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78532 Tuttlingen Baden-Württemberg Adresse: Zeppelinstr. 21, 78532 Tuttlingen |
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Bewertungen 13 Bewertungen
| Das schlechteste Krankenhaus in der Umgebung Süd Deutschland | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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02.04.2012 |
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Pro:
Absolut garnichts!
Kontra:
Personal, Service, Parkgebühr, Getränke und Speisen.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von insgesamt 4 mal Besuchen war ich 4 mal mehr als unzufrieden!
Und das als privat Patient!
Total unfreundlich!!! 3 Stunden warte zeit um zu erfahren das man an einem späteren Tag vorbei kommen soll.
Empfangsdame am Telefon fehl am Platz sie sollte sich einen noch besseren Beruf suchen wo sie mehr zeit für ihre Fingernägel hat !!
Ich sag nur guten Morgen und plötzlich wird man weiter geleitet nur weil man glaub zu wissen was man sagen willl! Eine Entschuldigung gabs nicht! Sie sollte Hellseherin werden und damit ihr Geld verdienen
Bei wiederholten anruf wird man angezickt wie teenager in der pupertät.
Nie wieder werde ich als Patient im tuttlinger Klinikum mich behandeln lassen. Vorher such ich mir andere Krankenhäuser in der umgebung!!
Auch im engsten Freundes Kreis hört man nur schlechtes von diesem krankenhaus. Eine echte schande sich dort behandeln zu lassen.
| Ohne Stillberatung würde ich nicht mehr stillen! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Melanie29 berichtet als Patient | 27.09.2011 |
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Pro:
Stillberatung / Familienzimmer
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang des Jahres habe ich mein erstes Kind bekommen. Für mich war klar, dass ich Stillen möchte, auch wenn ich mir bis zur Geburt nicht vorstellen konnte wie das so sein wird. Leider war der Start alles andere als einfach. Nach wochenlangen wunden Brustwarzen, ein brennender Schmerz in der ganzen Brust, einer angeblichen Brustenzündung lt. Frauenarzt die nicht besser wurde, einer ratlosen Hebamme, habe ich mich letztendlich an die Stillberatung gewandt. Diese hat mein Anliegen gleich sehr ernst genommen und mich mit großem Engagement betreut. Nach genauer Analyse wurde schnell erkannt, dass sich ein Soor in den Milchgängen gebildet hat und dass entsprechend therapiert werden muss (Fluconazol Behandlung). Schon nach kurzer Zeit waren die Beschwerden, die wirklich höllisch waren, weg!!! und ich konnte endlich beschwerdefrei stillen. Nun nach fast 8 Monaten stille ich immer noch und wir (mein Sohn und ich) sind so froh und dankbar dass es uns die Stillberatung im Tuttlinger Krankhaus ermöglicht hat. Hätte anfangs nie gedacht dass Stillen so einfach sein kann! Wer stillen möchte und aber Probleme hat, dem kann ich nur raten sich an die Stillberatung zu wenden! Mit der richtigen Hilfe kann jeder Stillen! DANKE!
PS: was ich auch noch erwähnen möchte: das TUT Krankenhaus bietet Familienzimmer an, d.h. wenn es die Kapazität erlaubt, können die Väter mit Mutter und Kind im Zimmer übernachten, was sich z.Bsp. nach einer Kaiserschnittgeburt sehr anbietet. Mein Mann konnte mich sehr entlasten und sich ums wickeln etc. kümmern. Tolle Sache.
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| Wer sucht Hilfe, Schmerzerleichterung? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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24.09.2011 |
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Pro:
Ob Arzt, Pflegepersonal, Küche(Speisesaal) super
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich, ein Wirbelsäulenpatint, Spinalkanalstenose, würde am 14.09.11 operiert. Fr. Dr. Herrero. Eine Ärtztin mit Herz u. Verstand.Ein Vorstellungstermin mit ausführlichem Gespäch wird Euch überzeugen. Es geht zumindest mit Schmerzerleichterung. Jeder Weg lohnt sich.
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| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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17.08.2011 |
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Pro:
Gute Versorgung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Großes Lob an die Mutter-Kind-Stadion und insbesondere an die Stillberaterin Iris Steidle und an Frau Dr. Ötzder. Beste Versorgung rund um die Uhr. Dank der Hilfe von Frau Steidle und Fr. Dr. Ötzder geht es mir wieder gut!
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| Rundum Zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.08.2011 |
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Pro:
Super freundliches und kompetentes Klinikpersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Juni 2010 meine Sohn per Kaiserschnitt (ungeplant) entbunden. Wir waren mit dem Team der Ärzte und Hebammen im Kreißsaal sehr zufrieden, sie sind auf unsere Wünsche eingegangen (Spinalanästhesie) was aufgrund eines Blutwertes erst geprüft werden musste.
Das komplette OP Team war sehr freundlich und haben einem ein sicheres Gefühl gegeben und auch mein Mann konnte dabei sein. Nachdem der Kleine auf der Welt war konnte ich ihn kurz sehen und dann ist die Hebamme mit meinem Mann zum Bonding gegangen. Nach der OP durfte ich dann meinen Sohn in den Arm nehmen und die Hebammen haben uns alleine gelassen waren aber auf Abruf bereit.
Wir haben vor der Geburt am Stillkurs teilgenommen der sehr informativ und hilfreich war.
Mit der Mutter-Kind-Station waren wir sehr zufrieden. Mir war es sehr wichtig alles zu versuchen um stillen zu koennen.Nachdem ich leider nicht so viel Milch hatte wie mein Sohn gerne gehabt hätte, hat mir eine Stillberater zum Brusternährungs-Set geraten (aber ohne Zwang) sie hat uns alles erklärt und gesagt, wir sollen es uns überlegen. Gesagt, getan.. wir haben das umgesetzt und nach einem Tag mit dem Brusternährungs-Set hat ich so viel Milch das mein Sohn satt wurde. Die Schwestern standen uns mit sämtlichen Tipps und Tricks zur Seite und selbst als ich zu viel Milch hatte haben sie mir mit Quarkwickeln und Kühlpads geholfen alles wieder in den Griff zu bekommen.
Auch nach dem Krankenhausaufenthalt konnte man sich immer an die Mutter-Kind-Station wenden und auch Donnerstags ins Stillcafe gehen um sich mit anderen Müttern auszutauschen oder Hilfe bei Stillproblemen zu bekommen.
Ich habe mit Hilfe einer Stillberaterin nach 9 Monaten abgestillt.
Wer in Tuttlingen stillen möchte, wird sehr gut begleitet.
Wenn man jedoch nicht stillen möchte, kann man das ganz ehrlich sagen und man wird dadurch auch nicht schlechter behandelt. Es wird alles zum Wohle der Mutter und des Kindes getan.
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| Spontane Geburt 37.Woche | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.08.2011 |
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Pro:
Beratung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2011 in der Klinik meinen Sohn auf die Welt gebracht. Die Geburt war recht unkomplizert. Sie haben mir sehr geholfen, das mir der Damm nicht reißt mit warmen Kaffeewickeln. Ich habe mich sehr gut umsorgt gefühlt und die betreuende Ärztin war sehr nett. Sie legte mir wären der Geburt kalte Tücher auf die Stirn und streichelte mich.
Ich habe mich im Vorfeld über das Stillen informiert und mir war klar, das ich mein Kind versuchen werde zu stillen. Da ich meine erste Tochter in einer anderen Klinik auf die Welt gebracht habe und es dort mit dem Stillen nicht geklappt hat, war ich am Anfang etwas skeptisch.
Nach der Geburt wurde mir mein Sohn gleich auf meine Brust gelegt und wir hatten bestimmt eine Stunde zeit uns kennenzulernen. Diesen schönen Moment werde ich nie vergessen. Wir hatten komplett unsere Ruhe, aber die Schwestern waren in Reichweite.
Ich habe meinen Sohn 15 Monate komplett gestillt und das dank der guten Betreuung in der Klinik. Auch nach der Entbindung kann man sich immer an das Krankenhaus wenden. Ich hatte zwei mal einen Milchstau übers Wochenende und sie waren immer da und halfen uns.
Über die Zimmer kann ich leider nicht arg viel sagen, da ich Ambulant entbunden habe. Es war überhaupt kein Problem gleich nach der Geburt nach hause zu gehen, trotz das ich in der 37. Woche entbunden habe. Sie betonten, das ich mich immer melden könne, egal wann! Das gab mir die Sicherheit die ich brauchte. Es gibt immer mal eine Krankenschwester mit der man nicht kann, oder ein Arzt der einem nicht sympathisch ist, aber ich habe mich immer gut beraten und ernst genommen gefühlt.
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| Stillwütig nicht Baybfreundlich | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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03.08.2011 |
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Pro:
Geburt naturgegeben gutgegangen
Kontra:
Säuglingsversorgung tödlich schiefgegangen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gesundes Kind verstorben)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (mangelhaft da kein Kinderazt vorhanden ist)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Stillen ist wichtiger als medezinsche Versorgung.
Leider wurde übersehen, dass unser Kind Fruchtwasser verschluckt hatte. Kommt häufiger vor, ist in BW 2009 aber nur einmal tödlich gewesen.
Tuttlingen verfügt nicht über Kinderärzte, so werden die Kinder leider auch nicht sicher überwacht und mögliche Komplikationen werden übersehen. Zudem werden Hinweise der Eltern nicht ernst genommen.
Ich kann nur allen Eltern empfehlen ihre Kinder in Kliniken zur Welt zu bringen, die auch eine Kinderstation haben!!!!
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| Stillen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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20.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Mutter-Kind-Station ist sehr zu empfehlen. Besonderen Dank an Frau Jahn und Frau Steidle. Ohne ihre Hilfe, Geduld und Fachwissen wäre meine Johanna heute ein Flaschenkind.
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| Hier zählt nur die Milch, nicht mehr die Frau dahinter | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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13.06.2011 |
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Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Mutter-Kind-Station
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2009 in der Klinik entbunden. Ich kann den Kreißsaal und die Ärztin die bei der Geburt dabei war nur empfehlen. Obwohl es eine sehr schwere Geburt war (eingeleitet, 5 Stundengeburt, alles ging viel zu schnell). Ein paar Dinge hätten nicht sein dürfen, wie ich im Nachhinein von meiner Hebamme + meinem Frauenarzt erfahren habe, aber auf die möchte ich hier nicht eingehen, das geht zu sehr ins Detail.
Für mich begann der Horror dann auf der Station !!! Wir kamen von d. Geburt in den Bondingraum, normalerweise dauert das 2 Std.. Da aber kein Bett für mich frei war musste ich 5 Std. warten. Ich hatte Hunger, Schüttelfrost und war total erschöpft. Aber das schien keinen zu interessieren, obwohl mein Mann mehrfach darauf hingewiesen hat.
Endlich auf Zimmer, hätte ich gerne wenigstens 3-4 Std. geschlafen, aber daran war nicht zu denken. Nun trat das "stillfreundliche Krankenhaus" in den Vordergrund. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe in den folgenden 5 Tagen (musste länger bleiben, da die kleine auch noch eine schwere Gelbsucht bekam - wahrscheinlich auf Grund von Flüssigkeitsmangel) gerade mal ca. 12 Std. geschlafen. Ich war nie beim Frühstück, das Mittagessen stand am Abend wenn mein Mann kam noch kalt auf dem Tisch, beim Vesper war ich ab und zu. Ich verlor dadurch 9 KG in 5 Tagen. So kann ja keine Milch fließen. Ich verbrachte auf Rücksicht auf meine Zimmerkollegin den 3/4 Tag im Stillzimmer, deshalb hat uns die Visite an 3 Tagen in Folge vergessen !! So was darf doch nicht sein. Ich war körperlich und psychisch so am Ende, dass ich 3 Monate lang die Geschehnisse psychisch nicht verarbeiten konnte. Ich muss dazu sagen, bei mir war bedingt durch eine OP bekannt, dass ich wahrsch. nicht stillen kann. Desh. war ich vor der Geburt zum Vorgespräch dort und man wollte das berücksichtigen, als aber der 1. Tropfen kam war es wie aus den Köpfen gelöscht. Da es mein 1. Kind war traute ich micht nicht zu wiedersprechen und tat was man zu mir sagte. NIE WIEDER !!!
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| Kaiserschnitt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.06.2011 |
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Pro:
Auch nach der Entlassung, kann man sich dort hinwenden wenn man fragen hat.
Kontra:
Leider viel zu wenig Parkplätze!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Man bekommt immer hilfreiche Tips und Antworten auf Fragen.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2011 zur Entbindung per Kaiserschnitt im Kreiskrankenhaus Tuttlingen, und ich bin froh das ich mich für diese Klinik entschieden habe.
Schon bei der Vorstellung im Krankenhaus wird man gleich ganz Herzlich im Kreissaal aufgenommen und man erklärt einem ausführlich den Ablauf der Dinge die auf einen zukommen.
An dieser Stelle all den tolle Hebamen und Laktationsberaterinnen die dort tätig sind ein dickes Lob aussprechen muss, die nämlich auch lange nach der Entlassung mit Rat und Tat einem zur Seite stehen!
Auch die Anästhesie muss und kann ich nur loben, da es mir als Panikattakenpatient sehr leicht gemacht wurde und ich einigermaßen leicht an die Sache dadurch gehen konnte.
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| Super tolle Neurochirurgie!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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15.05.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Eins plusssssssssss)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle nehmen sich Zeit)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Großese Lob!!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist so sehr zu empfehlen einfach super toll
Dr.Petrick und sein Team sind einfach Spitze!!!
Mein Mann liegt nach einer Spondylodese dort und wir sind so glücklich dieses Haus gewählt zu haben!!!
Macht weiter so!!!!
| Jederzeit wieder, falls notwendig. Sehr empfehlenswert. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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25.02.2011 |
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Pro:
Freundlich, kompetent, behilflich.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann brauchte auf der re. Seite eine neue Hüfte.
Auf der li Seite hat er schon ein seit 2006 ein Hüftgelenk, welches im Krankenhaus Rottweil eingesetzt wurde, mit dieser OP war mein Mann nicht zufrieden. Er hat Schmerzen bis zum heutigen Tag.
Wir wurden in Tuttlingen sehr freundliche empfangen, über alles sehr gut aufgeklärt, erhielten einen Termin.
Mein Mann wurde dort operiert. Die OP ist erfolgreich verlaufen, er konnte auch schon ach 8 Tagen entlassen werden in die Reha.
Er hatte auf eigenen Wunsch ein Zweibettzimmer. Die Versorgung durch die Schwestern war top. Essen war ihm nicht so wichtig er ließ sich auf halbe Portion setzten, hat auch gereicht. Die Schwestern hatten einen freundlichen Umgangston.
Was uns hier auffiel, war die Freundlichkeit von Schwestern, Personal, Ärzten im Gegensatz zum Rottweiler Krankenhaus. Dort war man reichlich muffig.
Schwierig war es manchmal, bei Besuchen einen Parkplatz zu finden. Wenn der neue Parkplatz fertig ist, sollte dies aber dann behoben sein.
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| Kindesraub durch Mitwirkung der Klinik!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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23.07.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein kind am 25.10.2009 dort entbunden.
Eine Jugendamtmitarbeiterin hat das personal auf der mutter-kind station gegen mich aufgehetzt.
dann hat die leiterin der station und eine hebamme behauptet, ich könnte mein baby in der nacht nicht versorgen.
ein stillfreundliches krankenhaus nennen die sich, das bedeutet, wenn die frau nicht stillen kann oder will, wird sie als rabenmutter angesehen und als zweiträngige mensch behandelt. das haben die mit mir spüren lassen nur weil ich schwierigkeiten mit dem stillen hatte.
12 tage nach der geburt erschien ein richter und ein jugendamtsmitarbeiter auf der mutter-kind station und die wollten mir mein kind wegnehmen.
nur weil 2 mitarbeiter berichtet hatten, dass ich mein kind in der nacht im schwesterzimmer abgegeben hatte und das wäre ein zeichen dafür dass ich es nicht versorgen wollte.
ich habe daraufhin die auflage bekommen ins haus samaria in irndorf zurückzugehen, mit der voraussetzung, dass mich dort die katholsiche hebamme 24 stunden lang kontrollieren soll. ihre kontrolle artete in psychoterror aus, ich fühlte mich erpresst und war psychsich fertig.
dann nahm sie mein kind über nacht und gab sie morgen früh an das jugendamt raus, nach insgesamt 17 tagen nach der geburt.
so hat das krankenhaus tuttlingen dazu beigetragen, dass ich mein neugeborenes baby nach 17 tagen verloren habe.
ich rate alle alleinerziehenden frauen, die vielleicht nicht stillen können, davon ab dort zu entbinden.
ich warne weiterin vor dem Haus Samaria in Irndorf.
3 Kommentare
Kommentar von Vorbildsmutteram 19.01.2011
So ein Quatsch. Vielleicht solltest Du mal Deine Vorgeschichte hierzu schreiben, weshalb sie Dir das Kind nehmen wollten. Ohne Grund jedenfalls nicht.
Ich jedenfalls kann nur gutes über die Klinik berichten. Also bleib bei der Wahrheit
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Kommentar von Sassyam 20.01.2011
@Vorbildsmutter,
du erlaubst dir, der Schreiberin zu sagen, dass sie lügt?
Kennst DU denn die Vorgeschichte?
Es ist nun mal Tatsache, dass es keine höhere Instanz gibt, die das JA kontrolliert. Es sind schon Fälle vor dem EGH in Straßburg gelandet, die BRD wurde wegen Menschenrechtsverletzung verurteilt.
Google einfach mal "Fam. Haase" oder "Görgülü"(steht auch in Wikipedia). Dann melde dich wieder und sag, was du vom hochgelobten JA hältst. Klar, die handeln oft richtig. Aber genauso oft falsch!
Kommentar von MACBAam 25.02.2011
Ich möchte nur kurz dazu sagen, daß ich persönlich von JAs garnichts halte.
Meiner Meinung nach gehören die schon lange abgeschafft. Unmögliche Mitarbeiter.
Was man dort angelogen wird ist einmalig.
Das JA hat für unseren Enkel, Ehe geschieden, einziges Kind folgendes Muster entworfen:
2 1/2 Tage beim Vater, 2 1/2 Tage bei der Mutter, das geht jetzt schon 3 Jahre so.
Irgendwann dreht das Kind durch. Da hilft kein Jugendrichter, niemand.
Zu dem vorliegenden Fall kann ich mich nicht äussern, nur zu den Jas.
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