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90592 Schwarzenbruck Bayern Adresse: Rummelsberg 71, 90592 Schwarzenbruck |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 29 Bewertungen
| Alles schlecht - von Terminvereinbarung bis zu den Behandlungsergebnissen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.05.2012 |
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Pro:
Kontra:
einfach unverbindliche, falsche und fehlerhafte Arbeitsweise.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind absolut unzufrieden. Wenn Sie Ihr Baby lieben und orthopädische Hilfe brauchen, Bitte, vermeiden Sie die Unfallchirurgen aus Rummelsberg, die jetzt plötzlich Orthopäden sind. Gehen Sie zu einem qualifizierten Arzt. Es ist einfach alles schlecht, von Terminvereinbarung bis zu den Behandlungsergebnissen.
| Fachkompetenz vor Palastbauten | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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06.05.2012 |
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Pro:
Alles was machbar ist wurde gemacht
Kontra:
Das grün gelbe ausen design ist nicht so schön
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im zeitraum vom 02.04.2012 bis 03.04.2012 und 24.04.2012 bis 30.04.2012 wegen einer Knie Knorpel Tranplantation in Rummelsberg gelegen. Ich kann nur gutes über die Klinik sagen, das Personal und die Ärzte sind Sehr kompetent und Freundlich. Die zimmer wurden jeden Tag gekehrt und gewischt Betten gemacht und abgewischt. Ich wurde schon öffter in der Klinik Operiert und weiß das Sie in Orthopädie sehr sehr gut sind. Die zimmer sind zwar farblich wie vor 22 jahren, jedoch ist zu sehen das Sie gestrichen und renuviert sind. Das mit dem telefon finde ich in Ordnung, da die kosten für Instandhaltung und neuanschaffung sehr hoch sind. Zudem muss man sich mal überlegen was es kostet ein Krankenhaus zu Unterhalten und was man von Krankenkassen bekommt?. Ich weiß nicht ob jeder bereit währe pro woche 50€ zu bezahlen um die kosten zu für neu anschaffungen und umbauten mit zu finanzieren. Es jammert ja jeder schon über 10€ zuzahlung die nichtmal an das Krankenhaus gehen. Also hören wir auf so hoch zu jammern den wenn es an unseren Geldbeutel geht sind die die sich hier beschweren die ersten die weg sind.
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| Schnelle Abwicklung in der Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| MiaZ. berichtet als Patient | 30.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Notaufnahme wegen einer Schnittverletzung, ich war mit der medizinischen Behandlung sehr zufrieden, die Wartezeit war trotz vieler Patienten kurz ( in anderen Kliniken habe ich schon mehrere Stunden gewartet ). Nur der Wartebereich der Notaufnahme ( enger Gang zwischen Röntgenabteilung und Notaufnahme ) sollte verändert werden, es gibt leider kein Fenster und es sind zu wenig Sitzmöglichkeiten vorhanden.
| Fußchirurgische "Sprechstunde" | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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12.02.2012 |
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Pro:
Reputation
Kontra:
Lange Dauer, Oberflächlich? "?Gewinnorientiert?"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Lange Dauer, Einseitige Ausrichtung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Alternativen gleich Versteifung)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Fünf Stunden in einer Fachsprechstunde sind einfach viel zu lang)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte als Kassenpatientin einen Termin im relativ neuen Fachbereich der Fußchirurgie, auf Grund einer eher seltenen Knochennekrose im Fußwurzelbereich. - Zum allgemeinen Ablauf: Trotz Termin hat das ganze Dilemma fünf Stunden gedauert. - Zur Behandlung und ärztlichen Betreuung. Von einer Fachsprechstunde erwarte ich mir auch Kompetenz. Der erste Untersucher war ein Assistenzarzt, der zwar sehr freundlich war, aber nur wenig Ahnung von aussergewöhnlichen Krankheitsbildern hatte. Hat sich aber sehr viel Mühe gegeben. Nach verständlicherweise schmerzhafter Untersuchung, erneutem Röntgen noch PODOGRAFIE... Warten auf den Oberarzt..... Als der dann kam, erneute, wieder schmerzhafte Untesuchung . Im Gespräch kam dann sehr schnell der Vorschlag das sollte man versteifen. Wie ich das aus den Gesprächen mit den Patienten in den Nebenzimmern mitgehört habe, scheint das der Standard zu sein, wobei ich natürlich keine Kenntnis der zu Grunde liegenden Krankheitsbilder hatte. Ich bin 55 habe immer noch gerne getantz und Absatzschuhe getragen und demenstsprechend einer Versteifung erst einmal nicht zugestimmt. Also weiter warten auf den Chefarzt. Wieder schmerzhafte Untersuchung. Empfehlung dann die Gleiche wie beim Oberarzt. Dann fiel dem Chefarzt noch der (meiner Meinung nach Schonhaltungs bedingte) leichte Hohlfuß auf. Jetzt war der Chefarzt Feuer und Flamme für eine komplette KorrekturOP .... Auf meine Bemerkung, Schonhaltung ? und links sähe es ja auch nicht anders aus und ob es denn meine Beschwerden lindern könnte wurde nicht eingegangen. Auch auf erstmal mögliche, weniger aufwendige, Alternativen auszuprobieren wurde nicht eingegangen oder mit der Bemerkung abgetan, da weiß man ja nicht ob das dann funktioniert. Auf meine Nachfrage diesbezüglich zur Fußkorrektur bekam ich auch keine guten Erfolgschanncen in Aussicht gestellt.
Bin selber Fachärztin für Chirurgie und wurde fast wie ein "Dummchen" von oben herab behandelt. Noch ein Einlagenrezept und dann Auf Wiedersehen. Am meisen geärgert hat mich dann die Abschlussbemerkung: "Na wenn Sie dann in 3 Monaten vor Schmerzen nicht mehr laufen können, dann können Sie ja zur Versteifung wiederkommen". Und so etwas vom Fizepräsidenten der Deutschen Gesellschaft für Fußchirurgie.
| Abzocke mit 01805er Nummern | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| Endtermin berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist zur Reha im Laurentiushaus. Die Patienten sind nur über eine 0180-er-Telefonnummer zu erreichen. Das heißt, dass für den Anrufenden Gebühren in Höhe von 14 Cent/Minute fällig werden. Das sind pro Stunde 8,40 Euro!!! Will man mit seinen Angehörigen mal etwas länger reden, insbesondere um sie psychisch aufzurichten, ist dies nicht allen Angehörigen aus finanziellen Gründen möglich. Solche Kosten haben in manchen Fällen eine Kontaktsperre für die Patienten zur Folge. Denn es gibt auch Angehörige, die sich solche Kosten nicht leisten können! Diese Kritik richtet sich ausdrücklich nicht gegen die pflegerische oder therapeutische Leistung, sondern nur gegen das Geschäftsgebahren des Trägers, der am Telefonieren der Patienten kräftig mitverdienen will! Dies ist - nicht nur aus meiner Sicht - schäbig!
Kommentare
Kommentar von KHRummelsbergam 23.02.2012
Sehr geehrte Dame,
sehr geehrter Herr,
im Folgenden versuche ich Ihnen die Gründe darzulegen, warum das Krankenhaus Rummelsberg eine kostenpflichte Rufnummer eingeführt hat:
Durch die Einnahmen können die Kosten für Wartung, Ersatz- und Neubeschaffungen abgedeckt werden, wofür die Grundgebühr alleine nicht mehr ausreicht.
Die Verwendung von 0180-Nummern findet derzeit in etwa 600 Kliniken in Deutschland statt. Auch handelt es sich bei 0180-Rufnummern um genormte Rufnummern, deren Kosten genau definiert sind.(14 Cent/Min.)
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nils Brüggemann
Geschäftsführer
Krankenhaus Rummelsberg gGmbH
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| Die schlimmsten Zimmer die ich je erlebt habe | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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01.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
Zimmer absolut übel, Abzocke beim Telefon, Zimmer haben den Charme eines industriellen Viehmastbetriebs.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Noch kein Abschlussurteil möglich. Bisher alles in Ordnung.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es tut mir leid so ruppig zu klingen, aber dieses Krankenhaus war wirklich von den Zimmern her das schlimmste was ich bisher kennen gelernt habe. Mein Großvater liegt hier nun schon 3 Wochen und wir noch weitere 2 Wochen in diesem "Loch" herumliegen. Er tut mir sehr leid:
1. Sauberkeit. Offenbar ist am Wochenende putzen unnötig. Als ich am Samstag kam, sah es in etwa so aus: am Boden riesige Urinflecken, Pillen liegen herum, und ein Zimmergenosse hat ganze Stücke vom Mittagessen neben dem Bett liegen. Es stinkt als würden die älteren Leute hier schon seit Wochen im eigenen Saft braten.
2. Service:
-ein älterer Mann ohne angehörige liegt nun schon eine Weile im Zimmer meines Großvaters. Er wurde von einem Heim überstellt. Er hat von diesem Heim EINE Unterhose und ein T-Shirt sowie eine Garnitur normale Klamotten mitbekommen. Der Mann kann kaum reden, ist offensichtlich geistig verwirrt und stammelt die ganze Zeit im Selbstgespräch vor sich hin. Das Klinikpersonal ist nichtmal in der Lage ihm Kleidung zum Wechseln zu organisieren. Geschweige denn dafür zu sorgen, dass das Essen das er überall rumwirft aufgeputzt wird. In meinen Augen ist das eine Schande für das gesamte deutsche Gesundheitsystem.
-Angeblich haben die Zimmer Fernseher. Nur hat mein Großvater keine wirklich perfekten Augen. Deshalb kann er den Fernseher mit 25cm Durchmesser, der sich etwa 5m entfernt in höhe der Fenster befindet, absolut nicht erkennen. Die Schwestern interessiert das natürlich nicht die Bohne. Näher an den Fernseher rücken geht offenbar nicht, selbst wenn der Platz inzwischen schon mehrmals frei war. Leider kann er mit seinen ~85 auch nicht längere Zeit lesen. So ist er in diesem Loch, dass sich Krankenhaus nennt, dazu verdammt den ganzen Tag die Wand anzustarren, während er von den Selbstgesprächen seines geistig verwirrten Zimmergenossen unterhalten wird. Hab ich schon gesagt, dass er FÜNF Wochen da drin ist?
-Das Telefon ist verdammt teuer. Neben 1,50 am Tag kostet nicht nur das rausrufen etwas, sondern auch für das anrufen werden Extrakosten fällig. Abzocke wo immer es geht. Und das für ein verdrecktes Vierbettzimmer.
3. Qualität der Arzteschaft: Wird man sehen wenn alles vorbei ist.
Bisher kann ich diese Klinik wegen ihrer üblen Zimmer nicht empfehlen.
Kommentare
Kommentar von KHRummelsbergam 07.02.2012
Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Angehöriger,
es tut uns sehr leid, dass Sie sich während des Aufenthaltes Ihres Vaters in unserer Klinik nicht gut betreut fühlen. Die Zufriedenheit unserer Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes ist uns sehr wichtig. Unser Personal ist stets bemüht den Aufenthalt für alle Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört auch, dass wir den Wünschen unserer Patienten immer gerecht werden wollen.
Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst und möchten gerne die Hintergründe aufklären. Leider ist es uns aufgrund der Anonymität des Forums nicht möglich, die Situation ohne Ihre aktive Mithilfe unter allen Gesichtspunkten zu beleuchten.
Ich möchte Ihnen deswegen anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen, oder Sie wenden sich direkt an mich.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nils Brüggemann
Geschäftsführer
Krankenhaus Rummelsberg gGmbH
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| Rundum Zufriedenheit!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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12.01.2012 |
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Pro:
die Ärzte sind sehr kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bekam im November 2011 in Rummelsberg eine neue Hüfte. Vorher habe ich hier die Klinikbewertungen gelesen und hatte ein ganz mulmiges Gefühl. Da aber meine Orthopädin diese Klinik empfahl ging ich auch dorthin und ich muss sagen, ich bin rundum zufrieden. Ich war im Laurentiushaus auf Station 1 und das Fachpersonal rund um Prof. Dr. Stangl war sehr kompetent und immer nett und ansprechbar bei Fragen etc. Die OP am 07.11. ist super gut verlaufen, die Schwestern auf der Station waren stets freundlich und hilfsbereit, das Zimmer war sauber, mit Fernsehapp., Toilette und extra Dusche. 2 Tage nach der OP begann bereits die Krankengymnastik, auch hier waren alle kompetent und freundlich. Die Versorgung also optimal und auch die Verpflegung war für eine Klinik angemessen ( ich war Patient und wollte keine kulinarische Lustreise machen) Die Klinik hatte sich schon im Vorfeld um eine Anschluss-Reha bemüht, die ich bereits ohne Krücken am 07.12. verlassen konnte und mittlerweile vergesse ich schon, daß ich eine neue Hüfte habe. Auch sind beide Beine gleich lang, ich brauche keinen orthopädischen Schuhausgleich wie so viele Patienten die ich bei der Reha aus anderen Kliniken kennengelernt habe. Ich muß noch sagen, daß ich AOK-Patient bin, mit einer privaten Zusatzversicherung ( was ich jedem empfehlen möchte)
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| Ich hoffe wirklich des kommt in die Zeitung & die Deppen können dicht machen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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04.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlimmer gehts es nicht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (unfreundlich, arrogant und unsensibel)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Welche mediz. Behandlung??)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (dauert ewig habe meinen Befundberich nach 11 Wochen erhalten & dann auch noch unvollständig und falsch)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der KHaufenthalt in der Neurologie in Rummelsberg war mit Abstand die unfreundlichste, unkompetenteste, unvollständigste und schlimmste Behandlung die ich je miterleben musste.
Mein Bedürfnis nach vollständiger Aufklärung, Mitbestimmung und Autonomie wurde unterbunden und übergangen.
Im Gegenteil ich wurde von einer Pflegekraft beleidigt, von einer Assistenzärztin darüber aufgeklärt wie gebildet sie denn sei, von allen möglichen Ärzten nur halb über meine Krankheiten, Therapien und vorallem deren Risiken aufgeklärt, diese gaben mir dann freundlicherweise nur die Hälfte mit ins nächste KH, sodass ich 6 h nachts um sonst wartete und daraufhin zurück nach Rummelsberg fahren musste um mich dort herzlich für die Fürsorge zu bedankten und des Rest der Befunde zu holen..
Diese Idioten (um genauer zu sein die Stationsleitung, der mir als Antwort auf meine Frage gab ich zitiere "es interressiert mich nen Scheißdreck was sie möchten, ich hab keine Zeit, ich muss mit meiner arbeit fertig werden) musste ich erst anschreien, drohen und mit Mülleimern nach ihm schmeißen, dass er mir überhaupt einmal zuhörte & mir ein Telefon zum telefonieren gab (was er dann übrigens aus seiner Kitteltasche heraus nahm... so viel zu dem Thema er habe keine Zeit mir ein Telefon zu besorgen).
Erst hatten die Rummelsberger Ärzte nichts gefunden, dann hieß es ich habe eine Hirnblutung, dann doch eine Venenthrombose frontal im Kopf, worauf sie mir Marcumar (Blutverdünnungsmittel) zur Behandlung gaben. Ich traute den Spinnern nicht & holte mir eine zweite Meinung ein, was mein Glück war, denn es stellte sich heraus, dass ich zu der Thrombose doch zusätzlich eine Hirnblutung hatte von der mir die Ärzte nichts mehr sagten(so mussten sie mich ja auch nicht über die Risiken dieser Therapie aufklären) & die Marcumartabl. mich mit hoher Warscheinlichkeit geitstig behindert gemacht hätten.
Zum Schluss möchte ich mich noch herzlich bei den Rummelsbergern bedanken, denn meinem Gespühr für Pfuscher & Arschlöchern, wie diesen, werde ich in Zukunft früher folgen
Kommentare
Kommentar von Ariane-1944am 04.01.2012
Mit der Schilderung von nicht hinnehmbaren Unzulänglichkeiten in diesem Hause hätten Sie bei vielen Lesern punkten und Interesse wecken können. Leider haben Sie durch Ihre grobe und unflätige Unsachlichkeit erreicht, dass man auch als geneigter LeserIn spürt, dass Sie hier nur Ihre eigene Geistesverfassung projezieren und spiegeln.
Schade um die vertane Chance!
Ihnen gute Besserung --- und immer schön sachlich bleiben - nur so wird man ernst genommen.
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| Top Klinik | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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28.12.2011 |
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Pro:
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Habe mich sehr Wohl gefühlt. Auch das ganze aussenherum wie Essen Pflege Personal war Total Spitze.
Würde es jeden Empfelen ;-)))))
| Achskorrektur | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Markus87 berichtet als Patient | 07.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe eine OBein Korrektur machen lassen und muss sagen,
der Operateur hat gute Arbeit geleistet. Auch das Pflegepersonal war immer freundlich und immer stets zur Stelle. Ich kann dieses
Krankenhaus nur weiter empfehlen.
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| Gerne wieder | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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27.09.2011 |
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Pro:
Personal
Kontra:
ich musste wieder heim
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im August 2011 einen Aufenthalt auf der Station 16 genossen.
Das Personal war bis auf wenige Ausnahmen, aber die gibt es ja überall, stets freundlich und immer Herr der Lage. Von meinen Kniebeschwerden, von denen ich dachte sie wären nicht mehr in den griff zu bekommen, spüre ich nach der Operation so gut wie nichts mehr. Dank der professionellen ärztlichen Betreuung, und der fürsorglichen Pflege durch die netten Schwestern, kann ich nächsten Winter wieder schmerzfrei Skifahren.
Ich würde mich jederzeit hier wieder behandeln lassen.
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| sehr gute rundum-betreuung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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27.09.2011 |
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Pro:
freundliches personal in allen bereichen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im mai 2011 in der orthopädie als patient in rummelsberg.
ich war ehr zufrieden. die ärzte nahmen sich zeit für mich und die pflegekräfte hatten immer ein nettes wort auf den lippen.
auch das essen war hervorragend. rundum wurde ich hervorragend betreut und kann es nur jedem weiterempfehlen.
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| Massenabfertigung,der Patient ist nur eine Nummer! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Blacky71 berichtet als Patient | 07.09.2011 |
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Pro:
Der Operateur hat gut gearbeitet!
Kontra:
Hygiene!!! Pflegekräfte!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juli 2011 als Patientin auf Station 18 wegen einer Hüftop.
Während der Vorgespräche war ich noch recht optmistisch und fühlte mich in Rummelsberg gut aufgehoben.
Dies änderte sich allerdings als ich stationär aufgenommen wurde und am Tag meiner OP duschen wollte!Hygiene?Fehlanzeige!Etagendusche!Die Duschwanne war mit einer alten schmierigen Duscheinlage bestückt(beim vorsichtigen hochheben wusste ich auch warum..)die Wassereinläufe rostig,ein alter Duschvorhang!!Ohne Worte!Unglaublich, dass so etwas heute noch zulässig ist!Auch die Reinigung der Zimmer ist katastrophal!Neun Tage! wurde kein Nachtkästchen abgewischt!
Nach der OP(zum Glück ohne Komplikationen) wurde ich von verschiedenen Ärzten betreut.Die waren sehr nett und machten ihre Arbeit auch gut...doch mein Operateur lies sich die ganze Woche nicht sehen!Ich fragte täglich nach,ob das in Rummelsberg normal sei!Antwort: der operiert, war er noch nicht da??
Als ich entlassen werden sollte,fragte ich nochmals hartnäckig nach und machte meiner Skepsis Luft, nicht zu glauben von Dr XY operiert worden zu sein. Keine Minute später stand er in meinem Zimmer und stellte sich meinen Fragen!Zufall?Wohl kaum!
Auch die Pflegekräfte wirken teilweise sehr überfordert und
sind unfreundlich.Keine Zeit und keinen Nerv für den hilflosen Patienten!Denn das ist man leider die ersten Tage-egal ob ich vierzig oder achtzig bin!
Vor ein paar Tagen musste ich nun zur Nachsorge! -Termin beim Operateur!!-Aber was soll ich sagen...es war schon wieder ein neuer Arzt den ich nicht kannte! Eigentlich hat mich das nicht so sehr verwundert, nachdem was ich in Rummelsberg erlebt habe. Fazit: Massenabfertigung, der Patient ist nur eine Nummer und ohne Privatversicherung nicht wert noch mal vom Operateur angeschaut zu werden.
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| Brigitte Winkler | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.02.2011 |
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Pro:
es gibt nur positives
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (es war sehr gut)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (spitze)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (die Ärtzte sind so super)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keine Probleme)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich heiße Brigitte , und ich war jetzt schon 2 mal in der Klinik,ich muß sagen es war sehr gut. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.Sie waren alle sehr net,und es wurde mir alles genau erklärt was für mich sehr wichtig war.Die Ärzte und das ganze Pflegepersonal hatten immer ein offenes Ohr für einen. Sie alle machen ihren Beruf mit viel Liebe und das merkt man einfach. Wenn ich wieder was habe und ich ins Krankenhaus muß, brauche ich nicht lange überlegen! Für mich gibt es nur ein Krankenhaus, auch wenn ich etwas weiter Fahren muß. Ach ja das Essen war auch sehr fein. Ich möchte mich nochmals bei allen Bedanken.Lg.Brigitte.
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| wie im Hotel | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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03.12.2010 |
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Pro:
ganz toll
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War Pazient in Rummelsberg und war sehr zufrieden. Die Freundlichkeit, Medizinische Betreuung , Essen und Sauberkeit war voll zufriedenstellend. Man kam sich voe wie im Hotel. Das Pflegepersonal war mehr als bemüht den Patienten zufrieden zustellen. Also ich kann diese klinik nur empfehlen und ich war kein Privatpatient habe keinen Unterschied feststellen können.
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| Nach den D-Arzt kommen wir nun zu Neurologie | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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15.10.2010 |
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Pro:
Auch hier keins gefunden
Kontra:
hier gibt es keine Neurologen nur Psychologen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
In den vorherigen Beitrag hab ich von der langen Behandlung in der D-Arzt Ambulanz geschrieben. In dieser Zeit wurde ich auch zum Neurologen, natürlich in Rummelsberg überwiesen. Und auch hier stellte ich fest, das in Rummelsberger KH Freundlichkeit sehr klein gehalten wird. Beim erstenmal kam ich zu einen komischen Oberarzt. Dieser fragt mich nur die ganze zeit ob ich irgendwelche privaten oder beruflichen Probleme hätte, was ich mehrfach verneinte, wo ich mir dann irgendwann dachte wurde ich zum Neurologen oder Psychologen überwiesen :-? Naja dann fing er mit den Messungen an und stellte sich an als würde er das zum ersten mal machen...... Dacht mir echt nur noch "Hilfe wo bin ich hier gelandet". Ein paar Monate später hatte ich noch einmal einen Termin und diesmal hatte ich leider Gottes das Vergnügen den Chefarzt höchstpersönlich kennen zu lernen (auch diese Erfahrung hätte ich mir gern erspart). Er war quasi die zweite Unfreundlichkeit in Person, die mir in Rummelsberg begegnet ist. Er machte das gleiche spiel wie die D-Arzt Ambulanz, sein OA hat eine/bzw. keine Diagnose gestellt, also weicht er davon nicht ab und ich bilde mir das alles nur ein.... also die Psyche. Alles in Allen kann ich auch hier nur abraten mit Neurologischen Beschwerden hinzugehen, weil hier wird aus einen Neuro-Problem einfach schnell ein Psycho-Problem gedreht und das schön in der Krankenakt vermerkt -> Danke schön. Und komisch ist, das ein ganz anderer Neurologe nicht in Rummelsberg auf einmal eine Ursach der Beschwerden findet und diese Ursache hat Null mit der Psyche zu tun.... sondern ist wirklich physischer Natur.
Kommentare
Kommentar von madlaam 04.01.2012
wie aus meinem munde ;) war leider gottes auch für 8 tage stationär dort und kann nur jedem lieben menschen raten erst gar nicht da hin zu gehen, sondern lieber gleich nach erlangen in die kopfklinik zu fahren! im laurentiuskrankenhaus gehst de nämlich kränker wieder raus, als de rein bist
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| D-Arzt Ambulanz | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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14.10.2010 |
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Pro:
hab ich keins gefunden und ich hab lang überlegt
Kontra:
Bericht lesen (fast alles)
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Nie wieder KH Rummelsberg! War nach Arbeitsunfall lange in der untätigen und unfreundlichen D-Arzt Ambulanz in Behandlung... zu lange. Wenn man dort hin kommt fängt es im ersten Zimmer schon an (Anmeldung), dort sitzen 3Damen, davon trinken 2Kaffee die andere arbeitet. Mit den Wisch den man dort erhält muss man ein Zimmer weiter und hier sitz dann die Unfreundlichkeit in Person. Dies Dame verweist einen in einen unfreundlichen Ton man soll außen Platz nehmen bis man aufgerufen wird. Dann endlich darf bzw. muss man zum Doc. Natürlich hat da jeden Tag ein anderer Dienst und der eine weis natürlich auch nicht was der letzte gesagt oder getan hat und eine Krankenakte muss man doch als Oberarzt nicht lesen..... Auch diese Ärzte sind nicht alle gerade die freundlichsten. Sie nötigen einen dann dazu Bewegungen zu machen die man vor Schmerzen nicht ausführen kann und pumpen einen einfach mit Schmerzmittel zu und wenn das alles nix hilft dann kommt nur die Aussage :"das kann nicht sein, das muss besser werden".... mit Zusatzdiagnostik (MRT, oder anderer "Facharzt") wird auch sehr sparsam umgeganen und wenn eine Diagnose eines D-Arztes erstmal steht dann wird von dieser auch nicht mehr abgewichen egal wie oft man auf die anderen Beschwerden aufmerksam macht. Wie gesagt ich war sehr lange hier in Behandlungf -> zu lange und ich kann jeden nur abraten nach einen Arbeitsunfall in diese D-Arztambulanz zu gehen.
| Geriatrische Rehabilitation | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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13.10.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war drei Wochen nach einer OP in der Geriatrischen Reha. Da dort die älteren Menschen stationiert sind und diese natürlich ihre eigenen Bedürfnisse haben, muss ich ehrlich sagen.."Ich war erstaunt" Positiv erstaunt darüber, wie die Pflegerinnen und Pfleger mit den älteren Menschen umgegangen sind. Meine Mutter hat sich da umsorgt gefühlt. Wenn sie wieder in Reha gehen müsste, würde ich sofort wieder diese Klinik wählen.
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| sehr gute versorgung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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26.09.2010 |
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Pro:
bett wurde wegen rückenschmerzen mit decken und kissen ausgepolstert ^^
Kontra:
man muss zum rauchen vor die tür und das stell ich mir im winter echt mies vor...
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ein altes, aber gemütliches krankenhaus)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (einen arzt habe ich nicht richtig verstanden mit seinem latein, dann musste ich nochmal nachfragen und dann war alles klar)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (pflegepersonal nimmt sich immer zeit für die patienten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (alles verlief reibungslos und schnell)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war vom 23.8. - 1.9.2010 in rummelsberg auf der station 18 wegen einer schenkelhalsumstellung. den op termin bekam ich sehr schnell, womit ich sehr zufrieden war und die voruntersuchungen liefen auch super, bis auf die 1. da musste ich sehr lange warten. die aufnahme verlief reibungslos und schnell.
man sollte im vorhinein erwähnen, dass das krankenhaus ein 70er jahre bau ist und man muss für sich selber wissen ob man damit ein problem hat oder nicht. ich habs mir vorher, durch internet recherchen, auch schlimm vorgestellt, aber als ich dann da war fand ichs sehr gemütlich.
ich wurde in einem 4 bett zimmer untergebracht, wo ich erstma dachte "oh mein gott, bitte nicht." aber das war dann doch vollkommen okay. ich konnte immer fernsehn gucken wann und was ich wollte, da ich eine ältere bettnachbarin hatte die kaum tv geguckt hat. :D sonst kann man ja auch miteinander reden und sich auf ein programm einigen, was zu zweit eigentlich kein problem sein sollte.
was ich anfangs nicht so schön fand war das "bad" was mit einem klo und einem waschbecken ausgestattet war. aber es hat schon seinen sinn dass es keine duschen in den zimmern gibt, weil man nach der op bis zum fäden ziehen eh nicht duschen darf/sollte. also reicht auch eine dusche auf der station die man am tag vor der op nutzen kann.
das essen fand ich total okay, klar es kann immer besser sein, vorallem wenn man leidenschaftliche köchin ist, aber es machte satt und die auswahl war gut.
mit der versorgung durch das pflegepersonal war ich relativ zufrieden, ich komme selber aus einem pflegeberuf und sehe die dinge aus beiden perspektiven. ein lächeln sollte immer drin sein und das gabs leider nicht bei jeder schwester. aber alle fragen wurden gut beantwortet und wünsche (solange sie nicht utopisch sind) wurden auch erfüllt. die schwestern haben sich immer zeit für jeden patienten genommen. die ärztliche versorgung war auch top. super nett und kompetet.
alles in allem, ein schöner und angenehmer aufenthalt!
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| Team Prof.Ascherl Orthopädie | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| tom41 berichtet als Patient | 07.05.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Klinik -Personal war stehts immer Freundlich .)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Mann durfte auch Fragen stellen und diese wurden auch beantwortet.)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Man wurde immer Freudlich behandelt .)![]()
Jahr der Behandlung:
11/09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin 11 / 2009 Op. Achskoregtur knie dürchgeführt worden vom Team Prof.Ascherl bin recht zufirieden gewesen .
Essen kam nicht immer Pünklich aber es war immer warm .
Auf der Stat. 17 ging alles freundlich zu und man wurde auch betreut teilweise mit einen Lächeln.
Das die Zimmern einmal Renoviert gehöhren das stimmt schon und die Duschen gehörten auch mal gemacht und die Toiletten.
Aber in groben war ich recht zufrieden dort ,Essen war auch nicht schlecht.
Aber das Telefnieren ist arg Teuer 01805 /...nummer ,muß das sein ?gibt es wirklich keine andere altanartive dafür ?und mit den Fersehen ? Das sollten die Herrn von der Verwaltung mal nachdenken .
Sonst ist man eigentlich dort in guten Händen.
Ach ja, ich bin heuer 2010 dort als Pat. und werde erneut op. bekomme jetzt ein Künstliche Knie . Ich berichte wieder nach den Aufenhalt wenn er erledigt ist,bin jetzt schon gespannt.
Kommentare
Kommentar von gina-albertam 06.09.2011
Hallo,
haben Sie sich mittlerweile am Knie operieren lassen? Auch mein Mann soll sich ein künstliches Knie machen lassen (Knorpel- u. Miniskusschaden)....er ist 50 Jahre, war bisher Fußballer in der 1 Mannschaft. Leider geht jetzt gar nichts mehr...er ist totoal unglücklich, weil ausser Fahrrad fahren und Schwimmen kein Sport mehr machbar ist...Falls Sie das neue Knie haben, wäre es toll zu erfahren wie es Ihnen damit geht...
schöne Grüsse
A.W.
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| Pro- und Kontra ! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Spondi berichtet als Patient | 24.03.2010 |
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Pro:
Gute und Verständnissvolle Versorgung durch Ärzte und Pflegepersonal.
Kontra:
Schlechte Verpflegung durch Rummelsberger- Servicegesellschaft
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Bis auf die Zusammenstellung und Austeilung des Essens.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Schlechte bis mangelhafte Auskünfte der Ass.- Ärzte)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Bei Fragen: Auskunft u. Erklärung der Lt.- Ärzte Verstädnissvoll und zufrieden.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Weite Wege u. für Behinderte schwer ( im Keller ) zu finden.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009 u. 2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen mit der Klinik sind bis dato sehr positiv. Ich wurde vom 7.1. - 21.1.2010 Stationär mit OP ( Wirbelgleiten ) auf Station 15 sehr gut von den Pflegekräften versorgt.
Von den Leitenten Stationsärzten war jeder und zu jederzeit
( außer bei OP- Terminen ) für meine Fragen offen. Diese wurden auch für mich verständlich erklärt, was aber bei den Assi-Ärzten nicht so der Fall wahr. Aber auch diese wahren jederzeit, soweit wie möglich, für Auskünfte offen.
Ein großes Manko ist das Essen !!!! Mann muß sich manchmal
überlegen, ob man das Essen, wie es auch zubereitet wurde auch essen kann, bzw.auch Essen soll.
Bin neugirig ob sich das bei meinem nächsten Stationären Aufenthalt im Mai 2010 gebessert hat.
Bezüglich des Essens geht dieser negative Punkt voll zu Lasten der Rummelsberger- Servicegesellschaft, mit der ich überhaupt nicht zu Frieden bin.
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| Falsche Diagnostik | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Hansi99 berichtet als Patient | 12.03.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam im Frühjahr 2008 mit höllischen Rückenschmerzen in die ambulante Aufnahme. Nach mehrstündigem unerträglichen Wartens wurde ich in einer Art Kabine mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall hin untersucht. Zuerst musste ich mich verschiedenen Bewegungsübungen unteziehen, letztendlich wurde eine Röntgenaufnahme des LW-Bereiches gemacht. Das Röntgenbild zeigte keine Auffälligkeiten und man schickte mich mit den aufmunternden Worten:"Ein Bandscheibenvorfall ist es auf keinen Fall", wieder nach Hause. Durch Spritzen und Tabletten einigermassen beweglich, suchte ich dann einen Orthopäden auf, der mich wiederrum zu einem Radiologen zwecks CT-Aufnahmen überwies. Hier stellte sich sehr wohl heraus, dass es sich eindeutig um einen Bandscheibenvorfall handelte.
Man klärte mich auf, dass man mit einer einfachen Röntgenaufnahme dies gar nicht feststellen könne!! Somit frage ich mich ernsthaft wie in einer Spezialklinik wie Rummelsberg, die noch dazu über das techn. Know How verfügt, solche Fehldiagnosen gestellt werden können.
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| Metallentfernung nach Oberschenkelhalsfraktur | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Lizame berichtet als Patient | 22.11.2009 |
|---|
Pro:
das Essen war ganz gut
Kontra:
Behandlung und Ärzte miserabelst
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 2007 zur Metallentfernung in Rummelsberg und kann jedem nur davon abraten.
Zuerst sollte der Eingriff ambulant durchgeführt werden, dann wurde mir geraten eine Nacht stationär dort zu bleiben, was mir auch ganz recht war wegen der Spinalanästhesie.
Als es dann so weit war, bin ich also morgens nüchtern angereist und musste erstmal den ganzen Tag auf dem Gang mich aufhalten, denn es war kein Bett frei - den Tag wollte das Krankenhaus aber abrechen.
Nachmittags um 17.00 Uhr kam ich dann endlich mal zu einer Anästhesistin, die mich beraten sollte, aber eigentlich war ja bereits Alles in den Voruntersuchungen besprochen worden.
Ich sollte und wollte auch eine Spinalanästhesie bekommen.
Danach wurde ich von einem jungen Assistenzarzt untersucht, der hat nicht einmal die Narbe gefunden, die ich vom Verschrauben meines Knochens im Oberschenkel hatte.
Gut also erster Tag war vorbei und außer Rumsitzen war nix passiert. Dann erfuhr ich, dass ich 5 Tage da bleiben soll - klar ich bin Privatpatient.
Ich habe dann erstmal klar gestellt, dass ich nur 2 Tage in der Klinik war, als der Knochen verschraubt wurde und jetzt sollte ich zur Entfernung 5 Tage da bleiben, wo am zu Anfang eigentlich eine ambulante OP geplant war???
Am nächsten Morgen also nun OP - nur der Anästhesist konnte keine Spinalanästhesie machen. Er hat dann rumgestochen und herumexperimentiert. Bis mir irgendwann wirklich Angst um meine Gesundheit wurde...irgendwie hatte er dann aber doch das Narkosemittel in irgendeinen Rückenmarkskanal reinfließen lassen, ob es der Richtige war weiß ich nicht, ich bin ja nicht vom Fach.
Ich wurde dann wie eine Brücke auf dem Rücken liegend gelagert, was ich so nicht kannte. Denn beim Operieren des
Bruchs lag ich flach und die Spinalanästhesie hat damals auch wunderbar geklappt. Diese wurde übrigens in Madrid/ Spanien
durchgeführt.
Also ich lag da, aber meine Beine sind nicht taub geworden, ich hab gewartet und gewartet und gesagt, dass das ja jetzt wohl nicht funktioniert hätte.
Dann meinte der Arzt, er hätte das bis jetzt auch kaum gemacht und wieso ich mir auch sowas aussuchen würde, denn eine Vollnarkose wäre für ihn einfacher zu machen und es würde auch nicht bei jedem funktionieren. Worauf ich ihm gesagt habe, dass es in Madrid wunderbar funktioniert hätte.
Und ich nix dafür kann, dass er seinen Beruf nicht beherrscht.
Da er sich mit mir nicht mehr weiter auseinandersetzen wollte und ich wahrscheinlich auch irgendwann von dort abgehauen wäre, hat er mir schnell eine Vollnarkose verpasst.
So - so weit so gut...ich dachte als ich dann am nächsten Tag nach Hause fuhr, dass es das für mich war.
Weit gefehlt - ich habe über 2 Jahre später immer noch Nachwirkungen von diesem verpfuschtem Eingriff. Ich hatte sämtliche Wirbel ausgerenkt, Sehstörungen, Netzhautblutungen, neurologische Störungen und kämpfe immer noch jeden Tag mit den Nachwirkungen dieser verpfuschten Spinalanästhesie.
Wer also seine Gesundheit aufs Spiel setzen will, kann gerne in diese Klinik.
Ach und noch kurz zu erwähnen - alle guten Ärzte sind kurze Zeit vorher geflohen, da ein neuer Chefarzt an die Klinik kam,
der nur den ganzen Tag herumtobt und brüllt.
In dieser Klinik herrscht kein guter Geist mehr, da geht es nur noch um betriebswirtschaftliche Zahlen, nicht um Gesundheit!
Ich kann nur dazu raten: einen großen Bogen um Rummelsberg zu machen!
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| Gute Arbeit im OP, nur ausreichend in der nachoperativen Behandlung. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Marlies.S berichtet als Patient | 13.10.2009 |
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Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
Pflegekräfte überlastet
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag vom 28.09. bis 09.10.09 in der orthopädischen Klinik Rummelsberg, wo ich mich einer Hüftoperation unterziehen mußte.
Die Operation wurde von den dortigen Ärzten hervorragend
durchgeführt; es gab keinerlei Komplikationen.
Leider ließ die nachoperative Betreuung auf der Station 18 zu wünschen übrig: anscheinend waren die Pflegekräfte hoffnungslos überlastet. Beispielsweise wurden mir die Kompressionsstrümpfe 3 Tage lang nicht gewechselt und während dieser Zeit entsprechend auch nicht Beine und Füße gewaschen. Die Verpflegung dagegen war gut. Leider wurde auch in der orthopädischen Werkstatt gepfuscht: Die Schuherhöhung löste sich bereits beim ersten Tragen.
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| Besser nicht ins Krankenhaus Rummelsburg !!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| ulf67 berichtet als Patient | 29.07.2009 |
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Pro:
Freundlichkeit von Angestellten und Pflegepersonal
Kontra:
Beratung, Bürokratie, Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das einzige was mir in dieser Klinik positiv aufgefiel, ist die Freundlichkeit von Verwaltungsangestellten und Pflegepersonal. Der Verwaltungsaufwand ist riesig und mit langen Wegen verbunden, was besonders für gehbehinderte Patienten der Orthopädie eine Zumutung ist. Die 4-Bettzimmer mit nur 2 TV´s sind auf dem Stand der 70er Jahe. Es sind pro Zimmer 2 Toiletten mit je einem WC und einem Waschtisch vorhanden - eine Dusche sucht man vergebens!!! Für Patienten seht eine Dusche pro Station !!! zur Verfügung, diese kann vor der OP benutzt werden. Sehr unhygienisch und bedenklich - Stationsflure und Teile der Patientenzimmer sind mit Filzböden !!! ausgelegt - sicher eine Brutstätte für Keime und Bakterien!!! Die ärztliche Beratung erfolgt über mehrere Assistenzärzte und wird dann durch den Chefarzt korigiert. Selbst der Chefarzt ändert ständig seine Meinung ( bei gleicher Diagnose ) und begründet dies mit den Worten - Sie haben mich da falsch verstanden!!!
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| Wartezeit unzumutbar und keine indiv. Behandlung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| luna1 berichtet als Patient | 12.05.2009 |
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Pro:
Fachleute vor Ort, sehr viel Routine
Kontra:
lange Wartezeit von 5 Std.; Patient wird durchgeschleust
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (sehr bürokratisch und langsam)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (konnte kaum Fragen stellen, hatte mir indiv. Beratung gewünscht)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Beratung ziemlich schnell; wurde noch nicht operiert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (alles total bürokratisch und umständlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe einen Bandscheibenvorfall zwischen 4./5. LW und wollte abklären ob dies zu operieren sei. Ich hatte zwei Termine innerhalb von zwei Wochen. Ich hatte jeweils 5 Stunden Wartezeit, obwohl ich einen zugesicherten, vereinbarten Termin hatte. Letztendlich wurde ich nach 3 1/2 Std. zu einem Assistenzarzt hereingerufen, der meines Erachtens aber nicht kompetent war. Ein anderer Arzt hat dessen Diagnose vollkommen revidiert. Nach weiterer langer Wartezeit nach ca. 4 1/2 Std. wurde ich von dem Arzt hereingerufen, der mir nach kurzem Ansehen des MRT und meiner pers. Schilderungen eine OP empfahl. Mir ging dies alles zu schnell, war auch relativ gehetzt und unpersönlich (der Arzt war mehr draußen als bei mir). Ich hatte mir hier mehr erhofft und werde noch zu einer weiteren Abklärung ins Südklinikum, Nbg. gehen. Aber dies rechtfertigt meines Erachtens keinesfalls eine Wartezeit von 5 Stunden.
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| Super Unfallchirurgie | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| web_freak berichtet als Patient | 29.01.2009 |
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Pro:
Medizin. Betreuung und Pflege
Kontra:
Nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kam im August 08 hierher mit Fibula- und Tibia-Schaftfraktur, d.h. gebrochenem Schien- und Wadenbein. Der Unfall war in Mettmann bei Düsseldorf passiert, wo wir zu Besuch waren und ich war dort in einem Krankenhaus zweimal - erfolglos - operiert worden und hatte mich dann hierin verlegen lassen, da ich in der Nähe wohne. Aufnahme und Erstgespräche erfolgten schnell und kompetent. Ich wurde hier dann 2 Mal operiert, da nicht alles in einer OP gemacht werden konnte, es mußten nämlich auch die "Schäden" der vorangegangenen beiden OP's aus dem anderen Krankenhaus beseitigt werden. Im Verlauf der 3 Wochen wurde ich in vorher ungekannter, angenehmer Weise ärztlich betreut: Prof. Dr. Stangl und seine beiden Oberärzte Dr. Kausler und Dr. Seemüller. Ich wurde dabei umfassend beraten, mir wurde vor der OP detailliert jeder Schritt erläutert mit Vor- und Nachteilen und Risiken, ich durfte sogar die OP-Anleitung des einzusetzenden "Marknagel-Systems" einsehen. Ich bekam nach der OP den im anderen Krankenhaus eingesetzten, falschen Marknagel (36cm lange Titanstange samt Schrauben) gebracht. Kurzum: besser habe ich mich noch nie aufgehoben gefühlt.
Pflege:
Das Team auf Station 14 ist einfach super! Trotz zeitweise hohem Arbeitsanfall und Zeitmangel nahmen sie sich Zeit und hatten oft ein Lächeln auf den Lippen - und haben mich sogar mit kaltem Wasser gewaschen, als es notwendig war ;-) (ganz liebe Grüße an Sw. Nicole). Einzig die physio-therapeutische Betreuung auf der Station hätte etwas besser sein können. Ich habe Unterbringung im Zweibettzimmer, der Raum war etwas klein für die 2 Krkhs.-Betten, aber nicht beengt. Und mit netten Zimmer-Nachbarn ging das ohnehin sehr gut!
Essen/Trinken:
Die Essensbestellung erfolgte einmal wöchentlich über eine Diätassistentin, die einen über die umfassende, tolle Auswahl beriet und alels elektronisch erfaßte. Das Essen selber war qualitativ super. Wasser und Tee standen in ausreichenden Mengen zur Verfügung und konnten jederzeit nachgeholt werden. Ich bekam täglich die lokale Zeitung ans Bett. Die "Patienten-Lounge" mit täglich frischem Obst und Zeitschriften in einem sehr angenehmen Ambiente setzt Maßstäbe und sucht seinesgleichen.
Nach der Entlassung war ich noch zu Nachuntersuchungen da, Terminierung und Ablauf liefen problemlos und die Wartezeiten hielten sich in Grenzen. Später wurde sich auch professionell und effizient um einen Reha-Antrag und Koordination mit der Reha-Klinik gekümmert.
| Jeden Tag nach dem Patienten sehen, wenn er nicht sterben soll | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Nimmer berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.01.2008 |
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Pro:
Innere Abteilung (da wird sich um den Patienten gekümmert)
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wie wahrscheinlich bei allen Krankenhäusern hängt es sehr davon ab in welcher Abteilung der Patient sich befindet. Die Innere kann ich ohne wenn und aber empfehlen. In der Orthopädie hätten sie meinen Vater aber beinahe umgebracht. Eingeliefert wurde mein Vater mit Spondylitis (Wirbelkrankheit). Auf Grund seiner starken Schmerzen, bekam er sehr starke Schmerzmittel, so das er viel geschlafen hat. Die Schwestern stellten im aber immer nur das Trinken und Essen ans Bett und holten es unberührt wieder ab. Niemand achtete auf den Flüssigkeitshaushalt. Durch die starken Schmerzmittel und wenig Flüssigkeit war mein Vater innerhalb von 2 Tagen so ausgetrocknet, das er fast nicht mehr zu Bewußtsein kam und die Augen verdrehte. Erst auf drängen der Angehörigen wurde meinem Vater ein Flüssigkeitsinfusion angehängt. Der wie ein Luftballon aufgeblähte Bauch fiel auch niemanden auf. Erst wieder auf Drängen der Angehörigen wurde der Arzt gerufen und veranlaßte hierzu Untersuchungen am nächsten Tag. Es wurde festgestellt das der Darm sich an einer Stelle so stark entzündet hatte, das er drohte zu reißen. Noch am gleichen Abend (gegen 19 Uhr) wurde mein Vater ins Klinikum Nord Nürnberg verlegt, da Rummelsberg meinte zu dem Darmproblem nicht so die Fachklinik zu sein. (Denen ging der Arsch auf Grundeis, aber ich bin heilfroh das sie ihn verlegt haben)
Dort stellte man noch am Abend fest, das mein Vater auch eine Lungenentzündung hatte und auf Grund der Darmentzündung an einer akuten Blutvergiftung litt. Auf Grund der raschen und guten Behandlung war mein Vater am nächsten Tag abends schon wieder ansprechbar und erholte sich rasch, nachdem er vorher in Rummelsberg 4 Tage nur so dahingesicht ist und keine 2 Wörter rausbrachte.
Ich bin heilfroh das die Freundin von meinem Vater jeden Tag zu ihm gefahren ist und den Schwestern in Rummelsberg auf die Zehen getreten ist und ich die Sache mit dem aufgeblähten Bauch nicht auf sich beruhen lies, worauf hin mein Vater verlegt wurde, sonst wäre er jetzt sicher tot.
Kommentare
Kommentar von Schlaumeieram 08.09.2008
Hallo Nimmer,
ein Krankenhaus für Orthopädie ist wohl die richtige Wahl für Spondylitis, kaum aber für einen Patienten der zusätzlich Darmprobleme hat und unter einer Pneumonie leidet. Die miese Bewertung für Rummelsberg sollte eigentlich dem einweisenden Arzt gelten, nicht der Klinik. Er ist dafür verantwortlich, daß der Patient in eine Klinik eingeliefert wird die ihm bezugnehmend auf alle seine Probleme eine umfassende Behandlung gewährleisten kann. Es spricht eher für als gegen dieses Krankenhaus, daß der Patient nach Diagnostizierung des entzündeten Darms sofort in eine dafür ausgerichtete Klinik überwiesen wurde (das hat mit Arsch und Grundeis nichts zu tun. Orthopäden sind Spezialisten für Knochen und nicht fürs Gekröse!!).
Gruß
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| Nervenschaden nach Achillessehnen-OP | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| bernie2006 berichtet als Patient | 21.01.2007 |
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Pro:
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Kontra:
bleibender Nervenschaden
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Achillessehnenruptur OP Weihnachten 2006.
privatärztliche Behandlung.
Nervenschaden: kein Gefühl im Fußsolenbereich
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-->nie wieder ; hab heute noch Probleme mit dem Abrollen des betroffenen Fußes (Jan 2007)



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