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SRH Fachkrankenhaus Neresheim GmbH
73450 Neresheim Baden-Württemberg Adresse: Kösinger Straße 11, 73450 Neresheim |
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Bewertungen 5 Bewertungen
| Eine absolute Katastrophe!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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09.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011/2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Angehörige war 3 Monate in der "FACH"klinik in Neresheim. Wir waren mit dem pflegerischen und therapeutischen Teil leider nicht zufrieden. Wir mussten festestellen, das teilweise das Personal sehr schlecht für solche Fälle ausgebildet ist. Zwischen dem Personal intern fehlt jegliche Kommunikation. Beispiel: Schwestern arbeiten mit Patienten OHNE eine leise Ahnung zu haben war für ein Krankheitsbild vorliegt.(Bei Aphasieerkranken nicht zum Vorteil).Therpien haben teileweise nicht stattgefunden nach Rückfragen- Warum? Wurde uns nur kurz gesagt, dass der zuständige Therpeut krank ist und kein Ersatz da ist. Im nächsten Moment gab es einen Flyer wo drin steht wir wichtig es doch ist, dass Aphasie Patieten JEDEN TAG Sprachtrainig bekommen.Unsere Angehörige hat in den letzen Wochen über Intimschmerzen wegen dem Katheter geklagt,geweint & geschrien vor Schmerz.Nachdem wir fast betteln mussten, dass bitte ein Arzt mal danach schaut wurde dann gesagt, dass Sie nichts hat und alles in Ordnung ist und Ihr wurde Plazebo verabreicht- aber Sie hatte Schmerzen- traurig!Nach dem wir einen Tag in der neuen Klinik waren wurde sofort festgestellt, dass Sie seit Wochen eine Harnwegsinfektion hat und ihr wurde ENDLICH mal Antibiotika verabreicht! Die Neuropsychlogin war uns gegenüber unfreundlich, respektlos und beleidigend. Unsere Angehörige wurde dort teilweise menschenunwürdigend behandelt.Ihr wurde WÄHREND Sie gegessen hat der Urinbeutel entleert,die Windeln wurden nach dem Wechseln im Zimmer gelassen. Er roch sehr unangenehm und ist nicht hygienisch. Sie ist sehr sehr depressiv geworden und auch dagegen wurde nichts unternehmen-weder ein Psychologenoch gab es Alternativ Antidepressiva. Ich kann kann nicht verstehen, dass die Klinik am Außernbereich einen "Qualitäts Management Sigel" tragen darf! Bruchbude(Einrichtung, Möbel).Wir sind froh, dass wir jetzt in die Phase C gekommen. Die FACHklinik in Neresheim, ist unserer Meinung nach eine absolute Katastrophe!!!
| Eine sehr gute Rehaklinik | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Andi76 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.03.2010 |
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Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde vor 5 Wochen in die Rehaklinik nach Neresheim verlegt. Seit dem ersten Tag wurde er sehr fürsorglich, und aus meiner Sicht optimal, betreut. Das Pflegepersonal und die Ärzte sind immer gesprächsbereit und geben auf jede, auch noch so überflüssige, Frage bereitwillig und kompetent Auskunft. Mein Vater hatte eine Hirnblutung und war sicherlich nicht immer sehr einfach zu behandeln, aber die Pflegekräfte haben sich jedem Problem angenommen. Die Familie wurde immer auf dem laufenden gehalten wenn es medizinische Komplikationen gegeben hat, auch Sonntags. Auch am Telefon wurde immer sehr freundlich Auskunft gegeben. Diese Klinik ist nur zu empfehlen!
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| Unglaublich! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Hillary berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik werden wir in Erinnerung behalten, aber nicht positiv!
Ich kann den anderen,die hier die Klinik bewertet haben nur Recht geben!Es ist unverschämt, wie die Patienten behandelt werden. Wir hatten letztes Jahr eine Person dort in Behandlung. Da unser Patient schwere Hirnschädigungen hatte und sehr unruhig war,wurde er kuzerhand Wochenlang in sein Bett gebunden.Nur nach Aufforderung, wenn das Bett durchnässt war oder irgendwas sonst nicht stimmt, kam nach einiger Zeit mal jemand zum nachschauen. Außerdem wurden aus medizinischer Sicht große Fehler bei der Behandlung und Betreuung gemacht. In der Klinik herrscht keinerlei Bezug auf die Angehörigen und wenn,dann werden Aussagen gemacht, die nicht stimmen. Unser Patient darf nun nochmal in eine Reha...Eines steht für uns alle jedoch fest, diese Klinik würden wir nie wieder in Anspruch nehmen oder weiterempfehlen!!!!
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| rehablitieren ist hier ein Fremdwort | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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25.01.2010 |
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Pro:
Ergotherapeutin
Kontra:
zwischen Ärzten und Therapeuten werden unterschiedliche Aussagen gemacht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009-2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit einer schweren Gehirnblutung kam meine Bekannte in diese Klinik zur Reha Phase B. Was ich hier in der ganzen Zeit erlebt habe, ist unfassbar. Die Patienten werden statt rehabilitiert und mobilisiert in ihren Rollstuhl gesetzt und da müssen Sie Stunden lang aushalten. Immer wieder habe ich mitbekommen, dass ein Patient zur Toilette gebracht werden wollte und dann kam vom Pflegepersonal die Antwort: Wir haben jetzt keine Zeit ! Auf meine Anfrage ob denn die Patientin Fortschritte mache, wurde mir immer als Antwort gegben:Es ist alles unverändert. Klar war alles unverändert, wenn man die Patienten nicht mobilisiert. Wie soll ein Patient nach einer schweren Hirnblutung auf die Idee kommen, mal die Kontinenz zu trainieren ?Nein, da werden Tage und Wochen abgewartet und wenn sich nichts von alleine was tut, dann heisst es von den Ärzten aus: Die Krankenkasse habe die Reha Zeit verkürzt und schwupp die wupp kommt der Patient in ein Heim. Das Heim wurde in der Zwischenzeit ( ohne mit den Angehörigen ) im Vorfeld abgesprochen zu haben vom Sozialen Dienst ausgesucht. Man bekommt in dieser Klinik das Gefühl, dass hier angefangen vom Pflegepersonal-Ärzte und Sozialen Dienst alle unter einer Decke stecken.
Wäre da nicht die super, freundliche Ergotherapeutin, wäre hier der Patient verloren.
Ich kann hier jedem nur anraten: Nicht gleich einverstanden zu sein, was die einem erzählen und alles zu hinterfragen. Denn im nachhinein habe ich erfahren, dass von der Krankenkasse die Reha niemals gekürzt wurde !!!!
Dies war also eine Ausrede um wieder einen Patienten los zu werden. Vielleicht bekommt diese Rehaklinik für jeden Patienten von den Heimen ein Obulus.
Was die Pflege und Therapie eines Tracheostoma angeht, ist diese Klinik ungeeignet.
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| Sehr schwierig - hoffentlich nur ür Angehörige | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| miso berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.06.2009 |
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Pro:
Mahlzeiten sind aus Sicht des Patienten gut
Kontra:
der Patient wird hier nur "geparkt"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es gibt bei der Klinik sehr große Schwierigkeiten, bei den verantwortlichen Ärzten als Angehöriger Informationen über Untersuchungsergebnisse und Diagnosen zum Patienten zu bekommen; ist etwas enttäuschend über Wochen hinweg nur die gleichen Ergebnisse vorgelegt zu bekommen, obwohl der Patent sich aus der Sicht von Angehören über einige Zeit sich fast schon vollständig erholt hat, aber auf Dauer fixiert wird.
Anträge zur Verlegung des Patienten in eine andere Klinik wurden zwar zugesagt, aber bisher noch nicht erfüllt.
Es bleibt aber noch immer etwas Hoffnung auf eine Lösung.
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