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73614 Schorndorf Baden-Württemberg Adresse: Schlichtener Straße 105, 73614 Schorndorf |
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Bewertungen 7 Bewertungen
| Schorndorf, nein Danke, wegen der Pflegestationen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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15.04.2012 |
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Pro:
Gute fachlichärztliche Arbeit
Kontra:
Betreuung durch Arzt und Pflegekräfte auf der Station mangelhaft!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Beratung gut, Betreuung auf der Station mangelhaft)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ambulante Beratung gut)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (OP sehr gut, Behandlung auf der Station mangelhaft)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der bürokratische Aufwand bis zur Aufnahme auf die Station ist enorm. Aber dies ist kein Manko der Klinik, sondern es sind die Vorgaben der staatlich überwachten Krankenkassen und Kliniken. Das Gesundheitssystem wiehert auf allen Stationen. Die Beratung in der orthopädischen Ambulanz war sehr kompetent und für Laien verständlich. Der Oberarzt war freundlich und zuvorkommend. Die folgenden Voruntersuchungen waren gut organisiert und liefen reibungslos ab. Auch hier waren die Ärzte / innen sowie die MTA freundlich und hilfsbereit. Die eigentliche Hüft OP verlief gut. Aber dann kam die Verlegung auf die Station. Der Stationsarzt erkannte trotz täglicher Hinweise nicht, daß Komplikationen bei der OP aufgetreten sein könnten! Erst bei der Chefvisite mit Herrn Dr. Nothwang wurde dies durch den Chef festgestellt. Die Maßnahme wurde am darauffolgenden Tag umgesetzt und sofort stellt sich eine deutliche Verbesseung ein. Die Maßnahme sollte 2 mal durchgeführt werden, aber der Stationsarzt ordnete nur eine Maßnahme an. Erst nachdem am Wochenende wieder verstärkt Schmerzen auftraten, wurde am Entlassungstag die vom Chefarzt angeregte Maßnahme zum 2 ten mal durchgeführt. Den Stationsarzt empfand nicht nur ich sondern auch andere Patienten als arogant und nicht besonders kompetent. Das ist die neue Generation an Jungdynamikern, die kein Gespür für ihre Patienten haben und auch die Zusammenhänge des menschlichen Körperbaus nicht kennen.
Das Pflegepersonal genügt nicht dem Anspruch, den das Berufsbild verlangt. Es gab während meines Aufenthaltes von 11 Tagen nur 5 Personen, die dem Berufsbild voll entsprechen. ansonsten Fehlbesetzung, über Details schweige ich lieber. Ich war froh das Krankenhaus verlassen zu können. Ich freute mich auf die Reha und wurde vom mit per internet ausgesuchtem Haus nicht enttäuscht. Wenn die Auswahl und Schulung der Stationsärzte und des Pflegepersonals nicht dramatisch verbessert wird, kann die R-M- Klinik ihren schon angeschlagenen Ruf so nicht verbessern. Chefärzte Spitze, danach kommt lange nichts. Die Verpflegung ist mangelhaft! Zubereitung, Qualität!
| SEHR EMPFEHLENSWERT! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.04.2012 |
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Pro:
Perfekte Arbeit,Narkose und Pflege!
Kontra:
lange Voruntersuchungen,viel Bürokratie
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Besser geht es kaum!)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Man wird gut aufgeklärt!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Perfekte chirugische Arbeit!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Lange Voruntersuchungen,hoher Bürokratischer Aufwand!)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Subtotalentfernung der Schilddrüse mittels neuestem OP-Verfahren, bei dem kein großer Schnitt mehr am hals gemacht wird,sondern endoskopisch über die Achsel gearbeitet wird! Die Arbeit des Chefarztes war einfach PERFEKT, die Narkose war ebenfalls SUPER,keine Nebenwirkungen,die Ärzte sind zudem SEHR NETT.Ich bin HOCHZUFRIEDEN!!!Die Oberärztin strahlt TOTALES VERTRAUEN aus uns hat eine sehr beruhigende,angenehm ruhige Art! Die Pflege durch die Schwestern ist umfassend und SEHR GUT( sogar das Essen schmeckt!). Nach 3 Tagen konnte ich das Kh verlassen,hatte nie Schmerzen und durch die kleinen Schnitte ist die Heilung sehr schnell und perfekt verlaufen! Vielen Dank allen beh. Ärzten und den Schwestern!
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| Bittere Erfahrung nach ambulanter OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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21.10.2011 |
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Pro:
-
Kontra:
siehe Bericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ablauf Voruntersuchung und Beratung)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 06.09.2011 habe ich mich bei der Ambulanz zur Voruntersuchung für eine ambulante
Knie-OP am 07.09.11, Innenmeniskusriss, vorgestellt.
Die Voruntersuchung und die Beratung verliefen zufriedenstellend.
Die OP am darauffolgenden Tag verlief sehr unerfreulich. Als ich aus dem Aufwachraum auf die Tagesklinik-Station gebracht wurde, hatte ich den Eindruck, dort abgestellt und vergessen worden zu sein. Die einzige Nachsorge bestand aus 1 x Blutdruckmessen, auf das Patientengespräch mit dem Operateur musste ich bis zum frühen Abend warten. Aus dem Gespräch mit der Operateurin konnte ich entnehmen, dass sie wenig Erfahrung hat, da sie unter der Aufsicht des Oberarztes operiert hatte. Im Fragebogen hatte ich bereits zwei vorangegangene OP-s am gleichen Knie angegeben. Diesem Umstand wurde in keiner Weise Rechnung getragen.
Die Schmerzen im Knie wurden nicht weniger, deshalb wurde am 12.10.11 eine Kontroll-MRT veranlasst. Die Beurteilung vom MRT lautete: Unveränderter Riss im Hinterhorn des Innenmeniskus mit Knorpelschaden. Der Befund nach der OP war schlimmer als vor der OP.
Das Ergebnis der OP: 6 Wochen Dienstausfall, begleitet von Schmerzen, mit den dazugehörigen Kosten. Am Tag nach der OP erfolgte die Befundkontrolle die alles andere als patientenfreundlich war.
In der sogenannten Offenen Sprechstunde saß ich im Warteraum nicht weniger als 2,5 Stunden und erst nach monieren wurde ich endlich aufgerufen. Das Personal war sehr gereizt und unfreundlich. Nach meinem Befinden wurde überhaupt nicht gefragt. Lediglich die Flasche an meinem Knie wurde entfernt. Eine Nachsorge stell ich mir anders vor.
Nach den gemachten Erfahrungen würde ich niemand das RMK Schorndorf für eine planbare ambulante OP empfehlen. Ich fühlte mich da in keiner Weise gut aufgehoben.
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| mangelnde Beratung und Aufklärung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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03.10.2010 |
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Pro:
Kontra:
Orientierungslosigkeit im Behandlungsablauf
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Operation war erfolgreich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn musste wegen eines Bruches am Finger in die Ambulanz ins Krankenhaus.
Lange Wartezeiten in der Chirugischen Ambulanz; es ist nicht nachvollziehbar in welcher Reihenfolge Patienten behandelt werden.
Keine Information über den Ablauf der Behandlung, man wird von einer Stelle zur anderen geschickt ohne zu wissen warum und wieso.
Die organisatorischen Abläufe garantieren keine zufriedenstellende Behandlungssituation, für den Patienten wichtige Informationen gehen unter.
"Vor jedem Eingriff werden Sie umfassend beraten und aufgeklärt. "Dies fand in unserem Fall nicht statt.
Eigentlich sollte im Krankenhaus geklärt werden ob eine Operation meines Sohnes notwendig ist. Es fand aber keine weitere Untersuchung statt. Der behandelnde Arzt in der Ambulanz des Klinikums empfing uns mit den Worten, dass es ja klar sei, dass operiert werden müsste. Weder hatte er den Finger meines Sohnes angeschaut noch die Röntgenbilder. Erst als ich ihm sagte, dass mit uns noch garnichts besprochen wurde und wir auch über eine Operation nicht Bescheid wüssten, schaute er sich die Röntgenbilder, die der Arzt aufnahm, der uns ins Krankenhaus überwiesen hatte, an.
Weder wurde begründet, warum eine Operation notwendig ist, noch wurde uns der Ablauf der Operation erklärt.
Da an diesem Tag der Operationsplan schon voll war, konnte mein Sohn erst am nächsten Morgen operiert werden.
Leider hatte der Operateur keine Zeit für das für die Entlassung notwendige Gespräch mit dem Patienten, dies übernahm ein anderer Arzt.
| Unbedingt empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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| Run100 berichtet als Patient | 27.06.2008 |
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Pro:
Operation- und OP-Ergebnis durch Facharzt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im Juni 2008 zur Schilddrüsenoperation (SD-Entfernung) in Schorndorf. Freitags zur Voruntersuchung, EKG, Blut, HNO, Aufklärungsgespräch und Untersuchung beim Stationsarzt sowie Gespräch mit dem Narkosearzt.
Am darauffolgenden Montag dann stationäre Aufnahme. War um 7:00 Uhr bestellt, Aufnahme ist jedoch erst ab 7:30 Uhr besetzt. Nach kurzer Wartezeit (halb so schlimm, man hat ja Zeit) wurde die Aufnahme freundlich abgewickelt. Auf der Station dann ebenfalls freundlicher Empfang mit der Zimmerzuweisung. Ältere 3-Bett-Zimmer, BJ ca. 1970. Renovierung geplant. OP dann gegen 8:15 Uhr. OP durch Dr. Lorenz. Über Aufwachstation dann Rückverlegung in's Zimmer. Keinerlei Schmerzen nach der OP und an den darauffolgenden Tagen. Besuch durch die Stationsärztin. Sie hat über die OP berichtet und erklärt wie
der weiter Aufenthalt sich gestaltet. Sehr freundliches und fachkompetentes Pflegepersonal. Laufende Kontrollen (Blutdruck, Puls, Temperatur). Regelmäßige pünktliche Visite durch den OP-Arzt (am ersten Tag) und durch die Stationsärzte an den darauffolgenden Tagen. Fragen wurden sehr freundlich beantwortet. Kaffee und Tee sowie Mineralwasser kostenlos auf den Fluren erhältlich. Frühstück, Mittagessen (weiche Kost wegen dem Schlucken) und Abendessen o.k. (Wenn ich schlemmen will, gehe ich in mein Lieblingsrestaurant). Sehr angenemer 4-tägiger Aufenthalt. Freitag früh dann noch Abschlussvisite mit Aushändigung der Unterlagen für den Hausarzt, Frühstück, Verbandswechsel.
| Gynabteilung zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Früh08 berichtet als Patient | 24.02.2008 |
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Pro:
Medizinisch kompetent!
Kontra:
Ärzte sollten genauer von sich aus informieren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufnahmegespräch über den Ablauf des Klinikaufenthaltes ein wenig zu kurz. Aufnahme in der Verwaltung und auf Station sowie Information direkt auf Station über Abläufe war sehr gut. Auf Nachfrage erhielt man immer eine ausreichende Antwort. Narkose und Operation zur vollen Zufriedenheit - Narkose war ohne Nachwirkungen! Betreuung auf der Gynstation 35 war sehr gut und freundlich. Der Heilungsprozess ist sehr gut & schnell verlaufen - was auf gutes medizinisches Personal hinweist. Wer über das Essen meckert, der kann wahrscheinlich selbst nicht kochen! Das Essen hat geschmeckt und die Portionen waren fast schon zu groß. Kaffee & Tee kann man den ganzen Tag umsonst bekommen - egal ob Kassen- oder Privatpatient. Zimmer sind freundlich gestaltet und auf der Gyn frisch renoviert und somit auf dem neusten Stand - auch hier wird in der Ausstattung nicht zwischen Kassen- oder Privatpatient unterschieden; nur natürlich mit der Anzahl der Belegungen (1 - 3 Patienten pro Zimmer). Cafeteria im EG ist o.K.
Alles im Allen war ich zufrieden und habe mich dort wohl gefühlt!
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| Demenzpatient | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.11.2007 |
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Pro:
Kontra:
Pflegepersonal teilweise fehl am Platz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (einziges Wirrwar bei der Entlassung)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Demenzpatienten werden selbst nach einem Herzinfarkt mit
Stentsetzung durch das Pflegepersonal nicht gut versorgt, da sie anscheinend den Klinikablauf stören. Selbst ständige Spenden in die Kaffeekasse ändern nichts an diesem Zustand.
Zimmer kalt, Essen mäßig und nicht auf den Patienten abge-
stimmt.


