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Krankenhaus "Maria Stern"  

53424 Remagen

Rheinland-Pfalz

Adresse: Am Anger 1, 53424 Remagen

Homepage der Klinik

Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
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EIN DANKESCHÖN Klinischer Fachbereich:  Innere
PHASENMODUL berichtet als Patient  02.03.2012

Pro:

Professionalität / Menschlichkeit

Kontra:

keines sichbar

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

01.03.12 Endoskopische Untersuchung.
Ein recht herzliches Dankeschön an das Endoskopie Team und Herrn OA Niederee. Hier wird Professionalität und Menschlichkeit gelebt.

Anmerkung: bei Durchsicht der KH Broschüre ist aufgefallen, dass die Unfallchirurgie mit dem leitenden OA, Herr Dr. Wandmacher, vergessen (?) wurde,
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MEINE HOCHACHTUNG Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 PHASENMODUL berichtet als Patient  26.09.2011

Pro:

von der Aufnahme bis zur Versorgung TOP

Kontra:

schlechtes Führungsmanagement seitens des chirurgischen Chefarztes

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (weiter so) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (hier wird KTQ gelebt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (ein Dank an die behandelnden Ärzte insbesondere an Herrn OA Wandmacher) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (die ein oder andere Dame war etwas überlastet) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In 2011 Aufnahme in die Unfallchirurgie.
Von Beginn an zeichnete sich das KH durch medizinisches Können und menschliches Handeln aus. Ein großes Dankeschön an die Station 4 und die Ärzte.
Die Verpflegung war Hotelstandard, auch hier ein großes Dankeschön an die Küche.
Ein Minus Punkt sei angemerkt, Hr. Prof. Dr. Nekarda zeichnete sich durch Arroganz und schlechtes Führungsmanagement aus. Welch ein Glück, dass das Team eine eigene Meinung hat, so trifft es nicht zu, der Fisch stinkt vom Kopf her.
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Am Tod meiner Oma schuld Klinischer Fachbereich:  Innere
 y.f.1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.07.2011

Pro:

Nichts

Kontra:

Alte Frau sterben gelassen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde abends dort eingeliefert. Am kommenden Morgen fanden wir sie völlig unbehandelt in einem Bett alleine in einem Zimmer! Sie hatte wohl mehrere Schlaganfälle und wurde dort weder behandelt, noch in ein anderes Krankenhaus gebracht. Das geschah erst drei Tage später. Da war alles zu spät. Sowas darf sich nicht Krankenhaus nennen. Ich hoffe, dass die zuständigen Ärzte ebenso elendig verrecken müssen wie meien arme Oma. Sowas gehört dicht gemacht. Man ist fassungslos und denkt, dass sowas nur im Fernseh vorkommt. Aber es ist wahr. Man kann niemandem raten, einen Fuß dort rein zu setzen. Remagen ist noch schlimmer als Andernach, Neuenahr und Mayen zusammen.

Kommentare

Kommentar von PHASENMODUL  am 26.09.2011
so ein Blödsinn
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Eigentlich sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Hüft-op berichtet als Patient  29.01.2011

Pro:

Freundliches Personal, gutes Essen, kompetente Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir wurde in dieser Klinik ein neues Hüftgelenk implantiert, die Behandlung und Nachsorge empfand ich als sehr gut.
Wie sich jedoch herausstellte litt ich unter einer Pflasterallergie, die man hier jedoch nicht in den Griff bekam. Ich verließ die Klinik dann auf eigene Verantwortung, nachdem der Entlassungstermin mehrfach verschoben wurde, um meinen Hausarzt aufzusuchen. Dieser behandelte meine Allergie und in kürzester Zeit waren alle Sympthome verschwunden.
Das Personal in der Klinik war stets freundlich und sehr hilfsbereit. Die Ärzte waren freundlich und haben die OP zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgeführt, ich babe bis heute, 2 Jahre nach der OP keinerlei Probleme und meine volle Bewegungsfreiheit schmerzfrei zurückerlangt.
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Schlaflabor Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
 crazy_horse berichtet als Patient  01.03.2009

Pro:

nettes Personal, saubere Zimmer, gutes Essen

Kontra:

Notaufnahme

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in Remagen im Schlaflabor und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Man kann den ganzen Tag über der Station, ja sogar der ganzen Klinik, fernbleiben und braucht eigentlich nur nachts und zu den Untersuchungen/Visiten anwesend zu sein. War für mich ein bisschen wie zwei Urlaubstage.

Das Essen war gut und reichlich (Frühstück und Abendessen gibts auf dem Zimmer - Einzelzimmer im Schlaflabor natürlich, sehr sauber auch, das einzige Manko war, dass die Toilette auf dem Flur war -, das Mittagessen gibts für nicht bettlägerige Patienten in der Cafeteria, wo ich auch einige vom Personal angetroffen habe. Die essen also auch nicht besser als die Patienten :-)

Das einzige, wovon ich nicht so begeistert war, war, wie ich einmal meinen Mann in die Notaufnahme begleitet habe; da warteste bis du schwarz wirst bis du drankommst, und nach der Behandlung schob der Arzt los zum nächsten, und mein Mann lag bestimmt noch 5 MInuten auf der Liege, bis endlich jemand reinkam und uns sagte, wir könnten gehen.
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