« zurück
|
21423 Winsen Niedersachsen Adresse: Friedrich-Lichtenauer-Allee 1, 21423 Winsen |
|
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 14 Bewertungen
| 100%ig zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
04.05.2012 |
|---|
Pro:
Wirklich eine hervorragende Fürsorge!
Kontra:
Es gibt kein Kontra!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011 + 2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Letztes Jahr erhielt ich eine Endoprothese im linken Knie, jetzt nach einem Jahr im Rechten. In der Reha sagte mir der Chefarzt wörtlich: "Ich habe selten so gute Knie gesehen, und es sind wirklich sehr viele, die in einem Jahr hier durchgehen".
Darum einen ganz herzlichen Dank an Herrn Dr. Heiner Austrup, aber auch an das gesamte Personal der Orthopädie. Der Aufenthalt wurde einem so angenehm wie möglich gemacht!
Endlich wieder ohne Schmerzen!!
| Innere II | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
26.04.2012 |
|---|
Pro:
NICHTS, aber auch NICHTS !!!
Kontra:
INKOMPETENZ
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (UNFREUNDLICHES KRANKENHAUSPERSONAL)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Fehlende Kompetenz)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Keine Diagnostik)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (KATASTROPHE PUR !!!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schlechte Organisation der Abläufe !!! Drebettzimmer OHNE Bad und Dusche. Dreckig. Schwestern sehr unfreundlich auf der Inneren. Maulig, besserwissend. Keine Fachkompetenz. Keine Lust zum Arbeiten. Keine fundierte und apparative Diagnostik. Massenabfertigung. Der Patient ist nicht Mensch, sondern nur ein Behandlungsfall respektive nur eine Nummer in der Kalkulation !!!
In der Notaufnahme sitzt man trotz elektiven Temrins 3,5 Stunden bis ein Arzt überhaupt kommt. Trotz voller Notaufnahme gehen sie geschlossen zum Essen.
Den Chefarzt der Inneren habe ich nie gesehen. Nicht zur Visite, noch im Hause. Er behandelt nur Priivatpatienten.
| Jederzeit wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
19.01.2012 |
|---|
Pro:
Gute Betreuung von der Information über die Aufnahme bis zur Station
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mir vor 10 Tagen die Gebärmutter entfernen lassen und würde es jederzeit wieder im KH Winsen machen lassen.
Die Beratung im Vorfeld und die Betreuung nach der OP durch die Ärzte war perfekt. Das Pflegepersonal war freundlich, kompetent und hilfsbereit. Das Zimmer war freundlich, hell und sauber. Das Essen war trotz der Schonkost (Suppen) schmackhaft.
Natürlich gab es Pflegepersonal was einem menschlich mehr lag als andere, aber das hatte nichts mit der Freundlichkeit der Personen zu tun. Zu meinen Vorschreibern kann ich nur anmerken, dass das eigene Auftreten oft ausschlagend dafür ist wie man behandelt wird. Man darf nicht vergessen das dort auch nur Menschen arbeiten, die sehr oft an ihre Grenzen kommen durch das was sie tagtäglich erleben. Man sollte auch nicht das hohe Arbeitspensum und die damit verbundene Verantwortung außer acht lassen!!!
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Sehr unfreundlch | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
06.12.2011 |
|---|
Pro:
Ausstatung
Kontra:
unerfahrene junge Ärzte unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte sind Sehr hoch Näsig man darf sie bloß nicht ansprechen selbst bei schwer kranken menschen es ist teilweise sehr heftig wie da mit dem Patienten umgegangen wird einfach nur unfreundlich es wird dem Patienten das Gefühl gegeben eine last zu sein nach dem Motto sei froh das wir überhaupt was für dich tun.Wenn ich nicht das Krankenhaus gewechselt Hätte wäre
mein Vater mit falscher Medi. behandelt worden.und im jetzigen Krankenhaus kann ich nur sagen super freundlich und ich frag mich immer wieder warum wir und die anderen Patienten uns das gefallen lassen haben.Im neuen Krankenhaus darf ich sogar die behandele Ärztin anrufen wenn irgend etwas zuhause ist mit mein Vater.in Winsen würden die mich auslachen wenn ich den das mit dem anrufen erzähle.
| Angehörigeninformation | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
| f.f. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.11.2011 |
|---|
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Schlechte Organisation und Informationsweitergabe an Angehörige
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 89 Jährige leich an Demenz erkrankte Mutter,
wurde dort nach einem Batteriwechsel des Herzschrittmachers
entlassen ohne uns pflegende Angehörige zu Informieren.
Wir erhielten weder informationen über die weiterführende Medikamentation noch wurden wir informiert wann wir sie
abholen können. Das steht ja alles im Arztbericht wurde uns
auf Anfrage mitgeteilt. Nur das am Wochenende kein Hausarzt
erreichbar ist und ob die entsprechenden Medikamente vorrätig
sind scheint dort keinen zu intterressieren.
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Liebevolle Rundumbetreuung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
31.07.2011 |
|---|
Pro:
super Pflegepersonal, tolles OP-Team
Kontra:
Entlassung durch Assistenzärztin
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Gute Beratung durch Hr. Dr. Ortwein)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Durchgehend liebevoll und freundlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Entlassung war verwirrend.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde 7/2011 an der rechten Schulter operiert (Outlet Impingement re Schulter, aktivierte AC Gelenkarthrose)
Ich wurde mehr als ausführlich über den Befund, sowie die Behandlung informiert. Auch bei den Voruntersuchungen (Blutabnahme, EKG, Narkosegespräch,...) hat man sich Zeit genommen und alle Fragen verständlich beantwortet. Die Aufnahme und die Op selbst wurde mir so angenehm wie möglich gestaltet. Ich wurde rund um die Uhr versorgt, es wurde regelmässig nach mir gesehen und ich fühlte mich sehr wohl. (Ich möchte anmerken das ich Kassenpatientin bin)
Nur die Entlassung durch die Assistenzärztin war sehr verwirrend und unfreundlich. Erst wurde ich Entlassen, und der Arztbrief werde zugeschickt. Dann wurde ich abgefangen um ein Rö-Bild zu machen. Dann sollte ich auf den Arztbrief warten, dann hieß es nach weiteren 45 Minuten der ist fertig und es wurde mir schon 2x gesagt ich sei entlassen! Und dann bekam ich ich noch Thrombosespritzen und Tabletten mit. Die hätte ich ja sonst gar nicht erhalten, wäre ich schon weg gewesen.
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| Ach, hat man Ihnen das nicht gesagt??? | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Metzger berichtet als Patient | 06.11.2008 |
|---|
Pro:
Schwestern, Pfleger, Dr. Dörner
Kontra:
Chefärztin Innere, Terminkoordination...
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (als ich sie dann endlich erhielt!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Schwestern & Pfleger sollten hier mehr verdienen, als die Ärzte, denn einen solch freundlich und sozial-kompetenten Umgang habe ich selten erlebt! Ein dickes Lob auch an OA Dr. Dörner! Obwohl nicht mein behandelnder Arzt (aber ein Freund meines Hausarztes), kümmerte ER sich um jenes, was eigentlich die Stationsärzte hätten tun sollen… .
Am 22. Dezember 2006, wurde ich auf Veranlassung meines Hausarztes für einen Tag stationär auf der Inneren (1B) aufgenommen. Verdacht auf Morbus Hodgkin. Zur Abklärung sollten Anamnese, Sonografie, Röntgen, Blutbild und ambulante Biopsie eines
Lymphknotens gemacht werden. Verbunden mit ewiger Warterei, wurde auch alles gemacht, bis auf die Biopsie – zu viele Notfälle. Da Weihnachten vor der Tür stand gab es den nächsten Biopsietermin am 02.01.2007 – Bitte??? Ein Arztgespräch bezüglich bereits gewonnener Erkenntnisse durch die Untersuchungen gab es nicht!
Am 02.01. sollte ich mich um 6:30h wieder auf Station 1B melden, um stationär aufgenommen zu werden; dann sollte ich gleich um 7:30h in die chirurgische Ambulanz zur OP. Tja, ich traf eine Schwester, die mir dann sagte, dass die Aufnahmen die Stationsschwester mach, welche aber erst um 7:30h anfinge… . Warum zum Henker bestellt man mich dann zu 6:30h??? Gespräch gab es dann nur mit dem Chirurgen, welcher mich dann auch nachhause schickte.
Zwei Tage später rief mich die Chefärztin im Büro an und fragte schnippisch wo ich denn sei. Ich hätte doch nach der OP 1 Woche bleiben sollen, zwecks weiterer Untersuchungen…(???). Ebenso flapsig entgegnete ich, dass ich im Büro sei, wo sie mich ja nun erreiche und das es generell von Vorteil wäre, den Patienten von der Terminplanung zu unterrichten!
Am 08.01.2007 ging ich dann für die gewünschte Woche ins KH und es war eine Farce! Visiten fielen aus, ich wurde nicht über Untersuchungsergebnisse informiert usw. Ich war kurz davor den Saftladen wegen seelischer Grausamkeit zu verklagen und echt stinksauer! Einzig das Pflegepersonal und Dr. Dörner, welcher mir dann auch die Ergebnisse brachte (was er nicht hätte tun müssen), waren ein Segen.
KKH-Winsen? NIE wieder!
| Ich fühlte mich gut aufgehoben! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| RonMcDon berichtet als Patient | 01.09.2008 |
|---|
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Chefarztvisiten à la Prof. Sauerbruch (wie Klein Fritzchen sich das vorstellt)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Juni 2008 operiert und bekam ein neues Hüftgelenk. Während der Aufnahmevorgang in der Verwaltung sehr zügig voranging, begann die lange Wartezeit auf der Station. Blutentnahme sowie das Ausfüllen der erforderlichen Formulare geschieht auf dem Flur in der Besucherecke. Das ist ein unmöglicher Zustand!!! Um 8:30 Uhr war ich im Krankenhaus, um kurz nach 11 Uhr bekam ich mein Bett zugewiesen.
Die Unterrichtung und Einweisung zur Hüft-OP durch den Stationsarzt war sehr umfangreich; alle Fragen wurden eingehend beantwortet. Die Einweisung durch den Anästhesisten erfolgte bereits vier Wochen zuvor. Auch hier klare Erläuterungen, so dass kaum nachgefragt werden musste.
Bewundernswert die Schwestern auf der Station, die trotz akutem Personalmangel gleichbleibend freundlich blieben und so manchen Sonderwunsch erfüllten bzw. möglich machten. Meine Anerkennung!
Die Operation selber verlief ohne Komplikationen, die Betreuung nach der OP auf der Intensivstation war hervorragend.
Alleine das Abendessen war einfallslos. Hier scheint der Rotstift das Regiment zu führen.
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| eine tolle gyn station | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| hekse berichtet als Patient | 11.02.2008 |
|---|
Pro:
hervorragende ärztliche betreuung
Kontra:
keine psychologische betreuung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2005 wurde ich mit einem mamatumor eingewiesen. ich wurde auf der gyn station sowohl menschlich als auch fachlich bestens betreut.
gut, das mittagessen ist nicht berauschend dafür sind aber das morgen und abendbüffet einfach toll. man kommt aus dem zimmer raus und sieht auch mal die anderen patientinnen und kann sich austauschen.
ich bin freiwillig zur brustangleichung wieder in dieses kkh gegangen.
was leider fehlt in diesem krankenhaus ist eine psychologische betreuung für krebspatienten und andere. die ärzte geben sich zwar viel mühe aber eine professionelle betreuung wäre doch zu wünschen.
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Herzlich | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Vinc berichtet als Patient | 02.01.2008 |
|---|
Pro:
Familiäre Stimmung + Kompetenz
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2007 habe ich meinen Sohn in Winsen zur Welt gebracht.
Die Ärzte, Hebammen und Stationsschwestern waren alle super engagiert, immer freundlich und hilfsbereit. ich hatte das Gefühl das Interesse an mir und meinem Baby kommt wirklich vom Herzen!
Mein zweites Kind möchte ich auf jeden Fall wieder in diesem familiären Umfeld zur Welt bringen.
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Patienten ein lästiges Übel?? | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| Hoffhag berichtet als Patient | 22.10.2007 |
|---|
Pro:
Dr. Manshart
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über die Operation kann ich nichts weiter sagen, da bis jetzt alles in Ordnung ist.
Im Krankenhaus wurde wohl alles was Erfassung und EDV angeht erneuert, die Krankenzimmer nicht. 3-Bett-Zimmer sind es zwar auch, aber immer noch für die gesamte Abteilung 3 Duschen auf dem Gang. Das Personal ist anscheinend chronisch unterbesetzt, aber in der HNO ist man als Patient ja gut zu Fuß. So kleine Serviceleistungen wie Kaffee und heißes Wasser sind nicht selbstverständlich. Änderungswünsche bezüglich Essen o.ä. eine echte Zumutung.
Ein echtes Highlight war noch, dass meine Tamponade während des Frühstücks gezogen wurde, meinen Bettnachbarn ist der Appetit vergangen.
Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®
| Mein Krankenhauserlebnis in Winsen/Luhe | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
|---|
| fienchen157 berichtet als Patient | 05.07.2007 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Ach ich könnt so viel aufzählen......
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Erfahrungsbericht:
Beim Sport ist mir der Knochen im Mittelfinger abgesplittert, dann habe ich mich gleich in das Krankenhaus begeben, wo ich auch umgehend operiert worde. Bis dahin war auch noch alles in Ordnung.
Nur leider hatte der behandelne Arzt vergessen, den Blutstau abzulösen. So kam ich nächsten Tag zum Verbandswechsel und mein Finger war blau bis lila weiß. ... Die Schwester fragt dann nur "kann ich den Blutstauring abmachen?" wodrauf der Arzt angerannt kam und ganz entsetzt fragte "was für ein Blutstauring?".
Seit dem ist mein Mittelfinger ab der Hand taub. Also wenn man was mit den Händen hat bloß eine andere Klinik aufsuchen!!!!!
2 Kommentare
Kommentar von Yuliveeam 14.12.2010
Da würde ich eine ausgeschriebene Klinik wählen die sich auch Handchirurgie nenen darf, da gibt es nicht so viele. Ich kann das Diakonieklinikum (KH Elim) im Hamburg empfehlen. Chefarzt Dr. Preisser und alle Assistenzärzte verstehnen echt was von Handchirurgie. OA Dr. Thönnessen ist auf Frakturen spezialisiert. Nur zu empfehlen!!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Yuliveeam 14.12.2010
Da würde ich eine ausgeschriebene Klinik wählen die sich auch Handchirurgie nenen darf, da gibt es nicht so viele. Ich kann das Diakonieklinikum (KH Elim) im Hamburg empfehlen. Chefarzt Dr. Preisser und alle Assistenzärzte verstehnen echt was von Handchirurgie. OA Dr. Thönnessen ist auf Frakturen spezialisiert. Nur zu empfehlen!!
« Kommentare ausblenden
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®
| Links der Tote und rechts wird sich amüsiert.. | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| Andreas06 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.07.2006 |
|---|
Pro:
Kontra:
Wie behandle ich Tote respektvoll...hier -6
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unzufrieden reicht nicht, hier nachträglich eine minus 7)![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Erfahrungsbericht:
Kurz und bündig.....
Mein Vater verstarb plötzlich im Kreiskrankenhaus Winsen/Luhe.
Hiervon wurde ich morgens in Kenntnis gesetzt. Als ich im Krankenhaus
ins Krankenzimmer eintrat, hatte man nur einen Parawan zwischen ihm und den anderen Patienten geschoben, die sich köstlich lachend über das Fernsehprogramm amüsierten im gleichen Zimmer.
Die anwesende Krankenschwester unternahm nichts und mir fehlten einfach die Worte schon bezüglich der Trauer.
Im nachhinein ist es mir unverständlich, das man nicht einen Toten separat legt, denn Zeit genug wäre gewesen...man schiebt schwups einen Parawan
zwischen die Betten und amüsiert sich köstlich einen Meter weiter über das Fernsehprogramm im gleichen Raum.....
Es war nicht witzig und für diese Geschmacklosigkeit hätte ich im Schwesternzimmer gern über den Tresen oder in die Ecke gek....
Es war eine Respektlosigkeit die mein Vater nicht verdient hatte....
Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®
| Ein empfehlenswertes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
25.07.2006 |
|---|
Pro:
Empfehlenswertes Krankenhaus
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Ich wurde unter sehr großen Schmerzen mit Spinalkanalstenose in die Othopädie eingeliefert.
Es wurde nicht sofort wie üblich operiert,sondern mittels Facetteninfiltration therapiert.
Ich wurde nach 14 Tagen schmerzfrei entlassen.
Ärzte und Schwestern waren sehr zuvorkommend und die Verpflegung war sehr gut.
Kommentare
Kommentar von raineroloam 19.07.2010
Hallo, ein sch... Laden. Die Ärzte halten es nicht für nötig mit den Patienten, oder wenn es abgesprochen und erlaubt vom Patienten, geschweige denn mit dem Angehörigen gesprochen wird. Auch leider die >Schwestern/Pfleger waren nicht gerade hilfsbereit. Da wir es uns aussuchen können, nie wieder WSinsen.
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®



Kommentare