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Landesfachkrankenhaus Mühlhausen
99974 Mühlhausen Thüringen Adresse: Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen |
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Bewertungen 4 Bewertungen
| Lebensgefährlich (Haus 6) | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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12.08.2011 |
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Pro:
Schönes Gelände
Kontra:
unfähige Therapeuten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2004/2005 im Haus 6 untergebracht. Im Haus 6 wurde damals ich weiß nicht wie es heute ist hoffe aber das es sich gebessert hat die geschlossene Station ein druck mittel. Der Behandelnden Ärztin fehlte es an Einfühlungsvermögen und Empathie.
Sie behandelte frei nach dem Motto was dich nicht um bringt macht dich stärker. Die Medikamentöse Einstellung war fahrlässig und widersprüchlich. Ich wurde damals mit Klinischen dosen entlassen d.h. 720 mg Noveriel und 300 mg Aponal mir wurde später von einem Anderen Arzt mitgeteilt das dies Kontra Produktiv ist da das eine mittel pusht das andere runterdrückt.
Das schlimmste aber war das ich starke selbst Mord Gedanken geäußert habe welche als nur nicht dem leben stellen und nicht arbeiten wollen abgetan wurden. Einzige Antwort war wen sie solche Gedanken haben dann gehören sie in die geschlossene, ich denke aber sie wollen nur nicht Arbeiten. Daraufhin wurde ich eine paar Tage später entlassen da meine 6 Wochen zu Ende waren und wieder mal betten not war. 6 Tage später war ich für 7 Tage auf der Intensivstation in Nordhausen und dann fast 2 Wochen in der geschlossenen in Nordhausen und 4 Monate Stationär.
Das war aber noch nicht alles, ein paar Monate später bin ich in Mühlhausen wieder zur Selbsthilfe gruppe gegangen. Damals stand fest das ich in eine Spezialklinik nach Tiefenbrunn soll um meine Probleme in den Griff zu bekommen. Die Leiterin der Selbsthilfe gruppe meinte damals nur das ist nichts für sie das ist nur was für härte fälle.
Der Chefarzt von Haus 6 macht an sich einen kompetenten Eindruck bekam leider scheinbar nicht viel von den nicht allzu kompetenten Behandlungsweisen seiner Therapeuten mit.
Vor ein paar Monaten war ich Mühlhausen um eine ehemalige Pat. zu besuchen dabei fand ich heraus Das besa. Ärztin nicht mehr in dem Haus Arbeitet ich hoffe das sie nicht weiter Pfuschen darf.
| die schlechteste entgiftung die ich kenne | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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07.05.2011 |
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Pro:
Essen, freundliches Personal, Pat. auf oberer und untere etage aufgetailt mit jeweils schöner rauchenterasse , stationseigener kleiner garten
Kontra:
fachliche inkompetenz, zu wenig beschäftigung für patienten, ganz schlechte rückfallprophylaxe bzw angebote oder hilfen wie es nach der entgiftung weitergehen kann
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
enttäuscht von haus 23 der entgiftungsstation für illegale drogen....
die station ist total überfüllt wodurch auf der station im team und unter den pat. totales chaos herrscht
wenig tagesbeschäftigung und viel zu wenig sportangebote was zu viel langer weile führte und war nicht wirklich gefordert
keine einzelgespräche außer das erstgespräch
so gut wie gar keine psychologische bahandlung
er sozi bei den gruppengesprächen hat überhaupt kein plan
und am schlimmsten ist die ergotherapie, kaum platz und haufen pat in der werkstatt..völliges chaos, unvollständiges altes kaputtes material und der ergotherapeut war am allerschlimmsten der hatte überhaupt kein interesse an dem was wir gerne machen möchten jeder war komplett auf sich allein gestellt...ich mache eig gerne ergo aber dort war ich froh wenns vorbei war...
ich und mein freund mussten sogar unser zimmer + bett allein desinfizieren neu beziehen ect. als wir in ein anderes zimmer gekommen sind...mit der begründung das wir dem pflegepersonal doch ein bissl arbeit abnehmen können damit se noch ne stunde länger ihr käffchen trinken können;-)
Aber es gab auch ein paar gute sachen...
die regeln auf station waren recht human
1.woche keine telefonat und kein außenkontakt
2.woche konnte man von jedem egal ob mutti oma oder freundin entgegen nehmen
3.woche ausgang mit weiterem pat für eine stunde ohne pflegepersonal
am wochenende konnte man bis 1 oder 2 uhr fern schauen und am sonntag oder bis 11uhr schlafen
das pflegepersonal ist an sich ein sehr nettes personal aber haben nicht genug fachwissen und sind häufig überfordert oder können einem nicht helfen außer mit na pille damit sind sie nämlich sehr großzügig fast zu großzügig....wenns mir mal bissl schlecht ging oder ich nicht schlafen konnte war der einfachste weg nat. sich ne beruhigungs oder schlaftablette geben zu lassen aber erstens ist das genau das verhalten was wir ablegen sollen immer gleich was zu schlucken wenns einem mal nicht so gut geht und zweitens hat man von den pillen den nächsten tag tierischte depris gehabt...
so genug kritik...das ist einfach mein eindruck gewesen...einigen hat es gut dort gefallen und einigen eben überhaupt nicht
tschüss
Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®
| Hierher gehe ich nie wieder | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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08.02.2011 |
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Pro:
Das Essen, die Grünanlage
Kontra:
Die "Therapie"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Alles ging schnell und reibungslos.)![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Erfahrungsbericht:
Ich bin vor wenigen Jahren im Ökumenischen Hainich-Klinikum gewesen. Nach einer kurzen Zeit auf einer offenen Station wurde ich auf eine geschlossene Station versetzt. Hier war das Pflegepersonal sehr distanziert, die Klinik war damals (heute nicht mehr) in einem schlechten Zustand, alles war etwas abgegriffen, die geschlossene Station ein wenig lichtarm. Persönliche Bedürfnisse wurden innerhalb der Therapie nicht berücksichtigt, die Chance einen Therapeuten zu sprechen, schien häufig aussichtslos. Therapeutische Gespräche fanden ca. einmal in der Woche statt, innerhalb der Klinik gab es wenige therapeutisch sinnvolle Tätigkeiten. Zu meiner Gesundheit wurde kaum beigetragen. Häufig konnte man nur "herumsitzen". Es wurde über meinen Kopf hinweg entschieden, auch in der Visite fühlte ich mich nicht wohl. Man fühlte sich häufig nicht wie ein Mensch, welcher Hilfe braucht, sondern wie ein Mensch 2.Klasse. Als ich entlassen wurde, hatte ich keine therapeutische Lehre, welche ich mit nach Hause nehmen und umsetzen konnte.
Objektiv betrachtet könnte ich diese Klinik nur aus dreierlei Hinsicht positiv weiter empfehlen.
1. Das Essen war nicht schlecht.
2. Die Verwaltung arbeitet sehr gut.
3. Die Grünanlage ist wunderschön.
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| Panik -und Entfremdungsgefuehle | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| D13 berichtet als Patient | 09.05.2010 |
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Pro:
Schoene Umgebung
Kontra:
Unverstaendnis fuer meine Lage
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (therapeutin hat sich sehr bemueht)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (kontrollierend und von oben herab)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich selbst in die psychotherapeutische Klinik eingewiesen, wegen Panik -und Entfremdungsgefuehlen. Keiner konnte wirklich etwas damit anfangen (starkes Depersonalisationsgefuehl) und ich habe mich sehr unverstanden gefuehlt und die Gruppernatmospaehre fand ich als nicht besonders hilfreich fuer mich. Eine Patientin dort hat mir mehr geholfen, als jede therapeutische Massnahme. Einmal war der Chefarzt da ( Visite) und meinte, dass es sein koennte, das ich auf eine geschlossene Station muesste, nur zur Sicherheit..( ich weiss ...bis heut nicht warum...Gefuehle kommen hoch, brechen aus..Gefahr?). Dies hat mich nicht unbedingt staerker gemacht. Als Patienten wurde uns angeboten, wenn wir uns in einer Krise befinden, dass wir nachts das sagen koennen. Das habe ich getan und habe ein Beruhigungsspritze bekommen. Danach wurde entschieden, dass ich auf eine Akutstation muesste, was am naechsten Tag passierte. Ich hatte das Gefuehl, dass ich noch fuer meine Offenheit bestraft wurde und das man mit mir nicht mehr weiter wusste. Auf der anderen Station wurde es nur noch schlimmer und ich fuehlte mich so schrecklich wie noch nie in meinem Leben, ich entschloss mich dann dazu die Klinik zu verlassen, das wurde von einer Aertzin mit "Sturheit und Bockigkeit"bezeichnet.
Nach einer Weile zu Hause, wo ich mich mich besser gefuehlt habe, musste ich noch einmal in Kontakt mit der Klink wegen Medikamenten kommen..und hatte das Gefuehl ich muesste mich regelrecht dafuer entschuldigen, dass ich gegangen bin...aus freien Stuecken! ...Und dass meine Entscheidung, mir einen anderen Therapeuten zu suchen..wurde als " Das ist dochnun auch wieder nur eine neue Mode von Ihnen!"
Ich habe kein gutes Gefuehl ,wenn ich an Muehlhausen denke und habe mich von oben herab behandelt gefuehlt undnicht als Mensch in einer Krise. Ich kann Muehlhausen aus einer Patientensicht und fachlichen Sicht nicht empfehlen.
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