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Asklepios Klinik Wandsbek

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Alphonsstraße 14
22043 Hamburg
Hamburg

41 von 101 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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133 Bewertungen

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sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches und komptentes Personal
Kontra:
mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
HWS OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste leider mehrere Krankenhäuser im Umgebung Hamburg, Neumünster, Kiel von innen kennenlernen. Ich habe vieles gesehen und erlebt. In diesem Krankenhaus wird auch mit Wasser gekocht.
Trotzdem, meiner Meinung nach, verdient eine bessere allgemeine Bewertung als 3 Sterne.
Wenn ich irgendwann wieder in einem Krankenhaus landen muss, hätte ich nichts gegen Asklepios Klinik in Wandsbek.

sehr freundlich und kompetent

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fühlte mich gut aufgehoben
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Freitag Abend mit einem epileptischen Anfall in die Klinik gekommen.Ich wurde von der Notaufnahme an,wirklich bestens versorgt.Ich bekam auch gleich ein vollwertiges Bett statt einer harten Liege,was mir in dem moment sehr gut getan hat.Ich konnte zu diesem Zeitpunkt werden laufen noch richtig sprechen.Das Pflege und Ärzte Personal war sehr freundlich und aufmerksam ( und die Notaufnahme war richtig voll) .Ich sollte eigentlich ins AK Barmbek was ich abgelehnt habe und die Notärztin,welche bei mir zuhause war,hatte Gott sein dank ein Einsehen und verfügte,das ich nach Wandsbek komme.Ich kam dann gegen 23.30 Uhr auf die Station und auch da hat man sich umgehend um mich gekümmert.Wenn ich klingelte war auch nach kürzester Zeit die Schwester da.Generell habe ich auf Station ausnahmslos freundliches und Hilfsbereites Pflege und Ärzte Personal angetroffen.Dafür meinen herzlichsten Dank.
Ich war imJanuar wegen der gleichen Beschwerden ebenfalls in AK Wandsbek und auch da ist die Betreuung,von allen Beteiligten,genauso gut gewesen.Ein Dankeschön auch an die charmanten Damen vom EEG und MRT.
Man hört oder liest ja auch viel kritisches über den Asklepios Konzern (AK Barmbek,negative Erfahrungen als Familienangehöriger gemacht),das kann ich in diesem Fall nicht bestätigen.Das Gegenteil der Fall und für beide Aufenthalte gibts von mir eine glatte 1.Danke für alles

Mit Opioiden voll gestopft, ohne Sinn und Verstand!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untragbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation mit den Angehörigen ganz schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die OP war gut, alles andere eine reine Katastrophe!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schikane pur)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (in Ordnung)
Pro:
Kontra:
Unzumutbare Verhältnisse hinsichtlich der Verabreichung und Dosierung von Medikamenten, welche unter das Betäubungsmittelgesetz fallen
Krankheitsbild:
Wirbelfraktur und anschließende OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind einfach nur fassungslos und können nur abraten! Unsere Großmutter ist nach einem Sturz in das Asklepios Klinikum Wandsbek eingeliefert worden. Großer Fehler!!

Unsere Großmutter unterzog sich einer Routine-OP. Die Genesung verlief nur schleppend, da sie immer noch über starke Schmerzen klagte. Sie wurde in die Geriatrie verlegt. Statt die Schmerzen zu hinterfragen, wurde sie mit jeder Menge Opioiden voll gestopft. Die Nebenwirkungen waren beängstigend. Sie lag apathisch, antriebslos im Bett, wollte weder essen noch trinken. Sie war total verwirrt und orientierungslos, fiel mehrere Male aus dem Bett, urinierte sich ein etc.. Diese Umstände wurden einfach so hingenommen, ohne Sinn und Verstand. Trotz immer stärkerer Tabletten, klagte unsere Großmutter über die selben Schmerzen. Sinn solcher Tabletten sollte ja sein, den Schmerz zu nehmen. Wenn dies nicht geschieht, trotz solch starker Tabletten, die unter das BtmG fallen, muss ich mir doch Gedanken machen, was da los ist!? Machte sich hier aber keiner. Das machte uns sehr stutzig.

Erst auf mehrfacher Nachfrage wurde ein Röntgenbild erstellt. Ergebnis: ein weiterer Wirbel sei angebrochen. Es wurde uns mitgeteilt, dass unsere Großmutter mit diesen Medikamenten leben muss, man aber noch andere ausprobieren müsse. Das war für uns unzumutbar. Wir entschieden uns, sie in die Schön Klinik Eilbek verlegen zu lassen. Was für eine richtige Entscheidung!! An dem selben Tag entließ sich die Bettnachbarin unser Großmutter ebenfalls selbst, aufgrund der untragbaren Verhältnisse. Das Personal zog teilweise die Stecker der Notknöpfe am Bett der Patienten!

Der Arzt hielt uns über 10 Std. hin, bis wir das Krankenhaus verlassen konnten. Eine bodenlose Frechheit!! Und trotz Bevollmächtigung unserer Großmutter, versuchte er immer wieder, unserer Großmutter einzureden, dass sie nicht verlegt werden möchte. Abends gegen 21 Uhr saßen wir dann endlich im Krankentransport. Und auch die Sanitäter berichteten von dem sehr schlechten Ruf dieser Geriatrie!

In der Schön Klinik stellte sich heraus, dass auch das Steißbein gebrochen war. Traurig, dass das in Wandsbek nicht erkannt wurde! Man setzte die Tabletten sofort schleichend aus, weil man entsetzt war über ihre Verfassung. Sie bekam schon nach kurzer Zeit nur noch Paracetamol und klagte auch über weniger Schmerzen. Heute, etwa 6 Wochen nach der OP, bekommt sie gar keine Schmerzmittel mehr!! Ein Dank an die Schön Klinik!

Gravierende Mängel

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Bericht)
Pro:
Das Personal war äußerst motiviert und hilfreich,
Kontra:
Grob fahrlässiger Umgang mit Brandschutzbestimmungen.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Patientenbesuch auf der Station M1.
Um mit Angehörigen zu sprechen gibt es auf der ganzen Station kein Raum, wo man ohne andere Mitpatienten, Besucher Privates, Vertrauliches besprechen kann, ich wiederhole.
:
kein Raum wo weder der Arzt noch Angehörige ohne "Zuhörer" miteinander reden können.
-
Ich halte das für einen groben Verstoß gegen die Vertraulichkeit und ärztliche Schweigepflicht.
-
Auf dem Flur stehen eine Unmenge an Wagen mit medizinischen Pflegeutensilien, somit sind die Fluchtwege so verengt, daß eine Evakuierung im Brandfall nicht möglich ist.
Das halte ich für unzulässig und grob fahrlässig.
Ebenso werden gebrauchte dreckige Nachtschränkchen auf dem Flur abgestellt,so daß die Feuer-Rauchabschlusstür zwischen den beiden Stationsbereichen nicht funktionstüchtig ist.
Dies ist ebenfalls als grob fahrlässig zu bezeichnen.
Es ist dringend erforderlich daß hier gezielt eingegriffen wird, die Entschuldigung von Platzmangel kann eine hohe Patientengefährdung nicht aufwiegen.
( Hygienisch, Brandtechnisch, Arbeitsablauftechnisch)
Die Dienst- und Fachaufsicht in diesen Bereichen hat auch offensichtlich versagt, daß solche Mißstände über einen längeren Zeitraum nicht abgestellt wurden
Hier ist dringender Handlungsbedarf.

Freundlichkeit wird GROSS geschrieben

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal, freundliche Ärztin
Kontra:
zu wenig Personal. Sauberkeit
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine 84 jährige, blinde Mutter wurde sehr kompetent von ärztlicher Seite versorgt. bei Fragen, wurde zeitnah geantwortet.
Trotzdem die Schwestern sehr unterbesetzt waren, wurde mit meiner Mutter immer höflich und liebevoll umgegangen. 3 Wochen Frühreha haben ihr gut getan.

DAS ALLERLETZTE!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ärzte arbeiten nicht zusammen,jeder sagt einem etwas anderes)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifizierte ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (hygiene)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde mit notarzt in die klinik gebracht ,habe krebs und habe eine menge blut verloren .. auf der intensivstation wurde mir geholfen,danach kam ich auf die normale station..
unsauber,es wird nicht saubergemacht,schmutzige dusche ,ist nur eine für die ganze station vorhanden.. toiletten ständig verschmutzt.des öfteren kein toilettenpapier ,müll auf dem fußboden, abgerissener vorhang.. .. brauchte 8 tage um endlich frische bettwäsche und nachthemd zu bekommen... schwestern zum großteil unfreundlich..vergessen ständig alles was man jemand zu ihnen sagt.
ich muß dringend eine op machen lassen.. weil ich sonst sterbe..darmkrebs..
erst wurde mir erzählt es wäre alles einfach...
dann sagte mir der chirurg ganz etwas anderes .. am ende wollte man mich eigentlich fast zerstückeln.. aus sicherheitsgründen.. nicht nur den tumor entfernen sondern gleich noch teile des pos..die scheide,weil auf den eierstöcken zysten sind.. alles sicherheitshalber.. künstlichen ausgang legen.. und dann könnte ich "glücklich" weiterleben.... alles unsinnig ,denn es reicht den tumor zu entfernen..
wurde nicht mal getestet ob der darmtumor gut oder bösartig ist ,auch die zysten auf den eierstöcken nicht..
bin heute nach hause gegangen und muß mir eine andere klinik suchen ,wo man als "mensch" nach ner op entlassen wird..
kein respekt vor patienten.. mir wurde sogar von einer schwester die anscheinend völlig grundlos überfordert ist mehrmals gesagt ,ich soll die klappe halten oder sie bindet mich ans bett!!!!hat mir mein handy weggenommen..und schrie den nächsten patienten an der eine schmerztablette wollte...er bekäme gar nichts von ihr.. ich verlangte nach einem arzt.. nein..meine tabletten nein.. ärzte arbeiten nicht wirklich zusammen.. deshalb weiß niemand was sache ist.. jeder erzählt einem etwas anderes.

Pychatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Laune des Personals
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Pschose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Psychose, die akut war in die Klinik! Die Aufnahme ging schnell,und ich bekam Beruhigungsmittel,der Aufenthalt hat sich etwas hingezogen. Aber immer waren die Ärzte und das Personal sehr freundlich, auch wenn ich ihnen das Leben nicht immer leicht gemacht habe!Da immer mehr Multikulturell gearbeitet wird, kam es schon mal zu Verständigungs Schwierigkeiten unter den Patienten, aber das hat der Atmosphäre keinen Abbruch getan.Heute kann ich sagen ,es hat mir sehr geholfen!Ein anderes Problem ist, dass man nach Hamburg Ochsen-zoll gefahren wird, wo doch Wandsbek gleich um die Ecke liegt!Dort besteht starker Handlungsbedarf!!!

wer sich auf die ZNA verlässt, ist verlassen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein leider nicht beurteilt werden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein leider nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
reibungslose Anmeldung
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
unbekannt
Erfahrungsbericht:

Diese Bewertung gilt der Zentralen Notaufnahme, nicht der Chirurgie (leider nicht auszuwählen):

Gestern habe ich meinen Freund gegen 18:30 Uhr mit einem Klumpfuß, der grün und blau war, ins AK Wandsbek gebracht. Alle anderen Ärzte bei denen er am selben Tag war (2 Stück, benannt von der Hausärztin) haben ihn weggeschickt, da diese keine Arbeitsunfälle behandeln dürften. Anmeldung im AK Wandsbek lief reibungslos, das war's dann aber auch. Wartezimmer war gut besucht, aber nicht überfüllt. Nach 3 Wartestunden erkundigten wir uns am Empfang und wurden total mufflig und unfreundlich angepammpt. Also weiter warten. Immer mehr Patienten verließen das Wartezimmer ohne behandelt worden zu sein. Kein Mensch wurde zur Behandlung aufgerufen. Auch wir haben nach über 4 Stunden aufgegeben. Dort ist absolut gar nichts passiert.

Wahrscheinlich kann man davon ausgehen, dass innerhalb dieser 4 Stunden kein Arzt zur Verfügung stand.

Ruhigstellung durch Opiate

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kommunikation mit Ärzten und Schwestern
Kontra:
Ruhigstellung durch Opiate
Krankheitsbild:
Rippenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war mit diversen Rippenfrakturen ca. 5 Wochen auf der G2. Dort erhielt er aufgrund der anfänglich starken Schmerzen das Opiat Oxycodon. Das linderte zwar seine Schmerzen, machte ihn aber auch apathisch und antriebsarm. Erst nach massiver Intervention der Angehörigen wurde das Mittel schließlich abgesetzt, zumal mein Vater keine Schmerzen mehr hatte.

Bei einem Gespräch mit einer Krankenschwester auf dem Flur konnte ich einen kurzen Blick auf die Patientenliste werfen: Bei allen anderen Patienten war grün markiert, dass sie dieses süchtig machende Medikament erhielten!

Stellt sich die Frage: Wird hier eine ganze Abteilung durch Opiate ruhiggestellt?!

1 Kommentar

Schurz am 28.06.2016

Oxycodon ist ein gängiges, hochwirksames Schmerzmedikament! Es dient nicht dazu, Patienten ruhig zu stellen! Vielmehr stellt sich die Frage, wie der Patient ohne dieses Medikament gelitten hätte, dem daraus resultierenden Vermeidungsveralten und daraus resultierenden Komplikationen!
Somit sind solche pauschalierten Aussagen unangebracht und wenig hilfreich!

TOP Klinik so stellt man sich Betreuung vor

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin soooo unendlich froh, das ich das AK wandsbek als Geburtsklinik gewählt habe, nachdem ich zuvor so unsicher war, welche Klinik für die Geburt meiner Tochter in frage kommt. Habe mir das UKE abgeschaut, AK Barmbek und Amalie-Sieveking und nie war ich so richtig überzeugt. Eine Bekannte hatte mir das AK wandsbek empfohlen und mein Gyn schickte mich nach Verwirrung im UKE mein Kind habe einen speziellen wachstumsverlauf, zu einer Pränataldiagnostik welche ich im AK wandsbek wahrgenommen habe, schon da war das Personal super nett, der Oberarzt einfach top und sehr einfühlsam. Ich habe mich soooo wohl gefühlt und mich entschieden mein Kind in dieser Klinik zu entbinden, endlich hatte ich das Gefühl nachdem ich die ganze Zeit gesucht hatte.
Dann am 10.5 um 23:30 kaum eingeschlafen hatte ich einen blasensprung ET war der 21.5
Mein Mann und ich waren 1,5 Stunden später im KH da waren die Wehen schon heftig. Nur 6 Stunden später um 5:24 war unsere Maus auf der Welt. Super Hebamme, gute Frauenärztin und vor allem die top Oberärztin haben mir zu dieser super Geburt verholfen.
Auch die Betreuung auf der wochenbettstation ist super. Alle, wirklich alle Hebammen waren super lieb und kompetent. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Wir hatten das Glück ein Familienzimmer zu beziehen, kann ich nur jedem empfehlen. Schön und im Gegensatz zu anderen Kliniken super preis-Leistungsverhältnis!!! Gerne denke ich an diese Geburt zurück und die Betreuung in der gesamten Zeit. Vielen Dank an das gesamte Personal! Wirklich so wie man es sich vorstellt bzw. noch besser, wenn man zuvor diese negativen Berichte liest.

Ich würde immer wieder hier entbinden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Durch Beratung Hebammen/ Schwestern; durch Ärzte nur "zufrieden")
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Dammschnitt nicht so gut genäht, im Verlauf nicht nochmal untersucht!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Krankenschwestern
Kontra:
Gynäkologen hatten wenig Zeit, wirkten eher wenig engagiert
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren aufgrund vieler kritischer Bewertungen im Internet etwas skeptisch, ob die Klinik Wandsbek die richtige für die Entbindung unserer Tochter ist. Im Nachhinein kann ich sagen, dass es absolut die richtige Entscheidung war, dorthin zu gehen!!! Auch wenn der Eingangs-Bereich der Klinik aufgrund von Umbauten nicht sehr einladend ist, sind die Räumlichkeiten der Geburtshilfe sehr schön! Die drei Kreissääle und der gesamte Bereich bieten eine absolute Wohlfühl-Atmosphäre. Die Hebammen haben wir als sehr einfühlsam und kompetent erlebt, auch die Krankenschwestern auf der Station nach der Entbindung waren sehr nett und hilfsbereit.
Dank der kompetenten Unterstützung des Personals hatte ich eine spontane Geburt, nach der Geburt zwei Stunden intime Zeit mit unserer Tochter und meinem Mann und dann noch vier angenehme Tage Aufenthalt auf der Station, wo die Schwestern uns bzgl. Stillen gut beraten haben. Die letzten zwei Tage durften wir sogar in ein wunderschönes Familienzimmer umziehen, wo mein Mann mit schlafen durfte. Es war wie im Hotel!
Für jede weitere Geburt würde ich wieder in dieses Krankenhaus gehen!

Motivierte Ärzte in veraltetem Krankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Eileiter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Not-OP nach akuten Unterbauchschmerzen. Aufenthalt in Klinik drei Tage.
Sehr schnelle Aufnahme, notwendige Voruntersuchungen wurden zeitsparend aber akkurat durchgeführt. Alle Ambulanzmitarbeiter waren sehr einfühlsam und beruhigend.
Das Ärzteteam hat sehr gute Arbeit geleistet mit Fokus auf minimalinvasive Maßnahmen sowie Erhalt von Organen. Die Erklärung und Information nach der OP war sehr detailliert und unkompliziert.Für meine Fragen nahmen sich die Ärzte stets Zeit.
Der nachgelagerte Stationsaufenthalt ließ dagegen eher zu Wünschen übrig. Sehr in die Jahre gekommene Zimmer/Einrichtung, nicht funktionierende Technik in den Zimmern (Lichtschalter, Wasserhahn usw.), Hygiene tatsächlich fragwürdig (die Putzfrauen wischen nur oberflächlich, im Bad diverse Schmutzspuren in Dusche & an den Wänden, Abfalleimer im Bad war voll bei "Erstbezug")
Die Schwestern waren sehr unterschiedlich in Ihrer Kompetenz: von liebenswürdig, helfend, fachlich Top bis hin zu lustlos, arbeitsscheu und unwissend.
Aktuell laufen große Umbau-/ Modernisierungsmaßnahmen im Krankenhaus. Daher ist mit starker Lärmbelästigung und infrastrukturellen Beeinträchtigungen zu rechnen.

Hygiene Fehlanzeige !!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten schlechte Hygiene
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Patient in die Klinik. Nach einer 2 stündigen Wartezeit wurde ich auf Station 16 Gynäkologie gebracht da dürfte ich nochmal nüchtern wohlgemerkt 5 Stunden warten bis es endlich los ging.Als ich in meinem Zimmer war war das Bett nicht mal frisch bezogen und noch Essensreste und blutflecke vom Vorgänger zu sehen. Die Hygiene in dem Raum war unter aller sau. Der Tisch war verdreckt mit essensrückstände und blutflecken auf dem Boden sowie eine Kanüle auf dem Boden. Als die Putzfrau dann mal kam wurde nur schnell der Boden gewischt mehr nicht sehr hygienisch. Ich arbeite selbst in einer sozialen Einrichtung aber solche Hygienezustände hab ich noch nie erlebt. Das Personal war freundlich aber man muss in diesem Haus mit sehr langen Wartezeiten rechnen. Mein Fazit ich würde diese Klinik nicht empfehlen auch weil man durch den ständigen Baulärm nicht wirklich Ruhe findet. Auch fragte ich immer mehrmals welcher Arzt mich den operiert bis heute hab ich keine Antwort denn keiner der Schwestern oder Pflegern konnte mir das sagen. An dem Tag wo ich auch stationär aufgenommen werden sollte wusste die Schwester nichts davon also war kein Bett für mich da das hieß dann wieder warten obwohl ich 2 Tage vorher da war zur Anmeldung.

immer eine Zweitmeinung einholen, auch vor einer Operation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wem sein Leben lieb ist, sollte diese Klinik
meiden

Therapieverfahren W3/PIA

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Seit 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline Persöhnlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station W3/ PIA

Mich begleitet die W3 und die PIA schon eine ganze Weile.
Ich habe einen sehr schwierigen Start gehabt, aber weder die Pflege noch die Ärzte haben mich je im Stich gelassen (obwohl ich manchmal denke, dass sie
mich das eine oder andere Mal gerne kräftig in den Hintern getreten hätten.)
Der Umgang mit den Patienten ist sensibel, konsequent, und aufmerksam.
Natürlich ist es nicht ganz einfach den Spagat zwischen Borderlinern, Patienten mit Angststörungen, Depressionen oder Patienten mit Sucht Hintergrund auf einer Station auf die Reihe zu kriegen...
Aber das Team der W3 bemüht sich wirklich darum.
Wer also wirklich etwas für sich tun möchte wird dort auf jeden Fall unterstützt. Laufen, Leute, müssen wir alleine!
Bleibt so Team W3 und PIA!
So wird'n Schuh draus?

Hygiene?????

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern und Pfleger
Kontra:
Hygiene, Personalschlüssel, gerade wenn demente Patienten behandelt werden.
Krankheitsbild:
Akuter Schub chronischer Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Tage mit einem akuten Schub einer chronischen Pankreatitis auf Station 17, die Ärzte waren nett und klärten mich gut über meiner Erkrankung auf auch die Schmerzbehandlung war ok das war auch das einzig positive was ich über das Krankenhaus sagen kann.
Schlimm war die mangelnde bzw. nicht vorhandene Hygiene. Als ich meinen Platz in einem 5 Bett Zimmer bezog lagen neben meinem Bett Brot- oder Bröchtenkrümmel die blieben auch bis zu meiner Entlassung schön da liegen, es war in den Tagen nicht einmal eine Putzfrau im Zimmer. Im Zimmer war nur ein Waschbecken kein Klo keine Dusche die waren auf dem Gang. Das Patientenklo roch schlimmer als auf dem Bahnhof und eine Klobrille war 3 Tage von unten vollgeschi.... also wurde nur, wenn überhaupt, kurz drübergewischt einfach ekelig. Im Zimmer war das Waschbecken nur von einem mit Blutflecken beschmierten Vorhang getrennt bei 5 Leuten keine Intimsphäre beim waschen. Das Pflegepersonal war nett und freundlich aber Aufgrund des Personalschlüssels gerade am Wochenende hoffnungslos überfordert ( 2 Personen für die gesamte Station mit Dementen Patienten) da sieht man mal wieder das Profit über das Wohl des Patienten gestellt wird.
Mein Fazit: Solange das Haus renoviert wird würde ich nicht wieder in das Krankenhaus gehen, vielleicht wird nach der renovierung ja alles "besser"

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr schöne Kreißsäle mit freunlisches Personal
Kontra:
Baustelle, wenig Essangebot vor und nach der Geburt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen und Ärtztin im Kreißsaal waren sehr freudlich.Das Personal im 6 en Stock waren freundlich, die Schwestern und der Kinderarzt haben sich sehr gut um mein Baby gekümmert, wegen Bauarbeiten von 7 Uhr bis 19 Uhr war keine Ruhe möglich. Wer schöne Kreißsäle mit freudliches Personal sucht empfehle ich AK Wandsbek.

Sectio bei Plazenta praevia

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz,schnelles Handeln im Notfall, Aufklärung
Kontra:
Häufiger Arztwechsel in der Neonatologie
Krankheitsbild:
Plazenta Praevia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag als Risikopatientin mehrere Tage in der 33 Schwangerschaftswoche im Kreißsaal!
Ich musste leider 24 Stunden strenge Bettruhe halten und wurde per CTG dauerüberwacht!
In dieser Zeit wurde ich fachlich sehr kompetent betreut !
Ich wurde zu jederzeit über Veränderungen meines Gesundheitszustandes informiert !
Von allen Hebammen bin ich sehr kompetent, menschlich und emphatisch betreut worden !
Auch als sich die Situation verschlimmerte und die Geburt in einer eiligen Sectio endete , hätte die Betreuung nicht Besser sein können!
Mir wurde durch die besonders herzliche , erfahrene und fachlich kompetente Betreuung durch die Hebamme, ein Großteil der Angst genommen!
Ich hätte nicht besser aufgehoben sein können!

Ich habe mich schon vor der Geburt unserer Tochter auch kinderärztlich sehr gut betreut gefühlt !
Unsere Tochter musste leider 3 Wochen auf der Neonatologie bleiben !
Gerade die Schwestern waren spitze !
Sie haben immer ein offenes Ohr und haben dir lange Zeit erträglich gemacht!
Wir würden gut auf die Zeit zu Hause vorbereitet!

Schöne Geburt - Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Ärzte, Schwestern und Hebammen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung - Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir war von Anfang an klar, dass ich per Kaiserschnitt entbunden möchte und das AK Wandsbek war nun mal das einzige Krankenhaus das diesen Wunsch auch respektiert hat. Ich war schon vorher mehrmals in der Klinik, um den großen Ultraschall durchführen zu lassen und einmal bin ich in der 25ssw mit schmerzen gekommen. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Am Tag des Kaiserschnittes habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt! Das ganze Team, von der Hebamme bis hin zu den OP Schwestern alle waren super lieb ! 5 Std waren wir im Kreißsaal, bis wir dann auf Station gekommen sind. Und auch dort waren die Schwestern zu jeder Zeit super lieb, egal ob ich um 2, 5 oder um 10 geklingelt habe es kam sofort jemand. Ich bin dankbar für diese tolle Geburt und beim nächsten Kind wird es auf jeden Fall wieder das AK Wandsbek !!

kann mich nur bedanken

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wurde erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jederzeit über alle schritte aufgeklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Probleme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (sieht eben aus wie eine Notaufnahme)
Pro:
zuwendung
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
mit akuten Schmerzen in die Notaufmahme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich mußte an einem Freitagspätabend im Sommer in die Notaufnahme fahren. Nix ging mehr, ich krümmte mich vor Schmerzen.
Sofort wurden mein Mann und ich in Empfang genommen und mir Schmerzmittel verabreicht.
Die Schwester, die sich um mich kümmerte, war lösungsorientiert und dabei einfühlsam und doch auch typisch für eine Notaufnahme, etwas burschikos. Genau richtig!
Etwas skeptisch war ich zu Anfang bei der diensthabenden Ärztin, da ich zuerst das Gefühl hatte, sie habe wenig Zeit und höre mir nicht recht zu, obwohl ich fast stichpunktartig meine Beschwerden schilderte.
Doch diesen ersten Eindruck mußte ich zeitnah korrigieren. Die kommenden Untersuchungen wurden alle relativ zeitnah vorgenommen.
Man darf ja nicht vergessen, dass in einer ZNA ständig neue und schwerer erkrankte Menschen hinzu kommen, da müssen einfach Prioritäten gesetzt werden.
Letztlich waren wir von etwa 22.30 bis früh 3.30 Uhr etwa dort und konnten dann erfolgreich therapiert gehen.
Mein Lob und Dank für die Kompetenz, den teilweise schwarzen Humor und den ganzen Umgang des Personals und der Ärztin mit mir.
Ich habe, selbst als Krankenschwester tätig- was sie bis zum Schluss icht wußten- mal die andere Seite erlebt und kann also sagen, dass sich hier nicht deswegen extra Mühe gegeben wurde.So wird dort gearbeitet!
Vielen Dank an das Team und immer gute Nerven!

Nie wieder! Absoluter Horror.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fatale Behandlungs Fehler)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wochenbett Station
Kontra:
Komplettes Kreißsaal Team.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter Horror! Durch diese Entbindungsstation habe ich die Traumatistische Geburt überhaupt durchleben müssen. Es ist alles schief gelaufen was schief gehen konnte. Angefangen bei fehlender Kommunikation zwischen Hebammen und Ärzten bishin zu fehlender Fachkompetenz. Stundenlanges liegen gelassen mit dramatisch schlechten Herztönen des Babys, fatale Fehlentscheidungen...einfach das aller letze. Viele viele haben mir von Anfang an abgeraten, hätte ich mich beser für eine andere Klinik entscheiden! Mein Fazit: NIE WIEDER!!!

Behandlung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
bandscheibe
Erfahrungsbericht:

Ich war in dieser Klinik eine Woche......man warnte mich über dessen schlechtes Image....das was ich erlebte war viel schlimmer... eine Station...es waren zwei wie ich heraus bekam...geleitet durch Ärzte im Praktikum......keinen Ansprechpartner.... gehst Du auf den Flur kommt von den Schwestern.....hm...bin eigenentlich nicht für sie zuständing..... an Hand meiner Versorgung ...mit solchem Zugang läuft auf meinem Hof nicht mal ein Tier rum....möchte ich denoch sagen....und ich bin selber eine Führungskraft ....ihr Krankenhaus...sie verheizen Menschen in Form von Mitarbeitern auf hohem Niveau.....und das wo sie doch im Auftrag der Gssundheit unterwegs sind.... ihr Pflegepersonal ist kompetenter als ihr Kindergarten von Ärzten...sie sind es die alle.Missstände erdulden müssen..und dennoch immer lachen
.

Danke S1

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (...zumindest auf der Intensiv)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (..da mein Vater eigentlich schon mindestens 12Std. vorher verlegt werden musste)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Intensiv super)
Pro:
Kompetenz und Menschlichkeit aller! Mitarbeiter der S1
Kontra:
Krankheitsbild:
Septischer Schock mit Muliorganversagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag vom 25.07.-24.08.20215 zunächst auf der IMC Station im Keller und dann auf der S1 ( Intensivstation).
Wir können, zumindest von der S1 , nur das Allerbeste berichten.
Hervorragende medizinische und menschliche Betreuung !
Wir hatten jederzeit kompetente und sehr freundliche Ansprechpartner.
Da ich selbst Intensivkrankenschwester in einem Krankenhaus der Maximalversorgung bin, kann ich das beurteilen.
Von der IMC Station kann ich nicht ganz so positiv berichten, ich glaube das Ärzte und Pflege die Schwere der Erkrankung unterschätzt haben!
Jedoch wurde mein Vater zum Glück noch im allerletzten Moment auf die Intensivstation verlegt.
Dank seines Überlebenswillen und der Kompetenz des gesamten Personals befindet sich mein Vater inzwischen in einer anderen Klinik zur Frühreha, sind wir sehr dankbar!

Riesiger Schnitt

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenschwestern waren seh nett
Kontra:
Riesige Narbe
Krankheitsbild:
Gallenblasen- OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde im Juni 2015 die Gallenblase entfernt. Es sind alle aufgezählten Dinge eingetreten, die schief gehen konnten. Trotz riesigen Schnittes eine Gallenstein zur Leber hin abgeklemmt, welcher 5 Tage später per Magenendiskopie entfernt wurde und ein stent in den Gallengang gesetzt wurde. 4 wochen nach der OP wurde meinem Mann zu einer Darmspiegelung geraten, um den stent zu enfernen. Zum Glück habe wir uns eine zweite Meinung von unserem Internisten eingeholt - welcher uns von der Darmspiegelung abriet, da der Stent bereits weg war. Ich würde dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen.

1 Kommentar

Lillifee5709 am 13.07.2015

Hier Lillifee5709 : ich vergaß zu erwähnen, dass der Verband meines Mannes nur auf Anfrage gewechselt wurde, das Bett ebenfalls erst auf Bitte frisch bezogen wurde - es war sehr beschmutzt durch Blut und Jod-Rückstände.

Spontangeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TV unpraktisch angebracht)
Pro:
super Hebammen, Ärzte, Stationsschwestern von der Anmeldung bis zur Entlassung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung/Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war meine 2. Geburt in der Asklepios Wandsbek. Nachdem schon 2012 meine Tochter hier zur Welt kam und wir sehr zufrieden waren, haben wir uns auch dieses Mal für diese Klinik entschieden. Von der Geburtsanmeldung, über die Entbindung bis zur Entlassung bin ich von der Klinik total begeistert und kann sie nur weiter empfehlen. Ab gesehen davon, dass beides Blitzgeburten waren, war ich mit der Betreuung während der Geburt von Hebammen und Ärzten sehr zufrieden. Auch auf der Station selbst hat es uns an nix gefehlt.

immer wieder

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches und einfühlsames Personal
Kontra:
1. OP so lala, 2.OP dafür super topp
Krankheitsbild:
Liposuktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Organisation. Sämtliche Mitarbeiter waren freundlich und einfühlsam.
Das Essen war in Ordnung.
Schwestern kamen sofort nach Klingeln.
Bin sehr zufrieden.
Zwei geplante OPs. Die erste war nicht so erfolgreich wie die zweite. Aber jetzt ist es sehr schön geworden.
Bevor ich nach Wandsbeck kam, hatte ich in verschiedenen Kliniken vergeblich versucht, die richtige Diagnose zu erhalten. Ich wusste es schon lange. Herr Dr. Müller hat mir sehr geholfen.

Neuro-Geriatrische Reha Station nach Schlaganfall - nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Top Physiotherapie
Kontra:
Information und Kommunikation stark verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus (Hautptgebäude) befindet sich in einer umfassenden Bauphase. Die Neuro/Geriatrische Reha Station befindet sich in Containern neben dem im Umbau befindlichen Hauptgebäude. Einerseits lärmberuhigt andererseits arbeitet das Pflegepersonal auf engstem Raum und deshalb unter einer sehr starken Belastung.

Kommunikation zwischen Pflegern - Schwestern - Ärzten starkt verbesserungswürdig. Informations-
weitergabe an Angehörige oft unzureichend durch stark wechselndes Personal.

Physioteherapie Spezialistenteam sehr gut.

Hebammen sehr mangelhaft, Ärzte ok, Schwestern Mangelhaft

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzt nicht nach 6 Stunden erschien)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Op Ärzte waren gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hebammen bevorzugen Nachtruhe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schnelle Reaktion der Ärzte in Punkt Not Kaiserschnitt, Hebamme beim Kaiserschnitt auch toll
Kontra:
keine Betreuung man ist auf sich allein gestellt. Hebammen und Schwestern keine Lust zu arbeiten
Krankheitsbild:
Blasensprung, Notkaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einem Freitag Mittag kam ich wegen geplatzter Fruchtblase in das Krankenhaus.
Ich wurde kurz untersucht und kam in ein Vorwehen Zimmer mit einer anderen Dame die eingeleitet wurde. Nach 6 Stunden sollte ein Arzt mit mir über den weiteren Verlauf sprechen, den habe ich nie gesehen, die Lehrhebamme konnte meinen Mutzermund nicht erreichen (zu kurze Finger) wurde aber auch nicht mehr Untersucht.
Gegen 22 Uhr fingen die Wehen an und wurden immer regelmäßiger und stärker.
Als ich durch den Flur ging weil das liegen unangenehm war wurde ich von einer Nachtschwester angepatzt ich solle doch schlafen gehen weil morgen ein langer Tag wird. In der Zeit hatte ich schon alle 4 Minuten wehen.
Die Wehen hat man nicht für voll genommen.
Man sagte mir dauert das alles noch unreif ist ohne mich untersucht zu haben.
Um 4 Uhr morgens hat mich endlich auf mein drängen eine andere Lehrhebamme untersucht und stellte fest das der Gebärmutterhals weg ist und der Muttermund 4 cm geöffnet war.
Um 9 Uhr morgens dann ein Notkaiserschnitt wegen schlechten Herztönen unter Vollnarkose.
Man hat mich noch in Narkose in Kreißsaal geschoben, ich wachte auf noch unter Schock.
Sah mein Mann und mein Baby, hatte starke Schmerzen und war noch ganz besudelt.
Keiner war da und hat mir meine Tochter in den Arm gegeben, oder mich gefragt wie es mir geht. Keinen interessierte es das ich 3 TAGE unter Schock stand. Fix wurde ich auf die Station gebracht in einem mini Zimmer uberhitzt und mit 3 Betten.
Betreuung war mangelhaft auf Dinge die man brauchte hat man gut 2 Stunden gewartet. Ich bin am nächsten Morgen aufgestanden und hab alles alleine gemacht. Nach der u2 habe ich mich entlassen und Zuhause alles verarbeitet und war da besser als im Krankenhaus aufgehoben.

katastrophale Pflegezustände

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr unfreundliches Pflegepersonal, Patienten liegen stundenlang in ihrer Notdurft. Medikamente sehr unregelmäßig oder überhaupt nicht verabreicht. Fast keine Therapie, Essen wurde nicht dem Krankheitsbilde (Diabetis 2) angepaßt, nach 3 Wochen Aufenthalt kam die Ernährungsberaterin. Gespritzt wurde aber täglich, weil der Zucker außer Kontrolle war. Körperliche Hygiene wird sehr mißachtet, wenn man sich nicht selber behelfen kann, ist man der Willkür des Pflegepersonals ausgesetzt, d.h. man wartet stundenlang und das ist nicht übertrieben. Die ganze Internetseite mit dem Aufbau der Geriatrie ist eine große Lüge. Der Stationsarzt läßt sich auch verleugnen. Wenn man dann mal Glück hat, wird Besserung versprochen, dabei bleibt es dann auch. Es funktioniert nichts.......Ich hoffe, daß meine Angehörige das ganze überlebt

Unmögliche Zustände mitten in Hamburg

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Beim besten Willen nichts
Kontra:
Organisatorisches Versagen
Krankheitsbild:
Verdacht auf Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelhafte Organisation, unfreundliches Personal, unterbesetzte Intensivstation

Das erste und das letzte Mal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wird sich zeigen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fähiger Operateur
Kontra:
mangelnde Organisation, teilweise unfähige Schwestern und Ärzte, sinnloser Aufenthalt über Nacht, Lärm tagsüber durch Baustelle,nachts durch Klimaanlage
Krankheitsbild:
Syndesmosebandriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Organisation des ambulanten Zentrums fing der Ärger an. Einmal wartete ich im Wartezimmer zusammen mit meiner Frau sinnlos eine Stunde lang (und das ist nicht übertrieben!) darauf, dass mir die Schwestern mitteilten, dass ich dann doch gehen könne, weil der Termin zur MRT-Begutachtung erst am nächsten Tag sei. Bei dem Termin, den ich um 9.45 Uhr hatte, wartete ich geschlagene zwei Stunden ohne Behandlung und nach mehrfacher Nachfrage, weil die Ärztin, die mich behandeln sollte, sich mit MRT-Bildern nicht so auskenne und ich auf einen anderen Arzt warten solle. Skurril, eine Unfallchirurgin ohne Kenntnis von MRT-Bildern?
Der Chirurg, der mich dann behandelte, kannte sich aus und besorgte mir für eine Woche später einen Termin. Unbedingt solle ich jedoch eine Nacht in der Klinik bleiben, zur Vorsicht...
Zum OP-Termin erschien ich pünktlich morgens um 7, als mir mitgeteilt wurde, dass meine OP um 11.35 Uhr stattfinden würde.
Die OP fand statt, ist nach Aussage des Chefarztes auch gut verlaufen, und ich kam auf Station. Das Zimmer war in Ordnung, alle Leistungen wie WLAN und Fernsehen waren wie üblich extra zu bezahlen.Die Schwestern waren allesamt freundlich, teilweise aber so jung, dass sie maximal in der Ausbildung sein konnten, was man unwesentlich am Umgang mit mir als Patient merkte.
Das Essen war absolut unterirdisch.
Jetzt liege ich hier gerade (3.59 Uhr morgens) unter höllischem Lärm der Klimaanlage von draußen, die seit 0.00 Uhr läuft,und wünsche mir mehr als je zuvor, mich gegen die ärztliche Empfehlung vorzeitig entlassen zu haben.
Wenn ich etwas gelernt habe, dann ist es, das ich hier gleich zwei Mal war, das erste und das letzte Mal.
Einzige Hoffnung ist, dass die OP ihren Zweck erfüllt hat, das wird sich zeigen.

Sehr unqualifiziert und unfreundlich.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (6 Personen auf dem Zimmer. Kein Bad/WC)
Pro:
ich habe Mitleid mit den Angestellten
Kontra:
umgehender Wechsel des Krankenhause
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Wandsbek. Mein Vater 80 Jahre, war leider mehrmals da. Die Notaufnahme ist komplett überfordert. Zu viel Patienten zu wenig Personal. Auf Station dreckig, es roch nach Fäkalien. Der Fußboden zwei Tage mit Blut verschmiert. Papa hat erst mal essen und trinken bekommen. Leider kann er nicht richtig schlucken und darf weder das Eine noch das Andere - stand auch in der Akte- hat aber keiner gelesen. Auch seine Magensonde wurde leider über sehen. Er wurde nicht rasiert oder gewaschen.

ES GIBT FREIE ARZT WAHL! Spätestens nach der Notaufnahme, kann man sich verlegen lassen in ein Krankenhaus seiner Wahl. Dies sollte man nutzen.

NIEMALS würde ich da nochmal hin

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
liebervoller arzt
Kontra:
arogannte schwester und heabmmen !
Krankheitsbild:
ks entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NIE WIEDER !!

es war die reinste hölle dort !

als ich morgens ankam zu ks besprechung war noch alles in ordnung ein super arzt der auch später meine tochter zur welt holt.

dann fing es an ich wurte ans ctg angeschloss und man hat mich dort vergessen und das ganze 2 std !

also ich dann in mein vorübergehendes zimmer kam musste ich nochmal 2 std warten da noch eine not op rein kam.

als die zwei std vergangen waren wurde ich fertig gemacht mir wurde ein blasen kathetder gelegt (von der einzigst netten hebamme da) und ich wurde umgezogen.

dann mussten mir noch bronülen gelegt werden der oberarzt wusste das ich panische angst vor spritzen hatte und wollte das mir eine hebamme die in der ausbildung ist die bronüle legt, gut jeder muss das lernen also habe ich das zugelassen und es war der horror !!!! die hat so flasch gestochen das ich geblutet habe und das wie ein abgestochendes schwein !!!!

der oberarzt hat sich entschuldigt und ab da alle sachen übernommen die noch gemacht werden müssen an mir weil er der einzigste war dem ich vertraut hatte ! er war echt liebt und hatte verständnis gehabt.

alles lief dann super und er hat auch immer mit mir gesprochen auch während dm ks und die 20 leute die mit drinnen im op waren waren auch alle echt lieb gewesen.

dann sind wir wieder auf mein vorübergehndes zimmer gekommen.
und wir wurden ab da nurnoch von den hebammen versogren und die waren soooooooo unfreundlich man hat sich da so unwohl gefühlt das war richtig schrecklich.

als wir dann in die wochenbett station verlegt wurden find der horror richtig an. wir waren zu 4 in einem eigentlich nur 3bett zimmer plus die ganzen kinder. wir wurden alle als ks mütter angestempelt was man uns auch hat spüren lassen. wir haben kaum schmerzmittel bekommen und man hat nur ganz selten nach uns geguckt wenn dann mal jemand kam zum sauber machen da wir das noch nicht selber konnte wurden wir unsanft behandelt und man meinte wir sollen uns nicht anstellen!

ich habe mich und meine tochter dann am zweiten tag entlassen denn so einen zustand kann man niemanden zumuten.

gott sei dank habe ich eine echt tolle hebamme zuhause gehabt die,die ersten 7 tage 4! mal am tag vorbei kam und nach mir und der kleinen zu gucken.

ach und sauberkeit steht in der klinik anscheint echt auf den letzten platz....

1 Kommentar

Weissnix am 14.05.2015

Der Erfahrungsbericht ist leider vollkommen unleserlich und daher nicht sehr hilfreich. Es bedarf schon eines Mindesmaßes an Interpunktion sowie syntaktischer und orthografischer Regelkonformität, damit ein Text gelesen und verstanden werden kann. So ist das Lesen Ihres Textes eine Qual.

Naive Gleichgültigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Arroganter Oberarzt
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Psychiatrie ist ein Witz.
Massenafertigung, mehrfach falsche Medikamente bekommen und ohne Mitgefühl.
Oberarzt arrogant und frech.
Schwestern sehr nett und liebenswert.
Viel zuviele Menschen als Patienten, die die deutsche Sprache nicht beherrschen.
Somit keine wichtige Gruppendynamik möglich.
Laut und man wird wie ein Kind behandelt.
Kein Vergleich zu den 90igern, da waren die Psychiatrie für die Patienten da.
Heute ein Sammelbecken von Dilettanten.
Passt aber zur naiven Gleichgültigkeit Hamburgs.
Eine Stadt am Abgrund, CE LA VIE

Minimalinvasive Leistenbruchoperation nach dem TAPP Methode

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zur Zeit teilweise Bauarbeiten)
Pro:
Schneller Operationstermin, sehr freundliches Personal, Operation einwandfrei und ohne Komplikationen, sehr gute Chirurgen
Kontra:
Bauarbeiten und Umbauten, aber auch im tolerierbarem Rahmen, bauliche Verbesserungen gehen ja nicht ohne die notwendigen Bauarbeiten
Krankheitsbild:
Beidseitiger Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Leistenbruch und bin gehörlos. Die Anmeldung war barrierefrei per Emailkonakt mit dem Chefarzt.Ich konnte einen zeitnahen Termin für Untersuchung und Operation direkt von ihm per Email erhalten. Es ging alles so schnell, genau wie ich es mir gewünscht hatte. Über verschiedene Operationsmethoden, Komplikationen und Kliniken hatte ich mich schon im vorab im Internet intensiv informiert, der Arzt bei der Sprechstunde im Hernienzentrum hat auch mehr entdeckt, was mein Urologe nicht entdeckt hatte. Mein Urologe hatte bei mir einen rechtsseitigen Leistenbruch diagnostiziert. Und der Klinikarzt stellte bei mir beim Abtasten einen beidseitigen Leistenbruch fest, mehr als mein Urologe. Da ich mich schon im Internet intensiv informiert hatte, war es mir sofort klar, dass nur die TAPP Methode in Frage käme, auch der Arzt bestätigte es.Und ich bekam sogar einen schnellen Operationstermin, nur eine Woche nach der Sprechstunde. Gleich nach der Aufnahme in der Station wurde ich operiert, die Operation verlief kompliktationsfrei und problemlos. Die Klinik hat sehr gute Chirurgen, ich wurde schon 2008 und 2010 im selben Haus am rechten Tibiakopfbruch durch einen Straßenüberquerungsunfall erfolgreich operiert, so dass ich wieder normal laufen kann und die Ärzte haben sehr gute Arbeit geleistet. Aber gerade wird die Klinik modernisiert und es laufen noch Bauarbeiten. Auch meine Mutter war schon vor vielen Jahren in der selben Klinik behandelt und operiert worden ist, es liegt auch in meiner Familie, dass ich mich auch dort behandeln ließ. Ebenso meine Verwandten und meine Oma.

Diese Klinik ist einfach nur dreckig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s. oben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.oben)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (s.oben)
Pro:
Kontra:
Dreckig, viel zu kleine Zimmer ohne Bad und WC, Medizinisch nicht sehr kompetent, Wartezeit in der Notaufnahme eine Zumutung
Krankheitsbild:
Schwächeanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist Dreckig und eine Gefahr für Patientenund Besucher!!!!

Schwiegermutter wird nach Zusammenbruch mit RTW nach Wandsbek gebracht. Da sie 2 Wochen vorher schon mal mit RTW auf die Notfallstation bebracht worden war wurde sie diemal stationär aufgenommen. Obwohl als Station kann man das nicht bezeichnen wo sie untergbracht war. Ein Raum wirklich winzig ist mit drei Betten belegt. Von Zimmer kann man hier nicht sprechen. Es gibt kein Bad, kein WC nur ein Waschbecken in dem Raum. Patienten WC ist auf dem Stationsflur und völlig verdreckt und eine Zumutung.
Die zimmer werden nur sehr oberflächlich und mit völlig verdrecktem Lappen gewischt denn von Reinigen kann hier keine Rede sein.Sonntags wird nur das Waschbecken gewischt der Boden nicht.Wir waren während der Zeit anwesend daher auch das Wissen.Das ganze Haus macht einen sehr dreckigen Eindruck. Behältnisse mit Desinfektionsmittel auf den Gängen um sich als Besucher zu schützen sind leer und können somit nicht genutzt werden
Am Wochenende wird nichts gemacht, am Dienstag wird Schwiegermutter enlassen. Ohne Hinweise auf erkennbare Erkrankung oder ähnliches.
Sind froh das sie da raus ist. Keine 12 Stunden später erneuter Zusammenbruch. Wieder RTW und betteln nicht nach Wandsbek gebracht zu werden.
Haben Glück werden in ein anderes KH gebracht.Dort hat man man bereits nach 8 Stunden Ursache gefunden und wird behoben. Wir sind froh das unserer Schwiegermutter nicht schlimmeres widerfahren ist und sie auf dem Wege der Besserung ist.
Das Krankenhaus ist unzumutbar und ich möchte es wenn ich nicht freiwillig muss nie wieder betreten und kann es auch keinem empfehlen sich hier behandeln zu lassen.
In einem KH sollte und muss vor allem Sauberkeit herrschen. Das ist hier leider überhaupt nicht der Fall!!!!!

Nie wieder Wandsbek

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Die medizinische Beratung und Aufklärung war sehr gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Gynäkologische Ambulanz/ Erstaufnahme und die Lehrschwestern
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Entbindung mit Kaiserschnitt in Vollnarkose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Spontanwehen, bei einem eigentlich geplanten Kaiserschnitt, in die gynäkologische Ambulanz gegangen. Ich sollte mich im Kreissaal anmelden und warten. Ich hatte das Gefühl das die linke Hand nicht wusste was die rechte tat.

Trotz der Informationen die sich in meiner Akte befinden, wurde ich von jedem Pflegepersonal das gleich mehrmals gefragt. Mit Wehen sind die gleichen Fragen mehrmals zu beantworten unerträglich und nervig.

Im Kreissaal fühlt man sich sehr gut aufgehoben und gut betreut, allerdings nach der OP auf der Station war es grauenhaft.

Wir lagen zu dritt in einem max. ca. 30qm Zimmer incl. Babys. Die Ostdeutsche Nachtschwester tat so als wüste Sie alles und wenn man Ihr die falsche Information die sie einen gab und die Fehler die Sie macht vorführte, war Ihre Rache süss, vor allem wenn man sich kaum bewegen kann vor Schmerzen.

Die Bettwäsche wurde nur auf Aufforderung gewechselt oder wenn die Blutsflecken gleich ins Auge sprangen (schlechtes Bild bei den Besuchern)

Den Lehrschwestern wird fast alles was Routinearbeit angeht aufgebürdet. Die sind trotz der unmengen von Arbeit und Verantwortung immer fruendlich zu den Patienten, was ich von einigen ausgelernten Kräften nicht behaupten kann.

Man wird als Patientin egal ob man normal entbunden hat oder einen Kaiserschnitt in Vollnarkose hatte, spätestens am dritten Tag entlassen.

Meine Narbe ist aufgeplatz und entzündet gewesen als ich entlassen wurde.
Bei der Entlassung habe ich nichts zur Versorgung der Narbe mitbekommen, ich sollte luft daran lassen und eine unsterile Auflage zum Schutz darauflegen.

Ich war froh die Klinik entlassen zu dürfen. Da habe ich die geplatze Narbe billigend in Kauf genommen und habe nichts gesagt.

Das Essen ist grauenhaft. Man fühlt sich als Patient nur von einigen Krankenschwestern gut behandelt und ernst genommen.

Vorsicht man bietet einen Patienten ständig Schmerzmittel an (Begr.: Es muss keiner heutzutage Schmerzen dulden.)

Voll und ganz zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Engagement der Hebammen und Schwestern
Kontra:
Teilweise Baulaerm
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober meinen kleinen Sohn auf natürlichen Wege in dieser Klinik entbunden. Ich fühlte mich durchweg gut und sicher aufgehoben. Die Hebammen waren super lieb und professionell. Sogar lachen konnten mein Freund und ich im Kreißsaal. Die Aerzte waren auch super. Auf Station kann ich auch nichts beanstanden. Die Schwestern waren sehr geduldig und bemüht alle Fragen zu beantworten. Das Angebot des Babytreffs ist prima. Ich bin mit meinem Sohn regelmäßigen dort.

Horror!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhytmusstörungen
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger und Schwestern in der ZNA sind die reine Katastrophe! Unfreundlich, inkompetent und vor allem arrogant. Die ZNA selbst ist wahnsinnig dreckig. Ich musste 8 Stunden auf dem Gang liegen und das schärfste, meinem Mann wurde der Zutritt zu mit verweigert!!!
Nach immer wieder nachfragen beim Pflege fing er an unverschämt zu werden und fing an mich fast zu erpressen mit seiner Aussage " entweder halte ich mich jetzt zurück und frag nicht wann ich behandelt werde oder ich könne meine Entlassungspapiere unterschreiben." Nachdem ich wiederholt nach meinem Mann fragte, ob er denn nun endlich zu mir könne, hat der ach so liebe Pfleger mir meine Entlassungspapiere hingeworfen und mich regelrecht gezwungen diese zu unterschreiben, wo ich mit ! Herzrhythmusstörungen in der Schwangerschaft! Notfallmäßig eingeliefert wurde.
Nie wieder dieses Krankenhaus. Ich suchte mir dann einen Kardiologen außerhalb.

Horror Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Völlig arrogantes Personal
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin gegen 0:00 Uhr in die ZNA gekommen da ich durch einen Grippalen Infekt so heftigen Husten hatte das ich vor Schmerzen mich nur noch traute langsam und flach zu atmen. Wir mussten ertsmal eine Nummer ziehen, was die Frau an der Anmeldung (Kaffeetrinkende sehr gereizte und gelangweilte Schwester) erst beim Gespräch mit dem Kommentar oh haben sie eine Nummer gezogen bemerkte. Als wir dann im Wartebereich saßen öffnete ein Pfleger eine Tür und rief mich auf. Erst dachte ich noch oha das ging ja fix, aber Pustekuchen. Der Pfleger und noch eine Schwester ( ich nannte sie im nachhinein Hamti und Damti) saßen mir nun gegenüber um mich völlig genervt und sarkastisch zu fragen was denn mein Problem war. Ich schilderte es kurz und erwähnte auch meinen enormen Druck und Schmerz auf dem Brustkorb, und die einzige Reaktion war "ob ich nicht noch einen Tag ausgehalten hätte"? Danach wurde mir sehr genervt Blut abgenommen und dann ein EKG gemacht. Der Pfleger meinte dann ganz patzig ob ich hier oder im Wartebereich warten möchte, und schmiss gleich als Kommentar hinterher das beides ewig dauern würde. Ich entschloss mich für den Wartebereich da ja da auch mein Mann saß. In den nächsten 4 Stunden kamen alle nach uns nach und nach dran. Keiner schwerer krank als ich, um 4:20 Uhr sagte ich dann meinen Mann das ich gehen wolle. Wir wollten grade los da kam Madame Kaffee um die Ecke und pöbelte uns an wo wir hin wollten. Mein Mann sagte das wir jetzt gehen und sie schrie sofort los, nein das geht nicht. Ich drehte mich um und sagte das sie mir den Wisch zum unterschreiben geben soll. Dann meinte sie das sie mir was zum inhalieren bereit gemacht hätte, oh wow nach über 4 Stunden!!! Ich wollte aber in diesem Horror Krankenhaus nicht weiter behandelt werden, eher wäre ich gestorben. Als mein Mann dann erwähnte das unsere Tochter auch auf uns wartete, schnippte sie uns nur "was kann ich dafür wenn sie ihre Kinder allein Zuhause lassen" entgegen. Darauf hin machte ich ihr klart das unsere Tochter 14 Jahre alt sei, und sich einfach nur sorgen machte. Aber das ging ihr völlig am Arsch vorbei. Nie wieder betrete ich dieses Krankenhaus, da ist man echt am überlegen ob man sich das auf die Brust tätowiert damit der RTW wenn es mal notwendig ist einen nicht da einliefern lässt!!!

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