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Kreiskrankenhaus St. Elisabeth
41515 Grevenbroich Nordrhein-Westfalen Adresse: Von-Werth-Straße 5, 41515 Grevenbroich |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 21 Bewertungen
| Soviel zu Krankenhauskeimen | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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05.04.2012 |
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Pro:
viele Untersuchungen an einem Tag
Kontra:
Schwestern sind nicht zu beneiden
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Nach Untersuchungen erfolgt nicht immer ein erklärendes Gespräch)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Zimmer verfügen über eigenes WC und Dusche für 3 Personen. Leider kann ich dieses nicht benutzen. Jeden Tag wird es so stark mit Fäkalien verunreinigt, die Wände und Tür sind unten vollgespritzt. Die Spritzer sind deutlich erkennbar, ganz zu schweigen von der provisorisch beseitigten Verunreinigung auf dem Boden vor dem WC heute. Morgen kommt zwar eine Reinigungskraft und putzt den Boden aber alle kleineren Verunreinigungen, wie die aktuellen und auch alten Spritzer an den Wänden und der Tür bleiben. Wie lange wohl noch? Ich werde es vorziehen das Stationsbad zu nutzten, das ist sauber.
Desweiteren müsste sich hier dringend mal etwas an der Datenerfassung zu jedem Patienten ändern. Bei jeder Untersuchung wurden mir dieselben Standard-Fragen zu meiner Person gestellt. Jedes Mal wurden die Medikamente abgefragt, die man ständig nimmt, die Größe, Gewicht, Alter usw. Könnten hier nicht alle zentral auf einmal erfasste Daten zugreifen?
| 3 OPs in einem Jahr | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.02.2012 |
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Pro:
Es sind nicht immer die Ärzte schuld
Kontra:
Essen kann besser sein.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Wegen Essen kein sehr zufrieden ( Schade ))![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010/2011/2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Ich hatte 2010 3 OPs und zwar 02.2010 06.2010 11.2010
Es war immer ein Narbenbruch, der nach Bauchverletzungen oder Operationen im Bereich der Narbe entsteht; Dann habe ich es 1 Jahr geschafft, aber wieder mußte ich unters Messer und zwar 11.2011 und wieder ein Narbenbruch, aber ich mache keinem einen Vorwurf, es ist alles getan wurden. Ich bin sehr zufrieden, habe zwar noch ein bissen Schmerzen aber auch geht vorbei. Ich gehen sollte es nötig sein wieder hin, ich lag immer auf 4CD und die waren Spitze, Danke
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| Erhöhte Infektionswerte | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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27.01.2012 |
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Pro:
Alles
Kontra:
???
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hoher Standard)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr qualifizierte Ärzte und Schwestern, einschl. Auszubildende)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tolle Behandlung, sehr kompetente Ärzte und Personal.
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| Überlebenskampf meiner Mutter!! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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20.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011-2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter liegt seit dem ).Dezember im KKH. Sie hatte starke Rückenschmerzen! Bekam starke Schmerzmittel,war dan im delirium!! Bekam eine Schwere Lungenentzündung dazu! Wurde 1 Woche ins künstliche Koma gelegt! (Die Ärzte konnten uns nichts erklären!!) Meine Mutter kam nach dem aufwachen wieder in Kardio-Wachstation,wurde langsam besser sie erinnerte sich langsam an alles! Wir waren glücklich! Dann bekam sie eine 2. Lungenentzündung!! Wieder Medikamente Morphium Schmerzmittel! Wieder Delirium,sie ist komplett weg obwohl die Augen auf sind ,kriegt sie nichts mit!!! Der Rücken sollte operiert(versteift) werden,aber durch die Arthrose sind die Knochen kaputt!! Keine Erklärungen,jeder Arzt erzählt was anderes! Wir als Familie sind am Ende! Sie geht mit Schmerzen rein und wird wohl als Pflegefall rauskommen! Schönen Dank an alle Ärzte die meine Mutter behandelt haben!!!!!!!!Wenn sie es dann überlebt,sie ist mittlerweile sehr schwach .Wir können nur Hoffen und Beten!!!Nie mehr Grevenbroich -Krankenhaus!!
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| unglaublich...der indische Arzt als scharlatan | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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26.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren bei einem Frauenarzt in Gladbach und der bestätigte uns nach monatelangen Versuchen Schanger zu werden, dass wir es endlich waren. Wir waren so glücklich.
Nach einigen Blutungen (leicht) wurden wir jedoch unruhig und fuhren ins Krankenhaus in Grevenbroich. Es war bereits zu später Stunde. Der Arzt lies uns etwa eine Stunden lang warten obwohl in dieser Nacht nichts zu tun war. Dann kam ein gelangweilter Arzt (indischer Abstammung?) und schleppte uns durch drei Behandlungsräume. Da ein normaler Untersuchungsraum von einem Kleinkind voll gespuckt wurde suchte er verzweifelt einen Raum. Wir sind dann in einem Raum mit einer einzigen Liege drin gelandet. Dort stand sonst nix. Dann holte er eine schiebbares Ultraschall Gerät und untersucht meine Freundin im liegen jedoch vaginal. Nach einigen schnellen Blicken sagte er uns kühl, eine Fruchthülle ist noch da aber sie ist leer. Wir sollten nächsten früh zur Ausschabung zum Frauenarzt gehen. Ihm war das relativ egal und er war so gar nicht gefühlvoll und verständnisvoll. Wir waren absolut fertig. Meine Freundin wollte das alles nicht glauben. Tja und der Frauenarzt zeigt uns dann wie das kleine Herzchen bereits schlug und heute bereits im neunten Monat im Bäuchlein meiner Freundin wächst und gedeiht. Ein prächtiger Junge.
Diese Klinik und vor allem dieser bauernhafte Arzt gehört vor ein gericht. Wer weiß wie oft er das schon Leuten geraten hat oder es selbst bereits ungerechtfertigterweise durchgeführt hat und somit viele "Kinder" getötet hat. Es sind unglaubliche Zustände in diesem Bereich und diser Arzt ist das letzte.
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| Nur nicht diese Station bzw. diese Klinik | Klinischer Fachbereich: Innere |
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19.07.2011 |
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Pro:
Kontra:
Einfach schreklich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe als Angehörige einer Patientin schon einige Erfahrungen mit dieser Klinik machen dürfen. Meine Mutter 68 J. Pflegestufe 1, war schon öfters hier. Jedes mal sagt sie nie wieder, aber im Notfall wird man immer wieder hier abgeliefert.
Der größte teil des Pflegepersonal auf dieser Stadion ist einfach schrecklich. Zuhause hat meine Mutter bessere Versorgung. Wenn man hier Klingelt, kann es schon eine Stunde dauern bis jemand kommt. Können Sie doch alleine, ich habe jetzt keine Zeit gleich...usw. Ich betone noch mal bei Pflegestufe 1, Schlaganfallpatient und noch krank, dürfen diese Aussagen einfach nicht sein. Die Zimmernachbarin noch kränker (Lungenkrebs) bekommt genauso wenig hilfe. Ich werde mich auch diesmal bei höherer Stelle beschweren. Ich bin traurig, empört und fassungslos bei soviel gleichgültigkeit.
| Patienteninformation | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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15.07.2011 |
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Pro:
Klinik ist optisch in gutem Zustand
Kontra:
Patientenorientierung ist nicht stark ausgeprägt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
mein Eindruck bei einem kranken Angehörigen war bezogen auf die Aufklärung und Information ausgesprochen schlecht.
Keine Erklärung,warum man drei Tage nüchtern bleiben soll,(Teil der Therapie) welche Diagnoseverfahren mit welchem Ergebnis eingesetzt werden.
Die therapeutische Kooperation des Patienten ist so durch Nichtwissen stark eingeschränkt bis hin zur Verärgerung.
Das hat so gar nichts mit "shared decision making" zu tun!
Wechselnde Ärzte,keine Bezugsperson.
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| Ärztliche Leistung astrein | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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03.03.2011 |
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Pro:
Leistung und Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Kleines Kontra: Kommunikation der Mitarbeiter untereinander
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorgespräche:
Ärztliches Personal: Freundlich, sehr kompetent, sehr herzlich und zugewandt. Alles erklärt, alle Fragen ernst genommen und geduldig beantwortet.
Pflegepersonal:
Schien voraus zu setzen, ich wisse selbst Bescheid, wie der Ablauf im Krankenhaus ist. Von selbst geschah wenig.
Beim stationären Aufenthalt:
Pflegepersonal: Zum Teil leider unfreundlich bis gerade zu anmaßend. Aber auch erfreuliche Ausnahmen.
Allerdings kann die betreffende Person vielleicht auch nicht immer etwas dafür. Ich hatte das Gefühl, dass die Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal sowie die Kommunikation der Ärzte untereinander nicht reibungslos lief.
Ärztliches Personal:
In der Visite leider wenig Zeit, aber immer sehr engagiert und freundlich.
Ein super Operationsergebnis, soweit ich das als chirurgischer Laie (und bei geschlossener Bauchdecke) beurteilen kann ;-) Bis jetzt keine Probleme. Auch kosmetisch astrein. Es wurde sogar darauf geachtet, Tattoo und Piercingkanal nicht zu zerstören.
Narkose sehr verträglich und ohne Zwischenfälle. Nach OP so gut wie keine Schmerzen.
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| Nicht mehr akzeptierbare Zustände. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.01.2011 |
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Pro:
Meist freundliches Pflegepersonal.
Kontra:
Teils unfreundliche Ärzte, lange Wartezeiten.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Offt lange Wartezeiten in der chirurgieschen Ambulanz. Habe zum Klammernentfernen drei Stunden Warten müssen. Liegt vieleicht nicht nur an den Ärzten sondern mehr daran, dass für das Krankenhaus, die Krankenkassen bzw. politisch Verantwortlichen immer mehr nur Kostenfaktoren ein Rolle spielen. OP`s werden immer mehr ambulant durchgeführt (gleicher Kostensatz für ambulant wie für stationären Aufenthalt). Mann ist dann halt der "Leistenbruch", der möglichst am gleichen Tag wieder entlassen wird.
Kommentare
Kommentar von heike50am 19.07.2011
Ja früher lag man wochenlang in der Klinik. Jetzt geht alles ruckzuck. Welche Kosten sind denn so drastisch gestiegen?? Was ist denn so teuer in einer Klinik??
An Pflegekräfte wird schon gespart, Ärzte überstresst,zu wenige Ärzte für den Nachtdienst z.Bsp. Und ausländ.Ärzte bekommen ja weniger Gehalt,als deutsche Ärzte. Aber immer noch mehr,als wie in ihrem Land. Aber weniger.(hat man schon gehört). Einsparungen-Einsparungen-und auch der Patient zahlt immer mehr (Kassenpatient auch), aus seiner eigenen Tasche. Was ist denn so teuer?
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| Betreuung und Kompetenz ??? | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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29.11.2010 |
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Pro:
Kontra:
schwere Mängel bei der Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
absolut mangelhafte Betreuung von Patienten (zB. nach schwerem epileptischen Grand-Mal-Anfall auf dem Flur des Krankenhauses erfolgte trotz mehrfachem Hilferuf von Angehörigen und Besuchern keine unmittelbare Hilfeleistung des pflegenden Personals; auch der Bitte nach Ruf eines Arztes wurde erst nach einer 3/4 Std entsprochen)
Es wurde trotz Einlieferungsverdacht auf Hirntumor kein MRT veranlaßt; CT sei unauffällig.
Trotz Hinweise der, sich fachkundig gemachten, Angehörigen an den Arzt wurde ein Medikament (Lamotrigin) fälschlicherweise zu rasch (innerhalb 2 Tagen) aufdosiert mit der Folge einer schweren Hautallergie am ganzen Körper mit tw. Ablösung der Haut
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| Ich bin einfach nur begeistert | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.11.2010 |
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Pro:
Handwerklich eine absolute Top-Leistung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor genau vier Tagen wurde bei mir ein gutartiger (Gott sei Dank) Tumor in der Brust operativ entfernt.
Da das mein allererster Krankenhausaufenthalt gewesen ist, habe ich besonders viel Angst vor der ganzen Prozedur gehabt.
Wie sich herausgestellt hat, vollkommen unbegründet.
Die größten Bedenken hatte ich wegen der möglichen Narben oder einer Deformierung der Brust nach der Operation.
Doch als ich das Ergebnis nach der Operation in Augenschein nehmen konnte, war ich einfach nur begeistert.
Der Schnitt ist sehr ästhetisch exakt am Rand der Brustwarze durchgeführt worden und das Ergebnis des anschließenden Vernähens der Wunde ist einfach ein Traum.
Ich komme aus dem Staunen kaum raus wie schön es geworden ist. Als hätte ich eine Operation in einer Schönheitsklinik gehabt und wenn es verheilt ist, wird mich tatsächlich nichts mehr an die Operation erinnern.
Einfach toll.
Auch die Betreuung vor, während und nach der Operation war unglaublich warmherzig und zuvorkommend.
Das Personal war stets hilfsbereit, sehr freundlich und unglaublich geduldig mit solchen „Angsthasen“ wie ich.
Sollten mein Mann und ich uns entschließen unsere Familie zu vergrößern, kommt für eine Entbindung nur dieses Krankenhaus für mich in Frage.
An dieser Stelle nochmals vielen, vielen Dank an alle auf der Station.
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| Inkompetenter Arzt in der Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Hilke99 berichtet als Patient | 16.05.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Erfahrungsbericht:
2004-Schwangerschaft im 5. Monat, unklare Unterbauchbeschwerden.
In der Notaufnahme geriet ich an einen Arzt der den Verdacht äußerte es könne sich um eine Blinddarmentzündung handeln. Ich fragte nach, was eine OP für mein Baby bedeuten würde.Seine Antwort: Das würde dann wohl nichts werden!!
Den Namen des Arztes weiss ich leider nicht, er hatte einen russischen Akzent.
ich blieb zur Beobachtung 3 Tage, der Verdacht bestätigte sich zum Glück nicht. Später erfuhr ich, dass eine Blinddarm OP in der SS durchaus möglich ist. (Alle anderen Ärzte auf der Station später waren durchaus kompetent und einfühlsam)
Kommentare
Kommentar von heike50am 19.07.2011
Ja in einer anderen Klinik habe ich gelesen:eine Frau im 9.Monat mit Blinddarmdurchbruch. Im letzten Moment noch erkannt worden !!!Not-Kaiserschnitt.
| Rettungswagen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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09.02.2010 |
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Pro:
Ärzte, Personal
Kontra:
?
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Besser, als manche Spezialklinik.
| Nie wieder Kreiskrankenhaus Grevenbroich | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.01.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Personalmangel)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (qualifizierte Ärzte nicht ansprechbar oder vorhanden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (alles schlapp-schlapp, keiner fühlt sich verantwortlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1 Tag vor der Op wurde mir mal soeben mitgeteilt, das man sich für eine andere Op-methode entschieden hat. Im Aufwachzimmer suchte die Schwester meinen Urinkatheter, den hat man durch den Bauchnabel geführt, (aber falsch gelegt und nicht funktioniert)). Musste dann bei dem grossen Bauchschnitt verrenkungen machen, damit die Schwester mit meiner hilfe den Katheter richtig legen konnte.
Aus 10 Tagen sind 3 Wochen geworden und dann bin ich geflüchtet.
Kein Ansprechpartner vorhanden. Ärzte hatten nie Zeit und konnten keine angaben zur Op machen.
Hatte Fieber und wollte Medikamente, Arzt war aber nicht da. Habe versucht Druck zu machen, klappte aber nicht, weil ich zu schwach war.
Mein Mann kam und wollte mich sofort aus der Klinik in eine andere verlegen lassen. Auf einmal kam ein Arzt und veranlasste Untersuchungen und gab Medikamente.
Habe dann noch die Verantwortung von 2 verschiedene alte Damen übernommen, die nach und nach neben mir lagen. Tropf bei den Damen wurde falsch gelegt und alles ist dick geworden. Sie wurden bei der Blutabnahme so oft gestochen, das ich Sprachlos war und ich nachgefragt habe ob sie in der Ausbildung dei. Auf das Klingeln ist niemand vom Pflegepersonal gekommen. Ich bin dann selbst auf die suche gegangen. Oder die Damen mussten dringend zum Klo, aber es kam niemand.
Einzelne Schwestrn sind sehr nett, wenn sie dann Zeit haben.
Nie wieder diese Klinik!
3 Kommentare
Kommentar von Dirksteram 09.07.2010
1. viggos bzw die nadeln können von JEDEM falsch gelegt werden, die garantie das eine Infusion nie ins gewebe fließen wird gibt es nicht, außerdem wird es vom körper resorbiert und ist kein weltuntergang.
2. ob die person die blut abgenommen hat in der ausbildung war, hin oder her, wenn jemand schlechte venen hat die schwer zu punktieren sind ist nicht immer gesagt direkt beim ersten mal auch eine vene getroffen zu haben. ich habe es immer mitbekommen das patienten die schlecht punktierbare venen hatten, leider mehrmals gestochen werden mussten.
3. dass NIEMAND kam weil sie auf toilette mussten bezweifel ich stark, wegen der op tendier ich auf einen aufenthalt auf einer chirurgischen station. -> mit max. kapazität von ca 40 patienten, natürlich sehr leicht zu handlen wenn auch noch die "schreibtischarbeit" zu erledigen ist
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Kommentar von heike50am 19.07.2011
Hallo urs,
wie Sie lesen, gibt es für "Alles" eine Entschuldigung.
Ich kann Ihnen nur sagen, in anderen Berufszweigen gibt es so eine Ausrede nicht.
Kommentar von Youssarianam 24.04.2012
zu 2.) Wenn das Pflegepersonal oder die Sanis spätestens beim 3. versuch im Hand / Unterarm bereich keinen Zugang finden ist dies sofort dem Arzt zu überlassen. Die Ellenbeuge sollte um noch zugangsmöglichkeiten zu haben dem Arzt vorbehalten bleiben
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| Nie wieder Kreiskrankenhaus Grevenbroich | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.11.2009 |
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Pro:
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Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wann wird man im Grevenbroicher Kreiskrankenhaus endlich
wach??
Normalerweise wird bei einem Krebspatienten der Port nach jedem Medikamentendurchlauf gereinigt, dies wurde leider bei
meiner Mutter über einen längeren Zeitraum vergessen. Nachdem eine Krankenschwester von einer Angehörigen darauf Aufmerksam gemacht wurde, das aus dem Port Eiter rausläuft, wurden alle auf einmal hellörig. Der Port mußte daraufhin operativ entfernt werden. Die Krankenschwester entschuldigt sich bei uns für ihr Fehlverhalten. Meine Mutter starb vier Tage nach der OP an einer Blutvergiftung!!!
Wir können leider nichts positives über dieses Krankenhaus
und Pflegepersonal berichten. Wir haben sogar selber den Fußboden gereinigt, nachdem ein Medikament ausgelaufen ist.
Soviel zur Sauberkeit in diesem Krankenhaus.
Wir wissen nur eins. "Nie wieder Kreiskrankenhaus Grevenbroich!"
| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| lie berichtet als Patient | 29.06.2009 |
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Pro:
Super freundliches Personal im Kreissaal
Kontra:
Die Schwester müssen sich einigen, wie es Richtig ist ein Baby zustillen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe 2007 meine Tochter per Kaiserschnitt 3 Wochen zu früh entbunden. Es lief alles super. Bin in Großem und Ganzem sehr zufrieden, außer was das Stillen angeht. Die eine Schwester sagt sie müssen es so machen, dann kommt die andere Schwester und sagt es ist falsch, das must man so machen. Es ist sehr verwirrend.
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| Oberflächlich und Nachlässig | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.06.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die unglaublichen Ereignisse im Krankenhaus Grevenbroich werde ich hier nicht dokumentieren - für interessierte Nachfragen stehe ich aber gerne zur Verfügung:
Betreuung Stationsschwestern: gut
Vor- und Nachsorge Stationsärzte: mangelhaft
Kompetenz Stationsärzte: in meinen Augen nicht vorhanden
Sauberkeit Zimmer: mittelmäßig
Essen: gut
Aufenthalt im GV Krankenhaus: 15.02.09 - 01.04.09
Diagnose: Gallensteine - mehrere Anschlußerkrankungen
Nach erneutem Auftritt der ursprünglichen Beschwerden wurde am 04.04.09 ein anderes Krankenhaus aufgesucht, wo sowohl Behandlung als auch die ärztliche Betreuung unseren Vorstellungen entsprachen.
Alles in Allem: Nie wieder Grevenbroicher Krankenhaus
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| Chaosclub Grevenbroich | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| funcky berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.01.2009 |
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Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte und Kommunikation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gibt leider keine schlechtere bewertung als unzufriden)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Oh mein Gott!!! Wer nicht bei vollen Bewusstsein und bei klarem Verstand ist und über ein Mindestmaß an ärztlichen Wissen verfügt, sollte hier nicht hingehen.
Keiner sagt nix zu niemanden! Falls dann ein Arzt tatsächlich doch einen Kommentar abgeben sollte, widerspricht der nächste das sofort und vehement!
Pflegerischer Einsatz ist sehr gut, allerdings können sie das nicht ausgleichen.
Essen ok....
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| Krankenhaus nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| tyson berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.12.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
so eine klinik wie dort hab ich persönlich noch nicht gesehen man bekommt keine korrekte antwort zb kein Arzt der zu sprechen da war ,die versorgung ließ zu wünschen übrig . Für dass geld was die krankenkassen bezahlen ist es einfach überbezahlt ich werde mein aus diesem krankenhaus rausholen und in ein anderes krankenhaus bringen u werde mich bezüglich noch woanders beschwehren
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| Nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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30.06.2008 |
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Pro:
nette Schwestern
Kontra:
schlecht geführte Station
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Noch letztes Jahr wurde die Station von einem arroganten, aber doch kompetenten Stationsarzt geführt. Dieser hat dann leider die Klinik gewechselt. Die Station war nun ohne Stationsarzt- die Betreuung der Patienten daher lückenhaft. Der Chefarzt führte ab diesem Zeitpunkt die onkologischen Gespräche. Zitat aus einem Gespräch: "Warum nehmen sie denn ab? Essen Sie etwa nichts? Ach, sie essen nichts, dann ist es ja auch normal, dass sie abnehmen!" Wie kann ein Onkologe nur so unqualifizierten Mist erzählen????? Leider ist diese Station nicht zu empfehlen. Vielleicht fährt man lieber ein paar Kilometer weiter ins Johanna-Etienne Krankenhaus nach Neuss.
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| hier nicht wieder | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| omega1 berichtet als Patient | 22.04.2007 |
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Pro:
ärztl. und pflegerischer Einsatz
Kontra:
Hygiene, Aufklärung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Aufklärung mangelhaft
z.T. nicht erfolgt, z.T. wischiwaschi durch nicht durchführenden Arzt (ohne Detailkenntnisse);
Hygiene fragwürdig, innerhalb von 3 Tagen 4 Braunülen- eine
einzige (lag nur eine Stunde) wirksam, 2 erfolglos/schmerzhaft) eine mir heftiger Entzüdung,
ärztl. Leistungen iO
pflegerische Leistugen iO
Essen qualitativ ok, Lieferung manchmal unregelmäßig
Zimmer iO
Ärzte teilweise mit Standesdünkel



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