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Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH - Klinik Taufkirchen (Vils)
84416 Taufkirchen Bayern Adresse: Bräuhausstraße 5, 84416 Taufkirchen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 12 Bewertungen
| nie mehr wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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31.03.2012 |
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Pro:
-
Kontra:
so ziemlich alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt dort hat mir überhaupt nicht weitergeholfen.
Im Gegenteil..... ständiger Druck und immer wieder Androhungen, auf die "Geschlossene" zu müssen, haben mich soweit gebracht, dass ich erstmal keine Klinik mehr freiwillig betreten werde!!!
Und als ich dann nach Hause gehen wollte, weil ich gemerkt habe, dass mir die Situation und der permanente Druck, unter den ich gesetzt wurde, gar nicht gut tun und es mir eher schlechter als besser ging, wurde ich vor die Wahl gestellt: entweder ich bleibe da oder das Amtsgericht würde eingeschaltet werden.
Aber ich hätte es keinen Tag länger in der Klinik ausgehalten!!! Wirklich schade, wie hier mit Patienten umgegangen wird..... Und darüber, was solche "Aktionen" vielleicht bei den Patienten anrichten, macht sich natürlich niemand Gedanken.....
So lange man brav das macht, was die Ärzte verlangen, ist zwar alles okay....
aber ich finde, man muss sich als Patient auch nicht alles gefallen lassen!
Ich selber bin nun noch verzweifelter, weil ich mir kompetente Hilfe erhofft hatte, doch nun habe ich noch ein Problem mehr und muss mich auch noch mit dem Gericht rumschlagen.... Tolle Hilfe!!!
| Mitarbeiterfreundlich ist was anderes | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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06.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
Mitarbeiterführung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Das IAK Taufkirchen hat von aussen einen sehr schönen Schein,
zukünftige Mitarbeiter sollten sich genau überlegen hier anzufangen.
Hier werden Mitarbeiter mit ganz subtilen Mitteln klein gehalten,
wer die Stationsleitungen in ihrer Kompetenz kritisiert oder in ihren Augen untergräbt wird kurzerhand auf eine andere Station versetzt. Ständige Kontrollbesuche der PDL sind an der Tagesordnung und wer sich nur den kleinsten Fehler leistet muss sofort zum Rapport bei obig genannter Stelle.
Dies führt natürlich nicht zu verantwortungvollen Mitarbeitern sondern diese werden immer mehr eingeschüchtert und trauen sich somit nichts mehr zu, sind in ihrer Arbeit gehemmt oder haben schlichtweg Angst.
Vielleicht liest diesen Kommentar jemand von der PDL und kommt ins grübeln, aber bei deren Überheblichkeit, sozialer Inkompetenz und mangelhafter Mitarbeiterführung glaube ich das nicht.
Despotismus und die Methoden der ehemaligen DDR sollten im 21 Jahrhundert eigentlich nicht mehr in einem "mitarbeiterfreundlichen Krankenhaus" herrschen.
Ich für meinen Teil ziehe die Konsequenzen und werde meinen Dienst in Taufkirchen quittieren.
6 Kommentare
Kommentar von SchönNettam 07.03.2012
na das ist ja mal mutig... Aber aus Sicht der fachlichen Leitung dort ist diese Meinung gewiss paranoid und psychotisch. Die kennen sich nämlich aus ;-)
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Kommentar von DomiHam 09.03.2012
Ui Ui Ui Ui, endlich mal äußert sich ein Mitarbeiter Kritisch Gegenüber der Psychiatrie, sowas muss man aufdecken.
Ich sag nur Mutig Mutig!!!! Hochachtung!
Und ich frag mich ob diesen Kommentar jetzt der Herr D. lesen wird, ich lach mich Schlapp wenn ich dem seine Erklärung dazu hören würde.
Gibt so eine alte Oi!-Bewegung Denkweise "Töten durch Auslachen" sowas wirkt wahre Wunder.
Kommentar von SchönNettam 13.03.2012
Egozentrismus entspricht einer mittelgradigen Intelligenzminderung. Und wie man mit Minderbegabung umgeht, dazu gibt es passende Lektüre. Übrigens auch von Herrn Dose. Aber für normale Leute nicht wirklich lesenswert ;-)
Kommentar von Kritikmusseinam 15.03.2012
Der Kommentar hat nichts mit der Psychiatrie an sich zu tun, sondern soll nur die Methoden zeigen die in diesem Haus vorkommen
Kommentar von DomiHam 18.03.2012
Das Problem ist halt, wenn es anders funktionieren würde als mit solchen Methoden und die Therapie wirklich zur Genesung bestimmt wäre, diese Anstalt wohl nicht überleben würde (mangels Finanzierung) und die Pharmaindustriemafia wohl auch keine Ausgleichszahlungen mehr leisten würde.
Naja mal schauen, was wohl dieses Jahr beim Gartenlust Festival sein wird, und wie viele Leute sich ggf. dabei verteilte Patientenverfügungsprospekte zu Herzen nehmen werden.
Kommentar von SchönNettam 28.03.2012
Das Berufsbild des Psychiaters gehört mal auf den Prüfstand. Wenn man sich die Ergüsse dieses Fachbereiches anschaut, so Menschenbetitelnde Eigenschaften wie "minderbegabt" oder persönlichkeitsgestört nach Typus XY, dann stellt sich die Frage, wieviel akademische Überheblichkeit gepaart mit mangelnder Humanbildung dafür nötig ist. Wenn sowas dann auch noch auf eigentlich hilfsbedürftige Menschen losgelassen wird, dann braucht sich keiner wundern. Die intellektuell-ideologischen Konstrukte der Psychiatrie werden im übrigen auch hauptsächlich bei gesetzlich Versicherten angewandt. Wieviel Leute dadurch durchs menschenidealformende Diagnoseraster fallen, dürfte klar sein. Alles in allem eine an Stumpfsinnigkeit kaum zu überbietende Angelegenheit. Ein Mix aus Sozialpädagogik, Medizin und Psychologie, oder auch einfach ein paar intellektlos intuitiv begabte Fähigkeiten (für die niemand studieren muss) würden zumindest nicht so viel Schaden anrichten. Die Geschichte der Psychiatrie ist leider durchseucht von menschenverachtenden Handlungen. Und auch heute noch wird wahrscheinlich viel zu gerne weggeschaut. Wenn der Besuch der Einrichtung in Taufkirchen Sinn macht, dann zumindest, dass man sich mit dem Thema Psychiatrie mal befasst hat. Ist traurig alles. Da muss man aufpassen, dass man kein Helfersyndrom entwickelt.
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| Keine Ahnung wozu der Laden da ist | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.02.2012 |
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Pro:
Gepflegtes Gebäude
Kontra:
die Sinnfreiheit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das wäre eigentlich ein Fall für die Presse... Man gibt sich in Taufkirchen als Facheinrichtung für Asperger- bzw. Autismus-Diagnostik aus und als Patient erhält man dort bei Bedarf (mit Überweisung) einen Termin für einen Tag, an welchem angeblich eine ambulante "Diagnostik" durchgeführt wird.
Wie ich an anderer Stelle nach ausführlicher Recherche jetzt aber las, ist der Leiter der Einrichtung selbst der Meinung, dass eine solche Diagnostik gar nicht an einem einzigen Tag möglich ist. Das ist aber nicht das einzige, was in Taufkirchen alles andere als vertrauenswürdig erscheint.
Als vorher unaufgeklärter und unbedachter Patient reiste ich also dorthin, in der Annahme, dass dort Untersuchungen gemacht werden hinsichtlich optischer Wahrnehmung, Akkustikverarbeitung usw. (Autismus ist ja auch ein neurologisches Erscheinungsbild) sowie Fragebögen in der Form ähnlich wie bei Intelligenz-Tests. Das einzige was dort gemacht wurde, war ein "Interview", in welchem aber keine konkreten Fragen oder so gestellt wurden. Sowie ein paar wenige Fragebögen. Insgesamt waren 2 Personen bei der "Diagnostik" beteiligt. Eine Psychologin, die beim Ausfüllen der Fragebögen beteiligt war sowie eine promovierte Psychiaterin, die das "Interview" durchführte. Sie machte auch eine ausführliche Mitschrift vom "Interview". Wie bei Psychiatern generell üblich, darf man als Patient diese Mitschrift hinterher übrigens nicht lesen, was schon deswegen total schwachsinnig ist, weil man dadurch als Patient keine Chance hat, eventuell Missverstandenes hinterher zu korrigieren (jedes Vereinssitzungs-Protokoll darf von den Beteiligten gelesen werden, aber Psychiater sind ja nunmal elitär, zumindest haben sie sich einen Berufsstand geschaffen, der dies vortäuscht).
Wie ich aber mittlerweile erfahren habe, bin ich nicht die einzige, die nach Taufkirchen reiste im naiven Glauben, eine objektive und gewissenhafte Diagnostik zu bekommen und nun im Nachhinein versteht, warum Psychiater so gefürchtet sind in der Öffentlichkeit. Sie haben nämlich von nichts ne Ahnung. Aber ihre Meinung ist amtlich gefragt und sie sind "fachkompetent" genug, um Menschen mit abhängig machenden Chemikalien vollzupumpen.
Schaut nicht weg und befasst euch mal mit dem Thema der Psychiatrie-Erfahrenen...
2 Kommentare
Kommentar von DomiHam 03.03.2012
Ich sags ja reine Verwahrungsklinik, wobei ich die Hygienischen Zustände auf den Stationen durchaus besser bezeichnen kann als in München Haar.
Bezüglich Psychiatrie Erfahrene, ich bin einer aber man muss da auch aufpassen damit man nicht in eine Tarnorganisation der Scientology(CCHR, KVPM etc...)reinfällt
Der Irren Offensive kann ich auch nicht mehr Vertrauen, nachdem was mir wiederfahren ist.
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Kommentar von SchönNettam 06.03.2012
Naja, ohne die Anti-Offensiven wüsste man so manches nicht. Es wäre schon vielen geholfen, wenn es sachlich nachvollziehbar sowie respektvoll miteinander zugehen würde und Psychiater nicht so engstirnig agieren würden (Neuroleptika...) und kommunikativer wären. Was Asperger betrifft habe ich mittlerweile mitbekommen, dass Köln und Freiburg objektive Diagnostikverfahren anbieten und auch gewissenhaft unterzuchen. Schade, wenn man das erst hinterher erfährt. Die Einrichtung in Taufkirchen ist wohl mehr eine auf Huntington-Erkrankung spezialisierte Einrichtung (zumindest wird das so angegeben). Ist alles nicht so einfach. Alles gute wünsche ich dir und dass du die Zeiten die du durchhast schnell vergessen kannst. LG
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| nie wieder | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.12.2011 |
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Pro:
Psychologen sind teilweise sehr nett
Kontra:
Mit-Patienten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Hallo
Ich war das erste Mal in dieser Klinik und hatte noch keine Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Kliniken.
Die Psychologen waren soweit sehr nett. Man war sehr bemüht mir zu helfen. Aber ich war leider mit Patienten zusammen die besser in der geschlossenen psychatrie untergebracht gewesen wären. Wenn man sich als Frau gut mit einem männlichen Mit-Patienten verstanden hat, hatte man die Hölle auf Erden. Seine Meinung sagte man am bessten gar nicht zu Mit-Patienten denn dann wurde man so durch die Mangel gedreht das man sich freiwillig einige Tage in seinem Dreibett zimmer verkrochen hat. Habe jetzt auch eine Vergleichsmöglichkeit mit Simbach am Inn. Und ich kann nur sagen ich würde immer wieder nach Simbach gehen und nirgend wo anders hin. Denn dort wird einem echt geholfen !!!
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| Ein Ort der Hoffnungslosigkeit | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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29.11.2011 |
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Pro:
Schön gestaltete Parkanlagen auf dem Klinikgelände mit Wasserschloß
Kontra:
Düstere Gänge und Zimmer in den Gebäuden; Ärzte und Pflegepersonal, die die Patienten schon längst aufgegeben haben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde hierher verlegt wegen Depressionen und des Verdachtes auf Absperger-Syndrom. Letzteres wurde jedoch von dem Chefarzt gleich in dem Aufnahmegespräch ausgeschlossen.
Ansonsten ist das Klinikum Taufkirchen ein Ort der Hoffnungslosigkeit. Ich kam in die Allgemeinpsychiatrie und dort sah es wirklich aus wie in einer psychiatrischen Klinik aus einem Horror-Film. Die Gänge und die Zimmer waren duster und bei den meisten Mitpatienten handelte es sich um wirklich schwer psychisch gestörte Menschen, bei denen man kaum glauben mochte, daß diesen noch irgendwie geholfen werden konnte. Bei den Ärzten und dem Großteil der Schwestern hatte man den Eindruck, daß diese ihre Patienten schon längst aufgegeben hatten und sie nur noch verwalteten. Der Chefarzt, Prof. Dose, war an sich schon o.k. und hat auch dadurch, daß er mir ein Antidepressivum verabreichen ließ, das mir schon einmal geholfen hatte, nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, und auch einige der Schwestern waren wirklich nett und hatten auch ein offenes Ohr für die Anliegen der Patienten, jedoch ist das Klinikum Taufkirchen auf keinen Fall ein Ort, der die Hoffnung nährt, daß man, wenn man psychisch krank ist, wieder gesund werden kann. Unter der offenen Station der Allgemeinpsychiatrie war die geschlossene, und die Gestalten, die man dort sah, waren wirklich sehr gruselig. Zum EKG mußte ich auf die Gerontostation. Dort sah ich sehr viel Elend, vor allem viele Leute, die am Korea-Huntington-Synthom erkrankt waren und nur noch vor sich hinvegitierten. Das alles war wirklich sehr deprimierend und entmutigend, und führte wohl dazu, daß ich eine sehr dumme Kurzschlußreaktion begann. Gottseidank kam ich danach in eine wirklich gute Klinik, ins Bezirkskrankenhaus Landshut, wo mir wirklich sehr gut geholfen wurde, so daß ich nun wieder am Leben teilnehmen kann.
Kommentare
Kommentar von DomiHam 04.12.2011
Warum denken Sie, dass Sie psychisch Krank sind, das ist Bullshit, es gibt nur abgeschlagene Zustände und die Diagnose einer angeblichen psychischen Krankheit ist vegleichbar mit der Armbinde von Juden in Nazideutschland.
Sämtliche Psychopharmaka sind schädliche Chemische Gifte, die Neuronen lähmen, es geht nur um den Finanziellen Gewinn.
Einmal Diagnostiziert empfehle ich eine Patientenverfügung zuzulegen (www.patverfue.de) und www.zwangspsychiatrie.de durchzulesen.
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| Wer möglichst lange in der Psychiatrie sein will, der kommt hier her! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.04.2011 |
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Pro:
Gelände mit Wasserschloss,
Kontra:
Essen, Betreuung, Bedrohung, Nötigung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Im Grunde genommen Zwangsunterbringung!)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Auf der offenen OK, auf der geschlossenen grauenhaft)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Habe keine Psychodrogen genommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Alles nur im Interesse der Klinik)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 22.03.2011 wurde ich durch Verleumdung über den Krisendienst in das Klinikum eingeliefert.
Das erste was mir gesagt wurde, ich werde fixiert, wenn ich nicht freiwillig bleiben würde, daher blieb ich zwangsfreiwillig (Bedrohung, Nötigung etc).
2 Wochen verbrachte ich auf der geschlossenen Station A2(mit 17 Jahren brauch ich aber auch nen Beschluss um freiwillig geschlossen untergebracht zu sein, Rechtswidrigkeit!) und kam dann auf die offene Station A4.
Dort ging es mir dann Aufgrund meiner Darmprobleme schlecht, weshalb ich an keiner Therapie teilnehmen konnte.
Als disziplinierungsmaßnahme verlegte man mich wieder auf die A2 und am nächsten Tag stand ich vor dem Direktor des Amtsgerichts Erding und bekam nen Beschluss.
Ich hab ne Beschwerde eingelegt in der die Sache mit der Illegalen und erzwungenen Freiheitserziehung dokumentiert ist.
Diesbezüglich kann die Klinik Ärger kriegen!
Die Oberärztin Fr. Apelt ist eigentlich ganz Nett, nur fühlte sie sich von mir verarscht, oh weh!.
Zwar gibt es 3x in der ´Woche eine Visite, aber die normalen Ärzte sind sehr schlecht auf der A2(Vorallem der Dr. Brisch), aber auf der offenen will einem schon geholfen werden und die Pfleger/Ärzte gehen auf den Patienten zu, jedoch sind die meisten Patienten vollgepumpt mit Neuroleptika und deshalb benebelt.
Auf der A2 laufen so gut wie nur IRRE rum und es stinkt bestialisch.
AUCH PENNER WERDEN HIER AUFGENOMMEN!
Therapien gibt es so gut wie keine und die Pfleger sind tlw. echt genervt über Ihre Arbeit.
Mit dem Chefarzt, Dr. Dose hatte ich überhaupt kein Gespräch.
Der Sozialdienst sieht nur Probleme anstatt Hilfe, auf der offenen aber gibts Zukunftsplanung durch die Sozialpädagogen.
Über Psychologische Tests kriegt man keine Ergebnissinformationen.
In Sachen Medizinischer Versorgung ist das BKH Haar viel besser, außerdem ist dort die Diagnose schneller gestellt und man wird nicht so lange wie möglich festgehalten, in Haar laufen nicht so IRRE Patienten rum.
5 Kommentare
Kommentar von DomiHam 07.07.2011
Ich hab mal nen Bericht über diese Anstalt auf Dailymotion gefunden.
http://www.dailymotion.com/video/x9it3o_wo-der-wahnsinn-wohnt-1-2_tech
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http://www.dailymotion.com/video/x9itbu_wo-der-wahnsinn-wohnt-2-2_tech
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Kommentar von DomiHam 07.07.2011
Ich hab mal nen Bericht über diese Anstalt auf Dailymotion gefunden.
http://www.dailymotion.com/video/x9it3o_wo-der-wahnsinn-wohnt-1-2_tech
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http://www.dailymotion.com/video/x9itbu_wo-der-wahnsinn-wohnt-2-2_tech
Kommentar von Karin32am 27.08.2011
Angesichts dessen, dass ich eine der Angestellten bin, die bei Ihrer Aufnahme anwesend waren, kann ich bezeugen, dass Ihnen bei Aufnahme mit Sicherheit NICHT mit Fixierung oder sonstigen Zwangsmaßnahmen gedroht wurde und Sie sich noch für die freundliche Aufnahme bedankt haben!!!
Wie Ihr sonstiger Aufenthalt weiter verlaufen ist, kann ich natürlich nicht sagen, aber es führt dieses ganze Forum ad absurdum, wenn psychisch Kranke, die offensichtlich weder Krankheitseinsicht noch Besserungstendenz haben, hier ihre paranoiden und psychotischen Fantasien ausbreiten. So kann kein Mensch von diesem Meinungsforum profitieren und eigentlich sollten solche Einträge gelöscht werden.
Kommentar von DomiHam 03.09.2011
Soooo sie meinen also mit Ihrem Kommentar ich sei Krankheitsuneinsichtig aaaahja auch die Unterstellung das Sie mich für Paranoid halten ist für mich sehr verletzend und eine schwere Verleumdung meiner Persönlichkeit, ich möchte Ihnen auch nur paar Links zeigen bei welchen die Wahrheit steht.
www.zangspsychiatrie.de
www.kvpm.de
www.die-bpe.de
Okay sie werden mich aber sowieso nicht mehr der Polizei melden können und mir mit ner Zwangseinweisung nixx anhaben können, da ich mich im Ausland befinde in welchem Menschenrechte eher großgeschrieben werden anstatt das sie nicht eingehalten werden.
Und ich bitte Sie mir nicht zu unterstellen, dass ich hier Lügen absondere, diesbezüglich kenne ich rennomieerte Anwälte aus dem Psychiatrierecht und dies könnte dann sehr ungemütlich für Sie ausfallen wenn es zu einer Anklage kommen würde.
Daher bitte ich Sie freundlich jegliche Unterstellung zu unterlassen
Kommentar von DomiHam 10.09.2011
Ich habe noch was herausgefunden, der Herr Dose war 1974 ein Mitglied der KPD in Westdeutschland, Danke SPIEGEL Archiv.
Bitte den Link anschauen.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41784378.html
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| nur die dummen wissen alles | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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21.12.2010 |
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Pro:
wenig
Kontra:
viel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (das wissen der ärzte beschränkt sich auf die gabe von neuroleptika, chemische fesseln, sie geben das teils sogar zu, das personal ("pfleger") steht i.d. hyrarchie d. klinikbetriebs nur noch über der putzfrau od. den "patienten" selbst; sie liebdienern den ärzten, je gröber sie mit den untergebrachte)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (kann man vergessen; alles nur im sinne der interessen der klinik.....)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (standardmedikation (neuroleptika); ruhigstellen, mundtot machen...)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (post nicht sicher, schweigepflicht nur auf dem papier, rechtsanwälte nicht gern gesehen, angehödrige haben nicht mitzureden, ansonsten zähflüssig, standardisierte antworten auf anfragen...)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
wäre ich patient, hätte ich angst. den untergebrachten angst zu machen, ist die vorherrschende "behandlungs"-methode. dazu werden sog. medikamente eingesetzt, auch zur disziplinierung, werden die dosen erhöht, bis jede kritikfähigkeit der "patienten" bzw. deren antrieb dazu auf null heruntergefahren wurde. nicht nur der patienten: auch die kritik angehöriger etc. haben die patienten mit härterer "medikation" zu büssen. postgeheimnis gibt es keines, "pfleger" u. ärzte haben zugang zu allem, privatheit ausgeschlossen, schweigepflicht besteht nur auf dem papier; der klinikalltag ist beherrscht von angst, die wiederum dem machterhalt der dort beschäftigten + ärzten dient. alte deutsche psychiatrietradition als hätte es weltweit (ausser in bayern) keinen sozialen bzw. medizinischen fortschritt gegeben. eine kranke wollte man, obwohl mit krebs todgeweiht, nicht i.d. hände ihrer angehörigen übergeben, nicht mal in ein nahegelegenes krankenhaus, sterben musste sie i.d. psychiatrie taufkirchen/vils usw. usf. die liste ist endlos. jeder tag zählt, die "patienten" tragen diesen monströsen apparat, man behält die leute, so lang es irgendwie geht, schreibt nach gutdünken berichte/gutachten, um dies zu rechtfertigen. für ihre rundumschläge mit neuroleptika (chemische keulen) ist diese klinik bayernweit berüchtigt, der chef dr. dose (wohl von dosieren) weiss immer einen (abgedroschenen, weil stets faslt gleichlautenden) dreh, um dies zu rechtfertigen bzw. sich vor das handeln seiner ärzte zu stellen. nicht bes. intelligent aber wirksam im sinne der klinik. auf die justiz (gerichte) muss man nicht zählen, sie geben alle verantwortung ab, nicht anders als in archaiischen gesellschaften haben die "medizinmänner" das sagen. unser rat: teilt den ärzten nichts mit, egal was, sie machen eine krankheit draus zum eigenen nudtzen. denunziation ist a.d. tagesordnung, erzählt nichts den pflegern od. mitpatienten; der patient als solcher steht im weg, wird deshalb medikamentös mundtot gemacht.
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| Asperger-Snydrom - HIER NICHT! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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10.04.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nur frühkindlicher Autismus wird hier behandelt. Asperger-Autisten sind Möchtegern-Autisten!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr oberflächliche Diagnose (schon nach fünf Minuten!). Das Gespräch dauerte zwar länger, aber die erste oberflächliche Einschätzung war richtungweisend
Nach verschiedenen Tests wollte ich die Unterlagen einsehen, leider wurde mir dies verwehrt. Man wird als Patient offenbar nicht für voll genommen.
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| nie mehr | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| rull berichtet als Patient | 03.03.2010 |
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Pro:
essen
Kontra:
behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nicht gut
platzmangel drei bett zimmer mit vier personen belegt
personal nicht überragend
kann nur sagen im vergleich zu wasserburg grauenhaft was zimmer und behandlung angeht
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| angststörung, panikstörung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| laja27 berichtet als Patient | 13.10.2009 |
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Pro:
klinik im allgemeinen
Kontra:
essen ist nicht genießbar
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich fand die klinik super, nettes personal, nette patienten.....
es steht nicht die medikamentöse therapie sondern der patient im vordergrund.
zimmer sind zwar altmodisch aber der raucherraum ist dafür sehr gemütlich.
kann diese klinik nur empfehlen, hat mir sehr geholfen.
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| kleine überschaubare klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| pepowitsch berichtet als Patient | 26.03.2009 |
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Pro:
top pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kleine überschaubare klinik-absolut empfehlenswert,wenn mann nicht gerade ein fünf sterne hotel gewohnt ist
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| Depressionen?Borderlinestörung? Änste? Zwänge? Hier werden Sie geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Lola1979 berichtet als Patient | 26.01.2009 |
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Pro:
hervorragendes Pflegeteam
Kontra:
Essen naja läßt wirklich zu wünschen übrig
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Ärztin war zu oft krank o. auf Fortbildung und keine Vertretung vorhanden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein kleines BKH, wo der Mensch nicht nur eine Nummer ist. Von der Aufnahme bis zur Entlassung es wird sich um einem gekümmert. Man kann sich auch nach der Entlassung noch an "seine" Station wenden, wenn man mal nicht weiter weiß. Besonders zu empfehlen ist die Depressions/Soziotherapiestation, in der man auch mit einer Borderlinestörung gut aufgehoben ist. Man bekommt einen Bezugspfleger, der einem während dem ganzen Aufenthalt mit Rat und Tat zur Seite steht. Der Therapieplan wird mit dem Pflegeteam, der Ärztin o. Psychologin gemeinsam mit dem Patienten ausgearbeitet. Man wird auch nicht gleich mit Tabletten vollgepumpt wie es leider in anderen BKH´s ist. In brenzligen Situationen werden einem auch alternative Methoden angeboten um damit umzugehen und erst als letzte Möglichkeit die Tablette gegeben. Auch Tiere sind erlaubt was natürlich der Seele aller gut tut wenn so ein Schmusetiger einem um die Füße schnurrt. Naja die Zimmer, hm die Austattung ist leider schon ziemlich alt und nicht wirklich gemütlich und einladend, dafür gibt es aber ein umso gemütlicheres Raucherzimmer oder auch eine Chill Out Zone wo man sich gemütlich auf Sofa legen kann. Das Essen ist teilweise sehr mikrig gehalten, liegt wohl an den Sparmaßnahmen der Krankenkassen. Je nach Möglichkeit, gibt es gemeinsame Ausflüge mit den BKH Bussen, oder auch mal Grillabende sowie Kegelabende.
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