann allerdings nur sagen, das all meine Aufenthalte für mich sehr viel gebracht haben, ich wurde vom gesamten Personal und den Ärzten als Mensch betrachtet und auch so behandelt. Ich habe sehr viel Hilfe bekommen, es gab immer die Möglichkeit auch zu "unmöglichen" Zeiten sich an das Personal zu wenden, wenn es nicht anderst ging tranken wir Kaffee gemeinsam! Auf den offenen Stationen KM3 und HR6 empfand ich das Personal ebenfalls sehr komputent und hilfsbereit. Trotz meiner sehr hohen Suizid Gefahr, ist das Personal immer Bereit gewesen mit mir auf das Gelände zu gehen, auch ohne meine Bitte darum. Ich möchte auch das Team der HR2 erwähnen, dort war ich nur sehr kurz, habe aber ebenfalls sehr sehr viel Hilfe bekommen. Ich bin auch jetzt nicht Gesund, doch die Hilfe von dort macht vieles Erträglicher.
Ich lebe nicht mehr in diesem Einzugsgebiet, doch ich würde jederzeit bei einem Stationären Aufenthalt diese Klinik wieder wählen. Man hatte in dieser Klinik sogar in meinen sehr akuten Phasen es ermöglicht, dass ich ein Einzelzimmer bekam, ohne Privatpatient zu sein! Auch eine Fixierung mußte ich ertragen, doch sie sagten immer es ist zu meinem Schutz und nach 24 Stunden wurde diese Beendet, ich bekam aber während dessen stündlichen "Besuch" vom Personal und Ärzten, mein Essen und auch Kaffee, dufte rauchen im Zimmer! natürlich unter Aufsicht und nur ein Arm gelöst.
Das es für Patienten nicht einfach ist, dürfte jeden klar sein, deshalb ist man ja da. Die gabe von Medikamenten wurde immer mit mir besprochen, meine Fragen dazu immer beantwortet, auch wenn sie mir sagten das sie ein Medikament "probieren" wollen, ob es "anschlägt". Bei sehr starken Nebenwirkungen wurde es sofort abgesetzt, auch die Dosierung wurde gründlich Versucht herauszufinden.
Also im ganzen ich würde da wieder hin gehen.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Wohl dem, der nicht dort landet! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
26.10.2011 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
"Therapie"-Methoden, Bauten, Mitarbeiterführung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
keine Behandlung
Erfahrungsbericht:
Ich habe die Klinik aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen: als ehemaliger Mitarbeiter wie auch als Besucher in verschiedenen Abteilungen der Psychiatrie.
Mein Gesamteindruck: bedrückend, abweisend, düster. Eine Mischung aus dem Mief früherer Psychiatriesäale und der "chemischen Fußfessel". Wohl dem, der nicht dort landet!
Was ich als Besucher erlebte, erschreckte mich: Aufenthalts"säale" fast ohne Licht - am hellichten Tag!, die "chemische Keule" und die Folgen davon.
Als Mitarbeiter hörte ich vom ersten Tag an Klagen über Mobbing durch Mitarbeiter und war selber vom ersten Tag an ausgegrenzt, was man auf meine Nachfrage offen zugab, als sei es das Selbstverständlichste der Welt.
"Der Fisch stinkt immer vom Kopf." Angefangen von der Personalführung bis hin zu den baulichen Gegebenheiten ist nichts dazu angetan, dem Menschen - krank oder noch arbeitsfähig - eine positive Atmosphäre zu bieten, in der er heilen bzw. seine besten Fähigkeiten in den Dienst der Heilung anderer stellen könnte.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
03.09.2011 |
|---|
Pro:
für mich sehr gute Therapien
Kontra:
kaum Psychologische Gespräche, kein guter Arzt-Patient-Kontakt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war akut suizidgefährdet und zuerst auf die Geschlossene gekommen. Das Pflegepersonal dort war sehr nett, motiviert und hilfsbereit. Die Ärzte waren nicht so mein Ding. Ich habe mich dort sehr wohl und aufgehoben gefühlt, auch von der Einrichtung der Station her. Danach ging es in die Offene, wo das Pflegepersonal in keinster Weise zu vergleichen war mit den Kollegen der Geschlossenen, unfreundlich bis desinterresiert. Die Therapien insgesamt haben mir geholfen, die Anlage der RMF ist parkähnlich und sehr schön. Die Zimmer (Doppelzimmer) sind in der Geschlossenen ehr funktional, in der Offenen wie in einer Pension.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Nicht für die Behandlung von Magersüchtigen zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
22.07.2011 |
|---|
Pro:
Die schöne, naturnahe Lage
Kontra:
scheinbar keine Erfahrung mit magersüchtigen, keine gezielte Bahandlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau ist Magersüchtig und ist hat sich in dieses Krankenhaus einweisen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war sie dort die einzige Magersüchtige in Behandlung (im nachhinein wundert mich das nicht mehr!). Dementsprechend sah auch die Behandlung aus. Meiner Meinung nach hat dieses Krankenhaus keine richtige Erfahrung mit Magersüchtigen und versuchen diese dort trotzdem zu behandeln! Nach 3 Wochen wurde sie als "geheilt" entlassen, nur weil sie gerade mal 3 Kilo zugenommen hat. Es dauerte auch nicht sehr lange bis sie wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurückgefallen ist. Jetzt sind wir auf der Suche nach einer Klinik die sich mit dieser Krankheit auch wirklich auskennt!
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Dank an die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
09.07.2011 |
|---|
Pro:
fachliche Kompetenz zu jeder Zeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nach jahrelanger Erfahrung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Mitarbeiter freundlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Kompetenz auch fachübergreifend)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Dieser Abstrich sei dem Personalmangel geschuldet)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Als Betreuer habe ich mit der Psychiatrischen Institutsambulanz der RMF sehr gute Erfahrungen gemacht. Dieses Angebot, das es Patienten ermöglicht, außerhalb der Einrichtung in vertrauter Umgebung zu leben, und trotzdem fachlich kompetent von den Ärzten betreut zu werden, hat mich überzeugt. Gerade begleite ich wieder einen äußerst schwierigen Fall, bei dem die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) mir als Betreuer und den weiter hier eingesetzten Hilfs- und Pflegekräfte immer kompetent mit Tat und Rat zur Seite steht. Diese Hilfe ist für meine betreuten Personen, aber auch für mich als Betreuer, der das Wohl seiner anvertrauten Personen immer im Vordergrund sehen muss, mittlerweile unverzichtbar.
Vielen Dank dafür, auch im Namen meiner Betreuten.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Finger weg von dieser Klinik | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
11.12.2010 |
|---|
Pro:
leider nichts
Kontra:
die Einrichtung verdient den Namen Klinik nicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war mehrmals in dieser Klinik zur Entgiftung und habe dort auch eine Therapie gemacht.
Unterbringung ist das allerletzte. Personal und auch Ärzte schweben über allem. Bitte nicht ansprechen, auch nicht höflich. Eine Antwort bekommt man eh nicht. Du bist Dreck für die.
Die Entgiftung sieht so aus, man bekommt sein Bett zugewiesen, die ärztliche Behandlung besteht aus Blutdruckmessen, Ende der Fahnenstange. Weiterhin wirst du mit Distra gefüttert, ob du es veträgst oder nicht. Und nun den Rest der Entgiftung bitte den Mund halten.
Ich habe zweimal Leuten geholfen, die umgefallen sind und epilet. Anfälle bekommen haben. Nach Verständigung kam das Person nach ca. 20 Minuten sehr verärgert, weil der Kaffee nun kalt wurde.
Einmal wurde ich durch einen durchgeknallten Zimmernachbarn angegriffen, Kopfverletzung, konnte mich aber noch wehren. Kommentar vom Personal: Der greift jeden Patienten und auch das Personal an, seit Jahren.
Ich habe den Mann nicht gekannt, wurde aber einfach so zu dem auf das Zimmer gelegt.
Ein anderes Mal wollte ich nach der Aufnahme noch eine Zigarette rauchen, was der Ärztin nicht gefiel-Ergebnis: 4 Tage fixiert-ohne Essen und Trinken-soviel Blutergüsse hatte ich noch nie an meinem Körper.
Die Therapie war das allerletzte - nur rumgammeln - kein Programm. Desinteresse beim gesamten Personal.
Wenn diese Klinik nicht eine (öffentlich-rechtliche) Einrichtung auf Landesebene wäre, gäbe es sie schon lange nicht mehr.
Vielen Menschen wären damit geholfen.
In einer privaten Klinik könnte sich kein Arzt oder Pflegepersonal so benehmen.
Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®
| Auf mich alleine gestellt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
29.11.2010 |
|---|
Pro:
Pflegekräfte waren immer freundlich
Kontra:
die Ärzte da kann man vergessen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
also ich war dieses Jahr da auf der geschlossenen Abteilung und wollte danach auf eine offene Station, dies wurde mir verwehrt, weil die Oberärtzin mich anscheinend nicht leiden konnte. Stattdessen wurde ich nach nur 4 Tagen wieder entlassen und in die Obhut meines Lebensgefährten gelassen, blöd nur, dass mein Lebensgefährte 12 Stunden am arbeiten ist und mich deshalb nicht betreuen konnte. Also war ich wieder einmal auf mich alleine gestellt.
Das war eine Unverschämtheit und unverantwortlich von der Klinik mich nach nur 4 Tagen wieder z entlassen.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Wohlergehen im Aufenthaltsraum | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| INUR16 berichtet als Patient | 03.03.2010 |
|---|
Pro:
Die Lage der Klinik ist angenehm naturverbunden
Kontra:
Die Stationsmitarbeiter machen was sie wollen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Da gibt es bessere Alternativen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Vieles wirkte recht teilnahmslos)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das RMF-Campus ist recht uebersichtlich gestaltet, so daß man als Patient dort alles ganz gut findet. Aber die Betreuung auf den Stationen läßt schon zu wuenschen uebrig. Die Bediensteten -wenn man ueberhaupt eine findet- sitzen oft plaudernd herum und man erhaelt das Gefuehl, das man eigentlich stoert. Ich selbst war im Jahr 2009 dort wegen Depressionen in Behandlung und muss sagen, dass mir dort nicht hinreichend geholfen werden konnte. Das ist dann schlussendlich verlorene Zeit, welche ich woanders haette besser verbringen koennen. Im Nachhin ist man eben schlauer.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Ich danke dem Personal der Station HAR 1 | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
28.01.2010 |
|---|
Pro:
Ich kenne nur prositives ( Siehe oben )
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Freundliches Personal, Qulifizierte Ansprechpartner)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Siehe oben.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Siehe oben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Abläufe sind klar strukturiert)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin Alkoholkrank und war schon mehrmals in dieser Klinik, im Rahmen einer Entgiftung. Ich wurde zu jederzeit freundlich und zuvorkommend behandelt habe aber auch mitbekommen das es nicht allen Patienten so ergangen ist, es war halt auch frei nach dem Motto : Wie man in den Wald hinein ruft so schallt es heraus. Soll heißen: Jeder Patient der eingermaßenes Benehmen inne hat wird auch dementsprechend behandelt. Ich habe dort Obdachlose getroffen, deren Benehmen bei weitem besser war, als das von sogenannten *gutsituirten* Patienten. Anstand scheint nicht der höheren Klasse vorbehalten zu sein. Ich hatte zu jederzeit in den Pflegern und Ärzten, professionelle Ansprechpartner zu Verfügung, wennn ich sie brauchte. Fragen statt fordern, ist auch etwas, was nicht jedem in die Wiege gelegt wurde, und trotzdem blieben Pfleger und Ärzte immer freundlich. Trotz manchmal übelster Beschimpfungen, machen sie jeden Tag ihren Dient dort und setzen sich für die ein, die Hilfe brauchen, und vor allem für jene, die sie auch annehmen wollen. Ich danke hiermit nochmals ausdrücklich dem Personal (Pfleger und Ärzte) der Station HAR 1.
Das Essen kommt nun einmal aus einer Großküche, dafür kann das Personal nichts, denn sie kochen es schließlich nicht selbst. Es gibt natürlich Tage an denen es nicht so gut schmeckt wie es sein sollte, aber das liegt halt in der Menge der zubereiteten Speisen. Hier kann und muss man Abstriche machen, wie in jedem anderen Krankenhaus auch.
Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®
| Medizinisch top - Essenstechnisch na ja! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
28.07.2009 |
|---|
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, PT's
Kontra:
das ESSEN
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Das Essen macht den Minuspunkt aus! Sorry!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (keine Frage offen geblieben)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (CA Bamberg und Team)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (ohne Probleme, zügig)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
War zu einer Lumbalpunktion dort. Na ja - normalerweise ist man ja schnell wieder zu Hause, nur mich hat's halt leider 1 Woche dort gehalten, denn ich hatte das große Los (gewinne sonst nix, aber hier ;-)) gezogen (wofür niemand was konnte): 1 von 1000 bekommt halt mal dieses "post-punktionelle-Syndrom" (übersetzt: es geht einem erst mal sch... !) und ich war dieser "Einer". Jedenfalls waren alle dort - ob Schwestern, Pfleger, PT's und Ärzte sehr nett und kompetent. CA Bamberg machte einen sympathischen Eindruck.
Zimmer usw. alles sauber und ok.
Einziges Minus gebe ich dem Essen - ok, habe eh nix Essen können, aber selbst mit den besten Vorsätzen zum Essen wäre ich dort nicht dazu gekommen... was soll man denn zur Kombi von warmen Kartoffelsalat mit Backfisch und Rote Beete-Salat (soweit ja noch akzeptabel) mit der Vorspeise GULASCHSUPPE sagen?!?! Da sollte man nochmals die Kochschule besuchen oder die Kochprofis bestellen ... na ja, als ich nach Hause ging, haben auch die knappen Klamotten "gut" gepasst ;-)!
Jedenfalls - falls ich noch mal wegen irgendwas in/auf die Neurologie müßte, Andernach wäre meine Wahl (wenn ich sie dann hätte) - das Medizinische und Pflegerische sollte ja entscheiden - nur mit Essen müßte ich mir was überlegen.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Absolut nicht zu empfehlen !!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
10.06.2009 |
|---|
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im März wegen einer mittelschweren depressiven Episode auf der offenen Station und habe nach 7 Tagen meine Sachen gepackt und mich selbst entlassen. Personal ist total unfreundlich und hat mit nichts etwas am Hut, ich hatte genau 2 Arztgespräche und das war bei der Aufnahme und am Entlassungstag. Ansonsten nichts außer Beschäftigungstherapie aber Kratzbilder kann ich auch zuhause malen !!! Das Essen ist unter aller Sau !!! Ich war anschließend 8 Wochen bei den Barmherzigen Brüdern in Saffig und das war absolut TOP, kein vergleich zu Andernach !!!
Kommentare
Kommentar von Brigitte1961am 06.11.2009
kann ich ohne weiteren kommentar absolut bestätigen. und ich war bisher leider schon 3x dort als notfall, auf der geschlossenen sowie auch auf der offenen. andernach ist nun mal ein notfallkrankenhaus für psychische akutfälle, daher konnte ich es nicht beeinflussen.
es ist menschenunwürdig und es ist mir schleierhaft, das nicht mal von seiten der kassen-gesundheitsamt-ärztekammer (oder wer sonst noch dafür zuständig ist) endlich was dagegen unternommen wird. die patienten werden behandelt wie menschen unterster klasse.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Aufenthalt war ein Albtraum | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| meptwi berichtet als Patient | 24.12.2008 |
|---|
Pro:
ganz gut für Entgifter
Kontra:
bei Depression ungeeignet
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe in dieser Klinik sehr schlechte Erfahrung gemacht
keiner hatte Zeit , man traute sich kaum eine frage zustellen
das Pflegepersonal war meistens zu sehr mit Kaffeetrinken beschäftigt stören unerwünscht bin kränker aus der Klinik raus wie ich reingekommen bin
Denn ganzen Tag rumliegen was geschah war wirklich mäßig
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Nicht zu empfehlen... | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| FallenAngel berichtet als Patient | 24.02.2008 |
|---|
Pro:
gute Frage, nächste Frage
Kontra:
so gut wie alles
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (falsche Behandlung mit Medikamenten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (chaotisch)![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war dort einige Tage auf der Geschlossenen.
Das Essen war furchtbar, die Einrichtung auch nicht das Beste.
Das Personal zum größten Teil sehr unfreundlich und ungehalten.
Gemischte Station (Männer und Frauen).
Es wurde mir dort ein neues Medikament gegeben, ohne vorher das Alte ausschleichen zu lassen. Ich habe sämtliche Nebenwirkungen dadurch zu spüren bekommen und konnte nachts nicht schlafen, weil meine Zähne so laut geklappert haben davon. Mir wurde ein Beruhigungsmittel verabreicht, bei dem mir auf Rückfrage versichert wurde, dass ich davon nicht einschlafe. Ich bin 2x davon zusammengeklappt, so müde hat es gemacht. Ich hab durch die Medikamente nur noch neben mir gestanden und war nicht mehr in der Lage, klar zu denken. Sozusagen gesund rein, krank wieder raus.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®



Kommentare