MEDIZINFO

« zurück

Asklepios Klinik St. Georg  

20099 Hamburg

Adresse: Lohmühlenstraße 5, 20099 Hamburg

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen84

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 84 Bewertungen

Absolut TOP Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Herzchen berichtet als Patient  20.05.2012

Pro:

Ärztliche Kompetenz - sehr nettes Personal

Kontra:

Essen - eine absolute Katastrophe

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar/ März 3 Wochen in der AK St. Georg. Trotz Komplikationen bei der ersten EPU war ich war absolut zufrieden.

Auch wenn aus geplanten 3-4 Tagen Aufenthalt 3 Wochen wurden. Leider hat das Ergebnis der durchgeführten Katheterablation nur 3 Wochen gehalten. Trotzdem ist die ärztliche Kompetenz absolut Top. Alle Ärzte und auch der Prof. waren sehr nett. Die Schwestern auf Station S2 sind sehr freundlich. Auch die Mitarbeiter im Herzkatheterlabor und im OP waren sehr net.

Die Ärzte stehen mir auch seit der Entlassung für Fragen zur Verfügung.

Einmal in der Woche kommt eine "grüne Dame" auf die Station. Sollte man z. B. irgendetwas aus der Stadt benötigen, dann besorgen sie einem dies. Die grünen Damen sind dort ehrenamtlich tätig. Schöne Sache.

Die Zimmer sind sehr geräumig. Ebenso das Bad. Wenn man Glück hat, dann liegt man in einem Zimmer mit Alsterblick. Jedes Bett verfügt über einen eigenen Fernseh und Telefonanschluss. Der Fernseh ist kostenlos. Für Telefon muß man bezahlen. Wenn ich mich richtig erinnere dann kam die Grundgebühr für Telefon am Tag 2,50€. Das ist sehr teuer.

Das einzigste was misserabel ist, ist das Essen. Eine absolute Katastrophe. Durch zahlreiche Allergien hatte ich dann mit dem Essen noch mehr Probleme. Aber hier hat sich eine Dame aus der Küche die Zeit genommen, mich auf Station zu besuchen.

Das einzigste was misserabel ist, ist das Essen. Eine absolute Katastrophe. Durch zahlreiche Allergien hatte ich dann mit dem Essen noch mehr Probleme. Aber hier hat sich eine Dame aus der Küche die Zeit genommen, mich auf Station zu besuchen.

Ich habe schon in vielen Krankenhäusern in Deutschland gelegen. Aber die Kardiologie des AK St. Georg kann ich nur empfehlen. Ich habe mich dort sehr gut behandelt gefühlt. Ich würde die 500KM Entfernung immer wieder in Kauf nehmen.

HERZlichen Dank
Kommentar hierzu schreiben

Nie wieder!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Mom1966 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.04.2012

Pro:

Ärzte, die sich kümmern

Kontra:

Mieserables Essen, unfreundliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Überlebt!!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nie wieder. Ich schreibe für meine Mutter, die am Herzen operiert wurde. Bei der OP lief leider nicht alles glatt, aber dass war eigentlich das kleinere Übel. Das Essen ist miserabel. Kaum genießbar!! Dieser Fertigfraß ist echt jämmerlich. Da wird man keinesfalls gesund. Wie kann es sein, dass man als Vegetarier in der heutigen Zeit auch am 3. Tag noch Wurst und Fleisch vorgesetzt bekommt??!! Oder dass man extra nach den Besuchszeiten fragt (laut telefonischer Auskunft von 10.00 - 20.00 Uhr) und man dann beim Eintreffen gegen 11.00 Uhr (da man ja 100 km entfernt wohnt ist das ja auch egal) sofort von einer "netten" Schwester angeblafft wird, dass die Besuchszeit erst ab 14.00 Uhr ist!! Übrigens würde ich mal darauf achten, wen diese Schwester ohne meckern reinlässt. Da kommen einem Zweifel, wo man sich überhaupt aufhält. Außerdem haben wir versucht, nach der OP 2 Tage lang anzurufen, aber außer dem wegdrücken des Gespräches war erst mal gar nichts drin. Eine einfache Auskunft, dass meine Mutter schläft und sie es gut überstanden hätte, war nicht drin. Also alles in allem ist diese Klinik außer den sehr netten und sonst sehr kompetenten Ärzten und den guten Zimmern nicht zu empfehlen!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Chaos - nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Innere
 TomHansen berichtet als Patient  02.03.2012

Pro:

Alle Untersuchungen an einen Ort möglich!

Kontra:

Absolutes Chaos - Personal teilweise unverschämt!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Zu diversen ambulanten Untersuchungen bin ich auf "Empfehlung" ins St. Georg gegangen. Der mich beratende Oberarzt (100% Schulmedizin!) hat sich viel Zeit für mich genommen. Alle weiteren Untersuchungen an weiteren Terminen waren ein Chaos. Trotz Anmeldung wusste keiner was und ich musste erneut erklären was zu tun ist. Das Personal ist größtenteils zeitlich überfordert und auch nicht besonders nett. Ich lief mit meiner eigenen Akte hin und her und versuchte das beste draus zu machen (keine Chance für schwer erkrankte!).
Aber ich muss, wie so häufig, auch Unterschiede machen. Es gab zwei Ärzte, die sich Zeit genommen haben und so macht die Person den Unterschied. Die Rahmenbedingungen in diesem Krankenhaus sind allerdings nur als absolut chaotisch (und das nicht nur wegen der Baustelle) zu bezeichnen. Ich kann nicht sagen, dass ich irgendein Vertrauen in die gemachten Untersuchungen, noch in die Diagnose habe. Für mich kann ich nur sagen: Nie wieder in diese Asklepios Klinik St. Georg.
Kommentar hierzu schreiben

Unfall Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Ru68 berichtet als Patient  14.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem unfall in die Notaufnahme der Klinik gekommen. Alle waren sehr nett. Man hat mich sehr gut aufgeklärt. Auf der Station waren die Pfleger und Ärzte sehr nett und aufmerksam.
Kommentar hierzu schreiben

Epilepsie Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 kloster54 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.02.2012

Pro:

Sehr gute medizinische Überwachung und Versorgung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

01.02.2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Positives berichten. Mein Ehemann wurde dort medizinisch sehr gut versorgt, beobachtet und behandelt. Auch ich als Ehefrau wurde in täglichen Gesprächen gut informiert und aufgeklärt. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und verständnisvoll auch in der Hinsicht auf die Demenzerkrankung meines Ehemannes.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Folgen einer OP an Lumbalkanalstenosen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 stürmisch berichtet als Patient  09.01.2012

Pro:

gute Betreuung durch das Pflegepersonal

Kontra:

Wirbelsäulenzentrum nicht zu empfehlen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Januar 2011 an der Wirbelsäule operiert. Es wurden verschiedene Stenosen beseitigt. Diese Stenosen verursachten sehr sehr starke Schmerzen im linken Bein. Mir wurde diese OP bei der Voruntersuchung im Wirbelsäulenzentrum von einem Oberarzt als Routineeingriff geschildert und dann auch vom selben Oberarzt durchgeführt. Unmittelbar nach dem Aufwachen aus der Narkose stellte ich fest, daß ich am rechten Fuß den großen Zeh nicht mehr normal bewegen konnte und alle Zehen am rechten Fuß beim Bewegen sehr stark kribbelten. Ich habe sofort das medizinische Personal verständigt. Mir wurde gesagt, daß dies eine Folge eines bei der OP gequetschten Nervs sei. Man versuchte durch Injektion von - ich glaube Kortison - Besserung zu schaffen, was aber nicht gelang. Zur Beruhigung wurde mir aber versichert, daß die Zeit dieses Übel heilen werde, die Nerven wüchsen pro Tag ca. 1 mm. Im übrigen gab man mir zu überlegen, eine Revision des OP Bereiches vorzunehmen, um „vor Ort“ den Schaden zu begutachten und eine eventuelle Beseitigung der Lähmung (ich empfinde es wie eine teilweise Lähmung des rechten Fußes, dessen Benutzung ich nicht mehr richtig kontrollieren kann) zu erzielen. Zum Glück habe ich von dieser weiteren OP abgesehen. Jetzt, nach fast einem Jahr, habe ich erneut einen Neurologen konsultiert, der mir eröffnete, daß ich mit keiner Besserung der Lähmungserscheinung rechnen könne. Diese Tatsache hat mich sehr schwer getroffen, denn die Irritation am großen Zeh verhindert, daß ich normal gehen kann. Ich muß seit meiner Entlassung ein mechanisches Hilfsmittel tragen, daß über Gummizüge meinen rechten Fuß beim Absetzen nicht runterpatschen läßt, wie man es manchmal bei spastisch geschädigten Personen sieht. Meine Bewegungsfreiheit ist stark beeinträchtigt. Laufen ist unmöglich - ich muß seitdem auf den nächsten Bus warten, wo ich früher noch durch einen kurzen Sprint zur Bustür kam. Was mich im Nachhinein am meisten ärgert ist, wie optimistisch und als routinemäßig man vor der OP den Eingriff geschildert hat und wie leicht man die schwere Schädigung hinterher nahm – "na ja, es wird schon wieder werden". Ich empfinde die Folgen meiner OP als eine starke Beeinträchtigung meiner Lebensqualität, alle Sportarten, die mit Laufen verbunden sind, kann ich nicht meh
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


Nie wieder St. Georg Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Anne666 berichtet als Patient  12.12.2011

Pro:

???

Kontra:

siehe Erfahrungsbericht.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ich würde definitiv nicht wieder in dieses KH gehen.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine tägliche Visite erfolgt.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Komplikationen bei OP, große Schmerzen, Nachblutung) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Chaos!) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Für die Anmeldungs zur Mandel-OP mussten wir drei verschiedenen Häusern einen Besuch abstatten = ein hin & her.
Am Vorabend habe ich erst bescheid bekommen, wann ich am nächsten Tag erscheinen soll.

Mit einer Schwester gab es an den ersten beiden Tagen große (!) Verständigungsprobleme.
Zusätzlich war kein Eis vorhanden (musste erst bestellt werden). Die Absprachen unter den Schwestern war sehr schlecht = unterschiedliche Infos.

Das Zweibett-Zimmer, was ich bekam, musste ich nach ein paar Tagen in ein Drei-Bett-Zimmer wechseln =höheres Risiko aufrücksichtslosen Menschen zu treffen, was bei mir leider auch der Fall war. Der Schlaf wurde unter anderem durch TV Licht und Lärm geraubt.
Sehr früh Morgens von Baulärm geweckt.
Die Ausicht aus dem Fenster bestand aus mehreren riesigen Krähnen.
Der Boden im Zimmer und im Flur war trotz des täglichen wischens mit Staub bedeckt.

Das Badezimmer & eine einzige Dusche befanden sich außerhalb des Zimmers =sehr nervig. Die Dusche war eine Katastrophe. Die Toiletten icht immer sauber.

Mit dem Essen war ich nicht zufrieden/hat mir nicht geschmeckt.
Gerade nach einer Mandel OP muss darauf geachtet werden, was (!) der Patient bekommt.
Wir haben fast ausnahmslos Nahrungsmittel bekommen, die wir nicht essen durften.
Zitat:"Tomaten und Schwarzbrot sind jetzt noch nicht so gut!" Das Essen wird zeitgleich serviert: Tomaten und Schwarzbrot.
Erst am vorletzten Tag haben wir eine Liste bekommen mit Dingen, die wir an den verschiedenen Tagen nicht hätten Essen dürfen= zu spät.
(Vllt ist das Schuld an der Nachblutung, zu der es später noch kam?)

Eine tägliche Visite ist trotz Nachfrage nicht erfolgt.
Erst am dritten Tag wurde mir in den Hals geschaut. Allerdings nicht vom St.Georg Personal, sondern von meinem HNO Arzt.
Insgesamt war ich nur 1x in der Visite (keine Ahnung, ob die normaler Weise zu einer festen Zeit erfolgen soll) und am Ende kurz in der Entlassungsvisite.

Ich habe mich insgesamt sehr unwohl gefühlt und war mehr als froh, als ich gehen durfte.

Als eine Nachblutung erfolgte, bin ich auf Wunsch in ein anderes Krankenhaus gebracht worden.

Kommentare

Kommentar von sarotti123  am 23.12.2011
Hallo Anne

auf welcher der beiden HNO-Station lagen Sie denn???
Ich ware selbst zweimal da die einmal wegen der TE und leider wegen nachblutung. das erste mal also nach der OP war ich auf der C24 da war es echt super. mit der nachblutung kamm ich leider auf die b2 weil auf der C24 kein Bett mehr frei war es war die hölle auf erden, ich weiß nicht wo sie das personal her haben...
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


5 Tage HNO-Klinik Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Rob89 berichtet als Patient  05.12.2011

Pro:

Sehr nette Schwestern, Essen Ok

Kontra:

Toiletten auf dem Gang, Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag 5 Tage diesen Jahres auf der Station C24 im Asklepios St.Georg.

Es wurde eine Tonsillektomie durchgeführt, die trotz Nachblutungen und Not-Op ganz gut verheilt.

Das Essen war ganz okay (teilweise sogar überraschend gut) aber wer was richtig Deftiges haben will oder noch nicht ganz Satt ist: Die Cafeteria hat von Mo-So bis 17 Uhr geöffnet, da ist echt recht preiswert und es schmeckt wirklich gut!

Die Schwestern waren stets sehr freundlich und bemüht! Hier ist mir wirklich nichts negatives aufgefallen!

Die Ärzte schienen soweit beurteilbar auch alle kompetent und die Mandeln sind draussen ;)

Die Toiletten sind leider nicht auf den Zimmern, sondern befinden sich auf dem Flur, werden am Tag 3x gereinigt. So wirklich perfekt sauber waren sie nicht unbedingt aber es war in Ordnung.

Das einzige was vllt. noch zu bemängeln wäre ist dass ich um 08.00 operiert werden sollte, da alles aber etwas unorganisiert von statten ging wurde aus 8 dann schließlich 13 Uhr ;)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Begeistert!! Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
H.Buck berichtet als Patient  03.12.2011

Pro:

Würde immer wieder die Klinik bei Bedarf aufsuchen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach monatlichen Schmerzen (Bandscheibenvorfall; unerträgliche Schmerzen rechts beim Gehen oder Sitzen) wurde ich in das AK St. Georg eingewiesen und kann nur positiv über die Ärzte; Schwestern und Therapeuten berichten. Die drei Komponenten harmonierten sehr gut untereinander. Das Gefühl der Geborgenheit ist vom ersten Tag meiner Einweisung vorhanden gewesen! Nach dem dritten Tag meiner Anwendungen, war es mir möglich, viel besser zu Gehen.. zwar nicht ganz schmerzfrei, aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden gewesen! Der Aufenthalt von vier Wochen in der Klink, durch die Behandlung der Therapeuten und der Gesprächstherapie, brachte mich einen großen Schritt weiter. Denn: der Schmerz und die Seele sollten nicht getrennt werden!! Eher zu betrachten als Zwillinge. Wer das für sich versteht, für sich annehmen, verinnerlichen kann, wird mit seinen Schmerzen viel besser umgehen können. Außerdem ist es ganz Wichtig: keine Erwartungshaltung zu haben. Die Therapeuten sind keine Wunderheiler. Sie sind in der Zeit der Behandung als Partner zu sehen. Da muss eine Zusammenarbeit sein, die an erster Stelle steht!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Schmerz bei MedizInfo®


Immer wieder Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
geli1303 berichtet als Patient  15.10.2011

Pro:

Alles super

Kontra:

Es gibt nichts zu bemängeln

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Heute komme ich zum zweiten Mal aus dieser Klinik. Wenn Krankenhaus auch nie so schön ist, aber hier habe ich mich so richtig wohl gefühlt. Das Personal ist sehr kompetent, freundlich und sofort da, wenn man jemanden braucht. So, nun die OP, hatte ich eine Angst, aber da war die Frau Dr. Sedighjany, eine super nette Frau, sie ging sehr behutsam mit mir um und redete mit mir-auch während der OP (hatte keine Narkose) -.Sie war sehr vorsichtig und das Erebnis dieser OP kann nicht besser sein. VIELEN DANK! Wenn ich noch einmal in ein Krankenhaus muss, dann nur in diese Klinik.
Kommentar hierzu schreiben

Verbesserungen dringen NÖTIG Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Hulk2011 berichtet als Patient  30.09.2011

Pro:

 

Kontra:

Schlechte Information bis keine

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach dem ersten mal in St.Georg im Krankenhaus habe ich mich sehr wohl gefühlt.Jedoch habe ich festgestellt das die Informationen bei den Visiten gleich 0 sind .Die Ärzte sind überlastet und wenn man sie anspricht, dann sind sie gereizt und sehr genervt, so das man gar nicht nachfragen mag.
Die Schwestern sind mal gut und mal schlecht drauf, ist ja auch verständlich.Überwiegend kann man die Schwestern als nett bezeichnen, jedoch bei Verbandwechsel sind sie genervt und nehmen nur nach starkem Nachdruck beim Verbandwechsel Rücksicht.
Bei Schmerzmitteln nehmen die Ärzte keine Rücksicht und geben nur Mittel die ich zu Kinderzeiten schon bekommen habe.Hab mir dann eigene mitgebracht und eingenommen,damit ich zumindest einigermaßen Schmerzfrei bin.
Erst auf großen Nachdruck habe ich gewisses Verbandmaterial bekommen, damit die Kompressen sich nicht in der Wunde verkleben und mir so dann Schmerzen bereiten können.Nach Papsigen Antworten vom Professor und einigen Ärzten ging es dann endlich und ich habe mich durchgesetzt.

Man wird hier von den Ärzten am Anfang sehr nett aufgenommen und wenn sie dann den Patienten unterm Messer hatten sind sie einfach nur noch papsig und man wird hier als dummer Patient behandelt, wenn man nich nicht dagegen wehrt.
Jedoch ist der Chirurg der mich immer operiert sehr gut und macht auch endsprechend gute Arbeit.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Danke!?! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
Sislina berichtet als Patient  22.09.2011

Pro:

Personal freundlich. Super nette Ärztin in der Früh-Reha!

Kontra:

Ohne das Klinikum Nord Heidberg hätte ich St. Georg nicht überlebt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Erster Aufenthalt schlecht - Früh-Reha Behandlung okay.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich würde mit einer akuten Lungenentzündung nach einer Chemotherapie eingeliefert und verbrachte 7 Stunden auf dem Durchgangsflur!!! Bis mein Mann sich dann beschwert hat, ob das so alles richtig wäre. Ich war dazu nicht mehr in der Lage. Aufnahme in ein 4-Bett-Zimmer mit allen möglichen Krankheiten. Und bei mir Verdacht auf Tuberkulose auf einmal.... Nach vier Tagen Versetzung ins künstliche Koma, keine Möglichkeit mit dort zu behandeln, also Verlegung ins Klinikum Nord und nach vier Wochen Intensivstation Rückverlegung in die Frühreha. Zustände dort!!! Schlechte Zimmerreinigung, Patientenzimmer mit MRSA wurden ohne Schutzkleidung "mal eben" betreten und ich lag nebenan mit ganz schlechtem Immunsystem! Kaputter Rollstuhl, defekter Rollator ... irgendwie alles marode. Das Mittagessen war grottenschlecht. Das Bufett am Morgen/Abend ganz in Ordnung. Zimmer ganz gut. Personal freundlich. Es hätte aber mehr an Therapie sein können.... nach 2,5 Wochen bin ich auf eignen Wunsch gegangen .... Keinen ersten Advent dort.
Zum guten Schluss am vorletzten Tag habe ich noch eine Gürtelrose bekommen...das war der I-Punkt, der mich veranlasst hat, sofort zu gehen! Positiv war - durch die ganze Situation habe ich wie besessen Laufen geübt weil ich auf eigenen Beinen das Krankenhaus verlassen wollte. Geplant war wie gesagt ein Aufenthalt von 5-6 Wochen .... 2,5 Wochen Verbleib sagt dann wohl alles ....
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Lunge und Atmung bei MedizInfo®


Wo war der Chefarzt? Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Fallco20 berichtet als Patient  27.08.2011

Pro:

Freundliches Pflegepersonal

Kontra:

Medizinische Behandlung katastrophal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Durch einige Empfehlungen meldete ich mich zur Katheterablation gegen mein Vorhofflimmern an. Die Anamnese und Aufklärung erfolgte im Schnellverfahren ohne eine Empfehlung auf konservative Verfahren zu diskutieren. In der Patientenakte finden sich Daten und Unterschriften, die nicht in meinem Beisein erfolgt sein können. Der Eingriff dauerte ca. 5 Stunden. Es wurden vier Zugänge zu meinem Herz versucht. Leider kam es nicht zu dem erhofften Erfolg, sondern zu einem Rezidiv. Es wurde versucht, dieses mit massiven Medikamentenmengen zu bekämpfen, was nicht gelang. Im Gefolge des Eingriffs fanden massive Einblutungen statt, die in beiden Beinen gewaltige Hämatome und Ödeme auslösten. Ein zweitätiger Aufenthalt auf der Intensivstation wurde erforderlich, ebenso die Gabe von 4 Blutkonserven und einigen Einheiten fon Fresh frozen Plasma, um den bedrohlich niedrigen Hämoglobinwert und das Gerinnungssystem einigermaßen aufzufangen.
Die Station S 4 ist ja räumlich recht nett. Leider fehlte im Zimmer ein Überwachungsmonitor, der erst nach Verlegung auf die S 2 zur Verfügung stand. DerKontakt zu einem Stationsarzt war schwierig und dauerte manchmal etliche Stunden. Die Transporte zu anderen Abteilungen waren mit einer durchschnittlichen Wartezeit von 1,5 Stunden verbunden.
Meinen Chefarzt (wenn er es denn wirklich war, da er sich nicht einmal vorstellte!) erfolgte erstmalig einige Tage nach dem Eingriff und dauerte ca. 3 Minuten. Mehrere Briefe an ihn wurden nicht beantwortet, lediglich sehr allgemein durch seinen Vertreter. Ein Vorschlag, meinen Aufenthalt über ein langes Wochenende zu verlängern, um dann eine Cardioversion zu versuchen, wurde von mir abgelehnt.
Das Personal war bis auf wenige Ausnahmen freundlich und hilfsbereit. Eine Schwester allerdings auf der S 2 behauptete, ich sei Diabetiker, was weder vorher noch nachher
durch andere Untersucher bestätigt wurde!
Insgesamt kann ich vor der Klinik nur warnen. Selbst als Privatpatient ist man dort nicht gut aufgehoben.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Katastrophale Zustände Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 physicist berichtet als Patient  22.08.2011

Pro:

Nähe zur Aussenalster?

Kontra:

Patientenkommunikation, Einrichtung, Hygiene, Verwaltung, Essen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (musste alles selbst er-googlen, wikipedia half weiter, Ärzte vermeiden es mit einem zu reden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (es gibt faktisch keine Patientenkommunikation. Habe seit 5 Wochen noch keinen Befund/Bericht) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wollten Sie schon immer mal in unangenehmer Umgebung in völliges Chaos eintauchen, sich Infektionsrisiken aussetzen und scheuen sie auch keinen nächtlichen Baulärm? Dann ab ins AK St. Georg.

Schon die Aufnahme mit "Notfall" Einweisung eine Katastrophe. Keiner wusste wohin ich solle. Von der Patientenaufnahme zur Station, von da dann in die Notaufnahme, auf die dann eine Ärztin der Station gerufen wurde. Ich bekam einen Termin für Station in "zwei Wochen". (!!!) Ich würde gerne einfach die restlichen 1600 Zeichen meiner Bewertung für Ausrufezeichen verbrauchen. Am Freitag vor der nun geplanten Aufnahme am Montag ließ ich mir nochmal den Termin bestätigen, wobei mir erklärt wurde, dass ich eine weitere "Einweisung" benötige. Wieso die mir nicht in der Notfallaufnahme gegeben wurde: kein Kommentar, aber ich müsse sie mitbringen, sonst würde ich wieder nach hause geschickt. Ich bekomme einen Wochenplan auf dem irgendjemand die zu tätigenden Untersuchungen gewürfelt hat. Reihenfolgen der Untersuchungen widersprechen sich zum Teil (MRT um die Eignung eines Biopsie-Muskels zu überprüfen NACH der Biopsie). Essen ist ekelhaftester Retortenfraß (außer Frühstück und Abendbrot, das gibt's als "Buffet" auf Station. Etwas eintönig aber okay.). Pfleger und Schwestern fragen MICH, warum sie bei mir Blutdruck und oder Zucker messen. Ich frage in folge gerne zurück, keiner weiß warum. Keine Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal. Abläufe bleiben unklar. Aufklärungsgespräche bleiben völlig aus. Habe noch immer meine nicht unterschriebene Einwilligungserklärung zur OP in der Tasche und würde mich fast über Komplikationen freuen, wäre ich anscheinend nicht eh schon krank. Zum OP wird man übrigens bei jedem Wetter durch den Regen/Wind/Schnee etc. geschoben. Bitte vermeiden sie das AK St. Georg. Eine Katastrophe. Die noch nicht sanierten Gebäudeteile fallen auseinander, und so richtig sauber ist das alles nicht. Pfleger und Schwestern sehr nett übrigens. pfff...

Kommentare

Kommentar von physicist  am 04.10.2011
Fast 12 Wochen später ein kleines Update: Mich hat bisher kein Abschlußbericht erreicht, obwohl seit vielen Wochen der Myopathologische Bericht den Ärzten im AK St. Georg vorliegt. Nachdem die "4-6 Wochen" nach Entlassung deutlich überschritten waren versuchte ich Kontakt zur behandelnden Assistenzärztin, zum Sekretariat oder Schwesternzimmer aufzunehmen. Mir wurde stets versprochen, dass der Brief sogleich das Haus verlassen würde und mich in wenigen Tagen erreicht. Seit vielen Wochen wird mir das versprochen. Mittlerweile hat sogar mein einweisender Neurologe den abschließenden Bericht angefordert, wurde aber mit dem mehrere Monate alten vorläufigen Bericht abgespeist. A never ending story für mich. Sehr unprofessionell. Heute sagte mir das Sekretariat dort, dass es an der hohen Arbeitsbelastung des einen Arztes (der noch unterschreiben muss) läge und an der Urlaubszeit. Urlaubszeit von Juli bis Oktober... Mehr muss ich nicht sagen. Unglaublich, wie dort gearbeitet wird.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Eine wunderbare Klinik Klinischer Fachbereich:  Hämatologie
 Jeannine21 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

3

Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist schon eine ganze Zeit immer wieder in diesem Krankenhaus auf Grund seiner Erkrankung.
Es ist eine Klinik die man jedem nur empfehlen kann. Man merkt sofort das hier der Patient zählt und das sich das Krankenhauspersonal für jeden Zeit nimmt und alles tut was möglich ist.
Dafür möchte ich noch ein ganz herzliches Dankeschön aus sprechen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen des Blutes bei MedizInfo®


Ak St. Georg bitte nie wieder!!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Heidi39 berichtet als Patient  29.07.2011

Pro:

nichts

Kontra:

ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag eine Woche auf der Kurzliegerstation und würde jedem abraten dort hinzugehen. Der Assistenzarzt, welcher mich betreut hat, war sehr unfreundlich und wikrte auf mich inkompetent. Laut Patientenaushang erfolgt jeden Mittwoch eine Chefarztvisite, was auch nicht passierte. Ich wusste bis zum letzten Tag nicht wie alle Untersuchungen ausgefallen sind und komischerweise wurde bei mit und allen Mitpatienten MS diagnostiziert, was sich aber bei keinem von uns im nachhinein bestätigt hat. Am letzten Tag wurde ich knall auf Fall von einer Stunde auf die andere entlassen, irgendwie wussten die Schwestern bescheid und alle ausser mir bekamen Mittagessen. Auf meine Frage was mit mir sei fing eine Schwester wie von der Tarantel gestochen an zu schreien, dass ich entlassen würde und daher kein Mittag bekomme. Nur zu blöd, das ich um diese Zeit Tabletten nehmen musste wg. meinem Diabetis. Ausserdem wurde eine schmerzhafte Muskelbiopsi gemacht, welche gar nicht notwendig war. Ich habe Wochenlang gelitten, weil der Schnitt sehr tief war und mir keiner sagte wie das wird. Hätte man mich besser aufgeklärt hätte ich das nie im Leben machen lassen. Ich wurde am zweiten Tag nach der Biopsi (obwohl ich kaum laufen konnte) entlassen. Der Spruch der Krankenschwester das können sie zu Hause weiter behandeln. Wer vorhat dorthin zu gehen sollte sich das wirklich ernsthaft überlegen, zumal mir eine dort angestellte auch im vertrauen sagte das sie persönlich und auch keiner ihrer bekannten hierhergehen würde. Für mich kam diese Info zu spät aber vielleicht könnt ihr euch vor schlimmeren bewahren. Der Arzt macht zwar im Fernsehen und Online gute Werbung für seine Station aber er sollte die Versprechen die er dort macht auch einhalten. Übrigens hatte ich einen Assistenzarzt der menschlich sehr unfreundlich ist und auch fachlich nicht sehr kommunikativ.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Moderne Klinik Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Hartmut5 berichtet als Patient  11.07.2011

Pro:

Fachlich sehr gute Behandlung

Kontra:

Patientenbetreuung erfordert Kommunikation

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine neue Klinik mit sehr guter Einrichtung und hoher fachlicher Kompetenz. Die Behandlung vieler Patienten bedingt eine straffe Organisation, die ein Mitdenken der Patienten bei der Betreuung erfordert. Bei Unklarheiten ist die Kommunikation mit dem Personal erforderlich, von der man jederzeit Gebrauch machen kann und sollte.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
 Schaui berichtet als Patient  08.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gute Versorgung, relativ pünktliche Termine, keine Ausfälle der Geräte, lediglich die Lautsprecherdurchsagen sollten optimiert werden, sie sind kaum hörbar.
Kommentar hierzu schreiben

Sehr gute Betreuung und Versorgung Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Grigo62 berichtet als Patient  06.07.2011

Pro:

Sehr gute Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anlässlich einer "unvorhergesehenen" 5-fach Bypass-Op Anfang Dez.2010 beste Betreuung durch Ärzte und Pfleger, sowohl auf der Herzchirurgie als auch danach auf der Station S3. Wurde sehr gut über die Risiken der Op und guter Prognosen aufgeklärt.Hatte das Gefühl, Ärzte und Pflegepersonal hatten sich das Ziel gesetzt, mich schnell wieder "auf die Beine" zu bringen, was auch sehr schnell und mit guten Ergebnissen gelang. Kann diese Klinik, insbesondere erwähnte Stationen nur weiter empfehlen.Lediglich die durch den Umbau bedingten langen Wege waren etwas lästig. Das sollte jedoch nun beseitigt sein.
Kommentar hierzu schreiben

Beste Betreuung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Grigo62 berichtet als Patient  06.07.2011

Pro:

menschliche Umsorgung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anlässlich einer Kathederuntersuchung am 2.12.2010 beste Betreung durch den Kardiologen vor- während -und nach "niederschmetternder" Diagnose . Ebenso auf der "Warteliege" zur Station durch das Pflegepersonal, das mich "aufgefangen" und bestens umsorgt hat!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Das KH das Große Unterschiede macht... Klinischer Fachbereich:  Innere
 Laticia berichtet als Patient  17.06.2011

Pro:

Krankenzimmer

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Unverschämt so ein KH zu führen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (auch wen die Ärzte gute Arbeit mchen...wie sie mit den Menschen umgehen ist wiederlich) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (dauert lange und so Komplieziert) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr Unzufrieden...die Schwestern sind sehr unfreundlich und versnopt...als wären Sie was besseres..Der Behandelnte Arzt ist auch nicht viel besser... Sie reden über einen und finden es nicht mal notwendig dabei das Zimmer zu verlassen...Ich habe das erlebt als ich vor einigen tagen dort Patientin war...wie Sie über meine Bett-nachbarin her gezogen sind...obwohl Sie sehr freundlich und nett war... aber eben eine "Kassen" patientin...Ich möchte mein Leben ...nicht in die Hände dieses Krankenhauses Legen...wenn solche Unterschiede gemacht werden...so öffentlich...und Boshaft...auch wenn ich halbwegs normal behandelt wurde (da ich Privat Patientin bin ) ...finde ich es frech und unverschämt so einen Menschen zu behandeln... Das Krankenhaus sollte sich schämen so mit Menschen um zu gehen...!!!!!!!!!!!!!!

Kommentare

Kommentar von Arkash  am 19.06.2011
Sie haben dieses Bewertungssystem wohl nicht verstanden. Bei Gesamtzufriedenheit schreiben Sie "sehr zufrieden", alle Unterpunkte, die die Summe der Gesamtzufriedenheit ausmachen, sind dann mit "weniger bzw. unzufrieden" angegeben. Wie können Sie also insgesamt sehr zufrieden sein, wenn Sie augenscheinlich total unzufrieden waren? Unter uns, Ihre Rechtschreibung ist wirklich eine Heimsuchung! Schauen Sie doch mal in den DUDEN rein...
Kommentar hierzu schreiben

M Niemeier Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
M9.6.2011 berichtet als Patient  11.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Nach ein Unfall wurde ich in die Notaufnahme der Klinik eingeliefert. Da es sehr voll war, mußte ich einige zeit auf die Behandlung warten. Nach der Untersuhung ( Röntgen, Ultraschall) wurde ich Sationär für 24 Stunden aufgenommen.
Das Pflegepersonal sowie Ärzte waren sehr Nett und Hilfsbereit.
Das Zimmer war gut und nicht überbelegt. Da ich spät auf die Station gebracht wurde, bekam ich noch was zu essen was aureichend war. Der gesamt eindruck der Klinik war gut.
Kommentar hierzu schreiben

Neurologie sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Arkash berichtet als Patient  16.05.2011

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auch wenn die Einrichtung des Hauses ein wenig antiquiert war, so habe ich mich doch wunderbar aufgehoben gefühlt: Zugewandtes Personal, engagierte Ärzte und organisatorisch gut durchstrukturierte Abläufe.
Bei Aufnahme erhielt ich einen Untersuchungsstundenplan für die laufende Woche und dieser wurde auch eingehalten. Es gab keine Leerlaufzeiten. Diagnose erfolgte präzise. Jederzeit würde ich mich dort wieder aufnehmen lassen und danke für die spitzenmäßige Rundum- Betreuung!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Medizin im " Fast - Food - Bettenhaus" Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Hornisse berichtet als Patient  02.05.2011

Pro:

Mediziner

Kontra:

... so wollte ich noch nie leben !

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die medizinisch Betreuung war m. E. sach - und fachgerecht, die Ärzte waren freundlich, gaben verständliche, ausführliche Erklärungen .
Die Anlage der Klinik vermittelt den Eindruck, dass hier schon seit langer Zeit nur noch die nötigsten Investitionen getätigt würden. Die Verpflegung hätte schlechter nicht sein können, von einer ausgewogenen , gesunden Ernährung war absolut nichts zu erkennen, lediglich die Kalorienzufuhr reichte aus.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Herzlichen Dank Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
 Landei61 berichtet als Patient  28.04.2011

Pro:

erfrischende, verständnisvolle, humorvolle Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bekam sehr schnell einen Termin zum CT, der Arzt war sehr humorvoll, freundlich und sprach so, dass es ein Nichtmedizinkundiger verstehen konnte.
Die weiteren Mitarbeiter waren ebenfalls sehr freundlich und zuvorkommend.
Der CT Termin selbst wurde von der Mitarbeiterin sehr einfühlsam begleitet, sie hielt ständig Redekontakt mit mir, was in der Röhre sehr hilfreich und beruhigend ist.
Kommentar hierzu schreiben

Nette Menschen, aber Sauberkeit ist nicht so wichtig! -.- Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Mone1991 berichtet als Patient  23.03.2011

Pro:

Freundliche und nette Leute, Der Stationsarzt,

Kontra:

Hygiene auf Toilette und in der Dusche und auch im Zimmer und das Essen natürlich!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Ansich ganz zufrieden, allerdings das Problem mit der Hygiene und dem Essen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Bis auf die Wartezeit war es sehr gut, da ich wie ein kleines "Wunder" behandelt wurde. Jeder wollte mal gucken und "anfassen". Mit mehreren Ärzten Gespräche gehabt.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Die OP ist gut verlaufen, allerdings haben die das nicht so wunderprächtig wieder zugenäht. Auf der Station habe ich alles bekommen was ich wollte.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Alles sehr chaotisch mit der Anmeldung, und das ewige rumsitzen bevor man zu den Gesprächen und allem dran kommt.) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Motorradunfall im Dez. 2007 ist die Hauptversorgungaterie des linken Arms verstopft. Fast 3 Jahre später kamen erste Bschwerden: Kaum Kraft, Taubheitsgefühl, Kribbeln im Arm. Nach einigen Krankenhausaufenthalten und Gesprächen mit verschiedenen Ärzten hieß es dann also ok wir machen eine Bypass-OP. Ich hab also im Nov. 2010 mit 19 Jahren einen Bypass bekommen. Die OP ist bis zu dem Zeitpunkt, wo die Ärzte festgestellt hatten, dass die Aterie schon komplett abgerissen ist, gut verlaufen. Nun mussten sie überlegen wie es weiter geht. Also haben sie mir den Bypass vom Arm unterm Schlüsselbein durch zur Halsschlagader gelegt. 2 Tage Intensivstation nach der OP. Da wurde sich gut gekümmert wie das so ist. Kannte ich schon von dem Motorradunfall (1 Woche künstliches Koma und ein bisschen Aufenthalt). Auf der Station war Anfangs das einzige positive der Besuch meiner Mutter, die Zimmernachbarin und der Stationsarzt, der mich als Omi bezeichnet hat. Das Personal fands natürlich klasse, dass da mal was junges war. Dementsprechend waren sie auch alle sehr nett!Das Essen naja. Wie Krankenhausessen halt so ist. Was sehr zu wünschen übrig gelassen hat, waren die hygienischen Zustände auf dem Zimmer und auf den Toiletten. Mein Bett wurde 1 Woche lang gar nicht gewechselt. NAch 2 Wochen wollte ich dann auch gerne wieder nach Hause, aber keiner konnte mir sagen, ob ich nun darf oder nicht. Erst als nach 2,5 Wochen denn zur Abwechslung mal der Arzt reinkam, der mich operiert hatte und meinte. Ja klar kannst du nach Hause hättest ja schon lange zu Hause sein können. Klasse dachte ich mir. Die Zeit danach war schlimm. Schmerzen ohne Ende. Psychisch ging nichts mehr, aber das hab ich alles wieder in Griff bekommen. Gelernt habe ich eine ganz wichtige Sache. Wenn man Schmerzen hat musst nur Druck machen, dann läuft alles gleich viel schneller und man muss einfach Fragen, Fragen, Fragen, bis man das hat, was man will! Eigentlich sollte ich die OP erst im Feb. 2011 haben
Kommentar hierzu schreiben

Sehr angenehme Station Klinischer Fachbereich:  Urologie
 monoped berichtet als Patient  02.02.2011

Pro:

Ärzte und Pflegepersonal kompetent und freundlich

Kontra:

Mäßige Zimmerausstattung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe schon einige urologischen Stationen erlebt, aber keine war so angenehm wie die in St. Georg. Ärzte und Pflegepersonal sind freundlich und kompetent, es gibt keinerlei Halbgott-Gehabe, und auf der Station herrscht meist eine entspannte Atmosphäre.

Die Ausstattung der Zimmer ist allerdings eher mittelmäßig, insbesondere die Betten. Das Kopfteil kann praktisch nur von außen hochgestellt werden, von einem frisch Operierten also gar nicht. Dem Vernehmen nach sollen irgendwann neue kommen.

Das Essen stammt von einer Firma mit dem irreführenden Namen "apetito" und schwankt um die Genießbarkeitsgrenze. Einmal zog trotzdem ein wunderbarer Duft durch die Station. Es stellte sich heraus, dass eine Patientin sich einen Grießbrei gewünscht hatte, worauf ein Pfleger ihr kurzerhand einen kochte!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


Tagesklinik Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 segelhase berichtet als Patient  01.02.2011

Pro:

Sehr nette Physiotherapeuten

Kontra:

wurde völlig überrumpelt, verkürzung der Therapiedauer

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war als orthopädischer Rückenpatient in der Tagesklinik. Geplant waren 3 Wochen... nach em 11 Beh. Tag wurde von Seiten der Ärzte beschlossen,dass es mir so gut geht das ich nur noch die 2. Woche zu Ende mache und die 3. nichtmehr bräuchte.

Ich war bisdahin auch rel. Schmerzfrei,aber das war ich phasenweise auch vorher.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


Medizinisch gut, der Rest so lala Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 jumanji64 berichtet als Patient  18.01.2011

Pro:

siehe Bericht

Kontra:

siehe Bericht

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (das Gesamtpaket mach die Gesamtzufriedenheit weniger zufrieden.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Sehr gut vor und nach der OP beraten) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Pflege noch OK, medizinisch gut) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Grundbedürfnisse können nicht erfüllt werden.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hallo Zusammen,

ich bin selbst Kranken- und OP-Pfleger und aber schon 13 Jahre aus dem Beruf raus. Na ja, versuche das trotz allem mal Objektiv zu bewerten. Bei mir wurden Lipome entfernt, gehe mal davon aus, dass die OP gut gelaufen ist, ich selbst habe ja geschlafen. Zumindest sind die Lipome im Rücken weg ;) Die Beratung durch den Chefarzt war vor der OP gut und er hat sich noch fachlichen Rat vom Orthopäden geholt, so etwas ist immer postiv zu bewerten, wenn sich jemand noch eine weitere Meinugn einholt. Die medizinische Betreung fand ich persönlich sehr gut, die Pflege würde ich persönlich eine 2- geben. Ich kenne das so und das haben wir im Krankenhaus immer so gehändelt, kommt ein Patient aus dem OP, wird erst einmal der patient in Empfang genommen, Vitalzeichen kontrolliert und von den Überresten aus dem OP befreit. Das sind z.B. EKG-Elektroden und das OP-Hemd richtig angezogen, sofern erlaubt, hat der Pat. was zu trinken. Dies war nicht der fall, habe mir die Elektroden selbst enternt. Jedes Pflegepersonal hat sich bei uns immer mit dem Namen vorgstellt, hier war das so 50/50. Das Essen ist eine absolute Katastrophe und spotet jeder Beschreibung, Essen ist ein Grundbedürfnis des Menschen und ist zur Genesung genaus wichtig wie die med. Versorgung. Immer das gleiche, wenig und schrecklich. Ich hatte ein Bild vom Abendessen gemacht, und dies während des Aufenthaltes an das Beschwerdemanagement geschickt. Am nächsten Tag waren die da und fragten was das war und was ich da bloss bestellt hätte. Ich sagte nix, ich wurde weder gefragt noch habe ich das bestellt. Am nächsten Tag bekam ich mein Abendbrot mit 3 Scheiben Brot und einer Tomate, sonst nix. Bei mir ist das Problem ich bin gegen viel Allergisch und sind daher ungesund für mich. man sah sich aber nicht in der lage, mir ein Essen zu besorgen, was meine Gesundheit nicht gefährdet und das im Krankenhaus. Ansonsten ist hier alles alt und teilweise unsauber, wer weiß, evtl. wird das im Neubau anders.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Muß man halt Glück haben Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
hekate berichtet als Patient  01.01.2011

Pro:

Unfallchirugie

Kontra:

Versorgung und Pflege

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (OP super-Pflege schlecht) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde nachmittags mit dreifacher Beckenfraktur mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht und dort immer wieder zurückgestellt weil "sie sind noch jung, sie halten das aus"
Ich hatte große Angst.
Bin dann abends in ein 4-Bett Zimmer gekommen, am nächsten Tag in ein 2-Bett Z. verlegt worden und am erst übernächsten operiert worden. Der Chirurg war super, die Ärzte immer in Eile und das Pflegepersonal total unterbesetzt und überfordert. Ich bekam einen Dekubitus weil man mch tagelang nicht gewaschen hat und das Bett nicht gemacht hat. Das Essen war furchtbar, ich habe in zwei Wochen nicht eine Nacht richtig geschlafen (außer nach der OP) und die Toilette teilten sich zwei Zimmer, nebenan waren zwei Männer und ich hatte meine Blase nicht unter Kontrolle, ich habe mich sehr geschämt weil ich immer an deren offener Tür vorbeimußte, im Gehwagen der für das winzige Bad viel zu goß war. Ich habe viel geweint. Die Toilette war ganz normal und für mich (Konnte nicht sitzen oder mich Bücken) nur unter Schmerzen benutzbar. Die nächste Toilette war im Flur und die Einzige die für Gehwagen/ Rollstühle geeignet war, die war oft besetzt und ich hatte den Horror davor.
Die Schwestern und Pfleger waren immer gestresst, einige waren sehr nett, andere sehr ruppig. Ich habe immer um Schlaftaletten gebeten, die Schwestern waren sehr sparsam damit. Die Jungs vom Transportdienst waren nett, ebenso die Physiotherapeuten.
Das Krankenhaus war eine riesige Baustelle, wird wohl bald besser mit den sanitären Defiziten. Internet funktionierte nicht.
Mußte man aber alles hinnehmen, mit Verweis darauf daß ja bald alles neu ist. Mein Besuch konnte mich nicht finden weil das Gelände miserabel ausgeschildert ist.
Ich war froh daß ich so schnell wieder halbwegs mobil war, ich wollte nur noch nach hause.
Kommentar hierzu schreiben

Ein nur mittelmäßiges Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Werni06 berichtet als Patient  19.11.2010

Pro:

Es arbeiten dort einige renomierte Ärzte

Kontra:

so ziemlich alles ist untere Mittelklasse

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Aufnahmeprozedur dauert viel zu lange. Skandalös, dass man zwei weitere Tage im Krhs. verbringen soll, weil Arztbrief fehlt u. Arzt Wochenende macht.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Insgesamt 3,5 Std. gewartet, bis ich mein Bett auf Station S 2 bekam. Zimmer ganz gut, nur Fenster darf man nicht öffnen (lauter Straßenverkehr). Trotz Neubau, Bad mit vielen Mängeln. Nur 1 Glühbirne an der Decke, Bodengefälle unter der Dusche zu gering. Wasser bedeckt fast den ganzen Boden des Bades. Keine Abstellmöglichkeiten für Kulturtasche usw. Keine Kleiderhaken. Personal sehr freundlich. Stationsarzt habe ich nur 2 x gesehen. Nach Herzkatheterablation wurde ich aufs Zimmer gebracht. Dort brach gleich die Einstichwunde unter dem Schlüsslbein auf, weil diese nur mit einem Pflaster zugeklebt war. Krankenschwester stillte die Blutung. Mein mit Blut verschmiertes Nachthemd wurde erst am anderen Tag gewechselt.
Am Freitag sagte mir Stationsarzt: Morgen Entlassung! Er selbst war Sa. aber nicht da, sondern Vertreter von anderer Station. Dieser wusste von nichts. Es lag auch kein Arztbrief für die Entlassung bereit. Sollte jetzt plötzlich bis Mo. im Krh. bleiben. Wollte aber wegen eines nicht geschriebenen Arztbriefes nicht noch zwei Tage im Krhs. bleiben u. verließ am Sa. das Krhs.
Unmöglicher Zustand, dass am Wochenende (hier Sa.) nur ein Arzt von einer anderen Station vorübergehend tätig war. Außer ihm gab es noch eine Krankenschwester und einen Pfleger.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


nettes Personal, distanzierte Ärzte, gute Behandlung Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 totu010709 berichtet als Patient  03.11.2010

Pro:

Betreuung durch Pflegepersonal

Kontra:

ständig wechselnde, nie greifbare Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit starken Ohrenschmerzen zur ambulanten HNO-Sprechstunde gekommen und wurde dann stationär wg einer heftigen Otitis externa (Gehörgangsentzündung) aufgenommen. Die aufnehmende Stationsschwester Petra war sehr nett, wie alle Pflegekräfte dort, allerdings musste ich, da es ein Samstag war, ca. 3 Stunden auf mein Bett warten und hing bis dahin mit Tramal vollgepumpt im Aufenthaltsraum. Da das richtige Antibiotikum erst am Montag bestimmt werden konnte, wurde ich bis dahin mit einem starken Breitbandantibiotika und Schmerzmittel (Sie haben schon die volle Dröhnung, musste ich mir von einer unfreundlichen Ärztin anhören) abgedeckt. Die Schwestern waren allesamt sehr nett, aber stark beansprucht, Station voll belegt, darunter zwei Intensivpatienten. Manche Patienten sind ja trotz gesunder Beine nicht in der Lage, sich ihr Essen oder Coolpacks oder was auch immer, selbst zu holen...
Die Ärzte wechselten jeden Tag, eine davon war sehr ruppig! Auf das Okay des Oberarztes zu einer bestimmten Behandlung musste ich zwei Tage warten. Insgesamt wurden aus den versprochenen 2-3 Tagen zehn...
Die Station 14 soll so nicht mehr existieren, nach Aussage der Schwestern und Pfleger dort sollte einiges geändert wuirden (Zusammenlegung zweier Stationen), es waren glaub ich, 7 Pflegekräfte für 3 Schichten vorhanden, Doppelschichten offenbar an der Tagesordnnug. Trotzdem war das Pflegepersonal total nett. Außerhalb der Visite habe ich keinen Arzt zu Gesicht bekommen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Mandel-OP Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Dralle berichtet als Patient  14.10.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit meiner Betreuung. Supernettes Personal, kompetente Ärzte. OP lief super, Vorbereitung ging sehr schnell, nach 1 Stunde war ich schon am schlummern und im OP.
Nachsorge war auch ok. Wenns mal was gab brauchte ich nur klingeln und schon war jemand da.
Essen war typisch Krankenhaus.
Was man dort noch verbessern könnte wäre die Sauberkeit in den Nasszellen. Das liegt aber am Reinigungspersonal die meiner Meinung nach froh sind wenn die wieder aus dem Zimmer sind.
Ansonsten sehr empfehlenswert. Wenn OP, dann in St. Georg.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Zwei nette Tage auf der Station N/M1 Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
 chinetzi berichtet als Patient  09.09.2010

Pro:

super nettes Personal, Essen ist auch ganz ok

Kontra:

die Sauberkeit des Zimmer`s

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Ein wenig mehr Reinigung der Zimmer) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 6.-8.9.2011 zur Radiojod-Therapie im St. Georg. Die Aufnahme und die Einweisungen durch das Fachpersonal waren sehr nett. Die eigentliche Medikation der Radiojod-Tablette erfolgte dann kurz nach der Zimmerzuteilung. Man merkt rein gar nix von der Tablette. Alles total klasse. Leider darf man nach Einnahme der Tablette 24 Std. das Zimmer nicht verlassen. Aber da an jedem Bett ein kleiner Fernseher ist, vergeht die Zeit recht angenehm. Man sollte sich nur reichlich zu Lesen, oder viell.auch einen mobilen Laptop mitnehmen. Die Zimmer sind nicht gerade sehr schön. Eben ein Krankenzimmer der früheren Jahre. Man hält es aber gut aus :-)
Kommentar hierzu schreiben

nicht mehr als nötig Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
kuckkuck berichtet als Patient  15.08.2010

Pro:

aufmerksames pflegepersonal

Kontra:

hygiene im wasch-/toilettenbereich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine diagnose vom hno lautete otosklerose. nach eingehender untersuchung im kh war die diagnose mehr sicher: es könnte auch was anderes sein, das müsse die op zeigen. die beratung hierzu war sehr gut, meine fragen wurden alle beantwortet.
die op-schwesterrn haben meine kosmetischen bedenken sehr ernst genommen und keine haare entfernt! ein fettes plus und danke. nach der op kam der operateur, um mich über die op aufzuklären, was im einzelnen passiert ist. hab ich so auch noc nicht erlebt. ich konnte das kh schon nach 2 tagen verlassen. ich gehe davon aus, dass ich das dem guten op-verlauf zu verdanken habe, inkl. narkose, denn ich konnte noch am tag der op draußen spazieren gehen.
die pflege auf der station war aufmerksam. und es gab keine genervten und/oder gestressten schwestern.
die zimmer waren für 3 betten zu klein. leider gibt es auch kein badezimmer für die einzelnen zimmer wie in anderen asklepios-kliniken. das ist sicherlich auch ein grund für die aus meiner sicht nicht so gute hygiene. ist wie auf einer öffentlichen toilette (nach mir die sintflut-mentalität). das gilt leider auch für den duschbereich. kaum möglichkeiten, seine sachen abzulegen und glastüren wo jeder durchsehen kann.
das essen muss man mit dem aus einer kantine vergleichen, wobei man fairerweise sagen muss, dass rücksicht auf nicht-schweinefleisch-esser und vegetarier genommen wird.
fazit: wenn man sich vorher über die klinik informiert, in der man seinen eingriff vornehmen lassen will, kann keine bösen überraschungen erleben. mir war die medizinische versorgung wichtig und diese wurde voll bestätigt. st. georg ist nun mal ein altes klinikum (meines wissens steht die sanierung bevor) und wem die badezimmer wichtiger sind als die medizinischen kapazitäten, sollte ein anderes kh wählen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


DANKE!!! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
scharzermann berichtet als Patient  14.08.2010

Pro:

Fachlich gut

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

08.2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Moin, bin hier operiert worden (spinalkanalstenose) besser kann es nicht gehen.

Ärzte sehr gut ausgebildet, sehr gute Beratung und Behandlung.
Pflegepersonal sehr aufmerksam und hilfreich.

Kann nur Danke sagen.
Kommentar hierzu schreiben

Nie wieder Sant Georg Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Bronko3 berichtet als Patient  05.08.2010

Pro:

Behandelner Arzt

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nie wieder St.Georg Krankenhaus,der Neurochirug der mich Operiert hat war das einzige Positive in dieser Klinik.
Das restliche umfeld war eine Katastrophe,Schwestern,Sauberkeit,Essen,Pfleger.Und dan auch noch die Ruhestörung.
Ich wurde an der Bandscheibe Operiert.

2 Kommentare

Kommentar von Petra88  am 23.08.2010
Sehr merkwürdig, ich fand es echt super hier!
Die Rechtschreibung ist ja auch super, SANT Georg? Der Rest ist ohne Rotstift auch eher schmerzlich zu lesen...
Meine Fragen wurden von ärtlicher Seite her beantwortet, die Pflege hat meine "Launen" freundlich ertragen. Nur das Essen und die Betten könnten besser sein, ansonsten jedoch: Top!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von physicist  am 22.08.2011
@Petra88: Sehr merkwürdig, wie ihnen ein roter Stift bei der Schmerzbewältigung und/oder dem Lesen hilft! Und noch viel mehr: wie man sich über ein vertipptes und vermisstes "k" in Sankt Georg und mangelnde Rechtschreibung beschweren kann, ohne selbst "von ärtlicher Seite"(sic!) tippen zu können. Mangelhaft! Ihr Kommentar und das AK St. Georg!

War vor 5 Wochen Patient auf Station B2 (Neurologie) und empfand meinen Aufenthalt als Katastrophe. Patientenkommunikation wird hier nämlich nicht klein oder groß sondern ÜBERHAUPT NICHT geschrieben. Habe noch immer die nicht unterschriebenen Einwilligungserklärungen und Aufklärungsbögen in der Tasche. Zum OP wird man durch den strömenden Regen gefahren. Auskünfte zum weiteren vorgehen bekommt man erst gar nicht. Wurde mehrmals für den OP fertig gemacht und es stellte sich immer wieder mal heraus, dass ich "verwechselt" wurde und ein ganz anderer Patient von einem Stockwerk tiefer jetzt in den OP soll. Essen: ekelhaftester Retortenfraß, Pfleger und Schwestern haben auch auf Nachfrage keine Ahnung was/wie ablaufen soll, alles geht kreuz und quer, wenn man nicht selber aufpasst wären viele Dinge doppelt oder gar nicht passiert. Die nicht renovierten Gebäudeteile sind in einem schlechtem Zustand. Schockierend die ganze Angelegenheit. Nie wieder AK St. Georg.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Station C 13 Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
hhdk berichtet als Patient  03.08.2010

Pro:

Gute Abläufe, klare Struktur der Behandlung

Kontra:

nicht wirklich welche

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (in der Hoffnung das die Ablation hält!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine 1. Kathederablation wegen Herzrhythmusstörungen/Vorhofflimmern.
Ich bin über meinen Kardiologen in der Klinik angemeldet worden. Von der Klinik erhielt ich nach 4 Tagen ein ausführliches Schreiben mit dem Termin, Verhaltensmaßregeln und der voraussichtlichen Behandlungsdauer. Die Abteilung war gut vorbereitet, Bett und Zimmer vorhanden. Es bestand ein Ablaufplan für die Voruntersuchungen, bereits nach 4 Stunden auf der Station wurde der Eingriff durchgeführt. Es fand ein Beratungsgespräch mit einer Ärztin statt, die Anamnese wurde erhoben, trotzdem ist es wichtig sich mit eigenen Fragen vorzubereiten. Man war an den mitgebrachten verschiedenen Arztberichten interessiert. Der Eingriff dauerte knapp 3 Stunden, die medizinische Nachsorge war gut und am 3. Tag fand mit einer Ärztin auch das Abschlussgespräch statt. Auch hierfür sind eigene Fragen gut und werden beantwortet.

Die Anlaufstationen bei den Vor- und Nachuntersuchungen waren gut zu finden, dass Personal war freundlich, hat die Aktivitäten erklärt und mir mentale Sicherheit gegeben.

Das OP-Personal war ausgesprochen zugewandt, hat mir den Ablauf beschrieben und somit Sicherheit vermittelt. Der OP-Raum sieht super aus.

Ich habe in einem 2 Bettzimmer gelegen, mit einer Waschmöglichkeit, verschließbaren Schrank, normale Ausstattung. Zum WC + Dusche muss man über den Flur.

Das Essen wird, solange man liegen muss, ans Bett gebracht. Ansonsten gibt es einen Aufenthaltsraum in dem gegessen wird, man Kaffee und Wasser findet.

Ich bin gespannt wie die Ausstattung, der sich im Bau befindlichen Vorhofflimmernklinik aussehen wird. Hoffe aber erst einmal, dass meine Ablation hält
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


St. Georg - wohl nicht wieder Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
linni berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.07.2010

Pro:

schnelle Terminvergabe

Kontra:

sauberkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sauberkeit absolut nicht tollerierbar) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (schwierig mit einem arzt zu sprechen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (schnelle terminvergabe, totzdem lange wartezeit) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine tochter wurde vor 3 Jahren die mandeln entfernt, dachten wir zumindest! nach 5 tagen aufenthalt wurde sie entlassen. sie war genau 3 std. zuhause um danach mit dem RTW zurückzukehren wegen starker nachblutungen. nach immer wieder kehrenden beschwerden und behandlungen mit antibiotika, riet uns der behandelnde arzt zu einem erneuten aufenthalt in St. georg. nun wurde sie erneut operiert, um die "Reste" der Tonsillen zu entfernen!! es wurde wohl offentsichtlich in linken Tonsillenbett über dem Zungengrund Gewebe vergessen.
Am dritten tag nach der OP traten plötzlich erneut blutungen auf, die dann unterspritzt wurden. am abend wurde ihr mitgeteilt sie könnte nächsten tag nach hause.
doch es kam ganz anders: Abends gegen 23.00 uhr musste sie husten und es kam wiedermal sehr viel blut aus ihrem mund. Sie wurde dann nochmals unter vollnarkose operiert, da man die blutung nicht stillen konnte. eine zweite vollnarkose in 2 tagen !
ich bin kein arzt, frage mich aber wie hätte es werden können, wenn es nächsten tag zuhause geschehen wäre, wieder RTW und zurück?
Es war doch nur eine kleine Mandel-OP!
das das Zimmer total verdreckt war, auf dem bett noch haare waren bei ankunft um 7.15 uhr, sie dann 3 Std auf die OP warten musste, kein Eis zum lutschen zur verfügung stand, tomate zum abendrot serviert wurde (obwohl verboten) sind nur noch kleine nebensächlichkeiten.
Auch wenn der arzt meint, blutungen können immer wiedermal auftreten, frage ich mich warum bei meiner tochter denn 3 MAL!? sie hat sich nach der op absolut geschont, schon allein aus erfahrung und angst.
ich bin ziemlich verunsichert und denke nach diesen erfahrungen, kann ich keine positive bewertung abgeben.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 20.10.2010
Meine damalige Tochter (4 Jahre alt) wurde in einer anderen Stadt in einer Klinik operiert(Mandelnentfernung).Alles gut verlaufen.
Aber jede OP ist gefährlich und verläuft anders. Aber.Sie,als Mutter,waren wohl die einzige Person,die ich hier loben kann. Menschlich und geistig.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Rob89  am 05.12.2011
Hab auch Tomaten bekommen, sind nur verboten weil sie weh tun, nicht weil sie irgendein Blutungsrisiko steigern.

Nachblutungen gibt es nun mal, manch einer neigt dazu ein Anderer nicht

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Medizinische Topleistungen trotzen den Organisationsmängeln Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Defi0815 berichtet als Patient  07.07.2010

Pro:

Medizinsche Betreuung

Kontra:

Organisation

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

In den letzten Jahren war ich zu mehreren Aufenthalten in der Kardiologie (B2, B3, C28) gezwungen. Medizinisch fühlte ich mich immer sehr gut aufgehoben und betreut. Das beinhaltet nicht nur die exzellente Fach-Ärzteschaft, sondern im Besonderen auch das Pflegepersonal, trotz der zum Teil widrigen Arbeitsbedingungen. Leider hat sich diese Situation in den vergangenen Jahren verschlechtert. Es scheinen nicht nur mehr Patienten auf weniger Pflegepersonal zu entfallen, es sind auf weniger Ärzte im Stationsdienst anzutreffen. Oftmals stehen hier Assistenzärzte allein auf weiter Flur, was die Belastung für alle Beteiligten nicht verbessert. Hier sehe ich eindeutig Asklepios in der Pflicht, trotz angespannter Kassenlage Schlimmeres in der Zukunft zu vermeiden. Denn irgendwann wird da etwas schiefgehen.

Auf der anderen Seite ist die Arbeitsorganisation nicht optimal:

Wenn man nach einer OP zur besseren Beobachtung kurzfristig auf die Intensivstation verlegt wird, die eigenliche Abteilung aber gar nicht informiert ist und auf die Rückkehr dieses Patienten wartet, stimmt etwas nicht.

Wenn trotz Personalknappheit innerhalb einer halben Stunde 3 Pflegekräfte hereinkommen, die die selben Dinge erledigen wollen, stimmt etwas nicht.

Wenn man vor der OP nüchtern bleiben soll und einem das Essen serviert wird, stimmt etwas nicht.

Hier macht sich eine tolle Truppe unnötig auch noch selbst die Arbeit schwer.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


C12 Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
tanzquicky berichtet als Patient  04.07.2010

Pro:

Alles toll!

Kontra:

Toilettensituation

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor 2 Wochen (Juni 2010) auf der Station C12 und habe dort einen Bypass bekommen. Vor 1 1/2 Jahren habe ich bereits in einer anderen Hamburger Klinik eine Herzklappe bekommen und bin daher sehr wohl in der Lage diese beiden Klinikaufenthalte miteinander zu vergleichen.

Ich bin in einem Vorgespräch von dem Oberarzt Prof. Lass über die OP und die möglichen Komplikationen sehr gut aufgeklärt worden. Der Termin verschob sich noch einmal, aber man hatte gute Gründe, die ich gut nachvollziehen konnte, auch zu meinem Vorteil.

Die OP ist nicht so verlaufen wie vorgesehen, wurde mir aber in einem anschließenden (von mir gewünschten) Gespräch noch einmal detailiert erklärt und auseinandergesetzt.

Das Personal auf allen drei Abteilungen: Intensiv, InterMediCare und der normalen Station war ausgesprochen nett, fürsorglich und persönlich. Das Mittagessen war nicht der Mega-Hit, aber ich habe noch in keinem Krankenhaus besseres Essen bekommen...

Bei mir wurde alles getan, um möglichst eine AHB zu bekommen ohne Aufenthalts zuhause, und das habe ich auch bei meinen Mitpatienten feststellen können.

Die Toiletten sind leider nur 4 für den gesamten Bereich, 2 Männer und zwei Frauen Toiletten, und insgesamt nur 2 Duschen, nicht schön, aber soweit ich weiß zieht die Abteilung demnächst in den Neubau um. Ist halt ein altes Krankenhaus.

Mein Fazit: Tolles Personal, noch mal vielen Dank an alle, ein toller Operateur, der mein vollstes Vertrauen hat, und zu dem ich auch sofort wieder gehen würde, sollte ich (bitte nicht) noch mal wieder Probleme mit dem Herzen haben.

Ich kann mir nicht so genau vorstellen, was die anderen Autoren hier erlebt haben, denn ich habe das genaue Gegenteil kennengelernt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Gut und sicher Klinischer Fachbereich:  Hämatologie
Freistern berichtet als Patient  02.06.2010

Pro:

Personal

Kontra:

Grottenschlechtes Essen (apetito)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wer Essen mitgebracht bekommt, wird medizinisch gut versorgt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Vorsichtig wenn nötig, präzise wenn möglich) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr zuverlässig, alles wird verständlich begründet) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Sozialdienst korrekt und Service orientiert) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde in den Stationen G2 und G3 gegen akute Leukämie über sieben Monate mit Chemotherapie stationär und teilweise ambulant behandelt.
Dem Fachpersonal - sowohl Pflege als auch Medizin - konnte ich vom ersten Moment an voll vertrauen. Mir wurden alle Fragen offen beantwortet, keiner machte einen Hehl daraus, wenn eine Untersuchung einmal zu einer schlechteren Prognose führte. Gleichzeitig begegneten mir die Leute alle mit großem Einfühlungsvermögen. Auch im Umgang mit PflegeschülerInnen machten die Leute einen sehr guten Eindruck. Man weiß nicht, welchem Pfleger, welcher Ärztin man am meisten für ihre Arbeit danken soll. Lediglich eine Pflegerin benutzte Nazisprüche, sie hatte wenig Patientenkontakt.
In anderen Abteilungen, z.B. wenn man zu Untersuchungen in der Kardiologie muss, kann ich die negativen Erfahrungsberichte in diesem Portal gut verstehen.
Die Zimmer (Isolation oder Zweibett-) sind o.k., ausreichend Platz, alles da, TV kostenfrei wegen der langen Aufenthalte. Man kann eigenes Telefon/Internet mitbringen. Perfekte Überwachung der Sterilität in den Einzelzimmern.
Das Essen ist absolut grottig, es wird von apetito geliefert. (Sagt das alles?) Gemüse und Kartoffeln erwecken den Eindruck, als seien sie aus Konzentraten hergestellt. Es ist heiß und geschmacklos. Das Personal weiß das, leider hat die Asklepios Gesellschaft keine Ohren für Kritik und hört nicht drauf. Das Personal versucht die schlechte Essensqualität auszugleichen, indem man jederzeit Knäckebrot, Instantbrühe u.v.m. anfordern kann.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen des Blutes bei MedizInfo®


Station 23 Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
RT2010 berichtet als Patient  10.05.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Station kann ich empfehlen, da hier kompetente Mediziner, erfahrenes und freundliches Pflegepersonal arbeitet.

Ich war rund um zufrieden.

R. Thomas
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Vertrauen Klinischer Fachbereich:  Urologie
Schneider1946 berichtet als Patient  09.05.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 4. bis 6. Mai zur OP (Dr. Brunken) der Prostata in St. Georg und sage auf diesem Weg auch noch mal danke.
Die Kombination aus Ihrem deutlich professionellen Tun und dem durchaus erlebbar menschlichen Alltag aller Mitarbeiter schafft was ganz wichtiges, nämlich Vertrauen.
Geben Sie das auch einfach an alle Beteiligten weiter.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


nicht weiter zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 sprhol berichtet als Patient  01.05.2010

Pro:

gutes, freundliches Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vor rund einem Jahr wg. einer großen Bypass-OP dort.
Mein Kardiologe hatte mir diese Klinik empfohlen. Einer Empfehlung der ich wohl besser nicht gefolgt wäre.

Nicht nur dass man sich nicht an die selbst im Vorfelde genannten Termine hält, diese mittels "Ausreden" kurzfristig verschiebt.
Auch das Kennenlernen des operierenden Arztes bei einem OP-"Vor"Gespräch wird Patienten zwar explizit zugesagt/ versprochen. Was aber noch längst nicht heißt, dass es auch stattfindet.

Die OP selber ist bei mir (zum Glück) rel. gut verlaufen.
Das Interesse der Ärzte an dem Wohl der von ihnen operierten (Kassen)patienten ist danach aber scheinbar sogleich wieder recht gering.
Zeit für ein Gespräch oder eine "Ergebnis-Inaugenscheinnahme" hatte auch der mich hauptsächlich operierende Arzt danach nicht gehabt.
So hat sich bei mir ein sehr großflächiges Hämatom im rechten Unterschenkel entwickeln können, welches eher zufällig von den seehr gut ausgebildeten und wirklich freundlichen Pflegern 3 Tage vor dem vorgesehenem Entlassungstermin unter dem Verband entdeckt wurde. Obwohl es bis zum errechneten Entlassungstermin nicht in den Griff zu bekommen war, ein Gehen mir schließlich nahezu unmöglich war, wurde ich -trotz aller geäußerten Bedenken - nach Hause entlassen.
Ja nach Hause!
Denn obwohl den Ärzten sowie dem Personal bekannt war, dass ich alleine lebe; ihnen bewusst sein musste, dass ich da ziemlich hilflos/aufgeschmissen wäre, wurde ich - wie man heute so sagt - "blutig" entlassen. Eine unmittelbare Überführung in eine Anschluss-REHA war angeblich nicht machbar. So dass ich drei Tage daheim zusehen durfte, wie ich damit zurecht komme (3 Stunden nach der Entlassung konnte ich nur noch kriechen, was sich zum Glück am übernächsten Tag wieder etwas besserte) .
In der REHA-Klinik endlich angekommen, sorgte diese Geschichte für großes Kopfschütteln und Unverständniss.

Unter hygienischen Gesichtspunkten gehört die Station C12 sofort von Grund auf saniert. Und der jetzige Gebäude-Bereich so lange geschlossen.
Insb.die Sanitäreinrichtungen waren/sind (?) in einem desolatem Zustand.
Kommentar hierzu schreiben

nie wieder St. Georg Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
lestelle berichtet als Patient  25.03.2010

Pro:

nette Bettenfahrer

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Elektrophysiologische Untersuchung am Herzen (EPU)
Herzkatheterablation, Herzrhythmusstörungen
Der Informationsaustausch Arzt/Arzt, Arzt/ Pflegepersonal, Pflegepersonal/ Pflegepersonal
Arzt/ Patient findet nur teilweise bis gar nicht statt. Die Schwestern wissen nicht welche Medikamente der Patient schon bekommen hat.
Arzt teilt dem Patienten die Untersuchungsergebnisse oft nur auf Nachfrage oder gar nicht mit
In der Patientenakte wurde offensichtlich nicht notiert welcher Patient welche Medikamente bekommt und welche Behandlung durchgeführt wurde
Behandlung gelassen ignorant und gleichgültig(Ärzte). Behandlung auf das Maß medizinischer Notwendigkeiten reduziert.
Widersprüchliche Aussagen der Ärzte
von den meisten Ärzten und anderem Personal in einer Art und Weise herablassend, höchst unsensibel und in medizinischer Hinsicht derart unkoordiniert sowie meiner Meinung nach grob fahrlässig behandelt bzw. nicht behandelt wurden, die wirklich ihresgleichen sucht!!!
Man wird von Haus B nach Haus C, über den Hof bei Schnee und Kälteoder Regen, transportiert um untersucht zu werden. Ein totales Chaos, nicht zu empfehlen !!!!!!!!!
sind genervt, wenn man 1x zu viel klingelt.
Total zerstochene Blutgefäße, Blutung wird erst Tage später entdeckt, dadurch Bluterguss im Bein, der auf Nerven drückt. Musste Tierische Schmerzen aushalten.
Von den Risiken, die bei dieser Untersuchung am Bein entstehen können, keine Info erhalten.
Ob meine Herzrhythmus Störungen beseitigt wurden wird die Zukunft zeigen.
Ich hatte nicht den Eindruck in guten Händen zu sein.
Entlassen worden mit der Auflage Bettruhe zu halten, aber ohne Hinweis , dass ich zuhause noch Heparin spritzen müsste.
Habe ich dann erst vom Hausarzt bekommen, kurz vor einer Embolie.
Könnte noch einen ganzen Roman über die schlechten Zustände schreiben.
Bad wird von Zwei Zimmern benutzt, Männer und Frauen gemeinsam, unmöglich, geht gar nicht.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Saustall C 12 Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Bastelpeter berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.03.2010

Pro:

Personal ist freundlich

Kontra:

und die Ärtze sind rabieart und arogant

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (der name asklebius sacht alles) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (kein wort bekommen die über den liepen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (über den fusch geht man drüber weg) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (man ist eine nummer) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also auf der C 12 der herzstatsion ist ein saustall und frauen und männer benutzen das gleiche klo und tusche
op wird bei jeden schon mal um 1 woche verschoben mit einer billigen ausrede wegen notfälle und der fusch ist so groß das 10 leute mit einer endzündung und offenen wunde zurück gekommen sind aber wir sind ja keine 2 klassen geselschaft
die reinigungskräfte feudeln mit ein lapen den halben flur und fensterbänke kennen die auch nicht und als diabetiker ist man verraten und verkauft weil keiner von den weiss wieveile einheiten jemand spritzen muss weil keiner ausgebildet ist
auch wen das personal freundlich ist nützt es nicht wen man hinterher mit einer unterzuckerung da liegt
Kommentar hierzu schreiben

Michelle Schiefer Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Schiefer berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat 2 künstliche Herzklappen. Die Letzte OP wurde im September 2009 im Albertinenkrankenhaus gemacht.
Die Genesung war sehr schleppend, immer wieder mußte sie wegen Wasseransammlungen ins Krankenhaus. Vor 2 Wochen hat der Hausarzt eine Gelbsucht bei meiner Mutter festgestellt und eine Einweisung in das St. Georg Krankenhaus geschickt. Als meine Mutter dort ankam fand man weder eine Einweisung noch konnte man sie als Patient annehmen, angeblich wegen Platzmangel. Also ging meine Mutter wieder nachhause und liess sich einen Termin geben. Nach einer Woche und erneuter Einweisung von ihrem Hausarzt durfte sie nun endlich kommen. Meine Mutter ist Herzpatientinn und durch die Umstände sehr sensibel und labil. Heute wartet sie wegen einer Magenspiegelung auf ihren Termin, um 13Uhr mit nüchternem Magen. Der Arzt hätte sie wohl auch schon angeschrien, daß sie warten müsse, nicht gerade sehr einfühlsam.
Die Toilletten werden nicht richtig geputzt und sind eher dreckig.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 20.10.2010
Der Arzt hat Ihre Mutter angeschrien?? Hallo?? Ich habe noch nie einen Kunden angeschrien?? Das ist mit nichts zu entschuldigen.Schlechte Kinderstube.
Ich wäre ,trotz traurigen ,hungernden Zustand nach Hause gegangen. Und hätte dies der Krankenkasse mitgeteilt,warum ich,das Krankenhaus(äh,ich meine .......haus )verlassen habe!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


aktuelle Info aus dem AK. St. Georg Klinischer Fachbereich:  Urologie
ChN berichtet als Klinikmitarbeiter  14.02.2010

Pro:

Neue Therapien / Diagnostikmöglichkeiten, TOP technische Ausstattung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ein Hinweis zu allen Kommentaren hier: Es währe wünschenswert wenn die Kommentare auf dieser Plattform nach Aktuallität besser geordnet währen. Besonders in der AK St. Georg hat isch in den letzten 3 Jahren unheimlich viel getan. Der Name des Krankehauses müsste auch dringend angepasst werden. Diese Krankenhaus heißt jetzt schon seit einigen Jahren "ASKLEPIOS KLINIK ST. GEORG. Allen Kritikern dieses Krankenhauses möchte ich ans Herz legen Ihre Kritik auch dem Krankenhaus gegenüber direkt zu äußern damit es sich stets verbessern kann. Es sind für dieses Jahr (2010) bis zum Jahr 2013 umfangreiche Renovierungs- und Neubaumaßnahmen (u.a. WC+Nasszelle auf dem 2 Bett- Zimmer) geplant um die bauliche Situation und damit die medizinische Versorgung weiter zu verbessern.

Ich war Patient in der AK. St Georg und arbeite auch in einer Funktionsabteilung im Hause!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


HNO? Nur hier !!!! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 TheDuke berichtet als Patient  31.01.2010

Pro:

Unter der Leitung eines Spitzenarztes

Kontra:

Lange Wartezeiten in der Vorbereitung/Aufnahme

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Hohe Kompetenz kompensierte die lange Wartezeit) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Fachlich ertklassig, mit präziser Diagnostik und hervorzuhebender Umsorgung des Patienten!
Fachlich, als auch in der Betreuung!
Einrichtung der (2-Bett) Zimmer auf dem neuesten Stand mit persönlichem Fernseher, Internet (während des Umbaus nicht möglich), Wahlspeisekarte und klasse Personal.
Wenn der Patient das Gefühl hat, hier der einzige zu sein, ist es schon eine ganz besondere Leistung des Personals und der Ärzte!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Inkompetentes Pflegepersonal Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
desi berichtet als Patient  18.01.2010

Pro:

Ärztliche Betreuung

Kontra:

Pflege

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (vom Pflegepersonal) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (schnelle OP-termin-vergabe) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich überwiegend alleingelassen. Aussagen des Pflegepersonals waren gefährlich und falsch. Hätte mich vermutlich zu Hause sicherer gefühlt als auf Station.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


tod durch fehlende reinigung? Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 enki berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.01.2010

Pro:

nettes personal

Kontra:

reinlichkeit

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (patient verstorben) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (bei der anmeldung unterschreibt man sein einverständnis zur optution (im kleingeschriebenen)) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

am 16.06.01 erhielten wir die mitteilung, dass unsere 15jährige tochter an leukämie erkrankt ist. zur weiteren behandlung wurde sie auf anraten unseres arztes am 19.06.01 in das st. georg krankenhaus verlegt. da unsere tochter bis dahin die jüngste krebspatientin der onkologischen abteilung war, wurde sie vom personal sehr zuvorkommend behandelt. wir hätten uns nur sehr gerne mehr informationen über ihre krankheit gewünscht. negativ muss einfach die reinlichkeit der intensivzimmer benannt werden. von uns wurde mundschutz und desinfektion erwartet, doch ärzte, schwestern und putzfrauen hatten dies nicht nötig. der eigene gereinigte fernseher musste entfernt werden, obwohl das wort sau ohne probleme auf dem fernseher des krankenhauses geschrieben werden konnte. fakt ist, dass unser kind am 14.08.01 an einem septischen schock verursacht durch eine vorangegangene lungenentzündung verstorben ist.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 20.10.2010
Waren an der Türe keine Desinfektionssprüher,wo Jeder,der das Zimmer betritt.sich einsprühen muß??Ach-das Leben kann so grausam sein. Bei Prozess hätten die eh gesagt-war Risikopatientin, wäre eh gestorben.
Genau untersucht-wird gar nichts und aufgeklärt. Wozu Obduktion, wenn Sie,als Mutter nichts Genaues erfahren???
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®


Wirbelsäulen OP Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Nordlichter berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.01.2010

Pro:

Medizinische Behandlung hervorragend

Kontra:

Manchmal zu wenig Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer missglückten OP an der Wirbelsäule (in der Endo Klinik Hamburg) wurde meine Mutter zum Glück in das AK St. Georg eingewiesen. Dort hat man, trotz der Weihnachtsfeiertage sie sehr kompetent und freundlich untersucht und nach wenigen Tagen nochmals operiert. Sehr engagiert Ärzte und freundliches Pflegepersonal. Meine Mutter kann jetzt wieder fast schmerzfrei leben.
Kommentar hierzu schreiben

arrogante Ärzte, katastrofale Zustände Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 subritt berichtet als Patient  10.12.2009

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde 2004 auf einem Freitag wegen einer Nachbehandlung meiner operierten Füsse ins AK St. Georg eingeliefert.
Meine Füsse waren stark vereitert. Es wurde nichts gemacht. Habe dann mit einer Nagelschere meine Haut an den Füssen aufgeschnitten und den Eiter ausgedrückt. Die Stellen dann desinfiziert und verbunden. (die Sachen hatte ich von einer Schwester)
Musste mir dann am Montag einen arroganten Vortrag des behandelnden Arztes anhören. Bin dann sofort auf eigenen Wunsch gegangen.
Díe Duschen waren 2004 schon sehr schmutzig. Dieses Krankenhaus unbedingt meiden.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


Haus C Stat. C13 EPU Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 zmwferranti berichtet als Patient  22.11.2009

Pro:

EPU Labor

Kontra:

Zimmer ohne WC; Verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Alle Voruntersuchungen liefen in kurzer Zeit ab; die Ablation im Labor war ein voller Erfolg. Nach einem Jahr mit schweren Rythmusstörungen bin ich beschwerdefrei.
Am 2. Tag Oberarzt-Besuch mit Erklärungen zum Eingriff und Beantwortung aller offener Fragen.

Und da ist alles andere nachrangig.
Die Stationen sind auf altem Stand, die Verpflegung reicht zum Überleben. Da sind die meisten "Provinz-Krankenhäuser " besser geführt. Aber ich war nur 2,5 Tage dort. Da sehe ich nur das Positive. Und das ist das moderne EPU-Labor.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Gleichgültig und Ignorant Klinischer Fachbereich:  Innere
 Sunshinex berichtet als Patient  20.11.2009

Pro:

Nach kurzer Überlegung: Nichts!

Kontra:

Sehr unterkühlte Behandlung, langsam und unprofessionell

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Das Gefühl im Stich gelassen zu werden, ab der ersten Stunde an) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Was für eine Beratung? Gibt es sowas?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Auf das medizinisch Notwendige reduziert) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Chaotisch. Schwestern und Pfleger bemühen sich trotzdem) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/09

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Behandlung gelassen ignorant und gleichgültig(Ärzte). Behandlung auf das Maß medizinischer Notwendigkeiten reduziert.

Schwestern und Pfleger sehr nett.
Kurzer Kommentar eines Pflegers: Er fragt sich auch, was in diesem Laden mittlerweile läuft.
Kommentar hierzu schreiben

AK St. Georg - unprofessionell, chaotisch & menschenverachtend Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
sadie berichtet als Patient  16.11.2009

Pro:

tatsächlich leider Nichts!

Kontra:

unsauber, unfreundlich, langsam und unprofessionell

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Meiner Meinung nach, lebensgefährlich hier, wenn eine ernsthafte Erkrankung vorliegt!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (2min. EKG geschrieben/1 Röntgenaufnahme/Schmerz-&Beruhigungmittel erhalten-sonst Nichts!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Unfaßbares Chaos - Patienten werden scheinbar nur als Nummern betrachtet - Personal in höchstem Maße unsensibel!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Einlieferung in die Notaufnahme mit den
Symptomen (Otitis media/Mittelohrentzündung wurde Tage vorher vom HNO diagnostiziert und therapiert):
akute Atemnot, Atmung gestört durch linksseitig stark schmerzenden stechenden Brust-&Schulterschmerz in Herzhöhe
Erstversorgung im Schockraum:
Blutentnahme, Zugang vorsorglich gelegt, Verabreichung von Beruhigungs-&Schmerzmitteln, EKG (circa 2 min.)/Dauer der Behandlung etwa 10 min.
Befund nach Erstversorgung:
Nach ungefähr 4h in der Warteschlaufe auf einer Trage im Flur kam auf Nachfrage der Befund - kein Befund, aber unverminderte Beschwerden.

Beim ersten und einzigen langsamen Gang zur Toilette der Kommentar einer Schwester, die ständig ohne Plan oder Ziel und mit sich selbst redend durch die Station schlenderte: "Sie gehen gefälligst wieder in Ihr Zimmer (welches Zimmer?) und rennen hier nicht ständig rum!"

Auf Nachfrage was weiter geschehen solle die Ärztekommentare: "Ihr Ton gefällt mir nicht!" (Was eigentlich genau an meiner leisen, kurzatmigen Nachfrage da nicht gefiel, ist mir ein Rätsel!) und "Sie werden ja gleich auf die Station kommen! (Stationäre Aufnahme-Wieso?) Sie wollten doch aufgenommen werden! (Wollte ich? Wer sagt das?) Sie haben doch selbst gesagt, Sie wollen auf Station! (Habe ich zu keiner Zeit, aber das AK St. Georg hat wohl gerade Betten frei, was?)"

Nach mittlerweile 5h im Flur der Notaufnahme und meiner erneuten Nachfrage, ob denn nun ein Herz- bzw. Lungenproblem auszuschließen sei, wurde eine Thoraxaufnahme gemacht, um einen Pneumothorax auszuschließen (sehr beruhigend, dass so eine akut lebensbedrohliche Sache nach schon 5h überprüft wird!) - wie zu erwarten aber kein Pneumothorax! Dieses Ergebnis wurde mir aber auch erst auf Nachfrage nach mittlerweile 8h in der Notaufnahme mitgeteilt!

"Wir hätten ja jetzt gerne noch einen Lungenbelastungstest gemacht, aber Sie atmen ja nicht richtig ein (Tja, können vor Lachen! Siehe auch meine Eingangsbeschwerde Atemnot!)".

Es wurde mir dann noch ein Rezept über vom HNO bereits verschriebenes Antibiotikum wie ein tolles Geschenk überreicht, damit ich die bereits vorhandenen Tabletten "einsparen" kann und nicht wieder zum HNO muss. Vielen Dank dafür, nur dass dieses gar nicht notwendig war, ich dies auch bemerkte, aber trotzdem das Rezept aufgedrängt bekam, was sich in der Apotheke als teures Privatrezept herausstellte!? Im AK St. Georg hat man also innerhalb von 9h keinen Befund festgestellt und noch nicht einmal bemerkt, dass ich Kassenpatientin bin???

Fazit: Über mehr als 9h in der Notaufnahme des Krankenhauses ist nicht viel mehr passiert, als dass meine Person und andere Patienten rundherum von Ärzten und anderem Personal in einer Art und Weise herablassend, höchst unsensibel und in medizinischer Hinsicht derart unkoordiniert sowie meiner Meinung nach grob fahrlässig behandelt bzw. nicht behandelt wurden, die wirklich ihresgleichen sucht!!!

9h für eine tatsächliche Behandlung von etwa 30 min. im AK St. Georg verbacht, aber Hauptsache das Krankenhaus kann einen ganzen Tag mit der Krankenkasse abrechnen - ist das nicht eigentlich schon Kassenbetrug?

Zum Abschied wurde mir noch Folgendes mitgeteilt:
"Wenn Sie sich mit dem Rettungswagen einliefern lassen, werden Sie schneller behandelt."
"Bei 100 Patienten am Tag, können wir hier nicht auf jedes Wehwehchen eingehen."
"Das Leiden Christi müssen wir uns hier ständig angucken."
"Sie sind unsere Nummer 24 von heute, da ist die Freundlichkeit schon aufgebraucht!"

Mein Mitgefühl den 76 Patienten, die noch nach mir gekommen sein müssen - jeder von denen sicher nicht zum Spaß, sondern mit Schmerzen und Angst um die Gesundheit!

Sicher ist der Job in der Notaufnahme aufreibend, sehr anstrengend, manchmal chaotisch und oft unberechenbar, ABER auch hier arbeitet man schließlich freiwillig und sollte den Job wechseln, wenn man ihm nicht gewachsen ist.
Auch ich betreue täglich etwa 100 "Patienten", wobei es mir im Traum nicht erlauben würde, eine solch grobe Unfreundlichkeit an den Tag zu legen.

In der freien Wirtschaft wären die Karrieren des Personals, das ich im AK St. Georg erleben durfte, sehr schnell beendet!

Empfehlung an potentielle Patienten: Dieses Krankenhaus unbedingt meiden oder sich mit dem untersten Niveau in allen Bereichen zufrieden geben!!!

P.S.: Meine Beschwerden wiesen übrigens eindeutig auf eine Brustwirbelblockade hin, was sogar medizinische Laien sofort hätten erkennen können (sagt der Chiropraktiker)- das AK St. Georg hat das in über 9h nicht geschafft!

Kommentare

Kommentar von corinna30  am 08.12.2009
Die Klinik St. Georg ist nicht zu empfehlen. Das Personal ist arogant und höchst unsensibel. Schmutzig ist es allemal und man muss Angst haben sich irgendwelche Krankheiten zu holen. Nie wieder AK St. Georg!!!!!!!!!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Schmerz bei MedizInfo®


Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 erwine berichtet als Patient  12.11.2009

Pro:

EPU Labor

Kontra:

Essen und Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (genauer hinschauen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (oberarztvisite fehlt) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

... dieses Krankenhaus hat seinen,wenn guten Ruf,nur durch das ärztliche Können!Pflegepersonal,auf der kleinen übersichlichen Station,scheint total überfordert.Ebenfalls unfreundlich und mit keinem Lächeln in der ganzen Zeit.Komme selbst aus der Krankenpflege und mit guter Laune geht alles viel besser. Habe in der Zeit keinen Oberarzt gesehen der mir eine Information über den Epu verlauf gegeben hat-aber sie haben mein Rhythmusstörungen einem Ende bereitet. Dieses Krankenhaus ist stark Renovierungsbedürftig und mit etwas mehr Freundlichkeit auszuhängen.Dieses beginnt in der Patientenaufnahme,der Aufnahme auf Station sowie dem Informationswesen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


OP laterale Halszyste Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
thomass berichtet als Patient  22.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wer sich eine laterale Halszyste entfernen lassen möchte, sollte vorher mit dem Chirurgen über die OP sprechen.
Mir wurde in der Voruntersuchung von einem anderen Arzt gesagt es würde ein kleiner Schnitt entlang einer Halsfalte werden. Nach der OP hatte ich eine große Narbe quer über alle Halsfalten :-(
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Gerne wieder Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Heike69 berichtet als Patient  21.08.2009

Pro:

Ärzte, Schwester und Pfleger

Kontra:

Reinigungspersonal, Esssen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe gute Erfahrungen gemacht, besonders mit den Ärzten und Physiotherapeuten. Fühlte mich gut aufgehoben. Die Schwestern und Pfleger waren super. Hatte ein 2-Bett-Zimmer. Das Reinigungspersonal hätte gerne etwas mehr putzen können.
Das Essen ging so.
Kommentar hierzu schreiben

2005 als Tumorpatient in der Urologie Klinischer Fachbereich:  Urologie
 reksierp berichtet als Patient  12.07.2009

Pro:

Personal, Zimmer

Kontra:

naja, typisches Krankenhaus-Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

besonders freundliche Schwestern und Pfleger, sehr schönes Zimmer, mitfühlend ....
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


überwiegend gut Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
holger63 berichtet als Patient  15.06.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer Bypass-OP in 05/2009 dort.
Soweit ich als Laie, das (heute) beurteilen kann, war die Leistung der OP-Ärzte absolut top.
Die Ärzte sollten aber auch nach der OP an der Wundheilung/an ihren Patienten interessiert sein!!!

Das Pflegepersonal war sehr hilfsbereit, und sehr freundlich/menschlich... und zum Glück auch sehr gut ausgebildet.
Das einzige Mako hier: Für die Menge an Arbeit wäre eine Person mehr (je Schicht) dringend angeraten. Aber so ist das wohl heute leider in fast allen Kliniken...

Verpflegung war ebenfalls gut.
Die Station selber ist hingegen dringend sanierungsbedürftig - insb. Duschen, WC, Betten (z.T. durchgelegene, fast schon zu kleine Matratzen,..) ...

Verbesserungswürdig wäre auch noch der (reibungslose) "Übergang" zur externen Weiterbehandlung/Reha bzw. der Ablauf der Entlassung aus dem Krankenhaus.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Ingmo berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.06.2009

Pro:

Nette Pfleger und Schwestern

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Der Oberarzt gab sich echt Mühe) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Station müßte geschlossen werden! Sie ist absolut nicht mehr zeitgemäß! 3 Damentoiletten für eine ganze Station und schon 2 Duschen! Immer noch ganz enge 3-Bett Zimmer! Das es auch alte Abteilungen im St.Georg gibt ist ja OK - aber müssen sie schmutzig sein? Meine Mutter lag 4 1/2 Wochen da und bekam ein Mal neue Bettwäsche! Supernette Schwestern und Pfleger, aber die können die Mißstände nicht aufwiegen. Die Ärzte sah ich nur von hinten.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Haus C Station C13 Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 siggi.z berichtet als Patient  09.06.2009

Pro:

Es lief alles reibungslos

Kontra:

Die Zimmer könnten etwas netter sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Kann man nur empfehlen!!!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Man hat sich viel Zeit genommen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Behandlung war erfolgreich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine Ablation (WPW-Syndrom) gemacht. Es war die zweite, die erste wurde in der Uni Lübeck gemacht, leider ohne Erfolg. Hier wurde mir geholfen und es war ein voller Erfolg. Ob es das Pflegepersonal oder die Ärzte waren, ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Kardiologie Haus B nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
muster berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.04.2009

Pro:

 

Kontra:

Totales desintresse den Patienten gegenüber

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (null Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (keine Struktur) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr geringe Informationsfluß zwischen den Ärzten und den Schwester+ Pflegern. Wenn man eine Auskunft über sein angehörigen wissen möchte, unterscheiden sich die Aussagen.
Versprochene Untersuchungen finden erst Tage später statt, den Patienten wird erzählt das die Maschienen kaputt seien den Angehörigen daß zu viele Notfälle vorhanden waren.
Weder von den Ärzten sonst noch von jemand anderen bekommt man eine verständliche Auskunft. Totale Rücksichtslosigkeit von den Ärzten gegenüber den Patienten. Unendliches warten auf die Pfleger, damit der Patient vom Haus B nach Haus C, über den Hof bei Schnee und Kälte, transportiert wird um untersucht zu werden.Ein totales Chaos, nicht zu empfehlen !!!!!!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Denn sie wissen nicht was sie tuen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 nacora berichtet als Patient  14.03.2009

Pro:

Sehr freundliches Pflege und Ärztepersonal

Kontra:

Falsche Behandlungszusagen, katastofale Unterbringung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mit Behandlungszusagen werden Privatpatienten ins AK St. Georg gelockt, für die noch nicht einmal die technischen Geräte vorhanden sind. Behandlungsabstimmngen und Termine zwischen den Stationsärzten und den behandelnen Ärzten scheinen nicht statt zu finden. Jeder Arzt macht, unabhängig der Vorbehandlungen, was er will. Behandlungen werden aufgrund mangelndes Informationsflusses doppelt ausgeführt. Es scheint keine koordinierende Stelle zu geben. Die Untersuchungen sind für eine kardiologische Abteilung sehr sparsam und oberflächlich.
Die Privatstation ist alt, heruntergekommen und sehr marode. Ich habe noch nie ein so schlechtes und schmuddeliges Krankenhaus gesehen und man kommt sich wirklich vor wie in einem schlechten Film, wenn mann sieht, wie die Kassenpantienten bei Wind und Wetter von der Station B im Bett über die Straße zur Behandlung hin und her geschoben werden.
Mag sein, dass das Team gut in dem Bereich der Kathederablation ist, wenn man allerdings andere kardiologische Probleme hat, sollte mann um das AK St. Georg, Hamburg einen großen Bogen machen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Tolle Ärzte und Mitarbeiter Klinischer Fachbereich:  Hämatologie
mapyde berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.02.2009

Pro:

Menschlichkeit

Kontra:

sieht alles nicht so hygienisch aus

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann war zur allogenen Stammzellentransplantation aufgenommen worden. Das Vorgespräch war schon sehr gut. Die Aufnahme sowie die einleitenden Maßnahmen wurden strukturiert und gut umgesetzt. Fast alle Schwestern waren menschlich und trotz Zeitnot sehr fürsorglich. Mein Mann wurde zur SZT in ein Isolierzimmer verlegt. Hier war die Behandlung besonders lieb, da der Patient auf Wochen eingeschlossen ist. Hier wäre zu wünschen, dass auf die Sauberkeit mehr Wert gelegt werden würde. Ich habe jeden Tag der Putzfrau hinterhergeputzt. Das Essen war eßbar aber das Geschirr ist nicht appetitfördernd.

Für diese Abteilung wäre eine angeschlossene Intensivabteilung lebenswichtig. Dies ist ein großer Mangel. Hier sollten Spenden fließen.

Ich selbst habe dies getan als mein Mann verstarb. Leider waren die Stammzellen stärker als der Rest seines Körpers.

Mein Dank gilt allen Schwestern und Pflegern sowie Prof. Glass und dem Intensivteam, die mich zutiefst beeindruckt haben.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen des Blutes bei MedizInfo®


Ist nur seinen ärgsten Feinden zuzumten Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
St.Georg.Nein.Danke berichtet als Patient  04.01.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bereits im Aug. 2006 in die Notfallambulanz von St. Georg eingeliefert wurde und schon damals einiges schief gelaufen ist, wartete ich am 27. Dez. 2008 5 (in Worten: FÜNF) Stunden auf eine Untersuchung (Druck hinter dem Auge, Pochen im Ohr, Gleichgewichtsstörungen) in der Notfallambulanz.

Weil die zuständigen Mitarbeiter anscheinend keinen Bock hatten, zwischen den Feiertagen zu arbeiten, mußten die regulären Patienten zur Wundrenigung in die Notfallambulanz, wo sich die für den HNO-Bereich zuständige Krankenschwester anmaßte, durch Blickkontakt zu entscheiden, was (aber erst nach den regulären Patienten) dringlich ist und was nicht.

Als ich (schon Stunden wartend) auf den Mißstand aufmerksam machte, wurde mir mitgeteilt, ich könnte ja gehen, wenn es mir nicht passt. Nach 5 Stunden Wartezeit, ohne einen Arzt zu sehen und mehrmaliger telefonsischer Intervention meines behandelnden Arztes (eines Instiututs, das St. Georg angegliedert ist), habe ich dies auch gemacht und bin in eine andere Klinkik gegangen, wo ich sofort als Notfall eingestuft wurde. Den zuständigen Personen der Notfallambulanz in St. Georg habe ich eine nachträgl. Bescherung zukommen lassen. Nämlich die Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung und Körperverletzung.

Ich hoffe das hilft.

Nachdem dies schon der zweite Vorfall ist, bei dem man sich fragen mußte, ob man hier (in St. Georg) in einem sehr schlechten Film ist, kann ich nur anraten, die Klinik in St. Georg seinen ärgsten Feinden vorzuischalgen.

Kommentare

Kommentar von Ivo  am 25.01.2009
sehr unzufrieden mit Behandlungen in AK-St Georg..lange Wartezeiten,bei meinem OP Termin habe ich 5Stunden lang auf ´nen Bett gewartet,obwohl schon seit 2Stunden 2Betten frei war...
Personal am Ort war genug,aber die sind ständig hin und her lustlos gelaufen und ist nix passiert...dann bin ich nach hause gegangen....

Bei der nächste Besuch in der Notfallambulanz,ging mir ähnlich..wegen eine kurzinfusion( dauert insgesamt 3min.)..musste ich 1/1,5 Stunden warten,obwohl twz 5 Ärzte und 3 Krankenschwester am Ort war...
Das Personal war lustlos und habe der eindruck,das keiner von dem am wochenende lust zuarbeiten hat..

Im zukunft werde ich diese Krankenhaus meiden...
Zum Glück gibt es genügend Krankenhäuser in Hamburg,die auch Geld verdienen wollen....
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Horror-Zeiten - Nachsorge ist das nicht Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
mausi978 berichtet als Patient  29.11.2008

Pro:

Physiotherapeuten sind nett

Kontra:

Behandlung wie ein Gegenstand; schnelle Abfertigung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (z. Teil unfreundliches Personal, können mit Patienten nicht umgehen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (keine richtige Aufklärung bzgl. der OP + Nachbehandlung) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Wunden-Kontrolle OK; ansonsten Chaos - und kaum Zeit für Patienten) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (keine Absprachen zwischen Arzt und Schwestern, man kann froh sein, wenn mal was klappt (z.B. Transport zu Behandlungen) ; unmöglich) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wohlfühlfaktor : negativ
- ein Gegenstand, der schnell abgefertigt werden muss.
- man spürt den Stress deutlich.
Sätze wie: ,,Man soll sich nicht so anstellen" oder "Das muss man jetzt mal aushalten" sind da häufig.
Schmerzmittel bekommt man erst beim 2-3x nachfragen.
Gerade wenn man noch nicht alleine aus dem Bett kommt, hat man dort ein Problem.
Die Schwestern meinen, dass man das alles selber könnte und sind genervt, wenn man 1x zuviel klingelt.

Auch wissen die Schwestern und Pfleger z.Teil nicht, wie man richtig aufsteht und das kann manchmal böse enden.

Positiv ist, dass die Physiotherapeuten als einzige das Gefühl geben, dass man Schmerzen haben darf und sie beruhigen die Patienten sehr. (Balsam für die Seele)

Es gibt keine Kommunikation zwischen Ärzten und Schwestern.
Z. Teil bekommt man das falsche Schmerzmittel oder auch die Transporte zum Bewegungsbad oder anderen Anwendungen klappt nicht.

Ich hab mir oft gewünscht - einfach aufstehen und alles selber machen
Ich bin froh, dass meine Zeit dort vorbei ist.
Ich würde diese Klinik nicht weiterempfehlen (speziell: Orthopädie)
TIPP: Spezialkliniken aufsuchen - die wissen besser, was sie tun
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


4-Sterne-Hotel Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
gisi2008 berichtet als Patient  12.11.2008

Pro:

Ärzte und Belegschaft zuvorkommend

Kontra:

Dusche könnte mit im Zimmer sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 07.11. - 11.11.98 zu einer Radiojodtherapie dort. Ich hatte ein EZ mit Fernseher (Flachbildschirm).
Die Ärzte waren sehr zuvorkommend und haben mich eingehend über die Therapie aufgeklärt. Die Schwestern waren alles sehr sehr nett und haben uns immer gut mit Essen und Getränken versorgt.
Der einzige Nachteil ist natürlich, dass man durch die Strahlen nicht raus und auch keinen Besuch empfangen darf. Man konnte nach 12 Stunden schon einmal das Zimmer verlassen und auf den Flur gehen, aber was ich vermisst habe, es fehlt ein Aufenthaltsraum, wo man auch mal etwas für die Bewegung, die man ja nicht hat, tun kann. Der Raucherraum ist sinnlos, da einem die Ärzte geraten haben, nicht zu rauchen. Und außerdem stinkt dieser permanent, dass man sich nicht einmal als Raucherin dort reinsetzen mag.
Alles in allem fand ich die Behandlung super. Ich war schon dreimal in Krankenhaus, aber das war bislang der beste Aufenthalt. Und mit der radioaktiven Kapsel ist alles nicht so schlimm. Man hat so gut wie keine Nebenwirkungen.
Einen ganz besonderen Dank an Herrn Prof. Dr. Leisner und Dr. Biber und Herrn Kolberg. Sie waren alles super nett.
Kommentar hierzu schreiben

Chaos Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Adele berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.10.2008

Pro:

 

Kontra:

ein totaler Chaos

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

eine bessere struktuierte Arbeits/Ablaufweise wäre dringend notwendig. Als älterer Patient ist man auf dem "Abstellgleis",
Informationen und Pflege - gleich null !! Stationsärzte wechseln in einem rasanten Rhythmus und der Patient bleibt dabei auf der Strecke, weil der Arzt keine Zeit hat auf den Patienten einzugehen (unsere Erfahrung: noch nicht mal die Akte gelesen hat !) Das Zimmer ist für ein 'Kassenpatienten' in Ordnung. Die Mahlzeiten werden freundlicherweise an das Bett gebracht, egal ob der Patient in der Lage ist, das Essen zu sich zu nehmen ( schließlich gibt es ja den erwählten Wochenessenplan). Iss oder ......
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


top medizinische Leistung - kein schönes Umfeld Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 freddy00 berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.07.2008

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

- top ärzteschaft
- Fachkrankenpflegepersonal
- Umfeld eher alt und renovierungsbedürftig
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Kurzzeitstation Neurologie Klinischer Fachbereich:  Neurologie
olli berichtet als Patient  03.07.2008

Pro:

relativ gründliche Anamnese bezüglich der Symptome, gute Planung und zügige Durchführung der verschiedenen Untersuchungen

Kontra:

Mittagessen ohne Geschmack, Dusche und Toilette auf dem Flur, Pflege nicht mehr zeitgemäß (Pflegeplanung, Pflegeziele usw.), Durchgangsstation - unpersönlich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Organisation der Untersuchungstermine mit den einzelnen Fachabteilungen hervorragend) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

08

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Klinik in wunderschöner Lage direkt an der Alster, wenn nicht überall der "Putz brökeln würde" und es keine Drei - und Vierbettzimmer gäbe, könnte man meinen, man wäre im Hotel untergebracht - natürlich sprechen auch die Duschen und Toiletten auf dem Flur dagegen .
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Harry (46) nach HNN OP April/2008 Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
HarryO berichtet als Patient  18.04.2008

Pro:

großes Lob an Schwester Sonja

Kontra:

auch Kassenpatienten sind Menschen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (etwas mehr Zeit für individuelle Patientenfragen einplanen) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (wäre schön wenn OP Arzt am Tag nach der OP einmal dem Patienten den OP Verlauf schildern könnte) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach langem zögern entschied ich mich endlich, mir die Nasenpolypen entfernen zu lassen. Die HNO Abteilung der AK St. Georg Hamburg ist nach meiner Einschätzung bestens für Eingriffe dieser Art geeignet. Hier wird professionell gearbeitet. Es wird ausgiebig diagnostiziert, informiert und die Organisation aller Abläufe ist lobenswert. Die OP selbst ist nicht gerade ein "Frühlingsspaziergang" aber auszuhalten, zumindest sofern die "Nasenstöpsel" wieder raus sind, alles wieder gut!!!
Die Zimmerausstattung und die Essensversorgung sind nicht zu beanstanden! Die sanitären Einrichtungen auf Station C24 könnten eine Auffrischung gebrauchen. (wenigstens neue Dusch/Brause Köpfe in den Duschräumen)

Vielen Dank dem HNO Team
..........Harry..........
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Nasenoperation Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Ute49 berichtet als Patient  21.03.2008

Pro:

Sehr nettes Pflegepersonal und Ärzte

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Das Essen entsprach nicht meinen Vorstellungen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ausführliche Beratung vor und nach der OP) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Trotz Termine zu lange Wartezeiten) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 17-20.03.2008 auf der HNO wegen Entfernung eines Nasentumors .
Sehr schön hat mir gefallen das man im Vorfeld eine medizinische Beratung in der HNO-Ambulanz bekam . Weniger schön waren dort die Wartezeiten (mehrere Stunden, trotz Termin ).
Der Operative Ablauf war sehr positiv . Wurde meines Erachtens nach sehr professionell durchgeführt . Hatte kaum Beschwerden . Die Schwestern auf der Station 24 C waren sehr nett . Die Zimmer sowie das Essen weniger .
Ich konnte am 3ten Tag die Klinik verlassen . Allerdings mußte ich die folgenden 2 Tage nochmals zur Nachversorgung erscheinen . Dies ging sehr schnell und die dortige Ärztin hat mich dann genau aufgeklärt was bei der Operation gemacht wurde . Das war Super . Alles in allem bin ich sehr zufrieden .
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Licht und Schatten Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
USP1910 berichtet als Patient  13.03.2008

Pro:

Personal

Kontra:

Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen in diesem Krankenhaus sind sehr zwiespältig.

Das Wichtigste und Positivste ist, dass die Op erfolgreich verlief und ich bereits nach zwei Nächten das Krankenhaus verlassen konnte. Mit dem Essen war ich auch noch zufrieden, auch die Ausstattung der Zimmer mit TV und Internet ist ok.

Leider lässt aber die Hygiene absolut zu wünschen übrig, die Toilette roch durchweg übel, Blutflecken am Heizkörper wurden während meines Aufenthaltes nicht beseitigt, etc..

Besonders unangenehm waren allerdings die undichten Fenster und Türen, die für permanente Zugluft sorgten.

Achja, die Aufnahme und Prä-OP verlief völlig chaotisch und zeitintensiv.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Professionell Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Goalgetter berichtet als Patient  14.02.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe Polypen entfernt bekommen. Früher war ich deswegen 7 Tage im KK-Haus, heute sind nur noch 4 Tage. Alles lief bestens. Natürlich ist Krankenhausessen nichts für Gourmets und es gibt manchmal Wartezeiten, aber im Bett liegend, Fernseher (mit Kopfhörer) und die Schlagzeilen sowie Börsenkurse laufen lassend, Spiegel und Stern sowie ein Buch lesend und Obst sowie Säfte auf dem Nachtisch - so hätte ich es auch noch länger ausgehalten.
Die Schwestern genau so nett, wie man man ihnen umgeht, aber das Wichtigste, die OP muss sehr professionell gelaufen sein (man ist ja dabei selbst betäubt). Die zwei Tage (vor allem die Nächte) mit tamponierter Nase sind nicht so schön, aber hinterher konnte ich wieder Atmen, wie seit Jahren nicht mehr.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


Alles super !!!! Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
Steffi24 berichtet als Patient  18.09.2007

Pro:

Super nettes Personal!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 05.-11.9 in der Nuklearmedizinischen Abteilung in St Georg wegen miener Radiojodtherapie !!!!!
Ich muss sagen es waren alle super duper nett...die Ärzte einfach mega lieb!!!Das war so super die Tage!!!!!!Also noch mal ein riesen Dankeschön an alle dort =)
Das einzige was mich gestört hatte war das man nicht raus durfte , aber dafür kann die Klinik ja nichts^^ =)
Super !!!!Danke an Herrn Dr. Leisner und alle anderen!!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Sehr nettes Personal Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 dani22881 berichtet als Patient  02.09.2007

Pro:

Super nette Ärzte die sich um einen kümmern, das Essen

Kontra:

das 4 Bett Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach meiner Aufnahme in der Notfallambulanz am 18.08. wo ich etwas warten mußte da sehr viel los war den Tag wurde mir die Zeit durch Gespräche mit den Ärzten so angenehm wie möglich gemacht.

Am 20.08. wurde ich dann auf der Kurzzeitstation C17 aufgenommen. Da ich da wirklich viel Angst vor den Untersuchungen hatte war ich froh mir zwei vom Wochenende vertraute Ärzte zu sehen die dann auch Versuchten mir meine Angst zu nehmen die an diesem TAg noch größer war als nur einen Tag zuvor da man mir am 18.08 in der Notfallam. meine Schwangerschaft bekannt gab.
Mein ganz besonderer Dank gillt hier DR. FLEETH der mir anboht mich bei der ertsen Untersuchung zu begleitete was ja nicht normal ist. Und mir so doch etwas von meiner riesen Angst nahm.

Aber auch die anderen Ärzte sowie die Schwestern und Pfleger auf der Station waren super nett und halfen mir auch 3 Tage nach meiner Entlassung am Telefon super weiter.

Das einzige was ich schade fand war das ich in ein 4 Bett Zimmer ohne Toilette kam welches absolut nicht gemütlich war. Laut Internetseite wird einem hier ein Zimmer mit Hotel-Charakter versprochen. Habe nicht gerade ein Hotelzimmer erwarter aber doch etwas anderes als das.

DAs Essen war extra klasse habe noch nie so gut in einem Krankenhaus gegessen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Vielen, vielen Dank an das Team E1 Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Scheel berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.08.2007

Pro:

Optimale Versorgung

Kontra:

nein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (wie berichtet) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr kompetent) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr komplex und umfangreich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (umfangreich) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

06

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann lag ca.6 Wo. auf der Intensiv E1, er wurde dort optimal, kompetent und mit allem Fachwissen behandelt. Ihm war die Bauchschlagader "eingedrückt" und er wurde schon mit einem "multi Organversagen"eingeliefert. Die Ärzte waren sehr, sehr bemüht um ihn. Egal welcher Arzt anwesend war, mir wurden alle Fragen beantwortet, immer sehr freundlich, ich hatte nie den Eindruck" ungelegen " zu kommen, sehr hilfsbereit mir gegenüber und sehr lieb. Das Pflegepersonal genauso, lieb, kompetent, fürsorglich, trotz hohen Belastungen ausgesetzt, immer ein offenes Ohr, immer hilfsbereit und sehr, sehr freundlich. Auf diesem Wege nocheinmal, vielen, vielen Dank. Trotz aller Bemühungen verstarb mein Mann Ralf am 25.08.06. Auch einen ganz besonderen Dank an die liebe Schwester Christine (ganz kurze Haare) die meinen Mann und mich in diesen schweren Stunden "begleitete", ganz herzlichen Dank!! und natürlich Pastorin R. Albrecht, die bei uns war.. Dieses Team war einfach "super". Danke. Birgitt Scheel

Kommentare

Kommentar von pullmo  am 09.01.2010
Mein Mann lag wegen eines schweren Herzinfarktes und einer anschliessenden Herz-Operation ebenfalls auf der E1 und ich muss sagen, das war sehr gut. Er wurde super betreut, von den Ärzten und Schwestern gleichermassen. Es war immer jemand zur Stelle. Er lag immerhin 4 Wochen auf der Intensivstation.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Krankenbetreuung im KH St. Georg Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 anhoba berichtet als Patient  07.08.2007

Pro:

war alles zu meiner Zufriedenheit

Kontra:

keine negativen Aussagen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreuung war sehr gut.
Das Pflegepersonal war sehr hilfsbereit, sehr freundlich und vor allem sehr gut in der med. Betreuung. (kein mürrisches Personal, selbst bei wiederholten Nachfragen)
Sehr gut die FS an jedem Bett.
Sehr gut die Bereitstellung von Handtüchern.
Bei Notfällen gute Idee mit der Zurverfügungstellung von Shampoo, Zahnbürste und -paste etc.
Das Essen war sehr reichlich und bezogen auf eine Klinikküche gut.
Sehr gute Idee mit dem Raum der Stille im 9. Stock des Hauses C.
Die Reinigungskräfte schienen sehr unter Druck zu stehen, entsprechend oberflächliche Zi-Reinigung (wie in anderen Kh auch).
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Extrem freundliches Personal Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Bakterien berichtet als Patient  23.07.2007

Pro:

süßer Assistenzarzt ;-)

Kontra:

Teilweise zu kleine Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (schöner Ausblick auf die Alster) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (interssante Visiten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Aber nur von Assistenzärzten und Studenten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (schnell und präzise) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind teilweise zu klein für drei Betten. Das wird aber zur Nebensache, da die Assistenzärzte, Schwestern, Pfleger und Studenten SUPER lieb und aufmerksam sind. Kümmern sich nicht nur um die eigentliche Krankheit. Sorgen sich auch "Privat" um einen und beschäftigen sich mit Einem.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Behandlung ist sehr oberflächig Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 ca.22 berichtet als Patient  19.06.2007

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (P. wird nach Kasse behandelt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Behandlung ist nur oberflähig

Kommentare

Kommentar von leo08  am 12.08.2008
Schade das sie Ihre Erfahrungen nicht näher erläutern, wie soll man von Ihrem Komentar ein Eindruck erhalten oder als Krankenhaus etwas verbessern??
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Sehr kompetent mir viel Menschlichkeit Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 sime berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  09.04.2006

Pro:

medizinisch sehr kompetent

Kontra:

keine "schöne" Abteilung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ein sehr altes Gebäude - die Station an sich ist nicht wirklich schön! Es gibt Zweibett-, Dreibett- aber auch Vierbettzimmer!!! Alle Mitarbeiter sind medizisch sehr kompetent und (nicht selbstverständlich in anderen Häusern) auch sehr menschlich - auch die Ärzte haben mal Zeit für ein "Schwätzchen" oder nehmen sich auch mal teilweise privater Problemchen an oder können nachvollziehen, das auch Privates des Heilungsprozess fördern oder stagnieren lassen kann!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®