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Bezirkskrankenhaus Wöllershof

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Postfach 11 80
92565 Neustadt an der Waldnaab

10 von 15 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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Mein Leben wurde fast Zerstört

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, Freizeit, Zum teil schöne Pflegerinnen
Kontra:
Behandlung, Umgang mit Patienten, Verweigerrung weiterer Behandlungsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
angeblich schizophrene Psychose, angebliche Hallunkinationen, angebliche Seelische Behinderung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo an alle!!

Ich war vom 01.06.2012 bis 14.06.2012 in Bezirkskrankenhaus Wöllershof in Behandlung angeblich wegen schizophrener Psychose angeblichen Hallunkinationen und angeblicher seelischer behinderung. Ich wurde in diesen Krankenhaus da ich kurzzeitig mit meinen Problemen überfordert war dort hingewiessen. Die Ärzte dorte hatten mich ohne Untersuchung sofort mit Tabletten behandelt wo mein Körper nach ca. 2 wochen abgestossen hatte. Hatte Nebenwirkungen z.b. Juckreiz der Haut dann Übelkeit kurz vor Erbrechen und es war und ist bis heute noch keine schwere Belastung durch die Einnahme der Tabletten möglich. Als ich dann während der Behandlung Flucht ergriffen habe wegen falscher Behandlung wurde ich als schwerbehindert eingestuft. Ich sei Kontaktscheu obwohl ich versuche neue Freundschaft zu finden ich sei menschenfeindlich usw. Dieses Krankenhaus würde ich soweit es geht meiden da ich zur Zeit mit meinen Rechtsanwalt kämpfe um mein normales Leben wieder herzustellen. Da ich weder psychose noch Hallunkinationen und noch eine angebliche seelische Behinderung habe

Luu Vinh Hoan, erlangt ein flucht.

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr nette und hübsche Pflegerinnen
Kontra:
SM über 30 Stunden fixiert worden
Krankheitsbild:
millionär
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin ein Holländer der auch aus den Wöllershof geflüchtet bin. Ich habe keine Feuer gelegt und keine 200.000 Euro schaden zugefügt.
Meine Schaden den ich verursacht habe ist folgende:
- Brandmeldung getätigt, also glasscheibe kaputt
- ein Pfleger Notwehr, der wollte mich nicht gehen lassen. der hatte mich die ganze Zeit festgehalten. Nach mehrmals bitte um mich loszulassen, hatte er mich so fest gehalten wie ein wildes Hund. Nach 2 Fusstritte an ihm, hatte der Pfleger mich immer noch festgehalten. Ich hatte ihm nochmals gebittet um mich loszulassen, sonst muss ich ihm schmerzen zufügen. Also meine letzte Notwehr war ein Schlag am Gesicht, danach hatte er mich losgelassen. Alle Pfleger waren vor meine "Gefängnis"Zimmer gestanden, da der Pfleger seine Notruf am Telefon ausgelöst hatte. Ich bin auf der flucht.
Es tut mir leid das ich Wöllershof und der Pfleger eine schlechte Ruf mache.
Aber ich war vom 06.06.2014 bis 17.06.2014 0:45 gefangen worden. Ich kämpfe für meine eigene Freiheit.
Ich bin jetzt in meine Heimatland Niederlande. Ich werde nach 3-4 Wochen mich selber bei der Polizei in Weiden melden.

Liebe Grüsse Luu Vinh Hoan

Zurück im Leben

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal und Psychologin haben meine Erwartungen weit übertroffen
Kontra:
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung, Panikstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 08.06.2014 - 16.06.2014 in stationärer Behandlung. Grund: Suzidversuch.
Ich war am Anfang sehr skeptisch, als mich der Notarzt in das BKH Wöllershof eingewiesen hat.
Die Bedenken waren unbegründet.
Bei der Einweisung in die Station 1a, wurde mir alle nur mögliche Hilfe angeboten. Das Pflegepersonal war kompetent und einfühlsam.
Das gleiche gilt für die Station 1b.
Die Dipl.- Psychologin hat mich in Gesprächen, wieder ins Leben zurück geführt. Die Frau war super.
Ich hatte nie das Gefühl, dass ich in einem Krankenhaus bin. Die Ruhe in und außerhalb der BKH
haben mir geholfen.
Das Essen war ebenfalls ohne Tadel.

Für Angehörige nicht empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Klinikpersonal
Kontra:
Chefarzt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde wegen schwerer Depressionen eingewiesen. Anfangs schien sich ihr Zustand auch zu bessern. Da sie (leider) Privatpatientin ist, mischte sich nach einiger Zeit der Chefarzt in die Behandlung ein. Von da an ging es nur noch bergab: Er suggerierte ihr, dass unsere Beziehung an ihrem Zustand schuld sei. Dann bot er ( angeblich zur Rettung unserer Ehe) gemeinsame Therapiegespräche an, die aber von Anfang an eher wie ein Tribunal abliefen: Er warf mir vor, dass meine Frau von mir emotional abhängig sei, was er aber beenden werde, dass unsere Beziehung viel zu viel Nähe aufweise, meine Frau solle sich statt dessen viel mehr von mir distanzieren. Er sei durchaus in der Lage, mich zu vernichten, wenn ich nicht spure und , ganz nett, im Einzelgespräch mit meiner Frau verglich er sich mit dem Erzengel Michael, der mich aus dem Paradies werfe. Es dauerte lange, bis es ihm gelang, mich gegenüber meiner Frau als "Feind" zu "entlarven".
Nach einem Jahr Psychotherapie, davon über acht Monate stationär, trennte sich meine Frau in der Klinik ( in seinem Beisein, außerdem hatte er noch einen Oberarzt zugezogen) von mir, wobei sie die meiste Zeit weinte, während der Chefarzt sprach. Jetzt ist sie zu ihren Eltern gezogen, will mit mir nicht mehr sprechen und ist, nach Auskunft meines Schwiegervaters, todunglücklich. Das Problem dabei: Meine Frau merkt, dass ihr die Trennung emotional offensichtlich nicht gut tut, sie scheint aber mittlerweile vollkommen von ihrem Therapeuten abhängig zu sein und würde alles tun, um ihn nicht zu enttäuschen. Fazit :Für liebende Angehörige ist dieser Arzt nicht zu empfehlen, ich empfand den Umgang mit uns(mir) z.T. als grenzüberschreitend und inhuman. Auf keinen Fall empfehlenswert!

Schnelle Hilfe in Wöllershof

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ausgiebig Zeit für Patientengespräch
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt ein deutlich positiver Eindruck von Wöllershof. Das reicht von Äußerlichkeiten wie ausreichend Parkraum und der idyllischen Lage der Klinik bis hin zu den modernen bzw. renovierten Gebäuden.

Das Verwaltungspersonal war ausgesprochen zuvorkommend, die Organisation reibungslos und verlief so gut wie ohne Wartezeiten. Bei der ambulanten Behandlung nahm sich insbes. Dr. Snasel ausgiebig Zeit. Die Patientin fühlte sich angenommen, die Beratung und Behandlung zeitigte Erfolg. Der Kontakt wird deshalb über die inzwischen abgeklungene akute Erkrankung hinaus beibehalten.

Die geschlossene Akutstation ist widerlich!!!!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
PP im Haus 12
Kontra:
Die Station 11a/b
Krankheitsbild:
psychotische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Bewertung über die BKH Rehau gelesen, über die ich sehr entsetzt war und ich dies gar nicht nachvollziehen konnte.
Bei mir war dies teilweise genau das Gegenteil.

Ich wurde zuerst in die geschlossene Akutstation 11a eingewiesen, und habe mich von Anfang an nicht wohlgefühlt. Die Patienten wurden vom PP beleidigt,angeschrieen verarscht und teilweise absolut falsch behandelt. Bsp. eine junge Patientin mit Bulimie wurde dazu gezwungen,Fleisch zu essen, wenn sie dies nicht tue , würde sie am Tropf kommen. Dies hat dazu geführt, dass sie sich die Seele aus dem Leib gekotzt hat.
Sie hat sich zum Frühstück einen Obstteller bestellt, dies wurde verweigert.Man konnte nur Mensch ärger dich nicht spielen, andere Spiele gab es nur auf der 11b.Der Fernseher durfte nur ab 18.00 Uhr laufen, wegen der THERAPIEN!!!!(Das heisst eine Stunde Ergo am Tag)Ansonsten ist ausser Visite nichts gelaufen.Am Wochenende durfte man den ganzen Tag TV schauen .
Die Bilder an den Wänden wurde von Ex Patienten gemalt (schwarze Sonne, ein blutriefendes Messer uä schöne Dinge)circa einer Woche wurde ich auf die 11b verlegt(halboffen); diese war etwas besser geführt. Im Haus 12 war ich sehr zufrieden und hatte sehr liebes PP.Die Ergotherapie war nicht gut geführt. Z.B .habe ich von zuhause ein Seidentuch mitgebracht, das ich fertigmalen wollte und es wurde gesagt, das darf ich nicht, denn es wird nur Material verwendet, das in Ergo verwendet wird(sorry, aber was soll das?)Zuletzt möchte ich noch anmerken ,dass auf der Staion 11a /b auch einige wenige sehr liebe Menschen waren, allerdings auch eine Schwester , die mit Sicherheit selber krank war.Deshalb ist eine Supervision , besonders auf eine Akutstation wichtig, die aber offensichtlich nicht stattgefunden hat,weil wahrscheinlich aus Geldmangel . Danke liebe Krankenkasse.

positive therapie

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in meiner zeit mai bis september 2012 fühlte ich mich rundum gut betreut.therapie und gespräche halfen mir sehr viel aufzuarbeiten.auch die mitpatienten gespräche waren eine gute unterstützung

wag den Schritt

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholmissbrauch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012 ,13 Wochen Patientin im BKH auf Station 19, nach dem ich einen kleinen Kampf mit meiner Rentenkasse austragen durfte. Ich kann nur schreiben ,,Der Kampf hat sich gelohnt!!
Mit geht es heute viel besser !!
Die Station hat den Vorteil das nur Ca 30 Patientinen/ Patienten im Durchschnitt behandelt werden .Dadurch haben die Therapeuten und auch das nette Pflegepersonal viel mehr Möglichkeiten auf die Sorgen und Probleme jedes Einzelnen besser einzugehen . Sehr gut finde ich die Anregungen zur Selbsttherapie und die Gespräche der Bewohner (gerade durch die geringe Einwohnerzahl) untereinander .Das begleitene angebotene Sport und Beschäftigungstherapie ist vielleicht nicht jeder FRAU / Manns Sache, aber bei überwundener Skepsis bringt es einen wieder gut in Form und macht dann doch Spass.
Die Klinik liegt zwar ein wenig auserhalb aber Besuche in Neustadt und Weiden sind im Programm inbegriffen !!
Wichtig !!! wer nicht selbst bereit ist gegen seine Krankheit anzukämpfen , dem hilft auch keine Luxusklinik !!

1 Kommentar

Ellybis am 04.12.2012

Ups da war ein kleiner Fehler Privatpatientin war ich nicht !!

bestes Krankenhaus seit langen

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stationssekretärin war immer freundlich u. hilfsbereit)
Pro:
neues Krankenhaus, sehr hilfsbereites Team
Kontra:
Kiosk könnte besser sein
Krankheitsbild:
Depression, mit Suizidgefahr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen meiner Selbstmordgedanken selbst in das Krankenhaus eingewiesen. Das Personal an der Ambulanz war total hilhsbereit und haben mir sehr geholfen. Die anschließende stationäre Behandlung auf der Station 1b war voll zufriedenstellend, das gesamte Pflegeteam hat mich aufgebaut und mir wieder verlorenes Selbstvertrauen zurückgegeben. Das Personal kann sicher keine Wunder bringen, aber wieder Wege aufzeigen die es lohnen zu leben. Ich kann das gesamte Pflegeteam nur loben und weiterempfehlen, schade ist nur das auf Pflegepersonal immer mehr Verwaltung und Nebentätigkeiten abgeschoben werden.
Die Versorgung im Krankenhaus wahr sehr gut, das Essen empfehlenswert, die Zimmer schön. Die verschlossenen Fenster gewöhnungsbedürftig, das Krankenhaus behandelt halt psychisch Kranke.

Beziehungskiller

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Hilfe für Angehörige
Krankheitsbild:
Alkoholmissbrauch
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war auf LZT wegen Alkohol. Totale Entfremdung, keine Hilfe für Angehörige, keine Angehörigengespräche. Man wird abgewimmelt, Schweigepflicht etc. Angehörige stehen mit ihren Ängsten allein da. Beziehungskiller!

3 Kommentare

anton72 am 02.10.2012

Hallo, ich war auch 2012 auf LZT im Haus 19,und ich habe ganz andere Erfahrungen gemacht! Meine Frau wurde im August zu einem Angehörigenseminar eingeladen,und auch Einzel-,oder Familiengespräche waren nach Absprache mit dem Therapeuten möglich. Durch dessen Mithilfe sind wir noch mehr zusammengewachsen.

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WOHLFÜHL KLINIK

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Leitung und Team hervorragend
Kontra:
Kiosk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Reinhard
Auch ich kann nur positives von Wöllershof berichten. Anfang Nov.2011 war ich auf Hs.6 zur Entgiftung und kam gleich im Anschluß auf Hs.19 Dort habe ich eine 16 wöchige REHA gemacht.Das Personal auf Hs.6 und 19 ist sehr angagiert, kompetent und motiviert. Für mich haben sie jedenfalls einen sehr hohen Stellenwert und ich bin ihnen zu großem Dank verpflichtet das sie mich wieder auf den rechten Weg geführt haben um ein lebenswertes Leben führen zu können. Im Haus 19 (REHA) fühlte ich mich sehr gut betreut,zuhause, verstanden ,wurde akzeptiert mit meinen stärken und auch schwächen. Das komplette Stationsteam ist meines erachtens SPITZE. Besonders hervorheben kann und möchte ich Herrn Herrig meinen Terapeuthen. Man sagt ihm zwar nach das mit ihm nicht auszukommen ist, dem muß ich jedoch wiedersprechen. Ich kann von diesem Mann nur sagen Hut ab. Er hat zwar seine Eigenheiten aber wenn man ihn länger kennt ,kommt man dahinter das er Recht hat, nur es sollte auch angenommen werden. Auch in Sachen Sport, Ergo,Soziales usw. steht ein sehr gutes Team zur Verfügung. Die Zimmer sind sauber und geräumig, das Essen sehr gut.
Ich kann diese Klinik nur wärmstens weiter empfehlen!!

Entgiftung Sucht

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die angebotenen Therapien waren alle sehr hilfreich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Mit der Verwaltung hatte ich keinen Kontakt)
Pro:
Personal!!!
Kontra:
keine Nasszellen auf dem Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war Ende 2011 für 3 Wochen Patient auf Hs 6. Das ist die Suchtfachabteilung. Ich bin Alkoholkrank und kann seit diesen Aufenthalt wieder nach vorne schauen! Als ich aufgenommen wurde, war ich am Ende, ich kam mir vor wie ein Mensch 3. Klasse, ohne Selbstwert, voller Scham. Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich dort angenommen worden bin. Als Mensch respektiert, akzeptiert, wertgeschätzt und ich wurde verstanden! Nach Jahren endlich jemand, die mich wirklich verstanden haben! Das Personal ist nur zum Weiterempfehlen, professionell, engagiert, menschlich!
Ich kann nur Danke sagen!!! Ein grosses Lob auch für die Angehörigengruppen. Meiner Frau wurde dort vieles klarer und wir haben jetzt auch ein ganz anderes Miteinander!
Die Kritik an dem mittlerweilen alten Gebäude kann ich verstehen, aber mir waren die anderen Sachen viel wichtiger.

Ich kann nur Hilfe erwarten, wenn ich mich selbst auf die Suche begebe

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Meine Fragen wurden von allen Schwestern zufriedenstellend beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Visiten fanden 2x wöch. statt,Medikam. wurden genau erklärt,)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (werden gerade neu organisiert, da alles auf PC eingetragen werden muss)
Pro:
Therapieangebote wurden meiner Befindlichkeit angepasst
Kontra:
Fehlen eines geeigneten Kiosk´s
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte die Klinik mit neuer Kraft verlassen. Während des Aufenthaltes bekam ich viel Hilfestellungen meine Verhaltensmuster zu überdenken und zu verbessern. Dabei haben mir Gespräche mit den Schwestern, Psychologen u. Ärzten sehr geholfen. Für mich war die Zeit zwischen den Therpien sehr wichtig, da man ja sonst nicht zum nachdenken kommt.
An der Ausstattung störe ich mich nicht, da es mir egal ist, für mich ist es wichtig aus der Depression wieder raus zu kommen.Es gibt ja einen Neubau der bald eröffnet wird. Ein Lob auch an die Ergo+Physiotherpeuten, die machen auch gute Therapie-Stunden. Essen war auch gut.
Vielen Dank den Ärzten und Schwestern von Haus 5

Bezirkskrankenhaus wöllershof - nicht zu empfehlen !

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal und Ärzte scheinen total genervt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Bahandlung ??)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Therapien, zu wenig Engagement der Ärzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für drei Wochen im Bezirkskrankenhaus Wöllershof aufgrund einer akuten Depression. Das Haus 5, ist sehr spartanisch eingerichtet. Es versprüht den Charme der 70er Jahre und man kann wirklich nicht behaupten, dass man sich darin wohl fühlt!

Die Ärzte sowie ein Teil der Pflegekräfte gingen so gut wie gar nicht auf mich und meine Erkrankung ein. Der Chefarzt kam abends um 21 Uhr zur Visite, mit dem Argument, er wäre eben ein Nachtmensch ...
Die im Internet nachzulesenden Therapieprogramme klingen toll, haben jedoch nichts mit der Realität zu tun.
Die Therapieangebote fallen meist aus oder werden erst gar nicht angeboten.

Mein erste Einzeltherapiesitzung fand erst statt, nachdem ich bereits 10 Tage in er Klinik war.

Fazit - Ich kann das Bezirkskrankenhaus Wöllershof niemanden empfehlen!

1 Kommentar

margarethemar am 17.12.2011

Schade, dass Du so garnicht zufrieden warst. Psychiatrie ist etwas anderes, wie bei einem anderen Facharzt. Es kommt darauf an, wie Du Dich öffnen kannst und bereit bist über Dich selber nachzudenken. Es ist oft sehr überraschend welche Zusammenhänge erkennbar werden.Wir müssten uns ja begegnet sein. Ich saß allein als Frau am Männertisch?
Alles gute für Dich
margarethemar

finger weg

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in nur einer std. partnergespräch urteil über partner)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
beziehungskiller
Erfahrungsbericht:

hast du eine im moment nicht gut laufende beziehung zu einem patienten, finger weg von dieser klinik, denn hier werden nicht persönliche probleme des patienten behandelt, sondern es wird den patienten in solchen fällen gesagt, beziehung beenden. die patienten werden sowas von verunsichert, was sie wie tun sollen, wenn es beziehungsprobleme gibt, deren ursache in der kindheit zu finden sind. nach einer behandlung in dieser klinik empfindet der patient dann alles an der beziehung nur noch als schlecht.

1 Kommentar

cat62 am 03.09.2012

ganz deine Meinung. Dachte wir könnten wieder zusammenkommen nach der LZT. Hat sich anders orientiert und nu ist die die das alles mit ihm durchgemacht hat weggekickt. Weis nicht was da abgeht. Habe auch keine Einladung zum Angehörigengespräch bekommen. Er war in der Suchttherapie Alkohol.

Pflegepersonal überdurchschnittlich gut

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Patientenkontakt, tolerante Stationsführung
Kontra:
zu wenig Therapien, oft Ausfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 13 Wochen im BKH Wöllershof im Haus 7, nachdem bei mir paranoide Schizophrenie festgestellt wurde. Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen, die Schwestern und Pfleger und auch Ärzte sind sehr einfühlsam, nehmen sich viel Zeit und können einen immer auffangen, wenn es einem schlecht geht. Die Station wird sehr tolerant geführt, Handys, Laptop usw. sind erlaubt, Besuch darf kommen wann er will und auch so lang bleiben wie er möchte, so lange andere Patienten nicht gestört werden. Nach der Akutphase darf man jedes Wochenende nach Hause und man darf auch tagsüber raus, wenn man sich abmeldet. Die Zimmer sind in Ordnung, die Sanitäranlagen sind nicht mehr zeitgemäß aber es wird ja auch ein großer neuer Komplex gebaut, der bald fertig sein wird. Das Essen schmeckt super, man kann Wünsche äußern und es ist abwechslungsreich. Da man oft auf Neuroleptika zunimmt, bieten sie auch Diät an. Nochmals ein großes Lob an die Pflegekräfte, ich hätte mich ohne ihre Hilfe nie so schnell erholt. Sie nehmen sich auch viel Zeit für die Information für Angehörige. Es gibt einen großen Klinikpark und eine wunderschöne Dachterrasse, auf der man rauchen darf. Das einzige Manko sind die Therapieangebote, die zu oft ausfallen und nicht genügend angeboten werden. Deshalb muss man sich gut beschäftigen, um die Zeit rumzukriegen. Das gilt meiner Meinung nach als verbesserungswürdig. Im Großen und Ganzen kann ich aber diese Klinik nur empfehlen, ich bin mittlerweile nach Bayreuth umgezogen, werde aber für den Fall wieder nach Wöllershof gehen, weil ich mich da gut aufgehoben fühle. Ich habs sogar immer noch Kontakt zum Klinikpersonal.

Ganz okay

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Therapieangebot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dez. 08 bis Jan. 09 in vollstationärer Behandlung, danach noch einige Wochen in teilstationärer Behandlung in Haus 7.
Alles in allem hab ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, nur der dauernde Wechsel von Therapeuten und Ärzten war etwas belastend. Auch waren zu wenige Therapien im Angebot, das ist in anderen Häusern dort wesentlich besser.
Mir hat der Aufenthalt dort sehr geholfen und mich motiviert, mit der Behandlung fortzufahren.
Vielen Dank den Schwestern und Pflegern, die (mit wenigen Ausnahmen) wirklich toll sind.

Über eine lange Zeit schon sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflegepersonal, Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich gehe immer gestärkt aus dieser Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (dem Plegepersonal bleibt immer weniger Zeit)
Pro:
super personal
Kontra:
öfterer Veränderungen Therapieangebot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich brauche leider öfter die Hilfe dieses Krankenhauses, da ich einen psychisch kranken Sohn habe. Dort bekomme ich die Möglichkeit zu lernen mit dieser Krankheit besser umzugehen und auch mich selbst wieder wahrzunehmen. In Gesprächen und der Therapievielfalt kann jeder was für sich finden. Ich kenne diese Klinik über viele Jahre, einmal als Angehöriger und später als Patientin und war immer sehr zufrieden und konnte die Klinik auch immer gestärkt verlassen. Die Ausstattung könnte etwas moderner und größer sein (Haus 5), doch für mich ist die Behandlung das wichtigste. Es soll ja auch ein Neubau entstehen. Leider hat die Entscheidung diese Klinik zu erhalten sehr lange gedauert, doch sie bleibt u. wird moderner. Das wäre sehr schade gewesen diese Klinik zu schließen. Sie liegt in einer Parkanlage die auch zu Spaziergängen einlädt. Die Schwestern, Pfleger und Ärzte haben auch immer einen Super-Job gemacht. Auch über die Küche gibts nichts negatives zu berichten, immer gutes u. abwechslungsreiches Essen. Ich bin dem ärztl. Direktor sehr dankbar, daß er diese Klinik erhalten konnte.
Hier kann ich endlich mal an Alle (Haus 5) Danke für die jahrelange Betreuung sagen, DANKE

Wöllershof ist nicht mehr Zeitgemäß

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Viel Freiraum
Kontra:
Ärzte nicht individuell, hohe Medikamentengaben, sanitäre Anlagen sind nicht Zeitgemäß
Erfahrungsbericht:

Ich war für jeweils 2-3 Wochen im Zeitraum 2003 bis März 2004 in dieser Klinik. Es waren waren die Stationen Haus 7 und Haus 11. Die Einrichtung ist mässig und sollte den heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Die Ärzte gehen nicht individuell auf alle Personen ein. Hohe Medikamentengabe, um Personen ruhig zu stellen.Nicht ausreichende Therapiemassnahmen. In Zukunft sollte sich der Krankenhausträger über verbessernde Massnahmen Gedanken machen.

In guten Händen!

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Große Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man wird hier als Patient mit allen Schwächen, Nöten, Verfehlungen, Ängsten und Hoffnungen sehr ernst genommen. Die Behandlung erfolgt mit Verständnis und Kompetenz, auch mit der notwendigen Konsequenz und bezieht viele andere Teilbereiche mit ein (Ergotherapie, Fitnessraum, Kegelbahn, physik. Therapie, Meditation, Frühsport, Sport, autog. Training, theor. Wissensvermittlung, Sozialberatung...). Die Patientenzimmer sind etwas karg ausgestattet, das Essen ist gut und reichlich. Der Gesundung dient auch ein wunderschöner großer Klinikgarten.