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Städtisches Krankenhaus Verden
27283 Verden Niedersachsen Adresse: Sedanstraße 1, 27283 Verden |
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Bewertungen 11 Bewertungen
| Kassenpatient = Mensch 2. Klasse | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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17.05.2012 |
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Pro:
Gibt es nicht.
Kontra:
ahnungslose Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Menschenleben egal,Hauptsache das Geld stimmt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Diese Krankenhaus meiden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Diese Krankenhaus meiden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Diese Krankenhaus meiden)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also wer eine ernsthafte krankheit hat sollte dieses (ich mag garnicht sagen ,das es ein Krankenhaus ist ) meiden.
Mein Vater hatte einen Herzinfarkt gehabt , daraufhin wurde er dort behandelt. Als er wieder einigermaßen Stabil war hat der Arzt gesagt er kann wieder nach Hause aber beim nächsten mal brauchen Sie keinen Krankenwagen anrufen und lassen Sie ihn Zuhause sterben ( und das ist wirklich kein Scherz ) . Dann irgendwann war es wieder soweit , mein Vater hatte wieder ein Herzproblem und wieder ins Krankenhaus Verden . Dort hat man ihn wieder einigermaßen Stabilisiert , da sagt mir die die Ärzten
Zitat:" Ihr Vater schwebt zwar noch in Lebensgefahr , aber er will unbedingt nach Hause . Wenn Sie unterschreiben können Sie ihn mitnehmen ".
Also das Personal war zum Teil sehr nett aber auch teilweise total unfreundlich .
Die Ärzte ( wenn ich es mal so nennen darf ) sind wirklich ALLE
Total miserabel. Zum größten Teil nur noch osteuropäische Ärzte .
Dieses Krankenhaus ist der größte Horror .
Wenn es eine Schulnote 8 geben würde , würde die das von mir bekommen .
| Krankenhaus oder Verwahrstelle? | Klinischer Fachbereich: Innere |
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02.06.2011 |
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Pro:
Positives fällt mir zum KH VER nicht ein.Setzen:6
Kontra:
Negativere Häuser habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mir fehlen schlichtweg die Worte)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung?Welche bitteschön?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (auch zu diesem Punkt vergebe ich eine glatte 6)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ein Theater ist besser koordiniert und organisiert)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter liegt seit dem 30.05.2011 in diesem KH.Sie hat Krebs,sitzt im Rollstuhl und wurde in einer Schmerzklinik Medikamentös eingestellt.Das erste was die Ärzte in diesem Haus machten,sie setzten die Medikamente ab und verabreichen nur nach Bedarf Schmerzmittel.Durch Osteoporose hat meine Mutter Wirbeleinbrüche die teilweise geschient wurden. Im liegen verschlimmern sich die Schmerzen meiner Mutter. Mein Vater bat um einen Rollstuhl,damit meine Mutter sich eimal entlasten kann.Auf diesen Rolli wartet meine Mutter heute noch.Laut Personalangaben wäre kein Rolli verfügbar.Ich habe das Gefühl,meine Mutter wurde statt in ein KH in eine Verwahrstelle gebracht.Am 03.06.2011 soll meine Mutter eigentlich entlassen werden.Heute,am 02.06.2011,weiß davon keiner etwas.Dem vertretenden Arzt ist das Risiko zu groß,um meine Mutter zu entlassen.Ich frage mich,wer in diesem Gottverdammten Chaoshaus weiß überhaupt etwas und wenn,dann stellt sich die Frage,was weiß er denn?Weiß in diesem Theater eigentlich irgendjemand was er dort macht?Vermutlich nur die Zeit totschlagen.Würde es sich in diesem geschilderten Bericht um einen Kinofilm handeln,ich würde mein Geld zurück verlangen.Mein Vater und ich,behalten uns rechtliche Schritte vor.
| Man fühlt sich hilflos ausgeliefert! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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11.05.2011 |
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Pro:
Das Personal im technischen Bereich (Röntgen etc.) sehr freundlich
Kontra:
Die Intimsphäre bleibt auf der Strecke
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Man hat das Gefühl ein "Fall" und kein Mensch zu sein)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War nun schon das 3. Mal dort und musste feststellen, dass die Intimsphäre dort leider nicht gewahrt wird.
Bei der Aufnahme mit Männlein und Weiblein in einem Raum, da wird dann vor Allen die Krankengeschichte ausgebreitet und Untersuchungen im Intimbereich vorgenommen: "Stellen Sie sich mal nicht so an." Jetzt ist der
Aufnahmebereich renoviert und es gibt automatische Türen, die sich öffnen und schließen, durchaus auch während einer Untersuchung! Sichtschutzwände gibt es zwar, die werden aber nur auf Verlangen eingesetzt.
Bei der Aufnahme, mit Verdacht auf Herzinfarkt, gab es ein unfreundliches: " Warten Sie, bis ich fertig bin!"
Bei meinem 2. Aufenthalt auf der Intensivstation, wurde mir von einem Pflege auf die Bitte, die Bettpfanne doch von einer
Schwester geben zu lassen, geantwortet: "Wenn sie in Narkose sind, könne Sie ja auch nicht kontrollieren, ob ein Mann oder eine Frau Sie versorgt!"
Die medizinische Versorgung war soweit gut. Das Personal im technischen Bereich (Röntgen etc.) sehr freundlich. Das Pflegepersonal überwiegend freundlich.
Die Verpflegung lässt sehr zu wünschen übrig.
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Einfühlsames OP-Team bei der Geburt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Habe den Arzt nicht oft gesehen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007 und 2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Geburtsstation hat mir sehr gut gefallen. Ich habe 2007 und 2009 dort meine Kinder entbunden und habe jeweils eine Woche dort gelegen. Die Schwestern waren (fast) ausnahmslos freundlich und zuvorkommend. Ich habe beide Kinder per Kaiserschnitt bekommen und wurde sehr einfühlend von den OP-Schwestern und dem Anästhesisten behandelt. Die Geburtsstation kann ich durchaus weiterempfehlen.
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| Furchtbares Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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17.01.2011 |
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Pro:
Chirurgischer Eingriff war erfolgreich
Kontra:
Alles Andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War eine Woche stationär in der Klinik nach Fußbruch. Es war einfach nur schrecklich!!!! Absolut unfreundliches Personal. Unfreundliche Ärzte!
| Bitte nicht nochmal in dieses Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Blume41 berichtet als Patient | 20.10.2009 |
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Pro:
Kontra:
Keine Ärzte der Geburtshilfe am Wochenende im Hause
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Behandung hat nicht wirklich stattgefunden.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich musste 4 Tage in dieser Klinik verbringen. Habe ich dieser Zeit nur zweimal ganz kurz einen Arzt gesehen. Am Einweisungstag und am Tag der Entsassung. War in der 23. Schwangerschaftswoche(Risikoschwangerschaft wg. Mehrlingen) und hatte am zweiten Tag meines Aufenthaltes dort über mehrere Stunden starke Schmerzen in Bauchbereich. Trotz mehrmaligen Verlangen kam keiner der beiden Ärzte der Enbindungsklinik um mich zu untersuchen. Die Schwestern bekamen telefonisch Anweisungen, welche Schmerzmittel mir verabreicht werden können. Mein Mann vermutete, es könne sich um eine Schwangerschaftsvergiftung handeln. Diese Vermutung wurde am Entlassungstag nochmal von einem der beiden Ärzte belächelt. Es scheint in diesem Krankenhaus auch nur ein CTG Gerät zu geben. Dieses wurde gerade in einem Kreissaal gebraucht. Bei einem Verdacht auf vorzeitige Wehen kann man in der 23. SSW in diesem Krankenhaus ruhig warten.Ich wurde in dieses Krankenhaus nie wieder freiwillig einen Fuss setzen.
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| Schöne Station mit kleinen Schwächen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Jilliana berichtet als Patient | 17.10.2009 |
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Pro:
Freundliche Schwestern und Hebammen - schöne aber kleine Zimmer - Wenn genug frei Einzelzimmerbelegung
Kontra:
Keine Wickelmöglichkeit auf dem Zimmer - Nur Feuchttüchter zum wickeln - Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im letzen Jahr dort meine Tochter entbunden,
die Kurzfassung davon ist dass ich zwar vorangemeldet war, allerdings vollständig dort ankam und keine Zeit mehr hatte um mich anzumelden, also ab in den Kreissaal, kurz untersucht und los gings, mein Mann musste erst noch das Auto parken und kam schnell nach.
Jedenfalls war die Voranmeldung ziemlich umsonst gewesen, es war weder Zeit für die Wanne noch für eine PDA leider.
1 Stunde später hielt ich unsere Tochter im Arm und 1 weitere Stunde kam der Arzt endlich zum nähen, naja, ich hatte ja Zeit und wollte eh nirgends hingehen...
Da unser Schatz allerdings überraschend klein war musste ich 7 Tage dort bleiben, an sich kein Problem, nur irgendwann nervig immer wieder die selben Fragen zu beantworten weil grade übers WE einige verschiedene Schwestern da waren, allerdings alle ausnahmslos sehr freundlich und hilfsbereit.
Am 3ten Tag fragte mein Mann nach ob er mir aus unserem Liebslingsbistro etwas zu essen mitbringen durfte, die Antwort war natürlich, aber bitte aufpassen dass nichts blähendes dabei sei da ich gestillt habe.
Sehr witzig dachte ich mir, in jedem Muttagessen das ich bekam gabs Bumenkohl, Erbsen und solche Sachen...
Habe erst nach 5 Tagen erfahren dass ich eigentlich einen Auswahl Essenszettel hätte bekommen sollen was leider nicht der Fall war.
Jedenfalls meinte die Kinderäztin nach 7 Tagen ich könne ruhig gehen, bis aufs Gewicht ist alles super mit ihr und das wird schon werden und wenn was sei sofort zu ihr in die Praxis, der Gynäkologe meinte allerdings er finde das ziemlich unverantwortlich und wenn ich gehen wollte dann nur auf eigene Verantwortung.
Da ich mich in Bezug auf meine Kleine lieber auf eine Kinderärztin verlasse und sowieso nurnoch nach Hause wollte bin ich dann auch gegangen.
Das waren die wichtigsten Punkte und wirklich eine Kurzfassung^^
Alles in allem habe ich mich dort jedenfalls sehr wohl gefühlt und werde wieder hingehen, allerdings diesmal besser vorbereitet und informiert.
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| Mir wurde hier nie geholfen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| ich_halt berichtet als Patient | 01.09.2009 |
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Pro:
Frau Müller-Kossak
Kontra:
keine Hilfe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009 und früher 2 mal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
dieses krankenhaus geht ja mal gar nicht!!!! Ich war dort schön öfter und muss sagen, dass auf der inneren die besten erfahrungen gemacht habe, auch die waren aber nicht sehr gut.....
Angefangen hat es mit 12 oder 13 JAhren, als ich mir bei nem Sturz das Schlüsselbein brach und Notfallmäßig ins Krankenhaus kam. Es wurde geröngt und nix festgestellt. Tja an der falschen Stelle kann ja auch nix sein. Als ich nach nem weiteren Tag mit höllischen Schmerzen zum damals Kinderarzt fuhr, stellte sie durch nur einen kurzen Blick fest dass es gebrochen ist und fragte warum die ärzte es im Krankenhaus nicht sehen konnte, da es nicht mal nem Röntgenbild bedurfte... Ich fuhr zum Chirurgen und siehe da, der hat es an der richtigen stelle geröngt und es war durch.....
Dann kam ich ungefähr ein oder 2 Jahre später wieder in die Klinik durch nen erneuten Sturz, bei dem ich mir den Zahn durch die Lippe gehauen habe. Es wurde geröngt und geguckt, aber es war ja nicht schlimm und ich wurde wieder entlassen. Diesmal ging ich gleich darauf zum Zahnarzt, der es für nötig befand es zu nähen, was dem Krankenhaus ja ega war. Gut ein halbes Jahr drauf ging ich wegen Zahnschmerzen zum Zahnarzt und der stellte dann fest, dass der Kiefer angebrochen war vom Sturz und nicht richtig verheilt ist. dadurch hatte sich unter dem Zahn eiter gebildet..... Supi
Dann hatte ich vor gut 9 Monaten einen schweren Unfall, bei dem ich auch 4,5 Wochen in einer spezialisierten Klinik behandelt wurde. 6 Wochen später ging es mir richtig schlecht und wurde wegen Tachykardien vom Arzt ins Krankenhaus eingewiesen. Dort wurden viele Untersuchungen gemacht, die diesmal wirklich gut waren. Aber es wurde nix gefunden.... An meinem Befinden hat sich nix geändert, es ging mir Hunde-elend und ich wurde entlassen. Danach ging der Krieg wieder los von Arzt zu Arzt.
Ich frage mich, warum es dieses Krankenhaus denn gibt, wenn einem nicht richtig geholfen wird?
Also ich werde versuchen dieses Krankenhaus in Zukunft zu meiden und fahr lieber halb im sterben zum anderen ende der Welt!!!!!!
| familiär | Klinischer Fachbereich: Innere |
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26.03.2008 |
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Pro:
freundlich
Kontra:
teilweise alte Bausubstanz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
teilweise alte Bausubstanz (Toiletten auf dem Flur) und teilweise 4-Bett-Zimmer, aber freundlich und familiär.
| Freundlich | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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24.03.2008 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Ehefrau wurde nach einem häuslichen Unfall in Verden behandelt. Die Behandlung war freundlich, kompetent und zuvorkommend. Man kann das Krankenhaus auf jeden Fall weiterempfehlen!
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| Klein, fein, nett, aber zu oberflächig | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Chrissi72 berichtet als Patient | 12.03.2007 |
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Pro:
klein und nett
Kontra:
eng und oberflächig
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Die Betreuung während der Geburt war super, Dank an die Hebammen; Probleme gab es leider mit einem der Ärzte - er hatte noch kein Frühstück - als er unserem Sohn auf dem letzten Stück helfen mussste und einiges nicht so klappte. Bei der Versorgung der Geburtswunden zickte er auf noch kurz rum bis mein Mann sehr deutlich wurde.
Die "nicht-medizinische-Versorgung" auf der Stadion war teilweise sehr angenehm, da ich meinen nachtwachen Sohn zu den Schwestern bringen konnte, Essen gab es auf dem Zimmer im Bett sitzend, medizinisch wurde ich leider gar nicht mehr betreut. Die Zimmer sind recht eng, so dass der Beusch meiner Zimmergenossin an meinem Bett saß.
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