• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH - Klinik Taufkirchen (Vils)

Talkback
Image

Bräuhausstraße 5
84416 Taufkirchen
Bayern

5 von 23 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

29 Bewertungen

Sortierung
Filter

Es gibt auch andere psychatrische Kliniken, die euch unterstützen und beraten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abhängigkeit von Antidepressiva
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

psychatrische Ambulanz

erzählt bitte nicht alles von euch, die haben es nicht so mit der Schweigepflicht, hinterher habt ihr euren Job los und alles von was ihr träumt.

Klinik optimal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wurde auf meine Probleme total eingegangen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (perfekte Hilfe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer sehr freundlich und hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
außerordentlich zufrieden
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit geraumer Zeit ambulanter Patient
des Klinikums.
Ich kann nur persönlich für mich sprechen:
Mein Zustand war sprichwörtlich " am Boden "
- aber Dank der Hilfe und Einsatzes der
- AMBULANZ -
(alle eingeschlossen)konnte mir gezielt
geholfen werden.
Ich stehe wieder mit beiden Beinen voll im Leben.
Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten sehr
herzlich bedanken.
Diese Klinik kann ich nur weiterempfehlen !!!Ps

Furchtbar...

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2011 freiwillig nach Taufkirchen gegangen. Ich hatte mir diese Klinik selbst ausgesucht. Dabei habe ich wohl nicht richtig im Internet recherchiert. Gut, die Zeit saß mir im Nacken, ich brauchte damals eine schnelle Lösung (Opiatentzug).
Es war gräßlich. Noch einmal: Ich war freiwillig da. Doch am Ende wollte man mich nicht einmal auf ausdrücklichen Wunsch gehen lassen... Wäre mein Lebensgefährte nicht auch zur Entgiftung dort gewesen, ich säße heute noch da drin...
Ich weiß nicht, was man uns gegeben hat (außer dem Methadon und Diazepam) - aber nach der Entgiftung hatte ich wochenlang (!!!) R I E S E N Pupillen und ich habe mich dermaßen ... entrückt und durch den Wind gefühlt ... So etwas habe ich noch nie erlebt...! Niemals vorher und niemals nacher. Und ich habe schon einige Male einen Entzug gemacht (kalt oder mit Substis). Ich kam mir vor wie ein Versuchskaninchen...
Ich war freiwillig da und wurde doch behandelt wie ein Stück Scheiße. Gut, das ist man als Drogenabhängiger gewohnt. Doch ich hätte mir gewünscht, dass man mich wenigstens bei der allmorgendlichen Urinabgabe in Ruhe pissen lässt (immerhin war ich ja freiwillig da!) - aber nein: Immer musste eine Schwester mit ins Klo. Auf Taufkirchen trifft zu: Du gehst als Grundschüler rein und kommst als Abiturient raus - was das Drogenwissen und Co. angeht. Man sitzt dort mit den durchgenalltesten BtmG-Verurteilten zusammen. Die kommen am ersten Tag ROTZEBREIT rein, können nich mehr laufen und lallen und sabbern nur noch. Und da soll man ohne Suchtdruck entgiften...
Generell: Eine Atmosphäre zum abgewöhnen - klar, ist auch Sinn der Sache. Aber langanhaltenden Erfolg bringt die Therapie, bzw. der Entzug da nix. Ich hab mich nachhaltig sooo scheiße gefühlt, dass ich ein paar Wochen nachdem ich draußen war auch schon wieder drauf war.
Wenn man noch nicht depressiv und paranoid ist: Geht nach Taufkirchen! Dort wird Euch geholfen...

Katastrophe!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ergebnis: Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wichtige Informationen werden verschwiegen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vorher: teilw. schlecht. Nachher: Pflegefall)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wichtige Informationen werden verschwiegen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger(innen) scheinen sich um Patienten zu kümmern
Kontra:
...und hinter den Kulissen? Katastrophales Ergebnis!
Krankheitsbild:
Patientin mit Demenz, angeblich Suizid Gefährdung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (über 75) wurde in diese Klinik zwangseingewiesen, nachdem sie nach einem sehr schlechten Tag im Altersheim Suizidgedanken äußerte und "ausflippte".

Meine Mutter hat(te) Demenz, war bis dahin jedoch körperlich topfit.

Sie hat diese Klinik verlassen als sabbernder inkontinenter Zombie im Rollstuhl. Ein Unterarmbruch mit Fahrt in das Klinikum Erding wurde mir als Sohn und Betreuer verschwiegen (erst später aus der Krankenakte ersichtlich). Medikation wurde insbesondere zum Ende so eingestellt, dass Rollstuhl, Inkontinenz und Dauerschlaf die Folge waren. Ich hatte Angst, dass nun alles vorbei ist.

Es hat einige Monate und viele Telefonate mit den weiterbehandelnden Ärzten gebraucht, bis meine Mutter in der Medikation reduziert wurde und nun wieder in einem akzeptablen bis gutem Zustand ist.

Fazit: Wie soll ich es sagen, ohne dass meine Bewertung zurückgewiesen wird? "Ich würde allen empfehlen, diese Klinik zu meiden, falls es irgendwie möglich ist." Andere Kritiken weisen darauf hin, dass mein Fall kein Einzelfall ist.

Aufenthalt 2013

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt, Pfleger
Kontra:
manche Pflegerinnen
Krankheitsbild:
Emotional instabile Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich das letzte Mal in der akuten allgemeinpsychiatrischen Aufnahmestation (A2)zur Behandlung war, wurde ich sehr kompetent behandelt.
Die meisten aller Pfleger sind sehr nett und kümmern sich um die Patienten.
Chefarzt dieser Station war damals noch Herr Prof. Dr. med Matthias Dose. Der Gestaltungstheraput Herr Zauner hat sich sehr um jeden einzelnen der Patienten gekümmert und hatte stets ein offenes Ohr.
Ich kann für diesen Zeitraum keine negativen Erfahrungen berichten.
Alles top.

Die Wahrheit ist jedem zumutbar!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der blanke Hohn!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlungsfehler!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unkluge Frage! Was soll man da bewerten?)
Pro:
die Insassen
Kontra:
die Einrichtung
Krankheitsbild:
Hirnschwellung nach Schädel-Hirn-Trauma
Erfahrungsbericht:

Dort wird einem das Fürchten gelehrt!!

Ich wurde entgegen meines Willen unvermittelt durch einen Flughafenarzt, den ich aufsuchte, da ich am Flughafen MUC bewusstlos wurde, ins BKH- Taufkirchen, zwangseingewiesen.

Dies obwohl ich verlangte in eine Akutklinik verlegt zu werden.

Ich hätte besser die Angaben zum Versicherer nicht gemacht.

Das BKH war ärztlich unterbesetzt. Deshalb auch keine zeitnahe Aufnahme (erst nach 5Std.). Bei dieser war ich bereits kaum ansprechbar; die Krampfanfälle wurden laut Gutachter durch verabreichte Neuroleptika bei Hirndruck noch verstärkt.
Ein Arzt, bekannt aus Studientagen, spielte mir interne Befundberichte zu, nachdem ich "Entwichen" bin. Ich hatte Diagnosen wie Sucht, Schizophrenie, akute Psychose, etc. attestiert bekommen. Ein U-TOX wurde gemacht. Ergebnis: fast alles (+). Ich bestand auf eine Wiederholung: Ergebnis (-). Im Befundbericht steht der fatale erste Test.
Früher verachtete ich Psychiater nicht. Jetzt kann ich nicht mehr anders. Obwohl ich die, die mich zum Pflegefall gemacht haben, einfach nur noch bemitleiden kann.

Die A2 war verdreckt; die Pfleger herablassend; laute Schreie wegen den zahlreichen Fixierungen.
Das Isolationszimmer, indem ich 2 Tage auf einer dünnen Matratze (darunter Fliessenboden) lag, war voller Schmeißfliegen!

Die Station A2 war hoffnungslos überfüllt und dementsprechend auch unerträglich laut.

Die Patienten- ich bin selbst studierter Mediziner- hatten teilweise schon mehrere Monate auf der geschlossenen Station zugebracht, obwohl dies nicht im Interesse des Kostenträgers sein kann.

Was mich dann doch sehr wunderte, war die Tatsache, warum unter den Patienten auffällig viele Ausländer mit in der Tat überhaupt keinen Deutschkenntnissen waren- vom Flughafen München im Transitbereich aufgegriffen-
und man stellt sich die Frage, wie man eine psychopathologische Befundung ohne Dolmetscher hinkriegen will- und ich habe keinen gesehen der italienisch oder eine afrikanische Sprache beherrscht

Schickane von Pflegekräften und Selbstverliebter Oberarzt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Verwahrlosung der Patienten auf Station A2 ist schrecklich und grenzt an Unterlassene Hilfeleistung zugunsten von vmtl. Finanziellen Spritzen. Dennoch kenne ich schlimmere Einrichtungen.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fand bis auf den Sozialdienst keine statt.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Medizin? Auf meine Internistischen bis Gastroenterologischen Probleme wurde nicht eingegangen!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sozialdienst der A4 war mit meiner Einstellung bzgl. TWG übereinstimmend, auf der A2 schrecklich und Inkompetent.)
Pro:
Man kriegt im Geschlossenen Hof von A2 zumindest Frische Luft
Kontra:
Wenig tatsächliche Therapie, wer Emotional ist, ist schnell in der Psychopharmakahölle
Krankheitsbild:
Asperger/Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im März 2011 nach einer vorangegangenen List durch die Betreuer einer Clearing WG im Münchner Norden. Zuvor hatte man erfolglos versucht mich mit damals fast 18 Jahren in die Hekscher oder nach Haar zu bringen, keine der beiden Einrichtungen sah die Notwendigkeit einer Einweisung, sodaß man den Diensthabenden Arztnotienst des Rayons der kein Psychiater war auf kollaborativer Anordnung des Jugendamtes anrief. Mein Fehler dabei war es, dass ich meine Versicherungskarte rauszückte. Es vergingen aber nach der Einweisungsempfehlung Stunden, bis ich nach Taufkirchen gebracht wurde.
Als ich gegen vor Ort ankam wurde an mir das übliche Prozedere wie es bei einer Aufnahme in der Psychiatrischen Klinik üblich ist durchgeführt und ich wurde über sämtliche Themen abgefragt. Damals war ich jedoch noch nicht so fortgeschritten wie heute und hatte mein Recht der Aussageverweigerung leider nicht genutzt, was mir natürlich negatives bescherte.
Die ersten Tage war ich aber Aufgrund von Patientenmangel sogar als einzigster in einem Dreibettenzimmer untergebracht. Als sich vermutlicherweise herausstellte, dass sich dies zu positiv auf mich auswirkt wurde ich paar Tage später in ein Zimmer mit einer sehr übel riechenden Person verlegt. Mit jemandem, der sich nicht wäscht auf einem Zimmer zu sein und den Geruch wie in einer Notschlafstelle auszuhalten grenzt an Durchhaltevermögen.

Auf der A2 (Geschlossene Allgemeinpsychiatrie) wurde garnichts für eine Genesung getan, die Patienten vegetierten nur vor sich hin, bei kleinsten Ausrutschern gabs Fixierungen. Ich wurde zum Glück nicht Zwangsmedikationiert wie andere. Wenig Therapien im Erdgeschoss.

Kurzweilig wurde ich auf die A4 (Offene) verlegt und wurde dann Aufgrund von vmtl. Disziplinierungsmaßnahmen oder angeblicher Fluchtgefahr wieder nach unten verlegt.
Herr Dose übrigens ehemaliger !!!KPD!!! Funktionär ist ziemlich selbstverliebt. Aus jeder Kleinigkeit wird eine Krankheit gemacht.
Einzig der Sozialdienst A4 war gut.

Bin extrem unzufrieden mit dieser Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
ungeeignete Medikamente, keine Einzelzimmer, unfreundliche Ärzte
Krankheitsbild:
bipolare Störung, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einiger Zeit ein zweites Mal auf der geschlossenen Akutstation und möchte hier einen weiteren Erfahrungsbericht schreiben.

Trotz meiner extremen Geräuschempfindlichkeit kam ich für ca. 2 Tage auf den sogenannten "Wachraum", weil ich ganz offen sagte, dass ich starke Suizidgedanken habe. Dort musste ich mir das Zimmer mit mehreren Frauen teilen. Unter anderem war das eine Schlafwandlerin, die jede Nacht solch einen Krach machte, dass an Schlaf überhaupt nicht zu denken war (sprühte sich z.B. mit Deo ein, räumte ihr Nachtkästchen aus/ein oder drehte den Wasserhahn voll auf). Auch die anderen Patienten die in diesem Zimmer untergebracht waren, konnten daher nachts nicht schlafen. Die Situation war so schrecklich für mich, dass ich die Klinik nach zwei Tagen wieder verlassen musste. Seitdem hat sich auch mein körperlicher Zustand dauerhaft verschlimmert.

Aufgrund schwerster Depressionen lag ich die meiste Zeit über heulend im Bett, daraufhin wurde ich von den Ärzten ziemlich respektlos gefragt, wie lange das denn noch so weitergehen soll mit mir. Man hatte absolut kein Verständnis für meine Situation und meine Depressionen.

Den Ärzten erzählte ich, dass ich Psychopharmaka aufgrund der starken Nebenwirkungen ablehne, daraufhin wurde mir ein Medikament namens Zeldox empfohlen, welches für meine Erkrankung überhaupt nicht geeignet ist.

Mir ist es auch zum zweiten Mal passiert, dass mir bei der Anmeldung Tavor angeboten wurden. Diese Tabletten haben eine stark beruhigende Wirkung, können allerdings auch schwere Nebenwirkungen haben und schnell Absetzerscheinungen hervorrufen. Obwohl ich bei der Anmeldung einen völlig entspannten und beruhigten Eindruck machte, wurden mir diese Tabletten sofort angeboten, wobei ich nicht über mögliche Nebenwirkungen oder Kontraindikationen informiert wurde.

Klinikum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hebephrenie, Politox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, ich finde, viel zu lange Wartezeiten. Manchmal etwas grob zu den Patienten, unhöflich.

Kompetentes Personal

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Personal. An dieser Stellen, möchte ich ganz herzlich, Dr. Brisch grüßen.
Sie sind ein liebenswerter, freundlicher Mensch, mit Herz, und Verstand. Der jeder Zeit sein Ohr für die Patienten bereit hält.

wahrlich Irrenanstalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, Ausgang
Kontra:
Ärzte!!
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lege euch ans Herz - geht in eine andere Klinik, oder jedenfalls auf keinen Fall auf die Station A2. Hier wird der Patient von den Ärzten wie Dreck behandelt.

Frau Dr. B. wirkt auf alle Patienten so, als hätte sie den falschen Beruf gewählt. Sie ist herabschauend und arrogant. Ihr Ton wirkt auf mich (und nicht nur auf mich), als würde sie meinen, sie ist etwas besseres, nur weil wir in der Psychiatrie sind. Ich fühle mich regelrecht von ihr verarscht, nicht ernst genommen und provoziert.

Dann gibt es da noch den Chefarzt. Er fällt auch in die selbige Kategorie wie die vorher genannte Person. Er nimmt die Patienten kein bisschen ernst und es kommt tatsächlich so rüber, als wäre er gefühlskrank.

Zum Pflegepersonal. Die Pfeger hier sind nett, die meisten jedenfalls. Einen negativen Punkt muss ich aber anmerken. Ich habe mitbekommen.... Wenn jemand auch nur ein bisschen ausrastet (und niemandem schadet), wird trotzdem sehr schnell fixiert.
Und ich dachte eigentlich, dass Gummizellen in psychiatrien verjährt sind und es keine mehr gibt - falsch gedacht! Hier gibt es eine.

Zu den Patienten... Die meisten sind ganz nett, aber es gibt auch wirklich verrückte hier. Hier wird teilweise geschrien und und und. Vor solchen Leuten sollte man ein wenig Abstand nehmen.

Ich bin von einer anderen Klinik, in der ich schon 10 Monate war, hierher verlegt worden, darf aber am Mittwoch (nach zwei 1/2 wochen) endlich wieder zurück. Das ist das beste, was mir passieren kann.

Wenn ihr auf die Geschlossene müsst, geht nicht in Taufkirchen auf die Station A2, ein gut gemeinter Rat.

Schreckliche Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Überbelegung, man wird allein gelassen
Krankheitsbild:
schwere Depressionen, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe insgesamt nur zwei Tage in dieser Klinik verbracht, nachdem ich nach einer Suizidankündigung "freiwillig" von der Polizei auf die geschlossene Akutstation gebracht wurde.

Hätte ich mich zu diesem Zeitpunkt wirklich umbringen wollen, wäre es mir dort mit Sicherheit besser gelungen als zu Hause.

Die Überbelegung war dort katastrophal, zwei Frauen mussten sogar im Mehrzweckraum schlafen. Obwohl ich den Wunsch äußerte, ein Einzelzimmer haben zu wollen, steckte man mich auf ein Zimmer mit einer psychotischen Frau, die von 13 - 23 Uhr ununterbrochen auf mich einredete. Es gab dort nirgendwo einen Rückzugsort, weil überall "Verrückte" rumliefen, die oft entweder gar nicht reden konnten oder total psychotisch waren und wirres Zeug redeten. Nach wenigen Stunden fühlte ich mich selbst völlig paranoid.

Am nächsten Morgen war ich völlig fertig, hatte Migräne und wollte meine Ruhe, die ich mit meiner Zimmerbewohnerin leider nicht hatte - also habe ich mich ins Badezimmer auf den Boden gelegt und das Licht ausgemacht. Dort lag ich dann völlig bewegungslos ... nach ca. 10 Stunden hat mich dort die Putzfrau (!) entdeckt. Man hat mich dort den ganzen Tag so liegen lassen, bis mich meine Eltern abgeholt haben.

Trotz meiner damals starken Suizidgedanken hat sich eigentlich keiner der Klinikmitarbeiter für mich interessiert oder mir Fragen gestellt. Die Ärztin, bei der ich eine Art "Aufnahmegespräch" führte (welches ca. 4-5 Mal unterbrochen wurde), wollte mir am liebsten irgendwelche Antidepressiva geben - Tavor - was angeblich nicht süchtig machen würde.

Das einzig positive dort war, dass man mich wieder heim gehen ließ. Eine schreckliche Klinik.

empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gruppenzusammenhalt
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Monate in der Klinik in Taufkirchen auf der Station A3. Am Anfang war es sehr schwierig für mich, eine Klinik zu finden, da alle Kliniken ein längere Wartezeit haben. Ganz anders als die Kinik in Taufkirchen, innerhalb von ein paar Tagen konnte ich kommen. Natürlich war es am Anfang eine große Umstellung und dass ich so lange drin war, heißt noch lange nicht dass alle so lang drinnen bleiben müssen, die Durchschittsdauer ist etwa 6 Wochen. Ich bereue keine Sekunde, die ich in der Klinik verbracht habe. Ich wurde von dem Pflegepersonal gut aufgenommen und auch meine Mitpatienten waren offen und hilfsbereit. Außerdem habe ich vieles gelernt, über mich selbst, wie ich mit der Depression umgehen kann, wie ich mich selbst schütze, und vieles mehr. In der Klinik lernt man, dass man wieder Aufgaben hat und dadurch wird es nicht ganz so schwer, sich wieder in der Realität einzuleben. Ich habe viele tolle Menschen kennen gelernt, mit denen ich auch jetzt noch Kontakt habe. Wenn es mir schlecht ging, wurde ich sowohl von dem Pflegepersonal aufgefangen, als auch von den Mitpatienten. Dadurch dass die Mitpatienten das gleiche oder zumindestens ähnliches durchmachen, fühlt man sich verstanden und niemals alleine. Ich kann es wirklich jedem weiterempfehlen, sich RECHTZEITIG helfen zu lassen.

1 Kommentar

Lasuro am 15.06.2013

Wer bezahlt sie für die Beiträge die ein Monotonistisches sich wiederholendes Raster zeigen? Welche Fortschritte? haben sie eine Ahnung was sie als Fortschritt bezeichnen könnten oder wurden ihnen Begriffe eingepfercht dessen Bedeutung sie nicht wissen?

Nicht unbedingt empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Langeweile und Unausgelastet)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wo? Welche?)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ärzte hören nicht zu)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unübersichtlich wo und lange Wartezeit)
Pro:
Essen und Sauberkeit
Kontra:
ärztliche Behandlung und Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Depression und Schlafstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei dieser Klinik muß wissen, daß sich in der ersten Woche überhaupt nichts tut, denn man soll erst "ankommen".
Erst Mitte der zweiten Woche konnte ich den Bezugspfleger kennenlernen.
Leider waren bei mir die Arbeits- Musik- und Gestaltungstherapien überbesetzt, sodaß ich dort nicht teilnehmen konnte. Und sonstige Therapien waren nicht zu bekommen.

Um Beschäftigung oder Gruppensitzungen mußte ich mich selbst kümmern. Es gibt zwar einen Patientendienst, der einem Neuzugang alles zeigen und erklären soll, aber ich habe erst in der zweiten Woche davon erfahren.

Die Visiten finden alle 14 Tage statt und ähneln eher einer Inquisition. Ich hatte das Gefühl von den Ärzten nicht richtig ernst genommen zu werden.
Auch gab es in den fast 3 Wochen nur ein Termin bei einer Psychologin. Ich habe mich dort wirklich überflüssig und unverstanden gefühlt.

Das Pflegepersonal war sehr freundlich, haben aber scheinbar wenig Aussagekraft bei den Ärzten.

Der Vorteil den ich hatte, war ein Einzelzimmer, in das ich mich zurückziehen konnte und eine eigene Dusche hatte.

Das Essen ist ausgezeichnet, denn man kann unter 6 Gerichten wählen. Auch wenn die Portionen ertwas klein ausfallen. Da Essen vom Frühstück und Abendessen vorhanden sind, kann man jederzeit essen, wenn man Hunger hat.

Auch den Reinigungskräften muß hier ein Lob ausgesprochen werden, denn höflich und sauber arbeiten gehören nicht unbedingt zusammen.

Menschenverachtender Umgang

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Machtbesessenes Personal
Krankheitsbild:
angeblich suizidgefaehrdet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tante wurde vor Jahren in die Psychiatrie eingewiesen, weil sie angeblich suizidgefaehrdet sei. Die Vorgeschichte: ihr pflegebeduerftiger Ehemann wurde damals kurz vorher von der Tochter ohne Einverstaendnis meiner Tante zu sich genommen, damit diese dessen Finanzen besser zu ihren eigenen Gunsten beeinflussen konnte. Meine Tante war so verzweifelt darueber, dass ihr ihr Mann genommen wurde, dass sie ihren Hausarzt anrief, zu dem sie grosses Vertrauen hatte und von dem sie sich erhoffte, er koennte ihr helfen, ihren Mann zurueck zu bekommen. In ihrer Verzweiflung erwaehnte sie, dass sie sich das Leben nehme wuerde, wenn ihr Mann nicht zu ihre zurueck gebracht wuerde. Der Hausarzt informierte die Polizei und so nahmen die Dinge ihren Lauf und sie landete in der Geschlossenen. Obwohl meine Schwester sofort einen Anwalt einschaltete, dauerte es Monate, bis wir meine Tante dort wieder heraus bekamen. Ein Richter liess sich von der Tochter bezirzen und war zunaechst gar nicht gewillt, Gegenargumenten zuzuhoeren. Bei Besuchen auf der Station kamen wir mit den dortigen Aerzten und Pflegern in Kontakt, die z.T. einen sehr machtbesessenen Eindruck erweckten. Man fuehlte sich ihnen hilflos ausgeliefert. Meiner Tante wurde gesagt, wenn sie sich nicht fuege, d.h. Medikamente schluckte, dann wuerde sie nie mehr dort herauskommen. Nach mehreren Monaten konnten wir sie aufgrund eines richterlichen Beschlusses befreien. Leider war sie dann nicht mehr die selbe Frau, koerperlich und seelisch starkt geschwaecht, gebrochen. Eine schreckliche Erfahrung. Ich haette nie gedacht, dass man in Deutschland so schnell entrechtet werden kann und dass es dann trotz Hilfen von Anwalt und anderen so lange dauern koennte, bis man wieder frei kommt.

Zwangseingewiesen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Patient war uneinsichtig,also gab es keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Der Umgang mit dem Patienten, kein Zwang
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde letztes Jahr wegen Fremdgefährdung zwangseingewiesen. Er wollte sich nicht helfen lassen, deshalb lies man ihn nach zwei Wochen wieder gehen. Es gab keine Zwangsmaßnahme, Medikamente hat er abgelehnt! Eine Zwangsmedikation wäre für ihn besser gewesen!
Ein paar Monate später wurde er in einer anderen Klinik zwangsbehandelt; mit großem Erfolg! Auf den geschlossenen Stationen beider Kliniken gefiel es ihm besser, als auf der offenen.
Von Willkür war nichts zu spüren! Ein großes Lob an die Ärzte in Taufkirchen im Haus 10. Sie waren sehr bemüht mit den Eltern zu sprechen, was in der anderen Klinik nicht der Fall war; leider!

3 Kommentare

träumer am 25.10.2012

Hallo,
es tut mir leid, dass Sie und Ihre Bekannten so schlechte Erfahrungen gemacht haben!
Das sie auf eine positive Bewertung so reagieren, kann ich gut verstehen. Jeder Patient ist auch
nicht gleich zu behandeln. Ich kenne die Gründe für Ihre Zwangsmaßnahmen nicht.
Mein Sohn hat es gut weggesteckt, da er von uns und den Großeltern auf die Strasse gesetzt wurde, hatte er sowieso keine Bleibe. Er hat uns ständig beschimpft und geschlagen! Cannabis hat ihn verrückt gemacht. Oft muß man so tief landen, bis man Hilfe annimmt!

Jetzt nimmt er seine Medikamente und trifft sich ein mal im Monat mit seinem Psychiater. Mit den Medikamenten ist er wieder vernünftig geworden." Wir sind froh, dass wir ihn als lieben Menschen zurückbekommen haben!!!!!" Diese Krankheit ist die Hölle für alle beteiligten!
Ich hoffe für Sie und Ihren Bekannten, dass Sie in Zukunft eine verständnisvolle menschenwürdige Behandlung bekommen! Der Patient muß auch bereit sein mit zu machen. Alle Psychiater sind nicht gleich, es sind auch nur Menschen die Fehler machen! Vielleicht hatten die ja gerade selbst eine Krise. Suizid kommt bei den Ärzten am häufigsten vor.
Kopf hoch!

  • Alle Kommentare anzeigen

versteh nicht warum so viel kretik liegt vielleicht auch an dem Menschen selbst

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
die Teraphien und die nett geführten Gespräche
Kontra:
das essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein kleines BKH, wo der Mensch nicht nur eine Nummer ist. Von der Aufnahme bis zur Entlassung es wird sich um einem gekümmert. Man kann sich auch nach der Entlassung noch an "seine" Station wenden, wenn man mal nicht weiter weiß. Besonders zu empfehlen ist die Depressions/Soziotherapiestation, in der man auch mit einer Borderlinestörung gut aufgehoben ist. Man bekommt einen Bezugspfleger, der einem während dem ganzen Aufenthalt mit Rat und Tat zur Seite steht. Der Therapieplan wird mit dem Pflegeteam, der Ärztin o. Psychologin gemeinsam mit dem Patienten ausgearbeitet. Man wird auch nicht gleich mit Tabletten vollgepumpt .Naja die Zimmer, hm die Austattung ist in Ordnung man ist ja schließlich nicht im Urlaub.Das Aufenthaltszimmer könnte gemütlicher sein mit Sofa usw Raucherzimmer gibt es leider keines doch eine Chill Out Zone wo man sich gemütlich auf Sofa legen kann. Das Essen ist teilweise sehr mikrig gehalten, liegt wohl an den Sparmaßnahmen der Krankenkassen. Ich fühlte mich gut aufgehoben, da gilt aber nur für die A3
Margot

Psychotherapeut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Sozialarbeiterin A4, Sporttherapie, Gestaltung
Kontra:
Sonst alles
Krankheitsbild:
Panikattaken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Psychoteror

nie mehr wieder!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
so ziemlich alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt dort hat mir überhaupt nicht weitergeholfen.
Im Gegenteil..... ständiger Druck und immer wieder Androhungen, auf die "Geschlossene" zu müssen, haben mich soweit gebracht, dass ich erstmal keine Klinik mehr freiwillig betreten werde!!!
Und als ich dann nach Hause gehen wollte, weil ich gemerkt habe, dass mir die Situation und der permanente Druck, unter den ich gesetzt wurde, gar nicht gut tun und es mir eher schlechter als besser ging, wurde ich vor die Wahl gestellt: entweder ich bleibe da oder das Amtsgericht würde eingeschaltet werden.
Aber ich hätte es keinen Tag länger in der Klinik ausgehalten!!! Wirklich schade, wie hier mit Patienten umgegangen wird..... Und darüber, was solche "Aktionen" vielleicht bei den Patienten anrichten, macht sich natürlich niemand Gedanken.....
So lange man brav das macht, was die Ärzte verlangen, ist zwar alles okay....
aber ich finde, man muss sich als Patient auch nicht alles gefallen lassen!
Ich selber bin nun noch verzweifelter, weil ich mir kompetente Hilfe erhofft hatte, doch nun habe ich noch ein Problem mehr und muss mich auch noch mit dem Gericht rumschlagen.... Tolle Hilfe!!!

1 Kommentar

SchönNett am 31.03.2012

Da kann man dir nur wünschen, dass sich keine eloquenten klugscheißerischen Wortgeflechte finden lassen, die dich noch entmündigen oder sonstwas. Patientenverfügung besorgen und kühlen Kopf bewahren. Und kleiner Tip: es gibt einfühlsame Psychologen oder anders ausgebildetete Therapeuten, die einem helfen können. Wünsche dir, dass du wen findest und alles Gute.

Mitarbeiterfreundlich ist was anderes

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mitarbeiterführung
Erfahrungsbericht:

Das IAK Taufkirchen hat von aussen einen sehr schönen Schein,
zukünftige Mitarbeiter sollten sich genau überlegen hier anzufangen.
Hier werden Mitarbeiter mit ganz subtilen Mitteln klein gehalten,
wer die Stationsleitungen in ihrer Kompetenz kritisiert oder in ihren Augen untergräbt wird kurzerhand auf eine andere Station versetzt. Ständige Kontrollbesuche der PDL sind an der Tagesordnung und wer sich nur den kleinsten Fehler leistet muss sofort zum Rapport bei obig genannter Stelle.
Dies führt natürlich nicht zu verantwortungvollen Mitarbeitern sondern diese werden immer mehr eingeschüchtert und trauen sich somit nichts mehr zu, sind in ihrer Arbeit gehemmt oder haben schlichtweg Angst.
Vielleicht liest diesen Kommentar jemand von der PDL und kommt ins grübeln, aber bei deren Überheblichkeit, sozialer Inkompetenz und mangelhafter Mitarbeiterführung glaube ich das nicht.
Despotismus und die Methoden der ehemaligen DDR sollten im 21 Jahrhundert eigentlich nicht mehr in einem "mitarbeiterfreundlichen Krankenhaus" herrschen.
Ich für meinen Teil ziehe die Konsequenzen und werde meinen Dienst in Taufkirchen quittieren.

4 Kommentare

SchönNett am 07.03.2012

na das ist ja mal mutig... Aber aus Sicht der fachlichen Leitung dort ist diese Meinung gewiss paranoid und psychotisch. Die kennen sich nämlich aus ;-)

  • Alle Kommentare anzeigen

Keine Ahnung wozu der Laden da ist

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Gepflegtes Gebäude
Kontra:
die Sinnfreiheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das wäre eigentlich ein Fall für die Presse... Man gibt sich in Taufkirchen als Facheinrichtung für Asperger- bzw. Autismus-Diagnostik aus und als Patient erhält man dort bei Bedarf (mit Überweisung) einen Termin für einen Tag, an welchem angeblich eine ambulante "Diagnostik" durchgeführt wird.

Wie ich an anderer Stelle nach ausführlicher Recherche jetzt aber las, ist der Leiter der Einrichtung selbst der Meinung, dass eine solche Diagnostik gar nicht an einem einzigen Tag möglich ist. Das ist aber nicht das einzige, was in Taufkirchen alles andere als vertrauenswürdig erscheint.

Als vorher unaufgeklärter und unbedachter Patient reiste ich also dorthin, in der Annahme, dass dort Untersuchungen gemacht werden hinsichtlich optischer Wahrnehmung, Akkustikverarbeitung usw. (Autismus ist ja auch ein neurologisches Erscheinungsbild) sowie Fragebögen in der Form ähnlich wie bei Intelligenz-Tests. Das einzige was dort gemacht wurde, war ein "Interview", in welchem aber keine konkreten Fragen oder so gestellt wurden. Sowie ein paar wenige Fragebögen. Insgesamt waren 2 Personen bei der "Diagnostik" beteiligt. Eine Psychologin, die beim Ausfüllen der Fragebögen beteiligt war sowie eine promovierte Psychiaterin, die das "Interview" durchführte. Sie machte auch eine ausführliche Mitschrift vom "Interview". Wie bei Psychiatern generell üblich, darf man als Patient diese Mitschrift hinterher übrigens nicht lesen, was schon deswegen total schwachsinnig ist, weil man dadurch als Patient keine Chance hat, eventuell Missverstandenes hinterher zu korrigieren (jedes Vereinssitzungs-Protokoll darf von den Beteiligten gelesen werden, aber Psychiater sind ja nunmal elitär, zumindest haben sie sich einen Berufsstand geschaffen, der dies vortäuscht).

Wie ich aber mittlerweile erfahren habe, bin ich nicht die einzige, die nach Taufkirchen reiste im naiven Glauben, eine objektive und gewissenhafte Diagnostik zu bekommen und nun im Nachhinein versteht, warum Psychiater so gefürchtet sind in der Öffentlichkeit. Sie haben nämlich von nichts ne Ahnung. Aber ihre Meinung ist amtlich gefragt und sie sind "fachkompetent" genug, um Menschen mit abhängig machenden Chemikalien vollzupumpen.

Schaut nicht weg und befasst euch mal mit dem Thema der Psychiatrie-Erfahrenen...

1 Kommentar

SchönNett am 06.03.2012

Naja, ohne die Anti-Offensiven wüsste man so manches nicht. Es wäre schon vielen geholfen, wenn es sachlich nachvollziehbar sowie respektvoll miteinander zugehen würde und Psychiater nicht so engstirnig agieren würden (Neuroleptika...) und kommunikativer wären. Was Asperger betrifft habe ich mittlerweile mitbekommen, dass Köln und Freiburg objektive Diagnostikverfahren anbieten und auch gewissenhaft unterzuchen. Schade, wenn man das erst hinterher erfährt. Die Einrichtung in Taufkirchen ist wohl mehr eine auf Huntington-Erkrankung spezialisierte Einrichtung (zumindest wird das so angegeben). Ist alles nicht so einfach. Alles gute wünsche ich dir und dass du die Zeiten die du durchhast schnell vergessen kannst. LG

nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Psychologen sind teilweise sehr nett
Kontra:
Mit-Patienten
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich war das erste Mal in dieser Klinik und hatte noch keine Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Kliniken.
Die Psychologen waren soweit sehr nett. Man war sehr bemüht mir zu helfen. Aber ich war leider mit Patienten zusammen die besser in der geschlossenen psychatrie untergebracht gewesen wären. Wenn man sich als Frau gut mit einem männlichen Mit-Patienten verstanden hat, hatte man die Hölle auf Erden. Seine Meinung sagte man am bessten gar nicht zu Mit-Patienten denn dann wurde man so durch die Mangel gedreht das man sich freiwillig einige Tage in seinem Dreibett zimmer verkrochen hat. Habe jetzt auch eine Vergleichsmöglichkeit mit Simbach am Inn. Und ich kann nur sagen ich würde immer wieder nach Simbach gehen und nirgend wo anders hin. Denn dort wird einem echt geholfen !!!

Ein Ort der Hoffnungslosigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Schön gestaltete Parkanlagen auf dem Klinikgelände mit Wasserschloß
Kontra:
Düstere Gänge und Zimmer in den Gebäuden; Ärzte und Pflegepersonal, die die Patienten schon längst aufgegeben haben
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde hierher verlegt wegen Depressionen und des Verdachtes auf Absperger-Syndrom. Letzteres wurde jedoch von dem Chefarzt gleich in dem Aufnahmegespräch ausgeschlossen.

Ansonsten ist das Klinikum Taufkirchen ein Ort der Hoffnungslosigkeit. Ich kam in die Allgemeinpsychiatrie und dort sah es wirklich aus wie in einer psychiatrischen Klinik aus einem Horror-Film. Die Gänge und die Zimmer waren duster und bei den meisten Mitpatienten handelte es sich um wirklich schwer psychisch gestörte Menschen, bei denen man kaum glauben mochte, daß diesen noch irgendwie geholfen werden konnte. Bei den Ärzten und dem Großteil der Schwestern hatte man den Eindruck, daß diese ihre Patienten schon längst aufgegeben hatten und sie nur noch verwalteten. Der Chefarzt, Prof. Dose, war an sich schon o.k. und hat auch dadurch, daß er mir ein Antidepressivum verabreichen ließ, das mir schon einmal geholfen hatte, nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, und auch einige der Schwestern waren wirklich nett und hatten auch ein offenes Ohr für die Anliegen der Patienten, jedoch ist das Klinikum Taufkirchen auf keinen Fall ein Ort, der die Hoffnung nährt, daß man, wenn man psychisch krank ist, wieder gesund werden kann. Unter der offenen Station der Allgemeinpsychiatrie war die geschlossene, und die Gestalten, die man dort sah, waren wirklich sehr gruselig. Zum EKG mußte ich auf die Gerontostation. Dort sah ich sehr viel Elend, vor allem viele Leute, die am Korea-Huntington-Synthom erkrankt waren und nur noch vor sich hinvegitierten. Das alles war wirklich sehr deprimierend und entmutigend, und führte wohl dazu, daß ich eine sehr dumme Kurzschlußreaktion begann. Gottseidank kam ich danach in eine wirklich gute Klinik, ins Bezirkskrankenhaus Landshut, wo mir wirklich sehr gut geholfen wurde, so daß ich nun wieder am Leben teilnehmen kann.

nur die dummen wissen alles

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das wissen der ärzte beschränkt sich auf die gabe von neuroleptika, chemische fesseln, sie geben das teils sogar zu, das personal ("pfleger") steht i.d. hyrarchie d. klinikbetriebs nur noch über der putzfrau od. den "patienten" selbst; sie liebdienern den ärzten, je gröber sie mit den untergebrachte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann man vergessen; alles nur im sinne der interessen der klinik.....)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (standardmedikation (neuroleptika); ruhigstellen, mundtot machen...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (post nicht sicher, schweigepflicht nur auf dem papier, rechtsanwälte nicht gern gesehen, angehödrige haben nicht mitzureden, ansonsten zähflüssig, standardisierte antworten auf anfragen...)
Pro:
wenig
Kontra:
viel
Erfahrungsbericht:

wäre ich patient, hätte ich angst. den untergebrachten angst zu machen, ist die vorherrschende "behandlungs"-methode. dazu werden sog. medikamente eingesetzt, auch zur disziplinierung, werden die dosen erhöht, bis jede kritikfähigkeit der "patienten" bzw. deren antrieb dazu auf null heruntergefahren wurde. nicht nur der patienten: auch die kritik angehöriger etc. haben die patienten mit härterer "medikation" zu büssen. postgeheimnis gibt es keines, "pfleger" u. ärzte haben zugang zu allem, privatheit ausgeschlossen, schweigepflicht besteht nur auf dem papier; der klinikalltag ist beherrscht von angst, die wiederum dem machterhalt der dort beschäftigten + ärzten dient. alte deutsche psychiatrietradition als hätte es weltweit (ausser in bayern) keinen sozialen bzw. medizinischen fortschritt gegeben. eine kranke wollte man, obwohl mit krebs todgeweiht, nicht i.d. hände ihrer angehörigen übergeben, nicht mal in ein nahegelegenes krankenhaus, sterben musste sie i.d. psychiatrie taufkirchen/vils usw. usf. die liste ist endlos. jeder tag zählt, die "patienten" tragen diesen monströsen apparat, man behält die leute, so lang es irgendwie geht, schreibt nach gutdünken berichte/gutachten, um dies zu rechtfertigen. für ihre rundumschläge mit neuroleptika (chemische keulen) ist diese klinik bayernweit berüchtigt, der chef dr. dose (wohl von dosieren) weiss immer einen (abgedroschenen, weil stets faslt gleichlautenden) dreh, um dies zu rechtfertigen bzw. sich vor das handeln seiner ärzte zu stellen. nicht bes. intelligent aber wirksam im sinne der klinik. auf die justiz (gerichte) muss man nicht zählen, sie geben alle verantwortung ab, nicht anders als in archaiischen gesellschaften haben die "medizinmänner" das sagen. unser rat: teilt den ärzten nichts mit, egal was, sie machen eine krankheit draus zum eigenen nudtzen. denunziation ist a.d. tagesordnung, erzählt nichts den pflegern od. mitpatienten; der patient als solcher steht im weg, wird deshalb medikamentös mundtot gemacht.

Asperger-Snydrom - HIER NICHT!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur frühkindlicher Autismus wird hier behandelt. Asperger-Autisten sind Möchtegern-Autisten!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr oberflächliche Diagnose (schon nach fünf Minuten!). Das Gespräch dauerte zwar länger, aber die erste oberflächliche Einschätzung war richtungweisend

Nach verschiedenen Tests wollte ich die Unterlagen einsehen, leider wurde mir dies verwehrt. Man wird als Patient offenbar nicht für voll genommen.

nie mehr

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
essen
Kontra:
behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nicht gut
platzmangel drei bett zimmer mit vier personen belegt
personal nicht überragend
kann nur sagen im vergleich zu wasserburg grauenhaft was zimmer und behandlung angeht

angststörung, panikstörung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
klinik im allgemeinen
Kontra:
essen ist nicht genießbar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich fand die klinik super, nettes personal, nette patienten.....
es steht nicht die medikamentöse therapie sondern der patient im vordergrund.
zimmer sind zwar altmodisch aber der raucherraum ist dafür sehr gemütlich.
kann diese klinik nur empfehlen, hat mir sehr geholfen.

kleine überschaubare klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
top pflegepersonal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kleine überschaubare klinik-absolut empfehlenswert,wenn mann nicht gerade ein fünf sterne hotel gewohnt ist

Depressionen?Borderlinestörung? Änste? Zwänge? Hier werden Sie geholfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärztin war zu oft krank o. auf Fortbildung und keine Vertretung vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
hervorragendes Pflegeteam
Kontra:
Essen naja läßt wirklich zu wünschen übrig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein kleines BKH, wo der Mensch nicht nur eine Nummer ist. Von der Aufnahme bis zur Entlassung es wird sich um einem gekümmert. Man kann sich auch nach der Entlassung noch an "seine" Station wenden, wenn man mal nicht weiter weiß. Besonders zu empfehlen ist die Depressions/Soziotherapiestation, in der man auch mit einer Borderlinestörung gut aufgehoben ist. Man bekommt einen Bezugspfleger, der einem während dem ganzen Aufenthalt mit Rat und Tat zur Seite steht. Der Therapieplan wird mit dem Pflegeteam, der Ärztin o. Psychologin gemeinsam mit dem Patienten ausgearbeitet. Man wird auch nicht gleich mit Tabletten vollgepumpt wie es leider in anderen BKH´s ist. In brenzligen Situationen werden einem auch alternative Methoden angeboten um damit umzugehen und erst als letzte Möglichkeit die Tablette gegeben. Auch Tiere sind erlaubt was natürlich der Seele aller gut tut wenn so ein Schmusetiger einem um die Füße schnurrt. Naja die Zimmer, hm die Austattung ist leider schon ziemlich alt und nicht wirklich gemütlich und einladend, dafür gibt es aber ein umso gemütlicheres Raucherzimmer oder auch eine Chill Out Zone wo man sich gemütlich auf Sofa legen kann. Das Essen ist teilweise sehr mikrig gehalten, liegt wohl an den Sparmaßnahmen der Krankenkassen. Je nach Möglichkeit, gibt es gemeinsame Ausflüge mit den BKH Bussen, oder auch mal Grillabende sowie Kegelabende.