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84034 Landshut Bayern Adresse: Robert-Koch-Straße 1, 84034 Landshut |
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Bewertungen 16 Bewertungen
| Katsatrophale Zustände | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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18.01.2012 |
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Pro:
Aufnahme perfekt
Kontra:
Blutabnahme ungenügend
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam als Patient nach Fussunfall.Die Aufnahme war sehr freundlich und unkompliziert und Kompetent.
Nach zwei Stunden kam ich dran ,wegen Notfall.
Ärzte waren freundlich ,haben aber das Röntgenbild unzureichend erklärt ,man konnte eh nix sehen. Es war Sonntag und überall waren Betten mit Eingelieferten oder zu untersuchenden Patienten abgestellt ohne eine Betreuungsperson.
Die Röntgenabteilung war absolut unfreundlich.Hat mir noch nicht mal Hilfe angeboten.Den Abschuss hat eine Krankenschwester gemacht.Hat drei mal versucht an unterschiedlichen Stellen Blut abzunehmen.Ich meinte sie sollte einen Arzt holen.Nein sie versucht es noch ein letztes Mal. Hat dann endlich geklappt mit schönem blauen Fleck.Die OP wurde mir mit Termin vorgeschlagen.Leider kann ich diese Klinik nicht weiter empfehlen.Dort klappen schon die einfachsten Fach- Kompetenzen als auch soziale Kompetenzen nicht.Wie mag das erst bei einer OP sein. Nein Danke Lebensmüde bin ich noch nicht.
| MRSA | Klinischer Fachbereich: Innere |
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25.11.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal überfordert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Patientin 81 war 6 Wochen wegen eines Kreislaufkollaps stationär im Klinikum. Standard Katheter. In der 2. Woche wurde der MRSA-Keim festgestellt, der Keim wurde erst kurz vor der Entlassung behandelt, warum er nicht sofort behandelt wurde, war mir persönlich nicht klar. Laut Personal sei der Patient durch den MRSA-Keim nicht gefährdet. Es kam dann ein akutes Nierenversagen dazu, was behandelt wurde. Nach Besserung der Blutwerte und der Nieren wurde sie entlassen. Sie verstarb 4 Tage nach der Entlassung im Altersheim. Todesursache wurde mir bis heute noch nicht mitgeteilt.
| patienten im klinikum landshut | Klinischer Fachbereich: Innere |
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11.11.2011 |
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Pro:
bin mit klinikum zufrieden
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (keine)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (keine)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
in den letzten 3 monaten mußte ich 4mal ins klinkum auf station 7b.bin immer freundlich aufgenommen worden.die schwestern haben einen harten jop.sie haben nicht immer sofort zeit für einen patienten.mit den ärzten ist es genau so.es möchten alle patienten sofort bedient werden,das geht nicht.ich gehe das nächste mal wieder in klinkum. guggerlleoklaus
| Nachsorge katastrophal | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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01.11.2011 |
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Pro:
Essen war gut
Kontra:
Nachbehandlung und 2. OP im Klinikum mieserabel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2005/6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Blut im Stuhl und Darmspigelung war Operation fällig. Ich wurde abens mit eine Tablett ruhigestellt für OP.Kurz vor dem Einschlafen kam ein Blinddarm herein und die Nachtruhe war futsch. Die OP verlief gut.Am nächsten Nachmittag kam meine Tochter und stellte mit Entsetzen fest dass meine Hände und auch das Gesicht stark angeschwollen waren und sie sah auch das von der zugeführten Infusion nicht ablief. der gerufenen Arzt verlegte mich gleich in die Interne Station und dies sofort in die Intensiev. Zum Erholen blieb keine Zeit da es Nachts wie im Taubenschlag zuging. Nach einem Katheder wurde mir mitgeteilt dass ich einen Herzinfarkt hatte und nicht mehr operables Vorhofflimmern und eine sofortige HerzOP nötig sei. Ich willigte ein und ein Termin mit München wurde vereinbahrt. Nachdem aber nach dem ersten STuhl weiter Blut dabei war wussten die Ärzte keinen Rat, ich war natürlich total geschockt, und schickten mich auf Reha. Nach dieser ging ich nochmals ins Klinikum zur Spiegelung. Wieder nichts gefunden das wars dann.Kein Kommentar vom Arzt nur Kopfschütteln und ich konnte gehen. Nach einiger Beruhigung meldete ich mich wie vereinbahrt zur Herz-OP. Ich wurde nach München nüchtern hinbestellt.Kurt vor der OP stellte man sber fest, dass ich wegen Einnahme von Markomar nicht operierfähog sei und blieb 6 Tage in Bogenghausen zur OP Vorbeitung liegen.Das Klinikum hätte mich in diesem Zustand nicht raufschicken dürfen. Im Herbst brachen beide OP Narben auf. Ich hatte vom Klinikum immer noch nicht genug,lwollte diese beiden Narben wie vorgeschlagen operieren lassen.Nach der OP teilt mir der Arzt mit,dasser er ein etwa 30 cm grosses Netzt habe einsetzen müssen um das Bauchfell zu stabiliesieren. Das Ergenis statt der biesherigen Konfektionsgrösse 52 brauch ich nun die Bauchgrösse 27 d.h neue Klamotten kaufen und einfür mich unansehlicher Bauch.
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| Stroke Unit ist verbesserungsbeduerftig!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Patient-KlinkumLandshut berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.06.2011 |
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Pro:
keine Pros zu berichten
Kontra:
miserable Krankenschwestern, sehr, sehr, sehr unzufrieden
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ganz schlecht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Stationsarzt nicht gut erreichbar)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolut verbesserungsbeduerftig bei der Betreuung von gelaehmten Patienten in der Stroke Unit. Einige Schwestern haben den Beruf verfehlt. Schnellster Wechsel in eine Spezialklinik fuer Reha ist ein Muss! Die Berufsbezeichnung "Krankenschwester" sollte in diesem Krankenhaus mehr in Betracht genommen werden http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheits-_und_Krankenpfleger
Es ist schade, dass man als Patient von solchen Individuellen total abhaengig ist. Sie sind nicht auf Patienten oder leidenden Patienten eingestellt. Sehr unhoeflich, ueberheblich und eingebildete Schwestern. Die Verwaltung dieses Krankenhauses sollte sich darauf konzentrieren dass sie Schwestern oder Pfleger einstellen, die wirklich wissen was sie machen und was die genaue Bezeichnung ihres Berufes ist. Wenn man schon eine spezielle Abteilung fuer Stroke Patienten anbietet und mit Sicherheit dafuer gut verlangt/verdient, sollte man sich auch darauf spezialisieren. Es ist eine Frechheit, dass man sich als Patient, wo man wirklich davon abhaengig ist wie gut oder schlecht die Pflege ist, mit solchen Leuten ueberhaupt abgeben muss. Dieses Krankenhaus sollte wirlich unter die Lupe genommen werden. Wir koennen und werden dieses Krankenhaus nie weiter empfehlen und werden unsere Erfahrung, die schlechtens war, mit unseren Angehoerigen und Freunden teilen, so dass sie, im Notfall, bestens bescheid wissen und nicht den Fehler machen, in dieses Krankenhaus, und besonders diese Abteilung, zu gehen.
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| Nur Kohle zählt!!! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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18.06.2011 |
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Pro:
Nette Schwestern, aber unterbesetzt
Kontra:
Arrogante Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Möglichst schnelles Entlassen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Zeit für Gespräche)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden ("Unter aller Sau")![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde aufgrund eines Harnwegsinfekts eingeliefert. Durch einen Tubus konnte er nicht sprechen. Nach drei Tagen wurde er gegen meinen Willen entlassen, da der Harnwegsinfekt ja behandelt werde. Meinen Hinweis, dass er wesentlich mehr Sauerstoff benötige als normalerweise, wurde als allgemeine Schwäche abgetan. Es handelte sich aber um eine schwere doppelseitige Lungenentzündung, die man nicht erkannte. Am Sonntagnachmittag wurde er trotz meines großen Protestes dann entlassen. Am nächsten Morgen wurde mein Vater mit Blaulicht und nur noch 50 % Sauerstoffsättigung mit dem Notarzt wieder ins Krankenhaus eingeliefert. Von dieser Aktion hat sich mein Vater nicht mehr erholt und ist gestorben. Kein Arzt hat sich entschuldigt, geschweige denn, mich und meine Sorgen ernst genommen. Behandelt wurde ich von dem damaligen Chefarzt wie ein Schulmädchen, das bei der Beschwerde darüber jetzt bitte wieder gehen soll. Ich habe meinen Vater nahezu 2 Jahre gepflegt und wusste, wie es ihm ging. Darauf hat kein Arzt reagiert.
Kommentare
Kommentar von heike50am 18.06.2011
Lieber neonO4,
mein aufrichtiges Beileid.
Ich hoffe, Sie werden "seelisch"nicht so leiden, wie wir(Geschwister,Mutter) bei unserer verstorb.Schwester,gelitten
haben.(über 2 Jahre).
Wir haben uns geärgert,uns den Kopf zermürbt,wie der Tod passieren konnte usw. Die Schweigepflicht hinderte uns sehr daran, genau nachforschen zu dürfen.
Der Ehemann der Verstorbenen(schon in der Ehe fies) gab die Schweigepflicht ,plötzlich!! Und somit ,brauchte der Chefarzt auch nicht viel zu sagen.
Dies geschah,aber ,in einer anderen Klinik.
Ich gebe Ihnen den Rat-belassen Sie alles. Es kostet nur Kraft und Gesundheit !
Alles Gute !
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| professionell | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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21.04.2011 |
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Pro:
fühlte mich sehr geborgen..fast wie wie zuhause
Kontra:
kaffee an den kaffee automaten schmeckt wie putzlumpe- wasser,eigentlich nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr sauber und und menschenfreundlich)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (unkompliziert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (das beste was ich je gesehn hab)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (spitze!!...da wird nicht auf profit des hauses geachtet sondern auf die gesundheit des menschen)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin sehr überrascht von dieser klinik..hatte immer einen schlechten eindruck von kliniken, aber hier muss ich sagen geil...ich hatte einen arbeitsunfall...wurde ohne grossen papierkram behandelt..und die ärzte sind echt nett und zuvorkommend und vorallem professionell..hatte eine platzwunde am kopf..von der narbe ist nichts mehr zu sehen..und an der rezeption von unfallchirugie sind verdammt hübsche mädels vorallem die von heute die mir die fäden gezogen hat..name weis ich leider nicht mehr!
Kommentare
Kommentar von Ariane-1944am 22.06.2011
Offenbar war Ihre Platzwunde am Kopf nicht ganz so harmlos wie es wohl den Anschein hatte. Sonst würden Sie nicht einen so - nett ausgedrückt - überflüssigen Kommentar abgesondert haben. Was sollen wir Leser daraus erfahren?
Dass Sie erstmals menschenwürdig behandelt wurden? Dass Ihre Libido nicht gelitten hat? Freuen Sie sich darüber und behalten Sie es für sich.
| Besser geht es nicht !!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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31.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr kompetent.
Alles sehr sauber und super nette Ärzte die sich Zeit nehmen.
Besser geht es nicht.
Nur zu empfehlen !!!!!!!!
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| menschlich bleiben | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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10.03.2011 |
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Pro:
Klinikpersonal
Kontra:
Arbeitsbedingungen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Hallo
Jeder in diesem Forum hat das gute Recht seine Eindrücke und Erfahrungen zu schildern, so auch ich als Klinikmitarbeiter.
Es ist für viele "Aussenstehende" ein leichtes schnell Klinikpersonal negativ zu kritisieren ob es nun Ärzte oder Pflegepersonal ist. Vielen Patienten und Angehörigen kommt es nicht in den Sinn, dass wir auch nur Menschen sind und auch mal Fehler begehen können. Aber über die Jahre wird man sehr oft als Selbstverständlich und zum Teil ohne Respekt angesehen und behandelt.
Diese Verhalten gegenüber uns dem Pflegepersonal finde ich teilw. sehr erschreckend. So zB. ist es mir schon passiert, dass ich auf dem Stationsgang angeschrien wurde, weil ich nicht sofort auf eine Rufglocke gekommen bin! Die Erklärung ist total simpel, wenn 3-4 Patienten gleichzeitig läuten, kann man nicht bei jedem der erste sein, da wie gesagt ich auch nur ein Mensch mit 2 Armen und 2 Beinen bin.Aber so etwas interressiert einige Leute nicht weil nur sie haben ein Problem dass sofort behoben werden muß. Manchen Pat. und Angehörigen scheint es zum Teil nicht klar zu sein, dass nicht nur sie hier sind sondern mit ihnen noch 30 andere Patienten sind, die auch unsere Hilfe brauchen!!! Ganz davon abgesehen dass wir einen großen Pflegenotstand haben und dieser wird in den kommenden Jahren nicht weniger im Gegenteil. Der Pflegeberuf wird immer reizloser für die nächsten Generationen und das liegt nicht nur an den Arbeitsbedingungen sondern auch viel daran wie man selbst behandelt wird als Schw. oder Pfleger. Aber auch mit dem Thema Arbeitsbedingungen setzen sich nur wenige auseinander.In unserem Beruf steht uns eine gesetzliche 30 min. Pause zu wie in vielen anderen Berufen auch nur ist das in den seltesten Fällen für uns möglich. Jeder Büroangestellte
kann seinen Arbeitsplatz zur Pause verlassen oder die Tür hinter sich mal schließen wir nicht !Wer kann 4 Anrufe im Büro gleichz. ausführen? Wir sollen 4 Glocken auf einmal abarbeiten! Mein Fazit auch mal nach re.und li. schauen und den eigenen Egoismus mal ausschalten.
2 Kommentare
Kommentar von Leni22am 23.04.2011
Hallo sklave,
sie sagen es, wie es ist und dass ist auch vollkommen in Ordnung. Ich war vor einiger Zeit mit meiner schwerkranken Tochter hier in dieser Klinik. Mein Eindruck war, wie sie es beschrieben haben. Die Ärzte und Schwestern waren vollkommen überlastet. Ich hatte "mittaufnahme einer Begleitperson" benantragt, das wegen Platzmangel nicht eingehalten werden konnte. Zuviele Patienten, da kann keiner was dafür. Ein Virus auf Station hat die Sache nicht gerade erleichtert. Meine Tochter braucht eine Pflegeperson und sie wird sich sicherlich nicht von "Fremden" Waschen und Versorgen lassen. Zumahl sie einige Zeit braucht, bis sie die Kraft findet aufzusthen und die Pfleger sicherlich nicht die Zeit dazu haben. Somit währe eine ausreichende Versorgung meiner Tochter nicht gewährleistet gewesen. Die Ärzte und Schwestern haben sich dafür entschuldigt. Wir mussten die Klinik leider wieder verlassen und ich denke, dass es vielen so ergeht. Das einzige hausgemachte Kriterium war die Aufnahme, es war eine reine Katastrophe, dass wäre aber kein Problem gewesen, wenn die Ärztin einfach nur zugehört hätte. Eine Zeitersparniss wäre es allemal gewesen, meine Tochter ist nunmal zu schwach um ihre Beschwerden und Diagnosen mittzuteilen, und daran wird auch eine "unhöfliche Art" nichts ändern!
Was ist, wenn sie deswegen stirbt?
LG
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Kommentar von heike50am 18.06.2011
Hallo sklave,
ich kann Sie sehr gut verstehen. Personalmangel-und der Beruf ist nicht so attraktiv, weil die Bezahlung rar, ist.
Beim Metzger,beim Bäcker,in einer Werkstatt-da ist es alles nicht so tragisch,wenn da Fehler ,auftreten.
Bei schwerkranken Menschen(wären sie sonst in der Klinik??),
darf sowas einfach nicht passieren.
Warum geht Niemand,wie damals, bei Ulla-llala Schmidt ,auf die Straße und demonstriert-gegen Personalmangel-gegen die niedrige Bezahlung??
Bei Ulla-lalla-ging es doch auch???Es war schon gemein,wie Ulla Schmidt hinunter gezogen wurde-auch vom Pflegepersonal.Eine CD gab es sogar zu kaufen, über die angebliche Nichtkönnerin Ulla Schmidt.
Jetzt ist sie weg- und- wieder jammern Alle(Ärzte,Pflegepersonal).
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| überlastetes Personal | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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22.11.2010 |
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Pro:
sofortige Behandlung in Notaufnahme
Kontra:
wenig kompetente Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde als Notfall eingewiesen. Abends wurde ich stationär aufgenommen. Die Stationsärztin teilte mir mit, dass ich eine shwere Erkrankung habe, die von einer weitereren schweren Erkrankung ausgelöst worden sei. Sie wunderte sich, dass ich dies als schlimme Nachricht empfand.
Aufgrund der Feiertage passierte die folgenden Tage nichts.
Dann wurde ich darüber informiert, dass eine dritte Erkankung die Ursache sei. Nach der Entlasung war ich beim entsprechenden Facharzt, der sich über die Diagnose des KLinikums wunderte. Die Schlußfogerung vom Kinikum sei falsch gewesen, dies wurde inzwischen von einem anderen Facharzt bestätigt.
Die Ärzte dängten massiv auf Reha, schleßlich stimmte ich zu. Die Sozialpädagogin leitete dann eine Reha ein, die völlig ungeeignet war. Sie gab auch ganz offen zu, dass sie sich in diesem Bereich nicht auskenne, da sie nur die ulaubsvertretung sei.
das Pflegepersonal war völlig übelastet, war trotzdem freundlich zu den Patienten
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| Empfehlenswerter Fachbereich in Punkte Steinleiden | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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09.09.2010 |
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Pro:
Vorbildliche Patientenpflege
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wünschenswert wäre mehr Gesprächszeit mit Facharzt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 05.09.10 als Notfallpatient mit Nierenkoliken eingeliefert.
Die Aufnahme in der Station 4c erfolgte reibungslos, auch die sofort eingeleitete Schmerztherapie war sehr zufriedenstellend.
Besonders lobenswert war das freundliche ,immer hilfsbereite Pflegepersonal der Station 3b. Nach meiner Sicht ein Vorbild in Sachen Patientenpflege.
Auch die professionelle ärztliche Behandlung ist sehr empfehlenswert.
Da ich schon mehrere Aufenthalte aufgrund meinem Steinleidens hatte, kann ich zu den Aspekten Klinik,Zimmer,Essen und Dienstleistung guten Gewissens 5 Sterne vergeben.
Weiter so....Vielen Dank für die fürsorgliche Aufnahme !!!!!
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| Gelangweiltes und Uninteressiertes Personal | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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31.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater (66) wurde an einem Freitagabend mit Verdacht auf Schlaganfall ins Klinikum Landshut eingeliefert. Während seines insgesamt 1 ½ wöchigen Aufenthaltes, gab es mehrere Zwischenfälle, die ein äußerst negatives Bild auf das Krankenhaus geworfen haben:
- Trotz mehrerer Telefonate und persönlichem Erscheinen unsererseits, war während des WEs kein Arzt zu sprechen, sodass wir erst nach mehreren Tagen erfahren haben, dass es wirklich ein Schlaganfall war.
- Die Ergebnisse seiner Untersuchungen wurden weder unserem Vater noch uns mitgeteilt.
- Die Schwestern haben, trotz Anweisung vom Arzt, die Infusionsnadel nach mehreren Tagen nicht entfernt. Erst als meinem Vater die Hand angeschwollen ist und er sich deswegen bei den Schwestern gemeldet hat wurde sie Ihm entfernt. Dabei wurde Ihm vorgeworfen die Schwestern nicht daran erinnert zu haben. Bis dahin hatte sich die Hand entzündet und er hat Fieber bekommen.
- Seit dem Schlaganfall hatte er Probleme mit der Blase, d.h er hat sich mehrmals eingenässt. Einmal wurde er zwar umgezogen aber das Bett wurde erst frisch gemacht als wir später während eines Besuches das nasse Bett bemerkt haben. Wenn er sich in unserer Anwesenheit eingenässt hat, mussten wir die Schwestern mehrmals bitten Ihn umzuziehen bis Sie dem nachkamen. Bis zum Schluss wurde kein Urologe hinzugezogen obwohl uns mehrmals versichert wurde, dass am nächsten Tag einer kommt.
- Die Bettwäsche war offensichtlich verunreinigt und wurde nicht gewechselt.
- Während der Visite, zu der wir wegen unserer Fragen explizit vom Chefarzt eingeladen wurden, war keiner der Ärzte bereit lange genug im Zimmer zu bleiben bis wir alle Fragen beantwortet bekommen haben.
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| Überarbeitetes zum Teil lustloses Personal | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.02.2010 |
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Pro:
entfällt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein persönlicher Eindruck ist das vom Personal (Ärzte u. Schwestern) keiner mehr Zeit für die Patienten hat.
Trotz ausgewiesener Sprechstunden 14.00 Uhr -15.30 Uhr Station 6C war kein Arzt anwesend und man stand vor verschlossener Tür.
Meine Frau klagte über Schwindelgefühl nach Einsetzen von 2 Stents, die Untersuchung der Bereitschaftsärztin bestand im Abklopfen und Sie solle doch aufstehen dann vergehe es schon wieder.
Nachts geht es zum Teil zu wie am Stachus.
Um 5.30 werden die Patienten geweckt und im Gang wird laut rumgehauen nach dem Motto wenn wir nicht mehr schlafen müsst Ihr auch nicvht mehr schlafen.
Die Patienten (Kassenpatienten) liegen im Gang rum das die Privatpatienten Ihre Einzelzimer haben können.
Frischoperierte werden von Praktikanten mit keiner medizinischen Ausbildung betreut.
Die Stationen werden mit Patienten vollgeknallt und das Personal ist total überarbeitet.
Also ich kann nur sagen , ja nicht ins Klinikum Station 6C.
| Keine Zeit für Patienten fragen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| anna20098 berichtet als Patient | 08.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (behandlung wurde trotz schmerzen ohne betäubung fortgesetzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit schmerzen in der Leiste begab ich mich in die Notaufnahme. Musst dann dort bleiben und wurde operiert!
Die Schwestern waren zwar nett aber anscheinend total unterbesetzt! Wenn man Essen bekam,war das ein husch ins Zimmer und wieder raus, hatten keine Zeit für irgendwelche Fragen. außer in der Früh zur Vistite hat man keinen Arzt zu einem Gespräch gefunden. Es wäre jetzt gerade keiner auf Station.
Am Entlass Tag habe ich bis zum späten nachmittag auf den Entlassbrief wartenmüssen!
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| Es ist nicht immer alles psychosomatisch bedingt. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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27.09.2009 |
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Pro:
Die gute Zusammenarbeit.
Kontra:
Es wäre gut, wenn man immer eine Kopie des Arztbriefes auch and die Patienten versenden würde.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist schon etwas länger her, ich war Patientin in dieser Klinik. Mein Mann hatte mich wegen akuter Schmerzen in die Chirurg. Unfallaufnahme gebracht. Die Ursache der Beschwerden war bald gefunden, es zeigte sich eine Obturatorhernie, die mittels Laparoskopie erfolgreich behoben werden konnte.
Gut fand ich, dass man eine psychische Ursache erst gar nicht in Betracht zog, sondern keine Diagnostische Möglichkeit außer Acht ließ, um die Ursache der Beschwerden zu finden.
Wir sagen Danke!
Höflichkeit ist hier kein Fremdwort, das Essen war gut, die Zimmer sauber.
Mit freundlichen Grüßen.
Die Patientin
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| Dekubitus durch schlechte Pflege | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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27.03.2008 |
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Pro:
Das Stationspersonal war gesprächsbereit
Kontra:
Dekubiti lassen sich durch konsequentes Umlagern und Hautpflege definitiv vermeiden!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Großmutter bekam ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Direkt nach der OP verschlechterte sich ihr Allgemeinzustand drastisch, sodass sie für zwei Nächte auf der Intensivstation verbrachte. Anschließend war sie noch zwei weitere Wochen bis zur Entlassung im Klinikum.
Es trat daraufhin der typische Pflegefehler durch z.B. nachlässiges Umlagern auf: Dekubiti (=Druckgeschwüre) 2. und 3. Grades am Steiß und an den Fersen.
Das ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch ärgerlich, weil heutzutage jeder Pflegehelfer in seiner Ausbildung über Entstehung und Vermeidung der Druckgeschwüre lernt. Es ist also keine Kunst, dem entgegenzuwirken!
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