MEDIZINFO

« zurück

Katholische Kliniken Essen-Nord-West - Philippusstift  

45355 Essen

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Hülsmannstraße 17, 45355 Essen

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen55

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 55 Bewertungen

unmöglich Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 wilja berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.04.2012

Pro:

 

Kontra:

Nicht tragbar

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Psychaterin unfähig) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da meune Tante in der Nacht gefallen war und einen verwirten Eindruck machte wurde sie von ihrem Hausarzt ins Pfiluppusstift einewiesen.So gefunden wurde sie morgen von der Pflegedienst schwester.In der Aufnahme kam erst ein junger Arzt,bezeichnete sich als Helfer, war kaum zu verstehen weil er sehr leise und undeutlich gesprochen hat. Als der wohl zustndige Arzt kam war es nicht anders.
Er hat keine Krankheit finden können und meinte, eine Psychologin müsse sich weiter um meine Tante kümmernMeine Tante ist 96 Jahre alt und hat Zucker.Wir waren ca. 11 Uhr in der Klinik , bis 16 Uhr kam kein Arzt ,es gab weder ein Essenangebot noch trinken,ausser Wasser aus dem Besucherraum, was man selber holenmusste. Als endlich die Psychotante aauftauchte war es ca. 17 Uhr. Man stelle sich vor , die alte Dame saß inzwischen 6 Stunden dort rum.Die Psychotante fragte 3 (drei 9 Sätze und meinte dieser Zustand sei schon länger so. wIR KÖNNTEN SIE WIEDER IN IHRE Wohnung bringen. Jeder Laie konnten erkennen, dies ist unmöglich so verwirrt wie meine Tante war. Da mittlerweil noch ein Neffe eintraf haben wir uns entschlossen diese unfähige Klinik zu verlassen. Auf frage nach einem Krankenwagen hieß es lapidar, dauert ca 2 Stunden. Daraufhin habe ich unsere Tante in meinem Wagen zu Ihrer Nichte gefahren.
Kommentar hierzu schreiben

Ist es nicht auffällig---die Station D1---wird hier kaum erwähnt! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Swr02 berichtet als Klinikmitarbeiter  16.03.2012

Pro:

Nichts

Kontra:

kein geschützter Rahmen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

egal

Erfahrungsbericht:

Zitat:

"Die Kritik der anderen Bewerter kann ich nicht nachvollziehen, aber die Kritiken an psychiatrischen Einrichtungen entspringen wohl zu häufig eben diesen psychischen Problemen der Patienten, die selbstverständlich nicht objektiv urteilen können."

Ganz im Gegenteil, genau diese Art von "Argumentation", lässt nur eine sehr kleine aber starke Minderheit, von ihren negativ Erfahrungen in diesem Krankenhaus berichten. Sie glauben es glaubt ihnen sowieso niemand, es interessiert keinen oder sie schämen sich über die Vorfälle die ihnen zugestoßen sind, da sie sich nicht mals wehren konnten. Auf diese Art und Weise die negativ Kritiken zu begründen, haben höchstens verantwortliche Angestellte ein Motiv.
Abgesehn davon, dass Ihr "Argument" sich selbst ins absurde führt. Denn selbst wenn, keine Objektivität der Patientenberichte gewährleistet wäre, so ist das subjektive Empfinden, gerade im Bereich Psychatrie, das Ausschlag gebene. Denn, wenn Patienten, sich in diesen "geschützen Rahmen" begeben, sie später aber feststellen, ihnen wär es draußen besser ergangen und ihre zukünftige Wahl, ob psychatrische Hilfe hier, oder alleine mit der seelischen Erkrankung, die Entscheidung das Philippusstift ausschließt, ist alles sagend, alles zeigend und alles bedeutend!!!

Kommentare

Kommentar von Swr02  am 19.03.2012
Mein Mitgefühl gilt den Patienten der (totgeschwiegenen) Station D1!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Mit Schlaganfall niemals in dieses Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 SEKU11 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.01.2012

Pro:

Kommunikation mit Ärzten

Kontra:

Pflege ist Katastrophe

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Kommunikation, Terminwahrung gut !) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Pflege auf Station ganz katastrophal ! Stroke Unit ok.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Patient nach Schlaganfall ohne Sprache und mit Lähmung
Aufenthalt über Feiertage

Vorweg: Ich glaube, das ist ein Organisationsproblem der Klinikleitung katholischer Krankenhäuser in Essen ( Rühmliche Ausnahme Josef in Kupferdreh !) , denn Philippus und Elisabeth-Krankenhaus sind berühmt für ihre schlechte bzw. extrem, ja nahezu katastrophale Pflege ! Originalton Ärzte zur Pflge auf der Neurologie: Was erwarten Sie an Feiertagen ?
Pflege ist Katastrophe ( Bis auf Ausnahmen durch motivierte und qualifizierte Wochenendspringer ! )
Kommunikation mit leitenden Ärzten war gut; Stationsärzte nicht immer auf dem Laufenden, da ganz viel Personal ständig hin- und hergeschoben wird.
Wichtig:
Jede Verabredung am besten schriftlich per Fax dokumentieren und immer wieder neu erinnern und darauf bestehen ( Kopien neu mitbringen ), da Personal ständig wechselt ( in 12 Tagen 11 mal verschiedene Schwestern ! )

Sich auf nichts verlassen - Besuche planen, sodass täglich jemand gucken kann.
Therapeutendokumentation stimmt z.T. nicht ( Patient antwortet nicht wurde als passiv betrachtet, sodass Therapie sofort beendet wurde; Patient konnte aber nicht antworten ). Eine Logopädin gut, eine unmotiviert; Immer wieder Infusionen ins Leere; fehlende Feuchtigkeitsversorgung der Haut und Lippen; zu wenig Flüssigkeit und Schmerzmittel ... usw.:

Am besten schriftlich dokumentieren, dass man dort nie hin will !
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


super DBT Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
mmmm19 berichtet als Patient  10.01.2012

Pro:

das Team

Kontra:

Essenschaos

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin für die Teilnahme am DBT-Programm auf die Station E1 gekommen. Während ich mich in anderen Kliniken bisher nicht gut aufgehoben gefühlt habe, war es auf dieser Station ganz anders. Schon im Vorgespräch hat sich die Therapeutin Zeit genommen um die Diagnose mit mir durchzugehen. Ich habe vieles über das Behandlungsprogramm erfahren, so dass ich genau wusste worauf ich mich einlasse. Die 12 Wochen waren ziemlich anstrengend, aber ich habe eine Menge gelernt. Immer wenn ich nicht mehr weiter wusste, war das Team für mich da und hat mich unterstützt. Auch wenn es mir heute nicht jeden Tag gut geht, kann ich viele Situationen besser einschätzen und meistern. Die Psychologin kannte sich unheimlich gut mit meiner Erkrankung aus, konnte alle meine Fragen beantworten und war immer einfühlsam. Ich konnte alles was mir Probleme bereitete ansprechen und bearbeiten und habe durch sie viel geschafft. Auch das Pflegepersonal hatte immer ein offenes Ohr für mich, besinders eine Schwester mochte ich sehr gern. Die Basis- und die Skillsgrupe waren auch total gut. Durch die Ergo habe ich wieder angefangen zu malen.
Ich kann nur Gutes sagen und die Station jedem weiterempfehlen. Ich würde jederzeit wiederkommen!
Nur das Essen ist echt nicht zu empfehlen, außerdem habe ich meist nicht das bekommen, was ich bestellt habe.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


B4 Alles Super Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Trapi berichtet als Patient  30.12.2011

Pro:

Personal

Kontra:

Zu viel Patienten und zu wenig Prsonal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wolte mich noch ein mal bei der Plegepersonal bedanken, einfach Super! mit paar Engel wie Schwester Agnes, alle waren 1a
Danke!
Kommentar hierzu schreiben

Station E 1 ????? Nie Wieder einfach Scheisse Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Trapi berichtet als Patient  30.12.2011

Pro:

Heizung

Kontra:

geht alles nach Klinik Schema

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Selbstbehandlung unter Patienten ist Pflicht!
es geht nur ums Geld der von die Kassen bezahlt wird ABZOKE!
in zwei Wohen "Terapie" 2x Stillenacht gesungen und 2x Gymnastik das wars.
der russische doc kann nicht auf deutsch schreiben wirkt unerfahren!
Personal :Promenadenmischung aus den ganzen Welt jeder spricht eigene Sprache
Leute Finger weg !!! nur für Asis ist das gut!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Herzschrittmacher Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 0712MB berichtet als Patient  28.12.2011

Pro:

sehr freundliches Personal (Ärzte und Pflegepersonal)

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir wurde vor kurzem ein Herzschrittmacher im Philippusstift eingesetzt und ich bin rundum zufrieden.
Ich kam mit dem Notarzt in die Notaufnahme und wurde schon dort sehr gut betreut. Obwohl es sehr voll war wurde die menschliche Seite in einer solchen Ausnahmesituation nicht vergessen.
Auf der Intensivstation war die Betreuung ebenfalls sehr gut. Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und hilfsbereit.
Aus medizinischer Sicht bin ich auch sehr zufrieden. Ich wurde umfassend untersucht und beraten. Die Ärzte haben sich genügend Zeit für die aufklärenden Gespräche genommen und auch das Angebot mit den nächsten Angehörigen die Untersuchungsergebnisse zu besprechen wurde gemacht (und auch geführt). Auch der Eingriff verlief gut. Es wurde auf mich als "Angstpatient" eingegangen und rücksicht genommen. Auch mit dem Ergebniss bin ich sehr zufrieden.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Super! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 plu3 berichtet als Patient  21.12.2011

Pro:

Team, Konzept, Atmosphäre

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor einigen Wochen Patientin auf der Station E1. Ich muss sagen, dass ich die Station mit ihrem gesamten Personal uneingeschränkt weiterempfehlen kann! Mir wurde in jeder Situation einfühlsam und kompetent zur Seite gestanden. Die Einzelgespräche mit der engagierten und herzlichen Psychologin hatten den größten Anteil daran, dass es mir heute wieder gut geht. Ich habe viel gelernt und mich stets gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte den Eindruck, dass es ein gut funktionierendes Team ist, das gern und gut zusammen arbeitet und seine Aufgabe wirklich ernst nimmt! Über das Essen lässt sich streiten, aber es war in Ordnung.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Ich möchte nicht in dieses Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Susanne18 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.10.2011

Pro:

Gute Schwestern in der Intensivabteilung

Kontra:

Essen, Pflegepersonal der Station

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erst einmal muß man als Angehöriger der mit dem Auto anreist einen Parkplatz finden! Der Krankenhausparkplatz wird ständig von Leuten die nur einkaufen wollen besetzt. Keine Kontrolle!Die Toilette, bzw. das Badezimmer ist für Patienten mit einem Rollator nicht nutzbar, passt nicht rein!! Welches Essen !! Selbst einem gesunden Menschen wird es schon beim Geruch schlecht! Vorschlag: Warum nicht besseres Essen durch Zuzahlung anbieten. Die Sauberkeit von Zimmern und Bettwäsche läßt zu wünschen übrig. Es gibt nicht genügend Aufzüge (Bettenaufzüge). Schwester oder Pfleger möchte ich da nicht sein. Die Betten passen nur mit größter Anstrengung durch die schmalen Türöffnungen. Meine Mutter hätte regelmäßig gelagert werden müssen, sie liegt nur auf dem Rücken. Ständig sehe ich andere Schwestern. Mir fehlt eine Ansprechperson an die ich mich auch öfter wenden kann bei meinem täglichen Besuch. Gute Betreuung gab es auf der Intensivstation. Wäre der Rest des Krankenhauses doch auch so.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Gutes Ärzteteam Gute Pflege Nette Ansprache Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Markus21 berichtet als Patient  01.10.2011

Pro:

Gute Pflege und gutes Arzteteam

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Durch gute ärztliche Aufklärung wurde mir viel Stress genommen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kann mein Bein wieder völlig belasten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

6.2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin nach einem Sturz und starken Schmerzen im Unterschenkel in die zentrale Notaufnahme des Philippusstifts gebracht worden. Wegen der starken Schmerzen im Unterschenkel hatte ich Panik vor dem was man mir im Krankenhaus sagen würde. In der Notaufnahme hat man sich rührend um mich gekümmert und schon die Schwester hat durch ihre ruhige Art mir sehr geholfen. Der Assistenzarzt und eine Assistenzärztin haben mir dann Schmerzmittel gegeben,so dass ich kaum noch Schmerzen gespürt habe. Alle die mich behandelt haben waren sehr freundlich und durch ihre Art mir die Dinge zu erklären haben sie mir viel Angst genommen. Ich wurde dann noch vor meiner Op vom Oberarzt gesehen der mich dann noch mit seinem Team am Abend operiert hat. er hat mir gleich erklärt, dass ich noch ein zweites Mal operiert werden müsse wenn der starke Bluterguss weg sei. im Op wurde ich von einer sehr netten Narkoseschwester begrüßt die mir wiederum meine völlige Panik vor der Op nahm. Insgesamt habe ich gespürt,dass das Team gut zusammenarbeitet was mir wesentlich die Angst genommen hat. dies war nicht nur einmal sondern bei der endgültigen Op ebenfalls. Beide Operationen sind gut gelaufen und ich kann mein Bein wieder völlig belasten. Auf der Station B4 bin ich gut vom Pflegepersonal behandelt worden. Auch die Ärzte Dr.Eicker und sein Team haben sich hervorragend gekümmert. Besonders gilt noch mein Dank den ungeheuer netten Damen von der Krankengymnastik, die man ja eigentlich nicht so gerne sehen möchte, aber auch dank ihrer Behandlung kann ich wieder laufen. Das Essen auf der Station war gut und reichlich auch die Sauberkeit war gut.Rundherum bin ich froh im Philippusstift operiert worden zu sein und würde dieses Krankenhaus immer wieder empfehlen.

Kommentare

Kommentar von oldy  am 03.10.2011
dann sind sie der einzigste, der zufrieden ist mit diesem krankenhaus. ich war im juni dort und es war medizinisch die hölle. wir armen borbecker, wir sind leider im notfall auf dieses krankenhaus angewiesen. weichen sie bitte nach mülheim, oberhausen oder ins klinikum aus. gehen sie niemals in ph.stift.
Kommentar hierzu schreiben

Gute fachlich kompetente Behandlung Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Markus21 berichtet als Patient  30.09.2011

Pro:

Chefarzt hat sich um mich gekümmert bin nicht privat

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Bin über meine Verletzung gut aufgeklärt und behandelt worden) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kann meine Finger und Hand wieder voll einsetzen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Die Abläufe könnten besser organisiert werden) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe eine schwere Handverletzung erlitten und bin mit der Feuerwehr ins Philipusstift gekommen. Wurde in der zentralen Notaufnahme in der zu diesem Zeitpunkt sehr viel zu tun war sehr höflich und fürsorglich behandelt. Die Ärzte kamen schnell und trotzdem ich kein Privatpat. Bin kam der Chefarzt und untersuchte mich sehr gewissenhaft. Ich hatte hier volles Vertrauen auch die menschliche Ansprache in meiner Not war sehr gut und trug zu meiner Beruhigung bei.Ich musste mehrfach operativ versorgt werden, was mir schon in der Notaufnahme gesagt wurde. Die sehr nette höfliche Assistenzärztin und der etwas ruhigere Oberarzt führten die Behandlung auf B4 durch. Die Zimmer sind etwas klein das Pflegepersonal war höflich wirkte leicht gestresst.
das Essen war gut. Die Sauberkeit ebenfalls.
das Ergebnis meiner mehrfachen Ops ist wie ich es beurteilen kann sehr gut. auch in der ambulanten Nachbetreuung habe ich immer wieder den Chefarzt gesehen,was mir sehr gefallen hat. er hat dann den Kontakt zu meinen weiterbehandelden Chirurgen hergestellt. Ich kann nur gutes über meine Behandlung sagen. Und würde immer wieder wenn ich ein Problem an der Hand hätte die Klinik aufsuchen
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®


Sehr schlechtes Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Innere
 gilla29 berichtet als Patient  28.09.2011

Pro:

die netten freundlichen Schwestern

Kontra:

die Sauberkeit, pfui

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es wäre sehr schön, wenn die ausländischen Ärzte auch ein wenig verständliches deutsch sprechen würden. Alles war oder ist dreckig. Der Fussboden der Patiententoiletten ist wohl erst im letzten Jahr gesäubert worden oder vorvoriges Jahr? Das Essen kann man mit Schweinefrass vergleichen. Das Menue hört sich an wie im 4 Sterne-Hotel. Sieht man es dann auf den Teller kann man gleich daneben kotzen. Enige Ärzte sind konpitent. Aber der Grossteil der "Weltärzte" kann ausser Blutdruck messen nichts. Wenn Sie gesund werden wollen und nicht weiter krank, so wie ich, gehen Sie in ein anderes Krankenhaus.
Kommentar hierzu schreiben

UFASSBARE ENTTÄUSCHUNG Klinischer Fachbereich:  Innere
wut2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.09.2011

Pro:

Pro?

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (alleine kann man auch zu hause sein) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

KEINE MENSCHLICHKEIT
KEINE INFORMATIONS BEREITSCHAFT
KEINE SAUBERKEIT
KEINE HILFE

ICH HABE EINE UNFASSBARE WUT

meine mutter kam vor einigen tagen als notfall ins krh sie hatte luft not ( schwer erkrankt an copd) und musste brechen,kam ins künstliche koma.nur auf anfragen kam jemand auf der intensiv auf uns zu.informationen waren schleierhaft und kompetenzlos.man hatte mehr fragen als vorher!nach einer woche beendeten sie den zustand ohne uns was zu sagen...der zustand war noch immer schlimmste luft not-komplette gesichtsmaske war dann auf dem programm-dann hieß es...sie will keine intubation mehr aber ohne wird sie es nicht schaffen wieder richtig alleine zu atmen!!!kosequenz wäre , morphin um den schmerz zu lindern und ...den letzten weg erträglich zu machen-bis dahin NOCH ok und verständlich!!wir bangten nun 4 tage an ihrem bett sie wurde verlegt auf die A3 mit dem morphin trop,auf anfrage hieß es ...es sei ihr letzter weg.wir hatten alle ängste die nicht in worte zu fassen sind,zu wissen ein geliebter mensch muss uns verlassen weil die schmerzen nicht mehr zu ertragen sind.heute beschwerten wir uns über den verwahrlosten allgemeinzustand des zimmers und der mutter ( boden verdreckt und klebrig da sie kaum ihre schnabel becher halten kann -ihr aber auch niemand half zu trinken das musste sie selbst machen, ca 6-7 tote fliegen am fenster und der fenster bank,bettlaken dreckig und decke -vom schlabbern konnte aber nicht ausgewechselt werden wegen sauberer wäsche mangel!)
unfassbar...nach der beschwerde erfuhren wir nebenbei das sich unsere mutter auf dem weg der besserung befand und evtl nach hause kann in den nächsten wochen. dieser schock sitzt wir hätten uns die angst und die sorgen gerne erspart. bevor ICH oder meine angehörigen jemals nochmal in dieses krh müssen gehe ich lieber das risiko ein ohne behandlung auf ein wunder zu hoffen.

FAZIT: DIESES KRANKENHAUS NIEEEEEE WIEDER
Kommentar hierzu schreiben

Drei Ärzte eine Meinung Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Pat.98 berichtet als Patient  11.09.2011

Pro:

Sorgfältige Diagnosestellung.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Verletzung an der Hüfte, begab ich mich zur weiteren Abklärung in diese Klinik. Schon In der Notfallaufnahme bin ich sorgfältig untersucht und kompetent versorgt worden.

Zur gezielteren Diagnostik wurde mir zu einer speziellen Untersuchung (MRT) geraten.

Im Anschluß erfolgte über die chirurgische Ambulanz (Orthopädische Sprechstunde) eine wirksame und erfolgreiche Therapie.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


Jederzeit wieder .... Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Schulz.p berichtet als Patient  02.09.2011

Pro:

Betreuung, Kompetenz,Freundlichkeit

Kontra:

Zimmer sind etwas in die Jahre gekommen ...

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war zur Abklärung von Herzrythmusstörungen für 4 Tage auf der Station C1. Ich bin in diesen 4 Tagen wirklich gründlichst untersucht worden,habe dabei verschiedene therapeutische Abteilungen durchlaufen und war mit der Betreuung in allen Bereichen sehr zufrieden. Insbesondere auch das Pflegepersonal auf der Station C1 war immer freundlich, bemüht und jederzeit ansprechbar. Die Betreuung durch die Ärzte war wohltuend und kompetent. Man nahm sich Zeit, um Dinge zu erklären und um zu beruhigen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Immer wieder Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Hanne03 berichtet als Patient  21.07.2011

Pro:

In allen Bereichen sehr ordentlich

Kontra:

Sehr weite wege

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir sind sehr gut aufgenommen worden.
Die Behandlung war optimal, die Ärzte waren sehr
gut. Die Versorgung sowie die Betreuung durch das
Peronal war hervorragend.
Die Unterbringung im Zimmer war gut leider kein Bad.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Licht und Schatten Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 raum3 berichtet als Patient  26.06.2011

Pro:

Ärzte gut

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Beamtentum) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Positives zuerst: Ärzte in der Notaufnahme und in der Ambulanz sind fachlich gut! OP-Team`s sind gut (3xOP) Pflegekräfte gibt es richtig gute auf der C3 (Ambulante OP), aber auch richtig schlechte auf den Stationen. Die eine betreut perfekt Patienten, sorgt mit Erfahrung für reibungslosen Ablauf "TOP" -eine andere Stationsschwester hat einen absolut schlechten Verbandwechsel hingelegt, sagte sie könne nur Bauch, keine Gliedmassen, solle auf die Zähne beißen! Meine Frau hat mich dann erlöst, gelernt im Ersthelferkurs !
Zur Ambulanz sei noch gesagt, vieeeel Zeit(ung) mitbringen
Gute Besserung
Kommentar hierzu schreiben

schlechte betreung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 werner123456 berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.06.2011

Pro:

nichts

Kontra:

menschliches fehlt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (fachlich unkompetent) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (nie einen arzt zu ereichen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (personal bemüht aber zu wenig) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (sehr unhöflich) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

habe einen angehörigen in der station d3 .das personal ist bemüht aber total überfordert.geben einem demenz krankem patienten einen kochend heissen kaffee ,den ich nicht trinken könnte weil die tasse schon so heiss war das man sich die finger verbrennt.sind dann lieber alle zusammen im raucherraum und machen pause.wenn man fragen hat bekommt man zur antwort das der arzt nicht da ist,egal zu welcher zeit.mit der drohung zum chefarzt zu gehen sind alle sofort in hellster aufregung und bemühen sich doch irgendwo eine auskunft herzubekommen.habe anfang des jahres schon schlechte erfahrungen gemacht das bei meinem schwiegervater ein herzproblem erst nach drei wochen erkannt wurde und er später nach einer notoperation im klinikum verstarb.kann jedem nur empfehlen sich lieber über die stadtgrenze bringen zu lassen damit er nicht in diesem krankenhaus landet.auch wenn das bethasda keinen guten ruf hatte aber ich fühlte mich da besser aufgehoben(schade das es weg ist).
zum schluss kann ich nur sagen das dieses krankenhaus eine zumutung ist.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Kompetente Versorgung! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Hummel28 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.05.2011

Pro:

Freundliches ärztliches und pflegerisches Personal

Kontra:

Sanitäre Einrichtung und mangelnde Fahrstuhlanzahl

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Schnell und kompetent!) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Vater Ende Februar mit Herzbeschwerden in diese Klinik gebracht. Schon in der Notaufnahme lief alles sehr zügig. Das Pflegepersonal reagierte schnell und kompetent, wir fühlten uns alle sofort gut aufgehoben. Mein Vater, aber ebenso wir als Angehörige, die natürlich auch sehr aufgeregt und ängstlich gewesen sind!
Innerhalb von 30 min hat mein Vater einen Herzkatheter bekommen!!! Auch das fand ich ausgesprochen schnell! Auch berichtete mir mein Vater, das er auch dort auf sehr freundliches und kompetentes Personal traf. Er ist sich in keinsterweise wie ein "Fließbandpateint" vorgekommen.

Auch vom anschließenden staionären Aufenthalt konnte er nur positives berichten. Auch wenn es sehr arbeitsintensiv auf der Station gewesen ist, mit zugeschobenen Patienten, war das Personal immer hilfsbereit und freundlich! Das empfanden wir als Angehörige ebenso.
Negativ zu nennen ist halt das "zuschieben" der Patienten! 4 Männer auf einem Zimmer war schon sehr eng, auch wenn die sich damit arrangiert hatten und sich gut verstanden haben. Ebenso negativ sind die sanitären Verhältnisse: extrem kleine Waschecken (der Mitpatient meines Vaters hatte mit Rollator echte Schwierigkeiten) und zeitweise die Benutzung der Toilette (1!) von 8 Leuten!
Ich als Angehöriger muß die geringe Anzahl der Fahrstühle bemängeln, man stand zeitweise 20 min davor, denn Patientenfahrten gingen natürlich vor! Drei Etagen laufen schafft meine Mutter nämlich leider nicht! Aber wie soll das geändert werden?!
Mein Vater meinte er kenne das alles (Zimmmer, sanitäre Einrichtungen etc) von früher noch viel schlimmer und ihm sei es wichtiger, das er hier medizinisch gut versorgt worden ist und freundlich behandelt wurde!
Und das ist definitiv geschehen, denn er ist wieder das blühende Leben!!!Und dafür bin ich allen in dieser Klinik sehr sehr dankbar!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Positive Psychiatrie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
blume4 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.05.2011

Pro:

Einfühlsame Mitarbeiter

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die ärztl. Betreuung ist prima (sehr kompetenter Psychologe), besonders zu erwähnen auch der sehr gute soziale Dienst, der einfühlsam, hilfreich und immer ein "offenes Ohr" auch für die Angehörigen hat. Das Essen war abwechselungsreich und hat immer lecker geschmeckt.
Positiv auch, dass jederzeit Kaffee und auch Sprudel zur Verfügung steht. Das Zweibettzimmer ist hell und groß. Die Kranken werden gut betreut und beschäftigt mit vielerlei Angeboten z.B. Körbchen flechten, zeichnen, Gedächtnistraining usw.). Auch sehr schnelle Hilfe bei akut, neu auftretenden Krankheiten (z.B. Augenarztbesuch).
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


altes, unsauberes Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 RF2011 berichtet als Patient  01.05.2011

Pro:

Physiotherapiepersonal war sehr zuvorkommend

Kontra:

gestresstes, unterbesetztes Personal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (wurde nicht beraten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (wurde zu wenig aufgeklärt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (zu viel und unübersichtlicher Papierkram) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

altes, unübersichtliches Krankenhaus, Eingangsbereich wird zur Zeit Umgebaut,mit entsprechender Lärbelästigung, behinderte Patienten müssen einen großen Umweg über die Liegendanfahrt über die Notaufnahme nehmen.Oder über den rückwertigen parkplatz. Defekte Fahrstühle schon seit mehreren Monaten.
Unsaubere Zimmer,eine Toilette für zwei Dreibettzimmer, altes Waschbecken, keine Duschen auf den Zimmern; Duschen muß man in einem separaten Waschraum, die für alle Patienten auf der Station gedacht sind. Cafeteria ist fensterlos und macht den Eindruck einer alten, schäbigen Kantine, ein verbleib in der Cafeteria ist ungemütlich.

Die Sauberkeit des Zimmers ließ zu wünschen übrig, Gewischt wurde nur oberflächlich. Staubablagerungen auf der Lichtleiste, Toiltten wurden nicht ordentlich gereinigt. teilweise blieben Bremsspuren nach dem Reinigen zurück,

das Personal auf B4 wirkte gestresst, und war unterbesetzt, teilweise unfreundliche Schwestern die recht schnippisch waren und die Patienten nieder machten, Wechselnde Ärzte mit wiedersprüchlichen Anweisungen, zu Anfangs mußte ich Schmerzen erleiden, weil die Schwester nicht bereit war mir zusätzliche Schmerzmittel zu geben.

Das Pflegepersonal auf B4 war gestresst und ständig unterbesetzt, das Mittagessen war miserabel, Frühstück und Abendessen war annehmbar
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®


Arbeitsunfall Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Peliroja berichtet als Patient  03.04.2011

Pro:

Dieser eine Arzt(deswegen auch die positive Bewertung der Gesamtzufriedenheit etc.)

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

09`2009 bis jetzt

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

1 1/2 Jahre Behandlung in anderer Klinik.dann Vorschlag der Berufsgenossenschaft ins Philippusstift zu gehen.Traf dann einen Arzt,zu dem ich sofort Vertrauen hatte.Stationäre Behandlung lief bei mir gut,meine 75jährige Zimmernachbarin hatte Pech.Einseitig gelähmt durch Schlaganfall.Andere Seite Arm und Bein gebrochen.Klingelt,weil sie mal mußte...Sr.kommt rein mit Kommentar:"Warum klingeln Sie? In 1/2 Std kommen wir doch eh zu Runde"Danach hatte sie jedesmal Angst,wenn sie klingelte.Das geht gar nicht!!Die Station war überbelegt und zu wenig Personal vorhanden.Kundenfreundlichtkeit sollte aber trotzdem gegeben sein!!!
Hygiene ließ auch zu wünschen übrig.Reinigungsfrau putzte mit dem gleichen Lappen das Waschbecken,mit dem sie zuvor die Toilette säuberte.
Mein behandelnder Arzt enttäuschte mich aber nicht.Mind 2x tägl.kam er,um nachzufragen wie es mir geht.innerhalb von 6 Monaten hat er es geschafft das ich(zumindest teilweise)wieder arbeiten konnte
Ich bin immer noch in ambulanter Behandlung und musste dadurch auch mal zu einem anderem Arzt(Oberarzt).Dieser warf mir dann vor,das ich simulieren würde.In Tränen aufgelöst traf ich zufällig auf dem Flur meine behandelnden Arzt und der war entsetzt.Machte mit mir einen Termin außerhalb der Sprechstunde aus,und führte ein Gespräch mit seinem Oberarzt.Jetzt frage ich immer die Sekretärin ob mein Doc da ist,bevor ich zur Ambulanz fahre.Nehme dafür auch längere Wartezeiten in Kauf.
Ich hatte einfach das Glück,einen Arzt zu treffen der medizinisch und menschlich einfach nur Top ist!Ansonsten würde ich nicht freiwillig in diese Klinik gehen.

Kommentare

Kommentar von raum3  am 26.06.2011
Dieser Kommentar könnte auch meiner sein! Da sind gute,junge, interessierte Ärzte, nur schwer ran zukommen! Sehr lange Wartezeiten. Chefarzt fachlich top, bleibt leider gern im Hintergrund. Personal erst sehr unfreundlich, wenn man fair und locker bleibt, wird man dann aber doch freundlich behandelt, haben wohl schon zuviel negatives erlebt.
Kommentar hierzu schreiben

Katastrophe: Station B2 Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Karin25 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.03.2011

Pro:

nichts

Kontra:

Kompetenz, Beratung, Medikation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Es hat keine Beratung stattgefunden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Unkompetent) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Krankentransport schlecht organisiert!) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit dem Verdacht eines Schlaganfalls eingeliefert. Nach den ersten Untersuchungen war klar, dass er Lungenkrebs mit Hirnmetastasen hat.
Er, als Patient und wir, als Angehörige wurden mit dieser Diagnose vollkommen allein gelassen. Keine Psychoonkologie, keine Prognose, keine Beratung, keine Seelsorge, einfach NIX. Er bekam keinerlei Unterstützung vom Pflegepersonal, obwohl sein linker Arm total geschwächt war. Er wurde von Familienmitgliedern gewaschen und umsorgt.
Zusätzlich kam eine Fehlmedikation auf. Medikamente sollten reduziert werden. Dies wurde übersehen. Unentschuldbar!
Hinzu wurde fast stündlich das weitere Vorgehen geändert.
Ich hatte das Gefühl, dass Krebspatienten hier nur "festgehalten" werden, um Gelder von den Krankenkassen beziehen zu können. Dieses Krankenhaus hat nur eine ambulante Onkologie, trotzdem verbrachte er 6 Tage mit sinnlosem Warten in diesem Haus. Katastrophe!
TIPP: Bei Lungenkrebs bzw. Lungenerkrankungen empfehlen wir die Ruhrlandkliniken in Essen. TOP-Personal! Kompetenz! Hier nimmt man sich Zeit für die Patienten und deren Genesung!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 16.03.2011
Ein Angehöriger von mir, ist lungenkrank. Trotz Kur, ist sein Zustand nicht so gut.
Danke -für Ihren Tipp.
Wir werden das andere Krankenhaus aufsuchen. DANKE !
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Als psychatrischer Notfallpatient im Phillipusstift Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Essener2011 berichtet als Patient  05.03.2011

Pro:

Psychatrische Behandlung sehr kompetent

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfallpatient zuerst in die geschlossene Abteilung D3 eingewiesen, ohne vorher jemals mit Psychatrie in Berührung gekommen zu sein. Man hat sich dort rührend um mich gekümmert.
Die Pfleger waren freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich dort in den zwei Wochen, die ich dort war, sehr gut aufgehoben gefühlt. Die psychatrische Betreuung war sehr, sehr gut.

Im Anschluß an die Behandlung in der geschlossenen Abteilung wurde ich in die offene Abteilung E1 überwiesen. Auch dort wurde ich bestens betreut. Die psychatrische Betreuung war dort ebenfalls sehr gut. Das Pflegepersonal war stets hilfsbereit und sehr kompetent. Gut gefallen hat mir auch die dort angebotene Ergotherapie.

Momentan warte ich auf einen freien Platz zur Weiterbehandlung in der Tagesklinik. Auf diese freue ich mich schon sehr.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Therapie schlecht Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 klausi3 berichtet als Patient  02.03.2011

Pro:

Gutes Essen

Kontra:

Wenig Arzt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

War in Stat. D 2, kaum OA od. CA gesprochen, keine Therapie, kaum psych. Gespräche, nettes Pflegepersonal, gutes Essen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


E1 und TK empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 ASo berichtet als Patient  20.02.2011

Pro:

E1, TK, Therapiegespräche mit Chef- und Oberarzt, mit Therapeuten der TK

Kontra:

"Nicht-Privatpatienten-Essen"

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die Behandlung sowohl auf der E1 als auch in der angeschlossenen Tagesklinik ist hervorragend und kann ich nur weiterempfehlen.
Insgesamt ein halbes Jahr Behandlung haben mich deutlich stabiler werden lassen.
Leider nur für Privatpatienten gab es die wirklich sehr guten, wenn auch sehr anstrengenden Gespräche mit dem Chefarzt Herrn Prof. Wurthmann und dem OA Herrn Grotkamp. (Die Kritik der anderen Bewerter kann ich nicht nachvollziehen, aber die Kritiken an psychiatrischen Einrichtungen entspringen wohl zu häufig eben diesen psychischen Problemen der Patienten, die selbstverständlich nicht objektiv urteilen können)
Wenn man bereit ist, an sich zu arbeiten, ist sowohl die E1 als auch die Tagesklinik der richtige Ort, um wieder Kraft fürs Leben zu schöpfen.
Leider habe ich in der TK nicht mehr das Essen für Privatpatienten erhalten (angeblich aus organisatorischen Gründen), und da muss auch ich sagen: Nicht gut, nicht lecker, teilweise echt übel (heiße Ananasstücke als einzige Gemüsebeilage...)
Ansonsten: E1 und TK empfehlenswert!

Kommentare

Kommentar von Swr02  am 16.03.2012
Zitat:"Die Kritik der anderen Bewerter kann ich nicht nachvollziehen, aber die Kritiken an psychiatrischen Einrichtungen entspringen wohl zu häufig eben diesen psychischen Problemen der Patienten, die selbstverständlich nicht objektiv urteilen können." Ganz im Gegenteil, genau diese Art von "Argumentation", lässt nur eine sehr kleine aber starke Minderheit, von ihren negativ Erfahrungen in diesem Krankenhaus berichten. Sie glauben es glaubt ihnen sowieso niemand, es interessiert keinen oder sie schämen sich über die Vorfälle die ihnen zugestoßen sind, da sie sich nicht mals wehren konnten. Abgesehn davon, dass Ihr "Argument" sich selbst ins absurde führt. Denn selbst wenn, keine Objektivität der Patientenberichte gewährleistet wäre, so ist das subjektive Empfinden, gerade im Bereich Psychatrie, das Ausschlag gebene. Denn, wenn Patienten, sich in diesen "geschützen Rahmen" begeben, sie später aber feststellen, ihnen wär es draußen besser ergangen und ihre zukünftige Wahl, ob psychatrische Hilfe hier, oder alleine mit der seelischen Erkrankung, die Entscheidung das Philippusstift ausschließt, ist alles sagend und bedeutend!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Mein Aufenthalt in der Kardiolgischen Abteilung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 OnkelAki berichtet als Patient  07.12.2010

Pro:

s.u.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe vieles gehört über dieses und das, aber meine eigene Erfahrung weicht zu 100% von dem ab, was man mir alles erzählen wollte. Ich war sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt. (zwischen 1- und 2+) Die Ärzte nahmen sich Zeit für uns Patienten und konnten alle Fragen die ich hatte so gut erklären, daß auch Otto-Normalverbraucher verstand worum es geht. Ich fühlte mich sicher und gut aufgehoben. Meinen besten Dank noch an Fr. Dr. Önder und Herrn Dr. Schäfer. Beide haben mir und meinem Herzen gut getan. Auch liebe Grüße an das Stationspersonal und vielen Dank für die Herzlichkeit, mit der ich behandelt wurde.
Zum Thema Essen, die Mahlzeiten waren reichhaltig und gut. Die Mittagsmahlzeiten kamen teilweise an Restaurantqulität. Aber wer, wie mein Bettnachbar, was finden will, der findet immer was.
Abschließend möchte ich sagen, das jeder sich seine eigene Meinung bilden sollte (wie so oft im Leben). Es ist ja allseits bekannt, wie man in den Wald reinruft, so kommt es herraus.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Deutlich besser als der derzeitige Ruf Klinischer Fachbereich:  Innere
 Schulz1934 berichtet als Patient  02.12.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Rundumpaket wirklich o.k.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

aufmerksame Betreuung
gute Ärzte
behutsame Medikation
saubere Station und sanitäre Einrichtungen
neue Betten mit verschiedensten Verstellmöglichkeiten
ordentliche Verpflegung
Zimmer gepflegt, sauber und geräumig

Kommentare

Kommentar von Kohlinga  am 02.12.2010
Sie sind einer der wenigen die Glück hatten und keine negativen Erfahrungen gemacht haben.Lesen sie mal die Bewertungen von diesem Krankenhaus dann verstehen sie mein Kommentar zu ihrer Bewertung.
Kommentar hierzu schreiben

Achtung Krankenhauskeime Klinischer Fachbereich:  Innere
 Silvia68 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.09.2010

Pro:

 

Kontra:

Auskunft der Ärzte gleich null

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Sauberkeit dieser Klinik ist nicht gegeben. Ich habe beide
Elternteile durch einen Krankenhauskeim verloren. Die Auskunft von den Ärzten ist mangelhaft. Niemand hat mir mitgeteilt als Tochter das meine Eltern sich einen Krankenhauskeim eingefangen hatten.
Kommentar hierzu schreiben

Gute Pflege meines Vaters auf A3 Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 MEich berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.07.2010

Pro:

A3

Kontra:

Kein Gespräch mit Arzt auf Intensivstation

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich hiermit bedanken für die gute Pflege meines Vaters nach einem Infarkt. mein Vater wurde mit einem Herzinfarkt eingeliefert und nachts um 3Uhr operiert, ein sehr netter und kompetenter Oberarzt hat Ihm das leben gerettet. Er hat Ihn dann auch weiter auf der Station A3 betreut, ein sehr professionelles Team auf dieser Station. leider habe ich als Angehöriger diese Erfahrung auf der Intensivstation weniger machen können, da leider nie ein zuständiger Arzt zu sprechen war, die Schwestern waren aber sehr umsorgt um meinen vater. Ich danke für die insgesamt gute Betreuung.
Marion Eich

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.07.2010
Das Krankenhaus hat ja auch positive Berichte und den Oberarzt kann man wirklich loben. Gut gemacht !
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Nie wieder Phillipusstift! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
hohsi berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.07.2010

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Pflegepersonal, nicht sehr hilfsbereit. Überforderte Bereitschaftsärzte. Meine Mutter wurden den ganzen Tag schreiend im Bett liegen gelassen und mit Schmerzmittel zugepumpt, statt mal nach der Ursache zu suchen. Dieser Arzt hätte ihr fast das Leben gekosten. Erst als auf meine Bitte als Tochter um Mittnernacht der Chefarzt kam, wurde gehandelt. Vier Jahre zuvor erlitt mein Vater auf der gleichen Station seinen zweiten Schlaganfall, der ihn bis an sein Lebensende letztes Jahr stark eingeschränkt linksseitig gelähmt leben ließ. Das oft nach dem ersten noch ein zweiter folgt, weiß sogar ich als Laie. Erst danach kam er auf die Beobachtungsstation, da war es zu spät. Gestorben ist er übrigens ebenfalls letztes Jahr im Phillipus. Auf der Kardiologie. Am Montag sollte eine Herz-OP erfolgen, am Samstag zuvor starb er am kammerflimmern, wurde leblos auf dem Zimmer gefunden. Warum werden solche Risikopatienten nicht beobachtet??? Meine Mutter hat überlebt. Vermutlich nur, weil ich rechtzeitig da war und Druck gemacht habe. Fast hätte ich durch ärztliche und pflegerische Unfähigkeit in 3 Monaten beide Elternteile verloren. Und da kann man Deutschland noch nicht mal was gegen machen. Ich kenne noch einige Leute in Essen, die ähnliche Geschichten erlebt haben...

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.07.2010
Nur durch intensive Kontrolle (Beschwerde der Angehörigen an ihre Krankenkasse) die Krankenkasse überprüft und beurteilt dann die "Sachlage").Nur so, könnte sich einiges in allen Krankenhäusern verbessern. Ohne Kontrolle(nur durch Krankenhausmanager und Ärztekammer) wird Vieles nicht richtig bewertet- bringt den Patienten /Angehörigen wenig.
In allen Krankenhäusern sollte eine intensivere Kontrolle durchgeführt werden, wenn Patienten/Angehörige sich beschweren. Das ist auch für die Krankenhäuser auch besser und nicht böse gemeint.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Danke Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Borges berichtet als Patient  22.06.2010

Pro:

freundlich, aufmerksam und kompetent

Kontra:

Wartezeiten an Aufzügen zu lange, aber wie soll man das Ändern

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Danke, nicht nur allen Ärzten die für mich als Patient (A4) da waren. Sie hatten immer Zeit für mich und auch für Auskünfte an meine Frau. Ganz besonders die Schwestern und Pfleger möchte ich hervorheben. Ihr zuvorkommende und freundliche Art ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Weiter so.

Essen gut.
Bescheinigungen wurden sofort gegeben. Für Therapien wurde sofort gesorgt.

Habe mich gut versorgt und wohl bei Euch Gefühlt.

Bernhard Borges
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Tolles Team Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 e.dohmen berichtet als Patient  17.05.2010

Pro:

Pflegeteam, Unterbringung, Essen

Kontra:

Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Wochen Patient auf der Station E2 (05.03-26.03.2010) und kann dazu nur sagen, das es 3 sehr positive Wochen waren!1
Das Essen und die Unterbringung war sehr gut!
Ganz besonders vorzuheben ist das Pflegeteam der Station, das sich alle erdenkliche Mühe gab jedem Patienten gerecht zu werden (und dies auch schaffte..ausser bei chronisch Nichtwilligen)
Das einzige manko ist leider die Kommunikationsfähigkeit der Ärzte! Diese sollten sich eine "Scheibe" vom pflegeteam abschneiden und sich die zeit nehmen für die Patienten!!
Patienten sind nicht nur die "Kurve" in ihrer Hand!
das gilt besonders für Patienten in der Psychatrie!!!
Alles in allem bleibt festzuhalten: Ich würde die Station jedem empfehlen der WIRKLICH mit seiner Sucht zurechtkommen will!!
Nur schade das die Klinik keine LZT anbietet :-(
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Sehr positiver Rückblick auf Klinikaufenthalt Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Hussi berichtet als Patient  19.04.2010

Pro:

Hervorragende Therapiegespräche mit Dr. Grotkamp

Kontra:

Unfassbar inhumanes Verhalten des Nachtpersonals auf der Station D1

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich Anfang März in die Hände des Teams der Station E1 begeben. Die Unterbringung auf einem Doppelzimmer war sehr gut; das Zimmer war gut ausgestattet und hatte ein schönes Badezimmer. Der wichtigste Punkt bleibt rückblickend aber die hervorragende medizinische Betreuung. Vom Chefarzt bis zum Pflegepersonal wurde man 24 Std. am Tag perfekt umsorgt und hatte immer das Gefühl, das man sich kümmert. Die Therapiegespräche mit Prof. Dr. Wurtmann und insbesondere mit dem Oberarzt Dr. Grotkamp waren von großer Bedeutung für meine gesundheitlichen Fortschritte. Man hatte permanent das Gefühl grossen Interesses an meiner gesundheitlichen Problematik. Somit kann ich den psychatrischen Bereich des Philippusstift nur wärmstens weiterempfehlen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Unmöglich!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
soady berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.04.2010

Pro:

Kaffee

Kontra:

alles weitere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

patienten sind sich völlig selbst überlassen. problembewältigeng: fehlanzeige. selbstmordversuche der patienten im heimurlaub. daraufhin wurden die mitpatienten gebeten doch auffälligkeiten der anderen mitzuteilen. frage: wer therapiert hier? die ärzte oder die patienten? unglaubliche zustände. erwachsende patienten die nicht mit medikament ruhig gestellt werden konnten, wurden völlig bevormundet , nicht für voll genommen und wenn sie sich verbal wehrten, von der "liebenwürdigen" therapeutin entlassen.
patienten sollten also lieber machen, was man ihnen sagt, sonst bekommen sie schlechte entlassungsberichte. pflegepersonal sind ignorant, sitzen ständig in der pause und sind nach meiner meinung auf einer psychatrie völlig überflüssig, da sie sich nicht im geringsten um die probleme der patienten kümmern (angst, todeswünsche ect.)und schon mit der ausgabe der richtigen medikamenten überfordert sind.
ich spreche über die station D2. ersparen sie sich also den aufenthalt, wenn sie können und suchen sie sich eine bessere klinik. wenn sie aber meinen, dass "körbchen-flechten" und "seidenmalerei" ihre probleme lösen, sind sie hier goldrichtig!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


empfehlenswert! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
lkjhghk berichtet als Patient  11.04.2010

Pro:

 

Kontra:

chefvisite

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann mich einigen der Bewertungen überhaupt nicht anschließen. Ich war bis vor einigen Wochen Patient der Station E1 und bin begeistert von der Behandlung. Ich hatte eine sehr engagierte und kompetente Psychologin für die Eimzelgespräche, ein motiviertes und herzliches Pflegepersonal und auch alle anderen Mitarbeiter waren nett. Auch wenn ich weiter an mir arbeiten muß habe ich viel gelernt und bin allen dankbar für diese Zeit! Ich würde jederzeit wiederkommen!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Nie wieder, Patienten sind dort Störfaktoren, weder Arzt noch Pflege kennt seine Patienten Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Sr2002 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.03.2010

Pro:

große Station

Kontra:

unfreundliches desinteressiertes Personal,

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (man hat den Eindruck man stört) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung? Welche Beratung, da weiß keiner was das sein soll) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (ein Gespräch, keine Informationen, weitere Gespräche wurden abgelehnt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (lange Wartezeiten, unfreundlicher aufnehmende Arzt) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin selber Krankenschwester auf einer psy. Station, also ist mir die Arbeit bekannt, letztes Jahr war meine Oma für etwa 6 Wochen in der Psychiatrie. Zunächst auf der geschlossenen Station da auf der Geronto kein Platz war. Das war ok, Auf der 1. Station war sie 4 Tage, wo überhaupt keine Behandlung lief. Dann wurde sie auf die entsprechende Gerontopsychiatrische Station verlegt, mit dem kurzen Umweg über das CT. Als wir dann zu Besuch kamen, fehlten Sachen (für uns wichtig war, das ein Hörgerät fehlte) auf meine Nachfrage an die Schwester auf der Station ob sie mal auf der anderen Station nachfragen könnne, ob es dort liegen geblieben sei, bekam ich die Antwort dies sei nicht ihre Aufgabe und ich wisse ja auch wo die andere Station sei. Mit deutlicheren Worten meinerseits hat sie sich dann doch zum telefon bemüht und auf Station und im CT angerufen. Es fand sich schließlich wieder. Es fiel auch keinem vom Personal auf, dass meine Oma fast nur im Bett lag und an keinen Therapien teil nahm. Es lag daran, dass sie selber daran denekn mußte (im Alter von 88 Jahren und mit ner Demenz) und der Therapieplan schliesslcih an jeder Patietenzimmertüre hängen würde. Ich mit meinen 30 Jahren konnte die Schrift kaum lesen, war kleiner als die Tageszeitung geschrieben. Und das auf einer Station auf der NUR alte Menschen sind. Es gab ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt, weitere wurden abgelehnt, es gäb nichts worüber man sich weiter unterhalten müßte. Meine Eltern die sich um meine Oma kümmern, hatten zuvor null Kontakt zur Psy und wollten Informationen haben, die habe ich ihnen dann gegeben, dafür hat dort leider keiner Zeit gehabt. Auch stand meine Oma am ersten Samstag fertig angezogen an der Stationstüre, man hatte beschlossen sie solle, dass Wochenende zu Hause verbringen. Wie das organisiert wird, war dort jedem vollkommend egal. Die meist gehörte Antwort am Nachmittag war, "Kann ich nichts zu sagen, ich war zu spät und habe keine Übergabe mitbekommen!" Auch das meine Oma einen knall roten Kopf hatte, hat keiner bemerkt, der Blutdruck war extrem hoch. Keiner vom Pflegepersonal konnte überhaupt was zu der Patientin sagen.
Man hat auch mal ne Pat. gesucht, die bereits 2 Tage entlassen war.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Dr. med. Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Patient49 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Seit meinem Kontakt mit dieser Klinik interessiere ich mich dafür, an welcher Universität und zu welchem Thema die psychiatrischen Oberärzte promoviert haben. Leider habe ich in den einschlägigen Literatur-Datenbanken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz [z.B. im Gesamtkatalog: www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html] hierzu keine Informationen finden können.

Diese Anfrage ist von öffentlichem Interesse.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Ein großes Dank dem Personal der E1!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 schnurzelchen berichtet als Patient  18.02.2010

Pro:

Personal, Zimmer, Kontakte

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann mich den anderen Bewertungen nicht so ganz anschließen, habe sehr gute Erfahrungen gemacht und mir wurde sehr geholfen. Ich glaube mir würde es heute (ich war vom 30.7.2009-1.10.2009 stationär inkl. D1)nicht wieder so gut gehen, wenn ich nicht auf der E1 gewesen wäre, ich habe dort sehr viel über meine Krankheit(Panikstörung mit Agoraphobie und Depressionen)gelernt und kann mittlweile sehr gut damit umgehen. Der anschließende "Aufenthalt" in der Tagesklinik (1.10.2009-17.11.2009)bekam mir auch nochmal ganz gut, sodass ich wieder den Einstieg in ein geregelten Tagesablauf bekommen habe und seit Januar auch wieder arbeiten kann. Ich kann dem Personal der E1 nur danken, denn sie waren IMMER für mich da, haben immer ein Offenes Ohr(auch Nachts)gehabt.
Auch die Zimmer waren sehr schön eingerichtet und wenn man am WE aus der Übernachtung von zuhause kam, hatte man schon das Gefühl man kommt nach Hause...
Auch wenn es um Kontakte ging(einige der Mitpatienten sind mittlerweile sehr gute Freunde geworden)hat die Station ein sehr großes Plus verdient.
Zuletzt möchte ich mich nochmals herzlich beim Personal der E1 bedanken!!!
Trotzdem hoffe ich das ich als Patient nie mehr die E1 besuchen muss =)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Der Patient ist König! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Cäcilia berichtet als Patient  02.02.2010

Pro:

Frau Prof. Hailer - eine hochqualifizierte, liebenswerte und menschliche Chefärztin, die das in sie gesetzte Vertrauen nicht enttäuscht!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

seit 2006

Erfahrungsbericht:

Seit mehreren Jahren bin ich in kardiologischer Behandlung bei Prof. Hailer und ihrem Ärzte- und Pflegeteam.
Ich profitiere dabei nicht nur von deren hervorragender Fach- und Sachkompetenz, sondern man begegnet mir auch mit großer Freundlichkeit, sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen.
Besonders angenehm empfinde ich die zumeist perfekte Koordination der Behandlungsabläufe und die anschließende ausführliche, häufig zeitintensive Besprechung der Diagnose und der anstehenden Behandlungsschritte. Trotz vieler "Mitpatienten" ist kein Zeitdruck spürbar.
Entgegen des äußeren optischen Eindrucks des Krankenhauses fühle ich mich dort bestens aufgehoben.

Kommentare

Kommentar von Kohlinga  am 01.07.2010
Warscheinlich waren sie ein Patient der nicht Pflegebedürftig war!Patienten die auf Hilfe durch das Pflegepersonal angewiesen sind werden leider unfreundlich behandelt und erhalten nicht die Hilfe die sie bräuchten
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Unfähiges Personal Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
wut15 berichtet als Patient  01.02.2010

Pro:

das ich entlassen wurde

Kontra:

nie wieder 4 A

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Narbe ging nach einer woche auf :-() sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nie wieder diese Klinik. Junge Krankenschwestern spielten sich wie Diven auf. Wollte man den Arzt sprechen, so durfte man es nicht, weil Sie meinte es sei nicht wichtig. Eine sollte mir mein Armband anlegen und meinte frech, dafür wird sie nicht bezahlt. Sowas habe ich noch nie erlebt.
Das Mittagessen war sch....!
Die behandelte Ärztin war kalt und ohne Gefühle. Ist auf die Sorgen der Kranken nicht eingegangen. Zu meiner Bettnachbarin meinte Sie, Sie war bei der Op nicht dabei, deswegen konnte Sie ihr nicht sagen, ob sie ein Loch im Oberschenkel hat oder nicht.

Schämt euch Station 4 A

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.06.2010
Dienstleistungsberuf kommt von "Dienen". Wo waren Sie denn-in der Schmuckabteilung? Aber die armen Verkäuferinnen wären behilflicher gewesen-bestimmt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Lauft weg so schnell ihr könnt Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
IKI berichtet als Patient  09.01.2010

Pro:

die Mitpatienten

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo alle miteinander, bin momentan als Patient in der 10ten Woche in Stationäre Behandlung und was soll ich sagen....werde in ein zwei Wochen entlassen und es hat sich nichts getan....Meine Depressionen sind schlimmer denn je....meine Angst und Panik ist zurückgegangen werden aber jetzt durch meine Depriphasen wieder schlimmer....Die Ärzte sind meistens nicht da (Krank Urlaub keine Lust) die Therapien fallen meistens aus ausser Ergotherapy (basteln werken....was ein Scheiss als ob dadurch meine Erkrankung weniger wird)...Essen ist katastrophal....

Beratung durch Pfleger und Schwestern ist Tagesform abhängig...Wenn die schlecht geschissen haben dann kriegst du antworten wo du dich fragst ähm muss ich für diesen Beruf eine 'Ausbildung gemacht haben????(Beispiel: Pfleger XY ich habe ganz komische Gedanken in letzter Zeit habe Todessehnsucht mir geht es gedanklich sehr schlecht!!!!!Antwort vom Pfleger: Mach dir andere Gedanken...Tschöööö.......Hammer oder???

Und dann fragen die sich wieso Depressionen schlimmer werden...Nächstes Beispiel Nach der stationären Behandlung wollen die dich mit allen mitteln in die Tagesklinik schicken weil da kriegen die ja wieder einen schönen Tagessatz von unseren Krankenkassen spendiert...kommt man auf die Idee eine Reha in Bad was weiß ich zu machen...kriegt man die Antwort geh zu deinem Hausarzt und lass dir das ausfüllen wir machen das nicht....hammerhart...alles nur Geld macherei und das mit kranken Menschen die nicht mehr weiter wissen....

FAZIT: geht nicht dahin mit den Gedanken geheilt zu werden.....ach was geht garnicht dahin.....versucht es anderweitig....wohlgemerkt das ist meine persönliche Meinung...also Leute Kopf hoch...

Ps: Als Privatpatient sieht das alles ganz anders aus...
Ober und Chefarzt begrüßen dich jeden Tag du hast Gespräche und fehlt nur noch das die dir die Hände küssen... was ein Scheiss
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Station E 1 ????? Nie Wieder einfach Scheisse Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Wurti berichtet als Patient  07.01.2010

Pro:

Kontakte aus der Klinik

Kontra:

Ärtze Schwestern der letzte Müll

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (sehr sehr sehr unzufrieden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Ich war auch auf dieser tollen Station E1 und muss sagen es war alles scheisse ..... Personal das kein Deutsch kann ... Ärtze mit komischen Beulen auf dem Kopf und ein Professor der einfach nur ein Narzist ist ....

Essen scheisse

Pfleger scheisse

Ärtze scheisse

Das einzigste was Positiv war sind die Kontakte die entstanden sind .... Die haben einen Kraft gegeben und nicht die Möchtegern Therapeuten oder Ärzte ganz Mies ... Also wenn es eine 7 geben würde dann hätte das Haus sie verdient ----
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Mein 12 Wöchiger aufenthalt auf station E1 Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Anja25 berichtet als Patient  31.12.2009

Pro:

Zimmer isnd ok

Kontra:

Essen, Große unterschiede bei privatversicherten!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

So ich fange mal mit den Zimmern an. Die sind ok kann man nicht drüber meckern. nur das Putzpersonal sollte vielleicht etwas gründlicher werden.
Essen, das war ekelig!!! kaum genießbar. in 12 wochen hat mir mein essen gerademal ein einziges mal geschmeckt! Das ist wirklich stark verbesserungsdürftig!!!
Personal wie Pfleger und Schwestern, sind durchaus nett, man kann gut mit ihnen reden und ich hatte das gefühl das versucht wurde mir zu helfen.
Einzeltherapie, naja das so nen dingen, über das Thema wieso ich dahin gegangen bin, wurde nicht einmal mit mir geredet. Also bin ich da immer noch auf dem stand wie vorher. man hat meine Erkrankung behandelt, oder es versucht aber auf das wesentliche wurde nicht eingegangen. Einzeltherapien, gab es einmal die woche für gerade mal 15 oder auch mal 30 minuten. nicht gerade lange und nicht annähernd ausreichend würde ich sagen!
Schaut man sich Privatpatienten an schaut das ganze schon wieder anders aus! Die haben jeden Tag gespräche mit dem Ober,- oder Chefarzt. Unterschiede sind deutlich zu spühren was einen mächtig runter ziehen kann!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Spezialklinik hat mit geholfen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Eich berichtet als Patient  05.12.2009

Pro:

Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Sommer diesen Jahres habe ich im Philipustifft gelegen, da mein Hausartzt eine schwere Durchblutungsstörungen der Adern im rechten Bein festegstellt hat. Ich konnte nur noch 50 Meter laufen, dann hatte ich sofort Schmerzen im rechten Bein.Er hatt mich danngleich zum Oberarzt Dr. Liechtenberg ins Krankenhaus geschickt, der mich sofort drangenommen hat. Woanders hätte ich wahrscheinlich jetzt noch keinen Termin. Er hat sofort Ultraschall gemacht und eine Verstopfung der Ader im Oberschenkel festgestellt. Sofort am nächsten Tag hat er mich operiert und mir eine Gefäßstütze in die Oberschenklader geseztzt. Seitdem kann ich wieder laufen und lebe so richtig wider auf. Ich bin Dr. Liechtenberg sehr dankbar.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Ärzte und Pflegepersonal haben versagt Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Kohlinga berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.09.2009

Pro:

nichts

Kontra:

Unfreundliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (70 Jahre alt) ist aufgrund von Herzproblemen am 21.7.09 ins Phillippusstift gekommen.Sie war dort bis zum 6.8.09.Am 8.9.09 also 2 tage nach der Entlassung ist sie zu Hause gestürzt und kam erneut ins Phillippustift wieder auf die Station B3.Sie hatte sich zwar keine Verletzungen bei dem Sturz zugezogen wurde aber trotzdem da behalten da ein Blutwert nicht in Ordnung war.Sie bekam Infusionen und sollte am nächsten Tag wenn der Blutwert wieder ok ist entlassen werden. Aus der Entlassung wurde erstmal nichts und für meine Mutter begannen qualvolle Tage.Als ich am Abend des 8.9.09 abends im Krankenhaus ankam waren am Bett meiner Mutter Fixiergurte ich fragte direkt eine Schwester warum am Bett meiner Mutter Fixiergurte vorhanden sind? Antwort lautete:es ist eine Vorbereitung für die Nacht da es nur eine Nachtwache für die Station gibt!Unfassbar wegen Personalmangel werden Patienten fixiert so verstand ich diese Antwort.Am Sonntag den 9.8.09 (Nachmittags) war meine Mutter nicht fixiert aber die Gurte noch vorhanden.Am Montag den 10.8.09 (vormittags) war meine Mutter mit einem Bauchgurt fixiert ebenfalls war ein Fuss fixiert und Bettgitter oben. Ich fragte direkt warum meine Mutter fixiert ist, antwort lautete: ihre Mutter ist heute morgen aus dem Bett gefallen. Komisch nur das es keine sichtbaren Anzeichen dafür gab und weder meine Mutter noch die Bettnachbarin etwas von einem Sturz aus dem Bett wussten.Sowohl die Bettnachbarin als auch meine Mutter sagten mir, meine Mutter wollte zur Toilette gehen und ist vor dem Bett gefallen. Meine Mutter hat unter der Fixierung sehr gelitten weinte und sagte das ist sehr erniedrigend ich werde Tag und Nacht gefesselt. Ich habe mehrmals darum gebeten die Fixierung zu unterlassen und nur das Bettgitter hochzumachen denn meine Mutter hatte nicht die Kraft über das Bettgitter zu klettern.Antwort war das ist nur zur Sicherheit ihrer Mutter die Fixierung blieb. Am Montag den 10.8.09 teilte mir einer der Ärzte auf der Station B3 mit das meine Mutter in ein Pflegeheim muss und ihr das auch schon mitgeteilt wurde.Begründung für diese Entscheidung war : meine Mutter hat in den 2 Tagen die sie zu Hause war zu wenig Flüssigkeit bekommen und dadurch wäre eine Niere kaputt.Am 13.8.09 wurde meine Mutter mit starken Nierenschmerzen in ein Heim entlassen.Möchte bevor ich den weiteren Verlauf schildere noch erwähnen das sie bis zum Entlassungstag durchgehend ausser wenn ich zu Besuch war und darum bat die Fixierung zu lösen fixiert war. Desweiteren möchte ich noch erwähnen , das das pflegepersonal der B3 sehr unfreundlich zu meiner Mutter war.Ich könnte hierzu viele Situationen schildern doch ich denke ein Beispiel reicht. Ich telefonierte an einem abend mal mit meiner Mutter als eine Schwester reinkam und in einem seher unfreundlichen Ton sagte:jetzt guck dir mal die Sauerei an der ganze Becher Hagebuttentee auf den Boden. Als sie merkten das meine Mutter telefoniert hörte man nichts mehr.Meine Mutter sagte ich bin eine Last für die Schwestern.Dieses Gefühl gab man ihr weil man immer mit ihr schimpfte wenn ihr ein Missgeschick passierte. Nun wie bereits erwähnt wurde meine Mutter am 13.08.09 mit starken Nierenschmerzen beidseits und starken Durchfall in ein Heim entlassen.Dort rief man 3 tage später den Notarzt weil die Schmerzen immer schlimmer wurden und meine Mutter wegen der Durchfälle und dadurch das sie nicht nur Nahrung sondern auch Getränke ablehnte unter starken Flüssigkeitsmangel litt.Der Notarzt verordnete Infussionen und Novalgin gegen die Schmerzen.Der Allgemeinzustand meiner Mutter wurde immer schlechter und am 19.08.09 war meine Mutter nicht mehr ansprechbar.Wieder wurde der Notarzt gerufen diesmal erfolgte eine Einweisung ins Krankenhaus.Diesmal kam sie Gott sei Dank nicht ins Phillippustift Krankenhaus sondern ins Krupp Krankenhaus.Dort taten sie alles um meiner Mutter zu helfen doch es war zu spät.Sie ist ins Koma gefallen und 2 Tage später also am 21.08.09. leider verstorben.Es tut mir sehr leid das meine Mutter an den letzten Tagen in ihrem Leben dank dem Phillippustift eine Menschenunwürdige Pflege erleiden musste.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 18.03.2010
Mein Gott- wie furchtbar. Da muß man ja Angst haben- alt zu werden...
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Gute angefangen, stark nachgelassen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 platino berichtet als Patient  23.07.2009

Pro:

Hilfskräfte, die auch 'Fehler' der PT abmildern

Kontra:

Teilweise zu allgemein und oberflächlich

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr 2008 auf Station E1. Die Pfleger und 'Schwestern' sind durch die Bank sehr nett und hilfsbereit. Anfänglich hat sich mein Zustand deutlich verbessert. - Im Laufe der Therapie nervten jedoch einige der stationsinternen 'Gesetze' wie Bekleidungsvorschriften deutlich. Bei ca. 75 Prozent Frauenanteil verwundert dies nicht. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, auch die Art und Weise ist nicht immer situationsbezogen. Fragen nach dem weshalb, wieso ect. werden nicht zugelassen, Begründungen erhält man für vieles nicht.

In Einzeltherapie vom Therapeuten angekündigte Versprechungen iw Gespäche mit Familienangehörigen, wurden dann doch nicht realisiert. Ebenso wurden überreichte Patientenunterlagen und weiterführende Infos zur Krankengeschichte nicht gelesen und nach 14 Tagen zurückgegeben. Beides geschah kommentarlos...

Spezielle Einzelfälle bzw. Lebensumstände werden nicht genug berücksichtigt. Therapeut stellt im Rahmen der Therapie Behauptungen auf (vorzugsweise aus dem Privatleben des/der T/inn), die realitätsfremd wirken und den (Lebens-) Umständen des Patienten nicht gerrecht werden.

Auf Grund von Zeitmangel(?) werden zuviele Dinge verallgemeinert, ein Blick in die (Seelen-)Tiefe der Patienten so unmöglich. Therapeuten hinterließen den zu oft Eindruck einer vorgefassten Meinung. Hier wäre es mal angebracht, mit dem Patienten hin und wieder über seine 'Eigenarten' zu sprechen. Auch fände ich es angebrachter, sich vor Aussagen erst mal zu informieren, sei es im Internet oder besser, beim Patienten selbst.

Arztbesuche erfolgten unregelmäßig, interne Probleme waren offensichtlich. Ich hatte jedenfalls den Eindruck, dass man halteiner von vielen ist. Die Behadlungsqualität insgesamt erreicht leider nicht 100 Prozent, einiges kann noch verbessert werden. Man wünscht sich manchmal 'frischen Wind' bei den Therapeuten/innen.

Fazit: Im Ansatz gut, in der Ausführung hapert es an noch einigem. Da hilft es dann auch nicht viel, Patienten unter Druck zu setzten. Trotz allem ist die Grundversorgung stimmig, heißt, ich würde mir und dem Team eine zweite Chance geben! - Wenn es da nicht noch andere Kliniken gäbe. Gut, dass WIR gesprochen haben...



P.S.: Das Essen war schon ok ;-)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Verdacht auf Schlaganfall Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 bernd69 berichtet als Patient  23.06.2009

Pro:

Gute und schnelle Diagnose, gute Weiterbehandlung

Kontra:

Zimmer sehr klein.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Essen ist viel besser geworden. Personal ist sehr bemüht aber manchmal wegen Zeitmangel überfordert) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Ärzte, Schwestern kompetend) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.06-23.06 in der Neurologie Station B2. Ich bin mit dem RTW eingliefert worden. Der Notarzt hatte in der vordiagnose Schlaganfall gemeint. In der Notaufnahme ging alles schnell und sehr kompetent. Es wurde sofort geröngt und ein CT vom Kopf erstellt und der aufnehmende Arzt meinte da schon es ist kein Schlaganfall. Trotzdem wurde ich auf die Stroke-Unit verlegt. Nach 48 Stunden und einem MRT wurde ich auf die Neurologische Stadion verlegt. Nach mehreren Untersuchungen ( EEG, MRT, und weiteren Untersuchungen) wurde ich mit der Emfehlung die Rheinische Landesklinik in Essen aufzusuchen am 23.06.09 entlassen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Sehr gute Erfahrung in der Psychiatrie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Jaseemausi berichtet als Patient  26.05.2009

Pro:

sehr nette Therapeuten, Ärzte und Pfleger

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Hallo, nun möchte ich hier auch mal was sehr gutes über das Krankenhaus schreiben.
Ich war im Jahr 2007 für 11,5 Wochen stationär in der psychiatrischen Abteilung auf der Station E1.
Ich kann nur sagen, dass es mir in dieser Zeit sehr gut ergangen ist. Ich bin danach extrem stabil geworden und kam sogar einige Zeit ohne Medikamente aus.
Die Therapeuten, Ärzte und Pfleger hatten immer ein offenes Ohr für Probleme und Fragen. Die Therapie an sich war einfach super und sehr hilfreich.
Außerdem kann ich auch noch sagen, dass meine Schwester ebenfalls dort in Behandlung war für ca. die gleiche Zeit nur im Jahr 2008. Ihr erging es genauso wie mir.
Das einzige was wirklich nicht besonders toll war, war das Essen. Nun ja, aber mir ging es dort nicht um ein reichhaltiges Gourmetessen, ich war dort um gesund zu werden.
Ich kann wirklich nur jedem empfehlen sich dort in Behandlung zu geben.
MfG Jasmin aus Bottrop
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Von der Pflegedienstleitung im Stich gelassen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
B3 berichtet als Klinikmitarbeiter  24.03.2009

Pro:

Freundlich, Kompetente Schwestern und Pfleger

Kontra:

Chronische Überbelegung/Überlastung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Kurz und Bündig : Hier sollte man besser nicht liegen oder arbeiten. Gerade auf der Station B3 wird eine Chronische Überbelegung und Überbelastung des Personals durch die Pflegedienstleitung schon seit Jahren ignoriert. Hier liegen Patienten das ganze Jahr über zu viert eingepfärcht im Dreibettzimmer ohne Schrank und Schelle. Man kommt sich vor wie in einer Sardinenbüchse, zumal auch noch das Essen dazu passt. Auch wenn man hier mit einer Fr. Prof. als Chefärztin aufwarten kann, sollte man sich nicht blenden lassen. Die Stationsärzte sind ebenfalls hoffnungslos überfordert und einige einfach nur ganz schlecht. In Dieser Klinik geht es nur ums Geld kassieren. Nächstenliebe war Gestern. Patienten sollen am besten den Mund halten, möglichst viel Geld einbringen und schnell das Bett freimachen für den nächsten Kunden der abgezockt werden soll. Sprüche wie : "Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, können Sie ja gerne gehen", hören Wir hier öfter. Eine ganz tolle Pflegedienstleitung -> Danke für NIX !!!

Kommentare

Kommentar von diebroicher  am 17.04.2009
Sogar das Personal ist unzufrieden mit dem Krankenhaus
das sagt schon viel aus.
Vielleicht melden sich ja noch mehr.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


absolut unmöglich Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 linchen1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hallo. hier unsere ehrfahrung mit diesem krankenhaus... unsere mutter ist am 21.10.08 in dieses krankenhaus mit extrem starken bauchschmerzen eingelirfert worden. sie war mittlerweile das vierte mal dort deswegen. man wusste also worum es ging. sie hatte einen bauchdeckenriss.also sprich die gedärme kommen raus was unter umständen tödlich ist wie auch in diesem fall. es kommt hinzu das man unsere mutter nicht operieren wollte da sie eine risiko patientin war[fettleibigkeit,copd lungenkrankheit]weiterhin hat man versäumt zu röntgen... sie verstarb dann am 21.10.08 um19.59 uhr.sie soll verstorben sein an einer bauchfellentzündung nach darmperforation ich frage mich aber immer wieder die gleiche fragehätte man nicht alles versuchen müssen um das leben einer 52 jährigen mutter oma schwiegermutter zu retten und nicht das sie sowieso verstorben wäre. einfach zu sagen oder????? das sie eine risikopatientin war ist uns klar gewesen aber nochmal wird nicht trotzdenm auch ne 150kilo schwere frau nach nen autounfall operiert oder wird da auch gesagt risiko????? ich glaube nicht.. es ist traurig das sowas in der heutigen zeit noch vorkommt...

7 Kommentare

Kommentar von diebroicher  am 25.03.2009
Traurig was hier in diesem Krankenhaus alles passiert.
Die Schicksale ähneln sich doch alle sehr.
Das sollte mal einer an die Presse bringen.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von linchen1  am 27.03.2009
warum nicht wir... können wir uns nicht mal unterhalten?
Kommentar von diebroicher  am 30.03.2009
wie kommen wir zusammen?
Kommentar von ASS-GF-KKENW  am 16.04.2009
Sehr geehrte Frau Linchen1,

leider sind zu diesem Vorgang und bei dieser Krankheitssituation nicht alle Details/Einzelheiten bekannt. Hier müssen die einzelnen Verläufe beleuchtet werden, um genau Stellung nehmen zu können.

Letztlich ist jedes Ableben traurig und tragisch:

Allerdings muss man prinzipiell sagen, dass in der Medizin und der Entscheidung der Ärzte immer wieder Grenzsituationen aufkommen, wie ein Arzt zu entscheiden hat. Wenn ein Patient nicht operationsfähig ist – hierfür gibt es entsprechende Kriterien – kann tatsächlich nicht operiert werden. Wenn die Ärzte dennoch operieren, laufen Sie Gefahr das Leben des Patienten erst recht abzukürzen. Ein Risiko muss immer wieder abgewogen werden, dann kommt es zu einer Entscheidung – kein Mensch kann natürlich genau beurteilen, ob die Entscheidung richtig gewesen ist.

Auch die Angehörigen tragen bei solchen Entscheidungen eine Mitverantwortung – dies wird oft nicht bedacht.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Beschwerdemanager der KKENW
Kommentar von linchen1  am 17.04.2009
meine mutter war dreimal wegen dieser geschichte in diesem krankenhaus... nie wurde drauf reagiert nie... und noch was wäre sie ins klinikum gekommen wie abgesprochen wäre sie garantiert noch da... schon mal überlegt was sie da geschrieben haben.. meine mutter hatte vier kinder eine davonn ist gerade 18jahre alt wir waren zu dem zeitpunkt hochschwanger und jetzt kommen sie und erzählen wir hätten mitschuld.. hallo.. gehts noch wie gut das dieser fall bei der generalstaatsanwaltschaft liegt... unmöglich sowas zu schreiben.. unmöglich...
Kommentar von heike50  am 23.07.2009
Mein herzliches Beileid. Ich habe auch in einem anderen Krankenhaus meine liebe Schwester(50) auf tragische Weise verloren. wir bekamen einfach vom Ehemann und v.Krankenhaus Schweigepflicht als Angehörige.In keinem Berufszweig darf man Fehler machen -warum dürfen es Ärzte und Pflegepersonal?
Wenn die zu wenig Personal haben oder kein Bock haben sich mit kranken Menschen auseinanderzusetzen-sollen sie die Patienten doch verlegen-abgeben in ein anderes Krankenhaus !
Die Patientensicherheit muß gewährt sein und das Selbstbestimmungsrecht. Alles Gute für Sie.
Kommentar von heike50  am 08.06.2010
Lese gerade nochmal die Zeilen. Das Wort"Ableben" hört sich
ja irgendwie ekelhaft an. So abgestumpft-abgebrüht, Patienten
sind zwar für Personal und für die Ärzte ,fremde Menschen. Aber Ableben- Menschen zu nennen-die verstorben sind. Echt
unheimlich- ein Krankenhaus- zahle zwar viel Krankenkassen-
beiträge, aber ich sterbe doch lieber zuhause.
Wenn es soweit mal ist..

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


schlimmer geht's nimmer Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
geschunden berichtet als Patient  23.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schade, dass ich von dieser Bewertungsmöglichkeit erst nachträglich erfahren habe, sonst wäre ich vorgewarnt gewesen und hätte mich für ein anderes Krankenhaus entschieden!

Also: Ich habe mich im Philippusstift Anfang März nach einer Mariskenabtragung (Schleimhautfalten am After) erkundigt. Die Untersuchung erfolgte durch den Oberarzt (männlich, an mir, weiblich, allein - ohne weibliches Assistenzpersonal), was schon nicht meinem Geschmack entsprach. Das Informationsgespräch war aber gut - verständlich, in Ruhe etc. Es wurde aus nachvollziehbaren Gründen nahegelegt, die OP in zwei Schritten (zwei Terminen) zu machen. Nach der OP musste ich allerdings feststellen, dass man sich daran dann doch nicht gehalten hat!
Ich wurde für wenige Tage später einbestellt für die Aufnahmeformalitäten, Blutabnahme etc. Dreidreiviertel Stunden habe ich an dem Tag im Krankenhaus verbracht, habe x Mal Schlange gestanden oder gesessen.... Mir schien alles sehr schlecht organisiert gewesen zu sein.

Im Gespräch mit dem Oberarzt hieß es erst, man könne die OP auch ambulant machen. Ich bat um wenigstens 1 Übernachtung, damit man sehen könnte, wie es mir am nächsten Tag ginge. Auf Nachfrage, wie lange ich denn wohl AU sein würde, hieß es: Ca. 1 Woche. Nun, es sind 3 1/2 Wochen draus geworden....
Auf der Station wusste man auch nichts davon, dass ich am Folgetag nach Hause sollte/Iwollte (fehlende Abstimmung) und wollte mich prinzipiell länger dabehalten. Nun hatte ich aber Kinderbetreuung und Abholung entsprechend organisiert. Es war dann irre schwer, jemanden zu packen zu kriegen, der mich entlassen konnte. Die Ärztin zog mir mürrisch und ruppig die Tamponade aus dem Allerwertesten und warf sie in den offenen Papierkorb des Zweibettzimmers, in dem schon jede Menge anderes blutige Material lag. Wer den Geruch von Blut und Kot im Zimmer nicht mag, muss sich ein anderes Krankenhaus suchen: Im Badezimmer und in der Toilette gab es jedenfalls keine Eimer!!!
Auf Anfrage gab es allerdings Hygienebeutel, sie waren aber nicht Standard, obwohl die Toilette von vier Frauen benutzt wurde!

Dass die OP nicht wie besprochen durchgeführt wurde, habe ich erst aus dem Arztbericht erfahren. Man hatte es nicht für nötig gehalten, mir das zu erzählen. Ebenfalls erfuhr ich aus dem Bericht, dass folgende Leistungen erbracht worden seien, die tatsächlich nicht stattgefunden haben:
Mobilisation, Spülungen und Kostaufbau. Immerhin habe ich alles angeblich gut vertragen!!!!

Um die Verdauung nach der OP hat man sich nicht gekümmert. Habe mir fast den frisch vernähten Hintern wieder aufgerissen! Bin andererseits an einer Stelle sehr knapp zusammengenäht worden, so dass es - wie bei einer zu engen Strumpfhose - bei weiten Schritten und beim Hinsetzen zwackt.

Bis heute (14 Tage nach OP) ist die Wunde innerlich und äußerlich noch nicht verheilt.

Durch die für die Narkose tief in die Vene geschobene Kanüle habe ich im rechten Unterarm mehrere schmerzhaft entzündete Venen - damit werde ich auch, so die Prognose, auch in den nächsten Wochen noch Beschwerden haben.

Während der Untersuchung in der Aufnahme, wo ich sehr lange wartend auf der Untersuchungsliege lag, kam mehrmals Personal vom Flur in den Raum. Während die Tür aufging, konnte mich jeder, der über den Flur spazierte, sehen. Auf meinen Vorschlag, doch mal einen Paravent davor zu stellen, bekam ich eine pampige Antwort.

Fazit: Stark verbesserungsbedürftige Verhältnisse, Qualitätsmanagement scheint aber ein Fremdwort zu sein.
In das Krankenhaus kriegen mich keine 10 Pferde mehr!

Kommentare

Kommentar von ASS-GF-KKENW  am 16.04.2009
Sehr geehrte(r) Geschunden,

die beschriebenen Vorgänge sind im Detail nicht nachvollziehbar, gerne würden wir mit Ihnen einen Termin vereinbaren, so dass wir hier ein Forum zur Verbesserung anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Beschwerdemanager der KKENW
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Unglaublich Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 diebroicher berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.02.2009

Pro:

Intensivbehandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hier die unglaubliche geschichte meine mutter.
meine mutter wurde am 20.11.08 in dieses krankenhaus per rw.eingeliefert sie konnte nicht mehr laufen. wir kamen in die notaufnahme und wurden dort zwar recht zügig aufgenommen aber mit dem kommentar das ist ja wohl kein notfall . es stellte sich heraus das meine mutter siich drei wirbel gebrochen hatte. sie kam dann in die chirabteilung wo dann das unheil seinen lauf nahm. die aerzte brauchte sehr lange um eine entscheidung zu treffen ob eine op gemacht wird oder lieber ein korsett angefertigt wird. dann die entscheidung es wurde ein korsett angefertigt. es waren mittlerweile fast 2 wochen vergangen bis zum korsett. dann ein paar tage später eine neue entscheidung nun doch op. termin wurde ausgemacht und verlegung geplant nach duisburg. zwischen durch klagte meine mutter immer über schmerzen im bein. wurde mit der begründung abgetan. (kommt vom liegen)
zwei tage vor dem op termin kam dann einen thrombose im bein. also op abgesagt. jetzt hatten die ärtze viel zeit um tolle krankheiten bei meiner mutter zufinden. es kam wie es kommen musste neue diagnose krebs. aber alles anhand von blutwerten festgestellt nie gewebeprobe genommen. diese nachricht wurde uns am 24.12.08 mitgeteilt. ich muss jetzt erwähnen das meine mutter seit zwanzig jahren eine autoimmunhepatities hat also eine leberzerrhose die aber immer unter kontrolle war und auch sehr gut behandelt wurde. alle vier wochen blutabnahme usw. leber war vor dem krankenhausbesuch recht ok. jetzt sollte meine mutter innerhalb des klinikverbundes verlegt werden dies sollte innerhalb von 2 tagen passieren . das mit der leberkrankheit habe ich bei jedem gespräch mit den ärzten erwähnt weil ich die folgen der krankheit kenne und auch genau weiß was passieren kann wenn die behandlung nicht darauf abgestimmt wird. also es gingen wieder mehrere tage ins land und das einzige was gemacht wurde meine mutter bekam ein morphinpflaster. jetzt war sie nicht mehr ansprechbar für mich.
nach ein paar tagen wir hatten jetzt bereits januar wurde meine mutter wirklich verlegt aber nicht in das marienhosptal wie gedacht sonder innerhalb des krankenhauses und zwar auf die innere abteilung. jetzt hatte sie eine starke wasseransammlung im bauch und in den beinen. wieder ein neues gespräch mit einem arzt wieder auf die leberkrankheit hingewiesen. meine mutter war ja nicht mehr ansprechbar.
dann das unglaubliche am 04.01.2009 bekam ich dann ein anruf vom krankenhaus ich solle kommen meine mutter würde jetzt sterben der ganze rücken ist voller metastasen und es besteht auch keine hoffnung auf besserung. also bin ich hin und bin einen ganze nacht geblieben so wie meine mutter auch am leben geblieben ist. dann am 05.01.2009 kam der chefarzt aus dem urlaub (meine mutter war komischer weise am 05.01.09 auch wieder ansprechbar) der chefarzt sagte erstmal das mit der krebsdiagnose müssen wir jetzt erstmal prüfen. jetzt wurde endlich eine gewebeprobe genommen. ich erwähnte wieder die leberkrankheit und wie konnte es anders sein keiner dieser ärzte vorher hatte es in die krankenakte aufgenommen. jetzt wurden akten und berichte vom hausarzt und von den anderen krankenhäusern angefordert wo meine mutter immer kontrolliert wurde angefordert. das nächste was dann kam sie hatte jetzt auch nach wasser in der lunge. der rücken wurde übrigens auch nicht mehr behandelt. weil jetzt hatten wir neue baustellen. zwischendurch war meine mutter immer wieder im delir. dann gab es am 15.01.09 ein neues gespräch mit dem chefarzt mit dem befund der gewebeprobe aus dem rücken (kein krebs) sie könne jetzt entlassen werden.müsste aber erstmal in ein pflegeheim um wieder auf die beine zukommen. ich brauchte einige tage um einen platz zubekommen. aber jetzt geschah das wirklich unvorstellbare
durch die leberkrankheit bilden sich krampfadern in der speiseröhre die dann auch platzen können. am 20. und 21.01 klagte meine mutter über starke übelkeit und brechreiz sie bekam dann einige tropfen gegen die übelkeit. und es kam wie es kommen musste eine ader ist geplatzt und meine mutter blutete in den bauchraum. jetzt kam meine mutter auf die intensivstation mit der diagnose das wird eng. weil sie blut eingeatmet hat und sicher eine lungenentzündung folgt.
jetzt lag sie im künstlichen koma. die leber hatte jetzt gar keine lust zu arbeiten und auch dafür gesorgt das die nieren nicht mehr arbeiteten. folge wasseransammlung im ganzen körber geschäzt 30 liter. es sollte eine dialyse gemacht werden um das wasser abzubauen . dialyse wurde aber nicht gemacht. der zustand besserte sich nicht. am 05.02.2009
ist sie gestorben. dies ist eine unfassbare geschichte.
die sicherlich nicht so hätte passieren müssen wenn die ärtze
besser zuhören würden. sicher hat meine mutter vorher eine schlimme leberkrankheit gehabt die aber bis zur einlieferung über zwanzig jahre unter kontrolle war. die ärtze haben meiner meinung nach ich die falsche richtung behandelt und leider falsche diagnosen gestellt da sich die krankheitsbilder krebs und zerrhose ähneln. (wasser im bauch und erhöte leberwerte). die wirbelsäule sah natürlich angegriffen aus dank der behandlung ihrer leberkrankheit.

11 Kommentare

Kommentar von ASS-GF-KKENW  am 17.02.2009
Sehr geehrte(r) diebroicher,

Um auf Ihren Erfahrungsbericht einzugehen bitte ich Sie Ihre Beschwerde auch schriftlich an die Geschäftsführung zu übermitteln, da wir gerne Ihrer Beschwerde nachgehen würden.
Wir können aus datenschutzrechtlichen Gründen hier nicht Stellung nehmen , um die Vorgänge, die Sie kritisiert haben noch einmal durchzusprechen, würde es Sinn machen, dass Sie sich schriftlich an die Geschäftsführung wenden – wir glauben, dass wir die Sachlage so besser aufhellen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Beschwerdemanager der KKENW

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von diebroicher  am 18.02.2009
Vielen Dank für Ihr Angebot.
Aber an der Tatsache das Sie Tot ist kann jetzt auch nicht mehr geändert werden.Alles was bleibt ist ein ungutes BAUCHGEFÜHL. Ich möchte hier auch niemanden beschuldigen es ist einfach alles sehr unglücklich gelaufen. Nochmals danke
Kommentar von diebroicher  am 26.02.2009
Meine Mutter war übrigens erst 72 Jahre
und hat vor dem Besuch im Krankenhaus ihren Alltag und Haushalt fast komplett selbst erledigt.
Eine Aufklärung der Umstände hilft jetzt leider keinem mehr.Gespräche habe ich in den 11 Wochen mit Ärzten genug geführt, wenn denn dann mal einer erreichbar war.Übrigens viele der Gespräche sind unter Zeugen geführt worden.
Kommentar von linchen1  am 24.03.2009
so erging es uns auch... leider..
Kommentar von linchen1  am 27.03.2009
warum nicht wir? können wir uns nicht mal untrhalten?
Kommentar von linchen1  am 02.04.2009
wie sieht das aus mit e-mail adresse und dann alles weitere..
Kommentar von linchen1  am 02.04.2009
nicolehubert3@web.de
Kommentar von heike50  am 07.05.2010
Wenn ich mit meinen Hund in die Tierklinik gehe-wird der Hund
ganz gründlich und sofort untersucht. Die Diagnose ist bald gestellt und somit wird schnell operiert und geholfen. Aber
Menschen(patienten werden erstmal in ein Bett geschoben und von verschiedenen Ärzten behandelt.Da viel zu tun ist-wird
nicht sofort gehandelt- und wenn es zu spät ist ?? Ja-dann
war der Patient nicht mehr heilbar gewesen. Und-vielleicht
kann man sich mit den Angehörigen unterhalten-damit sie das
"Ableben" des Patienten schnell verkraften. Vor Gericht verlieren sie sowieso jeden Prozeß. Achso- Ärzte wollen wieder mehr Gehalt-schon gelesen? Es wird gestreikt....
Kommentar von diebroicher  am 04.06.2010
so ist es, keiner ist zuständig, immer neue ärzte, man fängt immer wieder bei null an, immer wieder neue diagnosen,alle haben neue super ideen, keiner weiß genau was er macht. am ende ist der patient tot und keiner ist schuld. Nettes system. Klagen hilft nicht. Weil es ist ja keiner schuld
Kommentar von heike50  am 08.06.2010
Krankenhäuser werden einfach zu wenig kontrolliert, wenn ein Patient verstorben ist -müßte viel intensiver die Todesursache
erforscht werden. Mit den Angehörigen gemeinsam. Warum das passiert ist-wieso man dies nicht verhindern konnte. Aber jetzt gab es wieder Honorar-Erhöhung-alle Jahre wieder-trotz
Wirtschaftskrise. Da wird nicht gespart.Und Herr Rößler ist
allemal besser,als Ulla Schmidt. Die hat auch mal kritisiert
.
Kommentar von heike50  am 12.06.2010
Ganz wichtig-es heißt doch:Herr Rösler. Er ist auch Arzt-einer vom Fach. Ulla Schmidt hatte ja keine Ahnung-in den
Augen der Ärzte-die ist endlich weg!Die Leistung der Ärzte wird doch sehr anerkannt von der Bevölkerung, aber trotzdem Fehler werden in allen Berufszweigen genaustens untersucht.
Hier im Medizinbereich- da bin ich skeptisch.besonders bei
Krankheit mit Todesfolge. Schade,das es so ist.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Fehlerhafte Medikamentengabe Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Rapunzel berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.12.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Dezember waren sowohl eine Bekannte als auch meine Lebensgefährtin Patientinnen der Kardiologie. Ich hab bei beiden beobachten können, dass tw. die Zuteilung der Mdikamente fehlerhaft durchgeführt wurde (Tabletten wurden in den falschen Dosierungen oder gar nicht zugeteilt, fehlende Einnahme aufgrund schlechten Gesundheitszustands wurden nicht bemerkt, für die Versorgung zuhause am Wochenende wurden nicht aufgeführte, nicht identifizierbare Tabletten mitgegeben.)

Kommentare

Kommentar von ASS-GF-KKENW  am 17.02.2009
Sehr geehrte Rapunzel,

Aus Ihrem Erfahrungsbericht ist zu entnehmen, dass die Medikamentenzuteilung falsch bzw. fehlerhaft durchgeführt wurde.
Wir bieten deshalb an die Tatsachen zu sichten und aufzuklären bzw. bei Fehlern diese zu bearbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Beschwerdemanager der KKENW
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Magen und Darm Grippe Klinischer Fachbereich:  Innere
helga75 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.01.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Angehörige wurde im Januar 2006 nicht mehr ansprechbar, mit Luftnot, Übelkeit und Bauchschmerzen mit dem RTW in die Notaufnahme des Krankenhauses eingeliefert. Nach einer Wartezeit von1,5 Stunden auf dem Flur der Notaufnahme, sowie mehrmaligem Ansprechen des Pflegepersonals, dass meine Angehörige nicht ansprechbar sei, wurde sie dann endlich behandelt.Bei der Behandlung wurden dann über40 Grad Fieber, eine Sauerstoffsättigung von 88%, sowie immer stärker werdende Bauchschmerzen festgestellt. Unsere Hinweise, dass meine Angehörige aufgrund eines gutartigen Hirntumores und einer Nervenentzündung im Gesicht seit einiger Zeit hochdosiert Morphium zu sich nimmt, wurden von den Ärzten hingenommen.Da der Asisstenzarzt wohl mit seinem Latein am Ende war, wurde schließlich die internistische Oberärztin hinzugezogen, da ein Darmverschluß vermutet wurde. Nachdem ein Ultraschall durchgeführt wurde und die Oberärztin vor lauter Luft im Bauch nicht viel mehr erkennen konnte, wurde schließlich eine Magen und Darm Grippe diagnostiziert, da meine Angehörige schließlich "viele Baustellen " hatte. Das Fieber und die schlechte Sauerstoffsättigung wurden nicht mehr beachtet. Meine Angehörige wurde auf eine Normalstation gebracht, wo wir mehrmals das Pflegepersonal auf ihren schlechten Zustand aufmerksam machten und sie schließlich eine Infusion verabreicht bekam. Abends besserte sich der Zustand meiner Angehörigen etwas. Am nächsten Tag hatte sich der Zustand jedoch deutlich verschlechtert und es kam zu einer Schocksituation, mit Darmdurchbruch und Bauchfellentzündung, was sich charakteristisch unter anderem durch Luftansammlungen im Ultraschall darstellt , sowie einer Blutvergiftung, da Kot aus dem Darm in den Körper eingedrungen war und einer akuten Lungenentzündung. Folge dieser Ignoranz waren eine Einlieferung ins Bethesda Krankenkhaus, eine Not OP, 4 folgende Operationen, ein dauerhafter künstlicher Darmausgang, eine Darmlähmung, Herzrhythmusstörungen, eine folgende zweite Lungenentzündung und Blutvergiftung, 2 Monate künstliches Koma, sowie 2,5 Monate Beatmungszeit und Pflegestufe 2.

3 Kommentare

Kommentar von ASS-GF-KKENW  am 17.02.2009
Sehr geehrte helga75,

Aus Ihrem Bericht ersehen wir eine große Enttäuschung über den Krankheitsverlauf Ihrer Angehörigen. Leider gibt es immer wieder schicksalhafte Krankheitsverläufe, die auch durch Ärzte und Krankenpflege nicht positiv beherrscht werden können.
So wie Sie den Fall schildern, sollten Sie in aller Ruhe mit den behandelnden Ärzten und Pflegern über den Sachverhalt sprechen – nur eine gemeinsame Nachbetrachtung käme allen Beteiligten gerecht.
Für die Zukunft würden wir Sie bitten dies zeitnah zu tun, da bei zu langer zeitferne einer Beschwerde es immer schwer wird, allen Seiten gerecht zu werden. Deshalb nutzen Sie unser Beschwerdemanagement das nächste Mal sofort.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Beschwerdemanager der KKENW

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von linchen1  am 27.03.2009
das trifft ja hier nicht zu... man kann mit keinem dort reden in unserem fall war es ja genauso entweder war keinewr da oder man konnte nichts sagen.. beispiel ich wohne 150 kilometer von essen entfernt und ich habe keinerlei auskunft bekommen.. und hinfahren konnte ich auch nicht war hochschwanger..
Kommentar von heike50  am 30.07.2010
Vielleicht liest ein Politiker oder eine Gesundheitsministerin einmal diese Leserbriefe. Sich beschweren in einem Krankenhaus bringt überhaupt nichts.
Schwerwiegende Krankheitsfälle,die schlecht behandelt wurden-
müßten sofort der Krankenkase berichtet werden dürfen von den Angehörigen. Die Krankenkasse überprüft dies, ob es vermeidbar gewesen wäre durch richtiges Handeln der Ärzte.
Auch "Todesfälle"mit Angehörigen und Krankenkasse überprüfen dürfen. Nur so-ist alles besser organisiert und vermeidbar-da wo kaum kontrolliert wird-werden keine Verbesserungen stattfinden- damit meine ich -Kontrolle in allen Krankenhäusern. Nicht nur vom Krankenhaus-Manager und von der Ärztekammer. Die unterstützen Ärzte /Personal,aber nicht Patienten und deren Angehörige.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben