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Asklepios Fachklinikum Tiefenbrunn

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Tiefenbrunn 15
37124 Rosdorf
Niedersachsen

54 von 95 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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136 Bewertungen

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Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiten waren im Bild zu meinen Problemen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen / Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik über 7 Wochen
- alle Mitarbeiter sind auf mich eingegangen
- Die Angebote waren sehr gut
- Die Angebote reichen von aktiven Sport bis zum Künstlerischen Gestalten
- Die Einzel als auch Gruppentherapien haben sich für mich als sehr sinnvoll erwiesen.
- Auch meine Familie wurde Aufgeklärt und Unterstütz
- Für mich empfand ich es als die Beste Entscheidung in meinem Leben

Sehr zu empfehlen!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes und einfühlsames Ärzte-, Pflege- und Therapeutenteam!
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, schwere Belastungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch meine Zeit in Tiefenbrunn hat mein Leben eine wirklich positive Wendung bekommen!
Ich kann einen Aufenthalt jedem, der bereit ist, sich mit sich selbst auseinander zu setzen, wirklich ganz doll ans Herz legen.

Das Klinikgelände und die Umgebung haben mir sehr gut gefallen. Viel Natur und für einen Kaffee und Tapetenwechsel ist Göttingen per Bus oder Rad nicht weit entfernt. Für mich war das die richtige Umgebung, um meiner Seele ein bisschen Ruhe zu schenken.

Die Behandlung habe ich als rundum stimmig erlebt. Die Kombination aus Einzel- und Gruppentherapie, Sport- und Körpertherapie, Achtsamkeit und Gestaltung war wirklich gut. Manchmal fühlte sich der Therapieplan zwar dadurch etwas voll an, aber ich hätte ungern auf eines der Angebote verzichtet.

Das Ärzte-, Therapeuten- und Pflegeteam war einfach großartig! Ich habe mich stets ernst genommen und umsorgt gefühlt. Praktisch jederzeit stand ein Ansprechpartner zur Verfügung. Die therapeutische Arbeit war zwischenzeitlich auch sehr anstrengend und das Aufgeben alter Verhaltensmuster fällt manchmal sehr schwer, aber mit dieser fachlichen und menschlich warmen Begleitung hatte ich das Gefühl, mich allem nach und nach stellen zu können.

Ich habe unglaublich viel Hilfreiches in der Therapie über mich erfahren und spüre, dass ich für mich viel mitnehmen konnte, dass mich jetzt im Alltag wirklich gut zurechtkommen lässt.

Sehr empfehlenswert!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Aufnahme nach professionellem Aufnahmegespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer sehr höfliche und kompetente Auskunft)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hat wenig mit der üblichen Ausstattung eines Krankenhauses zu tun, daher eine gute Wohlfühlatmosphäre)
Pro:
Ein sehr kompetentes Team und tolles Ambiente
Kontra:
Manchmal zuviel Therapien an einem Tag
Krankheitsbild:
Depression, Somatisierungsstörung, Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war als Selbstzahlerin für 8 Wochen auf der Station Privita in Tiefenbrunn.
Fand vom ersten Tag an ein sehr wohlwollendes und kompetentes Team vor.
Meine Erfahrungen waren durchgängig positiv, weil ich dort das Gefühl hatte ernst genommen zu werden und mir mit viel Respekt begegnet wurde.
Für mich war es eine sehr harte Zeit dort, weil ich die Konfrontation mit meinen Gefühlen manchmal nur sehr schwer aushalten konnte. Dank des tollen und fürsorglichen Pflegeteams von dem man nie allein gelassen wurde, konnte ich diese schweren Phasen aushalten.
Ein sehr großer Dank gilt der Oberärztin Frau Dr. Stötzel und Prof. Dr. Spitzer.
Das Therapiekonzept ist sehr stimmig!
Für mich war es eine unschätzbar wertvolle Erfahrung dort gewesen zu sein.
Ich bin aber davon überzeugt, dass es sehr wichtig ist sich ganz und gar einzulassen auf die Therapieangebote und auf das eigene Gefühlsleben um einen Therapieerfolg zu erzielen.
Musiktherapie, Körpertherapie, Gruppen- und Einzeltherapie und alle Physiologischen Anwendungen waren immer sehr professionell und nachhaltig.
Ein großes Kompliment an die gesamte Station.
Natürlich könnte man sagen, dass ist ihr Job und sie müssen es gut machen. Allerdings ist das heute nicht die Regel. Gute Ärzte und Therapeuten gibt es nicht in jeder Klinik. Ich habe in Tiefenbrunn die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeiter dort ihren Job sehr ernst nehmen und mit Herz und Verstand arbeiten.

Mir wurde hier sehr geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten und Pfleger
Kontra:
Verpflegung, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe von Oktober 2015 bis Februar 2016 insgesamt 14 Wochen im Schwidderhaus (Psychosomatik) verbracht. Diese Zeit empfinde ich rückblickend als unglaublich wertvoll und wichtig für mich, auch wenn sie sehr anstrengend war.
Ich habe die Klinik nicht beschwerdefrei verlassen, aber einen guten Umgang mit meinen Symptomen gelernt und deren Ursachen erkannt und verstanden: Ich kann jetzt, was vorher nicht der Fall war, wieder normal leben.

Ich hatte das große Glück auf eine wunderbare, empathische, zugewandte Therapeutin zu treffen, mit der ich sehr gut, intensiv und vertrauensvoll arbeiten konnte.
Die Erfahrungen aus den unterschiedlichen Therapieformen (Einzeltherapie, Körpertherapien, Gestaltungstherapie, Kleingruppe usw.) haben sich im Laufe der Wochen wie ein Puzzle ineinander gefügt und mich in den unterschiedlichsten Kontexten mit meinen Problemfeldern in Kontakt gebracht.
Ich habe den Eindruck, noch nie so viel gelernt und verstanden zu haben, wie in diesen Monaten in Tiefenbrunn: Dinge, Themen, Erkenntnisse, an denen ich weiterarbeiten werde - ein Prozess, der dauerhaft sicher zur Stabilisierung meiner Gesundheit beitragen wird.

Was die wichtigsten Bestandteile eines solchen Klinikaufenthaltes geht, habe ich in Tiefenbrunn die besten Erfahrungen gemacht.

Doch leider gibt es auch Seiten dieser Klinik, die ich schlecht ertragen konnte: Das Essen (wobei ich damit hauptsächlich das Mittagessen meine) ist leider von schlechter Qualität, die Sonderkost stellt keine vollwertige Ernährungsoption dar.
Auch der Zustand der Patientenzimmer ist wenig einladend, da besonders die Teppiche extrem verdreckt wirken und die Badezimmer voll von altem Schmutz sind.

Ich bin dankbar für die gute Begleitung des gesamten therapeutischen- und pflegerischen Personals im Schwidderhaus und bin glücklich sagen zu können, dass mir an diesem Ort sehr geholfen wurde.

Behandlungskonzept mit langjähriger positiver Nachhaltigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Möglichkeit zu haben, an sich intensiv zu arbeiten, ohne verbogen zu werden.
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Psychosomatik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In 2007 wurde ich 5 Monate in der Villa I von Prof. Streeck und seinem Team betreut. Die ersten 7 Wochen meines Aufenthaltes nahm ich eher als Erholung wahr, doch dann schien ich innerlich angekommen und bereit zu sein.
Eine wochenlanger schmerzhafter Prozess der Arbeit mit mir selbst folgte, immer in sichtbarer oder unsichtbarer Begleitung des professionellen Stationsteams und der erfahrenen und empfindsamen Körper-, Bewegungs- Gestaltungs- u.a. -Therapeuten.
Auf das Behandlungskonzept des Prof. habe ich mich eingelassen und dem Team vertraut. Ich wollte unbedingt gesund werden, wieder arbeiten gehen, nur das hatte für mich Priorität.
Heute nach fast 9 Jahren kann ich sagen, dass es mir besser geht als in all den Jahren vor TB.
Die Arbeit nach TB war und ist nicht beendet, aber um gesund und glücklich zu bleiben, ist mir das dort Gelernte stets ein willkommener Begleiter.
Mein herzlichster Dank richtet sich an Prof. Streeck und sein damaliges tolles Team.

100% Zufriedenheit in dieser Klinik.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtes Klinikteam war 24 Std am Tag für mich da gewesen.
Kontra:
Manchmal zu kurze Zeitfenster zwischen den Therapien.
Krankheitsbild:
posttraumatische Belastungsstörung mit dissoziativen Bewegungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass ich das große Glück hatte in dieser Klinik als Patient für 13 Wochen aufgenommen zu sein. Warum ich mich an einer Bewertung dieser Klinik beteilige, ist ganz einfach. Ich lese sehr viel negative Bewertungen und frage mich, ob diejenigen, die diese Einträge verfasst haben wirklich als Patient oder doch eher als Urlauber mit Sonderwünschen in dieser Klinik waren.
Ich selbst war vom ersten bis zum letzten Tag von einem super Team umsorgt. Ob es der Leiter dieser Station, Herr Fricke Nef, oder meine Bezugstherapeutin, Frau Küchenmeister, sowie das gesamte Pflegeteam waren, ein jeder war zu jeder Zeit für mich da. Ob in schwierigen Zeiten oder kleine Anliegen, ich wurde nie abgewiesen. Im Gegenteil, man musste mich auffordern das Team für mich zu nutzen. Da ich mit akuten Somatisierungsstörungen angereist war, gab es ohne Probleme die notwendige Physiotherapie Einzel, Fango,
u. s. w..
Ich bin Diabetiker und Insulinpflichtig, auch dass war kein Problem in dieser Klinik, man sorgte dafür, dass ich 5 Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen konnte. Was soll ich da negatives über diese Klinik sagen??? Es gibt nichts negatives!!!!!Jeder Patient, der das Glück hat, in dieser Klinik aufgenommen zu werden sollte sich auch als Patient und nicht als Urlauber aufführen. Nicht jeder Patient kann die gleichen Therapien in Anspruch nehmen wie ein anderer Patient. Schließlich hat jeder sein eigenes Krankheitsbild.
Ich muss immer wieder "Danke" sagen, für die tollen 13 Wochen, die ich in Tiefenbrunn verweilen konnte und die mich ein ganzes Stück weiter brachten.

Ramona Grebarsche

Empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient von Okt. bis 07.01. im Sonnenhaus... Ich fande die Zeit in Tiefenbrunn als besonders hilfreich. Auf der Station war es sehr schwierig, weil sich die Patienten untereinander mit Samthandschuhen angefasst haben und schwierigkeiten unausgesprochen blieben. Die einzelnen Therapie Angebote waren gut, man konnte sehr viel daraus ziehen. Klein und Großgruppen empfand ich als sehr anstrengend weil man sich genötigt gefühlt hat was zusagen damit die Stunde beginnen kann. Ich fand es sehr schade das man nur 50min Einzeltherapie hatte, und im Krankheitsfall nur 25min zur Verfügung hatte. Die Einzeltherapie war die anstrengenste Anwendung. Man kam schleppend voran, große Themen können nicht ganz ausgesprochen werden da die Zeit nicht reichte. Die Themen die man angeschnitten hat wurde wenn man grad nichts anderes hat auf die nächste Stunde vertröstet. Aber mein Therapeut war sehr bemüht mir zuhelfen har mir selber keine Entscheidung abgenommen was mich sehr gestärkt hat. Das Essen in Tiefenbrunn war sehr Gewöhnungsbedürftig. Das Frühstück und Abendessen war sehr einseitig und nach knapp 7 Wochen war die Raststätte die bessere Variante. Zum Mittagessen kann ich kein schlechtes Wort verlieren. Es war, obwohl sich die Pläne alle 5 Wochen wiederholen sehr abwechslungsreich.


Ich empfand die Zeit als ein großes Gefühlschaos mit vielen neuen wegen die man selber bestreiten kann. Ich kann diese Klinik nur empfehlen. :)

Angenehmer Ort mit einigen Therapieangeboten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Oktober bis Dezember 2015 einige Wochen Patient in Villa 2. Den Behandlungsrahmen bildeten ein etwas abgeschiedenes, idyllisches Klinikgelände sowie eine Villa mit einer eigenen, ruhigen Atmosphäre. Gefallen hat mir das Zusammenleben mit den Mitpatienten. Ein Aufenthaltsraum mit Fernseher und DVD-Rekorder sowie eine Küche, in der man nach Anmeldung mit den Mitpatienten kochen bzw. speisen konnte, waren schlichte aber angenehme Räumlichkeiten für viele hilfreiche Gespräche untereinander.
Das Therapieangebot erschien mir recht vielfältig - Wünsche nach bestimmten Therapiemaßnahmen konnten eingebracht, mussten aber mit Nachdruck vorgebracht werden.
Die Gruppentherapie stand hierbei im Vordergrund. Als schwierig wurde von mir und einigen Mitpatienten phasenweise die Atmosphäre empfunden, da man manchmal das Gefühl hatte, Falsches oder Richtiges nach Maßgabe der Therapeutin sagen zu können.
Durchweg positiv fielen Bewegungs- und Sporttherapie, insbesondere durch die Therapeuten, auf.
Die Betreuung durch das nette und freundliche Pflegepersonal war sehr gut.
Negativ waren viele Leerlaufzeiten und häufigere Ausfälle von Therapiemaßnahmen.
Zudem wäre eine regelmäßige Visite wünschenswert gewesen.

Empfehlenswerte Grundbedingungen aber ausbaufähig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schw. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Schwidderhaus

Pro:

- Sehr schön im Grünen gelegene Anlage.

- Meine Therapeutin war sehr gut.

- Das Essen (Sonderkost) war immer gut

- Nettes Pflegepersonal

- weitreichendes Therapieangebot

- Nettes Küchenpersonal

- Sport treiben war begrenzt möglich (MTT, Sporthalle mit zu niedriger Decke, Joggen draussen)

Contra:

- Pflegepersonal unflexibel bei Ausnahmeregeleungen

- Ich warte seit einem Monat auf meinen Entlassbrief, obwohl sie wissen dass ich ihn dringend brauche!!!

- Die Busverbindung nach Göttingen gerade am Wochenende ist eine Katastrophe.

- wenig bis keine Privatsphäre (war in einem der beiden 3er Zimmer)

- Kein Ausruhraum (keine couches)

- kein Wlan-Zugang

- Manchmal dauert es Wochen bis man in eine bestimmte Therapiegruppe kommt.

- Fernsehraum und Küche waren zusammen und nur 1 Fernseher für 26 Leute. Was mir aber am meisten misfiel war, dass nur Abends geguckt werden durfte. Wenn ich aber mal fernsehen wollte waren das Dokus und die kommen nunmal am Tag.

- Manche Therapieangebote wie Yoga sind nur den Privatpatienten vorbehalten.

Wachsen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr großes Engagement des Stationsteams und der Therapeuten
Kontra:
lange Wartezeit auf Einzelzimmer und schlechte Verpflegung
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen, Depressionen, Posttraumatische Belastungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt war im Schwidderhaus von Ende Februar bis Ende Mai 2015. Die Wartezeit auf ein Einzelzimmer war sehr lang! Der Aufenthalt in Tiefenbrunn war mir empfohlen worden.
13 Wochen Aufenthalt sind eine lange Zeit. Aber man braucht sie auch, wenn man dazulernen will. Die schwierigen Punkte möchte ich zuerst benennen:
Das Essen in Tiefenbrunn fand ich gar nicht gut. Auch und besonders für die PatientInnen mit Essstörungen. Fernverpflegung - gar nicht appetitlich. Die Patientenvertretung hatte viel zu tun, bis sich da eine leichte Besserung einstellte.
Durch Kranken- und Urlaubszeiten gab es reduzierte Einzeltherapiestunden.
Durch die Teambesprechungen, die ich für absolut nötig halte, kam es zu längeren Zeiten, in denen das Stationszimmer nicht besetzt war.

Aber das gesamte Stationsteam und die Therapeuten waren hoch engagiert und sehr zugewendet. Die Außensicht auf meine Probleme war oft verblüffend und auch schmerzlich. Das war aber sehr wichtig. Nur so konnte ich meine eigene Sicht der Dinge genauer betrachten. Viele Informationen von anderen kamen bei mir gar nicht oder verzerrt an. Aber ich bekam auch Lösungswege vermittelt.
Die Zeit hat mich persönlich sehr viel weitergebracht. Klar habe ich immer noch meine vielen Schmerzen, ebenso habe ich weiterhin viele Baustellen in meiner Seele, mit all den Ängsten und Sorgen, die noch bearbeitet werden müssen. Die Klinik kann einem eine schwierige Vergangenheit, die immer wieder in das jetzige Leben wirkt, nicht wegzaubern. Aber mit Hilfe des Trainings dort ist mir Vieles jetzt besser verständlich. Ich komme im Zusammenleben nun deutlich besser zurecht. Ich übe - inzwischen auch mithilfe meiner ambulanten Therapeutin - gezielt mit meinen Schwierigkeiten zurechtzukommen.
Vielen Dank dem ganzen Stationsteam, den KörpertherapeutInnen, den Psychotherapeuten und allen anderen, die mir dort auf meinem Weg geholfen haben.

Viel Schein wenig sein, Wohlfühlen?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Essen, Umfeld, Personalstärke
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eim schöne gelegene Klink mit kompetten Personal allerdings viel Leerlauf in der Therapie da lange Wartezeiten auf einzeln Angebote bestehen.

Verpflegung entspricht gerade den Grundbedürfnissen.

Die Klinik empfehle ich weiter!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Landschaft, Therapien, Physiotherapie, Sportmöglichkeiten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, Somatisierungsstörung, Eßstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in der Asklepios Klinik und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Die 10 Wochen waren sehr intensiv, ich habe viel für mich erkannt und mit genommen. Dies war meine 2. stationäre Therapie.
Ich war wegen Depressionen, Somatisierungsstörung und einer Eßstörung dort in Behandlung.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen!
Ein Kritikpunkt: die Verpflegung! Da muss dringend was verändert werden, gerade für Menschen mit Eßstörungen ist es sonst einen zusätzliche Belastung.

Sehr empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualifiziertes multimodales Behandlungssetting / freundliche, hilfsbereite und kompetente Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression / Dysthymia
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Therapiezeit in Tiefenbrunn habe ich als sehr positiv erfahren. Kompetente und qualitativ sehr gute Therapieverfahren.

Im Großen und Ganzen empfehlenswert!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr kurze Informationswege, aber auf manche Anwendungen muss man u.U. länger warten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Inkl.: Freibad, Turnhalle, moderne Sportgeräte, Wassertretstelle, Malraum, schönes Gelände.)
Pro:
Kontra:
Qualität des Essens.
Krankheitsbild:
Angststörung, Depression, Psychosomatische Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich war der zwölf-wöchige Klinikaufenthalt ein voller Erfolg:

Ich habe mich sicher aufgehoben und ernst genommen gefühlt. Es war zu jedem Zeitpunkt klar, wer für mich in welchem Punkt zuständig war. Die Informationswege zwischen den Ärzten, Therapeuten, Pflegern und Sozialarbeitern sind sehr kurz und jeder ist über die Situation jedes Patienten sehr gut informiert. Ich war an der Mitgestaltung meiner Therapie beteiligt, z.Bsp. konnte ich Wünsche bezüglich Anwendungen äußern, die mir sinnvoll erschienen (und die daraufhin bewilligt wurden). Das Fachpersonal ist sehr engagiert und unterstützend.

Einziger Wermutstropfen:

Vor allem für Vegetarier, Veganer und Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen ist das Essen in der Klinik eine Zumutung - minderwertige Fertigprodukte, wenig Abwechslung und teilweise verdorbene Lebensmittel.

Beim nächsten Mal wieder nach Tiefenbrunn !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
große Kompetenz
Kontra:
Essen evtl. bisschen mehr Salz
Krankheitsbild:
PTBS und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juni 2015 bis August 2015 im Birkenhaus A.
Die Therapien und Anwendungen waren für mich überaus hilfreich. Die Kompetenz aller Mitarbeiter im Therapeutischen, sozialen und auch pflegerischem Bereich war hervorragend. Die Behandlung in Tiefenbrunn war für mich die beste Hilfe, die ich bisher hatte.
Auch nicht zu vergessen, die wunderschöne Parkanlage, in der sich die Klinik befindet. Häuser wie aus Gebrüder Grimm`s Märchen, eine sehr große Anzahl verschiedenster heimischer Tiere. Alles in allem ein ringsherum optimierter Aufenthalt, der sehr zu empfehlen ist !!

Denke Positiv

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung und Umgebung
Kontra:
ständiger Therapeutenwechsel
Krankheitsbild:
Angststörung und Agraphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Frühjahr 2015 im Scwidderhaus behandelt. Auf meine Bedürfnisse wurde Rücksicht genommen, ich habe mich verstanden und ernstgenommen gefühlt. Die Therapeuten und das Pflegepersonal waren kompetent und einfühlsam. Die Behandlung war anstrengend. Es gab aber genügend Freiräume zur persönlichen Verfügung. Sehr nervig war der hohe Krankenstand bei den Therapeuten, der ein ständiges Wechseln der Bezugspersonen bedeutete und mich doch sehr belastet hat. Das Essen war schmackhaft und ausreichend. Die Umgebung war wunderschön und sehr gepflegt. Ich würde immer wieder eine Therapie in Tiefenbrunn machen. Ich hab viel über mein eigenes Krankenbild gelernt.

Behandlungserfolg

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathisches, gut informiertes Personal
Kontra:
teilweiser Personalmangel
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 10 Wochen wegen einer Essstörung im Schwidderhaus behandelt. Infolge der Behandlung hat sich mein Essverhalten deutlich verbessert. Das Personal war aufgrund sehr guter Kommunikation (Wochenberichte, Übergabegespräche etc.), stets über für mich akute Themen informiert. Die Therapeutin war sehr empathisch und herzlich und hat maßgeblich zu meinem Therapieerfolg beigetragen.
Einziges Manko war die Tatsache, dass aufgrund von Personalmangel zum Teil nicht die versprochenen zwei Einzeltherapiesitzungen in der Woche angeboten werden konnten. Stattdessen gab es eine Einzelsitzung sowie eine 10-minütige Sprechstunde mit der Therapeutin, welche die Einzelsitzung nicht ersetzen konnte.

eine hervorragende Klinik für Psychotherapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelände und Umgebung, Therapeut und Pflegepersonal
Kontra:
Essen?
Krankheitsbild:
rezidivierende schwere depressive Episode, Persönlichkeitsentwicklungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 07 - 11/2014 stationär im Sonnenhaus. Das Ambiente des Klinikgeländes ist absolut grandios und trug zumindest für mich sehr viel zur Entspannung und zum Abschalten bei.

Da wurde das Essen noch nicht geliefert sondern vor Ort bereitet. Frühstück und Abendessen waren ausreichend, nur beim Mittagessen war es halt typische Großküche. Weil direkt in der Nähe aber die Raste ist, war das verschmerzbar.

Für mich waren die ersten beiden Wochen zwischen Erst- und Zweitsicht sehr willkommen, da ich diese Zeit dringend zum Ankommen, Runterkommen und Eingewöhnen benötigt habe. Hätte ich in dieser Zeit volles Therapieprogramm gehabt, wäre ich wahrscheinich endgütlig zusammengeklappt.

Danach wurden die anzusetzenden Therapien mit mir besprochen und ich konnte mich und meinen Bedarf darin sehr gut wiederfinden. Auch, was man freiwillig dazuwählen konnte, fand ich toll.
Die Therapeuten waren durch die Bank weg sehr bemüht, freundlich und hatten bei Bedarf auch ein offenes Ohr um ggf. bzgl. der Stunde etwas zu besprechen.
Gerade Grenzen und Kontakt, Selbstregulierung, Selbstbehauptung für Frauen, Kleingruppe und Nordic Walking fand ich äußerst hilfreich und nützlich. Insbesondere in Hinblick auf die Tatsache, dass sich über Alles reden lies, wenn man es schaffte, den Mund aufzumachen, was äußerst anspornend war, das dann auch öfter zu tun. (Teil meiner Problematik)
Auch die Bezugspflegegespräche waren rückblickend betrachtet effektiv, da sie sehr viele Spitzen aus emotionalen Schwankungen nehmen konnten.
Das Pflegepersonal war durchaus auch spontan für kurze Gespräche verfügbar, wofür ich gerade in Akutsituationen unglaublich dankbar war.

Zwar hatte Einzeltherapie regulär nur 25 Minuten Zeit, aber es wurde bei mir nie eine Stunde aufgrund der Zeit abgebrochen, wenn es gerade intensiv mitten in einem Thema war.

Insgesamt bin ich positiv gestimmt, stabilisiert und wieder arbeitsfähig entlassen worden. Ein voller Erfolg für mich und jederzeit wieder.

Super Klinik!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine tolle Klinik.

Diese Klinik hat in 5 Monaten intensiver Therapie geschafft, was hier ansässige Kliniken in 2 Jahren nicht geschafft haben. Mein Kind ins Leben zurückbegleiten!!!

Ich kann diese Klinik mit absolut reinem Gewissen empfehlen!

Danke für diese tolle Arbeit, die alle Mitarbeiter Tag für Tag leisten!

Eine Insel der Ruhe inmitten unserer hektischen Welt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einzelzimmer zweckmäßig eingerichtet)
Pro:
Pflegepersonal, Essen, Massage erstklassig
Kontra:
Rauchen an zu vielen Orten erlaubt
Krankheitsbild:
komplexes psychosomatisches Krankheitsbild
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich die aktuellen Bewertungen lese, macht mich das traurig. Mein Aufenthalt in Tiefenbrunn liegt bereits 9 Jahre zurück, es war im Frühjahr/Sommer 2006. Ich war aufgrund meiner psychosomatischen Beschwerden im Schwidderhaus untergebracht und hatte mich für ein Einzelzimmer entschieden. Diese Entscheidung war goldrichtig, denn ich musste miterleben, wie in dem 3-Bett-Zimmer neben mir zwei männliche Patienten den Dritten im Zimmer mit einer Mobbingattacke fast zur Verzweiflung brachten. Und das Team unternahm nichts dagegen. Dies darf in einem seriösen Krankenhaus mit der Tradition von TB auf keinen Fall passieren.
Damals befand sich die Klinik noch in den Händen des Landes Niedersachsen und hatte den Namen "Niedersächsisches Landeskrankenhaus Tiefenbrunn". Es wundert mich daher überhaupt nicht, was nach der Übernahme durch Asklepios alles an negativen Veränderungen eingetreten ist. Beispielsweise war das Essen damals ganz hervorragend, das Mittagessen oft geradezu ein Highlight und mit einem "normalen" Krankenhaus nicht zu vergleichen. Ein qualitativ gutes Essen trägt ja auch zur Gesundung bei, das wird oft vergessen.
Ich lese hier immer wieder, die Therapie sei kein Kuraufenthalt. Einspruch, Euer Ehren! Diese Auffassung wird von vielen Therapeuten gerne verbreitet, nach dem Motto, Therapie gleich Arbeit. Ich halte diese Auffassung für puren Blödsinn. Therapie gelingt dann, wenn man sich als Mensch geborgen und verstanden fühlt. Arbeiten kann man vor oder nach einer Therapie im Alltag noch genug. Das ist lediglich ein ideologisches Konstrukt, und leider glauben die meisten Patienten diesen Unsinn auch noch. Alles, was damit erzeugt wird, sind Schuldgefühle, falls die Therapie nicht gelingt. Dann glaubt der Patient, er habe einfach nicht ausreichend an sich gearbeitet. Forget it!!
Mein eigener Aufenthalt in TB war ambivalent, ich habe viel Gutes, aber auch heftige Konflikte erlebt. Fazit: die Klinik hätte in den Händen des Landes Niedersachsen bleiben sollen.

Patient spürt Sparmaßnahmen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelände, Landschaft
Kontra:
viel zu wenig Einzeltherapie, meiste Zeit ist Freizeit, uneffektiv
Krankheitsbild:
Depression, Soziale Phobie, Agoraphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war von März bis Juni 2015 in Tiefenbrunn im Haus Birke B. Ich muss leider sagen, dass ich von der Klinik sehr enttäuscht bin. Die Regelzeit eines Aufenthalts beträgt 12 Wochen. Auf Station waren wir um die 24 Patienten zwischen 20 und 65 Jahre alt.
In den ersten zwei Wochen bis zur sog. "Zweitsicht" hat man kaum Termine und meist Freizeit sprich man gammelt rum. Man hat nur 25 Minuten Einzeltherapie in der Woche, was wirklich enorm wenig ist, aber mehr kann sich die privatisierte Klinik nicht leisten. Erst nach sechs Wochen begann bei mir die Gestaltungstherapie aufgrund der ersten "Gammelzeit" und Urlaub der Kunsttherapeutin.
Es gibt keine wirkliche Gruppentherapie, erst nach 9 Wochen kam ich in die "Kleingruppe" die aber auch nicht vom Therapeuten gezielt geleitet wurde und wo die Patienten nur Kleinigkeiten ansprechen.
Das Essen ist grauenhaft in der Klinik. Während das Frühstück ok ist, ist das Mittagessen fad, geschmacklos und verkocht, kommt aus Holland und wird in Tiefenbrunn nur aufgewärmt.
Sehr gut ist hingegen die Therapie "Grenzen und Kontakt". Hier werden Rollenspiele, Familienaufstellungen gemacht und die entsprechende Therapeutin der Birke B ist überaus kompetent. Bei ihr kann man sehr viel lernen.

Gelungen und wunderschön ist außerdem das Gelände der Klinik. Sehr viel grün, Gänse,Schwäne, Igel, eine Katze und viel Wasser prägen die Umgebung. Draußen ist es wunderschön - Respekt!
Man kann zwischen Volleyball, Basketball und Nordic Walking als Sporttherapie wählen.
Das Pflegeteam war nur teilweise kompetent. Einige Pfleger unterstützen mich sogar noch bei meinen Angst bedingten Vermeidungsstrategien anstatt mich dazu zu ermutigen neues auszuprobieren. Teilweise waren aber auch hilfreiche Gesrpäche mit den Pflegern möglich.
Mein Psychologe war durchaus kompetent, doch wir gingen zu wenig in die Tiefe, was wohl auch der mangelnden Zeit ressource geschuldet ist.

Alles in allem kann ich die Klinik aufgrund nur sehr wenig Therapie und mangelnd ausgebildeten Pflegekräften nicht empfehlen. Mir hat die Klinik kaum etwas gebracht.

Erhohlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege im Schwidderhaus
Kontra:
Das Mittagessen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin im Schwidderhaus und bin sehr zufrieden. Sämtliche Mitarbeiter der Klinik und das gesamte Pflegepersonal im Schwidderhaus arbeiten toll und vor allem professionell zusammen. Das Haus ist schön eingerichtet, nur in den Zimmern mangelte es etwas an Ambiente. Der Bodenbelag lässt wirklich zu Wünschen übrig.
Die Mahlzeiten am Morgen und Abend sind ausreichend, zumindestens wenn man pünktlich erscheint. Das Mittagessen ging eigentlich gar nicht, seitdem es ab März 2015 eine Umstellung gab. Die Portionen sind viel zu klein und nicht sonderlich schmackhaft angerichtet. Wenn man bedenkt das soviele Essgestörte in der Klinik sind und das Essen eigentlich Spass machen soll.
Das Aussengelände ist sehr einladend. Durch die vielen Bäume und Gewässer wird man förmlich zum spazieren gehen animiert.

vielfältiges Therapieangebot- zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
viele verschiedene Therapien, bemühte Therapeuten und Pfleger
Kontra:
häufige Krankheitsausfälle, Einkaufsmöglichkeiten zu weit entfernt
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2015 für 11 Wochen in Tiefenbrunn auf der Station "Sonnenhaus".
Die ersten 2 Wochen gestalteten sich für mich sehr schwierig, da ich bis zur sog. "Zweitsicht" nur sehr wenige Therapieangebote hatte.
In dieser Zeit war das Pflegepersonal sehr bemüht, mich aufzufangen und viel mit mir zu sprechen.
Nach ca. 3 Wochen konnte ich mich den Umständen entsprechend gut einleben.
Die Therapieangebote erlebte ich als sehr vielfältig und von erfahrenem Personal professionell geleitet.
In meiner Einzeltherapie konnte ich mich schnell auf meinen Therapeuten einlassen und fühlte mich über meinen ganzen Aufenthalt hinweg respektiert, verstanden und gut aufgehoben.
Die Klein- und Großgruppentherapie empfand ich anstrengend, teilweise auch sehr zäh, über die Dauer der Therapie jedoch sehr hilfreich. Es war interessant, die Blickwinkel der Mitpatienten zu erfahren.
Nervig waren viele Therapieausfälle aufgrund von Krankheit der verschiedenen Therapeuten, aber es wurde sich um Krankheitsvertretungen bemüht.
Insgesamt kann ich die Klinik sehr empfehlen, für mich war es eine gute Entscheidung, dorthin zu gehen.

Gut finde ich auch, dass es die Möglichkeit gibt, im Voraus zwischen einem Einzel-und Mehrbettzimmer zu entscheiden.

Viele Patienten beschwerten sich über das Essen, welches häufig tatsächlich in ziemlich kleinen Portionen ausgegeben wurde, jedoch besteht die Möglichkeit eine doppelte Portion zu bestellen, weshalb ich den Ärger nicht verstehen konnte.
Unbequem ist auch die Duschsituation, mehrere Patienten müssen sich eine Dusche teilen, weshalb es morgens mit dem Duschen manchmal schwierig war.
letztlich denke ich aber, dass die Klinik kein Hotel ist, weshalb ich manche Unannehmlichkeiten durchaus in Kauf nehmen konnte.

Ich kann die Klinik nur empfehlen, wenn man bereit ist, die ersten Wochen etwas Gefuld mitzubringen.

Richtige Entscheidung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einzeltherapie
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, Essstörung,Somatisierungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war mein erster Aufenthalt in einer Klinik und dann gleich in dieser Fachrichtung. Ich war im Herbst da und das ist denkw ich eine was Aktivitäten angeht denkbar ungünstige Zeit. Mit meinen Therapeuten und dem Pflegeteam bin ich sehr zufrieden. Für mich war es die beste Entscheidung dort meine Therapie zu beginnen.
Persönlich hatte ich nur Schwierigkeiten was das Essen angeht aufgrund von Allergien, hab ich während meines gesamten Aufenthaltes wenig Abwechslung gehabt,was aber möglich gewesen wäre.

Für jede/n der sich für einen Aufenthalt in Tentscheidet, dem sollte klar sein,dass es Therapie und kein Wellness Urlaub ist!

Sehr zufrieden....

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme lief gut ab, fühlte mich gut aufgehoben.
Habe viele Therapien kennengelernt die ich noch nicht kannte wie zum Beispiel Boxen oder Selbstbehauptung Frau.
Mit dem Essen war ich nicht so zufrieden aber wichtiger waren mir die Therapien.
Ich war in der Birke A untergebracht und bin mit den Therapeuten und Personal zufrieden gewesen.
Ich war in 2014 in Tiefenbrunn gewesen, von Mai bis August.
Würde jederzeit wieder hin gehen.

Schwidder Haus: Engagiertes tolles Team!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (betrifft hauptsächlich mein Aufnahmeprocedere und manche Planungsabläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegeteam,Therapeutinnen aller Bereiche
Kontra:
manche organisatorische Dinge, Mahlzeiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr angenehm überrascht wie nett und entgegenkommend ich aufgenommen wurde.
Sämtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geben sich viel Mühe, um einem soviel Hilfestellung, wie man braucht, zu geben.
Das gesamte Team arbeitet super zusammen, ist engagiert und motivierend.
Ich hatte zudem eine großartige Therapeutin, die mit viel Einsatz und Einfühlungsvermögen sehr effektiv mit mir gearbeitet hat.
Ich habe auch einige Therapien kennengelernt, die ich von anderen Reha-Kliniken so noch nicht kannte, der Bereich der Körpertherapien, wie z.B. das therapeutische Boxen, Achtsamkeitsübungen, Selbstbehauptung oder das Bio-Feedback. Viel Raum, sich selber auszuprobieren und neu kennenlernen zu können.
Auf einige zusätzlichen Therapieangebote musste man zwar lange warten und auch manche organisatorischen Prozesse hätten viel Luft nach oben zur Verbesserung ,aber waren sehr lohnend.
Ich konnte viele Dinge ausprobieren und wurde sehr positiv unterstützt. Auch ein Arbeitsversuch war möglich, der mir viel für eine berufliche Perspektive und mein Selbstbewusstsein gebracht hat.
Ich habe nur Kritik an dem Aufnahmeprocedere, welches mir den letzten Nerv geraubt hat (1Jahr Wartezeit, ohne genaues Aufnahmedatum- soll aber ein bedauerlicher Einzelfall gewesen sein)und der unqualifizierten Ernährungsberatung.
Auch die Planung nach dem Aufenthalt war sehr hilfreich und entlastend. Alles in allem hat mich mein Aufenthalt deutlich weiter auf meinem Weg gebracht und ich würde Tiefenbrunn jederzeit weiterempfehlen.
Natürlich muss ich auch meinen Mitpatienten sehr herzlich danken!

Villa 1 - ein Team, das weiß wie es geht und sehr gut zusammenarbeitet!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Interaktionelle Gruppentherapie, Gesamtteam rund um die Uhr (auch Nachtwache), Nachsorge, Einzeltherapie, Unterstützung, Verständnis, Einfühlungsvermögen, Körpertherapie, Anlage, Stadt gut zu erreichen in 20 min mit dem Rad
Kontra:
Essen, Freizeitmöglichkeiten auf dem Gelände
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

August bis Dezember 2011 war ich dort Patientin auf Grund von Depressionen und Burnout.
Den Aufenthalt bewerte ich als sehr positiv. Ich habe viel aufarbeiten können, habe begonnen Selbstbewusstsein zu bekommen, was ich vorher nicht hatte. Bin richtig aufgeblüht und arbeite seitdem gezielt (weil ich auch weiß woran) und sehr gerne an mir.

- Patient wird dort abgeholt, wo er steht
- man wird auf die Probleme gelenkt, lösen muss man sie selbst - so wie Therapie eben auch sein soll
- Interaktionelle Gruppentherapie bei Therapeutenkoriphäe ein unglaublicher Gewinn ! Augen öffnend und unterstützend, wenn auch teilweise sehr hart, weil ehrlich. Aber anders geht es nicht !!! Ich bin dem Team dort sehr dankbar. AUch wenn es z.T. eine sehr harte Zeit war.
Manche machen da sicher schlapp, fühlen sich unter Druck gesetzt - dann haben sie Therapie nicht verstanden. Nur die Wahrheit und die Auseinandersetzung damit hilt, sich selbst heilen zu können und Läsungsansätze zu erkennen und umzusetzen.
Das Konzept stimmt und hat mir unglaublich geholfen. Ich würde jederzeit wieder in die Villa 1 gehen !!

- nachhaltig lebensverändernd auch Jahre danach ! Es war der richtige Stein des Anstoßes
- Geniales Team
- Seit dem Klinikaufenthalt sind die depressiven Schübe selten und auf ein Minimun beschränkt (ein paart Tage bis eine Woche), was vorher über Jahre ging.
Eine sehr gute Besserung noch Jahre danach !

- Essen kann verbessert werden
- Freizeitmöglichkeiten auf dem Gelände sehr eingeschränkt und ausbaufähig

Ich kann das Team und das Konzept der Villa 1 nur empfehlen - sofern man sich darauf einlassen kann. Es lohnt sich aber - in meinem Falle war dies so !

Ein sehr guter Ort

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapieangebote, Therapeuten und Pflegepersonal
Kontra:
zu wenig Einzeltherapie
Krankheitsbild:
Erschöpfung Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kurzzeittherapie in der Villa2 ist empfehlenswert.
Ich habe sehr gute Unterstützung durch die Therapeuten und die unterschiedlichen Therapieangebote erfahren, habe mich bestens durch das Pflegeteam betreut gefühlt und überhaupt ist der Ort an sich schon wohltuend.
Alles in allem war der Aufenthalt ein große Hilfe und eine sehr positive Erfahrung für mich.

einfach machen ohne zu denken und dennoch nachdenken

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (i)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schöne landschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
trauma, depressionen, angstzustände
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

hallo zusammen, ich war im sommer 2009 in der klinik tiefenbrunn.
zu dem zeitpunkt war ich 44jahre.
tiefenbrunn ist mein zweiter klinikaufenthalt (5 monate) gewesen, vor damals zehn jahren war ich schon einmal für 4 monate in einer klinik.
ich war traumapatient mit depressionen, angstzuständen narzistische persönlichkeitsstörungen...aus denen sich unschöne verhaltensweisen und zwangshandlungen entwickelt haben...
nun meine erfahrung...viele patienten gehen wieder manche schon nach 3 tagen manche erst nach 2 wochen ...hätte ich die klinik nicht als letzten ausweg betrachtet wäre ich warscheinlich auch nach spätesten 6 wochen gegangen...
nun nach fünf jahren kann ich sagen das mein inneres gleichgewicht wieder hergestellt ist...
man muss also auch nach dem klinikaufenthalt viel geduld mit sich selbst haben...und ganz wichtig: ..es ist sehr ratsam einen anderen weg einzuschlagen als der den man vorher gegangen ist auch wenn man sich des öfteren in einer sackgasse befindet.
über schwestern und pfleger, therapien und therapeuten, sinn und unsinn sollte man nicht nachdenken auch wenn einem das ganze manchmal sehr surreal erscheint.
einfach auf die behandlung einlassen ohne wenn und aber und immer auf die eigenen reaktionen und ihre wirkung auf andere und sich selbst achten ...sprich: wie reagiere ich oder mein körper auf das was in der klinik auf mich einprasselt und dann möglichst das ganze mit dem therapeuten bzw. in den gruppengesprächen auswerten.
ich gehe bewusst nicht auf ärzte, therapeuten und pfleger ein weil ich nicht die kompetens habe jene zu beurteilen...
fazit: mir hat der klinikaufenthalt geholfen...grüße j.

1 Kommentar

lichtfang am 28.12.2014

ich bin's selbst nochmal ...nur fals das wichtig ist ...ich bin kein privatpatient ...kleiner schreibfehler ...

Ich kann es nur empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal,Essen,Therapieangebote
Kontra:
Vertrtungsdefizite bei Urlaub/Krankheit
Krankheitsbild:
depressive Belastungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde die Klinik empfohlen.
Ich war in der Villa 2 und konnte nichts wirklich Negatives empfinden.Störend war, dass durch Urlaub/Krankheit die Einzelgespräche bei wechselnden Therapeuten durchgeführt wurden.
DA das Personal jedoch hervorragend vermetztist, kann nahtlos an den vorhergehenden Gesprächen angeknüpft werden)
Desweiteren ist das Essen ( Bitte berücksichtigen es ist kein Restaurant, sondern ein Krankenhaus)sehr gut.Das Personal ist nett, kompetent und steht auch für persönliche Probleme/Gespräche zur Verfügung.
Therapiepläne werden besprochen und gegebenenfalls auch geändert.Auch der Sozialarbeiter steht mit Rat und Tat zur Seite.
Die Anlage selber ist traumhaft schön.
Zusammenfassend möchte ich die Einrichtung empfehlen.Vorraussetzung ist der Wille mit zu arbeiten und Veränderungen anzustreben.Rein/Raus und geheilt gibt es nicht.Mann bekommt Hilfe zur Selbsthilfe.Die eigentliche Arbeit beginnt im gewohnten Umfeld nach der Entlassung.

Schlechteste Klinik die man sich nur vorstellen kann!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gelände
Kontra:
Peronal, Essen, Hygiene, ALLES!!
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von September bis November 2014 im Birkenhaus A.
Mir wurde diese Klinik empfohlen um eine Traumatherapie zu machen.
Ich habe mich von den Bewertungen nicht beeinflussen lassen, muss jetzt wo ich wieder zu Hause bin sagen, dass ich es garnicht in Worte fassen kann wie schlecht diese Klinik arbeitet.
Das Pflegepersonal ist überfordert und unfreundlich. Außer Herr K. und Frau G. waren alle (Vor allem die Stationsleitung) sehr unfreundlich. Ich habe mich selten getraut zu denen zu gehen, weil man ständig nur blöde Kommentare bekommen hat.
Bei mir fand ein Therapeutenwechsel statt, Ich musste nach 4 Wochen bei 0 anfangen, es fand kein Austausch statt zwischen den Therapeuten. Zudem sagte man mir eine Traumaexposition zu, die im Nachhinein unterging & keiner mir sagen konnte wieso ich Sie nicht bekomme. Meine Diagnose "Borderline" habe ich über einen Zahlschein erfahren. sogar das ging unter. Zudem musste ich mehrmals darum bitten, dass diese Diagnose mit mir besprochen wird.
Meine Therapeutin Frau H. war meiner Meinung nach ziemlich inkompetent. Teilweise fand in der Woche nur 15 Minuten Einzelgespräche statt.Im Besten Fall hatte man 30 Minuten in der Woche. Eigentlich waren 2 mal 30 Minuten in der Woche vorgesehen aber aufgrund Vertretungssituationen kam es während meines Aufenthaltes nie dazu.
Zum ende hin hatte ich einen vollen Behandlungsplan, musste aber für alles hart kämpfen um es zu bekommen.
Während meines Aufenthaltes ging der Noro Virus rum, wovon ich auch betroffen war. Mir wurde von einer Pflegerin mitgeteilt, dass es dem Gesundheitsamt schon längst gesagt wurde. Um das zu prüfen habe ich dort angerufen & es dort gemeldet, es war denen noch nicht bekannt, d.h. man wird auch noch belogen.
Die Hygiene war unter aller Sau, eine tote Maus im Flur, Heizung die nachts so laut ist, dass Pat. davon nicht schlafen konnten....
Ich bin aus dieser Klinik in einer schlechteren Verfassung rausgekommen. auf meine Traumatas wurde nicht in einer einzigen Sitzung eingegangen,ich kann nur raten nicht in diese Klinik zu gehen oder es sich sehr gut zu überlegen!!

Jederzeit wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Personal sehr einfühlsam und immer bemüht
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Sept. bis Nov. 2014 in der Villa 2 und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Personal war immer besorgt um uns und hatte stets ein offenes Ohr wenn Redebedarf war.

Die Therapien bereiteten mir am Anfang ein wenig Probleme, aber wenn man sich darauf einläßt, kann man einiges für sich mitnehmen. Bewegungs- und Gestaltungstherapie, sowie Thai Chi fand ich am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Habe mich aber über die Zeit damit angefreundet. Ja sogar wieder Lust und Spaß am Sport gefunden.

Selbst für körperliche Wehwehchen hat man hier ein offenes Ohr. Auch das Personal von der Krankengymnastik und von der Massage habe immer versucht mehr zu machen.

Das Kliniksgelände ist sehr schön mit einen eigenen wunderschönem Charme. Teichen, Tieren (Schwäne, Wildenten, Eichhörnchen) und dem wunderschönen Park der zum Abschalten einläd, sind wahrscheinlich zu jeder Jahreszeit wunder schön.

Das einzige was das Gelände noch bräuchte, wäre eine ordentliche Cafeteria mit ansprechenden Sitzplätzen zum Verweihlen, wenn man mal Besuch
hat. Auch das Angebot dort ist sehr veraltet, MHD fast abgelaufen, nicht mal Briefmarken gab es vorrätig.

Der Zusammenhalt der Patienten auf der Station war sehr gut. Das Alter war sehr gemischt, von Anfang 20 bis 60 Jahren war alles vertretten. So kam auch das ein oder andere 4 oder 6 Augengespräch zustande. Selbst diese Gespräche waren gut tuhend und hilfreich wie eine Therapie. Noch heute vermisse ich diese Gespräche.

1 Kommentar

eisenherz444 am 24.11.2014

Früher war die Cafeteria das, wozu sie gebaut wurde: ein Sozialzentrum. Die Patienten kamen gern und zahlreich. Der kleine Laden hatte ein viel besseres Sortiment, und der Besitzer war mit dem Herzen dabei. Der Laden hat gebrummt.
Und heute: Schon beim Betreten des Ladens spürt man die Unlust der Pächterin. Man möchte sich fast entschuldigen, dass man sie stört. Und die äußerst knappen Öffnungszeiten haben vor allem eine Funktion: die Leute fernzuhalten. Wenn diese Pächterin derart wenig Lust auf ihren Job hat, warum macht sie nicht Platz für jemanden, der gern arbeitet ?

Nie wieder Tiefenbrunn

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Natur
Kontra:
Ärzte und Therapieangebot
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Äußerst inkompetente Beratung vor Aufnahme. Innerhalb der Vorgespräche mit den betreffenden Ärzten wurde deutlich, dass sie sich meinen ausgefüllten Antrag nicht durchgelesen hatten. Dementsprechend empfahlen sie eine unpassende Station und unangebrachte Therapien. Leider ließ ich mich nach Rücksprache mit meinem ambulanten Therapeuten auf einen Aufenthalt ein. Ich war zunächst motiviert und optimistisch. Während des Aufenthaltes musste ich Folgendes feststellen: Personalmangel, Überheblichkeit der Ärzte, vorgespielte Kompetenz bei tatsächlicher mangelnder Intelligenz und fehlender Empathie, fehlendes Verständnis auf tiefer Ebene, regelmäßiger Therapieausfall etc.pp.

Mein Fazit: Diese Klinik empfehle ich unter keinen Umständen weiter!

1 Kommentar

steppenwolf59 am 04.11.2014

Freundliche Aufnahme.Sehr gute Regelung, dass ein Gruppenmitglied am ersten Tag, wie eine Art Patenschaft übernimmt.
Aufnahmegespräch sehr gut.Leider Wechsel in den Therapeuten, durch Urlaub . Während des Aufenthaltes drei verschiedene Therapeuten im Einzelgeschpräch. Leider auch sehr unterschiedliche Arbeitsweise. Habe gehofft, in den Einzelgesprächen mehr gefortdert zu werden. Mehr Monolog als Dialog.Frage, ob sich ein Erholungseffekt nach sechs Wochen einstellte oder ich tatsächlich einen Gewinn für mich aus den Therapien ziehen konnte.Einiges, was ich an Therapieansätzen vermisste, konnte bei Frau Hub und Frau Zimmermann kompensiert werden. Ganz herzlichen Dank den beiden Damen. Ebenfalls Frau Hagel, die zielführend auf die Belange des Patient Einfluß nahm.
Gut wäre gewesen, eine Bezugsperson zu haben, die einen über die sechs Wochen begleitet.Man hätte einen direkten Ansprechpartner gehabt.Die Qualität des Pflegepersonals war sehr unterschiedlich und mitunter fehlte ein gewisses Fingerspitzenpersonal. Die Therapeuten (Gruppe+Einzel) machten ein eher unnahbaren Eindruck. Nach der Gruppe schienen sie regelrecht zu flüchten, nach dem Motto: "Sprecht uns ja nicht an" . Sehr bedauerlich. Auch auf Kritik und Sorgen der Patienten wurde unverhältnismäßig reagiert.Keine Zwischenreflektion, wo ich als Patient stehe. Viele Ausfälle, ohne Ersatz.Mit Abstand betrachtet, bin ich eher im Zweifel, ob Tiefenbrunn der richtige Weg war.

gute Aufnahme/Annahme für mich als kranker Mensch im psychodynamischen Therapieprozess

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 214   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fühlte mich als Mensch im Therapieprozess kam gut mit dem psychodynamichen Ansatz zurecht
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression psychosomatische Beschwerden Persönlichkeitstörung SelbstunsicherePersönlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wunderbare Aufnahme/Annahme als Patient
Patient steht im Mittelpunkt der Behandlung der Therapie er entscheidet selbst mit maximal mögl. Freiheit so ist man von Anfang an "Herr" über seine Therapie. So konnte ich mich als Patient öffnen weil ich maximales Vertrauen spürte und immer Realistische ,ehrliche Rückmeldungen bekommen habe wenn ich sie wollte .Ich fühlte mich sehr gut begleitet durch den Therapieprozess bis zum Schluß fühlte mich immer als Mensch zuerst und dann als Patient!Gute Arbeit von Therapeuten und dem ganzen Team

Villa 2

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sport- und Bewegungstherapie
Kontra:
Einzelgespräche
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeutin für meine Einzelgespräche war mir sofort unsympathisch. Vielleicht mag sie keine Männer aufgrund ihrer Behinderung. Alles andere war intensiv, wertvoll, auch anstrengend. Ich habe die Magie des Ortes wie ein trockener Schwamm aufgesogen. Besonders die Sporttherapeutinnen leisten hervorragende Arbeit. Und nun sitze ich zu Hause und versuche, die Inspiration aus TB irgendwie zu bewahren. Das ist verdammt schwer. Ich wünschte, ich könnte ab und zu noch einmal als Geist durch das wunderschöne Haus schweben.

Tiefenbrunn - gerne wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
habe mich aufgehoben gefühlt
Kontra:
ausgefallene Therapien - zu wenig Personal
Krankheitsbild:
schwere depressive Episode, Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann sagen, mir geht es viel besser. Ich bin mit gemischten Gefühlen in die Klinik gefahren, die Klinikbewertungen haben mich doch sehr verunsichert.
Um so besser, dass ich fast ausnahmslos gutes berichten kann. Am Aufnahmetag wurde ich freundlich empfangen. Das Personal sowie die Mitpatienten haben mir das Ankommen leicht gemacht. Die Unterbringung könnte aus meiner Sicht etwas komfortabler sein, letztendlich hatte das aber keinen Einfluss auf die Therapie. Während der Behandlung wurden alle Therapien und Medikamentenänderungen mit mir abgesprochen. Einwände wurden angenommen und umgesetzt.
Einzelne Therapien habe ich Anfangs nicht verstanden, habe mich aber einfach mal darauf eingelassen. Mit der Zeit ist mir bewusst geworden, um was es dabei geht. Auch diese Therapieeinheiten haben mir weitergeholfen. Mit meiner Therapeutin konnte ich offen über alles reden, es gab keine bewertenden Kommentare oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Danke Frau B.
Es gab aber auch bei mir einen Vorfall, bei dem ich mich vom Pflegepersonal nicht ernst genommen gefühlt habe. Das habe ich angesprochen und geklärt.
Zusammenfassend möchte ich behaupten dass es viel an einem selber liegt ob der Aufenthalt die erwarteten Besserungen bringt oder nicht.
Falls ich noch einmal einen stationären Aufenthalt benötige, wird es bei mir wieder Tiefenbrunn sein.

Villa 2 Bin sehr zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07-08/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Absprachen wurden eingehalten und das Personal war immer über alles informiert)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sind auf Wünsche eingegangen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (War wenig nötig bei mir bei Mitpatienten hat alles super geklappt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hat alles gut geklappt)
Pro:
Personal in Villa, Therapie in Absprache mit Patienten
Kontra:
Etwas mehr Einzelgespräche wären besser
Krankheitsbild:
Depression / Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

ich war im Juli / August 2014 für mehrere Wochen in der Villa 2.
Die Gruppe war von Mitte 30 bis Mitte 70 in allen Altersstufen vertreten.
Durch die hohen Altersunterschiede gab es mehrere kleinere Grüppchen, die in der Freizeit zusammen etwas unternahmen.Auf die ein oder andere Person (das Teil-Insider)hätte man locker verzichten können.Aber das ist nun mal so in Gruppentherapien.
Das Angebot war gut organisiert.Ab und an hatte man viele Stunden zwischendurch Freizeit.Was aber nicht unbedingt schlecht ist. Die "richtigen" Gespräche gab es im privaten Rahmen unter 4-8 Augen.Dort wurde einem teilweise mehr klar,über sich selbst,als in den Gruppengesprächen.Diese fanden 3 mal wöchentlich statt.Die Therapeuten setzten sich in die Runde und dann musste die Gruppe ein Thema / Gespräch anfangen.Ab und an wurde es mal laut bzw. sehr direkt.In der Regel war es aber OK.Es ist auch keine Verpflichtung sich dort zu öffnen und private Dinge zu erzählen.Aber es bleibt auch (in der Regel) in TB was dort erzählt wurde.So soll es zumindest sein.Das Therapieangebot reicht von Ergo-,Gestaltung-,Entspannungs- und Bewegungstherapie über Sport,Yoga,Tai-Chi, Walken bis zum Volley- bzw. Basketball.Boxen wurde auch angeboten.Des weiteren befinden sich je ein Fußball-,Tennis- und Volleyball-Sandplatz auf dem Gelände und 3 Tischtennisplatten.
Mit dem Rad,zu Fuß oder dem Bus konnten wir jederzeit (außerhalb der Therapien) das Gelände verlassen.Es musste sich nur auf Station in einem Buch ausgetragen werden.Längere Zeiten (länger 6 Stunden bzw bis Mitternacht) mussten mit dem Personal abgeklärt werden.Waren aber in der Regel auch kein Problem.Auch Besuch war jederzeit herzlich willkommen.Ab 19Uhr durfte dieser aber nicht mehr auf Station.
Das Essen in der Kantine war OK.Ab und an richtig lecker,ab und an auch nicht so gelungen.Aber es war immer Abwechslungsreich und ausreichend vorhanden.Waschmaschine und Trockner sind da.Ich empfehle TB weiter und würde wieder dort hin gehen

Meine Erfahrung in Tiefenbrunn/ Rosdorf

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Umgebung top
Kontra:
Peronal überfordert
Krankheitsbild:
Starke Depression, Trauma bewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So nun zu meinen Erlebnissen in der Klinik, Aufnahme war in Ordnung. Mann wurde abgeholt und dann in das entsprechende Haus gebracht.

Ich war etliche Wochen im Sonnenhaus untergebracht, es war zum Schluss nur noch die Hölle. Abgesehen von der Umgebung sie war wunderschön. Aber das Personal und die Ärztin total überfordert mit der ganzen Situation. Mir wurden einige Tabletten die ich mein ganzes Leben schon nehmen muss verweigert, dass heißt ich habe sie nicht mehr bekommen. Von früh bis abends mit Schmerzmittel zu gepumpt, nur um ruhe zu haben. Wurde mit anderen Medikamenten ruhig gestellt, und wenn man was gesagt hat zum Personal oder zu dieser bestimmten Ärztin, wurde man Ignoriert. Unter anderem von der Ärztin so fertig gemacht das man nicht mehr weiß was hier geschieht. Von der Therapie ganz zu schweigen, es hat mich kein Stück weiter gebracht. Es ist sogar noch schlimmer geworden. Und so war es mit ganz vielen Mitpatienten genau so.
In der ganzen Zeit die ich da verbracht habe waren nur allein in diesem Haus 15 Abbrüche.
Findet Ihr dass normal ich nicht, das Essen war in Ordnung und auch die Zimmer da werde ich auch nie ein Wort drüber verlieren.

Aber der Rest nein Danke

Und die Krönung: Was ich heute von meinem Psychiater erfahren habe, hat mir richtig die Füße weg gehauen. Er teilte mir mit ich kann froh sein das ich noch lebe, denn die Tabletten Zusammenstellung die ich da bekommen habe hätte mir das Leben kosten können. Oder auch mein Gehirn hätte geschädigt sein können. Ich hatte echt Verdammt viel Glück !!!

ein Realist packt aus!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es hilft)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (problemlos)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Medikamente wurden gut erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (oft weiß der eine nicht was der andere sagt)
Pro:
vieles
Kontra:
weniger
Krankheitsbild:
bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ichh schreibe per Handy also nicht so auf Rechtschreibung achten....also ich bin hier seit dem 3.4.2014 wegen einer bipolaren störung.erstmal möchte ich gerne meine Fassungslosigkeit über bestimmte Erfahrungsberichte hier kundtun!!Hier wird von zwang und menschenunwürdigen Verhältnisse gesprochen...waaas????ich und paar mitpantienten haben uns hier so einiges durchgelesen und waren echt fassungslos...!!!!!!!Hier ist man freiwillig ein kann niemand zwingen etwas zu tun was man nicht will...wenn einem hier bestimmte Dinge oder therapeutische Maßnahmen nicht passen kann man dieses serwohl ansprechen und das Programm in einem bestimmten Rahmen anpassen!!!natürlich gibt es Vorgaben die einem manchmal nicht passen.das ist doch aber normal in einer wirkungsvollen Therapie manchmal tut es auch weh aber das Personal hat genug Erfahrung und wissen was sie tuhen und ist jederzeit für ein da!!!ich habe noch niemanden hier erlebt der so unzufrieden war wie hier manche schreiben....für eine Klinik sind die Zimmer (1-2bett zimmer) in Ordnung.zumindest sind sie nicht im Krankenhaus style eingerichtetn,allerdings ist die Sauberkeit zumindest in den Zimmern nicht wirklich gut das habe ich selber in die Hand genommen :-D das ganze gelände ist groß und zumindest im Sommer der Hammer!!überall ist was los fußball,vollyball,es gibt ein Pool,Enten schwäne,Hasen usw die durch den Umgang mit Menschen teilweise handzahm sind also wirklich schön ;-)das Therapie Angebot ist gut aber bestimmt nicht perfekt es hat mir aber sehr geholfen...ich bin in der Birke b falls es wem interessiert.ich glaube das viele Leute einfach was zum meckern suchen....wenn man will findet man immer was zum motzen!!!!wir können alle froh sein das es solche Angebote in Deutschland gibt...es ist hier keine Kur oder Urlaub....das es kein room Service gibt hat mich allerdings geschockt :-D also die Klinik ist klar weiter zu empfehlen,auch wenn nicht alles perfeckt läuft aber kann man das erwarten? Es liegt auch immer an einem selber wie weit man kommt und was man hier erreicht ;-) man kommt hier nicht her legt sich 12wochen in sein Zimmer und ist dann gesund.jaja ich weiß jetzt wird mir bestimmt auf Grund meiner Rechtschreibung unterstellt ich wär eh zu dumm um das hier zu beurteilen oder ich wäre gekauft oder sonst was!!an alle hobbyankläger hier lasst mich mit eurer hexenjagt in ruhe!!!!!wollte nur Leuten die angst nehmen die ihr verbreitet!!!!

Das Therapiekonzept der Konfrontation sollte ein Auslaufmodell werden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Konzept ist zu hart; der Patient ist entmündigt; kritische Anmerkungen führen zur Zerrüttung des therapeutischen Verhältnisses)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde zu viel subtil gearbeitet; dagegen kann man sich kaum zur Wehr setzen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als Kind wurde ich im Krankenhaus traumatisiert und die Klinik wusste um meine panische Angst vor Spritzen. Sie haben dennoch eine Praktikantin an mir üben lassen, so dass ich retraumatisiert wurde.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Immer freundlich, immer bemüht, sehr verständnisvoll)
Pro:
Die Pfelge war hervorragend
Kontra:
Sie führen Patienten immer wieder in Fortbildungen einem breiten Zuschauerkreis vor, dabei wird die Anonymität nicht gewahrt.
Krankheitsbild:
PTB, Persönlichkeitsstörung, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In TB kommt sowohl die die überaus schmerzhafte sowie demütigende Konfrontationstechnik als auch Psychagogik zum Einsatz, ganz gleich, ob man sich in einer tiefen Depression befindet oder traumatisiert ist. Verfahren, die nicht für jeden gut sind! Als ob ein Zahnarzt rücksichtslos auf entzündeten Nerven herum bohrt. Durch subtile Lenkung werden die Patienten zu den Zielen geführt, die TB für richtig hält. Man wird entmündigt! Keine Transparenz und schon gar keine Einbeziehung in Therapieziele. Kritik unerwünscht.
Ganz schrecklich: sie machen Gruppensitzungen vor Publikum, wobei die Anonymität aufgehoben ist. Patienten, die sich dagegen wehren wollen, werden unter Druck gesetzt, bis hin zu der Drohung, man solle die Therapie abbrechen, wenn man sich nicht freiwillig dazu bereit erklärt. Immerhin geben sie einem eine Woche vor dem Ereignis auch ohne ärztliche Verordnung jeden Abend Schlafmittel, wenn man danach verlangt!
Es geht auch anders, s. meinen Kommentar zur Kitzbergklinik.

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